Aktives Leistungsfallmanagement: Praxisbeispiele. Andreas Heimer, Mitglied der Geschäftsleitung PKRück 13. Juni 2012

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1 Aktives Leistungsfallmanagement: Praxisbeispiele Andreas Heimer, Mitglied der Geschäftsleitung PKRück 13. Juni 2012

2 Agenda Zeit Thema Referent 09:30 09:40 Begrüssung Rudolf B. Zeller 09:40 10:30 Aktives Leistungsfallmanagement: Praxisbeispiele Andreas Heimer Pause 10:45 11:30 Burnout und Depression Keine Modediagnose, sondern eine Krankheit auf dem Vormarsch Sibylle Schröder 11:30 11:45 Fragerunde Apéro Riche Seite 10

3 Agenda 1. Verhinderung von Invaliditätsfällen / Professionelles Leistungsfallmanagement 2. Potential im Bereich Leistungsfallmanagement 3. Präventionsangebot Zuger Pensionskasse & PKRück 4. Verhinderung von Invaliditätsfällen durch frühe Meldung 5. Case Management, Koordination Sozialversicherungen 6. Analyse der Zuger Pensionskasse Seite 11

4 Verhinderung von Invaliditätsfällen / Professionelles Leistungsfallmanagement Welches Fachwissen (Disziplinen) wird verlangt? Spezialist Eingliederung Spezialist Haftpflicht Prozessmanagement Medizinische Kenntnisse CM und Prävention BVG- und Sozialversich. -Recht Versicherungs- vertrags- Gesetz Marktbeobachtung Aktuariat Risikoprüfung Seite 12

5 Verhinderung von Invaliditätsfällen / Professionelles Leistungsfallmanagement Weitere kritische Erfolgsfaktoren sind: Effiziente Prozesse IT-Unterstützung Ausgeklügeltes Reportingkonzept Fazit: Kostenintensive Investitionen (Initialaufwand) notwendig Seite 13

6 Agenda 1. Verhinderung von Invaliditätsfällen / Professionelles Leistungsfallmanagement 2. Potential im Bereich Leistungsfallmanagement 3. Präventionsangebot Zuger Pensionskasse & PKRück 4. Verhinderung von Invaliditätsfällen durch frühe Meldung 5. Case Management, Koordination Sozialversicherungen 6. Analyse der Zuger Pensionskasse Seite 14

7 Potenzial im Bereich Leistungsfallmanagement Abwehr ungerechtfertigter Ansprüche (1) Zuständigkeit der Pensionskasse (Art. 23 BVG): Art. 23 BVG Leistungsanspruch Anspruch auf Invalidenleistungen haben Personen, die: (a) im Sinne der IV zu mindestens 40 Prozent invalid sind und bei Eintritt der Arbeitsunfähigkeit, deren Ursache zur Invalidität geführt hat, versichert waren; (b) + (c) Bei jedem 15. Fall trifft diese Konstellation zu Durchschnittliche Kosten je Leistungsfall CHF 450'000 (Laufzeit Rente bis 15 Jahre) Seite 15

8 Potenzial im Bereich Leistungsfallmanagement Abwehr ungerechtfertigter Ansprüche (2) Anzeigepflichtverletzung (Art. 6 VVG): Art. 6 VVG Folgen der verletzten Anzeigepflicht 1 Hat der Anzeigepflichtige beim Abschluss der Versicherung eine erhebliche Gefahrentatsache, die er kannte oder kennen musste und über die er schriftlich befragt worden ist, unrichtig mitgeteilt oder verschwiegen, so ist der Versicherer berechtigt, den Vertrag durch schriftliche Erklärung zu kündigen. Anzeigepflichtverletzung; jeder 10. Fall muss genau analysiert werden. Hälftig kann die Pensionskasse die Leistung auf das BVG Minimum reduzieren Einsprache im IV Verfahren: gemäss BSV sind ca. 6% der IV Verfügungen mangelhaft und nicht umfassend abgeklärt Seite 16

9 Potenzial im Bereich Leistungsfallmanagement Abwehr ungerechtfertigter Ansprüche (3) Regress (Art. 27 BVV 2): Art. 27 BVV 2 Subrogation 1 Mehrere Haftpflichtige haften für Rückgriffsansprüche der Vorsorgeeinrichtung solidarisch. Regresspotenzial: jeder siebte Unfall hat Potenzial für einen Regress auf einen Haftpflichtversicherer Seite 17

10 Potenzial im Bereich Leistungsfallmanagement Eingliederung in der Arbeitsunfähigkeitsphase (1) Mit Prävention in den Betrieben und in Kombination mit Case Management können ca. 20 bis 30 % potentieller IV-Fälle verhindert werden Seite 18

11 Potenzial im Bereich Leistungsfallmanagement Eingliederung in der Arbeitsunfähigkeitsphase (2) Fazit: Vernetzung der Prozesse zwischen Arbeitgeber und Pensionskasse ist zentraler Erfolgsfaktor Für beide «win-win» Situation: Für Arbeitgeber Steigerung Produktivität und günstigere Risikoprämien Für Pensionskasse Erhöhung Kundenbindung und weniger IV Fälle Seite 19

12 Agenda 1. Verhinderung von Invaliditätsfällen / Professionelles Leistungsfallmanagement 2. Potential im Bereich Leistungsfallmanagement 3. Präventionsangebot Zuger Pensionskasse & PKRück 4. Verhinderung von Invaliditätsfällen durch frühe Meldung 5. Case Management, Koordination Sozialversicherungen 6. Analyse der Zuger Pensionskasse Seite 20

13 Leistungsfallmanagement Arten Vertragsbeginn!! Warnsignale KTG IV BVG EV Krankheit/Unfall 65 proaktiv aktiv reaktiv Leistungsfall verhindern durch: Prävention Gesundheitsförderung Absenzenmanagement (primär AG, KTG,BVG) Leistungsfall managen durch: Früherfassung Falltriage Koordination Case Management Leistungsfall verwalten durch: technisch-admin. Fallbearbeitung Gutachten Streitfälle Seite 21

14 Nutzen Sie das Präventionsangebot! Die Zuger Pensionskasse unterstützt Sie bei der betrieblichen Gesundheitsförderung: Setzen Sie das Wohlbefinden Ihrer Mitarbeitenden ganz oben auf die Prioritätenliste und nutzen Sie das Präventionsangebot! Grundsatz: Führungskräfte und Personalverantwortliche bauen sich ein Präventionswissen auf und werden so befähigt, selber kritische Situationen zu erkennen und firmenintern ihre eigenen Präventionsstrategie ein- und durchzuführen. Seite 22

15 Beschrieb Präventionspaket: Seminare Praxisbezogenes Seminarprogramm für Führungskräfte und Personalverantwortliche Themen unter Anderem: Umgang mit Sondersituationen, Verbesserung Arbeitsklima, Führungsinstrumente Vermittlung von Wissen und Tools, um Präventionsmassnahmen im Betrieb umsetzen zu können Die Präventionsseminare können kostenlos besucht werden Seite 23

16 Beschrieb Präventionspaket: Rehatel Die Beratungs-Hotline RehaTel steht den Betrieben als Ansprechpartner für Anfragen in speziellen Situationen rund um das Thema Arbeitsunfähigkeit zur Verfügung: «Kunden» der Zuger Pensionskasse können RehaTel kostenlos nutzen Seite 24

17 Prävention, das proaktive Leistungsfallmanagement Welche Vorteile ergeben sich? Die Prävention also das proaktive Leistungsfallmanagement setzt an der Basis an, nämlich bei der Zusammenarbeit des Betriebes mit seinen Mitarbeitern. Effektive Präventionsmassnahmen bieten folgenden Nutzen: Prävention im Betrieb ist ein zentraler Erfolgsfaktor um Invaliditätsfälle zu verhindern! Prävention in der Kombination mit Case Management (frühe Meldung einer Arbeitsunfähigkeit an Zuger Pensionskasse) verhindert gemäss Experten 20 bis 30% potentieller IV-Fälle. Unterstützung der Betriebe bei der Prävention von Krankheitsfällen nachhaltige Senkung des betrieblichen Krankheits- und Invaliditätsrisikos. Reduktion der Fehlzeiten infolge Krankheit und dadurch erhöhte Produktivität. Mittelfristig tiefere Versicherungsprämien dank weniger Invaliditätsfällen. Förderung der Zufriedenheit und Leistungsfähigkeit der Arbeitnehmer dank Unterstützung in Problemsituationen. Verbesserung des Betriebsklimas und Images nach aussen und innen. Seite 25

18 Agenda 1. Verhinderung von Invaliditätsfällen / Professionelles Leistungsfallmanagement 2. Potential im Bereich Leistungsfallmanagement 3. Präventionsangebot Zuger Pensionskasse & PKRück 4. Verhinderung von Invaliditätsfällen durch frühe Meldung 5. Case Management, Koordination Sozialversicherungen 6. Analyse der Zuger Pensionskasse Seite 26

19 Leistungsfallmanagement Arten Vertragsbeginn!! Warnsignale IV KTG BVG EV Krankheit/Unfall 65 proaktiv aktiv reaktiv Leistungsfall verhindern durch: Prävention Gesundheitsförderung Absenzenmanagement (primär AG, KTG,BVG) Leistungsfall managen durch: Früherfassung Falltriage Koordination Case Management Leistungsfall verwalten durch: technisch-admin. Fallbearbeitung Gutachten Streitfälle Seite 27

20 Krankheitsbilder aus der IV-Statistik % 12% Geburtsgebrechen 9 von 10 IV-Fälle waren auf Krankheit zurückzuführen. 27% 17% 79% 48% Krankheiten Unfall Psychische Krankheiten Krankheiten Nervensystem Knochen und Bewegungsorgane Die Krankheitsbilder «Psyche» und «Bewegungsapparat» dominieren mit über 70% der Fälle. 4,9% der Bevölkerung zwischen dem 18. Lebensjahr und dem Rentenalter erhalten eine IV- Rente. 8% Andere Krankheiten Quelle IV-Statistik 2009 Fachleute sind der Ansicht, dass 20 bis 30% aller Fälle durch frühzeitiges Eingreifen verhindert werden könnten. Seite 28

21 Entwicklung Invalidenrentner Anteil der Bezieher von IV-Renten an der erwerbsfähigen Bevölkerung, Seite 29

22 Der Job hat Auswirkungen auf die Gesundheit 88% der Akademiker, aber nur 68% der ungelernten Beschäftigten, erreichen gesund das 65. Lebensjahr (Kt. Genf 1998) Lebenserwartungsunterschiede 7-8 Jahre (Bopp et al. ) Ungünstige Arbeitsbedingungen können gesundheitliche Ungleichheit grösstenteils erklären (Bauer et al. 2009) Seite 30

23 Psychische Erkrankungen Anteil psychischer Erkrankungen an den IV-Zugangsdiagnosen, Seite 31

24 Meldung und Eingliederungschancen Eingliederungschancen von Arbeitsunfähigkeitsfällen mit Case Management-Potenzial Eingliederungschancen in % bis 1,5 1,5 bis 3 3 bis 6 ab 12 > 13 Monate Quelle: IV-Statistik Seite 32

25 Agenda 1. Verhinderung von Invaliditätsfällen / Professionelles Leistungsfallmanagement 2. Potential im Bereich Leistungsfallmanagement 3. Präventionsangebot Zuger Pensionskasse & PKRück 4. Verhinderung von Invaliditätsfällen durch frühe Meldung 5. Case Management, Koordination Sozialversicherungen 6. Analyse der Zuger Pensionskasse Seite 33

26 Ablauf Case Management Controlling Reporting Überwachung Triage Kriterien: -Diagnose -Alter & Ausbildung -Herkunft -Derzeitiger Beruf -Wohnort -Case Management- Partner Eingliederung Job-Coaching Umschulung Eingliederung Eingliederungsprozess Assessment Einschätzung Aspekte: -Medizinische -Versicherungsmässige -Berufliche -Psycho-soziale Einschätzung Motivation Interessenserklärung (Datenschutzaspekte) Prozess Eingliederung Rehaplan und Zielsetzung Prozess Eingliederung Helferkonferenz Koordination Assessmentbericht Rehaplan Zielsetzung Seite 34

27 Erfahrungszahlen Case Management 5-10% aller Leistungsfälle haben Potenzial für ein Case Management (CM) Fälle mit psychischer Beeinträchtigung nehmen zu Stolpersteine bei CM Versicherter kann nicht zur Teilnahme an ein CM motiviert werden Unvorhergesehene Verschlechterung des Gesundheitszustandes während CM Unsorgfältige Auswahl des CM-Partners Mangelnde Motivation des Versicherten im CM Kosten je CM: CHF Seite 35

28 Case Management seit 2005 PKRück verfügt über ein Case Management-Netzwerk in der ganzen Schweiz. Das Case Management-Modell der PKRück verfügt über Fachpersonen mit ausgewiesenen Berufsdisziplinen. Konzeptionell kann die Wirtschaftlichkeit durch zwei Argumente begründet werden: 1. Die Triage-Kompetenz von Spezialisten und die hohe Intensität führen dazu, dass möglichst viele potenzielle Risikosituationen tatsächlich erkannt werden. Aufgrund der menschlichen wie auch finanziellen Tragweite solcher Situationen ist es betriebswirtschaftlich in Ordnung, dass vielleicht fünf oder 10 «unnötige» Interventionen erfolgen, wenn dadurch eine wirklich notwendige Intervention ermöglicht wird. Seite 36

29 Case Management seit 2005 Die Professionalität und Heterogenität der Fachteams ermöglicht es, auch schwierigste Situationen z.b. bei psychischen Erkrankungen oder komplexen Mehrfach-problematiken von Anfang an zielführend und mit der notwendigen beruflichen Sorgfalt zu führen. Ein gut gemeinter, jedoch fachlich ungenügender Erstkontakt kann mehr Schaden anrichten, als durch den Einsatz von weniger gut geschultem Personal allenfalls an Kosten gespart werden kann. Einprägsamer als die konzeptionelle Argumentation ist vielleicht folgender Versuch einer neuen Praktiker-Regel: Intensive Integration bringt viel Arbeit und viel Lohn. Seite 37

30 Interessenslagen Case Management Partner Mann 35; Lohn CHF Krankentaggeld 80%: CHF Pensionskasse Zug: CHF (Laufzeit 27 Jahre) Beginn Eidg. IV- Rente CHF Beginn IV-Rente Pensionskasse CHF CHF Beginn AUF (Krankheit) Erschöpfung Krankentaggeld Pensionierung, Ablösung durch Altersrente Krankentaggeld: CHF Pensionskasse: CHF Seite 38

31 Agenda 1. Verhinderung von Invaliditätsfällen / Professionelles Leistungsfallmanagement 2. Potential im Bereich Leistungsfallmanagement 3. Präventionsangebot Zuger Pensionskasse & PKRück 4. Verhinderung von Invaliditätsfällen durch frühe Meldung 5. Case Management, Koordination Sozialversicherungen 6. Analyse der Zuger Pensionskasse Seite 39

32 Zahlen und Fakten Zuger Pensionskasse Erfolg dank gebündelter Massnahmen im Meldewesen, in der Leistungsfallbearbeitung und Case Management: 2006 Erwartete IV-Fälle Durchschnittliche Anzahl IV-Fälle Ø Dauer von Beginn AUF zur AUF-Meldung (Tage) Anzahl IV-Fälle *) provisorisch Unter dem Titel «Eingliederung vor Rente» und «Abwehr von ungerechtfertigten Forderungen» konnten jährlich über 8 Millionen eingespart werden (Zeitperiode : Total Risikosumme 48 Millionen) * 2009* Seite 40

33 Fazit Meldewesen hat Verbesserungspotenzial Massnahmen: Heutige Tagung! Informationsmaterial! Ziel bis Ende 2013: 80% innert 180 Tage ist möglich 70% 60% Arbeitgeberanlass Sommer 2009: + 6% 50% 40% 30% 20% 20% 30% 32% 36% 42% 33% Kein Arbeitgeberanlass im Jahr 2010: - 9% 10% 0% Mit dem ungenügenden Meldewesen wird eine effiziente und erfolgreiche Eingliederung erschwert. Wir gehen davon aus, dass die eine oder andere Person in die Berufswelt hätte integriert werden können. Eine Person «zufrieden in der Arbeit» ist was WERT und eine Person bei der Arbeit erspart der Pensionskasse Zug Einsparungen über CHF Seite 41

34 Case Management: Abgeschlossene Fälle Beginn CM Name Vorname Arbeitgeber CM-Ende Risikosumme AUF bei Beginn CM in % AUF bei Ende CM in % Eingesparte Risikosumme ' ' '051' '051' '365' '365' ' ' ' ' '443' '443' ' ' ' TOTAL Seite 42

35 Case Management: Laufende Fälle Beginn CM Name Vorname Arbeitgeber CM-Ende Risikosumme AUF bei Beginn CM AUF bei Ende CM Eingesparte Risikosumme '209' ' '512' ' ' ' ' TOTAL 5'543' Seite 43

36 Matchentscheidend für eine erfolgreiche Integration Zeitachse je früher desto besser Triage Vertrauensbasis Transparenz & Realitätsbezug Seite 44

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