AB SCIEX 6500 Instrumentenreihe. Systemhandbuch

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2 Dieses Dokument wird Käufern eines AB Sciex-Gerätes für dessen Gebrauch zur Verfügung gestellt. Dieses Dokument ist urheberrechtlich geschützt und jegliche Vervielfältigung dieses Dokumentes oder eines Teils dieses Dokumentes ist strengstens verboten, es sei denn, AB Sciex hat dies schriftlich genehmigt. Die in diesem Dokument beschriebene Software wird unter einer Lizenzvereinbarung zur Verfügung gestellt. Es ist gesetzlich untersagt, die Software auf einen beliebigen Träger zu kopieren, zu ändern oder zu verbreiten, sofern dies in der Lizenzvereinbarung nicht ausdrücklich erlaubt wird. Darüber hinaus kann es nach dem Lizenzvertrag untersagt sein, die Software für einen beliebigen Zweck zu zerlegen, nachzubauen oder zu dekompilieren. Teile dieses Dokumentes können sich auf andere Hersteller und/oder deren Produkte beziehen, die wiederum Teile enthalten können, deren Namen und/oder Funktionen als Markenzeichen ihrer jeweiligen Eigentümer geschützt sind. Jede derartige Verwendung ist ausschließlich dafür bestimmt, Produkte eines Herstellers zu kennzeichnen, die von AB Sciex für den Einbau in seine Geräte bereitgestellt wurden. Damit sind keinerlei eigene noch fremde Nutzungsrechte und/oder -lizenzen zur Verwendung derartiger Hersteller- und/oder Produktnamen als Markenzeichen verbunden. AB Sciex gibt keine Garantien und macht keine Zusicherungen über die Eignung dieser Geräte für einen bestimmten Zweck und übernimmt keine Verantwortung oder Eventualverbindlichkeiten, einschließlich indirekter Schäden oder Folgeschäden, die sich durch eine beliebige Verwendung der hierin beschriebenen Geräte durch den Erwerber ergeben. Dazu gehört auch jeder sich daraus ergebender nachteiliger Umstand. Nur für Forschungszwecke. Nicht zur Verwendung in diagnostischen Verfahren. Die hier erwähnten Warenzeichen sind Eigentum der AB Sciex Pte. Ltd oder ihrer jeweiligen Eigentümer. AB Sciex ist lizensiert. AB SCIEX 71 Four Valley Dr., Concord, Ontario, Kanada. L4K 4V8. AB Sciex LP ist nach ISO 9001 zertifiziert AB SCIEX. Gedruckt in Kanada.

3 Inhalt Regulatorische und Sicherheitsinformationen Allgemeine Informationen zur Sicherheit Symbole und Konventionen Qualifiziertes Personal Verwendung und Änderungen an der Ausrüstung Versandaufkleber Einhaltung gesetzlicher Vorschriften Australien und Neuseeland Kanada Europa Vereinigte Staaten Internationale Symbole und Etiketten auf dem Massenspektrometer Symbole für Gesundheitsschutz und Sicherheit am Arbeitsplatz Chemikalien Netzspannung Laborlüftungsysteme Umweltbedingungen Entsorgung der Anlage (Elektro- und Elektronikgeräte-Abfall) Kapitel 1 Systeminformation Theoretische Grundlagen der Handhabung Umgang mit Daten Systemüberblick Armaturenbrett-Symbole Schalten Sie das System ein Zurücksetzen (Reset) des Systems Herunterfahren des Systems Konfigurieren Sie das Hardware-Profil für die Integrierte Spritzenpumpe Justieren Sie die Position der integrierten Spritzenpumpe Konfigurieren der integrierten Spritzenpumpe Konfigurieren des Umleitventils Umluftventil ausloten Umluftventil im Injektor-Modus ausloten Umluftventil im Umleit-Modus ausloten Sichere Systemflüssigkeiten Kapitel 2 Hardware-Profile und Projekte Hardware-Profile Erstellen eines Hardware-Profils Geräte einem Hardware-Profil hinzufügen Fehlerbehebung bei der Hardware-Profil-Aktivierung Erstellen von Projekten und Teilprojekten Ein Teilprojekt erstellen Ein Teilprojekt kopieren of 136

4 Inhalt Installierte Projekt-Ordner Sichern Sie den API Instrument Folder (API-Instrumenten-Ordner) Kapitel 3 Tuning und Kalibrierung von Instrumenten Benötigte Materialien Voraussetzungen Das Instrument optimieren Verify or Adjust Performance (Leistung überprüfen oder einstellen) Results Summary (Zusammenfassung der Ergebnisse) Kapitel 4 Grundlegende Aufnahmemethoden Eine Aufnahmemethode erstellen Experimente hinzufügen Add a Period (Einen Zeitabschnitt hinzufügen) Ein Experiment in eine Periode kopieren Ein Experiment innerhalb einer Periode kopieren Scaqn-Techniken Quadrupol-Modus Scan-Methode LIT-Modus Scan-Methoden Über Spektraldatenaufnahme Parameter Acquisition Method Editor-Symbole Kapitel 5 Batches Set Queue Options (Optionen für Warteschlangen einstellen) Einen Batch Erstellen und Übergabe (Submit) Change Sample Order (Reihenfolge der Probe ändern) Acquire Data (Daten aufnehmen) Bestimmen Sie die Sample Locations (Probenpositionen) im Batch Editor Mit der Registerkarte Locations bestimmen Sie die Tiegelpositionen Stop Sample Acquisition (Probenaufnahme beenden) Tipps für den Batch und Acquisition Method Editor Batch Editor Rechtsklick-Menü Queue States and Device Status (Status der Warteschlange und des Gerätes) 72 Queue States (Warteschlangenzustände) View Instrument and Device Status Icons (Zeige Symbole für Instrument und Geräte) Queue (Warteschlange) Rechtsklick-Menü Kapitel 6 Analyse/ und Verarbeitungsdaten Dateien öffnen In einer Datei zwischen Proben navigieren Show Experimental Conditions (Versuchsbedingungen anzeigen) Show Data in Tables (Daten in Tabellenform anzeigen) ADC-Daten anzeigen Show Basic Quantitative Data (Grundlegende quantitative Daten anzeigen).81 Chromatogramme Zeige TICs aus einem Spektrum Zeige ein Spektrum aus einem TIC Generate XICs (XICs generieren) of 136

5 Inhalt BPCs generieren XWCs generieren DAD-Daten anzeigen TWCs generieren Schwellenwert anpassen Datenverarbeitung Diagramme Die y-achse vergrößern Die x-achse vergrößern Kapitel 7 Analyse und Verarbeitung von quantitativen Daten Quantitative Analysen Quantitation Methods (Quantifizierungsmethoden) Über Ergebnistabellen Quantifizierungsmethoden und Ergebnistabellen Erstellen Sie eine Methode mit dem Quantifizierungsmethoden-Editor (Quantitation Method Editor) Erstellen Sie mit dem Quantitation Wizard eine Ergebnistabelle Eine Standard-Abfrage erstellen Ergebnistabelle Rechtsklick-Menü Peak Review (Bewertung von Peaken) und Manual Integration of Peaks (Manuelle Integration von Peaken) Review Peaks (Peaks untersuchen) Manually Integrate Peaks (Peaks manuell integrieren) Peak Review Rechtsklick-Menü Calibration Curves View Calibration Curves Overlay Calibration Curves Calibration Curve (Kalibrierkurve) Rechtsklick-Menü Probenstatistiken (Sample Statistics) Anzeigen von Statistiken für Standards und QCs (Qualitätskontrolle) Ergebnisse zwischen Batches vergleichen Anlage A Anforderungen und Parameter für Instrument der Baureihe Anforderungen für Elektrizität und Gas Instrumentenparameter Anlage B Ionen und Lösungen kalibrieren Anlage C Reinigung und Instandhaltung Vorsichtsmaßnahmen zur Erhaltung der Gesundheit und Sicherheit Reinigung der Oberflächen Leeren Sie den Auffangbehälter Reinigung der Vorderseite Best Practices Vorbereitung der Reinigung Reinigen Sie die Transferkapillare Reinigen Sie die Vorderseite der Messblende Setzen Sie das System wieder in Betrieb of 136

6 Inhalt Anlage D Grundlegende Fehlerbehebung am System of 136

7 Regulatorische und Sicherheitsinformationen Dieses Kapitel enthält allgemeine sicherheitsrelevante Informationen, beschreibt die in der Dokumentation verwendeten Symbole und Konventionen und stellt Informationen zur Einhaltung gesetzlicher Vorschriften bereit. Es beschreibt auch mögliche Gefahren und die damit verbundenen Warnungen für das System und die Vorsichtsmaßnahmen, die getroffen werden sollten, um Gefahren zu minimieren. Informieren Sie sich zusätzlich zu diesem Kapitel im Site Planning Guide über Anforderungen vor Ort, einschließlich Netzversorgung, Quellenabluft, Lüftung, Druckluft, Stickstoff und Vakuumpumpe. Allgemeine Informationen zur Sicherheit Machen Sie sich vor dem Betrieb eines Systems mit seiner Bedienung und mit den möglichen Gefahren vertraut. Um Personenschäden oder Schäden am System zu vermeiden, lesen, verstehen und beachten Sie alle Sicherheitsvorkehrungen. In dieser Dokumentation sind Warnungen und auf dem Massenspektrometer sind Beschriftungen mit internationalen Symbolen dargestellt. Die Nichtbeachtung dieser Warnhinweise kann zu schweren Verletzungen führen. Diese Sicherheitsinformationen solenl Vorschriften auf Bundes-, Landes- oder Bezirks- und regionaler Ebene zu Sicherheit, Gesundheit und Umweltschutz (SGU) ergänzen. Diese angesprochenen Informationen betreffen systemrelevante Sicherheitsfragen in Bezug auf den Betrieb des Massenspektrometers. Es werden nicht alle Sicherheitsmaßnahmen angesprochenen, die beachtet werden sollten. Letztendlich sind Sie und Ihre Organisation für die Einhaltung der Bundes-, Landes- oder Bezirks- und regionalen EHS-Vorschriften und für die Aufrechterhaltung einer sicheren Laborumgebung verantwortlich. Weitere Informationen finden Sie im entsprechenden Labor-Referenzmaterial und in den Betriebsanweisungen. Symbole und Konventionen Die folgenden Konventionen werden im gesamten Handbuch verwendet. GEFAHR! Gefahr bedeutet eine Handlung, die zu schweren Verletzungen oder zum Tod führt. WARNUNG! Gefahr für Personenschäden: Eine Warnung weist auf Handlungen hin, die zu Verletzungen führen könnten, wenn Vorsichtsmaßnahmen nicht befolgt werden. WARNUNG! Stromschlaggefahr: Dieses Symbol vor einer Stromschlaggefahr. Lesen Sie die Warnungen und befolgen Sie alle Vorsichtsmaßnahmen, bevor Sie eine in der Anleitung beschrieben Aktion auszuführen. Andernfalls kann es zu schweren Verletzungen führen. 7 von 136

8 i Regulatorische und Sicherheitsinformationen WARNUNG! Verbrennungsgefahr: Dieses Symbol ist eine Warnung vor möglichen Verbrennungen durch heiße Oberflächen. Lesen Sie die Warnungen und befolgen Sie alle Vorsichtsmaßnahmen, bevor Sie eine in der Anleitung beschrieben Aktion auszuführen. Andernfalls kann es zu schweren Verletzungen führen. WARNUNG! Biogefährdung: Dieses Symbol ist eine Warnung vor biologischen Gefahrenstoffen. Lesen Sie die Warnungen und befolgen Sie alle Vorsichtsmaßnahmen, bevor Sie eine in der Anleitung beschrieben Aktion auszuführen. Andernfalls kann es zu schweren Verletzungen führen. Vorsicht: Eine Warnung weist auf Handlungen hin, die zu Schäden am System oder Datenverlust führen können, wenn Vorsichtsmaßnahmen nicht befolgt werden. Tipp! Gibt nützliche Informationen, die hilft, im Text beschriebene Techniken und Verfahren für bestimmte Bedürfnisse anzuwenden und zeigt Tastenkombination, ist aber für die Durchführung eines Verfahrens nicht wesentlich. Hinweis:Ein Hinweis betont wichtige Informationen in einem Verfahren oder in einer Beschreibung. Qualifiziertes Personal Nach der Installation des Systems, verwendet der FSE (Field Service Employee - Außendienstmitarbeiter (FSE)) die Customer Familiarization Checklist (Checkliste um den Kunden in das System einzuführen und ihn damit vertraut zu machen) um trainiert den Kunden damit in der Bedienung der Anlage, Reinigung und einfachen Wartung. Nur qualifiziertes AB SCIEX-Personal darf die Anlage installieren und warten. Nur von AB SCIEX qualifiziertes Personal das die Anlage betreiben und warten. Kontaktieren Sie einen AB SCIEX- Außendienstmitarbeiter (FSE) für weitere Informationen. Verwendung und Änderungen an der Ausrüstung Verwenden Sie das System im Innenbereich in einem Labor, das den empfohlenen Umweltbedingungen im Site Planning Guide (Handbuch zur Standortplanung)entspricht. Wenn das System in einer Umgebung oder in einer Weise verwendet wird, die nicht der Beschreibung von AB SCIEX entspricht, kann der im Gerät eingebaute Schutz beeinträchtigt werden. Unautorisierte Veränderungen oder Bedienungen des Systems können es zu Personenschäden und Schäden am Gerät und zum Erlöschen der Garantie führen. Fehlerhafte Daten können generiert werden, wenn das System unter Umgebungsbedingungen, die die empfohlenen Bedingungen übersteigen oder mit nicht autorisierten Modifikationen betrieben wird. Kontaktieren Sie einen AB SCIEX- Außendienstmitarbeiter (FSE) für weitere Informationen zur Wartung der Anlage. 8 von 136

9 Regulatorische und Sicherheitsinformationen Versandaufkleber Tabelle 1-1 Etikette auf Kisten Externe Etikette Definition Aktion TIP N TELL (KIPPINDIKTOREN) Blaue Granulatkugeln im Pfeil zeigen, dass der Behälter gekippt oder falsch behandelt wurde. Notieren Sie es auf dem Lieferschein und prüfen Sie auf Beschädigungen. Etwaige Ansprüche aufgrund von Kippen erfordern eine Aufzeichnung. oder Einhaltung gesetzlicher Vorschriften Dieses System entspricht den in diesem Abschnitt aufgeführten Normen und Vorschriften. Entsprechende Aufkleber wurden am System angebracht. Australien und Neuseeland Kanada Elektromagnetische Interferenz AS/NZ CISPR 11 (Klasse A) Sicherheit AS/NZ Elektromagnetische Interferenz CAN/CSA CISPR11. Dieses ISM-Gerät entspricht der kanadischen ICES-001: 9 von 136

10 Regulatorische und Sicherheitsinformationen Europa Sicherheit CAN/CSA C22.2 Nr und CAN/CSA C22.2 Nr Elektromagnetische Verträglichkeit EN (Klasse A), EN Sicherheit EN , EN WEEE 2002/96/EEC Vereinigte Staaten Elektromagnetische Interferenz, FCC Teil 15, Klasse A Dieses Gerät wurde getestet und entspricht den Grenzwerten für Digitalgeräte der Klasse A gemäß Teil 15 der FCC (Federal Communications Commission Compliance)-Vorschriften. Diese Grenzwerte sollen einen angemessenen Schutz vor schädlichen Interferenzen bieten, wenn das Gerät kommerziell eingesetzt wird. Dieses Gerät erzeugt, verwendet und kann Hochfrequenzenergie abstrahlen und kann, bei unsachgemäßer Installation und Verwendung entgegen der Betriebsanleitung, Störungen im Funkverkehr verursachen. Der Betrieb dieses Gerätes führt in einem Wohngebiet wahrscheinlich zu Störungen und diese Störungen müssen auf Ihre Kosten beseitigt werden. Nicht ausdrücklich vom Hersteller genehmigte Änderungen oder Modifikationen können zum Entzug der Betriebserlaubnis führen. Sicherheit UL , IEC Internationale elektromagnetische Verträglichkeit IEC , IEC CISPR 11 Klasse A Sicherheit IEC , IEC Weitere Informationen finden Sie in der dem System beigefügten Konformitätserklärung. Symbole und Etiketten auf dem Massenspektrometer Tabelle 1-2 Etiketten auf dem Massenspektrometer Externe Etikette Definition ACHTUNG: ENTHÄLT KEINE VOM BENUTZER ZU REPARIERENDEN TEILE. WENDEN SIE ZUR WARTUNG AN FACHPERSONAL. EN :2006 KLASSE A, GRUPPE 1, ISM ANLAGE 10 von 136

11 Regulatorische und Sicherheitsinformationen Tabelle 1-2 Etiketten auf dem Massenspektrometer (Fortsetzung) Externe Etikette Definition Dieses ISM-Gerät entspricht der kanadischen ICES- 001: Cet appareil ISM est conforme à la norme NMB-001 du Canada. FCC Compliance (Konformität). Dieses Gerät erfüllt Teil 15 der FCC-Bestimmungen. Der Betrieb unterliegt den folgenden Bedingungen: (1) Dieses Gerät darf keine schädlichen Störungen verursachen und (2) dieses Gerät muss jede empfangene Störung akzeptieren, einschließlich Störungen, die unerwünschten Betrieb verursachen. Das Gerät darf nicht im Hausmüll (WEEE) entsorgt werden. NUR FÜR FORSCHUNGSZWECKE. NICHT ZUR VERWENDUNG IN DIAGNOSTISCHEN VERFAHREN. Nur für Forschungszwecke. Nicht zur Verwendung in diagnostischen Verfahren bestimmt. Achtung, siehe Begleitdokumente. Es werden mindestens sechs Personen benötigt, um dieses Gerät sicher zu heben. WARNUNG: Gefahr durch heiße Oberfläche. Bedienerhandbuch Folgen Sie der Betriebsanleitung (obligatorisch) Wechselspannung 11 von 136

12 Regulatorische und Sicherheitsinformationen Tabelle 1-2 Etiketten auf dem Massenspektrometer (Fortsetzung) Externe Etikette A Definition Ampere (Strom) Hochspannung Stromschlaggefahr An (Netzanschluss) Aus (Netzanschluss) Schutzerde (Erde) V V-A W Volt (Spannung) Volt - Ampere (Strom) Watt (Leistung) Symbole für Gesundheitsschutz und Sicherheit am Arbeitsplatz Dieser Abschnitt beschreibt einige Symbole für Gesundheitsschutz und Sicherheit am Arbeitsplatz, die in Laboren verwendet werden. Tabelle 1-3 Chemische Gefahrensymbole Warnzeichen Beschreibung Biogefährdung Chemische Gefahren durch beizende oder ätzende Stoffe Explosionsgefahr Chemische Gefahren durch brandfördernde Stoffe Gefahren durch Giftstoffe 12 von 136

13 Regulatorische und Sicherheitsinformationen Tabelle 1-3 Chemische Gefahrensymbole (Fortsetzung) Warnzeichen Beschreibung Gefahren durch chemische Reaktionen Toxisch-Chemische Gefahren Tabelle 1-4 Mechanische Gefahrensymbole Warnzeichen Beschreibung Gefahr durch automatisierte Ausrüstung Quetschgefahr - von oben Quetschgefahr - von der Seite Brandgefahr Gefahr durch heiße Oberfläche Gefährliche Laserstrahlung Gefahr durch Heben Gefahr durch Magnete Gefahr von Stichverletzungen 13 von 136

14 Regulatorische und Sicherheitsinformationen Tabelle 1-5 Warnhinweise für Gefahren durch mit Druck beaufschlagtem Gas Warnzeichen Beschreibung Gefahren durch mit Druck beaufschlagtem Gas Chemikalien Befolgen Sie diese Gesundheits- und Sicherheitsvorkehrungen beim Arbeiten mit Chemikalien: Lesen Sie die Sicherheitsdatenblätter, wenn Sie mit den verwendeten Chemikalien und den zu befolgenden Gesundheits- und Sicherheitsvorkehrungen nicht vertraut sind. Tragen Sie immer die Ihnen zugeordnete persönliche Schutzausrüstung, einschließlich puderfreier Nitril-Handschuhe, Schutzbrille und einen Laborkittel. Arbeiten Sie in einem gut belüfteten Bereich. Folgen Sie den vorgeschriebenen Sicherheitsverfahren für elektrische Arbeiten. Vermeiden Sie Zündquellen bei Arbeiten mit brennbaren Materialien, wie z.b. Isopropanol, Methanol und anderen brennbaren Lösungsmitteln. Bei der Reinigung Hautkontakt mit Chemikalien vermeiden und Hände nach Gebrauch waschen. Verwenden und entsorgen Sie Chemikalien mit Sorgfalt und befolgen alle örtlichen Vorschriften, damit Risiken und Personenschäden vermieden werden. Netzspannung WARNUNG! Stromschlaggefahr: Verwenden Sie ausschließlich qualifiziertes Personal für die Installation aller elektrischen Ausrüstungen und Vorrichtungen und stellen Sie sicher, dass alle Anlagen den örtlichen Vorschriften entsprechen. Das gesamte System mit allen Komponenten (Massenspektrometer und Vakuumpumpe) hat einen Stromverbrauch von 2200 VA (50 oder 60 Hz) bei 230 V Wechselspannung. Ein externer Leitungsüberträger wird für das Massenspektrometer, den optionale Labortisch oder die Vakuumpumpe nicht benötigt. Vorsicht: Nicht auspacken und keine Komponenten anschließen. Der AB SCIEX- Außendienstmitarbeiter (FSE) wird das System auspacken, anschließen und für die korrekte Betriebsspannung konfigurieren. Weitere Informationen zu Spezifikationen für die elektrische Anlage, siehe das Site Planning Guide (Handbuch zur Standortplanung). 14 von 136

15 Regulatorische und Sicherheitsinformationen Schutzleiter Das Stromnetz muss einen korrekt installierten Schutzleiter haben, der von einer Elektrofachkraft vor dem Anschließen des Massenspektrometers installiert oder kontrolliert worden ist. Unterbrechen Sie den Schutzleiter nicht absichtlich. Jede Unterbrechung des Schutzleiters kann die Installation gefährlich machen. Laborlüftungsysteme Die Entlüftung der Abgase und die Entsorgung von Abfällen muss entsprechend Bundes-, Landes-, Bezirks- und lokalen Gesundheits- und Sicherheitsvorschriften vorgenommen werden. Das System ist zur Verwenden im Innenbereich in einem Labor ausgelegt, das den empfohlenen Umweltbedingungen im Site Planning Guide (Handbuch zur Standortplanung)entspricht. Die Quellenabluftanlage muss, wie im Site Planning Guide für das System empfohlen, entweder mit einer externen Abzugshaube oder einer externen Abgasanlage entlüftet werden. WARNUNG! Potenziell Toxisch-Chemische Gefahren, Biogefährdung, Strahlengefährdung: Betreiben Sie das Massenspektrometers nicht, wenn der Quellenabluft-Ablaufrohr nicht richtig an das Laborbelüftungssystem angeschlossen ist. Umweltbedingungen Verwenden Sie qualifiziertes Personal für die Installation von Strom-, Heizungs-, Lüftungs- und Sanitäranschlüssen und -zubehör. Stellen Sie sicher, dass alle Installationen die regionalen Bestimmung und Vorschriften zur Biogefährdung befolgen. Für weitere Anforderungen über erforderliche Umweltbedingungen für das System beziehen sich bitte auf das Site Planning Guide der Anlage. GEFAHR! Explosionsgefahr: Betreiben Sie das System nicht in einer Umgebung mit explosiven Gasen. Das System ist nicht für den Betrieb in explosionsgefährdeten Umgebungen konzipiert. WARNUNG! Erstickungsgefahr: Achten Sie darauf, Abgase ordnungsgemäß zu entlüften. Die Verwendung des Massenspektrometers ohne ausreichende Belüftung mit Außenluft kann gesundheitsschädlich sein. Darüber hinaus können bestimmte, bei der Bedienung des Massenspektrometers erforderlich Verfahren, Gase in den Abgasstrom einleiten; unter diesen Bedingungen kann eine unzureichende Belüftung zu schweren Verletzungen führen. 15 von 136

16 Regulatorische und Sicherheitsinformationen WARNUNG! Toxisch-Chemische Gefahren, Biogefährdung, Strahlengefährdung: Stellen Sie sicher, dass das Massenspektrometer an die Abgasanlage angeschlossen ist und zur Kontrolle schädlicher Emissionen kanalverlegt ist. Das System sollte nur in einer gut belüfteten Laborumgebung entsprechend den örtlichen Vorschriften und mit einem den durchgeführten Arbeiten entsprechenden Luftaustausch betrieben werden. In den USA verlangt OSHA 29 CFR Part in Laboratorien 4 bis 12 Luftwechsel pro Stunde WARNUNG! Biogefährdung: Bei der Verwendung von biogefährlichem Material halten Sie sich bei der Beurteilung, Kontrolle und Beseitigung von Gefahren immer an die örtlichen Vorschriften. Das Massenspektrometer oder eines seiner Teile ist nicht dafür bestimmt, als Sicherheitsschrank für biologische Sicherheitsbereiche benutzt zu werden. Entsorgung der Anlage (Elektro- und Elektronikgeräte-Abfall) Bauteile oder Baugruppen der Anlage, einschließlich Computer-Teile, dürfen nicht als unsortierter Hausmüll entsorgt werden. Befolgen Sie die örtlichen kommunalen Abfallverordnungen für ordnungsgemäße Entsorgungseinrichtungen, damit Umweltbelastungen durch WEEE (Elektro- und Elektronikgeräte-Abfall) reduziert wird. Erkundigen Sie sich bei einem Außendienstmitarbeiter (FSE) um sicherzustellen, dass Sie dieses Gerät sicher entsorgen. EU-Kunden: Kontaktieren Sie ein lokales AB SCIEX-Kundenservice-Büro für die kostenlose Abholung und Recycling von Geräten. 16 von 136

17 Systeminformation 1 Die Instrumente der Baureihe AB SCIEX 6500 sind für die qualitative und quantitative Analyse einer chemischer Spezies bestimmt. Das System besteht aus einem Massenspektrometer, einem optionalen Labortisch, Ionenquelle, einem Computer und der Analyst -Software. Theoretische Grundlagen der Handhabung Die Massenspektrometrie misst das Masse-zu-Ladung-Verhältnis von Ionen, um unbekannte Verbindungen zu identifizieren, bekannte Verbindungen zu quantifizieren und Informationen über die strukturellen und chemischen Eigenschaften von Molekülen aufzunehmen. Die Instrumente der Baureihe 6500 haben eine Reihe von Quadrupol-Filter, die Ionen nach ihrem Masse-zu-Ladungswert (m/z-wert) übertragen. Der erste Quadrupol dieser Reihe ist die QJet - Ionenführung zwischen der Messblende und dem Q0-Bereich. Die QJet-Ionenführung filtert keine Ionen sondern konzentriert diese, bevor sie in den Q0-Bereich gelangen. Durch Vorfokussierung des Ionenfluss durch die breitere Blende, erhöht die QJet-Ionenführung die Geräteempfindlichkeit und verbessert den Signal-Rausch-Abstand. Im Q0-Bereich werde die Ionen wieder fokussiert, bevor sie in den Q1-Quadrupol gelangen. Das Q1-Quadrupol ist ein Quadrupol-Filter, der Ionen sortiert, bevor sie die Q2-Stoßzelle gelangen. In der Q2-Stoßzelle wird die innere Energie der Ionen durch Kollision mit Gasmolekülen bis zu dem Punkt erhöht, bis die molekularen Bindungen auseinander brechen und Produkt-Ionen erzeugen. Diese Technik ermöglicht es Benutzern, Experimente zu entwerfen, mit denen der m/z von Produkt-Ionen gemessen wird, um die Zusammensetzung der Mutter-Ionen zu bestimmen. Nach dem Durchlaufen der Q2-Stoßzelle gelangen die Ionen in den Q3-Quadrupol für weitere Filterung und gelangen dann in den Detektor. Im Detektor erzeugen die Ionen einen Strom, der in einen Spannungsimpuls umgewandelt wird. Die Spannungsimpulse, die den Detektor verlassen sind direkt proportional zu der Menge der Ionen, die den Detektor gelangen. Das System überwacht diese Spannungsimpulse und wandelt die Informationen in ein Signal um. Das Signal steht für die Ionen-Intensität bei einem bestimmten m/z-wert und das System zeigt diese Formation als Massenspektrum. Umgang mit Daten Die Analyst-Software benötigt einen Computer mit dem Betriebssystem Windows. Der Computer mit der zugehörigen System-Software arbeitet mit dem System-Controller und der Firmware, um Instrumente und Datenaufnahme zu steuern. Beim Betrieb des Systems werden die aufgenommenen Daten an die Analyst-Software gesendet, wo sie entweder als vollständige Massenspektren, als Intensität einzelner oder mehrerer Ionen als Funktion der Zeit, oder als Totalionenstrom als Funktion der Zeit dargestellt werden können. Systemüberblick Abbildung 1-1 zeigt ein System mit einer Spritzenpumpe, Ionenquelle, Umleitventil und den optionalen NanoSpray -Ionenquellen-Monitoren. 17 von 136

18 Systeminformation 5 1 A B 2 A B A B 4 Abbildung 1-1Vorderansicht Element Beschreibung Weitere Informationen erhalten Sie unter... 1 Fensterausschnitt- Symbole Tabelle 1-1 auf seite NanoSpray-Ionenquellen- Monitor(optional) 3 Das Nanospray -Ionenquellen-Bedienerhandbuch ist unter dem Hilfe-Menü der Analyst-Software oder auf der AB SCIEX-Website unter erhältlich. 3 Spritzenpumpe Justieren Sie die Position der integrierten Spritzenpumpe auf seite Ionenquelle Das IonDrive Turbo V -Ionenquellen- Bedienerhandbuch ist unter dem Hilfe-Menü der Analyst-Software oder auf der AB SCIEX-Website unter erhältlich. 5 Umleitventil Wenn die optionale DuoSpray -Ionenquelle installiert ist, wird das Umleitventil durch das DuoSpray-Ventil ersetzt. Das Umleitventil wird unter dem DuoSpray- Ventil installiert. Siehe Konfigurieren der integrierten Spritzenpumpe auf seite 26. Informationen über die DuoSpray-Ionenquelle finden Sie im DuoSpray -Ionenquellen-Bedienerhandbuch, das unter dem Hilfe-Menü der Analyst-Software oder auf der AB SCIEXWebsite unter erhältlich ist. 18 von 136

19 Systeminformation Abbildung 1-2 zeigt die Anordnung der Systemverbindungen und wo sich der Reset- und Lüftungstaster und der Instrumentenschalter befinden VENT R E S E T 9 AUX. I/O 8 Abbildung 1-2Rück- und Seitenansichten Element Beschreibung Weitere Informationen erhalten Sie unter... 1 Vakuum-Anschluss der Vakuumpumpe 2 Stickstoff-Gaszufuhr (Curtain Gas - Zufuhr, CAD-Gas) Wenden Sie sich an einen AB SCIEX- Außendienstmitarbeiter (FSE). Wenden Sie sich an einen AB SCIEX- Außendienstmitarbeiter (FSE). 3 Quellenabluft-Zufuhr Wenden Sie sich an einen AB SCIEX- Außendienstmitarbeiter (FSE). 4 Quellenkommunikationsverbindung Wenden Sie sich an einen AB SCIEX- Außendienstmitarbeiter (FSE). 5 Instrument Resetknopf Siehe Zurücksetzen (Reset) des Systems auf seite Netzanschlussverbindung Siehe Schalten Sie das System ein auf seite 21 oder Herunterfahren des Systems auf seite Instrumentenschalter (Oben = An; Unten = Aus) Siehe Schalten Sie das System ein auf seite 21 oder Herunterfahren des Systems auf seite von 136

20 Systeminformation Abbildung 1-2Rück- und Seitenansichten (Fortsetzung) Element Beschreibung Weitere Informationen erhalten Sie unter... 8 AUX E/A-Verbindung Siehe Handbuch für das Einrichtung von Peripheriegeräten (Peripheral Devices Setup Guide). 9 Ethernet-Anschluss (verbindet das Instrument mit dem Computer) 10 Instrument-Entlüftung (Abschalt)- Taste 11 Quellenabluftablauf (an Auffangbehälter) Wenden Sie sich an einen AB SCIEX- Außendienstmitarbeiter (FSE). Siehe Schalten Sie das System ein auf seite 21 oder Herunterfahren des Systems auf seite 22. Wenden Sie sich an einen AB SCIEX- Außendienstmitarbeiter (FSE). 12 Luftzufuhr (Gas1/Gas2) Wenden Sie sich an einen AB SCIEX- Außendienstmitarbeiter (FSE). Armaturenbrett-Symbole Tabelle 1-1 zeigt die Status-LEDs. Tabelle 1-1 Armaturenbrett-Symbole Armaturenbrett- LEDs Farbe Name Beschreibung Grün Strom Leuchtet, wenn das System eingeschaltet ist. Grün Vacuum Leuchtet, wenn das richtige Vakuum erreicht worden ist; blinkt, wenn das Vakuum nicht das richtige Vakuum ist (während dem Auspumpen und Belüften.) Grün Ready (Bereit) Leuchtet, wenn das System betriebsbereit (Ready) ist. Das System muss sich für den Betrieb im Ready-Status befinden. Blau Scannen Leuchtet, wenn das System Daten aufnimmt. Rot Fehler Leuchtet, wenn das System auf einen Systemfehler feststellt. Nachdem das System eingeschaltet ist, leuchten alle fünf LEDs. Die Power-LED bleibt eingeschaltet. Die anderen vier LEDs blinken zwei Sekunden lang und erlöschen danach. Die Vakuum-LED beginnt zu blinken. Nachdem das richtige Vakuum erreicht worden ist, leuchtet diese LED weiter. 20 von 136

21 Systeminformation Schalten Sie das System ein WARNUNG! Gefahr für Personenschäden Gefahr von Personenschäden oder Schäden am System. Wenn das System bewegt werden muss, kontaktieren Sie bitte einen Außendienstmitarbeiter. Hinweis:Vor der Inbetriebnahme des Systems, lesen Sie bitte Regulatorische und Sicherheitsinformationen auf seite 7. Stellen Sie vor dem Einschalten des Systems sicher, dass die Anforderungen vor Ort laut Site Planning Guide (Handbuch zur Standortplanung) erfüllt sind. Dieses Handbuch enthält Informationen über Netzversorgung und Anschlüsse, Quellenabluft, Druckluft, Stickstoff, Vakuumpumpen, Lüftung, Abgase und Baufreiheit. 1. Stellen Sie sicher, dass das Netzkabel ungestört erreichbar ist. Das Netzkabel muss zugänglich sein, um das Massenspektrometer vom Stromnetz zu trennen. 2. Sicherstellen, dass der 4l-Auffangbehälter auf der Rückseite des Massenspektrometers an den Ablaufstutzen und das Laborbelüftungssystem angeschlossen ist. 3. Stellen Sie sicher, dass das Netzkabel am Massenspektrometer angeschlossen ist. 4. Stellen Sie sicher, dass die Netzkabel für das Massenspektrometer und Vakuumpumpe mit der 200 V bis 240 V Netzstromversorgung verbunden sind. 5. Stellen Sie sicher, dass das Ethernet-Kabel sowohl mit dem Massenspektrometer als auch dem Computer verbunden ist. 6. Schalten Sie das Massenspektrometer ein. Hinweis:Wenn der Schalter bereits eingeschaltet ist, schalten Sie ihn aus und wieder ein. Das Massenspektrometer startet und dann Vakuumpumpe startet nach 30 Sekunden. 7. Schalten Sie den Computer ein, wenn es ausgeschaltet war. 8. Starten Sie die Analyst -Software. 9. Klicken Sie auf View > Sample Queue (Probenreihe), und klicken dann auf das Symbol Ready (betriebsbereit). Zurücksetzen (Reset) des Systems Drücken und halten Sie die Reset-Taste für 5 Sekunden. Ein deutliches Klicken ist zu hören, wenn das Relais aktiviert. Nach etwa drei Minuten sollte das Massenspektrometer den Betriebsdruck erreichen. 21 von 136

22 Systeminformation Herunterfahren des Systems 1. Beenden oder stoppen Sie alle laufenden Scans oder klicken auf Acquire (erfassen) > Abort Sample (Probe abbrechen). Siehe Stop Sample Acquisition (Probenaufnahme beenden) auf seite 70. Vorsicht: Mögliche Schäden an den Instrumenten: Schließen Sie den Probendurchsatz vor dem Herunterfahren des Systems. 2. Schließen Sie den Probendurchsatz zum Massenspektrometer. 3. In der Analyst-Software deaktivieren Sie das Hardware-Profil. Ist diese aktiv, schließen Sie die Software und beenden dann den Analyst.exe-Service. Vorsicht: Mögliche Schäden an den Instrumenten: Soll das Instrument für längere Zeit abgeschaltet werden, entlüften Sie die Vakuumkammer um zu verhindern, dass Abgase aus der Vakuumpumpe in die Vakuumkammer zurück gesaugt werden. 4. Drücken und halten Sie die Vent (Entlüftungs-)-Taste für eine Sekunde. Die Turbopumpe kommt allmählich zum Stehen. Die Vakuumpumpen werden vom System gesteuert und werden noch für 15 Minuten laufen. 5. Warten Sie 15 Minuten, dann schalten Sie das Massenspektrometer aus. 6. Ziehen Sie das Netzkabel auf der linken Seite des Massenspektrometers von der Trennwand. 7. Ziehen Sie das Stromkabel jeder Vakuumpumpe aus der Steckdose. Konfigurieren Sie das Hardware-Profil für die Integrierte Spritzenpumpe Achten Sie darauf, dass die Spritzenpumpe richtig sitzt, um Beschädigung der Spritze zu verhindern. Für weitere Informationen über das Erstellen und Editieren des Hardware-Profils siehe Geräte einem Hardware-Profil hinzufügen auf seite In der Navigationsleiste unter Configure (Konfigurieren) doppelklicken Sie auf Hardware Configuration (Hardware-Konfiguration). 2. Erstellen oder bearbeiten Sie das Hardware-Profil für das Massenspektrometer. 3. Im Kästchen Devices in current profile (Geräten im aktuellen Profil) wählen Sie das Massenspektrometer und klicken auf Setup Device (Gerät einrichten). 4. In der Registerkarte Configuration (Konfiguration) wählen Sie Abbildung 1-3 Use integrated syringe pump (integrierte Spritzenpumpe verwenden). 5. Klicken Sie auf OK. 22 von 136

23 Systeminformation Abbildung 1-3Registerkarte Konfiguration 6. Hardwareprofil aktivieren 23 von 136

24 Systeminformation Justieren Sie die Position der integrierten Spritzenpumpe 1. Drücken Sie die Release (Entriegelungs-) Taste auf der rechten Seite der Spritzenpumpe, um die Grundplatte zu senken und legen dann die Spritze wie gezeigt ein.abbildung 1-4 Stellen Sie sicher, dass das Ende der Spritze mit der Grundplatte bündig ist und der Schaft der Spritze in der Aussparung aufsitzt. 1 2 Abbildung 1-4Absenken der Spritze Element Beschreibung 1 Spritzenkolben. 2 Release-Taste. Zum Anheben oder Absenken der Grundplatte drücken. 2. Stellen Sie den Stift (Abbildung 1-5 ) so ein, daß der automatische Spritzenanschlag ausgelöst wird, bevor der Spritzenkolben das untere Ende der Glasspritze berührt. 24 von 136

25 Systeminformation Abbildung 1-5Sicherheitsanschlag Element Beschreibung 1 Automatischer Spritzenanschlag. Nachdem der Stift auf den automatischen Spritzenanschlag trifft, stoppt die Spritzenpumpe. 2 Stift. Stellen Sie die Höhe ein, damit der Spritzenkolben die Spritze während der Probeninfusion nicht berührt. 3 Stift-Feststellschraube. Ziehen Sie die Schraube fest, nachdem die Höhe des Stiftes eingestellt wurde. 3. Drehen Sie die seitlichen Schrauben wie in Abbildung 1-6 gezeigt an, um die Spritze zu sichern. Abbildung 1-6Spritzenpumpe 25 von 136

26 Systeminformation 4. Am Massenspektrometer drücken Sie die Taste auf der rechten Seite der Spritzenpumpe (Abbildung 1-7 ), um den Durchfluss zu starten. Das grüne Licht neben der Taste leuchtet, sobald die Spritzenpumpe arbeitet. Tipp! Die Spritzenpumpe kann auch über die Analyst-Software im Manual Tuning Mode (manuellen Einstellmodus) gestartet werden. 1 A B 2 A B Abbildung 1-7Spritzenpumpen LED Element Beschreibung 1 Spritzenpumpen Status-LED 2 Spritzenpumpen Ein/Aus-Taste Konfigurieren der integrierten Spritzenpumpe 1. In der Navigationsleiste doppelklicken Sie unter Acquire (Erfassen) auf Aufnahmemethoden Erstellen (Build Acquisition Methods). 2. Im Fenster Acquisition Method klicken Sie auf das Spritzenpumpen-Symbol. Die Registerkarte Spritzenpumpen-Methoden-Eigenschaften öffnet sich im Fensterausschnitt Acquisition Method Editor. 3. Im Feld Spritzendurchmesser (mm) geben Sie den Spritzendurchmesser ein. 4. Im Feld Flow Rate (Durchflussmenge) geben Sie die Durchflussmenge ein. 5. In der Liste Unit (Einheit) wählen Sie die Durchfluss-Einheiten aus. 6. Speichern Sie die Datei. 26 von 136

27 Systeminformation Konfigurieren des Umleitventils Das Umleitventil ist ein 6-Wegeventil mit zwei Einstellungen (Positionen). Befindet sich das Ventil in Position A (Abbildung 1-9 ), fließt die Probe durch die äußere Schleife. Wird das Ventil auf Position B (Abbildung 1-10 ) umgeschaltet, wird die Probe injiziert. Für weitere Informationen über das Erstellen und Editieren des Hardware-Profils siehe Erstellen eines Hardware-Profils auf seite In der Navigationsleiste unter Configure (Konfigurieren) doppelklicken Sie auf Hardware Configuration (Hardware-Konfiguration). 2. Erstellen oder bearbeiten Sie das Hardware-Profil für das Massenspektrometer. 3. In der Registerkarte Configuration (Konfiguration) wählen Sie Abbildung 1-8 Use integrated injector/diverter valve (integriertes Einspitz-/Umleitventil verwenden). 4. Klicken Sie auf OK. Abbildung 1-8Registerkarte Konfiguration 5. Hardwareprofil aktivieren 27 von 136

28 Systeminformation Umluftventil ausloten Das Umschaltventil sollte sowohl für den Injektor- wie auch für den Umleit-Modus ausgelotet werden. Umluftventil im Injektor-Modus ausloten Das Umleitventil ist ein 6-Wegeventil mit zwei Einstellungen (Positionen). Stellt man das Ventil auf Position A (Abbildung 1-9 ), fließt die Probe durch die äußere Schleife. Schaltet man das Ventil auf Position B (Abbildung 1-10 ) um, wird die Probe injiziert Abbildung 1-9Umleitventil - Injektor-Modus Position A Element Beschreibung 1 Probe in 2 Abflussausgang 3 Probenschleife 4 Eingang Mobile Phase 5 Zu Spalte 28 von 136

29 Systeminformation Abbildung 1-10Umleitventil - Injektor-Modus Position B Element Probe in 1 Probe in 2 Abflussausgang 3 Probenschleife 4 Eingang Mobile Phase 5 Zu Spalte 29 von 136

30 Systeminformation Umluftventil im Umleit-Modus ausloten Abbildung 1-11Umleitventil - Umleit-Modus Position A Element Beschreibung 1 Zum Massenspektrometer 2 Von Spalte 3 Abflussausgang 30 von 136

31 Systeminformation Abbildung 1-12Umleitventil - Umleit-Modus Position B Element Probe in 1 Zum Massenspektrometer 2 Von Spalte 3 Abflussausgang Sichere Systemflüssigkeiten Die folgenden Flüssigkeiten können mit dem System sicher verwendet werden: LC/MS-reines Methanol (0 bis 100%) LC/MS-reines Acetonitril (0 bis 100%) HP-LC-reines Wasser LC/MS-reine Ameisensäure (0 bis 1%) Ammoniumacetat (0 bis 1%) Hinweis:Diese Liste ist nicht vollständig. Verwenden Sie keine anderen Flüssigkeiten, bis AB SCIEX bestätigt, dass dadurch keine Gefahren entstehen. 31 von 136

32 Systeminformation 32 von 136

33 Hardware-Profile und Projekte 2 Hardware-Profile Ein Hardware-Profil teilt der Software mit, welche Instrumente und Geräte benutzt werden sollen und wie das Instrument und die Geräte konfiguriert und an den Computer angeschlossen sind. Jedes Hardware-Profil muss ein Massenspektrometer enthalten. Vor dem Erstellen einer Aufnahmemethode, stellen Sie sicher, dass alle in dem Verfahren verwendeten Geräte im Hardware-Profil enthalten sind. In den Konfigurationsoptionen für das Massenspektrometer stellen Sie sicher, dass die Injektionsspritzenpumpe aktiviert ist, wenn sie während der Aufnahme genutzt wird. Die im aktiven Hardware-Profil konfigurierten und im Dialogfeld Add/Remove Device Method (Gerätemethode hinzufügen/entfernen) ausgewählten Geräte erscheinen im Fenster Acquisition Method Brower als Symbole. Nur Geräte, die im aktiven Hardware-Profil enthalten sind, können zur Erstellung von Aufnahmemethoden verwendet werden. Weitere Informationen über das Einrichtung von Geräte finden Sie im Handbuch für das Einrichtung von Peripheriegeräten (Peripheral Devices Setup Guide). Eine Liste der unterstützten Geräte finden Sie im Software Installation Guide (Installationshandbuch) der Analyst Software. Erstellen eines Hardware-Profils Der Benutzer kann mehrere Hardware-Profile erstellen, aber nur ein Profil kann zu einer beliebigen Zeit aktiv sein. Im Hardware-Profil kann der Benutzer den Massenbereich festlegen, in dem die 6500 Instrumentenreihe arbeiten soll. 1. In der Navigationsleiste unter Configure (Konfigurieren) doppelklicken Sie auf Hardware Configuration (Hardware-Konfiguration). 33 von 136

34 Hardware-Profile und Projekte Abbildung 2-1Dialogfeld Hardware Configuration Editor (Hardwarekonfigurationseditor) 2. Im Dialogfeld Hardware Configuration Editor klicken Sie auf New Profile (Neues Profil). 34 von 136

35 Hardware-Profile und Projekte Abbildung 2-2Neues Hardware-Profil erstellen 3. Geben Sie einen Namen im Feld Profile Name (Profilname) ein. 4. Klicken Sie auf Add Device (Gerät Hinzufügen). Im Dialogfeld Available Devices (Verfügbare Geräte) ist der voreingestellte Wert im Feld Device Type (Geräteart) das Massenspektrometer. 35 von 136

36 Hardware-Profile und Projekte Abbildung 2-3Dialogfeld Available Devices (verfügbare Geräte) 5. In der Devices (Geräte)-Liste wählen Sie das Instrument aus. 6. Klicken Sie auf OK. 7. In der Liste Devices in current profile (Geräte im aktuellen Profil) wählen Sie das Instrument aus. 8. Klicken Sie auf Setup Device (Gerät einstellen). Das Dialogfeld Mass Spectrometer (Massenspektrometer) wird geöffnet. 36 von 136

37 Hardware-Profile und Projekte 9. Auf der Registerkarte Configurationim Abschnitt Dual Mass Mode (Zweimassenmodus) wählen Sie eine der folgenden zwei Optionen: Low Mass (massearm): wählen Sie diese Option, wenn Sie in einen Betriebsmodus mit begrenztem Massenbereich und hoher Empfindlichkeit wünschen. Der Massenbereichbeträgt 5 bis 1000 Da für LIT- (lineare Ionenfalle) Scan und 50 bis 1250 Da für Quadrupol-Scans. High Mass (massereich): wählen Sie diese Option, wenn Sie in einen Betriebsmodus mit erweitertem Massenbereich wünschen. Der Massenbereichbeträgt 5 bis 2000 Da für LIT-Scans und 50 bis 2000 Da für Quadrupol-Scans. 10. Wählen Sie auf der Registerkarte Configuration und Communication (Kommunikation) je nach Bedarf andere Funktionen aus. 11. Klicken Sie auf OK um zum Dialogfeld Create New Hardware Profile zurückzukehren. 12. Klicken Sie auf Add Device (Gerät Hinzufügen). 13. Fügen sie jedes Gerät hinzu und konfigurieren es, wenn es mit dem Instrument verwendet werden soll. Siehe Geräte einem Hardware-Profil hinzufügen auf seite Klicken Sie im Dialogfeld Create New Hardware Profile auf OK. 15. Im Dialogfeld Hardware Configuration Editor klicken Sie auf das Hardware-Profil. 16. Klicken Sie auf Activate Profile (Profil aktivieren). 37 von 136

38 Hardware-Profile und Projekte Das Häkchen wird grün. Wird ein rotes X angezeigt, dann gibt es ein Problem mit der Hardware-Profil-Aktivierung. Siehe Fehlerbehebung bei der Hardware-Profil- Aktivierung. Tipp! Ein Hardware-Profil muss vor der Aktivierung eines anderen Profils nicht deaktiviert werden. Klicken Sie auf ein Hardware-Profil und klicken Sie dann auf Activate Profile (Profil aktivieren). Das andere Profil wird automatisch deaktiviert. 17. Klicken Sie auf Close (Schließen). Geräte einem Hardware-Profil hinzufügen Geräte müssen so konfiguriert werden, dass die Software mit ihnen kommunizieren kann. Wenn die Software installiert ist, wird auch der erforderliche Treiber für jedes Gerät installiert. Konfigurieren Sie das Gerät, nachdem die Geräte physisch mit dem Computer verbunden sind. 1. Hardware Configuration Editor (Hardwarekonfigurationseditor) öffnen 2. In der Liste Hardware Profile (Hardware-Profile) deaktivieren Sie das Hardware- Profil. 3. Klicken Sie auf Edit Profile (Profil bearbeiten). 4. Klicken Sie auf Add Device (Gerät Hinzufügen). 5. Im Dialogfeld Available Devices (Verfügbare Geräte) wählen Sie das Gerät aus der Liste Device Type (Geräteart). 6. Klicken Sie auf OK. Abbildung 2-4Dialogfeld Available Devices (verfügbare Geräte) 7. Wählen Sie das Gerät aus der Liste Devices in current profile (Geräte im aktuellen Profil) aus. 8. Klicken Sie auf Setup Device (Gerät einstellen). Ein Dialog mit Konfigurations-Werten für das Gerät wird geöffnet. 9. Geben Sie einen Namen oder Kennung in der Registerkarte Communication im Feld Alias ein. (Optional) 38 von 136

39 Hardware-Profile und Projekte Hinweis:Für Geräte mit serieller Kommunikation stellen Sie sicher, dass die ausgewählte serielle Schnittstelle mit dem seriellen Port übereinstimmt, an dem das Gerät physisch angeschlossen ist. Wird ein serielles Verlängerungskabel verwendet, dann ist die im Profil ausgewählte Zahl die Nummer auf dem Kabel plus zwei. Hinweis:Das Feld Alias??kann auch als Namensfeld bezeichnet werden und kann auf einer anderen Registerkarte unter Alias??gefunden werden. Wird das Gerät Serial Port als Kommunikationsschnittstelle verwendet, wählen Sie den COM-Port, an den das Gerät angeschlossen ist, in der COM- Port-Nummern-Liste aus. Verwendet das Gerät Ethernet als Kommunikationsschnittstelle, geben Sie die durch den Administrator zugewiesene IP-Adresse des Gerätes ein oder verwenden den entsprechenden Host-Namen als Adresse. Verwendet das Gerät eine GPIB-Karte als Kommunikationsschnittstelle, dann ändern Sie die Einstellungen für die GPIB-Karte nicht. Die restlichen, für das Gerät voreingestellten Werte, sind wahrscheinlich passen; nicht ändern. Für Informationen über die Registerkarten Konfiguration und Kommunikation siehe Help (Hilfe). 10. Um die voreingestellten Werte für das Gerät wiederherzustellen, klicken Sie in der Registerkarte Kommunikation auf Set Defaults (Standardeinstellungen einstellen). 11. Um die Konfiguration zu speichern, klicken Sie auf OK. 12. Wiederholen Sie die Schritte 4 bis 9 für jedes Gerät. 13. Klicken Sie im Dialogfeld Create New Hardware Profile auf OK. 14. Zum aktivieren des Hardware-Profils klicken Sie im Dialogfeld Hardware Configuration Editor auf das Hardware-Profil. 15. Klicken Sie auf Activate Profile (Profil aktivieren). Das Häkchen wird grün. Wird ein rotes X angezeigt, dann gibt es ein Problem mit der Hardware-Profil-Aktivierung. Siehe Fehlerbehebung bei der Hardware-Profil- Aktivierung. Tipp! Ein Hardware-Profil muss vor der Aktivierung eines anderen Hardware-Profils nicht deaktiviert werden. Klicken Sie auf ein Hardware- Profil und klicken Sie dann auf Activate Profile (Profil aktivieren). Das andere Profil wird automatisch deaktiviert. 16. Klicken Sie auf Close (Schließen). 39 von 136

40 Hardware-Profile und Projekte Fehlerbehebung bei der Hardware-Profil- Aktivierung Wenn ein Hardware-Profil nicht aktiv werden kann, erscheint ein Dialogfeld und zeigt an, bei welchem Geräte im Profil ein Fehler aufgetreten ist. Eine Fehler in einem Profil kann auf Kommunikationsfehler beruhen. 1. Lesen Sie die generierte Fehlermeldung. Abhängig von der Nachricht liegt möglicherweise ein Problem mit einem Gerät vor oder damit, wie die Kommunikation eingestellt ist. 2. Stellen Sie sicher, dass das Gerät mit Strom versorgt wird und eingeschaltet ist. 3. Überprüfen Sie, ob der dem Gerät zugeordnete COM-Port korrekt ist. Tipp! Auf Computern mit zwei integrierten serielle Ports, ist der erste Port der seriellen Schnittstellen-Steckkarte normalerweise COM3, obwohl das Kabel P1 anzeigt. 4. Stellen Sie sicher, dass die Kommunikations-Einstellungen am Gerät (zum Beispiel, DIP-Schalter-Einstellungen) korrekt eingestellt sind und mit den Einstellungen in der Registerkarte Kommunikation übereinstimmen. 5. Schalten Sie das Gerät aus. 6. Warten Sie 10 Sekunden 7. Schalten Sie das Gerät ein. Warten Sie, bis alle beim Einschalten des Gerätes stattfindenden Prozesse abgeschlossen sind, bevor Sie versuchen, das Hardware-Profil wieder zu aktivieren. Manche Geräte benötigen 30 Sekunden oder mehr, um all beim Einschalten des Gerätes stattfindenden Prozesse durchzuführen. 8. Hardwareprofil aktivieren 9. Wenn das Problem weiterhin besteht, löschen Sie das fehlerhafte Profil und erstellen dann eine neues. 10. Wenn das Problem weiterhin besteht, wenden Sie sich an den technischen Support. Erstellen von Projekten und Teilprojekten Um eine Teilprojekt-Struktur in einem Projekt zu verwenden, erstellen Sie die Teilprojekt-Struktur, wenn das Projekt erstellt wird. 1. Klicken Sie auf Tools > Project > Create Project (Projekt erstellen). 2. Im Feld Project name (Projektname) geben Sie einen Projektnamen ein. 3. (Optional) Um Teilprojekte zu verwenden, wählen Sie den gewünschten Ordner und verschieben ihn mit den Pfeiltasten zur Liste Subproject folders (Teilprojekt Ordner). 40 von 136

41 Hardware-Profile und Projekte Abbildung 2-5Dialogfeld Create new Project/Subproject (Neues Projekt/ Teilprojekt erstellen) 4. (Wenn Teilprojekte verwendet werden.) Im Feld Project name (Projektname) geben Sie einen Namen für das erste Teilprojekt ein oder verwenden existierende Daten. 5. Um diese Projekt- und Teilprojekt-Ordner-Organisation für alle neuen Projekte zu verwenden, aktivieren Sie das Kontrollkästchen Set configuration as default for new projects (Konfiguration als Standard für neue Projekte festlegen). Alle neuen Projekte werden mit dieser Ordner-Konfiguration erstellt. 6. Klicken Sie auf OK. Ein Teilprojekt erstellen Teilprojekte können nur in einem Projekt erstellt werden, das eine bestehende Teilprojekt- Struktur besitzt. 1. Auf der Projekt-Symbolleiste wählen Sie das Projekt aus der Liste Projekt. 2. Klicken Sie auf Tools > Project > Create Subproject (Teilprojekt erstellen). 3. Im Feld Subproject name (Teilprojektname) geben Sie einen Namen für das Teilprojekt ein oder verwenden existierende Daten. 4. Klicken Sie auf OK. 41 von 136

42 Hardware-Profile und Projekte Ein Teilprojekt kopieren Der Benutzer kann ein Teilprojekt aus einem anderen Projekt, das Teilprojekte hat, kopieren. Wenn die kopierten Teilprojekte Ordner besitzen, die auch im Projekt-Ordner enthalten sind, dann verwendet die Software die Ordner auf Projektebene. 1. Klicken Sie auf Tools > Project > Copy Subproject (Teilprojekt kopieren). 2. Im Dialogfeld Copy Subproject klicken Sie auf Browse (durchsuchen) um zum gewünschten Teilprojekt zu navigieren. 3. Klicken Sie auf OK. 4. In der Liste Source Subproject (Ausgangs-Teilprojekt) wählen Sie das Teilprojekt aus. 5. Klicken Sie auf Browse (durchsuchen) um zum gewünschten Ziel zu navigieren. 6. In Feld Target Subproject (Ziel-Teilprojekt) geben Sie den Namen ein. 7. Klicken Sie auf OK. 8. Führen Sie einen der folgenden Schritte aus: Um alle Ordner und Dateien aus der Subproject Source in die Subproject Destination zu kopieren, aktivieren Sie das Kontrollkästchen Copy Contents (Inhalte kopieren). Um nur die Ordner in der gleichen Struktur in die Subproject Destination zu kopieren, stellen Sie sicher, dass das Kontrollkästchen Copy Contents vor dem Kopieren deaktiviert ist. 9. Klicken Sie auf Copy. Installierte Projekt-Ordner Drei Projekt-Ordner werden mit der Software installiert: API (Anwendungsprogrammiererschnittstelle) Instrument, Default (Voreinstellungen) und Example (Beispiel): API Instrument Ordner Der API-Instrumenten-Ordner ist einzigartig und für die korrekte Funktion des Gerätes sehr wichtig. Der API-Instrumenten-Ordner enthält Informationen, die für das Tuning und die Kalibrierung des Instrumentes erforderlich sind. Zu diesen Informationen gehören Parametereinstellungsdateien, Referenzdateien, Instrumenten-Dateien mit Informationen über Kalibrierung und Auflösung und die beim automatischem Tuning (automatischen Optimieren) verwendeten Aufnahmemethoden. Der API-Instrumenten-Ordner enthält auch Dateien über manuelle Tuningläufe, die über den Button Start anstatt dem Button Acquire (aufnehmen) durchgeführt wurden. Diese Dateien werden automatisch in den API-Instrumenten-Ordner im Tuning-Cache-Ordner gespeichert und mit dem Erstellungsdatum und der Erstellungszeit benannt. Der Tuning-Cache wird automatisch in regelmäßigen Abständen gelöscht. Default Folder (Standard-Ordner) Der Standard-Ordner enthält Ordner, die in neuen Projekten enthalten sind und dient als Vorlage für neue Projekte. 42 von 136

43 Hardware-Profile und Projekte Example Folder (Beispiel-Ordner) Der Beispiel-Ordner enthält beispielhafte Methoden und Dateien. Benutzer können mit den Beispiel-Dateien die Arbeit mit Explore Mode (Suchmodus) oder dem Quantitate Mode (Quantifiziermodus) üben. Die Beispiel-Dateien sind in Unterordnern nach Gerätetyp und Einsatzbereich sortiert. Sichern Sie den API Instrument Folder (API- Instrumenten-Ordner) Sichern Sie den API-Instrumenten-Ordner regelmäßig und nachdem routinemäßige Wartungsarbeiten durchgeführt worden sind. 1. Kopieren Sie den API-Instrumenten-Ordner, fügen ihn an einer anderen Stelle, vorzugsweise an einen anderen Computer ein und benennen den Ordner um. Verwenden Sie das Datum und eine Instrumentenkennung, wenn es bei der Benennung der Ordner mehr als ein Instrument gibt; zum Beispiel API Instrument 4000QTRAP3_ Um den Ordner wiederherzustellen, benennen Sie den aktuellen API-Instrument- Ordner um und kopieren dann die Sicherungskopie in den Projekt-Ordner und ändern dann seinen Namen wieder zum API-Instrument zurück. Tabelle 2-1 Symbole in der Werkzeugleiste Symbol Name Funktion New Subproject (Neues Teilprojekt) Copy Subproject (Teilprojekt kopieren) Erstellt ein Teilprojekt. Teilprojekte können später im Prozess nur dann erstellt werden, wenn das Projekt ursprünglich mit Teilprojekten erstellt wurde. Kopiert ein Teilprojekt-Ordner. Teilprojekte können nur aus einem anderen Projekt kopiert werden, das bestehende Teilprojekte besitzt. Wenn die gleichen Ordner sowohl auf Projekt- als auch Teilprojekt-Ebene vorhanden sind, verwendet die Software die Ordner der Projektebene. 43 von 136

44 Hardware-Profile und Projekte 44 von 136

45 Tuning und Kalibrierung von Instrumenten 3 Führen Sie die Option Verify instrument performance (Instrumentenleistung prüfen) wöchentlich oder nach der Reinigung eines Gerätes durch, damit Sie wissen, dass das System ordnungsgemäß funktioniert. Im Allgemeinen hält die Kalibrierung und Auflösung für Quadrupole für 3 bis 6 Monate, es sei denn das System verliert Vakuum. Bei LIT (linearen Ionenfallen)- Systemen sollte die Auflösung auch für 3 bis 6 Monate Bestand haben, aber die Kalibrierung sollte etwa monatlich durchgeführt werden. Wenn das System Vakuum verliert, dann überprüfen Sie die Kalibrierung und Auflösung, bevor Sie das System verwenden. Weitere Informationen über Tuning und Kalibrierung finden Sie im Advanced User Guide (Handbuch für Fortgeschrittene) und im Manual Tuning Tutorial (Anleitung zum manuellen Tuning/Optimieren). Benötigte Materialien Tuning-Lösungen, die im Standard-Chemie-Testsatz mit dem System geliefert werden. Bei Bedarf kann ein neues Kit von AB SCIEX bestellt werden. 5 ml, 1 ml und 250 µl serielle gasdichte Injektionsspritzen. PEEK (rot) Probenschlauch. Voraussetzungen Stellen Sie sicher, dass ein Drucker konfiguriert ist. Stellen Sie sicher, dass das Spray stabil ist und dass das richtige Tuning-Lösung verwendet wird. Das Instrument optimieren Im Folgenden wird beschrieben, wie die Leistung des Gerätes überprüft wird. Weitere Informationen über die Verwendung der Instrument-Performance-Optionen finden Sie unter Hilfe. 1. In der Navigationsleiste unter Tune und Calibrate (Tunen und Kalibrieren), doppelklicken Sie auf Manual Tuning (Manuelles Tuning). 2. Führen Sie eine Kalibrierungsmethode durch und bestätigen, dass es ein stabiles TIC gibt und dass die Peaks von Interesse im Spektrum vorhanden sind. 3. In der Navigationsleiste unter Tune und Calibrate (Tunen und Kalibrieren), doppelklicken Sie auf Instrument Optimization (Instrumentenoptimierung). Das Dialogfeld Instrument Optimization (Instrumentenoptimierung) erscheint. Der Instrumentenname und die aktuelle Betriebsart, die im aktiven Hardware-Profil konfiguriert wurde, wird am unteren Rand des Dialogfeldes angezeigt. 4. Klicken Sie auf Verify instrument performance (Instrumentenleistung überprüfen). 5. Klicken Sie auf Next. 6. Klicken Sie auf Approved Tuning (Bestätigte Tunings). 45 von 136

46 Tuning und Kalibrierung von Instrumenten 7. Klicken Sie auf Next. 8. Wählen Sie eine Tuning Solution (Tuning-Lösung). Abhängig von der gewählten Lösung sind verschiedene Modi zur Verfügung. i. Klicken Sie auf eine Polarität. ii. Falls vorhanden, klicken Sie auf Q1 und Q3 im Quad-Abschnitt. Falls vorhanden, klicken Sie auf die gewünschten Scan-Geschwindigkeiten. iii. Falls vorhanden, klicken Sie auf die gewünschten Scan-Geschwindigkeiten im LIT-Abschnitt. iv. Falls vorhanden, klicken Sie auf MS/MS/MS-Optionen und klicken Sie dann auf Next. 9. Wenn das Seite Select a mode (Wählen Sie einen Modus) geöffnet wird, wählen Sie Automatisch und klicken dann auf Weiter. 10. Klicken Sie auf GO (LOS). Das Fenster Verifying or Adjusting Performance (Leistung überprüfen oder einstellen) wird geöffnet. Nachdem der Vorgang abgeschlossen ist, öffnet sich die Results Summary (Ergebnis-Zusammenfassung). Weitere Informationen erhalten Sie unter Hilfe. 11. Abhängig von den ausgewählten Feldern wird der Benutzer aufgefordert, die Lösungen für die verschiedenen Scan-Typen und Polaritäten zu ändern. Verify or Adjust Performance (Leistung überprüfen oder einstellen) Die obere linke Ecke zeigt den Teil des Instruments, der optimiert wird. Aktuelles Spectrum: Diese Grafik zeigt das Spektrum des aktuellen Scans, den optimalen von der Software ausgewählten Scan oder den Scan am aktuellen Parameterwert, wenn die Softwareergebnisse im interaktiven Modus betrachtet werden. Die Instrument Optimization Decision Plots (Instrument-Optimisierung-Entscheidungskurven) im rechten oberen Diagramm zeigen die Intensitätskurven im Vergleich zu den Spannungskurven der Parameter dynamisch an, die derzeit optimiert werden. Results Summary (Zusammenfassung der Ergebnisse) Die Results Summary in Abbildung 3-1 sind eine Aufzeichnung aller Änderungen der Geräteeinstellungen, die durch die Instrument Optimization-Software vorgenommen wurden. Dazu gehört auch die Position der Dateien und Sicherungskopien der Geräteeinstellungen sowie Schritt-für-Schritt-Änderungen und Ergebnisse während der Optimierung. Darüber hinaus zeigt die Results Summary einen Prüfbericht. Dieser Bericht enthält eine Momentaufnahme des Massenspektrums für jede relevante Masse für die geprüften Scan-Modi. Das Spektrum wird mit der Ziel-Masse, wo die Masse gefunden wurde, Massenverschiebung, Peakbreite und Peak- Intensität gekennzeichnet. Das Spektrum kann als visuelle Aufzeichnung der Peakform oder Performance eines Scan-Modus verwendet werden. Eine zusammenfassende Tabelle der Ergebnisse folgt der Spektren. Das Results Summary wird als Dokument in dem Ordner gespeichert, der oben im Bericht angegeben ist. Benutzer können die Results Summary ausdrucken oder zuvor gespeicherte Results Summary öffnen. 46 von 136

47 Tuning und Kalibrierung von Instrumenten Abbildung 3-1Results Summary (Zusammenfassung der Ergebnisse) 47 von 136

48 Tuning und Kalibrierung von Instrumenten 48 von 136

49 Grundlegende Aufnahmemethoden 4 Eine Aufnahmemethode besteht aus Experimenten und Zeiträumen. Mit dem Acquisition Method Editor erstellen Sie eine Abfolge von Zeiträumen und Experimenten für Instrumente und Geräte. Eine Aufnahmemethode erstellen Im Acquisition Method Browerfenster erscheinen nur die Geräte, die im aktiven Hardware-Profil konfiguriert wurden. Alle Geräte, die dem Hardware-Profil hinzugefügt wurden, müssen auch zu den bestehenden Aufnahmemethoden hinzugefügt werden. Weitere Informationen über Geräte finden Sie im Handbuch für das Einrichtung von Peripheriegeräten (Peripheral Devices Setup Guide). 1. In der Navigationsleiste doppelklicken Sie unter Acquire (Erfassen) auf Aufnahmemethode Erstellen (Build Acquisition Method). 2. In der Registerkarte Aufnahmemethode Eigenschaften (Acquisition Method Properties) wählen Sie einen Synchronisationsmodus (Synchronization Mode). 3. Wählen Sie das Kontrollkästchen Auto-Äquilibrierung (Auto-Equilibration). (Optional) 4. Geben Sie die gewünschte Äquilibrierungsdauer in Minuten ein, wenn Auto- Äquilibrierung ausgewählt wurde. 5. Im Fenster Acquisition Method klicken Sie auf Massenspektronomie-Symbol. 6. In der Registerkarte MS wählen Sie die Scan-Methode. 7. Geben Sie in den Felder die gewünschten Werte ein. Siehe Parameter auf seite In der Registerkarte Advanced MS (Fortgeschrittene MS) geben Sie in den Felder die gewünschten Werte ein. Siehe Parameter auf seite Klicken Sie auf das Symbol für ein Gerät. 10. Wählen Sie ggf. die Parameter für die Geräte. 11. Fügen Sie weitere Zeiten und Experimente hinzu. 12. Klicken Sie auf File (Datei) > Save (Speichern). Experimente hinzufügen 1. Klicken Sie mit der rechten Maustaste auf den Zeitraum und dann auf Add Experiment (Experiment Hinzufügen). Ein Experiment wird für diese Periode unter dem letzten Experiment hinzugefügt. 2. Im Fenster Acquisition Method Editor wählen Sie das entsprechende Gerät oder Instrumentenparameter aus. 49 von 136

50 Grundlegende Aufnahmemethoden Add a Period (Einen Zeitabschnitt hinzufügen) Im Fenster Acquisition Method klicken Sie mit der rechten Maustaste auf das Mass Spec Symbol und klicken dann auf Add Period (Periode hinzufügen). Eine Periode wird unter der zuletzt erzeugten Periode hinzugefügt. Ein Experiment in eine Periode kopieren Voraussetzung: Multi-Perioden-Methode (Multi-period method) Im Fenster Acquisition Method drücken Sie die STRG-Taste und ziehen dann das Experiment auf die Periode. Das Experiment wird für diese Periode unter das letzte Experiment kopiert. Ein Experiment innerhalb einer Periode kopieren Mit diesem Verfahren können Sie einer Periode gleiche oder ähnliche Experimente hinzufügen, wenn die meisten oder alle Parameter gleich sind. Klicken Sie mit der rechten Maustaste auf das Experiment und klicken dann auf Dieses Experiment Kopieren (Copy this experiment). Scaqn-Techniken MS: Bei MS-Scans, die auch als MS-Einzelscans bezeichnet werden, werden Ionen entsprechend ihrem Masse-zu-Ladung-Verhältnis getrennt. Ein MS-Einzelscan kann dazu benutzt werden, das Molekulargewicht einer Verbindung zu bestimmen. MS-Einzelscans werden auch als Survey-Scans (Prüfscans) bezeichnet. MS-Scans geben keine weitere Auskunft über die chemische Zusammensetzung von Ionen als das Masse-zu-Ladung-Verhältnis. Durch MS/ MS oder MS/MS/MS-Scan-Methoden erhält man weitere Informationen über Ionen. MS/MS: Mit MS/MS-Scans werden molekulare Gattung identifiziert oder bestätigt. Bei der MS/ MS kann man ein Vorläufer-Ion an einer von zwei Stellen fragmentieren. Bei Triple-Quadrupol-Instrumenten findet die Fragmentierung in der Stoßzelle statt. Bei LIT-Instrumenten findet die Fragmentierung in der Stoßzelle oder in der linearen Ionenfalle statt. Wenn genügend Energie verwendet wird, fragmentieren Vorläufer-Ionen so, dass sie charakteristische Produkt-Ionen erzeugen. MS/MS/MS: MS/MS/MS-Scans mit LIT-Instrumenten gehen noch einen Schritt weiter als MS/ MS-Scans. Das in der Stoßzelle erzeugte Fragment wird dann in der Falle weiter fragmentiert, um weitere Informationen über die Struktur des Molekularions zu erhalten. Quadrupol-Modus Scan-Methode Triple-Quadrupol-Instrumente verfügen über hochempfindliche MRM-Funktionen (MRM - Multiple Reaction Monitoring - Überwachung mehrfacher Reaktionen)-, die für die Quantifizierung von Experimenten erforderlich sind. Darüber hinaus verfügen sie über sehr 50 von 136

51 Grundlegende Aufnahmemethoden spezifische Scan-Methoden, wie z.b. Vorläufer-Ionen- und Neutralverlust-Scan, die eine fortgeschrittene Suche nach den Komponenten der Proben ermöglicht. Q1 MS (Q1): Ein vollständiger Scan mit dem ersten Quadrupol (Q1). Im Scanbereich wird die Ionen-Intensität für jede Masse ausgegeben. Q1 Multi-Ionen (Q1 MI): Eine Scan-Methode mit null Breite, die das erste Quadrupol (Q1) verwendet. Die Ionen-Intensität wird nur für die angegebene Masse ausgegeben. Q3 MS (Q3): Ein vollständiger Scan mit dem dritten Quadrupol (Q3). Im Scanbereich wird die Ionen-Intensität für jede Masse ausgegeben. Q3 Multi-Ionen (Q3 MI): Eine Scan-Methode mit null Breite, die das dritte Quadrupol (Q3) verwendet. Die Ionen-Intensität wird nur für die angegebene Masse ausgegeben. MRM (MRM): Bei einem MS/MS-Scan wird ein vom Benutzer ausgewähltes Ion durch den ersten Quadrupol (Q1) geleitet und im zweiten Quadrupol (Q2) fragmentiert. Mit dem dritten Quadrupol (Q3) wird festgelegt, welches Fragment-Ion in den Detektor gelangt. Dieser Scan-Modus wird hauptsächlich zur Quantifizierung eingesetzt. Produkt-Ion (MS2): Ein vollständiger MS/MS-Scan, bei dem der erste Quadrupol (Q1) fixiert wird, um ein bestimmtes Vorläufer-Ion zu übertragen und der dritte Quadrupol (Q3) einen definierten Massenbereich analysiert. Wird zur Bestimmung aller Produkte eines bestimmten Vorläufer-Ions eingesetzt. Produkt-Ion (Prec): Ein vollständiger MS/MS-Scan, bei dem der dritte Quadrupol (Q3) an einem bestimmten Masse-zu-Ladung-Verhältnis festgemacht wird, um ein bestimmtes Produkt-Ion zu übertragen und der erste Quadrupol (Q1) einen Massenbereich analysiert. Wird dazu verwendet, die Existenz eines Vorläufer-Ions zu belegen, oder noch häufiger, zur Bestimmung von Verbindungen mit gemeinsamen Produkt-Ionen verwendet. Neutralverlust (NL): Eie MS/MS-Scan, bei dem sowohl der erste Quadrupol (Q1) als auch der dritte Quadrupol (Q3) einen Massenbereich mit einem bestimmten Massenabstand scannen. Eine Reaktion wird dann beobachtet, wenn die durch die ersten Analysator ausgewählten Ionen durch den festgelegten Neutralverlust (der festen Masse) fragmentieren. Wird dazu verwendet, die Existenz eines Vorläufer-Ions zu belegen, oder noch häufiger, zur Bestimmung von Verbindungen mit einem gemeinsamen Neutralverlust verwendet. LIT-Modus Scan-Methoden Die LIT-Modus-Scans verwenden den dritten Quadrupol, Q3, als lineare Ionenfalle. Die Ionen werden in der Falle gefangen und gespeichert, bevor sie heraus analysiert werden und so zu einer erhöhten Empfindlichkeit führen. Darüber hinaus kann MS/MS/MS in der linearen Ionenfalle durchgeführt werden und so mehr Informationen über die Probe liefern. Erweiterte MS (Enhanced MS) (EMS): Ionen werden in Q1 analysiert und in der linearen Ionenfalle gesammelt. Diese Ionen werden aus Q3 heraus analysiert, um MS- Einzelscanspektren zu erzeugen. Enhanced Multi-Charge (EMC): Dieser Scan ähnelt dem EMS-Scan mit dem Unterschied, dass es bevor die Ionen aus der linearen Ionenfalle heraus analysiert werden eine Verzögerung gibt, in der den nicht ausreichend geladen Ionen (hauptsächlich einfach geladenen Ionen) ermöglicht wird, vorzugsweise aus der linearen Ionenfalle zu entkommen. Wenn die zurückgehaltenen Ionen analysiert wurden, wird die Population mehrfach geladener Ionen das resultierende Spektrum dominieren. Erweiterte Produkt-Ionen (EPI): Mit dieser Scan-Methode erzielt man für ein bestimmtes Ion ein MS/MS-Spektrum hoher Qualität. Die Fragmentierung findet in der Stoßzelle statt und stellt 51 von 136

52 Grundlegende Aufnahmemethoden somit detaillierte MS/MS-Spektren zur Verfügung, die für stoßinduzierte Dissoziationsfragmentierungen typisch sind. In diesem Scan-Modus wird das zu fragmentierende Vorläufer-Ion zuerst in Q1 durch ein Masse-Fenster mit einer Weite zwischen 1 und 4 Da selektiert, wodurch alle anderen Ionen herausgefiltert werden. Das Vorläufer-Ion wird durch stoßaktiviertes Dissoziationsgas (CAD Gas) in der Q2 Stoßzelle fragmentiert. Die erzeugten Fragment-Ionen werden in der linearen Ionenfalle eingefangen und dann, je nach erforderlicher Fragment-Ion-Auflösung, bei einer von drei Scan-Geschwindigkeiten heraus analysiert. Bei IDA-Experimenten ist das Feld Product Of (Produkt von) standardmäßig auf 30 Da eingestellt und dieser Wert sollte nicht geändert werden. Erweiterte Auflösung (Enhanced Resolution - ER): Dieser Scan ähnelt einem EMS-Scanmit dem Unterschied, dass eine kleine 30 Da Masse um die Vorläufer-Masse aus der linearen Ionenfalle bei der niedrigsten Abtastrate ausgescannt wird, um ein schmales Fenster der am besten aufgelösten Spektren zu erzeugen. MS/MS/MS (MS3): Bei diesem Scan-Modus wird ein Vorläufer-Ion in Q ausgewählt und mit stoßinduzierter Dissoziation in der Stoßzelle Q2 fragmentiert. Alle resultierenden Produkt-Ionen werden in die lineare Ionenfalle transferiert, wo dann ein einzelnes Produkt-Ion isoliert wird. Das isolierte Ion wird in der linearen Ionenfalle weiter fragmentiert und die resultierenden Produkt- Ionen werden dann aus der Ionenfalle bei einer von drei Scan-Geschwindigkeiten heraus analysiert. Wie bei jeder innerhalb der Falle wirkenden CID-Technik gibt es für den zweiten MS/ MS-Schritt eine Sperre für zu geringe Masse, weil sich das kleinste Massenfragment mit dem Vorläufer in der Falle gleichzeitig in einem stabilen Zustand befinden müssen. Bei QTRAP - Instrumenten verlieren wir deshalb bei MS3-Experimenten Ionen unter 28 Prozent der Masse der Vorläufer-Ionen. Dieses Phänomen wird häufig als die 1/3 Absperr-Regel bezeichnet. Verzögerte Fragmentation (Time Delayed Frag - TDF): Produkt-Ionen werden in der linearen Ionenfalle erzeugt und gesammelt. Im ersten Teil der Sammelperiode werden die masseärmeren Ionen nicht in der linearen Ionenfalle gesammelt. Im zweiten Teil der Sammelperiode werden alle Massen gesammelt, die über dem interessierenden Massenbereich liegen. Die daraus resultierenden besseren Produkt-Ionen-Spektren sind im Vergleich zu EPI-Scan-Methoden- Spektren vereinfacht. Die Art der Spektren hilft bei der Interpretation der Struktur und Fragmentierungswege der interessierenden Moleküle. Diese Scan-Methode ist auf QTRAP 5500 und QTRAP 6500-Systeme nicht anwendbar. Über Spektraldatenaufnahme Spektraldaten können, wie in der folgenden Tabelle dargestellt, in einem von drei Modi aufgenommen werden. Tabelle 4-1 Spektraldatenaufnahme Modus Profil Beschreibung Der voreingestellte Wert ist 0,1 Da. Profildaten sind vom Gerät erzeugte Daten und entsprechen der Intensität, die bei einer Reihe von diskreten Massewerten mit gleichmäßigem Abstand aufgezeichnet wird. Zum Beispiel wird bei einem Massenbereich von 100 Da bis 200 Da und einer Schrittweite von 0,1 das Instrument 99,95 bis 100,05 messen (aufgezeichnet als Wert 100), 100,05 bis 101,15 (aufgezeichnet als Wert 101) 199,95 bis 200,05 (aufgezeichnet als Wert 200). 52 von 136

53 Grundlegende Aufnahmemethoden Tabelle 4-1 Spektraldatenaufnahme Modus Beschreibung Peak Hopping (Springen von Peak zu Peak) Der voreingestellte Wert ist 1,0 Da. Beim Peak-Hopping werden am Massenspektrometer große Schritte (etwa 1 Da) unternommen. Es hat den Vorteil, schneller zu sein (weniger Datenschritte werden benötigt), aber Informationen über die Form von Höchstwerten gehen verloren. Strichspektrum Das Instrument scannt wie im Profil-Modus, erzeugt aber aus den Daten ein Strichspektrum und ersetzt bei jedem Höchstwert den gefundenen Höchstwert mit einem intensitätsgewichteten Schwerpunkt. Strichspektrendaten haben den Vorteil von deutlich reduzieren Dateigrößen. Der Nachteil ist, dass Informationen über die Form von Höchstwerten verloren gehen und als Strichspektrum gesammelte Daten nicht verändert werden können. Es wird empfohlen, den Profil-Modus und und das Strichspektrum nach der Datenaufnahme zu verwenden. Parameter Arbeitsparameter bezeichnen den Satz der gerade verwendeten Instrumenten-Parameter. Quell- und Gasparameter (diese Parameter können sich in Abhängigkeit der verwendeten Ionenquelle ändern) Verbindungsparameter Auflösungsparameter Sensorparameter Für weitere Informationen über Instrumentenparameterwerte und -bereiche siehe Anlage A: Anforderungen und Parameter für Instrument der Baureihe Die folgende Abbildung zeigt die Lage der Parameter auf der optischen Ionenbahn von 136

54 Grundlegende Aufnahmemethoden Abbildung 4-1Optischer Ionenpfad und Parameter Element Parameter Parameterart Verwendung Scan- Methode 1 IS (Ionentransferspa nnung): 1 NC (Nadel- Current, Nadelstrom) 1 ihe (Interface Heater - Schnittstellenheiz ung) 1 IHT (Interface Heater Temperature - Schnittstellenheiz ungstemperatur) Quelle und Gas Quelle und Gas Quelle und Gas Quelle und Gas 1 sdp Quelle und Gas Bei der PhotoSpray -Quelle steuert der IS-Parameter die Spannung, die die Ionen vom primären Ionisationbereich in Richtung Transferkapillarblende transportiert. Die NC-Parameter steuert den Strom, der auf die Koronaentladungsnadel in der APCI-Sonde (Sonde zur Messung der chemische Ionisation unter Atmosphärendruck) beaufschlagt und in der Turbo V -Quelle verwendet wird. Die Entladung ionisiert die Lösungsmittelmoleküle, was wiederum die Probenmoleküle ionisiert. Die ihe-parameter schaltet die Schnittstellenheizung ein und aus. Das Heizen der Schnittstelle maximiert das Ionen-Signal und verhindert eine Kontamination der Ionenoptik. Dies sollte stets eingeschaltet bleiben. Wenn die Schnittstellenheizung eingeschaltet ist, zeigt die Schnittstellenheizung EIN (ON) an. Der IHT-Parameter steuert die Temperatur der NanoSpray Schnittstellenheizung und ist nur verfügbar, wenn die NanoSpray Ionenquelle und die Schnittstelle installiert sind. Der sdp-parameter steuert die Auswahl der DuoSpray Ionenquellensonden: TurboIonSpray-Sonde oder APCI-Sonde Alle Alle Alle Alle 54 von 136

55 Grundlegende Aufnahmemethoden Abbildung 4-1Optischer Ionenpfad und Parameter (Fortsetzung) Element Parameter Parameterart Verwendung Scan- Methode 1 DP (Declustering Potential) 1 CUR (Curtain Gas) Verbindung Quelle und Gas Der DP-Parameter steuert die Spannung an der Düse, welche das Auflösungsvermögen der Ionen zwischen der Düse und dem Skimmer (oder für Systeme mit einer QJet Ionenführung, zwischen der Düse und der QJet- Ionenführung) steuert. Damit minimiert man Lösungsmittel- Cluster, die auf Probenionen bleiben können, nachdem sie in die Vakuumkammer eingetreten sind, und soweit erforderlich, benutzt sie um Ionen zu fragmentieren. Je höher die Spannung, desto höher ist die Energie, die auf die Ionen übertragen wird. Wenn der DP- Parameter zu hoch ist, kann es zu unerwünschten Fragmentierung kommen. Verwenden Sie den voreingestellten Wert und optimieren Sie ihn für die Verbindung. Der CUR-Parameter steuert den Gasfluss der Curtain Gas - Schnittstelle. Die Curtain Gas-Schnittstelle ist zwischen der Transferkapillare und der Blende angeordnet. Sie hilft bei der Verdampfung des Lösungsmittels und verhindert ein Eindringen von Lösungsmitteltröpfchen, die zur Verschmutzung der Ionenoptik führen würden. Der Gasstrom sollte so hoch wie möglich gehalten werden, ohne die Empfindlichkeit zu beeinträchtigen. Alle Alle 55 von 136

56 Grundlegende Aufnahmemethoden Abbildung 4-1Optischer Ionenpfad und Parameter (Fortsetzung) Element Parameter Parameterart Verwendung Scan- Methode 1 IS (IonSpray Voltage - IonSpray- Spannung) Quelle und Gas 1 GS1 (Gas 1) Quelle und Gas 1 GS2 (Gas 2) Quelle und Gas 1 TEM (Temperatur) 2 EP (Entrance Potential - Eingangspotenzi al) Quelle und Gas Verbindung Der IS-Parameter steuert die Spannung, die an der Elektrode anliegt und die Probe in der Ionenquelle ionisiert. Dieser hängt von der Polarität ab und beeinflusst Spray-Stabilität und Empfindlichkeit. Dieser Parameter kann verbindungsabhängig sein und sollte für jede Verbindung optimiert werden. Der GS1-Parameter steuert das Zerstäubergas. Das Zerstäubergas unterstützt die Erzeugung kleiner Tröpfchen des Probendurchsatzes und beeinflusst Spray-Stabilität und Empfindlichkeit. Der GS2-Parameter steuert das Hilfs- oder Turbo-Gas. Es unterstützt die Verdampfung des Lösungsmittel, um Gasphasen-Probeionen zu produzieren. Der TEM-Parameter steuert die Temperatur des Turbo-Gases in der TurboIonSpray -Sonde oder die Temperatur der Sonde in der erhitzten Zerstäuber- (oder APCI-) -Sonde. Die EP-Parameter bestimmt die Potentialdifferenz zwischen der Spannung an Q0 und dem Erdungsschalter. Das Eingangspotenzial führt und fokussiert die Ionen durch den Hochdruck-Q0-Bereich. Verwenden Sie den voreingestellten Wert. Alle Alle Alle Alle Alle 56 von 136

57 Grundlegende Aufnahmemethoden Abbildung 4-1Optischer Ionenpfad und Parameter (Fortsetzung) Element Parameter Parameterart Verwendung Scan- Methode 2 Q0 Trapping (Falle) Verbindung 3 CAD-Gas Quelle und Gas Der Q0-Trapping-Parameter steuert die Speicherung von Ionen im Q0-Bereich. Mit diesem Parameter erhöht man die Empfindlichkeit und den Arbeitszyklus, indem man Ionen im Q0-Bereich auffängt während Ionen massenabhängig vom LIT ausgestoßen werden. Verwenden Sie mit diesem Parameter feste Füllzeiten. Aktivieren oder Deaktivieren Sie diese Funktion je nach Experiment. Bei Q0-Trapping werden feste Füllzeit verwenden von 20 ms oder größer empfohlen. Die CAD-Parameter steuert den Druck des Stoßgases in der Stoßzelle während Q3, MS/MSund LIT-Scans. Bei Q3-Scans hilft das Stoßgas die Ionen während des Durchlaufes durch die Stoßzelle zu fokussieren; die Voreinstellung für den CAD- Parameter ist der stationäre Modus. Bei MS/MS-Scan- Methoden unterstützt das Stoßgas die Fragmentierung von Vorläuferionen. Wenn die Vorläufer-Ionen mit dem Stoßgas kollidieren, können sie lösen und Produkt-Ionen bilden. Bei LIT-Scans unterstützt das Stoßgas Ionen im LIT zu fokussieren und zu fangen. Verwenden Sie den voreingestellten Wert und optimieren Sie ihn für die Verbindung. EMS, EMC, EPI, ER nd MS/MS/MS, Q3 MI, Q3 MS, MRM, Prec, NL, EMS, ER, EPI, MS/MS/MS, EMC und TDF 57 von 136

58 Grundlegende Aufnahmemethoden Abbildung 4-1Optischer Ionenpfad und Parameter (Fortsetzung) Element Parameter Parameterart Verwendung Scan- Methode 3 CE (Collision Energy - Stoßenergie) 3 CES (Collision Energy Spread - Stoßenergie- Spreizung) 4 CXP (Collision Cell Exit Potential - Stoßzellen- Austrittspotenzial ) Verbindung Verbindung Verbindung Die CE-Parameter bestimmt die Potentialdifferenz zwischen der Spannung an Q0 und Q2 (Stoßzelle). Er wird nur bei MS/ MS-Scan-Methoden verwendet. Dies ist die Energiemenge, die auf die Vorläufer-Ionen einwirkt, wenn sie in die Stoßzelle hinein beschleunigt werden und mit Gasmolekülen kollidieren und fragmentieren. Verwenden Sie den voreingestellten Wert und optimieren Sie ihn für die Verbindung. In Verbindung mit der Collision Energy(CE) bestimmt der CES- Parameter, welche drei diskrete Stoßenergien auf die Vorläufer- Masse auf Enhanced Product Ion (EPI) oder MS/MS/MS (MS3) Experimenten einwirken, wenn CES verwendet wird. Durch die Eingabe eines Wertes für die Stoßenergie- Spreizung wird CES automatisch aktiviert. Verwenden Sie den voreingestellten Wert und optimieren Sie ihn für die Verbindung. Der CXP-Parameter wird nur bei Q3 und MS/MS-Scan- Methoden verwendet, wo es Ionen zum Q3 überträgt. Verwenden Sie den voreingestellten Wert und optimieren Sie ihn für die Verbindung. MRM, MS2, Prec, NL und LIT EPI und MS/MS/MS Q3, MRM, MS2, Prec und NL 58 von 136

59 Grundlegende Aufnahmemethoden Abbildung 4-1Optischer Ionenpfad und Parameter (Fortsetzung) Element Parameter Parameterart Verwendung Scan- Methode 4 TDF CE (Time Delayed Fragmentation Collision Energy - Stoßenergie bei zeitverzögerter Fragmentierung) 5 Q3 Zugangsschrank e 5 Q3 Empty Time - Leerzeit MS/MS/MS Fragmentation Time - Fragmentierungs dauer 6 MCS Barrier (Multi-Charge Separation Barrier - Multi- Ladungs- Trennung- Barriere) Verbindung Verbindung Verbindung Verbindung Verbindung Dies ist die Energiemenge, die auf die Vorläufer-Ionen einwirkt, wenn sie in Q3 hinein beschleunigt werden und mit Gasmolekülen kollidieren und fragmentieren. Verwenden Sie den voreingestellten Wert. Der Q3-Zugangsschranken- Parameter wird zur Übertragung der Ionen von Q in den LIT verwendet. Verwenden Sie den voreingestellten Wert. Der Q3-Empty Time-Parameter bestimmt die Zeit, in der einfach geladene Ionen aus dem LIT entfernt werden. Verwenden Sie den voreingestellten Wert. Der MS/MS/MS Fragmentation Time-Parameter bestimmt die Zeitdauer, in der die Anregungsenergie aufgebracht wird. Er wird in Kombination mit der Anregungsenergie zur Fragmentierung der isolierten zweiten Vorläufer-Ionen verwendet. Verwenden Sie den voreingestellten Wert. Der MCS-Barrier-Parameter kontrolliert die Spannung bei der Beseitigung der einfach geladenen Ionen aus dem LIT. Verwenden Sie den voreingestellten Wert. TDF EMS, EMC, EPI, ER und MS/MS/MS EMC MS/MS/MS EMC 59 von 136

60 Grundlegende Aufnahmemethoden Abbildung 4-1Optischer Ionenpfad und Parameter (Fortsetzung) Element Parameter Parameterart Verwendung Scan- Methode 6 Q3 Cool Time - Kühldauer Verbindung Der Q3 Cool Time-Parameter steuert die Zeit, in der die Vorläufer-Ionen vor der Entnahme ihrer Produkt-Ionen abkühlen dürfen. Verwenden Sie den voreingestellten Wert. 7 Feste LIT-Füllzeit Verbindung Der Fixed LIT Fill Time-- Parameter bestimmt die Zeitdauer, in der der LIT mit Ionen beschickt wird. Verwenden Sie den voreingestellten Wert. 7 DFT (Dynamic Fill Time - Dynamische Füllzeit) Verbindung Die DFT berechnet die Dauer dynamisch, in der Ionen in der LIT aufgrund des eingehenden Ionensignals gesammelt werden. Wird DFT aktiviert, wird das Signal so optimiert, dass entweder die Empfindlichkeit erhöht oder oder Raumladung minimiert wird. Aktivieren oder Deaktivieren Sie diese Funktion je nach Experiment. Im Dialogfeld Tools > Settings > Method Options werden die Dynamic-Fill-Time- Einstellungen für eine Scan- Geschwindigkeit von Da/ s optimiert. Diese Einstellungen sind auch für andere LIT Scan- Geschwindigkeiten geeignet. 8 EX2 Sensor Die zweite Austrittslinse (EX2) schirmt den LIT vor der Hochspannung am Detektor. Der EX2-Parameter steuert die Spannung, die auf die LIT aufgebracht wird. Dieser Parameter muss nicht optimiert werden und ist standardmäßig auf einen festen Wert eingestellt und wird in der Analyst-Software-Schnittstelle nicht angezeigt. TDF EMS, EPI, MRM und MS/ MS/MS EMS, EPI, ER und MS/MS/MS Q1, Q3, MS/ MS, LIT 60 von 136

61 Grundlegende Aufnahmemethoden Abbildung 4-1Optischer Ionenpfad und Parameter (Fortsetzung) Element Parameter Parameterart Verwendung Scan- Methode 8 CEM (CEM) Sensor Der CEM-Parameter steuert die Spannung, die auf den Sensor aufgebracht wird. Die Spannung steuert das Sensorverhalten. Alle 61 von 136

62 Grundlegende Aufnahmemethoden Acquisition Method Editor-Symbole Tabelle 4-2 Symbole für den Acquisition Method Editor Symbol Name Massenspektro metrie Period (Zeitabschnitt) Probengeber Spritzenpumpe Säulenofen Armatur DAD ADC Funktion Zeigt die MS-Registerkarte im Acquisition Method Editor. Durch Klicken der rechten Maustaste kann man ein Experiment, ein IDA-Criteria Level hinzufügen oder die Periode löschen. Ruft die Registerkarte Probengeber- Eigenschaften auf. Ruft die Registerkarte Spritzenpumpe- Eigenschaften auf. Ruft die Registerkarte Säulenofen- Eigenschaften auf. Ruft die Registerkarte Armatur-Eigenschaften auf. Öffnet den DAD-Methoden-Editor. Für weitere Informationen über DAD siehe DAD-Daten anzeigen auf seite 88. Ruft die Registerkarte ADC-Eigenschaften auf. Für weitere Informationen über ADC siehe ADC- Daten anzeigen auf seite von 136

63 Batches 5 Ein Batch ist eine Sammlung von Informationen über Proben. Batches sagen der Software, in welcher Reihenfolge Proben zu analysieren sind. Weitere Informationen über das Importieren von Batches, finden Sie im Advanced User Guide (Handbuch für Fortgeschrittene). Set Queue Options (Optionen für Warteschlangen einstellen) Eine Queue (Warteschlange) arbeitet einen Schritt nach dem anderen nach einer Liste ab und unterzieht jede Probe der ausgewählten Aufnahmemethode. Nachdem alle Proben aufgenommen wurden, stoppt die Warteschlange und das Gerät wechselt in den Standby- Modus. Im Standby-Modus werden die LC-Pumpen und die elektrische Spannung an einigen Instrument ausgeschaltet. Solange das Gerät noch nicht im Standby-Modus ist, kann der Benutzer die Laufzeit einer Warteschlange nach Abschluss der letzten Aufnahme ändern. Für weitere Informationen über die anderen Felder im Dialogfeld Queue Optionen (Warteschlangen-Optionen) siehe die Funktion Help (Hilfe). 1. In der Navigationsleiste klicken Sie auf Configure (Konfigurieren). 2. Klicken Sie auf Tools > Settings > Queue Options. Abbildung 5-1Dialogfeld Queue Options 3. Im Feld Max Idle Time (Maximale Stillstandszeit) geben Sie die Länge der Zeit ein, die eine Warteschlange nach einer Aufnahme warten soll, bevor sie in den Standby-Modus wechselt. Der voreingestellte Wert ist 60 Minuten. 63 von 136

64 Batches 4. Wenn Gasflaschen verwendet werden, stellen Sie diese Zeit so ein, dass das Gas in den Flaschen nicht aufgebraucht wird. 5. Stellen Sie bei einem LC-Verfahren vor einem Lauf sicher, dass die Behälter genügend Lösungsmittel für die primäre Durchflussmenge aller Proben-Läufe und die maximale Wartezeit enthalten. Einen Batch Erstellen und Übergabe (Submit) Für weitere Informationen darüber, wie man Quantifizierungsinformationen zu einem Batch hinzufügt, sehen Sie bitte das Advanced User Guide (Handbuch für Fortgeschrittene). 1. In der Navigationsleiste doppelklicken Sie unter Acquire (Erfassen) auf Build Acquisition Batch (Aufnahmebatch Erstellen). Abbildung 5-2Batch Editor 2. Geben Sie einen Namen in der Registerkarte Sample (Probe) in der Set-Liste ein. 3. Klicken Sie auf Add Set (Satz Hinzufügen). 4. Klicken Sie auf Add Samples (Proben Hinzufügen). 64 von 136

65 Batches Abbildung 5-3Dialogfeld Add Samples (Proben Hinzufügen). 5. Geben Sie einen Namen für die Proben im Feld Prefix (Vorsatzcode) im Abschnitt Sample name (Probenname) ein. 6. Um eine automatisch steigende Nummerierung an das Ende eines Probennames anzuhängen, aktivieren Sie das Kontrollkästchen Sample number (Probennummer). 7. Wenn das Kontrollkästchen Sample number aktiviert ist, geben Sie die Anzahl der im Probennamen gewünschten Stellen im Feld Number of digits (Anzahl der Ziffern) ein. Wird zum Beispiel 3 eingegeben, ergeben sich die Probennamen Probenname001, Probenname002, Probenname Geben Sie einen Namen für die Datei, die die Probeninformationen speichern soll, im Feld Prefix (Vorsatzcode) im Abschnitt Data file (Dateiname) ein. 9. Aktivieren Sie das Kontrollkästchen Set name (Satzname), wenn der Set-Name als Teil des Dateinamen verwendet werden soll. 10. Aktivieren Sie das Kontrollkästchen Auto Increment (automatisch aufsteigend nummerieren), damit Dateinamen automatisch aufsteigend nummeriert werden. Hinweis:Die Daten für die einzelnen Proben können in der gleichen oder in separaten Dateien gespeichert werden. Die Dateinamen bekommen numerische Zusätze und beginnen mit Geben Sie einen Namen im Feld Sub Folder (Unterordner) ein. Der Ordner wird im Daten-Ordner des aktuellen Projektes gespeichert. Bleibt das Feld Unterordner leer, wird die Datei im Daten-Ordner gespeichert und kein Unterordner erstellt. 12. Im Abschnitt New samples (Neue Proben) geben Sie im Feld Number (Nummer) die Anzahl der neuen Proben ein. 65 von 136

66 Batches 13. Klicken Sie auf OK. Die Probentabelle wird mit dem Probennamen und Dateinamen ausgefüllt. Tipp! Fill Down (Zellen nach unten kopieren) und Auto Increment (automatisch aufsteigend nummerieren) Optionen im Rechtsklick-Menü stehen zur Verfügung, nachdem eine Spaltenüberschrift oder mehrere Zeilen in einer Spalte ausgewählt wurden. 14. In der Registerkarte Sample im Abschnitt Acquisition (Aufnahme) wählen Sie eine Methode aus der Liste aus. Je nachdem, wie das System eingerichtet ist, müssen bestimmte Informationen für den Autosampler eingegeben werden. Selbst wenn das Injektionsvolumen in der Methode eingestellt wurde, kann das Injektionsvolumen für eine oder mehrere Proben geändert werden, indem der Wert in der Spalte Injektionsvolumen verändert wird. Tipp! Um verschiedene Methoden für einige der Proben in diesem Set zu verwenden, aktivieren Sie das Kontrollkästchen Use Multiple Methods (mehrere Methoden verwenden). Der Spalte Acquisition Method (Aufnahmemethode) wird in der Probentabelle angezeigt. Wählen Sie für jede Probe die Aufnahmemethode in dieser Spalte. 15. Um die in der Methode aufgeführten Injektionsvolumina zu ändern, geben Sie das Injektionsvolumen in der Spalte Inj. Volume (µl) (Injektionsvolumen) das Injektionsvolumen für jede Probe ein. 16. Führen Sie einen der folgenden Schritte aus, wenn Sie die Probenpositionen festlegen wollen: Bestimmen Sie die Sample Locations (Probenpositionen) im Batch Editor auf seite 67 Mit der Registerkarte Locations bestimmen Sie die Tiegelpositionen auf seite Klicken Sie auf die Registerkarte Submit (übergeben). 18. Wenn der Abschnitt Submit Status (Übergabestatus) eine Meldung über den Status des Batches enthält, führen Sie einen der folgenden Schritte aus: Wenn die Meldung darauf hinweist, dass der Batch für die Vorlage bereit ist, fahren Sie zu Schritt 19 fort. Wenn die Meldung darauf hinweist, dass der Batch für die Vorlage nicht bereit ist, machen Sie die Änderungen entsprechend der Meldung. 19. Klicken Sie auf Submit. Change Sample Order (Reihenfolge der Probe ändern) Die Reihenfolge der Proben kann bearbeitet werden, bevor sie an die Warteschlange übergeben wird. 66 von 136

67 Batches In der Registerkarte Submit (Übergabe), doppelklicken Sie auf eine weit links von der Tabelle angezeigten Nummern (ein sehr schwaches quadratisches Feld ist sichtbar)und ziehen diese an den neuen Standort Acquire Data (Daten aufnehmen) Das System sollte nicht im Tune (Optimieren) Modus sein, wenn die Probenaufnahme gestartet wird. Außerdem wird die Probenaufnahme automatisch gestartet, wenn das System an diesem Tag schon einmal gelaufen ist und noch nicht in den Standby-Modus versetzt worden ist. 1. In der Navigationsleiste klicken Sie auf Acquire. 2. Klicken Sie auf View > Sample Queue (Probenreihe). Der Queue Manager (Warteschlangen-Manager) öffnet und zeigt alle übergebenen Proben an Abbildung 5-4Queue Manager Element Beschreibung 1 Das Symbol Tune (Optimieren) sollte nicht eingedrückt sein. 2 Queue status (Warteschlangenstatus). 3 Der Queue Server (Warteschlangenserver) sollte im Normal- Modus sein. Siehe Queue States (Warteschlangenzustände) auf seite Klicken Sie auf Acquire > Start Sample (Probe starten). Bestimmen Sie die Sample Locations (Probenpositionen) im Batch Editor Wenn in der Aufnahmemethode ein ein Autosampler verwendet wird, müssen die Tiegelpositionen der Proben im Aufnahmebatch definiert werden. Definieren Sie die Position in der Registerkarte Sampleoder in der Registerkarte Locations (Positionen). Für weitere Informationen zum Erstellen von Batches siehe Einen Batch Erstellen und Übergabe (Submit) auf seite von 136

68 Batches Hinweis:Je nach verwendetem Autosampler kann es nicht notwendig sein, Details in weitere Spalten einzugeben. 1. In der Set-Liste in der Registerkarte Sample wählen Sie den Satz aus. 2. Für jede Probe im Satz gehen Sie ggf. folgendermaßen vor: In der Spalte Rack Code wählen Sie den Rack-Typ. In der Spalte Rack Position wählen Sie die Position des Racks im Autosampler. In der Spalte Plate Code (Plättchencode) wählen Sie den Plättchen-Typ. In der Spalte Plate Position (Plättchenposition) wählen Sie die Position des Plättchens im Rack. In der Spalte Vial Position (Tiegelposition) bestimmen Sie die Position der Tiegel auf dem Träger oder im Fach. 3. Speichern Sie die Datei. Mit der Registerkarte Locations bestimmen Sie die Tiegelpositionen 1. Im Batch Editor klicken Sie auf die Registerkarte Locations. 2. In der Set-Liste wählen Sie den Set (Satz) aus. 3. In der Autosampler-Liste wählen Sie den Autosampler aus. Die entsprechende Anzahl der für den Autosampler freien Racks wird in der graphischen Darstellung der Racks angezeigt. 68 von 136

69 Batches 4. Wählen Sie mit der rechten Maustaste den Rack-Typ, der mit einem freien Rack verknüpft ist. Die Plättchen oder Wannen werden im Rack angezeigt. 5. Doppelklicken Sie auf eines der Rechtecke. Kreise erscheinen, die Aushubzellen oder Tiegel für die Träger oder Fächer darstellen. 6. Um festzulegen, ob Proben nach Zeilen oder Spalten gekennzeichnet sind, klicken Sie aufrow/column Selection (Zeile/Spalte Auswahl). Wenn die Schaltfläche eine rote horizontale Linie zeigt, markiert der Batch-Editor die Proben nach Zeilen. Wenn die Schaltfläche eine rote vertikale Linie zeigt, markiert der Batch-Editor die Proben nach Spalten. 7. Klicken Sie auf die Aushubzellen oder Tiegel in der Reihenfolge, in der sie analysiert werden sollen. Klicken Sie auf eine Aushubzelle oder einen Tiegel erneut, um es zu deaktivieren. 8. Speichern Sie die Datei. Tipp! Um Proben automatischen einzutragen, halten Sie die Umschalttaste gedrückt und klicken dann auf den ersten und letzten Tiegel in einem Satzes. Um mehrere Injektionen aus demselben Tiegel durchzuführen, halten Sie die Strg-Taste gedrückt und klicken dann auf die Position der Tiegel. Die roten Kreis wird zu einem grünen Kreis. 69 von 136

70 Batches Stop Sample Acquisition (Probenaufnahme beenden) Wenn eine Probenaufnahme gestoppt wird, wird der aktuelle Scan beendet, bevor die Aufnahme angehalten wird. 1. Im Queue Manager klicken Sie auf die Probe in der Warteschlange nach dem Punkt, an dem Aufnahme beendet werden soll. 2. In der Navigationsleiste klicken Sie auf Acquire. 3. Klicken Sie auf Acquire > Stop Sample (Probe beenden). Die Warteschlange wird beendet, nachdem der aktuelle Scan der ausgewählten Probe abgeschlossen ist. Die Probenstatus im Fenster Queue Manager (Lokal) wird auf Terminated (beendet) geändert und allen folgenden Proben in der Warteschlange warten. 4. Um die Bearbeitung des Batch fortzuführen, klicken Sie auf Acquire > Start Sample. Tipps für den Batch und Acquisition Method Editor Tabelle 5-1 Tipps Um dies zu tun... Um alle Werte in einer Spalte gleichzeitig zu ändern Um eine vorhandene Aufnahmemethode zu ändern Um eine zuvor erstellte Quantifizierungsmethode anzuwenden Um mehr als eine Aushubzelle oder Tiegel gleichzeitig auszuwählen... machen Sie folgendes klicken Sie auf eine Spaltenüberschrift und dann die rechte Maustaste. Aus dem Menü verwenden Sie den Befehl Auto Increment und Fill Down, um die Werte in der Spalte zu ändern. Dies funktioniert auch für mehrere Zellen in derselben Spalte. aus der Liste wählen Sie die Methode und klicken dann auf Method Editor. Um eine neue Aufnahmemethode zu erstellen, wählen Sie aus der Liste None (Keine) und klicken dann auf Method Editor. Nur erfahrene Benutzer sollten diese Funktion verwenden. Verwenden Sie diese Funktion nicht, wenn die Option Use Multiple Methods verwendet wird. wählen Sie die Methode aus dem Menü Quantitation (Quantifizierung) aus. halten Sie die Umschalttaste gedrückt und klicken dann auf die erste und letzte Aushubzelle oder Tiegel im Bereich. 70 von 136

71 Batches Batch Editor Rechtsklick-Menü Durch Rechtsklick im Batch Editor können Sie auf folgende Optionen zugreifen. Abbildung 5-5Batch Rechtsklick-Menü Menü Open (Öffnen) Import From (Importieren von) Save As Batch (Als Batch speichern) Save As a Template (Als Vorlage speichern) Hide/Show Column (Spalten ausblenden/ anzeigen) Save Column Settings (Spalteneinstellungen speichern) Add Custom Column (Benutzerdefinierte Spalte hinzufügen) Delete Custom Column (benutzerdefinierte Spalte löschen). Fill Down (Zellen nach unten kopieren) Funktion Öffnet eine Batch-Datei. Importiert eine Datei. Speichert den Batch. Speichert den Batch als Vorlage ab. Used with the Express View feature (Gemeinsam mit der Funktion Sofortansicht verwenden) Blendet eine Spalte ein oder aus. Speichert den Batcheinstellungen für die Spalte. Fügt eine benutzerdefinierte Spalte hinzu. Löscht eine benutzerdefinierte Spalte. Füllt die gleichen Daten in die ausgewählten Zellen. 71 von 136

72 Batches Abbildung 5-5Batch Rechtsklick-Menü (Fortsetzung) Menü Auto Increment (automatisch aufsteigend nummerieren) Delete Samples (Proben löschen) Select Autosampler (Autosampler auswählen) Funktion Nummeriert die ausgewählten Zellen automatisch aufsteigend. Löscht die ausgewählte Zeile. Wählt einen Autosampler aus. Queue States and Device Status (Status der Warteschlange und des Gerätes) Der Queue Manager zeigt den Status von Warteschlange, Batch und Probe. Detaillierte Informationen zu einer bestimmten Probe in der Warteschlange können auch eingesehen werden. Queue States (Warteschlangenzustände) Der aktuelle Zustand der Warteschlange wird im Queue Server angezeigt. Abbildung 5-6Die Anzeige für den Queue Server zeigt Normal-Modus Abbildung 5-7Die Anzeige für den Queue Server zeigt Tune-Modus Das erste Symbol im Abbildung 5-6 zeigt den Zustand der Warteschlange. Das zweite Symbol zeigt an, ob sich die Warteschlange im Tune-Modus (zum Tuning) oder Normal-Modus (für die Bearbeitung von Proben) befindet. Tabelle 5-2 zeigt die verschiedenen Zustände der Warteschlange. Tabelle 5-2 Queue States (Warteschlangenzustände) Symbole Zustand Definition Not Ready (Nicht bereit) Im Zustand Not Ready wird das Hardware-Profil deaktiviert und die Warteschlange akzeptiert keine Probenübergaben. 72 von 136

73 Batches Tabelle 5-2 Queue States (Warteschlangenzustände) (Fortsetzung) Symbole Zustand Definition Stand By Im Zustand Stand By wurde das Hardware-Profil aktiviert, aber alle Geräte befinden sich im Leerlauf. Pumpen laufen nicht und Gase sind abgeschaltet. Warming Up (Aufwärmen) Ready (Bereit) Waiting (Warten) Prerun (Vorlauf) Acquiring (Aufnehmen) Im Zustand Warming Up werden Instrument und Geräte äquilibriert, Säulen werden aufbereitet, die Autosampler-Nadel wird gewaschen und Säulenöfen werden auf Temperatur gebracht. Die Dauer der Äquilibrierung wird durch den Bediener ausgewählt. Aus diesem Zustand kann das System in den Zustand Ready (Bereit) gehen. Im Ready-Status ist das System bereit, Proben zu analysieren und die Geräte äquilibriert und sind sind einsatzbereit. In diesem Zustand kann die Warteschlange Proben aufnehmen und wird arbeiten, sobald Proben übergeben wurden. Im Wartezustand beginnt das System automatisch mit der Aufnahme, sobald die nächste Probe übergeben wird. Im Vorlauf wird die Methode an jedes Gerät heruntergeladen und Geräte werden äquilibriert. Dieser Zustand tritt vor der Aufnahme jeder Probe in einem Batch ein. Bei der Aufnahme wird die Methode ausgeführt und die Datenaufnahme erfolgt. Paused (Unterbrochen) Im Zustand Paused wurde das Instrument während der Aufnahme angehalten. View Instrument and Device Status Icons (Zeige Symbole für Instrument und Geräte) Symbole für das Instrument und jedes Gerät der aktiven Hardware-Konfiguration erscheinen in der Statuszeile in der unteren rechten Ecke des Fensters. Der Benutzer kann den genauen Status einer LC-Pumpe untersuchen oder prüfen, ob der LC-Pumpendruck stimmt über den genauen Status eines Instruments die Temperatur der Ionenquelle überprüfen. Doppelklicken Sie auf der Statusleiste das Symbol für das Gerät oder Instrument. Das Dialogfeld Instrument Status (Instrumentstatus) öffnet sich. 73 von 136

74 Batches Tabelle 5-3 Instrument and Device Status (Zeige Symbole für Instrument und Geräte) Status Symbol Background Color Beschreibung (Hintergrundfarbe) Leerlauf Grün oder gelb Das Gerät läuft nicht. Wenn die Hintergrundfarbe gelb ist, sollte das Gerät äquilibriert werden, damit es wieder betriebsbereit ist. Wenn die Hintergrundfarbe grün ist, ist das Gerät betriebsbereit. Equilibrating (äquilibrieren) Grün oder gelb Das Gerät äquilibriert. Waiting (Warten) Grün Läuft Grün Das Gerät arbeitet. Das Gerät wartet auf einen Befehl von der Software, von einem anderen Gerät oder auf bestimmte Maßnahmen durch den Betreiber. Aborting (Abbruch) Grün Das Gerät bricht den Vorgang ab. Downloading (Herunterlade n) Grün Eine Methode wird an das Gerät übertragen. Ready (Bereit) Grün Das Gerät arbeitet nicht, ist aber betriebsbereit. Fehler Rot Das Gerät ist auf einen Fehler gestoßen, der untersucht werden sollte. Hinweis:Für jeden Status kann die Hintergrundfarbe auch rot sein. Das bedeutet, dass das Gerät während es sich in diesem Zustand befindet, einen Fehler angetroffen hat. Queue (Warteschlange) Rechtsklick-Menü Durch Rechtsklick in der Warteschlangentabelle können Sie auf folgende Optionen zugreifen. 74 von 136

75 Batches Abbildung 5-8Queue Manager Rechtsklick-Menü Menü Sample Details (Probendetails) Reacquire (noch einmal aufnehmen) Insert Pause (Unterbrechung einfügen) Delete (Löschen) Move Batch (Batch verschieben) Sort (Sortieren) Column Settings (Spalteneinstellung en) Funktion Öffnet das Dialogfeld Sample Details (Probendetails) auf. Die Probe wird nochmals aufgenommen. Fügt eine Pause, in Sekunden, zwischen zwei Proben ein. Löscht entweder den Batch oder die ausgewählten Proben. Verschiebt den Batch innerhalb der Warteschlange. Sortiert entsprechend der vorher ausgewählten Spalte. Ändert die Spalteneinstellungen. Icon Quick Reference: Acquire Mode (Symbol Kurzinformation: Aufnahmemodus) Tabelle 5-4 Symbole im Aufnahmemodus Symbol Name Funktion View Queue (Warteschlange Zeigt die Proben-Warteschlange an. anzeigen) Instrument Queue (Instrument-Warteschlange) Status for Remote Instrument (Status des entfernt liegenden Instruments) Eine entfernt liegende Instrumentenstation anzeigen. Zeigt den Status eines entfernt liegenden Instruments. 75 von 136

76 Batches Tabelle 5-4 Symbole im Aufnahmemodus (Fortsetzung) Symbol Name Funktion Start Sample (Probe starten) Startet die Probe in der Warteschlange. Stop Sample (Probe beenden) Abort Sample (Probe abbrechen) Stop Queue (Warteschlange beenden) Pause Sample Now (Probe jetzt unterbrechen) Insert Pause before Selected Sample (Pause vor der ausgewählten Stichprobe einfügen) Continue Sample (Probe fortsetzen) Next Period (Nächster Zeitabschnitt) Extend Period (Zeitabschnitt verlängern) Stoppt die Probe in der Warteschlange. Beendet die Probenaufnahme während der Verarbeitung dieser Probe. Stoppt die Warteschlange, bevor es die Verarbeitung aller Proben abgeschlossen hat. Fügt eine Pause in die Warteschlange ein. Fügt eine Pause vor einer bestimmten Probe ein. Setzt die Aufnahme der Probe fort. Startet einen neuen Zeitabschnitt. Verlängert den aktuellen Zeitabschnitt. Next Sample (Nächste Probe) Stoppt die Aufnahme der aktuellen Probe und beginnt mit der Aufnahme der nächsten Probe. Equilibrate (äquilibrieren) Standby Klicken Sie auf eine Methode, um diese zum Äquilibrieren der Geräte auszuwählen. Es sollte die gleiche Methode, die bei der ersten Probe in der Warteschlange verwendet wurde. Schaltet das Gerät in den Standby-Modus. Ready (Bereit) Schaltet das Gerät in den Ready-Modus. Reserve Instrument for Tuning (Instrument zum Tuning bereitstellen) IDA Method Wizard (IDA- Methoden Assistent) Stellt das Instrument für Tuning und Kalibrierung bereit. Started den IDA-Methoden Assistent. 76 von 136

77 Analyse/ und Verarbeitungsdaten 6 Verwenden Sie die Beispieldateien, die im Ordner Beispiele (Example) installiert wurden und lernen, wie man Daten mit den gängigsten Analyse- und Bearbeitungswerkzeuge betrachten und analysieren kann. Weitere Informationen zu den folgenden Themen finden Sie im Advanced User Guide (Handbuch für Fortgeschrittene). Diagramme beschriften Überlagerung und Summierung von Spektren oder Chromatogrammen Hintergrundsubtraktionen durchführen Algorithmen glätten Mit geglätteten Daten arbeiten Mit Strichspektrendaten arbeiten Mit Konturdiagrammen arbeiten Mit dem Fragment-Interpretationswerkzeug arbeiten Mit Bibliothek-Datenbanken und Bibliothek-Datensätzen arbeiten Dateien öffnen Voraussetzung: Das Beispiel-Projekt wurde ausgewählt. 1. In der Navigationsleiste unter Explore (Durchsuchen) doppelklicken Sie auf Open Data File (Datei öffnen). Das Dialogfeld Select Sample (Probe auswählen) wird geöffnet. 2. In der Data Files (Datei-) Liste doppelklicken Sie auf Triple Quad. 3. Wählen Sie QuanData.wiff. 4. In der Proben-Liste wählen Sie AP prüfen. 5. Klicken Sie auf OK. Die aus der Probe aufgenommenen Daten werden angezeigt. Werden Daten noch immer aufgenommen, werden das Massenspektrum, die DAD/UV-Spur und TIC automatisch aktualisiert. Tipp! Um das automatische aktualisieren des Massenspektrums auszuschalten, klicken Sie mit der rechten Maustasteauf das Massenspektrum und klicken dann auf Show Last Scan (Letzten Scan anzeigen). Wenn ein Häkchen neben Show Last Scan angezeigt wird, dann wird das Spektrum in Echtzeit aktualisiert. In einer Datei zwischen Proben navigieren Voraussetzung: Das Beispiel-Projekt wurde ausgewählt. Tabelle 6-9 zeigt die in diesem Verfahren verwendeten Navigations-Symbole. Wurden Proben in separaten Dateien gespeichert, dann öffnen Sie jede Datei einzeln. 77 von 136

78 Analyse/ und Verarbeitungsdaten 1. In der Navigationsleiste unter Explore (Durchsuchen) doppelklicken Sie auf Open Data File (Datei öffnen). 2. In der Data Files (Datei-) Liste doppelklicken Sie auf Triple Quad. 3. Wählen Sie QuanData.wiff. 4. Um zur nächsten Probe in der Datei zu springen, klicken Sie auf das Symbol mit dem nach rechts zeigenden Pfeil. 5. Um auf eine nicht fortlaufende Probe zu springen, klicken Sie auf das Symbol mit dem nach rechts geschwungenen Pfeil. 6. Wählen Sie die Probe aus der Liste Sample (Proben) im Dialogfeld Select Sample (Probe auswählen). 7. Um zur vorherigen Probe in der Datei zu springen, klicken Sie auf das Symbol mit dem nach links zeigenden Pfeil. Show Experimental Conditions (Versuchsbedingungen anzeigen) Die experimentellen Bedingungen, die zur Sammlung von Daten verwendet werden, sind in der Datei mit den Ergebnissen gespeichert. Die Informationen enthalten Details zur angewandten Aufnahmemethode: die MS-Aufnahmemethode (das heißt, die Anzahl der Perioden, Experimente und Zyklen) einschließlich Geräteparameter und HPLC-Geräte-Methode (LC- Pumpendurchfluss). Darüber enthalten sie auch MS-Auflösungs- und Massen- Kalibrierungstabellen für die angewendete Probenaufnahme. Tabelle 6-1 zeigt die zur Verfügung stehende Software-Funktionalität, wenn der Benutzer Datei-Informationen betrachtet. Hinweis:Wenn Daten von mehr als einer Probe in der gleichen.wiff-datei aufgenommen werden, wird das Dateiinformationen-Fenster nicht automatisch aktualisiert, wenn der Benutzer durch die Proben blättert. Schließen Sie das Dateiinformationen-Fenster und öffnen es dann wieder, um Details für die nächste Probe in der.wiff-datei anzuzeigen. Klicken Sie auf Explore > Show > Show File Information (Dateiinformationen anzeigen). Das Dateiinformationen-Fenster wird unter der Grafik geöffnet. Tipp! Um eine Aufnahmemethode im Dateiinformationen-Fenster zu erstellen, klicken Sie mit der rechten Maustaste auf das Dateiinformationen- Fenster und klicken dann auf Save Acquisition Method (Aufnahmemethode speichern). Tabelle 6-1 Rechtsklick-Menü für Show File Information Pane (Dateiinformationen-Fenster anzeigen) Menü Kopie Paste (Einfügen) Select All (Alles auswählen) Funktion Kopieren die ausgewählten Daten Fügt Daten ein. Wählt alle Daten im Fensterbereich aus. 78 von 136

79 Analyse/ und Verarbeitungsdaten Tabelle 6-1 Rechtsklick-Menü für Show File Information Pane (Dateiinformationen-Fenster anzeigen) (Fortsetzung) Menü Save To File (In Datei speichern) Schriftart Save Acquisition Method (Aufnahmemethode speichern) Save Acquisition Method to CompoundDB (Aufnahmemethode in Datenbank für chemische Verbindungen speichern) Fenster löschen Funktion Speichert Daten in einer.rtf-datei. Ändert die Schriftart. Speichert die Aufnahmemethode als.dam-datei. Öffnet das Dialogfeld Specify Compound Informationen (Informationen über chemische Verbindungen bestimmen). Wählen Sie die IDs und Molekulargewichte, die in der Datenbank für chemische Verbindungen gegespeichert werden sollen. Löscht das Fenster. Show Data in Tables (Daten in Tabellenform anzeigen) Klicken Sie bei einer geöffneten Datei auf Explore > Show > Show List Data (Datenlisten anzeigen). Die Daten werden in einem Fenster unter der Grafik angezeigt. 79 von 136

80 Analyse/ und Verarbeitungsdaten Tabelle 6-2 Rechtsklick-Menü für die Registerkarte Spectral Peak List (Liste der spektralen Peaks) Menü Spaltenoptionen As Text (Als Text) speichern Fenster löschen Funktion Öffnet das Dialogfeld Select Columns (Spalten Auswählen) für Peak List (Liste der Peaks). Speichert die Daten als Textdatei. Löscht das Fenster. Tabelle 6-3 Rechtsklick-Menü für die Registerkarte Chromatographic Peak List (Liste der chromatographischen Peaks) Menü Klassische Analyst- Parameter IntelliQuan Parameter As Text (Als Text) speichern Fenster löschen Funktion Öffnet den Analyst-Klassik-Algorithmus. Öffnet das Dialogfeld Intelliquan. Speichert die Daten als Textdatei. Löscht das Fenster. 80 von 136

81 Analyse/ und Verarbeitungsdaten ADC-Daten anzeigen ADC- (Analog-Digital-Wandler) -Daten werden durch einen sekundären Detektor aufgenommen (beispielsweise aus einem UV-Detektor durch eine ADC-Karte) und eignen sich für einen Vergleich mit Massenspektrometer-Daten. Um ADC-Daten zur Verfügung zu haben, nehmen Sie Daten und Massenspektrometer-Daten gleichzeitig auf und speichern sie in der gleichen Datei ab. Voraussetzung: Das Beispiel-Projekt wurde ausgewählt. 1. In der Navigationsleiste unter Explore (Durchsuchen) doppelklicken Sie auf Open Data File (Datei öffnen). Das Dialogfeld Select Sample (Probe auswählen) wird geöffnet. 2. In der Data Files (Datei-) Liste doppelklicken Sie auf Devices (Geräte) und dann auf Adc16chan.wiff. 3. Wählen Sie eine Probe in der Proben-Liste aus. 4. Klicken Sie auf OK. 5. Klicken Sie auf Explore > Show > Show ADC Data. Das Dialogfeld Select ADC Channel (ADC-Kanal auswählen) wird geöffnet. 6. Wählen Sie einen Kanal in der Channel-Liste aus. 7. Klicken Sie auf OK. Der ADC-Daten werden in einem neuen Fenster unter dem aktiven Fenster geöffnet. Show Basic Quantitative Data (Grundlegende quantitative Daten anzeigen) 1. In der Registerkarte Peak List (Liste der Peaks) klicken Sie mit der rechten Maustaste auf Show Peaks in Graph (Peaks im Diagramm anzeigen). Peaks werden in zwei Farben angezeigt. 2. Um die Einstellungen für den Algorithmus zum Finden von Peaken zu ändern, klicken Sie mit der rechten Maustaste und wählen dann Analyst Classic Parameters oder Intelliquan Parameters, je nachdem, welcher aktiv ist. 3. Um farbige Peaks zu entfernen, klicken Sie mit der rechten Maustaste in der Registerkarte Peak List (Liste der Peaks) und löschen dann Show Peaks in Graph (Peaks im Diagramm anzeigen). 81 von 136

82 Analyse/ und Verarbeitungsdaten Chromatogramme Tabelle 6-4 Chromatogramme Chromatogramm-Arten TIC (Total Ion Chromatogram - Gesamtionenchromatogramm) XIC (Extracted Ion Chromatogram - Auszug aus dem Ionenchromatogramm) BPC (Basispeakchromatogramm) TWC (Total Wavelength Chromatogram - Gesamtwellenlängen- Chromatogramm) XWC (Extracted Wavelength Chromatogram - Extrahiertes Wellenlängen- Chromatogramm) DAD (Diode Array Detector - Diodenanordnungsdetektor) Ziel Eine chromatographische Anzeige, die durch Auftragen der Intensität aller Ionen in einem Scan als Funktion von Zeit oder Anzahl der Scans generiert wird. Wenn eine Datei geöffnet wird, wird sie standardmäßig als TIC angezeigt. Enthält ein Experiment nur einen Zyklus, wird es als Spektrum angezeigt. Für weitere Informationen über die Verwendung verfügbarer Ionen, siehe Tabelle 6-8Diagramm- Optionen auf seite 91. Wird das Kontrollkästchen MCA während der Aufnahme der Datei ausgewählt, dann wird die Datei für das Massenspektrum geöffnet. Wird das Kontrollkästchen MCA nicht ausgewählt, dann wird die Datei für den TIC geöffnet. Ein Ionenchromatogramm wird erstellt, indem Intensitätswerte bei einem diskreten Massenwert oder Massenbereich aus einer Reihe von massenspektrometrischen Scans verwendet werden. Es zeigt das Verhalten einer bestimmten Masse oder Massenbereiches als Funktion der Zeit. Eine chromatographische Kurve, auf der die Intensität des intensivsten Ions bei einem Scan im Vergleich zur Zeit oder Anzahl der Analysen zeigt. Bei einer chromatographischen Anzeige werden alle Absorptionswerte im aufgenommenen Wellenlängenbereich summiert und die Werte als Funktion der Zeit aufgetragen. Es besteht aus den summierten Absorptionen aller Ionen in einem Scan, die für einen chromatographischen Bereich als Funktion der Zeit aufgetragen werden. Eine Teilmenge von TWC. Ein XWC zeigt die Absorption für einer bestimmten Wellenlänge oder die Summe der Absorption für Wellenlängenbereiche. Ein UV-Detektor überwacht das Absorptionsspektrum der eluierenden Verbindungen bei einer oder mehreren Wellenlängen. Zeige TICs aus einem Spektrum Voraussetzung: Das Beispiel-Projekt wurde ausgewählt. 1. In der Navigationsleiste unter Explore (Durchsuchen) doppelklicken Sie auf Open Data File (Datei öffnen). Das Dialogfeld Select Sample (Probe auswählen) wird geöffnet. 2. In der Data Files (Datei-) Liste doppelklicken Sie auf LIT und dann auf Reserpine.wiff. 82 von 136

83 Analyse/ und Verarbeitungsdaten 3. Klicken Sie auf OK. 4. Klicken Sie auf Explore > Show > Show TIC. Das TIC wird in einem neuen Fenster geöffnet. Tipp! Klicken Sie mit der rechten Maustaste in ein Fenster mit einem Spektrum klicken und dann auf Show TIC. Zeige ein Spektrum aus einem TIC 1. Wählen Sie einen Bereich aus einem Fenster mit einem TIC. 2. Klicken Sie auf Explore > Show > Show Spectrum. Das Spektrum wird in einem neuen Fenster geöffnet. Tipp! Doppelklicken Sie im TIC-Fenster auf eine bestimmte Zeit, um das Spektrum zu zeigen. Generate XICs (XICs generieren) Der User kann XICs nur aus Chromatogrammen oder Spektren für eine bestimmte Periode und Experiment generieren. Um ein XIC aus Daten für mehrere Perioden oder mehrere Experimente zu erhalten, müssen Sie die Daten durch klicken auf das Dreieck unter der x-achse in einzelne Fenster aufteilen. Für weitere Informationen über die Verwendung verfügbarer Ionen, siehe Tabelle 6-8Diagramm-Optionen auf seite 91. Es gibt mehrere Verfahren zum Extrahieren von Ionen zur Erzeugung von einem XIC, je nachdem, ob chromatographische oder spektrale Daten verwendet werden. Tabelle 6-5enthält einer Zusammenfassung der Verfahren, die mit Chromatogrammen und Spektren angewendet werden können. Tabelle 6-5 Zusammenfassung der Methoden, wie man XICs generiert Methode Ausgewählter Bereich Mit Chromatogramm verwenden Mit Spektrum verwenden Extraktion Nein Ja Die ausgewählte Bereich-Methode extrahiert Ionen aus einem ausgewählten Bereich in einem Spektrum. Maximum Nein Ja Die Maximum-Methode extrahiert Ionen, die aus einem ausgewählten Bereich in einem Spektrum und verwendet dazu die intensivsten Peaks im ausgewählten Bereich. Dies erzeugt ein XIC unter Verwendung der maximalen Masse aus dem ausgewählten Spektralbereich. 83 von 136

84 Analyse/ und Verarbeitungsdaten Tabelle 6-5 Zusammenfassung der Methoden, wie man XICs generiert (Fortsetzung) Methode Basisspitzenmas sen Ausgewählte Massen Mit Chromatogramm verwenden Mit Spektrum verwenden Extraktion Ja Nein Die Basisspitzenmassen-Methode kann nur bei BPCs verwendet werden (Basispeakchromatogramm). Die Verwendung des Befehl Use Base Peak Masses (Basisspitzenmassen verwenden) zur Extraktion von Ionen ergibt ein XIC mit einer andersfarbigen Linie für jede Masse. Wenn die Auswahl mehrere Peaks umfasst, wird die resultierende XIC die gleiche Anzahl von Linien mit einer anderen Farbe für jede Masse haben. Ja Ja Die Ausgewählte-Massen--Methode extrahiert Ionen aus jeder Art von Spektrum oder Chromatogramm. Wählen Sie bis zu zehn Anfangs- und Endmassen, für die XICs generiert werden sollen. Ein XIC mit einem ausgewählten Bereich generieren 1. In der Navigationsleiste unter Explore (Durchsuchen) doppelklicken Sie auf Open Data File (Datei öffnen). Das Dialogfeld Select Sample (Probe auswählen) wird geöffnet. 2. In der Data Files (Datei-) Liste doppelklicken Sie auf LIT und dann auf Reserpine.wiff. 3. Klicken Sie auf OK. 4. Um einen Bereich innerhalb eines Fensters auszuwählen, klicken Sie mit gedrückter linker Maustaste auf den Anfang des Bereichs und ziehen dann den Cursor an den Endpunkt und lassen die Maustaste los. Die Auswahl wird blau markiert. 5. Klicken Sie auf Explore > Extract Ions > Use Range (Bereich verwenden). Ein XIC für die getroffene Auswahl öffnet sich in einem Fenster unterhalb dem Spektrum-Fenster. Die Experiment-Informationen auf der Fensteroberseite zeigen die Massenbereich und die maximale Intensität in Zählimpulsen pro Sekunde. Ein XIC mit dem maximalen Peak generieren 1. In der Navigationsleiste unter Explore (Durchsuchen) doppelklicken Sie auf Open Data File (Datei öffnen). Das Dialogfeld Select Sample (Probe auswählen) wird geöffnet. 2. In der Data Files (Datei-) Liste doppelklicken Sie auf LIT und dann auf Reserpine.wiff. 84 von 136

85 Analyse/ und Verarbeitungsdaten 3. Klicken Sie auf OK. 4. Bereich auswählen Die Auswahl wird blau markiert. 5. Klicken Sie auf Explore > Extract Ions > Use Maximum (Maximum verwenden). Ein XIC für den ausgewählten maximalen Peak öffnet sich in einem Fenster unterhalb dem Spektrum-Fenster. Die Experiment-Informationen auf der Fensteroberseite zeigen die Massenbereich und die maximale Intensität in Zählimpulsen pro Sekunde. Ein XIC mit dem Basisspitzenmassen generieren 1. In einem BPC wählen Sie den Peak aus dem Ionen extrahiert werden sollen. Die Auswahl wird blau markiert. 2. Klicken Sie auf Explore > Extract Ions > Use Base Peak Masses (Basisspitzenmassen verwenden). Ein XIC für die getroffene Auswahl öffnet sich unterhalb dem Spektrum-Fenster. Die Experiment-Informationen auf der Fensteroberseite zeigen den Massenbereich und die maximale Intensität in Zählimpulsen pro Sekunde. Ionen Massenauswahl extrahieren 1. Öffnen Sie ein Spektrum oder Chromatogramm. 2. Klicken Sie auf Explore > Extract Ions> Use Dialog (Dialog verwenden). Abbildung 6-1Dialog Extract Ions 85 von 136

86 Analyse/ und Verarbeitungsdaten 3. Geben Sie die Werte für jede zu erstellende XIC ein. Falls kein Endwert eingegeben wird, wird der Bereich durch den Anfangswert definiert. Im Feld Start (Anfang) geben Sie den Anfangswert (kleinerer Wert) für den Massenbereich ein. Im Endwert-Feld geben Sie den Endwert (größerer Wert) für den Massenbereich ein. 4. Klicken Sie auf OK. Ein XIC für die getroffene Auswahl öffnet sich unterhalb dem Chromatogramm- Fenster. Die Experiment-Informationen auf der Fensteroberseite enthält die Massen und die maximale Intensität in Zählimpulsen pro Sekunde. BPCs generieren BPCs kann man nur mit den Daten für eine bestimmte Periode und Experiment generieren. Für weitere Informationen über die Verwendung verfügbarer Ionen, siehe Tabelle 6-8Diagramm- Optionen auf seite Wählen Sie einen Bereich innerhalb eines TIC. Die Auswahl wird blau markiert. 2. Klicken Sie auf Explore > Show > Show Base Peak Chromatogram (Basispeakchromatogramm anzeigen). Die Selektionen werden den Feldern Start Time (Startzeit) und End Time (Endzeit) angezeigt. Abbildung 6-2Dialog Base Peak Chromatogram Options (Basispeakchromatogramm-Optionen) 86 von 136

87 Analyse/ und Verarbeitungsdaten 3. Im Feld Mass Tolerance (Massentoleranz) geben Sie den Wert ein, der den zu verwendenden Massenbereich zum Finden eines Peaks bestimmt. Die Software findet den Peak über den zweifachen Wert, der für den Bereich eingegeben wurde (± Massenwert). 4. Im Feld Minimum Intensity (Minimum Intensität geben Sie die Intensität ein, unter der Peaks vom Algorithmus ignoriert werden. 5. Im Feld Minimum Mass (Mindestmasse) geben Sie die Masse ein, die den Anfang des Scanbereiches bestimmt. 6. Im Feld Maximum Mass (Höchstmasse) geben Sie die Masse ein, die das Ende des Scanbereiches bestimmt. 7. Um die Start- und Endzeit festzulegen, aktivieren Sie das Kontrollkästchen Use Limited Range (Begrenzten Bereich verwenden) und machen folgendes: Im Feld Start Time (Startzeit) geben Sie die Zeit ein, die den Beginn des Experiments bestimmt. Im Feld End Time (Endzeit) geben Sie die Zeit ein, die das Ende des Experiments bestimmt. 8. Klicken Sie auf OK. Der BPC wird in einem neuen Fenster erzeugt. XWCs generieren Der User kann bis zu drei Bereiche aus einem DAD-Spektrum extrahieren, um einen XWC zu generieren. Für weitere Informationen über die Verwendung verfügbarer Ionen, siehe Tabelle 6-8Diagramm-Optionen auf seite Öffnen Sie eine Datei, die ein DAD-Spektrum enthält. 2. Klicken Sie mit der rechten Maustaste an einer beliebigen Stelle in das Fenster und dann auf Extract Wavelengths (Wellenlängen extrahieren). Abbildung 6-3Dialog Extract Wavelengths 3. Geben Sie Anfangs- und Endwerte ein 4. Klicken Sie auf OK. Ein XWC öffnet sich in einem Fenster unterhalb dem DAD-Spektrum. 87 von 136

88 Analyse/ und Verarbeitungsdaten DAD-Daten anzeigen Der User kann DAD-Daten als Chromatogramm oder Spektrum anzeigen lassen, genauso wie Massenspektrometer-Daten. 1. Öffnen Sie eine Datei, die mit einem DAD aufgenommenen Daten enthält. 2. Ein TWC, das analog zu einem TIC ist, öffnet sich in einem Fenster unterhalb des TIC. 3. Im TWC-Fenster klicken Sie auf einen Punkt, um einen bestimmten Zeitpunkt auszuwählen oder markieren einen Bereich des Spektrums, um einen Zeitbereich auszuwählen. 4. Klicken Sie auf Explore > Show > Show DAD Spectrum (DAD-Spektrum anzeigen). Die DAD-Spektrum öffnet sich in einem Fenster unterhalb des TWC. Die y-achse zeigt die Absorption und die x-achse zeigt die Wellenlänge. Tipp! Wenn das Fenster mit dem TWC geschlossen ist, klicken Sie auf einen beliebigen Punkt im TWC und es wird sich öffnen. Klicken Sie auf Explore > Show > Show DAD TWC (DAD-TWC anzeigen). TWCs generieren Ein TWC zeigt die gesamte Absorption (mau) auf der y-achse als Funktion der Zeit auf der x- Achse an. Für weitere Informationen über die Verwendung verfügbarer Ionen, siehe Tabelle 6-8Diagramm-Optionen auf seite Öffnen Sie eine Datei, die ein DAD-Spektrum enthält. 2. Klicken Sie auf Explore > Show > Show DAD TWC (DAD-TWC anzeigen). Das TWC öffnet sich in einem Fenster unterhalb des DAD-Spektrums. Tipp! Klicken Sie mit der rechten Maustaste in das Fenster mit einem DAD-Spektrum und klicken dann auf Show DAD TWC. Schwellenwert anpassen. Der Schwellenwert ist eine unsichtbare Linie parallel zur x-achse eines Diagramms, der eine Grenze zieht, unterhalb der die Software die Peaks in einem Spektrum nicht mehr berücksichtigt. Die Linie hat einen Griff, der als blaues Dreieck auf der linken Seite der y-achse dargestellt wird. Klicken Sie auf das blaue Dreieck und Sie sehen eine gestrichelte Linie, die den Schwellenwert repräsentiert. Der Schwellenwert kann angehoben oder abgesenkt werden, aber eine Änderung des Schwellenwertes verändert keine Daten. Die Software markiert keine Peaks für den Bereich, die unter dem Schwellenwert liegen. 1. Öffnen Sie eine Datei. 2. Passen Sie den Schwellenwert mit einem der folgenden Schritte an: Um den Schwellenwert zu erhöhen, ziehen Sie das blaue Dreieck auf der y- Achse nach oben. Um den Schwellenwert zu senken, ziehen Sie das blaue nach unten. 88 von 136

89 Analyse/ und Verarbeitungsdaten Klicken Sie auf Explore > Set Threshold (Schwellenwert setzen). Im dann öffnenden Dialogfeld Threshold Options (Schwellenwert-Optionen) geben Sie den Schwellenwert ein. Klicken Sie auf Explore > Threshold (Schwellenwert). Das Diagramm wird aktualisiert und zeigt den neuen Schwellenwert. Die Kennzeichnung von Peaken und die Liste der Peaks werden ebenfalls aktualisiert. Tipp! Um den aktuellen Schwellenwert anzuzeigen, bewegen Sie den Mauszeiger über den Griff des Schwellenwertes. Tabelle 6-6 Rechtsklick-Menü für Chromatogram Panes (Chromatogramm-Fenster) Menü List Data (Daten auflisten) Show Spectrum (Spektrum anzeigen) Show Contour Plot (Konturdiagramm anzeigen) Extract Ions (Ionen extrahieren) Show Base Peak Chromatogram (Basispeakchromatogra mm anzeigen) ADC-Daten anzeigen Spectral Arithmetic Wizard (Spektralarithmetik- Assistent) Save to Text File (In Textdatei speicher) Save Explore History (Untersuchungsprotokoll speichern) Bildunterschrift hinzufügen Add User Text (Benutzertext hinzufügen) Funktion Listet Datenpunkte auf und integriert Chromatogramme. Ein neues Fenster erzeugen. Zeigt eine farbkodierte Linie für einen Datensatz, wobei die Farbe für die Intensität der Daten an diesem Punkt steht. Nur bestimmte MS- Modi werden unterstützt. Extrahiert einen bestimmten Satz von Ionen oder Ionen aus einem ausgewählten Fensterund erzeugt dann einen neues Fenster mit einem Chromatographen der spezifizierten Ionen. Erzeugt ein neues Fenster mit einem Basispeakchromatogramm. Erzeugt ggf. ein neues Fenster mit der UV-Daten-Linie. Öffnet den Spectral Arithmetic Wizard (Spektralarithmetik-Assistent) Erzeugt eine Textdatei des Fensterausschnittes, die in Excel oder anderen Programmen geöffnet werden kann. Datensätze aus der Explore History (Untersuchungsprotokoll)-Datei werden zu Prozessparametern, die auch Prozessoptionen genannt werden, wenn eine.wiff-datei im Explore/Untersuchungs-Modus verarbeitet wird. Das Verarbeitungsprotokoll wird in einer Datei mit der Erweiterung.EPH (Verarbeitungsprotokoll der Untersuchung) gespeichert. Fügt einen Text an der Cursor-Stelle im Fensterbereich ein. Fügt ein Textfeld an der Position des Mauszeigers ein. 89 von 136

90 Analyse/ und Verarbeitungsdaten Tabelle 6-6 Rechtsklick-Menü für Chromatogram Panes (Chromatogramm-Fenster) Menü Subtract Range (Subtraktionsbereich) einstellen Subtract Range löschen Subtract Range Locked (Subtraktionsbereich gesperrt) Fenster löschen Funktion Legt den Subtraktionsbereich im Fenster fest. Löscht den Subtraktionsbereich im Fenster. Sperrt oder entsperrt den Subtraktionsbereich. Wenn die Subtraktionsbereiche nicht gesperrt sind, kann jeder Subtraktionsbereich unabhängig voneinander bewegt werden. Die Subtraktionsbereiche sind gesperrt voreingestellt. Löscht den ausgewählten Fensterausschnitt. Tabelle 6-7 Rechtsklick-Menü für Spectra Panes (Spektrenfenster) Menü List Data (Daten auflisten) TIC anzeigen Extract Ions (Ionen extrahieren) Save to Text File (In Textdatei speicher) Historie Untersuchen speichern Bildunterschrift hinzufügen Add User Text (Benutzertext hinzufügen) Show Last Scan (Letzten Scan anzeigen) Select Peaks For Label (Peaks mit dieser Kennzeichnung auswählen) Fenster löschen Add a Record (Datensatz hinzufügen) Search Library (Bibliothek durchsuchen) Funktion Listet Datenpunkte auf und integriert Chromatogramme. Erzeugt ein neues Fenster mit TIC. Extrahiert einen bestimmten Satz von Ionen oder Ionen aus einem ausgewählten Fensterund erzeugt dann einen neues Fenster mit einem Chromatographen der spezifizierten Ionen. Erzeugt eine Textdatei des Fensterausschnittes, die in Excel oder anderen Programmen geöffnet werden kann. Datensätze aus der Explore History (Untersuchungsprotokoll)-Datei werden zu Prozessparametern, die auch Prozessoptionen genannt werden, wenn eine.wiff-datei im Explore/Untersuchungs-Modus verarbeitet wird. Das Verarbeitungsprotokoll wird in einer Datei mit der Erweiterung.EPH (Verarbeitungsprotokoll der Untersuchung) gespeichert. Fügt einen Text an der Cursor-Stelle im Fensterbereich ein. Fügt ein Textfeld an der Position des Mauszeigers ein. Zeigt den Scan vor der Auswahl. In diesem Dialog wählen Sie die Parameter so, dass Kennzeichnungen von Peaken reduziert werden. Löscht den ausgewählten Fensterausschnitt. Datensätze und verbindungsbezogene Daten einschließlich Spektren zur Bibliothek hinzufügen. Eine Spektrum muss dafür aktiviert sein. Durchsucht die Bibliothek ohne Bedingungen oder mit zuvor gespeicherten Bedingungen. 90 von 136

91 Analyse/ und Verarbeitungsdaten Tabelle 6-7 Rechtsklick-Menü für Spectra Panes (Spektrenfenster) (Fortsetzung) Menü Search With Constraints (Suche mit Bedingungen) Funktion Suche mit dem Dialogfeld Search Constraints (Suchbedingungen). Datenverarbeitung Graphische Daten können auf viele Arten verarbeitet werden. Dieser Abschnitt enthält Informationen und Verfahren zur Verwendung einiger der am häufigsten verwendeten Werkzeuge. Der User kann sowohl in Spektren wie auch Chromatogramme einen Teil einer Grafik vergrößern (zoomen) um einen bestimmten Peak oder Fläche genauer zu sehen. Der Benutzer kann immer wieder vergrößern, um noch kleinere Peaks zu sehen. Diagramme Die gleichen Daten können auf verschiedene Weise untersucht werden. Daten können zum Vergleich vor einer Verarbeitungen wie Glättung oder Subtraktion gespeichert werden. Ein Fenster enthält ein oder mehrere Teilfenster, die so angeordnet sind, dass alle Teilfenster vollständig sichtbar sind und sich nicht überlappen. Fenster können eine variable oder feste Größe haben. Teilfenster werden innerhalb eines Fensters automatisch als Kacheln in Spalten und Zeilen angeordnet. Wenn die Größe eines Fensters geändert wird, passen sich die Teilfenster innerhalb des Fensters automatisch an die neue Größe an. Die Größe eines Fensters kann nicht so verändert werden, dass Teilfenster kleiner als ihre minimale Größe werden. Zwei oder mehrere Fenstern oder Teilfenster mit ähnlichen Daten können verknüpft werden, zum Beispiel Spektren mit ähnlichem Massenbereich. Wird ein Fenster oder Teilfenster vergrößert, vergrößern sich die anderen Teilfenster gleichzeitig. Zum Beispiel kann ein User eine XIC mit einem BPC verknüpfen, aus dem die XIC extrahiert wurde. Vergrößert man ein BPC, so wird auch das XIC vergrößert, wodurch beide Chromatogramme die gleiche Vergrößerung haben. Tabelle 6-8 Diagramm-Optionen Um dies zu tun... verwenden Sie diese Menüoption oder klicken Sie auf dieses Symbol Kopieren Sie eine Grafik in ein neues Fenster Diagramme/Graphen wieder auf die ursprüngliche Größe skalieren Wählen Sie das zu kopierende Diagramm aus. Klicken Sie auf Explore > Duplicate Data (Daten kopieren) > In New Window (In Neues Fenster). Diagramm auswählen. Klicken Sie auf Explore > Home Graph (Start-Diagramm). 91 von 136

92 Analyse/ und Verarbeitungsdaten Tabelle 6-8 Diagramm-Optionen (Fortsetzung) Um dies zu tun... verwenden Sie diese Menüoption oder klicken Sie auf dieses Symbol Verschieben ein Fenster Link Teilfenster Verknüpfungen entfernen Diagramm auswählen. Klicken Sie auf Window > Move Pane (Fenster verschieben). Wählen Sie das Teilfenster oder Fenster aus und ziehen es dann an die neue Position. Diese Position kann im gleichen Fenster oder in einem anderen Fenster sein. Ein Pfeil mit vier Spitzen wird angezeigt, wenn der Cursor auf dem Rand des aktiven Fensters oder Teilfensters trifft. Wenn das Teilfenster am oberen oder unteren Rand des Ziel-Teilfensters ist, verschiebt sich das Teilfenster entsprechend darüber oder darunter. Wenn das Teilfenster am rechten oder linken Rand des Ziel-Teilfensters ist, verschiebt sich das Teilfenster entsprechend nach links oder rechts. Befindet sich das Teilfenster an einer anderen Position, bewegt sich das Teilfenster an die Zielzeile. Der Schlagschatten beim Verschieben des Teilfensters zeigt seine neue Position an. 1. Wenn zwei Grafiken geöffnet sind, klicken Sie auf eine und aktivieren damit dieses Teilfenster. 2. Klicken Sie auf Explore > Linkund dann auf das andere Fenster. Schließen Sie eines der Fenster. Klicken Sie auf Explore > Remove Link (Link entfernen) Ein Fenster/ Teilfenster löschen Diagramm auswählen. Klicken Sie auf Window > Delete Pane (Fenster löschen). Ein Fenster/ Teilfenster sperren Diagramm auswählen. Klicken Sie auf Window > Lock Panes (Fenster sperren). Ein Fenster/ Teilfenster ausblenden Ein Fenster maximieren Diagramm auswählen. Klicken Sie auf Window >Hide Pane (Fenster ausblenden). Diagramm auswählen. Klicken Sie auf Window >Maximize Pane (Fenster maximieren). 92 von 136

93 Analyse/ und Verarbeitungsdaten Tabelle 6-8 Diagramm-Optionen (Fortsetzung) Um dies zu tun... verwenden Sie diese Menüoption oder klicken Sie auf dieses Symbol Fenster/Teilfenster in kacheln anordnen Diagramm auswählen. Klicken Sie auf Window > Tile all Panes (Alle Fenster in Kacheln anordnen). Die y-achse vergrößern 1. Setzen Sie den Mauszeiger links neben die y-achse und ziehen dann senkrecht vom Ausgangspunkt weg. Eine Box wird entlang der y-achse gezeichnet und repräsentiert die neue Anzeige. 2. Lassen Sie die Maustaste los, um das Diagramm in der neuen Größe zu zeichnen. Die x-achse vergrößern Hinweis: Vorsicht, wenn Sie die Grundlinie vergrößern. Wenn Sie beim Vergrößern zu niedrig ansetzen, verschwindet die Box, die die neue Ansicht anzeigt. 1. Setzen Sie den Mauszeiger auf einer der Seiten der zu vergrößernden Fläche und ziehen dann vom Ausgangspunkt in horizontaler Richtung und vergrößern damit den Bereich, der Sie interessiert. 2. Lassen Sie die Maustaste los, um das Diagramm in der neuen Größe zu zeichnen. Tipp! Um die Grafik wieder auf den ursprünglichen Maßstab zu bringen, manchen Sie einen Doppelklick auf eine der Achsen. Um das gesamte Diagramm wieder auf den ursprünglichen Maßstab zu brinen, klicken Sie aufexplore > Home Graph. Tabelle 6-9 Explore Quick Reference (Kurzinformation durchsuchen): Chromatogramme und Spectrum Symbol Name Funktion Open File (Datei öffnen) Öffnet Dateien. Show Next Sample (Nächste Probe anzeigen) Show Previous Sample (Vorherige Probe anzeigen) GoTo Sample (Gehe zu Probe) Geht zur nächsten Probe. Geht zur vorhergehenden Probe. Öffnet das Dialogfeld Select Sample (Probe auswählen). 93 von 136

94 Analyse/ und Verarbeitungsdaten Tabelle 6-9 Explore Quick Reference (Kurzinformation durchsuchen): Chromatogramme und Spectrum (Fortsetzung) Symbol Name Funktion List Data (Daten auflisten) Zeitgt die Daten in Tabellenform an. TIC anzeigen Generiere ein TIC von einem Spektrum Dialogfeld Extract Using (Extrahiere...) Show Base Peak Chromatogram (Basispeakchromatogramm anzeigen) Show Spectrum (Spektrum anzeigen) Copy Graph to new Window (Diagramm in neues Fenster kopieren) Baseline Subtract (Subtrahiere Bezugsgröße) Schwellenwert Extrahiert Ionen durch Auswählen von Massen. Generiert eine BPC. Generiert ein Spektrum aus einem TIC. Kopiert das aktive Diagramm in ein neues Fenster. Öffnet das Dialogfeld Baseline Subtract Passt den Schwellenwert an. Noise Filter (Rauschfilter) Durch Klicken können Sie mit dem Dialogfeld Noise Filter Optionen die Mindestbreite eines Peaks definieren. Signale unterhalb dieser Mindestbreite werden als Rauschen betrachtet. Show ADC (ADC anzeigen) Ansicht von ADC-Daten. Show File Info (Dateiinformation anzeigen) Zeigt die experimentellen Bedingungen, die zur Sammlung der Daten verwendet wurden. Add arrows (Pfeile hinzufügen) Remove all arrows (Alle Pfeile entfernen) Offset Graph (Diagramm versetzten) Hinzufügen von Pfeilen auf der x-achse des aktuellen Diagramms. Pfeilen von der x-achse des aktuellen Diagramms löschen. Duch Klicken kompensieren Sie den kleinen Zeitunterschied zwischen der Aufzeichnung der ADC-Daten und der Massenspektrometer-Daten. Dies ist nützlich, wenn Sie Diagrammen zum Vergleich überlagern 94 von 136

95 Analyse/ und Verarbeitungsdaten Tabelle 6-9 Explore Quick Reference (Kurzinformation durchsuchen): Chromatogramme und Spectrum (Fortsetzung) Symbol Name Funktion Force Peak Labels (Kennzeichnungen von Peaken anzeigen) Kennzeichnet alle Peaks. Expand Selection By (Vergrößern um den Faktor...) Clear ranges (Bereiche löschen) Set Selection (Auswahl bestimmen) Normalisieren auf Max Show History (Verlauf anzeigen) Open Compound Database (Datenbank für chemische Verbindungen öffnen Set Threshold (Schwellenwert bestimmen) Show Contour Plot (Konturdiagramm anzeigen) Show DAD TWC (DAD- TWC anzeigen) Bestimmt den Vergrößerungsfaktor für einen Teil des Diagramms, der genauer untersucht werden soll. Bringt die vergrößerte Auswahl wieder auf die normale Ansicht. Durch Klicken können Sie Anfangs- und Endwerte für eine Auswahl eingeben Dies ermöglicht eine genauere Auswahl als das Markieren des Bereiches mit dem Cursor. Durch Klicken vergrößern Sie ein Diagramm auf das Maximum, so dass die intensivsten Peaks auf die Originalgröße skaliert werden, egal ob sie sichtbar sind oder nicht. Zeigt eine Zusammenfassung der Datenverarbeitungsschritte, die mit einer bestimmten Datei ausgeführt wurden, wie z.b. Glättung, Subtraktion, Kalibrierung und Rauschfilterung. Öffnet die Datenbank für chemische Verbindungen. Passt den Schwellenwert an. Zeigt ausgewählte Daten entweder als Spektrumdiagramm oder als XIC. Zusätzlich gilt für Daten, die durch DAD aufgenommen wurden, dass ein Konturdiagramm ausgewählte Daten entweder als DAD-Spektrum oder XWC zeigen kann. Generiert ein TWC vom DAD. Show DAD (DAD zeigen) Generiert ein DAD. Extract Wavelength ( Wellenlänge extrahieren) Extrahiert bis zu drei Wellenlängenbereiche von einem DAD-Spektrum und zeigt ein XWC. 95 von 136

96 Analyse/ und Verarbeitungsdaten 96 von 136

97 Analyse und Verarbeitung von quantitativen Daten 7 Verwenden Sie die Beispieldateien im Ordner Beispiel und lernen Sie, wie man Proben zur Quantifizierung auswählt, wie man voreingestellte Abfragen auswählt, tabellenspezifische Abfragen erstellt und wie man die gewonnenen Daten analysiert. Weitere Informationen zu den folgenden Themen finden Sie im Advanced User Guide (Handbuch für Fortgeschrittene). Metrische Kurven Layout einer Ergebnistabelle Quantitative Analysen Quantitative Analysen verwendet man, um die Konzentration einer bestimmten Substanz in einer Probe zu finden. Analysiert und vergleicht man eine unbekannte Probe mit anderen Proben, die die gleiche Substanz mit einer bekannten Konzentration (Standards, Normen) enthalten, kann die Software die Konzentration der unbekannten Probe berechnen. Der Prozess umfasst das Erstellen einer Kalibrierkurve unter Verwendung der Normen und der darauf folgenden Berechnung der Konzentration der unbekannten Probe. Die berechneten Konzentrationen für jede Probe werden dann in einer Ergebnistabelle (Results Table) angezeigt. Quantitation Methods (Quantifizierungsmethoden) Quantifizierungsmethoden bestehen aus Parametersätzen, mit denen manpeaks (Spitzen) in einer Probe erzeugen kann. Quantifizierungsmethoden können Parameter enthalten, mit denen man Spitzen lokalisieren und integrieren, Standard-Kurven generieren und unbekannte Konzentrationen berechnen kann. Eine zuvor gespeicherte Quantifizierungsmethode kann im Batch aus dem Quantifizierungs-(Quantitation)-Menü ausgewählt werden. Weitere Informationen zum Erstellen von einem Batch siehe Einen Batch Erstellen und Übergabe (Submit) auf seite 64. Der Benutzer kann eine Quantifizierungsmethode vor der Datenaufnahme erstellen und die Methode nach Ablauf des Batches automatisch auf die quantitativen Daten anwenden. Alternativ kann man eine Quantifizierungsmethode zuerst erstellen und nach der Aufnahme anwenden. Quantifizierungsmethoden kann man mit drei Werkzeugen erstellen: der Quantitation Wizard (Quantifizierungs-Assistent), die Build Quantitation Method (Quantifizierungsmethoden Erstellen) und Quick Quant (Schnelle Quantifizierung). Build Quantitation Method Die Build Quantitation Method generiert keine Quantifizierungs-Ergebnistabelle, obwohl man die Methode anschließend im Quantitation Wizard verwendet kann, um eine Ergebnistabelle zu erstellen. Mit der Build Quantitation Method kann man auch bestehende Quantifizierungsmethoden ändern. Dies ist die flexibelste Art um Quantifizierungsmethoden zu erstellen. Quantitation Wizard Mit dem Quantitation Wizard wird eine Ergebnistabelle gleichzeitig mit der Quantifizierungsmethode erzeugt. Mit der Build Quantitation Method kann man auch bestehende 97 von 136

98 Analyse und Verarbeitung von quantitativen Daten Quantifizierungsmethoden ändern. Dies ist die übliche Art um Quantifizierungsmethoden zu erstellen. Quick Quant Quick Quant ist Teil des Batch-Editors. Mit Quick Quant geben Sie Verbindungskonzentrationen vor der Datenaufnahme ein. Da eine Probe noch nicht aufgenommen wurde, kann man keine repräsentative Stichprobe auswählen oder Peaks betrachten. Bei diesem Verfahren werden nur die Komponenten der Methode definiert. Über Ergebnistabellen Ergebnistabellen fassen berechnete Konzentration eines Analyten in jeder unbekannten Probe auf Basis der Kalibrierkurve zusammen. Ergebnistabellen enthalten auch Kalibrierkurven und Statistiken zu den Ergebnissen. Der Benutzer kann Ergebnistabellen anpassen und unter Layouts betrachten. Daten aus Ergebnistabellen können als.txt-datei zur Verwendung in anderen Anwendungen, wie Microsoft Excel, exportiert werden. Der Benutzer kann entweder Daten in einer Tabelle oder nur die Daten in den sichtbaren Spalten exportieren. Quantifizierungsmethoden und Ergebnistabellen Für die folgenden Verfahren verwenden Sie die Beispieldaten, die mit der Software installiert wurden. PK Data enthält die Batches Mix_Batch1 und Mix_Batch2. Diese Beispiel-Batches sollen die Nützlichkeit metrischer Kurven zur Eingrenzung problematischer Proben demonstrieren. Bei den analysierten Ionen handelt es sich um Reserpin (609.4/195.0), Minoxidil (210.2/164.2), Tolbutamid (271.3/91.1) und Rescinnamin (635.4/221.2), wobei es sich um die internen Standardwerte handelt. Batch 1 enthält keine Fehler im Hinblick auf die Probenvorbereitung, während Batch 2eine QC-Probe enthält, wo der interne Standard zweimal aufgenommen (Probe QC2) wurde. Erstellen Sie eine Methode mit dem Quantifizierungsmethoden-Editor (Quantitation Method Editor) Voraussetzungen: Das Beispiel-Projekt wurde ausgewählt. Der Analyst-Klassik-Algorithmus wird verwendet. 1. In der Navigationsleiste unter Quantitate (Quantifizierung) doppelklicken Sie auf Build Quantitation Method (Quantifizierungsmethode Erstellen). Das Dialogfeld Select Sample (Probe auswählen) wird geöffnet. 2. In der Data Files list (Dateiliste) doppelklicken Sie auf den Ordner Triple Quad. 3. Wählen Sie Mix_Batch_2. wiff. Die Proben in der ausgewählten Datei erscheint in der Proben(Samples)-Liste. 4. Klicken Sie auf OK. 5. In der Tabelle Internal Standards machen Sie folgendes: 98 von 136

99 Analyse und Verarbeitung von quantitativen Daten i. In der Spalte Name wählen sie Rescinnamin. ii. In der Q1/Q3 Säule wählen Sie 635,400/221,185 für jeden Standard. Hinweis:Wenn das Feld Verbindungs-ID für die Proben und internen Standards in der Aufnahmemethode befüllt wurde und in der Tabelle Internal Standards ein Wert im Q1/Q3-Feld ausgewählt wurde, wird das Feld automatisch befüllt. 6. In der Tabelle Analytes (Analyten) machen Sie folgendes: i. In der Spalte Name wählen sie Reserpin. ii. In der Spalte Internal Standard wählen Sie aus der Liste den internen Standard aus, der jedem Analyten zugeordnet werden soll. iii. In der Q1/Q3 Säule wählen Sie 609,400/195,039. iv. Falls erforderlich fügen Sie eine oder mehrere weitere Verbindungen für komplexere Analysen hinzu. Hinweis:Wenn das Feld Verbindungs-ID für die Proben und internen Standards in der Aufnahmemethode befüllt wurde, werden in der Tabelle Analyten die Felder Name und Q1/Q3 befüllt. 7. Klicken Sie auf die Registerkarte Integration. 8. Im Allgemeinen eignen sich die voreingestellten Integrations-Parameter für die meisten Peaks. Wenn sich die Integration nicht eignet, ändern Sie den Algorithmus. 9. Klicken Sie auf das Symbol Show or Hide Parameters (Parameter ein- oder ausblenden) um weitere Integrations-Algorithmen anzuzeigen. 10. Klicken Sie auf die Registerkarte Calibration (Kalibrierung). Die voreingestellten Parameter eignen sich für diese Proben. 11. Speichern Sie die Quantifizierungsmethode. Die neue Methode kann man verwenden, wenn ein Batch im Batch-Editor erstellt wird oder wenn man mit dem Quantitation Wizard eine Ergebnistabelle erstellt. Hinweis:Die Quantifizierungsmethode kann man nur im aktuellen Projekt verwenden, es sei denn, es wurde in ein anderes Projekt kopiert. Dazu klicken Sie auf Tools > Project > Copy Data. Ein neues Projekt muss erstellt und ausgewählt werden, damit man es benutzen kann. Erstellen Sie mit dem Quantitation Wizard eine Ergebnistabelle Voraussetzungen Das Beispiel-Projekt wurde ausgewählt. Der Analyst-Klassik-Algorithmus wird verwendet. 1. In der Navigationsleiste unter Quantitate (Quantifizierung) doppelklicken Sie auf den Quantitation Wizard. 99 von 136

100 Analyse und Verarbeitung von quantitativen Daten Die Seite Create Quantitation Set - Select Samples (Quantifizierungssatz erstellen - Proben auswählen) wird geöffnet. 2. In der Liste Available Data Files doppelklicken Sie auf den Ordner Triple Quad. 3. Wählen Sie Mix_Batch_2.wiff. 4. Klicken Sie auf Add All Files. 5. Klicken Sie auf Next. Die Seite Create Quantitation Set - Select Settings & Query (Quantifizierungssatz erstellen - Einstellungen und Abfragen auswählen) wird geöffnet. 6. Im Abschnitt Default Query (Standardabfrage) klicken Sie auf Select Existing: Query (Bestehende Abfrage wählen). 7. In der Liste Query klicken Sie auf Accuracy (Genauigkeit) 15%. 8. Klicken Sie auf Next. Hinweis:Um gleichzeitig eine Abfrage zu erstellen, siehe Eine Standard- Abfrage erstellen auf seite 100. Die Seite Create Quantitation Set - Select Method (Quantifizierungssatz erstellen - Methode auswählen) wird geöffnet. 9. Klicken Sie auf Choose Existing Method (Vorhandenen Methode wählen). 10. In der Methodenliste wählen SiePK Data_Mix.qmf. 11. Klicken Sie auf Finish (Beenden). Die Ergebnistabelle wird geöffnet. Tipp! Zum Hinzufügen oder Entfernen von Proben aus der Ergebnistabelle klicken Sie auf Tools > Results Table > Add/Remove Samples. 12. Speichern Sie die Ergebnistabelle. Eine Standard-Abfrage erstellen Eine Abfrage und ein Standard-Abfrage können auf viele Arten erstellt werden. Das Folgende ist ein Beispiel. Klicken Sie auf Hilfe, um weitere Informationen zum Erstellen von Abfragen zu erhalten. 1. In der Navigationsleiste unter Quantitate (Quantifizierung) doppelklicken Sie auf den Quantitation Wizard. 2. Wählen Sie auf der Seite Create (erstellen) Quantitation Set - Select Samples (Quantifizierungssatz erstellen - Proben auswählen) Proben aus. 3. Klicken Sie auf Next. 4. Wählen Sie auf der Seite Select Settings & Query im Abschnitt Default Query Create New Standard Query aus. 5. Geben Sie einen Namen für die Abfrage ein. 100 von 136

101 Analyse und Verarbeitung von quantitativen Daten Abbildung 7-1Die Seite Create Quantitation Set - Select Settings & Query 6. Klicken Sie auf Next. Abbildung 7-2Die Seite Create Default Query 7. In der Tabelle Maximum Allowed Accuracy Variation for QCs (%) in der Spalte Max. Variation geben Sie in der gleichen Zeile wie der entsprechenden Konzentration die maximal zulässige prozentuale Abweichung für jede QC ein (zum Beispiel 5 ist ±5%). Wenn die Konzentrationen während der Aufnahme nicht angegeben wurden, werden sie hier nicht erscheinen. In diesem Fall geben Sie sie in der Spalte Concentration ein. 101 von 136

102 Analyse und Verarbeitung von quantitativen Daten 8. In der Tabelle Maximum Allowed Accuracy Variation for Standards (%) in der Spalte Max. Variation geben Sie in der gleichen Zeile wie der entsprechenden Konzentration die maximal zulässige prozentuale Abweichung für jeden Standard ein (zum Beispiel 10 ist ±10%). Wenn die Konzentrationen während der Aufnahme nicht angegeben wurden, werden sie hier nicht erscheinen. In diesem Fall geben Sie sie in der Spalte Concentration ein. 9. Klicken Sie auf Next. Abbildung 7-3Die Seite Create Quantitation Set - Select Method 10. Wählen oder erstellen Sie eine Methode. 11. Klicken Sie auf Finish (Beenden). Die Abfrage wird als Standard-Abfrage angewendet. Das Abfrage-Ergebnisse erscheint als Pass- oder Fail-Eintrag (bestanden oder nicht bestanden) in der Spalte Standard Query Status der Ergebnistabelle. Tipp! Um zur Vollbildansicht zurückzukehren klicken Sie mit der rechten Maustaste Full. Ergebnistabelle Rechtsklick-Menü Durch Rechtsklick in der Ergebnistabelle können Sie auf folgende Optionen zugreifen. 102 von 136

103 Analyse und Verarbeitung von quantitativen Daten Abbildung 7-4Ergebnistabelle Rechtsklick-Menü Menü Voll Zusammenfassung Analyt Analytengruppe Probenart Add Formula Column (Formel-Spalte hinzufügen) Tabelleneinstellungen Query (Abfrage) Sort (Sortieren) Metric Plot (Metrische Kurven) Fenster löschen Fill Down (Zellen nach unten kopieren) Add Custom Column (Benutzerdefinierte Spalte hinzufügen) Funktion Zeigt alle Spalten an. Zeigt bestimmte Spalten an. Zeigt einen bestimmten Analyten. Eine Analytengruppe erstellen. Zeigt ein Beispiel eines bestimmten Typs oder alle Proben. Fügt ein Formel-Spalte hinzu. Bearbeitet oder wählt Tabelleneinstellungen aus. Erstellt oder wählt eine Abfrage aus. Durch Klicken erstellen oder sortieren oder sortieren Sie über den Index. Erstellt einen Metric Plot (Metrische Kurven) Löscht das aktive Fenster. Füllt die gleichen Daten in die ausgewählten Zellen. Fügt eine benutzerdefinierte Spalte hinzu. 103 von 136

104 Analyse und Verarbeitung von quantitativen Daten Abbildung 7-4Ergebnistabelle Rechtsklick-Menü (Fortsetzung) Menü Delete Custom Column (benutzerdefinierte Spalte löschen). Funktion Löscht die ausgewählte benutzerdefinierte Spalte. Peak Review (Bewertung von Peaken) und Manual Integration of Peaks (Manuelle Integration von Peaken) Mit peak review untersuchen sie die Peaks, die die Software identifiziert hat und dann definieren sie die Peaks oder die Start- und Endpunkte ggf. neu. Nachdem die Analyten und internen Standards identifiziert wurden, welche die Software finden muss, sucht die Software nach den Peaken in den Proben. Wenn die Software einen Peak identifiziert hat, zeigt sie die Chromatogramme für jeden Analyten und internen Standard auf der Seite Create Quantitation Method: Define Integration des Standard Wizard oder auf der Registerkarte des Full Method Editor. Der Benutzer kann gefundene Peaks bestätigen oder die Quantifizierungsmethode ändern, um Peaks besser zu definieren. Review Peaks (Peaks untersuchen) Wenn Peaks untersucht werden, kann der Benutzer einen Peak in seiner Gesamtheit betrachten wollen - oder die Basislinie untersuchen, um herauszufinden, wie gut die Software die Start- und Endpunkte des Peaks gefunden hat. Mit der automatischen Zoom-Funktion können Sie beides tun. Definieren Sie die genauen Start- und Endpunkte eines Peaks und den Hintergrund manuell, damit die Software einen Peak leichter finden kann. Diese Änderungen wird nur auf diesen Peak angewendet, es sei denn die globale Methode wird aktualisiert. Tipp! Um einen einzelnen Peak zu überprüfen, klicken Sie mit der rechten Maustaste auf einen Punkt der Kurve und dann auf Show Peak (Peak Anzeigen). Die Software zeigt das Peak-Review-Fenster mit dem ausgewählten Peak. 1. Rechtsklick in der Ergebnistabelle, klicken Sie auf Analyt. 2. Wählen Sie eine Probe. 3. Klicken Sie auf Tools > Peak Review > Pane. Die Peaks erscheinen unterhalb der Ergebnistabelle nur für die Peak, die in der Ergebnistabelle Tabelle aufgeführten sind. 4. Im Fensterbereich mit der rechten Maustaste klicken und dann auf Optionen klicken. 5. Im Dialogfeld Peak Review Options (Peak-Untersuchungs-Optionen) im Abschnitt Appearance (Darstellung) ändern Sie Num. rows (Zeilen) auf 1 und Num. columns (Spalten) auf von 136

105 Analyse und Verarbeitung von quantitativen Daten 6. Damit der ganze Peak angezeigt wird, klicken Sie im Abschnitt Automatic Zooming auf Zoom Y axis to: 100% of largest peak (Y-Achse auf 100% des größten Peaks zoomen) Abbildung 7-5Dialogfeld Peak Review Options Element Definition 1 Num. Zeilen 2 Num. Spalten 3 Zoom Y axis to 100% of largest peak (Y-Achse auf 100% des größten Peaks zoomen) 7. Klicken Sie auf OK. 8. Durch Klicken auf den nach rechts weisenden Pfeil bewegen Sie sich von einem Peak zum nächsten. Siehe Abbildung 7-6 Peak-Review-Fenster auf seite 106.S 9. Gehen Sie zur zweiten Einspritzung von Standard 3. In diesem Beispiel kann der Peak durch Auswahl der Option Specify Parameter (Parameter definieren) näher an der Basislinie integriert werden. Tipp! Um zu einem bestimmten Peak im Fenster Peak Review zu kommen, wählen Sie die entsprechende Zeile in der Ergebnistabelle aus. 105 von 136

106 Analyse und Verarbeitung von quantitativen Daten Abbildung 7-6Peak-Review-Fenster Element Beschreibung 1 Pfeile: Durch Klicken bewegen Sie sich von einem Peak zum nächsten. 2 Show or Hide Parameters: Durch Klicken werden Parameter ein- oder ausgeblendet. 3 Integrations-Parameter: Klicken Sie, um die Parameter zu ändern. 10. Klicken Sie zwei Mal aufshow or Hide Parameters. 11. Klicken Sie auf Specify Parameters -MQ III. 12. Andern Sie den Wert für Noise Percent (Prozent Störung). 13. Klicken Sie auf Apply (Anwenden). Der Peak ist jetzt näher an der Basislinie integriert. 14. Wenn die Änderung die Peak-Integration nicht verbessert passen Sie den Noise Percent Parameter so lange an, bis der optimale Wert gefunden wird. 15. Um den Algorithmus für alle Peaks zu aktualisieren, klicken Sie im Fenster mit der rechten Maustaste auf Update Method (Aktualisierungs- oder Update-Methode). Hinweis: Die Funktion Update Method aktualisiert nur die Algorithmuswerte für diese spezifischen Analyten (oder interner Standards) und nicht für alle Analyten. 106 von 136

107 Analyse und Verarbeitung von quantitativen Daten Abbildung 7-7Update Method Manually Integrate Peaks (Peaks manuell integrieren) Manually integrating peaks sollte zuletzt verwendet werden. Manuelles integrieren der Peaks nur dann vornehmen, wenn auch nach Anpassung und Aktualisierung der Algorithmus-Parameter nicht alle Peaks gefunden wurden. Dies geschieht, um Schwankungen von Person zu Person einzugrenzen. Hinweis:Manuell integrierte Peaks oder ein Algorithmus, der nur für diesen Peak geändert wurde, werden als solche in der Spalte Record Modified (Datensatz geändert) der Ergebnistabelle gekennzeichnet. Das gleiche gilt für Peaks, bei denen der Algorithmus-Parameter für eine Probe geändert aber nicht für die gesamte Analytengruppe aktualisiert wurde. 107 von 136

108 Analyse und Verarbeitung von quantitativen Daten 1. Im Fenster Peak Review klicken Sie auf Manual Integration Mode (Manueller Integrationsmodus). 1 Abbildung 7-8Fenster Peak Review: Manual integration Element Beschreibung 1 Manual Integration Mode (Manueller Integrationsmodus) 2. Zoomen Sie auf die unteren 10% des Peaks 1 Abbildung 7-9Fenster Peak Review: Hineinzoomen auf einen Peak Element Beschreibung 1 Untere 10% des Peaks 3. Positionieren Sie das Fadenkreuz auf den gewünschten Start des zu definierenden Peaks und ziehen dann das Fadenkreuz auf dessen Ende. Die Software schattiert den Bereich, der von der Basis und den Seiten des Peaks begrenzt wird. Peak-Parameter sind grau, da sie nicht mehr anwendbar sind, weil der Peak von Hand gezeichnet wurde. 108 von 136

109 Analyse und Verarbeitung von quantitativen Daten 4. Führen Sie einen der folgenden Schritte aus: Um diese Änderung dauerhaft zu machen, klicken Sie auf Accept (Akzeptieren). Um die Änderungen zu verwerfen, deaktivieren Sie das Kontrollkästchen Manual Integration (Manuelle Integration). Tipp! Wenn ein ursprünglich ausgewählter Peak richtig war, klicken Sie mit der rechten Maustaste auf den Peak und klicken dann auf Revert to Method (Zur Methode zurückkehren). Peak Review Rechtsklick-Menü Durch Rechtsklick in das Fenster oder Teilfenster Peak Review können Sie auf folgende Optionen zugreifen. Abbildung 7-10Peak Review Rechtsklick-Menü Menü Optionen Sample Annotation (Anmerkungen zur Probe) Speichert den aktiven Spitzenwert als Textdatei Zeige Erste Seite Zeige Letzte Seite Funktion Öffnet das Dialogfeld Peak Review Optionen Ruft das Dialogfeld Sample Annotation auf Speichert den ausgewählten Peak als Textdatei. Geht zur ersten Probe. Geht zur letzten Probe. 109 von 136

110 Analyse und Verarbeitung von quantitativen Daten Abbildung 7-10Peak Review Rechtsklick-Menü (Fortsetzung) Menü Bildschirmpräsentation Peak Review Update Method Revert to Method (Zur Methode zurückkehren) Fenster löschen Funktion Startet die Bildschirmpräsentation. Aktualisiert den Algorithmus für alle Peaks. Mit einem Klick wird ein neu definierter Peak auf Basis der aktuellen Quantifizierungsmethode neu ausgewählt. Löscht das aktive Fenster. Calibration Curves Mit Kalibrierkurven finden Sie berechnete Konzentration von Proben, einschließlich QC (Qualitätskontrolle) Proben. QC-Proben werden einem Batch hinzugefügt, um die Qualität und Genauigkeit der Standards iim Batch zu schätzen. QC-Proben haben bekannte Analytkonzentrationen, werden jedoch als Unbekannte behandelt, damit die gemessenen Konzentrationen mit dem tatsächlichen Wert verglichen werden können. Die Kalibrierkurve wird durch Auftragen der Konzentration eines Standards im Verhältnis zur Fläche oder Höhe erzeugt. Werden interne Standard verwendet, wird das Verhältnis der Standardkonzentration/ internen Standards im Vergleich zwischen dem Verhältnis der Höhe oder Fläche des Peaks mit der Höhe oder Fläche des internen Standardpeaks aufgetragen. Um die Konzentration einer Probe zu finden wird das Fächen- oder Höhenverhältnis einer Probe wird auf diese Kurve angewendet und in der Ergebnistabelle dargestellt. Eine Regressionsgleichung wird durch diese Kalibrierkurve entsprechend der vorgegebenen Regression erzeugt. Mit der Regressionsgleichung berechnet man die Konzentration der unbekannten Proben. View Calibration Curves Der Benutzer kann die Kalibrierkurve betrachten und die Regressionsoptionen in einer geöffneten Ergebnistabelle ändern. Sind zwei oder mehrere Ergebnistabellen geöffnet, können die Kalibrierkurven überlagert werden. Um Kurven zu überlagern, müssen die gleichen Methoden zur Erstellung der Tabellen verwendet werden. Durch Zeichnen einer Kalibrierkurve sieht man die Kurve, die für diese Regression verwendet wurde. Das Feld Berechnete Konzentration (Calculated Concentration) in der Ergebnistabelle zeigt alle Änderungen an, die sich aus der Anpassung der Kurve an die Punkte der Norm ergeben. Hinweis:Diese Option ist nur verfügbar, wenn eine Ergebnistabelle im Arbeitsbereich geöffnet ist. 1. Klicken Sie bei geöffneter Ergebnistabelle auf Tools > Calibration > Pane. Das Fenster Calibration Curve (Kalibrierkurve) mit der Kalibrierkurve wird geöffnet. 2. Gibt es mehrere Analyten, kann man die Kalibrierkurve für einen weiteren Analyten durch folgende Schritte anzeigen: 110 von 136

111 Analyse und Verarbeitung von quantitativen Daten i. Wählen Sie einen Analyten in der Analyten-Liste aus. ii. Wählen Sie in der nächsten Liste gegebenenfalls Fläche oder Höhe aus. 3. Gehen Sie folgendermaßen vor, um die Regressionsoptionen einer Kalibrierkurve zu ändern: i. Klicken Sie auf Regression. Abbildung 7-11Dialogfeld Regression Options (Regressionsoptionen) ii. In der Liste Fit (Anpassen) wählen Sie Linear. iii. In der Liste Weight (Gewicht) wählen Sie 1 / x. iv. Klicken Sie auf OK. Die Kalibrierkurve wird geöffnet. Um eine bessere Kurve zu erzeugen, kann der Benutzer individuelle Peaks auf der Kurve betrachten oder Punkte aus der Kurve ausschließen. 4. Falls erforderlich, wiederholen Sie diese Schritte, um eine bessere Kurve zu erzeugen. 5. Um Änderungen zu speichern, klicken Sie auf Accept (Akzeptieren). Overlay Calibration Curves Hinweis:Um die Kurve einer Tabelle genauer zu untersuchen, klicken Sie mit der rechten Maustaste auf die Kurve und klicken dann auf Active Plot (Aktuelle Zeichnung). Wählen Sie die Kurve aus, die oben gezeichnet werden soll. 1. Mit zwei oder mehr offenen Ergebnistabellen können Sie die Kalibrierkurve einer Tabelle anzeigen. 2. Klicken Sie mit der rechten Maustaste auf die Kalibrierkurve und dann auf Add Experiment (Experiment Hinzufügen). 111 von 136

112 Analyse und Verarbeitung von quantitativen Daten Abbildung 7-12Dialogfeld Overlay (Überlagern) 3. Wählen Sie die Tabellen aus, um sie mit der aktuellen Kurve zu überlagern. 4. Klicken Sie auf OK. Die Software zeichnet die Kurven für alle ausgewählten Tabellen auf der gleichen Kurve. Calibration Curve (Kalibrierkurve) Rechtsklick-Menü Durch Rechtsklick in das Fenster Kalibrieren (Calibration) oder Tabellen-Teilfenster können Sie auf folgende Optionen zugreifen. Abbildung 7-13Calibration Curve (Kalibrierkurve) Rechtsklick-Menü Menü Exclude - Ausschließen (Include - Einschließen) Funktion Um den Punkt aus der Kurve auszuschließen, klicken Sie mit der rechten Maustaste auf den Punkt und klicken dann auf Ausschließen (Exclude). Um einen weggelassenen Punkt wieder einzuschließen, klicken Sie mit der rechten Maustaste auf den Punkt und klicken dann auf Einschließen (Include). 112 von 136

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