IMS Marktbericht Entwicklung des deutschen Pharmamarktes im Dezember und im Jahr Kommentierte Grafiken -

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1 IMS Marktbericht Entwicklung des deutschen Pharmamarktes im Dezember und im Jahr 20 - Kommentierte Grafiken -

2 Pharma-Gesamtmarkt und Klinikmarkt Der Umsatz des Pharma-Gesamtmarktes wächst im Dezember 20 um 11 % auf 3,2 Milliarden Euro (Apotheke und Klinik; Abgabepreis des pharmazeutischen Unternehmers ohne Berücksichtigung von Rabatten jeglicher Art/berechnete Preise). Die Mengenentwicklung nach Zähleinheiten (Kapseln, Tabletten etc.) verbucht ein Plus im mittleren einstelligen Bereich (+7 %; 8,3 Mrd. ZE). Der aktuelle Monat beinhaltete einen Arbeitstag mehr als der Vorjahresmonat. Im Jahr 20 beläuft sich der Umsatz des Pharma-Gesamtmarktes auf 36,2 Mrd. Euro. Dies entspricht einer Wachstumsrate von +6 %. Der Umsatz mit Arzneimitteln im Krankenhaus erhöht sich im Dezember nach zwei rückläufigen Vormonaten um 7 %. Die Menge nach Verbrauch wächst im zweiten Halbjahr erstmalig, und zwar um 3 %. Im Jahr 20 steigt der Umsatz im stationären Sektor um 2 % auf 4,8 Mrd. Euro. Wachstum verbuchen die Bereiche Normalstation (+3 %) und Ambulanz innerhalb Budget/Tagesklinik (+11 %). Unter den führenden zehn Arzneimittelgruppen im stationären Sektor zeigt sich bei drei Kategorien ein niedriges zweistelliges Wachstum: Anti-TNF Produkten, intravenös zu verabreichenden polyvalenten Immunglobulinen und Antimetaboliten. Arzneimittel zur Therapie von bakteriellen Infekten oder Pilzinfektionen (je -4 %) und allgemeine Betäubungsmittel (-2 %) sind dagegen im niedrigen bzw. mittleren einstelligen Bereich rückläufig. Zusammenfassung 2015, IMS HEALTH 2

3 Apotheken-Gesamtmarkt HINWEIS: Die Basis der hier dargestellten Umsatzwerte bildet der Abgabepreis des pharmazeutischen Unternehmers abzüglich des Herstellerzwangsrabattes in Höhe von 6 % für Januar bis März 20 und 7 % ab April 20 und der gemeldeten Rabatte aus Erstattungsbeträgen nach 130b SGB V. Einsparungen aus Rabattverträgen nach 130a Abs. 8 SGB V sind nicht berücksichtigt. Im Dezember 20 steigt der Apothekenumsatz um 17 %. Dies entspricht einem Volumen von 2,7 Mrd. Euro (zum Abgabepreis des pharmazeutischen Unternehmers, inkl. Impfstoffe und Testdiagnostika). Der Absatz wächst um 8 % (3 Mio. Pack.). Der aktuelle Monat beinhaltete einen Arbeitstag mehr als der Vorjahresvergleichsmonat. Im Jahr 20 wachsen die nach Umsatz führenden zehn Arzneimittelgruppen im Apothekenmarkt in Summe um 21 %. Am stärksten legen Antivirale Mittel excl. HIV zu. Dieses Marktwachstum verdankt sich mehreren Neueinführungen zur Hepatitis C-Therapie. Weiterhin sind bei Immunmodulatoren und Krebstherapeutika nennenswerte Zuwächse festzustellen. Die führenden drei Gruppen nach Absatz entwickeln sich im Jahr 20 rückläufig bzw. stagnieren als Folge der im Vergleich zum Vorjahr relativ schwächeren Erkältungssaison (Analgetika -1 %, topische Schnupfenmittel -0,1 % und Expektorantien ohne antiinfektive Komponente -13 %). Weitere Präparategruppen wachsen im niedrigen bis mittleren einstelligen Bereich, z. B. Beta-Blocker, Ulkustherapeutika und Schlaf- und Beruhigungsmittel. Der Umsatz mit rezeptpflichtigen Arzneimitteln verbucht im Dezember 20 ein Plus von 17 % (2,2 Mrd. Euro), die Menge nach abgegebenen Packungen erhöht sich um 6 %. Der Dezember ist damit der wachstumsstärkste Monat des Jahres. Aber auch für das Gesamtjahr liegt das Wachstum im zweistelligen Bereich (+13 %; 25,3 Mrd. Euro). Hierbei kommt der statistische Effekt durch den gesunkenen Herstellerabschlag zum Tragen. Die Menge abgegebener Rx-Arzneimittel erhöhte sich hingegen in 20 kaum. Auch für rezeptfreie Präparate zeigt sich der Dezember 20 als Wachstumsmonat (Umsatz +11 %/Absatz +11 %). Erkältungspräparate wurden stärker nachgefragt. Aufgrund der schwächeren Erkältungssaison zu Jahresbeginn verbucht das Segment im Gesamtjahr 20 allerdings nur ein geringes Umsatzplus (+3 %) und tendiert nach Absatz rückläufig. Der Umsatz des Versandhandels (VH) wächst im Dezember 20 zweistellig (+13 %; 69 Mio. Euro). Bei OTC-Präparaten erhöht sich der Umsatz um 19%, während Rx-Arzneimittel einen Umsatzverlust von 5 % verbuchen. Für das Jahr 20 sieht die Umsatzentwicklung im gesamten VH und bei rezeptfreien Präparaten ähnlich aus: +6 % bzw. +12 % Zuwachs. Der VH-Umsatz mit rezeptpflichtigen Arzneimitteln befindet sich im Jahr 20 auf Talfahrt: -9 %. Der Dezember 20 beschert dem Versandhandel insgesamt ein Mengenplus von 17 % (8,4 Mio. Packungen). Es gingen 19 % mehr Packungen rezeptfreier Arzneimittel über den Versandweg an Verbraucher (8 Millionen Packungen). Bei Rx-Präparaten zeigt sich bereits seit Januar eine rückläufige Entwicklung, im aktuellen Monat ein Minus von 10 %. Im Jahr 20 orderten Verbraucher über den elektronischen/ telefonischen Bestellweg insgesamt 7 % mehr Packungen als im Vorjahr. 95 % davon sind rezeptfreie Arzneimittel, die um 8 % wachsen. Rx-Präparate werden aufgrund fehlender Kaufanreize immer weniger über den Versandhandel bestellt. Versandapotheken dürfen ihren Kunden auf Rezeptkäufe keinerlei Rabatte gewähren. Zusammenfassung 2015, IMS HEALTH 3

4 GKV-Markt Hinweis: Die Basis der hier dargestellten Umsatzwerte bildet der Apothekenverkaufspreis abzüglich des Herstellerzwangsrabattes in Höhe von 6 % bzw. 7 % und der gemeldeten Rabatte aus Erstattungsbeträgen nach 130b SGB V sowie der Apothekennachlässe. Einsparungen aus Rabattverträgen 130a Abs. 8 SGB V sind mit einer Ausnahme (Brutto- /Netto-Ausgaben der GKV) nicht berücksichtigt. Die Netto-Ausgaben der gesetzlichen Krankenversicherung für Arzneimittel belaufen sich in den ersten neun Monaten 20 auf rund 21 Milliarden Euro (+9 %). Bereits abgezogen sind hier Einsparungen durch Herstellerzwangsrabatte, aus Rabattverträgen (Quelle: BMG, KV45), Apothekennachlässen und Patientenzuzahlungen (Quelle: ABDA). In Summe betragen die Einsparungen der GKV im Dreivierteljahr 5,8 Milliarden Euro. Das bedeutet, dass Patienten und Leistungserbringer die GKV um 21 % entlasten. Durch Herstellerrabatte und gemeldete Rabatte aus Erstattungsbeträgen ( 130 SGB V) spart die gesetzliche Krankenversicherung im Jahr 20 rund 1,7 Milliarden Euro. Aufgrund des niedrigeren Herstellerabschlags auf patentgeschützte, festbetragsfreie Arzneimittel liegt dieser Wert 40 % unter dem des Vorjahres. Auch die Einsparungen der privaten Versicherer sind im Jahr 20 gesunken. Belief sich der Herstellerzwangsabschlag auf zu Lasten der PKV verordneter Arzneimittel im Jahr 2013 noch auf 476 Mio. Euro, liegt der Wert in diesem Jahr bei 313 Mio. Euro (-34 %). Die Apothekennachlässe bewegen sich im Jahr 20 in etwa auf Vorjahresniveau und belaufen sich auf 1,1 Mrd. Euro. Zusammenfassung 2015, IMS HEALTH 4

5 Total Pharmaceutical Market (Retail and Hospital) In December 20 Euro sales in the Total Pharmaceutical Market (hospital and retail pharmacies; basis: ex-manufacturer prices not including any kind of mandatory rebate/calculated prices) grew by +11 % (3.2 billion Euro). At the same time counting unit (number of tablets, capsules etc.) sales increased by +7 % (8.3 billion counting units) December 20 had one working day more than December In 20, Euro sales of the total pharmaceutical market amounted to 36.2 bn. Euro (+6 %). After two months of decline Euro sales in the hospital market increased by +7 % in December 20. For the first time in six months-to-date counting unit sales showed a slight increase of +3 %. In 20 Euro sales in the total hospital market grew moderately by +2 % to 4.8 bn. Euro, with the two departments General ward (+3 %) and Outpatient Department within hospital budget including day-care facilities (+11 %) acting as growth drivers. Of the leading ten product groups in the hospital market three showed double-digit growth in 20: TNF-Alpha-Inhibitors, Polyvalent Immuno-Globulins for intravenous administration and Antimetabolites. Therapeuticals for the treatment of bacterial and fungal infections (-4 % each) as well as General Anaesthetics (-2 %), on the other hand, were on the decline. Summary 2015, IMS HEALTH 5

6 Total Retail Market NOTE: All Euro sales mentioned on this page are calculated on the basis of ex-manufacturer prices (ApU) less compulsory manufacturers discounts of 6 % from January to March 20 and 7 % effective April 20, as well as reported rebates on the exmanufacturer price negotiated between Pharmaceutical manufacturers and the National Association of SHI Funds on patent protected drugs with approved additional benefit ( 130 SGB V). Savings from rebate contracts ( 130a Abs. 8 SGB V) are not included. Euro sales in the total retail market (including vaccines and test diagnostics) grew by +17 % (2.7 billion Euro) in December 20. At the same time the number of packs dispensed increased by +8 % (3 million packs). December 20 had one working day more than December In 20, the ten leading therapeutic groups by Euro sales in the retail market were up +21 % in total. Antivirals excl. HIV Products grew strongest which was due to a number of new product launches for the therapy of hepatitis C. Immunomodulators and Oncologicals also belonged to the growth drivers. The leading three therapeutic groups by unit sales, on the other hand, showed a decrease or were stagnant in 20 as a result of this year s much milder common cold season. These are Analgesics (-1 %), Topical Nasal Decongestants (-0,1 %) and Expectorants excl. Antiinfectives (-13 %). Other groups grew in the low to medium single-digit range, e.g. Beta Blockers, Antiulcerants and Hypnotics/Sedatives. Euro sales of rx-bound drugs were up +17 % in December 20 (2.2 billion Euro). Unit sales increased by +6 %. December 20, therefore was the strongest month of the year in terms of growth. Euro sales of the total year 20 were in the double-digit range, as well (+13 %/25.3 bn Euro). Here, the statistical effect of the reduced manufacturers discount must be considered. Unit sales growth was only +1 %. For the market of rx-free products December 20 was a growth month, as well. Euro and unit sales of rx-free products were up +11 % respectively, due to a strong demand for cold preparations. However due to the milder common cold season at the beginning of the year, in total 20 the OTC-segment showed only a slight Euro sales increase of 3 % and a downward tendency in terms of unit sales. In December 20 Euro sales in the mail order business were up in the double-digit range (13 %/69 million Euro) with the OTC-segment growing by +19 % and rx-bound drugs decreasing by -5 %. There was a similar development in the total year 20: Euro sales of the total mail order market were up +6 % and in the OTC sector they increased by +12 %. Mail order business with rx-bound drugs (-9 %), on the other hand, was on a continuous downslide. Unit sales in the total mail order market grew by +17 % (8.4 million packs) in December 20. The OTC-segment was up +19 % (8 million packs). With a decline of -10 % unit sales of rx-bound drugs have continued their downward trend since January 20. In total 20 unit sales in the mail order market increased by +7%. 95% of the products ordered were rx-free. Unit sales were up +8% in the OTC sector. Lack of incentives to purchase rxbound drugs via mail order might explain their ongoing sales decline. EU-mail order pharmacies are not allowed to give any discounts on rx-bound products. Summary 2015, IMS HEALTH 6

7 Statutory Health Insurance Market (SHI) NOTE: All Euro sales figures on this page are calculated on the basis of ex-pharmacy prices less compulsory manufacturers discounts of 6 % from January to March 20 and 7 % effective April 20 and reported rebates on the ex-manufacturer price (ApU) negotiated between pharmaceutical manufacturers and the National Association of SHI Funds on patent protected drugs with approved additional benefit ( 130 SGB V), as well as pharmacy discounts. With the exception of gross/net SHI expenses, savings from rebate contracts ( 130a Abs. 8 SGB V) are not included. Including compulsory manufacturers discounts, the savings from rebate contracts (Source: BMG. KV45) and patient co-payments (Source: ABDA) SHI s net drug expenditure amounted to around 21 billion Euro (+9 %) in the first nine months of 20. In total, SHI savings amounted to around 5.8 billion Euro in the nine-month period, which means that patients and healthcare providers delivered 21 % of SHI savings. In 20 SHI savings from manufacturers discounts and reported rebates ( 130 SGB V) amounted to about 1.7 billlion Euro. This was 40 % below last year s figure which is mainly due to the reduction of compulsory manufacturers discounts for patent-protected drugs not subject to reference pricing. Pharmaceutical manufacturers discounts to private insurers also decreased in 20 and totalled 313 million Euro (-34 %) as compared to 476 million Euro in In 20 SHI savings from pharmacies discounts roughly remained at last year s level and amounted to 1.1 billion Euro. Summary 2015, IMS HEALTH 7

8 Pharma-Gesamtmarkt (Apotheke und Klinik) im Dezember 20: Wachstumsstärkster Monat des Jahres mit zweistelligem Umsatzzuwachs Veränderungsrate in % Dez.- 13 Jan.- Febr.- März- Umsatz (EUR) Apr.- Mai- Juni- Absatz (ZE) Juli- Aug.- Sept.- Okt.- Nov.- Kumuliert Januar Dezember 20: Umsatz 36,2 Mrd. Euro (+5,7 %) Absatz 92,9 Mrd. Zähleinheiten (+1,2 %) 3,2 Mrd. EUR Dez.- 8,3 Mrd. ZE Im Dezember 20 verbucht der Pharma-Gesamtmarkt die höchste monatliche Wachstumsrate des Jahres (+11 % Umsatz/ +7 % Absatz in ZE) bei einem Arbeitstag mehr als im Dezember Im gesamten Jahr 20 beträgt das Umsatzwachstum +6 % und beläuft sich auf rund 36 Mrd. Euro. Die Menge erhöht sich lediglich um + 1 %. Die Entwicklung in den Teilbereichen Apotheke und Krankenhaus verläuft aktuell ähnlich: Beide Sektoren wachsen im Dezember 20 sowohl nach Umsatz als auch nach Absatz. Dabei fällt das Plus im Apothekenmarkt (Wert +11 %/Menge +7 %). jeweils höher aus als im Klinikmarkt (Wert +7 %/Menge +3 %). (s. nächste Seite) Quelle: IMS Dataview Arzneimittelverbrauch (AMV) Datenbank: Klinikdaten aus IMS Krankenhausindex (DKM ), Umsatz in Euro zu bewerteten Klinikpreisen, Absatz in Zähleinheiten (ZE); IMS PharmaScope National, Umsatz in Euro zum Abgabepreis des pharmazeutischen Unternehmers ((ApU=Erstattungsbetrag für AMNOG Produkte und Listenpreis für übrige Produkte) ohne Berücksichtigung von Zwangsrabatten und Einsparungen aus Rabattverträgen, Absatz in Zähleinheiten, Berücksichtigung von Zubereitungen ab Jahr 2010, Apothekenumsatz inkl. Impfstoffe Pharma-Gesamtmarkt 2015, IMS HEALTH 8

9 Apothekenmarkt im Dezember 20 mit zweistelligem Umsatzzuwachs Klinikmarkt legt im mittleren einstelligen Bereich zu Apotheke Umsatz (ApU) in +/- % Klinik Umsatz (Eur bewertet) in +/- % 6,0 6,5 8,0 3,3 8,5 6,1 8,3 1,3 8,6 5,7 2,9 11,1 1,3 1,9 2,7 2,3 9,9 4,0 7,1 Jan.- Febr.- März- Apr.- Mai- Juni- Juli- Aug.-Sept.- Okt.- Nov.- Dez.- Jan.- -0,7 Apr.- Mai- Juni- -0,4-2,1 Juli- Aug.-Sept.- -0,4-2,0 Okt.- Nov.- Febr.-März- Dez.- Absatz (ZE) in +/- % Absatz (ZE) in +/- % 0,9 4,1 0,9 4,2 5,6 2,3 6,9 2,7 0,6 3,2-0,3-0,7-1,7-2,2-1,6-1,8-1,4-1,8-3,0-3,0-4,7-8,3-2,8-6,3 Quelle: IMS Dataview Arzneimittelverbrauch (AMV) Datenbank: Klinikdaten aus IMS Krankenhausindex (DKM ), Umsatz in Euro zu bewerteten Klinikpreisen, Absatz in Zähleinheiten; IMS PharmaScope National, Umsatz in Euro zum Abgabepreis des pharmazeutischen Unternehmers* (ApU=Erstattungsbetrag für AMNOG Produkte und Listenpreis für übrige Produkte) ohne Berücksichtigung von Zwangsrabatten und Einsparungen aus Rabattverträgen, Absatz in ** Zähleinheiten, Berücksichtigung von Zubereitungen ab Jahr 2010, Apothekenumsatz inkl. Impfstoffe Pharma-Gesamtmarkt 2015, IMS HEALTH 9

10 Umsatzwachstum im Pharma-Gesamtmarkt verdankt sich im Jahr 20 der Entwicklung im Apothekenmarkt Umsatz 36,2 Mrd. Euro (+5,7%) Verbrauch 92,9 Mrd. ZE (+1,2%) 13% Klinik +1,9% 9% Klinik -2,3% Apotheke +6,3% 13,3% Apotheke +1,5% 10,1% Im Jahr 20 wächst der Pharma-Gesamtmarkt um 6 % nach Wert und 1 % nach Menge. Diese Entwicklung verdankt sich dem 6%igen Umsatzplus im Apothekenmarkt, der mit 87 % Umsatz- und 91 % Absatzanteil den Pharmamarkt dominiert. Im stationären Sektor fällt die Entwicklung deutlich verhaltener aus. Der Umsatz legt um 2 % zu, während der Absatz nach Zähleinheiten in gleichem Maße rückläufig ist. Quelle: IMS Dataview Arzneimittelverbrauch (AMV) Datenbank: Klinikdaten aus GPI Krankenhausindex (DKM ), Umsatz in Euro zu bewerteten Klinikpreisen, Absatz in Zähleinheiten; IMS PharmaScope National, Umsatz in Euro zum Abgabepreis des pharmazeutischen Unternehmers (ApU) ohne Berücksichtigung von Zwangsrabatten und Einsparungen aus Rabattverträgen, Absatz in Zähleinheiten, Berücksichtigung von Zubereitungen ab Jahr 2010, Apothekenumsatz inkl. Impfstoffe Pharma-Gesamtmarkt 20, IMS HEALTH 10

11 Führende pharmazeutische Unternehmen in Deutschland im Jahr 20 Der Marktanteil der zehn führenden Konzerne liegt im Gesamtmarkt bei 43 % und im Apothekenmarkt bei 42 % Umsatz Rangplatz Gesamtmarkt: Apotheke 1) und Klinik 2) Apothekenmarkt 1) 1 NOVARTIS (CH) NOVARTIS (CH) 2 ROCHE (CH) PFIZER (US) 3 PFIZER (US) SANOFI (F) 4 SANOFI (F) BAYER (D) 5 BAYER (D) 1 TEVA (IL) 6 TEVA (IL) 1 ROCHE (CH) MERCK & CO (US) MERCK & CO (US) 8 JOHNSON & JOHNSON (US) STADA (D) 9 GLAXOSMITHKLINE (GB) JOHNSON & JOHNSON (US) STADA (D) GLAXOSMITHKLINE (GB) 1 1 Änderung nach Anzahl Rangplätze gegenüber Jahr 2013 Quelle: 1) IMS PharmaScope, Basis: Umsatz in zum Abgabepreis des pharmazeutischen Unternehmers (ApU) ohne Abzug von Rabatten 2) IMS Krankenhausindex (DKM ), Umsatz zu bewertetem ApU Pharma-Gesamtmarkt 2015, IMS HEALTH 11

12 Drei der führenden zehn Arzneimittelgruppen im Klinikmarkt verbuchen im Jahr 20 einen Umsatzzuwachs im niedrigen zweistelligen Bereich Jahr 2013 Jahr 20 L01G MAB ANTINEOPLASTIKA 797,3 827,9 B02D BLUTGERINNUNG 331,3 338,5 J02A ANTIMYKOTIKA, SYSTEMISCH 208,4 200,6 L04X SONST.IMMUNSUPPRESSIVA 156,0 169,7 J06C POLYVAL.IMMUNGLOBUL.,I.V 130,3 8,3 L04B ANTI-TNF PRODUKTE 1,7 139,4 L01B ANTIMETABOLITEN 119,7 132,7 J01X SONST.ANTIBAKTER.PROD. 122,5 117,7 N01A ALLGEMEINE ANAESTHETIKA 111,9 109,3 L01X SONSTIGE ANTINEOPLASTIKA 102,9 108,6 SUMME TOP , ,8 4,5 GESAMT 4.709, ,0 1,9 Veränderungsrate zum Vorjahr in +/-% -3,7-3,9-2,3 2,2 3,8 5,6 8,8 10,9 13,8 21,6 Im Jahr 20 wachsen die führenden zehn Arzneimittelkategorien im Krankenhausmarkt in Summe um 5 % - rund drei Prozentpunkte mehr als der gesamte stationäre Sektor. Präparate zur Therapie von ernsten chronischen Erkrankungen des Immunsystems wie Rheuma, Multiple Sklerose oder Darmerkrankungen verbuchen einen niedrig zweistelligen Umsatzzuwachs: Anti-TNF Produkte (+22 %), intravenös zu verabreichende polyvalente Immunglobuline (+ %) und Antimetaboliten (+11 %). Weitere Wachstumsgruppen stellen Onkologika und Immunmodulatoren dar. Arzneimittel zur Therapie von bakteriellen Infekten oder Pilzinfektionen (je -4 %) und allgemeine Betäubungsmittel (-2 %) verbuchen dagegen gegenüber dem Vorjahr Rückgänge. Quelle:IMS Dataview hospital, Umsatz in Mio. EUR bewertet Klinikmarkt 2015, IMS HEALTH 12

13 Klinikmarkt nach Funktionsbereichen im Jahr 20: stärkster Umsatzzuwachs mit Arzneimitteln in Ambulanzen/Tageskliniken % Veränderungsrate zum Vorjahr in % Umsatz pro Stationsbereich in Mio. EUR 11% 9% -2% 665-4% Normalstation Ambulanz außerhalb Budget Intensiv Ambulanz innerhalb Budget/Tagesklinik Rest Umsatz im Klinikmarkt Jan-Dez 20 gesamt: 4,8 Mrd. (+1,9%) Die Entwicklung der einzelnen sog. Funktionsbereiche im Krankenhausmarkt verläuft in 20 unterschiedlich. Die Umsatz mit Arzneimitteln auf Normalstationen legt um 3 % zu. Dieser Bereich ist der umsatzstärkste, kann aber die Verluste in den Ambulanzen außerhalb Budget (-2 %), deren Kosten direkt mit der GKV abzurechnen sind, und im Bereich der Intensivstationen (-4 %) nicht kompensieren. Weitere Funktionsbereiche mit Umsatzplus sind die Ambulanzen innerhalb Budget und Tageskliniken sowie die Restkategorie. Hierin werden der Umsatz für die Bereiche Diagnostik/Labor, Notfallstation, OP/Anästhesie und Sonstige Stationen zusammengefasst. Quelle:IMS Dataview hospital-focus, Basis: Umsatz in zu bewerteten Klinikpreisen Klinikmarkt 20, IMS HEALTH 13

14 Dezember 20 als wachstumsstärkster Monat des Jahres im Apothekenmarkt Veränderungsrate in % Dez.- 13 Umsatz in EUR (ApU*) Jan.- Febr.- März- Absatz in Packungen Apr.- Mai- Juni- Juli- Aug.- Sept.- Januar Dezember 20: Umsatz 29,7 Mrd. Euro (+11,2 %) Absatz 1,5 Mrd. Packungen ( +0,0%) Okt.- Nov.- 2,7 Mrd. Dez.- 3 Mio. Pck. Im Dezember 20 steigt der Apothekenumsatz um 17 % und beläuft sich auf 2,7 Mrd. Euro*. Insgesamt wurden 3 Mio. Packungen an Verbraucher abgegeben (+ 8%), bei einem Arbeitstag mehr als im Vorjahresvergleichsmonat. Im gesamten Kalenderjahr 20 wächst der Apothekenumsatz um 11 % (29,7 Mrd. Euro*), während die Anzahl verkaufter Packungen bei einer schwarzen Null stagniert (1,5 Mrd. Packungen). Aus der Absenkung des Herstellerzwangsrabattes für geschützte, nicht festbetragsgeregelte Präparate am Anfang des Jahres von 16 % auf zunächst 6 % (erstes Quartal 20), dann 7 % (seit 1. April 20) resultiert ein Teil der hohen Zuwachsraten für diese Arzneimittel. Diese Änderung hat auch einen entsprechenden Einfluss auf die Gesamtmarktentwicklung. Quelle: IMS PharmaScope Real, Basis: *Umsatz in zum Abgabepreis des pharmazeutischen Unternehmers (ApU=Erstattungsbetrag für AMNOG Produkte und Listenpreis für übrige Produkte) abzüglich Hersteller-Zwangsrabatten im GKV-Markt, ohne Einsparungen aus Rabattverträgen 130a SGB V; Absatz in Packungseinheiten. Seit Juli 2009 sind Marktinformationen zum Versandhandel integriert. Apothekenmarkt 2015, IMS HEALTH

15 Auch Rx-Arzneimittel wachsen im Dezember 20 deutlich zweistellig geänderter Herstellerabschlag zu beachten Veränderungsrate in % Dez.- 13 Umsatz in EUR (ApU*) Jan.- Febr.- März- Absatz in Packungen Apr.- Mai- Juni- Juli- Aug.- Sept.- Okt.- Januar Dezember 20: Umsatz 25,3 Mrd. Euro (+12,8 %) Absatz 727 Mio. Packungen (+0,7 %) Nov.- 2,2 Mrd. Dez.- 64 Mio. Pck. Im Dezember 20 erreicht das Segment der rezeptpflichtigen Arzneimittel den höchsten Zuwachs des Jahres (Wert +17 %/Menge +6 %). Das Marktvolumen beläuft sich auf 2,2 Mrd. Euro* und 64 Mio. Packungen bei einem Arbeitstag mehr als im Vorjahresmonat. Der Umsatz mit Rx-Präparaten im Gesamtjahr 20 wächst zweistellig (+13 %). Ein guter Teil dieses Wachstums hängt mit dem seit Beginn 20 gesunkenen Herstellerabschlag bei patentgeschützten, festbetragsfreien Arzneimitteln zusammen. Der Zwangsabschlag beträgt aktuell 7 %. Im Vorjahr lag dieser noch bei 16 %. Hintergrundanalysen zur Dezember-Entwicklung von Rx-Präparaten zeigen, dass die Mengensteigerung innerhalb der führenden 10 Arzneimittelgruppen auf verstärkte Nachfrage von Herz-Kreislauf-Therapeutika und verschiedenen anderen Mitteln zum Behandlung chronischer Erkrankungen beruht: Beta-Blocker, Diuretika, Calciumantagonisten (je +6 %), Lipidregulatoren (+7 %), ACE-Hemmer (+5 %) und Thyreoidpräparate (+7 %) legen im mittleren einstelligen Bereich zu. Zusätzlich trägt auch eine saisonale Komponente zur Mengensteigerung bei: Makrolide, Chephalosporine und Breitspektrumpenicilline wachsen im niedrigen zweistelligen Bereich. Quelle: IMS PharmaScope Real, Basis: *Umsatz in zum Abgabepreis des pharmazeutischen Unternehmers (ApU=Erstattungsbetrag für AMNOG Produkte und Listenpreis für übrige Produkte) abzüglich Hersteller-Zwangsrabatten im GKV-Markt, ohne Einsparungen aus Rabattverträgen 130a Abs. 8 SGB V; Absatz in Packungseinheiten. Seit Juli 2009 sind Marktinformationen zum Versandhandel integriert. Apothekenmarkt 2015, IMS HEALTH 15

16 Rezeptfreie Arzneimittel legen im Dezember 20 bedingt durch saisonale Effekte - nach Wert und Menge zweistellig zu Veränderungsrate in % Dez.- 13 Umsatz in EUR (ApU*) Jan.- Febr.- März- Absatz in Packungen Apr.- Mai- Juni- Juli- Aug.- Sept.- Januar Dezember 20: Umsatz 4,4 Mrd. Euro (+2,8 %) Absatz 800 Mio. Packungen (-0,6%) Okt Mio. Nov.- Dez.- 80 Mio. Pck. Eine durch saisonale Effekte hervorgerufene starke Nachfrage nach OTC-Arzneimitteln im Dezember 20 führt zu zweistelligen Wachstumsraten nach Wert und Menge (jeweils +11 %). Für das gesamte Jahr hinweg verbucht der Markt rezeptfreier Arzneimittel ein geringes Umsatzwachstum (+3 %). Der Basiseffekt durch die außergewöhnliche Erkältungs- und Grippewelle Anfang 2013 führt 20 zu einem Mengenrückgang von knapp 1 %. Hintergrundanalysen zum aktuellen Monat zeigen, dass die Menge der Arzneimittel zur Linderung von Erkältungsbeschwerden und zur Stärkung des Immunsystems zweistellig zulegt: Erkältungspräparate ohne antiinfektive Komponente (+19 %), topische Schnupfenmittel (+12 %), Halsschmerzmittel (+11 %), Auswurfmittel ohne antiinfektive Komponente (+16 %) und sonstige therapeutische Präparate (+26 %) waren entsprechend stark nachgefragt. Quelle: IMS PharmaScope Real, Basis: *Umsatz in zum Abgabepreis des pharmazeutischen Unternehmers (ApU=Erstattungsbetrag für AMNOG Produkte und Listenpreis für übrige Produkte) abzüglich Hersteller-Zwangsrabatten im GKV-Markt, ohne Einsparungen aus Rabattverträgen 130a Abs. 8 SGB V; Absatz in Packungseinheiten. Seit Juli 2009 sind Marktinformationen zum Versandhandel integriert. Apothekenmarkt 2015, IMS HEALTH 16

17 Führende Arzneimittelgruppen im Apothekenmarkt Jahr 20: Überwiegend zweistelliger Umsatzzuwachs geänderter Herstellerabschlag zu beachten Jahr 2013 Jahr 20 L04B ANTI-TNF PRODUKTE 1.197, ,9 A10C HUMANINSULIN UND ANALOGA 883,8 964,3 L04X SONST.IMMUNSUPPRESSIVA 732,8 961,3 L01H PROTEINKIN.HEMM.A.NEOPL. 743,8 878,6 L01G MAB ANTINEOPLASTIKA 618,0 778,7 J05C VIRUSTATIKA GEGEN HIV 668,3 769,5 N02A BETAEUBUNGSMITTEL 709,3 762,1 J05B ANTIVIRALE MITT.EXKL.HIV 205,3 661,0 T02D DIABETES-TESTS 647,0 649,0 L03B INTERFERONE 653,0 631,3 SUMME TOP , ,8 GESAMT 26.7, ,8 Veränderungsrate zum Vorjahr in +/- % 23,5 9,1 31,2 18,1 26,0 15,1 7,5 221,9 0,3-3,3 20,9 11,2 Die nach Umsatz führenden zehn Arzneimittelgruppen im Apothekenmarkt verbuchen im Jahr 20 ein Umsatzwachstum von 21 %. Die Umsatzkonzentration dieser Gruppen sinkt gegenüber dem Vorjahr um zwei Prozentpunkte (Marktanteil von 31 % auf 29 %). Am stärksten legen Antivirale Mittel excl. HIV zu (+222 %). Dieses Marktwachstum verdankt sich Neueinführungen zur Hepatitis C- Therapie. Weiterhin legt der Umsatz von Arzneimitteln aus den Bereichen Immunmodulatoren und Krebstherapeutika zu: Anti-TNF Produkte (24 %), Immunsuppressiva (+31 %) und Proteinkinasehemmer (+18 %). Schließlich zählt auch die Gruppe der Virustatika zur AIDS-Behandlung zu den zweistellig wachsen Segmenten (+15 %). Das zweistellige Plus verdankt sich u.a. der Tatsache, dass innovative Therapien immer häufiger die ambulante Behandlung ernster Erkrankungen ermöglichen. Desweiteren trägt der ab Januar gesunkene Herstellerrabatt auf patentgeschützte, festbetragsfreie Arzneimittel zum Wachstum bei. Quelle: IMS PharmaScope Real, Basis: *Umsatz in Mio. zum Abgabepreis des pharmazeutischen Unternehmers (ApU=Erstattungsbetrag für AMNOG Produkte und Listenpreis für übrige Produkte) abzüglich Hersteller-Zwangsrabatten im GKV-Markt, ohne Einsparungen aus Rabattverträgen 130a Abs. 8 SGB V; seit Juli 2009 sind Marktinformationen zum Versandhandel integriert Apothekenmarkt 2015, IMS HEALTH 17

18 Mengenentwicklung der führenden Arzneimittelgruppen im Apothekenmarkt 20: Minus bei Erkältungspräparaten und Plus bei Präparaten gegen chronische Erkrankungen Jahr 2013 Jahr 20 N02B SONSTIGE ANALGETIKA 1,6 0,3 R01A RHINOLOGIKA, TOPISCH 86,5 86,4 R05C EXPECTORANT.O.ANTIINFEKT 61,8 53,6 C07A BETA-BLOCKER REIN 41,5 42,4 A02B ULCUSTHERAPEUTIKA 39,3 40,8 M01A NICHTSTEROID.ANTIRHEUMAT 40,3 39,7 M02A TOP.ANTIRHEUM+ANALGETIKA 34,6 35,2 V03X SONST.THERAPEUT.PRAEP. 31,2 32,5 T02D DIABETES-TESTS 30,6 31,3 N05B HYPNOTIKA UND SEDATIVA 28,6 29,9 SUMME TOP ,0 531,9 GESAMT 1.526, ,7 Veränderungsrate zum Vorjahr in +/-% -0,9-0,1-13,3 2,1 3,7-1,7 1,7 4,2 2,1 4,6-0,8 0,0 Die Mengenentwicklung innerhalb der zehn führenden Arzneimittelgruppen im Apothekenmarkt weist u.a. auf Mehrbedarfe bei chronischen Erkrankungen wie z.b. Herz-Kreislauf-Leiden und rheumatischen Beschwerden hin. Aber auch Ulkustherapeutika (+4 %) und Hypnotika/Sedativa (+5 %) sind durch Absatzsteigerungen im mittleren einstelligen Bereich gekennzeichnet. Trotz geringer Zuwächse stagniert der Absatz von Arzneimitteln in der Apotheke insgesamt. Ein Grund dafür liegt in der Entwicklung der führenden drei Arzneimittelgruppen, die sämtlich zur Linderung von Erkältungsbeschwerden dienen. Diese verbuchen Rückgänge oder stagnieren: Schmerzmittel (-1 %), topische Schnupfenmittel (-0,1 %) und Auswurfmittel ohne antiinfektive Komponente (-13 %). Zu Beginn des Vorjahres führte eine außergewöhnlich starke Erkältungswelle zu hohem Zuwachs in den relevanten Präparategruppen. In diesem Jahr verlief die Erkältungswelle dagegen deutlich schwächer. Ein weiterer Grund liegt darin, dass bei Rx-Arzneien mehr Groß- und weniger Kleinpackungen abgegeben wurden. Quelle: IMS PharmaScope National, Absatz in Packungen Apothekenmarkt 2015, IMS HEALTH 18

19 Umsatz im Versandhandel zum Jahresende mit monatlich größtem Plus: OTC-Präparate wachsen zweistellig Rx-Präparate rückläufig Veränderungsrate in % Dez.- 13 Versandhandel Gesamt Versandhandel OTC Jan.- Febr.- März- Apr.- Versandhandel Rx Mai- Juni- Juli- Aug.- Sept.- Okt.- 69 Mio. Nov.- Dez.- Januar -Dezember 20: VH gesamt 786,4 Mio. Euro (+6,4 %) VH OTC 611,9 Mio. Euro (+11,6 %) VH Rx 174,5 Mio. Euro (-8,6 %) 54 Mio. 15 Mio. Hinweis: Aus Konsistenzgründen mit den übrigen Analysen zum Apothekenmarkt basieren auch die hier vorgestellten Umsatzanalysen zum Versandhandel auf dem Abgabepreis des pharmazeutischen Unternehmers (Listenpreise). In Veröffentlichungen verwendete Marktzahlen beruhen hingegen i.d.r. auf effektiven Verkaufspreisen. Der Umsatz mit Arzneimitteln über den elektronischen/telefonischen Bestellweg verbucht im Dezember 20 das größte monatliche Plus des Jahres (+13 %/69 Mio. Euro). Der Teilmarkt OTC legt sogar um 19 %, zu während der Umsatz mit rezeptpflichtigen Präparaten um 5 % rückläufig ist. Im Gesamtjahr 20 liegt die Entwicklung im gesamten Versandhandel im mittleren einstelligen (+6 %), bei OTC-Präparaten im niedrigen zweistelligen Bereich (+12 %). Der Teilmarkt Rx-Präparate hingegen bremst die Entwicklung im Versandhandel durch einen Rückgang von 9 %. Quelle: IMS PharmaScope Versandhandel, Basis: Umsatz in EUR zum Abgabepreis des pharmazeutischen Unternehmers (ApU=Erstattungsbetrag für AMNOG Produkte und Listenpreis für übrige Produkte), ohne Berücksichtigung von Zwangsrabatten und Einsparungen aus Rabattverträgen ( 130a Abs. 8 SGB V). Apothekenmarkt 2015, IMS HEALTH 19

20 Zweistelliger Mengenzuwachs im Versandhandel Dezember 20 verdankt sich Entwicklung bei OTC-Präparaten Veränderungsrate in % Dez.- 13 Versandhandel Gesamt Jan.- Febr.- Versandhandel OTC März- Apr.- Mai- Versandhandel Rx Juni- Aug.- Sept.- Okt.- Januar-Dezember 20: VH gesamt 92,8 Mio. Packungen (+6,7 %) VH OTC 88,3 Mio. Packungen (+7,7 %) VH Rx 4,5 Mio. Packungen (-10,4 %) Nov.- Der Versandhandel wächst im Dezember 20 nach Absatz um 17 % (8,4 Mio. Packungen). Rezeptfreie Arzneimittel konnten ihren Absatz sogar um 19 % steigern, während rezeptpflichtige Präparate wie in allen elf Vormonaten auch rückläufig sind (-10 %). Die Talfahrt im Rx-Versandhandel hält bereits seit längerem an, so dass im gesamten Jahr 20 der Rückgang im zweistelligen Bereich liegt (-10 %). Versandapotheken sind bei Rx-Arzneimitteln strikt an den Listenpreis gebunden und dürfen ihren Kunden anders als bei OTC-Produkten keine Rabatte gewähren. Der Versandhandel wächst dementsprechend nur über den OTC-Teilbereich, der im Jahr 20 um 8 % zulegt. Juli- 8,4 Mio. Pck. Dez.- 8,0 Mio. Pck. 0,4 Mio. Pck. Quelle: IMS PharmaScope Versandhandel, Basis: Absatz in Packungseinheiten Apothekenmarkt 2015, IMS HEALTH 20

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