ir3245/ir3245n ir3235/ir3235n ir3225/ir3225n Erste Schritte

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1 Erste Schritte Bitte lesen Sie dieses Handbuch, bevor Sie mit dem Produkt arbeiten. Nachdem Sie das Handbuch gelesen haben, bewahren Sie es zum Nachschlagen an einem sicheren Ort auf. GER

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3 ir3245/ir3245n ir3235/ir3235n ir3225/ir3225n Erste Schritte

4 Handbücher für das System Zu diesem System gibt es folgende Handbücher. Bitte schlagen Sie zu den jeweiligen Themen dort nach. Die Handbücher, die mit den Elementen der Zusatzausstattung geliefert werden, sind in der folgenden Liste enthalten. Je nach Systemkonfiguration und erworbenem Produkt können einige Handbücher für Sie nicht von Belang sein. Handbücher mit diesem Symbol liegen als gedruckte Bücher vor. Hier lernen Sie, wie Sie das System verwenden. Die Tutorium-CD ist eine Lernhilfe, die entwickelt wurde, um Ihnen die verschiedenen Funktionen des Systems zu erläutern. CD/DVD Handbücher mit diesem Symbol finden Sie auf der mitgelieferten CD-ROM oder DVD-ROM. Tutorium CD CD Grundlegende Informationen Anwenderhandbuch Programmierungen und Einstellungen nach der Installation des Systems Kurzreferenz für grundlegende Bedienvorgänge Wichtige Hinweise für den Betrieb des Systems Installation des Windows-Druckertreibers und Anleitungen Installation des PS Treibers für Mac OS X und Anleitungen Installation des UFR II Treibers für Mac OS X und Anleitungen Installation des Windows-Faxtreibers und Anleitungen Installation von Windows Network ScanGear und Anleitungen Erste Schritte (Dieses Dokument) Kurzanleitung Fehlersuche Installationshandbuch zum Druckertreiber Handbuch zum PS-Druckertreiber für Mac OS Handbuch zum UFR II-Druckertreiber für Mac OS Installationshandbuch zum Faxtreiber Installationshandbuch zum Network ScanGear DVD DVD DVD CD CD CD CD CD

5 Anweisungen für den Betrieb des Systems - Vor dem Start - Hilfe - Kopieren - Senden/Fax - Mailbox - Drucken - Webzugang - Netzwerk - Remote UI - MEAP/SSO - Sicherheit - Software e-anleitung DVD Zum Ansehen eines Handbuchs im PDF-Format benötigen Sie Adobe Reader/Adobe Acrobat Reader. Wenn Adobe Reader/Adobe Acrobat Reader nicht auf Ihrem System installiert ist, laden Sie die Software bitte von der Website von Adobe Systems Incorporated herunter.

6 Aufbau dieses Handbuchs Kapitel 1 Einstellungen Kapitel 2 Verwenden von optionalen Funktionen, für die eine Lizenzregistrierung erforderlich ist Kapitel 3 Vor dem Verbinden mit einem Netzwerk Kapitel 4 Gemeinsame Einstellungen für alle Netzwerkprotokolle Kapitel 5 Verwenden eines TCP/IP-Netzwerks Kapitel 6 Verwenden eines NetWare-Netzwerks (Windows) Kapitel 7 Verwenden eines NetBIOS-Netzwerks Kapitel 8 Verwenden eines AppleTalk-Netzwerks (Macintosh) Kapitel 9 Vor dem Verwenden der Faxfunktion Kapitel 10 Vor dem Drucken von Computern Kapitel 11 Vor dem Senden von Faxdokumenten von Computern Kapitel 12 Vor dem Verwenden der Remote-Scan-Funktion Kapitel 13 Verwalten des Systems auf einem Computer Kapitel 14 Anhang Hier finden Sie den Index. Wir haben uns bemüht sicherzustellen, dass dieses Handbuch fehlerfrei und vollständig ist. Da wir unsere Produkte jedoch ständig verbessern, wenden Sie sich bitte an Canon, wenn Sie eine genaue Spezifikation benötigen.

7 Inhalt Vorwort viii Verwendung dieses Handbuchs viii In diesem Handbuch verwendete Symbole viii In diesem Handbuch verwendete Tasten und Schaltflächen ix In diesem Handbuch verwendete Anzeigen ix In diesem Handbuch verwendete Abbildungen x In diesem Handbuch verwendete Abkürzungen x Warenzeichen xi Copyright xi Hinweise zum Haftungsausschluss xi Kapitel 1 Einstellungen Hauptfunktionen des Systems Erforderliche Programmierungen Prüfen der folgenden Einstellungen Senden von s/I-Faxdokumenten Senden von Daten an einen Dateiserver Direktes Senden von Faxdokumenten über das System Senden von Faxdokumenten von einem Computer über das System Drucken von einem Computer Verwenden des Systems als Scanner Verwalten des Systems auf einem Computer Kapitel 2 Verwenden von optionalen Funktionen, für die eine Lizenzregistrierung erforderlich ist Lizenzregistrierung Anzeigen auf dem Display Kapitel 3 Vor dem Verbinden mit einem Netzwerk Anforderungen an die Zusatzausstattung und das System für den Anschluss an ein Netzwerk Das Drucken oder Senden eines Faxdokuments von einem Computer Anforderungen an die Elemente der Zusatzausstattung Systemanforderungen Das Verwenden von /I-Fax Anforderungen an das optionale Zubehör Systemanforderungen Das Senden von Daten Anforderungen an Elemente der Zusatzausstattung Systemanforderungen Das Prüfen der Netzwerkumgebung Beispiel Windows Netzwerk Beispiel Macintosh-Netzwerk Beispiel UNIX-Netzwerk v

8 Das Verwenden eines Netzwerks mit verschiedenen Arten von Computern Kapitel 4 Gemeinsame Einstellungen für alle Netzwerkprotokolle Das Einrichten der Netzwerkumgebung Das Verbinden des Systems mit einem Computer oder Netzwerk Das Verbinden mit einem Netzwerk Das Anschließen an eine USB-Schnittstelle Änderungen auf dem Display Einstellungen der Schnittstelle Das Einrichten der Kommunikationsumgebung Kapitel 5 Verwenden eines TCP/IP-Netzwerks Einrichten von TCP/IP-Netzwerken Protokolleinstellungen TCP/IPv4 Einstellungen TCP/IPv6 Einstellungen Gemeinsame Einstellungen von TCP/IPv4 und TCP/IPv Bestätigen von TCP/IPv4 Einstellungen Bestätigen von TCP/IPv6 Einstellungen Einstellungen für /I-Fax (TCP/IP) Einstellungen für die Startzeit Einrichten eines Computers als Dateiserver Einstellungen für den FTP-Server Windows 2000/XP/Server 2003/Vista UNIX/Linux Mac OS X FTP-Server für iw Document Manager Gateway Einstellungen für den WebDAV-Server IIS für Windows 2000/2000 Server/XP/Server Apache für Windows 2000/2000 Server/XP/Server 2003/UNIX/Linux/Mac OS X Kapitel 6 Verwenden eines NetWare-Netzwerks (Windows) Einrichten von NetWare-Netzwerken Protokolleinstellungen Einrichten eines Computers als Dateiserver Kapitel 7 Verwenden eines NetBIOS-Netzwerks Einrichten von NetBIOS-Netzwerken Protokolleinstellungen Einstellungen für TCP/IP (IPv4) Einstellungen für SMB und WINS Einrichten eines Computers als Dateiserver Verbinden mit einem TCP/IP-Netzwerk Herstellen einer Verbindung zu einem NetBIOS-Netzwerk und Konfigurieren eines Freigabeordners Windows 2000/XP/Server 2003/Vista Samba (UNIX/Linux/Mac OS X) Kapitel 8 Verwenden eines AppleTalk-Netzwerks (Macintosh) vi

9 Das Einrichten eines AppleTalk Netzwerks Protokolleinstellungen Kapitel 9 Vor dem Verwenden der Faxfunktion Faxeinstellungen Einstellen der Anzeigesprache Auswählen der Telefonleitungsart Einstellen von Datum und Uhrzeit Speichern der Faxnummer des Systems Speichern von Absendernamen Speichern des Namens der Einheit Kapitel 10 Vor dem Drucken von Computern Installieren des Druckertreibers Systemanforderungen Auswählen des richtigen Druckertreibers Installation Einstellen der Druckerkonfiguration Für Windows Für Mac Andere Softwareprogramme Kapitel 11 Vor dem Senden von Faxdokumenten von Computern Installieren des Faxtreibers Systemanforderungen Installation Einstellen der Faxkonfiguration Für Windows Kapitel 12 Vor dem Verwenden der Remote-Scan-Funktion Installieren des Scannertreibers Systemanforderungen Installation Vor Remote Scans vorzunehmende Einstellungen Kapitel 13 Verwalten des Systems auf einem Computer Systemanforderungen zum Verwenden des Remote UI Vor dem Starten des Remote UI Aktivieren des Remote UI Systemanforderungen zum Verwenden von SMS Vor dem Starten von SMS (Vorbereitungen) Aktivieren des Systems für den Zugriff von Webbrowsern Kapitel 14 Anhang Index vii

10 Vorwort Wir freuen uns, dass Sie sich für den Canon ir3245/ir3245n/ir3235/ir3235n/ir3225/ir3225n entschieden haben. Bitte lesen Sie dieses Handbuch sorgfältig, bevor Sie mit dem System arbeiten, um sich mit dessen Funktionen vertraut zu machen und einen optimalen Einsatz zu ermöglichen. (Eine detaillierte Beschreibung der verschiedenen Funktionen des Systems ist in der e-anleitung enthalten.) Bewahren Sie dieses Handbuch als Nachschlagewerk an einem sicheren Ort auf. Verwendung dieses Handbuchs In diesem Handbuch verwendete Symbole Zur Erläuterung von Verfahren, Einschränkungen, Vorsichtsmaßnahmen sowie der zu beachtenden Sicherheitshinweise werden in diesem Handbuch die nachfolgenden Symbole verwendet. WARNUNG ACHTUNG WICHTIG HINWEIS Dies ist ein Warnhinweis für Bedienvorgänge, die bei unsachgemäßer Durchführung zu Verletzungen oder zum Tod führen können. Bitte beachten Sie diese Warnhinweise immer, um den sicheren Betrieb des Systems zu gewährleisten. Dies ist eine Vorsichtsmaßnahme für Bedienvorgänge, deren unsachgemäße Durchführung zu Verletzungen oder Sachschäden führen kann. Bitte beachten Sie diese Vorsichtshinweise immer, um den sicheren Betrieb des Systems zu gewährleisten. Dies ist ein wichtiger Hinweis zu Anforderungen und Einschränkungen bei Bedienvorgängen. Bitte lesen Sie diese Hinweise sorgfältig, damit Sie das System richtig bedienen und Beschädigungen vermeiden. Dies ist ein Hinweis zur Verdeutlichung eines Bedienvorgangs bzw. mit zusätzlichen Erläuterungen für ein Verfahren. Die Beachtung dieser Hinweise wird dringend empfohlen. viii

11 In diesem Handbuch verwendete Tasten und Schaltflächen In diesem Handbuch werden folgende Symbole und Bezeichnungen für Tasten bzw. Schaltflächen verwendet: Tasten auf dem Bedienfeld: Beispiel: Tastensymbol Tasten auf dem Display: Beispiel: [Bezeichnung der Taste] [Abbruch] [Fertig] Schaltflächen am Computerbildschirm: [Bezeichnung der Schaltfläche] Beispiel: [OK] [Hinzufügen] In diesem Handbuch verwendete Anzeigen Die Abbildungen der Sensordisplays in diesem Handbuch stammen vom System ir3245. Die Tasten bzw. Schaltflächen, die Sie berühren bzw. Anklicken müssen, sind folgendermaßen markiert:. Wenn Sie mehrere Tasten bzw. Schaltflächen berühren bzw. Anklicken können, sind diese markiert und werden in der Reihenfolge aufgeführt, in der Sie sie bedienen müssen. Berühren Sie auf dem Display mit den Netzwerkeinstellungen die Taste [Einst. ändern/verbindungsbestät. darstellen] Definieren Sie folgende Punkte. Berühren Sie diese Taste. ix

12 In diesem Handbuch verwendete Abbildungen Die in diesem Handbuch verwendeten Abbildungen sind relevant, wenn der ir3245 über folgende Elemente der Zusatzausstattung verfügt: Einzug (DADF U1), Finisher S1, Zusätzliches Finisherfach B1 und Kassetteneinheit Y3. In diesem Handbuch verwendete Abkürzungen In diesem Handbuch werden Produkt- und Modellbezeichnungen folgendermaßen abgekürzt: Microsoft Windows 98: Windows 98 Microsoft Windows Millennium Edition: Windows Me Microsoft Windows 2000: Windows 2000 Microsoft Windows Server 2003: Windows Server 2003 Microsoft Windows XP: Windows XP Betriebssystem Microsoft Windows Vista: Windows Vista Betriebssystem Microsoft Windows: Windows Novell NetWare: NetWare Apple Macintosh: Macintosh Apple Mac: Mac x

13 Warenzeichen MEAP und das MEAP-Logo sind Warenzeichen von Canon Inc. Apple, AppleTalk, EtherTalk, LocalTalk, Macintosh, Mac und Mac OS sind Warenzeichen von Apple Inc. Safari ist ein Warenzeichen von Apple Inc. Windows, das Windows-Logo, Windows Vista und das Windows Vista-Logo sind Warenzeichen oder eingetragene Warenzeichen von Microsoft Corporation in den Vereinigten Staaten von Amerika und/oder in anderen Ländern. Andere Firmen- oder Produktnamen, die in diesem Handbuch verwendet werden, können Warenzeichen der jeweiligen Inhaber sein. Copyright Copyright 2008 by Canon Inc. Alle Rechte vorbehalten. Diese Veröffentlichung darf ohne vorherige schriftliche Genehmigung von Canon Inc. weder ganz noch teilweise reproduziert oder übertragen werden und zwar in keiner Form und durch keine elektronischen oder mechanischen Mittel, einschließlich Fotokopieren und Aufzeichnen, oder durch ein System zum Speichern bzw. Abrufen von Informationen. Hinweise zum Haftungsausschluss Die Informationen in diesem Handbuch können ohne vorherige Ankündigung geändert werden. CANON INC. MACHT KEINERLEI ZUSICHERUNGEN JEGLICHER ART IN BEZUG AUF DIESES MATERIAL, EINSCHLIESSLICH GESETZLICHER UND VERTRAGLICHER GEWÄHRLEISTUNG, AUSSER DEN HIER ENTHALTENEN, EINSCHLIESSLICH DER ZUSICHERUNG DER MARKTFÄHIGKEIT, EIGNUNG FÜR DEN GEWÖHNLICHEN GEBRAUCH ODER EINEN BESTIMMTEN ZWECK UND DER NICHTVERLETZUNG VON PATENTEN. CANON INC. IST NICHT FÜR DEN ERSATZ DES UNMITTELBAREN SCHADENS, DES MITTELBAREN SCHADENS UND VON NEBEN- UND FOLGEKOSTEN IRGENDEINER ART ODER FÜR VERLUSTE BZW. AUSGABEN, DIE AUS DER VERWENDUNG DIESES MATERIALS RESULTIEREN, VERANTWORTLICH. xi

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15 Einstellungen 1 KAPITEL In diesem Kapitel werden die Hauptfunktionen des Systems und die nach der Installation des Systems vorzunehmenden Bedienungsschritte und Einstellungen beschrieben. Hauptfunktionen des Systems Erforderliche Programmierungen Prüfen der folgenden Einstellungen Senden von s/I-Faxdokumenten Senden von Daten an einen Dateiserver Direktes Senden von Faxdokumenten über das System Senden von Faxdokumenten von einem Computer über das System Drucken von einem Computer Verwenden des Systems als Scanner Verwalten des Systems auf einem Computer

16 Hauptfunktionen des Systems Alle Elemente, die Sie in einem digitalen Multitaskingsystem benötigen. 1 Einstellungen Senden Kopieren Mailbox Der ir3245/ir3245n/ir3235/ir3235n/ir3225/ ir3225n umfasst eine große Palette an Eingabeund Ausgabefunktionen, die maßgeblich zu einer effizienteren Arbeitsweise beitragen können. Der ir3245/ir3245n/ir3235/ir3235n/ir3225/ir3225n verfügt über Funktionen, welche die Anforderungen an die Arbeit mit Dokumenten in einem digitalisierten Büro erfüllen, und ist der Vorreiter auf dem Gebiet der digitalen Multitaskingsysteme. Remote UI Fax Ein Stern (*) weist auf Funktionen hin, für die Elemente der Zusatzausstattung erforderlich sind. Nähere Informationen zu Elementen der Zusatzausstattung, die Sie für bestimmte Funktionen benötigen, und die möglichen Kombinationen dafür finden Sie im Abschnitt Prüfen der folgenden Einstellungen auf Seite 1-6. Kopieren Siehe e-anleitung > Kopieren Neben den herkömmlichen Kopierfunktionen bietet das System zur Verbesserung der Produktivität praktische neue Funktionen, wie z. B. Mustersatz (womit Sie Kopierfehler vermeiden können), Broschüre (womit Sie aus Kopien Broschüren machen können) und Unterschiedliche Originalformate (womit Sie Originale verschiedener Formate in einem Kopiervorgang kopieren können) Broschürenmodus 1-2 Hauptfunktionen des Systems

17 Mailboxfunktion Mithilfe der Mailboxfunktion können Sie Dokumentendaten speichern, die über den Scanner eingelesen oder auf einem PC erstellt wurden. Die gespeicherten Daten können dann zu einer bestimmten Zeit ausgedruckt oder mit gesondert gespeicherten oder auf einem PC erstellten Daten zusammengeführt werden, um gleichzeitig bearbeitet werden zu können. Verschiedene Originale scannen 1 Siehe e-anleitung > Mailbox Zusammengeführte Dokumente drucken Daten von Computern senden 1 Sendefunktion* Mithilfe der Sendefunktion können Sie gescannte Bild- bzw. Dokumentendaten an Dateiserver senden oder per bzw. I-Fax versenden. Das System unterstützt eine Vielzahl von Dateiformaten (PDF, JPEG, TIFF und XPS), sodass Sie bei der Arbeit in digitalen Arbeitsplatzumgebungen mehr Flexibilität haben. Siehe e-anleitung > Senden/Fax Original Einstellungen Datei I-Fax Faxen* Siehe e-anleitung > Senden/Fax Neben den üblichen Faxfunktionen verfügt das System über Super-G3-Kompatibilität. Damit können Sie Dokumente mit hohen Geschwindigkeiten übertragen, wodurch die Übertragungskosten im Vergleich zu herkömmlichen Faxgeräten wesentlich reduziert werden. Sie können gescannte Dokumente, in der Box gespeicherte Dokumente und Computerdaten per Fax versenden. Außerdem können Sie Dokumente an mehrere Adressen versenden und eingegangene Faxdokumente an einen anderen Empfänger weiterleiten. Original Fax Hauptfunktionen des Systems 1-3

18 1 Einstellungen Drucken* Wenn das UFR II, UFR II/PCL oder olas PS Printer Kit aktiviert ist, können Sie dieses System zu einem Hochgeschwindigkeitsnetzwerkdrucker aufrüsten. Für den Druck stehen verschiedene Ausgabemöglichkeiten zur Verfügung, wie z. B. doppelseitiger Druck und Seitenausrichtung. Das PS Printer Kit ist außerdem mit den Funktionen für direkten Druck ausgestattet, mit denen Sie eine TIFF-, PDF- oder XPS-Datei mithilfe des Remote UI drucken können, ohne die Datei am Computer öffnen zu müssen. Verwenden des Remote UI Sie können Funktionen wie das Überprüfen des Systemstatus, Auftragsvorgänge und Druckanweisungen für die in Boxen gespeicherten Daten über den Webbrowser am PC steuern. Daten von Computern senden Siehe e-anleitung > Drucken 1 Drucken Siehe e-anleitung > Remote UI Webbrowser Arbeiten mit MEAP Mit der im System integrierten MEAP (Multifunctional Embedded Application Platform) können Sie Anwendungen installieren, um das System mit zusätzlichen Funktionen auszustatten. Siehe e-anleitung > MEAP/SSO Scannen über ein Netzwerk* Siehe e-anleitung > Software Wenn das UFR II, UFR II/PCL oder das PS Printer Kit aktiviert ist, können Sie ein Dokument mit dem System scannen und die Daten in einer auf dem Computer installierten Anwendung lesen. Sie können Bilder bis zum Format DIN A3 mit einer Auflösung von 600 x 600 dpi scannen. *Die Software Network ScanGear ist auf der beigefügten CD-ROM enthalten. Weiterführende Informationen über die Funktion zum Scannen über ein Netzwerk finden Sie im e-anleitung > Software. Original Bilddaten scannen Daten an einen Computer exportieren 1-4 Hauptfunktionen des Systems

19 Arbeiten mit Werkzeugsoftware Siehe e-anleitung > Software Wenn Sie Werkzeugsoftware verwenden, können Sie verschiedene Einstellungen an einem System vornehmen, das mit einem Netzwerk verbunden ist. Sie können Ersteinstellungen vornehmen, den Status des Systems prüfen und Dokumente verwalten. 1 Einstellungen Hauptfunktionen des Systems 1-5

20 Erforderliche Programmierungen 1 Einstellungen In diesem Abschnitt werden die Programmierungen und Einstellungen für die einzelnen Funktionen beschrieben. Prüfen der folgenden Einstellungen Für einige Funktionen des Systems sind Elemente der Zusatzausstattung und spezielle Programmierungen/Einstellungen erforderlich. Nähere Informationen zu Funktionen, für die eine Lizenzregistrierung erforderlich ist, finden Sie im Abschnitt Lizenzregistrierung auf Seite 2-2. Funktionen, für die spezielle Programmierungen bzw. Einstellungen erforderlich sind, sind in den Ablaufdiagrammen in diesem Abschnitt enthalten. HINWEIS Weiterführende Informationen über Elemente der Zusatzausstattung, die Sie zum Verbinden des Systems mit einem Netzwerk benötigen, finden Sie in Kapitel 3, Vor dem Verbinden mit einem Netzwerk. 1-6 Erforderliche Programmierungen

21 Funktion Elemente der Zusatzausstattung Lizenzregistrierung Kopieren Ohne - Keine Mailbox Ohne - Keine Erforderliche Programmierungen Senden /I-Fax Send Kit Erforderlich Vgl. Abschnitt Senden von s/I-Faxdokumenten auf Seite 1-8. Senden von Faxdokumenten Senden an Dateiserver Send Kit Erforderlich Vgl. Abschnitt Senden von Daten an einen Dateiserver auf Seite 1-9. Vom System Faxkarte Nicht erforderlich Vgl. Abschnitt Direktes Senden von Faxdokumenten über das System auf Seite Von einem Computer über das System Faxkarte Nicht erforderlich Vgl. Abschnitt Senden von Faxdokumenten von einem Computer über das System auf Seite Empfangen von Faxdokumenten Faxkarte Nicht erforderlich Keine Drucken Printer Kit*1 Erforderlich Vgl. Abschnitt Drucken von einem Computer auf Seite Remote UI Ohne - Vgl. Abschnitt Verwalten des Systems auf einem Computer auf Seite MEAP Ohne - Vgl. Abschnitt Verwalten des Systems auf einem Computer auf Seite Scannen Printer Kit*1 Erforderlich Vgl. Abschnitt Verwenden des Systems als Scanner auf Seite Einstellungen *1 Das UFR II/PCL Printer Kit ist im Lieferumfang des ir3245n/ir3235n/ir3225n enthalten. Erforderliche Programmierungen 1-7

22 Senden von s/I-Faxdokumenten Folgende Programmierungen und Einstellungen sind erforderlich, um s/I-Faxdokumente mit dem System zu versenden. 1 HINWEIS Informationen über die Systemanforderungen zur Verwendung dieser Funktion finden Sie im Abschnitt Das Verwenden von /I-Fax auf Seite 3-5. Sie können diese Funktion nicht mit einem NetWare-, NetBIOS- oder AppleTalk-Netzwerk verwenden. Einstellungen 1 Verbinden Sie das System mit dem Netzwerk. Vgl. Abschnitt Das Verbinden mit einem Netzwerk auf Seite 4-3. Vgl. Abschnitt Einstellungen der Schnittstelle auf Seite Stellen Sie das System zur Verwendung mit einem TCP/IP-Netzwerk ein. Vgl. Abschnitt Einrichten von TCP/IP-Netzwerken auf Seite 5-2. Vgl. Abschnitt Protokolleinstellungen auf Seite Geben Sie die -/I-Faxeinstellungen en. Vgl. Abschnitt Einstellungen für /I-Fax (TCP/IP) auf Seite Erforderliche Programmierungen

23 Senden von Daten an einen Dateiserver Folgende Programmierungen und Einstellungen sind erforderlich, um Daten mit dem System an einen Dateiserver zu senden. HINWEIS Informationen über die Systemanforderungen zur Verwendung dieser Funktion finden Sie im Abschnitt Das Senden von Daten auf Seite 3-6. Sie können diese Funktion nicht mit einem AppleTalk-Netzwerk verwenden. Mit welchen Dateiservern Sie arbeiten können, hängt vom verwendeten Netzwerk ab. Nachstehend finden Sie Informationen über die Dateiserver, mit denen Sie je nach verwendetem Netzwerk arbeiten können. - TCP/IP-Netzwerk: Vgl. Abshnitt Einrichten eines Computers als Dateiserver auf Seite NetWare-Netzwerk: Vgl. Abshnitt Einrichten eines Computers als Dateiserver auf Seite NetBIOS-Netzwerk: Vgl. Abshnitt Einrichten eines Computers als Dateiserver auf Seite Verbinden Sie das System mit dem Netzwerk. 1 Einstellungen Vgl. Abschnitt Das Verbinden mit einem Netzwerk auf Seite 4-3. Vgl. Abschnitt Einstellungen der Schnittstelle auf Seite Stellen Sie das System auf die Art des verwendeten Netzwerks ein. TCP/IP-Netzwerk Vgl. Abschnitt Einrichten von TCP/IP-Netzwerken auf Seite 5-2. Vgl. Abschnitt Protokolleinstellungen auf Seite 5-3. NetWare-Netzwerk Vgl. Abschnitt Einrichten von NetWare-Netzwerken auf Seite 6-2. Vgl. Abschnitt Protokolleinstellungen auf Seite 6-3. NetBIOS-Netzwerk Vgl. Abschnitt Einrichten von NetBIOS-Netzwerken auf Seite 7-2. Vgl. Abschnitt Protokolleinstellungen auf Seite 7-3. Erforderliche Programmierungen 1-9

24 3 Richten Sie den Dateiserver ein. FTP-Server Vgl. Abschnitt Einstellungen für den FTP-Server auf Seite WebDAV-Server 1 Vgl. Abschnitt Einstellungen für den WebDAV-Server auf Seite Einstellungen NetWare-Freigabeordner Vgl. Abschnitt Einrichten eines Computers als Dateiserver auf Seite 6-7. Windows-/Samba-Freigabeordner Vgl. Abschnitt Einrichten eines Computers als Dateiserver auf Seite 7-6. Direktes Senden von Faxdokumenten über das System Folgende Bedienvorgänge und Einstellungen sind erforderlich, um Faxdokumente direkt mit dem System zu versenden. 1 Geben Sie die zum Versenden von Faxdokumenten erforderlichen Einstellungen ein. Vgl. Abschnitt Faxeinstellungen auf Seite Erforderliche Programmierungen

25 Senden von Faxdokumenten von einem Computer über das System Folgende Programmierungen und Einstellungen sind erforderlich, um Faxdokumente von einem Computer über das System zu versenden. HINWEIS Informationen über die Systemanforderungen zur Verwendung dieser Funktion finden Sie im Abschnitt Das Drucken oder Senden eines Faxdokuments von einem Computer auf Seite Verbinden Sie das System mit einem Computer. So stellen Sie eine Verbindung über ein Netzwerk her: Vgl. Abschnitt Das Verbinden mit einem Netzwerk auf Seite 4-3. Vgl. Abschnitt Einstellungen der Schnittstelle auf Seite 4-9. Vgl. Abschnitt Das Einrichten der Kommunikationsumgebung auf Seite Einstellungen So stellen Sie eine USB-Verbindung her*: Vgl. Abschnitt Das Anschließen an eine USB-Schnittstelle auf Seite 4-5. *In diesem Fall fahren Sie mit Schritt 3 fort, nachdem Sie das System angeschlossen haben. 2 Stellen Sie das System auf die Art des verwendeten Netzwerks ein. TCP/IP-Netzwerk Vgl. Abschnitt Einrichten von TCP/IP-Netzwerken auf Seite 5-2. Vgl. Abschnitt Protokolleinstellungen auf Seite 5-3. NetWare-Netzwerk Vgl. Abschnitt Einrichten von NetWare-Netzwerken auf Seite 6-2. Vgl. Abschnitt Protokolleinstellungen auf Seite 6-3. NetBIOS-Netzwerk Vgl. Abschnitt Einrichten von NetBIOS-Netzwerken auf Seite 7-2. Vgl. Abschnitt Protokolleinstellungen auf Seite 7-3. AppleTalk-Netzwerk Vgl. Abschnitt Das Einrichten eines AppleTalk Netzwerks auf Seite 8-2. Vgl. Abschnitt Protokolleinstellungen auf Seite 8-3. Erforderliche Programmierungen 1-11

26 3 Installieren Sie den Faxtreiber auf dem Computer, mit dem Sie arbeiten wollen. Vgl. Kapitel 11, Vor dem Senden von Faxdokumenten von Computern. 4 Geben Sie die zum Versenden von Faxdokumenten erforderlichen Einstellungen an. Vgl. Abschnitt Faxeinstellungen auf Seite Einstellungen Drucken von einem Computer Folgende Programmierungen und Einstellungen sind erforderlich, um Dokumente von einem Computer über das System zu drucken. HINWEIS Informationen über die Systemanforderungen zur Verwendung dieser Funktion finden Sie im Abschnitt Das Drucken oder Senden eines Faxdokuments von einem Computer auf Seite Verbinden Sie das System mit einem Computer. So stellen Sie eine Verbindung über ein Netzwerk her: Vgl. Abschnitt Das Verbinden mit einem Netzwerk auf Seite 4-3. Vgl. Abschnitt Einstellungen der Schnittstelle auf Seite 4-9. Vgl. Abschnitt Das Einrichten der Kommunikationsumgebung auf Seite So stellen Sie eine USB-Verbindung her*: Vgl. Abschnitt Das Anschließen an eine USB-Schnittstelle auf Seite 4-5. *In diesem Fall fahren Sie mit Schritt 3 fort, nachdem Sie das System angeschlossen haben Erforderliche Programmierungen

27 2 Stellen Sie das System auf die Art des verwendeten Netzwerks ein. TCP/IP-Netzwerk Vgl. Abschnitt Einrichten von TCP/IP-Netzwerken auf Seite 5-2. Vgl. Abschnitt Protokolleinstellungen auf Seite 5-3. NetWare-Netzwerk Vgl. Abschnitt Einrichten von NetWare-Netzwerken auf Seite 6-2. Vgl. Abschnitt Protokolleinstellungen auf Seite NetBIOS-Netzwerk Vgl. Abschnitt Einrichten von NetBIOS-Netzwerken auf Seite 7-2. Vgl. Abschnitt Protokolleinstellungen auf Seite 7-3. AppleTalk-Netzwerk Einstellungen Vgl. Abschnitt Das Einrichten eines AppleTalk Netzwerks auf Seite 8-2. Vgl. Abschnitt Protokolleinstellungen auf Seite Installieren Sie den Druckertreiber auf dem auf dem Computer, mit dem Sie arbeiten wollen. Vgl. Kapitel 10, Vor dem Drucken von Computern. Erforderliche Programmierungen 1-13

28 Verwenden des Systems als Scanner Folgende Programmierungen und Einstellungen sind erforderlich, um das System als Scanner zu verwenden. HINWEIS Sie können diese Funktion nicht mit einem NetWare-, NetBIOS- oder AppleTalk-Netzwerk verwenden. 1 1 Verbinden Sie das System mit dem Netzwerk. Einstellungen Vgl. Abschnitt Das Verbinden mit einem Netzwerk auf Seite 4-3. Vgl. Abschnitt Einstellungen der Schnittstelle auf Seite Stellen Sie das System zur Verwendung mit einem TCP/IP-Netzwerk ein. Vgl. Abschnitt Einrichten von TCP/IP-Netzwerken auf Seite 5-2. Vgl. Abschnitt Protokolleinstellungen auf Seite Installieren Sie die Software zum Festlegen der Scannereinstellungen (Network ScanGear) auf dem Computer, an den das System angeschlossen ist. Vgl. Kapitel 12, Vor dem Verwenden der Remote-Scan-Funktion Erforderliche Programmierungen

29 Verwalten des Systems auf einem Computer Folgende Programmierungen und Einstellungen sind erforderlich, um das System auf einem Computer zu verwalten. HINWEIS Sie können diese Funktion nicht mit einem NetWare-, NetBIOS- oder AppleTalk-Netzwerk verwenden. 1 Verbinden Sie das System mit dem Netzwerk. 1 Vgl. Abschnitt Das Verbinden mit einem Netzwerk auf Seite 4-3. Vgl. Abschnitt Einstellungen der Schnittstelle auf Seite Stellen Sie das System zur Verwendung mit einem TCP/IP-Netzwerk ein. Einstellungen Vgl. Abschnitt Einrichten von TCP/IP-Netzwerken auf Seite 5-2. Vgl. Abschnitt Protokolleinstellungen auf Seite Ermöglichen Sie die Verwaltung des Systems auf Computern. So aktivieren Sie das Remote UI: Vgl. Abschnitt Systemanforderungen zum Verwenden des Remote UI auf Seite Vgl. Abschnitt Vor dem Starten des Remote UI auf Seite So aktivieren Sie die MEAP-Verwaltungsfunktion (SMS): Vgl. Abschnitt Systemanforderungen zum Verwenden von SMS auf Seite Vgl. Abschnitt Vor dem Starten von SMS (Vorbereitungen) auf Seite Erforderliche Programmierungen 1-15

30 1 Einstellungen 1-16 Erforderliche Programmierungen

31 Verwenden von optionalen Funktionen, für die eine Lizenzregistrierung erforderlich ist 2 KAPITEL In diesem Kapitel wird die Aktivierung der optionalen Funktionen beschrieben, für die Sie eine Lizenz registrieren müssen. Lizenzregistrierung Anzeigen auf dem Display

32 Lizenzregistrierung 2 Verwenden von optionalen Funktionen, für die eine Lizenzregistrierung erforderlich ist Sie müssen für die Aktivierung von optionalen Betriebsarten und Funktionen einen Lizenzschlüssel registrieren. Für jede optionale Betriebsart und Funktion muss ein eigener Lizenzschlüssel registriert werden. Im System können beliebig viele Lizenzschlüssel registriert werden. WICHTIG Für einige optionale Betriebsarten und Funktionen müssen neben der Registrierung eines Lizenzschlüssels ggf. auch Elemente der Zusatzausstattung installiert werden. Nähere Informationen hierzu finden Sie in der e-anleitung > Zusatzausstattung. HINWEIS Sie erhalten einen Lizenzschlüssel, indem Sie mit einem Webbrowser auf das Lizenzverwaltungssystem zugreifen. Geben Sie für den Zugriff auf das System folgende URL ein: Nähere Informationen über den Erhalt des Lizenzschlüssels finden Sie in der Broschüre License Access Number Certificate and the License Registration, die in den verschiedenen optionalen Kits enthalten ist. 1 Betätigen Sie die Taste Berühren Sie nacheinander die Tasten [Systemeinstellungen] [Lizenz-Registrierung]. 2-2 Lizenzregistrierung

33 2 Geben Sie den Lizenzschlüssel mit - (Zahlentasten) ein. Betätigen Sie die Taste [Start]. 2 Die Details zu den einzelnen Elementen werden nachstehend angezeigt. [ ] [ ]: Hiermit können Sie den Cursor an die gewünschte Position setzen. [Löschtaste]: Hiermit können Sie die zuletzt eingegebene Ziffer löschen. Verwenden von optionalen Funktionen, für die eine Lizenzregistrierung erforderlich ist Lizenzregistrierung 2-3

34 Wenn folgendes Display angezeigt wird, tippen Sie auf [OK]. Geben Sie den richtigen Lizenzschlüssel ein. 2 Verwenden von optionalen Funktionen, für die eine Lizenzregistrierung erforderlich ist Wenn folgendes Display angezeigt wird, wurde die erforderlichen Elemente der Zusatzausstattung nicht installiert. Bestätigen Sie durch Berühren von [OK]. Installieren Sie das erforderliche optionale Zubehör, oder vergewissern Sie sich, dass die erforderliche optionale Zusatzausstattung ordnungsgemäß installiert ist. Versuchen Sie, den Lizenzschlüssel noch einmal zu registrieren. 2-4 Lizenzregistrierung

35 3 Tippen Sie auf [OK]. WICHTIG Die Funktionen, die Sie registrieren, können nach dem Neustart des Systems verwendet werden. (Nähere Informationen zu diesem Thema finden Sie im Handbuch Fehlersuche, Kapitel 1, Vor dem Start.) Anzeigen auf dem Display Die Anzeigen auf dem Display können je nach optionaler Zusatzausstattung variieren, die an das System angeschlossen ist. 2 ir3245/ir3235/ir3225 In der nachstehenden Tabelle sind die verschiedenen Funktionstastenkombinationen auf dem Display für den ir3245/ir3235/ir3225 aufgeführt. Angeschlossenes optionaler Zusatzausstattung Ohne Color Universal Send Kit UFR II/PCL Printer Kit Color Universal Send Kit und UFR II/PCL Printer Kit Super G3 Faxkarte und UFR II/PCL Printer Kit Color Universal Send Kit, UFR II/PCL Printer Kit und Web Access Software Angezeigte Funktionstasten Verwenden von optionalen Funktionen, für die eine Lizenzregistrierung erforderlich ist Lizenzregistrierung 2-5

36 ir3245n/ir3235n/ir3225n In der nachstehenden Tabelle sind die verschiedenen Funktionstastenkombinationen auf dem Display für den ir3245n/ir3235n/ir3225n aufgeführt. Keines Angeschlossenes optionales Zubehör Angezeigte Funktionstasten Color Universal Send Kit 2 Super G3 Faxkarte Verwenden von optionalen Funktionen, für die eine Lizenzregistrierung erforderlich ist Color Universal Send Kit und Web Access Software 2-6 Lizenzregistrierung

37 Vor dem Verbinden mit einem Netzwerk 3 KAPITEL In diesem Kapitel wird beschrieben, was Sie wissen müssen, bevor Sie das System mit einem Netzwerk oder Netzwerkumgebungen verbinden, mit denen das System kompatibel ist, und wie Sie die verwendete Netzwerkumgebung prüfen können. Anforderungen an die Zusatzausstattung und das System für den Anschluss an ein Netzwerk Das Drucken oder Senden eines Faxdokuments von einem Computer Das Verwenden von /I-Fax Das Senden von Daten Das Prüfen der Netzwerkumgebung Beispiel Windows Netzwerk Beispiel Macintosh-Netzwerk Beispiel UNIX-Netzwerk Das Verwenden eines Netzwerks mit verschiedenen Arten von Computern

38 Anforderungen an die Zusatzausstattung und das System für den Anschluss an ein Netzwerk In diesem Abschnitt werden die Umgebungen für Elemente der Zusatzausstattung und das System beschrieben, die für den Anschluss des Systems an ein Netzwerk erforderlich sind. 3 Vor dem Verbinden mit einem Netzwerk WICHTIG Nähere Informationen zu Elemente der Zusatzausstattung erhalten Sie bei Ihrem autorisierten Canon-Händler. HINWEIS Durch Verbinden des Systems mit dem Netzwerk können seine Einstellungen und Programmierungen auf Computern mit dem Remote UI und anderen Werkzeugen direkt vorgenommen werden. Nähere Informationen zum Remote UI finden Sie im e-anleitung > Remote UI. Nähere Informationen zu Werkzeugen finden Sie in der e-anleitung > Software. Das Drucken oder Senden eines Faxdokuments von einem Computer Anforderungen an die Elemente der Zusatzausstattung WICHTIG Die optionale RAM-Erweiterung ist erforderlich, wenn Sie das optionale PS Printer Kit mit ir3245/ir3235/ir3225 verwenden möchten. Drucken Bei Verwendung des ir3245/ir3235/ir UFR II Printer Kit (bei Verwendung des UFR II Druckertreibers) - UFR II/PCL Printer Kit (bei Verwendung des UFR II/PCL Druckertreibers ) - PS Printer Kit (bei Verwendung des PS Druckertreibers) Bei Verwendung des ir3245n/ir3235n/ir3225n - Elemente der Zusatzausstattung ist nicht erforderlich (bei Verwendung des UFR II/PCL Druckertreibers) - PS Printer Kit (bei Verwendung des PS Druckertreibers) WICHTIG Zum Drucken unter Mac OS 9 müssen Sie einen PS Druckertreiber von Apple Inc. für Mac OS in einem AppleTalk- Netzwerk verwenden. Der PS Druckertreiber kann nur unter Mac OS X oder späteren Versionen verwendet werden. Außerdem können keine Dokumente über ein AppleTalk-Netzwerk gedruckt werden. 3-2 Anforderungen an die Zusatzausstattung und das System für den Anschluss an ein Netzwerk

39 Senden eines Faxdokuments (für ein TCP/IP-, NetBIOS- oder NetWare-Netzwerk) Super G3 Faxkarte Systemanforderungen Beim Drucken und Senden eines Faxdokuments von einem Computer sind folgende Netzwerk- und Systemumgebungen kompatibel: WICHTIG Wenn Sie mit Windows 2000 arbeiten, müssen Sie den Service Pack 2 oder eine spätere Version installieren. In einem TCP/IP-Netzwerk: Kompatible Betriebssysteme - Microsoft Windows 2000 Server - Microsoft Windows 2000 Professional - Microsoft Windows XP Professional - Microsoft Windows XP Home Edition - Microsoft Windows Server Microsoft Windows Vista Ultimate - Microsoft Windows Vista Business - Microsoft Windows Vista Home Premium - Microsoft Windows Vista Home Basic - Microsoft Windows Vista Enterprise - Solaris Version 1.1x (SunOS Version 4.1x) oder eine spätere Version - Solaris Version 2.5x (SunOS Version 5.5x) oder eine spätere Version - Mac OS X 10.3 oder eine spätere Version Computer/Arbeitsspeicher - Jeder Computer, auf dem das oben genannte Betriebsystem ordnungsgemäß ausgeführt wird WICHTIG Wenn Sie mit Mac OS X arbeiten, variieren die kompatiblen Betriebssysteme je nach Art des Druckertreibers. Nähere Informationen hierzu finden Sie in Kapitel 10, Vor dem Drucken von Computern. 3 Vor dem Verbinden mit einem Netzwerk Anforderungen an die Zusatzausstattung und das System für den Anschluss an ein Netzwerk 3-3

40 3 Vor dem Verbinden mit einem Netzwerk In einem NetBIOS-Netzwerk: Kompatible Betriebssysteme - Microsoft Windows 2000 Server - Microsoft Windows 2000 Professional - Microsoft Windows XP Professional - Microsoft Windows XP Home Edition - Microsoft Windows Server Microsoft Windows Vista Ultimate - Microsoft Windows Vista Business - Microsoft Windows Vista Home Premium - Microsoft Windows Vista Home Basic - Microsoft Windows Vista Enterprise - Mac OS X 10.3 oder eine spätere Version Kompatibles Protokoll - NetBIOS über TCP/IP (NetBT) Computer/Arbeitsspeicher - Jeder Computer, auf dem das oben genannte Betriebsystem ordnungsgemäß ausgeführt wird. WICHTIG Bei Verwendung von Mac OS X 10.3 oder einer späteren Version können Sie nur dann über ein NetBIOS-Netzwerk drucken, wenn Sie einen von Apple Inc. mit dem Mac-Betriebssystem gelieferten PS-Druckertreiber verwenden. In einem NetWare-Netzwerk Kompatible Server - Novell NetWare Version 3.2/4.1/4.11/4.2/5/5.1/6/6.5 Kompatible Clients - Microsoft Windows 2000 Server - Microsoft Windows 2000 Professional - Microsoft Windows XP Professional - Microsoft Windows XP Home Edition - Microsoft Windows Server Microsoft Windows Vista Ultimate - Microsoft Windows Vista Business - Microsoft Windows Vista Home Premium - Microsoft Windows Vista Home Basic - Microsoft Windows Vista Enterprise Computer/Arbeitsspeicher - Jeder Computer, auf dem das oben genannte Betriebsystem ordnungsgemäß ausgeführt wird. 3-4 Anforderungen an die Zusatzausstattung und das System für den Anschluss an ein Netzwerk

41 In einem AppleTalk-Netzwerk: Kompatibles AppleTalk - EtherTalk Phase 2 In Kapitel 10, Vor dem Drucken von Computern finden Sie kompatible Betriebssysteme und Computer. WICHTIG Das System unterstützt Macintosh LocalTalk-Netzwerke nicht. In einer Computerumgebung auf Serverbasis: Kompatible Windows Terminal Server (Dienste) - Microsoft Windows 2000 Server - Microsoft Windows Server 2003 Kompatible Software - Citrix MetaFrame Citrix MetaFrame XP Das Verwenden von /I-Fax Anforderungen an das optionale Zubehör Color Universal Send Kit Systemanforderungen In folgenden Systemumgebungen können Sie die /I-Fax-Funktionen nutzen Kompatible Serversoftware zum Weiterleiten von s Sendmail 8.93 oder eine spätere Version (UNIX) Microsoft Exchange Server (Windows) (Microsoft Exchange Server Service Pack 1 oder eine spätere Version) Lotus Domino R4.6 oder eine spätere Version (Windows) Kompatible Serversoftware zum Empfangen von s Qpopper 2.53 oder eine spätere Version (UNIX) Microsoft Exchange Server (Windows) (Microsoft Exchange Server Service Pack 1 oder eine spätere Version) Lotus Domino R4.6 oder eine spätere Version (Windows) 3 Vor dem Verbinden mit einem Netzwerk Anforderungen an die Zusatzausstattung und das System für den Anschluss an ein Netzwerk 3-5

42 WICHTIG Wenn Sie mit Windows 2000 arbeiten, müssen Sie den Service Pack 2 oder eine spätere Version installieren. HINWEIS Das System verwendet SMTP zum Senden von s oder I-Fax-Dokumenten an Mailserver. Das System kann eingehende Nachrichten von einem Mailserver über das POP3-Protokoll oder direkt mit der SMTP- Empfangsfunktion des Systems empfangen. Bei der zweiten Methode muss der Mailserver das POP3-Protokoll nicht unterstützen. Das System kann I-Fax-Bilder und beim Auftreten eines Fehlers während der Kommunikation Fehlermeldungen empfangen, jedoch keine anderen Arten von s. Das Senden von Daten 3 Vor dem Verbinden mit einem Netzwerk Anforderungen an Elemente der Zusatzausstattung Color Universal Send Kit Systemanforderungen Die folgenden Netzwerk- und Systemumgebungen sind je nach Art des verwendeten Netzwerks kompatibel, wenn Daten vom System an einen Dateiserver gesendet werden: WICHTIG Wenn Sie mit Windows 2000 arbeiten, müssen Sie den Service Pack 2 oder eine spätere Version installieren. In einem TCP/IPv4-Netzwerk (mit FTP): Kompatible Server - Microsoft Windows 2000 Server und Internet Information Services (IIS) Microsoft Windows XP Professional und IIS Microsoft Windows Server 2003 und IIS Microsoft Windows Vista Ultimate und IIS Microsoft Windows Vista Business und IIS Microsoft Windows Vista Home Premium und IIS Microsoft Windows Vista Home Basic und IIS Microsoft Windows Vista Enterprise und IIS Solaris Version 2.6 oder eine spätere Version - Red Hat Linux 7.2 oder eine spätere Version - Mac OS X - FTP-Server für iw Document Manager Gateway Kompatibles Protokoll - TCP/IPv4 In einem TCP/IPv6-Netzwerk (mit FTP): Kompatible Server - Solaris Version 9 oder eine spätere Version - Red Hat Enterprise Linux AS/ES/WS 4.0 oder eine spätere Version - Mac OS X 10.3 oder eine spätere Version Kompatibles Protokoll - TCP/IPv6 3-6 Anforderungen an die Zusatzausstattung und das System für den Anschluss an ein Netzwerk

43 In einem TCP/IPv4-Netzwerk (mit WebDAV): Kompatible Server - Microsoft Windows 2000 Server und IIS Microsoft Windows 2000 Professional und IIS Microsoft Windows XP Professional und IIS Microsoft Windows Server 2003 und IIS Microsoft Windows 2000 Server und Apache 2.0 für Win 32 - Microsoft Windows XP Professional und Apache 2.0 für Win 32 - Microsoft Windows Server 2003 und Apache 2.0 für Win 32 - Solaris Version 2.6 oder eine spätere Version und Apache 2.0 oder eine spätere Version - Red Hat Enterprise Linux AS/ES/WS 4.0 oder eine spätere Version und Apache 2.0 oder eine spätere Version - Mac OS X Kompatibles Protokoll für den WebDAV-Server - TCP/IPv4 In einem TCP/IPv6-Netzwerk (mit WebDAV): Kompatible Server - Microsoft Windows Server 2003 und IIS Solaris Version 9 oder eine spätere Version und Apache 2.0 oder eine spätere Version Kompatibles Protokoll für den WebDAV-Server - TCP/IPv6 WICHTIG Bei einer Internetverbindung über einen Proxyserver muss dieser IPv6 unterstützen. In einem NetBIOS-Netzwerk: Kompatible Server - Microsoft Windows 2000 Server - Microsoft Windows 2000 Professional - Microsoft Windows XP Professional - Microsoft Windows XP Home Edition - Microsoft Windows Server Microsoft Windows Vista Ultimate - Microsoft Windows Vista Business - Microsoft Windows Vista Home Premium - Microsoft Windows Vista Home Basic - Microsoft Windows Vista Enterprise Kompatible Serversoftware zum Senden von Daten - Samba 2.2.8a oder eine spätere Version (UNIX/Linux/Mac OS X) Kompatibles Protokoll - NetBIOS über TCP/IP (NetBT) 3 Vor dem Verbinden mit einem Netzwerk In einem NetWare-Netzwerk: Kompatibler Server - Novell NetWare Version 3.2/4.11/4.2/5/5.1/6/6.5 Kompatibles Protokoll - IPX Anforderungen an die Zusatzausstattung und das System für den Anschluss an ein Netzwerk 3-7

44 Das Prüfen der Netzwerkumgebung Anhand folgender Beispiele können Sie das Netzwerk überprüfen, mit dem Ihr System verbunden ist, und die nötigen Aufgaben für diese Umgebung ausführen. Beispiel Windows Netzwerk 3 Vor dem Verbinden mit einem Netzwerk In einer Windows-Netzwerkumgebung kann das TCP/IP- oder NetBIOS- (NetBIOS über TCP/IP) Protokoll verwendet werden. Sie können mehrere Protokolle gleichzeitig verwenden. Zusätzlich zu IPv4 (Internet Protocol Version 4) unterstützt das System auch IPv6 (Internet Protocol Version 6) und verfügt über eine Dual-Stack-Konfiguration, mit der es sowohl mit IPv4-Netzwerken als auch mit IPv6-Netzwerken kommunizieren kann. Sie können auswählen, ob die Funktionen von IPv4 oder IPv6 verwendet werden sollen. Sie können auch die Funktionen sowohl von IPv4 als auch von IPv6 aktivieren. Das vom System verwendete IPv4- und IPv6-Netzwerk unterstützt IPSec (Security Architecture for Internet Protocol). (Vgl. e-anleitung > Netzwerk.) Zur Verwendung der /I-Fax-Funktion benötigen Sie das TCP/IP-Protokoll. Nachdem Sie die Einstellungen konfiguriert haben, wie in Kapitel 4 Gemeinsame Einstellungen für alle Netzwerkprotokolle erläutert, lesen Sie je nach Protokoll folgende Kapitel: Kapitel 5, Verwenden eines TCP/IP-Netzwerks Kapitel 7, Verwenden eines NetBIOS-Netzwerks WICHTIG Zum Verwenden der -/I-Fax-Funktionen benötigen Sie Elemente der Zusatzausstattung. Nähere Informationen zu den erforderlichen Elementen finden Sie unter finden Sie im Abschnitt Anforderungen an die Zusatzausstattung und das System für den Anschluss an ein Netzwerk auf Seite 3-2. Dieses System unterstützt NetBEUI nicht. Zur Kommunikation über IPSec muss die optionale IPSec Board nach der Installation des optionalen Erweiterungs- Modul installiert werden. 3-8 Das Prüfen der Netzwerkumgebung

45 Beispiel Macintosh-Netzwerk Bei Mac OS 8/9 wird das AppleTalk (EtherTalk)-Protokoll verwendet. Bei Mac OS X kann entweder das Protokoll AppleTalk (EtherTalk), TCP/IP oder NetBIOS (NetBIOS über TCP/IP) verwendet werden. Wenn Sie die /I-Fax-Funktion verwenden oder Daten senden möchten, benötigen Sie das TCP/IP-Protokoll. Nachdem Sie die Einstellungen konfiguriert haben, wie in Kapitel 4 Gemeinsame Einstellungen für alle Netzwerkprotokolle erläutert, lesen Sie je nach Protokoll folgende Kapitel: Kapitel 8, Verwenden eines AppleTalk-Netzwerks (Macintosh) Kapitel 5, Verwenden eines TCP/IP-Netzwerks Kapitel 7, Verwenden eines NetBIOS-Netzwerks WICHTIG Zum Verwenden der /I-Fax-Funktionen benötigen Sie Elemente der Zusatzausstattung oder Funktionen zum Senden von Daten für das System. Nähere Informationen zu den erforderlichen Elementen finden Sie unter finden Sie im Abschnitt Anforderungen an die Zusatzausstattung und das System für den Anschluss an ein Netzwerk auf Seite 3-2. Welches Protokoll Sie verwenden können, ist von der Version des Mac OS oder der Art des Druckertreibers abhängig. Nähere Informationen hierzu finden Sie in Kapitel 10, Vor dem Drucken von Computern. Beispiel UNIX-Netzwerk Auf UNIX-Computern wird das TCP/IP-Protokoll verwendet. Nachdem Sie die Einstellungen konfiguriert haben, wie in Kapitel 4 Gemeinsame Einstellungen für alle Netzwerkprotokolle erläutert, lesen Sie folgendes Kapitel: Kapitel 5, Verwenden eines TCP/IP-Netzwerks 3 Vor dem Verbinden mit einem Netzwerk Das Prüfen der Netzwerkumgebung 3-9

46 Das Verwenden eines Netzwerks mit verschiedenen Arten von Computern 3 Vor dem Verbinden mit einem Netzwerk Bei verschiedenen Computerarten im Netzwerk hängen die durchzuführenden Netzwerkoperationen von der Art des jeweils verwendeten Computers ab. Wenn Sie z. B. Windows XP- und Macintosh-Computer verwenden, müssen Sie die Einstellungen vornehmen, die im Abschnitt Beispiel für ein Windows-Netzwerk und im Abschnitt Beispiel für ein Macintosh-Netzwerk erläutert werden. Zur Verwendung der /I-Fax-Funktion benötigen Sie das TCP/IP-Protokoll. Zum Senden von Daten benötigen Sie entweder das TCP/IP-, NetWare- oder NetBIOS -Protokoll. Nachdem Sie die Einstellungen konfiguriert haben, wie in Kapitel 4 Gemeinsame Einstellungen für alle Netzwerkprotokolle erläutert, lesen Sie je nach Protokoll folgende Kapitel: Kapitel 5, Verwenden eines TCP/IP-Netzwerks Kapitel 6, Verwenden eines NetWare-Netzwerks (Windows) Kapitel 7, Verwenden eines NetBIOS-Netzwerks Kapitel 8, Verwenden eines AppleTalk-Netzwerks (Macintosh) WICHTIG Zum Verwenden der /I-Fax-Funktionen benötigen Sie Elemente der Zusatzausstattung oder Funktionen zum Senden von Daten für das System. Nähere Informationen zu den erforderlichen Elementen finden Sie unter finden Sie im Abschnitt Anforderungen an die Zusatzausstattung und das System für den Anschluss an ein Netzwerk auf Seite Das Prüfen der Netzwerkumgebung

47 Gemeinsame Einstellungen für alle Netzwerkprotokolle 4 KAPITEL In diesem Kapitel werden Einstellungen beschrieben, die allen Netzwerkprotokollen gemeinsam sind, und die Basis für die Verwendung des Systems in einer Netzwerkumgebung bilden. Bevor Sie die Einstellungen des gewünschten Protokolls festlegen (Kapitel 5 bis 8), nehmen Sie bitte die in diesem Kapitel erläuterten Einstellungen vor. Das Einrichten der Netzwerkumgebung Das Verbinden des Systems mit einem Computer oder Netzwerk Das Verbinden mit einem Netzwerk Das Anschließen an eine USB-Schnittstelle Änderungen auf dem Display Einstellungen der Schnittstelle Das Einrichten der Kommunikationsumgebung

48 Das Einrichten der Netzwerkumgebung Bevor Sie das System in einer Netzwerkumgebung verwenden, muss Folgendes eingerichtet werden. 1 Netzwerkkabelverbindung (Vgl. Abschnitt Das Verbinden des Systems mit einem Computer oder Netzwerk auf Seite 4-3.) Verbinden Sie das System über die Netzwerkkabel mit dem Netzwerk. 4 Gemeinsame Einstellungen für alle Netzwerkprotokolle 2 Einstellungen der Schnittstelle (Vgl. Abschnitt Einstellungen der Schnittstelle auf Seite 4-9.) 3 Legen Sie die Einstellungen der Schnittstelle für die Kommunikation zwischen dem System und den Computern im Netzwerk fest. Zum Festlegen der Einstellungen verfügen Sie über folgende Möglichkeiten: Das Bedienfeld des Systems Das Remote UI (über einen Webbrowser) Einrichtung der Kommunikationsumgebung (Vgl. Abschnitt Das Einrichten der Kommunikationsumgebung auf Seite 4-11.) Richten Sie die Umgebung für eine Kommunikation zwischen dem System und den Computern im Netzwerk ein. 4-2 Das Einrichten der Netzwerkumgebung

49 Das Verbinden des Systems mit einem Computer oder Netzwerk Sie können das System über ein USB-Kabel oder über ein 10Base-T/100Base-TX/1000Base-T- Ethernetkabel mit einem Computer oder Netzwerk verbinden. WICHTIG Externe USB-Einheiten (z. B. Speicher, Tastatur, Maus usw.) werden nicht unterstützt. Ein USB-Kabel oder Netzwerkkabel gehört nicht zum Lieferumfang. Besorgen Sie ein passendes Kabel für den Computer oder das Netzwerk. Das Verbinden mit einem Netzwerk 4 Das System unterstützt TCP/IP, AppleTalk und NetWare, sodass Sie es mit Windows-, Macintosh-, UNIX- und Linux-Computern verwenden können. Es verfügt auch über einen 10Base-T/100Base- TX/1000Base-T-Steckverbinder, der bei den meisten LANs verwendet werden kann. Verbinden Sie bei Verwendung von 10Base-T/100Base-TX den RJ-45-Stecker des Systems über ein Twisted-Pair-LAN-Kabel der Kategorie 5 mit einem Hub-Port. Für 1000Base-T wird die Verwendung eines verbesserten Twisted-Pair-LAN-Kabels der Kategorie 5 empfohlen. PC mit Steckverbinder 100Base-TX/1000Base-T PC mit Steckverbinder 10Base-T Ethernet-Kabel Gemeinsame Einstellungen für alle Netzwerkprotokolle Hub Das Verbinden des Systems mit einem Computer oder Netzwerk 4-3

50 ACHTUNG Beachten Sie beim Anschließen des Schnittstellen- bzw. Netzwerkkabels zur Vermeidung von Stromschlägen bitte folgende Vorsichtsmaßnahmen: - Schalten Sie das System am Hauptschalter aus, und ziehen Sie danach das Netzkabel aus der Netzsteckdose. (Nähere Informationen zu diesem Thema finden Sie im Handbuch Fehlersuche, Kapitel 1, Vor dem Start.) - Schalten Sie den Computer aus, und ziehen Sie das Netzkabel aus der Netzsteckdose. 4 Gemeinsame Einstellungen für alle Netzwerkprotokolle WICHTIG Sie können das System nicht als Repeater, Bridge oder Gateway verwenden. Bei zwei oder mehr Systemen in einem AppleTalk-Netzwerk sollten diese in einem Abstand von mindestens 10 Sekunden eingeschaltet werden. HINWEIS Das System erkennt automatisch den Ethernet-Typ (10Base-T, 100Base-TX oder 1000Base-T). Wenn Ihr System in einer gemischten 10Base-T-/100Base-TX-/1000Base-T-Umgebung verwendet wird, müssen die Geräte im Netzwerk (Hubs, Router usw.) die gemischte Umgebung unterstützen. Nähere Informationen hierzu erhalten Sie bei Ihrem autorisierten Canon-Händler. Führen Sie nach dem Anschließen des Netzwerkkabels die nachfolgenden Schritte durch. (Nähere Informationen hierzu finden Sie in den entsprechenden Abschnitten.) - Legen Sie Datum und Uhrzeit sowie die Einstellungen für den Systemmanager fest. (Vgl. e-anleitung > Sicherheit.) - Legen Sie die Netzwerkeinstellungen fest. - Installieren Sie bei Bedarf einen Treiber. (Vgl. Kapitel 10, Vor dem Drucken von Computern oder Kapitel 11, Vor dem Senden von Faxdokumenten von Computern.) - Installieren Sie bei Bedarf ein Werkzeug. (Nähere Informationen finden Sie in den Handbüchern zu den einzelnen Handbüchern.) 4-4 Das Verbinden des Systems mit einem Computer oder Netzwerk

51 Das Anschließen an eine USB-Schnittstelle Sie können das System mithilfe eines USB-Kabels über einen USB-Anschluss mit dem Computer verbinden. Das System ist mit USB 2.0 Hi-Speed kompatibel. Die Treiber und das Werkzeug, die zum Betriebssystem des Computers passen, werden installiert. Weitere Informationen zum Installieren des Treibers über eine USB-Verbindung finden Sie in Kapitel 10, Vor dem Drucken von Computern oder Kapitel 11, Vor dem Senden von Faxdokumenten von Computern. Informationen zur Installation eines Werkzeugs finden Sie in den Handbüchern zu den einzelnen Werkzeugen. Treibersoftware ACHTUNG USB-Anschluss USB-Kabel USB-Steckverbinder Wenn Sie das USB-Kabel anschließen oder lösen, während der Hauptschalter des Systems eingeschaltet ist, berühren Sie die Metallteile in der Nähe des Steckverbinders nicht, da dies einen Stromschlag verursachen kann. WICHTIG Verbinden oder lösen Sie das USB-Kabel nicht in folgenden Situationen, da der Computer oder das System sonst möglicherweise nicht mehr ordnungsgemäß funktioniert: - Beim Installieren des Treibers - Beim Hochfahren des Computers - Beim Drucken Wenn Sie das USB-Kabel lösen, während der Hauptschalter des Systems eingeschaltet ist, warten Sie bitte immer mindestens fünf Sekunden, bevor Sie das Kabel wieder anschließen. Wenn Sie das Kabel sofort wieder anschließen, funktioniert der Computer oder das System möglicherweise nicht mehr ordnungsgemäß. Wenn das System über das USB-Kabel mit einem Computer verbunden ist, können Sie einige Werkzeuge nicht verwenden. Wenn Sie das System über ein USB-Kabel an einen Computer anschließen, stellen Sie sicher, dass [USB System verwenden] (in den Systemeinstellungen) aktiviert ist. (Vgl. e-anleitung > Sicherheit.) 4 Gemeinsame Einstellungen für alle Netzwerkprotokolle Das Verbinden des Systems mit einem Computer oder Netzwerk 4-5

52 HINWEIS Falls Sie das System über ein USB-Kabel mit einem Macintosh-Computer verbinden, wird ein heruntergefahrener Macintosh beim Hochfahren des Systems oder beim Wiederherstellen aus dem Schlafmodus möglicherweise auch gestartet. In einem solchen Fall ziehen Sie das USB-Kabel heraus (die Verwendung eines USB-Hubs zwischen System und Macintosh kann dieses Problem möglicherweise lösen). Falls das System über ein USB-Kabel mit einem Computer verbunden ist, können Sie mithilfe des Druckertreibers vom Computer ein Dokument drucken oder mithilfe des Faxtreibers vom Computer ein Faxdokument senden. Sie können einen Computer, der über eine USB-Verbindung an das System angeschlossen ist, nicht als Empfänger für Sendeaufträge oder weitergeleitete Aufträge festlegen. Außerdem können Sie bei einer solchen Verbindung zum Computer das Remote UI und die Netzwerk-Scanfunktion nicht verwenden. Welche USB-Schnittstelle geeignet ist, hängt wie folgt vom Betriebssystem auf dem angeschlossenen Computer ab. Nähere Informationen hierzu erhalten Sie bei Ihrem autorisierten Canon-Händler. - Windows 2000/XP/Server 2003/Vista: USB 2.0 Hi-Speed/USB Full-Speed (USB 1.1 äquivalent) - Mac OS 8/9/X ( oder eine frühere Version): USB Full-Speed (USB 1.1 äquivalent) - Mac OS X ( oder eine spätere Version): USB 2.0 Hi-Speed/USB Full-Speed (USB 1.1 äquivalent) 4 Gemeinsame Einstellungen für alle Netzwerkprotokolle 4-6 Das Verbinden des Systems mit einem Computer oder Netzwerk

53 Änderungen auf dem Display Im Folgenden finden Sie eine Übersicht über die diesem Handbuch verwendeten Anzeigen auf dem Sensordisplay. Legen Sie die Netzwerkeinstellungen im Menü <Zusatzfunktionen> fest, das Sie durch Betätigen der Taste aufrufen. Anhand dieser Übersicht legen Sie die verschiedenen Netzwerkeinstellungen in Übereinstimmung mit den verschiedenen Vorgehensweisen in Kapitel 5 bis 8 fest. Menü <Zusatzfunktionen> 4 Menü <Systemeinstellungen> Gemeinsame Einstellungen für alle Netzwerkprotokolle Menü <Netzwerkeinstellungen> Menü <TCP/IP Einstellungen> Änderungen auf dem Display 4-7

54 WICHTIG Über das Bedienfeld festgelegte Einstellungen werden anschließenden nach einem Neustart des Systems wirksam. Schalten Sie das System aus, warten Sie mindestens 10 Sekunden, und schalten Sie es dann wieder ein. (Nähere Informationen zu diesem Thema finden Sie im Handbuch Fehlersuche, Kapitel 1, Vor dem Start.) HINWEIS Falls ID Systemmanager und Passwort definiert sind, geben Sie sie ein. (Vgl. e-anleitung > Sicherheit.) Nähere Informationen zum Ein- und Ausschalten des Systems finden Sie im Handbuch Fehlersuche, Kapitel 1, Vor dem Start. 4 Gemeinsame Einstellungen für alle Netzwerkprotokolle 4-8 Änderungen auf dem Display

55 Einstellungen der Schnittstelle In diesem Abschnitt finden Sie Informationen zum Festlegen der Einstellungen der Schnittstelle über das Bedienfeld. Wenn Sie die Einstellungen zum ersten Mal konfigurieren, verwenden Sie das Bedienfeld des Systems. Nach dem Konfigurieren können Sie die Einstellungen mithilfe von Software anstatt auf dem Bedienfeld des Systems ändern. Nähere Informationen hierzu finden Sie in der e-anleitung > Netzwerk. 1 Berühren Sie auf dem Display <Netzwerkeinstellungen> die Taste [Einst. ändern/verbindungsbestät. darstellen]. Geben Sie Folgendes ein: [Ein]: Bei Fehlern, die mit den Netzwerkverbindungen zusammenhängen, wird auf dem Display des Systems eine Fehlermeldung angezeigt. Wenn Sie das System in einer Netzwerkumgebung verwenden möchten, wählen Sie [Ein]. [Aus]: Meldungen in Zusammenhang mit den Netzwerkverbindungen werden nicht mehr angezeigt. Wenn Sie das System ohne Verbindung zu einem Netzwerk verwenden möchten, wählen Sie [Aus]. WICHTIG Selbst wenn Sie [Einst. ändern/verbindungsbestät. darstellen] von [Ein] auf [Aus] ändern, werden die Netzwerkverbindungen nicht unterbrochen, wenn diese ordnungsgemäß eingerichtet sind. Die Einstellungen auf dem Display <Netzwerkeinstellungen> werden nicht geändert. 4 Gemeinsame Einstellungen für alle Netzwerkprotokolle Einstellungen der Schnittstelle 4-9

56 2 Berühren Sie auf dem Display <Netzwerkeinstellungen> die Taste [Einstellung Ethernettreiber]. Geben Sie Folgendes ein: 4 Gemeinsame Einstellungen für alle Netzwerkprotokolle Wenn der Kommunikationsmodus und der Ethernettyp automatisch vom System erkannt werden sollen: <Automatische Erkennung>: [Ein] Falls Sie das Netzwerkkabel bei eingeschaltetem System neu anschließen (z. B. an einen anderen Ethernet-Hub), funktioniert die automatische Erkennung auch dann nicht, wenn Sie die Funktion <Automatische Erkennung> aktiviert haben. Schalten Sie das System aus, warten Sie mindestens 10 Sekunden, und schalten Sie es dann wieder ein. (Verbinden Sie das Kabel, während das System am Hauptschalter ausgeschaltet ist.) WICHTIG Das System bestimmt den Ethernettyp automatisch. Berühren Sie die Taste [Ein], wenn Sie keine bestimmte Etherneteinstellung festlegen möchten. Wenn Sie den Kommunikationsmodus und den Ethernettyp zum Festlegen einer bestimmten Einstellung für den Ethernettyp manuell festlegen möchten: <Automatische Erkennung>: [Aus]. Wählen Sie die entsprechenden Optionen für <Kommunikationsmodus> und <Ethernet Typ> passend zur verwendeten Netzwerkumgebung. WICHTIG Wählen Sie zum Herstellen einer Verbindung mit 1000Base-T für <Kommunikationsmodus> die Option [Vollduplex] Einstellungen der Schnittstelle

57 Das Einrichten der Kommunikationsumgebung In diesem Abschnitt finden Sie Informationen zum Einrichten der Umgebung für die Kommunikation zwischen System und Computer im Netzwerk. Verwenden Sie zur erstmaligen Konfiguration der Einstellungen das Bedienfeld des Systems. Nachdem Sie die Einstellungen konfiguriert haben, können Sie diese anstatt auf dem Bedienfeld des Systems mithilfe von Software ändern. Nähere Informationen hierzu finden Sie in der e-anleitung > Netzwerk. WICHTIG [SNMP Einstellungen] unterstützt keine AppleTalk-Netzwerke. 4 1 Berühren Sie auf dem Display <Netzwerkeinstellungen> die Taste [SNMP Einstellungen]. Geben Sie die Einstellungen für SNMP v. 1 an. [Ein] für <SNMP Vers. 1 verwenden>: Geben Sie anhand des nachfolgend beschriebenen Verfahrens die Zulassungen für den MIB-Zugang und die Arbeitsgruppen an. Gemeinsame Einstellungen für alle Netzwerkprotokolle Das Einrichten der Kommunikationsumgebung 4-11

58 WICHTIG Das System unterstützt die Verwaltungsfunktionen SNMP Vers. 1 und SNMP Vers. 3. Sie können gleichzeitig verwendet werden. Die Funktionen [Nur lesen]/[lesen/ Schreiben] von SNMP Vers. 1 und die Sicherheitsfunktionen von SNMP Vers. 3, wie z. B. ein verschlüsselter Kommunikationspfad, erhöhen die Sicherheit bei der Verwaltung von Geräten. Nachstehend finden Sie die verfügbaren Kombinationen der Funktionen von SNMP Vers. 1 und SNMP Vers. 3: 4 Gemeinsame Einstellungen für alle Netzwerkprotokolle SNMP Vers. 1 verwenden Ein SNMP Vers. 1 SNMP Vers. 3 Zulassung MIB Zugang Lesen/ Schreiben SNMP Vers. 3 verwenden Ein/Aus Beschreibung Sie können jedes Element des Systems mit einem Werkzeug festlegen oder durchsuchen, das SNMP Vers 1. verwendet, um Informationen abzurufen. Bei aktiviertem Schreibzugriff mit SNMP Vers. 1 sind die Sicherheitsfunktionen von SNMP Vers. 3 unabhängig von den Einstellungen für <SNMP Vers. 3 verwenden> nicht verfügbar. Ein Nur Lesen Ein Sie können jedes Element des Systems mit einem Werkzeug durchsuchen, das SNMP Vers 1. verwendet, um Informationen abzurufen. Nur Anwender mit zugeteilten Zugriffsrechten können die einzelnen Elemente des Systems mit einem Werkzeug festlegen, das SNMP Vers. 3 verwendet. Ein Nur Lesen Aus Sie können jedes Element des Systems mit einem Werkzeug durchsuchen, das SNMP Vers 1. verwendet, um Informationen abzurufen. Aus - Ein Nur Anwender mit zugeteilten Zugriffsrechten können die einzelnen Elemente des Systems mit einem Werkzeug festlegen oder durchsuchen, das SNMP Vers. 3 verwendet. Aus - Aus Das Festlegen oder Suchen einzelner Elemente des Systems mit einem Werkzeug ist nicht möglich. Falls Sie einen Canon-Druckertreiber oder ein Werkzeug verwenden möchten, berühren Sie sowohl für <SNMP Vers. 1 verwenden> als auch für [Aktivieren des zugewiesenen Ports] die Taste [Ein]. Sie können die IP-Adressen von Computern einschränken, auf denen Elemente festgelegt oder gesucht werden können. Falls Sie die IP-Adressen einschränken, können Sie detaillierte Informationen zum System nicht auf Computern festlegen oder durchsuchen, deren IP-Adressen nicht zugelassen sind, selbst wenn <SNMP Vers. 1 verwenden>, <SNMP Vers. 3 verwenden> und [Aktivieren des zugewiesenen Ports] auf [Ein] gesetzt sind. Nähere Informationen hierzu finden Sie im Abschnitt TCP/IPv4 Einstellungen auf Seite 5-3 oder im Abschnitt TCP/IPv6 Einstellungen auf Seite Das Einrichten der Kommunikationsumgebung

59 Wenn Sie die Arbeitsgruppe 1 angeben möchten Berühren Sie nacheinander die Tasten auf [Einstellungen Arbeitsgruppe 1]. [Ein]. Geben Sie die Einstellungen für <Zulassung MIB Zugang> und die Arbeitsgruppe unter [Arbeitsgruppe] ein. Sie können den Namen der Arbeitsgruppe unter [Arbeitsgruppe] auch in einen anderen Namen als public ändern. 4 Wenn Sie Arbeitsgruppe 2 angeben möchten Berühren Sie nacheinander die Tasten [Einstellungen Arbeitsgruppe 2]. [Ein]. Geben Sie die Einstellungen für <Zulassung MIB Zugang> und die Arbeitsgruppe unter [Arbeitsgruppe] ein. Sie können den Namen der Arbeitsgruppe unter [Arbeitsgruppe] in einen anderen Namen als public2 ändern. 2 Geben Sie die Einstellungen für SNMP Vers. 3 ein. [Ein] für <SNMP Vers. 3 verwenden>: Geben Sie den Anwender und den Kontext mithilfe der nachfolgenden Verfahren ein. Gemeinsame Einstellungen für alle Netzwerkprotokolle Das Einrichten der Kommunikationsumgebung 4-13

60 HINWEIS Ein SNMP-Vers.-3-Anwender mit folgenden Einstellungen wird standardmäßig gespeichert. Löschen oder ändern Sie diese Einstellungen bei Bedarf. - Anwender: initial - Zulassung MIB Zugang: Lesen/Schreiben - Sicherheitseinstellungen: Auth.Ja/Verschlüss.Ja - Authent. Algorithmus: MD5 - Authent. Passwort: initial - Verschlüss. Passwort: initial 4 Gemeinsame Einstellungen für alle Netzwerkprotokolle Falls Sie einen Anwender für SNMP Vers. 3 hinzufügen möchten: Berühren Sie nacheinander die Tasten [Anwendereinstellungen] [Speichern]. Geben Sie den Anwendernamen, die MIB-Zulassungen und die Sicherheitseinstellungen ein. Bei Auswahl von [Auth.Ja/Verschlüss.Ja] aus der Auswahlliste <Sicherheitseinstellungen> wählen Sie den Authentisierungsalgorithmus. Geben Sie die Passwörter für die Authentisierung und die Verschlüsselung ein. Bei Auswahl von [Auth. Ja/Verschlüss. Nein] aus der Auswahlliste <Sicherheitseinstellungen> wählen Sie den Authentisierungsalgorithmus. Geben Sie das Passwort für die Authentisierung ein. Wenn Sie die Anwendereinstellungen zu SNMP Vers. 3 bestätigen oder ändern möchten: Berühren Sie die Taste [Anwendereinstellungen], und wählen Sie den Anwender, dessen Einstellungen Sie bestätigen oder ändern möchten. Tippen Sie auf [Details/Bearbeiten]. Bestätigen Sie die angezeigten Informationen. Ändern Sie die Einstellungen bei Bedarf. Wenn Sie einen Anwender für SNMP Vers. 3 löschen möchten: Berühren Sie die Taste [Anwendereinstellungen], und wählen Sie den Anwender, dessen Einstellungen Sie löschen möchten. Berühren Sie die Taste [Löschen]. Wenn Sie den Status eines Anwenders von SNMP Vers. 3 ändern möchten: Berühren Sie die Taste [Anwendereinstellungen]. Wählen Sie den Anwender, dessen Status Sie ändern möchten. Berühren Sie die Taste [Anwender Ein/Aus] Das Einrichten der Kommunikationsumgebung

61 Wenn Sie den Kontext bearbeiten möchten: Berühren Sie die Taste [Einstellungen Kontext]. Bearbeiten Sie den Kontext. Wenn Sie einen Kontext hinzufügen möchten, berühren Sie auf dem Display [Speichern]. Wenn Sie einen Kontext ändern möchten, wählen Sie diesen aus. Ändern Sie den Kontext durch Berühren von [Bearbeiten]. Wenn Sie einen Kontext löschen möchten, wählen Sie diesen aus. Berühren Sie die Taste [Löschen]. HINWEIS Ein Kontext mit der Bezeichnung NULL ist standardmäßig gespeichert. Der Kontext NULL kann nicht gelöscht werden, und er wird nicht auf dem Display <Einstellungen Kontext> angezeigt. 3 Stellen Sie die Überwachung für die Informationen zur Druckerverwaltung ein. 4 Gemeinsame Einstellungen für alle Netzwerkprotokolle [Ein] für <Drucker Mgmt Info von Host>: Wenn Sie Windows Vista verwenden und die Funktion [Standard-TCP/IP-Port] für den Druckertreiber-Port wählen, ist die SNMP-Funktion zur Portüberwachung automatisch aktiv, um Informationen zur Druckerverwaltung wie zu Druckanwendungen und Druckerports abzurufen. Das Einrichten der Kommunikationsumgebung 4-15

62 4 Berühren Sie auf dem Display <Netzwerkeinstellungen> die Taste [Aktivieren des zugewiesenen Ports]. Geben Sie Folgendes ein: 4 Gemeinsame Einstellungen für alle Netzwerkprotokolle [Ein]: Sie können Detailinformationen zum System mit einem Canon-Druckertreiber oder Werkzeug festlegen oder durchsuchen (Druckertreiber UFR II/PCL/PS, NetSpot Device Installer usw.). WICHTIG Falls Sie einen Canon-Druckertreiber oder ein Werkzeug verwenden möchten, wählen Sie sowohl für <SNMP Vers. 1 verwenden> als auch für [Aktivieren des zugewiesenen Ports] die Taste [Ein]. Sie können die IP-Adressen von Computern einschränken, auf denen Elemente festgelegt oder gesucht werden können. Falls Sie die IP-Adressen einschränken, können Sie detaillierte Informationen zum System nicht auf Computern festlegen oder durchsuchen, deren IP-Adressen nicht zugelassen sind, selbst wenn <SNMP Vers. 1 verwenden>, <SNMP Vers. 3 verwenden> und [Aktivieren des zugewiesenen Ports] auf [Ein] gesetzt sind. Nähere Informationen hierzu finden Sie im Abschnitt TCP/IPv4 Einstellungen auf Seite 5-3 oder im Abschnitt TCP/IPv6 Einstellungen auf Seite Berühren Sie auf dem Display <Netzwerkeinstellungen> die Taste [Spooler verwenden]. Geben Sie Folgendes ein: [Ein]: Sie können Druckaufträge auf der Festplatte des Systems spoolen, an das sie übertragen wurden. Legen Sie den Spooler fest, falls Sie den ir3245n/ir3235n/ir3225n oder den ir3245/ir3235/ir3225 mit dem optionalen UFR II Printer Kit, dem optionalen UFR II/PCL Printer Kit, dem optionalen PS Printer Kit oder der optionalen Super G3 Faxkarte verwenden Das Einrichten der Kommunikationsumgebung

63 WICHTIG Wenn das optionale PS Printer Kit aktiv ist, beachten Sie folgende Punkte: - Wenn der Druckauftrag von einem Macintosh-Computer an einen PS-Drucker gesendet wurde, können Sie unter dieser Option das Spoolen nicht festlegen. Der Spoolvorgang wird vom Namen des Druckers bestimmt, der auf dem Macintosh-Bildschirm ausgewählt wurde. Nähere Informationen hierzu finden Sie in der e-anleitung > Netzwerk. - Wenn Sie eine Datei im PDF- oder PS-Format durch Angeben ihrer URL über das Remote UI drucken, wird der Druckauftrag unabhängig von den Einstellungen unter dieser Option immer gespoolt. HINWEIS Wenn Sie einen Druckauftrag auf die Festplatte des Systems spoolen, verkürzt sich die Zeit, den Computer wieder freizustellen, der den Auftrag sendet. 4 Gemeinsame Einstellungen für alle Netzwerkprotokolle Das Einrichten der Kommunikationsumgebung 4-17

64 4 Gemeinsame Einstellungen für alle Netzwerkprotokolle 4-18 Das Einrichten der Kommunikationsumgebung

65 Verwenden eines TCP/IP- Netzwerks 5 KAPITEL In diesem Kapitel finden Sie Informationen zu den Einstellungen und Verfahren zum Verbinden und Verwenden des Systems in einem TCP/IP Netzwerk. Einrichten von TCP/IP-Netzwerken Protokolleinstellungen TCP/IPv4 Einstellungen TCP/IPv6 Einstellungen Gemeinsame Einstellungen von TCP/IPv4 und TCP/IPv Bestätigen von TCP/IPv4 Einstellungen Bestätigen von TCP/IPv6 Einstellungen Einstellungen für /I-Fax (TCP/IP) Einstellungen für die Startzeit Einrichten eines Computers als Dateiserver Einstellungen für den FTP-Server Einstellungen für den WebDAV-Server

66 Einrichten von TCP/IP-Netzwerken Zur Verwendung eines TCP/IP-Netzwerks müssen folgende Einstellungen vorgenommen werden. 1 Protokolleinstellungen (Vgl. Abschnitt Protokolleinstellungen auf Seite 5-3.) Legen Sie die Protokolleinstellungen fest. Zum Festlegen der Einstellungen haben Sie folgende Möglichkeiten: Das Bedienfeld des Systems Das Remote UI (über einen Webbrowser) Canon-Werkzeuge (NetSpot Device Installer usw.) 5 Verwenden eines TCP/IP-Netzwerks 2 3 Computereinstellungen zum Drucken/Senden eines Faxdokuments (Vgl. e-anleitung > Netzwerk.) Legen Sie die Einstellungen für jeden Computer fest, den Sie zum Drucken oder zum Senden eines Faxdokuments verwenden. (Zum Drucken und Senden eines Faxdokuments vom Computer aus benötigen Sie Elemente der Zusatzausstattung. Nähere Informationen zu den erforderlichen Elementen finden Sie im Abschnitt Anforderungen an die Zusatzausstattung und das System für den Anschluss an ein Netzwerk auf Seite 3-2.) Computereinstellungen für einen Dateiserver (Vgl. Abschnitt Einrichten eines Computers als Dateiserver auf Seite 5-42.) Legen Sie die Einstellungen für den Computer fest, der Daten vom System empfangen soll. (Zum Senden von Daten benötigen Sie Elemente der Zusatzausstattung. Nähere Informationen zu den erforderlichen Elementen finden Sie im Abschnitt Anforderungen an die Zusatzausstattung und das System für den Anschluss an ein Netzwerk auf Seite 3-2.) WICHTIG Die oben erläuterten Schritte 1 und 3 sollten vom Netzwerkadministrator durchgeführt werden. Das System oder das optionale Druckerzubehör wird nicht zusammen mit der Druckertreibersoftware geliefert, die auf einer UNIX-Plattform verwendet werden kann. (Zum Einrichten eines Druckers in UNIX verwenden Sie LPD.) Da die Faxfunktion keine Faxtreibersoftware für die UNIX-Plattform enthält, können Sie von einer UNIX-Plattform keine Faxdokumente senden. 5-2 Einrichten von TCP/IP-Netzwerken

67 Protokolleinstellungen In diesem Abschnitt finden Sie Informationen zum Festlegen der Protokolleinstellungen für dieses System über das Bedienfeld. Wenn Sie die Einstellungen zum ersten Mal konfigurieren, verwenden Sie das Bedienfeld des Systems. Nach dem Konfigurieren der Einstellungen können Sie den Inhalt mithilfe von Software anstelle des Bedienfelds des Systems ändern. Nähere Informationen hierzu finden Sie in der e-anleitung > Netzwerk. WICHTIG Wenn Sie Funktionen für den Zugriff auf externe Server im Internet nutzen, können Sie wegen der Einstellungen von Firewalls usw. möglicherweise nicht darauf zugreifen. Wenden Sie sich in einem solchen Fall an den Netzwerkadministrator. 5 TCP/IPv4 Einstellungen In diesem Abschnitt finden Sie Anleitungen zum Einstellen von TCP/IPv4 mithilfe des Bedienfelds. Wenn Sie die Einstellungen für TCP/IPv4 vorgenommen haben, legen Sie die nötigen Einstellungen fest, wie im Abschnitt Gemeinsame Einstellungen von TCP/IPv4 und TCP/IPv6 auf Seite 5-21 erläutert, die erforderlichen Einstellungen fest, und überprüfen Sie mithilfe des Verfahrens unter Bestätigen von TCP/IPv4 Einstellungen auf Seite 5-33, ob die Netzwerkeinstellungen richtig sind. Falls die Einstellungen für TCP/IPv6 bereits festgelegt sind und Sie die gemeinsamen Einstellungen von TCP/IPv4 und TCP/IPv6 festgelegt haben, müssen Sie nach Abschluss dieses Vorgangs nur die Netzwerkeinstellungen prüfen. Falls Sie gleichzeitig die IPv6-Kommunikation verwenden möchten, gehen Sie vor wie im Abschnitt TCP/IPv6-Einstellungen erläutert, um die erforderlichen Einstellungen festzulegen, und überprüfen Sie die Einstellungen wie im Abschnitt Bestätigen von TCP/IPv6 Einstellungen auf Seite 5-35 erläutert. Verwenden eines TCP/IP-Netzwerks Protokolleinstellungen 5-3

68 1 Berühren Sie auf dem Display <TCP/IP Einstellungen> nacheinander die Tasten [Einstellungen IPv4] [IPv4 verwenden]. 5 2 Geben Sie unter <IPv4 verwenden> Folgendes ein. Verwenden eines TCP/IP-Netzwerks [Ein] für <IPv4 verwenden>: IPv4-Netzwerke können verwendet werden. [Aus] für <IPv4 verwenden>: IPv4-Netzwerke können nicht verwendet werden, und zwar unabhängig von den Einstellungen, die Sie auf dem Display <Zusatzfunktionen> für IPv4 festgelegt haben. Die Tabelle <ARP (Address Resolution Protocol)> ist auch deaktiviert. WICHTIG Falls Sie <IPv4 verwenden> deaktivieren, können Sie kein NetBIOS-Netzwerk verwenden. 5-4 Protokolleinstellungen

69 3 Berühren Sie auf dem Display <TCP/IPv4-Einstellungen> die Taste [Einstellungen IP-Adresse]. Geben Sie Folgendes ein. Verwenden einer festen IP-Adresse: [DHCP], [RARP] und [BOOTP]: [Aus] Geben Sie unter [IP-Adresse], [Subnet Maske] und [Gateway Adresse] die entsprechenden Werte ein. HINWEIS Die Prüfung, ob die Einstellungen für DHCP, BOOTP oder RARP verwendet werden können, dauert ca. zwei Minuten. Wenn Sie keine dieser Einstellungen verwenden möchten, sollten Sie sie deaktivieren. Automatisches Abrufen einer IP-Adresse: [DHCP], [RARP] oder [BOOTP]: [Ein] Wenn diese Information nicht über DHCP, RARP oder BOOTP abgerufen werden können, nachdem Sie das System neu gestartet haben, geben Sie die IP-Adresse, Subnetmaske und Gateway-Adresse ein, um die in diesem Schritt eingegebenen Einstellungen zu verwenden. HINWEIS Wenn Sie das System neu starten, nachdem Sie die Einstellungen für DHCP, BOOTP oder RARP festgelegt haben, werden auf dem Display <TCP/IP Einstellungen> für die IP-Adresse die Werte angezeigt, die vom DHCP-, BOOTP- oder RARP-Server stammen. (Wenn Sie bereits vorher eine IP-Adresse, einen Hostnamen oder einen Domainnamen festgelegt haben, werden diese Angaben durch die Werte überschrieben, die von DHCP, BOOTP oder RARP kommen.) Wenn Sie DHCP ohne die Funktion zum dynamischen DNS-Update verwenden, wird empfohlen, dem System immer die gleiche IP-Adresse zuzuweisen. (Wenn die IP-Adresse nicht identisch ist, stimmt der Hostname für das System nicht mit der IP-Adresse überein.) 5 Verwenden eines TCP/IP-Netzwerks Protokolleinstellungen 5-5

70 4 Berühren Sie auf dem Display <TCP/IP Einstellungen> nacheinander die Tasten [Einstellungen DNS Server] [Einstellungen DNS Server Adresse]. 5 5 Geben Sie unter <IPv4> Folgendes ein. Verwenden eines TCP/IP-Netzwerks Wenn Sie das dynamische DNS-Update verwenden möchten, geben Sie die IPv4-Adresse des DNS-Servers unter [Primärer DNS Server] ein. Wenn Sie keinen sekundären DNS-Server einrichten möchten, geben Sie < > ein. WICHTIG Wenn Sie in Schritt 3 [BOOTP] oder [DHCP] aktivieren, wird die IP-Adresse eines DNS-Servers, den Sie manuell eingestellt haben, überschrieben. 5-6 Protokolleinstellungen

71 6 Berühren Sie auf dem Display <Einstellungen DNS> die Taste [Einstellungen DNS Host Name/Domain Name]. Geben Sie unter <IPv4> Folgendes ein. Geben Sie den Namen des Systems als [Hostname] und den Namen der Netzwerkdomäne des Systems als [Domainname] ein. Wenn Sie das dynamische DNS-Update verwenden möchten, müssen Sie einen Hostnamen und einen Domainnamen festlegen. WICHTIG Wenn Sie [BOOTP] oder [DHCP] in Schritt 3 aktiviert haben, werden die Angaben zum Hostnamen und Domainnamen, die Sie manuell festgelegt haben, überschrieben. 7 Berühren Sie auf dem Display <Einstellungen DNS> die Taste [Einstellungen DNS Dynamisches Update]. Geben Sie unter <IPv4> Folgendes ein. 5 Verwenden eines TCP/IP-Netzwerks [Ein] für <DNS Dynamisches Update>: Wenn die Systemumgebung einen dynamischen DNS-Server umfasst, können Sie die Angaben zur IPv4-Adresse, zum Hostnamen und Domainnamen, die für das System im DNS-Server mit dem dynamischen DNS-Update festgelegt wurden, automatisch speichern. Protokolleinstellungen 5-7

72 5 Verwenden eines TCP/IP-Netzwerks HINWEIS Wenn Sie einen DHCP-Server betreiben, der unter Windows 2000 Server mit dem DHCP-Dienst ausgeführt wird, und Sie den DNS-Datensatz des Systems speichern möchten, konfigurieren Sie die folgenden Einstellungen auf dem DHCP-Server: - Klicken Sie im DHCP-Server mit der rechten Maustaste auf das Symbol [Bereich]. Klicken Sie auf [Eigenschaften]. Wählen Sie im Ordner [DNS] des angezeigten Dialogfeldes die Option [DHCP- Clientinformationen in der DNS automatisch aktualisieren] [DNS nur auf Aufforderung von DHCP- Client aktualisieren]. Wenn Sie einen DHCP-Server betreiben, der unter Windows 2003 Server mit dem DHCP-Dienst ausgeführt wird, und Sie den DNS-Datensatz des Systems speichern möchten, konfigurieren Sie die folgenden Einstellungen auf dem DHCP-Server: - Klicken Sie im DHCP-Server mit der rechten Maustaste auf das Symbol [Bereich]. Klicken Sie auf [Eigenschaften]. Wählen Sie im Ordner [DNS] des angezeigten Dialogfeldes die Option [Dynamische DNS- Updates mit den unten angegebenen Einstellungen aktualisieren] [DNS-A- und -PTR-Einträge nur nach Aufforderung von DHCP-Client dynamisch aktualisieren]. - Klicken Sie in einer <Active Directory>-Umgebung mit der rechten Maustaste auf das Symbol des DHCP-Servers, den Sie verwenden. Wählen Sie [Eigenschaften]. Klicken Sie im Ordner [Erweitert] des angezeigten Dialogfeldes auf [Anmeldeinformationen]. Geben Sie in das Dialogfeld [Anmeldeinformationen für dynamisches DNS-Update] den Anwendernamen, die Domain und das Passwort für Active Directory ein. 8 Berühren Sie auf dem Display <Einstellungen IPv4> die Taste [Bereichseinstellungen IP-Adresse]. Geben Sie Folgendes ein. Der <EM/Druckbereich> muss festgelegt werden, wenn Sie ir3245n/ir3235n/ir3225n oder ir3245/ ir3235/ir3225 mit dem optionalen UFR II Printer Kit, dem optionalen UFR II/PCL Printer Kit, dem optionalen PS Printer Kit, der optionalen Super G3 Faxkarte oder dem optionalen Color Universal Send Kit verwenden. WICHTIG Sie können die Sicherheit erhöhen, wenn Sie den Bereich der IPv4-Adressen für Computer, die auf dieses System zugreifen können, festlegen. - Wenn Sie einmal den Bereich von IPv4-Adressen von Computern festgelegt haben, auf denen Elemente für das System festgelegt oder durchsucht werden können, kann das Remote UI nicht mehr für Computer verwendet werden, deren IPv4-Adressen nicht zugelassen sind. Ein Werkzeug auf den Computern kann nicht zum Festlegen oder Durchsuchen von Detailinformationen über das System eingesetzt werden. - Nachdem Sie den Bereich von IPv4-Adressen für Computer definiert haben, von denen Daten (Druck- /Fax-/I-Fax-Auftrag) an das System gesendet werden können, weist das System Daten von Computern zurück, deren IPv4-Adressen nicht zugelassen sind. (Zum Drucken und Senden eines Faxdokuments vom Computer aus benötigen Elemente der Zusatzausstattung. Nähere Informationen zu den erforderlichen Elementen finden Sie im Abschnitt Anforderungen an die Zusatzausstattung und das System für den Anschluss an ein Netzwerk auf Seite 3-2.) 5-8 Protokolleinstellungen

73 Falls Sie die IPv4-Adressen von Computern, von denen Daten (Druck-/Fax-/I-Fax- Aufträge) an das System gesendet werden können, nicht einschränken möchten: <Einstellungen anwenden> unter [IPv4-Adresse zulassen] für <EM/Druckbereich>: [Aus] <Einstellungen anwenden> unter [ IPv4-Adresse zurückweisen ] für <EM/Druckbereich>: [Aus] Falls Sie die IPv4-Adressen von Computern einschränken möchten, von denen Daten (Druck-/Fax-/I-Fax-Aufträge) an das System gesendet werden können: <Einstellungen anwenden> unter [ IPv4-Adresse zulassen ] für <EM/Druckbereich>: [Ein] Berühren Sie die Taste [Speichern]. Speichern Sie nur eine IPv4-Adresse oder einen Bereich von IPv4-Adressen, die/der zugelassen werden soll. 5 Verwenden eines TCP/IP-Netzwerks <Einstellungen anwenden> unter [IPv4-Adresse zurückweisen] für <EM/Druckbereich>: [Ein] Berühren Sie die Taste [Speichern]. Speichern Sie nur eine IPv4-Adresse oder einen Bereich von IPv4-Adressen, die/der zurückgewiesen werden soll. Protokolleinstellungen 5-9

74 Falls Sie die IPv4-Adressen von Computern, auf denen Einstellungen für das System (mit dem Remote UI oder einem Werkzeug) festgelegt und durchsucht werden können, nicht einschränken möchten: <Einstellungen anwenden> unter [IPv4-Adresse zulassen] für <Rahmen zum Einstellen/ Browsen>: [Aus] <Einstellungen anwenden> unter [IPv4-Adresse zurückweisen] für <Rahmen zum Einstellen/ Browsen>: [Aus] 5 Verwenden eines TCP/IP-Netzwerks Falls Sie die IPv4-Adressen von Computern, auf denen Einstellungen für das System (mit dem Remote UI oder einem Werkzeug) festgelegt und durchsucht werden können, einschränken möchten: <Einstellungen anwenden> unter [IPv4-Adresse zulassen] für <Rahmen zum Einstellen/ Browsen>: [Ein] Berühren Sie die Taste [Speichern]. Speichern Sie nur eine IPv4-Adresse oder einen Bereich von IPv4-Adressen, die/der zugelassen werden soll. <Einstellungen anwenden> unter [IPv4-Adresse zurückweisen] für <Rahmen zum Einstellen/ Browsen>: [Ein] Berühren Sie die Taste [Speichern]. Speichern Sie nur eine IPv4-Adresse oder einen Bereich von IPv4-Adressen, die/der zurückgewiesen werden soll. WICHTIG Sie können bis zu acht IPv4-Adressen oder Bereiche von IPv4-Adressen speichern. Die IPv4-Adresse kann nicht angegeben werden. Der Wert für [Erste Adresse] für [Mehrere Adressen] sollte kleiner oder gleich dem Wert für [Letzte Adresse] sein. Wenn <Einstellungen anwenden> sowohl für [IPv4-Adresse zulassen] als auch für [IPv4-Adresse zurückweisen] auf [Aus] steht, werden alle IPv4-Adressen zugelassen. Wenn <Einstellungen anwenden> für [IPv4-Adresse zulassen] auf [Aus] und für [IPv4-Adresse zurückweisen] auf [Ein] steht, werden IPv4-Adressen, die außerhalb des definierten Bereichs für [IPv4-Adresse zurückweisen] liegen, zugelassen. Wenn <Einstellungen anwenden> für [IPv4-Adresse zulassen] auf [Ein] und für [IPv4-Adresse zurückweisen] auf [Aus] steht, werden IPv4-Adressen, die außerhalb des definierten Bereichs für [IPv4-Adresse zulassen] liegen, nicht zugelassen. Wenn <Einstellungen anwenden> sowohl für [IPv4-Adresse zulassen] als auch für [IPv4-Adresse zurückweisen] auf [Ein] steht, werden IPv4-Adressen, die außerhalb des definierten Bereichs sowohl für [IPv4-Adresse zulassen] als auch für [IPv4-Adresse zurückweisen] liegen, zurückgewiesen. Wenn <Einstellungen anwenden> sowohl für [IPv4-Adresse zulassen] als auch für [IPv4-Adresse zurückweisen] auf [Ein] steht, werden IPv4-Adressen, die innerhalb des definierten Bereichs sowohl für [IPv4-Adresse zulassen] als auch für [IPv4-Adresse zurückweisen] liegen, zurückgewiesen. Wenn die Verwendung eines Protokolls oder einer Druckanwendung auf dem System nicht erlaubt ist, kann dieses/diese auch nicht verwendet werden, nachdem die IPv4-Adresse auf dem System zugelassen wurde. Konfigurieren Sie im System die Einstellungen für die Zulassung des Protokolls oder der Druckanwendung. HINWEIS Dieses System erfasst Zugriffsversuche auf IPv4-Adressen, die zurückgewiesen werden sollen. Nähere Informationen über das Zugriffsprotokoll finden Sie in der e-anleitung > Netzwerk Protokolleinstellungen

75 TCP/IPv6 Einstellungen In diesem Abschnitt finden Sie Anleitungen zum Einstellen von TCP/IPv6 über das Bedeinfeld. Wenn Sie die Einstellungen für TCP/IPv6 vorgenommen haben, legen Sie legen Sie die erforderlichen Einstellungen fest, wie im Abschnitt Abschnitt Gemeinsame Einstellungen von TCP/IPv4 und TCP/IPv6 auf Seite 5-21 erläutert, die erforderlichen Einstellungen fest, und überprüfen folgen den Anleitungen im Abschnitt Bestätigen von TCP/IPv6 Einstellungen auf Seite 5-35, ob die Einstellungen richtig sind. Falls die Einstellungen für TCP/IPv4 bereits festgelegt sind und Sie die gemeinsamen Einstellungen von TCP/IPv4 und TCP/IPv6 festgelegt haben, müssen Sie nach Abschluss dieses Verfahrens nur die Netzwerkeinstellungen prüfen. Falls Sie gleichzeitig die IPv4- Kommunikation verwenden möchten, gehen Sie vor, wie im Abschnitt TCP/IPv4 Einstellungen auf Seite 5-3 erläutert, um die erforderlichen Einstellungen festzulegen, und prüfen die Einstellungen gemäß Abschnitt Bestätigen von TCP/IPv4 Einstellungen auf Seite Das System kann bis zu sieben der folgenden IPv6-Adressen verwenden. Bei der Kommunikation mit IPv6 können mehrere IPv6-Adressen gleichzeitig verwendet werden. WICHTIG Falls die dem System zugewiesene IPv6-Adresse der eines anderen Nodes entspricht, kann keine IPv6- Kommunikation erfolgen, auch wenn eine IPv6-Adresse auf dem Bildschirm angezeigt wird. Link-Local-Adresse (1) Eine Adresse, die nur innerhalb eines Links gültig ist. Eine Link-Lokal-Adresse wird automatisch mit einem bestimmten Präfix (fe80::) festgelegt, und eine Schnittstellenkennung wird von der MAC-Adresse des Systems generiert. Wenn das System die Funktionen von IPv6 verwendet, ist immer eine Link-Local-Adresse gespeichert. Manuelle Adresse (0 oder 1) Eine feste Adresse, die über das Bedienfeld eingegeben wird. 5 Verwenden eines TCP/IP-Netzwerks Protokolleinstellungen 5-11

76 Adresse ohne Staatenkennzeichen (0 bis 4) Eine Adresse ohne Staatenkennzeichen wird automatisch mithilfe der MAC-Adresse und des Präfixes des Systems (Information zum zugehörigen Netzwerk) eingestellt, die im RA (Router Advertisement) enthalten sind und beim Start des Systems durch den Router mitgeteilt werden. Adresse mit Staatenkennzeichen (0 oder 1) Eine Adresse mit Staatenkennzeichen kann von einem DHCP-Server mit DHCPv6 abgerufen werden. 1 Berühren Sie auf dem Display <TCP/IP Einstellungen> nacheinander die Tasten [Einstellungen IPv6] [IPv6 verwenden]. 5 Verwenden eines TCP/IP-Netzwerks 2 Geben Sie unter [IPv6 verwenden] Folgendes ein. [Ein] für <IPv6 verwenden>: Sie können ein IPv6-Netzwerk verwenden. Es wird automatisch eine Link- Local-Adresse festgelegt Protokolleinstellungen

77 3 Berühren Sie auf dem Display <Einstellungen IPv6> die Taste [Einstellungen Adresse oh. Staatenkennzeichen] Geben Sie Folgendes ein. [Ein] für <Adresse ohne Staatenkennzeichen verwenden>: Eine Adresse ohne Staatenkennzeichen wird beim Systemstart automatisch festgelegt. HINWEIS Die Adresse ohne Staatenkennzeichen ist nicht mehr wirksam, wenn das System neu gestartet wird (durch Einschalten am Hauptschalter). 5 Verwenden eines TCP/IP-Netzwerks Protokolleinstellungen 5-13

78 4 Berühren Sie auf dem Display <Einstellungen IPv6> die Taste [Einstellungen manuelle Adresse]. Geben Sie Folgendes ein. 5 Verwenden eines TCP/IP-Netzwerks [Ein] für <Manuelle Adresse verwenden>: Sie können die IPv6-Adresse manuell festlegen. Geben Sie den Wert für die IPv6-Adresse unter [Manuelle Adresse] und die Länge des Präfixes für die IPv6- Adresse unter [Präfix-Länge] ein. Geben Sie unter [Standard Router Adr.] die standardmäßige Routeradresse ein. Wenn Sie die Standardeinstellung für die Routeradresse nicht angeben möchten, tragen Sie unter [Standard Router Adr.] nichts ein. WICHTIG Sie können keine manuelle Adresse verwenden, wenn Sie unter [Manuelle Adresse] nichts eintragen. Außerdem können Sie folgende Adresstypen nicht für [Manuelle Adresse] festlegen: Multicast-Adresse Adresse, die nur aus Nullen besteht Zu IPv4 kompatible Adresse (eine IPv6-Adresse, bei der die oberen 96 Bits auf 0 gesetzt sind und die unteren 32 Bits eine IPv4-Adresse darstellen) IPv4-zugeordnete Adresse (eine IPv6-Adresse, bei der die oberen 96 Bits auf 0 gesetzt sind und die unteren 32 Bits eine IPv4-Adresse darstellen) Unter [Standard Router Adr.] können Sie keine Multicast-Adresse und keine Adresse eingeben, die nur aus Nullen besteht Protokolleinstellungen

79 5 Berühren Sie auf dem Display <Einstellungen IPv6> die Taste [DHCPv6 verwenden]. Geben Sie Folgendes ein. [Ein] für <DHCPv6 verwenden>: Sie können DHCPv6 zum Abrufen einer Adresse mit Staatenkennzeichen von einem DHCP-Server verwenden. 6 Berühren Sie auf dem Display <Einstellungen IPv6> die Taste [Bereichseinstellungen IP-Adresse]. Geben Sie Folgendes ein. Der <EM/Druckbereich> muss festgelegt werden, wenn Sie ir3245n/ir3235n/ir3225n oder ir3245/ ir3235/ir3225 mit dem optionalen UFR II Printer Kit, dem optionalen UFR II/PCL Printer Kit, dem optionalen PS Printer Kit, der optionalen Super G3 Faxkarte oder dem optionalen Color Universal Send Kit verwenden. WICHTIG Sie können die Sicherheit erhöhen, wenn Sie den Bereich der IPv6-Adressen für Computer festlegen, die auf dieses System zugreifen können. - Wenn Sie einmal den Bereich von IPv6-Adressen von Computern festgelegt haben, auf denen Elemente für das System festgelegt oder gesucht werden können, kann das Remote UI nicht für Computer verwendet werden, deren IPv6-Adressen nicht zugelassen sind. Ein Werkzeug auf einem solchen Computer kann in diesem Fall nicht eingesetzt werden, um Detailinformationen über das System einzustellen oder zu suchen. - Nachdem Sie den Bereich von IPv6-Adressen für Computer definiert haben, von denen Daten (Druck- /Fax-/I-Faxauftrag) an das System gesendet werden können, weist das System Daten von Computern zurück, deren IPv6-Adressen nicht zugelassen sind. (Zum Drucken und Senden eines Faxdokuments vom Computer aus benötigen Sie Elemente der Zusatzausstattung. Nähere Informationen zu den erforderlichen Elementen finden Sie im Abschnitt Anforderungen an die Zusatzausstattung und das System für den Anschluss an ein Netzwerk auf Seite 3-2.) 5 Verwenden eines TCP/IP-Netzwerks Protokolleinstellungen 5-15

80 Wenn Sie die IPv6-Adressen von Computern, von denen aus Daten (Druck-/Fax-/I- Faxaufträge) an das System gesendet werden können, nicht einschränken möchten: <Einstellungen anwenden> unter [IPv6-Adresse zulassen] für <EM/Druckbereich>: [Aus] <Einstellungen anwenden> unter [IPv6-Adresse zurückweisen] für <EM/Druckbereich>: [Aus] 5 Verwenden eines TCP/IP-Netzwerks Wenn Sie die IPv6-Adressen von Computern, von denen aus Daten (Druck-/Fax-/I- Faxaufträge) an das System gesendet werden können, einschränken möchten: <Einstellungen anwenden> unter [IPv6-Adresse zulassen] für <EM/Druckbereich>: [Ein] Tippen Sie auf [Speichern]. Speichern Sie nur eine IPv6-Adresse oder einen Bereich von IPv6- Adressen, die/der zugelassen werden soll. Legen Sie auch das Präfix und die Präfixlänge für die IPv6- Adresse fest. <Einstellungen anwenden> unter [IPv6-Adresse zurückweisen] für <EM/Druckbereich>: [Ein] Tippen Sie auf [Speichern]. Speichern Sie nur eine IPv6-Adresse oder einen Bereich von IPv6- Adressen, die/der zurückgewiesen werden soll. Legen Sie auch das Präfix und die Präfixlänge für die IPv6-Adresse fest. Wenn Sie die IPv6-Adressen von Computern, auf denen Elemente für die Systemeinstellung (mit dem Remote UI oder einem Werkzeug) festgelegt und gefunden werden können, nicht einschränken möchten: <Einstellungen anwenden> unter [IPv6-Adresse zulassen] für <Rahmen zum Einstellen/ Browsen>: [Aus] <Einstellungen anwenden> unter [IPv6-Adresse zurückweisen] für <Rahmen zum Einstellen/ Browsen>: [Aus] 5-16 Protokolleinstellungen

81 Wenn Sie die IPv6-Adressen von Computern, auf denen Elemente für die Systemeinstellung (mit dem Remote UI oder einem Werkzeug) festgelegt und gefunden werden können, einschränken möchten: <Einstellungen anwenden> unter [IPv6-Adresse zulassen] für <Rahmen zum Einstellen/ Browsen>: [Ein] Tippen Sie auf [Speichern]. Speichern Sie nur eine IPv6-Adresse oder einen Bereich von IPv6- Adressen, die/der zugelassen werden soll. Legen Sie auch das Präfix und die Präfixlänge für die IPv6- Adresse fest. <Einstellungen anwenden> unter [IPv6-Adresse zurückweisen] für <Rahmen zum Einstellen/ Browsen>: [Ein] Tippen Sie auf [Speichern]. Speichern Sie nur eine IPv6-Adresse oder einen Bereich von IPv6- Adressen, die/der zurückgewiesen werden soll. Legen Sie auch das Präfix und die Präfixlänge für die IPv6-Adresse fest. WICHTIG Sie können bis zu acht (Gruppen von) IPv6-Adressen, Bereiche von IPv6-Adressen oder IPv6-Adressenpräfixe festlegen. Für eine IPv6-Adresse kann keine Multicast-Adresse und keine Adresse, die nur aus Nullen besteht, definiert werden. Wenn Sie unter [Präfix-Länge] den Wert <0> eingeben, ist keine IPv6-Adresse zugelassen. Wenn Sie unter [Präfix-Länge] den Wert <128> eingeben, ist keine IPv6-Adresse des Systems zugelassen. Wenn Sie einen Adressenbereich eingeben möchten, vergewissern Sie sich, dass die unter [Erste Adresse] eingegebene Zahl kleiner ist als die unter [Letzte Adresse]. Wenn <Einstellungen anwenden> sowohl für [IPv6-Adresse zulassen] als auch für [IPv6-Adresse zurückweisen] auf [Aus] steht, werden alle IPv6-Adressen zugelassen. Wenn <Einstellungen anwenden> für [IPv6-Adresse zulassen] auf [Aus] und für [IPv6-Adresse zurückweisen] auf [Ein] steht, werden IPv6-Adressen, die außerhalb des definierten Bereichs für [IPv6-Adresse zurückweisen] liegen, zugelassen. Wenn <Einstellungen anwenden> für [IPv6-Adresse zulassen] auf [Ein] und für [IPv6-Adresse zurückweisen] auf [Aus] steht, sind IPv6-Adressen, die außerhalb des definierten Bereichs für [IPv6-Adresse zulassen] liegen, nicht zugelassen. Wenn <Einstellungen anwenden< sowohl für [IPv6-Adresse zulassen] als auch für [IPv6-Adresse zurückweisen] auf <Ein> steht, werden IPv6-Adressen zurückgewiesen, die außerhalb des definierten Rahmens für [IPv6-Adresse zulassen] und [IPv6-Adresse zurückweisen] liegen. Wenn <Einstellungen anwenden< sowohl für [IPv6-Adresse zulassen] als auch für [IPv6-Adresse zurückweisen] auf <Ein> steht, werden IPv6-Adressen zurückgewiesen, die innerhalb des definierten Bereichs für [IPv6-Adresse zulassen] und [IPv6-Adresse zurückweisen] liegen. Falls die Verwendung eines Protokolls oder einer Druckanwendung auf dem System nicht zugelassen ist, kann dieses/diese nicht verwendet werden, selbst wenn die IPv6-Adresse auf dem System zugelassen ist. Konfigurieren Sie die Systemeinstellungen so, dass das Protokoll oder die Druckanwendung zugelassen ist. 5 Verwenden eines TCP/IP-Netzwerks HINWEIS Dieses System erfasst Zugriffsversuche auf IPv6-Adressen, die zurückgewiesen werden sollen. Nähere Informationen über das Zugriffsprotokoll finden Sie in der e-anleitung > Netzwerk. Protokolleinstellungen 5-17

82 7 Berühren Sie auf dem Display <TCP/IP Einstellungen> nacheinander die Tasten [Einstellungen DNS Server] [Einstellungen DNS Server Adresse]. 5 8 Geben Sie unter <IPv6> Folgendes ein. Verwenden eines TCP/IP-Netzwerks Wenn Sie das dynamische DNS-Update verwenden möchten, geben Sie die IPv6-Adresse des DNS-Servers unter [Primärer DNS Server] ein. Wenn Sie keinen sekundären DNS-Server angeben möchten, tragen Sie unter [Sekundärer DNS Server] nichts ein. WICHTIG Sie können keinen der folgenden Adresstypen für [Primärer DNS Server] oder [Sekundärer DNS Server] eingeben: - Multicast-Adresse - Adresse, die nur aus Nullen besteht - Link-Local-Adresse Wenn Sie <DHCPv6 verwenden> in Schritt 5 aktivieren, wird die IPv6-Adresse eines DNS-Servers, die Sie manuell eingestellt haben, überschrieben Protokolleinstellungen

83 9 Berühren Sie auf dem Display <Einstellungen DNS> die Taste [Einstellungen DNS Host Name/Domain Name]. Geben Sie unter <IPv6> Folgendes ein. [Ein] für <Hostname/Domainname wie bei IPv4 verwenden>: Sie können denselben Hostnamen oder Domainnamen, der für die IPv4-Kommunikation verwendet wird, für die IPv6-Kommunikation festlegen. Wenn Sie die Einstellung <Hostname/Domainname wie bei IPv4 verwenden> auf <Aus> stellen, geben Sie den Namen des Systems unter [Hostname] und den Namen der Domain, zu der das System gehört, unter [Domainname] ein. Wenn Sie das dynamische DNS-Update verwenden möchten, müssen Sie einen Hostnamen und einen Domainnamen definieren. WICHTIG Wenn Sie <DHCPv6 verwenden> in Schritt 5 auf <Ein> gestellt haben, wird der manuell eingegebene Domainname überschrieben. Selbst wenn <Hostname/Domainname wie bei IPv4 verwenden> aktiviert ist, wird der vom DHCPv6-Server empfangene Domainname verwendet. 5 Verwenden eines TCP/IP-Netzwerks Protokolleinstellungen 5-19

84 10 Berühren Sie auf dem Display <Einstellungen DNS> auf [Einstellungen DNS Dynamisches Update]. Geben Sie unter <IPv6> Folgendes ein. 5 [Ein] für <DNS Dynamisches Update>: Wenn die Systemumgebung einen dynamischen DNS-Server umfasst, können Sie die Angaben zur IPv6-Adresse, zum Hostnamen und Domainnamen, die für das System im DNS-Server mit dem dynamischen DNS-Update eingestellt wurden, automatisch speichern. Verwenden eines TCP/IP-Netzwerks [Ein] für <Adresse ohne Staatenkennzeichen speichern>: Sie können eine Adresse ohne Staatenkennzeichen mithilfe des dynamischen DNS-Updates automatisch speichern. [Ein] für <Manuelle Adresse speichern>: Sie können eine manuelle Adresse im DNS-Server mithilfe des dynamischen DNS-Updates automatisch speichern. [Ein] für <Adresse mit Staatenkennzeichen speichern>: Sie können eine Adresse mit Staatenkennzeichen im DNS-Server mithilfe des dynamischen DNS-Updates automatisch speichern. WICHTIG Windows 2000 Server und Windows Server 2003 unterstützen DHCPv6-Server nicht Protokolleinstellungen

85 Gemeinsame Einstellungen von TCP/IPv4 und TCP/IPv6 In diesem Abschnitt finden Sie Informationen zum Festlegen der gemeinsamen Einstellungen für TCP/IPv4 und TCP/IPv6 über das Bedienfeld. Nehmen Sie die für die Netzwerkumgebung erforderlichen Einstellungen vor. Falls Sie sowohl die TCP/IPv4-Kommunikation als auch die TCP/ IPv6-Kommunikation verwenden möchten, nehmen Sie die für beide Protokolle erforderlichen Einstellungen vor. Prüfen Sie die Richtigkeit der Netzwerkeinstellungen anschließend wie in den Abschnitten Bestätigen von TCP/IPv4 Einstellungen auf Seite 5-33 und Bestätigen von TCP/IPv6 Einstellungen auf Seite 5-35 erläutert. 1 Berühren Sie auf dem Display <TCP/IP Einstellungen> die Taste [LPD Einstellungen]. Geben Sie Folgendes ein. 5 Legen Sie die LPD-Druckeinstellungen fest, falls Sie den ir3245n/ir3235n/ir3225n oder den ir3245/ ir3235/ir3225 mit dem optionalen UFR II Printer Kit, dem optionalen UFR II/PCL Printer Kit, dem optionalen PS Printer Kit oder der optionalen Super G3 Faxkarte verwenden. [Ein]: Sie können LPD als Druckanwendung verwenden. Verwenden eines TCP/IP-Netzwerks HINWEIS Sie können nur dann eine Bannerseite ausgeben, wenn Sie ir3245n/ir3235n/ir3225n oder ir3245/ir3235/ ir3225 mit dem optionalen UFR II/PCL Printer Kit oder dem optionalen PS Printer Kit verwenden. Die Ausgabe einer Bannerseite wird auf Druckauftragsbasis festgelegt. Selbst wenn für <LPD Banner Page> die Option [Ein] ausgewählt wurde, kann eine Bannerseite für einen Druckauftrag nur ausgegeben werden, wenn diese eingestellt wurde. Protokolleinstellungen 5-21

86 2 Berühren Sie auf dem Display <TCP/IP Einstellungen> die Taste [RAW Druckeinstellungen]. Geben Sie Folgendes ein. 5 Legen Sie die RAW-Druckeinstellungen fest, falls Sie den ir3245n/ir3235n/ir3225n oder den ir3245/ ir3235/ir3225 mit dem optionalen UFR II Printer Kit, dem optionalen UFR II/PCL Printer Kit, dem optionalen PS Printer Kit oder der optionalen Super G3 Faxkarte verwenden. Verwenden eines TCP/IP-Netzwerks [Ein]: Sie können RAW als Druckanwendung verwenden. Wenn Sie eine bidirektionale Kommunikation mit Port 9100 einrichten möchten, setzen Sie <Bidirektionale Kommunikation> auf [Ein] Protokolleinstellungen

87 3 Berühren Sie auf dem Display <TCP/IP Einstellungen> die Taste [SNTP Einstellungen]. Geben Sie Folgendes ein. [Ein] für <SNTP verwenden>: Sie können die Zeitsynchronisation mithilfe von SNTP ausführen. Wählen Sie unter <Abrufintervall> den Abstand für die Durchführung der Zeitsynchronisation. 5 Geben Sie unter [NTP Server Adresse] die IP-Adresse oder den Hostnamen des NTP-Servers ein. WICHTIG Zum Durchführen der Zeitsynchronisation mit SNTP müssen Sie vorher die Zeitzone der Region eingeben, in der Ihr System installiert ist. Anweisungen zum Festlegen der Zeitzone finden Sie in der e-anleitung > Sicherheit. Falls Sie bei der IPSec-Kommunikation die Methode der digitalen Signatur (siehe e-anleitung > Netzwerk) für die IKE (Internet Key Exchange)-Authentisierung festlegen möchten, muss <SNTP verwenden> auf Ein gesetzt werden. Verwenden eines TCP/IP-Netzwerks Protokolleinstellungen 5-23

88 4 Berühren Sie auf dem Display <TCP/IP Einstellungen> die Taste [FTP-Druck Einstellungen]. Geben Sie Folgendes ein. 5 Legen Sie die FTP-Druckeinstellungen fest, falls Sie den ir3245n/ir3235n/ir3225n oder den ir3245/ ir3235/ir3225 mit dem optionalen UFR II Printer Kit, dem optionalen UFR II/PCL Printer Kit oder dem optionalen PS Printer Kit verwenden. Verwenden eines TCP/IP-Netzwerks [Ein] für <FTP-Druck verwenden>: Sie können FTP als Druckanwendung verwenden. Geben Sie unter [Anwender] den Login-Anwendernamen für den Zugang zum FTP-Server ein. Geben Sie unter [Passwort] das Login-Passwort für den Zugang zum FTP-Server ein Protokolleinstellungen

89 WICHTIG Wenn Sie unter [Anwender] und [Passwort] keine Eingaben vornehmen, sind alle Anwendernamen und Passwörter gültig. Das Passwort erscheint in der Auftragsliste als Anwendername, wenn Sie als Login-Namen für den Zugang zum FTP-Server <Anonym> eingeben, ohne Angaben zu [Anwender] und [Passwort] zu machen, oder wenn Sie unter [Anwender] <Anonym> eingeben. (Zum Anzeigen der Auftragsliste berühren Sie auf dem Display nacheinander die Tasten [Systemmonitor] [Drucken] [Log].) Die Portnummer ist 21 und kann nicht geändert werden. 5 Berühren Sie auf dem Display <TCP/IP Einstellungen> die Taste [Druckeinstellungen WSD]. Geben Sie Folgendes ein. 5 Legen Sie die WSD-Druckeinstellungen fest, falls Sie Windows Vista und ir3245n/ir3235n/ir3225n oder ir3245/ir3235/ir3225 mit dem optionalen UFR II Printer Kit, dem optionalen UFR II/PCL Printer Kit, dem optionalen PS Printer Kit oder der optionalen Super G3 Faxkarte verwenden. Verwenden eines TCP/IP-Netzwerks Protokolleinstellungen 5-25

90 [Ein] für <WSD verwenden>: Sie können WSD (Web Services for Devices) als Druckanwendung verwenden. Die Einstellung <WSD Browsen verwenden> wird automatisch aktiviert, wenn Sie <WSD verwenden> auf <Ein> gesetzt haben, so dass Sie Informationen über das System mit WSD abrufen können. Wenn Sie auf Multicast-Discovery-Anforderungen antworten möchten, setzen Sie <Multicast Discovery verwenden> auf <Ein>. 6 Berühren Sie auf dem Display <TCP/IP Einstellungen> die Taste [PASV Modus für FTP verwenden]. Geben Sie Folgendes ein. 5 Verwenden eines TCP/IP-Netzwerks Definieren Sie den PASV-Modus für FTP, wenn Sie das optionale Color Universal Send Kit verwenden Protokolleinstellungen

91 WICHTIG Ob Sie den PASV-Modus für FTP verwenden, hängt von der Netzwerkumgebung, in der Sie arbeiten, und den Einstellungen des Dateiservers, an den Sie senden, ab. Bevor Sie den PASV-Modus für FTP angeben, beraten Sie sich mit dem Netzwerkadministrator. 7 Berühren Sie auf dem Display <TCP/IP Einstellungen> die Taste [IPP Druckeinstellungen]. Geben Sie Folgendes ein. 5 Legen Sie die IPP-Druckeinstellungen fest, falls Sie den ir3245n/ir3235n/ir3225n oder den ir3245/ ir3235/ir3225 mit dem optionalen UFR II Printer Kit, dem optionalen UFR II/PCL Printer Kit, dem optionalen PS Printer Kit oder der optionalen Super G3 Faxkarte verwenden. [Ein]: Sie können IPP als Druckanwendung verwenden. Durch Auswahl von [Ein] für [IPP Druckeinstellungen] wird [HTTP verwenden] automatisch aktiviert. Wenn Sie IPP-Daten mit SSL verschlüsseln möchten, wählen Sie für <SSL verwenden> die Option [Ein]. Wenn Sie die IPP-Authentisierung verwenden, wählen Sie für <Authentisierung verwenden> die Möglichkeit [Ein]. Geben Sie unter [Anwender] den Anwendernamen ein, der für die IPP-Authentisierung verwendet werden soll, und unter [Passwort] das Passwort für die IPP-Authentisierung. Verwenden eines TCP/IP-Netzwerks Protokolleinstellungen 5-27

92 WICHTIG Damit Sie [Ein] für <SSL verwenden> auswählen und so die SSL-Kommunikation ermöglichen können, benötigen Sie ein Schlüsselpaar. Sie können das vorinstallierte Schlüsselpaar verwenden oder mit dem System ein Originalschlüsselpaar erstellen, das Sie dann als Standardschlüsselpaar festlegen können. Nähere Informationen zum Standardschlüsselpaar und Anleitungen zum Erstellen eines Originalschlüsselpaares finden Sie in der e-anleitung > Netzwerk. 8 Berühren Sie auf dem Display <TCP/IP Einstellungen> die Taste [Multicast Discovery]. Geben Sie Folgendes an. 5 Verwenden eines TCP/IP-Netzwerks [Ein] für <Antwort>: Sie können die Systeminformationen von anderen Systemen verwenden, z. B. Einstellungen zum Adressbuch und zur Verwaltung per Abteilungs-ID, oder auf ein Multicast Discovery von Werkzeugen antworten. Tippen Sie optional auf [Scope Name], und geben den Scope-Namen für ein Multicast-Discovery ein. HINWEIS Anweisungen zum Verteilen und Freigeben von Systeminformationen, wie z. B. Einstellungen zum Adressbuch und zur Verwaltung per Abteilungs-ID für mehrere Systeme, finden Sie in der e-anleitung > Sicherheit Protokolleinstellungen

93 9 Berühren Sie auf dem Display <TCP/IP Einstellungen> die Taste [HTTP verwenden]. Geben Sie Folgendes ein. [Ein]: Sie können das Remote UI oder IPP verwenden. Durch Tippen auf [Aus] für [HTTP verwenden] werden die Einstellungen [Remote UI] (auf dem Bildschirm <Systemeinstellungen>) und [IPP Druckeinstellungen] automatisch deaktiviert. 5 Verwenden eines TCP/IP-Netzwerks Protokolleinstellungen 5-29

94 10 Berühren Sie auf dem Display <TCP/IP Einstellungen> die Taste [Proxy Einstellungen]. Geben Sie Folgendes ein. 5 Verwenden eines TCP/IP-Netzwerks Geben Sie in folgenden Fällen die Proxyeinstellungen entsprechend der verwendeten Netzwerkumgebung an: Wenn Sie das optionale PS Printer Kit verwenden Wenn Sie die optionale Web Access Software verwenden (Bei der Web Access Software handelt es sich um eine optionale Software zum Anzeigen von Webseiten auf dem Display dieses Systems. Nähere Informationen hierzu finden Sie unter e-anleitung > Webzugang.) Wenn Sie bei Verwendung eines WebDAV-Servers den WebDAV-Client über einen Proxy mit dem Internet verbinden Geben Sie unter [Serveradresse] die IP-Adresse oder FQDN eines Proxyservers ein (z. B. starfish.company. com). Geben Sie unter [Portnummer] mit - (Zahlentasten) die Portnummer eines Proxyservers ein. Wenn Sie einen Proxy in der gleichen Domain verwenden möchten, wählen Sie [Ein] für <Innerhalb gleicher Domain Proxy verwenden> Protokolleinstellungen

95 Wenn Sie die Proxyauthentisierung verwenden möchten, berühren Sie nacheinander die Tasten auf [Einstellungen Authentisierung] [Ein] für <Proxy Authentisierung verwenden>. Geben Sie den Anwendernamen für die Proxyauthentisierung unter [Anwender] und das Passwort für die Proxyauthentisierung unter [Passwort] ein. WICHTIG Wenn Sie das optionale PS Printer Kit verwenden, können Sie eine Datei im PDF- oder PS-Format drucken, indem Sie ihre URL über das Remote UI eingeben. Zum Drucken einer Datei durch Angeben ihrer URL mit dem Remote UI müssen Sie die für Ihre Umgebung geeigneten Proxyeinstellungen festlegen. (In diesem Schritt einstellen.) 11 Berühren Sie auf dem Display <TCP/IP Einstellungen> die Taste [Einstellung Empfang zulässiger MAC Adresse]. Geben Sie Folgendes ein. 5 [Ein] für <Einstellungen anwenden>: Sie können einen MAC-Adressenfilter aktivieren. Berühren Sie auf dem Display auf [Speichern]. Legen Sie die MAC-Adressen fest, auf die der Zugriff möglich sein soll. WICHTIG Bis zu 100 MAC-Adressen können festgelegt werden. Bei Auswahl von [Ein] für <Einstellungen anwenden> ist der Zugang über nicht angegebene MAC- Adressen nicht mehr möglich. Prüfen Sie die MAC-Adressen sorgfältig, bevor Sie sie angeben. Wenn die entsprechende MAC-Adresse nicht existiert, können Sie nicht mehr auf das Netzwerk zugreifen. Verwenden eines TCP/IP-Netzwerks Protokolleinstellungen 5-31

96 12 Berühren Sie auf dem Display <TCP/IP Einstellungen> die Taste [Passwortbestätigung Verwaltung Abt. ID]. Geben Sie Folgendes ein. 5 Wählen Sie [Ein] oder [Aus], falls Sie den ir3245n/ir3235n/ir3225n oder den ir3245/ir3235/ir3225 mit dem optionalen UFR II Printer Kit, dem optionalen UFR II/PCL Printer Kit, dem optionalen PS Printer Kit oder der optionalen Super G3 Faxkarte verwenden. Verwenden eines TCP/IP-Netzwerks [Ein]: Sie können die Abteilungs-ID und das Passwort beim Drucken mit einem Treiber, der Windows Vista unterstützt, bestätigen. WICHTIG Ein Schlüsselpaar für die Verwendung von verschlüsselter SSL-Kommunikation ist zum Bestätigen von Abteilungs IDs und Passwörtern erforderlich. Auch wenn [Passwortbestätigung Verwaltung Abt. ID] auf <Ein> gesetzt wird, können Abteilungs IDs und Passwörter nicht bestätigt werden, wenn das Schlüsselpaar beschädigt oder ungültig ist. Löschen Sie in diesem Fall das Schlüsselpaar, und registrieren Sie mithilfe des unter e-anleitung > Netzwerk beschriebenen Verfahrens ein neues Schlüsselpaar. Wenn es kein Schlüsselpaar gibt, können Sie die <Passwortbestätigung Verwaltung Abt. ID> nicht aktivieren. Sie können das vorinstallierte Schlüsselpaar verwenden oder mit dem System ein Originalschlüsselpaar erstellen, das Sie dann als Standardschlüsselpaar festlegen können. Nähere Informationen zum Standardschlüsselpaar und Anleitungen zum Erstellen eines Originalschlüsselpaares finden Sie in der e-anleitung > Netzwerk Protokolleinstellungen

97 Bestätigen von TCP/IPv4 Einstellungen Überprüfen Sie die Richtigkeit der Netzwerkeinstellungn folgendermaßen. 1 Berühren Sie auf dem Display <TCP/IP Einstellungen> nacheinander die Tasten [Einstellungen IPv4] [PING Befehl]. 5 Verwenden eines TCP/IP-Netzwerks Protokolleinstellungen 5-33

98 2 Überprüfen Sie unter [PING Befehl] Folgendes. 5 Verwenden eines TCP/IP-Netzwerks Wenn Sie die Taste [Start] berühren, nachdem Sie die gewünschte IP-Adresse aus dem Netzwerk eingegeben haben, wird das Ergebnis des PING-Befehls auf dem Display angezeigt. Wenn es sich dabei nicht um das erwartete Ergebnis handelt, überprüfen Sie die die beschriebenen Einstellungen wie in den Abschnitten Einstellungen der Schnittstelle auf Seite 4-9, TCP/IPv4 Einstellungen auf Seite 5-3 und Gemeinsame Einstellungen von TCP/IPv4 und TCP/IPv6 auf Seite 5-21 erläutert. WICHTIG Durch Einstellen der Startzeit für die Netzwerkfunktion des Systems, wie in Abschnitt Einstellungen für die Startzeit auf Seite 5-41 erläutert, wird der PING-Befehl erst nach Ablauf der für die Startzeit definierten Zeit durchgeführt. Wenn Sie das System an ein Switching Hub anschließen, kann es möglicherweise keine Verbindung zu einem Netzwerk herstellen, obwohl Ihre Netzwerkeinstellungen stimmen. Sie können versuchen, dieses Problem zu lösen, indem Sie eine spätere Startzeit für die Netzwerkkommunikation des Systems einstellen. Nähere Informationen zum Festlegen der Startzeit finden Sie im Einstellungen für die Startzeit auf Seite Protokolleinstellungen

99 3 Berühren Sie auf dem Display <TCP/IP Einstellungen> die Taste [SNTP Einstellungen]. Überprüfen Sie Folgendes. Wenn nach Tippen auf [NTP Server prüfen] <OK> angezeigt wird, funktioniert die Zeitsynchronisation über SNTP richtig. Wenn <Fehler> angezeigt wird, überprüfen Sie die Einstellungen für [NTP Server Adresse] aus Schritt 3 aus dem Gemeinsame Einstellungen von TCP/IPv4 und TCP/IPv6 auf Seite Auch wenn Sie die [NTP Server prüfen] berühren, werden die Zeiteinstellungen nicht aktualisiert. Vergewissern Sie sich, dass die Kommunikation zwischen dem System und dem NTP-Server möglich ist. Bestätigen von TCP/IPv6 Einstellungen Überprüfen Sie die Richtigkeit der Einstellungen der TCP/IPv6-Netzwerkeinstellungen folgendermaßen. 1 Berühren Sie auf dem Display <TCP/IP Einstellungen> nacheinander die Tasten [Einstellungen IPv6] [PING Befehl]. 2 Prüfen Sie unter [PING Befehl] Folgendes. 5 Verwenden eines TCP/IP-Netzwerks Wenn Sie auf [Start] tippen, nachdem Sie unter [IPv6-Adresse] die gewünschte IPv6-Adresse aus dem Netzwerk eingegeben haben, wird das Ergebnis des PING-Befehls auf dem Display angezeigt. Protokolleinstellungen 5-35

100 Wenn Sie die Taste [Start] berühren, nachdem Sie den Hostnamen des Systems unter [Hostname] eingegeben haben, wird das Ergebnis des PING-Befehls auf dem Display angezeigt. Wenn es sich dabei nicht um das erwartete Ergebnis handelt, überprüfen Sie die beschriebenen Einstellungen wie in den Abschnitten Einstellungen der Schnittstelle auf Seite 4-9, Bestätigen von TCP/IPv6 Einstellungen auf Seite 5-35 und Gemeinsame Einstellungen von TCP/IPv4 und TCP/IPv6 auf Seite 5-21 erläutert. WICHTIG Durch Einstellen der Startzeit für die Netzwerkfunktionen des Systems, wie in Abschnitt Vgl. Abschnitt Einstellungen für die Startzeit auf Seite erläutert, wird der PING-Befehl erst nach Ablauf der für die Startzeit definierten Zeit durchgeführt. Wenn Sie das System an ein Switching-Hub anschließen, kann es möglicherweise trotz richtiger Netzwerkeinstellungen keine Verbindung zu einem Netzwerk herstellen. Sie können versuchen, dieses Problem zu lösen, indem Sie eine spätere Startzeit für die Netzwerkkommunikation des Systems einstellen. Nähere Informationen zum Festlegen der Startzeit finden Sie im Abschnitt Einstellungen für die Startzeit auf Seite Verwenden eines TCP/IP-Netzwerks 3 Berühren Sie auf dem Display <TCP/IP Einstellungen> die Taste [SNTP Einstellungen]. Überprüfen Sie Folgendes. Wenn nach Tippen auf [NTP Server prüfen] <OK> angezeigt wird, funktioniert die Zeitsynchronisation über SNTP richtig. Wenn <Fehler> angezeigt wird, überprüfen Sie die Einstellungen für [NTP Server Adresse] aus Schritt 3 aus dem Abschnitt Gemeinsame Einstellungen von TCP/IPv4 und TCP/IPv6 auf Seite Auch wenn Sie die Taste [NTP Server prüfen] berühren, werden die Zeiteinstellungen nicht aktualisiert. Vergewissern Sie sich, dass die Kommunikation zwischen dem System und dem NTP-Server möglich ist Protokolleinstellungen

101 Einstellungen für /I-Fax (TCP/IP) WICHTIG Zum Verwenden der -/I-Fax-Funktionen benötigen Sie Elemente der Zusatzausstattung. Nähere Informationen zu den erforderlichen Elementen finden Sie im Abschnitt Anforderungen an die Zusatzausstattung und das System für den Anschluss an ein Netzwerk auf Seite Berühren Sie auf dem Display <Netzwerkeinstellungen> die Taste [ /I- Fax]. 2 Legen Sie den Mailserver zum Empfangen von s/I-Faxdokumenten fest. 5 Das System unterstützt sowohl die SMTP- als auch die POP3-Funktionen. Das System kann nur I-Faxbilder und Hinweise über Kommunikationsfehler empfangen. Verwenden eines TCP/IP-Netzwerks Protokolleinstellungen 5-37

102 Wenn Sie s/I-Faxdokumente mit der systemeigenen SMTP-Empfangsfunktion empfangen möchten: Registrieren Sie den Hostnamen des Systems beim DNS-Server. Geben Sie Folgendes an. Wählen Sie für <SMTP Empfang> die Einstellung [Ein]. Wählen Sie für <POP> die Einstellung [Aus]. Geben Sie unter [ -Adresse] die -Adresse ein, die das System verwenden wird. Sie können einen beliebigen Anwendernamen angeben (der Teil der Adresse vor dem Geben Sie den Hostnamen hinter dem in der -Adresse ein. Bei Auswahl von [SSL] für <SSL zulassen (SMTP Empfang)> ist nur der Empfang von Daten möglich, die mit SSL verschlüsselt wurden. Die Kommunikation von einem Host, der SSL nicht verwendet, wird zurückgewiesen. Bei Auswahl von [Ein] für <SSL zulassen (SMTP Empfang)> ist der Empfang von Daten, die mit SSL verschlüsselt wurden, je nach Anforderung vom Host nur zulässig, wenn eine solche Anforderung vom Host vorliegt. 5 Verwenden eines TCP/IP-Netzwerks WICHTIG Auch wenn Sie [Ein] für <SSL zulassen (SMTP Empfang)> wählen, werden die Daten nicht verschlüsselt, wenn der SMTP-Host keine Verschlüsselung unterstützt. Damit Sie [SSL] für <SSL zulassen (SMTP Empf.)> aktivieren und so die SSL-Kommunikation ermöglichen können, müssen Sie vorher ein Schlüsselpaar generieren. Nähere Informationen zum Generieren eines Schlüsselpaares finden Sie in der e-anleitung > Netzwerk. Wenn Sie -/I-Faxdokumente über einen POP-Server empfangen möchten: Wählen Sie für <POP> die Einstellung [Ein]. Wählen Sie für <SMTP Empfang> die Einstellung [Aus]. Geben Sie unter [ -Adresse] die -Adresse ein, die das System verwenden wird. Geben Sie unter [POP Server] die IP-Adresse oder den Namen des POP-Servers über die Tastatur auf dem Display ein. Geben Sie unter [POP Adresse] den Login-Namen für den Zugang zum POP-Server ein. Geben Sie unter [POP Passwort] das Passwort für den Zugang zum POP-Server ein. Stellen Sie das <POP Intervall< auf das Intervall ein, in dem der POP-Server prüfen soll, ob s eingegangen sind. Wenn das Intervall auf <0> eingestellt ist, wird der POP-Server nicht automatisch überprüft. Anweisungen zum manuellen Überprüfen des POP-Servers finden Sie unter e-anleitung > Senden/Fax. Wählen Sie für <POP AUTH Methode> die vom POP-Server unterstützte Authentisierungsmethode aus [Standard], [APOP] oder [POP AUTH]. Wenn Sie verschlüsselte Daten senden möchten, wählen Sie für <SSL zulassen> die Einstellung [Ein]. WICHTIG Wenn der POP-Server keine SSL-Verschlüsselung unterstützt, werden die Daten bei Auswahl von [Ein] für <SSL zulassen (POP)> nicht verschlüsselt. Damit Sie für <SSL zulassen (POP)> die Option [Ein] wählen können, um die SSL-Übertragung zu ermöglichen, müssen Sie vorher ein Schlüsselpaar generieren. Nähere Informationen zum Generieren eines Schlüsselpaares finden Sie in der e-anleitung > Netzwerk Protokolleinstellungen

103 3 Legen Sie den Mailserver zum Senden von s/I-Faxdokumenten fest. Bei Verwendung eines SMTP-Servers, der POP vor SMTP erfordert (Methode zum Authentisieren von Anwendern, die sich vor dem Senden von s am POP- Server angemeldet haben): Geben Sie unter [SMTP Server] die IP-Adresse oder den Namen des SMTP-Servers über die Tastatur auf dem Display ein. Wählen Sie für <POP Authentisierung vor Sendung> die Einstellung [Ein]. Wählen Sie für <SMTP Authentisierung (SMTP AUTH)> die Einstellung [Aus]. 5 Verwenden eines TCP/IP-Netzwerks Protokolleinstellungen 5-39

104 Bei Verwendung eines SMTP-Servers, der SMTP-Authentisierung erfordert (Methode zum Authentisieren von Anwendern, die sich vor dem Senden von s am SMTP-Server angemeldet haben): Geben Sie unter [SMTP Server] die IP-Adresse oder den Namen des SMTP-Servers über die Tastatur auf dem Display ein. Wählen Sie für <SMTP Authentisierung (SMTP AUTH)> die Einstellung [Ein]. Wählen Sie für <POP Authentisierung vor Sendung> die Einstellung [Aus]. Geben Sie unter [Anwender] den Anwendernamen zum Anmelden am SMTP-Server ein. Wenn Sie einen Microsoft-SMTP-Server verwenden, geben Sie den Anwendernamen unter [Anwender] in folgendem Format ein: Geben Sie unter [Passwort] das Passwort zum Anmelden am SMTP-Server ein. Wenn Sie Daten für die Sendung mit SSL verschlüsseln möchten, wählen Sie unter <SSL zulassen (SMTP Senden)> die Einstellung [Ein]. 5 Verwenden eines TCP/IP-Netzwerks WICHTIG Wenn der SMTP-Host keine Verschlüsselung unterstützt, werden die Daten bei Auswahl von [Ein] für <SSL zulassen (SMTP Senden)> nicht verschlüsselt. Bei Verwendung eines SMTP-Servers, der keine Authentisierung zum Senden von s erfordert: Geben Sie unter [SMTP Server] die IP-Adresse oder den Namen des SMTP-Servers über die Tastatur auf dem Display ein. Wählen Sie für <SMTP Authentisierung (SMTP AUTH)> und <POP Authentisierung vor Sendung> die Einstellung [Aus] Protokolleinstellungen

105 Einstellungen für die Startzeit Wenn Sie das System an ein Switching-Hub anschließen, kann möglicherweise keine Verbindung mit einem Netzwerk hergestellt werden, obwohl die Netzwerkeinstellungen korrekt sind. Der Grund hierfür kann sein, dass das Spanning-Tree-Verfahren, das zwischen Switching-Hubs durchgeführt wird, diese von der gegenseitigen Kommunikation gleich nach dem Verbinden des Systems mit einem Switching-Hub abhält. Verzögern Sie in diesem Fall den Start der Kommunikation folgendermaßen. 1 Berühren Sie auf dem Display <Netzwerkeinstellungen> die Taste [Startzeiteinstellungen] Geben Sie Folgendes ein. 5 Geben Sie über die Tasten [-] und [+] die Dauer für die Verzögerung des Beginns der Netzwerkkommunikation für das System ein. Verwenden eines TCP/IP-Netzwerks Protokolleinstellungen 5-41

106 Einrichten eines Computers als Dateiserver 5 Verwenden eines TCP/IP-Netzwerks Wenn Sie vom System Daten an einen Computer im Netzwerk senden möchten, müssen Sie auf dem Computer Einstellungen zum Empfang der Daten festlegen. Sie können Daten über ein TCP/IP-Netzwerk an eines der folgenden Ziele senden: FTP-Server (Windows 2000/XP/Server 2003/Vista, UNIX, Linux, Mac OS X, iw Document Manager Gateway) WebDAV-Server (Windows 2000 Server/2000 Professional/XP/Server 2003, UNIX, Linux, Mac OS X) Windows-Freigabeordner (Windows 2000/XP/Server 2003) Samba-Freigabeordner (UNIX/Linux/Mac OS X) In diesem Abschnitt finden Sie Informationen zum Einrichten eines Computers als FTP-/WebDAV- Server. Anleitungen zum Konfigurieren eines Freigabeordners unter Windows und Samba finden Sie im Abschnitt Einrichten eines Computers als Dateiserver auf Seite 7-6. WICHTIG Zum Senden von Daten über das System benötigen Sie Elemente der Zusatzausstattung. Nähere Informationen zu den erforderlichen Elementen finden Sie im Abschnitt Anforderungen an die Zusatzausstattung und das System für den Anschluss an ein Netzwerk auf Seite 3-2. Samba 2.2.8a oder eine spätere Version wird unterstützt. In diesem Abschnitt finden Sie nur die Anweisungen zum Einrichten eines Computers, um vom System gesendete Daten zu empfangen. Zum Senden von Daten vom System an einen Server im Netzwerk müssen Sie eine Adresse auf dem Bedienfeld eingeben. Anlei tungen zum Festlegen der Einstellungen für Empfängeradressen finden Sie in der e-anleitung > Senden/Fax. Im Folgenden finden Sie Erläuterungen zum Vorgehen am Beispiel der Einrichtung eines FTP-/WebDAV-Servers. Abhängig von Ihrer Umgebung kann ein anderes Einrichtungsverfahren erforderlich sein Einrichten eines Computers als Dateiserver

107 Einstellungen für den FTP-Server Windows 2000/XP/Server 2003/Vista In diesem Abschnitt finden Sie Informationen zur Verwendung des standardmäßigen Basisverzeichnisses unter [Default FTP Site]. Zur Verwendung anderer Einstellungen geben Sie die FTP-Website und das Basisverzeichnis ein; lesen Sie hierfür die IIS-Dokumentation. Der FTP-Server sollte vom Netzwerkadministrator konfiguriert werden. In den folgenden Verfahren werden Elemente verwendet, die auf Bildschirmen unter Windows 2000 angezeigt werden. Die angezeigten Elemente können sich je nach Betriebssystem unterscheiden. WICHTIG Für die Verwendung von Windows 2000 Server/XP Professional/Server 2003/Vista als FTP-Server ist die Installation von IIS erforderlich. Wenn IIS auf dem verwendeten Computer nicht installiert ist, müssen Sie die Version von IIS für das verwendete Betriebssystem installieren, bevor Sie diese Einstellungen eingeben. (Vgl. Abschnitt Systemanforderungen unter Das Senden von Daten auf Seite 3-6.) Die Installationsanweisungen finden Sie in den Handbüchern zum Betriebssystem. Die Authentisierung von Anwendern für den Zugriff auf einen FTP-Server erfolgt durch die lokale Kontendatenbank von Windows 2000 Server/XP Professional/Server 2003/Vista, die als FTP-Server verwendet wird. Daher ist es nicht möglich, das Konto eines Domain-Anwenders, der in Windows 2000 Server/XP Professional/Server 2003/Vista registriert ist, zum direkten Versenden von Daten vom System an FTP-Server in anderen Domänen zu verwenden. HINWEIS Bei Verwendung von Windows Vista kann ein Dialogfeld angezeigt werden, während Sie das Verfahren durchführen. Geben Sie in diesem Fall einen Anwendernamen und ein Passwort ein. Nähere Informationen zu diesem Thema finden Sie in den Handbüchern zu den entsprechenden Betriebssystemen. 1 Melden Sie sich bei Windows als Mitglied der Gruppe an, die Zugriffsrechte auf das Verzeichnis hat, das als FTP-Siteverzeichnis definiert werden soll. Starten Sie IIS. Abhängig von der Umgebung können die Einstellungen der Zugriffsrechte für ein Laufwerk oder ein Verzeichnis anders aussehen. Nähere Informationen finden Sie im Handbuch zu Windows. 5 Verwenden eines TCP/IP-Netzwerks 2 Deaktivieren Sie im Dialogfeld [Default FTP Site Properties] unter [Security Accounts] die Option, die nur anonyme Verbindungen zulässt. Einrichten eines Computers als Dateiserver 5-43

108 3 Wählen Sie im Dialogfeld [Eigenschaften von Standard-FTP-Aite] unter [Basisverzeichnis] die Optionen [Lesen] und [Schreiben]. 5 Verwenden eines TCP/IP-Netzwerks 4 Klicken Sie mit der rechten Maustaste auf [Arbeitsplatz]- Klicken Sie auf [Eigenschaften], um das Dialogfeld [Systemeigenschaften] zu öffnen. Bestätigen Sie die Angabe unter [Computername] Einrichten eines Computers als Dateiserver

109 5 Klicken Sie mit der rechten Maustaste auf [Arbeitsplatz]. Klicken Sie auf [Verwalten], um das Fenster [Computerverwaltung] zu öffnen. Klicken Sie unter [System] unter [Lokale Benutzer und Gruppen] mit der rechten Maustaste auf den Ordner [Benutzer]. Klicken Sie auf [Neuer Benutzer]. 5 Verwenden eines TCP/IP-Netzwerks Einrichten eines Computers als Dateiserver 5-45

110 6 Geben Sie im Dialogfeld [Neuer Benutzer] unter [Benutzername] den Namen des Anwenders ein. Geben Sie unter [Kennwort] das Passwort ein. Geben Sie das Passwort noch einmal unter [Kennwort bestätigen] ein. Klicken Sie auf [Erstellen]. 5 Verwenden eines TCP/IP-Netzwerks Der Anwendername und das Passwort können bis zu 24 alphanumerische Zeichen umfassen. Bei Auswahl von [Benutzer muss Kennwort bei der nächsten Anmeldung ändern] müssen alle neu hinzugefügten Anwender ihre Passwörter ändern, damit sie Daten über das System senden können. (Sie können das Passwort nicht über das Bedienfeld ändern.) HINWEIS In einer Active Directory-Umgebung müssen Sie zum Einrichten von Anwendern anders vorgehen als oben erläutert. Nähere Informationen finden Sie im Handbuch zu Windows. 7 Geben Sie über das Bedienfeld die Adresse eines Empfängers ein. Beispiel für das Definieren eines Empfängers: Serverseitige Einstellungen: [Computername]: starfish.organization.company.com Erstellen Sie ein Verzeichnis mit der Bezeichnung share im definierten Basisverzeichnis des FTP- Servers \lnetpub\ftproot, und legen Sie share dann als Empfängerverzeichnis für die Daten fest Einrichten eines Computers als Dateiserver

111 Einstellungen zum Empfänger auf dem System: Protokoll: FTP [Hostname]: starfish.organization.company.com [Ordnerpfad]: Freigabe [Anwender]: Der in Schritt 5 eingegebene Anwendername [Passwort]: Passwort für den angegebenen Anwender 5 WICHTIG Wenn Sie den in Schritt 4 bestätigten [Computernamen] als Hostnamen für [Hostname] verwenden möchten, wie im Beispiel oben gezeigt, müssen Sie einen DNS-Server verwenden. (Das gilt auch, wenn sich das System und der FTP-Server im gleichen Teilnetz befinden.) Wenn kein DNS-Server verfügbar ist, nehmen Sie die Einstellung des Hostnamens mithilfe der IP-Adresse des FTP-Servers vor. Sie können für [Hostname] bis zu 128 alphanumerische Zeichen über das Bedienfeld eingeben. Sie können für [Ordnerpfad] bis zu 255 alphanumerische Zeichen über das Bedienfeld eingeben. Wenn Sie die Sprache für das Display umschalten, werden die Angaben zu [Hostname] und [Ordnerpfad] möglicherweise nicht ordnungsgemäß angezeigt. Wenn Sie an einen IPv4-Host senden und dazu einen anderen FTP-Port als Port 21 verwenden möchten, geben Sie den [Hostnamen] in folgendem Format an: <IPv4-Adresse des FTP-Servers>:<Portnummer> Beispiel: :21000 Zum Senden an einen IPv6-Host definieren Sie die Angaben unter [Hostname] in folgendem Format: <IPv6-Adresse>:<Portnummer> Beispiel: [5aed:90a0:bc05:01d2:568a:2fc0:0001:12ee]:21000 Verwenden eines TCP/IP-Netzwerks Einrichten eines Computers als Dateiserver 5-47

112 UNIX/Linux Nähere Informationen zu den Systemanforderungen bei der Verwendung eines UNIX/Linux- Computers als FTP-Server finden Sie im Abschnitt Systemanforderungen unter Das Senden von Daten auf Seite 3-6. In einigen Umgebungen sind möglicherweise detaillierte Einstellungen erforderlich, damit Sie FTP verwenden können. Nähere Informationen erfragen Sie bitte bei Ihrem Netzwerkadministrator. 1 Melden Sie sich bei einer Workstation als Superuser an. Richten Sie die Anwender ein, die Dokumente vom System übertragen können, sowie deren Passwörter. Der Anwendername und das Passwort können bis zu 24 alphanumerische Zeichen umfassen. 5 Verwenden eines TCP/IP-Netzwerks 2 Erstellen Sie ein Freigabeverzeichnis, das für Empfängeradressen verwendet werden soll, und aktivieren Sie dann den Zugriff zum Lesen und Schreiben für Anwender, die Daten senden. 3 Geben Sie über das Bedienfeld die Adresse eines Empfängers ein. Beispiel für das Definieren eines Empfängers: Serverseitige Einstellungen: [Hostname]: [Domain]: starfish organization.company.com Das Basisverzeichnis des Anwenders ist /home/hsato. /home/hsato/share ist das Ziel der Daten. Einstellungen zum Empfänger auf dem System: Protokoll: [Hostname]: [Ordnerpfad]: [Anwender]: [Passwort]: FTP starfish.organization.company.com Geben Sie eine der folgenden Möglichkeiten ein: share (bei Verwendung einer relativen Pfadangabe) /home/hsato/share (bei Verwendung einer absoluten Pfadangabe) Der in Schritt 1 eingegebene Anwendername Passwort für den angegebenen Anwender Ein Beispiel für einen Bildschirm finden Sie bei Windows 2000/XP/Server 2003/Vista (siehe Seite 5-43) Einrichten eines Computers als Dateiserver

113 WICHTIG Zum Verwenden des Hostnamens, den Sie im obigen Beispiel für [Hostname] definiert haben, müssen Sie einen DNS-Server verwenden. (Das gilt auch, wenn sich das System und der FTP-Server im gleichen Teilnetz befinden.) Wenn kein DNS-Server verfügbar ist, nehmen Sie die Einstellung des Hostnamens mithilfe der IP-Adresse des FTP-Servers vor. Sie können für [Hostname] bis zu 128 alphanumerische Zeichen über das Bedienfeld eingeben. Sie können für [Ordnerpfad] bis zu 255 alphanumerische Zeichen über das Bedienfeld eingeben. Wenn Sie die Sprache für das Display umschalten, werden die Angaben zu [Hostname] und [Ordnerpfad] möglicherweise nicht ordnungsgemäß angezeigt. Wenn Sie an einen IPv4-Host senden und dazu einen anderen FTP-Port als Port 21 verwenden möchten, geben Sie den [Hostnamen] in folgendem Format an: <IPv4-Adresse des FTP-Servers>:<Portnummer> Beispiel: :21000 Zum Senden an einen IPv6-Host definieren Sie die Angaben unter [Hostname] in folgendem Format: <IPv6-Adresse>:<Portnummer> Beispiel: [5aed:90a0:bc05:01d2:568a:2fc0:0001:12ee]:21000 Mac OS X 1 Melden Sie sich bei Mac OS X als Administrator an. Starten Sie die FTP- Dienste unter Mac OS X. 2 Klicken Sie auf das Symbol [Freigabe] [FTP Zugriff zulassen]. Klicken Sie in der Werkzeugleiste auf [Alle anzeigen]. 3 Klicken Sie auf [Benutzer], um das gleichnamige Fenster zu öffnen. Geben Sie den Namen des Anwenders ein, an den Sie Daten vom System über Mac OS senden möchten. Geben Sie das Passwort ein. Der Anwendername und das Passwort können bis zu 24 alphanumerische Zeichen umfassen. 4 Erstellen Sie einen Freigabeordner, an den die Daten gesendet werden sollen. Beispiel für eine Einstellung: 5 Verwenden eines TCP/IP-Netzwerks Erstellen Sie einen Ordner mit dem Namen ir_folder im Ordner [Öffentlich] im Ordner [Privat]. 5 Wählen Sie den Freigabeordner, den Sie in Schritt 4 erstellt haben. Wählen Sie [Info] aus dem Menü [Ablage]. Wählen Sie unter [Anzeigen] die Option [Zugriffsrechte] aus. Aktivieren Sie den Lese- und Schreibzugriff für den Ordner durch den Eigentümer und die Mitglieder der Gruppe, zu der der Eigentümer gehört. Einrichten eines Computers als Dateiserver 5-49

114 6 Geben Sie über das Bedienfeld die Adresse eines Empfängers ein. Beispiel für das Definieren eines Empfängers: Serverseitige Einstellungen (anhand des oben beschriebenen Verfahrens vorgenommen): Erstellen Sie im Ordner [Öffentlich] einen Ordner mit dem Namen ir_folder im Ordner [Privat] für den Anwendernamen <yoko>, und legen Sie den Ordner ir_folder dann als den Ordner an, an den die Dateien gesendet werden. Einstellungen zum Empfänger auf dem System: <Protokoll>: [Hostname]: [Ordnerpfad]: [Anwender]: [Passwort]: FTP IP-Adresse des Macintosh Geben Sie eine der folgenden Möglichkeiten ein: Public/iR_Folder (bei Verwendung einer relativen Pfadangabe) /Users/yoko/Public/iR_Folder (bei Verwendung einer absoluten Pfadangabe) Der in Schritt 3 eingegebene Anwendername Passwort für den angegebenen Anwender 5 Verwenden eines TCP/IP-Netzwerks WICHTIG Sie können für [Ordnerpfad] bis zu 255 alphanumerische Zeichen über das Bedienfeld eingeben. Wenn Sie die Sprache für das Display umschalten, werden die Angaben zu [Hostname] und [Ordnerpfad] möglicherweise nicht ordnungsgemäß angezeigt. Wenn Sie an einen IPv4-Host senden und dazu einen anderen FTP-Port als Port 21 verwenden möchten, geben Sie den [Hostnamen] in folgendem Format an: <IPv4-Adresse des FTP-Servers>:<Portnummer> Beispiel: :21000 Zum Senden an einen IPv6-Host definieren Sie die Angaben unter [Hostname] in folgendem Format: <IPv6-Adresse>:<Portnummer> Beispiel: [5aed:90a0:bc05:01d2:568a:2fc0:0001:12ee]: Einrichten eines Computers als Dateiserver

115 FTP-Server für iw Document Manager Gateway Zum Empfangen von Daten vom System benötigen Sie bei Verwendung mit iw Document Manager Gateway einen FTP-Server für iw Document Manager Gateway. 1 Richten Sie den FTP-Server für iw Document Manager Gateway ein. Geben Sie den Ordner an, in dem die vom System gesendeten Daten gespeichert werden sollen. Nähere Informationen finden Sie im Handbuch für iw Document Manager Gateway. HINWEIS Sie können für den Ordnernamen bis zu 255 alphanumerische Zeichen eingeben. Der Anwendername und das Passwort können bis zu 24 alphanumerische Zeichen umfassen. 2 Exportieren Sie die Daten für den Empfänger auf dem FTP-Server für iw Document Manager Gateway. 5 Nähere Informationen finden Sie im Handbuch für iw Document Manager Gateway. WICHTIG Zum Verwenden des FQDN-Formats (z. B. starfish.organization.company.com) benötigen Sie einen DNS- Server für die FTP-Serveradresse. (Das gilt auch, wenn sich das System und der FTP-Server im gleichen Teilnetz befinden.) Wenn Sie keinen DNS-Server eingerichtet haben, verwenden Sie IP-Adressen. Sie können bis zu 128 alphanumerische Zeichen für eine FTP-Serveradresse im FQDN-Format eingeben. 3 Importieren Sie die in Schritt 2 exportierten Empfängerdaten mit dem Remote UI in das System. Anweisungen zum Importieren der Empfängerdaten finden Sie unter e-anleitung >Remote UI. WICHTIG Wenn für das System eine Systemmanager-ID und ein Passwort festgelegt wurden, wird das Dialogfeld zum Eingeben eines Anwendernamens und eines Passworts angezeigt. Geben Sie die Systemmanager-ID unter [Anwendername] und das Passwort unter [Passwort] ein. Wenn Sie die Sprache für das Display umschalten, werden die Angaben zu [Hostname] und [Ordnerpfad] möglicherweise nicht ordnungsgemäß angezeigt. Wenn die FTP-Portnummer nicht auf den Wert 21 eingestellt ist, geben Sie unter [Hostname] Folgendes an: <IP-Adresse des FTP-Servers>:<Portnummer> Beispiel: :21000 Verwenden eines TCP/IP-Netzwerks Einrichten eines Computers als Dateiserver 5-51

116 Einstellungen für den WebDAV-Server Mit der WebDAV-Sendefunktion können Sie gescannte Bilddateien, Bilddateien für empfangene Faxdokumente oder Bilddateien, die von Anwenderboxen oder Speicherempfangsboxen des Systems übertragen wurden, mit dem WebDAV-Protokoll an ein Verzeichnis auf einem WebDAV- Server im Internet oder in Ihrem Intranet senden. In diesem Abschnitt wird das Verfahren zum Einrichten eines öffentlichen Verzeichnisses unter WebDAV beschrieben. Durch das Einrichten eines öffentlichen Verzeichnisses unter WebDAV können Anwender mit den nötigen Zugriffsrechten die Dateien in dem Verzeichnis verwalten. Der WebDAV-Server sollte vom Netzwerkadministrator konfiguriert werden. 5 Verwenden eines TCP/IP-Netzwerks IIS für Windows 2000/2000 Server/XP/Server 2003 Für das unten beschriebene Verfahren werden Elemente aus Windows 2000 als Beispiel verwendet. Abhängig von Ihrer Umgebung können die Elemente auf dem Display anders aussehen. WICHTIG Wenn IIS auf dem verwendeten Computer nicht installiert ist, müssen Sie die Version von IIS für das verwendete Betriebssystem installieren, bevor Sie diese Einstellungen eingeben. (Vgl. Abschnitt Systemanforderungen unter Das Senden von Daten auf Seite 3-6) Die Installationsanweisungen finden Sie in den Handbüchern zum Betriebssystem. Zum Senden an einen WebDAV-Server ist eine Server-Authentisierung erforderlich. Aktivieren Sie die Authentisierung, bevor Sie einen WebDAV-Server verwenden. Die verfügbaren Methoden zur Authentisierung für den Server sind <Anonyme Authentisierung>, <Basic Authentisierung> oder <Digest Authentisierung>. Wenn Sie versuchen, eine andere Authentisierungsmethode zu verwenden, treten Authentisierungsfehler auf. Wenn die Methode <Anonyme Authentisierung> aktiviert ist, werden allen Anwendern Zugriffsrechte erteilt, und IIS führt immer die anonyme Authentisierung durch, auch wenn eine der anderen beiden möglichen Methoden aktiviert wird. (Die Prioritätsebene lautet Anonyme Authentisierung > Digest Authentisierung > Basic Authentisierung.) Falls eine hohe Sicherheitsstufe erforderlich ist, deaktivieren Sie die anonyme Authentisierung. Verwenden Sie die Anwendernamen und Passwörter, die im Adressbuch des WebDAV-Servers für die Authentisierungsmethoden <Basic> und <Digest> gespeichert sind. Nähere Informationen zum Einstellen der Authentisierungsmethode für IIS finden Sie in der IIS-Dokumentation. Das Senden an einen Computer unter Windows Vista mit WebDAV wird vom System nicht unterstützt. Es ist jedoch möglich, Dokumente anzuzeigen, die im Netzwerk von Windows Vista an den WebDAV-Server gesendet wurden. Beim Herstellen einer Verbindung zu einem WebDAV-Server über einen Proxyserver mit aktivierter Digest- Authentisierung unter Verwendung von IIS 6.0 muss auf dem Bedienfeld des Systems <Zusammengef.Verschlüss. m.webdav Send.verw.> auf Ein gesetzt werden. Nähere Informationen zu diesem Verfahren finden Sie in der e-anleitung > Senden/Fax. 1 Klicken Sie mit der rechten Maustaste auf [Arbeitsplatz] Erstellen Sie im Ordner [C:\Inetpub] ein physikalisches Verzeichnis, das als Sendeziel verwendet werden soll. WICHTIG Das physikalische Verzeichnis kann nicht im Ordner [C: \Inetpub\wwwroot] erstellt werden, weil sich das Standard-DACL von wwwroot von dem anderer Verzeichnisse unterscheidet Einrichten eines Computers als Dateiserver

117 2 Erstellen Sie ein virtuelles Verzeichnis. Starten Sie IIS. Wählen Sie im IIS-Snap-In die Website, der Sie ein Verzeichnis hinzufügen möchten. Zeigen Sie im Menü [Aktion] auf [Neu]. Wählen Sie [Virtuelles Verzeichnis]. Befolgen Sie die Anweisungen im Assistenten zum Erstellen virtueller Verzeichnisse, und schließen Sie so das Erstellen des Verzeichnisses ab. Legen Sie den in Schritt 1 erstellten Verzeichnispfad als physikalischen Pfad zum virtuellen Verzeichnis fest. 3 Wählen Sie [Schreiben] in den Eigenschaften für das virtuelle Verzeichnis, um den WebDAV-Clients Schreibzugriff auf Dateien zu erteilen. Klicken Sie bei Verwendung von Windows Server 2003 im IIS Manager unter [Webdiensterweiterungen] für [WebDAV] auf [Erlauben]. 4 Nähere Informationen zum Festlegen der Einstellungen für die verschlüsselte Kommunikation mit SSL finden Sie in der IIS- Dokumentation. 5 Geben Sie über das Bedienfeld die Adresse eines Empfängers ein. Einstellungen für einen Empfänger (Beispiel): Serverseitige Einstellungen: Erstellen Sie ein physikalisches Verzeichnis mit der Bezeichnung C:\Inetpub\export\share\home\users\ und anschließend ein virtuelles Verzeichnis mit einer Verknüpfung zum physikalischen Verzeichnis als den Ordner, an den die Dateien gesendet werden sollen. 5 Verwenden eines TCP/IP-Netzwerks Einrichten eines Computers als Dateiserver 5-53

118 Einstellungen zur Adresse des Systems: Protokoll: [Hostname]: [Ordnerpfad]: [Anwender]: [Passwort]: WebDAV https://starfish.cse.canon.co.jp/ \export\share\home\users\ Der Anwendername für die Authentisierungsmethoden <Basic> und <Digest> des WebDAV-Servers Das Passwort für die Authentisierungsmethoden <Basic> und <Digest> des WebDAV- Servers 5 Verwenden eines TCP/IP-Netzwerks WICHTIG Sie können für [Hostname] bis zu 128 alphanumerische Zeichen über das Bedienfeld eingeben. Sie können für [Ordnerpfad] bis zu 255 alphanumerische Zeichen über das Bedienfeld eingeben. Wenn Sie die Sprache für das Display umschalten, werden die Angaben zu [Hostname] und [Ordnerpfad] möglicherweise nicht ordnungsgemäß angezeigt. Wenn die Sprache auf dem Display von der auf dem Computer, den Sie als Hauptbrowser verwenden, abweicht, werden die Angaben zu [Hostname] und [Ordnerpfad] möglicherweise nicht ordnungsgemäß angezeigt, oder Sie können die Verzeichnisse nicht durchsuchen. Zum Senden an einen IPv6-Host definieren Sie die Angaben unter [Hostname] in folgendem Format: <IPv6-Adresse>:<Portnummer> Beispiel: [5aed:90a0:bc05:01d2:568a:2fc0:0001:12ee]: Einrichten eines Computers als Dateiserver

119 Apache für Windows 2000/2000 Server/XP/Server 2003/UNIX/Linux/Mac OS X Im folgenden Verfahren wird die Erstellung des Verzeichnisses users/user_name/webdav unter Verwendung des Verfahrens zum Erstellen des Verzeichnisses unter C:/Programme/Apache Group/ Apache2 im Windows-Dateisystem als Beispiel beschrieben. WICHTIG Apache 1.3 ist im Lieferumfang von Mac OS X enthalten. Wenn Apache auf dem von Ihnen verwendeten Computer nicht installiert ist, installieren Sie vor dem Eingeben dieser Einstellungen die Version für das von Ihnen verwendete Betriebssystem (als Download verfügbar auf der Website der Apache Software Foundation unter apache.org/.). (Vgl. Abschitt Systemanforderungen unter Das Senden von Daten auf Seite 3-6.) Wenn Sie SSL verwenden möchten, installieren Sie eine Version von Apache, die SSL unterstützt (kann von der offiziellen Website von Apache-SSL unter heruntergeladen werden). Starten Sie Apache nach der Installation, und vergewissern Sie sich, dass der Apache-Dienst richtig funktioniert. Wenn Sie mit Mac OS X arbeiten, ist <root> der Eigentümer der Apache-Einstellungsdatei (/etc/httpd/httpd.conf). Führen Sie in diesem Fall eine der folgenden Verfahren durch, bevor Sie die Einstellungen für WebDAV festlegen. Nähere Informationen finden Sie in der Dokumentation zu Ihrem Macintosh oder auf der Website von Apache Software Foundation unter - Besorgen Sie sich den <root>-zugriff vom Terminal mit dem Befehl <sudo> oder <su>. - Verändern Sie vorübergehend die Berechtigungen für die Einstellungsdatei von Apache im Finder, um dem Anwender Zugriff zu gewähren, der den WebDAV-Server einstellt (nach dem Einstellen des WebDAV-Servers setzen Sie die Berechtigungen für die Einstellungsdatei von Apache auf ihre ursprünglichen Werte zurück). Zum Senden an einen WebDAV-Server ist eine Server-Authentisierung erforderlich. Aktivieren Sie die Authentisierung, bevor Sie einen WebDAV-Server verwenden. Die verfügbaren Methoden zur Authentisierung für diesen Server sind <Basic> und <Digest>. Wenn Sie versuchen, eine andere Authentisierungsmethode zu verwenden, treten Authentisierungsfehler auf. Wenn Sie sowohl die Basic- als auch die Digest-Authentisierung festlegen, wird die zuletzt festgelegte Authentisierungsmethode aktiviert. Verwenden Sie zur Authentisierung die Anwendernamen und Passwörter, die im Adressbuch des WebDAV-Servers gespeichert sind. Anleitungen zum Festlegen von Authentisierungsmethoden finden Sie auf der Website von Apache Software Foundation unter Das Senden an einen Computer unter Windows Vista mit WebDAV wird vom System nicht unterstützt. Es ist jedoch möglich, Dokumente anzuzeigen, die im Netzwerk von Windows Vista an den WebDAV-Server gesendet wurden. 1 Bearbeiten Sie die Datei <httpd.conf>. Löschen Sie # am Anfang der Zeile zum Aktivieren der WebDAV-Module. Zu ändernde Richtlinie: Vor der Änderung #LoadModule dav_module modules/mod_dav.so #LoadModule dav_fs_module modules/mod_dav_fs.so Nach der Änderung LoadModule dav_module modules/mod_dav.so LoadModule dav_fs_module modules/mod_dav_fs.so 5 Verwenden eines TCP/IP-Netzwerks Einrichten eines Computers als Dateiserver 5-55

120 5 Geben Sie den Servernamen an. Zu ändernde Richtlinie: Vor der Änderung #ServerName localhost:80 Nach der Änderung #ServerName localhost:80 ServerName Apache-Server.ccm.canon.co.jp:80 Ändern Sie das Anwenderverzeichnis. Zu ändernde Richtlinie: Vor der Änderung UserDir My Documents/My Website Nach der Änderung #UserDir My Documents/My Website UserDir C:/Programme/Apache Group/Apache2/users Fügen Sie zum Aktivieren der DAV-Funktion folgende Richtlinie hinzu: <Location /~user_name/webdav> DAV On </Location> Verwenden eines TCP/IP-Netzwerks 2 Nachdem Sie die Einstellungen für die verschlüsselte SSL-Kommunikation festgelegt haben, konfigurieren Sie httpd.conf so, dass der Apache-Dienst mit SSL-Unterstützung gestartet wird. Nähere Informationen hierzu finden Sie auf der Website von Apache Software Foundation unter 3 Starten Sie Apache neu. 4 Geben Sie über das Bedienfeld des Systems die Adresse eines Empfängers ein. Einstellungen für einen Empfänger (Beispiel): Serverseitige Einstellungen: Erstellen Sie das Verzeichnis users/user_name/webdav unter C:/Programme/Apache Group/Apache2 als den Ordner, an den Dateien gesendet werden sollen Einrichten eines Computers als Dateiserver

121 Einstellungen zur Adresse des Systems: Protokoll: [Hostname]: [Ordnerpfad]: [Anwender]: [Passwort]: WebDAV https://apache-server.ccm.canon.co.jp/ /~user_name/webdav/ Der Anwendername für die Authentisierungsmethoden <Basic> und <Digest> des WebDAV-Servers Das Passwort für die Authentisierungsmethoden <Basic> und <Digest> des WebDAV- Servers 5 WICHTIG Sie können für [Hostname] bis zu 128 alphanumerische Zeichen über das Display eingeben. Sie können für [Ordnerpfad] bis zu 255 alphanumerische Zeichen über das Bedienfeld eingeben. Wenn Sie die Sprache für das Display umschalten, werden die Angaben zu [Hostname] und [Ordnerpfad] möglicherweise nicht ordnungsgemäß angezeigt. Wenn die Sprache auf dem Display von der auf dem Computer, den Sie als Hauptbrowser verwenden, abweicht, werden die Angaben zu [Hostname] und [Ordnerpfad] möglicherweise nicht ordnungsgemäß angezeigt, oder Sie können die Verzeichnisse nicht durchsuchen. Zum Senden an einen IPv6-Host definieren Sie die Angaben unter [Hostname] in folgendem Format: <IPv6-Adresse>:<Portnummer> Beispiel: [5aed:90a0:bc05:01d2:568a:2fc0:0001:12ee]:21000 Verwenden eines TCP/IP-Netzwerks Einrichten eines Computers als Dateiserver 5-57

122 5 Verwenden eines TCP/IP-Netzwerks 5-58 Einrichten eines Computers als Dateiserver

123 Verwenden eines NetWare- Netzwerks (Windows) 6 KAPITEL In diesem Kapitel werden Einstellungen und Verfahren zum Verwenden des Systems in einem NetWare- Netzwerk beschrieben. Einrichten von NetWare-Netzwerken Protokolleinstellungen Einrichten eines Computers als Dateiserver

124 Einrichten von NetWare-Netzwerken Zum Arbeiten in einem NetWare-Netzwerk müssen Sie folgende Einstellungen vornehmen. 1 Einstellungen zum NetWare-Druckservice (siehe e-anleitung > Netzwerk) Legen Sie die Einstellungen zum NetWare-Druckservice fest. (Zum Drucken und Senden eines Faxdokuments vom Computer aus benötigen Sie Elemente der Zusatzausstattung. Nähere Informationen zu den erforderlichen Elementen finden Sie im Abschnitt Anforderungen an die Zusatzausstattung und das System für den Anschluss an ein Netzwerk auf Seite 3-2.) Zum Festlegen der Einstellungen vom Computer aus haben Sie folgende Möglichkeiten: NWADMIN oder PCONSOLE (Novell-Software, die zusammen mit NetWare geliefert wird) Canon-Werkzeuge (NetSpot Device Installer usw.) 6 2 Protokolleinstellungen (Vgl. Abschnitt Protokolleinstellungen auf Seite 6-3.) Legen Sie die Protokolleinstellungen fest. Zum Festlegen der Einstellungen haben Sie folgende Möglichkeiten: Das Bedienfeld des Systems Das Remote UI (über einen Webbrowser) Canon-Werkzeuge (NetSpot Device Installer usw.) Verwenden eines NetWare-Netzwerks (Windows) 3 4 Computereinstellungen zum Drucken/Senden eines Faxdokuments (siehe e-anleitung > Netzwerk) Legen Sie die Einstellungen für jeden Computer fest, den Sie zum Drucken oder zum Senden eines Faxdokuments verwenden. (Zum Drucken und Senden eines Faxdokuments vom Computer aus benötigen Sie Elemente der Zusatzausstattung. Nähere Informationen zu den erforderlichen Elementen finden Sie im Abschnitt Anforderungen an die Zusatzausstattung und das System für den Anschluss an ein Netzwerk auf Seite 3-2.) Computereinstellungen für einen Dateiserver (Vgl. Abschnitt Einrichten eines Computers als Dateiserver auf Seite 6-7.) Legen Sie die Einstellungen für den Computer fest, der Daten vom System empfangen soll. (Zum Senden von Daten benötigen Sie Elemente der Zusatzausstattung. Nähere Informationen zu den erforderlichen Elementen finden Sie im Abschnitt Anforderungen an die Zusatzausstattung und das System für den Anschluss an ein Netzwerk auf Seite 3-2.) WICHTIG Die NetWare-Protokolleinstellungen können festgelegt werden, wenn Sie den ir3245n/ir3235n/ir3225n oder den ir3245/ir3235/ir3225 mit dem optionalen UFR II Printer Kit, dem optionalen UFR II/PCL Printer Kit, dem optionalen PS Printer Kit, der optionalen Super G3 Faxkarte oder dem optionalen Color Universal Send Kit verwenden. Die Schritte 1, 2 und 4 oben sollten vom Netzwerkadministrator durchgeführt werden. Zum Konfigurieren von Einstellungen mit Software anstatt über das Bedienfeld des Systems, NWADMIN, PCONSOLE oder NetSpot Device Installer muss Ihre Netzwerkumgebung das TCP/IPv4-Protokoll unterstützen (IPv6 wird nicht unterstützt). 6-2 Einrichten von NetWare-Netzwerken

125 Protokolleinstellungen In diesem Abschnitt finden Sie Informationen zum Eingeben von Protokolleinstellungen über das Bedienfeld des Systems. Verwenden Sie zur erstmaligen Konfiguration der Einstellungen das Bedienfeld des Systems. Nach dem Konfigurieren können Sie die Einstellungen mithilfe von Software anstatt über das Bedienfeld des Systems ändern. Nähere Informationen hierzu finden Sie in der e-anleitung > Netzwerk. 1 Berühren Sie auf dem Display <Netzwerkeinstellungen> die Taste [NetWare Einstellungen] Geben Sie Folgendes ein. 6 <NetWare>: [Ein] Wählen Sie den Frametyp für Ihre Umgebung in der Auswahlliste <Frametyp>. Bei Auswahl von [Automatische Erkennung] wird der Frametyp automatisch bestimmt. Wählen Sie den unter Einstellungen zum NetWare-Druckservice festgelegten Druckdienst in der Auswahlliste <Druckservice> (e-anleitung > Netzwerk). Folgende Druckdienste stehen zur Verfügung: [Bindery PServer]: Wird im Queue-Server-Modus verwendet (Bindery-Modus-Druckservice). [RPrinter]: Wird im Remote-Druckermodus verwendet (Bindery-Modus-Druckservice). [NDS PServer]: Wird im Queue-Server-Modus verwendet (NDS-Druckservice). [NPrinter]: Wird im Remote-Druckermodus verwendet (NDS-Druckservice). Verwenden eines NetWare-Netzwerks (Windows) WICHTIG Wenn [NetWare Einstellungen] nicht angezeigt wird, fragen Sie Ihren lokalen autorisierten Canon Vertriebspartner. Protokolleinstellungen 6-3

126 2 Berühren Sie die Taste [Einstellungen]. Legen Sie die Details zum Druckservice fest. Display zum Einrichten von NDS PServer Display zum Einrichten von Bindery PServer Definieren Sie die gleichen Angaben zu Tree, Kontext, Dateiserver und Druckservernamen wie im Abschnitt Einstellungen zum NetWare-Druckservice. (Die Einstellungen unterscheiden sich je nach Druckservice. Einstellungen zum Druckservice finden Sie in der e-anleitung > Netzwerk.) 6 Verwenden eines NetWare-Netzwerks (Windows) Sie können die Einstellungen für den Druckservice durch Auswahl der gewünschten Optionen in der Liste auf dem Bildschirm vornehmen, die nach Tippen auf [Durchsuchen] angezeigt wird, oder durch Eingeben der gewünschten Zeichenfolgen für die einzelnen Elemente. WICHTIG Wenn Sie zum Definieren der einzelnen Elemente die Taste [Durchsuchen] verwenden möchten, achten Sie darauf, dass Sie die Taste [Durchsuchen] erst berühren, nachdem die Zeit verstrichen ist, die Sie im Abschnitt Einstellungen für die Startzeit auf Seite 5-41 angegeben haben. Einstellen von NDS-PServer oder NPrinter auf dem Bildschirm <Durchsuchen> (wenn das Recht zum Durchsuchen nicht auf einen bestimmten Anwender beschränkt ist): Berühren Sie auf dem Display <Durchsuchen> die Taste [Login auslassen]. Wenn das Recht zum Durchsuchen nicht auf einen bestimmten Anwender beschränkt ist, können Sie den Druckservice definieren, ohne sich bei NetWare anmelden zu müssen. Wählen Sie den Tree, zu dem der gewünschte Druckserver gehört. Wählen Sie den Kontext, zu dem der gewünschte Druckserver gehört. Wählen Sie den gewünschten Druckserver. Geben Sie für NDS-PServer die einzelnen Elemente bei Bedarf auf dem Bildschirm zum Festlegen des NDS-PServers an. Einstellen von NDS-PServer oder NPrinter auf dem Bildschirm <Durchsuchen> (wenn das Recht zum Durchsuchen auf einen bestimmten Anwender beschränkt ist): Berühren Sie auf dem Display <Durchsuchen> den Tree, an dem Sie sich anmelden möchten. Wählen Sie den Kontext, an dem Sie sich anmelden möchten. 6-4 Protokolleinstellungen

127 Tippen Sie auf [Einloggen]. Geben Sie auf dem Bildschirm <Geben Sie das Netzwerkpasswort ein> den Namen und das Passwort eines Anwenders ein, dem das Durchsuchen erlaubt ist. Wenn das Recht zum Durchsuchen auf einen bestimmten Anwender beschränkt ist, müssen Sie sich bei NetWare als Anwender mit Rechten zum Durchsuchen anmelden. Geben Sie den Anwendernamen hinter CN= ein. Wenn kein Passwort festgelegt ist, lassen Sie [Passwort] leer. Wählen Sie den Tree, zu dem der gewünschte Druckserver gehört. Wählen Sie den Kontext, zu dem der gewünschte Druckserver gehört. Wählen Sie den gewünschten Druckserver. Geben Sie für NDS-PServer die einzelnen Elemente bei Bedarf auf dem Display zum Festlegen des NDS-PServers an. Einstellen von Bindery-PServer oder RPrinter auf dem Bildschirm <Durchsuchen>: Wählen auf dem Display <Durchsuchen> den Dateiserver, zu dem der gewünschte Druckserver gehört. Geben auf dem Display <Geben Sie das Netzwerkpasswort ein> den Namen und das Passwort eines Anwenders auf dem Dateiserver ein. Wenn kein Passwort festgelegt ist, lassen Sie [Passwort] leer. Wählen Sie den gewünschten Druckserver. Legen Sie bei Bedarf die einzelnen Elemente auf dem Display zum Einstellen des Bindery-PServers fest. 6 Verwenden eines NetWare-Netzwerks (Windows) Protokolleinstellungen 6-5

128 Einstellen von NDS-PServer oder NPrinter mithilfe der Tastatur auf dem Display: Geben Sie in [Tree] den Namen des Tree ein, zu dem der gewünschte Druckserver gehört. Geben Sie in [Kontext] den Namen des Kontextes ein, zu dem der gewünschte Druckserver gehört. Geben Sie in [Druckserver] den Namen des gewünschten Druckservers ein. 6 Verwenden eines NetWare-Netzwerks (Windows) Legen Sie bei Bedarf die anderen Elemente für NDS-PServer fest. Einstellen von Bindery-PServer oder RPrinter mithilfe der Tastatur auf dem Display: Geben Sie unter [Dateiserver] den Namen des Dateiservers ein, zu dem der gewünschte Druckserver gehört Geben Sie unter [Druckserver] den Namen des gewünschten Druckservers ein. Legen Sie bei Bedarf die anderen Elemente für Bindery-PServer fest. 6-6 Protokolleinstellungen

129 Einrichten eines Computers als Dateiserver Wenn Sie vom System Daten an einen Computer im Netzwerk senden möchten, müssen Sie auf dem Computer Einstellungen zum Empfang der Daten festlegen. In diesem Abschnitt finden Sie Informationen zum Einrichten eines Computers als Dateiserver. WICHTIG Zum Senden von Daten benötigen Sie Elemente der Zusatzausstattung. Nähere Informationen zu den erforderlichen Elementen finden Sie im Abschnitt Anforderungen an die Zusatzausstattung und das System für den Anschluss an ein Netzwerk auf Seite 3-2.) Zum Senden einer Datei an den NetWare-Server legen Sie für das System folgende NetWare-Einstellungen fest. Anweisungen zum Festlegen der Protokolleinstellungen finden Sie im Abschnitt Protokolleinstellungen auf Seite <NetWare>: [Ein] - <Frametyp>: Für die Umgebung geeigneter Frametyp In diesem Abschnitt finden Sie nur Informationen zum Einrichten eines Computers, der vom System gesendete Daten empfängt. Zum Senden von Daten vom System an einen Server im Netzwerk müssen Sie eine Adresse auf dem Bedienfeld eingeben. Anweisungen zum Festlegen der Einstellungen für Empfängeradressen finden Sie in der e-anleitung > Senden/Fax. In einigen Umgebungen sind möglicherweise zusätzliche detaillierte Einstellungen erforderlich wie z. B. Einstellungen zur Autorität. Nähere Informationen erfragen Sie bitte beim Netzwerkadministrator der verwendeten Umgebung. 1 Melden Sie sich in NetWare als Administrator an (oder als Anwender mit entsprechender Autorität). Richten Sie die Anwender und Passwörter zum Senden von Daten vom System aus ein. Der Anwendername und das Passwort können bis zu 24 alphanumerische Zeichen umfassen. 2 Erstellen Sie ein Verzeichnis, das Sie für die Empfängeradressen verwenden können, und aktivieren Sie dann den Zugriff zum Lesen und Schreiben für Anwender, die Daten senden. 6 Verwenden eines NetWare-Netzwerks (Windows) Einrichten eines Computers als Dateiserver 6-7

130 3 Geben Sie über das Bedienfeld die Adresse eines Empfängers ein. Es gibt zwei Methoden zum Festlegen der Empfängeradresse: Sie können die gewünschte Adresse in der Liste wählen, die Sie durch Berühren der Taste [Durchsuchen] aufrufen, oder Sie können sie über die Tastatur auf dem Display eingeben. 6 Verwenden eines NetWare-Netzwerks (Windows) Einstellungen für einen Empfänger (Beispiel): NDS-Modus (Beispiel) TREE=CANON VERKAUF VERKAUF_JP share_vol (Datenträger) Daten (Verzeichnis) jenkins (Benutzer) MARKETING Tokio VERKAUF_US john (Benutzer) smith (Benutzer) edwards (Benutzer) Yokohama Wenn Sie Daten an das Verzeichnis <data> unter <share_vol> in der oben angegebenen Baumstruktur senden, unterscheiden sich die Einstellungen des Hostnamens und des Ordnerpfades abhängig vom Ort eines Anwenderkontos. 6-8 Einrichten eines Computers als Dateiserver

131 Beispiel 1: Wenn <SALES_JP> das Anwenderkonto <jenkins> enthält [Hostname]: SALES_JP.SALES.TREE=CANON [Ordnerpfad]: share_vol\data [Anwender]: [Passwort]: [Hostname]: [Ordnerpfad]: [Anwender]: [Passwort]: CN=jenkins (Passwort für den angegebenen Anwender) Beispiel 2: Wenn <SALES_US> das Anwenderkonto <john> enthält SALES_US.SALES.TREE=CANON share_vol.sales_jp.\data (Ein Punkt ist vor \data nötig.) CN=john (Passwort für den angegebenen Anwender) Beispiel 3: Wenn <SALES> das Anwenderkonto <smith> enthält [Hostname]: [Ordnerpfad]: [Anwender]: [Passwort]: [Hostname]: [Ordnerpfad]: [Anwender]: [Passwort]: SALES.TREE=CANON share_vol.sales_jp\data CN=smith (Passwort für den angegebenen Anwender) Beispiel 4: Wenn <Tokyo> das Anwenderkonto <edwards> enthält [Dateiservername]: Tokyo.MARKETING.TREE=CANON share_vol.sales_jp.sales..\data (Zwei Punkte sind vor \data erforderlich.) CN=edwards (Passwort für den angegebenen Anwender) Einstellungen für einen Empfänger (Beispiel): Bindery-Modus (Beispiel): Serverseitige Einstellungen: TOPMAX_SERVER Stellen Sie \CSG im SYS-Volume als Empfänger ein. Einstellungen zur Adresse des Systems: Protokoll: NetWare (IPX) [Hostname]: [Ordnerpfad]: [Anwender]: [Passwort] TOPMAX_SERVER SYS\CFG (Der in Schritt 1 eingegebene Anwendername) (Passwort für den angegebenen Anwender) 6 Verwenden eines NetWare-Netzwerks (Windows) Einrichten eines Computers als Dateiserver 6-9

132 WICHTIG Wenn Sie zum Definieren der einzelnen Elemente die Taste [Durchsuchen] verwenden möchten, achten Sie darauf, dass Sie die Taste [Durchsuchen] erst berühren, nachdem die Zeit verstrichen ist, die Sie im Abschnitt Einstellungen für die Startzeit auf Seite 5-41 angegeben haben. Sie können für [Hostname] bis zu 128 alphanumerische Zeichen über das Bedienfeld eingeben. Sie können für [Ordnerpfad] bis zu 255 alphanumerische Zeichen über das Bedienfeld eingeben. Wenn Sie die Sprache auf dem Display ändern, werden die Angaben zu [Hostname] und [Ordnerpfad] möglicherweise nicht richtig angezeigt, oder Sie können die Verzeichnisse nicht durchsuchen. Beachten Sie im NDS-Modus folgende Punkte: - Legen Sie für den Hostnamen den Kontext fest, mit dem sich der Anwender anmeldet. - Legen Sie für den Ordnerpfad den relativen Pfad aus dem Anwenderkontext fest. Sie können die Angaben zu <xx=> auslassen, die Angaben zu <.TREE=> sind jedoch verpflichtend. - Geben Sie den Anwendernamen hinter <CN=> ein. - Wenn der gleiche Verzeichnisbaum den Namen des Anwenderkontos, mit dem sich der Anwender anmeldet, sowie das Volume-Objekt, an das Daten gesendet werden, nicht enthält, ist die Eingabe von Punkten entsprechend dem Layer des relativen Pfads erforderlich. So entspricht z. B. ein Punkt dem Layer eine Ebene darüber (Beispiel 2). Zwei Punkte kennzeichnen den Layer zwei Ebenen darüber (Beispiel 4). 6 Verwenden eines NetWare-Netzwerks (Windows) 6-10 Einrichten eines Computers als Dateiserver

133 Verwenden eines NetBIOS- Netzwerks 7 KAPITEL In diesem Kapitel finden Sie Informationen zu Einstellungen und Verfahren für die Verwendung des Systems in einem NetBIOS-Netzwerk. Einrichten von NetBIOS-Netzwerken Protokolleinstellungen Einstellungen für TCP/IP (IPv4) Einstellungen für SMB und WINS Einrichten eines Computers als Dateiserver Verbinden mit einem TCP/IP-Netzwerk Herstellen einer Verbindung zu einem NetBIOS-Netzwerk und Konfigurieren eines Freigabeordners

134 Einrichten von NetBIOS-Netzwerken Zur Verwendung eines NetBIOS-Netzwerks müssen Sie folgende Einstellungen vornehmen. 1 Protokolleinstellungen (Vgl. Abschnitt Protokolleinstellungen auf Seite 7-3.) Legen Sie die Protokolleinstellungen fest. Zum Festlegen der Einstellungen haben Sie folgende Möglichkeiten: Das Bedienfeld des Systems Das Remote UI (über einen Webbrowser) 2 Computereinstellungen zum Drucken/Senden eines Faxdokuments (Vgl. e-anleitung > Netzwerk) Legen Sie die Einstellungen für jeden Computer fest, den Sie zum Drucken oder zum Senden eines Faxdokuments verwenden. (Zum Drucken und Senden eines Faxdokuments vom Computer aus benötigen Sie Elemente der Zusatzausstattung. Nähere Informationen zu den erforderlichen Elementen finden Sie im Abschnitt Anforderungen an die Zusatzausstattung und das System für den Anschluss an ein Netzwerk auf Seite 3-2.) 7 Verwenden eines NetBIOS-Netzwerks 3 Computereinstellungen für einen Dateiserver (Vgl. Abschnitt Einrichten eines Computers als Dateiserver auf Seite 7-6.) Legen Sie die Einstellungen für den Computer fest, der Daten vom System empfangen soll. (Zum Senden von Daten benötigen Sie Elemente der Zusatzausstattung. Nähere Informationen zu den erforderlichen Elementen finden Sie im Abschnitt Anforderungen an die Zusatzausstattung und das System für den Anschluss an ein Netzwerk auf Seite 3-2.) WICHTIG Die oben erläuterten Schritte 1 und 3 sollten vom Netzwerkadministrator durchgeführt werden. Das einzige Basisprotokoll, das dieses System für NetBIOS-Netzwerke unterstützt, ist TCP/IPv4. TCP/IPv6 und NetBEUI werden nicht unterstützt (SMB wird als Druckanwendung verwendet). 7-2 Einrichten von NetBIOS-Netzwerken

135 Protokolleinstellungen In diesem Abschnitt wird beschrieben, wie die Protokolleinstellungen für das System mit dem Bedienfeld vorgenommen werden. Verwenden Sie zur erstmaligen Konfiguration der Einstellungen das Bedienfeld des Systems. Nach dem Konfigurieren können Sie die Einstellungen mithilfe von Software anstatt über das des Systems des Systems ändern. Nähere Informationen hierzu finden Sie in der e-anleitung > Netzwerk. Einstellungen für TCP/IP (IPv4) 1 Legen Sie die TCP/IPv4-Einstellungen fest. Definieren Sie die TCP/IPv4-Einstellungen, falls dies noch nicht erfolgt ist. (Nähere Informationen hierzu finden Sie in den Abschnitten Protokolleinstellungen auf Seite 5-3 und Gemeinsame Einstellungen von TCP/IPv4 und TCP/IPv6 auf Seite 5-21.) WICHTIG IPv6 wird nicht unterstützt. Einstellungen für SMB und WINS Legen Sie zur Verwendung des Systems in einem NetBIOS-Netzwerk die SMB-Einstellungen fest. Legen Sie zur Verwendung eines Namens mit WINS die WINS-Einstellungen fest, und gehen Sie dabei folgendermaßen vor. Zum Festlegen der SMB-Einstellungen muss der ir3245n/ir3235n/ir3225n oder der ir3245/ir3235/ ir3225 mit dem optionalen UFR II Printer Kit, dem optionalen UFR II/PCL Printer Kit, dem optionalen PS Printer Kit, der optionalen Super G3 Faxkarte oder dem optionalen Color Universal Send Kit verwendet werden. WINS (Windows Internet Name Service) ist ein Service zum Zuordnen eines NetBIOS-Namens (also eines Computer- oder Druckernamens in einem NetBIOS-Netzwerk) zu einer IP-Adresse. Zum Verwenden von WINS legen Sie die IP-Adresseinstellungen für den WINS-Server fest. 7 Verwenden eines NetBIOS-Netzwerks Protokolleinstellungen 7-3

136 1 Berühren Sie auf dem Display <Netzwerkeinstellungen> die Taste [Einstellungen SMB Server]. Geben Sie Folgendes ein. [Ein] für <SMB Server verwenden>: Sie können den SMB-Server verwenden. Geben Sie unter [Server] über die Tastatur auf dem Sensordisplay den Namen eines Computers ein, mit dem das System eine Verbindung herstellt. Wählen Sie unbedingt einen eindeutigen Namen, der nicht als Name für einen anderen Computer oder Drucker im gleichen Netzwerk vorhanden ist. 7 Verwenden eines NetBIOS-Netzwerks Geben Sie unter [Workgroup] über die Tastatur auf dem Sensordisplay den Namen der Workgroup ein, zu der das System gehört. Wenn in Ihrer Umgebung keine Workgroup existiert, erstellen Sie eine Workgroup in der Windows-Umgebung, und geben Sie dann den Namen der Workgroup ein. Geben Sie bei Bedarf unter [Kommentar] einen Kommentar zum Drucker ein. Beim Anzeigen der Informationen zum Drucker wird dann der eingegebene Kommentar angezeigt. Wenn das System den LAN-Manager über sein Vorhandensein im Netzwerk benachrichtigen soll, wählen Sie für <LM Meldung> die Einstellung <Ein>. Wenn der LAN-Manager das System nicht steuern muss, können Sie den Verkehr durch Auswahl von [Aus] über das Netzwerk kontrollieren. Zum Einrichten eines SMB Druckers wählen Sie die Einstellung [Einstellungen SMB Drucker]. [Ein] für <SMB verwenden> Geben Sie den Druckernamen des Systems unter [Drucker] ein. WICHTIG Sie können den Domainnamen nicht als Namen der Workgroup eingeben. Sie können unter [Server] und [Workgroup] keine Zeichenfolge eingeben, die Leerzeichen enthält. Zum Drucken und Senden eines Faxdokuments von einem Computer aus benötigen Sie Elemente der Zusatzausstattung. Nähere Informationen zu den erforderlichen Elementen finden Sie unter finden Sie im Abschnitt Anforderungen an die Zusatzausstattung und das System für den Anschluss an ein Netzwerk auf Seite 3-2. Sie können unter [Drucker] keine Zeichenfolge mit Leerzeichen eingeben. 7-4 Protokolleinstellungen

137 2 Berühren Sie auf dem Display <TCP/IP Einstellungen> dei Taste [WINS Konfiguration]. Geben Sie Folgendes ein. [Ein] für <WINS Auflösung>: Sie können den Namen mit WINS lösen. Geben Sie die IPv4-Adresse eines WINS-Servers unter [WINS-Serveradresse] ein. Geben Sie die Einstellungen für [Scope ID] ein, wenn auf dem Computer in der verwendeten Netz-werkum-ge-bung eine Scope-ID eingestellt ist. Die Scope-ID dient zur Identifizierung des Bereichs, der für einen Drucker oder Computer verfügbar ist. Die hier eingestellte Scope-ID wird unabhängig von der Einstellung für <WINS Auflösung> verwendet. WICHTIG Wenn DHCP die IPv4-Adresse bestimmt, wird die von einem DHCP-Server abgerufene IPv4-Adresse bei jeder Gelegenheit mit der (von einem DHCP-Server abgerufenen) IPv4-Adresse eines WINS-Servers überschrieben. Wenn Sie eine Scope-ID festlegen, kann das System mit keinem Computer kommunizieren, dessen Scope-ID sich von der hier definierten unterscheidet. Wenn auf den Computern in Ihrer Netzwerkumgebung keine Scope-ID eingestellt ist, lassen Sie [Scope ID] leer. 7 Verwenden eines NetBIOS-Netzwerks Protokolleinstellungen 7-5

138 Einrichten eines Computers als Dateiserver Wenn Sie vom System Daten an einen Computer im Netzwerk senden möchten, müssen Sie auf dem Computer Einstellungen zum Empfang der Daten festlegen. Sie können Daten über ein NetBIOS- Netzwerk an einen Windows- oder Samba- (UNIX/Linux/Mac OS X-)Freigabeordner senden. In diesem Abschnitt finden Sie Informationen zum Konfigurieren eines Freigabeordners. 7 Verwenden eines NetBIOS-Netzwerks WICHTIG Samba 2.2.8a oder eine spätere Version wird unterstützt. Zum Senden von Daten benötigen Sie Elemente der Zusatzausstattung. Nähere Informationen zu den erforderlichen Elementen Anforderungen an die Zusatzausstattung und das System für den Anschluss an ein Netzwerk auf Seite 3-2. In diesem Abschnitt finden Sie nur Informationen zum Einrichten eines Computers, der vom System gesendete Daten empfängt. Zum Senden von Daten vom System an einen Server im Netzwerk müssen Sie eine Adresse auf dem Bedienfeld eingeben. Anleitungen zum Festlegen der Einstellungen für Empfängeradressen finden Sie in der e-anleitung > Senden/Fax. Im Folgenden finden Sie ein Beispiel zum Konfigurieren eines Freigabeordners. Abhängig von Ihrer Umgebung kann ein anderes Konfigurationsverfahren erforderlich sein. Verbinden mit einem TCP/IP-Netzwerk Auf einem Computer, der vom System gesendete Daten empfängt, muss die TCP/IP-Clientsoftware installiert sein. Der Computer muss für die Verwendung im TCP/IP-Netzwerk aktiviert sein. Nähere Informationen zu diesem Thema finden Sie in den Handbüchern zu den entsprechenden Betriebssystemen. Sie können über ein TCP/IP-Netzwerk Daten vom System an einen FTP-Server senden. Nähere Informationen zum Einrichten eines FTP Servers finden Sie im Abschnitt Einrichten eines Computers als Dateiserver auf Seite Einrichten eines Computers als Dateiserver

139 Herstellen einer Verbindung zu einem NetBIOS-Netzwerk und Konfigurieren eines Freigabeordners Windows 2000/XP/Server 2003/Vista Der Dateiserver sollte vom Netzwerkadministrator konfiguriert werden. Die Anzahl von Clients oder Anwendern, die auf einen Server zugreifen können, auf dem Windows 2000/XP/Server 2003/Vista ausgeführt wird, ist begrenzt. Nachdem diese festgelegte Anzahl von Anwendern erreicht ist, können Sie keine Daten mehr an einen Server mehr senden, auf dem Windows 2000/XP/Server 2003/Vista läuft. In den folgenden Verfahren werden Elemente verwendet, die auf Bildschirmen unter Windows 2000 angezeigt werden. Die angezeigten Elemente können sich je nach Betriebssystem unterscheiden. HINWEIS Bei Verwendung von Windows Vista kann ein Dialogfeld angezeigt werden, während Sie die Einstellungen programmieren. Geben Sie in diesem Fall einen Anwendernamen und ein Passwort ein. Nähere Informationen hierzu finden Sie in den Handbüchern zu den entsprechenden Betriebssystemen. 7 Verwenden eines NetBIOS-Netzwerks Einrichten eines Computers als Dateiserver 7-7

140 1 Melden Sie sich in Windows als Administrator an. Wählen Sie im Dialogfeld [Eigenschaften von LAN-Verbindungen] alle Möglichkeiten: [Client für Microsoft Netzwerke], [Datei- und Druckerfreigabe für Microsoft Netzwerke] und [Internet Protokoll (TCP/IP)]. 7 Verwenden eines NetBIOS-Netzwerks 2 Gehen Sie mit Doppelklick auf [Internet Protokoll (TCP/IP)], um das Dialogfeld [Internetprotokolleigenschaften (TCP/IP)] zu öffnen. 3 Klicken Sie im Fenster [Allgemein] auf [Erweitert]. Klicken Sie im Fenster [WINS] auf [NetBIOS über TCP/IP aktivieren]. 7-8 Einrichten eines Computers als Dateiserver

141 4 Starten Sie den Computer neu, wenn Sie dazu aufgefordert werden. 5 Bestätigen Sie den Namen des Computers. 7 Klicken Sie bei Verwendung von Windows 2000 mit der rechten Maustaste auf [Arbeitsplatz]. Klicken Sie auf [Verwalten], um das Fenster [Computerverwaltung] zu öffnen. Klicken Sie mit der rechten Maustaste auf das Symbol [Computerverwaltung (Lokal)]. Klicken Sie auf [Eigenschaften], um das Dialogfeld [Eigenschaften von Computerverwaltung (Lokal)] zu öffnen. Prüfen Sie im Fenster [Netzwerkidentifikation] die Einstellung unter [Computername]. Klicken Sie bei Verwendung von Windows XP/Server 2003 mit der rechten Maustaste auf [Arbeitsplatz]. Klicken Sie auf [Eigenschaften]. Klicken Sie im Fenster [Computername] auf [Ändern]. Klicken Sie im Dialogfeld [Computernamen ändern] auf [Mehr], um das Dialogfeld [DNS-Suffix und NetBIOS-Computername] zu öffnen. Prüfen Sie die Angabe unter [NetBIOS-Computername]. Führen Sie bei Verwendung von Windows Vista die gleichen Schritte aus wie bei anderen Betriebssystem, um das Dialogfeld [DNS-Suffix und NetBIOS-Computername] zu öffnen. Prüfen Sie den Namen in [NetBIOS-Computername]. Verwenden eines NetBIOS-Netzwerks Einrichten eines Computers als Dateiserver 7-9

142 6 Klicken Sie mit der rechten Maustaste auf [Arbeitsplatz]. Klicken Sie auf [Verwalten], um das Fenster [Computerverwaltung] zu öffnen. Klicken Sie unter [System] in [Lokale Benutzer und Gruppen] im Ordner [Benutzer] auf [Neuer Benutzer]. 7 Verwenden eines NetBIOS-Netzwerks 7-10 Einrichten eines Computers als Dateiserver

143 7 Geben Sie im Dialogfeld [Neuer Benutzer] unter [Benutzername] den Namen des Anwenders ein. Geben Sie unter [Kennwort] das Passwort ein. Geben Sie das Passwort noch einmal unter [Kennwort bestätigen] ein. Klicken Sie auf [Erstellen]. Geben Sie einen Anwendernamen mit bis zu 20 alphanumerischen Zeichen und ein Passwort mit bis zu 14 alphanumerischen Zeichen ein. Bei Auswahl von [Benutzer muss Kennwort bei der nächsten Anmeldung ändern] müssen alle neu hinzugefügten Anwender ihre Passwörter ändern, damit sie Daten über das System senden können. (Sie können das Passwort nicht über das Bedienfeld ändern.) 7 Verwenden eines NetBIOS-Netzwerks Einrichten eines Computers als Dateiserver 7-11

144 HINWEIS In einer Active Directory-Umgebung müssen Sie beim Eingeben von Anwendern anders vorgehen als oben erläutert. Nähere Informationen hierzu finden Sie im Handbuch zu Windows. 8 Öffnen Sie das Dialogfeld <Eigenschaften> im Ordner, den Sie freigeben möchten. Klicken Sie im Ordner [Freigabe] auf [Diesen Ordner freigeben]. Geben Sie den Namen für die Freigabe in [Freigabename] ein. 7 Verwenden eines NetBIOS-Netzwerks 9 Legen Sie die Berechtigungen fest. Zum Erstellen eines Freigabeordners auf einer Festplatte im FAT- oder FAT32-Format (wenn die Registerkarte [Sicherheit] nicht angezeigt wird): 7-12 Einrichten eines Computers als Dateiserver

145 Klicken Sie auf [Berechtigungen], um das entsprechende Dialogfeld aufzurufen. Wählen Sie die Anwender oder Gruppen, denen Sie den Zugriff auf den Freigabeordner gestatten möchten, oder fügen Sie sie hinzu. Wählen Sie unter [Berechtigungen] sowohl [Ändern] als auch [Lesen]. 7 Zum Erstellen eines Freigabeordners auf einer Festplatte im NTFS-Format: Klicken Sie auf den Ordner [Sicherheit]. Wählen Sie die Anwender oder Gruppen, denen Sie den Zugriff auf den Freigabeordner gestatten möchten, oder fügen Sie sie hinzu. Wählen Sie unter [Berechtigungen] sowohl [Schreiben] als auch [Lesen & Ausführen] oder eine höhere Zugriffsautorität. Wählen Sie für die Daten im Ordner sowohl [Schreiben] als auch [Lesen] oder eine höhere Zugriffsautorität. HINWEIS Zum Anzeigen der Registerkarte [Sicherheit] in Windows XP öffnen Sie die Ordneroptionen. Deaktivieren Sie [Einfache Dateifreigabe verwenden]. Sie können jedoch Ordner und Dateien freigeben, wenn [Einfache Dateifreigabe verwenden] aktiviert ist. Wählen oder deaktivieren Sie die Option [Einfache Dateifreigabe verwenden] entsprechend Ihrer Umgebung. Nähere Informationen hierzu finden Sie im Handbuch zu Windows XP. In einer Active Directory-Umgebung müssen Sie beim Definieren der Sicherheitseinstellungen für den Freigabeordner anders vorgehen als oben erläutert. Nähere Informationen hierzu finden Sie im Handbuch zu Windows. 10 Geben Sie über das Bedienfeld die Adresse eines Empfängers ein. Es gibt drei Methoden zum Definieren der Empfängeradresse: Auswahl der gewünschten Adresse aus der Liste durch Tippen auf [Durchsuchen], Suchen der Adresse durch Tippen auf [Suche Host] oder Eingeben der Adresse über die Tastatur auf dem Display. Verwenden eines NetBIOS-Netzwerks Einrichten eines Computers als Dateiserver 7-13

146 Beispiel für das Definieren eines Empfängers: Serverseitige Einstellungen (eingestellt und bestätigt im Schritt oben.): [Computername]: [Freigabename]: Protokoll: [Hostname]: [Ordnerpfad]: [Anwender]: [Passwort]: swan share Erstellen Sie einen Ordner mit dem Namen <Bilder> in <share>, und definieren Sie den Ordner als Empfänger für Sendungen. Einstellungen zum Empfänger auf dem System: Windows (SMB) \\swan\share (Pfad des Freigabeordners) \Images Im obigen Schritt eingegebener Anwendername. Passwort für den angegebenen Anwender. 7 Verwenden eines NetBIOS-Netzwerks WICHTIG Wenn Sie zum Definieren der einzelnen Elemente die Taste [Durchsuchen] verwenden möchten, achten Sie darauf, dass Sie die Taste [Durchsuchen] erst berühren, nachdem die Zeit verstrichen ist, die Sie im Abschnitt Einstellungen für die Startzeit auf Seite 5-41 angegeben haben. Sie können für [Hostname] bis zu 128 alphanumerische Zeichen über das Bedienfeld eingeben. Sie können für [Ordnerpfad] bis zu 255 alphanumerische Zeichen über das Bedienfeld eingeben. Wenn Sie die Sprache auf dem Display ändern, werden die Angaben zu [Hostname] und [Ordnerpfad] möglicherweise nicht richtig angezeigt, oder Sie können die Verzeichnisse nicht durchsuchen. Wenn die Sprache auf dem Display von der auf dem Computer abweicht, den Sie als Hauptbrowser verwenden, werden die Angaben zu [Hostname] und [Ordnerpfad] möglicherweise nicht richtig angezeigt, oder Sie können die Verzeichnisse möglicherweise nicht durchsuchen Einrichten eines Computers als Dateiserver

147 HINWEIS Sie können Daten in folgenden Formaten senden. Für den zweiten Fall ist ein DNS-Server erforderlich: \\ \share \\host_name.organization.company.com\share Sie können auch den Anwendernamen in der Adresse in den folgenden Formaten eingeben. - domain_name\anwender_name (Sie können bis zu 15 alphanumerische Zeichen für den Domainnamen und bis zu 20 Zeichen für den Anwendernamen eingeben) - (insgesamt bis zu 128 Zeichen) Beachten Sie, dass die letzte Eingabe nur zutrifft, wenn Sie Daten an einen Computer mit Windows 2000/XP/Server 2003/Vista senden, der zu einer Domain mit Windows 2000/Server 2003/Vista- Domainsteuerungen gehört. Samba (UNIX/Linux/Mac OS X) Samba 2.2.8a oder eine spätere Version wird unterstützt. In einigen Umgebungen sind möglicherweise detaillierte Einstellungen erforderlich, damit Sie Samba verwenden können. Nähere Informationen erfragen Sie bitte bei Ihrem Netzwerkadministrator. 1 Richten Sie die Anwender, die auf den Samba-Freigabeordner zugreifen können, und ihre Passwörter ein. Legen Sie einen Anwendernamen mit bis zu 20 alphanumerischen Zeichen und ein Passwort mit bis zu 14 alphanumerischen Zeichen fest. UNIX/Linux: Melden Sie sich als Superuser an einer Workstation an, und legen Sie den Anwendernamen und das Passwort fest. Mac OS X: Nähere Informationen zum Festlegen des Anwendernamens und des Passworts finden Sie in der im Lieferumfang des Macintosh enthaltenen Dokumentation. 2 Geben Sie über das Bedienfeld die Adresse eines Empfängers ein. Es gibt drei Methoden zum Definieren der Empfängeradresse: Auswahl der gewünschten Adresse aus der Liste durch Tippen auf [Durchsuchen], Suchen der Adresse durch Tippen auf [Suche Host] oder Eingeben der Adresse über die Tastatur auf dem Display. 7 Verwenden eines NetBIOS-Netzwerks Beispiel für das Definieren eines Empfängers: Serverseitige Einstellungen: [Computername]: [Freigabename]: swan share Erstellen Sie einen Ordner mit dem Namen <Bilder> in <share>, und definieren Sie den Ordner als Empfänger für Sendungen. Einrichten eines Computers als Dateiserver 7-15

148 Einstellungen zum Empfänger auf dem System: Protokoll: [Hostname]: [Ordnerpfad]: [Anwender]: [Passwort]: Windows (SMB) \\swan\share (Pfad des Freigabeordners) \Images Im obigen Schritt eingegebener Anwendername. Passwort für den angegebenen Anwender. Ein Beispiel für einen Bildschirm finden Sie bei Windows 2000/XP/Server 2003/Vista (siehe Seite 7-7). WICHTIG Wenn Sie die Taste [Durchsuchen] zum Festlegen der einzelnen Elemente verwenden, tippen Sie auf [Durchsuchen], nachdem die Einstellungen für die Startzeit auf Seite angegebene Zeit abgelaufen ist. Sie können für [Hostname] bis zu 128 alphanumerische Zeichen über das Bedienfeld eingeben. Sie können für [Ordnerpfad] bis zu 255 alphanumerische Zeichen über das Bedienfeld eingeben. Wenn Sie die Sprache auf dem Display ändern, werden die Angaben zu [Hostname] und [Ordnerpfad] möglicherweise nicht richtig angezeigt, oder Sie können die Verzeichnisse nicht durchsuchen. Wenn die Sprache auf dem Display von der auf dem Computer, den Sie als Hauptbrowser verwenden, abweicht, werden die Angaben zu [Hostname] und [Ordnerpfad] möglicherweise nicht ordnungsgemäß angezeigt, oder Sie können die Verzeichnisse nicht durchsuchen. 7 Verwenden eines NetBIOS-Netzwerks HINWEIS Sie können Daten in folgenden Formaten senden. Für den zweiten Fall ist ein DNS-Server erforderlich. \\ \share \\host_name.organization.company.com\share Sie können auch den Anwendernamen in der Adresse in folgendem Format eingeben. - domain_name\anwender_name (Sie können bis zu 15 alphanumerische Zeichen für den Domainnamen und bis zu 20 Zeichen für den Anwendernamen eingeben) 7-16 Einrichten eines Computers als Dateiserver

149 Verwenden eines AppleTalk- Netzwerks (Macintosh) 8 KAPITEL In diesem Kapitel werden die Einstellungen und Verfahren zum Drucken in einem AppleTalk-Netzwerk beschrieben. Das Einrichten eines AppleTalk Netzwerks Protokolleinstellungen

150 Das Einrichten eines AppleTalk Netzwerks Zum Drucken über ein AppleTalk-Netzwerk müssen Sie folgende Einstellungen vornehmen. 1 Macintosh-Netzwerkeinstellungen Zum Festlegen der Einstellungen eines AppleTalk-Netzwerks aktivieren Sie AppleTalk gemäß den Anleitungen in der Macintosh- Dokumentation. 2 Protokolleinstellungen (Vgl. Abschnitt Protokolleinstellungen auf Seite 8-3.) Legen Sie die Protokolleinstellungen fest. Zum Festlegen der Einstellungen haben Sie folgende Möglichkeiten: Das Bedienfeld des Systems Das Remote UI (über einen Webbrowser) Canon-Werkzeuge (NetSpot Device Installer usw.) 3 Macintosh-Druckeinstellungen (Vgl. e-anleitung > Netzwerk) Legen Sie die Einstellungen für die einzelnen Computer fest, die Sie zum Drucken verwenden möchten. 8 Verwenden eines AppleTalk-Netzwerks (Macintosh) WICHTIG Sie können die AppleTalk-Protokolleinstellungen nur festlegen, wenn Sie den ir3245n/ir3235n/ir3225n oder den ir3245/ir3235/ir3225 mit dem optionalen UFR II Printer Kit, dem optionalen UFR II/PCL Printer Kit oder dem optionalen PS Printer Kit verwenden. Abhängig vom verwendeten System benötigen Sie zum Drucken über ein AppleTalk-Netzwerk möglicherweise Elemente der Zusatzausstattung. Nähere Informationen zu den erforderlichen Elementen finden Sie im Abschnitt Anforderungen an die Zusatzausstattung und das System für den Anschluss an ein Netzwerk auf Seite 3-2. Der Schritt 2 sollte vom Netzwerkadministrator durchgeführt werden. 8-2 Das Einrichten eines AppleTalk Netzwerks

151 Protokolleinstellungen In diesem Abschnitt finden Sie Informationen zum Festlegen der Protokolleinstellungen für dieses System über das Bedienfeld. Wenn Sie die Einstellungen zum ersten Mal konfigurieren, verwenden Sie das Bedienfeld des Systems. Nach dem Konfigurieren können Sie die Einstellungen mithilfe von Software anstelle des Bedienfeldes des Systems ändern. Nähere Informationen hierzu finden Sie in der e-anleitung > Netzwerk. WICHTIG Abhängig vom verwendeten System benötigen Sie zum Drucken über ein AppleTalk-Netzwerk möglicherweise Elemente der Zusatzausstattung. Nähere Informationen zu den erforderlichen Elementen finden Sie im Abschnitt Anforderungen an die Zusatzausstattung und das System für den Anschluss an ein Netzwerk auf Seite Berühren Sie auf dem Display <Netzwerkeinstellungen> die Taste [AppleTalk Einstellungen]. Geben Sie Folgendes ein. 8 [Ein] für <AppleTalk>: Sie können das AppleTalk-Netzwerk verwenden. Geben Sie unter [Servicename] einen Namen für den Drucker mit maximal 32 Zeichen ein. Der Name, den Sie hier eingeben, wird am Macintosh-Bildschirm angezeigt. Wenn Sie in einem Netzwerk arbeiten, das in Zonen aufgeteilt ist, geben Sie den Namen der Zone unter [Zone] ein. Verwenden eines AppleTalk-Netzwerks (Macintosh) Protokolleinstellungen 8-3

152 WICHTIG Wenn sich mehrere Drucker in der gleichen Zone befinden, muss jeder Drucker einen eindeutigen Namen besitzen. Sie können den Namen der Zone auch durch Tippen auf [Durchsuchen] und Auswahl des entsprechenden Namens in der angezeigten Liste eingeben. 8 Verwenden eines AppleTalk-Netzwerks (Macintosh) 8-4 Protokolleinstellungen

153 Vor dem Verwenden der Faxfunktion 9 KAPITEL In diesem Kapitel werden die Informationen beschrieben, die Sie kennen sollten, bevor Sie mit der Faxfunktion des Systems arbeiten (z. B. Festlegen der Faxeinstellungen und Speichern von Anwenderinformationen). Faxeinstellungen Einstellen der Anzeigesprache Auswählen der Telefonleitungsart Einstellen von Datum und Uhrzeit Speichern der Faxnummer des Systems Speichern von Absendernamen Speichern des Namens der Einheit

154 Faxeinstellungen In diesem Abschnitt werden die wichtigen Maßnahmen zum Definieren von Einstellungen erläutert, die durchgeführt werden müssen, bevor das System zum Versenden von Daten verwendet wird. WICHTIG Wenn Sie versuchen, mit dem System zu arbeiten, bevor Sie die erforderlichen Informationen ordnungsgemäß gespeichert haben, kann es sein, dass das System nicht einwandfrei funktioniert. HINWEIS Zum Versenden von Faxdokumenten wird die Super G3 Faxkarte benötigt. Einstellen der Telefonleitungsart Überprüfen Sie zum Einstellen der Art der Telefonleitung, die an das System mit der installierten optionalen Super G3 Faxkarte angeschlossen ist, ob es sich um Pulswahl (Drehimpuls) oder Tastaturwahl handelt. Nehmen Sie dann die richtige Einstellung vor. (Vgl. e-anleitung > Senden/Fax.) 9 Vor dem Verwenden der Faxfunktion 9-2 Faxeinstellungen

155 Speichern des Sendedatensatzes Der Sendedatensatz wird oben auf jedem Dokument gedruckt, das Sie per Fax an einen Empfänger senden. Die gespeicherten Informationen werden wie nachfolgend gezeigt gedruckt. Je nach Gerätemodell beim Empfänger können diese Informationen während der Kommunikation auf dem Display angezeigt werden. Datum Uhrzeit Faxnummer Absendername (TTI) Empfängername Seitenzahl 03/25/2007 MON 15:00 FAX (404)XXX-XXXX CANON-VERKAUF Büro Atlanta 001/001 Absenderdaten Datum und Uhrzeit - Hier erscheinen die Angaben zu Datum und Uhrzeit der Übertragung. Faxnummer - Hier erscheint die Faxnummer Ihres Systems. Name des Absenders (TTI - Transmit Terminal Identification) - Hier erscheint der Name, der als Absendename registriert ist. Empfängername - Wenn Sie ein Original versenden und einen Empfänger aus dem Adressbuch auswählen, wird der Name des gespeicherten Empfängers auf dem Sendedatensatz angezeigt. (Vgl. e-anleitung > Senden/Fax.) Seitenzahl - Hier erscheinen die aktuelle Seitenzahl und die Gesamtseitenzahl. HINWEIS Sie können das System so einstellen, dass der Sendedatensatz nicht gedruckt wird. (Vgl. e-anleitung > Senden/Fax.) Wenn das System so eingestellt ist, dass der Sendedatensatz oben auf dem Blatt gedruckt wird, jedoch nicht alle Elemente gespeichert sind, werden nur die erforderlichen gespeicherten Elemente und die Gesamtzahl der Originalseiten gedruckt. Wenn der Name des Empfängers auf dessen Papier gedruckt werden soll, setzen Sie <Empfängername anzeigen> in <Kopfzeile> in <Sendeeinstellungen> unter <Allgemeine Einstellungen> in <Kommunikationseinstellungen> (im Bildschirm <Zusatzfunktionen>) auf Ein. Bei Verwendung eines MEAP-Login-Services können Sie den Anmeldenamen des Anwenders als Absendername verwenden. (Der Anmeldename wird in <99> der Absendernamen (TTI) angezeigt.) Nähere Informationen zum MEAP-Login-Service finden Sie in der e-anleitung > MEAP/SSO. 9 Vor dem Verwenden der Faxfunktion Faxeinstellungen 9-3

156 Einstellen der Anzeigesprache Wenn Sie die Anzeigesprache ändern möchten, setzen Sie den <Sprachschalter> auf [Ein], bevor Sie Zeichen eingeben. Wenn der <Sprachschalter> auf [Aus] gesetzt ist und Sie diese Option nach der Eingabe von Zeichen auf [Ein] setzen, werden die Zeichen möglicherweise nicht ordnungsgemäß angezeigt. Geben Sie in diesem Fall die Zeichen neu ein, nachdem Sie <Sprachschalter> auf [Ein] gesetzt haben, oder geben Sie die Zeichen ein, während <Sprachschalter> auf [Aus] gesetzt ist. Wenn <Sprachschalter> auf [Ein] gesetzt ist, sind einige Zeichen gesperrt und können nicht eingegeben werden. (Siehe e-anleitung > Zusatzfunktionen.) Auswählen der Telefonleitungsart Stellen Sie die Art der Telefonleitung ein, die mit diesem System verbunden ist. Wenn diese Einstellung falsch ist, können Sie nicht mit anderen Geräten kommunizieren. Überprüfen Sie unbedingt die Art der Telefonleitung, die Sie verwenden, und nehmen Sie die richtige Einstellung vor. HINWEIS Für diese Einstellung wird die optionale Super G3 Faxkarte benötigt. 9 Vor dem Verwenden der Faxfunktion 1 Betätigen Sie die Taste Berühren Sie nacheinander die Tasten [Kommunikationseinstellungen] [Leitungsoptionen] unter <Faxeinstellungen> [Leitung 1] [Wählverfahren]. 2 Wählen Sie die Art der Telefonleitung. Bestätigen Sie durch Berühren der Taste [OK]. Wenn Sie die Art der Telefonleitung nicht kennen, erkundigen Sie sich bei Ihrem Telefondienstanbieter danach. 9-4 Faxeinstellungen

157 Einstellen von Datum und Uhrzeit Sie können das aktuelle Datum und die aktuelle Uhrzeit einstellen. Diese Werte dienen als Standardzeiteinstellungen für Funktionen, für die diese erforderlich sind. GMT: GMT steht für Greenwich Mean Time (mittlere Greenwich-Zeit). Zeitzone: Die Standardzeitzonen der Welt werden in Form der Abweichung von der GMT (0 Stunden) in Stunden (bis zu 12 Stunden) ausgedrückt. Eine Zeitzone ist eine Region mit demselben Zeitunterschied. Sommerzeit: In einigen Ländern werden die Uhren während des Sommers vorgestellt. Dieser Zeitraum wird als Sommerzeit bezeichnet. HINWEIS Sie können die Einstellungen für Datum und Uhrzeit im Menü <Zusatzfunktionen> auch automatisch mit einem Server im Netzwerk synchronisieren lassen. (Vgl. Abschnitt TCP/IPv4 Einstellungen auf Seite 5-3.) 1 Betätigen Sie die Taste Berühren Sie nacheinander die Tasten [Systemeinstellungen] [Einstellungen Datum & Zeit]. 2 Geben Sie mit - (nummerische Tasten) das aktuelle Datum (Tag, Monat, Jahr) und die aktuelle Uhrzeit ein. 9 Geben Sie den Wert für Tag und Monat mit vier Ziffern ein (einschließlich Nullen). Geben Sie alle vier Ziffern des Jahres ein, und verwenden Sie für die Uhrzeit die 24-Stunden-Schreibweise mit vier Ziffern (einschließlich Nullen) ohne Leerzeichen. Beispiele: 6. Mai : : Vor dem Verwenden der Faxfunktion Faxeinstellungen 9-5

158 Einstellen der Zeitzone: Berühren Sie die die Auswahlliste <Zeitzone>. Wählen Sie die Zeitzone für den Standort Ihres Systems. Einstellen der Sommerzeit: Berühren Sie nacheinander die Tasten [Ein] [Startdatum]. Wählen aus den Auswahllisten <Monat> und <Tag> die entsprechenden Werte aus. Geben Sie mit [-] bzw. [+] an, wann die Sommerzeit genau beginnen soll. Bestätigen Sie durch Berühren der Taste [OK]. Betätigen Sie die Taste [Enddatum]. Wählen Sie den Monat, den Tag und die Uhrzeit, wann die Sommerzeit enden soll. Bestätigen Sie durch Berühren der Taste [OK]. HINWEIS Wenn Sie die Sommerzeit einstellen, stellt das System die Standardzeit am festgelegten Tag zur ausgewählten Zeit automatisch um eine Stunde vor. 3 Bestätigen Sie durch Berühren der Taste [OK]. Speichern der Faxnummer des Systems 9 Vor dem Verwenden der Faxfunktion Sie müssen die Faxnummer des Systems speichern. Diese Nummer wird auf dem Dokument gedruckt, das Sie dem Empfänger faxen. Je nach Gerätemodell kann die Nummer auch auf dem Sensordisplay des Empfangsgeräts angezeigt werden. HINWEIS Für diese Einstellung wird die optionale Super G3 Faxkarte benötigt. 1 Betätigen Sie die Taste Berühren Sie nacheinander die Tasten [Kommunikationseinstellungen] [Leitungsoptionen] unter <Faxeinstellungen> [Leitung 1] [Eigene Rufnummer]. 9-6 Faxeinstellungen

159 2 Geben Sie die Rufnummer des Geräts mit - (nummerische Tasten) ein. Tippen Sie auf [OK]. Die Details zu den einzelnen Elementen werden nachstehend angezeigt. [Leerzeichen]: Tippen Sie auf diese Taste, wenn Sie zwischen der Vorwahl und der Rufnummer des Faxgerätes ein Leerzeichen einfügen möchten. [+]: Verwenden Sie diese Taste, wenn Sie eine Ländervorwahl einfügen möchten. Tippen Sie auf [+] nach der Ländervorwahl und vor der Faxnummer. [ ][ ]: Mit diesen Tasten können Sie den Cursor bewegen. [Löschtaste]: Mit dieser Taste können Sie die zuletzt eingegebene Ziffer löschen. Speichern von Absendernamen Für den Faxbetrieb können Sie einen beliebigen Namen als Absendernamen speichern, z. B. die Bezeichnung einer Einheit bzw. Abteilung oder auch den Namen einer Person. Der gespeicherte Absendername kann auf dem Sensordisplay des Empfangsgeräts angezeigt bzw. oben auf den Dokumenten gedruckt werden, die Sie als Absenderinformationen versenden. HINWEIS Sie können das System so einstellen, dass anstelle des Namens, der mit der Einstellung <Absendernamen> im Bildschirm <Sendeeinstell.> als Gerätename gespeichert ist, der Absendername gedruckt wird. (Siehe e-anleitung > Senden/Fax.) Für diese Einstellung wird die optionale Super G3 Faxkarte benötigt. 1 Betätigen Sie die Taste Berühren Sie nacheinander die Tasten [Kommunikationseinstellungen] [Grundeinstellungen] unter <Allgemeine Einstellungen> [Absendernamen (TTI)]. 9 Vor dem Verwenden der Faxfunktion Faxeinstellungen 9-7

160 2 Wählen Sie die Nummer, unter der Sie den Absendernamen speichern möchten. Berühren Sie nacheinander die Tasten [Speichern/Bearbeiten]. Sie können bis zu 99 Absendernamen speichern (01 bis 99). Wenn Sie einen gespeicherten Absendernamen löschen möchten, wählen Sie die Nummer, unter welcher der Name gespeichert ist. Berühren Sie nacheinander die Tasten [Löschen]. Es kann jeweils nur ein Absendername gleichzeitig gelöscht werden. Bei einer Anmeldung mit SSO-H wird der Anmeldename in <99> der Absendernamen (TTI) angezeigt. In diesem Fall können Sie den Absendernamen in <99> speichern, bearbeiten oder löschen. Nähere Informationen zum MEAP-Login-Service finden Sie unter e-anleitung > MEAP/SSO. 9 3 Geben Sie den Absendernamen ein. Bestätigen Sie durch Berühren der Taste [OK]. Vor dem Verwenden der Faxfunktion 9-8 Faxeinstellungen

161 Speichern des Namens der Einheit Ihr Name bzw. der Name der Firma muss als Name der Einheit gespeichert werden (ein Abteilungsname ist optional). Beispiel: Ihr Name: Peter Müller Firmenname: Canon Firmenname und Abteilung: Canon-Buchhaltung Der gespeicherte Name der Einheit kann auf dem Sensordisplay des Empfangsgeräts angezeigt bzw. oben auf den Faxdokumenten gedruckt werden, die Sie als Absenderinformationen versenden. Bei einigen Faxmodellen werden Absenderinformationen auch während der Übertragung am Sensordisplay angezeigt. HINWEIS Wenn die optionale Super G3 Faxkarte installiert ist, kann der Name der Einheit in der Kopfzeile gedruckt werden. 1 Betätigen Sie die Taste Berühren Sie nacheinander die Tasten [Kommunikationseinstellungen] [Leitungsoptionen] unter <Allgemeine Einstellungen> [Leitung 1] [Name/Firma]. 2 Geben Sie einen Namen ein. Bestätigen Sie durch Berühren der Taste [OK]. 9 Vor dem Verwenden der Faxfunktion Faxeinstellungen 9-9

162 9 Vor dem Verwenden der Faxfunktion 9-10 Faxeinstellungen

163 Vor dem Drucken von Computern 10 KAPITEL Damit Sie von einem Computer aus drucken können, müssen Sie den Druckertreiber installieren und damit die Druckerkonfiguration vornehmen. Installieren des Druckertreibers Systemanforderungen Auswählen des richtigen Druckertreibers Installation Einstellen der Druckerkonfiguration Für Windows Für Mac Andere Softwareprogramme

164 Installieren des Druckertreibers Beim Druckertreiber handelt es sich um eine Software, die erforderlich ist, wenn Sie von Anwendungen drucken möchten, die in Ihrem Computer installiert sind. Außerdem können Sie mit dem Druckertreiber Druckeinstellungen konfigurieren. Systemanforderungen Zur Verwendung des Druckertreibers sind folgende Systemumgebungen erforderlich. HINWEIS Welche Betriebssysteme unterstützt werden, hängt von der jeweils verwendeten Druckertreiberversion ab. 10 Vor dem Drucken von Computern Für Windows: Betriebssysteme: - Microsoft Windows Microsoft Windows XP - Microsoft Windows Server Microsoft Windows Vista Computer: - Ein beliebiger Computer, auf dem die oben genannten Betriebssysteme laufen Speicher: - Die Speicherkapazität, die für die ordnungsgemäße Ausführung der oben genannten Betriebssysteme erforderlich ist Für Mac: Betriebssysteme: - Mac OS X oder eine spätere Version Computer: - Ein beliebiger Computer, auf dem die oben genannten Betriebssysteme ablaufen Speicher: - Die Speicherkapazität, die für die ordnungsgemäße Ausführung der oben genannten Betriebssysteme erforderlich ist 10-2 Installieren des Druckertreibers

165 Auswählen des richtigen Druckertreibers Der Druckertreiber wird von einer User Software CD-ROM installiert. Wenn im Lieferumfang mehrere CD-ROMs enthalten sind, lesen Sie in den folgenden Abschnitten, wie Sie die richtige CD-ROM und den geeigneten Druckertreiber auswählen können. Welche CD-ROM mitgeliefert wird, hängt von der verwendeten Produkt- und Systemumgebung ab. Inhalt der jeweiligen CD-ROM: 10 Vor dem Drucken von Computern Installieren des Druckertreibers 10-3

166 Funktionen des Druckertreibers UFR II-Druckertreiber: Mit dem UFR II-Druckertreiber werden die verschiedenen Datenverarbeitungsaufgaben, die üblicherweise im Drucker ausgeführt werden, angemessen zwischen dem Host-PC und dem Drucker aufgeteilt. Auf diese Weise wird die Gesamtdruckdauer erheblich reduziert. Die Arbeitslast kann entsprechend der Ausgabedaten delegiert werden, um die Druckgeschwindigkeit zu steigern. PCL-Druckertreiber: Die Druckertreiber für PCL5c, PCL5e und PCL6 können mit den meisten Geschäftssoftwareanwendungen eingesetzt werden. Der PCL5c-Druckertreiber ist für Farbdrucker, der PCL5e-Druckertreiber für Schwarzweißdrucker, und der PCL6-Druckertreiber. sowohl für Farb- als auch für Schwarzweißdrucker geeignet. PCL6 ist eine weiterentwickelte Version von PCL5c und PCL5e und bietet eine ausgezeichnete Druckqualität und -geschwindigkeit. Der PCL5e-Druckertreiber ist im Lieferumfang für Schwarzweißdrucker enthalten. PS-Druckertreiber: Der PS-Druckertreiber konvertiert Druckdaten von Anwendungen in Daten zur Verwendung mit PS-Druckern und sendet diese an den Drucker. Darüber hinaus können Sie mit diesem Druckertreiber auch Einstellungen zur Ausgabe sowie detaillierte Einstellungen, wie z. B. die Farbanpassung, vornehmen. So stellt dieser Treiber eine geeignete Druckumgebung für Desktop Publishing und Publishing On Demand zur Verfügung. WICHTIG Im folgenden finden Sie Informationen zum Vorgehen bei der Auswahl des gewünschten Druckertreibers. 1. Berühren Sie auf dem Display die Taste (Zähler prüfen). 2. Berühren Sie auf dem Display <Zähler prüfen> die Taste [Konfiguration der Einheit]. 10 Vor dem Drucken von Computern 3. Bestätigen Sie den unter [Option] angezeigten Namen des Druckertreibers Installieren des Druckertreibers

167 Installation Nähere Informationen zum Vorgehen bei der Installation finden Sie im Installationshandbuch zum Druckertreiber, wenn Sie mit Windows arbeiten, oder im Handbuch zum UFR II-Druckertreiber für Mac OS bzw. Handbuch zum PS-Druckertreiber für Mac OS, wenn Sie mit einem Macintosh- Betriebssystem arbeiten. Sie können über die Menü-Anzeige der CD-ROM mit der Installation des Druckertreibers beginnen oder das Installationshandbuch zum Druckertreiber/Handbuch zum UFR II-Druckertreiber für Mac OS/Handbuch zum PS-Druckertreiber für Mac OS aufrufen. CD-ROM-Menü (Windows): Durch Klicken auf diese Schaltfläche installieren Sie den Druckertreiber. Klicken Sie auf diese Schaltfläche zuerst. Durch Klicken auf diese Schaltfläche lassen Sie das Installationshandbuch zum Druckertreiber anzeigen. HINWEIS Sie können das Installationshandbuch zum Druckertreiber nur anzeigen lassen, solange die Installation noch nicht begonnen hat. Wenn Sie dieses Dokument anzeigen möchten, tun Sie dies, bevor Sie mit der Installation beginnen. 10 Vor dem Drucken von Computern Installieren des Druckertreibers 10-5

168 Starten der Installation und Anzeigen des Treiberhandbuchs (Mac): Gehen Sie im Installationsordner mit Doppelsklick auf das Symbol für das Installationsprogramm, um den Installationsvorgang zu starten. Gehen Sie im Installationsordner mit Doppelsklick auf das PDF-Symbol, um das Treiberhandbuch anzuzeigen. 10 Vor dem Drucken von Computern 10-6 Installieren des Druckertreibers

169 Einstellen der Druckerkonfiguration Damit Sie die Funktionen dieses Produkts uneingeschränkt nutzen können, müssen Sie die Druckeroptionen mithilfe des Druckertreibers einstellen. Für Windows Die Druckeroptionen werden über das Fenster [Geräteeinstellungen] des Druckertreibers eingestellt. Sie rufen das Fenster [Geräteeinstellungen] auf, indem Sie im Ordner [Drucker] oder [Drucker und Faxgeräte] mit der rechten Maustaste auf den verwendeten Drucker klicken und anschließend [Eigenschaften] auswählen. Nähere Informationen zum Installationsverfahren finden Sie im Installationshandbuch zum Druckertreiber oder in der Online-Hilfe. 10 Klicken Sie auf [Gerätestatus anfordern], um Informationen über die installierten und im Gerät eingestellten Optionen zu erhalten. Wenn Sie den Gerätestatus nicht abfragen können, nehmen Sie die gewünschte Konfiguration manuell vor, indem Sie auf die entsprechenden Kontrollkästchen klicken oder die gewünschten Elemente aus Listen auswählen. Wenn Sie den Drucker als freigegebenen Drucker verwenden und im Druckserver der Dienst Canon Driver Information Assist Service installiert ist, können Sie die Funktion [Gerätestatus anfordern] verwenden. Nähere Informationen über das Installationsverfahren für den Dienst Canon Driver Information Assist Service finden Sie im Installationshandbuch zum Druckertreiber. Vor dem Drucken von Computern Einstellen der Druckerkonfiguration 10-7

170 Für Mac Rufen Sie das Dialogfenster [Druckerinformationen] des Druckertreibers auf, um den Gerätestatus abzufragen. Sie rufen dieses Fenster auf, indem Sie in einem beliebigen Einstellungsfenster des Druckertreibers auf [Druckerinfo] klicken. 10 Vor dem Drucken von Computern HINWEIS Je nach Art und Version des Druckertreibers und der verwendeten Methode zum Anschließen des Druckers müssen Sie die Druckeroptionen möglicherweise manuell einstellen. Nähere Informationen hierzu finden Sie im Onlinehandbuch (PDF-Dateiformat) Einstellen der Druckerkonfiguration

171 Andere Softwareprogramme Auf der User Software CD-ROM befinden sich die nachfolgend aufgeführten Softwareprogramme. Welche Softwareprogramme zur Verfügung stehen, hängt von der Systemkonfiguration ab. NetSpot Device Installer Mit dieser Software können Sie die Ausgangseinstellungen für verschiedene Geräte, die mit einem Netzwerk verbunden sind, vom Computer aus festlegen. Informationen zum Installieren der Software finden Sie in der Readme-Datei in den folgenden Ordnern. Windows: \NetSpot_Device_Installer\uk_asia\Windows Mac: \NetSpot_Device_Installer\uk_asia\MacOSX HINWEIS Sie können NetSpot Device Installer für Windows über das CD-ROM-Menü installieren. Klicken Sie auf dem Display mit dem Menü auf [Zusätzliche Softwareprogramme], um die Installation zu starten. Wenn Sie mit Mac OS X arbeiten, gehen Sie mit Doppelklick auf das Symbol NetSpot_Device_Installer, das nach der Dekomprimierung der.dmg-datei erstellt wird, um auf die Readme-Datei zugreifen zu können. Diese Software steht nicht für OS 9 und frühere Versionen zur Verfügung. Canon Font Manager (Windows) Mit dieser Software können Sie in Windows Fonts verwalten und präzise anzeigen. Gehen Sie mit Doppelklick [Canonfm] Symbol [Setup.exe], um die Software zu installieren. Weitere Informationen finden Sie in der Datei Readme.txt im Ordner \Canonfm\program files\canon\font Manager\deutsch. HINWEIS Diese Software ist nur auf der UFR II/PCL or UFR II/PCL/PS User Software CD-ROM enthalten. JBIG Image Viewer Mit dieser Software können Sie Bilddateien im JBIG-Format im Webbrowser anzeigen. Informationen zum Installieren der Software finden Sie in der Datei LIESMICH.txt in den folgenden Ordnern. Windows: \Jbig\deutsch Mac OS 8/9: \JBIG\deutsch\JBIG_Image_Viewer_MacOS8_9 Mac OS X: \JBIG\deutsch\JBIG_Image_Viewer_MacOSX NDPS Gateway (Windows) Mit dieser Software können Sie Drucker und den Auftragsstatus in der NDPS-Architektur (Novell Distributed Print Services) überwachen. Mithilfe des Links zu Canon NetSpot Accountant können außerdem Statistiken für Druckaufträge, die über NetSpot Accountant verarbeitet werden, weitergegeben werden. Informationen zum Installieren der Software finden Sie im Canon NDPS Gateway Benutzerhandbuch (Benutzerhandbuch.pdf) unter \Ndps_gw. 10 Vor dem Drucken von Computern Andere Softwareprogramme 10-9

172 PPD-Datei Mit der PPD-Datei (PostScript Printer Description) können Sie mit dem PS-Druckertreiber von QuarkXPress und PageMaker aus drucken. Informationen zum Installieren der PPD-Datei finden Sie in den folgenden Dokumenten: Windows: Installationshandbuch zum Druckertreiber Mac OS 9: Readme.pdf in \PS_PPD\deutsch Mac OS X: PPD_Guide.pdf in \PS_PPD\deutsch\MacOSX HINWEIS Diese Software ist nur auf der UFR II/PCL/PS User Software CD-ROM enthalten. PS Screen Fonts (Macintosh) Mit diesen PostScript-Fonts können Sie die Fonts, die gedruckt werden, auf dem Bildschirm präzise anzeigen. Die Fontdateien befinden sich im Ordner Fonts_Roman. Kopieren Sie die Fontdatei, die Sie installieren möchten, in den Systemordner des Macintosh. HINWEIS Diese Software ist nur auf der UFR II/PCL/PS User Software CD-ROM enthalten. 10 Vor dem Drucken von Computern Andere Softwareprogramme

173 Vor dem Senden von Faxdokumenten von Computern 11 KAPITEL Um ein Faxdokument senden zu können, müssen Sie den Faxtreiber installieren und die Faxkonfiguration damit vornehmen. Installieren des Faxtreibers Systemanforderungen Installation Einstellen der Faxkonfiguration Für Windows

174 Installieren des Faxtreibers Beim Faxtreiber handelt es sich um eine Software, die erforderlich ist, wenn Sie von Anwendungen, die auf Ihrem Computer installiert sind, Faxdokumente senden möchten. Außerdem können Sie mit dem Faxtreiber Einstellungen zur Faxübertragung konfigurieren. Installieren Sie den Faxtreiber von der Fax Driver Software CD-ROM. Die CD-ROM enthält folgende Elemente: Für Windows: Faxtreiber Installationshandbuch zum Faxtreiber Systemanforderungen Zur Verwendung des Faxtreibers benötigen Sie eine der folgenden Systemumgebungen: 11 Vor dem Senden von Faxdokumenten von Computern 11-2 Für Windows: Betriebssysteme: - Microsoft Windows Microsoft Windows XP - Microsoft Windows Server Microsoft Windows Vista Computer: - Ein beliebiger Computer, auf dem die oben genannten Betriebssysteme laufen Speicher: - Die Speicherkapazität, die für die ordnungsgemäße Ausführung der oben genannten Betriebssysteme erforderlich ist Installieren des Faxtreibers

175 Installation Wenn Sie mit Windows arbeiten, finden Sie Informationen zum Installationsverfahren im Installationshandbuch zum Faxtreiber. Sie können über das Menü der CD-ROM mit der Installation des Faxtreibers beginnen oder das Installationshandbuch zum Faxtreiber anzeigen lassen. CD-ROM-Menü (Windows): Durch Klicken auf diese Schaltfläche installieren Sie den Faxtreiber. Klicken Sie auf diese Schaltfläche zuerst. Durch Klicken auf diese Schaltfläche lassen Sie das Installationshandbuch zum Faxtreiber anzeigen. HINWEIS Sie können das Installationshandbuch zum Faxtreiber nur anzeigen lassen, solange die Installation noch nicht begonnen hat. Wenn Sie dieses Dokument anzeigen möchten, tun Sie dies, bevor Sie mit der Installation beginnen. 11 Installieren des Faxtreibers 11-3 Vor dem Senden von Faxdokumenten von Computern

176 Einstellen der Faxkonfiguration Damit Sie die Funktionen dieses Produkts uneingeschränkt nutzen können, müssen Sie die Faxoptionen mithilfe des Faxtreibers einstellen. Für Windows Die Faxoptionen werden über das Fenster [Geräteeinstellungen] des Faxtreibers eingestellt. Das Fenster [Geräteeinstellungen] wird aufgerufen, indem Sie im Ordner [Drucker] oder [Drucker und Faxgeräte] mit der rechten Maustaste auf den verwendeten Drucker klicken und anschließend [Eigenschaften] auswählen. Nähere Informationen zum Installationsverfahren finden Sie im Installationshandbuch zum Faxtreiber oder in der Online-Hilfe. 11 Vor dem Senden von Faxdokumenten von Computern 11-4 Klicken Sie auf [Gerätestatus anfordern], um Informationen über die installierten und im System eingestellten Optionen zu erhalten. Wenn Sie den Gerätestatus nicht abfragen können, nehmen Sie die gewünschte Konfiguration manuell vor, indem Sie auf die entsprechenden Kontrollkästchen klicken oder die gewünschten Elemente aus Listen auswählen. Wenn Sie das Faxgerät als freigegebenes Faxgerät verwenden und im Druckserver der Dienst Canon Driver Information Assist Service installiert ist, können Sie die Funktion [Gerätestatus anfordern] verwenden. Nähere Informationen über das Installationsverfahren für den Dienst Canon Driver Information Assist Service finden Sie im Installationshandbuch zum Faxtreiber. Einstellen der Faxkonfiguration

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