Name Funktion Datum Unterschrift

Größe: px
Ab Seite anzeigen:

Download "Name Funktion Datum Unterschrift"

Transkript

1 Bericht über die Kassenprüfung der Teilgliederung Kreisverband Mittelhaardt der Piratenpartei Deutschland für das laufende Geschäftsjahr 2010 ( ) Name Funktion Datum Unterschrift Markus Heinke 1. Kassenprüfer

2 Normen Schüpferling 2. Kassenprüfer Seite 2 von 9

3 Inhaltsverzeichnis 1 ZIEL UND ZWECK GELTUNGSBEREICH RAHMENBEDINGUNGEN ORT UND ZEIT DER DURCHFÜHRUNG VERANTWORTLICHKEITEN VORGEHENSWEISE UMFANG DER PRÜFUNG UMFANG DER ZU PRÜFENDEN DOKUMENTATION DURCHFÜHRUNG DER PRÜFUNG ÜBERPRÜFUNG DER VOLLSTÄNDIGKEIT SACHLICHE PRÜFUNG ZEITLICHE PRÜFUNG WIRTSCHAFTLICHE MITTELVERWENDUNG ZUSAMMENFASSUNG DER ERGEBNISSE BEWERTUNG DER ERGEBNISSE FAZIT...8 Seite 3 von 9

4 1 Ziel und Zweck Ziel der Kassenprüfung ist der Nachweis der formal und inhaltlich ordnungsgemäßen Kassen- bzw. Buchführung durch den Schatzmeister. Das Ergebnis der Prüfung dient als Entscheidungsgrundlage für den Kreisparteitag zur Entlastung des Vorstandes für das laufende Geschäftsjahr. 2 Geltungsbereich Der Bericht über die Kassenprüfung gilt für den Kreisverband Mittelhaardt der Piratenpartei Deutschland. 3 Rahmenbedingungen 3.1 Ort und Zeit der Durchführung Die Kassenprüfung fand am 10. November 2010, von 19:00 bis 21:00 Uhr im Brauhaus Neustadt, Martin-Luther-Str Neustadt/ Weinstraße statt. 3.2 Verantwortlichkeiten Die Prüfung wurde von den Kassenprüfern Normen Schüpferling und Markus Heinke durchgeführt. Die Unterlagen zur Prüfung wurden vom Schatzmeister Lars Matti zur Verfügung gestellt 4 Vorgehensweise Die Prüfung erfolgt auf Basis des nachstehenden Prüfumfangs und der zu prüfenden Dokumentation. Es erfolgt eine 100%-Kontrolle. Es finden keine Stichproben statt. 4.1 Umfang der Prüfung Die Prüfung umfasst die folgenden Hauptprüfpunkte: a) Überprüfung der Vollständigkeit b) Sachliche Prüfung c) Zeitliche Prüfung d) Wirtschaftliche Mittelverwendung 4.2 Umfang der zu prüfenden Dokumentation Folgende Unterlagen wurden zur Durchführung der Kassenprüfung vorgelegt: - Kassenbuch - Bankkontoauszüge - Belege (Rechnungen und Sonstige Belege) zum Kassenbuch und Bankkontenbewegungen Seite 4 von 9

5 - Aufstellung der Einnahmen und Ausgaben - Verzeichnis der Vermögensgegenstände und Schulden (nicht unterschrieben, sollte unterschrieben werden) 5 Durchführung der Prüfung 5.1 Überprüfung der Vollständigkeit Ziel der Vollständigkeitsprüfung Ziel der Vollständigkeitsprüfung ist der Nachweis der Vollständigkeit der gemäß Mindestumfang erforderlichen Dokumentation. Des Weiteren soll nachgewiesen werden, dass Einnahmen und Ausgaben vollständig erfasst sind. Anforderungen Folgende Anforderungen werden an die Dokumentation zur Prüfung der Vollständigkeit gestellt: a) Kassenbuch Das Kassenbuch muss vorhanden und angemessen strukturiert sein. Die für die Kassenführung erforderlichen Unterlagen müssen im Kassenbuch enthalten sein. b) Bankkontoauszüge Die Bankkontoauszüge müssen vollständig vorhanden fortlaufend und lückenlos sein. c) Belege (Rechnungen und Sonstige Belege) zum Kassenbuch und Bankkontenbewegungen Die Belege (Rechnungen und sonstige Belege) zum Kassenbuch und Bankkontenbewegungen müssen vollständig vorhanden sein. d) Aufstellung der Einnahmen und Ausgaben Es muss eine vollständige Aufstellung der Einnahmen und Ausgaben vorhanden sein. Die Einnahmen und Ausgaben müssen vollständig erfasst sein. e) Verzeichnis der Sach-/ Vermögensgegenstände und Schulden Es muss ein vollständiges Verzeichnis aller Sach-/ Vermögensgegenstände und Schulden existieren. Die Beschaffung von Sachgegenständen muss über Belege vollständig nachvollziehbar sein. Die Summe des Bargeldes aus der Bargeldkasse muss mit den Angaben im Verzeichnis der Vermögensgegenstände übereinstimmen. Seite 5 von 9

6 Ergebnis der Vollständigkeitsprüfung a) Kassenbuch Das Kassenbuch ist vorhanden und angemessen strukturiert. Es enthält die für die Kassen-/ Buchführung erforderlichen Dokumente und Unterlagen. b) Bankkontoauszüge Alle Bankkontoauszüge liegen vollständig vor. Es existiert eine vollständige Buchungsübersicht, die Referenzen zu allen vorhandenen Belegen und Buchungen enthält. c) Belege (Rechnungen und Sonstige Belege) zum Kassenbuch und Bankkontenbewegungen Alle Belege liegen vollständig vor. Es existieren getrennte vollständige Belegübersichten zum Bargeld- und zum Girokonto. Alle Belege sind lückenlos archiviert. Die Belege sind in den Übersichtslisten ordnungsgemäß referenziert. Die Übersichtslisten enthalten vollständige Angaben in Bezug zu den abgelegten Belegen. d) Aufstellung der Einnahmen und Ausgaben Es existieren getrennte Aufstellungen der Einnahmen und Ausgaben zu Bargeldund Girokonto. Die Aufstellungen sind bezüglich der vorhandenen Dokumente vollständig und aktuell. Die Aufstellungen enthalten Angaben zu Belegnummern, Gebuchten Beträgen, Gegenkonten, OP-Namen, Daten, Kontobezeichnungen, Buchungstexte, Salden und Daten zu Vorstandsbeschlüssen. e) Verzeichnis der Sach-/ Vermögensgegenstände und Schulden (nicht unterschrieben, sollte unterschrieben werden) Es existiert ein Verzeichnis der Sach-/ Vermögensgegenstände. Schulden sind nicht vorhanden. Zu allen gelisteten Sach-/ Vermögensgegenständen existieren Belege. Entsprechende Buchungsvorgänge sind vermerkt und nachvollziehbar. Der Umfang der Belege stimmt mit dem Umfang der gelisteten Sach-/ Vermögensgegenstände überein. Die Auflistung kann als vollständig angesehen werden. Es existiert eine vollständige Bilanzierung. Die Liste der Sachgegenstände ist nicht vom Vorstand autorisiert. Dies stellt jedoch aus Sicht der Kassenprüfer aufgrund der Übereinstimmung des Umfangs der Sachgegenstände und der vorhandenen Belege keine Abweichung im Sinne der Buchführung dar. Es fand eine Zählung des Bargeldes der Bargeldkasse statt. Die Summe des Bargeldes stimmt mit der im Verzeichnis dokumentierten Summe überein. Seite 6 von 9

7 5.2 Sachliche Prüfung Ziel der sachlichen Prüfung Ziel der sachlichen Prüfung ist der Nachweis, dass alle Einnahmen und Ausgaben nach ihrem sachlichen Inhalt richtig erfasst sind. Anforderungen Jede Einnahme und Ausgabe muss einzeln nach ihrem Inhalt aufgezeichnet werden. Ergebnis der sachlichen Prüfung Alle Einnahmen und Ausgaben sind nach ihrem sachlichen Inhalt richtig erfasst. In den Buchungsübersichten existieren Angaben zu den Verwendungszwecken bzw. zum Buchungsvorgang. Außerdem existieren zu allen Einnahmen und Ausgaben Referenzen zu entsprechenden Belegen. 5.3 Zeitliche Prüfung Ziel der zeitlichen Prüfung Ziel der zeitlichen Prüfung ist der Nachweis, dass Vorgänge innerhalb des laufenden Geschäftsjahres ordnungsgemäß dargestellt sind. Anforderungen Die Vorgänge sind spezifisch für das zu prüfenden Zeitraum dargestellt und abgegrenzt. Es müssen Beginn und Ende des Buchführungszeitraumes in den Unterlagen ausgewiesen sein. Ergebnis der zeitlichen Prüfung Alle Vorgänge sind jeweils mit Datum versehen. Es wurde der Zeitraum vom bis geprüft. 5.4 Wirtschaftliche Mittelverwendung Ziel der Prüfung der wirtschaftlichen Mittelverwendung Ziel der Prüfung ist der Nachweis, dass alle geleisteten Zahlung angemessen waren. Mahngebühren durch verspätete Zahlungen sind zu beschreiben. Anforderungen Die wirtschaftliche Mittelverwendung ist zu bewerten. Alle geleisteten Zahlungen sollen angemessen sein. Mahngebühren sind zu benennen. Ergebnis der Prüfung der wirtschaftlichen Mittelverwendung Aus Sicht der Kassenprüfer können alle geleisteten Zahlungen als angemessen angesehen werden. Mahngebühren wurden nicht festgestellt. Seite 7 von 9

8 6 Zusammenfassung der Ergebnisse Prüfpunkt Anforderung Ergebnis Vollständigkeitsprüfung Sachliche Prüfung Zeitliche Prüfung Wirtschaftliche Mittelverwendung Kassenbuch, Bankkontoauszüge, Belege, Aufstellung der Einnahmen und Ausgaben, Verzeichnis der Vermögensgegenstände sind vorhanden und vollständig Jede Einnahme und Ausgabe muss einzeln nach ihrem Inhalt aufgezeichnet werden Die Die Vorgänge sind spezifisch für das zu prüfenden Zeitraum dargestellt und abgegrenzt. Es müssen Beginn und Ende des Buchführungszeitraumes in den Unterlagen ausgewiesen sein. Die Mittel werden wirtschaftlich verwendet. Alle geleisteten Zahlungen sind angemessen Die Anforderung ist erfüllt Die Anforderung ist erfüllt Die Anforderung ist erfüllt Die Anforderung ist erfüllt Seite 8 von 9

9 7 Bewertung der Ergebnisse Die Kassenprüfung ergab in Bezug auf die zuvor definierten Anforderungen keine Abweichungen. Die Kassen- bzw. Buchführung und die Dokumentation der Einnahmen und Ausgaben können in vollem Umfang als angemessen bewertet werden. Alle Ergebnisse entsprechen den beschriebenen Anforderungen der Prüfung. Auffälligkeiten Liste der Sachgegenstände Die Liste der vorhandenen Sachgegenstände ist nicht vom Vorstand autorisiert. Der Vorstand des Kreisverbandes sollte den in der Liste beschriebenen Gesamtumfang bestätigen um sicherzustellen, dass es sich bei den gelisteten und verbuchten Gegenständen das Eigentum des Kreisverbandes Mittelhaard handelt die Liste den vollen Umfang der existierenden Sachgegenstände abbildet. Bei dieser Feststellung handelt es sich aus Sicht der Kassenprüfer um keine Abweichung im Sinne der ordnungsgemäßen Buchführung. Alle in der Liste aufgeführten Vermögensgegenstände wurden ordnungsgemäß verbucht. Die Beschaffung der Gegenstände ist über die vorhandenen Belege vollständig nachvollziehbar. Zum aktuellen Zeitpunkt wird deshalb von der Vollständigkeit der Liste ausgegangen. Thermoausdrucke von Belegen Um die Aufbewahrungsfrist der Belege und Dokumente gewährleisten zu können, sollten Kopien von Thermoausdrucken (Kassenbons) angefertigt werden. 8 Fazit Die Kassenprüfung konnte erfolgreich durchgeführt werden. Alle erforderlichen Unterlagen wurden zur Verfügung gestellt. Aus Sicht der Kassenprüfer ergab die Prüfung keine formalen oder inhaltlichen Abweichungen, die eine zweckmäßige Buchführung in Frage stellen. Seite 9 von 9

Kassenzwischenprüfung des BzV Tübingen am 11.6.2011

Kassenzwischenprüfung des BzV Tübingen am 11.6.2011 Kassenzwischenprüfung des BzV Tübingen am 11.6.2011 Am 11.6. trafen sich die gewählten Kassenprüfer: Stephan Hestermann und Jasenka Wrede, in Anbetracht des anstehenden Bezirksparteitages, zur Kassenzwischenprüfung

Mehr

Birgit Denker Buchführung in einer Schülerfirma Am Beispiel der KGS Rastede

Birgit Denker Buchführung in einer Schülerfirma Am Beispiel der KGS Rastede Birgit Denker Buchführung in einer Schülerfirma Am Beispiel der KGS Rastede Grundlagen Unter Buchführung ist die in Zahlenwerten vorgenommene planmäßige, lückenlose, zeitliche und sachlich geordnete Aufzeichnung

Mehr

Das ordnungsgemäße Kassenbuch Was ist bei einem Kassenbuch zu beachten?

Das ordnungsgemäße Kassenbuch Was ist bei einem Kassenbuch zu beachten? Das ordnungsgemäße Kassenbuch Was ist bei einem Kassenbuch zu beachten? Was gehört hinein? - Kassenblatt 1. Tageseinnahmen Die Tageseinnahmen müssen getrennt nach 7% und 19% Umsatzsteuer aufgezeichnet

Mehr

Ordnung für die Kassenführung der Evangelisch-altreformierten Kirchengemeinden

Ordnung für die Kassenführung der Evangelisch-altreformierten Kirchengemeinden Ordnung für die Kassenführung der Evangelisch-altreformierten Kirchengemeinden ABSCHNITT I Geltungsbereich 1 Geltungsbereich Diese Ordnung gilt für die Kirchengemeinden der Evangelisch-altreformierten

Mehr

Verbindliche Regelung. zur kassentechnischen Umsetzung der. Budgetierung in den Kommunalen Kindergärten der Gemeinde Hatten

Verbindliche Regelung. zur kassentechnischen Umsetzung der. Budgetierung in den Kommunalen Kindergärten der Gemeinde Hatten Verbindliche Regelung zur kassentechnischen Umsetzung der Budgetierung in den Kommunalen Kindergärten der Gemeinde Hatten 1. Allgemeines Der Kindergarten verwaltet und bewirtschaftet eigenverantwortlich

Mehr

Muster für einen Bericht über die Geschäftsprüfung eines Lohnsteuerhilfevereins. Geschäftsprüfungsbericht (Jahr) für den Lohnsteuerhilfeverein e. V.

Muster für einen Bericht über die Geschäftsprüfung eines Lohnsteuerhilfevereins. Geschäftsprüfungsbericht (Jahr) für den Lohnsteuerhilfeverein e. V. Muster für einen Bericht über die Geschäftsprüfung eines Lohnsteuerhilfevereins Geschäftsprüfungsbericht (Jahr) Oberfinanzdirektion Niedersachsen, Waterloostr. 5, 30169 Hannover Tel.: 0511 101-3142 Fax:

Mehr

Ordnungsgemäße Kassenführung

Ordnungsgemäße Kassenführung Mandanten-Info Eine Dienstleistung Ihres steuerlichen Beraters Ordnungsgemäße Kassenführung Vermeiden Sie Umsatzzuschätzungen durch den Prüfer! In enger Zusammenarbeit mit DATEV eg 90329 Nürnberg Telefon

Mehr

Checkliste zur Überprüfung der Ordnungsmäßigkeit der Kassen(buch)führung beim Einsatz elektronischer Kassensysteme

Checkliste zur Überprüfung der Ordnungsmäßigkeit der Kassen(buch)führung beim Einsatz elektronischer Kassensysteme Checkliste zur Überprüfung der Ordnungsmäßigkeit der Kassen(buch)führung beim Einsatz elektronischer Kassensysteme Nicht jeder Verstoß gegen eine Ordnungsvorschrift berechtigt automatisch zur Schätzung.

Mehr

F I N A N Z O R D N U N G

F I N A N Z O R D N U N G F I N A N Z O R D N U N G 1. Geschäftsjahr Geschäftsjahr des BFSVN ist das Kalenderjahr. 2. Haushaltsplan Der Haushaltsplan ist die Grundlage für die Verwaltung der Einnahmen und Ausgaben des BFSVN. Die

Mehr

GoB Grundsätze einer ordnungsgemäßen Buchführung

GoB Grundsätze einer ordnungsgemäßen Buchführung RWC 02.10.14 Rechnungswesen bei Frau Bauer Rechtliche Grundlagen - Handelsgesetzbuch - AO Abgabenordnung - EstG Einkommensteuergesetz - UstG Umsatzsteuergesetz Buchführung Anforderungen - Ein sachverständiger

Mehr

Erfassung und Kontierung von Geschäftsvorfällen

Erfassung und Kontierung von Geschäftsvorfällen 64 Der Geldstrom können. Dabei werden die wesentlichen Bestandteile des Jahresabschlusses die Bilanz, die Gewinn- und Verlustrechnung und die Kapitalflussrechnung behandelt. Erfassung und Kontierung von

Mehr

Ein Kassenbuch mit Excel führen

Ein Kassenbuch mit Excel führen Ein Kassenbuch mit Excel führen Liebe kfd-frauen, viele von Ihnen nutzen bereits den PC für Verwaltungsaufgaben in der kfd. Der PC bietet viele Möglichkeiten, eine davon ist die Führung des Kassenbuches.

Mehr

Allgemeine Ordnung zum Geschäftsverkehr

Allgemeine Ordnung zum Geschäftsverkehr Allgemeine Ordnung zum Geschäftsverkehr 1. Geltungsbereich Diese Ordnung gilt für den gesamten Geschäftsverkehr des Thüringer Feuerwehr-Verbandes. Sie ist Bestandteil der Arbeitsverträge aller hauptamtlichen

Mehr

Finanzordnung (1. CJJV e. V.)

Finanzordnung (1. CJJV e. V.) Finanzordnung (1. CJJV e. V.) 1 Grundsätze Wirtschaftlichkeit und Sparsamkeit 1. Der Verein ist nach den Grundsätzen der Wirtschaftlichkeit zu führen, das heißt, die Aufwendungen müssen in einem wirtschaftlichen

Mehr

FINANZORDNUNG ABTEILUNG TURNEN gem. 13 der Abteilungsordnung

FINANZORDNUNG ABTEILUNG TURNEN gem. 13 der Abteilungsordnung Turn- und Sportverein Miedelsbach e.v. Abteilung Turnen FINANZORDNUNG ABTEILUNG TURNEN gem. 13 der Abteilungsordnung (Änderungsstand: 20.03.2014) Inhaltsübersicht: 1 Grundsätze der Wirtschaftlichkeit und

Mehr

Buchhaltung in der Schülerfirma

Buchhaltung in der Schülerfirma Buchhaltung in der Schülerfirma Die Landeskoordinierungsstelle Schülerfirmen Sachsen-Anhalt ist ein Programm der Deutschen Kinder- und Jugendstiftung gefördert durch das Ministerium für Wissenschaft und

Mehr

Einstieg in Exact Online Buchungen erfassen. Stand 05/2014

Einstieg in Exact Online Buchungen erfassen. Stand 05/2014 Einstieg in Exact Online Buchungen erfassen Stand 05/2014 Einstieg und Grundprinzip... 2 Buchungen erfassen... 3 Neue Buchung eingeben... 4 Sonstige Buchungen erfassen... 8 Bestehende Buchungen bearbeiten

Mehr

Hans Müller. für die Zeit vom 15.01.2004 bis 31.01.2005. Rechnungslegung

Hans Müller. für die Zeit vom 15.01.2004 bis 31.01.2005. Rechnungslegung Name und Anschrift des Betreuers / Vormunds / Pflegers: Klaus Mustermann Musterstr. 1 11111 Musterstadt Amtsgericht - Vormundschaftsgericht - 11111 Musterstadt Ort, Datum Musterstadt, den -- A b r e c

Mehr

Moment mal? Ranandie Informationen! Regel 1. Info1. 2.3.3 Auflösung des Kassenbuchs in mehrere Sachkonten. 2.3.3.1 Die Konten Kasse und Bank

Moment mal? Ranandie Informationen! Regel 1. Info1. 2.3.3 Auflösung des Kassenbuchs in mehrere Sachkonten. 2.3.3.1 Die Konten Kasse und Bank 2.3.3 Auflösung des Kassenbuchs in mehrere Sachkonten 2.3.3.1 Die Konten Kasse und Bank Moment mal? Nach der mühsamen Auswertung des Kassenbuchs vom Oktober sitzen die Wirtschaftsschüler Marius und Heike

Mehr

Merkblatt Vorlage von Originalbelegen

Merkblatt Vorlage von Originalbelegen Merkblatt Vorlage von Originalbelegen Vor jeder Auszahlung der Fördermittel muss sich die ILB von der Richtigkeit der Angaben und der Zuwendungsfähigkeit der Ausgaben überzeugen. Im Rahmen der EFRE-Förderung

Mehr

ERP-System WYM Handbuch. Finanzbuchhaltung Sonderprogramme

ERP-System WYM Handbuch. Finanzbuchhaltung Sonderprogramme ERP-System WYM Handbuch Finanzbuchhaltung Sonderprogramme Inhaltsverzeichnis Finanzbuchhaltung - Sonderprogramme Inhaltsverzeichnis Finanzbuchhaltung - Sonderprogramme...1 Kassenbuch...2 Zusammenfassende

Mehr

4 Aufgaben der Buchführung

4 Aufgaben der Buchführung Die beiden wichtigsten Aufgaben der Buchführung haben Sie bereits kennengelernt, die Gewinnermittlung sowie die Abrechnung von Umsatzsteuer und Vorsteuer. Diese beiden Aufgaben werden in der Praxis in

Mehr

Sportgemeinschaft Egelsbach 1874 e.v. Mitglied im Landessportbund Hessen

Sportgemeinschaft Egelsbach 1874 e.v. Mitglied im Landessportbund Hessen Finanzordnung der SGE 1874 e.v. - Alle männlich verwendeten Bezeichnungen gelten auch in der weiblichen Form. - 1 Geltungsbereich Die Finanzordnung der Sportgemeinschaft Egelsbach 1874 e.v. gilt für sämtliche

Mehr

Checkliste zur Kassenführung

Checkliste zur Kassenführung Checkliste zur Kassenführung 1. Art der Kassenführung 1.1 Offene Ladenkasse 1.2 Registrierkasse/n, Waagen mit Registrierfunktion 1.3 PC-Kassensystem/PC-Registrierkasse 2. Offene Ladenkasse 2.1 Kassenbericht

Mehr

FKK-Familiensportbund FSB Stuttgart-Fasanenhof e.v. (gemäß 12 der Satzung) Haushaltsordnungen

FKK-Familiensportbund FSB Stuttgart-Fasanenhof e.v. (gemäß 12 der Satzung) Haushaltsordnungen FKK-Familiensportbund FSB Stuttgart-Fasanenhof e.v. (gemäß 12 der Satzung) Haushaltsordnungen 1. Beitragsordnung 2. Gästegebührenordnung 3. Finanzordnung 4. Kassenordnung FKK-Familiensportbund FSB Stuttgart

Mehr

Belegprüfung. Worauf muss der Beirat achten? Grundlagen der Rechnungsprüfung 28,29 WEG

Belegprüfung. Worauf muss der Beirat achten? Grundlagen der Rechnungsprüfung 28,29 WEG Belegprüfung Worauf muss der Beirat achten? 1 Grundlagen der Rechnungsprüfung 28,29 WEG Der Wirtschaftsplan und die Jahresabrechnung sollen- bevor die Eigentümerversammlung hierüber beschließt vom Verwaltungsbeirat

Mehr

SV 04 Plauen - Oberlosa e.v.

SV 04 Plauen - Oberlosa e.v. SV 04 Plauen - Oberlosa e.v. Handball Volleyball Aerobic Finanzordnung Beschlossen am 21.03.2014 Inhaltsverzeichnis 1 Grundsätze 2 Haushaltsplan 3 Verwaltung der Finanzmittel 4 Rechnungslegung 5 Aufgaben

Mehr

JUNIOR Schüler erleben Wirtschaft

JUNIOR Schüler erleben Wirtschaft JUNIOR Schüler erleben Wirtschaft Herzlich Willkommen zum Buchführungsworkshop Agenda Einleitung Buchführung bei JUNIOR Fortlaufende Buchführung Auflösung Wichtige Hinweise Kontakt Agenda Einleitung Buchführung

Mehr

Geschäftsordnung. Sie ergänzt und ist Bestandteil der Satzung des Tourismusvereins.

Geschäftsordnung. Sie ergänzt und ist Bestandteil der Satzung des Tourismusvereins. Geschäftsordnung 1 Zweck Die Geschäftsordnung regelt den Geschäftsvorgang. Sie ergänzt und ist Bestandteil der Satzung des Tourismusvereins. 2 Pflichten und Aufgaben des Vorstandes Alle Vorstandsmitglieder

Mehr

Organisation der Buchführung (Die Belegorganisation)

Organisation der Buchführung (Die Belegorganisation) Organisation der Buchführung (Die Belegorganisation) KEINE BUCHUNG OHNE BELEG! Einer der wichtigsten Sätze des Rechnungswesens lautet: "Keine Buchung ohne Beleg". Diese Aussage ist durchaus berechtigt,

Mehr

Mandanten- Informationsbrief zu den neuen GoBD

Mandanten- Informationsbrief zu den neuen GoBD Steuerberatung Bulek Feuerhausstr. 11 A 82256 Fürstenfeldbruck Mandanten- Informationsbrief zu den neuen GoBD zum 15. Juni 2015 Inhalt 1) Anwendungsbereich 2) Anforderungen an die Ordnungsmäßigkeit der

Mehr

Hauptversammlung 2015. 14. April 2015 Haus der Musik Ⅱ, Postbauer-Heng

Hauptversammlung 2015. 14. April 2015 Haus der Musik Ⅱ, Postbauer-Heng Hauptversammlung 2015 14. April 2015 Haus der Musik Ⅱ, Postbauer-Heng Bericht des Vorstands Der Vorstand besteht aus Vorsitzende Sigrid Hönig Schriftführer Herbert Weichelt Stellvertreter Udo Luber Christian

Mehr

Antrag auf Gewährung eines Zuschusses für die kommunale Förderung der Kinder- und Jugendarbeit in der Stadt Eberswalde

Antrag auf Gewährung eines Zuschusses für die kommunale Förderung der Kinder- und Jugendarbeit in der Stadt Eberswalde Richtlinie für die kommunale Förderung der Kinder- und Seite 9 von 17 Anlage 1 Hier: Richtlinie für die kommunale Förderung der Kinder- und Jugendarbeit in der Stadt Eberswalde - hier: Antrag Antrag auf

Mehr

Beleg. (für die Vermögensrechnung des Bundes) über die Ermittlung des Rechnungswertes einer behördeneigenen Kantine. zum 31.12.

Beleg. (für die Vermögensrechnung des Bundes) über die Ermittlung des Rechnungswertes einer behördeneigenen Kantine. zum 31.12. Muster: VR-KA Ansprechpartner/in: Rechnungslegende Stelle Telefonnummer: Faxnummer: Vermögensgruppe: 4 2 5 9 E-Mail-Adresse: Beleg (für die Vermögensrechnung des Bundes) über die Ermittlung des Rechnungswertes

Mehr

Stipendienantrag an die Stiftung TANZ Transition Zentrum Deutschland

Stipendienantrag an die Stiftung TANZ Transition Zentrum Deutschland Stipendienantrag an die Stiftung TANZ Transition Zentrum Deutschland 1. Persönliche Angaben Name Vorname Anschrift Telefon Mobil E-Mail Geburtsdatum Staatsangehörigkeit Familienstand: Kinder ja Anzahl

Mehr

shopwin Kurzanleitung Kontenauswertung - Kassenbuch

shopwin Kurzanleitung Kontenauswertung - Kassenbuch Kontenauswertung - Kassenbuch www.easy-systems.de Inhaltsverzeichnis 1. Was ist die Kontenauswertung?...2 2. Wie öffne ich die Maske Kontenauswertung?...2 3. Wie erstelle ich ein Kassenbuch über die Kontenauswertung?...3

Mehr

Leitfaden für die erweiterten Funktionen in der Datenbank (https://spider.stiftung-spi.de)

Leitfaden für die erweiterten Funktionen in der Datenbank (https://spider.stiftung-spi.de) Leitfaden für die erweiterten Funktionen in der Datenbank (https://spider.stiftung-spi.de) A) Erstellen der Ergebnisdokumentationen: In der Ergebnisdokumentation stellen Sie in 30 Zeilen (max. 3000 Zeichen)

Mehr

Vorbereitung der Buchhaltungsunterlagen KPB Treuhand AG: 031 970 01 11

Vorbereitung der Buchhaltungsunterlagen KPB Treuhand AG: 031 970 01 11 Ablage Es stehen die folgenden Ordner zur Verfügung: 1. Zwei weisse Quartals-/Semesterordner zum Datenaustausch mit der Treuhandstelle, welche nach Verarbeitung in folgende Ordner geleert werden: 2. Ordner

Mehr

F r e i b e r u f l e r. G e w e r b e t r e i b e n d e. Abgrenzung. Steuerliche Vorteile. Ist- Soll Besteuerung. Belegablage

F r e i b e r u f l e r. G e w e r b e t r e i b e n d e. Abgrenzung. Steuerliche Vorteile. Ist- Soll Besteuerung. Belegablage Für Anfänger- Existenzgründer und andere Selbständige F r e i b e r u f l e r - G e w e r b e t r e i b e n d e Abgrenzung Steuerliche Vorteile Ist- Soll Besteuerung Belegablage Abgrenzung zwischen freiberuflicher

Mehr

1 Abgrenzungen (Praxis)

1 Abgrenzungen (Praxis) 1 Abgrenzungen (Praxis) Nachstehend haben wir Ihnen die Möglichkeiten für Abgrenzungsbuchungen in den einzelnen Versionen von Sesam KMU Rechnungswesen aufgeführt. 1.1 Manuelle Abgrenzung Mit dem Rechnungswesen

Mehr

Kreisverband Name Unterschrift

Kreisverband Name Unterschrift Protokoll Anfang: 15:00 Ende: 18:50 Teilnehmer Kreisverband Name Unterschrift Bad Kreuznach Landau Südl. Weinstr. Michael Zaspel Lars Matti Martin Matheis Trier-Saaburg Sebastian Kratz unentschuldigt Rhein-Pfalz

Mehr

1. Das Konto 23. Wirtschaftsjahr 02

1. Das Konto 23. Wirtschaftsjahr 02 1. Das Konto 23 1. Das Konto 1.1 Die Zerlegung der Bilanz in Konten Nahezu jeder Geschäftsvorfall führt zu einer Änderung des Vermögens und/oder der Schulden und damit letztendlich zu einer Änderung der

Mehr

Verfahrensanweisung Buchhaltung

Verfahrensanweisung Buchhaltung 1. Prozessziel Der Prozess ist ein Hilfsprozess im Zuge der Projektbearbeitung im Rahmen der Sachverständigentätigkeit. Ziel dieser Verfahrensanweisung ist es, die einheitliche Ausführung aller stätigkeiten

Mehr

Haushalts- und Kassensatzung der Ingenieurkammer Mecklenburg-Vorpommern

Haushalts- und Kassensatzung der Ingenieurkammer Mecklenburg-Vorpommern Seite 1 Ingenieurkammer MV * Alexandrinenstraße 32 * 19055 Schwerin * Tel.: 0385/558 360 * Fax: 0385/558 36 30 Haushalts- und Kassensatzung der Ingenieurkammer Mecklenburg-Vorpommern Aufgrund des 20 Absatz

Mehr

Mit dem Buchungssatz wird angegeben, in welche Konten und auf welche Kontenseiten eine Buchung vorgenommen wird.

Mit dem Buchungssatz wird angegeben, in welche Konten und auf welche Kontenseiten eine Buchung vorgenommen wird. Kapitel 2 Buchungssatz, Journal, Hauptbuch, Beleg a) Buchungssatz Mit dem Buchungssatz wird angegeben, in welche Konten und auf welche Kontenseiten eine Buchung vorgenommen wird. Ein Merkmal der doppelten

Mehr

Landesfinanzausschusssitzung vom 11.03.2012

Landesfinanzausschusssitzung vom 11.03.2012 Landesfinanzausschusssitzung vom 11.03.2012 * Teilnehmer: Sebastian Kratz (Landesschatzmeister), Lars Matti (Mittelhaardt), Martin Matheis (Südpfalz), Andreas Pfleger (Koblenz), Michael Zaspel (Bad Kreuznach),

Mehr

FINANZSACHVERSTÄNDIGER

FINANZSACHVERSTÄNDIGER FINANZSACHVERSTÄNDIGER Hintergrundrecherchen bei Geldanlagebetrug und Kapitalmarktverlusten Fragebogen Anlageschaden Lehman Brothers-Zertifikate Fragebogen zur Feststellung des Vorliegens einer fehlerhaften

Mehr

Haushalts- und Kassenordnung der Architektenkammer Sachsen

Haushalts- und Kassenordnung der Architektenkammer Sachsen Haushalts- und Kassenordnung der Architektenkammer Sachsen Auf der Grundlage von 14 Abs. 1 Satz 2 Nr. 5 i. V. m. 25 Abs. 2 Satz 3 des Sächsischen Architektengesetzes (SächsArchG) vom 28. Juni 2002 (SächsGVBl,

Mehr

Dienstanweisung für die Helene-Kaisen-Haus Zahlstelle

Dienstanweisung für die Helene-Kaisen-Haus Zahlstelle Dienstanweisung für die Helene-Kaisen-Haus Zahlstelle Stand: 01.07.2015 Magistrat der Stadt Bremerhaven Helene-Kaisen-Haus Ferdinand-Lassalle-Str. 2, 27578 Bremerhaven E-Mail: Kay.Littwin@magistrat.bremerhaven.de

Mehr

Vom 13. August 1985 (KABl. S. 117)

Vom 13. August 1985 (KABl. S. 117) Aufbewahrungsfristen für die Personalabrechnung 623 Verwaltungsbestimmungen über die Aufbewahrungsfristen für die Personalabrechnung aufgrund von Systemen der Kirchlichen Gemeinschaftsstelle für elektronische

Mehr

Arbeitsschritte EAÜ Leistungserbringer Einnahmen erfassen

Arbeitsschritte EAÜ Leistungserbringer Einnahmen erfassen Arbeitsschritte EAÜ Leistungserbringer Einnahmen erfassen 1. Das Projekt auswählen Nach dem Anmelden in der Datenbank im Menü [Vorhaben] den Untermenüpunkt [Vorhabenübersicht] wählen. Dort bitte das entsprechende

Mehr

Buchhaltung und Rechnungslegung für gemeinnützige Vereine und Stiftungen

Buchhaltung und Rechnungslegung für gemeinnützige Vereine und Stiftungen Öffentliche Verwaltung / Non-Profit Bereich Finanzen Isabella Löw Buchhaltung und Rechnungslegung für gemeinnützige Vereine und Stiftungen Verlag Dashöfer Stand: November 2010 Copyright 2010 Dashöfer

Mehr

Sozietät Franz & Näther Steuerberater Rechtsanwalt/FA für Steuerrecht

Sozietät Franz & Näther Steuerberater Rechtsanwalt/FA für Steuerrecht Prenzlauer Allee 39 / Marienburger Str.1, 10405 Berlin Telefon: 030 / 44 36 99 0, Fax: 030 / 44 36 99 24, Email: mail@ franz-naether.de Internet: www.franz-naether.de Informationen zu den Grundsätzen zur

Mehr

Die Bilanz nach IFRS im Vergleich zum HGB

Die Bilanz nach IFRS im Vergleich zum HGB Seite 1 von 6 Die Bilanz nach IFRS im Vergleich zum HGB Erläuterung der Bilanz nach IFRS Die IFRS Rechnungslegung dient der fair-presentation : Vermögenswerte und Schulden können generell zu Marktwerten

Mehr

3.3 Buchung vongeschäftsfällen und Abschluss der Bestandskonten

3.3 Buchung vongeschäftsfällen und Abschluss der Bestandskonten 3.3 Buchung vonn und Abschluss der Bestandskonten Eröffnung der Aktiv- und Passivkonten. Die zum Abschluss eines Geschäftsjahres aufgrund des Inventars erstellte Bilanz heißt Schlussbilanz. Sie ist zugleich

Mehr

Grundlagen der Buchführung

Grundlagen der Buchführung Grundlagen der Buchführung Anm: Buchführungsfetischisten werden in den nachfolgenden Ausführungen einige Ungenauigkeiten bzw. Abweichungen von der Buchführungspraxis erkennen. Die Autoren sind sich dessen

Mehr

Finanzordnung des Turn- und Sportvereins Kunnersdorf e.v.

Finanzordnung des Turn- und Sportvereins Kunnersdorf e.v. Finanzordnung des Turn- und Sportvereins Kunnersdorf e.v. 1 Grundsätze Geltungsbereich (1) Die Finanzordnung des TSV Kunnersdorf e.v. gilt für sämtliche Finanzangelegenheiten des Vereins. (2) Der Verein

Mehr

Fachschaftsrahmenfinanzordnung der Studierendenschaft Universität Rostock

Fachschaftsrahmenfinanzordnung der Studierendenschaft Universität Rostock Fachschaftsrahmenfinanzordnung der Studierendenschaft Universität Rostock 2 Fachschaftsrahmenfinanzordnung der Studierendenschaft der Universität Rostock Diese Ordnung tritt mit Beschluss des StuRa am

Mehr

Stationenbetrieb Rechnungswesen. Belege. (Infoblatt)

Stationenbetrieb Rechnungswesen. Belege. (Infoblatt) (Infoblatt) sind schriftliche Beweise für Geschäftsvorgänge, meist Einkäufe oder Verkäufe. Durch den Beleg wird die Buchhaltung erst glaubhaft. Diese Urkunden () sind für das Unternehmen von größter Bedeutung.

Mehr

Merkblatt. zur Erstellung eines Ausfallberichtes durch die Hausbank

Merkblatt. zur Erstellung eines Ausfallberichtes durch die Hausbank -1- Merkblatt zur Erstellung eines Ausfallberichtes durch die Hausbank Im Zusammenhang mit der Prüfung der Ausfallabrechnung der Hausbank wird um Stellungnahme zu den folgenden Fragen und Übersendung der

Mehr

ANHANG V-B LEISTUNGSBESCHREIBUNG FÜR DIE BESCHEINIGUNG ÜBER DIE METHODIK

ANHANG V-B LEISTUNGSBESCHREIBUNG FÜR DIE BESCHEINIGUNG ÜBER DIE METHODIK ERC-FINANZHILFEVEREINBARUNG ANHANG V-B LEISTUNGSBESCHREIBUNG FÜR DIE BESCHEINIGUNG ÜBER DIE METHODIK INHALT LEISTUNGSBESCHREIBUNG FÜR DEN UNABHÄNGIGEN PRÜFUNGSBERICHT ÜBER DIE METHODIK IM RAHMEN EINER

Mehr

Finanz- und Kassenordnung

Finanz- und Kassenordnung Finanz- und Kassenordnung für die VdK - Verbandsstufen Sozialverband VdK Nordrhein-Westfalen e. V. Fürstenwall 132, 40217 Düsseldorf Aus Gründen der einfacheren Lesbarkeit wird auf die geschlechtsspezifische

Mehr

Der Tiroler Gemeindeverband informiert zu den Gemeindegutsagrargemeinschaften:

Der Tiroler Gemeindeverband informiert zu den Gemeindegutsagrargemeinschaften: Agrar 04/2014 Der Tiroler Gemeindeverband informiert zu den Gemeindegutsagrargemeinschaften: Sehr geehrte Frau Bürgermeisterin, liebe Kollegin! Sehr geehrter Herr Bürgermeister, lieber Kollege! Substanzverwalter

Mehr

Erste Schritte mit SFirm32 (FTAM)

Erste Schritte mit SFirm32 (FTAM) Erste Schritte mit SFirm32 (FTAM) Um Ihnen den Start mit SFirm32 zu erleichtern, haben wir auf den folgenden Seiten die Schritte zum Ausführen von Zahlungen und Abfragen Ihrer Kontoauszüge dargestellt.

Mehr

Sportverein Bau-Union Berlin e.v.

Sportverein Bau-Union Berlin e.v. Finanzordnung Sportverein Bau-Union Berlin e.v. Stand 21. November 2013 Inhalt 1 Geltungsbereich... 3 2 Grundsätze der Verwendung der finanziellen Mittel... 3 3 Haushaltsplan / Finanzplan... 3 4 Jahresabschluss...

Mehr

Interne Revision. Bericht gemäß 386 SGB III. Beitragseinzug Überregionale Revision. Revision SGB III

Interne Revision. Bericht gemäß 386 SGB III. Beitragseinzug Überregionale Revision. Revision SGB III Revision SGB III Bericht gemäß 386 SGB III Beitragseinzug Überregionale Revision Inhaltsverzeichnis 1 Revisionsauftrag... 1 2 Zusammenfassung... 1 3 Revisionsergebnisse... 2 3.1 Verfahren zur Einziehung

Mehr

Anforderungskatalog. zur Bewertung und Zertifizierung mobiler Apps: Check your App / Datenschutz. Version 1.5 Stand 5.

Anforderungskatalog. zur Bewertung und Zertifizierung mobiler Apps: Check your App / Datenschutz. Version 1.5 Stand 5. Anforderungskatalog zur Bewertung und Zertifizierung mobiler Apps: Check your App / Datenschutz Version 1.5 Stand 5. September 2013 Der Anforderungskatalog nebst Anlagen und der entsprechende Inhalt sind

Mehr

Merkblatt zur Umsatzsteuerpflicht der Carl von Ossietzky Universität Oldenburg im Bereich der Entgelte aus Aufträgen Dritter (Auftragsforschung)

Merkblatt zur Umsatzsteuerpflicht der Carl von Ossietzky Universität Oldenburg im Bereich der Entgelte aus Aufträgen Dritter (Auftragsforschung) Merkblatt zur Umsatzsteuerpflicht der Carl von Ossietzky Universität Oldenburg im Bereich der Entgelte aus Aufträgen Dritter (Auftragsforschung) 1. Rechtliche Grundlagen Mit dem Steueränderungsgesetz vom

Mehr

Arbeitsanleitung zur Durchführung von Vor-Ort-Kontrollen

Arbeitsanleitung zur Durchführung von Vor-Ort-Kontrollen Handbuch Ziffer II-3.5 Stand: November 2009 Arbeitsanleitung zur Durchführung von Vor-Ort-Kontrollen Nach der Dienstanweisung zur Umsetzung von Projekten aus dem EFRE-Programm Saarland 2007-2013 des MWW

Mehr

Finanzsatzung der Studierendenschaft der Fachhochschule Kiel vom 12. November 2013

Finanzsatzung der Studierendenschaft der Fachhochschule Kiel vom 12. November 2013 Finanzsatzung der Studierendenschaft der Fachhochschule Kiel vom 12. November 2013 Aufgrund des 73 Abs. 3 des Hochschulgesetzes (HSG) vom 28. Februar 2007 (GVOBl. Schl.-H. Seite 184), zuletzt geändert

Mehr

Handreichung zum Thema

Handreichung zum Thema Ev. Regionalverwaltung Limburg-Weilburg Handreichung zum Thema Rechtliche Grundlagen, Erläuterungen, Verfahrensbeschreibung Für Rückfragen stehen wir Ihnen gerne zur Verfügung! Ev. Regionalverwaltung Limburg-Weilburg

Mehr

Kassen-Programm. Autor + Vertrieb + Service. software@schmitz-team.de http://software.schmitz-team.de

Kassen-Programm. Autor + Vertrieb + Service. software@schmitz-team.de http://software.schmitz-team.de Kassen-Programm Autor + Vertrieb + Service Peter Schmitz Programmierer Staatl. gepr. Augenoptiker und Augenoptikermeister Im Dicken Hop 8 21762 Otterndorf Telefon: 04751 / 999 84 35 Telefax: 04751 / 90

Mehr

1.1. Geltungsbereich Diese Prüfungsordnung gilt für die Prüfung zum Technischen Risikomanager nach DIN VDE V 0827.

1.1. Geltungsbereich Diese Prüfungsordnung gilt für die Prüfung zum Technischen Risikomanager nach DIN VDE V 0827. www.dgwz.de/risikomanager Prüfungsordnung für die Prüfung zum Technischen Risikomanager nach DIN VDE V 0827 DGWZ 1013:2015-07 Stand: Juli 2015 Inhaltsverzeichnis 1. Allgemeines... 1 1.1. Geltungsbereich...

Mehr

ERDGAS SICHERN! swb-förderprogramm

ERDGAS SICHERN! swb-förderprogramm swb-förderprogramm ERDGAS Ihr Förderprogramm für die Umstellung Ihrer Wärmeerzeugungsanlage auf swb Erdgas und die Entsorgung Ihrer alten Öltankanlage JETZT BIS ZU 300 SICHERN! Ihr Förderprogramm für die

Mehr

Peter-Georg Mülder Steenbargsweg 2 B E R I C H T. über die. Prüfung. des Abschlusses. für den Zeitraum. vom 1. April bis zum 30. April 2014.

Peter-Georg Mülder Steenbargsweg 2 B E R I C H T. über die. Prüfung. des Abschlusses. für den Zeitraum. vom 1. April bis zum 30. April 2014. Vereidigter Buchprüfer 22397 Hamburg B E R I C H T über die Prüfung des Abschlusses für den Zeitraum vom 1. April bis zum 30. April 2014 des ITZEHOER AKTIEN CLUB GBR Viktoriastr. 13 25524 Itzehoe Vereidigter

Mehr

BusinessLine Erweiterungen. Version 2.08

BusinessLine Erweiterungen. Version 2.08 BusinessLine Erweiterungen Version 2.08 0300 Impressum 2000 Apiras Software GmbH Am Dreispitz 6 D-79589 Binzen Tel. 07621/68 88 88 Fax 07621/68 88 83 Informationen über unsere Produkte: info@apiras.de

Mehr

Wichtige Informationen für buchführungs- bilanzierungspflichtige Mandanten

Wichtige Informationen für buchführungs- bilanzierungspflichtige Mandanten Leitfaden zur optimalen Aufbereitung der Buchführungsunterlagen Sie sind aufgrund gesetzlicher Bestimmungen verpflichtet, Bücher zu führen. Dies liegt jedoch auch in Ihrem eigenen Interesse. Die laufende

Mehr

Handbuch InfoCom Finanz

Handbuch InfoCom Finanz Die Finanzbuchhaltung der InfoCom Software Copyright 1989-2014, InfoCom (zuletzt aktualisiert: 08.01.2015) Inhaltsverzeichnis Teil 1 Willkommen... 1 Teil 2 Stammdaten... 1 Firmendaten... 2 MWST-Sätze...

Mehr

Steuern I News I Recht

Steuern I News I Recht Steuern I News I Recht Spezialausgabe Die neuen Grundsätze ordnungsgemäßer Buchführung ab dem 1.1.2015 Sehr geehrte Mandantin, sehr geehrter Mandant, Das Steuerrecht ändert sich laufend. Hiermit möchten

Mehr

über die Prüfung der Jahresrechnung des Deutscher Kinderschutzbund Hannover

über die Prüfung der Jahresrechnung des Deutscher Kinderschutzbund Hannover DKSB LV Niedersachsen e.v. Escherstr. 23 30159 Hannover Blatt 1 Bericht über die Prüfung der Jahresrechnung zum 31. Dezember 2012 des Deutscher Kinderschutzbund Landesverband Niedersachsen e.v. Hannover

Mehr

easy2000 Software Beschreibung der Einrichtung nach 131 Abs. 2 und 3 BAO (gem. Kassenrichtlinie 2012)

easy2000 Software Beschreibung der Einrichtung nach 131 Abs. 2 und 3 BAO (gem. Kassenrichtlinie 2012) easy2000 Software Beschreibung der Einrichtung nach 131 Abs. 2 und 3 BAO (gem. Kassenrichtlinie 2012) Kassensysteme Fakturierung/Warenwirtschaft Buchhaltungssoftware Erstellt am 19.4.2012 http://www.easy2000.net/

Mehr

Die Bedienung von RDG Online Release 1.6.0 vom 2015-04-01

Die Bedienung von RDG Online Release 1.6.0 vom 2015-04-01 Die Bedienung von RDG Online Release 1.6.0 vom 2015-04-01 Diese kurze Gebrauchsanweisung soll bei den ersten Schritten in RDG Online helfen. Sie ist nach Themen gegliedert, in der natürlichen Reihenfolge

Mehr

KWWM KLEPPECK, WELBERS, WINKEL & PARTNER

KWWM KLEPPECK, WELBERS, WINKEL & PARTNER KLEPPECK, WELBERS, WINKEL & PARTNER KWWM Steuerberatungsgesellschaft Kurfürstendamm 179 10707 Berlin Tel. (030) 885 735-0 Fax (030) 885 735-98 Web www.kwwm.de - email willkommen@kwwm.de Kurzreferat am

Mehr

Ja, ich möchte ab (Datum) Förderspender im Deutschen Roten Kreuz, Kreisverband Dresden e.v. werden. Ich zahle einen Beitrag von: Verwendungszweck:

Ja, ich möchte ab (Datum) Förderspender im Deutschen Roten Kreuz, Kreisverband Dresden e.v. werden. Ich zahle einen Beitrag von: Verwendungszweck: Newsletter: ja nein e-mail:* Datum: _ Unterschrift: Datum: Unterschrift: Newsletter: ja nein e-mail:* Datum: _ Unterschrift: Datum: Unterschrift: Newsletter: ja nein e-mail:* Datum: _ Unterschrift: Datum:

Mehr

Interne Revision. Bericht gemäß 386 SGB III. Infrastruktur Überregionale Revision. Revision SGB III

Interne Revision. Bericht gemäß 386 SGB III. Infrastruktur Überregionale Revision. Revision SGB III Revision SGB III Bericht gemäß 386 SGB III Infrastruktur Überregionale Revision Inhaltsverzeichnis 1 Revisionsauftrag 1 2 Zusammenfassung 1 3 Revisionsergebnisse 1 3.1 Geschäftsprozesse des Inventarmanagements

Mehr

Leitfaden. Bistum Limburg

Leitfaden. Bistum Limburg Leitfaden KIP - KASSEN IM PFARRBÜRO Bistum Limburg Stand: Dezember 2013 2 3 Seite Seite Einleitung 4 Listen / Auswertungen 26 Allgemeine Erläuterungen Voraussetzung / Umsetzung Einführung 4 5 6 Kassenjournal

Mehr

Lernfeld/Fach: RW Rechnungswesen Thema: Privatentnahmen / Privateinlagen

Lernfeld/Fach: RW Rechnungswesen Thema: Privatentnahmen / Privateinlagen Übungsaufgaben Aufgabe 1 Aufgabe 1 a) Aufgabe 1 b) Anfangsbestand des Eigenkapitalkontos 300.000,00 400.000,00 Aufwendungen insgesamt 250.000,00 280.000,00 Erträge insgesamt 320.000,00 250.000,00 Privatentnahmen

Mehr

Finanzen. Lifestlye. Leben. Buchhaltung online

Finanzen. Lifestlye. Leben. Buchhaltung online Finanzen. Lifestlye. Leben. Buchhaltung online 3 Übersicht 1. Arbeiten mit den Stammdaten Wie wir gemeinsam Ihre Kundenstammdaten einpflegen 2. Rechnungsbücher online Einfaches digitales Erfassen von

Mehr

W Ä H R U N G S R E C H T B U C H H A L T U N G

W Ä H R U N G S R E C H T B U C H H A L T U N G W Ä H R U N G S R E C H T u n d B U C H H A L T U N G Übersicht über einige Neuigkeiten A.Woskoboinikow Unternehmensberater Änderung des Föderalen Gesetzes vom 06.12.2011 Nr. 406-FZ Über Währungskontrolle.

Mehr

db-e*kasse die pflegeleichte Kassenlösung

db-e*kasse die pflegeleichte Kassenlösung db-e*kasse die pflegeleichte Kassenlösung Die Software db-e*kasse läuft auf jedem Arbeitsrechner und ist bequem über einen Internetbrowser zu bedienen. Eine intelligente Lösung für alle Sozialdienstleister.

Mehr

Lions-Hilfsdienste für Kinder Symposienprogramm. Richtlinien der Rechnungsprüfung

Lions-Hilfsdienste für Kinder Symposienprogramm. Richtlinien der Rechnungsprüfung Lions-Hilfsdienste für Kinder Symposienprogramm Richtlinien der Rechnungsprüfung Das vom Vorstand genehmigtes Symposienprogramm Lions-Hilfsdienste für Kinder erstattet im begrenzten Umfang die Kosten für

Mehr

Frank Bischof, 4. Februar 2015. Steuerliche Änderungen durch die Einführung der GoBD

Frank Bischof, 4. Februar 2015. Steuerliche Änderungen durch die Einführung der GoBD GoBD Steuerliche Änderungen durch die Einführung der GoBD Wesentliche Änderungen und Schwerpunkte der GoBD Allgemeines Die Regelungen gelten sowohl für die doppelte Buchführung wie auch explizit für sonstigen

Mehr

Handbuch KFM-Projekte

Handbuch KFM-Projekte Handbuch KFM- Handbuch KFM- Version 1.0 Stand: Januar 2013 KFM- Inhalt Inhalt... 4 Anlegen von n... 4 Buchen mit Projekt in der Barkasse... 11 Auswertung der Listen... 13 Beenden von n... 15 KIGST GmbH

Mehr

BUCHHALTUNG LOHNBUCHHALTUNG

BUCHHALTUNG LOHNBUCHHALTUNG BUCHHALTUNG LOHNBUCHHALTUNG Als deutsches Unternehmen verfügen Sie über eine Niederlassung oder ein eigenes Unternehmen in Portugal und benötigen eine organisierte Buchhaltung wir bieten Ihnen unseren

Mehr

Geprüfte Betriebswirtin Geprüfter Betriebswirt. 6 Projektarbeit und projektarbeitsbezogenes Fachgespräch

Geprüfte Betriebswirtin Geprüfter Betriebswirt. 6 Projektarbeit und projektarbeitsbezogenes Fachgespräch Geprüfte Betriebswirtin Geprüfter Betriebswirt 6 Projektarbeit und projektarbeitsbezogenes Fachgespräch Richtlinien für die Erstellung der Projektarbeit Zielsetzung Die Qualifikation zum Geprüften Betriebswirt/zur

Mehr

Aufbewahrungsvorschriften. Bundesverwaltung. IGRM-Anlass 28. Juni 2011. Claudio G. Frigerio

Aufbewahrungsvorschriften. Bundesverwaltung. IGRM-Anlass 28. Juni 2011. Claudio G. Frigerio IGRM-Anlass 28. Juni 2011 Aufbewahrungsvorschriften in der Bundesverwaltung Claudio G. Frigerio Inhalt 1. Analogien der Aufbewahrung in Unternehmen und in der Bundesverwaltung 2. Aufbewahrungspflicht in

Mehr

Gesuch an die Fürsorgekommission der Gemeinde Hefenhofen Sozialhilfeunterstützung Darlehen

Gesuch an die Fürsorgekommission der Gemeinde Hefenhofen Sozialhilfeunterstützung Darlehen Sozialamt Hefenhofen Amriswilerstrasse 30 8580 Hefenhofen 071 411 12 56 gemeinde@hefenhofen.ch Gesuch an die Fürsorgekommission der Gemeinde Hefenhofen um Sozialhilfeunterstützung Darlehen und Fragebogen

Mehr

Belege. Die Verwaltung stockt, wenn die Unterlagen nicht regelmäßig eingehen. Inhaltsverzeichnis

Belege. Die Verwaltung stockt, wenn die Unterlagen nicht regelmäßig eingehen. Inhaltsverzeichnis Inhaltsverzeichnis Belege Beleg müssen mindestens 2x die Woche an die Verwaltung geschickt werden: Post oder Tourenwagen Zum Beispiel: Kassen Rechnungen (Mahnungen sind teilweise früher im Haus) Pannenberechnungen

Mehr

Fachhochschule Hannover

Fachhochschule Hannover Leitfaden Anlagenbuchhaltung und Inventarisierung Dezernat IV Stand: Juli 2008 Seite 1 von 9 Inhaltsverzeichnis 1. Ziele und Organisation der Anlagenbuchhaltung 1.1 Ziele der Anlagenbuchhaltung 1.2 Organisation

Mehr