Mittwoch und Donnerstag, 12. und 13. März 2008 BEA expo Bern

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1 Mittwoch und Donnerstag, 12. und 13. März 2008 BEA expo Bern Open Source Messe und Konferenz mit Alan Cox (Linux Kernel), Ian Howells (Alfresco), Ruedi Vontobel (IBM), François Marthaler (Kt. Waadt), Michael Lauer (OpenMoko) u.v.m. Über 50 Referate, u.a. im Government Track, der 4. OSS-Tagung für die öffentliche Verwaltung Erstmalig: Podiumsdiskussion mit Microsoft, FSFE, EU, Kt. Waadt etc. und Linux Install Zone Ausstellung von 20 Software- und Dienstleistungsfirmen im Open Source Bereich und über 30 Open Source Projekten wie OpenOffice.org, TYPO3, PHP, KDE, Ubuntu, Zimbra u.v.m. Platinum Sponsor Veranstalter Gold Sponsors Silver Sponsors

2 Editorial Am 12. und 13. März 2008 öffnet die OpenExpo im Rahmen der topsoft bereits zum vierten Mal ihre Tore. Seit der letzten Veranstaltung ist die OpenExpo erneut gewachsen und internationaler geworden: Wir begrüssen herzlich zahlreiche Referierende aus Deutschland, Österreich, Italien, Frankreich, Dänemark, Belgien, England und den USA. Eine besondere Ehre ist es uns dabei, Alan Cox, einen der wichtigsten Linux Kernel Entwickler, erstmals in der Schweiz willkommen zu heissen. Weitere spannende Keynotes erwarten uns von Dr. Ian Howells des Alfresco-Managements und von Ruedi von Tobel, Geschäftsleitungsmitglied der IBM Schweiz. In enger Zusammenarbeit mit dem ISB und der SIK präsentiert die OpenExpo ausserdem die 4. OSS-Tagung für die öffentliche Verwaltung. Zahlreiche Open SourcePionierprojekte aus der Schweiz und Deutschland werden vorgestellt. Gespannt dürfen wir dabei besonders auf die richtungsweisende Eröffnungsrede von Regierungsrat François Marthaler und die abschliessende Podiumsdiskussion mit Microsoft, Free Software Foundation, EU, IBM und Kanton Waadt sein. Wir freuen uns auf Ihren Besuch der OpenExpo 2008 in Bern! Das Organisationskomitee (v.l.n.r) Dr. Matthias Günter, Leiter Informatik IGE Matthias Stürmer, Doktorand ETHZ, Vorstand /ch/open Hannes Gassert, CTO Liip AG, Vorstand /ch/open Über die /ch/open Der Verein /ch/open wurde 1982 als die Swiss Open Systems User Group gegründet mit dem Ziel, die Verwendung von offenen Systemen zu fördern. Heute ist dieses Anliegen auf die Verbreitung Freier Software und offener Standards in der Schweiz erweitert worden. Neben der Vernetzung mit der Privatwirtschaft und der öffentlichen Verwaltung fördert die /ch/open heute durch verschiedenste Initiativen den Einsatz von Open Source Software: Die Mitglieder des Vereins /ch/open ermöglichen die Durchführung der zahlreichen Aktivitäten und profitieren ausserdem von Ermässigungen an Veranstaltungen der /ch/open (u.a. 10% Rabatt als OpenExpo Firmenaussteller) und vieler derer Partnerorganisationen wie der JUGS, SwissICT oder Jazoon. Mitglied können sowohl Einzelpersonen als auch Unternehmen werden. Mehr Informationen sowie die Unterlagen zur Anmeldung befinden sich auf OpenExpo: Messe und Konferenz OSS Directory: Open Source Dienstleisterverzeichnis /ch/open Workshop-Tage: Weiterbildung für Profis Open Business Lunch und Abend-Events OSS an Schulen: Weiterbildung für Lehrkräfte OSS Roadmap: Open Souce Event-Kalender Impressum Herausgeber: Swiss Open Systems User Group /ch/open Postfach 2322 CH-8033 Zürich +41 (0) Kontakt Redaktion: Matthias Stürmer und Hannes Gassert Design: Stefan Sicher, Druck: Jordi AG, Belp Auflage: 20'000 Exemplare Dieser Prospekt wurde mit folgenden Open Source Grafik-Anwendungen auf der Linux-Distribution Ubuntu erstellt: 2 Scribus GIMP Inkscape Desktop Publishing Software für Linux, Mac und Windows BildbearbeitungsSoftware für Linux, Mac und Windows Professionelle Vektorgrafik-Lösung für Linux, Mac und Windows

3 Informationen & Partner Newsletter abonnieren Der Newsletter informiert über Aktuelles zur OpenExpo, den nächsten Call for Participation etc: Ticket bestellen Tickets für die OpenExpo können kostenlos auf der Website bestellt und ausgedruckt werden: Ort und Anfahrt Die OpenExpo 2008 in Bern findet zusammen mit der topsoft Messe für Business Software in der BEA expo Halle 120 statt (siehe Anfahrtskizze rechts). Hotels In kleiner Entfernung von der OpenExpo befinden sich drei moderne accor-hotels (www.accorhotels.com) mit unterschiedlichem Preisnivau: Novotel Bern Expo, ****-Hotel Telefon +41 (0) Ibis Bern Expo, **-Hotel Telefon +41 (0) Etap Hotel Bern Expo Telefon +41 (0) Nächste OpenExpo im Herbst 2008 Die Herbst-OpenExpo findet am 24./25. September 2008 in Zürich statt. Bereits im April 2008 können auf der OpenExpo Website erneut Vorträge, Firmen und Projekte angemeldet und Sponsoring-Packages reserviert werden. Weitere Informationen auf Anfrage: Dank an unsere Partner Neben den veranstaltenden Organisationen, den Sponsoren, Firmen- und Projektausstellern und den Referentinnen und Referenten dankt das Organisationskomitee auch folgenden Medien und Partnerorganisationen für die Unterstützung der OpenExpo 2008 in Bern. Medienpartner: Verbände, Veranstaltungen und weitere Partner: 3

4 Business Track h The Alfresco Open Source Barometer Open Source Adoption Trends in Europe Dr. Ian Howells, Alfresco Software Alfresco's open source barometer survey tracks trends in the open source community, examining how enterprises evaluate and deploy software around Alfresco's ECMS. The presentation analyses survey results implications for open source adoption across Europe h The Importance of Being Open Why Industry Needs Open Standards Jochen Friedrich, IBM Open Standards are about control of data, interoperability and collaboration as businesses evolve into globally operating and networked enterprises. Openness includes, for instance, an open development process and lack of encumbrances h Philipp Egli studierte Analytische Philosophie an der Universität Bern und der Humboldt Universität in Berlin und ist Security Analyst und Geschäftsleitungsmitglied bei Dreamlab Technologies AG in Bern. Open Source Virtualisierung im Enterprise Umfeld Thomas von Steiger, Swisscom IT Services AG Die hochautomatisierte Linux Blade Plattform SIMLUX wurde 2005 bei der Swisscom implementiert und nun mit virtuellen Web- und Datenbank-Servern erweitert. Innert kürzester Zeit können nun virtuelle Server standardisiert installiert werden. 4 Erwin Tenhumberg ist ein Mitglied der Open Source Group bei Sun Microsystems, die von Suns Chief Open Source Officer Simon Phipps geleitet wird. Er verantwortet u.a. CommunityEntwicklung und Marketing für OpenOffice.org und dem OpenDocument Format. Certified Secure Web Take the Best Out of Two Philipp Egli, Dreamlab Technologies AG Certified Secure Web verbindet zwei Open Source Methodologien zur Quantifizierung operativer Sicherheit mit dem Ziel, eine zuverlässige und reproduzierbare Grundlage für die Zertifizierung der Sicherheit von Webapplikationen zu schaffen h Jochen Friedrich is member of IBM's corporate Standards and Open Source group and works in several international organisations and work groups. His expertise is in telecommunications, services and industry standardisation and interoperability. Datenfreiheit durch das OpenDocument Format mit OpenOffice.org 3.0 Erwin Tenhumberg, Sun Microsystems Das Referat betrachtet den OASIS- und ISOStandard OpenDocument Format (ODF), seine Historie und Vorteile sowie den Einsatz durch Anwender, Hersteller und Anwendungen. Im zweiten Teil werden die Neuerungen in OpenOffice.org 3.0 vorgestellt h Ian Howells holds a PhD in distributed databases and is Chief Marketing Officer of Alfresco and has 20 years of enterprise software marketing experience in the fields of content management, service oriented architectures and relational database systems. Thomas von Steiger ist Softwareingenieur und seit über zehn Jahren im Unix/Linux-Umfeld als Systemadministrator tätig bei der Swisscom eingestiegen ist er dort seit fünf Jahren zuständig für die Implementierung von Linux Server-Plattformen.

5 Mittwoch, 12. März h Die Änderungen der GNU General Public License Version 3 Barbara Reilly, Siemens AG Die dritte Version der GNU General Public License wurde 2007 mit zahlreichen Neuerungen verabschiedet. Das Referat zeigt Details über den Konsultationsprozess und erläutert Regelungen bezüglich Vertriebspflichten, Copyleft, Patente, DRM und Corresponding Source Code h Flexibilität und Mobilität durch SOA Peiman Safiari, IBM Schweiz AG Service-oriented Architecture hilft Unternehmen in Geschäftsprozessen und der IT, komplexe Abläufe und redundante Elemente zu entflechten und auf der Basis von Services neu aus modularen, wiederverwendbaren Bausteinen besser aufeinander abzustimmen h Martin Elmer hat Informatik an der HTL-Brugg Windisch studiert und anschliessend ein Nachdiplomstudium in Betriebswirtschaft abgeschlossen. Seit 2004 ist Martin Elmer Partner bei leanux.ch und dort für Anpassungen von SQL-Ledger zuständig. TYPO3 im Einsatz als Enterprise Content Management System Thomas Schläpfer, snowflake GmbH BÜCHI zählt zu den weltweit führenden Anbietern von Laborgeräten. Deren Corporate Website wurde mit TYPO3 entwickelt, sowie die Lokalisierung der Länder-Websites und das Extranet für Vertriebsgesellschaften. ERPAnbindungen wurden ebenfalls realisiert h Bruno von Rotz ist Country Manager Schweiz von Optaros. Seit dem Studium an der ETH Zürich ist er in der IT-Beratung und Systemintegration tätig und hat sich auch als Referent und Autor entlang vieler IT-Themen einen Namen gemacht. Open Source ERP Business-tauglich oder nicht? Martin Elmer, leanux.ch AG Verschiedene SQL-Ledger Einführungen zeigen auf, wo bereits heute eine Open Source ERP-Lösung bedenkenlos eingesetzt werden kann und wo noch Herausforderungen bestehen. Die Präsentation zeigt SQL-Ledger live und bietet einen Ausblick auf dessen Zukunft h Peiman Safiari ist seit 2007 bei IBM Global Business Services zuständig für SOA Practice. Er hat über 20 Jahre Erfahrung in der SoftwareEntwicklung (ERP, SCM und CRM) und migrierte während den letzten 4 Jahren bestehende ERP-Systeme auf SOA-Plattformen. Open Source Enterprise Content Management in grossen Organisationen Bruno von Rotz, Optaros Open Source Document und Content Management-Lösungen haben sich rasant entwickelt. Dank offenen Standards, skalierbarer Infrastrukturen, tiefen Kosten und Anpassbarkeit sind Open Source-Technologien ihren proprietären Pendants oft überlegen h Barbara Reilly hat an der Georgetown University Law School, USA, studiert und ist seit 2000 Syndikus bei der Siemens AG in München mit dem Schwerpunkt Technologietransfer. Sie war Mitglied des Komitee C im GPL v3 Konsultationsprozess. Thomas Schläpfer ist verantwortlich für Marketing und Business Development bei snowflake, einer der führenden Schweizer TYPO3 Agenturen. Zuvor arbeitete er im Marketing einer international tätigen Unternehmung und führte dort TYPO3 erfolgreich ein. vtiger CRM Kundenmanagement mit Open Source Software Mirko Ross, Rahlfs+Ross Multimedia GmbH Kein zahmes Kätzchen, sondern ein kraftvoller Tiger ist das Maskottchen der vtiger CRM Community. Das Open Source Projekt verfügt über eine stark wachsende, internationale Community. Alle Komponenten, Plugins und Erweiterungen sind kostenlos erhältlich. Mirko Ross ist seit 1998 CIO bei Rahlfs+Ross Multimedia GmbH, gibt Vorträge und unterrichtet zu Internet-Marketing, E-Business und Open Source Software. Seit 2006 ist er Contributor beim Open Source Projekt vtiger CRM und wirkt als Code Reviewer mit. 5

6 Business Track h Open Source führt zum Erfolg Ruedi Vontobel, IBM Schweiz AG Mit Open Source Geschäftsmodellen kommen Unternehmen in Forschung und Entwicklung rascher und kostengünstiger zu innovativen Lösungen. IBM setzt weltweit in allen Geschäftsbereichen auf Open Source Software und investiert nachhaltig in die Weiterentwicklung h Open Source Groupware Lösungen als Alternative zu kommerziellen Produkten? Martin Gafner, Puzzle ITC GmbH Groupware-Lösungen unterstützen die Kommunikation, Terminplanung, Kontaktverwaltung, Aufgabenplanung und Notizen. Wie gut erfüllen Open Source Programme diese Anforderungen? Der Vortrag liefert Grundlagen für die Wahl der richtigen Lösung h Eric Otchet is product manager for IBM Lotus Symphony. He has been with IBM for over 19 years and has held various positions in the company. Eric has managed multiple products in both the Lotus and Websphere holding both sales and technical positions. Open Source Terminal Server Architecture for the Enterprise Environment Fabrizio Manfredi, Zeropiu The case study shows the cost of a Linux Terminal Server Project (LTSP) thin client solution compared to traditional PC deployments running Windows. Practical experience about the migration from Windows to Samba and LTSP will be provided. 6 Heinz Dill besitzt über 25 Jahre IT-Erfahrung in den Bereichen Software-Entwicklung, Implementierung und Betrieb von unterschiedlichsten Software-Lösungen und befasst sich seit mehreren Jahren mit Service-orientierten Geschäftsmodellen. Overview of IBM Lotus Symphony, ODF and Participation in OpenOffice.org Eric Otchet, IBM Lotus Symphony applications handle most office productivity tasks and are based on the OpenOffice.org code which supports the OpenDocument Format standard and frees the users from proprietary file formats and expensive licensing agreements h Martin Gafner ist Telecom-Ingenieur HTL/FH und besitzt über 13 Jahre Erfahrung mit GNU/Linux. Als stv. Bereichsleiter Operations von Puzzle ITC realisiert er mit seinem Team Linux-Systeme sowie Groupware- und Mailserver für Puzzle und deren Kunden. IBM SaaS Partner im Open Source Umfeld Heinz Dill, IBM Schweiz AG IBM unterstützt Serviceorientierte Open Source Lösungen in einem Partnermodell. Anhand eines Beispiels werden Open Sourcespezifische Fragen wie Anwender-Support, Changemanagement und rechtliche Aspekte aufgezeigt und diskutiert h Ruedi Vontobel ist Direktor der IBM Systems & Technology Group und Mitglied der Geschäftsleitung der IBM Schweiz AG. In den 21 Jahren seiner Tätigkeit hat er u.a. die Business Consulting Services geleitet und war in diversen technischen Grossprojekten tätig. Fabrizio Manfredi has been developing Unix solutions for customers since 1992 and is involved with Linux since He is Technical Account Manager at Zeropiu, a consulting company focusing on Identity and Access Management based in Milano.

7 Mittwoch, 12. März h OLAT Erfahrungen eines Schweizer Open Source Projekts Sandra Roth, Universität Zürich Am Beispiel des LMS OLAT (Online Learning And Training) werden Chancen und Risiken eines Schweizer Open Source Projekts aufgezeigt und dem interessierten Publikum aus erster Hand über die Erfahrungen bei der Organisation der Community berichtet h PillarOne Risk, Rating und Reserving Plattform Markus Stricker, Intuitive Collaboration GmbH PillarOne richtet sich an Versicherungen und Finanzinstitute und ist getrieben von neuen Anforderungen im Risikomanagement (Swiss Solvency-Test, Solvency II). Auch das Ökosystem für die Entwicklung einer vertikalen Lösung wie PillarOne wird diskutiert h Andreas Püschel ist auf Themen rund um die Automatisierung von Geschäftsprozessen spezialisiert. Er übernahm 1996 die Geschäftsleitung der SOS GmbH, Berlin, und hat das Unternehmen in Richtung Open Source Entwicklung und Dienstleistungen geführt. Security Event Management (SEM) Marc Yves Bächli, terreactive AG Die SEM-Lösung von terreactive basiert auf bekannten Open Source Komponenten, die durch terreactive Software optimiert wurde. Dank dieser Verbindung gelingt es gegenüber grossen SW-Anbietern zu bestehen und erfolgreiche IT-Security Produkte herzustellen h Richard Huber, Informatik Ing. FH, ist seit 1982 in der IT-Branche tätig. Er ist Geschäftsführer der RealStuff Informatik AG in Bern, die sich auf das Monitoring von Services und Infrastrukturen mit Nagios und GroundWork Open Source spezialisiert hat. Open Source for Business Job Scheduling automatisiert Geschäftsprozesse Andreas Püschel, Software- und Organisations-Service GmbH Open Source Job Scheduler automatisiert und integriert Geschäftsprozesse. Die Präsentation zeigt anhand von Best Practices, wie die Enterprise Job Scheduling Lösung nahtlos in vorhandene IT-Strukturen eingebunden werden kann h Markus Stricker arbeitete bei Swiss Re, Aon Re und Tillinghast im Risikomanagement und leitete die Software-Entwicklung in diesem Bereich. Mit dem Start-up Intuitive Collaboration engagiert er sich für Open Source Risikomanagement Methoden und Systeme. Service und Infrastruktur Monitoring Richard Huber, RealStuff Informatik AG Die Open Source Variante von GroundWork Monitor ist eine kostenlose Lösung für den elementaren IT-Monitoring-Bedarf von Servern und Netzwerkgeräten und verursacht einen Bruchteil der Kosten von proprietären Pendants h Sandra Roth arbeitet bei der E-Learning Plattform OLAT bei den Informatikdiensten der Universität Zürich. Sie ist verantwortlich für Kunden- und Projektbetreuung, Requirements Engineering und Usability. Marc Yves Bächli, dipl. Ing. ETH/Eurecom, gründete 1996 die terreactive AG und baute eine der ersten IT-Sicherheitsfirmen der Schweiz auf. Seit den Anfängen gehören Beratung und Produkte basierend auf Open Source Software zur Grundlage von terreactive. Erfahrungen beim Aufbau eines Lasttest-Frameworks aus OSS-Komponenten Thomas Hänni, indato GmbH Das Referat beschreibt den Aufbau eines Lasttest-Frameworks, das vom Lastgenerator über die Datenbank bis hin zur automatisierten Generierung von Auswertungen auf Open Source Software-Komponenten basiert. Thomas Hänni ist Geschäftsführer der indato GmbH in Bern. Er studierte Informatik an der Universität Bern und verfügt heute über mehr als 25 Jahre Erfahrung im Umgang mit neusten Methoden und Technologien, eingeschlossen Open Source Software. 7

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9 OpenExpo Specials OpenExpo Jungle Tours Thin Client Demoanlage Um bei den über 50 anwesenden Projekt- und Firmenständen noch den Überblick zu bewahren, bietet die OpenExpo kostenlose Führungen durch das Messegelände an. Es wird jeweils eine kurze Zusammenfassung zu jedem Open Source Projekt und Dienstleistungsunternehmen gegeben und allfällige Fragen dazu werden von den Ausstellern beantwortet. Diese sogenannten Jungle Tours finden täglich um Uhr statt und dauern ca. 1 Stunde. Eine vorgängige Anmeldung ist erwünscht auf Die Führungen werden geleitet von Marcus M. Dapp, Doktorand an der ETH Zürich und Forscher im Bereich Open Source Software und SoftwarePatente. Als erfahrener Dozent und Referent bietet er einen neutralen Einblick in die Welt der Freien Software. (siehe auch Kursangebot S. 30) Thin Clients sind im Kommen, aber die wenigsten Leute haben sie schon verwendet. An der Thin ClientDemoanlage kann diese Technologie basierend auf freier Open Source Software ausprobiert werden. Ein LinuxPC als Server versorgt mittels LTSP (Linux Terminal Server Project) mehrere Thin Clients mit Anwendungen und Dateien. Damit ist der Administrationsaufwand und der Stromverbrauch pro Arbeitsplatz kleiner als bei üblichen stationären Workstations, ideal bspw. für Büros und Schulen. Bereitgestellt wird die Anlage durch Wilhelm Tux und gesponsort wird sie von der Linux Users Group Switzerland, /ch/open, Linuxola und durch Private. Das Terminal Server Konzept geht wieder an den Anfang der Computer-Entwicklung. Die früheren Terminals heissen heute Thin Clients und die damaligen Grossrechner sind nun Terminal Server. Je nach Anzahl Thin Clients werden weiterhin Hochleistungsrechner benötigt; bei kleineren Anzahlen kann jedoch schon ein moderner PC als Terminal Server fungieren, so auch bei der LTSP Demoanlage: für die 4 bis 5 Thin Clients genügt ein MiniPC oder Laptop als Server. LTSP, das Linux Terminal Server Project, stellt für diesen Zweck ein besonders einfach zu installierendes SoftwarePaket zur Verfügung. In Distributionen wie Edubuntu oder DebianEdu integriert, genügen wenige Mausklicks, um das Ganze in Betrieb zu nehmen. Entweder können alte vorhandene PCs als Thin Clients dienen und bekommen die ganze Rechenleistung des Servers serviert, oder es werden neue Thin Clients eingesetzt: klein, lautlos, und mit einem minimen Stromverbrauch. So oder so, alle Administrationsarbeiten geschehen am zentralen Server und Anwendungen müssen nur einmal installiert werden, um von allen verwendet werden zu können. Die an der OpenExpo vorgestellte Thin Client Demoanlage kann auch für Veranstaltungen in Unternehmen, Schulen und anderen Lokalitäten gemietet werden. Ab Fr wird die Anlage von fünf Thin Clients und einem Server inkl. Aufbau und Betreuung zur Verfügung gestellt. Kontakt: Theo Schmidt, Präsident Wilhelm Tux , Special Partner: Openwireless Als OpenExpo Special Partner ist Openwireless für das OpenExpo WLAN verantwortlich. Mit einem modernen Mesh-Netz, eigener Hardware und Open Source Software steht eine solide, skalierende und für alle OpenExpo Teilnehmer offene Internet Anbindung zur Verfügung. Hilfe zum Netzzugang ist am Openwireless Projektstand erhältlich. Openwireless ist eine Community zur Förderung freier und offener Drahtlos-Netzwerke in der Schweiz. Die unter betriebenen Bürgernetze sind selbständig, unabhängig und fördern die nachbarschaftliche Kommunikation. Das Ziel von Openwireless ist die unabhängige Vernetzung ganzer Stadtteile, um zum Beispiel die Übertragung lokaler Events oder die gemeinsame Nutzung eines Internetzugangs möglich zu machen. Social Event Mittwoch, 12. März 2008 ab 18h im «Bacardi Le Club» bei der OpenExpo Lockerer Conference Chill Out in Bar-Atmosphäre - mit DJ und freier Musik, Open Source Visuals und den beliebten Lightning Talks: spontane Kürzestpräsentationen, 5 Minuten, 1 Thema. Coole Software, spannende Idee, neues Projekt oder wichtige Mitteilung? Jetzt Lightning Talk zu einem beliebigen Thema unter anmelden und einen der gefragten Slots sichern! Der Anlass wird gesponsort von Google, der Eintritt ist kostenlos. 9

10 Government Track Über diesen Referate-Track Dieser Government Track ist die 4. OSS-Veranstaltung für Behörden seit dem Start im September Die Veranstaltung zeigt den Fortschritt beim OSS-Einsatz für Behörden in der Schweiz und im benachbarten Ausland. Das Informatikstrategieorgan Bund und die Schweizerische Informatikkonferenz haben zusammen mit der Swiss Open Systems User Group /ch/open und der OSS Community des Bundes das Programm gestaltet und setzen damit die bewährte Zusammenarbeit mit der OpenExpo fort. Beiträge erfolgen auf Deutsch und Französisch und werden simultan in die jeweils andere Landessprache übersetzt. Wolfgang Tietz vom Informatikstrategieorgan Bund führt durch das Programm. 9.30h Das Motto der Tagung: Einmal entwickeln, grenzenlos einsetzen Wolfgang Tietz, Informatikstrategieorgan Bund ISB Die 4. OSS-Tagung für die öffentliche Verwaltung betont den Vorteil von Open Source Software, dass diese nur einmal zur Lösung einer Aufgabe erstellt werden muss und anschliessend mit geringem Zusatzaufwand unbeschränkt wiederverwendet werden kann. 9.35h Open Source Software in allen öffentlichen Stellen - nur eine Frage der Zeit! François Marthaler, Regierungsrat Kanton Waadt Die Offenheit und Nachhaltigkeit von Open Source-Lösungen sichert die Unabhängigkeit der öffentlichen Verwaltung und ermöglicht mehr Freiheit und wirksamere Steuerung der Wartung und Weiterentwicklung der eingesetzten Software. 9.50h Rüdiger Czieschla ist seit 2003 IT-Leiter der Stadt Freiburg im Breisgau und verantwortet unter anderem das OpenOffice.org-Migrationsprojekt. Zuvor war er Projektmanager bei IBM Global Services Schweiz und Leiter des Help Desks einer Tageszeitung. KOLAB, der freie Mail- und Groupware-Server Egon Troles beim Bundesbeauftragten für den Datenschutz An einigen Stellen der Deutschen Verwaltung wird anstelle von Microsoft Exchange der Mailserver KOLAB eingesetzt. Das Referat zeigt das Zusammenspiel von proprietärer und Freier Software und beleuchtet die Kosten der Migration und des Betriebs. 10 Florian Schiessl ist seit 2003 bei der LiMuxProjektleitung und stellt im Linux Client Team die Ablauffähigkeit des Basisclients und die Koordinierung der Officeumstellung sicher. Linux ist sein ständiger Begleiter seit OpenOffice.org Migration bei der Stadt Freiburg im Breisgau Rüdiger Czieschla, Stadt Freiburg im Breisgau Die Migration der Stadtverwaltung Freiburg auf OpenOffice.org ist eine grosse Herausforderung sie lohnt sich aber, nicht nur wegen der gesparten halben Million Euro! Weitere Gründe für das Pionierprojekt werden im Vortrag erläutert h François Marthaler ist Regierungsrat des Kantons Waadt und leitet seit 2004 die Abteilung für Infrastruktur. Er ist Mitglied des Steuerungsausschusses E-Government, bestehend aus Vertretern des Bundes, der Kantone und der Gemeinden. Das erste Jahr LiMux-Clients in München Florian Schiessl, Landeshauptstadt München München setzt auf Freie Software. Herausforderungen dabei sind die Integration des Linux-Clients in heterogene IT-Strukturen, die Verfügbarkeit von Fachanwendungen und der Umstieg auf OpenOffice.org - im Vortrag ein Hintergrundbericht und die Lösungen h Wolfgang Tietz, Diplom-Informatiker, begann seine Karriere bei einem Halbleiter-Hersteller und ist seit 1993 in der Schweizer Bundesverwaltung tätig. Heute leitet er beim Informatikstrategieorgan Bund den Bereich Architekturen, Standards und Technologie. Egon Troles ist studierter Ingenieur der Nachrichtentechnik und seit 1977 im öffentlichen Dienst tätig. Er gehört dem Bundesministerium des Innern an und ist verantwortlich für die Server beim Bundesbeauftragten für Datenschutz und Informationsfreiheit.

11 Donnerstag, 13. März h Kaffee-Pause 11.30h Open Source im Deutschen Aussenministerium Torsten Werner, Auswärtiges Amt Deutschland Das Auswärtige Amt der Bundesrepublik Deutschland ist die Bundesbehörde mit den niedrigsten Pro-Kopf-Kosten im IT-Bereich. Ausschlaggebend ist der konsequente Einsatz von Debian GNU/Linux und die Ausweitung der Open Source Nutzung bei den Mitarbeitenden h Linux-Benchmarksuite für Desktop-Systeme Dr. Jutta Kreyss, IBM Deutschland Entwicklung GmbH Europäisches Recht fordert produktneutrale Ausschreibungen, jedoch existiert für Linux der in Ausschreibungen häufig verwendete Benchmarktest noch nicht. Die Arbeitsgruppe «Linux-Benchmarksuite für Desktop-Systeme» ist nun daran, diese Lücke zu schliessen h Roger Griessen verantwortet im Informatikstrategieorgan Bund die Weiterentwicklung der Verfahrensvorgaben und vertritt die Bundesverwaltung in «The Open Group» und der «Object Management Group» in Belangen der Prozess- und Methodenstandards. Herausforderungen bei der Migration auf Open Source Software Daniel Brunner, Bundesgericht Durch die langjährige Erfahrung des Bundesgerichts mit dem Einsatz von Open Source Software können die Hauptpunkte bei der Migration auf Freie Software am Arbeitsplatz genannt werden, welche die Erfolgschancen solcher Vorhaben erhöhen h Jutta Kreyss ist seit über zehn Jahren bei IBM und heute Mitarbeiterin des Linux Integration Center Europa. Zuvor promovierte sie an der Universität Hamburg in Informatik und arbeitete als wissenschaftliche Mitarbeiterin an der Universität Bremen. HERMES PowerUser Release 2 Roger Griessen, Informatikstrategieorgan Bund ISB Mit HERMES PowerUser steht seit März 2007 ein kostenloses und quelloffenes Softwareprodukt für die Projektführungsmethode HERMES zur Verfügung. Gezeigt werden neue Funktionen von Release 2 und wie das Tool für alle Phasen eines Projekts Unterstützung bietet h Torsten Werner hat an der Technischen Universität Dresden Physik studiert und ist seit dieser Zeit aktiver Debian-Entwickler. Seit 2004 arbeitet er in der Arbeitsgruppe IT-Strategie des Auswärtigen Amts in Berlin. Daniel Brunner ist dipl. Informatik Ing. EPFL und stellvertretender Leiter Informatik am Schweizerischen Bundesgericht. Als Projektleiter hat er unter anderem die Einführung von StarOffice und diverser anderer Open SourceLösungen durchgeführt. Einsatz von Open Source Software im Geoinformationsbereich Hans Ulrich Wiedmer, swisstopo PostgreSQL, PostGIS, UMN Mapserver und CartoWeb werden als Toolset für Lösungen im Geoinformationsbereich eingesetzt, auch in der öffentlichen Verwaltung. Der Vortrag stellt diese Open Source Produkte und einige Lösungen für Bundesstellen vor. Hans Ulrich Wiedmer studierte Informatik an der ETH Zürich. Nach Tätigkeiten in der Internationalen Normung und als Dozent arbeitet er seit 2003 bei swisstopo/kogis und ist verantwortlich für die Technik der Bundes GeodatenInfrastruktur (BGDI). 11

12 Government Track 12.45h Wie informiere ich mich über Open Source Software? Marcel Bernet, /ch/open Zwei wichtige Informationsquellen werden vorgestellt: Das OSS Directory bietet aktuelle Informationen über Schweizer Open Source Dienstleister und der OSS Katalog 2008 enthält relevante Angaben zu Reife und Potential von über 300 Open Source Produkten. Marcel Bernet ist Technologie-Berater und seit über 20 Jahren in der Software-Entwicklung tätig. Er leitet im Vorstand der /ch/open die Special Interest Group Public Affairs und ist Mitglied in Expertenkommissionen von ech und SwissICT h Mittagspause, Stehlunch 13.45h OSS in der öffentlichen Verwaltung ein Bericht aus Europa Dr. Barbara Held, IDABC Programm, Europäische Kommission Das IDABC Programm und andere Institutionen der Europäischen Kommission fördern den Trend zur gemeinschaftlichen Produktion und Nutzung von Software über Landesgrenzen hinweg. Eine gemeinsame Open Source-Strategie ist dennoch nicht in Sicht h Zusammenarbeit bei der SIK im OSS-Bereich Grégoire Hernan, Schweizerische Informatikkonferenz SIK Mitglieder der Schweizerischen Informatikkonferenz möchten eigens entwickelte Software anderen Organisationen frei zur Verfügung zu stellen, um gemeinsam die Pflege und Weiterentwicklung dieser Programme in kollaborativem Rahmen fortzusetzen h Pascal Verniory ist Rechtsanwalt, spezialisiert auf Informatik- und Vertragsrecht. Er leitet die Rechtsabteilung des Zentrums für Informationstechnologien im Kanton Genf und hat bei den Anpassungen der französischen Lizenz CeCILL mitgewirkt. PloneGov ein Verein will Open Source in Schwung bringen Dr. Hanna Muralt Müller, Verein PloneGov PloneGov ist eine international ausgezeichnete Open Source-Plattform für die Zusammenarbeit in öffentlichen Verwaltungen. Der Verein PloneGov koordiniert die Weiterentwicklung, das Einhalten von Standards sowie das Releasemanagement. 12 Grégoire Hernan, Diplom-Informatiker, koordiniert seit 2003 Konferenzen und Arbeitsgruppen bei der SIK und ist Ansprechpartner für Bund, Kantone und Gemeinden. Des Weiteren verhandelt er für diese drei Ebenen Rahmenverträge mit Anbietern im ICT-Bereich. Helvetisierung der GNU General Public License Pascal Verniory, Rechtsabteilung Kanton Genf CeCILL, die ans französische Recht angepasste GNU General Public License, ist im 2007 von Juristen aus den Kantonen Waadt und Genf «helvetisiert» worden. Das Referat erläutert, weshalb dies aus Sicht des Schweizer Rechts notwendig war h Barbara Held leitet im IDABC Programm der Europäischen Kommission die Aktivitäten zur Förderung von OSS in der öffentlichen Verwaltung. Zuvor war sie im IT-Stab des deutschen Bundesinnenministeriums zuständig für Softwarestrategie und OSS. Hanna Muralt Müller war von 1991 bis 2005 Vizekanzlerin der Schweizerischen Eidgenossenschaft und initiierte und koordinierte verschiedene E-Government-Projekte. Heute engagiert sie sich als Gründungsmitglied für den Verein PloneGov.

13 Donnerstag, 13. März h Lösungen und Projekte mit PloneGov Dr. Bernhard Bühlmann, 4teamwork GmbH PloneGov ist eine Architektur für Browserbasierte E-Government-Anwendungen. Das Portfolio umfasst ein Web CMS, ein Intranet/ Extranet, GEVER Light sowie ein Public Forum. Im Referat werden neuste Entwicklungen und bisher realisierte Projekte vorgestellt h Erfahrungen nach dem ersten Betriebsjahr der Linux-Clients Kurt Bader, Amt für Informatik und Organisation Kanton Solothurn Das erste Einsatzjahr der Linux-Clients erbrachte zahlreiche technische und organisationelle Erfahrungen bezüglich Systembelastung, Optimierungsmöglichkeiten, Ausbildungsbedarf, Kommunikationsmodell und Akzeptanz bzw. Ablehnung durch die Benutzer h Bernhard Bühlmann ist Inhaber und Geschäftleitungsmitglied der 4teamwork in Bern. Er wirkt als Gründungsmitglied bei der Plone Foundation und plonegov.ch mit und realisiert seit 2002 Open Source Lösungen für die öffentliche Verwaltung. Kurt Bader, El. Ing. ETH Zürich, arbeitete in der Privatwirtschaft und ist seit 1999 Leiter des Amts für Informatik und Organisation des Kanton Solothurn. Er verantwortet das landesweit grösste Linux Migrationsprojekt der öffentlichen Verwaltung. Resultate einer Städtestudie Wirtschaftlichkeit einer OSS-Client-Strategie Dr. Daniel Hösli, AWK Group AG Wie teuer ist ein OSS-Client wirklich? In einer laufenden Studie mit Bern, Biel, Luzern, St.Gallen und Winterthur wird die Wirtschaftlichkeit eines OSS-Clients als IT-Arbeitsplatz untersucht. Die Ergebnisse der TCO-Betrachtung werden vorgestellt. Daniel Hösli, El. Ing. ETH Zürich, schloss seine Dissertation an der ETH Zürich in Informationstheorie ab. Er arbeitet derzeit als Consultant bei der AWK Group AG in der IT Strategieberatung für Kantone und Gemeinden h Pause, LiSoG-/ch/open Open Source Cocktail 16.00h Open Source Software-Einführungen Wurden die Erwartungen bestätigt? Podiumsdiskussion Sind Open Source-Lösungen wirklich so günstig zu replizieren wie das Motto der Tagung einmal entwickeln, grenzenlos einsetzen impliziert? Oder spielen bei der Einführung von Freier Software noch andere Faktoren eine Rolle? Die OSS-Tagung hat viele laufende und geplante IT-Projekte mit Open Source Software vorgestellt. In der abschliessenden Podiumsdiskussion sollen Befürworter wie auch Kritiker solcher Projekte zur Sprache kommen und die heissen Fragen nochmals hervorheben h Podiumsteilnehmer: Georg Greve, Free Software Foundation Europe Dr. Barbara Held, Europäische Kommission Dr. Marc Holitscher, Microsoft Schweiz Dr. Jutta Kreyss, IBM Deutschland Entwicklung GmbH François Marthaler, Regierungsrat Kanton Waadt Frank Witte, SAP Global Open Source Office Moderation: Patrik Tschudin, DRS 2 Wissenschaftsredaktor Abschluss 13

14 Technology Track 9.30h Process And Practice in the Linux Kernel Community Alan Cox, Red Hat An introduction to practices and processes within the Linux community: Explaining the methods by which new code is added, disputes are settled and directions set and how Linux vendors interact with that community to create their enterprise products h OpenMoko - Status, Mitmachen und Zukunft Dr. Michael Lauer, Vanille-Media Dieser Vortrag beschreibt den Status der offenen Mobilkommunikationsplattform OpenMoko. Er führt vor, wie man neue Anwendungen für diese Plattform erstellt und gibt einen Ausblick auf geplante Entwicklungen h Julien Viet is the founder and project lead of the JBoss Portal project. He has been working with Java portal and CMS technologies and was a contributor to the JBoss Application Server project. Julien is a member of JSR-286, JSR-283 and JSR-301. Integrative Anwendungen mit Eclipse Kai Schwidder, IBM Schweiz AG Eclipse gilt als de-facto Standard für Java RichClient Anwendungen. Ausgehend von Trends und Architekturen werden am Beispiel von Lotus Notes R8 die hohen integrativen Eigenschaften von Eclipse erörtert. 14 Dierk König ist Senior Engineer, Consultant und Coach bei der Canoo Engineering AG, Basel. Er ist Committer zu Groovy und Grails, spricht auf internationalen Konferenzen und ist Autor von «Groovy in Action». What's New and Cool in Portlet 2.0 Julien Viet, Red Hat Portlets are visual components aggregated by portals in a page. The Portlet 2.0 specification for Java is in its final phase of the release process and defines the component model for developers, introducing many new features h Michael Lauer ist IT-Freelancer und FOSS Enthusiast. Er ist spezialisiert auf Plattformarchitektur und Cross-Layer-Integration Linuxbasierter verteilter Umgebungen. Seit Beginn des Projekts arbeitet er für OpenMoko, Inc. in der Entwicklung. Grails - Die beste Wahl im Web Dierk König, Canoo Engineering AG Grails ist eine Plattform für die Entwicklung von JavaEE Web Applikationen. Sie verbindet die Leichtigkeit und Ausdrucksstärke von Ansätzen wie Ruby on Rails mit dem Java Technology Stack unter Verwendung von Spring und Hibernate h Alan Cox is widely regarded as one of the senior helpers to Linus Torvalds in the Linux development community. Alan holds both an honours degree in computer science and an MBA from the University of Wales. Currently he is working for Red Hat. Kai Schwidder ist als Executive IT Architekt bei IBM verantwortlich für den Bereich Public/ Government Schweiz, Österreich und mittlerer Osten. Seine Schwerpunkte bilden Security, System Management, Applikationsserver und Portaltechnologien.

15 Donnerstag, 13. März h Automatisierte Dokumentenproduktion mit Apache FOP Jeremias Märki, Software-Entwicklung und Beratung Apache FOP ist die bekannteste Open Source Implementation des auf XML basierenden W3C Standards XSL-FO, einer Dokumentenbeschreibungssprache. Das Referat gibt einen Überblick über die Möglichkeiten von FOP in der Produktion nicht nur von PDF h BXE 2.0 der browserbasiertes XML WYSIWYG Editor Christian Stocker, Liip AG Der Open Source XML WYSIWYG Editor BXE 2.0 eröffnet neue Möglichkeiten in der Bearbeitung komplexer Dokumente direkt im Browser. Die Präsentation zeigt etwa, wie BXE 2.0 bei der Produktion des grössten IT Katalogs Europas eingesetzt wird h Andreas Vox ist Diplom-Mathematiker, war lange Zeit am Institut für Softwaretechnik der Uni Lübeck beschäftigt und ist seit 2005 im Scribus-Entwicklerteam. Amarok2 in the intersection of Free Software and Free Culture Nikolaj Hald Nielsen, Independent Software Developer The Free Software and Free Culture movements have much in common, but used to scarcely interact. Amarok2 is bringing Creative Commons licensed content to more users by making it easy to discover new music, benefiting users and artists alike h Franz Keferböck (Linz, Österreich) studiert Informatik mit Schwerpunkt Graphisches und Paralleles Rechnen, ist Mitglied des KDE e.v. und engagiert sich aktiv in der Promotion des Projektes durch die Betreuung und Ausrichtung von Events. Scribus professionelles Open Source Desktop Publishing Andreas Vox, Scribus-Entwickler Ein Überblick über die aktuelle Fähigkeiten des Open Source Desktop-Publishing-Programms Scribus. Schwerpunkte sind der plattformunabhängige Einsatz in der professionellen Erstellung von Layouts im Druck Umfeld und geplante Erweiterungen h Christian Stocker ist Co-CEO von Liip AG, einem der führenden Web 2.0 Dienstleister der Schweiz, der sich auf Open Source Web Applikationen mit PHP und Ajax spezialisiert hat. Zudem ist er Mitentwickler im PHP Projekt und Autor diverser Fachliteratur. Das K Desktop Environment Community, Prozesse, Meilensteine Franz Keferböck, KDE-Team In den mehr als fünfzehn Jahren seines Bestehens ist das KDE Projekt zu einem der grössten FOSS Projekte herangewachsen. Dieser Vortrag zeigt die Strukturen, Personen und Prozesse, die das Projekt fit für die grossen anstehenden Meilensteine machen h Jeremias Märki ist selbstständiger SoftwareEntwickler und Berater aus Luzern. Er ist Mitglied der Apache Software Foundation und ist spezialisiert auf die Dokumentenproduktion mit offenen Standards wie XSL-FO oder SVG mit Apache FOP und Batik. Nikolaj Hald Nielsen is an independent Free software developer. He integrated the Magnatune.com music store to Amarok and is working on expanding this work to include other services. Nielsen is currently working for Magnatune.com. Linux for the Cell Broadband Engine Roland Seiffert, IBM Deutschland Entwicklung GmbH The Cell Broadband Engine with its heterogeneous multi-core architecture is a breakthrough innovation in processor technology. The choice of Linux and focus on community collaboration enabled the fast creation of a sustainable ecosystem. Roland Seiffert is Senior Technical Staff Member in IBM's Linux Technology Center. He is the chief architect for Linux on the Cell platform. In collaboration with Sony and Toshiba, his team was responsible for the development of Linux for Cell. 15

16 Programm Mittwoch, 12. März 2008 Business Track h The Alfresco Open Source Barometer Open Source Adoption Trends in Europe Dr. Ian Howells Alfresco Software 10.30h The Importance of Being Open Why Industry Needs Open Standards Jochen Friedrich IBM 11.10h Datenfreiheit durch das OpenDocument Format mit OpenOffice.org 3.0 Erwin Tenhumberg Sun Microsystems 11.50h Certified Secure Web Take the Best Out of Two Philipp Egli Dreamlab Technologies AG 12.30h Open Source Virtualisierung im Enterprise Umfeld Thomas von Steiger Swisscom 13.10h Die Änderungen der GNU General Public License Version 3 Barbara Reilly Siemens AG 13.50h Flexibilität und Mobilität durch SOA Peiman Safiari IBM Schweiz AG 14.30h Open Source Enterprise Content Management in grossen Organisationen Bruno von Rotz Optaros 15.10h Open Source ERP Business-tauglich oder nicht? Martin Elmer leanux.ch AG 15.50h TYPO3 im Einsatz als Enterprise Content Management System Thomas Schläpfer snowflake GmbH 16.30h vtiger CRM Kundenmanagement mit Open Source Software Mirko Ross Rahlfs+Ross Multimedia GmbH 17.10h Abschluss Specials 10.00h Linux Install Zone h kostenloser Linux und Open Source Support koordiniert von Puzzle ITC 14.30h OpenExpo Jungle Tour Führung durch das Messegelände mit Marcus M. Dapp, ETH Zürich 18.00h OpenExpo Social Event Conference Chill Out mit DJ, freier Musik, Open Source Visuals & Lightning Talks im «Bacardi le Club» 16 Business Track h Open Source führt zum Erfolg Ruedi Vontobel IBM Schweiz AG 10.30h Open Source Groupware Lösungen als Alternative zu kommerziellen Produkten? Martin Gafner Puzzle ITC GmbH 11.10h IBM SaaS Partner im Open Source Umfeld Heinz Dill IBM Schweiz AG 11.50h Overview of IBM Lotus Symphony, ODF and Participation in OpenOffice.org Eric Otchet IBM 12.30h Open Source Terminal Server Architecture for the Enterprise Environment Fabrizio Manfredi Zeropiu 13.10h OLAT Erfahrungen eines Schweizer Open Source Projekts Sandra Roth Universität Zürich 13.50h PillarOne Risk, Rating und Reserving Plattform Markus Stricker Intuitive Collaboration GmbH 14.30h Service und Infrastruktur Monitoring Richard Huber RealStuff Informatik AG 15.10h Open Source for Business Job Scheduling automatisiert Geschäftsprozesse Andreas Püschel Software- und Organisations-Service GmbH 15.50h Security Event Management (SEM) Marc Yves Bächli terreactive AG 16.30h Erfahrungen beim Aufbau eines LasttestFrameworks aus OSS-Komponenten Thomas Hänni indato GmbH 17.10h Abschluss

17 Programm Donnerstag, 13. März 2008 Government Track 9.30h Das Motto der Tagung: Einmal entwickeln, grenzenlos einsetzen Wolfgang Tietz Informatikstrategieorgan Bund 9.35h Open Source Software in allen öffentlichen Stellen nur eine Frage der Zeit! François Marthaler Regierungsrat Kt. Waadt 9.50h Das erste Jahr LiMux-Clients in München Florian Schiessl Landeshauptstadt München 10.15h OpenOffice.org Migration bei der Stadt Freiburg im Breisgau Rüdiger Czieschla Stadt Freiburg im Breisgau 10.40h KOLAB, der freie Mail- und Groupware-Server Egon Troles beim Bundesbeauftragten für den Datenschutz Kaffee-Pause 11.30h Open Source im Deutschen Aussenministerium Torsten Werner Auswärtiges Amt Deutschland 11.45h Linux-Benchmarksuite für Desktop-Systeme Dr. Jutta Kreyss IBM Deutschland Entwicklung 12.00h HERMES PowerUser Release 2 Roger Griessen Informatikstrategieorgan Bund 12.15h Herausforderungen bei der Migration auf OSS Daniel Brunner Bundesgericht 12.30h Einsatz von OSS im Geoinformationsbereich Hans Ulrich Wiedmer SwissTopo 12.45h Informationsquellen zu Open Source Software Marcel Bernet /ch/open Mittagspause, Stehlunch 13.45h OSS in der öffentlichen Verwaltung Ein Bericht aus Europa Dr. Barbara Held Europäische Union 14.15h Zusammenarbeit bei der SIK im OSS-Bereich Grégoire Hernan Schweizerische Informatikkonferenz SIK 14.30h Helvetisierung der GNU General Public License Pascal Verniory Rechtsabteilung Kanton Genf 14.45h PloneGov.ch ein Verein will Open Source in Schwung bringen Dr. Hanna Muralt Müller Verein PloneGov 14.50h Lösungen und Projekte mit PloneGov Dr. Bernhard Bühlmann 4teamwork GmbH 15.00h Erfahrungen nach dem ersten Betriebsjahr der Linux-Clients Kurt Bader Kanton Solothurn 15.15h Resultate einer Städtestudie Wirtschaftlichkeit einer OSS-Client-Strategie Dr. Daniel Hösli AWK Group AG Pause, LiSoG-/ch/open Open Source Cocktail 16.00h Podiumsdiskussion mit FSFE, EU, Microsoft, IBM, Kanton Waadt und SAP 17.00h Abschluss Technology Track 9.30h Process And Practice in the Linux Kernel Community Alan Cox Red Hat 10.30h OpenMoko Status, Mitmachen und Zukunft Dr. Michael Lauer Vanille-Media 11.10h Automatisierte Dokumentenproduktion mit Apache FOP Jeremias Märki selbständig 11.50h What's New and Cool in Portlet 2.0 Julien Viet Red Hat 12.30h Integrative Anwendungen auf Basis von Eclipse Kai Schwidder IBM Schweiz AG 13.10h Grails Die beste Wahl im Web Dierk König Canoo Engineering AG 13.50h BXE 2.0 der browserbasierte XML WYSIWYG Editor Christian Stocker Liip AG 14.30h Community und Struktur im K Desktop Environment Franz Keferböck KDE-Team 15.10h Scribus professionelles Desktop Publishing plattformübergreifend Andreas Vox Scribus-Team 15.50h Amarok2 In the Intersection Between Free Software and Free Culture Nikolaj Hald Nielsen independent 16.30h Linux for the Cell Broadband Engine Roland Seiffert IBM Deutschland Entwicklung GmbH 17.10h Abschluss Specials 14.30h OpenExpo Jungle Tour Führung durch das Messegelände mit Marcus M. Dapp, ETH Zürich 15.30h Open Source Cocktail Rezept unter freier Lizenz offeriert von LiSoG und /ch/open 17

18

19 Firmenaussteller 4teamwork GmbH 4teamwork realisiert seit mehr als 5 Jahren Open Source Lösungen für Internet, Intranet und Extranet mit dem frei erhältlichen Web Content Management System Plone. Zu den Kunden zählen öffentliche Verwaltungen (Bund, Kantone und Gemeinden), KMUs und Non-Profit Organisationen. 4teamwork ist ein Full Service Provider für Plone und bietet Beratung, Realisierung, Support sowie professionelles Hosting an. Das Unternehmen beschäftigt 9 Mitarbeitende und hilft aktiv bei der Weiterentwicklung von Plone mit. adfinis GmbH Die adfinis GmbH verfügt über 7 Jahre Erfahrung in verschiedensten Bereichen von Linux Serversystemen und webbasierten Applikationen. adfinis GmbH bietet Infrastrukturlösungen auf Basis bewährter Linux und Open Source Technologien an, entwickelt individuelle Applikationen und Portallösungen und betreibt sowohl standardisierte als auch individualisierte Server- und Hochverfügbarkeitslösungen. Die in- und ausländische Kundschaft der adfinis GmbH hat hohe Ansprüche und kommt aus den verschiedensten Bereichen der Wirtschaft. Bull Schweiz AG Bull Schweiz AG hilft den Kunden, die "Business Continuity" zu erhöhen durch Server, Storage und Open Source Solutions. Das Portfolio wird durch diverse Services für die Projekt- und Operationsphasen abgerundet. Besonders im Bereich Open Source Software ist Bull in zahlreichen Gremien und Communities mit grossen Entwicklungs- und Kompetenzressourcen engagiert. Canoo Engineering AG Canoo ist Spezialist für Rich-Internet-Anwendungen (RIA). Das Unternehmen ist in Basel ansässig und bietet Consulting-Dienstleistungen und Entwicklung von Webanwendungen im Business-Umfeld. Mit über 10 Jahren Erfahrung im RIABereich ist Canoo Experte für Web 2.0 Anwendungen, Java Rich Clients und AJAX. Canoo RIA-Technologie und WebTest Produkte werden in mehr als 60 Länder weltweit eingesetzt. credativ GmbH Die credativ GmbH ist ein herstellerunabhängiges Beratungs- und Dienstleistungsunternehmen mit Standorten in Mönchengladbach (DE), Jülich (DE) und Rugby (GB), das sich seit 1999 auf die Planung und Realisierung professioneller Businesslösungen unter Verwendung von Freier Software spezialisiert hat. Das Open Source Support Center (OSSC) der credativ leistet technischen Support für für zahlreiche Open Source Applikationen und beschäftigt viele führende, international anerkannte Linux- und Open Source Entwickler. 19

20 Firmenaussteller Dreamlab Technologies AG Dreamlab Technologies AG ist ein auf IT-Security spezialisierter Solution Provider. Seit 1997 führt Dreamlab High-End Sicherheitstests, Beratungen und Schulungen durch. Als Mitbegründer von ISECOM arbeitet Dreamlab nach dem OSSTMMManual, der heute wohl am weitesten verbreiteten Methodik für umfassende Security Audits. Intensive Forschung und die Zusammenarbeit mit technischen Hochschulen garantieren Dreamlab den Zugang zu den neuesten Erkenntnissen und Entwicklungen. FOSS-Group AG Die FOSS Group ist ein Zusammenschluss von hochkarätigen Free Open Source Software (FOSS) Unternehmen in der Schweiz. Mit über 70 hoch qualifizierten Open Source Mitarbeitern und Mitarbeiterinnen, der flächendeckenden Ausbreitung, und dem breit gefächerten Know How ist die FOSS-Group das grösste Open Source Systemhaus der Schweiz. So wurde innerhalb der FOSS-Group-Unternehmen unter anderem das prestigeträchtige Projekt Linux Desktop Kanton Solothurn realisiert, sowie viele andere Open Source-Projekte in öffentlichen Verwaltungen, Industrie, Handel und Finanz. IBM Schweiz AG Über 80 Jahre Innovation machen IBM zu einem der weltgrössten Unternehmen in der Informationstechnologie. IBM will bei der Erfindung, Entwicklung und Herstellung von Produkten der Informationstechnologie eine führende Rolle einnehmen. Dies umfasst das gesamte Spektrum von Computersystemen, Software, Netzwerken, Speichertechnologie bis hin zu Mikroelektronik. IBM bietet industriespezifische und -übergeifende Lösungen an, welche die Bedürfnisse von Kunden jeder Grösse abdecken. indato GmbH Die Berner indato GmbH steht seit über 7 Jahren für hochwertige Informatik- Dienstleistungen mit Schwerpunkten in der Software Entwicklung mit Java Enterprise Edition, Single-Sign-On Lösungen und Datenbanken. Dabei kommen in allen diesen Bereichen OSS-Komponenten zum Einsatz - teilweise kombiniert mit kommerziellen Produkten. Die neuste Entwicklung von indato GmbH ist ein massgeschneidertes Lasttest-Angebot, aufbauend auf einem OSS-basierten Framework, welches am Stand vorgestellt wird. leanux.ch AG leanux.ch AG hat sich auf gemischte Linux / Open-Source und Windows- Lösungen spezialisiert und beschäftigt an den Standorten Volketswil und Böbikon über 15 qualifizierte Spezialisten und Spezialistinnen, inklusive Freelancer. Zu den Kunden von leanux gehören grosse Firmen wie Siemens oder Credit Suisse Leasing und dutzende KMUs. Im Bereich Open Source bietet leanux.ch AG Lösungen zu den Themen ERP, CRM, CMS, , Office und Linux-Clients an. 20

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