Menschen an Ihrer Seite. Die Rummelsberger

Save this PDF as:
 WORD  PNG  TXT  JPG

Größe: px
Ab Seite anzeigen:

Download "Menschen an Ihrer Seite. Die Rummelsberger"

Transkript

1 Rummelsberger Dienste für junge Menschen I I Seite 1 Menschen an Ihrer Seite. Die Rummelsberger

2 Rummelsberger Dienste für junge Menschen I I Seite 2 Rummelsberger Dienste für junge Menschen Teil der Rummelsberger Diakonie e.v. seit 125 Jahren arbeiten sie mit und für Kinder und Jugendliche in schwierigen Lebenssituationen zahlreiche Standorte im Freistaat Bayern flexible Hilfsformen, uneingeschränkte Förderung und individuelle Beratung unter Berücksichtigung der Anforderungen der unterschiedlichen Regionen rund junge Menschen im Alter von 0 bis 21 Jahren sowie deren Familien

3 Rummelsberger Dienste für junge Menschen I I Seite 3 Arbeit mit Flüchtlingen Ich bin Fremder gewesen und ihr habt mich aufgenommen. Matthäus 25,35

4 Rummelsberger Dienste für junge Menschen I I Seite 4 Arbeit mit Flüchtlingen Gruppen für UMF: Nürnberg Seit Anfang 2014 massives Wachstum in Mittelfranken Schwaben Unterfranken Oberbayern Niederbayern Insgesamt über 350Plätze in der Jugendhilfe Darüber hinaus in Nürnberg Psychosoziales Zentrum für Flüchtlinge in Nordbayern Sozial- und Asylberatung in der ZAE Zirndorf Fachliche Beratung anderer Träger und Kommunen

5 Rummelsberger Dienste für junge Menschen I I Seite 5 Bon Voyage

6 Rummelsberger Dienste für junge Menschen I I Seite 6 Woher?

7 Rummelsberger Dienste für junge Menschen I I Seite 7

8 Rummelsberger Dienste für junge Menschen I I Seite 8 Wie?

9 Rummelsberger Dienste für junge Menschen I I Seite 9 Wie?

10 Rummelsberger Dienste für junge Menschen I I Seite 10 Wie? Fotos: dpa

11 Rummelsberger Dienste für junge Menschen I I Seite 11 Route von Afghanistan

12 Rummelsberger Dienste für junge Menschen I I Seite 12 Warum?

13 Rummelsberger Dienste für junge Menschen I I Seite 13 (Bürger-)Krieg

14 Rummelsberger Dienste für junge Menschen I I Seite 14 Verfolgung und Verzweiflung

15 Rummelsberger Dienste für junge Menschen I I Seite 15 Armut und wirtschaftliche Not

16 Rummelsberger Dienste für junge Menschen I I Seite 16 Suche nach Sicherheit und Wohlstand

17 Rummelsberger Dienste für junge Menschen I I Seite 17 Warum auch nicht, wenn wir gleichzeitig Länder ausbeuten durch ungerechten Welthandel gleichzeitig aus Profitgier Waffen in die Welt liefern gleichzeitig aus polititschem Kalkül diktatorische Regime stützen

18 Rummelsberger Dienste für junge Menschen I I Seite 18 Und jetzt? DPA

19 Rummelsberger Dienste für junge Menschen I I Seite 19 Wartende Flüchtlinge vor einem Bezirksamt in Berlin im August 2015 REUTERS/Stefanie Loos REUTERS/Stefanie Loos

20 Rummelsberger Dienste für junge Menschen I I Seite 20 Fussballspiel vor einer Notunterkunft in Berlin im August 2015 REUTERS/Stefanie Loos

21 Rummelsberger Dienste für junge Menschen I I Seite 21 Wartendes Kind vor Registrierungsstelle in Berlin im August 2015.

22 Rummelsberger Dienste für junge Menschen I I Seite 22

23 Rummelsberger Dienste für junge Menschen I I Seite 23

24 Rummelsberger Dienste für junge Menschen I I Seite 24

25 Rummelsberger Dienste für junge Menschen I I Seite 25 Und wir?

26 Rummelsberger Dienste für junge Menschen I I Seite 26

27 Rummelsberger Dienste für junge Menschen I I Seite 27 Zurück zu den minderjährigen Flüchtlingen

28 Rummelsberger Dienste für junge Menschen I I Seite 28 Auswirkung und Bedeutung der Flucht Trennung von der Familie Lebensalter Kulturelle Identität und Integration Situation im Heimatland Fluchtgeschehen Unbegleitete minderjährige Flüchtlinge - unter 18 Jahren, die - ohne Begleitung eines Elternteils - in einen EU-Staat einreisen Depressionen Ängste / Frustrationen Psychosomatische Beschwerden Z.B. Kopf- und Magenschmerzen, Übelkeit, Müdigkeit Sucht Traumatisierung Flüchtige Identität

29 Rummelsberger Dienste für junge Menschen I I Seite 29 Herausforderungen Unterbringung Notunterkünfte Einrichtungen der Jugendhilfe Zuweisungen Verteilung

30 Rummelsberger Dienste für junge Menschen I I Seite 30 Herausforderungen Bildung Spracherwerb Schule Ausbildung

31 Rummelsberger Dienste für junge Menschen I I Seite 31 Herausforderungen Gesundheit Traumatisierungen Erkennen und Bearbeiten von psychischen Belastungen Behandlung Versorgung

32 Rummelsberger Dienste für junge Menschen I I Seite 32 Herausforderungen Zukunft Sicherheit und dauerhafte Perspektive Aufenthaltssicherung Familiennachzug Gesundheit

33 Rummelsberger Dienste für junge Menschen I I Seite 33 Herausforderungen Umgang mit religiösen, kulturellen und weltanschaulichen Unterschieden Umgang mit Grenzverletzungen Unrealistische und falsche Vorstellungen über das Leben in Deutschland bürokratische Hürden

34 Rummelsberger Dienste für junge Menschen I I Seite 34 Herausforderungen Stau bei Verteilung der Jugendlichen: Nicht genügend vorhandene Einrichtungen Nicht genügend passgenaue Hilfen Überforderung und Erschöpfung von Haupt- und Ehrenamtlichen

35 Rummelsberger Dienste für junge Menschen I I Seite 35 Herausforderungen Veränderungen der gesetzlichen Regelungen Gesetz zur bundesweiten Verteilung Asylverfahrenbeschleunigungsgesetz Verunsicherung der Bevölkerung durch Politik und Medien Wohnungs- und Schulsituation Mangel an passgenauen Einrichtungen

36 Rummelsberger Dienste für junge Menschen I I Seite 36 Wohin geht die Reise?

37 Rummelsberger Dienste für junge Menschen I I Seite 37

80,8 65,8 64,3 60,8 46,5 38,0 19,9 16,8 12,6 11,2 10,9 10,5 10,4 9,9 9,6 8,5 8,1 7,2 5,6 5,5 5,4 5,1 4,6 4,5 4,2 2,9 2,1 2,0 1,8 1,7 1,3 1,3 1,2 1,1

80,8 65,8 64,3 60,8 46,5 38,0 19,9 16,8 12,6 11,2 10,9 10,5 10,4 9,9 9,6 8,5 8,1 7,2 5,6 5,5 5,4 5,1 4,6 4,5 4,2 2,9 2,1 2,0 1,8 1,7 1,3 1,3 1,2 1,1 Oberbayern Schwaben Mittelfranken Unterfranken Niederbayern Oberpfalz Oberfranken 19,9 16,8 12,6 11,2 10,9 10,5 10,4 9,9 9,6 8,5 8,1 7,2 5,6 5,5 5,4 5,1 4,6 4,5 4,2 2,9 2,1 2,0 1,8 1,7 1,3 1,3 1,2 1,1

Mehr

PORTA Ein internetbasiertes

PORTA Ein internetbasiertes PORTA Ein internetbasiertes Tool zur Belastungseinschätzung und Interventionsplanung bei minderjährigen mit Fluchterfahrung APK-Workshop minderjährige Flüchtlinge am 30.05.2016 Thorsten Sukale, Kinder-

Mehr

UMF im Landkreis Lörrach

UMF im Landkreis Lörrach UMF im Landkreis Lörrach STAND: April 2015 Eine große Herausforderung nicht nur für die Jugendhilfe Michael-Gemeinschaft Schweigmatt: Inobhutnahme UMF Unbegleitete Minderjährige Flüchtlinge Junge Flüchtlinge

Mehr

UNBEGLEITETE MINDERJÄHRIGE FLÜCHTLINGE UND DIE KINDER UND JUGENDHILFE

UNBEGLEITETE MINDERJÄHRIGE FLÜCHTLINGE UND DIE KINDER UND JUGENDHILFE UNBEGLEITETE MINDERJÄHRIGE FLÜCHTLINGE UND DIE KINDER UND Pädagogische Herausforderungen und was wir daraus für die Kinder und Jugendhilfe lernen können? stitut für Sozialpädagogische Forschung Mainz e.v.

Mehr

Auswirkungen der Umverteilung auf unbegleitete minderjährige Geflüchtete

Auswirkungen der Umverteilung auf unbegleitete minderjährige Geflüchtete Auswirkungen der Umverteilung auf unbegleitete minderjährige Geflüchtete Inhalt 1 Forschungsinteresse 2 Theoretische Grundlagen 3 Methodologie 4 Feldzugang und Sampling 5 Quantitative Analyse 6 Qualitative

Mehr

Fluchtwege, individuelle Fluchterfahrung und Verarbeitung. Psychosoziale und therapeutische Betreuung. Nationale EMN Konferenz 2014

Fluchtwege, individuelle Fluchterfahrung und Verarbeitung. Psychosoziale und therapeutische Betreuung. Nationale EMN Konferenz 2014 Fluchtwege, individuelle Fluchterfahrung und Verarbeitung Psychosoziale und therapeutische Betreuung Nationale EMN Konferenz 2014 "Unbegleitete minderjährige Flüchtlinge im Spannungsfeld zwischen Fluchterfahrung,

Mehr

Situation der unbegleiteten minderjährigen Flüchtlinge (UmF) im Landkreis Bad Kreuznach

Situation der unbegleiteten minderjährigen Flüchtlinge (UmF) im Landkreis Bad Kreuznach Situation der unbegleiteten minderjährigen Flüchtlinge (UmF) im Landkreis Bad Kreuznach Ingrid Berndt, Hans-Joachim Specht, 21.07.2015 Kreisverwaltung Bad Kreuznach Aufgaben der sozialen Dienste Basisdienst

Mehr

Die Situation begleiteter und unbegleiteter Flüchtlingskinder in Deutschland. Unterschiedliche Herausforderungen!

Die Situation begleiteter und unbegleiteter Flüchtlingskinder in Deutschland. Unterschiedliche Herausforderungen! Kooperationsfachtag: Junge Flüchtlinge und ihre Familien im Kontext der Kinder- und Jugendhilfe Die Situation begleiteter und unbegleiteter Flüchtlingskinder in Deutschland. Unterschiedliche Herausforderungen!

Mehr

Auf der Flucht. 1) Warum flieht man eigentlich?

Auf der Flucht. 1) Warum flieht man eigentlich? Auf der Flucht 1) Warum flieht man eigentlich? Dafür gibt es viele Gründe; politische Verfolgung, Folter, Krieg oder Bürgerkrieg sind einige Beispiele dafür! 2) Woher kommen die Flüchtlinge? Syrien Seitdem

Mehr

Status & Teilhabe? Flüchtlinge. Perihan Tosun / Fachbereichsleitung Flüchtlingsberatung

Status & Teilhabe? Flüchtlinge. Perihan Tosun / Fachbereichsleitung Flüchtlingsberatung Status & Teilhabe? Flüchtlinge Perihan Tosun / Fachbereichsleitung Flüchtlingsberatung Ablauf Zielgruppe Status Teilhabe - Bildung und Ausbildung Chancen durch Teilhabe Forderungen 2 Zielgruppe Unbegleitete

Mehr

Zur Lage von Flüchtlingskindern in Deutschland - Thomas Berthold Bundesfachverband UMF e.v.

Zur Lage von Flüchtlingskindern in Deutschland - Thomas Berthold Bundesfachverband UMF e.v. Zur Lage von Flüchtlingskindern in Deutschland - Thomas Berthold Bundesfachverband UMF e.v. Übersicht UMF BMF MF Zahlen Realitäten Vier Thesen Vorbemerkungen Nicht die Flüchtlinge sind die Krise die Strukturen

Mehr

Projektpartner. Projektförderer. Ehrenamtliche Vormundschaften für unbegleitete minderjährige Flüchtlinge

Projektpartner. Projektförderer. Ehrenamtliche Vormundschaften für unbegleitete minderjährige Flüchtlinge Projektpartner Projektförderer Ehrenamtliche Vormundschaften für unbegleitete minderjährige Flüchtlinge 1 UMF Eine Definition Unbegleitet => Ohne Sorgeberechtigte geflohen Minderjährig => Alter zwischen

Mehr

Informationsveranstaltung

Informationsveranstaltung Paulo dos Santos Informationsveranstaltung Folie 1 Neue Unterbringungsplätze für Flüchtlinge Dienstag, 26.01.2016 Gymnasium Pesch Pädagogisches Zentrum Schulstr. 18, 50767 Köln Folie 2 o Verteilungsschlüssel,

Mehr

Ich war fremd und ihr habt mich aufgenommen. Mt 25,35. Ulrich Gerth Beratungs- und Jugendhilfezentrum St. Nikolaus Mainz

Ich war fremd und ihr habt mich aufgenommen. Mt 25,35. Ulrich Gerth Beratungs- und Jugendhilfezentrum St. Nikolaus Mainz Ich war fremd und ihr habt mich aufgenommen. Mt 25,35 Ulrich Gerth Beratungs- und Jugendhilfezentrum St. Nikolaus Mainz Wer kommt zu uns? Flüchtlingswelle, Flüchtlingsflut, Flüchtlinge Gerettete Überlebende

Mehr

Summe Themenbereich Verfahren HMSI Anbieter Thema Fortbildung Zielgruppen Termin Ort Kontakt 1. Kurs : in Gießen 2. Kurs: 9.11.

Summe Themenbereich Verfahren HMSI Anbieter Thema Fortbildung Zielgruppen Termin Ort Kontakt 1. Kurs : in Gießen 2. Kurs: 9.11. Fortbildungen 2016 Fachveranstaltungen im Bereich Kinderschutz, Prävention und Frühe Hilfen Summe Themenbereich Verfahren HMSI Anbieter Thema Fortbildung Zielgruppen Termin Ort Kontakt 1. Kurs : 12.10.16

Mehr

UNBEGLEITETE MINDERJÄHRIGE FLÜCHTLINGE IN DER KINDER- UND JUGENDHILFE

UNBEGLEITETE MINDERJÄHRIGE FLÜCHTLINGE IN DER KINDER- UND JUGENDHILFE UNBEGLEITETE MINDERJÄHRIGE FLÜCHTLINGE IN DER KINDER- UND JUGENDHILFE WIE IST DIE KINDER- UND JUGENDHILFE AUFGESTELLT? Institut für Sozialpädagogische Forschung Mainz ggmbh (ism) Flachsmarktstr. 9 55116

Mehr

Netzwerk Integration und Migration Sachsen NIMS

Netzwerk Integration und Migration Sachsen NIMS Arbeitsgruppe Sicherheit 1. Wo sehen Sie wesentliche Barrieren oder Hürden? Schutz betrifft sowohl Asylbewerber im Heim als auch die Bevölkerung in der Nachbarschaft. Intern können Probleme entstehen,

Mehr

Sonder-Spende WEIHNACHTEN. Café Deutschkurse Beratung

Sonder-Spende WEIHNACHTEN. Café Deutschkurse Beratung Sonder-Spende WEIHNACHTEN 2015 Café Deutschkurse Beratung LIEBE FREUNDE UND FREUNDINNEN, dieses Jahr brachte viele neue Herausforderungen mit sich. Die Zahl der Menschen, die an unseren Angeboten teilnahmen,

Mehr

Auswertung der Kundenbefragungen (bei Kindern und Jugendlichen)

Auswertung der Kundenbefragungen (bei Kindern und Jugendlichen) Warum und in welcher Form findet eine Kundenbefragung statt? Die Kundenbefragung wird (seit 2010) alle 2 Jahre in unserer Einrichtung durchgeführt, um eine möglichst objektivierte Einschätzung der Kinder/Jugendlichen

Mehr

Vorstellung des Haushaltsentwurfs 2014

Vorstellung des Haushaltsentwurfs 2014 Vorstellung des Haushaltsentwurfs 2014 24. Oktober 2013 Fritz Weispfenning Umfang des Haushalts: Verwaltungshaushalt = laufende Einnahmen und Ausgaben Haushaltsentwurf 2014: 740,6 Mio. Umfang des Haushalts:

Mehr

Internationales Frauencafé Treffpunkt, Beratung und Bildung für Flüchtlingsfrauen und ihre Kinder

Internationales Frauencafé Treffpunkt, Beratung und Bildung für Flüchtlingsfrauen und ihre Kinder Internationales Frauencafé Treffpunkt, Beratung und Bildung für Flüchtlingsfrauen und ihre Kinder Träger: IMEDANA e.v., Nürnberg Förderverein für soziale und politische Rechte von Flüchtlingen und MigrantInnen

Mehr

Diagnostik von Traumafolgestörungen bei unbegleiteten minderjährigen Flüchtlingen

Diagnostik von Traumafolgestörungen bei unbegleiteten minderjährigen Flüchtlingen Diagnostik von Traumafolgestörungen bei unbegleiteten minderjährigen Flüchtlingen Sabine Korda Fachärztin für Kinder- und Jugendpsychiatrie und Psychotherapie Fachärztin für Psychiatrie und Psychotherapie

Mehr

Besonderheiten und Chancen in der Begleitung von unbegleiteten minderjährigen Geflüchteten

Besonderheiten und Chancen in der Begleitung von unbegleiteten minderjährigen Geflüchteten Freundsein Christliches Forum Flüchtlingsarbeit 23.4.2016 Workshop Besonderheiten und Chancen in der Begleitung von unbegleiteten minderjährigen Geflüchteten 1. Die Situation von geflüchteten Kindern und

Mehr

Landesamt Zentrum Bayern Familie und Soziales

Landesamt Zentrum Bayern Familie und Soziales Bayerische Organisationen Bedeutung und Nutzen für Oberfranken Landesamt Zentrum Bayern Familie und Soziales am 14.01.2016 in Kulmbach Von der Versorgung der Kriegsopfer 1920 Reichsversorgungsgesetz 1950

Mehr

Allgemeiner Sozialer Dienst Hamburg-Nord. Leitbild

Allgemeiner Sozialer Dienst Hamburg-Nord. Leitbild Allgemeiner Sozialer Dienst Hamburg-Nord Leitbild Präambel Die verfassungsgemäß garantierten Grundrechte verpflichten unsere Gesellschaft, Menschen bei der Verbesserung ihrer Lebenssituation zu unterstützen.

Mehr

Pressemappe Hintergrundwissen zur Arbeit der Jugendämter

Pressemappe Hintergrundwissen zur Arbeit der Jugendämter Pressemappe Hintergrundwissen zur Arbeit der Jugendämter Inhaltsverzeichnis Ankommen. Willkommen. Und jetzt? Wie weiterkommen? Unbegleitete minderjährige Flüchtlinge: wie werden sie vom Jugendamt unterstützt?...

Mehr

Eine Studie in Münchener Flüchtlingsunterkünften

Eine Studie in Münchener Flüchtlingsunterkünften Eine Studie in Münchener Flüchtlingsunterkünften Extremer Stress und psychische Gesundheit von jugendlichen Flüchtlingen B. Niemiec, B. Magg, M. Gavranidou, R. Rosner Psychische Gesundheit und soziale

Mehr

TRAUER OHNE ENDE Trauerbegleitung bei Flüchtlingen. Trauer ist Kultur - 12.April Chiwaeze

TRAUER OHNE ENDE Trauerbegleitung bei Flüchtlingen. Trauer ist Kultur - 12.April Chiwaeze TRAUER OHNE ENDE Trauerbegleitung bei Flüchtlingen GEPLANTER INHALT Status: Flüchtling Trauerwege Begleitungsbeispiele Voraussetzungen und Möglichkeiten der Trauerbegleitung von Flüchtlingen Handlungsempfehlungen

Mehr

Gesellschaftliche Trends und Erziehungsverantwortung: Andreas Mattenschlager, Diplom-Psychologe

Gesellschaftliche Trends und Erziehungsverantwortung: Andreas Mattenschlager, Diplom-Psychologe Gesellschaftliche Trends und Erziehungsverantwortung: Trauma und Flüchtlinge Workshop: Trauma und Flüchtlinge Andreas Mattenschlager, Diplom-Psychologe Psychologische Familien- und Lebensberatung Caritas

Mehr

Fachtag des Systemischen Zentrums. Systemisch-interkulturelle Arbeit mit MigrantInnen und Flüchtlingen

Fachtag des Systemischen Zentrums. Systemisch-interkulturelle Arbeit mit MigrantInnen und Flüchtlingen Systemisch-interkulturelle Arbeit mit MigrantInnen und Flüchtlingen Freitag, 18.03.2016 10.00-17.00 Uhr Veranstaltungsort Dotzheimer Straße 61 65197 Wiesbaden Systemisch-interkulturelle Arbeit mit Migranten

Mehr

Die Arbeit der Familienhebamme. Ramona Blümel Familienbegleiterin/ Familienhebamme

Die Arbeit der Familienhebamme. Ramona Blümel Familienbegleiterin/ Familienhebamme Die Arbeit der Familienhebamme Ramona Blümel Familienbegleiterin/ Familienhebamme Hebammen und die Gesundheit des Kindes sensible und verletzliche Zeit von der Schwangerschaft, Geburt, Wochenbett bis zum

Mehr

AMT FÜR SOZIALE DIENSTE

AMT FÜR SOZIALE DIENSTE AMT FÜR SOZIALE DIENSTE Unsere Dienstleistungen Das Amt für Soziale Dienste mit dem Kinder- und Jugenddienst Sozialen Dienst Therapeutischen Dienst Inneren Dienst ist eine staatliche Einrichtung, deren

Mehr

Bremer Modell Gesundheitsprogramm für Flüchtlinge. Dr. rer.nat. Zahra Mohammadzadeh Gesundheitsamt Bremen Migration und Gesundheit

Bremer Modell Gesundheitsprogramm für Flüchtlinge. Dr. rer.nat. Zahra Mohammadzadeh Gesundheitsamt Bremen Migration und Gesundheit Bremer Modell Gesundheitsprogramm für Flüchtlinge Dr. rer.nat. Zahra Mohammadzadeh Gesundheitsamt Bremen Migration und Gesundheit Gesetzliche Regelungen von Flucht und Asyl Im Grundgesetz (Art. 16 a) ist

Mehr

Flüchtlingshilfe konkret Lehrprojekt zum ehrenamtlichen Engagement 12.April Initiative Flüchtlinge willkommen in Düsseldorf

Flüchtlingshilfe konkret Lehrprojekt zum ehrenamtlichen Engagement 12.April Initiative Flüchtlinge willkommen in Düsseldorf Flüchtlingshilfe konkret Lehrprojekt zum ehrenamtlichen Engagement 12.April 2016 Initiative Flüchtlinge willkommen in Düsseldorf 1 2 Initiativgründung im Dezember 2014 Anlass: fehlende Koordination der

Mehr

Kinderschutz zweiter Klasse?

Kinderschutz zweiter Klasse? Kinderschutz zweiter Klasse? Besondere Herausforderungen durch prekäre Lebenslagen und hohe Riskofaktoren im Umgang mit Familie aus Südosteuropa Cristina Arion Mobile Anlaufstelle bei südost Europa Kultur

Mehr

Wie können wir miteinander reden?

Wie können wir miteinander reden? 13. Hamburger Multiple Sklerose Forum 21. 6. 2014 Wenn die Eltern krank sind wer oder was hilft den Kindern? Dr. med. Miriam Haagen, Hamburg 1 Wie können wir miteinander reden? Nichts verschweigen Altersangemessen

Mehr

Angebote von refugio stuttgart e.v.

Angebote von refugio stuttgart e.v. Angebote von refugio stuttgart e.v. Der Verein refugio stuttgart e.v. hat es sich zum Ziel gesetzt, extrem traumatisierten Menschen, Folter- und Vergewaltigungsopfern, Kriegs- und Bürgerkriegsflüchtlingen

Mehr

Kinderschutz im Frauenhaus

Kinderschutz im Frauenhaus Kinderschutz im Frauenhaus Mag. a Marion Geisler Martina Hoppe Wiener Frauenhaus Kinder- und Jugendlichenbereich eine von fünf Gewalt und Gesundheit im sozialen Nahraum 3. Dezember 2012 Mag. a Marion Geisler

Mehr

Netzwerke und Kooperationen in den Kommunen

Netzwerke und Kooperationen in den Kommunen Netzwerke und Kooperationen in den Kommunen Willkommen bei Freunden Anna-Margarete Davis, Regionalstellenleiterin Berlin DKJS Safa Semsary, Kommunalberaterin Servicebüro Berlin DKJS 22. Oktober 2015 Überblick

Mehr

Überblick über die Beschulung von berufsschulpflichtigen Flüchtlingen und Asylbewerbern in Bayern, Deutschland

Überblick über die Beschulung von berufsschulpflichtigen Flüchtlingen und Asylbewerbern in Bayern, Deutschland KMK Fachtagung Migration und Integration am 23./ in Bonn Überblick über die Beschulung von berufsschulpflichtigen Flüchtlingen und Asylbewerbern in Bayern, Deutschland Martina Englhardt-Kopf, Koordinatorin

Mehr

Besonderheiten der psychiatrischen und psychotherapeutischen Versorgung von minderjährigen unbegleiteten Flüchtlingen

Besonderheiten der psychiatrischen und psychotherapeutischen Versorgung von minderjährigen unbegleiteten Flüchtlingen Flüchtlingsambulanz für Kinder und Jugendliche Children for Tomorrow Stiftung des bürgerlichen Rechts & Ambulanzzentrum des UKE GmbH Besonderheiten der psychiatrischen und psychotherapeutischen Versorgung

Mehr

In München untergebrachte Flüchtlinge Eine Bestandsaufnahme zum Ende Dezember 2015

In München untergebrachte Flüchtlinge Eine Bestandsaufnahme zum Ende Dezember 2015 Autorin: Michaela-Christine Zeller Tabellen und Grafiken: Michaela-Christine Zeller Karte: Anna von Pfaler In München untergebrachte Flüchtlinge Eine Bestandsaufnahme zum Ende Dezember 2015 2015 sind circa

Mehr

Vollversammlung des Regionalen Übergangsmanagement Schule-Beruf mit virtueller Jugendberufsagentur 30.November Integration von Flüchtlingen

Vollversammlung des Regionalen Übergangsmanagement Schule-Beruf mit virtueller Jugendberufsagentur 30.November Integration von Flüchtlingen Vollversammlung des Regionalen Übergangsmanagement Schule-Beruf mit virtueller Jugendberufsagentur 30.November 2015 Integration von Flüchtlingen Zahl der Flüchtlinge nach Herkunftsländern Bezug: gestellte

Mehr

Patientenberatung und Patienteninformation

Patientenberatung und Patienteninformation Patientenberatung und Patienteninformation Gesundheitsladen München e.v. Waltherstr. 16 a 80337 München Infothek Tel. 089 / 77 25 65 Mo - Fr 10-13 h Mo + Do 17-19 h Patientenstelle München Tel. 089 / 77

Mehr

Unbegleitete minderjährige Ausländer (UMA) Bericht der Landesverteilstelle

Unbegleitete minderjährige Ausländer (UMA) Bericht der Landesverteilstelle Unbegleitete minderjährige Ausländer (UMA) Bericht der Landesverteilstelle Unbegleitete minderjährige Ausländer (UMA) Melde- und Verteilverfahren Unbegleitete minderjährige Ausländer (UMA) Meldeverfahren

Mehr

Vorstellung des Haushaltsentwurfs 2017

Vorstellung des Haushaltsentwurfs 2017 Vorstellung des Haushaltsentwurfs 2017 20. Oktober 2016 Bezirkskämmerer Fritz Weispfenning Rechnungsergebnis 2015 GESAMTHAUSHALT Zuführung zur Allgemeinen Rücklage 4,1 Mio. Euro davon: SOZIALETAT - 0,3

Mehr

Verbandshistorie des Kreis-Caritasverbandes Freyung-Grafenau e.v.

Verbandshistorie des Kreis-Caritasverbandes Freyung-Grafenau e.v. Verband 10.11.1962 Gründung des Kreis-Caritasverbandes Wolfstein 28.03.1968 Gründung des Kreis-Caritasverbandes Grafenau 16.05.1975 Fusion der beiden Kreisverbände Vorsitzende 1962 1998 KCV Wolfstein,

Mehr

Die Arbeit in Mutter-Kind-Einrichtungen: Eine fachliche und persönliche Herausforderung

Die Arbeit in Mutter-Kind-Einrichtungen: Eine fachliche und persönliche Herausforderung Die Arbeit in Mutter-Kind-Einrichtungen: Eine fachliche und persönliche Herausforderung In Mutter-Kind-Einrichtungen leben heute Frauen, die vielfach belastet sind. Es gibt keinen typischen Personenkreis,

Mehr

Charitylauf von youngcaritas für Projekte der Caritas Wien

Charitylauf von youngcaritas für Projekte der Caritas Wien Charitylauf von youngcaritas für Projekte der Caritas Wien Soziale Arbeit Behinderteneinrichtungen Betreuen und Pflegen AusländerInnenhilfe Auslands- und Katastrophenhilfe youngcaritas Arbeitsbereiche

Mehr

Wann Traumatherapie bei Flüchtlingskindern? Dipl. Psych. Dr. Tanos Freiha Vortrag in Brixen

Wann Traumatherapie bei Flüchtlingskindern? Dipl. Psych. Dr. Tanos Freiha Vortrag in Brixen Wann Traumatherapie bei Flüchtlingskindern? Dipl. Psych. Dr. Tanos Freiha Vortrag in Brixen 25.03.2016 Wann Traumatherapie bei Flüchtlingskindern? Einleitung Ausgangslage Psychisches Trauma Traumawirkung

Mehr

LebensWert Arbeit Mein Leben Meine Arbeit

LebensWert Arbeit Mein Leben Meine Arbeit LebensWert Arbeit Mein Leben Meine Arbeit Vortrag an der Alpen-Adria-Universität Klagenfurt für Führungskräfte aus Österreich am 22. November 2013 Diözesanbischof Dr. Alois Schwarz Mariannengasse 2 9020

Mehr

Interkulturelle Öffnung im Kinderschutz

Interkulturelle Öffnung im Kinderschutz Interkulturelle Öffnung im Kinderschutz Wie viele Anforderungen / wie viel Komplexität und Differenzierung verträgt ein? - Notwendige Rahmenbedingungen und Herausforderungen für die Umsetzung im - 03.12.2014

Mehr

Steffen Angenendt, Kinder auf der Flucht

Steffen Angenendt, Kinder auf der Flucht Steffen Angenendt, Kinder auf der Flucht Steffen Angenendt Kinder auf der Flucht Minderjährige Flüchtlinge in Deutschland Im Auftrag des Deutschen Komitees für UNICEF Leske + Budrich, Opladen 2000 Die

Mehr

Refugio Münster - Vorstellung der Arbeit eines psychosozialen Zentrums für Flüchtlinge

Refugio Münster - Vorstellung der Arbeit eines psychosozialen Zentrums für Flüchtlinge Refugio Münster - Vorstellung der Arbeit eines psychosozialen Zentrums für Flüchtlinge DRK Fachtagung Behandlung nur im Notfall? Zugang zur Gesundheitsversorgung für Flüchtlinge Referent: Dr. Tilo Meißner

Mehr

Arbeit mit Flüchtlingen aus psychotherapeutischer Sicht

Arbeit mit Flüchtlingen aus psychotherapeutischer Sicht Kliniken der Heinrich-Heine-Universität Düsseldorf Arbeit mit Flüchtlingen aus psychotherapeutischer Sicht Dr. phil. Marco Walg - Zur Person Psychologischer Psychotherapeut (VT) DBT-Therapeut Elterntrainer

Mehr

Geflüchtete Frauen Intergration in den Arbeitsmarkt

Geflüchtete Frauen Intergration in den Arbeitsmarkt Geflüchtete Frauen Intergration in den Arbeitsmarkt Neun Telefoninterviews im Okt. 2016 mit Mitgliedern des Netzwerk W aus Leverkusen und Köln 15. November 2016 - Netzwerk W - Lioba Heinzler, Supervisorin

Mehr

Integration von geflüchteten Menschen in den Arbeits- und Ausbildungsmarkt

Integration von geflüchteten Menschen in den Arbeits- und Ausbildungsmarkt AA Nürnberg operativer Bereich SGB III und Jobcenter Nürnberger Land Integration von geflüchteten Menschen in den Arbeits- und Ausbildungsmarkt 28.01.2016 BildrahmenBild einfügen: Menüreiter: Bild/Logo

Mehr

Unterstützung für traumatisierte Münchener Flüchtlingskinder

Unterstützung für traumatisierte Münchener Flüchtlingskinder AWG-Basar-Projekt 2009 Unterstützung für traumatisierte Münchener Flüchtlingskinder REFUGIO München unterstützt Menschen, die aufgrund von Folter, politischer Verfolgung oder kriegerischen Konflikten ihre

Mehr

Flüchtlinge in Burtscheid

Flüchtlinge in Burtscheid Flüchtlinge in Burtscheid Vortrag auf der Mitgliederversammlung des SPD OV Aachen-Burtscheid am 14.6.2016 Dr. Klaus-Peter Otto stellv. Vorsitzender SPD OV Burtscheid Gliederung Die aktuellen und zukünftigen

Mehr

Kommunale Strukturen der Flüchtlingshilfe Bezirk Mitte von Berlin. Markt der Möglichkeiten

Kommunale Strukturen der Flüchtlingshilfe Bezirk Mitte von Berlin. Markt der Möglichkeiten Kommunale Strukturen der Flüchtlingshilfe Bezirk Mitte von Berlin Markt der Möglichkeiten 5.11.2015 1 Bundesweite Entwicklung Stand Sept. 2015: BAMF hat insgesamt 303.443 Asylanträge im Jahr 2015 entgegen

Mehr

Arbeitsmarktorientierte Beratung und Weiterbildungsbegleitende Hilfen

Arbeitsmarktorientierte Beratung und Weiterbildungsbegleitende Hilfen Fachtag Qualifizierungen Netzwerk IQ Haus der Wirtschaft am 25.10.2013 FORUM E Arbeitsmarktorientierte Beratung und Weiterbildungsbegleitende Hilfen Landeshauptstadt Stuttgart Jobcenter Folie 1 Arbeitsmarktorientierte

Mehr

Wann und warum ist eine Fluchtgeschichte traumatisierend?

Wann und warum ist eine Fluchtgeschichte traumatisierend? Wann und warum ist eine Fluchtgeschichte traumatisierend? Traumatisiert arbeiten? Eingliederung von traumatisierten Flüchtlingen in den Arbeitsmarkt Netzwerk InProcedere Bleiberecht durch Arbeit 2. Oktober

Mehr

Fachtag des Systemischen Zentrums. Systemisch-interkulturelle Arbeit mit MigrantInnen und Flüchtlingen

Fachtag des Systemischen Zentrums. Systemisch-interkulturelle Arbeit mit MigrantInnen und Flüchtlingen Systemisch-interkulturelle Arbeit mit MigrantInnen und Flüchtlingen Donnerstag, 02.06.2016 10.00-16.00 Uhr Veranstaltungsort Haus der Volksarbeit e.v. Eschenheimer Anlage 21 60318 Frankfurt am Main Systemisch-interkulturelle

Mehr

Rahmenvereinbarung. und. dem Bildungswerk der Bayerischen Wirtschaft e. V., vertreten durch Herrn Geschäftsführer Herbert Loebe

Rahmenvereinbarung. und. dem Bildungswerk der Bayerischen Wirtschaft e. V., vertreten durch Herrn Geschäftsführer Herbert Loebe Rahmenvereinbarung zwischen dem Freistaat Bayern, vertreten durch das Bayerische Staatsministerium für Unterricht und Kultus, dieses vertreten durch Herrn Staatsminister Siegfried Schneider und dem Bildungswerk

Mehr

Doc. dr. sc. Refmir Tadzic, dr. med.

Doc. dr. sc. Refmir Tadzic, dr. med. Flucht ist keine Traumreise Angst reist mit Verzweiflung! Im Mittelmeer sind seit dem Jahr 2000 mehr als 25.000 Flüchtlinge ertrunken. Jahre, Monate dauern Strapazen Kinder leiden am schlimmsten Hotelbild

Mehr

Leitbild der Jugendarbeit Bödeli

Leitbild der Jugendarbeit Bödeli Leitbild der Jugendarbeit Bödeli Inhaltsverzeichnis Leitbild der Jugendarbeit Bödeli... 3 Gesundheitsförderung... 3 Integration... 3 Jugendkultur... 3 Partizipation... 3 Sozialisation... 4 Jugendgerechte

Mehr

Eritreische Kinder und Jugendliche mit Fluchtbelastungen in Bezug auf die ärztliche und psychotherapeutische Versorgung. Dr. med.

Eritreische Kinder und Jugendliche mit Fluchtbelastungen in Bezug auf die ärztliche und psychotherapeutische Versorgung. Dr. med. Eritreische Kinder und Jugendliche mit Fluchtbelastungen in Bezug auf die ärztliche und psychotherapeutische Versorgung Dr. med. Fana Asefaw Zentrum für Kinder- und Jugendpsychiatrie und Psychotherapie,

Mehr

Bezirkskliniken Mittelfranken. Ein starkes Netz in Lebenskrisen

Bezirkskliniken Mittelfranken. Ein starkes Netz in Lebenskrisen Bezirkskliniken Mittelfranken Ein starkes Netz in Lebenskrisen Bezirkskliniken Mittelfranken Die Bezirkskliniken Mittelfranken sind eines der größten Klinikunternehmen in der Region und bieten ein starkes

Mehr

1. Mit dem Inkrafttreten des KJHG hat sich EB auf den Weg in die Jugendhilfe gemacht und ist inzwischen mitten drin!

1. Mit dem Inkrafttreten des KJHG hat sich EB auf den Weg in die Jugendhilfe gemacht und ist inzwischen mitten drin! Zukunftsweisende Unterstützung der und durch die Erziehungsberatung Stuttgart, 30.01.2013 1. Mit dem Inkrafttreten des KJHG hat sich EB auf den Weg in die Jugendhilfe gemacht und ist inzwischen mitten

Mehr

Unterbringung von unbegleiteten minderjährigen Ausländern in Pflegefamilien - eine Alternative?

Unterbringung von unbegleiteten minderjährigen Ausländern in Pflegefamilien - eine Alternative? Unterbringung von unbegleiteten minderjährigen Ausländern in Pflegefamilien - eine Alternative? Ein Erfahrungsbericht der Pflegekinderhilfe Steglitz-Zehlendorf, Berlin von Anne Plischke, Dipl.-Psych. Überblick

Mehr

Asylsuchende im Landkreis Darmstadt-Dieburg. Rosemarie Lück Kreisbeigeordnete, Sozial- und Jugenddezernentin 31. Mai 2016

Asylsuchende im Landkreis Darmstadt-Dieburg. Rosemarie Lück Kreisbeigeordnete, Sozial- und Jugenddezernentin 31. Mai 2016 Asylsuchende im Landkreis Darmstadt-Dieburg Rosemarie Lück Kreisbeigeordnete, Sozial- und Jugenddezernentin 31. Mai 2016 Entwicklung Asylanträge Erstanträge Folgeanträge 2013 109.580 17.443 2014 173.072

Mehr

DIE DIGITALISIERUNG DER DASEINSVORSORGE

DIE DIGITALISIERUNG DER DASEINSVORSORGE KOMMUNALE ENERGIEWIRTSCHAFT DIE DIGITALISIERUNG DER DASEINSVORSORGE 3. Bayerisches Breitbandforum, Neusäß Jana Wintermeyer VKU: Wirtschaftspolitischer Interessenverband der Kommunalwirtschaft Wer ist der

Mehr

Depression. Krankheitsbild und Ursachen. 1 Copyright by HEXAL AG, 2008

Depression. Krankheitsbild und Ursachen. 1 Copyright by HEXAL AG, 2008 Depression - Krankheitsbild und Ursachen 1 Copyright by HEXAL AG, 2008 Inhalt Grundlagen - Was versteht man unter einer Depression - Wer ist betroffen Krankheitsbild Verlauf der Depression Folgen der Depression

Mehr

Familienzusammenführung des Suchdiensts des Österreichischen Roten Kreuz

Familienzusammenführung des Suchdiensts des Österreichischen Roten Kreuz Familienzusammenführung des Suchdiensts des Österreichischen Roten Kreuz Mai 2016 Alpine Peace Crossing Situationsdarstellung und Herausforderungen durch die aktuelle Situation Mehr als ein Jahr nach der

Mehr

MedMobil Projekt MedMobil

MedMobil Projekt MedMobil Projekt Ein Projekt der Stadt Stuttgart in Zusammenarbeit mit Ambulante Hilfe e.v. Ärzte der Welt e.v. Caritasverband Stuttgart e.v. Evangelische Gesellschaft e.v. Sozialberatung Stuttgart e.v. Sozialdienst

Mehr

Faktencheck Migration

Faktencheck Migration Prozentualer Anteil 25% 2% 15% 1% 5% % 23,3% 19,5% 17,5% 1,3% 1,7% 2,% 14,7% 4,3% 11,8% 4,9% 14,1% 12,1% 5,6% 5,3% 8 7 676 Asylbewerber (und umf) 6 5 387 4 3 324 Personen mit Migrationshintergrund 2 154

Mehr

Fachtagung Jugendwohnen offensiv: Jugendwohnen und junge Flüchtlinge

Fachtagung Jugendwohnen offensiv: Jugendwohnen und junge Flüchtlinge Fachtagung Jugendwohnen offensiv: Jugendwohnen und junge Flüchtlinge Termin: 11./12. November 2015 Ort: Kolping-Hotel GmbH Moritz-Fischer-Str. 3 97421 Schweinfurt Im Rahmen der zweitägigen Veranstaltung

Mehr

Psychische Gesundheit in Bayern - ein Überblick. Dr. Joseph Kuhn

Psychische Gesundheit in Bayern - ein Überblick. Dr. Joseph Kuhn Psychische Gesundheit in Bayern - ein Überblick Dr. Joseph Kuhn Gesundheitsberichterstattung Eine Bestandsaufnahme der Gesundheitsversorgung nach den verschiedenen Teilbereichen, Krankheitsarten, Regionen

Mehr

Abgeordnete und Bürger in Bayern Eine Studie im Auftrag des Bayerischen Landtages

Abgeordnete und Bürger in Bayern Eine Studie im Auftrag des Bayerischen Landtages Abgeordnete und Bürger in Bayern Eine Studie im Auftrag des Bayerischen Landtages Untersuchungsanlage 1000 Befragte Repräsentative Stichprobe Telefonerhebung Von 23. 27. Juni 2014 Politisches Interesse

Mehr

SOZIALKRITISCHER ARBEITSKREIS DARMSTADT e.v.

SOZIALKRITISCHER ARBEITSKREIS DARMSTADT e.v. Vereinsgeschichte Der Verein entstand 1970 aus den Aktivitäten einer Bürgerinitiative und der evangelischen Studentengemeinde zu damals wie heute aktuellen Problemen wie die Integration von Migrantenfamilien,

Mehr

Work-Life-Balance & Burnout-Prävention Vortragsreihe der NÖGKK in Kooperation mit Dr. Schmid & Dr. Schmid

Work-Life-Balance & Burnout-Prävention Vortragsreihe der NÖGKK in Kooperation mit Dr. Schmid & Dr. Schmid Work-Life-Balance & Burnout-Prävention Vortragsreihe der NÖGKK in Kooperation mit Dr. Schmid & Dr. Schmid Dr. Norman Schmid Klinischer- und Gesundheitspsychologe Leiter Berufsverband NÖ Psychologen 1 Inhalt

Mehr

Das Angebot der Mitarbeiterberatung seit 1987

Das Angebot der Mitarbeiterberatung seit 1987 Das Angebot der Mitarbeiterberatung seit 1987 Mitarbeiterberatung Roswitha Friedrich 14.11.2011 Bündnis Familie des MKK Seite 1 . Seite 2 Fürstenberg- Performance-Studie 2010 (1000 NN) Psychische oder

Mehr

Wirtschaft und Armut. vorgestellt von Dr. Jan Tietmeyer und Martin Debener

Wirtschaft und Armut. vorgestellt von Dr. Jan Tietmeyer und Martin Debener Wirtschaft und Armut vorgestellt von Dr. Jan Tietmeyer und Martin Debener Vorstellung der Referenten Dr. Jan Tietmeyer terra nova e.v. Träger stationärer und ambulanter Jugendhilfe Hilfen für psychisch

Mehr

Als Ausländer in Düsseldorf wohnen

Als Ausländer in Düsseldorf wohnen 1 Als Ausländer in Düsseldorf wohnen Oliver Hinkelbein, M.A. bremer institut für kulturforschung (bik), Universität Bremen, 2004 Als Ausländer in Düsseldorf wohnen unter diesem Titel widmet sich das digitale

Mehr

16. Fachtagung "ÜberLEBEN in Drogenszenen" Geflüchtete & Drogen Was sagt die Asylberatung?

16. Fachtagung ÜberLEBEN in Drogenszenen Geflüchtete & Drogen Was sagt die Asylberatung? Geflüchtete & Drogen Was sagt die Asylberatung? Herwig Emmert, AWO Kreisverband Nürnberg 1. Flüchtlinge in Nürnberg 2. Drogen in den Gemeinschaftsunterkünften 3. Problematik und Ausblick Traumatisierender

Mehr

Inobhutnahmen von unbegleiteten minderjährigen Flüchtlingen (umf) in Dresden 2014

Inobhutnahmen von unbegleiteten minderjährigen Flüchtlingen (umf) in Dresden 2014 Inobhutnahmen von unbegleiteten minderjährigen Flüchtlingen (umf) in 2014 Das. Inhaltsüberblick 1. Rechtsgrundlagen 2. Inobhutnahmen umf in 3. Verfahrensweise 4. Wichtige Kooperationspartner 5. Beendigung

Mehr

Das beschleunigte Asylverfahren aus der Sicht der Rechtsvertretung im Testbetrieb Zürich

Das beschleunigte Asylverfahren aus der Sicht der Rechtsvertretung im Testbetrieb Zürich Das beschleunigte Asylverfahren aus der Sicht der Rechtsvertretung im Testbetrieb Zürich M. Guidon 14. Juni 2016 Ablauf des Asylverfahrens Einreichen Asylgesuch EVZ Staatssekretariat für Migration (SEM)

Mehr

REVISED GCE AS & A LEVEL Specimen extended writing questions with exemplar answers German

REVISED GCE AS & A LEVEL Specimen extended writing questions with exemplar answers German REVISED GCE AS & A LEVEL Specimen extended writing questions with exemplar answers German For first teaching from September 2008 For first award of AS Level in Summer 2009 For first award of A Level in

Mehr

Ich für uns Dorothee Perrine Caring Community Seniorennetzwerk Heidenheim

Ich für uns Dorothee Perrine Caring Community Seniorennetzwerk Heidenheim Ich für uns Caring Community Seniorennetzwerk in Agenda Was ist eine Caring Community? Bevölkerungsentwicklung in Situation in Trägernetzwerk Caring Community Best-Practice-Analyse in anderen Kommunen

Mehr

Die Arbeitslosenquote lag bei 5,8 Prozent und damit 0,1 Prozentpunkte höher als im November. Vor einem Jahr lag die Quote bei 6,1 Prozent.

Die Arbeitslosenquote lag bei 5,8 Prozent und damit 0,1 Prozentpunkte höher als im November. Vor einem Jahr lag die Quote bei 6,1 Prozent. Der Arbeitsmarkt im Dezember 216 Arbeitslosigkeit sinkt weiter Der Arbeitsmarkt im Dezember 216 Im Dezember waren in Deutschland 2,568 Millionen Menschen als arbeitslos gemeldet. Dies entspricht einem

Mehr

EU-Förderung in den bayerischen Kommunen

EU-Förderung in den bayerischen Kommunen // EU-Förderung in den bayerischen Kommunen Vorstellung des EFRE, ELER und ESF 29. April 2015 / München 07. Mai 2015 / Nürnberg EU-Förderung in den bayerischen Kommunen Zusammenfassung und Ausblick Résumé

Mehr

Info-Veranstaltung am Unterbringung von Asylbewerbern

Info-Veranstaltung am Unterbringung von Asylbewerbern Info-Veranstaltung am 01.09. Unterbringung von Asylbewerbern Nach Artikel 16a des Grundgesetzes (GG) der Bundesrepublik Deutschland genießen politisch Verfolgte Asyl. Das Asylrecht wird in Deutschland

Mehr

Spätstarter ohne Stütze? 18+ Umsetzung des Hilfeanspruchs nach 41 SGB VIII in der Jugendhilfe

Spätstarter ohne Stütze? 18+ Umsetzung des Hilfeanspruchs nach 41 SGB VIII in der Jugendhilfe Spätstarter ohne Stütze? 18+ Umsetzung des Hilfeanspruchs nach 41 SGB VIII in der Jugendhilfe Prof. Dr. Dirk Nüsken 18.11.2013 1 Gliederung 1. Grundlegende Aspekte und Basisdaten 2. Erziehungshilfe und

Mehr

Unheilbar krank und jetzt?

Unheilbar krank und jetzt? Unheilbar krank und jetzt? Wenn eine schwere Krankheit fortschreitet und keine Hoffnung auf Heilung besteht, treten schwierige Fragen in den Vordergrund: Wie viel Zeit bleibt mir noch? Wie verbringe ich

Mehr

Junge Flüchtlinge in Ausbildung

Junge Flüchtlinge in Ausbildung Junge Flüchtlinge in Ausbildung Projektbeginn: 01.12.2014 1 Das Projektteam (v.l.) Mohammad Ibrahim (Integrationsberater) Mirjam Pavle Anna Bergmair (Teamleitung) Josefine Steiger (Projektleitung) Mueen

Mehr

- 1 - Diese und andere Fragen möchte ich im Folgenden beantworten und einen Überblick zum aktuellen Stand der Dinge geben.

- 1 - Diese und andere Fragen möchte ich im Folgenden beantworten und einen Überblick zum aktuellen Stand der Dinge geben. - 1 - Asylpolitik Die Flüchtlingsströme nach Deutschland reißen nicht ab. In Bayern kommen auf Grund der geografischen Lage besonders viele Flüchtlinge an, da Bayern als südlichstes Bundesland gleich an

Mehr

Rede Volkstrauertag 2013

Rede Volkstrauertag 2013 Rede Volkstrauertag 2013 Braucht es einen Volkstrauertag noch? Ich gestehe, dass mir diese Frage jedes Mal durch den Kopf geht, wenn ich mich an die Vorbereitung meiner Rede mache. Doch bei den ersten

Mehr

Vorwort von Michaela Huber 10 Vorwort der Autorin 14

Vorwort von Michaela Huber 10 Vorwort der Autorin 14 Inhalt Vorwort von Michaela Huber 10 Vorwort der Autorin 14 1. Einleitung 17 1.1 Definitionen 17 1.2 Forschungsleitende Fragestellungen 18 1.3 Aufbau der Arbeit 19 2. Stand der Forschung 21 2.1 KindersoldatInnen

Mehr

Liebe*r Workshopteilnehmer*in,

Liebe*r Workshopteilnehmer*in, Liebe*r Workshopteilnehmer*in, wir freuen uns sehr, dass du an unserem Workshop teilnehmen möchtest. Wir werden zusammen spannende Stunden verbringen und interessanten Fragen zum

Mehr

FLÜCHTLNGSARBEIT MIT VULNERABLEN ZIELGRUPPEN

FLÜCHTLNGSARBEIT MIT VULNERABLEN ZIELGRUPPEN BEFÄHIGEN, BEFRAGEN, BEGLEITEN SOZIALE ARBEIT MIT FLÜCHTLINGEN AWO e. V. und Friedrich-Ebert-Stiftung Konferenz am 17. Oktober 2016 in Berlin FLÜCHTLNGSARBEIT MIT VULNERABLEN ZIELGRUPPEN Dipl.-Psych. Sibylle

Mehr