Land fördert mit attraktiver Prämie verstärkte Investitionen

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1 Die Zeitung der Wirtschaftskammer Salzburg 67. Jahrgang Nr Land fördert mit attraktiver Prämie verstärkte Investitionen Ab 1. April können Anträge für die Investitionszuwachsprämie eingereicht werden Seite 6/7 P.b.b., Wirtschaftskammer Salzburg, Julius-Raab-Platz 1, 5027 Salzburg 02Z031617W Preis 1,70 Vorbildliches Engagement Zehn Unternehmen, Institutionen und Gemeinden wurden bei der umwelt service salzburg gala ausgezeichnet. Seite 10/11 Foto: Theresia Harml KG Executive MBA Management von Innovation und Risiko für Führungskräfte KOLLEG FÜR TOUR ISMUS INFO-TAG: 10. APRIL, UHR AUSBILDUNG AUF AKADEMISCHEM NIVEAU Dauer: 4 Semester Exklusiv für Absolventen: in 3 Semestern zum Bachelor in Tourism Setzen Sie auf Information aus erster Hand wöchentlich in der Redaktion und Verwaltung: Tel. 0662/ , Inserate: Österreichischer Wirtschaftsverlag GmbH Tel. 0662/ BA & MBA Doktoratsstudium berufsbegleitend! Inserat_47x45.indd :57:26 Uhr

2 2 Nr Magazin Inhalt Thema 4/5 Entschleunigung. Unternehmen beschreiten in der betrieblichen Gesundheitsvor sorge mit Meditationsseminaren neue Wege. Salzburg 6 11 Investitionsförderung. Ab Anfang April können Unternehmen Anträge zur Investitionszuwachsprämie stellen. 6 Österreich 12/13 Baukonjunktur. Investitionen in Höhe von 5,7 Mrd. soll das von den Sozialpartnern konzipierte Wohnbaupaket der Regierung auslösen. 13 Branchen Erfolg. Beim Traumseher Award, der Staatsmeisterschaft der Berufsfoto grafen in Gmunden gab es einen Salzburger Doppelerfolg. 18 Gewerbe und Handwerk 16 Handel 20 Information und Consulting 21 Bank und Versicherung 24 Industrie 25 Tourismus und Freizeitwirtschaft 26 Service Gewinnermittlung. Um für die Gewinnermittlung ein vom Kalenderjahr abweichendes Geschäftsjahr festzulegen, sind einige Voraussetzungen zu erfüllen. 29 Extra Das aktuelle SW-Extra dreht sich um Vorsorgen und Versichern. Bildung Internationalisierung. Die WKS hat an Studierende der Fachhochschule Salzburg zum siebten Mal Leistungsstipendien für Auslandsaufenthalte vergeben. 35 WIFI-Kurse 37/38 Unternehmen Mein Standpunkt Optimismus made in Salzburg WKS-Präsident KommR Konrad Steindl Was die Steuerreform betrifft, muss nun repariert werden, was repariert werden kann. Es müssen beträchtliche Anstrengungen gemacht werden, um eine für viele als negativ erlebte Situation zu entschärfen und wirtschaftlichen Schaden abzuwenden. Dass sich die besonders betroffenen Hoteliers dagegen wehren, ist in einer Demokratie nicht nur legitim, sondern notwendig. Das geschieht sogar im Interesse der Steuerreform. Denn niemanden ist gedient, wenn die geplanten Maßnahmen derart negative Wirkungen erzeugen, dass auf Umwegen die gesamte Volkswirtschaft in Mitleidenschaft gezogen wird und die Konstruktion der Steuerreform dann erst recht in sich zusammenfällt. Insgesamt betrachtet, hat die Bundesregierung damit leider eine aufschwungfördernde Vorwärtsstrategie eher verhindert. Das grundsätzliche Vertrauen ist in Gefahr, dass noch eine sinnvolle Standortpolitik möglich ist, welche mehr bietet als die x-te Neuauflage altbekannter Umverteilung. Welche der Wirtschaft mehr entgegenbringt als den Generalverdacht des Steuerbetrugs oder noch heftigere Kontrollen und Strafandrohungen. Hier muss die Regierung wirklich sehr schnell einen Weg zurück zu einer Zahl der Woche wirtschaftsfreundlicheren Haltung finden, wie es das am Dienstag vorgelegte Konjunkturpaket andeutet. Dass nun in einem ersten Schritt auf die Umsetzung des komplett falschen Bonus-Malus- Systems verzichtet wird, ist ein weiterer Schritt vorwärts. Hier muss Besseres zustande kommen als die nächste Unternehmerabstrafung. Denn Strafzahlungen sind nicht das, was wir brauchen während rund um uns in der EU die Wirtschaft wieder Tritt fasst. Was wir brauchen, sind Impulse der Zuversicht, wie etwa die Salzburger Investitionszuwachsprämie, die Salzburgs Unternehmen ab 1. April beantragen können. Dieses Impulsprogramm fördert kräftig und unkompliziert. Getragen vom Land Salzburg und mitfinanziert von der Wirtschaftskammer Salzburg soll und wird es zu Investitionen anregen. Die Landesregierung liefert damit das Vorbild, wie man fördernde Rahmenbedingungen für die Wirtschaft gestaltet. Es ist ein Stück Optimismus made in Salzburg. Auch ohne Strafzahlungen ein Plus Foto: Neumayr Serviceinfos Insolvenzen 44 Baukostenveränderung Dezember 2014 und Jänner Impressum 47 Betriebe beschäftigten auch ohne Strafzahlungen immer mehr Ältere. Darauf macht die WKÖ aufmerksam. Die Beschäftigung älterer Arbeitnehmer wuchs 2014 um Personen. Während 2004 die Arbeitslosenquote der Älteren noch um fast einen Prozentpunkt über der Gesamtarbeitslosenquote lag, ist sie 2014 bereits leicht ( 0,1 Prozentpunkte) darunter. Den Älteren kann mit der forcierten AMS- Eingliederungsbeihilfe am wirksamsten geholfen werden, stellt die WKÖ fest.

3 Nr Zitat der Woche Die Regierung hat auf das diskriminierende Quotenmodell verzichtet. Statt Strafzahlungen braucht die Wirtschaft dringend positive Signale! Nachbesserungen bei der Steuerreform in Aussicht gestellt Nach der Präsentation der Eckpunkte der Steuerreform und der Proteste im Tourismus gegen die geplanten Mehwertsteuererhöhung auf Beherbergung und andere Belastungen wurden nun erste Schritte zur Nachbesserung eingeleitet. Landeshauptmann Dr. Wilfried Haslauer intervenierte noch am vergangenen Freitag bei Wirtschaftsminister Reinhold Mitterlehner. Er sprach gemeinsam mit Salzburger Unternehmern aus der Hotel- und Beherbergungsbranche bei Mitterlehner in Wien vor, um über die Konsequenzen der geplanten Steuerreform- Maßnahmen auf den Tourismus zu beraten und dem Vizekanzler die Bedeutung dieses für Salzburg so wichtigen Wirtschaftszweigs deutlich zu machen. Das Gespräch fand in einem angenehmen Rahmen statt und wurde sachlich geführt. Der Vizekanzler hat die Bedenken der Unternehmer entgegengenommen und Verständnis für die Sorgen der Tourismuswirtschaft in Salzburg gezeigt, sagte Haslauer. LH Wilfried Haslauer: Wirtschaftsminister Mitterlehner zeigte Verständnis für die Sorgen der Tourismuswirtschaft. Foto: Büro LH/Helge Kirchberger Mitterlehner signalisierte, dass es bei der Tourismus- und Freizeitwirtschaft Nachbesserungen geben wird, weil die geplanten Maßnahmen vor allem in Westösterreich folgenschwere Auswirkungen hätten. Parallel dazu erarbeitete diese Woche die Bundessparte Tourismus und Freizeitwirtschaft eine konkreten Katalog, um die geplanten Maßnahmen abzufedern. Nach wie vor will man die im Reformpaket geplanten 13% Mehrwertsteuer auf Beherbergung wegbringen. Ebenso zielt die Bundessparte auf eine realistische Abschreibungsdauer, etwa für Bäder und Zimmereinrichtungen, und auf eine Beibehaltung des dreifachen Einheitswertes bei der Bemessungsgrundlage zur Grunderwerbsteuer. Ebenso will man, was die Registrierkassenpflicht betrifft, eine analoge Regelung zur Barbewegungsverordnung im Handel. Nächstes Webinar für Arbeitgeber WKÖ-Präsident Dr. Christoph Leitl Die Wirtschaftskammern und das WIFI Österreich bieten 2015 zum zweiten Mal kostenlose interaktive Expertengespräche an. Das erste Webinar in der Reihe gibt Tipps zum Umgang mit Urlaub, Krankenstand und Pflege freistellung. Es findet am Donnerstag, 23. April um 14 Uhr statt. Ingrid Kuster, die Leiterin des Rechtsservice der Wirtschaftskammer Steiermark, kennt die brennendsten Fragen der Unternehmerinnen und Unternehmer. Sie gibt Erfahrungen aus dem Beratungsalltag weiter. Die Webinare sind kostenlos und zeitschonend. Die Teilnehmer erhalten ein Passwort und können beim Webinar Fragen stellen. Webinar Urlaub, Krankenstand und Pflegefreistellung: Tipps zum richtigen Umgang. Donnerstag, 23. April 2015, bis Uhr. Anmeldungen unter: webinare Sich als Arbeitgeber positionieren Die von der Demografie geschaffenen Fakten sind klar: Es fehlt der Nachwuchs. Die Ressource Personal wird in den nächsten Jahren zu einem kritischen Erfolgsfaktor. Das wissen heute schon vor allem Unternehmer und Personalverantwortliche, die nach Technikern, Medizinern, Pflegern oder touristischen Fachkräften suchen. Unternehmen werden sich zwangsläufig um ihre Arbeitgebermarke kümmern müssen. Neudeutsch heißt das Employer Branding. Wie sich der Mittelstand als attraktiver Arbeitgeber positionieren kann, haben Fachhochschulprofessor Dr. Marcus Stumpf und Plenos-Geschäftsführer Dr. Wolfgang Immerschitt in einem Buch beschrieben, das vor kurzem im Springer-Gabler-Verlag in Wiesbaden erschienen ist. Die zentralen Ergebnisse werden am Mittwoch, 8. April, 17 bis 19 Uhr, in einem Kurzvortrag vorgestellt: Employer Branding für KMU. Der Mittelstand als attraktiver Arbeitgeber, Plenos Agentur für Kommunikation GmbH, Paracelsusstr. 4, Salzburg. Vortragender ist Dr. Wolfgang Immerschitt, Geschäftsführender Gesellschafter von Plenos, Buchautor und Universitätslektor. Anmeldungen unter: oder per Zukunfts-Fitness für KMU Dr. Albert Schmidbauer ist erfolgreicher Salzburger Unternehmer. Als geschäftsführender Gesellschafter der Firma Biogena leitet er ein Unternehmen mit 135 Mitarbeitern, zwölf Niederlassungen und einer Exportquote von 50%. Die in seinem Unternehmen angewandten CSR-Maßnahmen zeugen von Verantwortung und Innovationskraft. Schmidbauer hat nun seine Erkenntnisse in einem Buch zusammengefasst, das in der Schriftenreihe edition verantwortung des Zentrums für humane Marktwirtschaft der WKS erschienen ist. Der Autor und das Zentrum laden zur Buchpräsentation am 9. April ein. Dr. Albert Schmidbauer wird über das zentrale Ergebnis seiner Untersuchung berichten: Unternehmensverantwortung wirkt auch bei KMU in jeder Hinsicht positiv. Anmeldung Einladung zur Buchpräsentation ff9. April 2015, 18 Uhr, f f Puch, Schloss Urstein, Großer Saal. ffanmeldungen bis 30. März per wks.at oder unter Tel. 0662/8888, Dw. 345.

4 4 Nr Thema Immer mehr Menschen verspüren den Wunsch nach einer Auszeit. Hektik, Zeitdruck, Multitasking fordern ihren Tribut und machen auf Dauer krank. Auch Unternehmen setzen immer öfter auf Achtsamkeitsschulungen ihrer Mitarbeiter. Energie durch Entschleunigung Irmi Schwarz Immer schneller, höher, weiter. Der Tag beginnt, die Uhr tickt. Was steht auf dem Terminkalender? Das Handy läutet, zahlreiche s flattern herein, wir sind online immer und überall. In einer Welt geprägt von Multitasking und Digitalisierung überzeugen jene, die sämtliche Aufgaben parallel erledigen können. Termine, Deadlines, Meetings in Gedanken immer schon beim nächsten Schritt. Die Zukunft zählt, die Gegenwart wird vernachlässigt. Die Achtsamkeit des Moments ist verloren gegangen. Neue Anforderungen an betriebliche Gesundheitsvorsorge Komplexität, Digitalisierung und Beschleunigung prägen die moderne Arbeitswelt. Hier nützen Rückentraining und Fitnesscenter nur bedingt vielmehr braucht der überforderte Geist Ruhe und Stärkung. Die Weltgesundheitsorganisation Achtsamkeitsübungen ffabschied vom Multitasking: Schenken Sie stets nur der Aufgabe, die Sie im Moment tun, die volle Aufmerksamkeit. ffstille kultivieren: Suchen Sie täglich Momente der Stille. Wenden Sie sich dem Atem zu, denn er lenkt die Konzentration nach innen und beruhigt. ffperspektive wechseln: Erkennen Sie, dass man zwar bestimmte Situationen nicht ändern kann, dafür jedoch die Haltung, die man dazu einnimmt. Foto: conova Unser Ziel ist, dass sich unsere Mitarbeiter wohlfühlen. Studien zeigen, dass motivierte Mitarbeiter effizienter und kreativer arbeiten. Mag. Gerhard Haider, Geschäftsführer von conova hat Stress zu einer der größten Gesundheitsgefahren des 21. Jahrhunderts erklärt. Menschen geraten durch die Mehrfachbelastung und Schnelllebigkeit aus ihrer Balance und werden krank, schildert die Soziologin Alexandra Kreuzeder. Sie leitet das Institut Salzburg Coaching und ist als Trainerin tätig. Auf der Suche ffregelmäßig offline: Reservieren Sie medienfreie Zeiten, in denen Sie bewusst auf Handy, Laptop, Internet, Fernsehen und Musik verzichten und damit innerlich zur Ruhe kommen. ffdankbar sein: Ein wirksames Mittel gegen Unzufriedenheit ist es, sich klarzumachen, wofür man im Leben dankbar ist. Zählen Sie die Dinge auf und nehmen Sie das Gefühl der Dankbarkeit bewusst wahr. nach innerer Ruhe bietet sie Stressgeplagten ein MBSR-Training an. MBSR steht für Mindful Based Stress Reduction und wurde 1979 vom US-Professor Jon Kabat-Zinn entwickelt. Im Zentrum steht dabei das Innehalten und Üben von Achtsamkeit. Privatpersonen und Firmenmitarbeitern werden Kompetenzen vermittelt, um aus dem Autopilot-Leben auszusteigen, die Perspektive zu wechseln, eigene Muster zu erkennen und sich der Wahlmöglichkeit beim Handeln bewusst zu werden. Renommierte Universitäten und Forschungszentren weltweit beschäftigen sich mit dem Thema Meditation und Achtsamkeit und deren positiven Auswirkungen auf uns Menschen. In die Erforschung dieser Zusammenhänge wird viel Geld gesteckt, weil man entdeckt hat, welche enormen Auswirkungen das auf die Gesundheit und letztlich auf die Wirtschaft hat, erklärt Kreuzeder. Mitarbeiter und Unternehmen profitieren von Achtsamkeitsübungen, denn sie verbessern die Konzentration, fördern eine respektvolle Kommunikation untereinander und steigern das Wohlbefinden und damit die Gesundheit, betont die Soziologin. Achtsamkeits- und Meditationsseminare finden daher auch immer häufiger Einzug in Unternehmen. Google machte den Anfang und startete 2007 ein firmeninternes Programm namens Search inside yourself. Seither soll es Programmierern bei der Bewältigung ihrer Aufgaben geholfen haben. Aber auch Technik- und Automobilkonzerne wie Apple, Bosch, Siemens und BMW bieten ihren Mitarbeitern Achtsamkeitsseminare an. Auch in Salzburg gibt es Firmen, die im betrieblichen Gesundheitsmanagement neue Wege gehen. Eine von ihnen ist die conova communications GmbH in der Stadt Salzburg. Für die 50 Mitarbeiter der IT-Dienstleistungsfirma wurde ein eigener Entspannungsraum eingerichtet, schildert Geschäftsführer Mag. Gerhard Haider: Die Chill-out- Area soll dazu dienen, bei Bedarf aus dem Arbeitsalltag abzutauchen und sich mit Musik nach Lust und Laune zu entspannen. Foto: Fotolia Darüber hinaus bieten wir auch Schulungen für das persönliche Wohlbefinden an. Ergonomische Arbeitsplätze, flexible Arbeitszeiten und Vitamine aus

5 Nr Alles dreht sich immer schneller, höher, weiter dabei wächst das Bedürfnis nach Entschleunigung, Einkehr und Achtsamkeit. Foto: istockphoto dem conova-obstkorb runden das Angebot ab. Als Dienstleistungsunternehmen sind motivierte und top ausgebildete Mitarbeiter der Grundstein für unseren Erfolg. Oberstes Gebot ist es daher, dass sich die Mitarbeiter wohlfühlen und ihr Wissen und Engagement so lange wie möglich unserem Team zur Verfügung stellen. Aber auch in anderen Bereichen ist das Bedürfnis nach Entschleunigung feststellbar. In der Reisebranche etwa bieten einige Veranstalter Pilgerreisen an. Die einen suchen Abstand zum Alltag, andere nach dem Lebenssinn. Aber auch bei Wellness-, Meditations-, Kloster- und Gesundheitsurlauben versuchen die Menschen zur Langsamkeit zurückzufinden. Die ständige Erreichbarkeit ist die neue Geißel unserer Zeit. Der Wunsch nach einer Auszeit nimmt daher zu. Die Urlaubsgestaltung hängt ganz wesentlich vom Alter der Kunden ab. Zwischen 40 und 60 Jahren ist das Interesse an Urlauben mit den Themenschwerpunkten Gesundheit, Entspannung, Sport, Wellness und Vorträgen weitaus größer. Hier will man ganz gezielt etwas für sich und das eigene Wohlbefinden tun, sei es durch Yoga, gesunde Ernährung oder Bewegung. Beliebt sind z. B. Ayurveda-Kurreisen nach Indien und Sri Lanka, berichtet Petra Stranger, Obfrau der Fachgruppe der Reisebüros. Offline-Wochen und Auszeit-Tage In der Salzburger Hotellerie haben sich vor allem Wellness- Hotels in den vergangenen Jahren auf diese wachsende Zielgruppe spezialisiert, schildert der Obmann der Hotellerie, Mag. Georg Segl: Die Belastung der Menschen hat stark zugenommen. Daher ist auch das Bedürfnis nach Auszeiten gestiegen. Einige Hotels haben dem Trend Rechnung getragen und eigene Angebote entwickelt wie z. B. Offline-Wochen und Auszeit- Tage mit dem Schwerpunkt Ruhe und Entspannung. Dieses Marktsegment wird sicher noch größer. Im Buchhandel merkt man ebenfalls, dass das Thema der Entschleunigung immer mehr Menschen in den Bann zieht, bestätigt der Obmann der Buchund Medienwirtschaft, Klaus Seufer-Wasserthal: Besonders beliebt sind z. B. die Bücher Der Duft der Zeit, ein philosophischer Essay zur Kunst des Verweilens von Byung-Chul Han und Das Recht auf Faulheit. Langsame leben länger von Paul Lafargue, oder Muße von Ulrich Schnabel. Wertewandel in der Gesellschaft Ich beobachte seit zwei Jahren, dass sich das Leserinteresse von der Naturwissenschaft wieder hin zur Philosophie orientiert. Begonnen hat dieser Trend mit dem Thema Slow Food. Der Gedanke der Langsamkeit hat sich dann sukzessive auf andere Bereiche übertragen. Zeit ist einfach für viele etwas, was sich nicht im Gegenwert von Geld aufwiegen lässt. Nachdem Depression und Burn-out Volkskrankheiten geworden sind, werden die Entschleunigung und ein sinnerfülltes Leben immer wichtiger. Auch im Kursprogramm des WIFI Salzburg spiegelt sich das steigende Interesse am Bereich Wellness, Meditation und Gesundheit wider haben wir mit zehn Kursen angefangen jetzt haben wir 250 im Programm, bestätigt WIFI- Referatsleiter Wolfgang Pitzl. Besonders beliebt sind die Ausbildungen zum Mental-, Entspannungs- oder Outdoortrainer. Seit 2014 gibt es den Lehrgang zum Meditations- und Achtsamkeitslehrer und im Herbst startet das Seminar Burn-out-Prophylaxe/ Stressmanagement. Generell ist ein Wertewandel festzustellen: Freizeit, Familie, Gesundheit und Lebensqualität werden wieder wichtiger. Wenn die Arbeitsplatzbedingungen nicht passen, wechseln die Menschen heute wesentlich schneller die Firma als früher. Die Unternehmen werden sich daher überlegen, wie sie ihre qualifizierten Mitarbeiter halten können. Dabei wird der Wohlfühlfaktor am Arbeitsplatz eine wichtige Rolle spielen.

6 6 Nr Salzburg Das Impulspaket 2015 der Landesregierung will die bei zusätzlichen Investitionen unterstützen. Nun gibt es die Richtlinien für die Investitionszuwachsprämie, die ab 1. April 2015 gilt. Land fördert rasche Investitionen so gut wie schon lange nicht Ziel des Konjunkturpakets 2015 ist es, zusätzliche Investitionen der Unternehmen auszulösen. Aus diesem Grund werden in der Wirtschaftsförderung insgesamt 4 Mill. in den Jahren 2015 und 2016 für eine Investitionszuwachsprämie bereitgestellt. Dieser Schulterschluss von Land, Wirtschaft und Banken macht rasche Investitionen so attraktiv wie schon lange nicht, erklärte Landeshauptmann Dr. Wilfried Haslauer. Die WKS begrüßt die Investitionzuwachsprämie und insgesamt das Impulspaket als richtiges Zeichen zur richtigen Zeit. Es sei dringend notwendig, den Investitionsmotor als wesentlichsten Faktor der Gesamtkonjunktur auf höhere Touren zu bringen. Die Richtlinie für dieses Förderpaket konkretisiert nun, wie man zur Investitionszuwachsprämie kommt: ffgrundsätzlich sollen zusätzliche betriebliche Investitionen der gewerblichen Salzburger Wirtschaft (Unternehmen mit weniger als 50 Mitarbeitern, ausgenommen Jungunternehmer) in einer konjunkturell schwierigen Phase mobilisiert werden. ffunternehmen der Tourismus- Richtlinien Der Förderantrag zur Investitionszuwachsprämie. und Freizeitwirtschaft in den 24 Schwerpunktgemeinden der Tourismusoffensive Salzburger Seenland, Lammertal, Unterpinzgau und Unteres Saalachtal können nur nach nachweislich erfolgloser Antragstellung bei der ÖHT in den Jahren 2015 und 2016 in dieser Förderungsaktion einen Antrag einreichen. Förderbare Kosten Im Rahmen dieser Förderungsaktion können folgende Vorhaben bzw. Kosten gefördert werden: ffmaterielle aktivierungspflichtige Neuinvestitionen (z. B. Modernisierungs- und Erweiterungsinvestitionen, Investitionsprojekte zur Herstellung neuer oder verbesserter Produkte), die in einer Betriebsstätte im Bundesland Salzburg realisiert werden und für die bis spätestens 31. Dezember 2016 ein Förderungsantrag bei der Förderungsstelle einlangt. ffzudem müssen die geförderten Projekte bis spätestens 30. Juni 2017 durchgeführt, bezahlt und WKS-Präsident Konrad Steindl: Land und WKS haben ein wirksames Investitionsförderpaket geschnürt! Foto: WKS/Neumayr gegenüber der Förderungsstelle abgerechnet werden. ffdie zur Förderung beantragten Investitionskosten müssen zumindest um Antragstellung und Verfahren ffdas Antragsformular ist auf der Internetseite des Landes Salzburg unter der Adresse investitionszuwachspraemie zu finden. ffder vom Förderungswerber und dessen Steuerberater unterzeichnete Förderungs antrag ist vor Beginn des Vorhabens beim Amt der Salzburger Landesregierung, Abteilung 1, Wirtschaft, Tourismus und Gemeinden, Referat 1/02 Wirtschafts- und Forschungsförderung, Südtiroler Platz 11, 5020 Salzburg, einzubringen. ffpro Unternehmen ist eine Antragseinreichung nur einmal innerhalb der Förderlaufzeit möglich. ffein Vorhaben kann nur bei Nachweisbarkeit seiner Finanzierbarkeit gefördert werden. Der Förderungsantrag wird höher liegen als der Wert der durchschnittlichen jeweils neu aktivierten Anschaffungs- und Herstellungskosten des abnutzbaren Anlagevermögens (ohne aktivierte Eigenleistungen) der vergangenen drei Geschäftsjahre. Steuerberater bestätigt Antragseinreichungen im Jahr 2015 sind das die Geschäftsjahre 2011 bis 2013 und für Antragseinreichungen im Jahr 2016 die Geschäftsjahre 2012 bis fffür ffdie Bestätigung der Höhe und Richtigkeit der durchschnittlichen aktivierten Anschaffungsund Herstellungskosten in diesen drei Geschäftsjahren durch den Steuerberater ist grundsätzlich ausreichend. Ansonsten kann man sich an die WKS wenden. nicht weiter behandelt, wenn fehlende Unterlagen nicht innerhalb der von der Förderungsstelle angegebenen Frist beigebracht werden. ffüber den Förderungsantrag entscheidet die Abteilung 1, Wirtschaft, Tourismus und Gemeinden des Amtes der Salzburger Landesregierung, Referat 1/02 Wirtschafts- und Forschungsförderung. ffim Falle einer Antragsgenehmigung wird dem Förderungswerber eine Förderungsvereinbarung mit den Details (Art und Höhe der Förderung, Auszahlungsmodus etc.) zur Gegenzeichnung übermittelt. ffdas Förderungsangebot gilt als zurückgezogen, wenn die Gegenzeichnung durch den Förderungswerber nicht innerhalb von sechs Wochen ab Zustellung bei der Förderungsstelle einlangt.

7 Nr Service Weitere Informationen zur Investitionszuwachsprämie ffweitere Auskünfte zur Investitionszuwachsprämie gibt es in der WKS bei Mag. Markus Hofmann (Tel. 0662/8888, Dw. 347, und Dr. Walter Zisler (Tel. 0662/8888, Dw. 313, ffdie Förderung eines Vorhabens im Rahmen dieser Förderungsaktion erfolgt durch die Gewährung einer Investitionszuwachsprämie in Form eines Zuschusses. ffals Förderungsbemessungsgrundlage werden zusätzliche förderbare und aktivierungspflichtige Investitionskosten (ohne aktivierte Eigenleistungen) von zumindest bis herangezogen und diese mit einer Investitionszuwachsprämie bzw. einem Zuschuss von 10%, also mindestens bis maximal , gefördert. ffim Fall einer Fremdfinanzierung des Vorhabens über eine Bank dürfen die verrechneten Zinsen für einen Kredit bis zu einem Nominale von im ersten Jahr der Kreditlaufzeit maximal 1,5% und ab dem zweiten Jahr maximal Drei- Monats-Euribor plus 1,5% für die restliche Kreditlaufzeit betragen. ffzum Nachweis der widmungsgemäßen Verwendung der Förderungsmittel sind ein vom Förderungsnehmer und dessen Steuerberater unterzeichneter Verwendungsnachweis über die angefallenen Projektkosten sowie allenfalls weitere in der Förderungsvereinbarung festgelegte Unterlagen vorzulegen. ffmehrfachförderungen des im Rahmen dieser Förderungsaktion eingereichten Projektes bzw. der diesbezüglichen Kosten aus Förderungsmitteln des Landes Salzburg und des Salzburger Wachstumsfonds sind ausgeschlossen. ffdie Gewährung und Auszahlung von Förderungen erfolgt nach Maßgabe der zur Verfügung stehenden Budgetmittel. Für diese Förderungsaktion werden für den Zeitraum von 1. April 2015 bis 31. Dezember 2016 Förderungsmittel von insgesamt 4 Mill. bzw. je 2 Mill. für das Jahr 2015 und 2016 bereitgestellt. Förderungsrichtlinie tritt am 1. April 2015 in Kraft und ist bis 31. Dezember 2016 bzw. mit Ausschöpfung des ffdiese vorangeführten Gesamtbudgets hinsichtlich der Antragstellung befristet. Damit Salzburgs Wirtschaft wieder stärker investiert, fördert das Land Salzburg zusätzliche Investitionen der Betriebe mit einer attraktiven Prämie. Foto: Fotolia CONNECT COMPETENCE: die Unternehmensberatung für Personalmanagement Recruiting, Beratung und Training Die stark spürbare Nachfrage der österreichischen Betriebe zu Themen der Personalberatung und Organisationsentwicklung zeigt uns, dass diese Themen hohe Aktualität haben, berichtet Ursula Kaufels von Connect Competence. Unabhängig von der Unternehmensgröße oder Branche stellen wir eine Zunahme an Investitionen in die Mitarbeiter fest. Unser Erfolg zeigt, dass wir mit unseren erprobten und validen Methoden im Personalmanagement richtig liegen, so Kaufels. Connect Competence erweiterte das Team und ist seit Jänner mit einem Büro in Salzburg vertreten. Dass wir namhafteste nationale und internationale Unternehmen zu unseren Kunden zählen dürfen, macht uns stolz und spricht für die qualitativ hochwertigen Dienstleistungen unserer drei Sparten. Führungskräfteentwicklung und Führungskräftetrainings stellen dabei eines der nachgefragtesten Themen Anzeige dar. Mit unserem Team können wir Trainings für alle hierarchischen Ebenen durchführen, vom Managementbereich bis zum Meister- und Vorarbeiterbereich. Das bedeutet einen absoluten Mehrwert für unsere Kunden, führt Ursula Kaufels weiter aus. Büro Salzburg, Almweg 8, A-5400 Rif, Tel Leistungsfelder von CONNECT COMPETENCE: ffevaluierung psychischer ffpersonal- und Personalentwicklungs konzepte Belastungen am Arbeitsplatz ffoutplacement-begleitung ffteamtrainings sowie für Unternehmen Teamentwicklung ffcoaching und Mentaltraining ffgehaltsmodelle & ffführungskräfteentwicklung variable Vergütungen und Führungskräfte- ffworkshops für generationsgerechte trainings Personalentwicklung Ursula Kaufels, Connect Competence ffpotenzialanalysen, Assessment & Development Center fftraining für Kommunikation, Konfliktmanagement, Change ffworkshop-moderationen ffoutdoor-trainings Foto: Connect Competence

8 8 Salzburg Nr Der Kommentar Lichtblicke Kurt Oberholzer, Chefredakteur Die Bundesregierung will den Eindruck emsiger Wirtschaftsfreundlichkeit erwecken. Nach der eher verhatschten Steuerreform, die einseitig auf Kosten der Wirtschaft geht, wurde nun Montag und Dienstag ein Paket an Vorhaben nachgeschoben, das auf der anderen Seite manches für die Wirtschaft ins Bessere wenden soll. Ein Schritt zurück, ein Schritt vor? Oder ist es doch mehr als nur ein Schritt? Es wird sehr auf die konkrete Ausformung all der angekündigten Vorhaben ankommen, ob es zum Fortschritt und zur tatsächlichen Konjunkturbelebung reicht. Tatsächlich bieten sich jetzt einige Lichtblicke. Dass nun auf die Umsetzung des kontraproduktiven Bonus-Malus-Systems (vorerst?) verzichtet und nach einer besseren Lösung gesucht wird, ist als ein Akt der Vernunft positiv zu werten. Doch steht leider eine Trotzreaktion des Sozialministers im Raum, der eine Senkung von Lohnnebenkosten mit einer Quotenlösung junktimiert. Dieser Kampf ist noch nicht zu Ende. Erfreulicherweise rutscht aber nun manches endlich in die richtige Richtung. Österreich vollzieht nach, was anderorts schon längst Selbstverständlichkeit ist. Demnach sollen Stiftungen bald wesentlich effektiver gemeinnützig tätig und gemeinnützige Stiftungen leichter gegründet werden können. Damit kann ein gewaltiges Potenzial zur Finanzierung und Sicherung gemeinnütziger Projekte erschlossen werden, etwa auch für die Forschung oder in der Bildung. Erstmals wird der wachsende Sektor des Crowdinvesting gesetzlich geregelt und eine brauchbare Obergrenze festgelegt, ab der es einen Anlegerprospekt braucht. Leider geht s nicht ohne bevormundende Vorsichtel-Bremse ab: Wer mehr als investieren möchte, muss ein ausreichendes Nettoeinkommen nachweisen. Doch ist ein Schritt getan, um den Start-up-Motor in höhere Touren zu bringen. Wirksame Impulse wird es wohl auch durch das Wohnbaupaket geben. Vorteilhaft ist die erhöhte Forschungsprämie für jene Firmen, die F&E betreiben. Dazu kommen 18 neue Lehrberufe und siehe da eine KMU-freundlichere öffentliche Vergabe. Salzburg hat es mit dem Fairness-Katalog vorgemacht. Manches wurde also wirklich erreicht, aber auch manches ausgelassen, etwa gezielte Investitionsanreize und ein spürbarer Bürokratieabbau nicht nur in Trippelschritten. So wichtig und tendenziell richtig die Ergebnisse der Regierungsklausur auch sind, so klar ist auch, dass das noch nicht alles gewesen sein kann, wenn es spürbar aufwärtsgehen soll. WKS-Bezirksstellenobmann LAbg. Mag. Hans Scharfetter (links) und Tour it up! - Organisatorin Regina Nussbaumer (rechts) von der WKS-Bezirksstelle Pongau mit jungen Messebesuchern. Gelungene Premiere von Tour it up! Zum ersten Mal ging am vergangenen Montag im Kongresshaus am Dom in St. Johann die neue Berufsinformationsmesse Tour it up! über die Bühne. 424 Schüler besuchten die neue Messe am Vormittag, und auch am Elternabend, zu dem die Jugendlichen mit ihren Eltern kommen konnten, kamen noch einmal 150 Besucher. Tour it up! wurde von der WKS-Bezirksstelle Pongau gemeinsam mit der Sparte Tourismus in der WKS, dem AMS und Ausbildungbetrieben aus der Region veranstaltet. Vorgestellt wurden nicht nur klassische touristische Berufsbilder wie Koch, Servicekraft oder Rezeption, sondern auch Fußpflege, Kosmetik, Massage und Seilbahntechnik. In vier Talkrunden schilderten Lehrlinge ihre Tätigkeitsbereiche in den Betrieben und welche Voraussetzungen man für den jeweiligen Lehrberuf mitbringen sollte. Anschließend konnten die Jugendlichen an den zwölf Ständen der Aussteller einzelne Ausbildungen kennenlernen und selbst Hand anlegen. Es wurde geschminkt, alkoholfreie Cocktails wurden gemixt, Tische gedeckt und Serviettentechnik ausprobiert. Außerdem konnten die jungen Messebesucher im persönlichen Gespräch mit Lehrlingen und Hoteliers erste Kontakte zu den Ausbildungsbetrieben knüpfen. Ziel von Tour it up! war es, Jugendlichen, Eltern und Lehrpersonen die Ausbildungs- und Karrieremöglichkeiten im Tourismus vorzustellen, um so mehr Lehrlinge für touristische Fachkräfteausbildungen gewinnen zu können. Die Tourismuswirtschaft spielt eine zentrale Rolle für den Bezirk. Fast Mitarbeiter finden in der Hochsaison in den Tourismusbetrieben des Pongaus eine Beschäftigung. Vor dem Hintergrund von sinkenden Lehrlingszahlen wird es immer wichtiger, aktiv die Werbetrommel für die Ausbildung im Tourismus zu rühren. Tour it up! und die erst kürzlich vorgestellte Tourismusakademie in Bischofshofen werden gerade für die Pongauer die Lehre im Tourismus wieder attraktiver machen, ist LAbg. Mag. Hans Scharfetter, Obmann der WKS-Bezirksstelle Pongau, überzeugt. Bei den Veranstaltern zeigte man sich sehr zufrieden mit der ersten Auflage von Tour it up!. Die Rückmeldungen, die wir von den Jugendlichen, deren Eltern, aber auch von den Lehrern und den Betrieben bekommen haben, waren äußerst positiv. Eine Neuauflage der Berufsinformationsmesse im kommenden Jahr ist bereits in Planung, sagte Organisatorin Regina Nussbaumer von der WKS-Bezirksstelle Pongau. Fotos (2): WKS/fotoperfect

9 Nr Salzburg 9 Gründermesse in der WKS-Bezirksstelle Pongau Foto: WKÖ Gerade in den ersten Jahren nach der Gründung brauchen Jungunternehmer Unterstützung. Aufgrund eines meist eingeschränkten Budgets in der Gründungsphase sind oft auch die finanziellen Möglichkeiten begrenzt, in Werbung und PR zu investieren. Um jungen Unternehmen dennoch eine Plattform zu bieten Präsentation, Vernetzung und Erfahrungsaustausch bietet die Gründermesse für Jungunternehmer. und ihre Produkte und Dienstleistungen der Öffentlichkeit präsentieren zu können, hat der Pongauer Jungunternehmer Markus Winkler eine Gründermesse ins Leben gerufen. Winkler hat im vergangenen Jahr selbst das Unternehmen Airclick gegründet, das auf Luftbilder, Panoramaaufnahmen und Hochbildfotografie spezialisiert ist. Die Messe ist öffentlich zugänglich. Am Freitagabend findet ein Gründerabend zum Erfahrungsaustausch in gemütlichem Rahmen statt. ffgründermesse 10. April, 14 bis 18 Uhr, 11. April, 9 bis 17 Uhr WKS-Bezirksstelle Pongau, Premweg 4, St. Johann Anmeldung und Information: Markus Winkler (Firma Airclick), Tel. 0676/ , Sonderpreis für AB Mikroelektronik Bei der Verleihung des Staatspreises Innovation am vergangenen Mittwoch in Wien wurde das Salzburger Unternehmen mit dem Sonderpreis VERENA powered by VERBUND ausgezeichnet. Die Auszeichnung für Kooperationen von Unternehmen mit Forschungseinrichtungen im Bereich Energieeffizienz erhielt die AB Mikroelektronik GmbH für ihr besonders leichtes und ausgeklügelt aufgebautes Leistungsmodul für Elektroantriebe. Foto: APA Bei der Verleihung (v. l.): Vizekanzler Dr. Reinhold Mitterlehner, DI Hermann Hauser, Dr. Johann Maier, Christopher Burns M.Sc. (alle drei AB Mikroelektronik), Prof. Dr. Werner Lottermoser (Universität Salzburg) und Verbund-Vorstandsvorsitzender DI Wolfgang Anzengruber. Ein weiteres Salzburger Unternehmen, die MedPhoton GmbH, erreichte eine Nominierung für den Sonderpreis ECONOVIUS für besonders innovative KMU. Transporterprofi 5-mal in Österreich DENZEL ist Österreichs größter Fiat-Transporter-Händler. Für jede Herausforderung hat DENZEL das richtige Angebot. Vom Kleinbus bis zum Transporter sicher, zuverlässig und wirtschaftlich. So bietet der Fiat Fiorino viel Platz und ist vielseitig. Der Fiat Doblò ist praktisch, robust und in jeder Situation funktionell. Der Fiat Scudo ist so vielseitig wie Ihre Aufgaben. Der Fiat Ducato trumpft mit großem Volumen und großer Nutzlast auf. Zu den Servicedienstleistungen von DENZEL zählen unter anderem: Verfügbarkeit von Kundenersatzfahrzeugen, Nachtannahme, Fahrzeugdirektannahme, telefonische Reparaturannahme, DENZELCARE von Kleinschadenreparatur bis zur kompletten Instandsetzung. DENZEL steht Ihnen an fünf Standorten in Österreich zur Verfügung: Graz, Salzburg, Klagenfurt und zweimal in Wien. Nähere Details finden Sie auf Anzeige

10 10 Salzburg Nr Umweltengagement Zehn Auszeichnungen mit dem umwelt blatt salzburg wurden vorgestern, Mittwoch, bei der umwelt service salzburg gala im Mozarteum an besonders umweltbewusste Betriebe, Gemeinden und Institutionen vergeben. Unter dem Motto Mehrwert Umweltschutz. Taten statt warten der Weg zum Ziel gab es Auszeichnungen in den Bereichen Energie, Mobilität, Abfall und Umwelt Megawattstunden Fernwärme und Strom, Liter Öl, Liter Benzin und Diesel, Kilogramm Restmüll sowie jeweils 951 Kubikmeter Trinkund Abwasser sparen die zehn Preisträger jedes Jahr. Sie haben sich vom umwelt service salzburg beraten lassen und die empfohlenen Maßnahmen umgesetzt. Für die Atmosphäre sind das 146 Tonnen Kohlendioxid weniger pro Jahr und für die Ausgezeichneten in Summe rund weniger Betriebskosten jährlich. Preisträger 2015 im Bereich Mobilität (Laudator LAbg. Cyriak Schwaighofer) sind die Gemeinde Weißbach bei Lofer und die Tischlerei Anton Hirscher. Maßnahmen zur sanften Mobilität sind für Weißbach ein Gebot der Stunde. Bürgermeister Josef Michael Hohenwarter: Wir haben schon vieles in Sachen Umwelt und Mobilität geschafft: einen Zum Titelbild Nach dem Österreichischen und dem Europäischen Umweltzeichen kann sich das Team des Tauernhofs in Flachau jetzt auch über ein umwelt blatt salzburg freuen. Foto: Harml KG Die Preisträger der umwelt service salzburg gala 2015 (im Bild mit den Laudatoren) wurden mit dem umwelt blatt salzburg ausgezeichnet. Foto: uss/neumayr Almerlebnisbus, ein Almwandertaxi, auch Fahrradständer wurden im ganzen Ort aufgestellt. Nun planen wir eine Fahrradunterführung der B311 und einen E-Bike- Verleih, um die Gemeindebürger sowie unsere Gäste vom Auto aufs Rad zu bringen. Die Adneter Tischlerei Anton Hirscher ist seit 2014 ein Klimabündnis-Betrieb. Auch darum versuchen wir, unsere Mitarbeiter zu Fahrgemeinschaften und zur Nutzung von Elektrofahrzeugen zu motivieren und das ist uns schon sehr gut gelungen. Wir sparen dadurch jährlich fast Liter Diesel und knapp sieben Tonnen Kohlendioxid wollen wir auf Ökostrom umstellen, meint Inhaber Anton Hirscher zu seinem Umweltengagement. Doch nicht nur im Bereich der umweltfreundlichen Mobilität wurde viel erreicht. Zweiter Schwerpunkt ist das Energiesparen. Dazu gehören z. B. die Verwendung von Holzabfällen zum Heizen, LED-Beleuchtung oder eine Photovoltaik-Anlage. Ein umwelt blatt salzburg im Bereich Energie (Laudator Salzburg-AG-Vorstandssprecher August Hirschbichler) ging an die Atomic Austria GmbH, die Candido GmbH & Co KG, die Imlauer Hotel & Restaurant Ges.m.b.H. sowie das Vereinsheim USV Scheffau. Investitionen in Energieeffizienz Die Atomic Austria GmbH zählt mit rund 780 Mitarbeitern und einer Produktion von über Ski pro Jahr zu den Top- Betrieben in Salzburg auch in Sachen Umwelt. Zwischen Mill. hat Atomic in Altenmarkt in den vergangenen drei Jahren in Umweltmaßnahmen investiert. Im Bild Atomic-Projektleiter DI (FH) Stephan Buchsteiner. Foto: uss und 2014 wurden die Heizungsanlage, die Absauganlagen optimiert, Wärmerückgewinnung bei der Druckluftanlage und der Späne-Absaugung forciert, die Umwälzpumpen ausgetauscht sowie der Energieverbrauch bei den Ski-Pressen optimiert. Vor Projektbeginn verbrauchten wir etwa 18 Gigawattstunden Energie pro Jahr. Vor drei Jahren begannen wir mit dem umwelt service salzburg an Energieeinsparungen zu arbeiten und haben seither knapp 2 Mill. investiert. Jetzt erzielen wir eine Kostenreduktion von pro Jahr, stellt Geschäftsführer Mag. Stefan Leberbauer fest. Der Kohlendioxid-Ausstoß wurde jährlich um zwölf Tonnen reduziert. Umwelteffizienz und Nachhaltigkeit spielen auch für das Modeunternehmen Candido eine große Rolle haben wir mit der Sanierung des Stammhauses in Saalfelden begonnen. Vollwärmeschutz, Fenster- und Türentausch, Dämmung der obersten Geschoßdecke und der Außenwärme, Photovoltaikanlage, Umrüstung auf LED sowie Heizungs- und Lüftungsoptimierung haben sich ausgezahlt,

11 zahlt sich aus sagt Mag. Claus Candido. Durch diese Maßnahmen werden nun jährlich rund und 27 Tonnen Kohlendioxid eingespart. Die Gemeinde Scheffau ist Eigentümer des USV Scheffau. Fußballplatz, Volksschulturnhalle, Tennisplatz sowie ein Trainingszentrum mit Kunstrasenplatz gehören zur Sportanlage, deren Vereinsheim im vergangenen Jahr neu gebaut wurde. Es war uns besonders wichtig, beim Neubau Energie und Kosten zu sparen. Unter anderem mit einer thermischen Solaranlage und Photovoltaik für eine Wärmepumpe haben wir es geschafft, Kilowattstunden, und damit in Summe zwei Tonnen Kohlendioxid pro Jahr einzusparen, betont Gerald Pernhofer vom USV Scheffau. Im Stammhaus des Modehauses Candido in Saalfelden (im Bild Firmenchef Mag. Claus Candido) sorgt nach der Sanierung auch eine Photovoltaik-Anlage für mehr Energieeffizienz. Foto: uss Das Crowne Plaza Salzburg The Pitter, das Hotel Bräu Imlauer und das Best Western Hotel Imlauer in Salzburg gehören zur Imlauer Hotel & Restaurant GmbH und sind Klimabündnisund Umweltzeichen-Betriebe. Alle drei Hotels wurden im vergangenen Jahr umwelteffizient renoviert: thermische Sanierung, Wärmerückgewinnung aus den Lüftungsanlagen, Umstellung der Beleuchtung auf LED, Optimierung der Heizungsanlagen durch Wärmerückgewinnung, Erneuerung der Steuerungs- und Regelungstechnik für Heizung Beim Umbau und der Sanierung seiner drei Salzburger Hotels investierte Georg Imlauer (Bild) 3,5 Mill. in Umweltmaßnahmen. und Lüftung und der Einbau eines Aufzuges mit regenerativem Antrieb. Klimaschutz ist uns wichtig. Darum haben wir viel investiert, um die Umwelt nachhaltig zu schonen. Mit Niedrigenergiebauweise und thermischer Sanierung sparen wir jetzt jährlich etwa sowie neun Tonnen Kohlendioxid, sagt Inhaber Georg Imlauer. Die Umweltinvestitionen beliefen sich auf 3,5 Mill.. Ressourcen schonen und Müll vermeiden Im Bereich Abfall und Ressourcen (Laudator WKS-Präsident KommR Konrad Steindl) wurden die Hotel Tauernhof Theresia Harml KG sowie die Eurospar-Filiale in St. Johann ausgezeichnet. Das Vier-Sterne-Sporthotel Tauernhof erhielt als erstes und einziges Hotel in Flachau das Österreichische und das Europäische Umweltzeichen. Die Eigentümerfamilie Harml achtet darauf, heimische Produzenten zu fördern sowie Ressourcen zu schonen und Müll zu vermeiden. Geschäftsführerin Theresia Harml betont: Als Klimabündnis- Betrieb verpflichten wir uns zu konkreten Klimaschutzmaßnahmen wie Strom- und Heizenergie aus erneuerbaren Energiequellen. Auch die Duschen und Waschbecken wurden mit wassersparenden Armaturen ausgestattet. So sparen wir allein beim Wasser und Abwasser 950 Kubikmeter, Foto: Neumayr Nr also rund jährlich. Das Hotel setzt darüber hinaus auf Isolierglas, den Einsatz von LED und 50% des Stroms sowie 100% der Heizenergie aus erneuerbaren Energiequellen. Das spart rund Kilowattstunden Fernwärmeenergie pro Jahr. Die Eurospar-Filiale in St. Johann ist eine Spar-Testfiliale für verschiedene Umweltmaßnahmen u. a. für Abfallvermeidung. Zum Beispiel werden noch genießbare, aber nicht mehr verkäufliche Lebensmittel an Sozialeinrichtungen, wie den SOMA- Markt oder die Flachgauer Tafel, weitergegeben. Ein automatisches Bestellsystem garantiert nur sinnvolle und notwendige Nachbestellungen. Unter dem Motto Lebensmittel sind kostbar werden Lebensmittel nicht verschwendet und die Restabfallmenge wird reduziert. Durch diese Umweltmaßnahmen können jährlich 30% des Abfalls, das sind rund fünf Tonnen und damit 2.700, eingespart werden. Im Bereich Umwelt (Laudator DI Andreas Tschulik, Lebensministerium) gab es ein umwelt blatt für die Biogena Naturprodukte GmbH sowie die Mountainclub Hotel Ronach GmbH & Co. KG. Die Biogena Naturprodukte GmbH wurde für die EMAS-Zertifizierung mit dem umwelt blatt salzburg ausgezeichnet. Ganz neu ist unsere Ökodose aus nach- 18 Monate arbeitete das Team von Biogena an der Entwicklung der Ökodose aus nachwachsenden Rohstoffen. Im Bild Biogena-Prokuristin Alexandra Herlbauer und Biogena-Chef Dr. Albert Schmidbauer mit der Öko-Dose. Foto: uss Salzburg 11 Ausgezeichnet im Bereich Mobilität ffgemeinde Weißbach bei Lofer fftischlerei Anton Hirscher, Adnet Bereich Energie ffatomic Austria GmbH, Altenmarkt ffcandido GmbH & Co KG, Saalfelden ffimlauer Hotel & Restaurant Ges.m.b.H., Stadt Salzburg ffvereinsheim USV Scheffau Bereich Abfall & Ressourcen ffhotel Tauernhof Theresia Harml KG, Flachau ffeurospar-filiale, St. Johann Bereich Umwelt ffbiogena Naturprodukte GmbH, Stadt Salzburg ffmountainclub Hotel Ronach GmbH & Co. KG, Wald im Pinzgau Infos: salzburg.at/presse wachsenden Rohstoffen, an der wir über 18 Monate gearbeitet haben. Dieser Materialwechsel macht fast die Hälfte unserer Kohlenstoffdioxid-Bilanz für Strom, Wärme und Verkehr aus. Zusammen mit der Photovoltaik-Anlage wird eine Reduktion von etwa 50 Tonnen Kohlendioxid pro Jahr erreicht, erklärt Geschäftsführer Dr. Albert Schmidbauer. Weitere Maßnahmen sind Energieeinsparungen bei der Beleuchtung, den Bürogeräten, der Heizung und Klimatisierung sowie Spritspartrainings für Außendienstmitarbeiter. Um das Österreichische und das Europäische Umweltzeichen zu bekommen, hat die Mountainclub Hotel Ronach GmbH & Co. KG viele umweltschonende Maßnahmen realisiert, u. a. Isolierung der Gebäudehülle und des Daches, Austausch der Fenster, Mehrwegverpackungen, Erstellung eines Abfallkonzeptes, Wärmedämmung der Heizungs- und Trinkwasserrohre, energiesparende Beleuchtung oder energiesparende Elektrogeräte. Wir haben in energieeffiziente Maßnahmen investiert, konnten den Wärmebedarf um 40% verringern und sparen nun jährlich Heizkosten, stellt Geschäftsführerin Christine Vötter-Kirchner fest.

12 12 Nr Österreich Wirtschaftsmotor in Gang bringen Mit einem Konjunkturpaket will die Bundesregierung das Wachstum ankurbeln. Die Einführung einer Quoten regelung bei der Beschäftigung Älterer konnte erfolgreich abgewehrt werden. Wir begrüßen, dass die Regierung auf das diskriminierende Quotenmodell verzichtet hat. Statt Strafzahlungen braucht die Wirtschaft jetzt dringend positive Signale, betont Wirtschaftskammer-Präsident Christoph Leitl. Bei der Steuerreform war eine Senkung von Lohnnebenkosten ab dem Jahr 2018 nur vage in Aussicht gestellt, nun gibt es die konkretere Aussicht, dass ein Förderprogramm zur Beschäftigung Älterer erarbeitet wird, das deren Beschäftigung in Zusammenhang mit einer Lohnnebenkostensenkung tatsächlich unterstützt. ffes wird eine Teilpension eingeführt. Zudem soll das Pensionsmonitoring nun auch gesetzlich verankert werden. ffneben dem Wohnpaket (siehe Artikel rechts) ist die gesetzliche Grundlage für Crowdfunding ein wichtiger Erfolg für die Wirtschaft. Mit dem neuen Alternativfinanzierungsgesetz sollen Start-ups und Jungunternehmer leichter Zugang zu Finanzierungen erhalten. Hier wurden langjährige Forderungen der WKÖ, speziell der Jungen Wirtschaft, erfüllt: Die Grenze für den Kapitalmarktprospekt wird von auf 1,5 Mill. Jungunternehmer sollen leichter Zugang zu Finanzierungen erhalten. erhöht, von 1,5 Mill. bis 5 Mill. kann ein vereinfachter Prospekt erstellt werden. ffin puncto Finanzierung sollen auch neue KMU-Finanzierungsgesellschaften Verbesserungen bringen. Dafür wird die maximale Beteiligungshöhe auf 15 Mill. erhöht. Für Investoren in KMU- Finanzierungsgesellschaften gibt es eine gedeckelte Steuerbefreiung. ffum den Zugang für KMU zu Aufträgen im Oberschwellenbereich des Vergabegesetzes zu erleichtern, wird das Vergaberecht reformiert. Besonders Handwerk und Gewerbe sollen davon profitieren. Im Vergaberecht soll zudem das Bestbieterprinzip gestärkt werden. Das heißt, es kommt nicht mehr automatisch der Billigstbieter zum Zug, sondern in bestimmten Fällen jener, der gemäß einem vorher festgelegten Punktesystem das beste Angebot legt. ffdie Forschungsprämie wird von 10 auf 12% angehoben. Damit erhalten Betriebe eine wichtige Unterstützung im internationalen Wettbewerb. ffein Lehrberufspaket bringt 18 neue oder modernisierte Lehrberufe. Das Berufsausbildungsgesetz macht Lehre mit Matura attraktiver. ffdie Abschaffung der täglichen Geringfügigkeitsgrenze, die zu weniger Bürokratie für die Betriebe führen wird, und die Halbierung des Verzugszinsensatzes in der Sozialversicherung, die Wirtschaft und Versicherte entlastet, konnten in schwierigen Verhandlungen erreicht werden. EU-Verkehrswirtschaft: Gemeinsame Lösungen statt Alleingängen Startschuss zur Eis-Saison 2015 Silvio Molin-Pradel, Obmann der Berufsgruppe Eissalons, eröffnete im Eissalon Mauß in Wien-Ottakring die Eissaison. Schokolade und Zitrusfrüchte sind die Sorten des Jahres Die Mitglieder der Berufsgruppe engagieren sich auch heuer wieder für die St. Anna Kinderkrebsforschung ein Scheck wurde überreicht. Im Bild (v. l.): Silvio Molin Pradel, Andrea Prantl (St. Anna Kinderkrebsforschung), Thomas Longin und Margit Mauß (Eissalon Mauß). Alleingänge einzelner Mitgliedstaaten bei der Umsetzung von EU-Regelungen führen zu Wettbewerbsverzerrungen, kritisiert die Bundessparte Transport und Verkehr. Frankreich und Belgien verbieten Lkw-Fahrern die Abhaltung der Ruhezeit in der Schlafkabine. Österreichische Weiterbildungsbestätigungen der Kraftfahrer werden in manchen Mitgliedstaaten nicht anerkannt. Das deutsche Mindestlohngesetz sieht neben der Lohnzahlungsverpflichtung umfassende Meldepflichten vor all das ist Praxis, obwohl es grundsätzlich EU-weit geltende Vorgaben gibt. In manchen EU-Staaten gibt es Tendenzen, vom europäischen Gedanken abzurücken und eigene Sache zu machen, kritisiert Bundesspartenobmann Alexander Klacska. Wir vermissen Augenmaß und Fairness. Daher fordern wir einheitliche, klare Regelungen, die keinen Spielraum lassen, der sich für Wettbewerb und Wirtschaft negativ auswirkt. Das Motto lautet: Weg von Alleingängen, hin zu gemeinsamen Umsetzungen, die Wachstum schaffen.

13 Nr Zahl zum Thema 5,75 Das neue Wohnpaket der Bundesregierung wird Investitionen von 5,75 Mrd. auslösen. Baupaket schafft Jobs und Wachstum Wesentlicher Teil der Konjunkturinitiative ist das neue Wohnpaket. Damit setzt die Regierung eine Initiative der Bau-Sozialpartner um, die Ende vergangenen Jahres präsentiert wurde. Fotos (4): WKÖ Das Paket stellt die Mittel für den Bau von zusätzlichen Wohnungen bereit. Von der Gesamtinvestitionssumme von 5,75 Mrd. sollen 5 Mrd. auf die Wohnraumschaffung selbst und der Rest auf siedlungsbezogene Infrastruktur entfallen. Die Regierung wird Haftungen vergeben, durch die Darlehen der Europäischen Investitionsbank (EIB) leichter erreichbar sind. Die Mittel der EIB sollen über eine zu gründende Wohnbauinvestitionsbank an gemeinnützige oder gewerbliche Bauträger weitergeleitet werden. Mit dem Wohnpaket wird eine Win-win-win-Situation geschaffen, sagt WKÖ-Präsident Christoph Leitl. Einerseits wird dem Wohnungsmangel entgegengewirkt, andererseits erfolgt ein wichtiger Wachstumsimpuls für die Wirtschaft. Und es entstehen zwischen und neue Jobs. Die Bundesregierung erwartet vom Wohnpaket eine Erhöhung des BIP von 0,4 Prozentpunkten. Um das zu erreichen, müssen Bund, Länder und Gemeinden an der Beschaffung von Liegenschaften mitwirken. Voraussetzung für die Umsetzung des Paketes ist eine Novelle im Vergaberecht, die jetzt in Begutachtung geht. Wichtig war für uns, dass die Wohnungen aus der Offensive zusätzlich zu den Wohnungen aus der Wohnbauförderung errichtet werden. Sonst wäre die Offensive nur Durch das Wohnpaket könnten bis zu neue Vollzeitjobs entstehen. eine Umschichtung und würde keine zusätzlichen Impulse für den Arbeits- und Wohnungsmarkt setzen. Unsere Forderung nach der Wiedereinführung der notwendigen Wohnbauförderung bleibt aufrecht, betonen Bau-Bundesinnungsmeister Hans-Werner Frömmel und Josef Muchitsch, Vorsitzender der Gewerkschaft Bau-Holz. Kommentar Konkreter Erfolg, dem weitere folgen müssen Von WKÖ-Präsident Christoph Leitl Trotz mancher enttäuschender Koalitions- Ergebnisse der jüngsten Zeit, die es noch im Detail aufzuarbeiten und zu verbessern gilt, konnten an der konjunkturellen Front konkrete Erfolge erzielt werden: Offensichtlich sind die steigende Zahl der Arbeitslosen und die Befürchtungen, dass im kommenden Winter die Marke von Arbeitslosen überschritten wird, als Warnung der Wirtschaft bei den politischen Entscheidungsträgern angekommen. Für die Bauwirtschaft und die nachgelagerten Branchen bedeutet das nun von der Regierung fixierte Wohnbau-Paket sowie das 200 Mill. umfassende Konjunkturpaket eine konkrete Belebung und ist damit sehr erfreulich. Erfreulich ist auch, dass das Bonus- Malus-Modell bei der Beschäftigung Älterer abgewehrt werden konnte. Wer Arbeitsplätze schafft, muss belohnt und darf nicht bestraft werden. Eine Schwalbe macht zwar noch keinen Sommer, aber dennoch sollte uns diese Schwalbe freuen! Um viele andere Dinge werden wir in Zukunft noch hart kämpfen müssen und das werden wir auch tun. Herzlichst, Ihr

14 14 Anzeige Nr Foto: Mein Kraftwerk PV-Anlagen von Mein Kraftwerk : Enorme Ersparnis, Spitzenqualität aus Österreich und alles aus einer Hand! Photovoltaik: Günstiger Strom bringt Unternehmen Wettbewerbsvorteil! Anzeige Nützen Sie die Gunst der Stunde: Wer jetzt seinen eigenen Strom produziert, fährt damit viel günstiger als über die Stromanbieter. Dazu gibt es jetzt attraktive Förderungen von Bund und Land. Mein Kraftwerk liefert zum Bestpreis alles aus einer Hand. Machen Sie sich jetzt unabhängig von Strompreisen, die Sie nicht kontrollieren können! Gewerbebetriebe, die jetzt in eigene Photovoltaikanlagen investieren und ihren eigenen Strom erzeugen, profitieren von ausgereifter Technik und sparen eine Menge Geld. So liegen in Salzburg die Kosten für die Produktion von Strom mittels PV-Anlagen von Mein Kraftwerk nur noch bei rund 4 Cent pro kwh. Zum Vergleich: Die durchschnittlichen Strombezugskosten für Unternehmen liegen derzeit bei Cent/kWh netto! Neu: Mein Kraftwerk Als Österreichs größter privater Betreiber von Sonnenkraftwerken mit Bürgerbeteiligung hat sich Unser Kraftwerk (www. unserkraftwerk.at) in den letzten Jahren einen ausgezeichneten Ruf erarbeitet. Seit Jahresbeginn stellt das Unternehmen sein Spezialwissen und seine große Erfahrung auch Gewerbetreibenden zur Verfügung. Unter der Marke Mein Kraftwerk werden Beispielrechnung So günstig wird Ihr Strom! Beispiel: Anlage mit 20 kwp Jahresprod.: kwh p. a. Gesamtkosten der Anlage von Mein Kraftwerk : abzgl. Bundes- und Landesförderungen i. H. v: = Anschaffungskosten: Daraus ergeben sich Stromgestehungskosten von 4 Cent/kWh Im Vergleich dazu: Durchschnittliche Strombezugskosten für ein Unternehmen: 14 Cent/kWh Photovoltaik-Komplettlösungen zu attraktiven Preisen angeboten. Kunden profitieren von der jahrelangen Erfahrung, dem Knowhow und von Top-Konditionen. Sie erhalten nicht nur Spitzenqualität auf Europäischem Industriestandard von den bewährten österreichischen Unser Kraftwerk -Partnern KIOTO (Paneele) und Fronius (Wechselrichter), sondern auch alles aus einer Hand: Beratung, Förderabwicklung, Planung, Montage und Inbetriebnahme durch bewährte Profis. Förderungen jetzt sichern! Je nach Bedarf des Kunden deckt Mein Kraftwerk die gesamte Palette an Anlagengrößen ab von der Kleinstanlage bis zu PV-Anlagen für Gewerbebetriebe mit 30 kwp und mehr. Sie können sich dabei ganz auf Ihr operatives Tagesgeschäft konzentrieren: Mein Kraftwerk kümmert sich um alle Meldungen, Einreichunterlagen, Förderungen etc. Stichwort Förderungen: Wer sich jetzt für eine PV-Anlage entscheidet, profitiert von zwei Förderungen: Einerseits von der Bundesförderung in der Höhe von 275 je kwp für die ersten 5 kwp. Ab dem 6. kwp von der Salzburger Landesförderung (siehe S. 15). Damit können Sie sich eine enorme Ersparnis sichern, wie das Rechenbeispiel auf dieser Seite belegt. Nähere Informationen zu der für Ihren Betrieb maßgeschneiderten Anlage sowie zu Förderthemen erhalten Sie von den Experten von Mein Kraftwerk. Werden Sie auch bei Ihrer Stromversorgung selbstständig und sparen Sie dabei bis zu 70% der Strombezugskosten! Ihre Vorteile durch Mein Kraftwerk : ffumfassende Beratung durch erfahrene Experten, auch zu Förderthemen ffeinzigartiges Preis-Leistungs- Verhältnis fftopqualität bei Paneelen und Komponenten made in Austria, auf Europäischem Industriestandard! ffpauschalpreis inkl. Behördenpaket und Montage. Keine versteckten weiteren Kosten! ffzügige Montage durch konzessionierten Fachbetrieb Bautrupp mit Elektriker UND Dachdecker Kontakt Mein Kraftwerk PV GmbH Villacher Straße Velden am Wörther See Tel /

15 Nr Anzeige 15 Betriebliche PV-Förderung jetzt sichern! Nutzen Sie die Förderaktion des Landes Salzburg und lassen Sie sich am besten noch heute von den Photovoltaik-Experten von Mein Kraftwerk beraten. Photovoltaik rechnet sich, mit der neuen Landesförderung aber noch mehr als je zuvor. Gegenstand der Förderung sind Investitionen zur Errichtung von neuen, effizienten Photovoltaik-Anlagen auf betrieblichen Gebäuden zur überwiegenden Eigenversorgung. Eine Eigenverbrauchsquote von mindestens 60% ist dabei sicherzustellen. Hinsichtlich der Größe der PV- Anlage gibt es nach oben keine Beschränkung, gefördert wird allerdings nur bis zu einer Größe von maximal 100 kwp. Voraussetzung für die Beantragung der Förderung ist eine spezifische, unabhängige und produktneutrale Beratung, die durch ein dazu befugtes Unternehmen wie Mein Kraftwerk durchgeführt wird. Auch zur technischen Planung, Errichtung und Installation der Photovoltaik-Anlage ist ein dazu befugtes Unternehmen wie Mein Kraftwerk kompetent. Die Förderung besteht aus einem Sockelbetrag und einer leistungsabhängigen Förderung (Landesförderung), die sich wie folgt staffelt: ff1 5 kwp einer PV-Anlage werden mit 275 Euro je kwp gefördert (Bundesförderung) ffdie 6. bis 10. kwp einer PV- Anlage werden mit 500 Euro/ kwp gefördert ffdie 11. bis 25. kwp einer PV- Anlage werden mit 300 Euro/ kwp gefördert ffdie 26. bis 100. kwp einer PV- Anlage werden mit 100 Euro/ kwp gefördert Der Förderungsantrag ist vor Beginn der Projektumsetzung bei der Förderungsstelle einzureichen. Mehrfachförderungen sind ausgeschlossen. Nähere Info erteilen die Mitarbeiter von Mein Kraftwerk. Die wichtigsten Fragen & Antworten Hier finden Sie einige der wichtigsten Fragen rund um das Thema Photovoltaik & Mein Kraftwerk. Ist Photovoltaik für meinen Betrieb rentabel? Die Kosten für die Produktion von Strom mittels Photovoltaikanlagen liegen nur mehr bei etwa 4 5 Cent/kWh. Dieser Wert liegt somit bereits deutlich unter den durchschnittlichen Stromkosten für Unternehmen von Cent/kWh. Wie viele Jahre produziert meine Photovoltaikanlage Strom, welche Garantien gibt es? Moderne Photovoltaikanlagen weisen eine Lebenserwartung von etwa Jahren auf. Mein Kraftwerk verwendet ausschließlich Komponenten von höchster Qualität. Die Paneele haben eine 12-jährige Herstellergarantie und eine Laufleistungsgarantie von 25 Jahren. Die Wechselrichter haben eine Garantie von sieben Jahren. Wie viel Strom produziert eine Photovoltaikanlage? Ein Kilowatt (kwp) Photovoltaikleistung produziert ca Kilowattstunden (kwh) Strom Foto: Mein Kraftwerk/shutterstock pro Jahr. Eine 10-kWp-Anlage liefert ca kwh pro Jahr. Wie komme ich zu meiner PV-Anlage? Mein Kraftwerk liefert alles aus einer Hand: ffphotovoltaik-beratung durch Mein Kraftwerk und Angebotserstellung fferstellung von Einreich- und Förderunterlagen, Einreichungen durchführen, Bauanzeige ffnetzzugangsvertrag mit lokalem Netzbetreiber abschließen ffmontage und Inbetriebnahme In welchem Zeitraum amortisiert sich meine PV- Anlage? Eine 20-kWp-Anlage rechnet sich bereits in 7 Jahren. Zahlreiche Unternehmen setzen bereits auf Mein Kraftwerk. Ich habe noch Fragen. An wen kann ich mich wenden? Kontaktieren Sie uns unter oder rufen Sie uns unter 04274/ an. Nähere Info erteilen die Mitarbeiter von Mein Kraftwerk. Anzeige

16 16 Nr Branchen Beeindruckende Stylings kreiert Unter dem Motto Karriere mit Schere fand im Rahmen der Auto- und Gartenmesse Salzburg der Landeslehrlingswettbewerb der Friseure statt. Die Teilnehmerinnen hatten bereits Wochen vorher intensiv auf den Wettbewerbstag hin trainiert und damit den Grundstein für ihre Karriere mit Schere gelegt. Ich danke allen Beteiligten von den Lehrlingen bis zur Jury, die mit viel Herzblut an die Sache gegangen sind. Die beiden Messen sind eine tolle Plattform, wo wir vor großem Publikum unser Können präsentieren können, betonte Innungsmeister Wolfgang Eder. Beim Wettbewerb standen modisch-tragbare Frisuren im Vordergrund. Kriterien waren die modische Umsetzung des Themas, Harmonie der Farben, das Gesamtbild sowie die Exaktheit des Schnitts. Konkret ging es im 1. Lehrjahr ums perfekte Föhnen, im 2. Lehrjahr um Schnitt und Frisurenstyling und im 3. Lehrjahr um Abendfrisuren in Kombination mit dem perfekten Make-up. Das Ergebnis im Detail 1. Lehrjahr: 1. Platz: Sabrina Bürgler, Salon Schwaiger, Saalfelden 2. Platz: Christiane Hörandtner, Salon Holzmann, Golling 3. Platz: Amela Ahmetovic, Salon Pirklbauer, Salzburg 2. Lehrjahr: 1. Platz: Jasmin Schönfeld, Salon Ladinig, Leogang 2. Platz: Sabrina Fricker, Salon Schwaiger, Saalfelden 3. Platz: Daniela Portenkirchner, Salon Ladinig, Leogang 3. Lehrjahr: 1. Platz: Martina Reichelt, Salon Dygruber, Radstadt 2. Platz: Lorena Gassner, Salon Rathgeb, Niedernsill 3. Platz: Kerstin Schernthaner, Salon Staudinger-Plusnik, Zell am See Austria Cup Open: Siegerin: Sabina Mustafic, Salon Ilic, Koppl Sondergang Flower Power : 1. Platz: Lorena Gassner, Salon Rathgeb, Niedernsill 2. Platz: Sarah Gollackner, Salon Mösenbichler, Faistenau 3. Platz: Sarah Lechner, Salon Prüll, Werfen Die Siegerinnen des 3. Lehrjahres: Lorena Gassner, 2. Platz (3. v. l.), Siegerin Martina Reichelt (6. v. l.) und Kerstin Schernthaner, 3. Platz (3. v. r.), mit ihren Models. Beim Wettbewerb waren Um - setzung des Themas, harmonisches Styling und Exaktheit gefragt. Fotos (2): WKS/wildbild Foto: WKS Osterschmankerl Zu Ostern pflegt man gerne alte Bräuche und Traditionen. In kulinarischer Hinsicht bieten sich hier neben dem Eierpecken auch die Spezialitäten aus den Fleischerfachgeschäften an. Ein Beispiel dafür ist der handgefertigte und -gebundene Rollschinken nach Großvaters Art. Speziell für die Speisenweihe am Ostersonntag eignet sich die abgepasste Göttingerwurst in Ostereiform. Vorbestellen wird empfohlen.

17 Nr Jungfloristen zeigten ihr Talent Die Auto Messe und die Garten Salzburg bildeten vergangenes Wochenende den traditionellen Rahmen für den Landeslehrlingswettbewerb der Floristen. Gewerbe & Handwerk 17 Bei der Siegerehrung (v. l.): LHStv. Dr. Astrid Rössler, Nathalie Hieronymus (3. Platz), Bürgermeister-Stv. DI Harald Preuner, Siegerin Barbara Hufnagl, WKS-Direktor Dr. Johann Bachleitner, Alexandra Rest (2.), AK-Präsident-Stv. Peter Eder, Landtagspräsidentin Dr. Brigitta Pallauf, Klubobmann Bernhard Auinger und Innungsmeisterin Maria Awender. Zur Siegerin wurde Barbara Hufnagl vom Lehrbetrieb Julia Holzner Das Blumenatelier in Obertrum gekürt. Zweite wurde Alexandra Rest vom Lehrbetrieb Christa Tannerberger Das Blumenhaus in Grödig. Und den dritten Platz belegte schließlich Nathalie Hieronymus vom Lehrbetrieb Gertraud Schnaitl Meisterfloristik Sonnenblume in Oberndorf. Die 17 Teilnehmerinnen fertigten in nur sechs Stunden mehrere Werkstücke an: Einen Autoschmuck, eine Tischdekoration zum Thema Mein Ostertisch, einen gebundenen Blumenstrauß, einen Brautstrauß, eine Wahlarbeit und einen Rosenstrauß aus fair gehandelten Rosen (FFP). Der FFP-Rosenstrauß wurde erneut als eigenes Werkstück in den Wettbewerb mitaufgenommen, um auf die zunehmend wachsende Bedeutung von fair gehandelten Blumen hinzuweisen. Ihrer Kreativität ließen die Lehrlinge bei der Tischdekoration freien Lauf. Die Königsdisziplin jedes Floristen ist nach wie vor der gebundene Strauß die Teilnehmerinnen haben hier handwerklich anspruchsvolle und großartige Stücke geschaffen, freut sich Innungsmeisterin Maria Awender. Eine besondere Herausforderung war natürlich wie jedes Jahr der Autoschmuck. Der Lehrlingswettbewerb ist eine ausgezeichnete Vorbereitung für die Lehrabschlussprüfung. Der Nachwuchs ist außerordentlich fleißig und auch mutig, sich einem solchen Wettbewerb und dem Urteil der Jury zu stellen, ergänzt Awender. Bewertet wurden Technik, Gestaltung und Farbkombination. Fotos (2): WKS/Neumayr Pletschacher folgt auf KommR Burmann Foto: WKS Alt-Innungsmeister KommR Heinz Burmann (links) und sein Nachfolger Kurt Pletschacher (rechts). Bei den Salzburger Rauchfangkehrern folgt Kurt Pletschacher KommR Heinz Burmann als Innungsmeister nach. 15 Jahren war Burmann in der Standesvertretung auf Landes- und Bundesebene aktiv, seit 2000 als Landesinnungsmeister und seit 2010 als stellvertretender Bundesinnungsmeister. Seinem Bemühen ist es unter anderem zu verdanken, dass die Salzburger Rauchfangkehrerinnung gut mit Hafnern, Installateuren und der Salzburg AG zusammenarbeitet, aber auch gute Kontakte zur gesamten Salzburger Landesregierung pflegt. Das manifestiert sich jährlich bei den von Burmann ins Leben gerufenen Neujahrsgratulationen der Rauchfangkehrer bei Politik und Verwaltung. An der Einführung der Heizungsanlagendatenbank, die den Rauchfangkehrer zur Überwachungsstelle für das Luftreinhaltesetz macht, war Burmann ebenso maßgeblich beteiligt wie bei der Neuausrichtung der Mitarbeiterschulungen durch die Innung. Pletschacher begann seine berufliche Karriere 1977 als Lehrling und ist seit 1993 selbstständiger Rauchfangkehrermeister mit drei Mitarbeitern in Salzburg. Er ist seit 2008 Mitglied des Innungsausschusses. Sein Ziel ist die bestmögliche Umsetzung von Energieeffizienz- und Dienstleistungsrichtlinie sowie die fachliche Schulung der Mitgliedsbetriebe. Wichtig ist ihm weiter die Aufrechterhaltung der guten Zusammenarbeit mit Hafnern, Installateuren, Baumeistern, Servicetechnikern und der Ausbau der guten Gesprächsbasis mit der Politik und den Medien.

18 18 Gewerbe & Handwerk Nr Salzburger Doppelerfolg bei Fotografen-Staatsmeisterschaft Foto: WKS/Neumayr Bei der Siegerehrung (v. l.): Bundesinnungsmeister Heinz Mitteregger, Helge Kirchberger, Joachim Bergauer und Landesinnungsmeister Gerhard Sulzer. Beim Traumseher Award in Gmunden sicherten sich die Salzburger Berufsfotografen Joachim Bergauer und Helge Kirchberger Spitzenplätze. Insgesamt 200 Fotografen aus ganz Österreich reichten ihre Arbeiten zum Traumseher Award 2015 ein, davon konnten sich 50 Arbeiten für das Finale qualifizieren. Der Preis, der alle zwei Jahre von der Bundesinnung der Fotografen bei den Gmundner Fototagen vergeben wird, gilt als Staatsmeisterschaft der Fotografie. Heuer mischten die beiden Salzburger Fotografen Joachim Bergauer und Helge Kirchberger ganz vorne mit. Sie belegten in der Kategorie Werbung Platz eins und zwei. Bergauer sicherte sich den Sieg mit einer ausgefallenen Serie zum Thema Frisuren. Eishockeyfan Kirchberger, der sich bereits vor vier Jahren den Titel sichern konnte, beeindruckte die Jury mit einer kraftvollen Fotoserie über die Eishockey-Spieler von Red Bull Salzburg und durfte sich über Platz zwei freuen. Für ihn ist der Traumseher eine wichtige Leistungsschau der österreichischen Fotografen, an der jeder Salzburger Berufsfotograf teilnehmen sollte. Für Landesinnungsmeister Gerhard Sulzer war das Ergebnis ein doppelter Grund zur Freude: Seit Jahren spielt Salzburg eine Vorreiterrolle in der Fotografenausbildung und beide Gewinner unterrichten seit Jahren in der Meisterklasse des WIFI Salzburg. Foto: Bergauer Kometenhagel und die Frisur hält. Foto aus der Siegerserie von Joachim Bergauer. Die Eishockey-Bullen in der Offensive. Foto aus der prämierten Serie von Helge Kirchberger. Foto: Kirchberger

19 Nr Gewerbe & Handwerk 19 Termin Fachgruppentagung der Mechatroniker Am 16. April 2015 findet bei der Digital Elektronik Ges.m.b.H., Berchtesgadnerstraße 10 12, 5083 St. Leonhard, die Fachgruppentagung der Mechatroniker statt. Das Altenwohnhaus Hallein wurde komplett in Holzbauweise errichtet. Die einzelnen Zimmer wurden in Modulbauweise bei den Holzbaufirmen vorgefertigt. Foto: proholz Holzbau hat noch viel Potenzial Der Holzbau hat sich in Salzburg und ganz Österreich dynamisch entwickelt. Bei einem groß angelegten Forschungsprojekt wurden die guten Dämmeigenschaften des Baustoffs bestätigt. Holzverwendung und dabei speziell der Holzbau kommen in ein neues Zeitalter. In Wien steht das größte Gebäude in Holzbauweise vor seiner Errichtung, in Hamburg, Berlin oder London prägen bereits zahlreiche mehrgeschossige Holzbauten Teile des Stadtbilds. Auch in Graz steht der mehrgeschossige Wohnbau aus Holz auf der Agenda. Wir besitzen in Salzburg das Know-how, um international ebenfalls Ausrufezeichen zu setzen, stellt Ök.- Rat Rudolf Rosenstatter, Obmann von proholz Salzburg, fest. Forschung belegt bessere Eigenschaften Holz hat sich als modernes Baumaterial etabliert. Das zeigt die Erhebung des Holzbauanteils 2014 im Bundesland Salzburg. Rund 30% des umbauten Hochbauvolumens werden derzeit in Holz umgesetzt, wobei gerade der mehrgeschossige Wohnbau noch großes Potenzial bietet. Darüber hinaus zeigt eine aktuelle Studie des Holzcluster Salzburg gemeinsam mit der Landesinnung Holzbau unter dem Titel holzaufbau 2020+, dass Holz noch viel mehr kann, als bisher angenommen wurde, sagt DI Gregor Grill, Geschäftsführer von proholz Salzburg. Genauer erforscht wurden dabei die Dämmeigenschaften von Holz, auch bekannt als Wärmedurchgangskoeffizient+. Holz besitzt laut dieser Studie, die über zwei Jahre im Labor und in der Praxis durchgeführt wurde, viel bessere Dämmeigenschaften, als aktuelle Normen berücksichtigen. Das führt zu Holzhäusern, die in der Praxis mehr als ein Drittel weniger Energie brauchen, als im Energieausweis berechnet. Die guten Dämmeigenschaften von Holz sind schon seit längerem bekannt. Die derzeitigen Berechnungen haben sich daher als veraltet herausgestellt. Wir sind stolz, das nun belegen zu können. Bei der Studie wurden Häuser mit unterschiedlichen Holzkonstruktionen über mehrere Jahre untersucht und dazu wurden noch Messungen im Labor einer unabhängigen Prüfstelle, dem Institut für Holzforschung an der Universität für Bodenkultur Wien, durchgeführt. Die Ergebnisse spiegeln auch die Erfahrungswerte von Bewohnern in Holzbauten wider, erläutert Friedrich Egger, Landesinnungsmeister Holzbau im Bundesland Salzburg. Die öffentliche Hand setzt schon längere Zeit auf den nachwachsenden und ökologischen Baustoff Holz. Dieses Bekenntnis wird nun auch in der neuen Wohnbauförderung sichtbar. Die Landesregierung und die Architekten hinter der neuen Wohnbauförderung setzen damit ein Zeichen für zukunftsorientiertes, nachhaltigeres und ökologischeres Bauen. Salzburg nimmt durch die neue Wohnbauförderung einmal mehr eine Vorreiterrolle in Österreich ein, meint Egger. Programm: ff18 Uhr: Empfang im Entwicklungszentrum der Digital Elektronik Ges.m.b.H. ff18.15 Uhr: Kurzvorstellung Digital Elektronik ff18.30 Uhr: Betriebsbesichtigung ff19 Uhr: Beginn der Fachgruppentagung ffca Uhr: Vortrag von Mag. Christian Anselm MSc, Entwicklungsleiter der Firma Bautenbach research & development ffanschließend kulinarische Köstlichkeiten mit Musik Tagesordnung: ffbegrüßung und Feststellung der Beschlussfähigkeit ffbericht des Innungsmeisters Herbert Bachler fffinanzbericht von IGF Dr. Maximiliane Laserer ffdelegierung der Beschlussfassung von Budgetvoranschlag und Rechnungsabschluss an den Ausschuss ffehrungen ffallfälliges und Diskussion Freigesprochen Bei der traditionellen Freisprechfeier der Karosseriebautechniker lobte Berufsgruppensprecher Robert Gerl die Junggesellen als die Besten der vergangenen Jahre und wies auf die hohen Anforderungen des Berufsbildes hin. Foto: WKS

20 20 Handel Nr Art&Antique feiert 40. Geburtstag Fotos: Englich, A.E.Köchert Juweliere Ulf Englich präsentiert auch österlichen Schmuck, wie diese Brosche mit einem Kranz aus Diamanten aus den 1920er-Jahren. Einen silbernen Briefbeschwerer in Form eines Clownkopfes gibt es bei A.E.Köchert. Das Stück entwarf der New Yorker Maler George Condo, der in Andy Warhols Factory arbeitete. Das internationale Publikum der Salzburger Osterfestspiele ist traditionellerweise auch für Kunsthändler Grund für gesteigerte Aktivitäten. Bei der 40. Auflage der Kunstmesse Art&Antique Residenz Salzburg in den Sälen der Salzburger Residenz, die morgen, Samstag, startet, präsentieren und verkaufen 39 Kunsthändler bis 6. April ihre Schätze. Nach vier Jahrzehnten mit dem Ziel, Tradition und Innovation miteinander zu verbinden, zählt die Salzburger Kunstmesse heute auch über Österreichs Grenzen hinweg zu den Fixterminen nationaler und internationaler Kunstfreunde. Daher bietet die Kunstmesse auch heuer wieder eine Vielzahl an Stücken an, die die Herzen von Liebhabern von Kunst, Antiquitäten und Design höherschlagen lassen. Neu unter den Ausstellern ist dieses Jahr die Galerie von Vertes aus Zürich, ein führender Händler in den Bereichen Impressionismus, Fauvismus, deutscher Expressionismus, Surrealismus, École de Paris und Pop-Art. Mit ausgewählten Stücken zeitgenössischer Kunst stellt sich die Galerie Tanglberg aus Oberösterreich vor. Klassischer ist das Angebot der Galerie Gabelsberg aus München, einem Spezialisten für Gemälde des 19. und 20. Jahrhunderts. Aus Wien reist WestLicht. Schauplatz für Fotografie erstmals an und ergänzt das Angebot der Messe mit erst kürzlich entdeckten Fotos von Alfons Walde. Auch zwei Salzburger Händler geben ihr Debüt in der Residenz: die auf österreichische Zeitgenossen spezialisierte Galerie Trapp sowie Kunst & Antiquitäten Schwaighofer, mit Münzen, Schmuck und Kunstgegenständen. Das Segment Schmuck wird ergänzt von den Neuen Oliver Heemeyer und Aenea Jewellery for Lovers. Der von der Art&Antique in der Wiener Hofburg bekannte Kunsthandel Strassner Markus stellt sich erstmals dem Salzburger Publikum vor und die Galerien Martin Suppan aus Wien sowie Dr. Nöth aus Ansbach in Bayern kehren nach einer längeren Pause wieder nach Salzburg zurück. Damit auch der Sammler-Nachwuchs und das junge Publikum auf den Geschmack von Kunst, Antiquitäten und Design kommen, wurde zum heurigen Jubiläum die smartart-koje eingerichtet. Dort bieten Aussteller Objekte zu günstigen Preisen an (von 100 bis ) und ermöglichen jungen Kunstinteressierten damit erste Sammlerschritte zu unternehmen. Die Kunst spielerisch kennenlernen können auch Kinder bei den Kinderführungen Art4Kids. Die Art&Antique Residenz Salzburg findet täglich von 10 bis 18 Uhr statt. Anlässlich des 40-jährigen Jubiläums kommen Besucher bei einem Tag der offenen Tür am 2. April kostenlos in die Residenz. Weitere Informationen unter Termin Fachgruppentagung der Handelsagenten Am 13. April, um 19 Uhr, findet im Konferenzraum 2 in der Wirtschaftskammer Salzburg die Fachgruppentagung des Landes gremiums der Handelsagenten statt. Tagesordnung: 1. Eröffnung, Begrüßung, Feststellung der Beschlussfähigkeit 2. Delegierung der Fachgruppentagung an den Fachgruppenausschuss gemäß 65 WKG Beschlussfassung ffüber Voranschlag und Rechnungsabschluss ffüber Nachtragsvoranschlag ffin Angelegenheiten, die eine über den Voranschlag hinausgehende Belastung nach sich ziehen ffüber die Umwidmung von Rück lagemitteln gemäß 8 (4) HO 3. Grundumlage Beschlussfassung in unveränderter Höhe bzw. in bestehendem Umfang 4. Budgetangelegenheiten 5. Allfälliges Verabschiedung eines langjährigen Ausschussmitglieds Seinen 70. Geburtstag feiert heute, Freitag, Josef Wörndl. Für den langjährigen Textilhändler gibt es heuer aber nicht nur seinen runden Geburtstag zu feiern. 35 seiner Lebensjahre war er als WK-Ausschussmitglied interessenpolitisch aktiv. Ab 1980, nur wenige Jahre nach der Gründung seines Unternehmens, der Wötex Textilhandels GmbH in den 1970er-Jahren, war er bis 2010 Ausschussmitglied im Landesgremium und im Bundesgremium des Textilhandels. Von 2000 bis 2005 war er zudem Ausschussmitglied im Landesgremium der Handelsagenten und von 2010 bis 2015 Ausschussmitglied im Landesgremium des Handels mit Mode- und Freizeitartikeln. Zu seinem Geburtstag sowie als Dank und Anerkennung seines jahrzehntelangen Engagements in der Interessenvertretung wurde Wörndl von der WKS geehrt. Dem Doppeljubilar Josef Wörndl (Mitte) gratulierten Gremialobmann-Stv. Marianne Köhler, Spartenobmann KommR Peter Buchmüller, Gremialobmann Christoph Bründl und Gremialobmann-Stv. Moritz Schliesselberger (v. l.). Foto: WKS/Sparte Handel

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