Welche Möglichkeiten bietet die Einzelbetriebliche Förderung in Hessen?

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1 Landesbetrieb Landwirtschaft Hessen Welche Möglichkeiten bietet die Einzelbetriebliche Förderung in Hessen?

2 Welche Investitionen können gefördert werden? AFP Stall, Wirtschaftsgebäude, bauliche Anlagen, Eingeschränkt: Isolierte Förderung von Gülle- und Siloanlagen, mobile Technik der Innenwirtschaft, Verkaufsgetreidelager (Auflage: Belüftung u. Aufbereitung) Klimatisierte Lagerhallen (Auflage: Ressourcenschutz) Weiterverarbeitung, Direktvermarktung, Gastronomie Urlaub auf dem Bauernhof (bis 25 Gästebetten) FID Pensionspferde/Reitanlagen (teilweise auch AFP-Förderung) Existenzgründung v. mitarbeitend. Angehörigen (hauptberufl.)

3 AFP/FID - Wer ist antragsberechtigt? Unternehmen der Landwirtschaft Gem. 1 Abs. 2 ALG (Gesetz über die Alterssicherung der Landwirte) Mit mindestens 25% der Umsatzerlöse durch Bodenbewirtschaftung und damit verbundener Tierhaltung (Besonderheit: Tierhaltungskooperationen nach 51aBewG) Prosperitätsgrenze bei Ledigen/ bei Verheirateten

4 Erfüllung "besondere Anforderungen" in mindestens einem der Bereiche Verbraucher-, Umwelt- oder Klimaschutz Umwelt- und Klimaschutz Erfüllung der Flächenbindung der Tierhaltung gemäß Nr Einbau energieeffizienter Gebäudetechnik und nachweisbare Wirkung auf den Gesamtbetrieb hat (z. B. Beleuchtung, Kühlung, Heizung, Elektromotoren) Im Zusammenhang mit Förderprojekten: Investition in erneuerbare Energieformen (z. B. Holzhackschnitzel-BHKW) Im Zusammenhang mit Förderprojekten: Sicherstellung einer mindestens 9-monatigen Gülle- Lagerkapazität (bis ca. Ende 2015, dann Dünge-VO) Abdeckung der betriebseigenen Güllelagerstätten Verbraucherschutz Teilnahme an einem anerkannten Qualitätsprogramm im Sinne der Verordnung: Qualitätsregelungen der EU (Biokennzeichnungsverordnung, Schutz von geographischen Angaben- und Ursprungsbezeichnungen, traditionelle Spezialitäten, Qualitätswein) Anerkannte hessische Qualitätsregelungen (z. B. Qualitätsmarke geprüfte Qualität Hessen ) Katalog nicht abschließend

5 AFP: Prioritäten und Förderobergrenzen Steuerung und zielgerichteter Einsatz knapper Fördermittel Auswahlkriterien Je nach Erfüllung und Gewichtung werden 6 bis 21 Punkte je Kriterium vergeben. Schwellenwert für eine Bewilligung: 40 Punkte Achtung: Das gewählte Kriterium "besondere Anforderung" im Antrag aus dem Bereiche Verbraucher-, Umwelt- oder Klimaschutz kann hier nicht gewertet werden. Förderobergrenze Gesamtzuschuss Einzelantragsteller: Gesellschaft 1. Grades/Ehepartner: Erstaussiedlung/Gesellschaft unter Fremden:

6 AFP - Zuschüsse Förderfähiges Mindest-Investitionsvolumen Maximal förderfähiges Investitionsvolumen ( ) 2 Mio Maximaler Zuschuss für Ziffer 1. bis % 1. Basisförderung 20 % 2. Premiumförderung Rinder 30 % Andere Tiere 40 % 3. Erschließungskosten-Zuschuss 20 % (öffentliches Interesse u. Verlegung wesentlicher Betriebsteile) 4. Zuschuss für Junglandwirte (max ) 10 % 5. Zusätzliche Zuschüsse (bis max. 50% insgesamt) Zuschuss für Kooperationen: +10 % Zuschuss für Innovationspartnerschaften +20 %

7 AFP - Junglandwirte-Förderung (+ 10% Zuschuss, maximal ) Nur im AFP-Programm Antrag und Umsetzung innerhalb von 5 Jahren nach der erstmaligen Niederlassung (GbR, Pächter, Hofübernahme, ) Unter 40 Jahre alt Berufliche Fähigkeiten: Erwartet wird eine über die landwirtschaftliche Lehre hinausgehende Qualifizierung (Wirtschafter, Meister, Agrartechniker, ) Nachweis der Verfügungsgewalt über den Betrieb (vgl. 2 Abs. 1 der VO (EU) Nr. 807/ DELEGIERTE VO zur ELER-VO)

8 AFP - Allgemeine Anforderungen Wirtschaftlichkeit und Finanzierbarkeit (Investitionskonzept) Jahresabschlüsse 2 Vorjahres-Abschlüsse 10 Jahresabschlüsse im BMELV-Standard in den Folgejahren Zweckbindungsfrist: 5 Jahre (Technik), 12 Jahre (Gebäude) Betreuungspflicht (ab förderf. Investitionsvolumen) Veröffentlichung (Erläuterungstafel/Internet)

9 AFP - Anforderungen in der Tierhaltung Einhaltung von Tierschutzstandards, die über die Tierhaltungsverordnung hinausgehen (Anlage 1): A Basisförderung B Premiumförderung Tierplätze Zuschuss wird nur bis zu den Obergrenzen in Anlehnung an Schwellenwerte nach 4. BImSchV vereinfachtes Verfahren gewährt Flächenbindung 2 GVE je Hektar selbst bewirtschafteter Fläche Dung-Abnahmeverträge sind im Rahmen der Dünge-VO möglich

10 AFP/FID - Grundsätzliches Feste Bewilligungstermine 2016: / / / Frühzeitige Planung und Beantragung Hoher Zeitaufwand Begrenztheit der Mittel Umsetzung erst nach Erteilung der Bewilligung Ohne Baugenehmigung keine Bewilligung Fördermittel dürfen kein Investitionsgrund sein Nutzen Sie frühzeitig Beratung! Sprechen Sie Ihren zuständigen Berater Betriebswirtschaft an!

11 FID - Zuschusshöhe und Fördergebiet Zuschusshöhe und Fördergrenzen Förderfähiges Mindest-Investitionsvolumen Zuschusshöhe 25 % Maximaler Zuschuss / Förderobergrenze "Der Gesamtwert der De-minimis-Beihilfen darf innerhalb von 3 Jahren nicht übersteigen." Fördergebiet Land Hessen mit Ausnahme der Kerngebiete der Städte: Bad Homburg, Darmstadt, Frankfurt, Fulda, Gießen, Hanau, Kassel, Marburg, Offenbach, Rüsselsheim, Wetzlar und Wiesbaden Pensionspferde: Soweit nicht AFP, nur im Ländlichen Raum (siehe Karte)

12 Ländlicher Raum - Landkarte Ausgeschlossen sind die Kerngebiete der Städte: Bad Homburg Darmstadt Frankfurt Fulda Gießen Hanau Kassel Marburg Offenbach Rüsselsheim Wetzlar Wiesbaden Für Pensionspferdehalter gelten weitere Einschränkungen im Bereich der weißen Flächen in Südhessen und in den Stadtkreisen: Fulda, Gießen, Kassel, Marburg und Wetzlar

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