Betriebshandbuch Anwendungshandbuch Diagnosehandbuch

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1 Seite: 1 von 21 Betriebshandbuch Anwendungshandbuch Diagnosehandbuch Version 4.0 Stand Produktzustand Datei akzeptiert BetrInf_KEx- FTPVerzeichnisUeberwachung_FREI_V4.0_D doc Projektkoordinator Projektleiter Projektträger Herr Issleb Herr Franz Niedersächsische Straßenbau und Verkehr Göttinger Chaussee 76 A Hannover Ansprechpartner Herr Franz

2 Seite: 2 von 21 0 Allgemeines 0.1 Verteiler Organisationseinheit Name Anzahl Kopien Vermerk PG Herr Franz Herr Issleb Herr Schmädecke inovat Herr Kniß 0.2 Änderungsübersicht Version Datum Kapitel Bemerkungen Bearbeiter alle Erstellung erster Entwurf D. Rostek (inovat) alle Überarbeitung D. Rostek (inovat) alle Überarbeitung H. C. Kniß (inovat) alle Schlussredaktion C. Franz, (NLStBV) H. C. Kniß (inovat) Geänderte Aufrufparameter L. Givorgizova (inovat), alle Schlussredaktion H. C. Kniß (inovat) Anpassung Namenskonvention NERZ H. C. Kniß (inovat)

3 Seite: 3 von Inhaltsverzeichnis 0 Allgemeines Verteiler Änderungsübersicht Inhaltsverzeichnis Abkürzungsverzeichnis Definitionen Referenzierte Dokumente Abbildungsverzeichnis Tabellenverzeichnis Zweck des Dokuments Betriebshandbuch Erstinstallation Voraussetzungen Durchführung Kontrolle der Installation Deinstallation Voraussetzung Durchführung Kontrolle der Deinstallation Aktualisierung Voraussetzung Konfiguration und Aufnahme des Betriebs Voraussetzungen für den Betrieb Benötigte zusätzliche Softwarekomponenten Konfiguration Startparameter Parametrierung Aufnahme des Betriebs Aufnahme des Betriebs Überwachung des Betriebs Unterbrechung oder Beendigung des Betriebs Voraussetzungen Unterbrechung des Betriebs Beenden des Betriebs Anwendungshandbuch Diagnosehandbuch... 17

4 Seite: 4 von Benötigte Werkzeuge Diagnosemöglichkeiten Analyse der Logfiles Fehler Warnungen Informationen Konfiguration Anhang Verzeichnisstruktur... 21

5 Seite: 5 von Abkürzungsverzeichnis Siehe [AbkV]. Darüber hinaus werden folgende Abkürzungen verwendet: BSVRZ DaV-DaV-Kopplung App-DaV-Kopplung Basis-System Verkehrsrechnerzentralen Datenverteiler-Datenverteiler-Kopplung Applikations- Datenverteiler -Kopplung 0.5 Definitionen keine 0.6 Referenzierte Dokumente AbkV AFoBLAK SysArcBLAK TAnfGlobalBLAK DatKat AFoNiDAUZ BetrHBBAStExIm BetrHbKSW BetrHbStartStopp Abkürzungsverzeichnis zum Projekt VIZ Anwenderforderungen zum VRZ-Basissystem gemäß BLAK-VRZ, aktueller Stand SE AFo Systemarchitektur zum VRZ-Basissystem gemäß BLAK-VRZ, aktueller Stand SE SysArc Technische Anforderungen zum VRZ-Basissystem gemäß BLAK- VRZ, aktueller Stand SE TAnf-x.0 Datenkatalog des BSVRZ, aktueller Stand, verfügbar als navigierbare HTML-Version Anwenderforderungen zur DAUZ Niedersachsen, aktueller Stand AFo_.doc Betriebshandbuch zur, aktueller Stand, BetrInf_SWE_BAStExportImport.doc Betriebshandbuch zur Installation der Kernsoftware Betriebshandbuch zur SWE StartStopp, aktueller Stand BetrInf_SWE10.1_LosC3_VRZ3.doc 0.7 Abbildungsverzeichnis Abbildung 2-1: Startscript DOS für FTP-Verzeichnisüberwachung für V Abbildung 2-2: Startscript DOS für FTP-Verzeichnisüberwachung für V Tabellenverzeichnis Tabelle 1-1: Typographie... 7 Tabelle 1-2: Konventionen... 7

6 Seite: 6 von 21 Tabelle 4-1: Fehlermeldungen... 18

7 Seite: 7 von 21 1 Zweck des Dokuments In diesem Dokument sind die drei Bestandteile der Betriebsinformation aus Gründen der Übersichtlichkeit zusammengefasst: Betriebshandbuch Anwendungshandbuch Diagnosehandbuch Folgende Typographie wird verwendet: Maschinenschrift kursiv Maschinenschrift Namen von Dateien, Ordnern und Benutzern Befehle und Texte die in der Kommandozeile oder einem graphischem Dialog eingeben werden Maschinenschrift im Fettdruck Teil eines Befehls oder Eingabetextes, der individuell angepasst werden muss Tabelle 1-1: Typographie Folgende Konventionen werden festgelegt: $PROJEKT_HOME $SWE_HOME Das Verzeichnis in dem das Projekt installiert ist Das Verzeichnis in dem diese SWE installiert wird Tabelle 1-2: Konventionen

8 Seite: 8 von 21 2 Betriebshandbuch Dieser Abschnitt beschreibt die Neuinstallation, die Aktualisierung und die Deinstallation der SWE FTP-Verzeichnisüberwachung. Die SWE wird als ZIP-Archiv ausgeliefert, dessen Dateiname dem Muster de.inovat.kex.ftp-d t zip entspricht (Datum und Uhrzeit des Builds entsprechen dem aktuellen Stand) Erstinstallation Voraussetzungen Eine Java Runtime Umgebung ab Version 1.5 muss installiert und in der Pfadvariable des Systems eintragen sein. Das Java Runtime Environment (JRE) ist ausreichend, jedoch bietet das Java Development Kit (JDK) zusätzlich nützliche Tools für die Diagnose. Dies lässt sich auf der Kommandozeile mit folgendem Befehl überprüfen: java -version Erfolgt die Ausgabe der Kurzanleitung für den Befehl java ist der Pfad korrekt eingerichtet. Erfolgt eine Meldung, dass der Befehl nicht gefunden wurde, muss die Pfadvariable angepasst werden. Unter Unix-Systemen (unter anderem Linux, Mac OS X) kann dies mit folgendem Kommando erfolgen: export PATH=$PATH:/pfad_zu_java/bin Unter Windows muss der Pfad im Dialog Systemsteuerung/System/Erweitert/Umgebungsvariablen angepasst werden. Der Wert der Variablen PFAD muss um den Text ;/pfad_zu_java/bin ergänzt werden. Im Folgenden wird davon ausgegangen, dass ein JDK installiert ist. Die aktuelle Kernsoftware ist im Ordner $PROJEKT_HOME installiert. Die Installationsprozedur der Kernsoftware ist im Betriebshandbuch [BinfKSW] dokumentiert. Zusätzlich benötigte Komponenten: siehe Kapitel Durchführung Installation der SWE Der Inhalt des ZIP-Archivs der SWE muss in das Verzeichnis $PROJEKT_HOME/distributionspakete bzw. $PROJEKT_HOME/lib 1 kopiert werden. Unter Unix-Systemen das ZIP-Archiv mit unzip de.inovat.kex.ftp-d t zip entpacken und mit cp -r de.inovat.kex.ftp $PROJEKT_HOME/lib 1 Welches Verzeichnis verwendet wird, hängt von der jeweiligen Implementierung des Projektordners ab (ist also anwenderspezifisch). Im Folgenden wird bei den Beispielkommandos immer der Ordner $PROJEKT_HOME/lib verwendet.

9 Seite: 9 von 21 den SWE-Ordner in den Ordner mit den Bibliotheken des Projekts kopieren. Unter Windows kann ab Windows XP der Windows-Explorer sowohl für das Entpacken, als auch für das Kopieren verwendet werden. Für ältere Windows-Systeme muss ein zusätzliches Tool zum Entpacken des ZIP-Archivs verwendet werden (z. B. das kostenlose 7-Zip Kontrolle der Installation Nach erfolgreicher Installation wurde dem Ordner $PROJEKT_HOME/lib ein Unterordner de.inovat.kex.ftp hinzugefügt und der Unterordner entspricht der Struktur im Anhang Deinstallation Voraussetzung Eine Deinstallation darf nur erfolgen, wenn die SWE nicht läuft. Die Aktualisierung einer SWE ist ein guter Zeitpunkt, um das Backup des Projekts zu aktualisieren. Das Backup ist unbedingt erforderlich, um bei Problemen mit der neuen SWE den Zustand vor der Aktualisierung wiederherstellen zu können Durchführung Zuerst muss kontrolliert werden, ob das Backup des Projekts erfolgreich erstellt wurde und ein Wiederherstellen möglich ist. Anschließend wird der Ordner der alten SWE gelöscht. Unter Unix-Systemen kann der folgende Befehl verwendet werden: rm r $PROJEKT_HOME/lib/ de.inovat.kex.ftp Unter Windows wird der Windows-Explorer verwendet Kontrolle der Deinstallation Der Ordner $PROJEKT_HOME/lib/de.inovat.kex.ftp wurde erfolgreich entfernt Aktualisierung Voraussetzung. Eine Aktualisierung darf nur erfolgen, wenn die SWE nicht läuft (siehe Abschnitt 2.4). Die Aktualisierung der entspricht der Deinstallation und anschließender Neuinstallieren der SWE). 2.2 Konfiguration und Aufnahme des Betriebs Voraussetzungen für den Betrieb Benötigte zusätzliche Softwarekomponenten Folgende Pakete der Datenverteiler-Laufzeitumgebung müssen in der aktuellen Version installiert sein: de.bsvrz.dav.daf de.bsvrz.sys.funclib.debug de.bsvrz.sys.funclib.commandlineargs de.bsvrz.sys.funclib.application

10 Seite: 10 von 21 Neben diesen Paketen der Datenverteiler-Laufzeitumgebung müssen die folgenden Bibliotheken in der aktuellen Version installiert sein: keine Die SWE benutzt folgende weitere externe Bibliotheken, die im Unterverzeichnis lib des Installationsverzeichnisses installiert werden: commons-net jar: : Java-Implementation des FTP-Protokolls Externe FTP-Server Anwendung Es muss eine externe FTP-Server-Anwendung aktiv sein, die folgende Konfiguration der Verzeichnisstruktur beinhaltet: Verzeichnis FTP-Basisverzeichnis Import Verkehr_Menge_2004 Verkehr_Geschwindigkeit_2007 Bearbeitet Verkehr_Menge_2004 Verkehr_Geschwindigkeit_2007 Export Verkehr_Menge_2004 Verkehr_Geschwindigkeit_2007 Achslast_2009 Verwendung Basisverzeichnis des FTP-Servers Eingangsordner Verschiebe Ordner Ausgangsordner Dieser FTP-Server muss durch eine externe Software realisiert werden, die in einem eigenen Prozess läuft und unabhängig von dieser SWE gestartet und administriert wird. Diese Software muss folgende Funktionen realisieren: Passiver Verbindungsaufbau. Authentifizierung des Kommunikationspartners. Empfang, Speicherung und Löschen von Dateien im Dateisystem in allen obig angegebenen Verzeichnissen. Die benötigten Parameter für den Meldungstransfer (Server, FTP-Benutzer und Passwort) sind abzustimmen Konfiguration Die benötigt ein Konfigurationsobjekt vom Typ typ.bastexportimportsteuerung. Das Verhalten der SWE lässt sich wie folgt beeinflussen Startparameter Die FTP-Verzeichnisüberwachung kennt folgende eigene Startparameter, wobei die Vorbelegungen dieser Werte in eckigen Klammern aufgeführt sind, sollten diese Parameter nicht zutreffen (z.b. URL, oder Benutzername und Passwort) müssen diese in den mitgelieferten Startskripten angepasst werden (s. Aufnahme des Betriebs): -ftpserverurl = Text URL des FTP-Servers URL des FTP-Servers auf dem das im Parameter verzeichnisueberwachung angegebene Verzeichnis überwacht werden soll..

11 Seite: 11 von 21 -ftpserverurl= ftpserverbenutzer = Text Benutzer des FTP-Servers Benutzer des FTP-Servers zum Zugriff auf die FTP- Verzeichnisse (ist nicht der Benutzer des eigentlichen Systems!) -ftpserverbenutzer=swe_bast -ftpserverpasswort = Text Passwort für den Benutzer des FTP-Servers -ftpserverpasswort=geheim -ftppassivmodus= boolean Festlegung, ob die FTP-Verbindung im Passivmodus aufgebaut werden soll. Angabe [ja nein], ob die FTP-Verbindung im Passivmodus aufgebaut werden soll. -ftppassivmodus=ja - pidbastexportimportsteuerung = Text PID des Verwaltungsobjekts. Angabe der PID des Verwaltungsobjekts vom Typ typ.bastexportimportsteuerung aus dem Konfigurationsbereich mit kb.tmbastbandexportimport. -pidbastexportimportsteuerung= bastband.nidauz -verzeichnisueberwachung = Text Das zu überwachende Verzeichnis -verzeichnisueberwachung= Import\Verkehr_Menge_2004 -verzeichnisueberwachung= Import\Verkehr_Geschwindigkeit_ verschiebeverzeichnis = Text Das Verzeichnis, in das die Datei nach erfolgreichem Importvorgang verschoben wird.

12 Seite: 12 von 21 -verschiebeverzeichnis= Import\Bearbeitet\Verkehr_Menge_2004\ verschiebeverzeichnis= Import\Bearbeitet\Verkehr_Geschwindigkeit_2007\ -tempverzeichnis = Text Das Verzeichnis das lokal für den Prozess als temporäres Zwischenverzeichnis dient. -tempverzeichnis=c:\-temp\ -pruefzeitraum = Text Überwachungszeitintervall in Sekunden Legt das Zeitintervall in Sekunden fest, wie häufig das angebenen Überwachungsverzeichnis auf neue Dateien überprüft werden soll. pruefzeitraum= Parametrierung Die muss bzw. kann nicht parametriert werden (im Sinne von Parameter-Attributgruppen am Datenverteiler) Aufnahme des Betriebs Die Anwendung kann mehrfach - für jedes zu überwachende Verzeichnis - gestartet werden Aufnahme des Betriebs Die Anwendung kann mehrfach - für jedes zu überwachende Verzeichnis - gestartet werden. Nachfolgend sind beispielhaft mögliche Startscripte für DOS dargestellt (farbliche Darstellung/Fettdruck nur zur besseren Darstellung der SWE-spezifischen Parameter). Main-Klasse (Export): Classpath: de.inovat.kex.ftp.verzeichnisueberwachung de.inovat.kex.ftp-runtime.jar Nachfolgend sind die Startscripte für DOS für die Verzeichnisüberwachung V2004 und V2007 dargestellt:

13 Seite: 13 von 21 Abbildung 2-1: Startscript DOS für FTP-Verzeichnisüberwachung für V2004 Abbildung 2-2: Startscript DOS für FTP-Verzeichnisüberwachung für V2007

14 Seite: 14 von Überwachung des Betriebs Um zu prüfen, ob die läuft, muss ein JDK anstelle der JRE installiert sein. Mit dem dann zur Verfügung stehenden Befehl jps kann der Status bestimmt werden. jps -l gibt die Liste der laufenden Java-Prozesse aus. Nur wenn in der Liste ein Eintrag de.inovat.kex.ftp.jar auftaucht, läuft die Applikation. Die Prozess-ID zu Beginn der Zeile kann variieren. Unter Unix-Systemen kann anstelle von jps das Kommando ps verwendet werden. Wenn der Befehl ps -fa grep ftp eine Ausgabe liefert, die -jar de.inovat.kex.ftp enthält, dann läuft die Applikation. Hinweis: Abhängig vom Startscript bzw. Startverfahren (z. B. StartStopp), kann das Verfahren vom hier beschriebenen abweichen. 2.4 Unterbrechung oder Beendigung des Betriebs Voraussetzungen Der Betrieb kann jederzeit beendet werden Unterbrechung des Betriebs Eine vorübergehende Unterbrechung des Betriebs der SWE ist nicht vorgesehen Beenden des Betriebs Das Vorgehen unterscheidet sich zwischen Unix-System und Windows. Unter Unix-Systemen wird zunächst analog 2.4 die Prozess-ID der zu beendenden SWE ermittelt. Der Befehl jps -l liefert zum Beispiel folgende Ausgabe: de.inovat.kex.ftp.jar Mit dem Befehl kill kann die SWE dann beendet werden. Mit einem weiteren Aufruf von jps -l kann geprüft werden, ob die SWE tatsächlich beendet wurde. Wurde unter Windows die SWE mit dem gelieferten Startskript gestartet, kann sie durch Schließen des Terminalfensters mit dem Titel FTP-VerzeichnisueberwachungV2004 bzw. FTP- VerzeichnisueberwachungV2007 beendet werden oder über den Befehl

15 Seite: 15 von 21 taskkill /pid /f

16 Seite: 16 von 21 3 Anwendungshandbuch Die SWE ist ein reiner Serverprozess. Der Anwender nutzt die SWE nur indirekt über andere SWE und deren Benutzerschnittstelle.

17 Seite: 17 von 21 4 Diagnosehandbuch 4.1 Benötigte Werkzeuge Ein beliebigen Viewer für Textdateien GTM jps aus dem JDK 4.2 Diagnosemöglichkeiten Analyse der Logfiles Je nach Log-Level enthält das Logfile mehr oder weniger Informationen. Für den Normalbetrieb ist der Log-Level CONFIG (Standard im mitgelieferten Startskript) oder INFO empfehlenswert. Für die Diagnose muss mindestens Log-Level WARNING gesetzt sein. Für die Lösung von speziellen Probleme werden auf dem Log-Leveln FINE und FINER umfangreiche Ausgaben gemacht. Für den Normalbetrieb sollten diese beiden Level jedoch aus diesem Grund nicht verwendet werden Fehler Log-Einträge mit dem Level ERROR können den Betrieb verhindern. Die Funktionen der SWE stehen nicht oder nur sehr eingeschränkt zur Verfügung. Die Ursache eines Fehlers muss umgehend behoben werden, damit die SWE funktionstüchtig ist. Fehler werden immer auch als Betriebsmeldung versandt. Folgende Fehler werden bei Bedarf generiert. Meldungstext Es konnte keine Anmeldung beim Datenverteiler vollzogen werden. Kommunikationsfehler. Verbindungsausnahmefehler. Ursache Es konnte keine Anmeldung am Datenverteiler durchgeführt werden. Die SWE wird sofort beendet. Es hat einen Kommunikationsfehler mit dem Datenverteiler gegeben. Die SWE wird sofort beendet. Beim Verbindungsaufbau mit dem Datenverteiler ist ein Fehler aufgetreten. Die SWE wird sofort beendet. Falsche Zugangsdaten zum DaV. Benutzername oder Passwort sind nicht korrekt. Die SWE wird sofort beendet. Kommunikationsfehler bei Übergabe der Zugangsdaten. Der Login auf dem FTP-Server ist gescheitert. Bitte kontrollieren Sie den angegebenen Benutzernamen und das Passwort! Es konnte nicht in das per Parameter angegebene Verzeichnis [changedirectory] gewechselt werden. Bitte überprüfen Sie die Angaben. Es ist zu einem Kommunikationsfehler bei der Übergabe der Zugangsdaten gekommen. Die SWE wird sofort beendet. Der Login auf dem FTP-Server ist gescheitert. Bitte kontrollieren Sie den angegebenen Benutzernamen und das Passwort! Die SWE wird sofort beendet, da die FTP- Zugangsdaten via Parameter beim Start der SWE mitgegeben werden. Ein Wechsel in das via Parameter angegebene Verzeichnis auf dem FTP-Server ist nicht möglich. Die SWE wird sofort beendet.

18 Seite: 18 von 21 Wechsel in das Überwachungsverzeichnis zum Löschen der Datei hat nicht geklappt. Die Datei konnte in dem temporären Verzeichnis nicht gelöscht werden. Es sind Probleme beim Einlesen der Datei aufgetreten. Das Überwachungsverzeichnis ist nicht korrekt, bitte überprüfen Sie ihre Angaben. Es sind Probleme bei der Verbindung mit dem FTP-Server aufgetreten. Die Anwendung wird geschlossen. Wechsel ins Root Verzeichnis des FTP-Servers hat nicht geklappt. Dateien mit bestimmten Endungen werden in ein via Parameter übergebenes Verzeichnis verschoben. Verschieben bedeutet auf dem FTP-Server kopieren, im neuen Verzeichnis ablegen, im alten Verzeichnis löschen. Sobald die Datei erfolgreich in dem neuen Verschiebeverzeichnis abgelegt wurde, wechselt die SWE Verzeichnisüberwachung in das via Parameter übergebene Verzeichnis und löscht die alte Datei. Der Meldungstext informiert den Benutzer darüber, dass entweder die Datei nicht zu löschen ist, oder der Wechsle in das Verzeichnis nicht möglich war. Die Datei die auf dem FTP-Server verschoben wird, wird temporär zwischengespeichert. Sobald die Datei erfolgreich von dem Ursprungsverzeichnis in das Verschiebeverzeichnis verschoben wurde, wird die Datei in dem temporären Verzeichnis gelöscht. Die Meldung besagt, dass es der SWE nicht möglich war die Datei in dem temporären Verzeichnis zu löschen. Es sind Probleme beim einlesen der zu verschiebenden Datei aufgetreten. Das via Parameter angegebene Überwachungsverzeichnis ist nicht korrekt angegeben. Die SWE wird direkt beendet. Es sind Probleme bei der Verbindung mit dem FTP-Server aufgetreten. Die SWE wird direkt beendet. Es sind Probleme beim Wechsel in das Root Verzeichnis aufgetreten. Die SWE wechselt die Verzeichnisse je nach derzeit zu bearbeitende Aufgabe, dafür muss immer der absolute Pfad angegeben werden. Bei dem Root Verzeichnis handelt es sich um das FTP-Basisverzeichnis. Tabelle 4-1: Fehlermeldungen Warnungen Log-Einträge mit dem Level WARNING behindern zwar den Betrieb, verhindern ihn jedoch nicht. Es stehen jedoch nicht alle Funktionen der SWE zur Verfügung. Die Ursache einer Warnung sollte behoben werden, damit die SWE voll funktionstüchtig ist. Warnungen werden immer auch als Betriebsmeldung versandt. Folgende Warnungen werden bei Bedarf generiert. Meldungstext Die Daten konnten nicht versendet werden! Bitte kontrollieren Sie ob der BASt-Band Prozess läuft! Die Verbindung zum FTP-Server konnte nicht beendet werden. Es sind Probleme bei der FTP- Kommunikation aufgetreten. Ursache Die SWE BASt-Band wurde nicht gestartet. Die Verbindung zum FTP-Server konnte nicht beendet werden. Es sind Probleme bei der FTP-Kommunikation aufgetreten.

19 Seite: 19 von 21 Es sind Probleme mit dem Thread aufgetreten. Um Inkonsistenzen zu vermeiden arbeitet die SWE immer genau eine Datei ab. Um das zu gewährleisten wird geprüft ob der für die Abarbeitung gestartete Thread noch läuft, bevor er erneut gestartet wird. Die Meldung zeigt an, dass es da zu Problemen gekommen ist. Tabelle 4-2: Warnungen Informationen Die gibt Meldungen über ausgeführte Aktionen oder den aktuellen Zustand auf dem Level INFO aus. Da die SWE dieselben Aktionen unabhängig voneinander mit sehr vielen Objekten ausführt, wird auf Meldungen auf diesem, dem Standardlevel, verzichtet. Es werden nur beim Start Informationen aus diesem Level ausgegeben. Folgende Informationen über den laufenden Betrieb werden ausgegeben: Meldungstext Die Anmeldung beim Datenverteiler zum Senden der Verzeichnisinformationsdaten ist erfolgt. Der Thread wurde beendet da [Meldungstext]. Beschreibung Die ist nun bereit für das Senden von Verzeichnisinformationsdaten. Information darüber warum der Thread Verzeichnisüberwachung beendet wurde. Tabelle 4-3: Informationen Konfiguration Die gibt beim Start Meldungen über die Startkonfiguration auf dem Level CONFIG aus. Diese sind:

20 Seite: 20 von 21 Meldungstext Neben den Parametern für den Datenverteiler sind anzugeben: -url=url zum Server, auf dem das im Parameter - verzeichnisueberwachung angegebene Verzeichnis überwacht werden soll. -user=benutzer für den FTP-Server. -passwd=passwort des Benutzers für den FTP- Server. - verzeichnisueberwachung= Das zu überwachende Verzeichnis. - verschiebeverzeichnis=da s Verzeichnis, in das die Datei nach erfolgreichem Importvorgang verschoben wird. -pruefzeitraum=angabe des Zeitintervalles, wie häufig das angegebene Verzeichnis bzgl. Dateien geprüft werden soll in Sekunden. -tempverzeichnis=das temporäre Verzeichnis in das die Dateien lokal kurz zwischen gespeichert werden. Beschreibung Der Meldungstext wird ausgegeben, wenn die SWE nicht mit korrekten Parametern gestartet wird. Tabelle 4-4: Meldungen zur Startkonfiguration

21 Seite: 21 von 21 5 Anhang 5.1 Verzeichnisstruktur Die vollständig installierte SWE hat folgende Verzeichnisstruktur: $SWE_HOME de.inovat.kex.ftp de.inovat.kex.ftp-build-report.txt de.inovat.kex.ftp-doc-api.zip de.inovat.kex.ftp-doc-design.zip de.inovat.kex.ftp-gpl-lizenz.txt de.inovat.kex.ftp-runtime.jar de.inovat.kex.ftp-src.zip de.inovat.kex.ftp.jar global.commons-net commons-net.jar global.junit junit jar

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