ORGANSPENDE. Informationen zur Lebertransplantation

Größe: px
Ab Seite anzeigen:

Download "ORGANSPENDE. Informationen zur Lebertransplantation"

Transkript

1 ORGANSPENDE Informationen zur Lebertransplantation Für viele Betroffene ist der technisch ausgesprochen schwierige und sehr teure Eingriff die einzige Chance zur Heilung und zur Wiederherstellung der Lebensqualität. Etwa 600 Organe werden derzeit pro Jahr in Deutschland transplantiert, um einer Vielzahl von Patienten mit irreperablen akuten oder chronischen Lebererkrankungen zu helfen. Unter ihnen sind besonders häufig Kinder mit angeborenen Anomalien: Wann kommt eine Lebertransplantation in Frage? Leberzirirrhose, cholestatische, genetische und metabolische Erkrankungen sowie akutes Leberversagen, bösartige Tumore und andere Schwere Lebererkrankungen können Voraussetzungen für eine Aufnahme in die Warteliste sein. Zu den häufigsten Indikationen zählen Infektionen oder Vergiftungen. Mit einem Anteil von 60 Prozent ist die Leberzirrhose Anlass für eine Transplantation. Die komplikationsreichen und ausgesprochen teuren Eingriffe werden in Betracht gezogen, wenn nur durch eine neue Leber Aussicht auf das Überleben des Betroffen und eine Verbesserung der Lebensqualität bestehen. Bei der Aufnahme in die Warteliste soll stets der körperliche und seelische Gesamtzustand des Patienten hinsichtlich eines Behandlungserfolges eingeschätzt werden. Zu den Kontraindikationen, die gegen eine Transplantation sprechen könnten, zählen: Eindringen von Krankheitserregern in die Blutbahn bösartigen Tumoren (die nicht auf die Leber beschränkt sind) fortgeschrittene Erkrankungen des Herz-Kreislauf-Systems HIV

2 Einschränkungen gelten ebenfalls bei Patienten mit starkem Alkoholmissbrauch, starker Nierenschädigung und ab einem Lebensalter von 60 Jahren. Wonach richtet sich die Vergabe einer Spenderleber? Für alle Arten von Organtransplantationen hat die Bundesärztekammer entsprechende Richtlinien aufgestellt. Eine Spenderleber wird nach vier unterschiedlich gewichteten Kriterien vergeben: Sind die Blutgruppen kompatibel? Die Blutgruppenkompatibilität zwischen Spender und Empfänger ist Grundvoraussetzung für eine Organtransplantation: Blutgruppe Spender Blutgruppe Empfänger 0 0 A A,AB B B,AB AB AB Berücksichtigung der Dringlichkeit Bei der Organverteilung durch die für Europa zuständige Zentralstelle in den Niederlanden werden solche Patienten vorrangig berücksichtigt, denen ohne ein Spenderorgan der Tod innerhalb weniger Tage droht. Unter ihnen wiederum wird zunächst die notwendige Konservierungszeit berücksichtigt - also der Transportweg und damit die wahrscheinliche Dauer von der Entnahme bis zum Empfänger. Zweiter Punkt ist innerhalb dieser Patientengruppe die Wartezeit. Neben dieser Stufe I unterscheiden die Vergaberichtlinien für Patienten mit chronischen Lebererkrankungen noch nach drei weiteren Dringlichkeitsstufen. Anrechnung der Wartezeit Innerhalb der ersten zwölf Monate verschlechtert sich der Gesamtzustand bei schwer leberkranken Patienten schnell, was eine hohe Sterblichkeit zur Folge hat. Die Wartezeit spielt deshalb für sie eine größere Rolle als bei den anderen Transplantationsverfahren und wird mit 40 Prozent gewichtet.

3 Berücksichtigung des Transportweges Die Konservierungs- und Transportzeit des Spenderorgans soll möglichst kurz gehalten werden, um dessen hohe Qualität aufrecht zu erhalten. Diese Faktoren werden deshalb bei der Organvergabe zu 20 Prozent berücksichtigt. Besondere Regelungen für Kinder Weil bei Kindern die Wartezeit besonders kurz gehalten werden soll, gelten für sie andere Regelungen. Da bei Lebertransplantationen Größen- und Gewichtskompatibilität von Bedeutung sind, sollen Organe von Spendern unter 40 Kilogramm primär für Kinder zur Verfügung stehen. Wie verläuft eine Lebertransplantation? Angesichts der sehr begrenzten Zahl an Spenderorganen entscheidet die Dringlichkeit über deren Vergabe. Bei den betroffenen Patienten muss die Krankheit bereits so weit fortgeschritten sein, dass ihr Leben ohne die Operation bedroht wäre. Immerhin liegt die Chance bei 90 Prozent, bei akutem Leberversagen und damit höchster Lebensgefahr innerhalb von 48 Stunden ein geeignetes Spenderorgan von der europäischen Vermittlungszentrale zu erhalten. In allen anderen Fällen entscheiden Wartezeit, Blutgruppe und die vom Körpergewicht abhängige Größe des benötigten Organs über die Wartezeit. Sie kann zwischen wenigen Tagen und mehreren Monaten variieren. Ähnlich wie bei der Nierentransplantation besteht auch hierbei die Möglichkeit, ein entsprechendes Organ von einem Angehörigen oder einer sehr nahestehenden Person zu erhalten. Für diese so genannten Lebendspenden werden der kleinere linke Leberlappen oder die die halbe rechte Leber entnommen und transplantiert. Bis zu acht Stunden kalkulieren die Mediziner für einen solchen Eingriff, dem eine gründliche medizinische Überprüfung der Verträglichkeit und der Erfolgschancen vorausgeht. Um die erkrankte Leber zu entfernen, erfolgt zunächst ein Schnitt durch den Oberbauch. Die neue und bereits von einem zweiten OP-Team präparierte Leber wird eingesetzt, indem Lebervenen, Pfortader und Gallengang mit dem Organ verbunden werden. Bleiben Komplikationen aus, kann der Patient nach drei bis fünf Tagen die Intensivstation verlassen.

4 Wie sind die Erfolgaussichten bei einer Lebertransplantation? Ist das körpereigene Immunsystem gesund, wird es das transplantierte Organ als Fremdkörper identifizieren und darauf abwehrend reagieren. Damit es nicht wieder abgestoßen wird, muss der Patient bereits unmittelbar vor der Operation mit der Einnahme von Medikamenten beginnen. Neben der Medizin, die er von jetzt ab lebenslang verabreicht bekommt, gehören regelmäßige Kontrollen des Blutzuckers, des Gewichts, des Blutdrucks und der Laborwerte dazu. Die langfristigen Erfolgsaussichten bei einer Lebertransplantation hängen sehr wesentlich vom Zusatnd des Patienten zum Zeitpunkt des Eingriffs ab. Während zwischen 90 und 95 Prozent der Empfänger das erste Jahr mit ihrem neuen Organ überleben, sind es nach fünf Jahren im Schnitt noch 70 Prozent. Dieser Durchschnitt hat jedoch eher statistische Qualität und täuscht über die Unterschiede hinweg. Wer zum Beispiel wegen eines Gallestaus operiert wurde, dem wird es mit einer Wahrscheinlichkeit von über 95 Prozent nach den ersten zwölf Monaten weiter gut gehen. Wurde dagegen ein akutes Leberversagen diagnostiziert, ist diese Wahrscheinlichkeit viel geringer! Ein nicht unerheblicher Teil der Patienten kann nach der Transplantation bei guter Lebensqualität in sein normales Leben zurück kehren. Zwei Drittel, so sagt die Statistik, werden sogar sozial und beruflich wieder voll integriert. Nur bei jedem 20. Betroffenen ist eine zweite Operation nötig, wenn das neue Organ seine Funktion verzögert oder gar nicht aufnimmt.

5 Adressen: Selbsthilfegruppen für Leber-Transplantationspatienten Verein leberkrankes Kind Nimmt die Interessen leberkranker Kinder und ihrer Familien wahr, informiert über das Schicksal der Betroffenen und gibt damit einen Anstoss zur weiteren Verbesserung der Behandlungsmöglichkeiten. Verein leberkrankes Kind e.v. Windmühlenstr Wahrenholz Fon Fax Kontakt Deutsches Hepatitis C Forum Der Verein bietet Betroffenen und ihren Angehörigen die Möglichkeit zum Informationsaustausch und klärt die Öffentlichkeit über die Volksseuche Hepatitis C auf. Deutsches Hepatitis C Forum e.v. Postfach Espenau Fon Fax Kontakt Infotelefon Organspende Der Telefonservice der Deutschen Stiftung Organtransplantation ist wochentags in der Zeit von 9-18 Uhr erreichbar. Er richtet sich an Interessierte und Betroffene, sowie auch an Ärzte, Apotheken, Behörden, Kliniken und Selbsthilfegruppen. Das Infoteam wird von Beratern der verschiedensten Disziplinen unterstützt, die bei Fachfragen Kontakte zu kompetenten Ansprechpartnern vermitteln. Infotelefon Organspende Ostmerheimer Str Köln Fon

6 Selbsthilfe Lebertransplantierter Die Selbsthilfeorganisation ist der bundesweit größte Verband für lebertransplantierte Patienten mit Kontaktgruppen in zahlreichen Regionen. Selbsthilfe Lebertransplantierter Deutschland e.v. Karlsbader Ring Brühl Fon Fax Kontakt Arbeitskreis Organspende Der Arbeitskreis Organspende und seine 31 Mitgliedsorganisationen bieten alle Informationen zur Organspende und Transplantation. Sie beantworten Fragen auf einer Telefonhotline, geben Informationsmaterial heraus und arbeiten zusammen mit Ärzten, Apotheken, medizinischen Institutionen und Patientenverbänden. Arbeitskreis Organspende Postfach Neu-Isenburg Fon Fax Kontakt Deutsche Transplantationshilfe Anlaufstelle für alle Transplantationspatienten und deren Angehörige Deutsche Transplantationshilfe e.v. Postfach Uelzen Fon Fax Kontakt

7 Deutsche Leberhilfe Unterstützt Ärzte sowie Patienten und bietet eine medizinische und eine psychologische Telefonline, Kontakte zu Selbsthilfegruppen, Informationsmaterial und Veranstaltungen für Angehörige und Patienten an. Deutsche Leberhilfe e.v. Luxemburger Str Köln Fon Fax Kontakt IOP Die IOP ist eine Selbsthilfegruppe Herz-, Lungen- und Lebertransplantierter Patienten, die es sich zur Aufgabe gemacht haben, sich gegenseitig zu unterstützen. Interessensgemeinschaft Organtransplantierter Patienten e.v. Zescher Straße Berlin Fon Fax Kontakt Bundesverband Organtransplantierter Der Verband versorgt Wartepatienten, Angehörige oder Transplantationspatienten mit detaillierten Informationen (z.b. Infobroschüren) und gibt Unterstützung bei Rechtsfragen. Bundesverband der Organtransplantierten e.v. (BDO) Paul-Rücker-Straße Duisburg Fon Fax Kontakt

ORGANSPENDE. Informationen zur Lungentransplantation

ORGANSPENDE. Informationen zur Lungentransplantation ORGANSPENDE Informationen zur Lungentransplantation Seit mit Einführung neuer Medizintechniken in den 80er Jahren Lungentransplantationen in Deutschland möglich wurden, ist die Zahl der Anmeldungen für

Mehr

Ein neues System für die Allokation von Spenderlungen. LAS Information für Patienten in Deutschland

Ein neues System für die Allokation von Spenderlungen. LAS Information für Patienten in Deutschland Ein neues System für die Allokation von Spenderlungen LAS Information für Patienten in Deutschland Ein neues System für die Allokation von Spenderlungen Aufgrund des immensen Mangels an Spenderorganen

Mehr

Die Nierenallokation im Dilemma zwischen Individual und Kollektivanzatz

Die Nierenallokation im Dilemma zwischen Individual und Kollektivanzatz 21 Tagung des AK Nierentrantation Halle 21-23 November 2013lle, 21. Oktober 2011 Die Nierenallokation im Dilemma zwischen Individual und Kollektivanzatz Paolo Fornara Universitätsklinik und Poliklinik

Mehr

Hintergrundinformation

Hintergrundinformation Hintergrundinformation Häufige Fragen zur Organspende Wird meine Entscheidung zur Organspende registriert? Die Bereitschaft zur Organspende wird in Deutschland nicht registriert. Deshalb ist es wichtig,

Mehr

Gerechte und sinnvolle Organallokation? Impulsvortrag aus Sicht des Intensivarztes

Gerechte und sinnvolle Organallokation? Impulsvortrag aus Sicht des Intensivarztes Gerechte und sinnvolle Organallokation? Impulsvortrag aus Sicht des Intensivarztes Klaus Hahnenkamp Klinik für Anästhesiologie, operative Intensivmedizin und Schmerztherapie Allokation 12 TPG Abs. 3, Satz

Mehr

Nierentransplantation häufige Fragen

Nierentransplantation häufige Fragen Nierentransplantation häufige Fragen Warum brauche ich eine Nierentransplantation? Wenn die Nieren eines Menschen ihre Funktion einstellen, stehen drei Behandlungsmöglichkeiten zur Verfügung: Hämodialyse

Mehr

Verordnung des EDI über die Zuteilung von Organen zur Transplantation

Verordnung des EDI über die Zuteilung von Organen zur Transplantation Verordnung des EDI über die Zuteilung von Organen zur Transplantation (Organzuteilungsverordnung EDI) vom 2. Mai 2007 Das Eidgenössische Departement des Innern, gestützt auf die Verordnung vom 16. März

Mehr

Die Nierentransplantation Voraussetzung, Verfahren, Risiken, Erfolge. Peter Weithofer. Weimar, 01.12.2012

Die Nierentransplantation Voraussetzung, Verfahren, Risiken, Erfolge. Peter Weithofer. Weimar, 01.12.2012 Zertifiziert nach KTQ, DIN EN ISO 9001, 14001 Die Nierentransplantation Voraussetzung, Verfahren, Risiken, Erfolge. Weimar, 01.12.2012 Eine Einrichtung der Peter Weithofer Arbeiterwohlfahrt Gesundheitsdienste

Mehr

Organspende und -verteilung

Organspende und -verteilung Organspende und -verteilung Eckhard Nagel WissensWerte - Workshop Pro & Contra Organspende 27. November 2012 Warum Organspende? Folie 2 2 Transplantation als Hoffnung Transplantationsmedizin als moderne,

Mehr

Ich bin Organspender, und Sie?

Ich bin Organspender, und Sie? Ich bin Organspender, und Sie? Die Organspende, eine Frage des Lebens. Viele Menschen - Männer, Frauen, Kinder, junge Leute und Ältere - leiden an Krankheiten, für die es noch keine wirksamen Therapien

Mehr

Organspende und Transplantation

Organspende und Transplantation Organspende und Transplantation DISSERTATION zur Erlangung der Kinderdoktorwürde des Katholisches Kinderkrankenhaus Wilhelmstift Hamburg Vorgelegt von André Longuet geboren in Lübeck Hamburg 2006 Danke

Mehr

Therapie von Lebererkrankungen. Ivo Graziadei Gastroenterologie & Hepatologie Medizinische Universität Innsbruck

Therapie von Lebererkrankungen. Ivo Graziadei Gastroenterologie & Hepatologie Medizinische Universität Innsbruck Therapie von Lebererkrankungen Ivo Graziadei Gastroenterologie & Hepatologie Medizinische Universität Innsbruck Virus Fett Alkohol Eisen/Kupfer Medikamente gesunde LEBER Akute Hepatitis Therapieziele Chronische

Mehr

Der Organspendeskandal

Der Organspendeskandal Vortrag vom 10.12.2014 Forum Medizinrecht Münster e.v.: Der Organspendeskandal Der Versuch einer auch strafrechtlichen Betrachtung Rechtsanwalt und Fachanwalt für Strafrecht Sascha Lübbersmann, Kanzlei

Mehr

Das Kompetenz-Netzwerk Transplant-Psychologie

Das Kompetenz-Netzwerk Transplant-Psychologie Das Kompetenz-Netzwerk Transplant-Psychologie Eine Initiative des Bundesverbandes der Organtransplantierten e.v. Burkhard Tapp Schopfheim (Südbaden) Bundesverband der Organtransplantierten e.v. (BDO),

Mehr

Adressen und Links zum Thema Lebererkrankungen und Lebertransplantation

Adressen und Links zum Thema Lebererkrankungen und Lebertransplantation Adressen und Links zum Thema Lebererkrankungen und Lebertransplantation Deutsche Leberhilfe e. V. Achim Kautz Krieler Straße 100 50935 Köln www.leberhilfe.org Deutsche Leberstiftung Tel: 0511 5326819 www.deutsche-leberstiftung.de

Mehr

Organspender in Deutschland von 2007 bis 2013

Organspender in Deutschland von 2007 bis 2013 Organspender in Deutschland von 2007 bis 2013 1400 1200-8,80% 1,60% 6,50% -7,40% -12,80% 0% 1000-16,30% -20% 800-40% 600 400 1313 1198 1217 1296 1200 1046 876-60% 200-80% 0 2007 2008 2009 2010 2011 2012

Mehr

Dipl.-Ing. Uwe K. H. Korst

Dipl.-Ing. Uwe K. H. Korst Dipl.-Ing. Uwe K. H. Korst 1. Jahrestagung der IAD im Rahmen Des 6. Symposiums Dialyseshuntchirurgie der HELIOS Klinik Blankenhain 29.-30.11.2013 - Weimar Uwe Korst / Folie 1 Warum sind Lebendspenden notwendig?

Mehr

Wer bekommt ein Organ? Zuteilungskriterien in der Transplantationsmedizin im Streit

Wer bekommt ein Organ? Zuteilungskriterien in der Transplantationsmedizin im Streit Wer bekommt ein Organ? Zuteilungskriterien in der Transplantationsmedizin im Streit D.L. Stippel D. Stippel Themen Situation der Organspende in Deutschland Überleben nach Lebertransplantation Leberallokation

Mehr

Organspender in Deutschland von 2007 bis 2013

Organspender in Deutschland von 2007 bis 2013 Organspender in Deutschland von 2007 bis 2013 1400 1200 1000-8,80% 1,60% 6,50% -7,40% -12,80% -16,30% -1,37% 0% -20% 800-40% 600 400 1313 1198 1217 1296 1200 1046 876 864-60% 200-80% 0 2007 2008 2009 2010

Mehr

WILLKOMMEN BEI LYSOSUISSE

WILLKOMMEN BEI LYSOSUISSE WILLKOMMEN BEI LYSOSUISSE Betroffene von lysosomalen Speicherkrankheiten stehen im Zentrum unserer Aktivitäten. Hauptziel ist eine nachhaltige Verbesserung der Lebensqualität der Betroffenen. lysosuisse

Mehr

Ergänzungsbericht zum Tätigkeitsbericht 2013 über die Ergebnisse der externen vergleichenden Qualitätssicherung

Ergänzungsbericht zum Tätigkeitsbericht 2013 über die Ergebnisse der externen vergleichenden Qualitätssicherung Ergänzungsbericht zum Tätigkeitsbericht 2013 über die Ergebnisse der externen vergleichenden Qualitätssicherung Transplantationszentrum Deutsches Herzzentrum Berlin nach 11 Abs. 5 TPG - veröffentlicht

Mehr

Organspende. Hilfreiche Informationen zu Ihrer Nierengesundheit

Organspende. Hilfreiche Informationen zu Ihrer Nierengesundheit Organspende Hilfreiche Informationen zu Ihrer Nierengesundheit Organspende In Deutschland warten laut der Deutschen Stiftung Organtransplantation (DSO) 11.000 Menschen auf ein Spenderorgan. Davon stehen

Mehr

Immunologische Leistungen im Rahmen der Organtransplantation

Immunologische Leistungen im Rahmen der Organtransplantation 1 von 5 AWMF online Arbeitsgemeinschaft der Wissenschaftlichen Medizinischen Fachgesellschaften Standards der Deutschen Gesellschaft für Immungenetik (DGI) Immunologische Leistungen im Rahmen der Organtransplantation

Mehr

Medizinischen Möglichkeiten der Organtransplantation und aktueller und künftiger Bedarf an Spenderorganen. Prof. Dr. P. Neuhaus

Medizinischen Möglichkeiten der Organtransplantation und aktueller und künftiger Bedarf an Spenderorganen. Prof. Dr. P. Neuhaus Medizinischen Möglichkeiten der Organtransplantation und aktueller und künftiger Bedarf an Spenderorganen Prof. Dr. P. Neuhaus Klinik für Allgemein-, Viszeral- und Transplantationschirurgie Charité Universitätsmedizin

Mehr

Vereinseigene Informationsbroschüren

Vereinseigene Informationsbroschüren Berliner-Leberring e.v. Bestell-Liste 1 Wir verfügen über ein umfangreiches Sortiment an Broschüren und weiterem Informationsmaterial. Sie können über das nachfolgende Bestellformular ordern und bei uns

Mehr

HINTERGRUNDINFORMATION

HINTERGRUNDINFORMATION HINTERGRUNDINFORMATION Häufige Fragen zur Organspende Wird meine Entscheidung fürs Leben registriert? Die Bereitschaft, zur Organspende und fürs Leben einzutreten, wird in Deutschland nicht registriert.

Mehr

Aufklärungsund. Einverständnisformular für Augenoperationen. Pat.:... geb. am:...

Aufklärungsund. Einverständnisformular für Augenoperationen. Pat.:... geb. am:... Aufklärungsund Einverständnisformular für Augenoperationen Pat.:... geb. am:... Basisinformation zum Aufklärungsgespräch für unsere Patienten Patientendaten: Allgemeine Aufklärung zur Durchführung von

Mehr

Interdisziplinäres Adipositas-Zentrum Eschwege. Adipositas-Zentrum des Klinikums Werra-Meißner

Interdisziplinäres Adipositas-Zentrum Eschwege. Adipositas-Zentrum des Klinikums Werra-Meißner Interdisziplinäres Eschwege des Klinikums Werra-Meißner Wir stellen uns vor. Adipositas ist eine chronische Krankheit. Betroffene haben ein hohes Risiko, Begleiterkrankungen zu entwickeln. Ihre Lebensqualität

Mehr

Fragen und Antworten für Leberempfänger

Fragen und Antworten für Leberempfänger Fragen und Antworten für Leberempfänger 1. Wer braucht eine Lebertransplantation? Beim Erwachsenen ist der häufigste Grund für eine Lebertransplantation eine chronische Lebererkrankung, die zu einer Narbenleber

Mehr

Antworten auf wichtige Fragen. rganspende. schenkt Leben.

Antworten auf wichtige Fragen. rganspende. schenkt Leben. Antworten auf wichtige Fragen. rganspende schenkt Leben. rganspende schenkt Leben. sich informieren eine persönliche Entscheidung treffen Organspendeausweis ausfüllen Fragen, die das Leben und den Tod

Mehr

Universitäres Transplantations-Centrum (UTC) Patientenschulung nach Transplantation Modul 0 Niere: Basiswissen

Universitäres Transplantations-Centrum (UTC) Patientenschulung nach Transplantation Modul 0 Niere: Basiswissen Universitäres Transplantations-Centrum (UTC) Patientenschulung nach Transplantation Modul 0 Niere: Basiswissen Sehr geehrte Patientin, sehr geehrter Patient, Literaturverzeichnis Patientenedukation Medikamentenschulung

Mehr

Seit meiner Kindheit bin ich Typ-1-Diabetiker. Im November 2004 wurde eine präemptive Nieren-Pankreas-Transplantation durchgeführt.

Seit meiner Kindheit bin ich Typ-1-Diabetiker. Im November 2004 wurde eine präemptive Nieren-Pankreas-Transplantation durchgeführt. Andreas Müller, 48 Jahre Seit meiner Kindheit bin ich Typ-1-Diabetiker. Im November 2004 wurde eine präemptive Nieren-Pankreas-Transplantation durchgeführt. Nach dem Eingriff fühlte ich mich das erste

Mehr

INSTITUTION. Bericht nach 11 Abs. 5 Transplantationsgesetz über die Tätigkeit des Transplantationszentrums im Jahr 2004

INSTITUTION. Bericht nach 11 Abs. 5 Transplantationsgesetz über die Tätigkeit des Transplantationszentrums im Jahr 2004 Adresse INSTITUTION TRANSPLANTATIONSZENTRUM München Deutsches Herzzentrum Bericht nach 11 Abs. 5 Transplantationsgesetz über die Tätigkeit des Transplantationszentrums im Jahr 2004 TRANSPLANTATIONEN Organherkunft

Mehr

Labortests für Ihre Gesundheit. Suchtests bei Schwangeren und Neugeborenen 25

Labortests für Ihre Gesundheit. Suchtests bei Schwangeren und Neugeborenen 25 Labortests für Ihre Gesundheit Suchtests bei Schwangeren und Neugeborenen 25 01IPF Labortests für Ihre Gesundheit Suchtests bei Schwangeren und Neugeborenen Schutz für Mutter und Kind Werdende Eltern wünschen

Mehr

Blutspende Ihre Gesundheit - Unser Thema ist ein Service Ihrer niedergelassenen Ärzte und Psychotherapeuten in Bayern

Blutspende Ihre Gesundheit - Unser Thema ist ein Service Ihrer niedergelassenen Ärzte und Psychotherapeuten in Bayern Patienteninformation Blutspende Ihre Gesundheit - Unser Thema ist ein Service Ihrer niedergelassenen Ärzte und Psychotherapeuten in Bayern Blut ist ein ganz besondrer Saft!, antwortet Mephisto auf die

Mehr

Information zur Lebend-Nierenspende

Information zur Lebend-Nierenspende TRANSPLANTATIONSZENTRUM REGENSBURG KLINIKUM DER UNIVERSITÄT REGENSBURG KLINIKEN FÜR CHIRURGIE HERZ - THORAX - CHIRURGIE INNERE MEDIZIN I INNERE MEDIZIN II Franz-Josef-Strauß-Allee 11 93053 Regensburg Tel:

Mehr

INSTITUTION. Bericht nach 11 Abs. 5 Transplantationsgesetz über die Tätigkeit des Transplantationszentrums im Jahr 2005

INSTITUTION. Bericht nach 11 Abs. 5 Transplantationsgesetz über die Tätigkeit des Transplantationszentrums im Jahr 2005 Adresse INSTITUTION TRANSPLANTATIONSZENTRUM Bad Oeyenhausen Herz- und Diabeteszentrum Nordrhein-Westfalen Universitätsklinik der Ruhr-Universität Bochum Bericht nach 11 Abs. 5 Transplantationsgesetz über

Mehr

Kennzahlen zur Organspende und Organtransplantation in der Schweiz

Kennzahlen zur Organspende und Organtransplantation in der Schweiz Q1 2016 Kennzahlen zur Organspende und Organtransplantation in der Schweiz Seite 1 Kennzahlen Q1 2016: Das Wichtigste in Kürze > Das erste Quartal 2016 ergab ein geringeres Spenderaufkommen im Vergleich

Mehr

Organspende und Transplantation

Organspende und Transplantation Organspende und Transplantation PD Dr. Franz Immer Tanja C., 14, lebertransplantiert Seite 1 Inhalt der Präsentation Einstieg Aktuelle Situation in der Schweiz: Warteliste und Organmangel Struktur und

Mehr

INSTITUTION. Bericht nach 11 Abs. 5 Transplantationsgesetz über die Tätigkeit des Transplantationszentrums im Jahr 2004

INSTITUTION. Bericht nach 11 Abs. 5 Transplantationsgesetz über die Tätigkeit des Transplantationszentrums im Jahr 2004 Adresse INSTITUTION TRANSPLANTATIONSZENTRUM Bad Oeynhausen Ruhr Universität Bochum Herzzentrum Nordrhein-Westfalen Bericht nach 11 Abs. 5 Transplantationsgesetz über die Tätigkeit des Transplantationszentrums

Mehr

Inhalt Das ist KiO Organtransplantation in Deutschland KiO Hilfsmaßnahmen Wie Sie KiO unterstützen können Kontakt / Spendenkonto

Inhalt Das ist KiO Organtransplantation in Deutschland KiO Hilfsmaßnahmen Wie Sie KiO unterstützen können Kontakt / Spendenkonto 1 Inhalt Das ist KiO -Der Verein 3 - Der Vorstand 4 Organtransplantation in Deutschland - Zahlen und Fakten 5 - Situation der Kinder und Familien 6 KiO Hilfsmaßnahmen - Psycho-Soziale Hilfe 9 - Hilfsfonds

Mehr

Richtlinien für die Wartelistenführung und Organvermittlung zur Lebertransplantation

Richtlinien für die Wartelistenführung und Organvermittlung zur Lebertransplantation Allgemeiner Teil Leber Seite 1 von 29 Richtlinien für die Wartelistenführung und Organvermittlung zur Lebertransplantation Allgemeiner Teil Leber Seite 2 von 29 I. Allgemeine Grundsätze für die Aufnahme

Mehr

Kennzahlen zur Organspende und Organtransplantation in der Schweiz

Kennzahlen zur Organspende und Organtransplantation in der Schweiz Q3 2016 Kennzahlen zur Organspende und Organtransplantation in der Schweiz Seite 1 Kennzahlen Q3 2016: Das Wichtigste in Kürze > Das dritte Quartal 2016 ergab ein leicht höheres Spenderaufkommen im Vergleich

Mehr

Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung (BZgA), Köln 2014

Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung (BZgA), Köln 2014 Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung (BZgA), Köln 2014 Nur wer informiert ist, kann eine stabile Entscheidung zur Organ- und Gewebespende treffen Viele Menschen haben für sich noch keine Entscheidung

Mehr

Das Leben steckt voller Überraschungen. Gut, wenn man darauf vorbereitet ist.

Das Leben steckt voller Überraschungen. Gut, wenn man darauf vorbereitet ist. LEBENSSTANDARD SICHERN VITALIFE-JUNIOR Das Leben steckt voller Überraschungen. Gut, wenn man darauf vorbereitet ist. Wenn Unfall oder Krankheit Ihre Pläne durchkreuzen, kommt es auf echte Hilfe an. Alles

Mehr

Transplantationszentrum Stuttgart Jahresbericht 2011. Dr. med. Jens Wilhelm Klinik für Nieren und Hochdruckkrankheiten Stuttgart

Transplantationszentrum Stuttgart Jahresbericht 2011. Dr. med. Jens Wilhelm Klinik für Nieren und Hochdruckkrankheiten Stuttgart Transplantationszentrum Stuttgart Jahresbericht 2011 Dr. med. Jens Wilhelm Klinik für Nieren und Hochdruckkrankheiten Stuttgart Organspende 2011 Jahresbericht 2011 Leistungen des Transplantationszentrums

Mehr

Die Zentralen Notaufnahmen

Die Zentralen Notaufnahmen Die Zentralen Notaufnahmen Regio Kliniken GmbH Elmshorn Pinneberg Wedel Ansprechpartner Sven Hartmann Standortübergreifende Leitung Elmshorn Pinneberg Wedel Telefon 04101 217 408 Telefax 04101 217 789

Mehr

Lebendnierenspende. Hilfreiche Informationen zu Ihrer Nierengesundheit

Lebendnierenspende. Hilfreiche Informationen zu Ihrer Nierengesundheit Lebendnierenspende Hilfreiche Informationen zu Ihrer Nierengesundheit Lebendnierenspende Unsere Nieren sind Hochleistungsorgane. Jeden Tag leistensie für uns Schwerstarbeit und erfüllen eine Vielzahl lebenswichtiger

Mehr

Die Spenderdatenbank Arbeitsblatt

Die Spenderdatenbank Arbeitsblatt Lehrerinformation 1/5 Arbeitsauftrag Ziel Die Sch kennen das Vorgehen und den Ablauf von der Registrierung bis hin zu einer möglichen Spende. Sie erfahren zudem, wie viele Spender heutzutage existieren.

Mehr

Vom Organangebot bis zur Transplantation Teil I

Vom Organangebot bis zur Transplantation Teil I Vom Organangebot bis zur Transplantation Teil I Weiterbildung labmed 15. März 2014 Jacqueline Pulver Schweizerische Nationale Stiftung für Organspende und Transplantation Fondation nationale Suisse pour

Mehr

Übersicht Wichtige Adressen

Übersicht Wichtige Adressen Übersicht Wichtige Adressen Herz-Kreislauf-Erkrankungen Chronisch-obstruktive Lungenerkrankung (COPD) Übergewicht und Adipositas Diabetes mellitus Krebserkrankungen HIV und AIDS Rheumatische Erkrankungen

Mehr

micura Pflegedienste Köln

micura Pflegedienste Köln micura Pflegedienste Köln 2 PFLEGE UND BETREUUNG ZUHAUSE 3 Im Laufe eines Lebens verändern sich die Bedürfnisse. micura Pflegedienste schließt die Lücke einer eingeschränkten Lebensführung. Viele Alltäglichkeiten

Mehr

5. Forum Patientennahe klinische Forschung 24.10.2013

5. Forum Patientennahe klinische Forschung 24.10.2013 5. Forum Patientennahe klinische Forschung 24.10.2013 Aktive Patienten: Patientenvereinigungen und ihre Rolle bei der Planung, Umsetzung und Finanzierung von klinischen Studien Ein Wollen, Dürfen oder

Mehr

KLI N I K IN ZÜRICH FÜR AKUTGERIATRIE, REHABILITATION UND PALLIATIVE CARE. Schreberweg 9, 8044 Zürich, Telefon 044 268 38 38

KLI N I K IN ZÜRICH FÜR AKUTGERIATRIE, REHABILITATION UND PALLIATIVE CARE. Schreberweg 9, 8044 Zürich, Telefon 044 268 38 38 KLI N I K IN ZÜRICH FÜR AKUTGERIATRIE, REHABILITATION UND Schreberweg 9, 8044 Zürich, Telefon 044 268 38 38 Drei Säulen zum Wohle des Patienten: AKUTGERIATRIE Gesundheit und Eigenständigkeit im Alter REHABILITATION

Mehr

Pressemappe. Transplantationen bei Kindern: 10 Jahre Erfahrung in den HUG

Pressemappe. Transplantationen bei Kindern: 10 Jahre Erfahrung in den HUG Generalsekretariat Kommunikationsabteilung GESPERRT BIS 14. JUNI 2003 Pressemappe Transplantationen bei Kindern: 10 Jahre Erfahrung in den HUG Erste schweizerische Zusammenkunft lebererkrankter und lebertransplantierter

Mehr

6.9.13. Palliative Care Spital Wetzikon und Zürich Oberland

6.9.13. Palliative Care Spital Wetzikon und Zürich Oberland 6.9.13 Palliative Care Spital Wetzikon und Zürich Oberland Agenda I Einleitung II Vorstellung der Pall Care GZO III Fallbeispiel IV Fragen und Diskussion Das Palliative Care Team GZO Wetzikon 3 Ziele von

Mehr

Eltern-Broschüre. Hinweise zum Umgang mit Nabelschnurrestblut in katholischen Krankenhäusern. caritas

Eltern-Broschüre. Hinweise zum Umgang mit Nabelschnurrestblut in katholischen Krankenhäusern. caritas Eltern-Broschüre Hinweise zum Umgang mit Nabelschnurrestblut in katholischen Krankenhäusern Katholischer Krankenhausverband der Diözese Osnabrück e.v. für die Diözese Osnabrück e.v. für die Diözese Münster

Mehr

Hessisches Ministerium für Soziales und Integration Fortbildung Organspende

Hessisches Ministerium für Soziales und Integration Fortbildung Organspende Fortbildung Organspende TPG und HAGTPG als Rechtsgrundlagen der Tätigkeit der Transplantationsbeauftragten Normenhierachie Europarecht Bundesrecht Landesrecht ( 31 GG: Bundesrecht bricht Landesrecht):

Mehr

Deutsche Transplantationsgesellschaft e.v.

Deutsche Transplantationsgesellschaft e.v. Deutsche Transplantationsgesellschaft e.v. Deutsche Transplantationsgesellschaft e.v. (DTG) 9 3 0 4 2 R e g e n s b u r g Der President-Elect Univ.-Prof. Dr. med. Bernhard Banas, MBA Abteilung für Nephrologie

Mehr

Chirurgische Behandlung von Leber- und Gallenerkrankungen

Chirurgische Behandlung von Leber- und Gallenerkrankungen Klinik für Allgemein und Visceralchirurgie - mit Thoraxchirurgie - Chefarzt PD Dr. med. Rainer Lück St. Maur Platz 1 31785 Hameln Tel.: 05151 / 97-2075 rainer.lueck@sana.de Chirurgische Behandlung von

Mehr

Patienteninformation

Patienteninformation AML 97 (OSHO-Protokoll #45) Rolle der allogenen Stammzelltransplantation (SCT) im Vergleich zu einer zweiten Konsolidierung auf das leukämiefreie Überleben (LFS) von Patienten über 60 Jahre in kompletter

Mehr

Die RPK ArbeitsLeben in Schlüchtern, eine Einrichtung der medizinisch-beruflichen Rehabilitation

Die RPK ArbeitsLeben in Schlüchtern, eine Einrichtung der medizinisch-beruflichen Rehabilitation Wege in den ersten Arbeitsmarkt Die RPK ArbeitsLeben in Schlüchtern, eine Einrichtung der medizinisch-beruflichen Rehabilitation Dr. med. Claudia Betz Leitende Ärztin der 2. Angehörigentagung 2015 in Frankfurt

Mehr

BLUTHOCHDRUCK UND NIERE

BLUTHOCHDRUCK UND NIERE BLUTHOCHDRUCK UND NIERE Hilfreiche Informationen zu Ihrer Nierengesundheit Bluthochdruck und Niere Die Nieren sind die Organe unseres Körpers, die den Blutdruck regeln. Der Blutdruck ist der Druck, der

Mehr

Labortests für Ihre Gesundheit. Therapie nach Maß 26

Labortests für Ihre Gesundheit. Therapie nach Maß 26 Labortests für Ihre Gesundheit Therapie nach Maß 26 01IPF Labortests für Ihre Gesundheit Therapie nach Maß Die individuelle Dosis finden Jeder Mensch ist einzigartig. Keiner gleicht dem anderen nicht nur

Mehr

Das Alter der Patienten Friedenau * Das Alter der Patienten Fennpfuhl * Das Alter der Patienten Charlottenburg * Das Alter der Patienten Bundesallee *

Das Alter der Patienten Friedenau * Das Alter der Patienten Fennpfuhl * Das Alter der Patienten Charlottenburg * Das Alter der Patienten Bundesallee * Patientenbefragung POLIKUM 0 Allgemeine Angaben zu Ihrem POLIKUM - Besuch Rücklaufquote 0 Rücklaufquote 0 Insgesamt * 43 % 4 45 % 4 % 83 % Anzahl Bögen (ausgegeben) 3950 600 00 50 00 Anzahl Bögen (erhalten)

Mehr

V e r e i n b a r u n g. über. die Neufassung der Transplantationsentgelte für. Herz, Niere und Leber. zwischen

V e r e i n b a r u n g. über. die Neufassung der Transplantationsentgelte für. Herz, Niere und Leber. zwischen Stand: 21.11.2000 V e r e i n b a r u n g über die Neufassung der Transplantationsentgelte für Herz, Niere und Leber zwischen dem Verband der Angestellten-Krankenkassen, Siegburg dem Arbeiter-Ersatzkassen-Verband,

Mehr

Deutsche Leberstiftung veröffentlicht Real World- Daten aus dem Deutschen Hepatitis C-Register

Deutsche Leberstiftung veröffentlicht Real World- Daten aus dem Deutschen Hepatitis C-Register Presseinformation Fachpresse 8. Dezember 2015 / 5 Seiten Deutsche Leberstiftung veröffentlicht Real World- Daten aus dem Deutschen Hepatitis C-Register Um die Behandlung der chronischen Hepatitis C zu

Mehr

Übersicht Verständnisfragen

Übersicht Verständnisfragen Übersicht Verständnisfragen Herz-Kreislauf-Erkrankungen Chronisch-obstruktive Lungenerkrankung (COPD) Übergewicht und Adipositas Diabetes mellitus Krebserkrankungen HIV und AIDS Rheumatische Erkrankungen

Mehr

Machen Sie Ihre Gesundheit zur Herzensangelegenheit: Vorbeugung bei Patienten mit Vorhofflimmern.

Machen Sie Ihre Gesundheit zur Herzensangelegenheit: Vorbeugung bei Patienten mit Vorhofflimmern. Machen Sie Ihre Gesundheit zur Herzensangelegenheit: Vorbeugung bei Patienten mit Vorhofflimmern. 02 Liebe Leserin, lieber Leser, Sie haben diese Broschüre aufgeschlagen vielleicht weil Ihr Arzt bei Ihnen

Mehr

Labortests für ihre Gesundheit. Gerinnungsstörungen Vorbeugung für Mutter und Kind 12

Labortests für ihre Gesundheit. Gerinnungsstörungen Vorbeugung für Mutter und Kind 12 Labortests für ihre Gesundheit Gerinnungsstörungen Vorbeugung für Mutter und Kind 12 01IPF Labortests für ihre Gesundheit Gerinnungsstörungen Vorbeugung für Mutter und Kind Schwangerschaft ist etwas Schönes:

Mehr

Informationen zur Blutstammzellspende

Informationen zur Blutstammzellspende Informationen zur Blutstammzellspende Was sind Blutstammzellen? Der Begriff Stammzellen wird sowohl für embryonale (Ursprungszellen in Embryonen) als auch für adulte Stammzellen (Blutstammzellen), die

Mehr

Pro Jahr werden rund 38 Millionen Patienten ambulant und stationär in unseren Krankenhäusern behandelt, statistisch also fast jeder zweite Deutsche.

Pro Jahr werden rund 38 Millionen Patienten ambulant und stationär in unseren Krankenhäusern behandelt, statistisch also fast jeder zweite Deutsche. Pro Jahr werden rund 38 Millionen Patienten ambulant und stationär in unseren Krankenhäusern behandelt, statistisch also fast jeder zweite Deutsche. Sie können auf die medizinische und pflegerische Qualität

Mehr

Wir sind für Sie da. Unser Gesundheitsangebot: Unterstützung im Umgang mit Ihrer Depression

Wir sind für Sie da. Unser Gesundheitsangebot: Unterstützung im Umgang mit Ihrer Depression Wir sind für Sie da Unser Gesundheitsangebot: Unterstützung im Umgang mit Ihrer Depression Wir nehmen uns Zeit für Sie und helfen Ihnen Depressionen lassen sich heute meist gut behandeln. Häufig ist es

Mehr

Das Leben steckt voller Überraschungen. Gut, wenn man darauf vorbereitet ist.

Das Leben steckt voller Überraschungen. Gut, wenn man darauf vorbereitet ist. LEBENSSTANDARD SICHERN VITALIFE Das Leben steckt voller Überraschungen. Gut, wenn man darauf vorbereitet ist. VitaLife bereits ab 15,40 monatlich für eine(n) 24-jährige(n) Mann/Frau* Wenn es darauf ankommt,

Mehr

Sinnvolle Labordiagnostik ist ärztliches Handeln im Interesse der Patientengrundversorgung.

Sinnvolle Labordiagnostik ist ärztliches Handeln im Interesse der Patientengrundversorgung. Pressemitteilung, 09. November 2015 Sinnvolle Labordiagnostik ist ärztliches Handeln im Interesse der Patientengrundversorgung. Die ärztliche Steuerung der Labormedizin ist entscheidend, um möglichst effektiv

Mehr

Künstlicher Hüftgelenksersatz

Künstlicher Hüftgelenksersatz Künstlicher Hüftgelenksersatz Künstlicher Hüftgelenksersatz Was ist eine Hüftgelenk-Arthrose? Das Hüftgelenk ist eine bewegliche Verbindung zwischen dem Becken- und dem Oberschenkelknochen. Die am Gelenk

Mehr

Erfolgreiche "Doppel"-Transplantation

Erfolgreiche Doppel-Transplantation Presseinformation, 6. Oktober 2011 Erfolgreiche "Doppel"-Transplantation Gleich zwei kleinen Patienten konnte kürzlich aufgrund der "Split-Technik" geholfen werden: hier wird durch die Teilung einer Spenderleber

Mehr

Ansätze zur Suchtprävention für Seniorinnen und Senioren. Landeszentrale für Gesundheitsförderung in Rheinland-Pfalz e.v. Büro für Suchtprävention

Ansätze zur Suchtprävention für Seniorinnen und Senioren. Landeszentrale für Gesundheitsförderung in Rheinland-Pfalz e.v. Büro für Suchtprävention Ansätze zur Suchtprävention für Seniorinnen und Senioren Landeszentrale für Gesundheitsförderung in Rheinland-Pfalz e.v. Büro für Suchtprävention Inhalte Suchtprävention als Gesundheitsförderung Risikofaktoren

Mehr

Sehr geehrte Patientin! Sehr geehrter Patient!

Sehr geehrte Patientin! Sehr geehrter Patient! Univ. Klinik f. Innere Medizin LKH Graz Klinische Abteilung für Rheumatologie und Immunologie Univ. Prof. Dr. W. Graninger Auenbruggerplatz 15, A-8036 Graz Tel 0 316-385-12645 PATIENTENAUFKLÄRUNG ZUR THERAPIE

Mehr

Patientenleitfaden für das Gespräch mit dem Arzt. Liebe Patientin, lieber Patient!

Patientenleitfaden für das Gespräch mit dem Arzt. Liebe Patientin, lieber Patient! Patientenleitfaden für das Gespräch mit dem Arzt Liebe Patientin, lieber Patient! Je besser Sie sich auf das Gespräch mit Ihrem Arzt vorbereiten, desto leichter wird es für sie/ihn sein, eine Diagnose

Mehr

Ideenskizze für die Nutzung einer IPv6-Infrastruktur zur Vitaldatenüberwachung von Menschen:

Ideenskizze für die Nutzung einer IPv6-Infrastruktur zur Vitaldatenüberwachung von Menschen: Ideenskizze für die Nutzung einer IPv6-Infrastruktur zur Vitaldatenüberwachung von Menschen: Oft sind chronisch kranke oder ältere Menschen in ihrer Lebensqualität erheblich eingeschränkt. Ältere Menschen

Mehr

Stammzelltransplantation

Stammzelltransplantation Cornelie Haag Medizinische Klinik und Poliklinik 1 Universitätsklinikum Carl-Gustav-Carus Dresden 1 Klinische Einteilung - Begriffsbestimmung Autologe Quelle: Patient selbst KM oder peripheres Blut (Apherese)

Mehr

Dickdarmentfernung (Kolonresektion)

Dickdarmentfernung (Kolonresektion) Dickdarmentfernung (Kolonresektion) Der häufigste Grund für eine Teilentfernung des Dickdarms (Kolonresektion) ist nebst der Divertikulose des Dickdarms Polypen oder Karzinome, die nicht endoskopisch entfernt

Mehr

Patientenwille bei Multiorganentnahme 22.10.2011 1

Patientenwille bei Multiorganentnahme 22.10.2011 1 Patientenwille bei Multiorganentnahme 22.10.2011 1 Ausgangpunkt Wir stehen im Operationssaal. Ein Patient liegt intubiertauf dem OP-Tisch, sein Herz schlägt, der Brustkorb hebt und senkt sich regelmässig,

Mehr

Hepatitis C im Dialog

Hepatitis C im Dialog Hepatitis C im Dialog 100 Fragen - 100 Antworten Herausgegeben von Stefan Zeuzem 2008 AGI-Information Management Consultants May be used for personal purporses only or by libraries associated to dandelon.com

Mehr

Hirntod, Organspende, Transplantation eine medizinethische Bewertung

Hirntod, Organspende, Transplantation eine medizinethische Bewertung Hirntod, Organspende, Transplantation eine medizinethische Bewertung Georg Marckmann Universität Tübingen Institut für Ethik und Geschichte der Medizin Jahreskonvent der Evangelischen KrankenhausseelsorgerInnen

Mehr

Diabetes: Millionen Menschen von Blindheit bedroht

Diabetes: Millionen Menschen von Blindheit bedroht Themenpaket der CBM, Stand: April 2016 Christoffel-Blindenmission Deutschland e.v. Stubenwald-Allee 5 64625 Bensheim Tel.: (0 62 51) 1 31-1 90 Fax: (0 62 51) 1 31-1 99 E-Mail: presse@cbm.de www.cbm.de

Mehr

Risikoträger: Barmenia Allgemeine Versicherungs-AG. Die Opti5Rente Rund-um-Schutz für Ihre Arbeitskraft

Risikoträger: Barmenia Allgemeine Versicherungs-AG. Die Opti5Rente Rund-um-Schutz für Ihre Arbeitskraft Risikoträger: Barmenia Allgemeine Versicherungs-AG Die Opti5Rente Rund-um-Schutz für Ihre Arbeitskraft Gut gesichert? Versorgungssituation und Absicherungsmöglichkeiten bei längerer Krankheit oder Invalidität

Mehr

Die unterschätzte Bedrohung: Öffentliche Wahrnehmung zur Fettleibigkeit in Europa

Die unterschätzte Bedrohung: Öffentliche Wahrnehmung zur Fettleibigkeit in Europa Die unterschätzte Bedrohung: Öffentliche Wahrnehmung zur Fettleibigkeit in Europa ZUSAMMENFASSUNG FÜR DEUTSCHLAND Durchgeführt von der unabhängigen Strategieberatung Opinium in Zusammenarbeit mit der Europäischen

Mehr

Risikoträger: Barmenia Allgemeine Versicherungs-AG. Die Opti5Rente Rund-um-Schutz für Ihre Arbeitskraft

Risikoträger: Barmenia Allgemeine Versicherungs-AG. Die Opti5Rente Rund-um-Schutz für Ihre Arbeitskraft Risikoträger: Barmenia Allgemeine Versicherungs-AG Die Opti5Rente Rund-um-Schutz für Ihre Arbeitskraft Gut gesichert? Versorgungssituation und Absicherungsmöglichkeiten bei längerer Krankheit oder Invalidität

Mehr

1. Wie ich mein eigenes Leben und Sterben sehe

1. Wie ich mein eigenes Leben und Sterben sehe Herausgegeben von: GGG Voluntas, Medizinische Gesellschaft Basel, Universitätsspital Basel Name, Vorname: Geburtsdatum: Aktuelle Adresse Strasse, PLZ, Ort: 1. Wie ich mein eigenes Leben und Sterben sehe

Mehr

Lebertransplantierte Deutschland e.v. Informationen für Patient und Arzt LEBENSLINIEN 1/2013

Lebertransplantierte Deutschland e.v. Informationen für Patient und Arzt LEBENSLINIEN 1/2013 Lebertransplantierte Deutschland e.v. Informationen für Patient und Arzt LEBENSLINIEN 1/2013 Liebe Leserinnen und Leser, Foto: privat Zum Titelbild: Ich der Herr, möchte die Menschen erquicken, die nach

Mehr

Labortests für Ihre Gesundheit. Vorsorge-Impfungen bei Kindern 29

Labortests für Ihre Gesundheit. Vorsorge-Impfungen bei Kindern 29 Labortests für Ihre Gesundheit Vorsorge-Impfungen bei Kindern 29 01IPF Labortests für Ihre Gesundheit Vorsorge-Impfungen bei Kindern Schutz von Anfang an Kinder: Wenn sie das Licht der Welt erblicken,

Mehr

Labortests für Ihre Gesundheit. Vorsorge-Impfungen bei Kindern 29

Labortests für Ihre Gesundheit. Vorsorge-Impfungen bei Kindern 29 Labortests für Ihre Gesundheit Vorsorge-Impfungen bei Kindern 29 01IPF Labortests für Ihre Gesundheit Vorsorge-Impfungen bei Kindern Schutz von Anfang an Kinder: Wenn sie das Licht der Welt erblicken,

Mehr

Herzbericht 2001 mit Transplantationschirurgie

Herzbericht 2001 mit Transplantationschirurgie 14. Herzbericht 21 E R N S T B R U C K E N B E R G E R Herzbericht 21 mit Transplantationschirurgie Kurzinfo Die vollständige Fassung umfasst 174 Seiten (4farbig im A4-Format) mit rd. 225 Tabellen und

Mehr

micura Pflegedienste München Ost

micura Pflegedienste München Ost In Kooperation mit: 2 PFLEGE UND BETREUUNG ZUHAUSE Ein Gemeinschaftsunternehmen der DKV Pflegedienste & Residenzen GmbH und dem Praxisverbund GmbH München Süd-Ost Der Gesetzgeber wünscht eine engere Verzahnung

Mehr

18 plus. Informationen und Angebote für junge Menschen mit einer rheumatischen Erkrankung. Sprechen Sie uns an!

18 plus. Informationen und Angebote für junge Menschen mit einer rheumatischen Erkrankung. Sprechen Sie uns an! Z J N G F Ü R R H E M A? Sprechen Sie uns an! Ihre direkte Ansprechpartnerin bei der Deutschen Rheuma-Liga Berlin e.v.: Edith von Keitz, Tel. 030 32 290 29 63 Email: vonkeitz@rheuma-liga-berlin.de Deutsche

Mehr

RSV. RSV kennen. Das Virus, das Eltern kennen sollten. Informationen. Kinder schützen

RSV. RSV kennen. Das Virus, das Eltern kennen sollten. Informationen. Kinder schützen RSV kennen Kinder schützen RSV Das Virus, das Eltern kennen sollten. Informationen zu einem wenig bekannten Virus sowie praktische Ratschläge, wie Sie das Risiko einer RSV-Infektion verringern können.

Mehr

Depressionen meistern. Apotheken-Service für Gesundheit und Wohlbefinden

Depressionen meistern. Apotheken-Service für Gesundheit und Wohlbefinden Depressionen meistern Apotheken-Service für Gesundheit und Wohlbefinden Das sollten Sie wissen In Deutschland leiden etwa 8 % der Bevölkerung oder 5,6 Mio. Menschen unter Depressionen. Häufig tun Familienangehörige

Mehr