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1 Jahresbericht 2007

2 Zweck Gemäss Statuten Artikel 2: Die Stiftung bezweckt den Betrieb von Institutionen, welche sich mit der Früherfassung, Förderung, Schulung, Ausbildung, Beschäftigung, Eingliederung und Betreuung von Kindern, jugendlichen und erwachsenen Personen mit cerebralen Bewegungsstörungen oder mehrfacher Behinderung in der Region Zürich befassen. Inhalt Vorwortdes Präsidenten 1 Würdigung 5 Aktivitäten der RGZ-Stiftung im Überblick 6 Institutionen 9 Organigramm 21 DieRGZ-Stiftung in Zahlen 22 Betriebsrechnung 23 Zusammensetzung des Stiftungsrates 24 Adressen 26 Geschlechtsspezifische Wörter verstehen sich immer für beide Geschlechter. Vorwort des Präsidenten Dank wirtschaftlichem Aufschwung in der Schweiz ging es auch der RGZ-Stiftung im Jahr 2007 mit einer ausgeglichenen Stiftungsrechnung gut. Unseren treuen Spenderinnen und Spendern möchte ich deshalb an erster Stelle ein ganz herzliches Dankeschön sagen. Auch all jenen Stiftungen und Unternehmen, die uns mit grösseren Beträgen für ganz konkrete Projekte, wie die Anschaffung von Spielsachen für die Kinder in unseren Heilpädagogischen Schulen, Frühberatungs- und Therapiestellen oder von Werkzeugen und Hilfsmitteln für unsere Werkstätte und unser Wohnheim unterstützen, sei hier ein Kranz gewunden. Ohne diese tatkräftige Hilfe könnte die RGZ-Stiftung längerfristig nicht die Arbeit, die unsere Mitarbeitenden auf allen Stufen leisten, erbringen.wie wertvoll und notwendig diese ist, wird uns immer wieder von betroffenen Kindern, jungen Erwachsenen und ihren Eltern oder Betreuern bestätigt. Tatsache ist aber, dass es von Jahr zu Jahr grösserer Anstrengungen bedarf, um die notwendigen Mittel für einen reibungslosen Betrieb unserer Institutionen sicherzustellen. Notlagen in der heutigen Welt, die

3 2 3 Vorwort des Präsidenten immer mehr vonklimakatastrophen, Kriegen und Terror erschüttertwird, verlangen eine globale Solidarität, welche die Bedürfnisse vor der Haustüre oft als sekundär erscheinen lassen. Bereits die Geburt eines Kindes erfordert von Eltern immer eine Neuorientierung ihrer vertrauten Lebensweise. Müssen sie sich jedoch zusätzlich mit einer Entwicklungsbeeinträchtigung oder Behinderung ihres Kindes auseinandersetzen, so gestaltet sich dieser Prozess noch schwieriger. Hier setzt die fachliche Unterstützung der Mitarbeitenden der acht Therapiestellen der RGZ- Stiftung ein. Sind weitere Hilfestellungen nötig, so verfügt die RGZ über zwei Heilpädagogische Schulen (HPS) in Zürich und in Dielsdorf, wo die Kinder und Jugendlichen von der Einschulung bis zum 18.Lebensjahr in ihrer geistigen, körperlichen und emotionalen Entwicklung gefördert werden. Ab dem 18. Lebensjahr in die Werkstätte können auch Klienten ab 16 Jahren eintreten bietet die RGZ-Stiftung mit ihrem Wohnheim Loomatt und der Werkstätte Rauti Wohnund Arbeitsplätzefür geistig und körperlich behinderte Erwachsene an. Mitder Tagesförderstätte, welche der Heilpädagogischen Schule in Zürich angegliedert ist, wurde für jene, die nach Beendigung der HPS nicht sofortinein Wohnheim aufgenommen bzw. in einer Werkstatt tätig werden können, eine Übergangslösung gefunden. Ab dem Jahr 2008 gilt auch für die RGZ-Stiftung die Neue Finanzordnung, was heisst, dass die Finanzierung unserer Institutionen durch die öffentliche Hand von den Gemeinden und den Kantonen Zürich und Schwyz übernommen wird, während die Bundessubventionen wegfallen. Auch wenn die Invalidenversicherung und die Krankenkassen weiterhin finanzielle Beiträge für Therapien erbringen, wirdsich die Scherezwischen Aufwand und Ertrag weiter öffnen. Wir wollen jedoch weiterhin optimistisch in die Zukunft blicken. Dank der Unterstützung aller eingangs erwähnten Personen und Institutionen ist es uns immer wieder gelungen, die Aufgaben, welche sich die RGZ-Stiftung gestellt hat, zu erfüllen. Ihnen, liebe bisherige Spenderinnen und Spender, danke ich deshalb und hoffe, dass wir auch weiterhin auf Ihre Unterstützung und auf jene von neuen Spendergenerationen zählen dürfen. Willy Theilacker Präsident des Stiftungsrates Nachdem im Berichtsjahr die Werkstätte Rauti und das Wohnheim Loomatt einer neuen Leitung unterstellt und diverse Neuerungen in Angriff genommen wurden, um diese Institutionen für behinderte Erwachsene bedürfnisgerechter zu gestalten, ist der Leitartikel unseres Jahresberichts diesmal den erwachsenen Menschen mit Behinderung gewidmet, welchen die RGZ-Stiftung ein so weit wie möglich selbstbestimmtes Leben bieten möchte.

4 5 Würdigung Mit einem herzlichen Dankeschön verabschiedete der RGZ-Stiftungsrat an der Sitzung vom 27. November 2007 zwei langjährige Stiftungratsmitglieder. Herr Dr. med. Rolf Baumann gehörte dem Stiftungsrat seit 1989 an. Er fungierte als Bindeglied der RGZ-Stiftung zum Kanton Schwyz, wo Ersteredie Therapiestelle Pfäffikon betreibt. Dank seiner medizinischen Fachkenntnisse, kombiniert mit einem aus vielerlei Kontakten zu Institutionen und Behörden gewonnenen breiten Hintergrundwissen, unterstützte er die RGZ-Stiftung dabei, sich bei den kantonal unterschiedlichen Gesetzgebungen und Entwicklungen auf dem Laufenden zu halten. Für seine kritischen und konstruktiven Beiträge danken wir ihm sehr herzlich und wünschen ihm bei der Verwirklichung seiner kurz- und langfristigen Pläne alles Gute. Aufeine noch längerergz-zugehörigkeit, nämlich seit 1981, schaut Frau Barbara Boehm-Erni zurück. Aufgrund ihres beruflichen Werdegangs als Heilpädagogin und Schulleiterin, Mitarbeiter-Vertreterin, Mitglied des Vorstandes (vor Gründung der RGZ-Stiftung 1987), schliesslich Mitglied des Stiftungsausschusses und -rates war sie in letzterer Funktion für die Beurteilung fachlicher Belange zuständig und Bindeglied zwischen Stiftungsausschuss und Institutionen-Leitungen. Frau Barbara Boehms besonderes Engagement galt der durch die RGZ-Stiftung 1990 respektive 1997 gegründeten Heilpädagogischen Schule Dielsdorf und des Wohnheims Loomatt, deren Planung, Bau und Inbetriebnahme nur dank ihrer intensiven Begleitung in kürzestmöglicher Zeit realisiert werden konnten. Für ihren langjährigen Einsatz im Interesse der behinderten Kinder, Jugendlichen und Erwachsenen sprechen wir Barbara Boehm-Erni unseren grossen Dank aus, verbunden mit unseren besten Wünschen bei der Umsetzung ihrer neuen Projekte in Namibia. Der Stiftungsrat

5 6 7 Aktivitäten der RGZ-Stiftung im Überblick UnsereTätigkeit In unserem Einzugsgebiet betreuen wir jährlich mit über 200 Mitarbeitenden 2000 cerebral gelähmte und behinderte Kinder, Jugendliche und Erwachsene. Wir führen acht Therapiestellen, zwei Schulen, eine Tagesförderstätte, eine Werkstätte und ein Wohnheim. Bereich Frühberatung und Therapie Die von uns betreuten Kinder weisen hauptsächlich folgende Behinderungen oder Entwicklungsauffälligkeiten auf: Cerebrale Bewegungsstörungen Geistige Behinderungen leichten bis schweren Grades Mehrfachbehinderungen Wahrnehmungs- und Teilleistungsstörungen Sprachstörungen, Störungen der Mundmotorik Orthopädische und rheumatologische Erkrankungen Wirbieten folgende Therapien an: Physiotherapie Ergotherapie Heilpädagogische Früherziehung Logopädie Wo finden Sie die Frühberatungsund Therapiestellen? Anzahl der betreuten Kinder Bülach Dietikon Zumikon Horgen Pfäffikon Rapperswil-Jona Wetzikon 195 Frühberatungsstelle für Kinder 8008 Zürich 144 Bereich Schulen Heilpädagogische Schule 8051 Zürich Heilpädagogische Schule 8157 Dielsdorf An diesen Schulen unterrichten wir in Kleinklassen Kinder mit unterschiedlichen Behinderungen. Als Ergänzung zur Heilpädagogischen Förderung werden Logopädie und Psychomotorik, als medizinische Massnahmen Physiotherapie und Ergotherapie angeboten. Zusätzlich zu diesem Schulangebot beteiligen wir uns an integrativen Schulungsformen. Tagesförderstätte Die Tagesförderstätte bietet 16 jungen Erwachsenen mit schwerer Mehrfachbehinderung Betreuung, Beschäftigung und heilpädagogische Förderung an. Der Schwerpunkt liegt in der Förderung der Betreuten bei den Aktivitäten. Ziel Das Ziel unserer Arbeit ist, cerebral gelähmten und behinderten Kindern in der Region Zürich möglichst umfassende Hilfe anzubieten. Je früher wir mit intensiver Frühberatung und Therapie beginnen können, desto eher besteht Hoffnung für diese Kinder. Bereich Erwachsene Werkstätte Rauti 8048 Zürich Es bestehen 86 Arbeitsplätze für erwachsene Menschen mit Behinderung. Die Abteilung Produktions-Werkstatt führt mehrheitlich Firmenaufträge und Dienstleistungen aus. Die Abteilung Kreativ-Werkstatt entwickelt, produziertund verkauft Eigenprodukte. Wohnheim Loomatt 8143 Stallikon Das Wohnheim bietet 30 Menschen mit Behinderung ein Zuhause in fünf Wohnungen des Wohnheimes und in einer Aussenwohngruppe in der Stadt Zürich. Betreuung und institutionelle Unterstützung sind sichergestellt. Dies hilft mit, dass die Bewohner ihrelebensweise weitgehend selbst bestimmen können. Finanzierung Trotz nahmhaften Beiträgen von Bund, Kantonen und Invalidenversicherung fehlen uns für das Jahr 2007 rund Franken. Die RGZ-Stiftung ist deshalb auf Zuwendungen und Spenden angewiesen.

6 Institutionen Sozialer Auftrag verbunden mit wirtschaftlichem Denken 9 Seit einem Jahr hat Daniel Flueler die Gesamtleitung der Werkstätte Rauti, des Wohnheims Loomatt und des Hauses Riedenhalden der RGZ-Stiftung inne. Herr Flueler, inder Schweiz gilt der Grundsatz «Eingliederung vor Rente». Wiewird dies in der geschützten Werkstätte Rauti umgesetzt? Flueler: Dieser Grundsatz des schweizerischen Sozialsystems bedeutet, dass versucht werden muss, für Menschen, die in ihrer Arbeitsfähigkeit beeinträchtigt sind, eine für sie zeitlich und bezüglich Tätigkeit passende Arbeit zu finden. Erst wenn dies nicht möglich ist, soll eine Rente zum Tragen kommen. Die Menschen mit Behinderung, diebei uns untergebracht sind und arbeiten, können nicht anders als mit einer 100%igen IV- Rente bestehen. In unseren Institutionen geht es somit aufgrund der Schwere der geistigen und körperlichen Behinderung derbetreuten nicht um Eingliederung vor Rente, sondern um «Eingliederung trotz Rente». Wieviele Menschen mit Behinderung arbeiten in der Produktion? Flueler: In der Produktion arbeiten zurzeit 32 Personen, in der Kreativ-Werkstatt, wo schwerer beeinträchtigte Menschen einer Beschäftigung nachgehen können, sind es 37 und in den Diensten wie Hausdienst, Kantine oder Lingerie sind nochmals 12 Personen tätig.

7 10 11 Institutionen Um ein gutes Team zu bilden, müssen wohl auch die Menschen mit Behinderung Freude an der Arbeit haben. Wieschaffen Sieund Ihre Mitarbeitenden dies? Flueler: Ja, das ist tatsächlich eine grosse und nicht gerade einfache Aufgabe: Einerseits bieten wir Arbeit und Beschäftigung an für Menschen mit einer Mehrfachbehinderung, die, was Kommunikation und Alltagspflege betrifft, grösste Aufmerksamkeit brauchen, und andererseits haben wir immer mehr geistig behinderte Menschen, bei denen zusätzlich eine psychische Beeinträchtigung diagnostiziert wurde oder zumindest vermutet wird. Da gibt es Leute, die ihre Befindlichkeiten zum Ausdruck bringen können, und solche, die damit grosse Mühe haben. Unsere Mitarbeitenden müssen deshalb immer wieder Zeit für ein Gespräch einbauen und so versuchen, die nötigen Feedbacks einzuholen. Siehaben in der Rauti eine Produktion und eine Kreativ-Werkstatt. Wiewirdindiesen beiden Bereichen gearbeitet? Flueler: In der Produktion wird auftragsbezogen gearbeitet. Praktisch alles, was wir dort fabrizieren, zusammensetzen oder konfektionieren, wird aufgrund von Aufträgen auswärtiger Firmen hergestellt. Die Kreativ-Werkstatt arbeitet vor allem für unser «Rauti-Lädeli». Hier werden Sujets für Servietten entworfen und bedruckt, Töpferei-Produkte hergestellt oder andere Ideen der dort Beschäftigten umgesetzt, vonwelchen wir meinen, dass sie über verschiedene Verkaufskanäle wie an einem Marktstand oder im Quartier vertrieben werden können. Während in der Produktion «gewinnorientiert» gearbeitet wird und die Menschen mit Behinderung eher selbständig sind, ist es in der Kreativ-Werkstatt genau umgekehrt. Hier geht es nicht um Umsatz, sondern vielmehr um eine sinnvolle Betätigung im Alltag für Menschen, die in ihren körperlichen und geistigen Fähigkeiten eingeschränkt sind. Welche ArtAufträge erledigen Sie in der Produktion? Flueler: Zurzeit sind es viele Lettershop-Arbeiten: Wir verpacken, falten und konfektionieren. Es sind mehrheitlich Arbeiten mit Papier, die viele manuelle Handgriffe erfordern. Bei den Konfektionierungsarbeiten geht es darum, einzelne Artikel ein- oder auszupacken oder zu verpacken. Dann werden auch leichte industrielle Arbeiten erledigt, wie Schläuche aufrollen oder Spritzen für Zweikomponentenleim montieren. Schliesslich werden auch einfache Montagearbeiten übernommen. Gerne möchten wir inskünftig vermehrt mechanische Arbeiten machen. Für Fräs- und Dreharbeiten brauchen wir aber zuerst noch bessere Ausrüstungen und Hilfsmittel. Wieakquirieren Siediese Arbeiten für die Produktion? Flueler: ZumTeil profitieren wir von den seit Jahren bestehenden guten Kontakten zu Dienstleistungsbetrieben, wie Banken und Versicherungen. Um neue Kunden zu gewinnen, müssen wir uns aber besser präsentieren können. Denn wir haben gemerkt, dass wir nur mit einem professionellen Auftritt eine effiziente Akquisition betreiben können. Somit kommen wir nicht darum herum, Wer- bung für unser Angebot zu machen. Andere Werkstätten sind da schon viel weiter. Mit den anderen Behindertenwerkstätten besteht übrigens eine gute Kooperation. Sie geben Aufträge oder Teile davon an uns weiter,wenn sie wegen der Menge, die bewältigt werden muss, nicht fristgerecht liefern können. Wir halten es ebenso. Wichtig für uns ist auch, dass wir uns spezialisieren und eine eigene Nische schaffen, um auf dem Markt besser bestehen zu können. Da arbeiten wir dran. Werist denn die Konkurrenz? Sind das die Behindertenwerkstätten unter sich, oder gibt es da andere? Flueler: Leider stehen wir nicht nur in Konkurrenz mit anderen Behindertenwerkstätten. Da würden wir sicher einen Modus finden. Vielmehr werden je länger je mehr Arbeiten, die wir machen könnten, in den Osten ausgelagert. Ausserdem gehören auch die Haftanstalten zur Konkurrenz. Diese werden subventioniert und können deshalb zu sehr vorteilhaften Konditionen arbeiten. An diese Institutionen verlieren wir Aufträge. Auch haben die Automatisierung und die Zunahme der Einwegprodukte dazu geführt, dass viele Aufträge weggefallen sind. Früher liess z.b. die Swiss bzw. die ehemalige Swissair ihre Kopfhörer zu Tausenden pro Woche in den Behindertenwerkstätten reinigen, montieren und frisch verpacken. Viele Produkte werden zudem aus Kostengründen nicht mehr manuell hergestellt. Vielleicht wird die zurzeit zusehends dramatischer werdende Umweltproblematik zu einem Umdenken führen, aber darauf können wir nicht warten.

8 Institutionen 13 Undwie steht es um die Bezahlung solcher Aufträge? Flueler: Wir möchten für unsere Arbeiten einen fairen und marktüblichen Preis erzielen. Dies ist ein Anliegen aller Behindertenwerkstätten, denn die Arbeit mit Menschen mit einer Behinderung erfordert mehr Anleitung und Unterstützung seitens des Personals. Es kann nicht erwartet werden, dass die geschützten Werkstätten einfach Gratisarbeit leisten und am Schluss noch drauflegen müssen. Auch die Menschen mit Behinderung haben ein Anrecht auf Anerkennung ihrer Arbeitsleistung. Es geht darum, wirtschaftliches Denken mit dem sozialen Auftrag, den wir haben, in Einklang zu bringen. Wielang sind die Arbeitszeiten der Menschen mit Behinderung? Sind diese individuell angepasst? Flueler: Auch hier muss zwischen Produktion und Kreativ-Werkstatt unterschieden werden. In der Produktion gibt es Rahmenzeiten von8.00 bis Uhr und bis Uhr. Individuelle Abweichungen gibt es natürlich, denn auch Menschen mit Behinderung müssen einer Teilzeitarbeit nachgehen oder reduziert arbeiten können. In der Kreativ-Werkstatt sind die Zeiten kürzer, bedingt durch die Tatsache, dass die Menschen mit Behinderung mehr Zeit für die Alltagspflege und den Arbeitsweg brauchen. Deshalb fängt man dort erst ab 8.30 Uhr an und arbeitet mit einem Unterbruch für das Mittagessen dann bis zirka Uhr. Da wir aber pro Stunde Arbeit bzw. Beschäftigung subventioniert werden, ist Teilzeitarbeit nicht unbedingt erwünscht. Solche Arbeitsplätze müssen doppelt belegt werden können, und das ist nicht immer möglich, denn man braucht halt doch mehr Infrastruktur und damit Platz. Sie leiten nebst der Werkstätte Rauti in Zürich auch das Wohnheim Loomatt in Stallikon und das Haus Riedenhalden in Zürich Affoltern.Wie viele Menschen mit Behinderung wohnen dort, und wie sind diese Institutionen organisiert? Flueler: In der Loomatt werden zurzeit 28 Personen betreut, aufgeteilt in fünf gemischte Wohngruppen von fünf bis sieben Personen. Drei der Gruppen sind vor allem im Bereich Pflege weniger zeitintensiv als die restlichen zwei. Im Haus Riedenhalden gibt es vier Wohnplätze und sieben Arbeitsplätze. In diesem Haus wohnen Menschen mit Behinderung, die recht selbständig sind und auch keine Nachtbetreuung benötigen. Herr Flueler, noch eine letzte Frage: Was wünschen Sie sich für Menschen mit Behinderung in der Schweiz bzw.für Ihre Institutionen? Flueler: Ich wünsche mir,dass unsere Institutionen für die Zukunft nicht so vonspenden abhängig sind, dass man immer wieder um ihre Existenz bangen muss. Es sollte seitens der öffentlichen Hand ein finanzieller Rahmen zur Verfügung gestellt werden, der ein sinnvolles Betreiben der Institutionen erlaubt. Ich hoffe natürlich sehr, dass die Neugestaltung des Finanzausgleichs und der Aufgabenteilung zwischen Bund und Kantonen (NFA) hier endlich eine gewisse Sicherheit bietet. Schliesslich geht es um eine Aufgabe unserer Gesellschaft, die nur dank einem guten Zusammenspiel zwischen der öffentlichen Hand und der privaten Initiative fruchtbar bewältigt werden kann. Interview: Juliana Schwager-Jebbink

9 14 15 Institutionen Bereich Frühberatung und Therapie Im Berichtsjahr beanspruchten 1943 Kinder die Leistungen der acht Frühberatungsund Therapiestellen der RGZ-Stiftung in den Bereichen der Ergo- oder Physiotherapie, der Heilpädagogischen Früherziehung (HFE) oder in der Logopädie. Diese Kinder besuchen unsere Institutionen, weil eine Behinderung diagnostiziertwurde oder ihre Entwicklung problematisch verläuft. Wir stellen aber auch fest, dass sich die Zahl der Kinder mit psychosozialen Risiken erhöht, damit verändern sich auch die Ansprüche an unsere Arbeit. Wie das Angebot der Therapiestellen ergänzt und/oder erweitert werden soll, wirdteil künftiger Überlegungen sein müssen. Um diese Arbeit auch weiterhin auf qualitativ hohem Niveau zu leisten, ist kontinuierliche Fort- und Weiterbildung wichtig. Nach wie vor steht jeder Mitarbeiterin im Bereich ein individuelles Weiterbildungskonto in Form von Kursgebühren und Arbeitstagen zur Verfügung. Ausserdem stellt die RGZ-Stiftung für Weiterbildungsverträge 0,8% der Lohnsumme zur Verfügung. Mitarbeiterinnen konnten in diesem Rahmen im Berichtsjahr wichtige Kurse besuchen, u.a. den Grundkurs zum Affolter- Modell, den Bobath/NDT-Grundkurs, den SI-Grundkurs oder den Zertifizierungslehrgang Sehbehinderung in der HFE. Ausserdem hat der Stiftungsrat das auf drei Jahre befristete Projekt der internen Weiterbildung nach einer Evaluation gutgeheissen und in leicht veränderter Form definitiv bewilligt. Nach wie vor stand auch das Jahr 2007 für die Heilpädagogische Früherziehung und Logopädie im Zeichen des Neuen Finanzausgleichs (NFA). Zu Beginn des Jahres stand fest, dass mit dem Rückzug der IV aus der Finanzierung ab dem 1. Januar 2008 im Kanton Zürich das Amt für Jugend und Berufsberatung (AJB) und im Kanton Schwyz das Amt für Schuldienste für die Finanzierung zuständig sein werden. Der Kanton Schwyz hatte bereits 2006 in verschiedenen Fokusgruppen mit den Vorarbeiten begonnen, wobei die Leiterin der Therapiestelle Pfäffikon die RGZ-Stiftung in einer dieser Gruppen vertrat. Mit dem Kanton Schwyz konnte auch im Dezember eine Leistungsvereinbarung abgeschlossen werden, die bis Dezember 2010 für die Frühberatungsund Therapiestelle Pfäffikon Gültigkeit haben wird. Im Kanton Zürich konnten mit dem AJB in gesamthaft sieben Sitzungen des Projektteams «NFA-Frühbereich» die Strukturen für die Neuregelung der Finanzierung der Therapiestellen geschaffen werden. Die Gesamtleiterin Frühberatung und Therapie vertrat die RGZ- Stiftung in diesem Projektteam. Zwar sind auch hier die Details noch nicht ausformuliert, aber es liegt nun je ein Rahmenkonzept für HFE und Logopädie vor, welches für die Übergangsphase vom 1.Januar 2008 bis 31. Dezember 2010 gültig ist. Der Tarifvertrag mit dem AJB, der ab 1. Januar 2008 gilt, konnte ebenfalls Mitte Dezember unterzeichnet werden. Die neue Regelung ist eine Besonderheit des Kantons Zürich. Sie führt zu einer Schnittstelle in der HFE. Denn das AJB wird für die Bewilligung der HFE und deren Finanzierung nur für die Zeit von der Geburt eines Kindes bis zu seinem Eintritt in den Kindergarten zuständig sein. Dieser wird abaugust 2008 Teil der Volksschule. Damit wird abdiesem Datum die Wohngemeinde des Kindes für die Bewilligung und Finanzierung der HFE zuständig. Doris Konrad Häni Gesamtleitung Frühberatung und Therapie

10 16 17 Institutionen Bereich Schulen/Tagesförderstätte Heilpädagogische Schule Zürich (HSZ) Das Jahr 2007 brachte keine wesentlichen Veränderungen in den alltäglichen Abläufen. Im personellen Bereich waren keine Wechsel zu verzeichnen. Vielmehr fand, nach mehreren Jahren, in denen ein vergrössertes Team aufgebaut wurde, eine gewisse Konsolidierung bei den Mitarbeitenden statt: eine erfreuliche Tatsache. Anders verhielt es sich bei den Schülerinnen und Schülern. Aufgrund der Zunahme des Bekanntheitsgrades der Schule stiegen die Anfragen nach Schulplätzen stark an: Die Belegungszahl erhöhte sich von 38 auf 43 Kinder. Damit stösst die Schule nun auch an räumliche Grenzen. Die Nachfrage ist wohl darauf zurückzuführen, dass die HSZ einerseits nach wie vor als gut ausgewiesene Spezialinstitution für Kinder mit schwerer und mehrfacher Behinderung gilt und zum anderen auch für ihre Bestrebungen um Teilintegration der Kinder die nun bereits seit sechs Jahren praktiziert wird bekannt ist. Bei der Teilintegration geht es darum, dass Kinder, die in der HSZ geschult, gefördert und therapiertwerden, an bestimmten Halboder Ganztagen an ihrem Wohnort im Regelbereich integriert werden. Während dieser Zeit sind sie immer von einer Heilpädagogin der HSZ begleitet. Deshalb ist es auch erfreulich, dass die Bildungsdirektion die Erhöhung der Stellenzahl für begleitende Heilpädagoginnen bei der Teilintegration von 1,0 auf 1,8 Stellen bewilligte. Zurzeit sind zwölf Kinder teilintegriert. Dieses Teilintegrationsmodell ist sehr erfolgreich, weil es den Kindern (und deren Eltern) «den Fünfer und das Weggli» gibt, indem sie nicht nur die volle heilpädagogische und therapeutische Förderung geniessen, sondern auch den Regelbereich kennenlernen und neue Freunde finden können. Schön wäre, wenn die Vision einer Teilintegration für alle Kinder der HSZ Realität werden könnte. Ein Höhepunkt in jedem Schuljahr ist für Schülerinnen und Schüler das Klassenlager. Kaum ist das eine vorbei, wirdvon den Lehrkräften schon das nächste rekognosziert, reserviert und vorbereitet. Dabei spielen die zur Verfügung stehenden Geldmittel eine wichtige Rolle. Deshalb wird es sehr geschätzt, dass die Stiftung «Denk an mich», Ferien für Behinderte, und die Schweizerische Stiftung für das cerebral gelähmte Kind Jahr für Jahr einen finanziellen Zustupf leisten. An dieser Stelle dankt die HSZ den beiden Stiftungen ganz herzlich für ihre jährlich wiederkehrende Unterstützung. Tagesförderstätte (TFS) Nach inzwischen zweijährigem Bestehen der Tagesförderstätte hat sich 2007 die Zahl der Betreuten weiterhin erhöht. Noch sind einige wenige der insgesamt 18 Plätze frei. Die Abläufe und Inhalte der Arbeit und Beschäftigung haben sich weiter verfestigt. Es entwickelten sich Schwerpunkte, wie jener der Malerei. Auf dem regelmässig stattfindenden Markt werden Produkte der einzelnen Ateliers verkauft. Diese Form der Öffentlichkeitsarbeit wird in Zukunft weiter ausgebaut. Es wurde ein Qualitätsmanagementsystem erarbeitet, das sich bis zum vierten Quartal 2007 in der Probephase befand. DieTagesförderstätte kann somit zum Beginn des Jahres 2008 zertifiziertwerden. Es fand auch 2007 eine enge Zusammenarbeit mit der Heilpädagogischen Schule Zürich statt. Heilpädagogische Schule Dielsdorf(HSD) Die Integration von Kindern mit einer geistigen Behinderung in die Regelschuleist ein sehr aktuelles Thema. Seit 1999 unterrichtet und begleitet die HSD solche Kinder. Dabei konnten viele Erfahrungen gesammelt und auch die Grenzen dieser Schulungsform festgestellt werden. Wichtig ist aber,nie die Hoffnung auf eine Lösung aufzugeben. Mit dem neuen Schuljahr erhöhte sich die Zahl der integrativ geschulten Kinder auf sechs. Zum zweiten Mal nahm die Schule am jährlich stattfindenden Differenzschwimmen teil, welches von PluSport organisiert wird. So fuhren die älteren Schülerinnen und Schüler, begleitet von der Physiotherapeutin und weiteren Mitarbeiterinnen, zu diesem Anlass. Es ist ein sehr beliebter Wettkampf, welcher alle Schülerinnen und Schüler zu guten Leistungen unter dem Jahr anspornt. Weitere wichtige Anlässe im Schuljahr sind das Lager und die Projektwochen. Im Frühjahr wurde eine Projektwoche zum Thema «Kunsthandwerk» durchgeführt, die mit einer schönen Ausstellung für Eltern und Bekannte endete. Die zweite Projektwoche fand in der Adventszeit statt. Das Motto lautete «Weihnachten mit allen Sinnen erleben». Mit einem grossen Fest, einem Weihnachtsmarkt und der Weihnachtsfeier wurde so das Berichts- und Kalenderjahr abgeschlossen. Dr. Riccardo Bonfranchi Gesamtleitung Schulen/Tagesförderstätte

11 18 19 Institutionen Bereich Erwachsene Das neue Organigramm des Bereichs Erwachsene untermauert die Selbständigkeit der einzelnen Standorte. Die Werkstätte Rauti, das Wohnheim Loomatt und das Haus Riedenhalden sind eigenständige Institutionen geworden. Dies führte zu neuen Führungs- und Kommunikationsstrukturen, die nun im Alltag gelebt werden und bereits verankertsind. Werkstätte Rauti Auch unter den geschützten Werkstätten herrscht immer mehr Konkurrenz. Dies zwingt vermehrt zueinem Controlling auf den verschiedensten Ebenen. Die Ausrichtung der Angebote muss laufend überprüft werden. Die Suche nach neuen Märkten gehörtmittlerweile zum Alltag. Zu Beginn des Berichtsjahres waren die Auftragsbücher nur zu einem kleinen Teil gefüllt, und die Prognosen waren alles andere als gut. Dank initiativem Personal auf allen Ebenen konnten jedoch im vergangenen Jahr alte Kunden reaktiviert und neue dazugewonnen werden. Kontakte wurden ausgebaut und die Vernetzung mit ähnlichen Institutionen vorangetrieben. Es wurde von allen Beteiligten entschieden, einen Neuanfang im Bereich der mechanischen Bearbeitung und Teileherstellung anzustreben. In der Kreativ-Werkstatt werden immer wieder neue, ideenreiche und verkäufliche Produkte von den betreuten Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern hergestellt. Das neue «Rauti-Lädeli» hat sich bewährt, und die verschiedensten Gäste und Kunden kommen zum Einkaufen. Wohnheim Loomatt DasWohnheim Loomatt konnte am 9. Juni 2007 bereits das zehnjährige Bestehen feiern. Die Liegenschaft sieht immer noch «wie neu» aus, und die helle und freundliche Architektur wird von allen geschätzt. Dank seriösem Unterhalt sind Liegenschaft und Umgebung gut erhalten, und die Bewohnerinnen und Bewohner, Personal und Gäste fühlen sich in Stallikon wohl. Das Loomatt-Fest wurde mit den vielen Attraktionen, einer verlockenden Tombola, den Vorführungen der Betreuten, dem kulinarischen Angebot und der musikalischen Unterhaltung etwas ganz Besonderes. Allen Gästen, freiwilligen Helferinnen und Helfern, dem beteiligten Personal und unseren Klientinnen und Klienten sei für die aktive Teilnahme herzlich gedankt. Um dem Wohnheim auch in der Öffentlichkeit den notwendigen Platz und die Beachtung zu verschaffen, beteiligte sich die Loomatt am 1. Stalliker Dorffest mit einem Spiel- und einem Marktstand. Die vielen zusätzlichen kleineren und grösseren Events sicherten den Bewohnerinnen und Bewohnern der Loomatt Unterhaltung und Abwechslung. Im Alltag der erwachsenen Menschen mit Behinderung besteht aber auch das Bedürfnis, einmal auszuspannen, loszulassen und zu geniessen. Nebst der Arbeit, der Erledigung «der Ämtli» in der Wohngruppe und den vielen Alltagsverpflichtungen eine nicht immer ganz einfache und alleine zu bewältigende Aufgabe. Eine Freude sind auch «unser» Samichlaus und das traditionelle und immer exklusive Weihnachtsessen. Das alte Jahr konnte so würde- und stimmungsvoll beendet werden.

12 20 21 Institutionen Organigramm Jubiläen und Anlässe 2008 Haus Riedenhalden DieWohngruppe des Hauses bietet vier Männern und Frauen mit einem festen Arbeitsplatz bzw. einer Tagesstruktur Wohnraum an. Sie werden während 365 Tagen abends und am Wochenende betreut. Die Tagesarbeitsgruppe bietet für sieben Personen Beschäftigung und Förderung in Werkstatt, Kreativatelier, Haushalt, Garten und Umgebung an. Als Ausgleich stehen Angebote wie Spaziergänge, Ausflüge und Spiele auf dem Programm. Im Auftrag des Wohnheims Loomatt führte das Haus Riedenhalden zusammen mit der Familie Sidler aus Stallikon auf deren Bauernhof einen Weihnachtsbaum- und Produkteverkauf mit «Kafistube» durch. Diese Abwechslung wurde sowohl von den Mitarbeitenden der Tagesgruppe wie auch vombeteiligten Personal geschätzt. Für den Bereich Erwachsene stellte diese zweiwöchige Aktion eine gern gesehene Form von Öffentlichkeitsarbeit dar. 40 Jahre Werkstätte Rauti, Zürich (1968) 35 Jahre Heilpädagogische Schule, Zürich (1973) 14.Juni Loomatt-Fest Wohnheim Loomatt, Stallikon 6. September Horgener Kindertag Therapiestelle für Kinder, Horgen Kontakte Behörden Mittelbeschaffung Herr W. Theilacker Gesamtleitung Frühberatung und Therapie Gesamtleitung Schulen RGZ-Stiftung Stiftungsrat StR Stiftungsausschuss StA Gesamtleitung Erwachsene Bereich Personelles und Öffentlichkeit Bereich Finanzen Daniel Flueler Gesamtleitung Erwachsene Frau D. Konrad Häni Herr Dr.R.Bonfranchi Herr D. Flueler Frau H. Erni Frau N. Ehrensberger

13 22 23 Die RGZ-Stiftung 2007 in Zahlen Betriebsrechnung 2007 (Vorjahreszahlen in Klammern) Anzahl therapierter und geförderter Kinder in den Therapiestellen 1943 (1961) Anzahl Mitarbeitende 225 (220) davon: Physiotherapeutinnen 23 (23) Ergotherapeutinnen 23 (21) Früherzieherinnen 22 (23) Logopädinnen 5 (7) Lehrerinnen 34 (30) Werkstatt-/Heimpersonal 57 (60) Hauswirtschaft 9 (9) Praktikantinnen 4 (1) Lehrlinge 9 (4) Kaufm. und Betriebspersonal 25 (27) Pädagoginnen in Ausbildung 6 (7) Klassenhilfen 2 (2) Aushilfen 6 (6) Diemeisten Mitarbeitenden arbeiten in Teilpensen. Aufrechnung auf Vollzeitstellen insgesamt 145,35 (148,75) Anzahl der Schüler: Heilpädagogische Schule Zürich 42 (38) Heilpädagogische Schule Dielsdorf 29 (25) Anzahl der behinderten Mitarbeitenden in der Werkstätte Rauti 81 (78) Belegte Plätze: im Wohnheim Loomatt 28 (30) im Haus Riedenhalden 2 (2) in der Tagesförderstätte 13 (11) Gesamtaufwand aller Institutionen: CHF (CHF ) Steigerung gegenüber Vorjahr: 0,32 % (2,67 %) Erträge: CHF (CHF ) Kostendeckungsgrad: 60,63% (58,00 %) Betriebsbeiträge (stehen zum Rechnungsschlussdatum jeweils noch nicht fest; es handelt sich um angenommene Erfahrungsgrössen): CHF (CHF ) Vonder Stiftung zu übernehmendes Betriebsdefizit: CHF (CHF ) Anteil am Gesamtaufwand: 3,08% (3,74 %) UnsereOrganisation ist als gemeinnützig anerkannt. Zuwendungen an die RGZ- Stiftung sind daher in der Steuererklärung vom steuerbaren Einkommen abzugsberechtigt Ertrag CHF CHF IV-Beiträge Schulgemeinde- und Elternbeiträge Beiträge NIV-Fälle Pensionen Lebensmittel Lohnaufträge Werkstätte Mietzinse Transporte Zweckgebundene Spenden Diverse/Spenden Total Ertrag Aufwand Löhne und Gehälter Sozialversicherungen Übriger Personalaufwand Löhne/Sozialleistungen behinderte Mitarbeitende Schulung und Ausbildung Kinder Verpflegung Transport- und Autobetriebskosten Allgemeiner Betriebsaufwand Büro und Verwaltung Miete Abschreibungen Total Aufwand Fehlbetrag vor Betriebsbeiträgen Angenommene IV-Betriebsbeiträge Angenommene Kantonsbeiträge Angenommene Gemeindebeiträge Der RGZ-Stiftung verbleibt ein Defizit von

14 24 Zusammensetzung des Stiftungsrates im Berichtsjahr Willy Theilacker*, Schönenberg Präsident Inhaber Theilacker &Partner AG Vater eines behinderten Sohnes Dr.Gilles Avolio, Herrliberg Avolio Lüscher &Partner AG Bruno Baur*, Oberrieden Experte in Rechnungslegung und Controlling Bruno W. Boehm, lic. iur., Valbella Unternehmer Prof. Dr.Eugen Boltshauser*, Männedorf Kinderneurologe Kinderspital Zürich Isabel Ebnöther*, Zürich Vizepräsidentin Dipl. Heilpädagogin Marcel Kaiser, Wettswil Landwirt Präsident Elternverein Vereinigung Cerebral Zürich Vater einer behinderten Tochter Susanne Lurati, Uster Mutter einer behinderten Tochter Erhard Oberli, Castel SanPietro Geschäftsführer Argor Heraeus SA Vater eines behinderten Sohnes Juliana Schwager-Jebbink*, Zürich Juristin Andreas Simonett, Zürich Eidg. dipl. Marketingleiter Vater einer behinderten Tochter Dr.Urs Strasser, Uster Rektor der Interkantonalen Hochschule für Heilpädagogik Zürich *Mitglieder des Stiftungsausschusses

15 26 27 Adressen Geschäftsstelle Institutionen RGZ-Stiftung Minervastrasse Zürich Tel Fax Personelles und Öffentlichkeit: Helga Erni Finanzen: Nelly Ehrensberger Aufsichtsbehörden Amt für berufliche Vorsorge und Stiftungen des Kantons Zürich Postfach 8090 Zürich Bildungsdirektion des Kantons Zürich Postfach 8090 Zürich Rechnungsrevision KPMG AG Badenerstrasse Zürich Geschäftsrevision für Belange Invalidenversicherung Bundesamt für Sozialversicherungen 3003 Bern Der Elternverein «Regionalgruppe Zürich» der Schweizerischen Vereinigung zugunsten cerebral Gelähmter SVCG gründete am 1. Januar 1987 die RGZ-Stiftung und übertrug dieser den Betrieb der dannzumal bestehenden Institutionen. Der Elternverein besteht weiterhin als eigenständige Selbsthilfeorganisation und tritt unter der Bezeichnung Vereinigung Cerebral Zürich an die Öffentlichkeit. Interessenten verlangen den ausführlichen Jahresbericht des Elternvereines über das Sekretariat: Vereinigung Cerebral Zürich Mutschellenstrasse Zürich Tel Fax Für weitere Informationen über unsere Therapieangebote verweisen wir auf unsere Broschüre und Homepage. Zu beziehen bei: RGZ-Stiftung Postfach Zürich Tel Fax Frühberatungsstelle für Kinder Mainaustrasse 35, 8008 Zürich Tel , Fax Therapiestelle für Kinder Seestrasse 229, 8810 Horgen Tel ,Fax Neue Jonastrasse 59, 8640 Rapperswil-Jona Tel , Fax Solistrasse 25, 8180 Bülach Tel ,Fax Therapiestelle für Kinder Bahnhofstrasse 234d, 8623 Wetzikon Tel , Fax Therapiestelle für Kinder Poststrasse 4, 8808 Pfäffikon Tel , Fax Therapiestelle für Kinder Löwenstrasse 17,8953 Dietikon Tel , Fax Therapiestelle für Kinder Geissacher 8, 8126Zumikon Tel , Fax Heilpädagogische Schule Winterthurerstrasse 563, 8051 Zürich Tele ,Fax Heilpädagogische Schule Geissackerstrasse 24, 8157Dielsdorf Tel ,Fax Tagesförderstätte Winterthurerstrasse 563, 8051 Zürich Tel , Fax Werkstätte Rauti Rautistrasse 75, 8048 Zürich Tel ,Fax Wohnheim Loomatt Loomattstrasse 50, 8143Stallikon Tel , Fax Haus Riedenhalden Riedenhaldenstrasse 7, 8046 Zürich Tel , Fax

16 28 Rund um Zürich mit dem gleichen Ziel 1990 Heilpädagogische Schule 8157Dielsdorf Dietikon 1997 Wohnheim Loomatt 8143Stallikon Bülach 1968 Werkstätte Rauti 8048 Zürich 1969 Frühberatungsstelle für Kinder 8008 Zürich 1973 Heilpädagogische Schule 8051 Zürich 2005 Tagesförderstätte 8051 Zürich Zumikon Wetzikon 1972 Therapiestelle für Kinder 8640 Rapperswil-Jona Horgen Pfäffikon Fotos Ursula Markus:Titelbild, Seiten 4, 11,14, 17 (oben), 25 (oben)

17 Frühberatung Therapien Schulen Werkstätte Beschäftigung Wohnen RGZ-Stiftung Minervastrasse 126 Postfach 8032 Zürich Tel Fax Spendenkonto

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