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1 Seit über 50 Jahren: Die beste Verbindung zwischen Jugend Bildung Wirtschaft SCHULJAHR 2014/15 Mit Unternehmer Post-It RÜCKBLICK UND VORSCHAU: Lehrlinge Ausbilder/innen Lehrer/innen Öffentlichkeit - 1 -

2 Seit über 50 Jahren: Die beste Verbindung zwischen Jugend Bildung Wirtschaft STATEMENT VORWORT Die Perspektiven für die weitere Entwicklung unserer Region hängen ganz wesentlich davon ab, ob es auch in den kommenden Jahren gelingt, die Talente und Begabungen der Menschen im Land optimal einzusetzen. Die Voraussetzungen sind gut, weil alle beteiligten Akteure partnerschaftlich ihre Kräfte bündeln und ebenso konsequent wie engagiert am gemeinsamen Ziel arbeiten, Vorarlberg nachhaltig im Kreis der stärksten und erfolgreichsten Regionen in Europa zu verankern. Dafür muss der hart erarbeitete Innovations- und Wettbewerbsvorsprung abgesichert, gefestigt und, wo dies möglich ist, weiter ausgebaut werden. Ein bedeutender Partner in diesem Zusammenhang ist seit mehr als fünf Jahrzehnten die Vorarlberger Volkswirtschaftliche Gesellschaft (VVG). Indem sie Schule und Wirtschaft näher zueinander führt, leistet die Gesellschaft einen wichtigen Beitrag, einerseits für die Jugend in Vorarlberg, andererseits für die Qualität des Wirtschaftsstandorts insgesamt. Für das großartige Engagement bedanke ich mich im Namen des Landes herzlich bei VVG-Präsident Dr. Johannes Ortner sowie allen Vereinsmitgliedern. Mag. Markus Wallner Landeshauptmann Das erste Jahr in der neuen Vorstandskonstellation haben wir intensiv genutzt, die Stärken der VVG, aber auch mögliche Schwachpunkte zu analysieren, und ich persönlich konnte mir ein sehr gutes Bild verschaffen, wo die VVG als Zahnrad im Wirtschaftsstandort Vorarlberg Wirkung entfaltet. Als erste Bilanz kann ich festhalten, dass wir im Bereich der Schulen, der Lehrer, der Ausbildner und auch bei den Lehrlingen sehr gut verankert sind und unseren satzungsmäßigen Auftrag, wirtschaftliche Zusammenhänge näher zu bringen, erfüllen. Weniger ausgeprägt ist unser Wirken in Richtung Betriebe und auch in der Öffentlichkeit. Das wollen wir für die Zukunft ändern und die Verantwortlichkeit jedes einzelnen Wirtschaftsbetriebes im Land wecken, den latenten Mangel an Fachkräften und Unternehmernachwuchs durch ein aktives Mitwirken in unserer Organisation zu verändern. Hierfür ist es nötig, dass Unternehmer bereit sind, ihre unternehmerischen Erfahrungen und Anreize in den Schulen und bei den Jugendlichen zu vermitteln, wir die Kooperation mit allen Institutionen im Land suchen, die das Thema Jugend und Bildung ebenfalls auf der Agenda haben (Industriellenvereinigung, BIFO, WIFI, Lehrlingsstelle etc.) um an einem Strang zu ziehen Die Neuauflage dieser Broschüre soll diese veränderte Ausrichtung sichtbar machen und zum Ausdruck bringen. Schwieriger werdende Zeiten erfordern ein höheres Maß an Eigeninitiative. Die Bereitschaft hierzu ist in Vorarlberg sichtbar und wir wollen dieses Momentum dazu nutzen, den Reiz des Unternehmertums frühzeitig in der Ausbildung unserer jungen Leute zu verankern. Dafür wollen wir Unternehmer im Land motivieren, dass sie mit ihrem Erfahrungsschatz in den Schulen sichtbar werden und sich den Fragen der nächsten Generation stellen. Dafür wollen wir auch unser Mitgliederkonzept verändern, um in den Betrieben für diese verantwortungsvolle Aufgabe zu werben. In den Vision Days wird dieser Gedanke bereits äußerst erfolgreich umgesetzt, aber leider noch nicht flächendeckend im Land. Das Sichtbarmachen unserer Arbeit in der VVG wollen wir auch dadurch unterstreichen, in dem wir uns mehrjährige Schwerpunktthemen setzen, die unserem Kernauftrag Wirtschaft der Jugend näher bringen besser als bisher Rechnung tragen. Mit dem Schwerpunkt Regionale Wirtschaftskreisläufe schaffen wir eine dreifache Gewinnersituation: Für die Schulen, für die Betriebe und für die regionale Wertschöpfung also einen Garanten für den auch zukünftig erfolgreichen Wirtschafts- und Lebensraum Vorarlberg. Ich bedanke mich bereits heute für die vielen Unterstützer und Mitarbeiter an unserem Ziel, die beste Verbindung zwischen Jugend, Bildung und Wirtschaft im Lande sein zu wollen. Dr. Johannes Ortner Präsident der VVG

3 VORWORT Mag. Markus Wallner, Landeshauptmann Dr. Johannes Ortner, Präsident VVG EdWARD KR Manfred Rein, Präsident WKV Education-Award für Pflichtschulen Dr. Ruth Allgäuer, Vize-Rektorin PHV UNTERNEHMERTUM Werden Sie Mitglied! Blicke in die Wirtschaft SCHWERPUNKT Regionale Wirtschaftskreisläufe POWER-SEMINARE Seminare für Lehrlinge PREMIUM LEAGUE Unser Format für Ausbilder/innen VORTRAG Glück macht Schule JUNIOR Junior Companies im Wettbewerb ABENTEUER WERKZEUG Schüler/innen schreiben Fantasiegeschichten SCHAFFAR-TAG Schaffartag-Kinder vermitteln Botschaften Die 4c der VS Rankweil war unterwegs JAHRESSTATISTIK 2013 BÜRO / VORSTAND INHALT Impressum: August 2014 Herausgeber: VVG Redaktion: Michael Haim Fotos: VVG-Archiv, Michael Haim Grafik/Layout/Design: WE ARE DC Hefel - Zündel OG, A-6840 Götzis, Kirlastraße 42g

4 Seit über 50 Jahren: Die beste Verbindung zwischen Jugend Bildung Wirtschaft EdWARD Education-Award der Wirtschaftskammer Vorarlberg Den Reiz der Wirtschaft vermitteln Der Grundgedanke der VVG, der breiten Bevölkerung wirtschaftliche Zusammenhänge zu vermitteln, ist aktueller denn je. Eine gesunde, florierende Wirtschaft und Wohlstand für die Menschen hängen eng zusammen. Deshalb ist es wichtig, schon Kindern und Jugendlichen den Charme und den Reiz wirtschaftlicher Themen und unternehmerischer Tätigkeiten zu vermitteln. Die VVG hat hier Pionierarbeit geleistet und stellt bis heute einen wichtigen Player dar, wenn es darum geht, Schule und Wirtschaft einander näher zu bringen. Alle zwei Jahre vergibt die Wirtschaftskammer in Zusammenarbeit mit der Volkswirtschaftlichen Gesellschaft den EdWARD. Dieser Education-Award soll besondere Projekte von Pflichtschulen in Zusammenhang mit Berufsorientierung, Technik/Naturwissenschaften oder mit Bezug zur Ausbildungsreife vor den Vorhang holen. In einer Festveranstaltung am 24. Juni 2014 wurden die Sieger/innen aus Volksschulen, Mittelschulen und Polytechnischen Schulen prämiert. Der Erfolg unserer Wirtschaft hängt wesentlich davon ab, dass engagierte, kreative, fleißige und vor allem gut ausgebildete junge Menschen die Chancen des Unternehmertums erkennen und mit ihren Qualifikationen die Zukunft unseres Wirtschaftsstandorts gestalten und sichern. Ich wünsche mir, dass der Grundgedanke der VVG gepflegt und weiterentwickelt wird, damit unsere Partnerschaft weiterhin lebendig, bereichernd und zukunftsweisend ist. VS Feldkirch-Altenstadt: Bester Auftritt VS für ARBEITS[T]RAUM Manfred Rein Präsident der Wirtschaftskammer Vorarlberg MS Alberschwende: Bester Auftritt MS+PS für GIB DER LEHRSTELLE EIN GESICHT - 4 -

5 EdWARD 2014: Alle Preisträger bei der Prämierung 2014 EdWARD Prämierungen: Wirtschaftliche Zusammenhänge verstehen, Einblicke in die Arbeitswelt von Eltern gewinnen und das Wissen über Berufsmöglichkeiten von SchülerInnen vertiefen sind für Lehrpersonen wichtige Elemente ihrer Arbeit, deshalb ist der Blick in die Wirtschaft für PädagogInnen so wertvoll. Volksschule Mellau Die gemischte Zeitung Volksschule Feldkirch-Altenstadt ARBEITS[T]RAUM Bester Auftritt VS Volksschule Bizau Schwimmen lernt man im Wasser, Lesen mit Büchern - Lesefrühförderung Mittelschulen Lustenau Kirchdorf, Rheindorf, Hasenfeld Zukunfts.Lust in Lustenau Mittelschule Alberschwende Gib der Lehrstelle ein Gesicht Bester Auftritt MS+PS Polytechnische Schule Thüringen E-Bike-Projekt Die Möglichkeiten, die die VVG zur Begegnung und zum wechselseitigen Lernen schafft, werden an der Pädagogischen Hochschule Vorarlberg gerne genutzt. Angehende Lehrpersonen erweitern damit ihren Horizont und entwickeln Verständnis für unterschiedliche Arbeitswelten, erfahrene Lehrpersonen tauschen sich im Rahmen der Berufsorientierung oder im Bereich Personalführung und -entwicklung aus. Das Schöne dabei ist, dass bei solchen Begegnungen alle voneinander lernen und profitieren. Wir danken den Unternehmen für ihr individuelles Engagagement in Schulen! *** EDUCATION AWARD 2014 ED- 5 WA RD - *** AUS BILDUNG WIRD ERFOLG Dr. Ruth Allgäuer Pädagogische Hochschule Vorarlberg Vizerektorin für Lehre und Lebensbegleitendes Lernen

6 Seit über 50 Jahren: Die beste Verbindung zwischen Jugend Bildung Wirtschaft UNTERNEHMERTUM Werden Sie Mitglied! Der Verein bezweckt die Weiterbildung und Information der Bevölkerung in wirtschaftlichen Belangen unter besonderer Berücksichtigung der Ebenen Jugend und Ausbildung. Die Aufklärung möglichst weiter Bevölkerungskreise über Grundlagen, Zusammenhänge und Funktionen des Wirtschaftslebens sollen das Verständnis für die Wirtschaft fördern und so zum sozialen Frieden und zu wirtschaftlicher Prosperität in Vorarlberg beitragen. (VVG-Statuten: 2 Zweck des Vereines) Die VVG sensibilisiert die Öffentlichkeit für volkswirtschaftliche Themen. Die VVG vertritt unternehmerisches Denken in den Schulen. Die VVG unterstützt meinen Betrieb in der Lehrlingsausbildung. Ihr Nutzen durch die VVG: > Die VVG ist Bindeglied zwischen Schule und Wirtschaft. will bei Jugendlichen den Spaß an der Wirtschaft wecken. will das Unternehmertum an Schulen fördern. schult Lehrlinge in ihrer Sozialund Selbstkompetenz. stärkt Ausbilder/innen in ihrer Tätigkeit. In der Außenspalte ist der Vereinszweck der Vorarlberger Volkswirtschaftlichen Gesellschaft zitiert. Aber wie schafft man Verständnis für die Wirtschaft fördern oder als konkreteres Beispiel Unternehmertum sichtbar machen? Unser Ansatz ist nicht neu. Zielerreichung geht über Lust, Begeisterung, Glück (vgl. S. 14). Dahinter steckt der bekannte Werdegang von einer Idee zum Konzept zum Projekt. Die Umsetzung steht und fällt mit dem Engagement in den Projekten. Viele unserer Partner sind seit vielen Jahren mit dabei. Die aktiven Unternehmen und Schulen unterstützen uns in unserem Tun mit positiv gemeintem Eigennutz. Sie erkennen, dass unser Lust machen, unser Begeisterung wecken und unser Sichtbar machen für die gesamte Gesellschaft vorteilhaft ist. In den Wirtschaftstagen für angehende Lehrer/innen sind wir in (meist größeren) Firmen zu Gast. Besonders die Industriebetriebe unterstützen uns hier sehr. In den Vision Days eröffnen wir angehenden Maturant/innen Perspektiven zur Zukunft in Verbindung zur Wirtschaft. Hier helfen uns (oft junge) Unternehmer/innen, die sich für die Gespräche zwei Stunden Zeitnehmen. Beim Schaffar-Tag bzw. bei up2work öffnen über 200 Firmen Ihre Pforten und gewähren Jugendlichen Einblicke in den Arbeitsalltag. Wir bedanken uns auf beide Seiten: bei Unternehmen/Personen, die sich kostenlos zur Verfügung stellen und bei den Schulen/ Lehrpersonen, die diese Angebote trotz stundenplan-technischer und organisatorischer Umstände nützen. Und für beide Seiten gilt ganz eigennützig: In unserer Sache bisher untätige Unternehmen/ Schulen sind willkommen. Wir arbeiten gerne auch für Sie! Werden Sie Teil der Vorarlberger Volkswirtschaftlichen Gesellschaft, werden Sie Mitglied! Rufen Sie uns an. T: 05572/ Wirtschaftstage im April 2014: Angehende Lehrer/innen reflektieren ihre Firmenbesuche. Neben der Gruppe der AHS/BMHS-Lehrer/ innen sind im Herbst die Lehrpersonen der Mittelschulen zu Gast

7 CARINI - Champions League im Etikettendruck Menschlichkeit als Basis für den Erfolg Neben den Wirtschaftstagen für angehende Lehrer/innen veranstaltet die VVG auch Seminare für Lehrpersonen im Dienst. Mehrmals jährlich haben Lehrer/innen die Gelegenheit, einen Betrieb näher kennenzulernen. Jährlich ca unterschiedliche Etiketten, allesamt kundenspezifische Einzelaufträge, fertigt CARINI pro Jahr. Entscheidend für den Unternehmenserfolg ist aber neben modernster Technik der Mensch. CARINIs Unternehmenskultur baut in allen Ebenen darauf auf. Ob Vision und Strategie hausintern oder die Partnerschaft mit den Auftraggebern: Menschlichkeit führt zum Ziel. GF Edgar Sohm erläuterte im März 2014 (Neuauflage: ) in seiner Firma die beiden Themen Menschlichkeit und Technik in ihren unterschiedlichen Aspekten anhand seiner Firma. Mit einem Blick in die Wirtschaft wird den Lehrpersonen aller Schultypen unserer Meinung nach ein für alle gewinnbringendes Seminar angeboten. Wir bieten uns als Betrieb an, da wir damit indirekt einen Beitrag leisten können, unsere Fachkräfte der Zukunft zu akquirieren. Lehrpersonen können mitunter durch ihre Beratung Einfluss auf die Berufsauswahl eines Jugendlichen nehmen. Je besser die Lehrpersonen selbst informiert sind, desto größer die Chance auf zukünftige Spezialisten in unserer Branche. Ein erster Kontakt, durch eine Empfehlung zustande gekommen, danach liegt es an uns als Unternehmen, die Möglichkeiten aufzuzeigen und zu überzeugen. GF Edgar Sohm 6. November 2013: Besuch in der Krafthauskaverne Kops II in Gaschurn Rifa. 20 Lehrer/innen interessierten sich für diesen Meilenstein der Wasserkraftnutzung in Vorarlberg Welche/r Unternehmer/in möchte sich Lehrer/innen vorstellen? - Rufen Sie uns an!

8 Seit über 50 Jahren: Die beste Verbindung zwischen Jugend Bildung Wirtschaft SCHWERPUNKT Regionale Wirtschaftskreisläufe Die Volkswirtschaftliche Gesellschaft hat im ersten Jahr unter der Führung von Präsident Johannes Ortner die Positionen der VVG hinterfragt und eine Stärken-Schwächen-Analyse durchgeführt.dabei wurde vereinbart, in Hinkunft Jahresschwerpunkte festzulegen. Um die uns eigenen Ressourcen nicht zu überfordern und eine gewisse Nachhaltigkeit - auch eines unserer Anliegen - zu erreichen, wurden daraus Schwerpunkte im ZWEIjahresrhythmus. Ausstellung: Regionale Wirtschaftskreisläufe Optimal ist es, die Ausstellung Regionale Wirtschaftskreisläufe an der Schule mit einem Vortrag zu verbinden. Wir haben gewählt: Der Begriff Wirtschaftskreisläufe ist ein Kernthema von Volkswirtschaft. Der Vorarlberg-Bezug soll durch Teilbereiche wie Wertschöpfungsketten und Nachhaltigkeit gesichert werden. Für uns ermöglicht diese Themenstellung eine Anbindung an alle VVG-Zielgruppen. Das Herzstück unserer dazu konzipierten Aktivitäten ist eine Ausstellung für Schulen. Im Rahmen unserer Vorträge an Schulen haben wir ein Thema diesen Inhalten gewidmet. Der interaktive Vortrag Wirtschaften im Ländle zielt auf die Oberstufe und wird der jeweiligen Altersgruppe angepasst. Ebenfalls für die Oberstufe ist das Tagesseminar Gschäfta lerna gedacht Diese Ausstellung zeigt, wie verflochten, wie vernetzt die Wirtschaft in Vorarlberg ist und agiert. Das ist auch eine unserer regionalen Stärken. Das Besondere an der Ausstellung ist, dass sie die Schüler/innen zu Aktivitäten auffordert, die sie über die einheimischen Firmen und deren Qualitäten nachdenken lässt. Im idealen Fall kann ein/e Schüler/in dabei auch etwas gewinnen.

9 Tagesseminar: Gschäfta lerna - Lerne, wie Wirtschaften funktioniert! Als Highlight haben wir dieses Tagesseminar für jeweils 1 Klasse pro AHS-Oberstufe im Programm. Dieser Tag eignet sich durchaus auch als Belohnung für eine Klasse für wirtschaftsbezogene Aktivitäten. Der Inhalt: Im Rahmen einer Eventorganisation lernen die Jugendlichen einige betriebswirtschaftlichen Begriffe kennen. Sie erkennen, wie vernetzt und vielfältig Wirtschaften in Vorarlberg funktioniert und worauf man dabei Rücksicht nehmen muss. Vortrag: Wirtschaften im Ländle gemeinsam die Region stärken Gemeinsam wirtschaften nützt allen. Wie vernetzt ist Vorarlbergs Wirtschaft? Wer arbeitet mit wem zusammen? Wo liegen die Vorteile von Kooperationen? Vortrag ab der 9. Schulstufe Doppelstunde, 1-2 Klassen Das Thema eignet sich für alle Jahrgangsstufen. Die Schüler/ innen werden altersgemäß eingebunden und zur Reflexion aufgefordert Unser Auftrag: Wirtschaftswissen an Schulen fördern. - Wir freuen uns über Ihre Mitgliedschaft als Firma/Schule oder Einzelperson!

10 Seit über 50 Jahren: Die beste Verbindung zwischen Jugend Bildung Wirtschaft POWERSEMINARE Trainer/innen über Lehrlinge und Seminare Seit nunmehr 8 Jahren bin ich Trainer für die VVG. In all diesen Jahren war kein Kurs wie der andere und jeder mit motivierten Lehrlingen besucht. Lehrlinge, die nicht nur von mir etwas gelernt haben, sondern von denen auch ich lernen konnte. Es mach einfach Spaß, mit jungen Menschen zu arbeiten. Bruno König Als Referent der VVG ist es mir wichtig, Verantwortungsgefühl und unternehmerisches Denken der Lehrlinge zu fördern. Es macht mir sehr viel Spaß, den Jugendlichen Wertschätzung, Respekt und den höflichen Umgang im Team sowie mit Kunden nahe zu bringen und zu stärken. Juanita Hieble-Tomio Die Arbeit mit Lehrlingen erfordert viel Konsequenz und Geduld. Es ist aber auch sehr interessant, die unterschiedlichen Persönlichkeiten zu begleiten, zu fördern und zu fordern. Karin Vögel v.l.: Wolfgang Seidler, Julius Tomio, Andrea Munz, Karin Vögel, Bruno König, Christine Malin (Büro), Wolfgang Elsner, Sabine Gisinger (Büro), Michael Kögler, Christof Huber, Michael Grossinger. Auf dem Bild fehlen: Thomas Petzold, Andrea Radl-Walser, Gabriela Kennerknecht. Sozial- und Selbstkompetenz - Wir unterstützen Firmen bei der Lehre! Es ist beeindruckend zu beobachten, wie sich die Lehrlinge im Verlauf bereits eines Seminartages entwickeln und entfalten. Sie erreichen mehr Selbstbewusstsein und erfahren, wie eng Wirtschaft, Gesellschaft, Soziales zusammen hängen und wie wichtig ihre eigene Leistung und ihr Engagement in ihrem Betrieb sind. Andrea Munz Bei dem Power-Seminar Prüfungsvorbereitung schildere ich den TeilnehmerInnen, wie eine Lehrabschlussprüfung abläuft, wie sie sich optimal vorbereiten können und wie sie mit ihrer Nervosität umgehen können. Die TeilnehmerInnen haben viele Fragen, auf die ich gerne eingehe. Ziel dieses Trainings ist es, Ängste abzubauen und Informationen zur Lehrabschlussprüfung zu erhalten. Gabriele Kennerknecht Es ist immer wieder ein Genuss mitzuerleben, wie unvoreingenommen und kreativ die Jugendlichen an komplexe Themen wie das Projektmanagement herangehen. Die gemeinsam erarbeiteten Ergebnisse können sich sehen lassen. Michael Grossinger

11 Wie wir das erleben Wir, Denise und Kathrin, sind Lehrlinge des High-Tech Unternehmens GANTNER in Schruns. Unsere Lehrberufe könnten kaum unterschiedlicher sein, denn während Denise nun im zweiten Lehrjahr zur Industriekauffrau ausgebildet wird, bin ich mittlerweile im vierten Lehrjahr Elektronikerin. Wir schätzen es sehr, dass uns GANTNER ermöglicht, dreimal jährlich die Powerseminare der VVG zu besuchen, denn hier lernen und erfahren wir Dinge, die im Rahmen der betrieblichen Ausbildung nicht vorrangig, im täglichen Leben aber sehr wertvoll sind. Die ein- bzw. zweitägigen Kurse sind nach Lehrjahren gestaffelt und werden von Teilnehmern der verschiedensten Lehrberufe besucht. Die Seminare sind spannend, abwechslungsreich und behandeln die unterschiedlichsten Themen. Denise hat mittlerweile schon fünf und Kathrin acht Kurse besucht. Besonderen Spaß haben uns immer die Arbeiten im Team gemacht. Dabei werden für bestimmte Themen Gruppen gebildet, wo eine Aufgabe gemeinsam gelöst und anschließend präsentiert werden muss. Wir haben hierbei schon sehr viele andere Lehrlinge aus ganz Vorarlberg kennen gelernt, denn in jedem Seminar trifft man auf neue Leute. So erhält man ganz nebenbei auch noch interessante Informationen über verschiedene Betriebe, ihre Produkte bzw. Angebote und knüpft spannende Kontakte. Spaß und Unterhaltung kommen dabei auch nicht zu kurz, denn wenn so viele junge Leute aufeinander treffen, dann gibt es immer etwas zu Lachen. Viele der gehörten oder gelernten Dinge können wir im täglichen Leben und im Berufsalltag anwenden. In bestimmten Situationen fällt uns dann der eine oder andere Rat bzw. Tipp eines Vortragenden wieder ein und wir profitieren dann vom Erlernten direkt. Ein gutes Beispiel hierfür ist das Thema Selbstmotivation. Auf lustige Weise haben wir von Günter, dem inneren Schweinehund erfahren und wie man ihn überwindet. Wir wissen nun, dass es wichtig ist, auch einmal neue Wege zu beschreiten und Neues auszuprobieren, anstatt immer nur den gleichen, bequemen Weg zu gehen und dabei wichtiges Potential ungenutzt zu lassen. Denise Ritsch und Kathrin Dönz, Gantner Electronic, Schruns So sehen wir das! Lehrlinge der Baur Prüf- und Messtechnik, Sulz Wir Lehrlinge der Firma Baur Prüfund Messtechnik dürfen regelmäßig Kurse von der VVG im WIFI besuchen, je nach Lehrjahr unterschiedlich. Im ersten Lehrjahr haben wir den Kurs Ich und die anderen besucht. Im Kurs lernen wir das Vier-Ohren-System, Konfliktmanagement oder dass wir in den ersten 7 Millisekunden entscheiden, ob wir einen Menschen leiden können oder nicht. Auch das wir ca. 95% unbewusst miteinander kommunizieren. Oder wie

12 Seit über 50 Jahren: Die beste Verbindung zwischen Jugend Bildung Wirtschaft POWERSEMINARE Unser Programm: 1-1 Ich und die anderen 1-2 Visitenkarte und Firmennutzen 1-3 Erfolgsfaktor Benehmen 2-1 Firmenkultur und Selbstmotivation 2-2 Präsentation und Auftritt 2-3 Gschäfta lerna NEU Lerne, wie Wirtschaften funktioniert! 3-1 Mach mal halblang! 3-2 Jetzt komme ich! 3-3 Karrierechancen mit modernen Umgangsformen 4-1 Spaß am Lernen! Gedächtnis und Konzentration 4-2 Professionelles Projektmanagement 5-1 Hilfestellungen zur Prüfungsvorbereitung man einen Konflikt am besten lösen kann. Dafür braucht man nur eine Hand voll Regeln wie: zuhören, ausreden lassen, sachlich bleiben u.v.m. Im zweiten Lehrjahr dürfen wir den Kurs Firmenkultur und Selbstmotivation besuchen. Wir lernen, dass man an die Arbeit motiviert drangehen sollte, denn dann wird das Endergebnis immer besser als wenn man unmotiviert ist. Interessant war auch, wie sich die einzelnen Firmen mit ihren Produkten und ihrem Image präsentieren. Wir haben auch unsere Firma vorstellen müssen und eine eigene Firma gründen dürfen. Da hat man dann gesehen, was man alles berechnen muss und planen, damit eine Firma überhaupt entstehen und wachsen kann. Mach mal halblang! - Diese Lektion dürfen wir dann im dritten Lehrjahr besuchen. Dort haben wir gelernt wie wir mit unserm Chef am besten reden sollten. Das haben wir mit einem kleinen Rollenspiel geübt. Dabei stellt sich raus, dass sich der Chef auch ziemlich querstellen kann. In den verschiedenen Lehrgängen herrscht meist ein angenehmes Klima. Die Kursleiter halten ihre Vorträge interessant und spannend. Dieses wird auch von der Tatsache unterstützt, dass wir kleinere Projekte erarbeiten können oder Spiele zur Auflockerung gespielt werden. So bleibt das Interesse geweckt. Das Gelernte können wir sehr leicht in der Praxis umsetzen, und ist meist auch sehr hilfreich! Wir fühlen uns geehrt, dass wir die Chance bekommen uns weiterzubilden und es macht uns Spaß, an diesen Lektionen der VVG teilzunehmen! Ausbildungsbetriebe 1100 Lehrlinge 90 Kurse - Sind Ihre mit dabei? Das meint ein Ausbildner: Für uns sind die Power-Seminare eine gute Ergänzung zur Persönlichkeitsentwicklung unserer Lehrlinge. Die Power-Seminare sind für uns schon ein fixer Bestandteil in der Ausbildung, damit können wir gut die Sozialkompetenz und Persönlichkeit der Lehrlinge fördern. Die Kurse sind auf jedes Lehrjahr maßgeschneidert, das ist für mich als Ausbilder ein riesiger Vorteil bei der Auswahl. Die Kurse decken über die ganze Lehrzeit einen wichtigen Teil zur Persönlichkeitsentwicklung der Lehrlinge ab. Daniel Schäffler, 1zu1 prototypen

13 premium_league_2015.indd :11 Premium League -unser Format für Ausbilder/innen Als Fachkräfte sind die Lehrlingsausbilder/innen Profis. In der Regel beherrschen Sie ihren Beruf perfekt. - Doch wenn es um den Einsatz als Ausbilder/in geht, tun sich Fragen auf: - Wie ticken diese Jugendlichen? - Wie kann ich attraktiv unterrichten? - Warum gibt es immer an der gleichen Stelle meines Unterrichts Probleme? - Sind meine Reaktionen angemessen? Die Serie Premium League unterstützt Sie als Ausbilder/in in ihrer pädagogischen Professionalisierung. Wir unterstützen Sie bei der Klärung Ihrer Problemstellungen. Wie erreiche ich einen Lehrling? Wie kann ich sein Interesse wecken? Wie funktioniert Lernen? Mit welchen Methoden kann man unterrichten? Wie erkenne und löse ich schwierige Ausbildungssituationen? Wie kann ich meinen Lehrling besser fördern? Premium League zur pädagogischen Professionalisierung betrieblicher Ausbilder/innen Themen 2014/15: Was das Lernen beeinflusst - und was muss ich davon als Ausbilder/in berücksichtigen? Welche Faktoren bestimmen das Lernen? Was muss ich davon berücksichtigen? Ausbilder/in - Vertrauensperson des Lehrlings Vortrag ( ) und Seminar (24.4./ ) von Christoph Bornhauser: Menschen sind geborene Lerner! Wie kann ich das als Ausbilder/in nützen? Kontaktaufbau für Profis - Wie mache ich mich (bei meinen Lehrlingen) sympathisch? Gute Gefühle als Schlüssel zum Erfolg - Positive Emotionen helfen bei der Ausbildung Gespräche mit Jugendlichen - Oder: Wie Sie jeden Teenager erreichen Fachlich bin ich ein Profi. Aber wie bringe ich das an den Lehrling? Die Sprachen der Jugend wurden im Februar 2014 thematisiert. Felix Kalaivanan bot Texte von Lukas Wagner als Poetry-Slammer, Michael Hamberger benannte die Hintergründe, welche Funktionen (abgrenzende) Jugendsprachen haben Jugendliche ohne Bock? Das Geheimnis der Motivation

14 Seit über 50 Jahren: Die beste Verbindung zwischen Jugend Bildung Wirtschaft VORTRAG Neues passieren. Wenn wir also Probleme bewältigen, neugierig sind und Neues erfahren, werden wir glücklich. Kurz gesagt: Wenn wir erfolgreich lernen, sind wir glücklich. Wie es der Neurobiologe Markus Spitzer so schön formuliert: Unser Glückszentrum ist nicht unser Glückszentrum, es ist unser Lernzentrum. Darum kann es auch kein beständiges Glück geben, denn Glück erwächst aus dem Lernen, und Lernen bedeutet immer Veränderung. Das Glück also zu suchen, es zu finden und es dann behalten zu können, ist eines der Märchen, die über das Glück erzählt werden und das neurobiologisch widerlegt ist. Zwölf Glücksstrategien nach Sonja Lyubomirsky GLÜCK MACHT SCHULE In einem sehr gut besuchten Vortrag Glück macht Schule erläuterte Stefan Gros äußerst unterhaltsam Eckpunkte möglichen Glücks. Hier der Versuch, einige Aspekte des Vortrages festzuhalten. Nachzulesen im Detail als Download auf unserer Homepage zur Verfügung gestellt von Stefan Gros. Das angeborene Glück Ein verbreiteter Mythos ist, dass Glück bzw. die Fähigkeit glücklich zu sein, angeboren ist. In welchem Umfang stimmt das? Tatsächlich stellt man schon bei Babys Unterschiede in der Art fest, wie diese mit der Umwelt agieren. Die amerikanische Wissenschaftlerin Sonja Lyubomirsky hat die Komponenten analysiert und kategorisiert. Demnach sind 50% genetisch bedingt, 10% auf äußere Umstände zurückzuführen und 40% durch eigenes Handeln bzw. eigene Gedanken geprägt. Das Glückssystem als Motivationszentrum Während uns die Angst dazu bringt, uns von Gefahren fern zu halten, bringt uns das Glückssystem dazu, Neues zu erleben. Es ist auch unser Motivationszentrum. In Forschungsarbeiten hat man herausgefunden: Das Glückssystem springt an, wenn es Neues zu erfahren gibt. Etwas Sicheres, also etwas, dass wir sicher erwarten, bringt keine Aktivität im Nuccleus accumbens. Damit wir unsere Dopamindusche bekommen, muss etwas Dankbarkeit Dankbare Menschen sind glücklicher, sie haben mehr Energie, sind optimistischer und empfinden nach eigenen Angaben häufiger positive Emotionen. Sie leiden weniger häufig unter Depression, Nervosität, Einsamkeit, Neid und Neurosen. 2. Optimismus Optimistisch zu denken bedeutet, sich zu entscheiden, wie Sie die Welt sehen wollen. Es bedeutet keineswegs, alles Negative zu leugnen und vor unangenehmen Nachrichten die Ohren zu verschließen. 3. Vermeiden Sie Grübeleien und soziale Vergleiche Grübeln nährt ein Gefühl der Traurigkeit und fördert negatives Denken. Wir wälzen endlos Probleme, ohne Lösungen zu suchen bzw. diese in unseren Gedanken zuzulassen.

15 WIRTSCHAFTSKAMMER VORARLBERG Ich habe beschlossen glücklich zu sein, weil es besser für die Gesundheit ist. (Voltaire, 18. Jhdt.) 4. Hilfsbereitschaft Wenn man anderen hilft, fühlt man sich besser. 5. Soziale Beziehungen Das hat seinen Ursprung in der Evolutionsgeschichte, wo diese Beziehungen überlebenswichtig waren. 6. Bewältigungsstrategien Es gibt 2 Typen von Menschen, die problemorientierten und die emotionsorientierten. 7. Vergebung Vergebung heißt nur, sich mit der Verletzung auseinander zu setzen und unsere negativen Gefühle wie Zorn, Hass und Feindseligkeit zu überwinden - um unser selbst willen. 8. Flow Das Geheimnis des Flow besteht darin, ein Gleichgewicht zwischen den Anforderungen und Ihren Fähigkeiten herzustellen. Weder Unterforderung noch Überforderung sind gut. Wenn Sie diesen idealen Punkt erreichen, dann erleben Sie Flow ein natürliches Hochgefühl - und damit Glück. 9. Genießen Sie die Freuden des Lebens Die Fähigkeit, die positiven Erfahrungen des Lebens zu genießen, ist eine der wichtigsten Zutaten des Glücks. 10. Lebensträume Ziele sollen erreichbar und messbar sein. 11. Spiritualität Spiritualität ist die Suche nach dem Heiligen, also die Suche nach einem Lebenssinn und nach einer Selbst-Transzendenz, jedoch nicht gebunden an einen bestimmten Gott. 12. Sorgen Sie für Ihren Körper: Meditation, Sport Menschen können in Meditation tiefe Entspannung, gesteigertes Bewusstsein und Wachheit erreichen. Meditation erzeugt Gelassenheit, Frieden und Ruhe. Sport sorgt im Allgemeinen für ein Gefühl der Energie, Begeisterung oder Stärke. Wenn er zusammen mit anderen Menschen ausgeübt wird, schafft er Anlass für soziale Kontakte. Glück ist eine Art Belohnung für Handlungen. Dementsprechend ist keine der genannten Strategien etwas, was einem zufliegt. Glück ist Arbeit, aber die lohnendste Arbeit, die es geben kann! Metakompetenzen Fünf grundlegende Bereiche glücksfördernder Aktivitäten und Einstellungen: Emotionswahrnehmung und kontrolle Impulskontrolle, Körperwahrnehmung, Spiegelneuronen Positive Fokussierung Achtsamkeitsübungen, Konzentrationsfähigkeit, Aufmerksamkeitslenkung Positive Beziehungsgestaltung Kommunikation, Konfliktfähigkeit, Empathie, soziale Beziehungen Handlungsfähigkeit Motivation, Herausforderung, Flow, Ambiguitätstoleranz Körper Bewegung, Ernährung, Schlaf wearedc.at Infobox: Ing. Mag. Stefan Gros MSc MA Gl ck macht Schule INLADUNG Das Glückszentrum im Gehirn ist unser Lernturbo!, sagt der bekannte deutsche Neurobiologe Dr. Manfred Spitzer. Tatsächlich belegt die moderne Gehirnforschung, dass positive Emotionen nicht nur angenehm sind, sondern die Art unseres Denkens grundlegend ändern und darüber hinaus zahlreiche wünschenswerte Effekte haben. So sind glückliche Menschen im Schnitt gesünder und leben länger. Doch was ist Glück eigentlich und wie wird man ein glücklicher Mensch? Haben wir einen Einfluss darauf oder entscheidet sich das bereits in der Gen-Lotterie? Wie viel Einfluss haben Geld und Wohlstand auf unsere Lebenszufriedenheit? - Stefan Gros gibt in seinem Vortrag einen Einblick in diesen Bereich. - Vielleicht die beste Investition Ihrer Zeit in diesem Jahr! Glück macht Schule Glück als Meta-Kompetenz verankern

16 Seit über 50 Jahren: Die beste Verbindung zwischen Jugend Bildung Wirtschaft JUNIOR COMPANIES JUNIOR-Firmen sind real wirtschaftende Schülergruppen auf die Dauer eines Schuljahres. Sie müssen Startkapital auftreiben, ihre Ideen in Business-Pläne formulieren und schließlich real wirtschaften. (www.junior. cc) Die Jugendlichen entwickeln selbständig ihre eigene Geschäftsidee und durchlaufen alle Phasen eines realen Wirtschaftsprojekts von der Ideenfindung und Teambildung über Planung, Produktion, Marketing und Verkauf bis hin zum Geschäftsabschluss. Durch das selbständige Arbeiten lernen die Jugendlichen die Herausforderungen der Arbeitswelt kennen, erwerben wirtschaftliche Grundkenntnisse und für das Berufsleben wichtige soziale Kompetenzen. Am 8. Mai 2014 fand nun im Saal der Wirtschaft im WIFI Dornbirn der 1. JUNIOR Landeswettbewerb Vorarlberg statt. Die sechs Junior Companies präsentierten mit großem Enthusiasmus und Engagement ihre Unternehmen einer Fachjury aus der Vorarlberger Wirtschaft. Als Jury haben sich Herr MMag. Mathias Burtscher, GF Industriellenvereinigung Vorarlberg, Frau Mag. Claudia Hinterauer, Hinterauer Consulting & Training, sowie Peter Flatscher, Gründerservice WK Vorarlberg zur Verfügung gestellt. Bewertet wurden die Companies wie in allen Bundesländern im Bereich Standpräsentation, Geschäftsbericht, Einzelinterviews und Bühnenpräsentation. Juniorfirma s Gschenkle - Bezau Zu Beginn des Schuljahres haben wir uns entschlossen, eine Juniorfirma zu führen. Unsere Geschäftsidee: gesundheitsfördernde Geschenke für Mitarbeiter/innen zu jedem möglichen Anlass. Unsere Produkte waren zwei verschiedene Fitness-Büchlein, Liegestühle für angehende Pensionist/innen und Glückwunschkarten. Mit der individuellen Gestaltung des Deckblattes und der ersten Seite der Fitness-Büchlein hatten unsere Kund/innen die Möglichkeit, ein Geschenk mit einer ganz persönlichen Note an ihre Mitarbeiter/innen weiterzugeben Wie im richtigen Geschäftsleben haben wir unser Unternehmen gegründet, die finanziellen Mittel aufgebracht, am Inhalt und am Design unserer Büchlein gefeilt, Kunden gesucht, Materialien eingekauft, produziert, unsere Buchhaltung gemacht, die Büroarbeit erledigt und auch unsere Steuern und Abgaben an die Junior Company Austria abgeführt. Besondere Herausforderungen waren unter anderem die Zusammenarbeit mit unserem Junior Partner Michael Rüscher von REHA MED Andelsbuch. Er achtete penibel darauf, dass alle Übungen richtig dargestellt und beschrieben wurden. Bei Großaufträgen, die an Termine gebunden waren, mussten wir länger arbeiten und sind sogar an unsere Belastungsgrenzen gestoßen. Der Höhepunkt war die Teilnahme am Junior-Landeswettbewerb in Vorarlberg. Als Dankeschön für die Teilnahme an diesem Wettbewerb lud die Vorarlberger Volkswirtschaftliche Gesellschaft die Firmen noch zu einem Ausflug ins Technorama nach Winterthur ein. In Junior-Companies machen Schüler/innen erste unternehmerische Erfahrungen.

17 Am 8. Mai 2014 fand im Saal der Wirtschaft im WIFI Dornbirn der 1. JUNIOR Landeswettbewerb Vorarlberg statt. Die Firmen im Wettbewerb: Unsere Erfahrungen: Wir haben gelernt, als Team zusammenzuarbeiten und auch, dass man im Berufsleben sehr sorgfältig und gewissenhaft arbeiten muss. Ebenfalls haben wir gelernt, wie man das in der Schule Gelernte praktisch anwendet, wie man zum Beispiel einen Geschäftsbrief korrekt formuliert. Auch haben wir bemerkt, dass das Berufsleben stressig, hektisch und anstrengend ist. Wir durften erfahren, dass Druck bei der Einhaltung von Lieferterminen trotz sorgfältiger Terminplanung nicht ausbleibt, da man nicht vorhersehen kann, ob alles funktioniert. Bei uns hat beispielsweise der Drucker gestreikt oder es ist das Papier ausgegangen, weil wir nicht mit so vielen Aufträgen gerechnet hatten. Alles in allem dürfen wir auf eine erfolgreiche Zeit betrieblichen Schaffens zurückblicken, zumal sich unsere Geschäftsanteile nicht nur um 100 %, sondern um ein Vielfaches davon gesteigert haben. Die Sieger: dasirup Als Siegerinnen konnten die Schülerinnen der HLW Marienberg, Bregenz mit ihrer JUNIOR Company dasirup überzeugen. Ihre Produkte, Sirupe aus Ingwer-Zitronen etc. verkauften sie auf dem Nikolausmarkt, als Weihnachtsgeschenk usw. Ihr Vorteil: Sie waren bereits auf der Handelsmesse in Wien und konnten für sich dadurch viele Eindrücke und Informationen gewinnen, die sie zur Perfektion ihres Auftrittes beim Landeswettbewerb nutzten happy faces GF Deborah Niedertscheider BG Dornbirn (Dr. Erika Schuster) Dona Bona GF Victor Fulterer BG Dornbirn (Dr. Erika Schuster) dasirup (Sieger) GF Nadja Degasper HLW Marienberg (Mag. Beatrice Winkler) WWS GF Lisa-Maria Pettinger HLW Marienberg (Mag. Beatrice Winkler) fresh&fruity GF Vanessa Kochauf BHS Feldkirch (Mag. Karina Natter) s gschenkle GF: Romana Volderauer HAS Bezauer Wirtschaftsschulen (Mag. Edeltraud Gridling)

18 Seit über 50 Jahren: Die beste Verbindung zwischen Jugend Bildung Wirtschaft ABENTEUER WERKZEUG 1 Schülerinnen und Schüler schreiben Fantasiegeschichten. Im Rahmen eines landesweiten Wettbewerbes animieren die Vorarlberger Volkswirtschaftliche Gesellschaft und der ORF Jugendliche in Schulen, Geschichten über (personifizierte) Werkzeuge zu schreiben. Damit wollen wir die Schreibkompetenz fördern in Verbindung mit einer etwas anderen, fantasievollen Auseinandersetzung mit dem Thema Wirtschaft/Technik. 1: Die besten Arbeiten wurden im Rahmen einer Abschlussveranstaltung am 13. Mai 2014 im bis auf den letzten Platz besetzten Funkhaus präsentiert. 2: Lustvoll und professionell gelesen von Christiane Schwald und Rüdiger Wenk. 3: Jasmine Ölz-Barnay (ORF) und VVG-Präsident Johannes Ortner bei der Verleihung

19 weitere Geschichten unter Wo steckt Mona? Hallo, ich heiße Olaf. Ich bin ein richtig starker und cooler Pinsel. Mein toller Haarschnitt ist ganz schön fett, er misst ganze 14 cm. Doch mit meiner Freundin Mona, einer Rundpinseldame, lebe ich schon seit einiger Zeit in einer traumhaften Villa. Mona ist das schönste Mädchen in der ganzen Stadt und viele meiner Kumpels beneiden mich. Mit meinem Pinselmobil fahre ich jeden Tag zur Arbeit und meine liebe Mona erwartet mich dann zuhause, wenn ich von der Arbeit zurückkomme. Doch eines Tages, als ich wieder einmal ziemlich erschöpft nach Hause kam, wurde ich nicht wie sonst von Mona begrüßt. Ich rief: Mona, wo bist du? Doch sie antwortete nicht. Ich suchte sie überall, doch sie war nirgends zu finden. In der Küche entdeckte ich dann plötzlich ein paar Nylonborsten, die auf dem Boden lagen. Es waren alte ausgefranste Borsten, die ich nur von einem Pinsel kannte: Buddy, der Landstreicher, steckte also dahinter! Ich hatte schon von ein paar anderen Pinseln gehört, dass der alte Halunke wieder in der Stadt sei. Er hatte schon vor ein paar Jahren ein Auge auf Mona geworfen. Ich konnte schon ahnen, wo er meine Liebste hingeschleppt hatte. So stieg ich also in mein Pinselmobil und raste los. Ich fuhr direkt zur alten Malerfirma Bodenklecks, die schon seit Jahren geschlossen hatte. Alle Taugenichtspinsel trieben sich dort in der alten Lagerhalle herum. Tatsächlich, als ich auf den Parkplatz fuhr, stand direkt vor dem Garagentor Buddys alter Schrottkarren. Langsam schlich ich mich in die Lagerhalle. Ich hatte Recht. Buddy hatte meine süße Mona entführt. Er drohte ihr gerade, sie in Kleister zu tauchen, wenn sie ihn nicht nach Spanien begleiten würde. Da konnte ich nicht mehr lange überlegen. Ich tauchte meinen Kopf mit den schönen Naturhaaren in eine Dose mit Nitroverdünnung und raste auf Buddy los. Ich schrie: Buddy, du Schuft, lass die Borsten von meiner Mona! Doch er grinste nur dämlich und antwortete: Zieh Leine, das Pinselchen gehört mir! Er war schon ein dicker Kerl, doch nach einem langen Kampf musste er aufgeben. Meine in Nitro getauchten Haare ließen seine Nylonborsten so schrumpfen, dass er bald aussah wie ein Pinsel mit Afrolocken. Ich schnappte mein Mädchen und fuhr mit ihr nach Hause. Sie erholte sich bald von dem Schrecken und wir verbrachten noch einen chilligen Fernsehabend miteinander. Die Sieger/innen: Wo steckt Mona? Noreen Rützler, MS Götzis, 1c Hans der Mixer Simon Maier, MS Hittisau, 1b Casper ein Kochlöffel hatte einen Traum Lisa Bilgeri, MS Hittisau, 1b Aus Alt mach Neu Linus Gau, MS Rankweil-West, 2c Auf ins Traumland! Elena Klaus, MS Hard-Mittelweiherburg, 2k Bananenfest bei Liebherr Antonia Hengstmann, BG Feldkirch-Schillerstraße, 2b Das Leben eines Füllers Michelle Giesinger, MS Schwarzach, 3b Das Leben eines TE-SP Hilti- Meißels Lorin Prantner, BG Feldkirch-Schillerstraße, 3b Geheimnisvolle Helfer Verena Lutz, BG Feldkirch-Schillerstraße, 3b Der große Auftritt Chiara Schwerzler, MS Wolfurt, 4b Sherlock Schere Ein haarscharfer Fall Hubert Salzgeber, MS Höchst, 4c Die tragischen letzten Stunden eines Schraubenziehers Mine Ötztürk, MS Höchst, 4c Noreen Rützler, MS Götzis, 1c

20 Seit über 50 Jahren: Die beste Verbindung zwischen Jugend Bildung Wirtschaft SCHAFFAR-TAG Kinder der VS Andelsbuch als Mitarbeiter/innen der mprove GmbH Schaffartag-Kinder vermitteln Botschaften Können Volksschulkinder verstehen, was eine Agentur für Entwicklung und Kommunikation macht? Können sie tatsächlich aktiv mitarbeiten? JA Sie können. 15 Schüler/innen der 4. Klasse aus Andelsbuch haben dies bewiesen. Im Gegensatz zum Besuch bei Elektro Willi, bei dem die Kinder elektrische Tüfteleien praktisch ausprobieren konnten, haben sie heute eine Agentur für Entwicklung und Kommunikation besucht. Zuerst konnten sie sich darunter noch nichts vorstellen. Aber dann... Wir haben unsere jungen Schaffar die Unterschiede zum Elektrobetrieb zuerst auf eigene Faust erkunden lassen. In der anschließenden Redaktionssitzung haben wir mit ihnen erarbeitet, wie sie eine Botschaft gut kommunizieren können. Wir selbst waren verblüfft, wie schnell die Kinder folgende zwei Sätze zum Thema Kommunikation formuliert haben: - Es geht darum, dass Menschen sich AUSTAUSCHEN. - Menschen sollen sich VERSTEHEN. Inhalt der Redaktionssitzung waren dann Botschaften zum Thema Umweltschutz, die die Kinder bei der anschließen Pressekonferenz zum Start der Vorarlberger Umweltwoche 2014 auch wirklich selbst vermitteln durften. Sie haben dafür aufgeschrieben, was jeder einzelne von ihnen tut bzw. tun kann, um die Umwelt zu schützen und auch, was sie in der Schule bereits umsetzen. Unzählige Fragen haben die Kinder natürlich zur Pressekonferenz selbst gestellt: Was können wir sagen? - Wie sollen wir das sagen? - Wie lange sollen wir reden? - Was ist, wenn ich mich verspreche? - Was schreiben die dann in der Zeitung? Mit Botschaften ausgestattet, sind wir danach zur realen Pressekonferenz nach Bildstein gefahren. Politiker, Veranstalter und Umweltwochen-Gestalter waren sehr dankbar für diese tatkräftige Unterstützung mit konkreten Argumenten, Ideen und Vorschlägen zum Thema Umweltschutz aus Kindersicht. Frei nach dem Motto: Jeder kann etwas dazu beitragen. - oder heute auch: Jedes Kind kann kommunizieren und entwickeln. (mprove)

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