Geschäftsbericht. Ausgleichskasse Gewerbe St. Gallen

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1 10 Geschäftsbericht Ausgleichskasse Gewerbe St. Gallen

2 Impressum Herausgeberin Ausgleichskasse Gewerbe St. Gallen Verantwortlich Geschäftsführung Konzept und Gestaltung ammarkt AG, St. Gallen Druck Rolf-Peter Zehnder AG, Wil SG

3 A Allgemeines D Geschäftstätigkeit 5 A1 Editorial 6 A2 Abkürzungen 7 A3 Kennzahlen B Organisation 9 B1 Geschäftsstelle 9 B2 Gründerverbände 9 B3 Vorstand 9 B4 Geschäftsführung 9 B5 Revisionsstelle 9 B6 Organigramm C Entwicklungen im Sozialversicherungsbereich 11 C1 50-Jahr-Jubiläum der Invalidenversicherung 12 C2 Die Unternehmenssteuerreform II 13 C3 Aufhebung der prozentualen Unkostenpauschale Harmonisierung zwischen AHV und Steuern 13 C4 CO 2 -Rückverteilung 14 C5 Änderung des Sozialversicherungsabkommens mit Kosovo 15 C6 Neue Gemeinschaftsverordnung in der EU D1 Allgemeine Entwicklung der 1. Säule in der Schweiz 17 D1.1 Alters- und Hinterlassenenversicherung 18 D1.2 Invalidenversicherung 19 D1.3 Entwicklung der IV-Renten D2 Entwicklung unserer Ausgleichskasse 20 D2.1 Beiträge 21 D2.2 Leistungen E Finanzen 23 E1 Betriebsrechnung 24 E2 Kooperationslösung zwischen «Gewerbe» und «Handel und Industrie» 25 E3 Aufwendungen Büro- / Personalunion 26 E4 Verwaltungsrechnung per mit Vorjahresvergleich 27 E5 Bilanz per mit Vorjahresvergleich 27 E6 Bericht der Kontrollstelle F Ausblick 29 F1 Ausblick

4 4 5 A Allgemeines

5 A1 Editorial Geschätzte Leserinnen und Leser Einer der wichtigsten Pfeiler unseres Sozialversicherungssystems die Invalidenversicherung (IV) feiert ihr 50-jähriges Jubiläum. Sie wurde, im Gegensatz zu anderen ausländischen Modellen, als eine Volksversicherung gegen die Folgen von Invalidität geschaffen, welche nicht nur die Arbeitnehmenden, sondern die gesamte Bevölkerung erfasst. Obwohl es zutrifft, dass uns allen aufgrund des schwer defizitären Verlaufes des Sozialwerkes nicht so richtig zum Feiern zumute ist, wurde mit der IV ein Meilenstein in der sozialen Sicherheit unseres Landes gesetzt. Die Grundidee bzw. die Philosophie ist seit den Anfängen die gleiche: Das Ziel ist und bleibt die Integration und die berufliche Eingliederung von gesundheitlich behinderten Menschen in den Arbeitsmarkt. Die IV sichert den Betroffenen die Existenz, fördert die Teilnahme am beruflichen sowie gesellschaftlichen Leben und leistet daher unverzichtbare Dienste. Selbstverständlich gilt es, der Finanzierungsfrage eine ganz besondere Beachtung zu schenken. Mit der 5. IV-Revision konnte das Defizit stabilisiert und die Anzahl neuer Renten deutlich reduziert werden. Dank der Wiedereingliederungsmassnahmen konnte die aktuelle Zahl der Neurenten seit 2003 um sage und schreibe 47 Prozent gesenkt werden. Revision in der Schlussabstimmung des Nationalrats im vergangenen Jahr «Schiffbruch». Stein des Anstosses war insbesondere das Vorruhestandsmodell, welches der einen Seite im Parlament zu wenig weit ging, während es die andere Seite als zu weitgehend ablehnte. Damit wurde leider die Chance verpasst, die AHV-Rechnung in den nächsten Jahren um mehrere Milliarden Franken zu entlasten. Gerne möchte ich Ihnen, geschätzte Kunden, an dieser Stelle für das geschenkte Vertrauen und die partnerschaftliche Zusammenarbeit herzlich danken. Mein Dank richtet sich gleichermassen an unsere Mitarbeitenden, die sich täglich mit grossem Engagement für Ihre Zufriedenheit einsetzen. Ich wünsche Ihnen viel Vergnügen beim Lesen dieses Geschäftsberichtes. St. Gallen, im April 2011 Ihre Ausgleichskasse Gewerbe St. Gallen Seit langem ist klar, dass in der Altersvorsorge die AHV an die demografische Entwicklung und deren gesellschaftliche sowie wirtschaftliche Auswirkungen angepasst werden muss. Dennoch erlitt die 11. AHV- Andreas Fässler Geschäftsführer

6 6 7 A2 Abkürzungen Alters- und Hinterlassenenversicherung Bundesgesetz über die Alters- und Hinterlassenenversicherung Verordnung über die Alters- und Hinterlassenenversicherung Ausgleichskasse Arbeitslosenversicherung Bundesgesetz über den Allgemeinen Teil des Sozialversicherungsrechts Verordnung über den Allgemeinen Teil des Sozialversicherungsrechts Bundesgesetz über die obligatorische Arbeitslosenversicherung und die Insolvenzentschädigung Verordnung über die obligatorische Arbeitslosenversicherung und die Insolvenzentschädigung Bundesamt für Sozialversicherungen Bundesgesetz über die berufliche Alters-, Hinterlassenen- und Invalidenvorsorge Ergänzungsleistungen Erwerbsersatzordnung Bundesgesetz über den Erwerbsersatz für Dienstleistende und bei Mutterschaft Verordnung zum Erwerbsersatzgesetz Familienausgleichskasse Bundesgesetz über die Familienzulagen Verordnung über die Familienzulagen Familienzulagen Familienzulagenregister Individuelles Konto Invalidenversicherung Bundesgesetz über die Invalidenversicherung Verordnung über die Invalidenversicherung Mutterschaftsentschädigung Nichterwerbstätige(r) Bundesgesetz gegen die Schwarzarbeit Selbständigerwerbende(r) Bundesgesetz über die Unfallversicherung Verordnung über die Unfallversicherung Versicherungsausweis Verwaltungskosten Zentrale Ausgleichsstelle AHV AHVG AHVV AK ALV ATSG ATSV AVIG AVIV BSV BVG EL EO EOG EOV FAK FamZG FamZV FZ FamZReg IK IV IVG IVV MSE NE BGSA SE UVG UVV VA VK ZAS

7 A3 Kennzahlen Mitglieder Arbeitgebende Selbständigerwerbende 720 Beiträge AHV-Beiträge Persönliche Beiträge ALV-Beiträge Renten Anzahl Altersleistungen Anzahl Hinterlassenenleistungen 200 Ausbezahlte AHV-Leistungen Anzahl Invalidenleistungen 600 Ausbezahlte IV-Leistungen Verwaltungskosten Durchführung und Administration

8 8 9 B Organisation

9 B1 Geschäftsstelle B4 Geschäftsführung Ausgleichskasse Gewerbe St. Gallen Lindenstrasse 137, Postfach 245, 9016 St. Gallen Telefon , Fax Geschäftsführer Andreas Fässler, St. Gallen Stv. Geschäftsführerin Manuela Dean, St. Gallen B5 Revisionsstelle B2 Gründerverbände OBT AG, Rorschacherstrasse 63, 9000 St. Gallen Kantonaler Gewerbeverband St. Gallen (KGV) Gruppe Handel des KGV B6 Organigramm B3 Vorstand Vorstand Hans M. Richle, Präsident Präsident Hans M. Richle, St. Gallen Vizepräsident Felix Keller, St. Gallen Mitglied Armin Eugster, St. Gallen Mitglied Peter Gamper, Altstätten Mitglied Dr. Elmar M. Jud, St. Gallen Mitglied Fritz Lüdi, Flawil Mitglied Peter Zürcher, Goldach Abt. Beiträge Manuela Dean Geschäftsführung Andreas Fässler Abt. Leistungen Renate Schiess Abt. Dienste Patrick Leitner Beiträge Betriebe und SE / NE AHV-Renten DOK-Verwaltung und Scanning EO und MSE Familienzulagen Empfang und Telefonzentrale Finanzen und Abr.-Buchhaltung IV-Renten Informatik Kundenregister, VA und IK IV-Taggelder Lehrlingswesen Versicherungsunterstellung

10 10 11 C Entwicklungen im Sozialversicherungsbereich

11 C1 50-Jahr-Jubiläum der Invalidenversicherung Unsere Invalidenversicherung (IV) feierte im Jahr 2010 ihren 50. Geburtstag. Angesichts der finanziellen Probleme der IV und des damit verbundenen politischen Spar- und Reformdrucks wollte jedoch keine richtige Festlaune aufkommen. Vergessen wir aber nicht, dass ohne die Jubilarin weder eine minimale Existenzsicherung noch die Integration in Wirtschaft und Gesellschaft für Menschen mit Behinderungen gewährleistet wäre. Ebenso dürfen wir nicht ausser Acht lassen, dass sich die Invalidenversicherung seit ihren Anfängen in Bezug auf die Umsetzung durch verschiedene Revisionen stark verändert hat. Im Jahr 1925 wurde der Artikel betreffend AHV und IV in die Verfassung aufgenommen. In Kraft trat das Bundesgesetz über die Invalidenversicherung (IVG) am Das Vorhaben, behinderte Menschen in den Arbeitsprozess zu integrieren, wurde bereits in dieser Grundregelung verankert. Die Gliederung des Gesetzes lässt die Bedeutung dieser Absicht erkennen und den Grundsatz «Eingliederung vor Rente» ablesen. Mit der 4. IV-Revision, welche am in Kraft trat, wurde im ersten Abschnitt des IVG neu ein Zweckartikel eingeschoben und damit dem Grundsatz «Eingliederung vor Rente» mehr Bedeutung beigemessen. Als Botschaft wird der gewünschte Wandel der Invalidenversicherung hin zur Eingliederungsversicherung vermittelt. Dass dies zu gelingen scheint, belegen die Zahlen eindrücklich. Obwohl durch die Zunahme der erwerbstätigen Personen immer mehr Menschen von einer Invalidität bedroht sind, sank im Jahr 2006 erstmals die Zahl der Bezügerinnen und Bezüger von IV- Renten (2005: ; 2006: ; BSV, Kennzahlen Invalidenversicherung). Mit der 5. IV-Revision, welche per umgesetzt wurde, konnte ein weiterer Meilenstein gesetzt werden und zwar mit der Devise «Arbeit kommt vor Rente». Durch Früherkennung, Frühintervention und Eingliederung konnte die Zahl der Rentnerinnen und Rentner erneut gesenkt werden. Im Jahr 2009 waren Bezüger erfasst, was in etwa dem Stand von 2004 entspricht. Die 6. IV-Revision wurde vom Bundesrat in zwei Massnahmenpakete (6a und 6b) aufgeteilt und in die Vernehmlassung geschickt. Die Umsetzungen sind für 2012 (IV-Revision 6a) und für 2015 (Massnahmenpaket 6b) geplant. Wir sind gespannt auf die definitiven Vorlagen der 6. IV-Revision und die daraus resultierenden Neuerungen.

12 12 13 C2 Die Unternehmenssteuerreform II Die Unternehmenssteuerreform II ist Teil einer umfassenden Steuerstrategie von Bundesrat und Parlament verhalf die Unternehmenssteuerreform I der Schweiz zur Stärkung des Holdingstandorts, zu mehr Arbeitsplätzen und höheren Steuereinnahmen. Die Unternehmenssteuerreform II brachte nun auch steuerliche Entlastungen für über Klein- und Mittelbetriebe (KMU) mit über zwei Millionen beschäftigten Personen. Die Reform beinhaltete folgende Kernelemente: Abbau von substanzzehrenden Steuern, Entlastungen für Personenunternehmen sowie Milderung der wirtschaftlichen Doppelbelastung. Dies bedeutet, dass Personen eines Betriebes, die gleichzeitig mit mindestens 10 % finanziell an diesem Unternehmen beteiligt sind, einen Teil ihres Lohnes durch Gewinnentnahmen ersetzen lassen können. Insbesondere in Kantonen mit geringer Vermögenssteuer wurden dadurch wesentliche steuerliche Vorteile nutz- bar. Die Steuerbehörden prüfen und genehmigen jeweils die durch die Gesellschaft vorgenommene Aufteilung zwischen Dividenden und Lohn. Aus Sicht der AHV gilt es zu beachten, dass im Gegensatz zu den Lohneinkommen die Dividendeneinkommen nicht der AHV-Pflicht unterliegen. Im Grundsatz ist bei der Höhe des massgebenden Lohnes von den Angaben der Steuerbehörden, welche diese geprüft und genehmigt haben, auszugehen. Unter bestimmten Voraussetzungen können jedoch Dividenden und andere Ausschüttungen aus dem Reingewinn teilweise als massgebender Lohn und somit als AHVpflichtig betrachtet werden. Dies kann der Fall sein, wenn ein offensichtliches Missverhältnis zwischen dem deklarierten Lohn und der ausbezahlten Dividende besteht. Gerne sind wir bereit, im konkreten Einzelfall die Überprüfung der AHV-Beitragspflicht vorzunehmen.

13 C3 Aufhebung der prozentualen Unkostenpauschalen Harmonisierung zwischen AHV und Steuern Per wurden die sogenannten prozentualen Unkostenpauschalen für gewisse Berufsgruppen (Reisevertreter, Heimarbeiter, Musiker, DJ s, Künstler sowie Journalisten und Pressefotografen) aufgehoben. Weiterhin ist im Falle von nicht beleg- oder bezifferbaren Auslagen ein pauschaler Spesenbetrag, der den effektiven Auslagen in etwa entspricht, erlaubt. Dieser darf sich allerdings nicht in Prozenten des Lohnes ausdrücken, sondern es muss sich um einen einmal bestimmten, feststehenden Betrag handeln, der im Lohnausweis individuell deklariert wird. Darin können Auto-, Repräsentations-, Bagatellspesen oder dergleichen berücksichtigt werden. Bei effektiv ange- fallenen Spesen, die auf Belegen basieren und vom Arbeitgeber vergütet werden, ist keine Unterscheidung zwischen beitragspflichtigem Lohn und beitragsfreien Unkosten nötig; sie sind daher in der AHV- Lohnbescheinigung nicht zu deklarieren. Von den Ausgleichskassen ebenfalls akzeptiert werden von den Steuerbehörden geprüfte und genehmigte Spesenreglemente. Damit wurde der Angleichung an die steuerlichen Bestimmungen Rechnung getragen und die Praxis der Steuerbehörden, die generell keine prozentualen Unkosten erlauben, übernommen. C4 CO 2 -Rückverteilung Die Schweiz hat sich im Kyoto-Protokoll verpflichtet, ihren Treibhausgasausstoss bis 2012 gegenüber 1990 um 8 Prozent zu senken. Da über drei Viertel des schweizerischen Ausstosses auf den Verbrauch von fossilen Energieträgern entfallen, soll insbesondere das dabei freigesetzte CO 2 vermindert werden. Die 2008 eingeführte CO 2 -Abgabe ist keine Steuer, sondern eine Lenkungsabgabe, die einen sparsamen Umgang mit fossilen Brennstoffen wie Heizöl oder Erdgas sowie das Umsteigen auf alternative Energieträger fördern soll. Energieintensive Unternehmen können sich von der CO 2 -Abgabe befreien lassen, wenn sie sich zur Begrenzung ihrer CO 2 -Emissionen verpflichten. Diese Unternehmen sind jedoch anschliessend von der Rückverteilung ausgeschlossen. Das Bundesamt für Umwelt (BAFU) koordiniert die Rückverteilung des Abgabeertrags. Für die Unternehmen wurde diese Aufgabe an die AHV-Ausgleichskassen delegiert; bei Privatpersonen ist ausschliesslich der Krankenversicherer zuständig. Mitte 2010 wurden erstmals CO 2 -Abgaben von gesamthaft rund CHF 360 Mio. an die Unternehmen zurückerstattet. Unsere Ausgleichskasse konnte Anfang Juni Rückvergütungen in Höhe von CHF 1 Mio. an rückvergütungsberechtigte Mitglieder vornehmen. Anstelle einer Auszahlung erfolgte die Verrechnung mit den geschuldeten AHV/IV/EO/ALVund FAK-Beiträgen. Die begünstigten Unternehmen sind mit einem Schreiben über den Verteilfaktor sowie den für sie massgebenden Beitrag informiert worden.

14 14 15 C5 Änderung des Sozialversicherungsabkommens mit Kosovo Der Bundesrat hat im Dezember 2009 beschlossen, die Abkommen mit dem ehemaligen Jugoslawien im Verhältnis zu Kosovo nicht mehr weiterzuführen. Der Grund liegt darin, dass sie nicht mehr den aktuellen Gesetzgebungen der beiden Länder entsprechen. Die Anwendung endete am Somit gilt Kosovo seit dem gegenüber der Schweiz im Sozialversicherungsbereich als Nichtvertragsstaat und die entsprechenden Bestimmungen des Bundesgesetzes über die Alters- und Hinterlassenenversicherung (AHVG) kommen zur Anwendung. Für die Versicherungsunterstellung bedeutet dies, dass keine Entsendungen mehr möglich sind. Alle Personen, die in der Schweiz für einen Arbeitgeber aus Kosovo arbeiten, müssen seit dem Beiträge an die Sozialversicherungen der Schweiz bezahlen. Schweizer Arbeitnehmer, die im Kosovo arbeiten, können nur auf ein Gesuch hin weiterhin in der schweizerischen AHV versichert bleiben. Im Bereich Renten werden Leistungen nur noch bei Wohnsitz und Aufenthalt in der Schweiz erbracht; allerdings bleiben die vor dem erworbenen Rechte gemäss den Bestimmungen des Abkommens erhalten. Dies bedeutet, dass laufende AHV- oder IV- Renten an Staatsangehörige des Kosovo weiterhin ausbezahlt werden, auch wenn sie ihren Wohnsitz ausserhalb der Schweiz haben. In den übrigen Fällen werden die einbezahlten AHV-Beiträge bei der Ausreise auf ein Gesuch hin zurückvergütet.

15 C6 Neue Gemeinschaftsverordnungen in der EU Per wurden in den 27 EU-Mitgliedstaaten die Verordnungen über die Koordinierung der Systeme der sozialen Sicherheit (EG Nr. 883 / 2004) sowie die dazugehörige Durchführungsverordnung über die Festlegung der Modalitäten (EG Nr. 987 / 2009) in Kraft gesetzt. Sie ersetzen die bisherigen Bestimmungen der Verordnungen 1408 / 71 und 574 / 72. In den Beziehungen zwischen der Schweiz und den EU-Mitgliedstaaten finden die neuen Verordnungen derzeit jedoch noch keine Anwendung. Ein Zeitpunkt für das Inkrafttreten in der Schweiz ist derzeit noch nicht bekannt. Vorläufig prüfen Experten der Schweiz und der Europäischen Kommission die Übernahme der neuen Verordnungen im Rahmen der Aktualisierung des Anhang II des Abkommens über den freien Personenverkehr. Die Umsetzung kann erst erfolgen, wenn die multilaterale Koordination der nationalen Systeme der sozialen Sicherheit funktioniert und alle Parteien dieselben Regeln anwenden. Im Zusammenhang mit den neuen Verordnungen wurden in den EU-Staaten neue Formulare in Umlauf gesetzt. Nach einer Übergangszeit von mindestens zwei Jahren werden die bis anhin in Papierform verwendeten E-Formulare durch in inhaltlicher Form ähnliche elektronische Formulare, sogenannte SED s (Structured Electronic Documents) ersetzt. Die SED s werden anschliessend in ein elektronisches Datenaustauschsystem überführt. Zusätzlich werden neue mobile Dokumente (Portable Documents, PD) eingeführt. Auf Schweizer Seite wird derzeit die Möglichkeit einer Teilnahme an diesem elektronischen Datenaustausch geprüft. Solange die Schweiz die neuen Verordnungen noch nicht übernommen hat, sind die neuen Gemeinschaftsformulare in den Beziehungen zu den EU-Staaten nicht anwendbar. Es kann jedoch nicht ausgeschlossen werden, dass es zu einer Zustellung der neuen elektronischen Formulare aus dem EU-Raum kommen kann. Die Ausgleichskassen werden in diesen Fällen die Überprüfung der Gültigkeit einzeln vornehmen.

16 16 17 D Geschäftstätigkeit

17 D1 Allgemeine Entwicklung der 1. Säule in der Schweiz D1.1 Alters- und Hinterlassenenversicherung Die Ausgaben der AHV beliefen sich im Jahr 2009 auf CHF 35,8 Mia. und waren somit knapp 6 % höher als Im 5-Jahresvergleich resultiert bei den entrichteten Leistungen gar eine Zunahme von über 14 %. Gemessen an den Gesamtausgaben aller Sozialversicherungen in der Schweiz von sage und schreibe CHF 124 Mia. ist die AHV mit 27,2 % der zweitgrösste Sozialversicherungszweig. Die Rentenzahlungen machten mit CHF 34,9 Mia. die grosse Mehrheit der erbrachten Leistungen aus. Der Hauptteil der Aufwendungen wurde an Rentenbezüger in der Schweiz ausgerichtet. Obwohl der Anteil von Altersrentenbezügern im Ausland mit 30 % beträchtlich ist, flossen lediglich 12 % der ausbezahlten Rentensumme ins Ausland. Der Grund dafür liegt darin, dass diese Personen oft eine kurze Beitragsdauer aufweisen und daher lediglich in den Genuss einer Teilrente kommen. Im Dezember 2009 erhielten gesamthaft Personen Altersrenten und Witwen- oder Witwerrenten. Die AHV ist in hohem Masse von der demografischen Entwicklung abhängig. Das Verhältnis der Anzahl Personen im Rentenalter und der Bevölkerung im erwerbsfähigen Alter, der sogenannte Altersquotient, ist im Zeitraum von 1990 bis 2008 von 23,5 % auf 27,7 % gestiegen. Mit anderen Worten kommen heute knapp vier Personen im erwerbsfähigen Alter auf eine Person im Rentenalter. Auf der Finanzierungsseite haben die beitragspflichtigen Einkommen CHF 27,3 Mia. oder knapp 69 % der gesamten Einnahmen (CHF 39,7 Mia.) eingebracht. Einnahmen und Ausgaben der AHV (in Mio. CHF) Quellen: Bundesamt für Statistik, 2010 Einnahmen Ausgaben Übersicht AHV-Rentner / innen Quellen: Bundesamt für Statistik, Altersrenten-Bezüger, Frauen Personen (57 %) Altersrenten-Bezüger, Männer Personen (43 %) 100 % 90 % 80 % 70 % 60 % Summe der Alters- und Zusatzrenten, Frauen CHF Mio. (58%) Summe der Alters- und Zusatzrenten, Männer CHF Mio. (42 %) 50 % 40 % 30 % 20 % 10 % 0 %

18 18 19 Die öffentliche Hand als zweite bedeutende Finanzierungsquelle hat CHF 7 Mia. beigetragen. Das Mehrwertsteuerprozent zu Gunsten der AHV hat einen Beitrag von CHF 2,1 Mia. geleistet. Die AHV hat ihre Jahresrechnung 2009 mit einem Überschuss von CHF 3,9 Mia. abgeschlossen. Das positive Betriebsergebnis ist teilweise auf die verbesserte Finanzmarktlage zurückzuführen. Der AHV- Ausgleichsfonds belief sich somit per Ende Jahr auf CHF 42,3 Mia. oder 118,1 % der jährlichen Ausgaben. D1.2 Invalidenversicherung Im Jahr 2009 beliefen sich die Ausgaben der IV auf CHF 9,3 Mia. Im Vorjahresvergleich resultiert eine Reduktion der gesamthaft entrichteten Leistungen von gut 2 %. Dies ist insofern bemerkenswert, als die Renten auf den infolge Anpassung an die Teuerung um 3,2 % erhöht wurden. Der Rückgang der Rentenausgaben ist einerseits auf weniger rückwirkende Rentenzahlungen und andererseits auf ein erneutes Sinken der Neuberentungsquote zurückzuführen. Im Vergleich zu 2005 kann eine Reduktion der Ausgaben von knapp 24 % (CHF 2,23 Mia.) festgestellt werden. Auf der Einnahmenseite konnten Zahlungseingänge in der Höhe von CHF 8,2 Mia generiert werden. Die Beiträge der Versicherten und Arbeitgebenden machten dabei mit CHF 4,7 Mia. den Hauptteil aus. Der Bund leistete im Übrigen mit CHF 3,5 Mia. ebenfalls einen nicht unwesentlichen Beitrag. Die IV hat das Jahr 2009 mit einem Defizit von CHF 1,1 Mia. abgeschlossen. Das heisst, dass auf jeden ausgegebenen Franken 12 Rappen über die Verschuldung beim Ausgleichsfonds gedeckt wurden Einnahmen und Ausgaben der IV (in Mio. CHF) Quellen: Bundesamt für Statistik, Einnahmen Ausgaben

19 D1.3 Entwicklung der IV-Renten Neurentenbezüger / innen nach Invaliditätsursache und Alter Neurentenbezüger / innen der Schweiz nach Invaliditätsursache und Alter Quelle: Bundesamt für Sozialversicherungen 2010 Bei der genauen Betrachtung der Berentungen nach Invaliditätsursache und Alter fällt auf, dass es in der Altersklasse 18 insbesondere bedingt durch Geburtsgebrechen zu Invalidisierungen kommt. Dagegen spielen Neuberentungen wegen Unfällen in diesem Alter eine untergeordnete Rolle. Ihre maximale Quote liegt in der höchsten Altersklasse. Grosse Bedeutung haben hingegen die Neuberentungen, die auf Krankheiten zurückzuführen sind. In diesem Zusammenhang dominieren vor allem bei den Jährigen die psychischen Erkrankungen. Erst in der höchsten Altersklasse werden diese als häufigste Ursache von den Beeinträchtigungen im Bereich der Knochen und Bewegungsorgane abgelöst Geburtsgebrechen Psychische Erkrankungen Knochen- und Bewegungsorgane Nervensystem Tumore Kreislaufsystem Andere Krankheiten Unfälle IV-Neurentner / innen in der Schweiz 2009 wurden seitens der IV gesamthaft Neurenten zugesprochen. Verglichen mit dem Höchststand an Neurentenbezügern im Jahre 2003 konnte die Anzahl somit substanziell und nachhaltig reduziert werden. Die Gründe für den anhaltenden Rückgang liegen im Zusammenwirken verschiedener Faktoren. Auf der einen Seite sind bei den IV-Stellen weniger Erstanmeldungen für IV-Leistungsgesuche eingegangen. Dabei wird bei Neuberentungen im Rahmen des Gesetzes zudem eine restriktivere Praxis angewendet. Auf der anderen Seite verleihen die im Zuge der 4. IV- Revision errichteten regionalen ärztlichen Dienste der IV eine grössere Autonomie bei der medizinischen Beurteilung. Selbstverständlich gilt es, dem Grundsatz «Eingliederung vor Rente» auch in Zukunft ganz besondere Beachtung zu schenken IV-Neurentner / innen (in Tausend) Quelle: Bundesamt für Sozialversicherungen 2010 Frauen Männer Total

20 20 21 D2 Entwicklung unserer Ausgleichskasse D2.1 Beiträge Im Berichtsjahr verzeichneten wir wiederum eine erfreuliche Zunahme bei den eingenommenen Beiträgen der Arbeitgebenden. Mit einem Zuwachs im Rahmen von 3 % konnte dabei das gleiche Ergebnis wie im Vorjahr erzielt werden. Nebst dem vorsichtig einsetzenden Wirtschaftsaufschwung spielte die positive Entwicklung und weitere Stärkung unserer Marktposition eine wichtige Rolle. Die Zahl unserer Kunden hat sich 2010 denn auch um 3,5 % erhöht AHV-Beiträge / Pers. Beiträge / ALV-Beiträge (in Mio. CHF) AHV-Beiträge Pers. Beiträge ALV-Beiträge Es freut uns ganz besonders, dass viele Mitglieder des Kantonalen Gewerbeverbands St. Gallen (KGV) unsere Dienstleistungen nutzen und von den vorteilhaften Konditionen profitieren. Von den gesamthaft Kunden entfallen auf Firmen und 720 auf Selbständigerwerbende ,3 4,7 13, ,5 5,0 14, ,6 5,6 14, ,9 5,0 15, ,0 4,9 15,1 Sowohl bei den persönlichen Beiträgen als auch bei den ALV-Beiträgen fand im Wesentlichen eine Konsolidierung auf dem Vorjahresniveau statt.

21 D2.2 Leistungen Im Jahr 2010 erbrachten wir insgesamt gut Alters- und Hinterlassenenleistungen. Gemessen an den gesamthaft erbrachten Leistungen machten die Altersrenten mit 89 % die deutliche Mehrheit aus AHV-Leistungen / IV-Leistungen (in Mio. CHF) AHV-Leistungen IV-Leistungen Der Betrag der ausbezahlten AHV-Leistungen hat im Vergleich zum Vorjahr um gut 1 % abgenommen. Dies ist insbesondere auf die rückläufige Anzahl der Hinterlassenenleistungen zurückzuführen. Im 5-Jahresvergleich erhöhten sich die Ausgaben unserer Ausgleichskasse im Bereich der AHV um gut 10 %. Im Diagramm gut erkennbar sind die Rentenerhöhungen der Jahre 2007 sowie Der gesamtschweizerisch festgestellte, positiv zu wertende Rückgang der Anzahl IV-Renten findet auch bei unserer Ausgleichskasse seinen Niederschlag. Die ausbezahlten IV-Leistungen haben gegenüber dem Vorjahr um satte 12 % abge n ommen. Im Jahr 2010 entrichteten wir insgesamt gut 600 IV-Renten (inkl. Hilflosenentschädigungen) an unsere Versicherten ,5 15, ,7 16, ,3 12, ,9 13, ,9 11,5

22 22 23 E Finanzen

23 E1 Betriebsrechnung Beiträge AHV / IV / EO Arbeitslosenversicherung Total Beiträge Leistungen AHV ordentliche Renten AHV Hilflosenentschädigungen Total AHV-Leistungen IV ordentliche Renten IV ausserordentliche Renten IV Hilflosenentschädigungen IV Taggelder Total IV-Leistungen EO Erwerbsausfallentschädigungen EO Mutterschaftsentschädigungen Total EO-Leistungen Leistungen 2010 AHV-Leistungen 84,9 % IV-Leistungen 10,3 % EO-Leistungen 4,8 % Konsolidierungsmethode: Beiträge und Leistungen werden nach Abzug von Abschreibungen, Beitragsanteilen oder Rückerstattungen ausgewiesen.

24 24 25 E2 Kooperationslösung zwischen «Gewerbe» und «Handel und Industrie» Die Ausgleichskasse Gewerbe St. Gallen teilt seit dem ihr Fachwissen und ihre Ressourcen mit der Ostschweizerischen Ausgleichskasse für Handel und Industrie in Form einer Büro- und Personalunion. Diese zukunftsweisende Strategie führt zu einer erhöhten Nutzung von Synergien zwischen beiden Kooperationspartnern. Dieser wegweisende Entscheid hat sich in den letzten Jahren bewährt. Neben einer breiteren Abstützung und vorteilhaften Kostenverteilung profitieren unsere Kunden von einem starken Dienstleistungsangebot. Unsere Ausgleichskasse ist weiterhin rechtlich selbständig. Insofern bestehen keinerlei Vermögenssolidaritäten. Es handelt sich ausschliesslich um eine verwaltungsinterne Optimierung.

25 E3 Aufwendungen Büro- / Personalunion Aufwand Differenz Personalaufwand Sachaufwand Raum- / Liegenschaftskosten Dienstleistungen Dritter Abschreibungen Allgemeine Verwaltungskosten Total Aufwand Ertrag Dienstleistungserträge Allgemeine Verwaltungserträge Rückerstattungen Total Ertrag Total Aufwendungen Aufwendungen 2010 Personalaufwand 72,0 % Sachaufwand 16,9 % Raum- / Liegenschaftskosten 8,1 % Übriger Aufwand 3,0 %

26 26 27 E4 Verwaltungsrechnung per mit Vorjahresvergleich Aufwand Differenz Anteil Büro- / Personalunion Rückstellungen Übrige Aufwände Ertragsüberschuss Total Aufwand Ertrag Verwaltungskostenbeiträge der Mitglieder Vermögenserträge Entgelte Dienstleistungserträge Verwaltungskostenvergütungen Rückerstattungen Auflösung von Rückstellungen Aufwandsüberschuss Total Ertrag Aufgrund unserer weiterhin soliden Finanzstruktur kann im Rechnungsjahr 2011 erneut ein Teil der Verwaltungskosten zurückerstattet werden. Von der Rückvergütung profitieren Kunden, die durch die termingerechte Erfüllung ihrer Verpflichtungen unserer Ausgleichskasse gegenüber (Zahlungsweise, Einreichung Abrechnungsunterlagen) dazu beigetragen haben, den Verwaltungsaufwand tief zu halten. In der Folge konnte auch der Verwaltungskostensatz auf dem Vorjahresniveau belassen werden.

27 E5 Bilanz per mit Vorjahresvergleich Aktiven Umlaufsvermögen Anlagevermögen Total Aktiven Passiven Kurzfristige Verbindlichkeiten Langfristige Verbindlichkeiten Kapital und Reserven Total Passiven E6 Bericht Kontrollstelle Die Geschäftsführung und Buchhaltung wurden durch die OBT AG, St. Gallen, überprüft. Im Bericht bestätigte das Revisionsorgan eine sachkundige und vorschriftsgemässe Führung der Geschäfte sowie eine den gesetzlichen Bestimmungen entsprechende materielle Rechtsanwendung.

28 28 29 F Ausblick

29 F1 Ausblick Nachdem die 11. AHV-Revision Ende 2010 definitiv gescheitert ist, gilt es, die «Ärmel hochzukrempeln» und rasch konsensfähige sowie nachhaltige Lösungen für die Sicherung der Altersvorsorge zu finden. Im Interesse der gesamten Bevölkerung unseres Landes darf es dabei auf keinen Fall zurück auf Feld eins gehen. Das heutige Sozialversicherungssystem hat sich in seiner grundsätzlichen Ausprägung bewährt, ist aber natürlich revisionsbedürftig. Es leistet einen wesentlichen Beitrag zum sozialen Frieden und Wohlstand in der Schweiz und trägt dazu bei, Existenzängste zu vermindern. Dies gilt es bei den künftigen Revisionsvorhaben stets im Auge zu behalten. In diesem Zusammenhang ist das rasche Handeln des Bundesrates, welcher bereits unmittelbar nach der Ablehnung der 11. AHV-Revision die Botschaft zur «Verbesserung der Durchführung der AHV» zuhanden des Parlaments verabschiedet hat, sehr zu begrüssen. Mit dieser Vorgehensweise sollen die seit Jahren hängigen und unbestrittenen technischen Gesetzesänderungen, welche für die Durchführung der AHV wichtig sind, von den umstrittenen materiellen Reformmassnahmen abgekoppelt werden. Die Sozial- und Gesundheitskommission des Ständerats (SGK-S) unterstützt die Vorschläge des Bundesrates einstimmig. Da im Parlament keine Widerstände zu erwarten sind, könnten die Änderungen möglicherweise bereits 2012 in Kraft treten. Im Laufe des Jahres 2011 will der Bundesrat zudem die Grundlagen für eine tiefgreifende AHV-Revision vorbereiten. Ziel dieser Vorbereitungsarbeiten wird es sein, Lösungen für die finanzielle Sicherung der AHV und für die Modernisierung ihrer Durchführung zu erarbeiten. Dabei ist vorgesehen, dem Parlament in der nächsten Legislatur für beide Teile der «grossen Reform» getrennte Botschaften zu unterbreiten. Dieses Vorgehen verhindert, dass wieder unbestrittene, technische Neuerungen im Vollzug durch die politischen Auseinandersetzungen über die materielle Ausgestaltung der AHV blockiert werden. Wir werden die weitere Entwicklung gespannt verfolgen und Sie selbstverständlich auf dem Laufenden halten. Abschliessend danke ich Ihnen für das bisher entgegengebrachte Vertrauen sowie die Treue zu unserer Ausgleichskasse und freue mich auf die weiterhin angenehme Zusammenarbeit. St. Gallen, im April 2011 Ihre Ausgleichskasse Gewerbe St. Gallen Andreas Fässler Geschäftsführer

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