FAIRE FACE. ASPr-SVG. Schweizerische Vereinigung der Gelähmten. Association Suisse des Paralysés

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1 Association Suisse des Paralysés Schweizerische Vereinigung der Gelähmten Mai/Juni 2007 Mai/Juin 2007 F A I R E F A C E FAIRE FACE 3 ASPr-SVG Traduction du texte de l image: Si seulement j avais refusé la 5 e révision de l AI, le 17 juin 2007!!! Mehr zur Wichtigkeit dieses Urnenganges in diesem Faire Face Ce Faire Face vous en dira plus sur l importance de vous rendre aux urnes.

2 Leitartikel Editorial FACE FAIRE Die 5. IVG-Revision enthält: - Diskriminierungen - Aufhebung des Arztgeheimnisses - Erschwernisse zum Rentenzugang - Sparmassnahmen - verbindliche Mitwirkspflichten für Betroffene oder solche die betroffen werden könnten. Die 5. IVG-Revision enthält - keine konkreten Verpflichtungen der Arbeitgeber, Menschen mit Behinderung zu beschäftigen - keine konkreten Zusagen, die Finanzprobleme der Versicherung zu lösen. Man sieht: Sie ist einseitig und unausgewogen Für Integrationsmassnahmen sollen 500 Millionen Franken pro Jahr aufgewendet werden, ohne Gewähr, dass die Arbeitgeber auch nur einen einzigen Behinderten mehr beschäftigen. Lehnen wir die 5. IVG-Revision deshalb am 17. Juni 2007 ab und geben Parlament und Bundesrat die Chance, eine ausgewogene Vorlage zu erarbeiten. Herzlich euer Zentralsekretär Hansruedi Isler La 5 e révision de l AI implique: - des discriminations; - la suppression du secret médical; - des difficultés accrues pour accéder à une rente; - des mesures d économie; - des devoirs de collaboration pour; tous ceux qui sont concernés ou pourraient le devenir. La cinquième révision de l AI - ne contraint pas les employeurs à INHALT SOMMAIRE IN DIESER AUSGABE Leitartikel 2 KursleiterInnen-Seminar 3 Jahresbericht Sektion Bern 4 Zur Abstimmung über die 5. IVG- Revision 5-8 Jahresberichte/Bilanz/Jahresrechnung, Revisorenbericht 9 20 DANS CETTE EDITION Editorial 2 Rapports annuels/bilan/compte des profits/rapport de l organe de contrôle Cours de Matran et de natation à la Montagne de Douanne 24 Information du Comité national contre la 5e révision de l AI Séminaire des directeurs de cours 30 Page des cours 31 engager des personnes handicapées - ne donne pas de propositions concrètes pour parer aux problèmes financiers de l assurance. Force est de constater qu elle est unilatérale et qu elle n est pas évaluée avec soin. 500 millions de francs par an doivent être dépensés pour des mesures d intégration, sans pour autant garantir que les employeurs engagent ne serait-ce qu une personne handicapée supplémentaire. IMPRESSUM 67. Jahrgang / 67 e année Herausgeber / Editeur ASPr-SVG Association Suisse des Paralysés Schweizerische Vereinigung der Gelähmten Erscheint 6 x im Jahr Paraît 6 x par an Sites Internet Mitgliederbeiträge / Cotisations Aktivmitglieder 2007:Fr. 45. Passivmitglieder 2007: Fr. 45. Jahresabonnement / Abonnement annuel «Faire Face» Fr. 45. Redaktion, Inseratenverwaltung und Administration Rédaction, annonces et administration ASPr-SVG 3, rue de Locarno Case postale Fribourg Tél / Fax Postcheck Annoncenpreis / Tarif des annonces Pro mm-zeile, einspaltig (58 mm) Fr. 1.20, zweispaltig Fr. 2.40, dreispaltig Fr Druck / Imprimerie Kanisiusdruckerei AG/ Imprimerie St-Canisius SA 3, Av. de Beauregard 1701 Freiburg/Fribourg Tél / Fax Adressänderungen sind dem Zentralsekretariat in Freiburg mitzuteilen. Changements d adresse à communiquer au Secrétariat central à Fribourg. Redaktionsschluss / Délai de rédaction Faire Face 4/07 1. Juli - 1 er juillet 2007 Refusons donc la cinquième révision de l AI le 17 juin 2007 et donnons au Parlement et au Conseil fédéral la chance d élaborer un projet équilibré. Cordialement Votre secrétaire central Hansruedi Isler 2 3/07 Faire Face

3 KursleiterInnen-Seminar Gwatt 12. und 13. Mai 2007 Während zwei Tagen setzten sich die Kursleiterinnen und Kursleiter unter der Leitung von Reto Wehner und den Mitgliedern der Arbeitsgruppe mit elementaren Themen aus den Gebieten Kommunikation und Gruppenpsychologie auseinander. Der Zentralsekretär hielt ein eindringliches Referat zur anstehenden Abstimmung über die 5. IV-Revision. Bei unfreundlichem Wetter trafen am Samstag zwischen 10 und 11 Uhr die KursleiterInnen aus allen Regionen der Schweiz im Gwattzentrum ein. Bei Kaffee und Gipfeli wurde sofort rege aus den Kursen erzählt und diskutiert. Um 11 Uhr eröffnete Reto Wehner, der Ressortleiter für das Kurswesen, das Seminar und gab einen kurzen Abriss über Programm und Inhalt der nächsten zwei Tage. Der Zentralsekretär, Hansruedi Isler, informierte, dass seit kurzem Maria Hensler im Zentralvorstand die Verantwortung für die Kurse übernommen hat. Ihr Gesundheitszustand erlaubte ihr leider den geplanten, persönlichen Besuch der KursleiterInnen im Seminar nicht. Die Kursleiterinnen und Kursleiter wünschen ihr an dieser Stelle gute Besserung. Während der nächsten Stunde erläuterte Hansruedi Isler die aktuelle finanzielle Situation der ASPr-SVG und hielt ein eindringliches Referat zur kommenden Abstimmung über die 5. IV- Revision. Die Kursleiterinnen und Kursleiter hörten gespannt zu und nicht selten hörte man zustimmendes Gemurmel oder sah eindeutige Gesten der Empörung über die Vorhaben der Regierung. Die Erörterungen von Hansruedi Isler stimmten alle nachdenklich. Erst das anschliessende Mittagessen half die Stimmung in der Gruppe wieder zu heben und so stiegen alle wieder motiviert in den Nachmittag. Es folgten einige allgemeine Informationen zur Durchführung der Kurse. Unter anderem informierte Reto Wehner, dass das vor einem Jahr eingeführte Handbuch in der nächsten Zeit konkret in den Kursen überprüft werden soll. In so genannten Audits werden bestimmte Bereiche auf ihre Umsetzbarkeit hin und die Umsetzung durch die Kursleiterinnen und Kursleiter untersucht und mit der jeweiligen Kursleitung besprochen. Hier wird ein weiteres Instrument zur Sicherung der Qualität der Kurse der ASPr-SVG und zur Unterstützung der Kursleitungen eingeführt. Die restliche Zeit des Seminars beschäftigen die Themen Kommunikationslehre, Führungsstil und Konflikte die Kursleiterinnen und Kursleiter. Die Arbeitsgruppe bestehend aus Barbara Lussi, Lotti Messer, Vreni Schneider und Reto Wehner hatte die Schulung intensiv vorbereitet. In kleinen Gruppen wurden Situationen aus dem Kursalltag analysiert, Grundhaltungen geklärt, mittels Rollenspielen Auslöser für Krisen entschlüsselt oder mögliche Wege zur Entschärfung eines Konflikts aufgezeigt. Nicht allen Kursleiterinnen und Kursleitern fiel die vertiefte Auseinandersetzung mit der eigenen Kommunikationsart oder dem eigenen Führungsstil gleich leicht. Schön war zu sehen, wie oft auch in den eigentlichen Pausen die Kursinhalte Thema blieben und mehr und mehr konnte die Materie mit dem Kursalltag oder dem täglichen Umgang mit Mitmenschen verknüpft werden. Auch beim Nachtessen hörte man zwischendurch witzige Kommentare, welche sich auf Gelerntes vom Nachmittag bezogen und jeweils Anlass zu fröhlichem Gelächter waren. Den lauen Samstagabend liessen die Seminarteilnehmerinnen und Seminarteilnehmer individuell ausklingen. Fast in alter Frische traf man sich am nächsten Morgen wieder zum reichhaltigen Frühstück. Den ganzen Sonntagvormittag über ging die Schulung in den Gruppen zu den gleichen Themen weiter. Es wurden neutrale Ich-Botschaften für Feedbacks geübt, paraphrasiert und rege diskutiert Im abschliessenden Plenum war die Resonanz eindeutig: Trotz der anfänglichen Skepsis bezüglich der Komplexität der Seminarinhalte waren sich die Kursleiterinnen und Kursleiter einig, dass sie einmal mehr viel Praktisches gelernt hatten, welches sie nicht nur in der Führung der Kurse unterstützen, sondern ihnen sogar auch im privaten Leben eine Hilfe sein kann. Reto Wehner schloss das Seminar mit dankenden Worten an die Arbeitsgruppe und vor allem an die Kursleiterinnen und Kursleiter für ihren unermüdlichen Einsatz das ganze Jahr über. Christine Langenegger 3/07 Faire Face 3

4 Jahresbericht 2006 der Sektion Bern Mit Genugtuung und Freude schaue ich auf die Tätigkeiten der Sektion Bern im vergangenen Jahr zurück. Wie immer wurde in den Gruppen grosse Arbeit geleistet. Die Kontakte zu den Mitgliedern wurden durch Treffen, Ausflüge und Besuche gefördert. Als gemeinsame Zusammenkunft war wiederum die Sektions-GV in Heimberg. Diese wurde von den Oberländern bestens organisiert. Im Vorstand hatten wir zwei Sitzungen. Zu den üblichen Traktanden diskutieren wir auch über die 5. IVG-Revision. Politik wird immer wichtiger, auch in der ASPr-SVG. So freute es uns sehr, dass Simon Ryser in den Grossrat gewählt wurde. Erstmals in der Geschichte der ASPr- SVG erhielten die Sektionen Geld aus der schweizerischen Zentralkasse. Für uns eine sehr willkommene Geste, da trotz grossen Anstrengungen die Verkäufe weniger einbringen als noch vor einigen Jahren. Heinz Gertsch Gruppe Bern Mittelland Am 2. April wurden Zahlen gelesen, Karton gerufen und kleine Preise in Empfang genommen. Es war unser bereits zur Tradition gewordener Lotto-Nachmittag mit 26 TeilnehmerInnen. Am 20. August fiel der Wald- Gottesdienst nicht ins Wasser. Trotz nicht sehr gutem Wetter fand er im Wald statt. Allerdings ohne uns, da ich kurzfristig ins Spital musste und in der kurzen Zeit niemanden fand, der die Verantwortung übernehmen wollte. Schade! Am 21. Oktober hatten wir unseren Stand am Hobbymärit in Münsingen. Angesichts der vielen Bazars und Hobbymärkte, die überall stattfinden können wir mit dem Ertrag zufrieden sein. Am 2. Dezember versammelten wir uns im Fellergut zu unserer Adventsfeier. Gut 50 Personen lauschten den wunderschönen Liedern und Erklärungen von Terese Lichti und den besinnlichen Worten von Cornelia Nussberger. Helene Gammeter Gruppe Berner-Oberland Am 29. Februar trafen wir uns zum gemütlichen Beisammensein bei Fondue und Raclette in der Pfrundschüür Thierachern. Anschliessend kam fröhliche Stimmung auf beim Singen mit Gitarrenbegleitung von Alfred Sollberger und einem lustigen Quiz. Zum beliebten Lotto fanden wir uns am 2. April in der WAG ein. Als Abschluss gab es ein kleines Nachtessen. Bei herrlichem Wetter fuhren wir am 18. Juni mit Bus und Privatautos nach Adelboden und mit der Luftseilbahn auf die Engstligenalp. Beim feinen Mittagessen konnten wir die herrliche Bergwelt mit ihrer Alpenflora bewundern. Mit dem Carissimo-Car fuhren wir am 9. September durch hübsche Dörfer und Weinberge nach Estavayer. Unser Ziel war ein Minigolf mit Restaurant wo wir das Mittagessen genossen. Wer Lust hatte, spielte anschliessend eine Runde Minigolf oder machte einen Spaziergang an den See. Den Zirkus Knie besuchten wir am 30. Oktober. Nebst der grandiosen Palette von Artisten, Tieren und Clowns, brachte der Komiker Viktor Giacobbo uns zum Lachen. Am 10. Dezember trafen wir uns im schön geschmückten Kirchgemeindehaus Thun zur Adventsfeier. Die Aufführung der 4. Klasse von Hünibach, sowie die Lesung und Andacht von Pfr. Heinz Stauffer umrahmten die Feier stimmungsvoll. Bei einem feinen Zvieri und Kerzenschein fand dieser weihnächtliche Nachmittag einen schönen Abschluss. In den Monaten September bis November besuchten wir 6 verschiedene Märkte. Herrmann Schnidrig mit seinen Helferinnen füllte damit unsere Kasse wieder auf. Der schöne Erlös ermöglicht es uns, immer wieder tolle Anlässe zu organisieren. Verena Häsler Gruppe Seeland Am 24 März fand im Union der Höck mit Lotto und kleinen Preisen statt. Alle konnten mehrmals gewinnen. Die Bielersee-Rundfahrt vom 10. August war wie immer ein beliebter Ausflug. Die Gruppenkasse übernahm die Fahrkarten und jedes bekam noch 10 Franken ans Essen oder die Getränke ausgerichtet. In gemütlicher Stimmung wurde am 20. Oktober nach dem Fondueplausch im Restaurant Union geplaudert und diskutiert. Abgeschlossen haben wir das Jahr mit der Adventsfeier im Restaurant Büttenberg am 9. Dezember. Wie üblich haben wir mit einem feinen Mittagessen begonnen. Am Nachmittag spielte uns Hans Gantner auf verschiedenen Instrumenten virtuos weihnächtliche und andere Musik. Auch das gemeinsame Singen gehörte zum gelungenen Tag. Herzlichen Dank. Wir waren 22 Personen. Heinz Gertsch Die GruppenpräsidentInnen Verena Häsler, Oberland, Helene Gammeter, Bern-Mittelland und Heinz Gertsch, Seeland, danken allen für ihre Unterstützung bei der Durchführung der Anlässe, bei der Mittelbeschaffung, aber insbesondere auch den Gönnern und Spendern. Sie erlauben es uns, jährlich tolle Anlässe und Stunden miteinander zu verbringen. 4 3/07 Faire Face

5 Behinderte nicht behindern Scheinintegration «Eingliederung vor Rente» gilt in der IV seit 40 Jahren. Die Praxis zeigt: Solange die Wirtschaft sich sträubt, freiwillig mehr Verantwortung zu übernehmen, und nicht verpflichtet wird, entsprechende Arbeitsplätze zur Verfügung zu stellen, ist die Integration behinderter Menschen nicht möglich. Seite 2 Scheineinsparungen Die Sparziele der 5. IV-Revision treffen die Behinderten und ihre Familien. Gleichzeitig werden Kosten in die Kantone und Gemeinden, von der IV zur Sozialhilfe, zu den Ergänzungsleistungen und zu den Krankenkassen verschoben. Wer Eingliederung vor Rente will, muss zuerst einmal investieren und dazu Finanzen bereit stellen. Seite 3 am 17. Juni 2007 Wir Behinderte, beispielsweise psychisch, körperlich oder hörbehindert, wehren uns gegen das Aushöhlen des Sozialwerkes IV. Sagen Sie mit uns NEIN zu beschämenden Sparmassnahmen und vagen Integrationsversprechen! Martin Näf, blind Auf Kosten behinderter Menschen Viele Menschen mit einer schweren Behinderung leben zu Hause und werden von Angehörigen über Jahre gepflegt. Die Streichung der Zusatzrente für Ehegatten wäre für die betroffenen Paare ein harter Schlag. Den Behinderten droht das teure Pflegeheim und damit der Verlust ihrer Selbstständigkeit. Seite 3 3/07 Faire Face 5

6 Verpflichtung der Wirtschaft fehlt! Warum ein Nein zur 5. IV-Revision? Die IV muss saniert werden. Mit dem Grundsatz «Eingliederung vor Rente» will man das schaffen. Dieser Grundsatz ist nicht neu. Er gilt schon seit der Einführung der IV. Schon immer hat man mit unterschiedlichem Erfolg versucht, Behinderte in der Wirtschaft zu integrieren. Bei einer bestehenden Arbeitslosigkeit von rund so genannt nicht behinderten Menschen hängt der Erfolg in grossem Masse von der Bereitschaft der Wirtschaft ab, Behinderte anzustellen. Dazu ist sie zurzeit jedoch nicht bereit und sie will diesbezüglich keine Verpflichtungen eingehen. Ohne diese bleibt Integration ein frommer Wunsch und ein leeres Versprechen. Darum braucht es ein Nein zur Revision. Cornelia Nater, Bern Nein zum 300-Millionen-Sozialabbau auf Kosten der Behinderten Streichung laufender Zusatzrenten für Ehegatten = 30% Reduktion des Renteneinkommens für Ehepaare ( Behinderte und ihre Familien). Streichung des Rentenzuschlags für junge (vor dem 45. Altersjahr), lebenslang Behinderte («Karrierezuschlag»). Kürzung Kinderzuschlag auf Taggeldern um 2 / 3. Medizinische Massnahmen für Personen ab 20. Altersjahr werden nicht mehr übernommen. Nein zur willkürlichen Rentenverweigerung Massive Verschärfung des Invaliditätsbegriffes, um das bereits erreichte Ziel von 30% weniger Neurenten noch um weitere 15% zu übertreffen. Folge: Für Personen mit Rücken- oder Gelenkschmerzen, Burnout, Schleudertraumata und verschiedenen psychischen Erkrankungen usw. wird es noch schwieriger, eine IV-Rente zu erhalten. Diese verbleiben nicht korrekt betreut in der Sozialhilfe. Verschärfung des Zumutbarkeitsbegriffes nach dem Grundsatz: «Jede Massnahme, welche nicht eine Gefahr für Leben und Gesundheit darstellt und der beruflichen Eingliederung dient, ist zumutbar.» Folge: Willkürliche, unpassende und kostenspielige Massnahmen gehen zulasten der Staatskasse. Weshalb nein? Nein zur fehlenden Verpflichtung der Arbeitgeber Die 5. IV-Revision bringt keinerlei Verpflichtung von Wirtschaft und Verwaltung, Arbeitsplätze für leistungsbeeinträchtigte Personen zu erhalten oder zu schaffen. Lediglich 0,8% aller Arbeitsplätze haben behinderte Menschen inne. Ohne eine gesetzliche Verpflichtung der Arbeitgeber oder die Einführung sinnvoller Anreize wird Integration zur Farce. Nein zur Beschneidung des Persönlichkeits- und Datenschutzes Die 5. IV-Revision ermöglicht allen, beispielsweise Arbeitgebern, Verwandten und Bekannten, jemanden bei der Invalidenversicherung anzumelden. Folge: Menschen in schwierigen Lebensumständen sind Willkür ausgesetzt anstatt durch das Gesetz geschützt. Nein zu einer Kostenverlagerung zu den Kantonen und den Gemeinden Die massive Rentenverweigerung wird viele Menschen mit einer Leistungsbeeinträchtigung zum Verbleib in der Sozialhilfe zwingen. Folge: Zum Sozialabbau bei den Betroffenen kommen steigende Ausgaben bei den Kantonen und den Gemeinden hinzu (Sozialhilfe- und Ergänzungsleistungskosten). Folge: Kostenverlagerungen führen zu Steuererhöhungen in Kantonen und Gemeinden. Erich Jermann, Stellenleiter Kath. Behindertenseelsorge des Kantons Zürich Der Druck auf Menschen mit Behinderung wird verstärkt. Diese werden im Sozialstaat hin und her geschoben anstatt von der Gesellschaft solidarisch mitgetragen zu werden. André Daguet, Mitglied der Geschäftsleitung Unia und SP-Nationalrat Ohne jegliche Verpflichtung für die Arbeitgeber und mehr Jobs für Behinderte ist die 5. AHV-Revision ein grosser Beschiss. Sie bestraft die Behinderten mit Leistungskürzungen, erschwert den Zugang zur IV-Rente und löst nicht einmal die dringliche Finanzierung der IV. Nadine Tresch, hirnverletzt, Vorstand Fragile Zürich Die 5. IV-Revision untergräbt das Fundament der Invalidenversicherung: Müssen in Zukunft Menschen mit Hirnverletzungen aufs Sozialamt? Gesundheitliche Einschränkungen auch nicht sichtbare sind von der Invalidenversicherung zu versichern. Louis Schelbert, Nationalrat Grüne Luzern Datenschutz und Persönlichkeitsrechte werden massiv aufgeweicht. Unter der Bevölkerung soll Willkür, Vorverurteilungen und Denunziation kein Raum geboten werden. 6 3/07 Faire Face

7 Sparübung auf Kosten behinderter Menschen! Viele Schwerbehinderte können dank ihren pflegenden Angehörigen selbstbestimmt zu Hause leben. Wird die Zusatzrente für den/die Ehepartner/-in gestrichen, werden ich und meine Frau für den eigenverantwortlichen Einsatz hart bestraft. Es ist daher wahrscheinlich, dass ich nach 22 Jahren unentgeltlicher Pflege durch meine Frau wieder in ein Pflegeheim muss. Betroffene und Pflegende empfinden es mehr als demütigend, vom Staat so im Stich gelassen zu werden! Ich persönlich benötige rund um die Uhr Hilfeleistungen bei allen Verrichtungen des täglichen Lebens. Der Staat hat durch meine Betreuung zu Hause in den letzten 22 Jahren über 1,5 Millionen Franken gespart. Die 5. IV-Revision streicht somit die letzten guten Anreize für Kosten sparende Eigeninitiative behinderter Menschen und deren Angehörigen und muss daher abgelehnt werden! Franz Wicki-Hubacher, schwer körperlich behindert, Münchenstein BL Eingliederung vor Rente Taten statt Worte Bern hat die Hausaufgaben nicht gemacht: Weder ist die Finanzierung gesichert, noch sind irgendwelche unternehmerischen kreativen Ideen, wie denn die Zukunft der Integration im Behindertenbereich aussehen soll, aus dem Bundesamt zu hören: Wie immer macht Bern Gesetze, als ob es keinen Vollzug zu organisieren gäbe, als ob es nicht konkrete Chancen bräuchte, damit auch nur annähernd die Ziele der Revision im Integrationsbereich erreicht werden können. So kann keine Politik gemacht werden, so ist eine Revision fahrlässig. Meine Damen und Herren in Bern: Wer Eingliederung vor Rente will, wer Arbeit statt Fürsorge will, der muss zuerst einmal investieren, in Ausbildung, Fortbildung, in soziale Betrie- be, in Sozialfirmen; denn es braucht Jobs, Jobs, Jobs. Wer diese Verantwortung nicht wahrnimmt, handelt zynisch. Zuerst braucht es reale Arbeitschancen, dann kann man Integrationsforderungen rechtfertigen, und nicht umgekehrt. Refusé ist deshalb das Etikett der Städte auf dem Paket 5. IV-Revision; zuerst die Hausaufgaben machen! IV-Revision: nein. Monika Stocker, Stadträtin, Vorsteherin Sozialdepartement der Stadt Zürich Rita Vökt Co-Leiterin avanti donne Netzwerk für behinderte Frauen und Mädchen und Vorstandsmitglied von agile Behindertenselbsthilfe Schweiz Für zusätzliche 500 Millionen Franken will die IV Fachleute einstellen, die Behinderten zu einem Arbeitsplatz verhelfen sollen. Rausgeworfenes Geld, denn die möglichen Arbeitsplätze sind wegrationalisiert und neue sind nicht vorhanden. (www.agile.ch) Silvia Schenker, Nationalrätin SP Basel-Stadt, Vizepräsidentin SP Schweiz Die IV muss saniert werden, doch die 5. IV-Revision ist ungerecht. Sie bürdet alle Lasten den Versicherten auf, aber die Arbeitgeber werden nicht in die Pflicht genommen. Und die Finanzierung bleibt ungelöst. Darum gehört die Vorlage zurück an den Absender. Daniel Hadorn, gehörlos, Schweiz. Gehörlosenbund (SGB-FSS) Für Gehörlose ist die Kommunikationsbehinderung der Hauptgrund, warum sie keine Stelle finden. Arbeitgeber werden nicht freiwillig gehörlosengerechte Arbeitsplätze schaffen, die Revision bringt da nichts. Verena Brösamle, stark sehbehindert, Schweiz. Blinden- und Sehbehindertenverband Als Sehbehinderte störe ich mich stark an der einseitig verpflichtenden 5. IV-Revision. Von den Sparmassnahmen sind einmal mehr vor allem Frauen betroffen. Soziale Lasten müssen gerecht über die ganze Gesellschaft verteilt werden. 3/07 Faire Face 7

8 Umfassende Revision statt Flickwerk! PD Dr. iur. Ueli Kieser Rechtsanwalt in Zürich Die 5. IV-Revision will ein zentrales Prinzip umsetzen: Eingliederung vor Rente. Die vorgesehene gesetzliche Regelung ist aber weit zu kompliziert: Früherkennung Frühintervention Integration berufliche Massnahmen Mitwirkungspflichten Sanktionen. Die Neufassung des Invaliditäts- und des Zumutbarkeitsbegriffes sind problematisch. Ein wirres Feld von Eingriffen und Massnahmen, die sehr viel kosten, aber nicht unbedingt Erfolg versprechen. Die IV gibt Geld aus, Sparmassnahmen sind nötig, aber nicht so, wie es die 5. IV-Revision will. Die Leistungen sollten einfacher werden und direkter greifen. Der Gesetzgeber müsste also alle Leistungen zweckmässiger gestalten, dabei müssen die Unfallversicherung und die berufliche Vorsorge einbezogen werden. Die 5. IV-Revision ist ein Flickwerk nötig wäre aber eine umfassende Revision. Hausärztliche Hilfe nicht behindern! Dr. med. Alex Schwank Innere Medizin FMH, Hausarzt Qualifizierte hausärztliche Eingliederungsbemühungen werden durch die von der 5. IV-Revision vorgesehene Aushöhlung des Datenschutzes erheblich behindert. Der Grundsatz «Eingliederung vor Rente» darf nicht als Vorwand für schikanöse Kontrollen dienen. Zudem werden ohne ausgedehnten Kündigungsschutz Wiedereingliederungsbemühungen zur Farce. In letzter Zeit ist eine massive Verschärfung der IV-Rentenpraxis festzustellen. Richtig ist zwar, dass eine Rente nicht glücklich macht. Wer aber statt einer Rente gezwungen wird, von der Sozialhilfe zu leben, obwohl er als Kranker und Behinderter keine Chance auf einen Arbeitsplatz hat, empfindet das zu Recht als demütigend. Dies beeinträchtigt das Selbstwertgefühl zusätzlich und verschlechtert den Gesundheitszustand. Eine Sanierung der IV-Finanzen auf Kosten der Behinderten ist inakzeptabel und widerspricht der ärztlichen Ethik. Nein sagen auch: Krebsliga Schweiz Die Krebsliga Schweiz lehnt die 5. IV-Revison ab. Sie fürchtet negative Folgen für chronisch kranke Krebspatienten. Zurzeit sind über die Hälfte der rund 5500 Krebskranken berechtigt, IV-Leistungen zu beziehen. Ihre Situation würde verschlechtert, meint die Krebsliga. AIDS-Hilfe Schweiz Die Revision bringt drastische Einschränkungen beim Zugang zur IV-Rente, eine Verschärfung der Zumutbarkeitsklausel und eine geplante Lockerung beim Datenschutz, die für HIV-positive Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer besonders bedenklich ist. Damit ist die vorliegende Revision in eine inakzeptable Schieflage geraten. KV Schweiz Auch der Kaufmännische Verband KV Schweiz hat die Nein-Parole zur 5.IV-Revision beschlossen, über die am 17. Juni abgestimmt wird. Spendenaufruf Unterstützen Sie die Abstimmungskampagne «Nein zur 5. IV-Revision» mit einer Spende! PC CGAS, IV-Referendum, 1201 Genève Peter Wehrli Mitinitiator des Referendums, Zentrum für selbstbestimmtes Leben (ZSL) Teurer Leerlauf Die Revision muss man zurückweisen, weil sie im Grunde nur neue Namen, aber die selbe alte Fehlpolitik bringt: noch mehr Druck auf Behinderte und deren Familien, noch mehr Auslagerung von gesellschaftlichen Aufgaben an die sowieso überforderte IV. Weder die IV noch die Behinderten können die Integration jedoch allein bewerkstelligen! Ohne verpflichtende Zusammenarbeit aller gesellschaftlichen Kräfte bleiben «Früherkennung» und «Integrationsmassnahmen» teurer Leerlauf. Diese Parteien und Organisationen sagen Nein AGILE Behindertenselbsthilfe Schweiz AIDSHILFE Schweiz APhS Angst- und Panikhilfe Schweiz AVANTI DONNE Kontaktstelle für behinderte Frauen und Mädchen AVIVO Schweiz BEHINDERTENFORUM Basel und Zentralschweiz CAB Schweizerische Caritasaktion der Blinden CSP CENTRE SOCIAL PROTESTANT, GE, NE, VD EMERA Vereinigung für Partnerschaft mit behinderten Menschen EQUILIBRIUM Verein zur Bewältigung von Depressionen FABS Fachstelle Behinderung und Sexualität FRAGILE Schweiz GRAUE PANTHER Basel HIKI Hilfe für hirnverletzte Kinder IG KOPF- SCHMERZEN IG SOZIALHILFE IMPULS Selbsthilfeorganisation INSIEME Genf INVALIDENVEREIN Winterthur und Zürich IVB Behinderten-Selbsthilfe beider Basel MARFAN Stiftung Schweiz PMS Pro Mente Sana RETINA Schweiz Selbsthilfeorganisation SBB Schweizerischer Blindenbund SBV Schweizerischer Blinden- und Sehbehindertenverband SCHLEUDERTRAUMAVERBAND SGB Schweizerischer Gehörlosenbund SGMK Gesellschaft für Muskelkranke SHG Schweizerische Hämophilie-Gesellschaft SIPS Schweizerische IG für Poliospätfolgen SNFV Schweizerische Neurofibromatose-Vereinigung SOZIALE MEDIZIN Schweizerische Gesellschaft für ein soziales Gesundheitswesen Stiftung MOSAIK Beratungsstellen für Behinderte BL SVG Schweizerische Vereinigung der Gelähmten VASK Verband der Angehörigen von Schizophrenie- und psychisch Kranken Vereinigung CEREBRAL Schweiz ZSL Zentrum für selbstbestimmtes Leben COMEDIA die Mediengewerkschaft Schweiz SGB Schweizerischer Gewerkschaftsbund UNIA Schweiz VPOD Schweiz À GAUCHE TOUTE! Solidarités, PoP-PdT,indépendents ALTERNATIVE Kanton Zug AL Alternative Liste Zürich BASTA! Basels starke Alternative BfS Bewegung für den Sozialismus EVP Evangelische Volkspartei BL GRÜNE PARTEI der Schweiz JUSO Schweiz LISTE 13 gegen Armut und Ausgrenzung BS PdA Schweiz SPS Sozialdemokratische Partei der Schweiz SoAL Sozialistische Alternative Basel SP FRAUEN Schweiz ATTAC Schweiz DJS Demokratische Juristinnen und Juristen Schweiz... sowie viele Behindertenorganisationen und andere Gruppierungen aus der Romandie und dem Tessin. Die vollständige Liste der unterstützenden Organisationen findet sich im Internet unter: am 17. Juni 8 3/07 Faire Face

9 Jahresbericht 2006 / Rapport annuel 2006 Jahresbericht der Präsidentin 2006 Nach langen, intensiven Überlegungen habe ich mich entschlossen, für das Amt der Zentralpräsidentin zu kandidieren. Einen Verband zu übernehmen, wie die ASPr, ist eine erfreuliche Angelegenheit. Personell hat der Zentralvorstand eine gute Zusammensetzung und das Sekretariat ist ausgezeichnet besetzt. Die finanzielle Lage ist gut, darf aber nicht überschätzt werden. Dieser Erfolg geht auf das Konto von Heinz Gertsch, der es verstanden hat, mit seinen Leuten die ASPr-SVG wieder auf Erfolgskurs zu bringen. Herzlichen Dank Heinz. Am Delegiertentag auf dem Twannberg wurde ich gewählt. Meine Schwerpunkte liegen bei den Sektionen, den Kursen, in der Sozialpolitik und in der Partnersuche eines Verbandes mit gleichen oder ähnlichen Zielsetzungen. Ich bin immer bereit, bei der Lösung von Problemen in einer Sektion mitzuhelfen und zu beraten. Verbände und auch die Sozialwerke sind mit der Revision unzufrieden, unternehmen jedoch nichts. Jammern genügt leider nicht. Alle diese Aussagen sind für mich unglaubwürdig. Unser Filmprojekt kommt voran und wir sind zuversichtlich, dass wir die Finanzen regeln können. Mit dem Suchen nach einem ähnlichen Verband geht es nicht richtig vorwärts. Es ist sehr schwierig einen echten Selbsthilfeverband zu finden. Zum Schluss darf ich mich bei meiner Vorstandskollegin und meinen Vorstandskollegen herzlich für ihre gute Zusammenarbeit bedanken. Danken will ich aber auch den Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern des Zentralsekretariats. Sie leisten zuverlässige Arbeit in einer freundlichen Atmosphäre. Edith Koller Aus dem Jahresbericht des Kursleiters geht hervor, dass die Kurse den heutigen Gepflogenheiten angepasst werden und dass künftig noch mehr auf Qualität geachtet wird. Das Handbuch enthält die Kriterien eines Qualitätssystems. An der Präsidentenkonferenz im Herbst haben wir mehrheitlich für das Referendum gegen die Revision des Invalidengesetzes gestimmt. Alle Jahresbericht Faire Face 2006 Der Zentralsekretär war auch im letzten Jahr für die Redaktion und die Gestaltung von Faire Face zuständig. Schwergewichtig wurden das Kurswesen, dem mit Nr. 1/06 ein ganzes Heft gewidmet wurde, und die politische Auseinandersetzung um die Ausgestaltung der 5. IVG-Revision behandelt. Aber auch die Aktivitäten der SIPS kamen nicht zu kurz. Zudem durften wir einen Reisebericht von Peter Spreiter veröffentlichen. Danken wollen wir den KursleiterInnen und den KursteilnehmerInnen, die uns letztes Jahr aus den Kursen zahlreiche Fotos und Berichte zugeschickt hatten. Diese tragen wesentlich zu einem lesenswerten Faire Face bei und vermögen die doch trockenen politischen Kommentare und Inhalte in idealer Weise aufzulockern. Wir bitten die Schreibenden jedoch, Berichte auf ca Zeichen zu beschränken, damit das Platzangebot nicht überschritten wird und wir bitten um Nachsicht, wenn wir vereinzelt auf die Wiedergabe von Artikeln aus Platzgründen verzichten müssen. Hansruedi Isler 3/07 Faire Face 9

10 Jahresbericht 2006 / Rapport annuel 2006 Jahresbericht des Zentralsekretärs Nebst verschiedensten Arbeiten betreffend die Organisation, das Kurswesen und die Aktivitäten der SIPS hatte ich im letzten Jahr vor allem die politischen Gegebenheiten über die 5. IVG-Revision verfolgt. Die politischen Rahmenbedingungen haben sich im Jahr 2006 im sozialen Bereich erneut stark verschlechtert. Dass es Bundesrat und Räte ermöglicht hatten, die IV seit 1990 in ein Finanzdebakel ohne Grenzen laufen zu lassen ist kein Trost. So wurde etwa der gesetzliche Auftrag, wonach der Bund 50% der Kosten und Arbeitgeber und Arbeitnehmer die anderen 50% zu tragen hätten nicht erfüllt. Dieses Trauerspiel zeigt immerhin auf, dass es nicht sehr überraschend ist, wenn in einem Wahljahr keine tragfähige Lösung zur Verhinderung einer weiteren Überschuldung resp. dem Abbau des Milliarden-Lochs zustande kommt. Die 5. IVG-Revision enthält nicht nur massive Sparmassnahmen sondern auch einige Bestimmungen, die Artikel 8 der Bundesverfassung widersprechen und sie enthält echte Diskriminierungen. Besonders verwerfenswert ist etwa die Tatsache, dass Arbeitslose eine Stelle nur dann annehmen müssen, wenn sie Ihnen zugemutet werden kann. Demnach nimmt die ALV Rücksicht auf Qualität und Ausbildung der betroffenen Person. Das heisst, einem Professor ist es nicht zumutbar, als Strassenwischer zu arbeiten. Demgegenüber ist für Menschen mit Behinderung nur die Gesundheit massgebend. Auf die Qualifikation und Ausbildung der Betroffenen muss gemäss Gesetzesvorlage keine Rücksicht genommen werden. Im Weiteren zeugt die ganze Vorlage von einem grossen Misstrauen gegenüber Personen, die mit der IV in Kontakt stehen oder kommen könnten. So sieht das Gesetz vor, dass die IV die behandelnden Ärzte verpflichten kann, das Arztgeheimnis zu lüften. Soweit dies in einem direkten Bezug zu einer möglichen Invalidität ist, ist das sachlich richtig. Wo hingegen z.b. eine durch Unfall verursachte Querschnittlähmung Grund für eine Invalidität ist, ist nicht einsichtig, warum die IV über andere Erkrankungen oder frühere Unfälle informiert werden soll. Besonders verwerflich ist auch die Tatsache, dass es das Gesetz erlaubt, dass Drittpersonen, Ärzte, Familienangehörige, Freunde, Arbeitgeber usw. eine Person bei der IV auch ohne deren Einverständnis und Wissen melden. Dies ist ein Aufruf zur Denunziation und kann zu Missbräuchen führen! Wie es nach der Abstimmung über das Referendum betreffend die 5. IVG-Revision weitergeht, kann derzeit nicht mit Bestimmtheit gesagt werden. Eine sehr deutliche Annahme der Vorlage kann jedoch dazu führen, die Finanzierungsfrage auch weiterhin nicht anzugehen. Der SVP, die keine finanzielle Lösung will (Zitat 25. März 2007: Wir nehmen auch einen Schuldenberg von 20 Milliarden in Kauf, um damit den Druck auf den Bundesrat zu erhöhen, die Probleme der IV ernsthaft anzugehen.), kann es gelingen, die schwächelnde FDP und allenfalls auch Teile der CVP auf ihre Linie zu bringen. Damit wird die AHV letztlich im Kern getroffen und daselbst entsprechender Druck erzeugt um Leistungen abzubauen und das AHV-Alter zu erhöhen. Darüber hinaus, durften wir uns auch mit der derzeit besseren Finanzlage der ASPr- SVG befassen. Die jahrelangen Bemühungen des Zentralvorstandes der ASPr-SVG und des Zentralsekretariats, die Kosten und die Einnahmen in den Griff zu bekommen, tragen erste Früchte, obwohl gewisse Budgetpositionen nach wie vor kaum beeinflussbar sind (Legate z.b.) Demnach gilt weiterhin: Sorge in der Zeit, so hast Du in der Not! Immerhin, die Verbesserung hat zur Folge, dass auch mal Projekte angegangen werden könnten, deren Auswirkungen erst in Jahren sichtbar sein werden. Dem Zentralvorstand und den MitarbeiterInnen auf dem Zentralsekretariat möchte ich an dieser Stelle herzlich für die gute und intensive Zusammenarbeit danken. Hansruedi Isler Jahresbericht Kurswesen Alle im Jahr 2006 vorgesehenen Kurse konnten dank vielen freiwilligen BetreuerInnen und dem unermüdlichen Einsatz der KursleiterInnen erfolgreich durchgeführt werden. Die ASPr-SVG ist sehr froh, dass sich für einige Kurse noch kurzfristig KursleiterInnen eingefunden haben. Allen an den Kursen beteiligten Personen sei an dieser Stelle herzlich gedankt. Die gute Zusammenarbeit der Arbeitsgruppe Qualitätssicherung an den KursleiterInnen-Seminaren hat während des letzten Jahres eine fachgerechte Einführung des überarbeiteten Handbuches erlaubt. Das neue Handbuch ist für alle KursleiterInnen nach den ersten Erfahrungen eine gute Hilfe und Erleichterung um den Kursablauf einfacher und professionell abzuwickeln. Im Februar 06 konnten fünf KursleiterInnen an den PluSport Kurs für KursleiterInnen gehen. Der Kurs ist von den teilnehmenden KursleiterInnen als spannend und lehrreich bezeichnet worden. Deshalb möchten wir auch im Jahr 07 weitere KursleiterInnen an diesen Kurs schicken. Die ASPr-SVG kann auch weiterhin nicht auf die Schulung der KursleiterInnen verzichten, um den sehr hohen Standard unserer Kurse zu halten und auszubauen. Der Zentralvorstand hat die entsprechenden finanziellen Mittel für weitere Schulungen und Weiterbildungen bereitgestellt. Edith Koller war bis anhin für unsere Kurse im Zentralvorstand verantwortlich. Durch ihre Wahl zur Zentralpräsidentin der ASPr-SVG an der Delegiertenversammlung 06 wurde dieses Amt frei. Das Ressort Kurswesen wurde deshalb Maria Hensler übertragen. Auf Anfang Februar 06 hat Frau Françoise Blanc auf dem Zentralsekretariat ihre Arbeit begonnen. Dank kurzer Einarbeitungszeit wurde der administrative Teil der Kurse ohne Verzögerungen erledigt. An dieser Stelle auch ein grosses Dankeschön an alle MitarbeiterInnen des Zentralsekretariates. Reto Wehner 10 3/07 Faire Face

11 Jahresbericht 2006 / Rapport annuel 2006 Die Fachleute für Hilfsmittel, Lebensfragen, Juristisches und Medizinisches wurden im 2006 nicht sehr mit direkten Fragen konfrontiert. Wesentlich mehr Fragen kamen aus dem Ausland (Frankreich, Kanada, Deutschland) und per SIPS- Homepage-Forum. In der Romandie war man beratend und initiierend aktiv. Sicher wieder und das können die Teilnehmer bestätigen waren die Tagungen mit dem Thema Partnerschaft, Atmung (in ihrer Ganzheitlichkeit) und Poliomyelitis und Postpolioproblematik von eigentlich weiter zu verbreitendem Interesse. Sie gaben neue Impulse, Gedanken, Hilfen für sich selbst und für die menschliche Umgebung. Was 2005 als Idee geboren wurde, hat 2006 Gestalt angenommen: «Vergiss mein nicht! Ne m oubliez pas» ist der Titel des Dokumentarfilms, der über das Wesen und die Menschen des Post-Polio Syndroms gedreht und veröffentlicht werden soll. Es ist ein Film über das Potential von uns Postpolios über unsere Nöte aber auch Freuden, über die Hürden und wie wir sie überwinden. Es enthält weinende und lachende Augenblicke, Seufzer und stolze Fröhlichkeit. Produziert werden kann der Film aber nur, wenn wir die nötigen Mittel zusammenbringen. Seitens der Krankenkassen wurde bekannt, dass die Rehabilitationsaufenthalte in Leukerbad unserer RehaKlinik, im früheren Lähmungsinstitut restriktiver bewilligt werden. Noch sind dem Schreibenden keine konkreten Absagen grösseren Ausmasses für Postpolios bekannt. Ich denke, es ist eine Sache die uns/die Postpolios angeht/angehen kann. Immerhin war/ist der medizinisch notwendige Leukerbad-Rehabilitationsaufenthalt tragendes Element in der Bewältigung der Poliospätfolgen und Abwendung weiterer schneller invalidisierender Folgen und einer rascheren Hilfs-/Pflegebedürftigkeit. Schon im Laufe 2006 habe ich mich mit dem Gedanken befasst aus Gründen der weiter abnehmenden Belastbarkeit, d.h. aus gesundheitlichen Gründen meine ärztlich-berufliche Tätigkeit zu beenden. Ich habe in Herrn Dr. med. P. Weibel einen feinfühligen Nachfolger im Poliostützpunkt gefunden. Er wird nachdem ich Ende Mai 2007 aufhören werde Anfang Juli 2007 seine Tätigkeit als Polio- Stützpunkt- (und Heim-) Arzt aufnehmen. Zu einem nächsten Zeitpunkt werde ich ihn (oder er sich) Euch vorstellen. Mit der SIPS und durch die SIPS werde ich weiter für die Postpolios da sein aber nicht mehr beruflich. Es war eine schöne Zeit der Zusammenarbeit, aber auch eine Zeit der Kämpfe mit den medizinischen, sozialen und versicherungstechnischen Problemen der sich mir Anvertrauenden. Ich bin allen dankbar. Für 2007 planen die Europäischen (EU-)Post-Polio-Gruppen eine intensivere Bekanntmachung des PPS auf EU-Ebene; wir werden unseren Anteil zu tun versuchen. Thomas Lehmann Jahresbericht der Schreibgruppen Schade, dass man jedes Jahr wieder Mäpplis schliessen muss, weil die Mitschreiber zu alt sind und nicht mehr schreiben können. Leider ist dies der Lauf der Zeit. Immer aufs Neue gibt es grössere Lücken, weil neue Mitschreiber nur noch spärlich zu uns stossen. In diesem Jahr mussten wir mit schwerem Herzen zwei Mäpplirunden aufgeben. 72x sind in Wimmis die Mäpplis auf ihrer Tour durch die Schweiz zwischengelandet. Gegenüber 2 Neueintritten stehen 6 Austritte. Klar, dass damit die Lücken in den Schreibgruppen nicht vollständig gefüllt werden können. Mitschreiben, zur Mäpplifamilie gehören ist immer noch eine wunderbare Sache. Wie viele jahrelange Freundschaften sind schon so entstanden Es werden auch immer wieder verschiedene Treffen organisiert wo man sich innerhalb einer Schreibgruppe trifft und sich mal sieht. Ein Mäpplitreffen im kleinen Kreis, wo man mit jedem einzelnen plauschen kann und sich für kommende Schreibrunden besser kennenlernt. Diese Treffen werden von jemandem aus der Schreibgruppe organisiert, was uns vom Mäppliteam sehr entlastet. Leider ist es nicht möglich, dass das Mäppliteam an alle Treffen kommen kann, aber wo immer möglich ist eines von uns dabei. Willst Du auch bei uns mitmachen und helfen die Lücken in unseren Schreibheften mit Deinen Beiträgen zu füllen? Du kannst von Hand, mit der Maschine oder mit dem Computer schreiben. Einzelne Blätter von Beiträgen können problemlos eingeklebt werden. Schreibe einfach frisch von der Leber weg, was Dich beschäftigt, freut, ärgert. In einigen Gruppen werden immer wieder aktuelle Themen aufgegriffen und Meinungen ausgetauscht. Wir alle freuen uns über interessante sechsseitige Beiträge, ebenso freut uns ein kurzer Gruss bei Zeitmangel. Es würde uns freuen, wenn wir im Jahr 2007 gerade Dich begrüssen dürften. Allen Mitschreibern danken wir für ihr stetes Mitmachen und freuen uns auf lebhafte Berichte. Auf Wiederhören im Mäppli Dori Dick Bruno Dick Regula Weissmüller P.S. Schreibst Du gerne? Fühlst Du Dich von diesem Jahresbericht angesprochen? Dann melde Dich beim Mäppliteam Dori Dick Oberdorfstrasse Wimmis Tel oder Mir fröie üs uf Di 3/07 Faire Face 11

12 Jahresbericht 2006 / Rapport annuel 2006 Ehrenpräsident/Président d honneur: Dr. h.c. Heinz Schmid, Arlesheim Mitglieder des Zentralvorstandes Membres du Conseil Edith Koller, Aarau Zentralpräsidentin/Prés.centrale, Pierre Rochat, Lausanne 1./1 er Vizepräsident/vice-président, Peter Spreiter, Zizers 2./2 e Vizepräsident/vice-président, Heinz Gertsch, Biel Maria Hensler, Einsiedeln Dominique Monnin, Bassecourt Mathis Spreiter, Basel Sektionen/Sections Aargau Koller Edith Girixweg Aarau Tel Basel Spreiter-Scheurer Mathis General Guisan-Str Arlesheim Tel Bern Gertsch Heinz Nidaugasse Biel/Bienne Tel. P , G Jura/Neuchâtel Carfora Sebastiano Champs Fornats Corgémont Tel Zentralschweiz Wolf Thomas Postfach 14328, Hirtenhofring Luzern 14 Tel. /Fax Ost Graf Urs Bachstrasse Tübach, Tel , Fax , Fortsetzung/Suite Sektionen/Sections Thurgau/Schaffhausen Ott Walter Espiweg Stein am Rhein Tel Valais Michaud Nadia Saint-Julien Grand-Lancy Tél Vaud Mouron Barbara Av. des Marronniers 32B 1400 Yverdon-les-Bains Tél/Fax Zürich Zimmermann André Lerchenhalde Zürich Tel SIPS/CISP Dr. med Thomas Chr. Lehmann Kollerweg Bern Tel./Fax Vorstandsmitglieder SIPS Membres du Comité de la CIPS Dr. med. Thomas Chr. Lehmann (Vorsitz) Dorizzi-Mahler Nina Gerber Ernst P. Hensler Maria Dr. med. Madeleine Hofer Imhof Germaine Spreiter Peter Kommission Individuelles Wohnen Commission habitation individuelle Gerber Ernst P. Länggass-Strasse 68D 3012 Bern Heidi Neuhauser Zielackerstrasse Frauenfeld Heime/Foyers D: Direktion/Direction P: Präsident/Président IWAZ Schweizerisches Wohn- und Arbeitszentrum für Mobilitätsbehinderte Neugrundstrasse Wetzikon Tel , Fax D: Fritz Bächi, P. Max Hauswirth WBZ, Wohn- und Bürozentrum für Körperbehinderte Aumattstrasse Reinach 1 Tel , Fax D: Stephan Zahn, Dr. Peter E. Burckhardt Fondation Les Eglantines Ch. Petit-Clos Vevey Tél , Fax P: Jean de Gautard Fondation Plein Soleil/Centre de neurologie Ch. Isabelle-de-Montolieu 98, CP Lausanne 24 Tél , Fax D: Patrick Beetschen, P: Jean-Pierre Jotterand WAG, Schweiz. Wohn- u. Arbeitsgemeinschaft für Körperbehinderte Gwatt Hännisweg Gwatt Tel , Fax D: Barbara Hirschi, P. Markus Häsler Foyer Handicap Neuchâtel Rue de la Maladière Neuchâtel Tél , Fax D: Daniel Domjan, P: Daniel Janneret Foyer Handicap La Chaux-de-Fonds Moulins La Chaux-de-Fonds Tél , Fax D: Nicolas Jaccard, P. Daniel Jeanneret Foyer Valais de Cœur Rue de l Envol Sion Tél , Fax D: Pascal Zufferey, P. Gabriel Carron Foyer Valais de Cœur Impasse des Vrilles Sierre Tél , Fax D: Pascal Zufferey, P: Gabriel Carron 12 3/07 Faire Face

13 Rapport annuel 2006 / Jahresbericht 2006 Bilan au 31 décembre 2006 Bilanz per 31. Dezember /07 Faire Face 13

14 Rapport annuel 2006 / Jahresbericht 2006 Compte des profits et pertes pour la période du 1 er janvier au 31 décembre 2006 Gewinn- und Verlustrechnung für die Zeit vom 1. Januar bis 31. Dezember /07 Faire Face

15 Rapport annuel 2006 / Jahresbericht 2006 Variation des fonds et des capitaux Veränderung der Fonds und des Kapitals 3/07 Faire Face 15

16 Rapport annuel 2006 / Jahresbericht 2006 Tableau de financement (base liquidités et titres) Mittelflussrechnung (Grundlage, Flüssige Mittel und Wertschriften) 16 3/07 Faire Face

17 Rapport annuel 2006 / Jahresbericht 2006 Annexe aux comptes annuels Anhang zur Jahresrechnung 3/07 Faire Face 17

18 Rapport annuel 2006 / Jahresbericht 2006 Annexe aux comptes annuels Anhang zur Jahresrechnung 18 3/07 Faire Face

19 Rapport annuel 2006 / Jahresbericht 2006 Rapport de l organe de contrôle Bericht der Kontrollstelle 3/07 Faire Face 19

20 Rapport annuel 2006 / Jahresbericht 2006 Comptes annuels des sections Jahresrechnungen der Sektionen 20 3/07 Faire Face

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