SUCHTHILFE.DIREKT. AKTUELL. JUNI

Größe: px
Ab Seite anzeigen:

Download "SUCHTHILFE.DIREKT. AKTUELL. JUNI. 2015."

Transkript

1 SUCHTHILFE.DIREKT. AKTUELL. JUNI Sehr geehrte Damen und Herren! Liebe Kollegen_Innen! Kurz vor den Sommerferien melden wir uns nochmals mit unseren aktuellen Neuigkeiten und spannenden Entwicklungen. Unsere Anlaufstelle Basis hat ein neues Zuhause gefunden, in Sachen Glückspiel sind unsere Kollegen seit ein paar Monaten jetzt auch an Schulen unterwegs und wir planen derzeit zwei fachlich interessante und innovative Veranstaltungen. Das und viele weitere interessante News können Sie wie immer nachlesen. Wir wünschen Ihnen schöne und sonnige Sommerwochen! Mit herzlichen Grüßen Ihre Bärbel Marrziniak Geschäftsführerin Telefon 0201 / NACHRICHTEN DER SUCHTHILFE 01 Suchthilfe direkt als Service Learning-Partner der Universität Duisburg-Essen Philosophieren mit Jedermann Im Juli startet die Suchthilfe in Kooperation mit der Uni Duisburg Essen eine neue Zusammenarbeit aus der Reihe Philosophieren mit Jedermann. Teilnehmer der Joborientierung OPTI treffen auf Philosophie-Studenten, um gemeinsam über Themen aus dem Lebensalltag von (ehemals) Drogenabhängigen ins Gespräch zu kommen. Unter Anleitung und Moderation der Studierenden wurden bereits in der Vergangenheit ähnliche Gruppen erfolgreich durchgeführt. Themen waren u.a. Freiheit, Glück, Tod, Trauer, Sterben. Die Teilnehmer sowie die Studierenden waren begeistert und freuen sich auf die neue Runde. Die Ergebnisse der Gesamtreihe wurden über die Hochschule in der Reihe Philosophie und Bildung veröffentlicht: Vanessa Albus, Karsten Altenschmidt (Hg.): Philosophieren mit Jedermann, Ein hochschuldidaktisches Projekt zum Service Learning,Reihe: Philosophie und Bildung, Bd. 15, 2014 Information zur Joborientierung OPTI Isa Rissel Telefon

2 02 Einladung Kaminabend DG-SAS Die Suchthilfe lädt im Namen der DG-SAS für den 29. Oktober ( ) zum Kamingespräch: Neue Wege in der Sozialen Arbeit mit Mehrfachabhängigen Tagesstruktur über Arbeitsgelegenheiten als harm reduction und Zugang zum Hilfesystem Ein Teil drogengebrauchender Menschen konsumiert seit Jahrzehnten unterschiedliche psychotrope Substanzen (illegale Dogen, Medikamente und Alkohol). Gemeinsame Merkmale sind massive soziale und gesundheitliche Schwierigkeiten. Diese Menschen haben in der Regel bereits vielfältige abstinenzorientierte Ausstiegshilfen (Entgiftungsbehandlungen, Therapien, Substitution) in Anspruch genommen, ohne das Ziel der Abstinenz nachhaltig bzw. dauerhaft zu erreichen. Vor der fachlichen Fragestellung Welche Angebote und Maßnahmen erscheinen für diesen Personenkreis (noch) sinnvoll? führt die Suchthilfe direkt in Anlehnung an das Amsterdamer Modell seit Oktober 2014 die Tagesstrukturmaßnahme Pick-Up durch und bietet Beschäftigung als erneuten Einstieg in das Hilfesystem. Alkohol bzw. Alkoholkonsum wird in diesem Konzept im akzeptanzorientiertem Sinne von Trinken unter Kontrolle gestattet und sogar je nach individuellem Konsumstatus an Schwerstabhängige ausgegeben, um eine Teilnahme zu ermöglichen. Ein einführender Vortrag informiert über Ideen und Inhalte des Konzeptes sowie über die bisherigen Erfahrungen. Information DG-SAS e.v. Geschäftsstelle - Frau Vogelsang LWL-Koordinationsstelle Sucht - Fax: Erfolgsgeschichte des Jörg K.*: Über PICK-UP den Ausstieg geschafft Herr K. ist seit 25 von harten, illegalen Drogen abhängig. Im Laufe der Jahre entwickelte sich dazu eine Abhängigkeit von Alkohol und Benzodiazepinen. Er ist ohne Berufsausbildung, hatte Phasen der Inhaftierung und Wohnungslosigkeit hinter sich. Er leidet zudem an Depressionen. Herr K. hatte auch zwischenzeitlich mehrjährige Phasen der Drogenabstinenz. Er heiratete, wurde Vater einer Tochter, führte ein weitestgehend bürgerliches Leben. Rückfälle führten wieder zum täglichen Konsum, zur Trennung, Wohnungsverlust, Haft und Abrutschen in die Illegalität. Bis zu seinem Start bei Pick-Up hatte er bereits 3 stationäre Langzeittherapien, 3 Substitutionsbehandlungen und mehrerer Entgiftungen absolviert, ohne das Ziel der Abstinenz dauerhaft zu erreichen. Bei Einmündung in unser neues Programm trank er zusätzlich zum Drogenkonsum mehrere Liter Bier täglich und konsumierte Benzodiazepine. Zuvor konnte er aufgrund der täglichen Dosis verschiedener Substanzen nie Hilfeangebote wahrnehmen, Termine einhalten. Bis mittags hatte er jedoch Phasen, in denen er den Konsum einschränken konnte.

3 Im Rahmen von Pick-Up wurde der Konsum von Alkohol unter Kontrolle akzeptiert, er bekam feste Ansprechpartner und eine sinnvolle Tagesstruktur. Darüber entwickelte er für sich in 5 Monaten Teilnahme den Wunsch, eine Entgiftung zu absolvieren, in eine betreute Wohngemeinschaft zu ziehen, den Arbeitsort zu wechseln und in der Zukunft Kontakt zu seiner Tochter aufzubauen. Mittlerweile ist er nach der Entgiftung in Substitution, lebt von Alkohol und Drogen abstinent in der Wohngemeinschaft Villa Altenberg und hat Tagesstruktur in der Joborientierung OPTI eine tolle Entwicklung! Information zu PICK-UP Oliver Balgar Telefon: Kleiner Fachtag der Suchthilfe am Hepatitis C - nun sehr gut behandelbar Amsterdam In der Gruppe der Menschen, die intravenös Drogen konsumieren, sind 80 % Träger des Hepatitis-C-Virus (HCV). Die Hepatitis C zeichnet sich durch eine hohe Rate der Chronifizierung aus (bis 80 %), die im Verlauf zu schweren Leberschädigungen wie der Leberzirrhose und dem Leberkarzinom führen kann. Diese für Deutschland bekannten Zahlen wurden durch eine Untersuchung des Robert Koch Instituts unter 200 Essener Drogenkonsumenten (DRUCK-Studie) im Jahr 2011 deutlich bestätigt. Starben in der Vergangenheit Drogenkonsumenten vor allem an einer Überdosierung oder ihrer HIV-Infektion, so verstirbt der Langzeitabhängige heute,von der Statistik nicht registriert, in einem Krankenhaus an seinen Leberschäden und hat statistisch gesehen nur die Lebensmitte erreicht. Die Behandlung der chronischen Hepatitis C war in der Vergangenheit oft sehr langwierig, verbunden mit ausgesprochen problematischen Nebenwirkungen und nur in % der Fälle wurde das Virus dauerhaft eliminiert. Neue Medikamente, die in den letzten Jahren erprobt und zugelassen wurden, sorgen nun dafür, dass das allseits bekannte Interferon praktisch nicht mehr zum Einsatz kommt. Bei den neuen Medikamenten ist nun üblicherweise von einer Behandlungsdauer von drei Monaten auszugehen, die vor allem bei Drogenkonsumenten gefürchteten Nebenwirkungen spielen praktisch keine Rolle mehr und in über 90 % aller Behandlungen wird die Infektion geheilt. Heilungsraten von 99% sind schon in Kürze zu erwarten. Dies bedeutet auch, dass Patienten behandelt werden können, die bisher ausgeschlossen waren. Ohne Compliance (kooperatives Verhalten) der Patienten ist eine Behandlung sinnlos, aber die Anforderungen sind doch deutlich gesunken. Sollte der Patient nicht drogenfrei sein, ist eine Substitution sinnvoll, die nicht durch massiven Beigebrauch und starke Unzuverlässigkeit geprägt ist

4 Am Mittwoch, den , veranstaltet die Suchthilfe einen Fachtag zum Thema HCV, bei dem die neuesten Erkenntnisse zum Thema Hepatitis C und ihrer Behandlung bei Drogenkonsumenten vorgestellt werden. Die Veranstaltung wird am Nachmittag stattfinden und ist ausgerichtet auf Ärzte und Pädagogen, die verstärkt mit drogenabhängigen Menschen arbeiten. Als Referenten haben bereits zugesagt: Dr. Ruth Zimmermann vom Robert Koch Institut Berlin, Dr. Naumann der in seiner Berliner Schwerpunktpraxis substituiert und in den letzten Jahren bei zahlreichen Drogenkonsumenten eine HCV-Behandlung durchgeführt hat und Bernd Schulte vom Hamburger Zentrum für interdisziplinäre Suchtforschung. Die offizielle Einladung erhalten sie nach den Sommerferien. 05 Fachtag Netzwerk Frühe Hilfen Am fand der Erste Fachtag des Netzwerkes Frühe Hilfen in Essen unter dem Motto Gemeinsam geht es besser statt. Frühe Hilfen bilden lokale und regionale Unterstützungssysteme mit multiprofessionellen Hilfsangeboten für Eltern und Kinder ab Beginn der Schwangerschaft und in den ersten Lebensjahren mit einem Schwerpunkt auf der Altersgruppe der 0- bis 3 jährigen. Wir wollen die Chancen für Kinder, die in Essen in suchtbelasteten Familien leben, auf ein gesundes Leben erhöhen und sehen das Netzwerk Frühe Hilfen im Sinne der Förderung von Familien und zum Schutz von Kindern. Deshalb sind wir aktiv dabei! 06 Die BASIS ist umgezogen Seit 2002 ist die BASIS eine der wichtigsten Anlaufstellen für 12-21Jährige, die ihren Lebensmittelpunkt in Essen auf der Straße haben. Grundversorgung, Freizeitgestaltung, Unterstützung, Begleitung und Weiterleitung sind und waren hier immer die wesentlichen Arbeitsschwerpunkte. Dabei war die Anlaufstelle immer wieder Wandlungen unterworfen - verschiedene Jugendszenen (u.a. Gabba, Punk, Emo, Gothik), verschiedene Mitarbeiter und verschiedene Schwerpunkte. Nun kam es im Mai 2015 zu einem Standortwechsel weg vom Weberplatz und hinter die alte Synagoge in die Steeler Str. 41. Die Mitarbeiter haben die Büros bezogen und die Anlaufstelle ist zu den gewohnten Zeiten geöffnet. Die jungen BesucherInnen und die Kooperationspartner, wie die Essener Tafel e.v., das Arztmobil mit Herrn Pielsticker und der Raum_58, haben sich bereits sehr schnell auf die Neuerung eingestellt. Wir gehen davon aus, dass dieses Angebot weiterhin so gut angenommen wird und junge Menschen noch lange Zeit unterstützt werden können.

5 07 Glücksspielprävention mit der Glüxxbox Seit mehr als einem Jahr bieten die Suchthilfe direkt und der Verein Schuldnerhilfe Menschen mit problematischem Glücksspielverhalten im gemeinsamen Projekt fair/play schnelle und effektive Hilfe an. Im zweiten Jahr der Projektlaufzeit wollen die beiden Beratungsstellen ab sofort auch präventiv tätig werden. Heißt: durch Informationsveranstaltungen an Schulen werden Jugendliche ab Klasse 8 über die Gefahren des Glücksspiels aufgeklärt. Für die Lehrerinnen und Lehrer sind Schulungen geplant die erste Schulung findet am 27. August, von 14:00 bis 17:00 Uhr in der der Suchthilfe direkt statt. Methodisch sind wir durch den Erhalt der sogenannten Glüxxbox bestens für eine interaktive und partizipative Präventionsarbeit aufgestellt. Die Schwerpunktberatungsstelle Glücksspielsucht in Herford hat die Glüxxbox NRW speziell für die Präventionsarbeit mit Kindern und Jugendlichen entwickelt und den Prophylaxefachkräften des Landes NRW zur Verfügung gestellt. In der Box befindet sich nicht nur eine Präsentation zu allen relevanten Informationen, die besonders das Glücksspielverhalten von Jugendlichen berücksichtigen, sondern vor allem attraktive Arbeitsmaterialien, neun an der Zahl, für die Präventionsarbeit mit den Jugendlichen: ein Quiz, der Glüxxbeutel u.v.m Bei Interesse - am Projekt fair/play : Beratungsstelle im Drogenhilfezentrum Hoffnungstrasse - an der Glüxxbox (Multiplikatorenschulungen): Fachstelle für Suchtprävention 08 Freiheit zur Freizeit Der Mensch lebt nicht vom Brot allein, er braucht auch geistige und seelische Nahrung, so legt es der biblische Text nahe. Die ehemals drogenkonsumierenden Patienten der Suchthilfe direkt Ambulanzen, die im Rahmen der Substitutionstherapie jeden Tag ein Opiatersatzstoffmedikament einnehmen, leben oftmals einsam und zurückgezogen. Im Laufe Ihrer langjährigen Drogenkarriere verloren sich Kontakte und Beziehungen zu Menschen außerhalb der Drogenszene. Für Hobbys, eine befriedigendes Freizeitverhalten und sportliche Aktivitäten fehlte die Zeit. Der mit Hilfe des Substituts mögliche Ausstieg aus der Beschaffungsnot schafft Freizeit, viel freie Zeit, die die sozial entwurzelten Menschen vor nicht geringe Herausforderungen stellt. Gelebte Langeweile, Beziehungsenttäuschungen und der graue Alltag sind Rückfallfaktoren, die die Pädagogen bei Ihren Klienten erleben. Daher ist im Rahmen der psychosozialen Betreuung, neben den Maßnahmen zur beruflichen und gesundheitlichen Rehabilitation, auch der Aspekt der Freizeitgestaltung im Fokus des Handelns.

6 Rund um das Substituierten Cafe Plan B werden zahlreiche Aktivitäten initiiert und begleitet. Neben den Klassikern Bowlen und der Ausrichtung von Tischtennisturnieren, wird auch saisonales Kanuund Schlittschuhfahren durchgeführt. Für viele Teilnehmer ist es ein ganz neues Erfahrungsfeld mit Wettkampf und der eigenen Körperbeherrschung zu experimentieren. Besinnlicher geht es bei Weihnachts- und Gedenkfeiern zu, gefühlvolle, nachdenkliche, manchmal erschütternde Augenblicke. Hilfe zur Selbsthilfe finden die Substituierten in einer geleiteten Selbsthilfegruppe und den Rückfallprophylaxegruppen, die durch die gemeinsamen Erfahrungen und die positive Kraft der Gruppe einen enormen Nutzen für die Teilnehmer haben. Nicht zuletzt ist das Plan B für Substituierte für einige Stunden des Tages ein zweites Wohnzimmer, mit Internetzugang, Restauration, TV und Spielen; ein Treffpunkt zum Austausch und zur Kontaktpflege. Für viele Patienten ist und war das Freizeitangebot des Plan B ein erfolgreich absolviertes Trainingsfeld und ein Sprungbrett in öffentliche Vereine, selbstorganisierte Freizeitgruppen und in einen angstfreieren Umgang mit ihrem sozialen Umfeld. 09 Ambulante Sozialtherapie gemäß 35/36 BtMG - Eine Alternative zur stationären Therapie Die jahrelang bei der Suchthilfe direkt Essen ggmbh verfolgte Praxis in begründeten Einzelfällen eine Strafrückstellung gemäß 35/36 BtMG für Klienten außerhalb einer stationären Entwöhnungsmaßnahme zu erwirken, ist konzeptionell weiter entwickelt worden. Die ambulante Sozialtherapie richtet sich ausdrücklich an langjährig drogenabhängige Frauen und Männer aus Essen, die eine gerichtliche Therapieauflage gemäß 35 BtMG oder eine Bewährungsauflage haben und die trotz mehrerer Therapieversuche keine dauerhafte Abstinenz und Strafffreiheit erreichen konnten. Unsere Erfahrungen haben gezeigt, dass zudem diese Gruppe der Hilfebedürftigen Schwierigkeiten hat, eine erneute Kostenzusage für eine stationäre Therapie vom Rentenversicherungsträger zu bekommen. Das von der Suchthilfe direkt geschnürte Paket der ambulanten Sozialtherapie bietet bedarfsorientiert ein modulhaftes, individuelles Hilfsangebot, bestehend aus den bewährten Bausteinen des ambulanten betreuten Wohnen, einer Substitutionsbehandlung und einer Tätigkeit im Zentrum zur Joborientierung. Diese lebenspraktische, medizinische und tagesstrukturierende Unterstützung wird durch flankierende Therapiegespräche abgerundet. Natürlich steht auch bei der ambulanten Sozialtherapie die Drogenfreiheit im Vordergrund, ein alltagspraktisches Bewährungsfeld für die ehemaligen Drogenkonsumenten, die durch stationäre therapeutische Maßnahmen nicht mehr erreicht werden können. Dank einer Vereinbarung mit der Staatsanwaltschaft Essen besteht für straffällig gewordene Klienten die Möglichkeit, diese Therapieform zu nutzen. Die ambulante Sozialtherapie ist somit eine eigenständige, qualitativ hochwertige Alternative zu klassischen Therapieformen. Ansprechpartner: Karsten Schütte Telefon: Bilderquelle: Mit Dank an nodesign; rippendale / photocase.de- alle anderen Fotos aus Eigenproduktion

7 MITHELFEN. GEMEINSAM. DIREKT Unsere Einrichtung unterstützt Menschen auf Ihrem Weg in ein unabhängiges Leben. Helfen Sie uns bitte mit einer Spende. Einfach Blatt ausdrucken, Spendenmitteilung entlang der gestrichelten Linie ausschneiden und per Post oder Fax an: SUCHTHILFE DIREKT Essen ggmbh Verwaltung Hoffnungstr Essen F Bitte vergessen Sie nicht, Ihre Adresse einzutragen. Die Spende ist steuerlich absetzbar. Vielen Dank für Ihre Unterstützung! Ihre Geldspende ermöglicht unsere Arbeit Bank für Sozialwirtschaft IBAN DE BIC BFSWDE33XXX

Rede von Marlene Mortler Drogenbeauftragte der Bundesregierung Gesundheit Mitglied des Deutschen Bundestages

Rede von Marlene Mortler Drogenbeauftragte der Bundesregierung Gesundheit Mitglied des Deutschen Bundestages Rede von Marlene Mortler Drogenbeauftragte der Bundesregierung Gesundheit Mitglied des Deutschen Bundestages anlässlich der Vorstellung der DRUCK Studie des RKI 24. Februar 2015, Berlin - 2 - Meine sehr

Mehr

Die Würfel sind gefallen - Zwei neue Adressen für Essener Glücksspieler! Michael Mombeck Szenebefragung einige Antworten auf viele Fragen!

Die Würfel sind gefallen - Zwei neue Adressen für Essener Glücksspieler! Michael Mombeck Szenebefragung einige Antworten auf viele Fragen! SUCHTHILFE.DIREKT. AKTUELL. APRIL. OKTOBER. 2014. 2012. Sehr geehrte Damen und Herren! Liebe Kolleginnen und Kollegen! Seit unserem letzten Newsletter gibt es wieder einige Entwicklungen und Neuerungen,

Mehr

DROGENKONSUMRÄUME RETTEN MENSCHENLEBEN

DROGENKONSUMRÄUME RETTEN MENSCHENLEBEN 1 DROGENKONSUMRÄUME RETTEN MENSCHENLEBEN Im Rahmen des von der Deutschen AIDS-Hilfe veranstalteten jährlichen Treffens des Arbeitskreises Drogenkonsumräume (AK Konsumraum) ist es gelungen, ein bundesweit

Mehr

SUCHTHILFE.DIREKT. SUCHTHILFE.DIREKT.

SUCHTHILFE.DIREKT. SUCHTHILFE.DIREKT. SUCHTHILFE.DIREKT. AKTUELL. DEZEMBER. OKTOBER. 2012. 2013. Sehr geehrte Damen und Herren! Liebe Kolleginnen und Kollegen! In diesem Jahr haben wir mal keine Lust mit unseren einleitenden Worten, im letzten

Mehr

Betreutes Wohnen für Menschen mit HIV, Aids oder chronischer Hepatitis C. Martin Hilckmann, fachliche Leitung ZIK

Betreutes Wohnen für Menschen mit HIV, Aids oder chronischer Hepatitis C. Martin Hilckmann, fachliche Leitung ZIK Betreutes Wohnen für Menschen mit HIV, Aids oder chronischer Hepatitis C Martin Hilckmann, fachliche Leitung ZIK Unsere Angebote 1989 von mehreren Vereinen der Drogen- und Aids-Hilfe gegründet Hilfsangebote

Mehr

Leitfaden. Goslarer Hilfesuchende. auswärtige Wohnungslose. Wegweiser. für. und. Stand: Juni 2009. Hrsg.:

Leitfaden. Goslarer Hilfesuchende. auswärtige Wohnungslose. Wegweiser. für. und. Stand: Juni 2009. Hrsg.: Wegweiser Leitfaden für Goslarer Hilfesuchende und auswärtige Wohnungslose Deutsches Rotes Kreuz Wachtelpforte 38 ARGE/ABF Robert-Koch-Str. 11 Diakonisches Werk Lukas-Werk Stand: Juni 2009 Caritasverband

Mehr

VIA AWO-Beratungszentrum für Suchtfragen und Suchtprävention

VIA AWO-Beratungszentrum für Suchtfragen und Suchtprävention VIA AWO-Beratungszentrum für Suchtfragen und Suchtprävention Zielgruppen - Menschen mit problematischen Rauschmittelkonsum oder Rauschmittelabhängigkeit - Menschen mit Magersucht und Ess-Brech-Sucht -

Mehr

Suchtberatung und -selbsthilfe

Suchtberatung und -selbsthilfe Suchtberatung und -selbsthilfe Frankfurt am Main Caritas-Fachambulanz für Suchtkranke Alte Mainzer Gasse 10 60311 Frankfurt am Main Tel.: 069 29 82 462 Email: suchtberatung@caritas-frankfurt.de Suchtberatung

Mehr

Sucht im Alter. Alkoholkonsum ein Problem bei älteren Menschen? www.step-hannover.de FAM-Hannover

Sucht im Alter. Alkoholkonsum ein Problem bei älteren Menschen? www.step-hannover.de FAM-Hannover Alkoholkonsum ein Problem bei älteren Menschen? Harold & Maude Risikofaktoren: Beendigung des Berufslebens verbunden mit Identitätsverlust Fehlen einer vorgegebenen Alltagsstruktur Einschränkung der Mobilität

Mehr

Ansätze zur Suchtprävention für Seniorinnen und Senioren. Landeszentrale für Gesundheitsförderung in Rheinland-Pfalz e.v. Büro für Suchtprävention

Ansätze zur Suchtprävention für Seniorinnen und Senioren. Landeszentrale für Gesundheitsförderung in Rheinland-Pfalz e.v. Büro für Suchtprävention Ansätze zur Suchtprävention für Seniorinnen und Senioren Landeszentrale für Gesundheitsförderung in Rheinland-Pfalz e.v. Büro für Suchtprävention Inhalte Suchtprävention als Gesundheitsförderung Risikofaktoren

Mehr

Gemeinnütziges Wohnprojekt für Menschen mit HIV, Aids oder chronischer Hepatitis C

Gemeinnütziges Wohnprojekt für Menschen mit HIV, Aids oder chronischer Hepatitis C Gemeinnütziges Wohnprojekt für Menschen mit HIV, Aids oder chronischer Hepatitis C 1989 von mehreren Vereinen der Drogen- und Aids-Hilfe gegründet Provisionsfreie Wohnraumvermittlung Betreutes Wohnen an

Mehr

Konzeption des Sozial-Centers

Konzeption des Sozial-Centers des Sozial-Centers Abteilungskonzeptionen Betreutes Wohnen Ausgabe 06/2011 Seite 1 von 6 Im Jahr 2000 wurde diese ambulante Form der Hilfe zur bedarfsgerechten Erweiterung unseres Angebots begonnen. Es

Mehr

Klinik Hohe Mark Oberursel (Taunus) Frankfurt am Main

Klinik Hohe Mark Oberursel (Taunus) Frankfurt am Main KLINIKEN Psychiatrie Psychotherapie Psychosomatik Klinik Hohe Mark Oberursel (Taunus) Frankfurt am Main fachlich kompetent christlich engagiert hohemark.de Informationen zur Suchttherapie Wege aus dem

Mehr

Hepatitis C Therapie bei Suchtpatienten. Marc Isler, Arzt Zokl1 und Checkpoint Zürich ARUD Zürich

Hepatitis C Therapie bei Suchtpatienten. Marc Isler, Arzt Zokl1 und Checkpoint Zürich ARUD Zürich Hepatitis C Therapie bei Suchtpatienten Marc Isler, Arzt Zokl1 und Checkpoint Zürich ARUD Zürich ARUD Zürich Arbeitsgemeinschaft für risikoarmen Umgang mit Drogen 450 Patienten Substitution mit Methadon,

Mehr

ORIENTIERUNGSHILFE ZIELE ERREICHEN PPM & BEWO AMBULANTE PSYCHOSOZIALE BETREUUNG. www.compass-hamburg.de info@compass-hamburg.de

ORIENTIERUNGSHILFE ZIELE ERREICHEN PPM & BEWO AMBULANTE PSYCHOSOZIALE BETREUUNG. www.compass-hamburg.de info@compass-hamburg.de ORIENTIERUNGSHILFE ZIELE ERREICHEN AMBULANTE PSYCHOSOZIALE BETREUUNG www.compass-hamburg.de info@compass-hamburg.de PPM & BEWO ÜBER UNS Der Compass versteht sich als Orientierungshilfe und unterstützt

Mehr

Interdisziplinäre Teams- Anspruch und Wirklichkeit

Interdisziplinäre Teams- Anspruch und Wirklichkeit Interdisziplinäre Teams- Anspruch und Wirklichkeit Medizinische Versorgung in der Teestube des Diakonischen Werkes Wiesbaden Fachberatung und Tagesaufenthalt für wohnungslose und sozial ausgegrenzte Menschen

Mehr

6. FACHTAG HEPATITIS C und Drogengebrauch Berlin, 22.-23.10. 2014

6. FACHTAG HEPATITIS C und Drogengebrauch Berlin, 22.-23.10. 2014 6. FACHTAG HEPATITIS C und Drogengebrauch Berlin, 22.-23.10. 2014 Neue Behandlungs- und Präventionsansätze veranstaltet vom AKTIONSBÜNDNIS HEPATITIS UND DROGENGEBRAUCH Bundesverband der Eltern und Angehörigen

Mehr

Präambel. 1 Inhalt. 2 Genehmigungspflicht für die substituierenden Ärzte

Präambel. 1 Inhalt. 2 Genehmigungspflicht für die substituierenden Ärzte 2. Substitutionsgestützte Behandlung Opiatabhängiger Präambel Krankenbehandlung im Sinne des 27 SGB V umfasst auch die Behandlung von Suchterkrankungen. Das alleinige Auswechseln des Opiats durch ein Substitutionsmittel

Mehr

Besondere Angebote im Rahmen von KAP-DO

Besondere Angebote im Rahmen von KAP-DO Besondere Angebote im Rahmen von KAP-DO (Stand: Oktober 2015) Fantastische Superhelden Ein Gruppenangebot für Kinder, deren Familie von psychischer Erkrankung betroffen ist; für Jungen und Mädchen zwischen

Mehr

Newsletter I/2008. www.suchthilfe-direkt.de. Hoffnungstr. 24 45127 Essen Tel 0201 8603 0 Fax 0201 8603 300. www.suchthilfe-direkt.

Newsletter I/2008. www.suchthilfe-direkt.de. Hoffnungstr. 24 45127 Essen Tel 0201 8603 0 Fax 0201 8603 300. www.suchthilfe-direkt. Hoffnungstr. 24 45127 Essen Tel 0201 8603 0 Fax 0201 8603 300 1 Ab dem II Quartal 2008 neues Angebote für Cannabis - konsumierende Jugendliche FreD : Früherkennung bei erstauffällige Drogenkonsumenten

Mehr

Junge Klienten in ambulanter und stationärer Suchtbehandlung

Junge Klienten in ambulanter und stationärer Suchtbehandlung Junge Klienten in ambulanter und stationärer Suchtbehandlung KURZBERICHT NR.1/2012 DEUTSCHE SUCHTHILFESTATISTIK 2010 1 Jutta Künzel Martin Steppan Tim Pfeiffer-Gerschel München, IFT Institut für Therapieforschung,

Mehr

Ein Gespräch kann. Leben retten. [U25] Online-Suizidprävention

Ein Gespräch kann. Leben retten. [U25] Online-Suizidprävention Ein Gespräch kann Leben retten. [U25] Online-Suizidprävention Ich bin mir heute noch sicher, dass dieser Kontakt mein Leben rettete Hannah, ehemalige Nutzerin von [U25] 520 Jugendliche haben sich 2013

Mehr

Multiple-Choice-Fragen zu Kapitel 9

Multiple-Choice-Fragen zu Kapitel 9 9.1.1 Fragetyp C, Antwortkombinationsaufgabe Welche der folgenden Aussagen treffen zu? 1. Alkohol dockt an ähnlichen Rezeptoren wie Tranquilizer sowie Gammaaminobuttersäure an. 2. An beglückende Kick -

Mehr

Teen Spirit Island - TSI

Teen Spirit Island - TSI Teen Spirit Island - TSI Therapiestation für suchtabhängige Heranwachsende, Abteilung der Kinder- und Jugendpsychiatrie am Kinderkrankenhaus auf der Bult 18 Behandlungsplätze für Jugendliche mit Drogen-,

Mehr

Fachklinik für Suchterkrankungen

Fachklinik für Suchterkrankungen RehaCentrum Alt-Osterholz Fachklinik für Suchterkrankungen Sarah Pachulicz, MA. Therapeutische Leitung, RehaCentrum Alt-Osterholz sarah-pachulicz@therapiehilfe.de PatientInnenprofil Männer und Frauen,

Mehr

Gemeinnütziges Wohnprojekt für Menschen mit HIV, Aids oder chronischer Hepatitis C

Gemeinnütziges Wohnprojekt für Menschen mit HIV, Aids oder chronischer Hepatitis C Gemeinnütziges Wohnprojekt für Menschen mit HIV, Aids oder chronischer Hepatitis C 1989 von mehreren Vereinen der Drogenund Aids-Hilfe gegründet Hilfsangebote für sozial benachteiligte Menschen mit HIV,

Mehr

Kein Kind zurücklassen Kommunen in NRW beugen vor. Das Modellvorhaben im Kreis Warendorf

Kein Kind zurücklassen Kommunen in NRW beugen vor. Das Modellvorhaben im Kreis Warendorf Kein Kind zurücklassen Kommunen in NRW beugen vor Das Modellvorhaben im Kreis Warendorf Workshop am 03.09.2012 Kreis Warendorf Strategie des Kreises Warendorf Langfristig angelegte Weiterentwicklung der

Mehr

Alkohol. Ein Projekt von Marina Honvehlmann und Lisa Vogelsang

Alkohol. Ein Projekt von Marina Honvehlmann und Lisa Vogelsang Alkohol Ein Projekt von Marina Honvehlmann und Lisa Vogelsang Was passiert bei wie viel Promille? Ab 0,1 Promille: Ab 0,3 Promille: Ab 0,8 Promille: Die Stimmung hebt sich, das Gefühl ist angenehm. Konzentration,

Mehr

Mit einer Patenschaft können Sie einem Kind oder einem ganzen Dorf helfen

Mit einer Patenschaft können Sie einem Kind oder einem ganzen Dorf helfen K-HW Patenschaften Mit einer Patenschaft können Sie einem Kind oder einem ganzen Dorf helfen Warum gibt es K-HW-Patenschaften? Ohne Spenden und Patenschaften wäre die Arbeit von K-HW nicht möglich! Um

Mehr

Wir mobilisieren Kräfte WEICHEN- STELLUNG: NEUE WEGE FINDEN. Eine Einrichtung der RehaZentren Baden-Württemberg ggmbh

Wir mobilisieren Kräfte WEICHEN- STELLUNG: NEUE WEGE FINDEN. Eine Einrichtung der RehaZentren Baden-Württemberg ggmbh Wir mobilisieren Kräfte WEICHEN- STELLUNG: NEUE WEGE FINDEN Eine Einrichtung der RehaZentren Baden-Württemberg ggmbh FINDEN SIE EINE GESUNDE BALANCE ZWISCHEN AKTIVITÄT UND ENTSPANNUNG. ENTDECKEN SIE EINEN

Mehr

geschäftsstelle@caritasfulda.de 0661/24280-309 36037 Fulda 0661/838888 0661/838870 dw@diakonie-fulda.de www.diakonie-fulda.de

geschäftsstelle@caritasfulda.de 0661/24280-309 36037 Fulda 0661/838888 0661/838870 dw@diakonie-fulda.de www.diakonie-fulda.de Vereine und Verbände Straße Adresse Plz/Ort Caritasverband für Wilhlemstr. 8 36037 0661/24280- Stadt und Landkreis 300 Diakonisches Werk Arbeiterwohlfahrt Deutsches Rotes Kreuz Sozialdienst Katholischer

Mehr

Tag der Seltenen Erkrankungen Aktionstag im Uniklinikum Aachen

Tag der Seltenen Erkrankungen Aktionstag im Uniklinikum Aachen Tag der Seltenen Erkrankungen Aktionstag im Uniklinikum Aachen Am 28. Februar 2015 hatten wir den Tag der seltenen Erkrankungen. Die Deutsche GBS Initiative e.v. hatte an diesem Tag die Gelegenheit, zusammen

Mehr

Deutsche Alzheimer Gesellschaft e. V. Selbsthilfe Demenz. Die wichtigsten Verbesserungen

Deutsche Alzheimer Gesellschaft e. V. Selbsthilfe Demenz. Die wichtigsten Verbesserungen Deutsche Alzheimer Gesellschaft e. V. Selbsthilfe Demenz Beilage zu Leitfaden zur Pflegeversicherung 13. Auflage 2012, August 2012 Der Deutsche Bundestag hat am 29. Juni 2012 ein Gesetz zur Reform der

Mehr

Einleitung. Im Folgenden werden hier ausgewählte Projekte der niedrigschwelligen Arbeit in Rheinland Pfalz kurz dargestellt.

Einleitung. Im Folgenden werden hier ausgewählte Projekte der niedrigschwelligen Arbeit in Rheinland Pfalz kurz dargestellt. Arbeitsbeispiele Niedrigschwellige Sozialarbeit Rheinland-Pfalz 2012 Einleitung Die von den Fachkräften geleistete aufsuchende und niedrigschwellige Arbeit ist im Unterschied zur klassischen Suchthilfe

Mehr

workshop Ambulante Rehabilitation Frank Gauls Fachstelle Glücksspielsucht Ev. Gemeindedienst, Bielefeld

workshop Ambulante Rehabilitation Frank Gauls Fachstelle Glücksspielsucht Ev. Gemeindedienst, Bielefeld workshop Ambulante Rehabilitation Frank Gauls Fachstelle Glücksspielsucht Ev. Gemeindedienst, Bielefeld Beratungsnachfrage 500 400 300 438 445 440 421 480 432 484 489 440 443 450 Anzahl Intensivkontakte

Mehr

FÖRDERN, WAS UNS AM HERZEN LIEGT - GEMEINSAM! Förderverein des Universitären Herzzentrums Hamburg e. V.

FÖRDERN, WAS UNS AM HERZEN LIEGT - GEMEINSAM! Förderverein des Universitären Herzzentrums Hamburg e. V. FÖRDERN, WAS UNS AM HERZEN LIEGT - GEMEINSAM! Förderverein des Universitären Herzzentrums Hamburg e. V. HERAUSFORDERUNG ERSTEN RANGES: HERZKRANKHEITEN. Herzkrankheiten gehören zu den Geißeln unserer Zeit.

Mehr

Mutige Männer Vorsorge rettet Leben. Einladung Mittwoch, 27. Mai 2015, 18 Uhr

Mutige Männer Vorsorge rettet Leben. Einladung Mittwoch, 27. Mai 2015, 18 Uhr Mutige Männer Vorsorge rettet Leben Einladung Mittwoch, 27. Mai 2015, 18 Uhr Sehr geehrte Damen und Herren, gesunde Menschen zu einer Untersuchung zu bewegen, ist generell nicht ganz einfach. In Deutschland

Mehr

Der SKM Köln. Wegweiser durch Dienste und Einrichtungen

Der SKM Köln. Wegweiser durch Dienste und Einrichtungen Der SKM Köln Wegweiser durch Dienste und Einrichtungen Wir bieten AIDS-Hilfe Information, Beratung und Unterstützung, Hilfen zum selbstständigen Wohnen (BeWo) und Wohnhilfen in Appartements Allgemeine

Mehr

Mit einer Patenschaft können Sie einem Kind oder einem ganzen Dorf helfen

Mit einer Patenschaft können Sie einem Kind oder einem ganzen Dorf helfen K-HW PATENSCHAFTEN Mit einer Patenschaft können Sie einem Kind oder einem ganzen Dorf helfen Warum gibt es K-HW-Patenschaften? Ohne Spenden und Patenschaften wäre die Arbeit von K-HW nicht möglich! Um

Mehr

Unterstützung für Einzelne und Familien bei schwerer Krankheit und Trauer

Unterstützung für Einzelne und Familien bei schwerer Krankheit und Trauer Unterstützung für Einzelne und Familien bei schwerer Krankheit und Trauer Hospiz- und Palliativ beratungsdienst Potsdam »Man stirbt wie wie man man lebt; lebt; das Sterben gehört zum Leben, das Sterben

Mehr

Maßregelvollzug. Nachbetreuung suchtkranker und psychisch kranker Rechtsbrecher in Hessen. Forensische Fachambulanzen. Landeswohlfahrtsverband Hessen

Maßregelvollzug. Nachbetreuung suchtkranker und psychisch kranker Rechtsbrecher in Hessen. Forensische Fachambulanzen. Landeswohlfahrtsverband Hessen Maßregelvollzug Forensische Fachambulanzen Nachbetreuung suchtkranker und psychisch kranker Rechtsbrecher in Hessen Landeswohlfahrtsverband Hessen I m p r e s s u m Herausgeber: Landeswohlfahrtsverband

Mehr

Krisen- und Notfallplan für

Krisen- und Notfallplan für Krisen- und Notfallplan für.. Sehr geehrte Damen, sehr geehrte Herren, Hamburg, Mai 2005 der Krisen- und Notfallplan soll eine strukturierte Hilfe für Menschen in seelischen Krisen sein. Er basiert auf

Mehr

Weitere Informationen und Erfahrungen zum Thema bekommen Sie hier:

Weitere Informationen und Erfahrungen zum Thema bekommen Sie hier: Keine Sorge, es gibt schnelle Hilfe. Überreicht durch: Fest steht: Es bringt gar nichts, einfach nur abzuwarten. Wann? Je früher die Behandlung einsetzt, desto besser eventuell kann es sogar sein, dass

Mehr

Betreutes Wohnen und Beschäftigung. für Menschen mit HIV, Aids oder chronischer Hepatitis C

Betreutes Wohnen und Beschäftigung. für Menschen mit HIV, Aids oder chronischer Hepatitis C Betreutes Wohnen und Beschäftigung für Menschen mit HIV, Aids oder chronischer Hepatitis C Inhalt 3 1 2 4 5 11 6 7 8 9 10 Unsere Aufgabe 4 Betreutes Wohnen 6 Betreutes Gemeinschaftswohnen 8 Betreutes Einzelwohnen

Mehr

SPZ-Symposium 2015 Sozialpädiatrisches Zentrum Chemnitz

SPZ-Symposium 2015 Sozialpädiatrisches Zentrum Chemnitz Veranstaltungsort poliklinik-chemnitz.de Einladung Programm SPZ-Symposium 2015 Leipziger Str. Poliklinik GmbH Chemnitz 2015 Satz & Gestaltung: Jörg Kottwitz Markersdorfer Straße 124 09122 Chemnitz Tel.:

Mehr

Dr. Bernd Sobottka. 26. Kongress des Fachverbandes Sucht e.v. vom 10. bis 12. Juni 2013 in Heidelberg

Dr. Bernd Sobottka. 26. Kongress des Fachverbandes Sucht e.v. vom 10. bis 12. Juni 2013 in Heidelberg Katamnese: Evaluation der Behandlung von Patienten mit Pathologischen PC-/Internet-Gebrauch ein Jahr nach Entlassung aus der stationären medizinischen Rehabilitation Dr. Bernd Sobottka 26. Kongress des

Mehr

A. DMP Diabetes mellitus Typ 1... 1 B. DMP Diabetes mellitus Typ 2... 3 C. DMP KHK... 5 D. DMP Asthma/COPD... 6 E. Erläuterungen...

A. DMP Diabetes mellitus Typ 1... 1 B. DMP Diabetes mellitus Typ 2... 3 C. DMP KHK... 5 D. DMP Asthma/COPD... 6 E. Erläuterungen... A. DMP Diabetes mellitus Typ 1... 1 B. DMP Diabetes mellitus Typ 2... 3 C. DMP KHK... 5 D. DMP Asthma/COPD... 6 E. Erläuterungen... 6 Die Patientenschulungen werden wie folgt vergütet: (UE = Unterrichtseinheit;

Mehr

- 1. Grußwort des Landrates Michael Makiolla zum 20-jährigen Jubiläum der Stiftung Weiterbildung am 21. Januar 2011 um 15.

- 1. Grußwort des Landrates Michael Makiolla zum 20-jährigen Jubiläum der Stiftung Weiterbildung am 21. Januar 2011 um 15. - 1 Grußwort des Landrates Michael Makiolla zum 20-jährigen Jubiläum der Stiftung Weiterbildung am 21. Januar 2011 um 15.00 Uhr in Unna Sehr geehrte Damen und Herren, ich darf Sie ganz herzlich zur Feier

Mehr

Leitfaden zur Übertragbarkeit

Leitfaden zur Übertragbarkeit Kantonale BEObachtungsstation Hühnerbühlstrasse 206 CH-3065 Bolligen Tel. +41 (0)31 924 36 36 Fax +41 (0)31 924 36 19 info.beo@jgk.be.ch Modellversuch BEO-Sirius Leitfaden zur Übertragbarkeit Kant. BEObachtungsstation

Mehr

Management des Typ 1 Diabetes Wirkung von Geschlecht und Gender

Management des Typ 1 Diabetes Wirkung von Geschlecht und Gender Management des Typ 1 Diabetes Wirkung von Geschlecht und Gender Alexandra Jahr Krankenschwester & Diplom-Gesundheitswirtin (HAW) Promotionsforschung mit Betreuung von Annette C. Seibt PhD, Dipl.-Päd. und

Mehr

HILFE FÜR FRAUEN. Elisabeth-Fry-Haus. Konzeption

HILFE FÜR FRAUEN. Elisabeth-Fry-Haus. Konzeption HILFE FÜR FRAUEN Elisabeth-Fry-Haus Konzeption Stand 08/2012 Inhaltsverzeichnis 1. Die Außenwohngruppe III gem. 67 ff. SGB XII... 3 2. Die Ziele... 4 3. Methodik... 5 4. Kooperation und Vernetzung... 6

Mehr

Einsendeaufgabe zum Lernbrief 9: Die Sozialversicherung in der Praxis von Vereins-/Berufsbetreuern

Einsendeaufgabe zum Lernbrief 9: Die Sozialversicherung in der Praxis von Vereins-/Berufsbetreuern Einsendeaufgabe zum Lernbrief 9: Die Sozialversicherung in der Praxis von Vereins-/Berufsbetreuern Name/Vorname: E-Mail: Fernlehrer: Postleitzahl und Ort: Straße: Datum: Punktzahl: Fernkurs für zertifizierte

Mehr

Sucht-Selbsthilfe- Konferenz 2014 Sucht-Selbsthilfe und Prävention 25. bis 27. April 2014 in Erkner bei Berlin

Sucht-Selbsthilfe- Konferenz 2014 Sucht-Selbsthilfe und Prävention 25. bis 27. April 2014 in Erkner bei Berlin Deutsche Hauptstelle für Suchtfragen e.v. Sucht-Selbsthilfe- Konferenz 2014 Sucht-Selbsthilfe und Prävention 25. bis 27. April 2014 in Erkner bei Berlin Zur Tagung 2 Das Thema Sucht-Selbsthilfe und Prävention

Mehr

Suchtprävention Version Dezember 2012

Suchtprävention Version Dezember 2012 Suchtprävention Version Dezember 2012 Inhaltsverzeichnis 1. Grundhaltung und Leitsätze... 2 2. Ausgangslage... 2 3. Suchtarbeit... 2 3.1 Persönlichkeitsentwicklung... 2 3.2 Prävention... 3 3.3 Gesundheitsförderung...

Mehr

Schritte zu einer kohärenten Suchtpolitik

Schritte zu einer kohärenten Suchtpolitik Schritte zu einer kohärenten Suchtpolitik Bundesdrogenkongress Bremen, 14. Mai 2012 Markus Jann, Bundesamt für Gesundheit, Schweiz Überblick >> Sucht davon ist die Rede >> Suchtformen >> Von der Drogenpolitik

Mehr

Hilfen für Straffällige Arbeitskreis Resozialisierung Hilfen für straffällig gewordene Menschen in Nürnberg und Nordbayern

Hilfen für Straffällige Arbeitskreis Resozialisierung Hilfen für straffällig gewordene Menschen in Nürnberg und Nordbayern Hilfen für Straffällige Arbeitskreis Resozialisierung Hilfen für straffällig gewordene Menschen in Nürnberg und Nordbayern Stadtmission Nürnberg e.v. Arbeitskreis Resozialisierung Rund 40 Jahre lang, seit

Mehr

Rehabilitandenbefragung

Rehabilitandenbefragung (Version J) Rehabilitandenbefragung Rehabilitandenbefragung Kinder- und Jugendlichen-Rehabilitation Fragebogen für Kinder und Jugendliche ab 12 Jahre Fragebogen-Version: J Anonymisierungsnummer Hinweise

Mehr

11. Kölner Antibiotika-Tag: Was gibt es Neues in der Klinischen Infektiologie?

11. Kölner Antibiotika-Tag: Was gibt es Neues in der Klinischen Infektiologie? 11. Kölner Antibiotika-Tag: Was gibt es Neues in der Klinischen Infektiologie? Samstag, 18. Januar 2014 9.00-13.30 Uhr Tagungsort (geändert): Hörsaal I LFI der Universität zu Köln Joseph-Stelzmann-Straße

Mehr

Ausdruck 1 Kuchendiagramm Drogen

Ausdruck 1 Kuchendiagramm Drogen Ausdruck 1 Kuchendiagramm Drogen 1 Ausdruck 2 Auflösung Kuchendiagramm Drogen 2 Ausdruck 3 Gebrauchsinformation Alkohol A l k o h o l Wirkstoff: Ethanol C2H5OH Arzneimittel müssen für Kinder unzugänglich

Mehr

Wenn Eltern erkranken Belastungen von Kindern und Jugendlichen krebserkrankter Erwachsener

Wenn Eltern erkranken Belastungen von Kindern und Jugendlichen krebserkrankter Erwachsener CAMPUS GROSSHADERN PSYCHO-ONKOLOGIE AN DER MEDIZINISCHEN KLINIK UND POLIKLINIK III Wenn Eltern erkranken Belastungen von Kindern und Jugendlichen krebserkrankter Erwachsener Pia Heußner Psycho-Onkologie

Mehr

Compliance bei der Therapie chronischer Krankheiten am Beispiel der Heimbeatmungstherapie

Compliance bei der Therapie chronischer Krankheiten am Beispiel der Heimbeatmungstherapie Diplomarbeit von Dipl.-Ökonom Dan Litvan, vorgelegt am 27. August 2008, XOPA Compliance bei der Therapie chronischer Krankheiten am Beispiel der Heimbeatmungstherapie A U S Z U G 6. Zusammenfassung und

Mehr

Familiengesundheitspflege auf kommunaler Ebene - ein neues Handlungsfeld für die Pflege. Verein zur Förderung der Familiengesundheit e.v.

Familiengesundheitspflege auf kommunaler Ebene - ein neues Handlungsfeld für die Pflege. Verein zur Förderung der Familiengesundheit e.v. Familiengesundheitspflege auf kommunaler Ebene - ein neues Handlungsfeld für die Pflege 9. Fachtag Pflege in der Gerontopsychiatrie Stephan Vogt, Familiengesundheit 21 e.v. Kaufbeuren, 18.10.2012 Familiengesundheitspflege

Mehr

Wir sind für Sie da. Unser Gesundheitsangebot: Unterstützung im Umgang mit Ihrer Depression

Wir sind für Sie da. Unser Gesundheitsangebot: Unterstützung im Umgang mit Ihrer Depression Wir sind für Sie da Unser Gesundheitsangebot: Unterstützung im Umgang mit Ihrer Depression Wir nehmen uns Zeit für Sie und helfen Ihnen Depressionen lassen sich heute meist gut behandeln. Häufig ist es

Mehr

Verbleib in der gewohnten Wohnumgebung durch ambulante geriatrische Komplexbehandlung im AGR Schönebeck

Verbleib in der gewohnten Wohnumgebung durch ambulante geriatrische Komplexbehandlung im AGR Schönebeck Verbleib in der gewohnten Wohnumgebung durch ambulante geriatrische Komplexbehandlung im AGR Schönebeck Halberstadt, 16. November 2011 Dr. Burkhard John Vorsitzender des Vorstandes Kassenärztliche Vereinigung

Mehr

Kraft und Hoffnung geben - Überleben

Kraft und Hoffnung geben - Überleben Kraft und Hoffnung geben - Überleben Tätigkeitsbericht Kinder-Krebs-Hilfe 2002 Unsere Arbeit beginnt dort, wo die Therapie endet Im Jahr 2001 hat die Österreichische Kinder-Krebs-Hilfe einen sehr detaillierten

Mehr

Notdienst. für Suchtmittelgefährdete und -abhängige Berlin e.v.

Notdienst. für Suchtmittelgefährdete und -abhängige Berlin e.v. Telefon 192 37 Notdienst für Suchtmittelgefährdete und -abhängige Berlin e.v. Der Verein Notdienst für Suchtmittelgefährdete und -abhängige Berlin e.v. Den Menschen im Mittelpunkt Der Notdienst Berlin

Mehr

Den Weg zu mehr Lebenskraft und Mobilität gehen wir gemeinsam mit Ihnen bis ans vereinbarte Ziel.

Den Weg zu mehr Lebenskraft und Mobilität gehen wir gemeinsam mit Ihnen bis ans vereinbarte Ziel. Medizinische REHABILITATION Den Weg zu mehr Lebenskraft und Mobilität gehen wir gemeinsam mit Ihnen bis ans vereinbarte Ziel. Wir sind ganz nah bei Ihnen, denn zur Rehabilitation gehören sehr private Momente

Mehr

Umfrageergebnisse zum Thema: Suchtprobleme in der Gastronomie

Umfrageergebnisse zum Thema: Suchtprobleme in der Gastronomie 2013 Umfrageergebnisse zum Thema: Suchtprobleme in der Gastronomie Peter Ladinig www.institute-of-drinks.at redaktion@institute-of-drinks.at 22.05.2013 Suchtprobleme in der Gastronomie? Drogen, Alkohol

Mehr

Rede des Parlamentarischen Staatssekretärs im Bundesministerium für Bildung und Forschung, Thomas Rachel, MdB

Rede des Parlamentarischen Staatssekretärs im Bundesministerium für Bildung und Forschung, Thomas Rachel, MdB Rede des Parlamentarischen Staatssekretärs im Bundesministerium für Bildung und Forschung, Thomas Rachel, MdB anlässlich der Mitgliederversammlung des Deutschen Studentenwerks zum 90jährigen Bestehen am

Mehr

Empfang 25 Jahre Beratungsstelle für ältere Menschen. und ihre Angehörigen

Empfang 25 Jahre Beratungsstelle für ältere Menschen. und ihre Angehörigen 1 Empfang 25 Jahre Beratungsstelle für ältere Menschen und ihre Angehörigen Meine sehr geehrte Damen und Herren, ich freue mich sehr, Sie hier heute so zahlreich im Namen des Vorstandes der Hamburgischen

Mehr

Liebe Schülerin, lieber Schüler,

Liebe Schülerin, lieber Schüler, Liebe Schülerin, lieber Schüler, Deine Schule hat sich entschlossen, beim SOCIAL DAY HERFORD 2015 mitzumachen! Bei diesem außergewöhnlichen Spendenprojekt des Stadtjugendringes Herford e.v. unter der Schirmherrschaft

Mehr

INFORMATIONSMATERIAL ZUR AKTUELLEN WEITERBILDUNG AUFBAUKURS IN SYSTEMISCHER THERAPIE WB - A8 / 2016-2017. (Zertifikatskurs systemische Therapie, SG)

INFORMATIONSMATERIAL ZUR AKTUELLEN WEITERBILDUNG AUFBAUKURS IN SYSTEMISCHER THERAPIE WB - A8 / 2016-2017. (Zertifikatskurs systemische Therapie, SG) INFORMATIONSMATERIAL ZUR AKTUELLEN WEITERBILDUNG AUFBAUKURS IN SYSTEMISCHER THERAPIE WB - A8 / 2016-2017 (Zertifikatskurs systemische Therapie, SG) www.wist-muenster.de Das Westfälische Institut für Systemische

Mehr

Einrichtung Beratungsangebot Kontakt

Einrichtung Beratungsangebot Kontakt Bürgerschaftliches Engagement Unterstützung als ergänzendes Angebot durch Ehrenamtliche und Bedarfe für ehrenamtliche Arbeit Engagement.soz@muenchen.de adtverwaltung/sozialreferat/leitung- und-zentrale/buergerschaftliches-

Mehr

AURYN Frankfurt e.v. Hilfen für Kinder psychisch erkrankter Eltern

AURYN Frankfurt e.v. Hilfen für Kinder psychisch erkrankter Eltern AURYN Frankfurt e.v. Hilfen für Kinder psychisch erkrankter Eltern Susanne Schlüter-Müller Ärztin für Kinder- und Jugendpsychiatrie und Psychotherapie Frankfurt 1. Vorsitzende von AURYN Frankfurt e.v.

Mehr

Strasse/Hausnummer. Hiermit melde ich mich (weitere Personen bitte unten eintragen) verbindlich für folgendes Kompetenz-Training an

Strasse/Hausnummer. Hiermit melde ich mich (weitere Personen bitte unten eintragen) verbindlich für folgendes Kompetenz-Training an VERBINDLICHE ANMELDUNG: Bitte ausfüllen, ausdrucken und unterschreiben. Per Fax senden an: +423 239 35 89. Eingescannt senden an: info@star-training.li Vorname Nachname Geburtsdatum Unternehmen (optional)

Mehr

Patienteninformation. MVZ Gesundheitszentrum Schmalkalden GmbH

Patienteninformation. MVZ Gesundheitszentrum Schmalkalden GmbH Patienteninformation MVZ Gesundheitszentrum Schmalkalden GmbH Inhalt Unsere Versorgung auf einen Blick 4 Wissenswertes 6 Standort Schmalkalden 7 Standort Suhl 10 2 3 Germar Oechel Regine Bauer Sehr geehrte

Mehr

Freie und Hansestadt Hamburg Behörde für Wissenschaft und Forschung DIE SENATORIN

Freie und Hansestadt Hamburg Behörde für Wissenschaft und Forschung DIE SENATORIN Seite 1 von 8 Freie und Hansestadt Hamburg Behörde für Wissenschaft und Forschung DIE SENATORIN Jahrestagung der Deutschen Gesellschaft für Wissenschaftliche Weiterbildung und Fernstudium e.v. 25.9.2014,

Mehr

12. Bernauer Diabetikertag

12. Bernauer Diabetikertag IMMANUEL KLINIKUM BERNAU HERZZENTRUM BRANDENBURG 12. Bernauer Diabetikertag Samstag, 21. Juni 2014 10.00 bis 13.00 Uhr Sehr geehrte Gäste! In diesem Jahr findet unser mittlerweile 12. Bernauer Diabetikertag

Mehr

Kinderrechte stärken!

Kinderrechte stärken! Kinderrechte stärken! Eine Standortbestimmung 1. Präambel nach Janusz Korczak 2. Kinderrechte stärken, Mitbestimmung ermöglichen! für Eltern und Fachkräfte 3. Kinderrechte stärken, Mitbestimmung ermöglichen!

Mehr

ganz genau Wenn auf den ersten Blick ein zweiter folgt die wichtigsten Fragen und die Antworten dazu.

ganz genau Wenn auf den ersten Blick ein zweiter folgt die wichtigsten Fragen und die Antworten dazu. ganz genau Wenn auf den ersten Blick ein zweiter folgt die wichtigsten Fragen und die Antworten dazu. Seite 2 7 Wenn auf den ersten Blick ein zweiter folgt, dann stellen sich unweigerlich viele Fragen:

Mehr

JAHRESBERICHT 2013. CAFÉ INTAKT Kontakt- und Beratungsstelle für Suchtkranke

JAHRESBERICHT 2013. CAFÉ INTAKT Kontakt- und Beratungsstelle für Suchtkranke JAHRESBERICHT 2013 CAFÉ INTAKT Kontakt- und Beratungsstelle für Suchtkranke Café Intakt, Nevigeser Straße 3, 42551 Velbert Telefon 02051 / 933 2510 - Fax 02051 / 933 2530 cafe-intakt@sucht-hilfe.org Träger:

Mehr

DIE SPEZIALISTEN: DAS WOLLEN WIR!

DIE SPEZIALISTEN: DAS WOLLEN WIR! DIE SPEZIALISTEN: DAS WOLLEN WIR! Unser Konzept in Stichworten Wir sind eine Internistisch-Rheumatologische Schwerpunktpraxis ohne Kassenärztliche Anbindung für die ausschließlich rheumatologischer Tätigkeit

Mehr

MA HSH / Maren Gaidies 13.08.2010

MA HSH / Maren Gaidies 13.08.2010 MA HSH / Maren Gaidies 13.08.2010 Grußwort Sommer-Uni Flensburg am 16.08.2010 Sehr geehrter Herr Prof. Reuter, sehr geehrter Herr Prof. Blohm, liebe Isabel Rodde, liebe Gäste! Ich freue mich sehr Sie alle,

Mehr

BAG Kinder- und Jugendpsychiatrie im Öffentlichen Gesundheitsdienst zu

BAG Kinder- und Jugendpsychiatrie im Öffentlichen Gesundheitsdienst zu BAG Kinder- und Jugendpsychiatrie im Öffentlichen Gesundheitsdienst zu Gast beim Fachausschuss Psychiatrie 63. Wissenschaftlicher Kongress Der ÖGD - Stark für die Schwachen Berlin, 27. April 2013 Exemplarische

Mehr

Die Qualität der medizinischen Versorgung von Patienten mit Plasmozytom / Multiplem Myelom

Die Qualität der medizinischen Versorgung von Patienten mit Plasmozytom / Multiplem Myelom Die Qualität der medizinischen Versorgung von Patienten mit Plasmozytom / Multiplem Myelom Ergebnisse einer anonymen, freiwilligen Umfrage der Myelom Kontaktgruppe Schweiz (MKgS) und der Stiftung für Knochenmarkstransplantation

Mehr

ANMELDEBOGEN ZUR WIEDERAUFNAHME

ANMELDEBOGEN ZUR WIEDERAUFNAHME Fachklinik für Onkologie, Kardiologie und Psychosomatik Zurück an : Klinik St. Irmingard Psychosomatische Abteilung Osternacher Str. 103 83209 Prien am Chiemsee Klinik St. Irmingard GmbH Osternacher Straße

Mehr

Glücksspielsucht Beratung und Prävention

Glücksspielsucht Beratung und Prävention Glücksspielsucht Beratung und Prävention Landesdrogenkonferenz Workshop 3 Verschuldung und Sucht umfassende Unterstützung als Chance Zahlen und Fakten zum Thema pathologisches Spielverhalten 0,19% - 0,64%

Mehr

Fahren. Erfahren! Führerschein schon ab 17! Die wichtigsten Informationen zum Führerschein ab 17 in Hessen. Für Eltern, Begleiter und Fahranfänger!

Fahren. Erfahren! Führerschein schon ab 17! Die wichtigsten Informationen zum Führerschein ab 17 in Hessen. Für Eltern, Begleiter und Fahranfänger! Fahren. Erfahren! Führerschein schon ab 17! Die wichtigsten Informationen zum Führerschein ab 17 in Hessen. Für Eltern, Begleiter und Fahranfänger! Autofahren ab 17 warum eigentlich? Auto fahren ist cool.

Mehr

Empfehlungen zur Begleitung von Demenzkranken in der Sterbephase. Empfehlungen der Deutschen Alzheimer Gesellschaft

Empfehlungen zur Begleitung von Demenzkranken in der Sterbephase. Empfehlungen der Deutschen Alzheimer Gesellschaft Empfehlungen der Deutschen Alzheimer Gesellschaft Empfehlungen zur Begleitung von Demenzkranken in der Sterbephase Das Abschiednehmen gehört über eine besonders lange Zeit zum Alltag der Angehörigen von

Mehr

Junkies wie wir. Was uns und unsere Kinder süchtig macht. Dr. Kurosch Yazdi Zentrum für Suchtmedizin Landesnervenklinik Wagner-Jauregg Linz

Junkies wie wir. Was uns und unsere Kinder süchtig macht. Dr. Kurosch Yazdi Zentrum für Suchtmedizin Landesnervenklinik Wagner-Jauregg Linz Junkies wie wir. Was uns und unsere Kinder süchtig macht Zentrum für Suchtmedizin Landesnervenklinik Wagner-Jauregg Linz Was ist Sucht? Allgemeine Suchtkriterien der WHO: a. Zwang zu konsumieren b. Kontrollverlust

Mehr

Aspekte im Beratungskontext bei nicht stoffgebundenen Süchten. (mit dem Schwerpunkt Glücksspielsucht)

Aspekte im Beratungskontext bei nicht stoffgebundenen Süchten. (mit dem Schwerpunkt Glücksspielsucht) Aspekte im Beratungskontext bei nicht stoffgebundenen Süchten (mit dem Schwerpunkt Glücksspielsucht) Nicht stoffgebundene Süchte Was verstehen wir unter nicht stoffgebundenen Süchten? Impulskontrollstörung

Mehr

Eltern kennen Ihr Kind am allerbesten... Geburtsdatum: Religion: Staatsbürgerschaft: Vater, Vor- und Zuname: geboren am:

Eltern kennen Ihr Kind am allerbesten... Geburtsdatum: Religion: Staatsbürgerschaft: Vater, Vor- und Zuname: geboren am: LIEBE ELTERN Er(Be)ziehung Das Zusammenspiel zwischen den Lebenswelten der Kinder in der Familie / im Umfeld und der Lebenswelt in der Kinderbetreuungseinrichtung ist Voraussetzung für qualitätsvolle Betreuungs-

Mehr

Frühe Intervention bei pathologischem Glücksspiel in Brandenburg

Frühe Intervention bei pathologischem Glücksspiel in Brandenburg Modellprojekt Frühe Intervention bei pathologischem Glücksspiel in Brandenburg Staatsvertrag zum Glücksspielwesen in Deutschland Ziele des Staatsvertrages (seit 1.1.2008 - gültig bis 31.12.2011): o o o

Mehr

Akzeptanzorientierte Drogenarbeit/ Acceptance-Oriented Drug Work

Akzeptanzorientierte Drogenarbeit/ Acceptance-Oriented Drug Work Akzeptanzorientierte Drogenarbeit/ Acceptance-Oriented Drug Work ISSN 1861-0110 INDRO e.v. Erhebung / Survey HIV- und HCV-Testung HAV- und HBV-Impfung bei Substituierten: Alarmierende Daten zur Diagnose

Mehr

ENTERTAINMENT MIT VERANTWORTUNG TIPPS ZUM VERANTWORTUNGSVOLLEN UMGANG MIT DEM GLÜCKSSPIEL

ENTERTAINMENT MIT VERANTWORTUNG TIPPS ZUM VERANTWORTUNGSVOLLEN UMGANG MIT DEM GLÜCKSSPIEL ENTERTAINMENT MIT VERANTWORTUNG TIPPS ZUM VERANTWORTUNGSVOLLEN UMGANG MIT DEM GLÜCKSSPIEL DE Willkommen bei ADMIRAL Als verantwortungsvoller Glücksspielanbieter ist es uns ein besonderes Anliegen, dass

Mehr

Aktuelle Angebote April 2015

Aktuelle Angebote April 2015 Kranke Menschen Mitarbeit in der Bücherei der Kinderklinik Eine Kinderklinik bietet ihren kleinen Patienten einen Bücherwagen, der ihnen altersgerechten Lesestoff ans Bett bringt. Einsatzzeit: 1-2 x pro

Mehr

Hilfen und Begleitung für Klinikpersonal, das ein sterbendes Kind pflegt und dessen Familie begleitet.

Hilfen und Begleitung für Klinikpersonal, das ein sterbendes Kind pflegt und dessen Familie begleitet. Hilfen und Begleitung für Klinikpersonal, das ein sterbendes Kind pflegt und dessen Familie begleitet. Die Pflege sterbender Kinder und die Begleitung der Eltern und Geschwisterkinder stellt eine der größten

Mehr

Haftpflichtversicherung für ein Praktikum während der Herbstferien 2012 Nur für Schüler der 9. Klasse der RS Füssen

Haftpflichtversicherung für ein Praktikum während der Herbstferien 2012 Nur für Schüler der 9. Klasse der RS Füssen Haftpflichtversicherung für ein Praktikum während der Herbstferien 2012 Mit diesem Blatt melden sich Schüler der 9. Klasse für ein Praktikum während der Herbstferien 2012 an, sofern der Praktikumsbetrieb

Mehr

O. Warum sind Sie heute hier?

O. Warum sind Sie heute hier? O. Warum sind Sie heute hier? Ich bin vor 2 Jahren, am 23.12.09 unter Einfluss von Cannabis Auto gefahren und ich ein Drogenproblem hatte. Ich will Sie davon überzeugen, dass ich nie wieder unter Einfluss

Mehr

Jahresbericht 2013. bwlv ambulanter Suchthilfeverbund im Landkreis Lörrach

Jahresbericht 2013. bwlv ambulanter Suchthilfeverbund im Landkreis Lörrach Jahresbericht 2013 Grüne Minna Wandmosaik im Innenhof der Drogenhilfe Drehscheibe bwlv ambulanter Suchthilfeverbund im Landkreis Lörrach Fachstelle Jugend- und Drogenhilfe Sucht Drogenberatung Drehscheibe

Mehr