Allgemeine Betriebswirtschaftslehre

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1 UTB M (Medium-Format) 1082 Allgemeine Betriebswirtschaftslehre Bd. 2: Führung Bearbeitet von Franz X. Bea, Marcell Schweitzer 10. überarb. und erw. Aufl Taschenbuch. 840 S. Paperback ISBN Wirtschaft > Wirtschaftswissenschaften: Allgemeines Zu Leseprobe schnell und portofrei erhältlich bei Die Online-Fachbuchhandlung beck-shop.de ist spezialisiert auf Fachbücher, insbesondere Recht, Steuern und Wirtschaft. Im Sortiment finden Sie alle Medien (Bücher, Zeitschriften, CDs, ebooks, etc.) aller Verlage. Ergänzt wird das Programm durch Services wie Neuerscheinungsdienst oder Zusammenstellungen von Büchern zu Sonderpreisen. Der Shop führt mehr als 8 Millionen Produkte.

2 UTB 1082 Eine Arbeitsgemeinschaft der Verlage Beltz Verlag Weinheim - Basel Böhlau Verlag Köln Weimar - Wien Wilhelm Fink Verlag München A. Francke Verlag Tübingen und Basel Haupt Verlag Bern Stuttgart Wien Lucius & Lucius Verlagsgesellschaft Stuttgart Mohr Siebeck Tübingen C. F. Müller Verlag Heidelberg Ernst Reinhardt Verlag München und Basel Ferdinand Schöningh Verlag Paderborn München - Wien Zürich Eugen Ulmer Verlag Stuttgart UVK Verlagsgesellschaft Konstanz Vandenhoeck & Ruprecht Göttingen Verlag Recht und Wirtschaft Heidelberg VS Verlag für Sozialwissenschaften Wiesbaden WUV Facultas Wien

3 Grundwissen der Ökonomik Betriebswirtschaftslehre Herausgegeben von F. X. Bea, Tübingen B. Friedl, Kiel M. Schweitzer, Tübingen Allgemeine Betriebswirtschaftslehre Band 1: Grundfragen Band 2: Führung Band 3: Leistungsprozess

4 Allgemeine Betriebswirtschaftslehre Herausgegeben von F. X. Bea, B. Friedl und M. Schweitzer Band 2: Führung Mit Beiträgen von Prof. Dr. Franz Xaver Bea, Eberhard-Karls-Universität Tübingen Prof. Dr. Marcell Schweitzer, Eberhard-Karls-Universität Tübingen Prof. Dr. Wilfried Krüger, Justus-Liebig-Universität Gießen Prof. Dr. Birgit Friedl, Christian-Albrechts-Universität Kiel Prof. Dr. Bernd Erichson, Universität Magdeburg Prof. Dr. Peter Hammann, Ruhr-Universität Bochum Prof. Dr. Erich Zahn, Universität Stuttgart Prof. Dr. Wolfgang Eisele, Universität Hohenheim, Stuttgart Prof. Dr. Gerhard Scherrer, Universität Regensburg Prof. Dr. Dr. h.c. Klaus Brockhoff, Wissenschaftliche Hochschule für Unternehmensführung, Vallendar 9., neubearbeitete und erweiterte Auflage 194 Abbildungen und 7 Tabellen Lucius & Lucius Stuttgart

5 Anschriften der Herausgeber: Professor Dr. Franz Xaver Bea Wirtschaftswissenschaftliches Seminar der Eberhard-Karls-Universität Tübingen Mohlstraße 36, Tübingen Professor Dr. Birgit Friedl Lehrstuhl für Controlling Christian-Albrechts-Universität zu Kiel Olshausenstraße 40, Kiel Professor Dr. Marcell Schweitzer Lehrstuhl für Betriebswirtschaftslehre, insbesondere Industriebetriebslehre Eberhard-Karls-Universität Tübingen Nauklerstraße 47, Tübingen 1. Auflage Auflage Auflage Auflage Auflage Auflage Auflage 1997 B. Auflage 2001 Bibliografische Information der Deutschen Bibliothek Die Deutsche Bibliothek verzeichnet diese Publikation in der Deutschen Nationalbibliografie; detaillierte bibliografische Daten sind im Internet über abrufbar ISBN (Lucius & Lucius) ISBN (UTB) Lucius & Lucius Verlagsgesellschaft mbh Stuttgart 2005 Gerokstr. 51 D Stuttgart Das Werk einschließlich aller seiner Teile ist urheberrechtlich geschützt. Jede Verwertung außerhalb der engen Grenzen des Urheberrechtsgesetzes ist ohne Zustimmung des Verlages unzulässig und strafbar. Das gilt insbesondere für Vervielfältigungen, Übersetzungen, Mikroverfilmungen und die Einspeicherung und Verarbeitung in elektronischen Systemen. Gesamtherstellung: Graph. Großbetrieb Friedrich Pustet, Regensburg Umschlaggestaltung: Atelier Reichert, Stuttgart Printed in Germany ISBN (UTB-Bestellnummer)

6 Vorwort der Herausgeber Das Wissen zur Allgemeinen Betriebswirtschaftslehre ist in den letzten Jahren so stark angewachsen, dass es nur wenige Wissenschaftler gibt, die das gesamte Fach beherrschen. Ein Lehrbuch zur Allgemeinen Betriebswirtschaftslehre, das den Ansprüchen auf Kompetenz, Systematik., Vollständigkeit und Gründlichkeit genügen will, lässt sich daher in der Regel nur durch ein Team von Experten verfassen. Diese Erkenntnis hat uns veranlasst, Wissenschaftler mit der Bearbeitung einzelner Kapitel bzw. Abschnitte zu betrauen, die auf dem entsprechenden Gebiet als Autoren und Dozenten reiche Erfahrung gesammelt haben. Als Herausgeber haben wir uns von dem Ziel leiten lassen, einen systematischen und umfassenden Überblick über den gegenwärtigen Wissensstand der. Allgemeinen Betriebswirtschaftslehre zu vermitteln. Dass diesem Vorhaben vom Umfang her, selbst eines dreibändigen Werkes, Grenzen gesetzt sind, ist nahe liegend. Auf einige Randgebiete der Allgemeinen Betriebswirtschaftslehre wird deshalb verzichtet. Band 1 führt in die Grundfragen der Allgemeinen Betriebswirtschaftslehre ein. Er beginnt mit einer Darstellung des Gegenstands, der Methoden und der Wissenschaftsprogramme der Betriebswirtschaftslehre. Da sich die Betriebswirtschaftslehre hauptsächlich mit Entscheidungen in Unternehmen befasst, werden anschließend die Rahmenbedingungen (Wirtschaftsordnung, Steuersystem, Unternehmensordnung) und die theoretischen Grundlagen der Entscheidungen sowie die konstitutiven Entscheidungen erörtert. Fragen der Wirtschafts- und Unternehmensethik binden die behandelten Grundfragen in die sittliche Wertediskussion ein. Band 2 ist den Instrumenten der Unternehmensführung gewidmet. Von diesen werden zunächst die Planung und Steuerung, das Controlling und die Organisation behandelt. Danach wird die Information zum Gegenstand gewählt, d. h., es werden die Grundlagen der Informationsbeschaffung, der Informationstechnologie und des Informationsmanagements, des Rechnungswesens (Bilanzen und Kostenrechnung) sowie der Prognosen und Prognoseverfahren dargestellt. Band 3 behandelt Probleme des Leistungsprozesses. Ausgangspunkt ist das Innovationsmanagement, an welches die Erörtertung der Beschaffung anschließt. Auf diese folgen Produktion, Marketing, Investition, Finanzierung und Personalwirtschaft. Für jeden am Wissen der Betriebswirtschaftslehre Interessierten ist es eine große Hilfe, wenn ihm die Materie in einer überschaubaren, systematischen und prägnanten Weise dargeboten wird. Diesem Ziel fühlen sich Autoren und Herausgeber in besonderem Maße verpflichtet. Erfreulicherweise ist es gelungen, für unser Vorhaben Hochschullehrer zu gewinnen, die dank ihrer Verschiedenheit von Alter, Herkunft und Wissenschaftsauffassung die Gewähr dafür bieten, dass keine bestimmte Schulrichtung den Charakter der drei Bände dominiert, sondern bei allem Streben nach Einheitlichkeit in der Darstellung ein möglichst getreues Abbild

7 VI Vorwort der Herausgeber der Wissenschaftsvielfalt vermittelt und damit der pluralistische Charakter der Ideen und Ansätze dokumentiert wird. Zur 9. Auflage dieses Bandes wurden alle Kapitel gründlich überarbeitet und inhaltlich auf den neuesten Stand gebracht. Dies gilt insbesondere für den Abschnitt «Bilanzen». Hier sind die aktuellen Entwicklungen, insbesondere jene auf dem Felde der internationalen Rechnungslegung, ausführlich berücksichtigt worden. Auch in der 9. Auflage erscheint die Allgemeine Betriebswirtschaftslehre im neuen Format und in der neuen typografischen Gestalt. Neben der neuen Aufmachung wird besonderes Gewicht auf die gute Lesbarkeit dieser Einführung gelegt. Unterschiedliche Hervorhebungen sollen die visuelle Aufnahme erleichtern. Zentrale Begriffe bzw. Aussagen sind im fortlaufenden Text durch Umrahmungen markiert. Weitere Hervorhebungen werden durch Fett- oder Kursivdruck in einer Weise vorgenommen, dass der Lesefluss gefördert und die Effizienz der Wissensaufnahme erhöht wird. Außerdem erleichert diese Textgestaltung das Suchen und Finden von Begriffen und Sachfragen, wodurch wirkungsvolles Lernen deutlich unterstützt wird. Demselben Zweck dient das umfangreiche Stichwortverzeichnis am Ende des Bandes, das für alle drei Bände angelegt ist. Unsere dreibändige Allgemeine Betriebswirtschaftslehre ist in den letzten Jahren auch international auf Interesse gestoßen. So freuen wir uns über die Übersetzungen ins Chinesische durch Prof. Dr. Sanduo Zhou, Nanjing, ins Russische durch Prof. Dr. Anatolij Pavlov, Moskau, mit Prof. Dr. Knut Richter, Frankfurt/Oder, als Evaluator, ins Japanische durch ein Kollegenteam, koordiniert von Prof. Dr. Akio Mori und Prof. Dr. Tetsuo Kobayashi, beide Kobe, sowie Prof. Dr. Susumu Tabuchi, Osaka. Ah dieser 9. Auflage tritt Birgit Friedl in der Gruppe der Herausgeber an die Stelle von Erwin Dicht!. Als Autorin ist sie in dieser Lehrbuchreihe bereits mit dem Beitrag «Controlling» im vorliegenden Band der Allgemeinen Betriebswirtschaftslehre und mit dem gleich lautenden UTB-Band vertreten. Zahlreiche Hochschullehrer und Studierende, die mit der Allgemeinen Betriebswirtschaftslehre arbeiten, haben uns wertvolle Ratschläge für Verbesserungen gegeben. Wir konnten sie weitgehend berücksichtigen. Ihnen allen sei an dieser Stelle herzlich gedankt. Kiel und Tübingen, Mai 2005 F. X. Bea B. Friedl M. Schweitzer

8 Inhaltsverzeichnis Einleitung: Führung (Franz Xaver Bea) 1 Begriff der Führung Theorien der Führung Funktionen der Führung Modelle der Führung Instrumente der Unternehmensführung Kapitel Planung und Steuerung (Marcell Schweitzer) Literaturhinweise Planung und Steuerung als Führungsinstrumente Begriff und Zwecke der Planung und Steuerung Begriff der Planung und des Planes Bestandteile eines Pla Begriff der Steuerung Zwecke der. Planung und Steuerung Phasen und Aufgaben des Planungs- und Steuerungsprozesses Abgrenzung der Planung zur Budgetierung Bedeutung der Information für Planung und Steuerung Begriff der Information Informationsverarbeitung im Planungs- und Steuerungsprozess Planung und Steuerung bei verschiedenen Informationsständen Grundannahmen der Planung Arten und Phasen der Planung Arten der Planung Arten der Planung nach Bezugsobjekten Kurz-, Mittel- und Langfristplanung Funktionsbereichsplanungen Unternehmens-, Bereichs- und Stellenplanung Strategische, taktische und operative Planung Outside-In- und Inside-Out-Planung Potenzial-, Programm- und Prozessplanung Arten der Planung nach Abstimmungsformen... 39

9 urn'znrmie Kennzeichnung der Abstimmungsformen Zeitlich sukzessive und zeitlich simultane Planung Sachlich sukzessive und sachlich simultane Planung Retrograde, progressive und zirkuläre Planung Arten der Planung nach Anpassungsformen Kennzeichnung der Anpassungsformen Flexible und starre Planung Rollende und nichtrollende 8Planung Aufgaben der Planungsphasen Aufgaben der Zielbildung Aufgaben der Problemfeststellung Aufgaben der Alternativensuche Aufgaben der Prognose Aufgaben der Alternativenbewertung und Entscheidung Zuordnung von Planungstechniken zu Planungsphasen Arten und Phasen der Steuerung Arten der Steuerung Aufgaben der Steuerungsphasen Aufgaben der Durchsetzung Aufgaben der Kontrolle Aufgaben der Sicherung Zuordnung von Steuerungsinstrumenten zu Steuerungszielen 82 4 Betriebliche Planungs- und Steuerungssysteme Begriff und Bestandteile eines Planungs- und Steuerungssystems Organisation einer angewandten Gesamtplanung Beurteilung betrieblicher Planungs- und Steuerungssysteme Eigenschaften betrieblicher Planungs- und Steuerungssysteme Ergiebigkeit betrieblicher Planungs- und Steuerungssysteme 95 5 Anwendungen hierarchisch differenzierter Planungen Anwendung der strategischen Planung Fragestellungen der strategischen Planung Beispiel zur strategischen Planung des Absatzprogramms Anwendung der taktischen Planung Fragestellungen der taktischen Planung Beispiel zur taktischen Planung des Investitions- und Absatzprogramms Anwendung der operativen Planung Fr agestellungen der operativen Planung

10 Inhaltsverzeichnis IX Beispiel zur operativen Planung des Fertigungs- und Absatzprogramms Advanced Planning und Scheduling Systeme (APS-Systeme) Entwicklung der APS-Systeme Module eines APS-Systems Würdigung der APS-Systeme Entwicklungsperspektiven für APS-Systeme Literaturhinweise Kapitel Organisation (Wilfried Krüger) 1 Organisation als Führungsinstrument Instrumentelle Sichtweise der Organisation Theoretische Grundlagen Systemtheorie als Orientierungsrahmen Strukturtechnischer und entscheidungslogischer Ansatz der Organisationstheorie Relevante Fragestellungen der strukturtechnischen Organs sationstheorie Begriff und Formen organisatorischer Regelungen Organisationsbegriff Präsituative und situative Regelungen Formale und informale Regelungen Strukturelle und kulturelle Regelungen Fremdregelung und Selbstregelung Hierarchische und marktliche Regelungen.: Wahrnehmung und Akzeptanz von Regelungen Anforderungen an die Organisation... 2 Grundfragen der Bildung und Integration organisatorischer Subsysteme Arbeitsteilung und Stellenbildung als Kern der Subsystembildung Effiziente Aufgabenerfüllung durch Arbeitsteilung Horizontale Arbeitsteilung Vertikale Arbeitsteilung Job Enlargement und Job Enrichment Externe Arbeitsteilung

11 X Inhaltsverzeichnis Stellen und Stellenbildung Stellenbegriff und Prinzipien der Stellenbildung Aufgabenstrukturierung nach dem SOS-Konzept Kompetenz und Verantwortung.... Merkmale einer Instanz Hierarchie als Mechanismus der Subsystemintegration Begriff und Notwendigkeit der Hierarchie Konfiguration: Äußere Form der Hierarchie Inhaltsmuster: Inhaltliche Ausgestaltung der Hierarchie Organisatorische Gestaltungstrends Entwicklung zur strategiefokussierten Organisation Organisationswandel durch Abbau, Umbau, Aufbau Alternative Hierarchie- und Laufbahnformen Organisation externer Kopplungen (Netzwerke) Grundbausteine der Organisation als Formen von Subsystemen Primär- und Sekundärorganisation Formen von Stellenmehrheiten Abteilungen Arbeitsgruppen Teams Ausschüsse Stabsstellen Dienstleistungs- und Unterstützungsstellen Kooperations- und Kommunikationsplattformen Prozessorganisation Bedeutung und Charakteristik der Prozessorganisation Prozessorganisation als dominierender Gestaltungsansatz Merkmale der Prozessorganisation Organisation und Managemen t von Prozessen Prozessanalyse Identifikation von kritischen Prozessen Ebenen der Prozessanalyse Instrumente der Prozessanalyse Wertsch('>pfungskette.... SOS-Prozesse Wertzyklus Wertnetz Maßnahmen der Prozessgestaltung Veränderungen der Konfiguration (externe Prozessorganisation)

12 Inhaltsverzeichnis XI Unternehmensinterne Prozessgestaltung Prozessverantwortung und Prozesssteuerung Aufbauorganisation Gestaltungsparameter aufbauorganisatorischer Grundmodelle Aufbauorganisatorische Grundmodelle Funktionale Organisation Divisionale Organisation Matrix- und Tensor-Organisation Spezialprobleme der Aufbauorganisation Center-Organisation Steuerungskonzepte Konzernorganisation Organisation und Unternehmungsentwicklung Organisation als Entwicklungsprozess Projektmanagement als Instrument der Unternehmungsentwicklung Begriffe des Projektmanageinents Allgemeine Vorgehensprinzipien Ablauf einzelner Projekte (Projektprozesse) Objektorientierte Arbeitsteilung organisieren Phasenkonzepte als Basis der Projektablauforganisation Darstellung des Phasenkonzeptes Modifikationen des Phasenkonzepts Überlappende Projektabläufe Versionenkonzept zur evolutorischen Systementwicklung Projektorganisation Projektabwicklung durch Projektteams Steuerung und Unterstützung von Projekten und Programmen Kopplung von Primär- und Sekundärorganisation Ausgewählte Organisationstechniken Kapitel Controlling (Birgit Friedl) Literaturhinweise Abgrenzung des Controlling Konzeptionelle Grundlagen des Controlling Koordination von Vorgabeentscheidungen als Problemstellung des Controlling

13 XI I Inhaltsverzeichnis Formen der Koordination Ursachen des Koordinationsbedarfs Differenzierung von Vorgabeentscheidungen Dezentralisation von Vorgabeentscheidungen Interdependenzen hei Differenzierung und Dezentralisation Interdependenzen und Koordination Sachinterdependenzen zwischen Entscheidungen Verhaltensinterdependenzen zwischen Entscheidungen Konzepte der Entscheidungskoordination Sachorientierte Konzepte Personenorientierte Konzepte Kennzeichnung des Problemlösungsansatzes des Co ntrolling Ziele des Controlling Direkte Controllingziele Indirekte Controllingsziele Funktionale Ausgestaltung des Controlling Systemgestaltende Aufgaben des Controlling Prozessunterstützende Aufgaben des Controlling In strumentale Ausgestaltung des Controlling Controlling bei verschiedenen Koordinationskonzepten Controlling bei der Koordination durch Pläne und Planung Grundlagen der Planung und Kontrolle Kennzeichnung von Plänen und Planung Abgrenzung der Kontrolle Aufgaben des Controlling bei der Planung und Kontrolle Prozessunterstützende Aufgaben des Controlling Systemgestaltende Aufgaben des Controlling Controlling bei der Koordination durch Budgets Kennzeichnung von Budgets Budgetierung als Prozess der Budgeterstellung und -steuerung Prinzipien der Budgeterstellung Verfahren der Budgeterstellung Kennzeichnung der Budgetsteuerung Aufg aben des Controlling bei der Budgetierung Controlling bei der Koordination durch Zielvorgaben Monetäre Kennzahlen als Inhalte der Zielvorgaben Merkmale von Zielvorgaben Erfolgsorientierte Kennzahlen als Zielvorgabe Erfolgsorientierte Zielvorgaben für Profit Center Erfolgsorientierte Zielvorgaben für Investment Center Grenzen erfolgsorientierter Zielvorgaben

14 Inhaltsverzeichnis XIII Wertorientierte Kennzahlen als Zielvorgabe Mehrdimensionale Kennzahlensysteme als Instrument der Koordination durch Zielvorgaben Struktur und Funktionen von Kennzahlensystemen Balanced Scorecard als Beispiel für ein mehrdimensionales Kennzahlensystem Lenkpreise zur Koordination bei Leistungsverflechtungen Funktionen von Lenkpreisen Bestimmung von Lenkpreisen Überblick fahren über die zur Ver Bestimmung von Lenkpreisen Marktorientierte Bestimmung von Lenkpreisen Kostenorientierte Bestimmung von Lenkpreisen Aufgaben des Controlling bei der Koordination durch Zielvorgaben Überblick über die Controllingaufgaben Gestaltung von Informationssystemen als Controllingaufgabe Controlling bei der Koordination durch Anreizsysteme Funktionen von Anreizsystemen Aufbau von Anreizsystemen Anreizsysteme für die Motivation zur wahrheitsgemäßen Berichterstattung Anforderungen an die Anreizsysteme Darstellung und Beurteilung des Groves-Schemas Darstellung und Beurteilung des Weitzman-Schemas Aufgaben des Controlling bei der Koordination durch Anreizsysteme Organisation des Controlling Organisation des Controlling als Gestaltungsproblem Gestaltungsvariablen der Controllingorganisation Effizienzindikatoren der Controllingorganisation Zuordnung von Controllingaufgaben zu Stellen Organisation des Controllingbereiches Gliederung des Controllingbereiches Dezentralisation des Controlling Einordnung des Controlling in die Unternehmensorganisation Hierarchische Einordnung der ontrollingstellen C Kompetenzen des Controlling Literaturhinweise

15 XIV Inhaltsverzeichnis 4. Kapitel Information 1 Beschaffung und Aufbereitung von Informationen (Bernd Erichson und Peter Hammann) 1.1 Begriff und Bedeutung der Information Unternehmensführung und Information Die zunehmende Bedeutung von Information Information, Daten und Kommunikation Entscheidung und Information Das Grundmodell der Entscheidungstheorie Die Wirkungsfunktion Die Zielfunktion Die Ergebnismatrix Ungewissheitssituationen Entscheidungsprozess und Informationsbedarf Formulierung des Entscheidungsproblems Festlegung d r Zielgrößen)... e Definition der Handlungsalternativen Definition der Umweltzustände Ermittlung der Handlu gskonsequenzen... n Auffinden einer Lösung Lösung bei mehrfacher Zielsetzung Umsetzung und Kontrolle Zusammenfassung Strategische Entscheidungen und Situatio sanalyse... n Strategische Planung Situationsan alyse Qualität von Information Organisation des betrieblichen Informationswesens Informationsentscheidungen Bedarfsentscheidung Beschaffungsentscheidung Budgetentscheidung Informationsbeschaffung Primär- und Sekundärforschung Planung und Durchführung von Erhebungen Begriff und Formen der Erhebung Planung v gen Befragung Beobachtung Informationsverarbeitung

16 Inhaltsverzeichnis XV Datenreduktion Analyse von Beziehungen Informationssynthese Literaturhinweise Informationstechnologie und Informationsmanagement (Erich Zahn) 2.1 Information als Objekt der Betriebswirtschaftslehre Interpretation und Abgrenzung von Information Zeichen, Daten, Information Wissen Eigenschaften und Produktion von Information Unternehmensführung und Information Technologische Rahmenbedingungen Bereiche der Informationstechnologie Hardware Software Middleware Brainware Entwicklungstendenzen der Informationste chnologie Auswirkungen der Informationstechnologie Electronic Business Begriff Akteure des E-Business Ausblick Informationsmanagement Grundlagen des Informationsmanagements Strategisches Informationsmanagement Operatives Informationsmanagement Managementunterstützungssysteme Wesen und Anforderungen Arten und Leistungspotenziale Ausblick Literaturhinweise Rechnungswesen Rechnungswesen als Informationssystem (Wolfgang Eisele) Abbildung des Unternehmensprozesses im betrieblichen Rechnungswesen

17 XVI Inhaltsverzeichnis Aufbau und Ziele des Rechnungswesens Systematik des Rechnungswesens Finanzbuchführung Betriebsbuchführung Planungsrechnungen Organisation des Rechnungswesens Bilanzen (Wolfgang Eisele) Bilanzbegriff Bilanzzwecke Rechenschaft und Rechnungslegung Informationszweck der Bilanz Zahlungsbemessungszweck der Bilanz Systematik der Bilanzen (Bilanzarten) Bilanzkonzeptionen Vermögensausweisbilanzen (statische Bilanztheorie) Erfolgsausweisbilanzen (dynamische Bilanztheorie) Dynamische Bilanz 1. e. S Finanzwirtschaftlic Pagatorische Bilanz Tageswertbilanzen (organische Bilanztheorie) Kapitaltheoretische Bilanzen Informationsbezogene Bilanzierungskonzepte Bilanzierungshäufigkeit Zeiträume und Zeitbezug der Bilanzierung Bilanzinhalte Beständebilanzen Bewegungsrechnunge Intensitätsrechnungen n Abrechnungskreise Bilanzempfänger Bilanzierungs anlässe Sozialbilanzen Ökobilanzen Jahresabschluss und Bilanzierung Inventur und Inventar Rechtliche Grundlagen der Bilanzierung Handelsrechtliche Vorschriften Steuerrechtliche Vorschriften Grundsätze ordnungsmäßiger Buchführung und Bilanzierung (GoB) Bilanzansatz

18 Inhaltsverzeichnis XVII Bilanzierungsfähigkeit Bilanzierungswahlrecht und Bilanzierungspflicht Bilanzbewertung und Bilanzausweis Grundlegende Wertmaßstäbe der Bilanzierung Anschaffungskosten Herstellungskosten Tageswerte Zukunftswerte Steuerliche Wertansätze Formalautbau der Bilanz (Bilanzausweis) Bilanzierung und Bewertung ausgewählter Bilanzpositionen Aufwendungen für die Ingangsetzung und Erweiterung des Geschäftsbetriebs als Bilanzierungshilfe Anlagevermögen Umlaufvermögen Eigenkapital Sonderposten mit Rücklageanteil Verbindlichkeiten Rückstellungen Rechnungsabgrenzungsposten Latente Steuern Stille Reserven Gewinn- und Verlustrechnung Formalaufbau der Gewinn- und Verlustrechnung Erläuterungen zu ausgewählten Positionen der Gewinn- und Verlustrechnung Ergebnis der gewöhnlichen Geschäftstätigkeit und außerordentliches Ergebnis Jahresüberschuss/Jahresfeh lbetrag Bilanzg /Bilanzverlust Anhangewinn Lagebericht Konzernabschluss Rechtliche Grundlagen Regelungen des DSR zur Konzernrechnungslegung Konsolidierungsgrundsätze Konsolidierungspflicht und Konsolidierungskreis Konzernabschluss nach internationalen Rechnungslegungsstandards Konzernbilanz Kapitalkonsolidierung Vollkonsolidierung mit Minderheitenausweis Vollkonsolidierung iin mehrstufigen Konzern

19 XVI I I Inhaltsverzeichnis Kapitalkonsolidierung bei Interessenzusammenführung Quotenkonsolidierung Equity-Methode Schuldenkonsolidierung Zwischenerfolgskonsolidierung Late nte Steuern im Konzernabschluss Konzern-Gewinn- und Verlustrechnung Währungsumrec Konzernanhang Kapitalflussrechnung nach DRS Eigenkapitalspiegel nach.. DRS Segmentberichterstattung nach DRS Konzernlagebericht Prüfung und Offenlegung Prüfung der Rechnungslegung Gegenstand und Umfang der Prüfung Prüfungsbericht und Bestätigungsvermerk Offenlegung Internationalisierung der Rechnungslegung Entwicklungslinien Institutionelle Träger und deren Verlautbarungen Securities and Exchange Commission (SEC) Financial Accounting Standards Board (FASB) International Accounting Standards Committee Foundation (IASCF) und International Accounting Standards Board (IASB) Umfang und Verbindlichkeit der international anerkannten Standards US GAAP IAS/IFRS Formale Bestandteile der finanziellen Berichterstattung US GAAP IAS/IFRS Bilanzierung nach HGB, IAS/IFRS und US GAAP im Vergleich Abkürzungsverzeichnis Literaturhinweise zu 3.1 und

20 Inhaltsverzeichnis XIX 3.3 Kostenrechnung (Gerhard Scherrer) Grundlagen Aufgaben der Kostenrechnung Kostenrechnung als Lenkungsrechnung Kostenrechnung als Dokumentationsrechnung Kostenrechnung als Kontrollrechnung Grundbegriffe der Kostenrechnung Kostenbegriff Kosten und Ausgaben Kosten und Aufwand Leistung, Einnahmen und Ertrag Gliederung der Kosten Einzelkosten und Gemeinkosten Variable und fixe Kosten Vollkosten und Teilkosten Istkosten und Plankosten Opportunitätskosten Systeme der Kostenrechnung Vergangenheitsbezogene Kostenrechnungssysteme Vergangenheitsbezogene Vollkostenrechnungssysteme Istkostenrechnung auf Vollkostenbasis Normalkostenrechnung auf Vollkostenbasis Vergangenheitsbezogene Teilkostenrechnungssysteme Istkostenrechnung auf Grenzkostenbasis Stufenweise Fixkostendeckungsrechnung Zukunftsbezogene Kostenrechnungssysteme Zukunftsbezogene Vollkostenrechnungssysteme Starre Plankostenrechnung Flexible Plankostenrechnung Prozesskostenrechnung Zielkostenrechnung Zukunftsbezogene Teilkostenrechnungssysteme Grenzplankostenrechnung Einzelkosten- und Deckungsbeitragsrechnung Teilgebiete der Kostenrechnung Kostenartenrechnung Kostenarten Erfassung und Verrechnung einzelner Kostenarten KosteHsteneWrechHuHg Kosten stellenbildung Kostenverre chnungsprinzipen

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