Automatischer Informationsaustausch. Regulierung. Readiness Assessment. 6. Februar 2015 AIA. Projekt- Management. Umsetzung. Spezifikation.

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1 Readiness Assessment Automatischer Informationsaustausch Heiko Kubaile, KPMG AG Zürich AIA Regulierung Projekt- Management Umsetzung 6. Februar 2015 Spezifikation Tests

2 Agenda 1. Einführung aktueller, steuerpolitische Situation 2 2. Der automatische Informationsaustausch 8 3. Regularisierung der Vergangenheit Fazit 26 1

3 Einführung aktuelles steuerpolitisches Umfeld

4 Themen, die die Schweiz zur Zeit stark beschäftigen stabiles wirtschaftliches Umfeld Immobilienblase Erbschaftsteuer Initiative ECOPOP attraktives steuerliches Umfeld Einwanderungsinitiative Mindestlohn Innovations- Weltmeister 3

5 Steuertransparenz steigt weiter an Steuertransparenz AIA Gruppenanfragen USA Gruppenanfragen andere Staaten FATCA Keine Amtshilfe Amtshilfe bei Steuerbetrug Amtshilfe OECD- Standard Offshore- Leak? Steuerabkommen GB/AT Spontaner Informationsaustausch / /17/18? 4

6 Unternehmen im Fokus 5

7 heute stehen ALLE im Fokus! Quelle: Stern 14. März

8 ... denn Steuern stehen im internationalen Fokus TAX 7

9 Der automatische Informationsaustausch

10 Wie funktioniert der AIA? Ausländische Steuerbehörde Informationsaustausch Meldung Identifikation und Datensammlung Passive NFE Beherrschende Personen ESTV CH Finanzinstitut Aktive NFE Natürliche Person 9

11 Elemente des OECD-Standards Model Competent Authority Agreement (CAA) Common Reporting Standard (CRS) Kommentar und technische Lösungen Musterabkommen Einbettung in bilateralen Vertrag, DBA oder multilaterales Abkommen Grundsätzliche Regeln der Kooperation Wer muss welche Informationen liefern Wie müssen betroffene Konten identifiziert werden Begriffsdefinitionen Konkretisiert CAA und CRS Beispiele für eine einheitliche Umsetzung Minimalstandard für Informatiklösung: Datensicherheit sowie ein sicheres kompatibles Format für die Datenübermittlung OECD-Standard für den automatischen Informationsaustausch 10

12 Umfang des AIA Ein effektiver AIA muss bezüglich drei Dimensionen umfassend sein: Zu meldende Personen - Konten von natürlichen Personen sowie Rechtsträgern (inkl. Strukturen wie z.b. Trusts oder Stiftungen) - «Look through»-ansatz, um Umgehungsmöglichkeiten zu vermeiden Meldepflichtige Finanzinstitute - Banken, bestimmte Investmentunternehmen und bestimmte Versicherungsgesellschaften Meldepflichtige Konten - Alle Arten von Kapitalerträgen (inkl. Zinsen, Dividenden, Einkünfte aus bestimmten Versicherungsverträgen und andere ähnliche Erträge) - Vermögensbestand und Erlöse aus Veräusserungen von Finanzvermögen 11

13 Welche Daten werden ausgetauscht? Bei MELDEPFLICHTIGEN KONTEN Natürliche Personen Juristische Personen Name x x Anschrift/Adresse x x Ansässigkeitsstaaten x x Steueridentifikationsnummer x x Geburtsdatum x Geburtsort x Name der BOs x Anschrift der BOs x Ansässigkeitsstaaten der BOs x Steueridentifikationsnummer BOs x Geburtsdatum BOs x Geburtsort BOs x Kontonummer x x Name des meldenden Finanzinstituts x x ID-Nummer des meldenden FI x x Kontostand/-wert per Jahresende oder Kontoauflösung x x Bei VERWAHRKONTEN Gesamtbruttobetrag der Zinsen x x Gesamtbruttobetrag der Dividenden x x Gesamtbruttobetrag der anderer Einkünfte x x Gesamtbruttoerlöse aus Verkäufen x x Bei EINLAGENKONTEN Gesamtbruttobetrag der Zinsen x x Bei ANDEREN KONTEN Gesamtbruttoertrag (meldende FI als Schuldner) x x 12

14 Meldepflichtige Konten Meldepflichtige Konten Natürliche Person oder Rechtsträger, die/der in einem AIA Staat ansässig ist Nachlass eines Erblassers, der in einem meldepflichtigen Staat ansässig war Meldepflichtige Person Jedoch nicht: i. eine kotierte Kapitalgesellschaft ii. eine Kapitalgesellschaft, die ein verbundener Rechtsträger einer Kapitalgesellschaft nach Ziffer i ist iii. einen staatlichen Rechtsträger iv. eine internationale Organisation v. eine Zentralbank vi. ein Finanzinstitut 13

15 Übersicht der Due Diligence-Vorschriften bei bestehenden Kunden Ein effektiver AIA setzt robuste Due Diligence-Vorschriften voraus, die von Finanzinstituten befolgt werden müssen: Due Diligence von bestehenden Kunden Natürliche Personen Rechtsträger Niederwertige Konten (< USD 1m) 1. Adress-Test 2. Elektronische Durchsicht (falls nötig) 3. Physische Durchsicht (falls nötig) Hochwertige Konten (> USD 1m) 1. Elektronische Durchsicht 2. Physische Durchsicht (falls nötig) 3. Befragung der Kundenberater 1. Feststellung des Domizils des Rechtsträgers 2. Ist der Rechtsträger eine passive NFE? 3. Feststellung der beherrschenden Personen der passiven NFE 4. Feststellung des Domizils der beherrschenden Personen 14

16 Due Diligence bei bestehenden niederwertigen Konten natürlicher Personen Nicht meldepflichtiges Konto Adress-Test In nicht-teilnehmendem Staat Elektronische Durchsicht Physische Durchsicht Indiz zu nichtteilnehmendem Staat nein Aktuelle Hausanschrift Domizil Post-/Hausanschrift Telefonnummer Dauerauftrag Vollmacht nicht ausreichend nein nein nein nein nein banklagernd oder c/o als einzige Adresse 1) Aktuellste Belege 2) Kontoeröffnungsunterlagen 3) KYC/GWG-Unterlagen 4) Vollmacht / Zeichnungsberechtigung 5) Dauerauftrag in teilnehmendem Staat ja ja ja ja ja ja oder Selbstbestätigung u/o Urkundenbeweis Nicht verfügbar verfügbar Indiz zu teilnehmendem Staat Gar kein Indiz Meldepflichtiges Konto Undokumentiertes Konto 15

17 Suche in elektronischen Datensätzen: Indizien Niederwertige Konten: Hochwertige Konten: Indiz Ansässigkeit Erforderlich, falls nicht auf erfasstes Domizil abgestellt werden kann Erforderlich Entkräftigung n.a. Post- oder Hausanschrift Selbstbestätigung und Urkundenbeweis (z.b. Telefonnummer in meldepflichtigem Staat und keine Telefonnummer im Wohnsitzbestätigung, Pass) Staat des meldenden Finanzinstituts Dauerauftrag für Überweisungen auf ein in einem meldepflichtigen Staat geführtes Depot Aktuell gültige, an eine Person mit Anschrift in einem meldepflichtigen Staat erteilte Vollmacht/Zeichnungsberechtigung Postlagerungsauftrag oder c/o-anschrift in einem meldepflichtigen Staat, sofern keine andere Anschrift bekannt Selbstbestätigung oder Urkundenbeweis Physische Dossierprüfung oder Selbstbestätigung Enthalten die elektronisch durchsuchbaren Datenbanken des FI Felder für alle Indizien und werden diese auch erfasst, so ist keine physische Suche notwendig Es ist nicht notwendig, dass die Nationalität elektronisch durchsuchbar ist (im Gegensatz zu FATCA) 16

18 Erweiterte Sorgfaltspflichten bei Konten von hohem Wert Domizil ja Nicht meldepflichtiges Konto nein Elektronische Durchsicht Physische Durchsicht Verzicht auf physische Durchsicht nein nein Post-/Hausanschrift nein Telefonnummer nein Dauerauftrag nein Vollmacht nein banklagernd oder c/o als einzige Adresse 1) Aktuellste Belege 2) Kontoeröffnungsunterlagen 3) KYC/GWG-Unterlagen 4) Vollmacht / Zeichnungsberechtigung 5) Dauerauftrag kein Indiz oder Indiz zu nicht-teilnehmendem Staat ja ja ja ja Kundenberaterbefragung ja oder Indiz entdeckt Indiz entdeckt Selbstbestätigung u/o Urkundenbeweis Nicht verfügbar Nicht verfügbar verfügbar ja Meldepflichtiges Konto Undokumentiertes Konto 17

19 Due Diligence bei bestehenden Konten von Rechtsträgern Nicht meldepflichtiges Konto Nicht meldepflichtiges Konto ja Identifikation Rechtsträger kein Indiz oder Indiz zu nicht-teilnehmendem Staat Konto von Rechtsträger mit Kontostand < USD nein Überprüfung der zu aufsichtsrechtlichen Zwecken oder für die Kundenbetreuung vorhandenen Informationen Rechtsträger aus teilnehm. Staat verfügbar Selbstbestätigung oder angemessene Entkräftigung nicht verfügbar Meldepflichtiges Konto Nicht meldepflichtiges Konto nein nein Identifikation beherrsch. Personen Selbsbestätigung oder verfügbare Information, um zu bestimmen, ob Rechtsträger eine Passive NFE ist Passive NFE Feststellung der beherrschenden Personen basierend auf GWG/KYC Konto mit Kontostand < USD Feststellung, basierend auf GWG/ KYC Unterlagen, ob beherrschende Personen meldepfl. Personen sind kein Passive NFE Konto mit Kontostand > USD Ende Feststellung, basierend auf Selbstauskunft, ob beherrschende Personen meldepflichtige Personen sind ja ja Meldepflichtiges Konto 18

20 Transparente Betrachtung von NFE Meldepflichtige Personen Passive NFE mit beherrschenden Personen, die meldepflichtige Personen sind Passive NFE Beherrschende Personen Meldepflichtige Person Aktive NFE Natürliche Person 19

21 Meldepflichtige Konten Meldepflichtige Konten NFE Rechtsträger, der kein Finanzinstitut ist Passive NFE mit beherrschenden Personen, die meldepflichtige Personen sind Passive NFE NFE, die keine aktive NFE ist, oder ein Investmentunternehmen, das kein Finanzinstitut eines teilnehmenden Staates ist Beherrschende Personen (Controlling Persons) Natürliche Personen, die einen Rechtsträger beherrschen 20

22 Definition einer Aktiven NFE Aktive NFEs aufgrund von nicht passiven Erträgen und Vermögenswerten Börsenkotierte NFEs Aktive NFE Staatlicher Rechtsträger, international Organisation, Zentralbank Holding, welche keine FIs enthält Start-up NFEs NFEs, die liquidiert oder umstrukturiert werden, früher/künftig aber kein FI waren/sind Treasury Centers nichtfinanzieller Gruppen Non-profit NFEs 21

23 Passives Einkommen einer Aktiven NFE Aktive NFEs aufgrund von nicht passiven Erträgen und Vermögenswerten Weniger als 50% der Bruttoeinkünfte eines bestimmten Zeitraums sind passive Einkünfte und mit weniger als 50% der Vermögenswerte werden passive Einkünfte erzielt Passives Einkommen bestimmt sich nach den Richtlinien des jeweiligen Staates Grundsätzlich besteht passives Einkommen aber aus folgenden Einkünften: Dividenden Zinsen Nettoerträge aus Swaps Erhaltene Beträge aus rückkaufsfähigen Versicherungsverträgen 22

24 Meldepflichtige Konten Meldepflichtige Konten NFE Rechtsträger, der kein Finanzinstitut ist Passive NFE mit beherrschenden Personen, die meldepflichtige Personen sind Passive NFE NFE, die keine aktive NFE ist, oder ein Investmentunternehmen, das kein Finanzinstitut eines teilnehmenden Staates ist Beherrschende Personen (Controlling Persons) Natürliche Personen, die einen Rechtsträger beherrschen 23

25 Wer ist eine beherrschende Person? «Der Ausdruck beherrschende Personen bedeutet die natürlichen Personen, die einen Rechtsträger beherrschen. Im Fall eines Trusts bedeutet dieser Ausdruck den Settlor, die Trustees, (gegebenenfalls) den Protektor, die Begünstigten oder Begünstigtenkategorie sowie alle sonstigen natürlichen Personen, die den Trust tatsächlich beherrschen, ( ). Der Ausdruck beherrschende Personen ist auf eine Weise auszulegen, die mit den FATF-Empfehlungen vereinbar ist.» OECD CRS, Abschnitt VIII, Zif. D lit. 6 «Der Settlor, die Trustees, (gegebenenfalls) die Protektoren und die Begünstigten oder Begünstigtenkategorie müssen immer als beherrschende Personen eines Trusts behandelt werden ungeachtet dessen, ob sie die Kontrolle über den Trust ausüben.» OECD Kommentar zu Abschnitt VIII, Zif. 134 Trustees und Protektoren haben grundsätzlich keine Steuerpflichten, unterstehen aber dennoch der Meldepflicht Grundsätzlich sind sämtliche Vermögensverwaltungsstrukturen der Meldepflicht unterstellt 24

26 Beispiel Trust Schweiz Ausland Settlor Trustee Protector Begünstigter 1 unterhält ein Konto/Depot bei Trust Begünstigter 2 Finanzinstitut Meldung Steueramt Steueramt AIA Steueramt ESTV Steueramt Landesgrenzen Steueramt 25

27 Erfassung von Versicherungspolicen vom AIA Spezifizierte Versicherungsgesellschaft rückkaufsfähigen Versicherungsvertrag Rentenversicherungsvertrag Versicherungsvertrag Vertrag mit Zahlungsverpflichtung bei Eintritt eines Ereignisses im Zusammenhang mit Todesfall-, Krankheits-, Unfall-, Haftungs- oder Sachschadenrisiko Rückkaufsfähiger Versicherungsvertrag Versicherungsvertrag mit einem Barwert Rentenversicherungsvertrag Vertrag, bei dem sich Versicherungsgeber bereit erklärt, Zahlungen für einen ermittelten Zeitraum zu leisten Umfasst auch Vertrag, der nach dem Recht des Staates, in dem er ausgestellt wurde, als Rentenversicherungsvertrag gilt und der Versicherungsgeber für eine bestimmte Anzahl von Jahren Zahlungen leistet Barwert Betrag, zu dessen Erhalt der Versicherungsnehmer nach Rückkauf oder Kündigung des Vertrags berechtigt ist, oder Betrag, der im Rahmen des Vertrags bzw. in Bezug auf den Vertrag als Darlehen aufgenommen werden kann Kontoinhaber Person, die auf Barwert zugreifen oder Begünstigten des Vertrags ändern kann Person, die im Vertrag als Versicherungsnehmer genannt ist und Person, die nach den Vertragsbedingungen einen definitiven Zahlungsanspruch hat Person, die bei Fälligkeit vertragsgemäss einen Anspruch auf Erhalt einer Zahlung hat 26

28 Beispiel Versicherungspolice Schweiz Liechtenstein Deutschland Rückkaufsfähiger Versicherungsvertrag Finanzinstitut unterhält ein Konto/Depot bei Versicherungsgesellschaft Begünstigter (Kontoinhaber) Meldung Steuerbehörde AIA Steuerbehörde Landesgrenzen Landesgrenzen 27

29 Mögliche Herausforderungen eines globalen AIA-Standards 51 Staaten werden den AIA als «Early Adopters» einführen. Jeder Staat muss den AIA ratifizieren und umsetzen wollen. Herausforderungen für die Schweiz: Schaffen der Rechtsgrundlagen (staatsvertragliche Abkommen) Sammlung der Daten (Finanzsektor) Übermittlung der Daten (Behörden) Noch nicht alle «Schlupflöcher» sind gestopft Akzeptanz durch die USA? Die Regularisierung von nicht deklarierten Vermögenswerten in Schweizer Banken von Personen mit Steuerpflichten im Ausland ist teilweise nach wie vor ungelöst. 28

30 AIA-Zeitachse Juli 2014 Zustimmung des OECD-Rats zum AIA-Standard Sommer 2015 Definitive Botschaft Herbst 2015 Parlamentarische Beratung im Erstrat 2016 Referendumsfrist und allenfalls Referendum September 2017 Erste Datenmeldungen zwischen den «early adopter»-ländern Januar 2015 Eröffnung der Vernehmlassung zum AIA August 2015 Beratung in der Kommission des Erstrats Januar 2016 Einführung des AIA-Standards in den «early adopter»-ländern Januar 2017 Einführung des AIA-Standards durch die Schweiz September 2018 Erste Datenmeldung durch die Schweiz 29

31 Regularisierung der Vergangenheit

32 Hintergrund Zum Zeitpunkt der ersten Meldung unter dem AIA müssen sämtliche Kunden steuerehrlich sein Der AIA umfasst die Regularisierung der Vergangenheit nicht Eine Meldung betreffend einen nicht steuerehrlichen Kunden kann für diesen hohe Bussen sowie strafrechtliche Konsequenzen zur Folge haben Unabhängig vom AIA akzeptieren viele Banken keine Kunden mehr, die nicht steuerehrlich sind Einige Banken verlangen auch von bestehenden Kunden einen Steuerehrlichkeitsnachweis Die Banken kennen unterschiedliche Anforderungen an die Steuerehrlichkeitsnachweise Mögliche Steuerehrlichkeitsnachweise Selbstbestätigung Meldung EU-Zinsensteuer oder Steuerabkommen GB/AT Steuerberaterbestätigung Kopie Steuererklärung/Steuerveranlagung Für nicht steuerehrliche Kunden ist die Selbstanzeige der einzig gangbare Weg 31

33 Die Schweiz gewährt Amtshilfe gemäss OECD Standard Die Schweiz hat bereits 50 DBAs unterzeichnet (davon sind 38 in Kraft), welche Amtshilfe gemäss dem OECD Standard vorsehen Der Bundesrat will den Informationsaustausch nach OECD-Standard auch auf Doppelbesteuerungsabkommen anwenden, die noch nicht an den Standard angepasst werden konnten Gruppenersuchen sind zulässig für Informationen über Sachverhalte, welche die Zeit seit dem 1. Februar 2013 betreffen Ein Gruppenersuchen muss insbesondere folgende Angaben enthalten (Steueramtshilfeverordnung, StAhiV): eine detaillierte Umschreibung der Gruppe und der dem Ersuchen zugrunde liegenden Tatsachen und Umstände eine klare und auf Tatsachen gestützte Begründung der Annahme, dass die Steuerpflichtigen der Gruppe, über welche die Informationen verlangt werden, das anwendbare Recht nicht eingehalten haben Ausnahmsweise werden die beschwerdeberechtigten Personen erst nach Übermittlung der Informationen an den ersuchenden ausländischen Staat informiert Erhebliches Amtshilferisiko für nicht-steuerehrliche Kunden 32

34 Factsheets zu ausländischen Offenlegungsprogrammen Factsheets zu ausländischen Offenlegungsprogrammen finden Sie hier: 33

35 Fazit

36 Fazit Es stellt sich nicht mehr die Frage, ob der AIA kommen wird, sondern nur wann und zwischen welchen Staaten Die Regularisierung ist Voraussetzung für den Datenaustausch. Kunden erwarten dabei Unterstützung Ihres Finanzinstituts Finanzinstitute sind im Zusammenhang mit möglichen Datensicherheits- und Datenschutzproblemen mit erheblichen Reputationsrisiken konfrontiert FATCA und das US Steuerprogramm sind ähnlich, aber nicht gleich; vor allem die Kundenidentifikation wird aufgrund der Multidimensionalität viel Zeit in Anspruch nehmen Mit einer Anpassung des On-boarding-Prozesses und des Monitorings kann die Datenbeschaffung im täglichen Kundenkontakt ohne grossen Zusatzaufwand bestritten werden Die Sicherstellung der Datenqualität durch eine Anpassung von IT-Systemen und Prozessen sowie durch eine sorgfältige Überprüfung der vorhandenen Datenbasis spart Zeit und Kosten bei künftigen regulatorischen Projekten Start now 35

37 Vielen Dank für Ihre Aufmerksamkeit! 36

38 und bitte nicht vergessen 1 langjährige, vertrauensvolle Kundenbeziehung Servicewüste Deutschland 2 Schweizer Beratungsansatz: Kunde in seiner Gesamtheit 3 4 Gläserner Kunde in Deutschland (Kontenabrufverfahren) Gründe, weshalb das Geld in die Schweiz gebracht worden ist, bestehen weiterhin bzw. sind teilweise wichtiger den je Gründe für ein Konto / Depot in der Schweiz 5 Die Besteuerung ist gleich, unabhängig davon, wo das Depot gehalten wird 6 Etc. Etc. Etc. 37

39 Ihre Kontakte Heiko Kubaile Partner Besten Dank! KPMG AG Head of German Tax & Legal Center Philipp Zünd Senior Manager KPMG AG Regulatory Competence Center

40 2015 KPMG AG/SA, a Swiss corporation, is a subsidiary of KPMG Holding AG/SA, which is a subsidiary of KPMG Europe LLP and a member of the KPMG network of independent firms affiliated with KPMG International Cooperative ( KPMG International ), a Swiss legal entity. All rights reserved. The KPMG name, logo and cutting through complexity are registered trademarks or trademarks of KPMG International. The information contained herein is of a general nature and is not intended to address the circumstances of any particular individual or entity. Although we endeavor to provide accurate and timely information, there can be no guarantee that such information is accurate as of the date it is received or that it will continue to be accurate in the future. No one should act on such information without appropriate professional advice after a thorough examination of the particular situation.

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