SUCHTHILFE.DIREKT. AKTUELL. JUNI

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1 SUCHTHILFE.DIREKT. AKTUELL. JUNI Sehr geehrte Damen und Herren! Liebe Kollegen_Innen! Kurz vor den Sommerferien melden wir uns nochmals mit unseren aktuellen Neuigkeiten und spannenden Entwicklungen. Unsere Anlaufstelle Basis hat ein neues Zuhause gefunden, in Sachen Glückspiel sind unsere Kollegen seit ein paar Monaten jetzt auch an Schulen unterwegs und wir planen derzeit zwei fachlich interessante und innovative Veranstaltungen. Das und viele weitere interessante News können Sie wie immer nachlesen. Wir wünschen Ihnen schöne und sonnige Sommerwochen! Mit herzlichen Grüßen Ihre Bärbel Marrziniak Geschäftsführerin Telefon 0201 / NACHRICHTEN DER SUCHTHILFE 01 Suchthilfe direkt als Service Learning-Partner der Universität Duisburg-Essen Philosophieren mit Jedermann Im Juli startet die Suchthilfe in Kooperation mit der Uni Duisburg Essen eine neue Zusammenarbeit aus der Reihe Philosophieren mit Jedermann. Teilnehmer der Joborientierung OPTI treffen auf Philosophie-Studenten, um gemeinsam über Themen aus dem Lebensalltag von (ehemals) Drogenabhängigen ins Gespräch zu kommen. Unter Anleitung und Moderation der Studierenden wurden bereits in der Vergangenheit ähnliche Gruppen erfolgreich durchgeführt. Themen waren u.a. Freiheit, Glück, Tod, Trauer, Sterben. Die Teilnehmer sowie die Studierenden waren begeistert und freuen sich auf die neue Runde. Die Ergebnisse der Gesamtreihe wurden über die Hochschule in der Reihe Philosophie und Bildung veröffentlicht: Vanessa Albus, Karsten Altenschmidt (Hg.): Philosophieren mit Jedermann, Ein hochschuldidaktisches Projekt zum Service Learning,Reihe: Philosophie und Bildung, Bd. 15, 2014 Information zur Joborientierung OPTI Isa Rissel Telefon

2 02 Einladung Kaminabend DG-SAS Die Suchthilfe lädt im Namen der DG-SAS für den 29. Oktober ( ) zum Kamingespräch: Neue Wege in der Sozialen Arbeit mit Mehrfachabhängigen Tagesstruktur über Arbeitsgelegenheiten als harm reduction und Zugang zum Hilfesystem Ein Teil drogengebrauchender Menschen konsumiert seit Jahrzehnten unterschiedliche psychotrope Substanzen (illegale Dogen, Medikamente und Alkohol). Gemeinsame Merkmale sind massive soziale und gesundheitliche Schwierigkeiten. Diese Menschen haben in der Regel bereits vielfältige abstinenzorientierte Ausstiegshilfen (Entgiftungsbehandlungen, Therapien, Substitution) in Anspruch genommen, ohne das Ziel der Abstinenz nachhaltig bzw. dauerhaft zu erreichen. Vor der fachlichen Fragestellung Welche Angebote und Maßnahmen erscheinen für diesen Personenkreis (noch) sinnvoll? führt die Suchthilfe direkt in Anlehnung an das Amsterdamer Modell seit Oktober 2014 die Tagesstrukturmaßnahme Pick-Up durch und bietet Beschäftigung als erneuten Einstieg in das Hilfesystem. Alkohol bzw. Alkoholkonsum wird in diesem Konzept im akzeptanzorientiertem Sinne von Trinken unter Kontrolle gestattet und sogar je nach individuellem Konsumstatus an Schwerstabhängige ausgegeben, um eine Teilnahme zu ermöglichen. Ein einführender Vortrag informiert über Ideen und Inhalte des Konzeptes sowie über die bisherigen Erfahrungen. Information DG-SAS e.v. Geschäftsstelle - Frau Vogelsang LWL-Koordinationsstelle Sucht - Fax: Erfolgsgeschichte des Jörg K.*: Über PICK-UP den Ausstieg geschafft Herr K. ist seit 25 von harten, illegalen Drogen abhängig. Im Laufe der Jahre entwickelte sich dazu eine Abhängigkeit von Alkohol und Benzodiazepinen. Er ist ohne Berufsausbildung, hatte Phasen der Inhaftierung und Wohnungslosigkeit hinter sich. Er leidet zudem an Depressionen. Herr K. hatte auch zwischenzeitlich mehrjährige Phasen der Drogenabstinenz. Er heiratete, wurde Vater einer Tochter, führte ein weitestgehend bürgerliches Leben. Rückfälle führten wieder zum täglichen Konsum, zur Trennung, Wohnungsverlust, Haft und Abrutschen in die Illegalität. Bis zu seinem Start bei Pick-Up hatte er bereits 3 stationäre Langzeittherapien, 3 Substitutionsbehandlungen und mehrerer Entgiftungen absolviert, ohne das Ziel der Abstinenz dauerhaft zu erreichen. Bei Einmündung in unser neues Programm trank er zusätzlich zum Drogenkonsum mehrere Liter Bier täglich und konsumierte Benzodiazepine. Zuvor konnte er aufgrund der täglichen Dosis verschiedener Substanzen nie Hilfeangebote wahrnehmen, Termine einhalten. Bis mittags hatte er jedoch Phasen, in denen er den Konsum einschränken konnte.

3 Im Rahmen von Pick-Up wurde der Konsum von Alkohol unter Kontrolle akzeptiert, er bekam feste Ansprechpartner und eine sinnvolle Tagesstruktur. Darüber entwickelte er für sich in 5 Monaten Teilnahme den Wunsch, eine Entgiftung zu absolvieren, in eine betreute Wohngemeinschaft zu ziehen, den Arbeitsort zu wechseln und in der Zukunft Kontakt zu seiner Tochter aufzubauen. Mittlerweile ist er nach der Entgiftung in Substitution, lebt von Alkohol und Drogen abstinent in der Wohngemeinschaft Villa Altenberg und hat Tagesstruktur in der Joborientierung OPTI eine tolle Entwicklung! Information zu PICK-UP Oliver Balgar Telefon: Kleiner Fachtag der Suchthilfe am Hepatitis C - nun sehr gut behandelbar Amsterdam In der Gruppe der Menschen, die intravenös Drogen konsumieren, sind 80 % Träger des Hepatitis-C-Virus (HCV). Die Hepatitis C zeichnet sich durch eine hohe Rate der Chronifizierung aus (bis 80 %), die im Verlauf zu schweren Leberschädigungen wie der Leberzirrhose und dem Leberkarzinom führen kann. Diese für Deutschland bekannten Zahlen wurden durch eine Untersuchung des Robert Koch Instituts unter 200 Essener Drogenkonsumenten (DRUCK-Studie) im Jahr 2011 deutlich bestätigt. Starben in der Vergangenheit Drogenkonsumenten vor allem an einer Überdosierung oder ihrer HIV-Infektion, so verstirbt der Langzeitabhängige heute,von der Statistik nicht registriert, in einem Krankenhaus an seinen Leberschäden und hat statistisch gesehen nur die Lebensmitte erreicht. Die Behandlung der chronischen Hepatitis C war in der Vergangenheit oft sehr langwierig, verbunden mit ausgesprochen problematischen Nebenwirkungen und nur in % der Fälle wurde das Virus dauerhaft eliminiert. Neue Medikamente, die in den letzten Jahren erprobt und zugelassen wurden, sorgen nun dafür, dass das allseits bekannte Interferon praktisch nicht mehr zum Einsatz kommt. Bei den neuen Medikamenten ist nun üblicherweise von einer Behandlungsdauer von drei Monaten auszugehen, die vor allem bei Drogenkonsumenten gefürchteten Nebenwirkungen spielen praktisch keine Rolle mehr und in über 90 % aller Behandlungen wird die Infektion geheilt. Heilungsraten von 99% sind schon in Kürze zu erwarten. Dies bedeutet auch, dass Patienten behandelt werden können, die bisher ausgeschlossen waren. Ohne Compliance (kooperatives Verhalten) der Patienten ist eine Behandlung sinnlos, aber die Anforderungen sind doch deutlich gesunken. Sollte der Patient nicht drogenfrei sein, ist eine Substitution sinnvoll, die nicht durch massiven Beigebrauch und starke Unzuverlässigkeit geprägt ist

4 Am Mittwoch, den , veranstaltet die Suchthilfe einen Fachtag zum Thema HCV, bei dem die neuesten Erkenntnisse zum Thema Hepatitis C und ihrer Behandlung bei Drogenkonsumenten vorgestellt werden. Die Veranstaltung wird am Nachmittag stattfinden und ist ausgerichtet auf Ärzte und Pädagogen, die verstärkt mit drogenabhängigen Menschen arbeiten. Als Referenten haben bereits zugesagt: Dr. Ruth Zimmermann vom Robert Koch Institut Berlin, Dr. Naumann der in seiner Berliner Schwerpunktpraxis substituiert und in den letzten Jahren bei zahlreichen Drogenkonsumenten eine HCV-Behandlung durchgeführt hat und Bernd Schulte vom Hamburger Zentrum für interdisziplinäre Suchtforschung. Die offizielle Einladung erhalten sie nach den Sommerferien. 05 Fachtag Netzwerk Frühe Hilfen Am fand der Erste Fachtag des Netzwerkes Frühe Hilfen in Essen unter dem Motto Gemeinsam geht es besser statt. Frühe Hilfen bilden lokale und regionale Unterstützungssysteme mit multiprofessionellen Hilfsangeboten für Eltern und Kinder ab Beginn der Schwangerschaft und in den ersten Lebensjahren mit einem Schwerpunkt auf der Altersgruppe der 0- bis 3 jährigen. Wir wollen die Chancen für Kinder, die in Essen in suchtbelasteten Familien leben, auf ein gesundes Leben erhöhen und sehen das Netzwerk Frühe Hilfen im Sinne der Förderung von Familien und zum Schutz von Kindern. Deshalb sind wir aktiv dabei! 06 Die BASIS ist umgezogen Seit 2002 ist die BASIS eine der wichtigsten Anlaufstellen für 12-21Jährige, die ihren Lebensmittelpunkt in Essen auf der Straße haben. Grundversorgung, Freizeitgestaltung, Unterstützung, Begleitung und Weiterleitung sind und waren hier immer die wesentlichen Arbeitsschwerpunkte. Dabei war die Anlaufstelle immer wieder Wandlungen unterworfen - verschiedene Jugendszenen (u.a. Gabba, Punk, Emo, Gothik), verschiedene Mitarbeiter und verschiedene Schwerpunkte. Nun kam es im Mai 2015 zu einem Standortwechsel weg vom Weberplatz und hinter die alte Synagoge in die Steeler Str. 41. Die Mitarbeiter haben die Büros bezogen und die Anlaufstelle ist zu den gewohnten Zeiten geöffnet. Die jungen BesucherInnen und die Kooperationspartner, wie die Essener Tafel e.v., das Arztmobil mit Herrn Pielsticker und der Raum_58, haben sich bereits sehr schnell auf die Neuerung eingestellt. Wir gehen davon aus, dass dieses Angebot weiterhin so gut angenommen wird und junge Menschen noch lange Zeit unterstützt werden können.

5 07 Glücksspielprävention mit der Glüxxbox Seit mehr als einem Jahr bieten die Suchthilfe direkt und der Verein Schuldnerhilfe Menschen mit problematischem Glücksspielverhalten im gemeinsamen Projekt fair/play schnelle und effektive Hilfe an. Im zweiten Jahr der Projektlaufzeit wollen die beiden Beratungsstellen ab sofort auch präventiv tätig werden. Heißt: durch Informationsveranstaltungen an Schulen werden Jugendliche ab Klasse 8 über die Gefahren des Glücksspiels aufgeklärt. Für die Lehrerinnen und Lehrer sind Schulungen geplant die erste Schulung findet am 27. August, von 14:00 bis 17:00 Uhr in der der Suchthilfe direkt statt. Methodisch sind wir durch den Erhalt der sogenannten Glüxxbox bestens für eine interaktive und partizipative Präventionsarbeit aufgestellt. Die Schwerpunktberatungsstelle Glücksspielsucht in Herford hat die Glüxxbox NRW speziell für die Präventionsarbeit mit Kindern und Jugendlichen entwickelt und den Prophylaxefachkräften des Landes NRW zur Verfügung gestellt. In der Box befindet sich nicht nur eine Präsentation zu allen relevanten Informationen, die besonders das Glücksspielverhalten von Jugendlichen berücksichtigen, sondern vor allem attraktive Arbeitsmaterialien, neun an der Zahl, für die Präventionsarbeit mit den Jugendlichen: ein Quiz, der Glüxxbeutel u.v.m Bei Interesse - am Projekt fair/play : Beratungsstelle im Drogenhilfezentrum Hoffnungstrasse - an der Glüxxbox (Multiplikatorenschulungen): Fachstelle für Suchtprävention 08 Freiheit zur Freizeit Der Mensch lebt nicht vom Brot allein, er braucht auch geistige und seelische Nahrung, so legt es der biblische Text nahe. Die ehemals drogenkonsumierenden Patienten der Suchthilfe direkt Ambulanzen, die im Rahmen der Substitutionstherapie jeden Tag ein Opiatersatzstoffmedikament einnehmen, leben oftmals einsam und zurückgezogen. Im Laufe Ihrer langjährigen Drogenkarriere verloren sich Kontakte und Beziehungen zu Menschen außerhalb der Drogenszene. Für Hobbys, eine befriedigendes Freizeitverhalten und sportliche Aktivitäten fehlte die Zeit. Der mit Hilfe des Substituts mögliche Ausstieg aus der Beschaffungsnot schafft Freizeit, viel freie Zeit, die die sozial entwurzelten Menschen vor nicht geringe Herausforderungen stellt. Gelebte Langeweile, Beziehungsenttäuschungen und der graue Alltag sind Rückfallfaktoren, die die Pädagogen bei Ihren Klienten erleben. Daher ist im Rahmen der psychosozialen Betreuung, neben den Maßnahmen zur beruflichen und gesundheitlichen Rehabilitation, auch der Aspekt der Freizeitgestaltung im Fokus des Handelns.

6 Rund um das Substituierten Cafe Plan B werden zahlreiche Aktivitäten initiiert und begleitet. Neben den Klassikern Bowlen und der Ausrichtung von Tischtennisturnieren, wird auch saisonales Kanuund Schlittschuhfahren durchgeführt. Für viele Teilnehmer ist es ein ganz neues Erfahrungsfeld mit Wettkampf und der eigenen Körperbeherrschung zu experimentieren. Besinnlicher geht es bei Weihnachts- und Gedenkfeiern zu, gefühlvolle, nachdenkliche, manchmal erschütternde Augenblicke. Hilfe zur Selbsthilfe finden die Substituierten in einer geleiteten Selbsthilfegruppe und den Rückfallprophylaxegruppen, die durch die gemeinsamen Erfahrungen und die positive Kraft der Gruppe einen enormen Nutzen für die Teilnehmer haben. Nicht zuletzt ist das Plan B für Substituierte für einige Stunden des Tages ein zweites Wohnzimmer, mit Internetzugang, Restauration, TV und Spielen; ein Treffpunkt zum Austausch und zur Kontaktpflege. Für viele Patienten ist und war das Freizeitangebot des Plan B ein erfolgreich absolviertes Trainingsfeld und ein Sprungbrett in öffentliche Vereine, selbstorganisierte Freizeitgruppen und in einen angstfreieren Umgang mit ihrem sozialen Umfeld. 09 Ambulante Sozialtherapie gemäß 35/36 BtMG - Eine Alternative zur stationären Therapie Die jahrelang bei der Suchthilfe direkt Essen ggmbh verfolgte Praxis in begründeten Einzelfällen eine Strafrückstellung gemäß 35/36 BtMG für Klienten außerhalb einer stationären Entwöhnungsmaßnahme zu erwirken, ist konzeptionell weiter entwickelt worden. Die ambulante Sozialtherapie richtet sich ausdrücklich an langjährig drogenabhängige Frauen und Männer aus Essen, die eine gerichtliche Therapieauflage gemäß 35 BtMG oder eine Bewährungsauflage haben und die trotz mehrerer Therapieversuche keine dauerhafte Abstinenz und Strafffreiheit erreichen konnten. Unsere Erfahrungen haben gezeigt, dass zudem diese Gruppe der Hilfebedürftigen Schwierigkeiten hat, eine erneute Kostenzusage für eine stationäre Therapie vom Rentenversicherungsträger zu bekommen. Das von der Suchthilfe direkt geschnürte Paket der ambulanten Sozialtherapie bietet bedarfsorientiert ein modulhaftes, individuelles Hilfsangebot, bestehend aus den bewährten Bausteinen des ambulanten betreuten Wohnen, einer Substitutionsbehandlung und einer Tätigkeit im Zentrum zur Joborientierung. Diese lebenspraktische, medizinische und tagesstrukturierende Unterstützung wird durch flankierende Therapiegespräche abgerundet. Natürlich steht auch bei der ambulanten Sozialtherapie die Drogenfreiheit im Vordergrund, ein alltagspraktisches Bewährungsfeld für die ehemaligen Drogenkonsumenten, die durch stationäre therapeutische Maßnahmen nicht mehr erreicht werden können. Dank einer Vereinbarung mit der Staatsanwaltschaft Essen besteht für straffällig gewordene Klienten die Möglichkeit, diese Therapieform zu nutzen. Die ambulante Sozialtherapie ist somit eine eigenständige, qualitativ hochwertige Alternative zu klassischen Therapieformen. Ansprechpartner: Karsten Schütte Telefon: Bilderquelle: Mit Dank an nodesign; rippendale / photocase.de- alle anderen Fotos aus Eigenproduktion

7 MITHELFEN. GEMEINSAM. DIREKT Unsere Einrichtung unterstützt Menschen auf Ihrem Weg in ein unabhängiges Leben. Helfen Sie uns bitte mit einer Spende. Einfach Blatt ausdrucken, Spendenmitteilung entlang der gestrichelten Linie ausschneiden und per Post oder Fax an: SUCHTHILFE DIREKT Essen ggmbh Verwaltung Hoffnungstr Essen F Bitte vergessen Sie nicht, Ihre Adresse einzutragen. Die Spende ist steuerlich absetzbar. Vielen Dank für Ihre Unterstützung! Ihre Geldspende ermöglicht unsere Arbeit Bank für Sozialwirtschaft IBAN DE BIC BFSWDE33XXX

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