Lehr- und Arbeitswerkstätte mit Wohnangeboten für Menschen mit Behinderungen Telefon

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1 NR. 5 Auflage 500 AUSGABE Oktober 2007 Hauszeitung Lehr- und Arbeitswerkstätte mit Wohnangeboten für Menschen mit Behinderungen Telefon Info s.2-3 Personal s.4-7 Thema s.8-11 Sport/Kultur s Kalender s.16 Humor s.16 Praktisch fröhlich fantasievoll anders auf Vordermann 10 Der Bereich Holzwarenproduktion investiert. im TVO-Studio Besuch beim Regional-Fernsehen Ausflüge Wenn einer eine Reise tut, dnn kann er was erzählen 16 Wir sind an der Olma Die VALIDA ist in der Halle 9 im EG, Stand 071. Nach vielen Jahren wurde der VALIDA-Laden einer Schönheitsoperation unterzogen. Die Besucher erwartet heute mehr als nur ein Laden. Er ist zusätzlich zu einem Ort des Arbeitens und der Begegnung geworden. Nachdem der neu gestaltete Verkaufsladen der VALIDA an der Zwyssigstrasse 28 am 7. Juli bereits VALIDAintern eröffnet wurde, fand am 12. September 2007, pünktlich um Uhr die offizielle Eröffnung statt. Martin Mock, Leiter des Bereiches Lebensgestaltung und Christoph Städler, Leiter Atelier-Tagesstätte sowie das gesamte Atelier-Team luden zum feierlichen Akt ein und begrüssten die zahlreichen Gäste und Mitarbeitenden der VALIDA bei schönstem Sommerwetter. Hannes vo Wald, als grosser bunter Vogel mit orangem Federhut und langen Stelzen, unterstützte die Präsentationen der Mitarbeitenden des Ateliers. Diese erzählten mit Bildern und Tafeln von gestern bis heute. Die Zuschauer hörten und sahen, wie die ersten vier Betreuten vor rund 25 Jahren in der damaligen Beschäftigung hinter dem Hallenbad arbeiteten. Fortsetzung Seite 7/Thema

2 SEITE 2 AUSGABE Oktober 2007 AUSGABE Oktober 2007 SEITE 3 Info Personal Gedanken zur 5. IVG-Revision Fiirobigbier Das Stimmvolk hat die 5. IVG-Revision mit recht grosser Mehrheit angenommen. Dieses Ergebnis war aufgrund der politischen Kräfteverhältnisse sowie der finanziellen Schieflage der IV zu erwarten. Damit wird die 5. IVG-Revision so in Kraft gesetzt, wie es das Parlament in der Folge der unehrlichen Missbrauchsund Scheininvalidendiskussion vorgesehen hat. Unehrlich deshalb, weil einerseits wohl jede Versicherung leider zum Teil missbraucht werden kann (und wird), andererseits, weil dem zu Recht geschmähten Missbrauch bereits heute auch ohne Revision wirksam hätte entgegengewirkt werden können. Positiv ist anzumerken, dass diese Revision (obwohl sie zur Verminderung von missbräuchlich erschlichenen Rentenzahlungen kaum viel beitragen können wird) ein klares Bekenntnis zur Integration enthält. Solange die Wirtschaft bzw. die Arbeitgeber der Integration von Menschen mit Behinderungen in den Arbeitsmarkt sowie der Verhinderung von behinderungsbedingten Arbeitsplatzverlusten jedoch nicht oberste Priorität einräumen, wird dieses Bekenntnis leider ein reines Lippenbekenntnis bleiben. Mit anderen Worten bewerte ich die in der 5. IVG-Revision vorgesehenen Eingliederungsinstrumente durchaus als positiv. Die ungenügende Einbindung der Arbeitgeber, die weitgehende Nichtberücksichtigung der Anliegen der Betroffenen sowie der fehlende politische Wille, über die dringend notwendige Zusatzfinanzierung eine sachbezogene Diskussion zu führen, stimmen mich jedoch skeptisch. Dank Früherfassung bleibt die betroffene Person idealerweise in der Arbeitswelt integriert und muss nicht reintegriert werden. Dank den Integrationsmassnahmen sollte das Ziel «Eingliederung vor Rente» besser erreicht werden können. Die Arbeitgeber haben nun den Tatbeweis zu erbringen, dass (wie im Abstimmungskampf immer wieder behauptet) vermehrt und erfolgreich Arbeitsplätze für Menschen mit Behinderungen angeboten werden. Ohne die Bereitstellung derartiger Arbeitsplätze drohen die hohen Kosten von Fr. 500 Mio. pro Jahr, die diese Revision bzw. das erwähnte Bekenntnis zur Integration mit sich bringen, im Sande zu verlaufen. Eins ist klar, die grosse Verschuldung der IV erfordert dringend eine Liebes Kochteam Wir sind in der Schule beim Gesunden Essen was wir für den ganzen Tag brauchen, so dass wir unsere Vitamine haben. Ihr habt einen ganz gesunden Menueplan. Wir haben gesehen dass Ihr beim Kochen die verschiedenen Nah- Sanierung. Diese wird einerseits über die nun beschlossenen unverzichtbaren Sparmassnahmen, andererseits aber zwingend über (bisher eben nicht beschlossene) Mehreinkünfte erfolgen müssen. Von bürgerlichen Kreisen ist im Abstimmungskampf klar gemacht worden, dass über eine Finanzierung erst dann entschieden wird, wenn die in der 5. IVG-Revision festgeschriebenen Sparelemente akzeptiert sind. Nachdem dies nun der Fall ist, muss die Frage der Zusatzfinanzierung jetzt unverzüglich angegangen werden, rungsmittel verwendet. Gut ist dass Ihr viel Gemüse zubereitet. Dass es auch recht viel Getreidesachen gibt und Salat und Fleisch. Das Gute ist auch, dass Ihr auch nicht so viel Genussmittel verarbeitet, wie zum Beispiel Süssigkeiten. denn ohne eine solche wird die IV über kurz oder lang kollabieren! Wie in diesem Zusammenhang das Wort Scheininvalidität in den Mund genommen wird, ist schlicht verantwortungslos; und es ist moralisch äusserst bedenklich, unter diesem Vorwand die Liquidität des AHV-/IV- Ausgleichsfonds zu gefährden. Peter R. Schweizer, Juni 2007 Der Verfasser war von Leiter der IV-Stelle des Kantons St.Gallen. Viele Grüsse von unserer Klasse Marco Solenthaler, Yvonne Herzig, Urs Steiner, Doris Bokstaller, Vera Schuler Siebzehn ValidianerInnen trafen sich am zum ersten Fiirobgbier. Grrrrr ein Zeichen der Kälte, oder weil das Slotcar-Rennen kein Spiel ist? Was das Grrrrr bedeutet, lassen wir doch den Leser selber entscheiden. Zum guten Rotwein (dachte es gäbe Bier?), Salaten und Pommes Chips - essen bis die Finger klebten, zauberte uns der Grillchef köstliche Spiessli, Bratwürste, Steaks etc. Trotz einiger Bedenken, was das Grillen betrifft, muss ich sagen; er ist die Nr.1 danke Stefan Schöni. Und weil es so schöni war und wir gemeinsam die Fröhlichkeit genossen, sagen wir: Das ganze NOCH EINMAL. Danke Gebi, dass du dich freiwillig per Los bereit erklärt hast, diesen Anlass erneut zu organisieren. Das genaue Datum für das nächste Fiirobigbier wird uns Gebi zu gegebener Zeit bekannt geben. Ich sage nur so viel, es lohnt sich dabei zu sein. Für die spielenden Slotcar-Rennfahrer: Gabi Soldati P.S. Beim Slotcarsport wird mit elektrischen Modellautos auf Holzbahnen gefahren. Thurnheer Wilma, Lernende Gartenpflege praktische Ausbildung

3 SEITE 4 AUSGABE Oktober 2007 AUSGABE Oktober 2007 SEITE 5 Personal Personal Personelles in der Übersicht Stand per 30. Sept Erste Q-Meldung mit Belohnung Name Bereich-Abteilung Bezeichnung Datum Beförderungen keine Weiterbildungen Hofer Corinne Tagesstätte Behindertenbetreuerin Miliffi Franco Industrie-Handarbeiten Arbeitsagoge Herger Eveline Aussenwohngruppe Sozialpädagogin Hochzeiten keine Geburten Dörig Andreas Maschinensaal Nerea Schäpper Ueli Metallbearbeitung Devin-Richard Pensionierungen Mock Elsa Wäscherei Todesfall Leuthold Robert Reinigungsdienst Daniel Spring, Leiter Spedition, erhielt von der VALIDA CHF für seine für relevant befundene Q-Meldung vom Q steht für Qualität sichern, im Sinne einer ständigen Verbesserung aller Abläufe und Verhalten. Kinder und Jugendliche spielen öfters auf dem VALIDA Gelände, bei den freistehenden Paletten und Verladerampen. Daniel Spring machte mit seiner Q-Meldung darauf aufmerksam, in beiden Werken Hinweise anzubringen, dass die VALIDA für allfällige Unfälle keine Haftung übernimmt. Besten Dank und herzlichen Glückwunsch! VALIDA Vorstandssitzung vom 25.Juni 2007 Die Vorstandssitzung fand zum 1. Mal in der Lehnstrasse statt. Die Cafeteria war festlich geschmückt. Es waren ca. 27 Personen. Das Essen war sehr gut. Es war sehr schön, mit der Küchenmannschaft zu arbeiten. Silvio Bartholet Es hat mir sehr gefallen, mit dem Silvio an der Vorstandssitzung zu arbeiten. Ich möchte Herrn Zurmühle noch danken für die Fotos - und das Essen war sehr gut. Markus Bleisch

4 SEITE 6 AUSGABE Oktober 2007 AUSGABE Oktober 2007 SEITE 7 Personal Thema Fachausflug in die Glasi Hergiswil Gruppe Brigitt Fürer, Industrie-Handarbeiten, 22. Juni Sept. 2007: Eröffnung neuer VALIDA-Laden Fortsetzung von Titelseite 1 Unter der Regie von Sepp Zurmühle wurde im Frühjahr 2007, nach dem Umbau des Bereiches Metallbearbeitung und dem Atelier, der Innenausbau des Ladens in Angriff genommen. Die letzten 8 Jahre war das Atelier der VALDIA an der St. Josefenstrasse 2 eingemietet, bevor es im Frühling in umgebaute Räumlichkeiten des Werkes 1 an der Zwyssigstrasse 28 zurückkehren konnte. Heute arbeiten rund 13 Mitarbeitende im Atelier und 5 Weitere sind in der Tagesstätte während 25 Stunden pro Woche beschäftigt. In den letzten Monaten ist der Verkaufsladen beim Wohnhaus komplett umgebaut und neu gestaltet worden. Die Wände wurden gestrichen, die Beleuchtung ersetzt. Die elegante und multifunktionale Möblierung aus Birkenholz ist vollumfänglich im Hause VALIDA entstanden. Neu wird der Laden als Teil des Ateliers und der Tagesstätte geführt. Karin Achermann ist, zusammen mit dem Atelier-Team, dafür zuständig. Mitten im Laden sind vier Arbeitsplätze eingerichtet. Die Mitarbeitenden mit Behinderungen des Ateliers und der Tagesstätte freuen sich, ihre vielfältigen Erzeugnisse selber zu zeigen und die Nähe von Kunden erleben zu dürfen. Für Ladenbesucher ist es eine Gelegenheit, für ein paar Minuten in die Atmosphäre eines Ateliers einzutauchen, sich von den bunten Farben, schönen Formen und spannenden Material-Kombinationen für Geschenke und Mitbringsel zu begeistern. Sie können den Mitarbeitenden gar über die Schultern schauen und mehr über ihr Tun erfahren. Selbstverständlich finden die Kunden auch die traditionellen und hochwertigen Spiele und Spielzeuge der VALIDA im neuen Verkaufsladen. Hannes vo Wald trat als lebendiges Symbol sowohl der betreuten Menschen wie auch der Produkte auf und erntete tosenden Applaus. Zuletzt krachte und funkte es und viele bunte Ballone mit kleinen Geschenken schwebten vom Dach des Hochhauses in die versammelte Menge. Der Rampenverkauf unter dem ebenfalls bunten Zelt wurde eröffnet und es gab feine Winzernudeln aus dem heissen Wok. Am Nachmittag konnte das Atelier besucht werden Alex Mani Seit 1982 führte Lydia Menet den Verkaufladen der VALIDA mit grossem Engagement. Mit dem Konzeptwechsel hat auch sie ihren Arbeitsplatz gewechselt. Nach den langjährigen Kontakten zu den Ladenkunden setzt sie nun ihre ganze Schaffensenergie als Abteilungsleiterin der sportlichen Förderung ein. An dieser Stelle danken wir Lydia Menet für ihre vielen, vielen Jahre erfolgreiche Ladenführung und wünschen ihr weiterhin grosse Freude und tollen Erfolg in ihrer neuen Aufgabe.

5 SEITE 8 AUSGABE Oktober 2007 AUSGABE Oktober 2007 SEITE 9 Thema Thema Wer nicht lächeln kann, Am 11. Juli 2007 lud das Atelier-Laden-Team die Mitarbeitenden zur Besichtigung und zum Apéro ein. soll keinen Laden aufmachen. Offizielle Eröffnung vom 12. September 2007 Sprichwort aus Indien Neu ist der VALIDA- Verkaufsladen an 4 Tagen pro Woche offen. Dienstag bis Freitag und Uhr Neu ist der Besuch im VALIDA-Verkaufsladen ein kleines Erlebnis für Jung und Alt. Wer ein Geschenk der etwas besonderen Art möchte, das mit Fleiss, Geduld und Hingabe von Menschen mit individuellen Fähigkeiten und Fertigkeiten hergestellt wurde, der ist im neuen Verkaufsladen der VALIDA am richtigen Ort.

6 SEITE 10 AUSGABE Oktober 2007 AUSGABE Oktober 2007 SEITE 11 Thema Holzwarenproduktion auf Vordermann Zeltwochenende im Tessin Wie kann ich unseren Massivholzbereich besser auslasten? Wie kann ich in die Jahre gekommene Maschinen ersetzen? Diese zwei Fragen beschäftigen mich, seit ich am 1. November 2006 den Bereich Holzwarenproduktion übernehmen durfte. Nach mehrmonatiger Suche erhielt ich über einen persönlichen Kundenkontakt die Anfrage für die Produktion von Palettenrahmen. Sofort begannen die internen Abklärungen: 1. Frage: Wie viele Rahmen können wir produzieren? 2. Frage: Was für Maschinen brauchen wir zusätzlich? 3. Frage: Wo lagern wir die fertigen Rahmen? Nach diversen Gesprächen und Rechnereien waren die Antworten auf dem Tisch: Zur 1. Frage: Wir können Rahmen/Jahr produzieren. Zur 2. Frage: Wir müssen unsere Hochfrequenzverleimmaschine ersetzen und wir brauchen je eine zusätzliche Maschine für das Zinkenfräsen und für die Lochbohrungen. Zur 3. Frage: Wir lagern die Rahmen auf unserem Parkplatz neben dem Maschinensaal und überdachen ihn. Mit diesen geklärten Punkten und der Zusage unserer Geschäftsleitung konnten wir Mitte Juni 2007 einen Liefervertrag über Rahmen für die nächsten 3 Jahre abschliessen. Warum produzieren wir noch nicht? Für die Produktion der Rahmen brauchen wir die Bewilligung der SBB als grösstem Abnehmer in der Schweiz für Palettenrahmen und der EPAL (Vereinigung der Palettenhersteller Europas). Wir haben vor den Sommerferien mit der Musterproduktion von 100 Rahmen begonnen. Im August erhielten wir die Produktionsbewilligung. Umgehend haben wir die Beschaffung einer neuen Hochfrequenzverleimmaschine, einer neuen zusätzlichen Zinkenfräsmaschine und einer zusätzlichen Bohrmaschine eingeleitet. Diese Maschinen werden im Oktober 2007 eintreffen. Marco Spiess, Bereichsleiter Holzwarenproduktion Palettenrahmen Noch ein paar Zahlen zum voraussichtlichen Materialverbrauch für ein Jahr: Weichholz Fichte / Tanne ca. 750 m³ entspricht ca. 350 Tonnen Hartholz Buche ca. 175 m³ entspricht ca. 120 Tonnen Rote Eckwinkel ca Stück entspricht ca. 91 Tonnen Schrauben ca Stück entspricht ca. 6 Tonnen So sah unser kleines Zeltdorf aus. Es war richtig gemütlich. Nach vierstündiger Fahrt sind wir an unserem Ziel, in Agno angekommen. Nun geht s daran, die vier Zelte und unseren Pavillon aufzubauen Da liegt noch ein wenig Arbeit vor uns. Vom 29. Juni bis 01. Juli reiste unsere Wohngruppe vom 5. Stock in den Süden. Nach der Arbeit das Vergnügen! Wir haben Hunger heute wird gegrillt. Wir sind mit vereinten Kräften im Einsatz! Frau Mast zeigte sich als begeisterte Camperin. Und so vergingen die drei Tage rasch. Zum Schluss machte unser Zeltnachbar noch ein Gruppenfoto von uns. Neue Hochfrequenz-Verleimpresse Dimter PROFIPRESS L 2500 Und natürlich, wenn wir schon direkt am Luganersee zelten, gönnen wir uns auch einen Sprung ins doch noch kühle Nass. Fazit: Heute ist nicht alle Tage, wir kommen wieder, keine Frage Wohngruppe 5, VALIDA Wohnhaus

7 SEITE 12 AUSGABE Oktober 2007 AUSGABE Oktober 2007 SEITE 13 Ausflug ins Studio TVO 14. Juni 2007 Im Rahmen der Schulischen Bildung realisierte die Gruppe Cornelia Langenauer, Marcel Staub und Susanna Furrer den Wunsch, einmal ein Fernsehstudio zu besichtigen. Markus stellt uns das Studio vor. Susanna als Moderatorin mit Kristina. Fragen an TVO Nachfolgende Fragen haben wir der Moderatorin von TVO, Kristina Basista, gestellt: Haben Sie auch Lampenfieber? Das erste Mal habe ich gezittert.jetzt habe ich kein Lampenfieber mehr. Im Kaffee liest Susanna noch einmal die Fragen vor. Wie wird man Moderatorin? Sekundarschule, Kantonschule, Radio, Fernsehen. Wie bereiten Sie sich auf die Sendung vor? Kristina kommt am Mittag und liest die Zeitung. Nachher ist Sitzung, dann Vorbereiten mit Texten. Haben Sie immer Kontakt mit dem Regisseur (Programm Leiter)? Ich habe immer über ein Ohrmikrofon mit dem Regisseur Kontakt. Das ist die Garderobe für die Moderatoren und Moderatorinnen. Können Sie selber entscheiden was Sie anziehen? Nein, sie muss ihre Kleidung dem Regisseur zeigen. Es darf nicht gemustert, gestreift oder getupft sein. Müssen Sie viel zum Coiffeur? Ja, leider! Alle drei Wochen zum Haare färben. Wer im Fernsehen kommt, muss geschminkt werden. Sonst glänzt das Gesicht. Tragen Sie jeden Tag andere Kleider? Ja, schon wegen dem Schwitzen. Im Studio ist es manchmal heiss. Was passiert, wenn Sie erkältet sind (niesen und husten während der Sendung)? Wenn s geht, halte ich es zurück. Wenn s passiert, dann passiert es halt. Ich bin auch nur ein Mensch. Wer springt für Sie ein, wenn Sie krank sind? Ein Kollege. Am runden Tisch stellen wir Fragen. Stört Sie die Wärme der Scheinwerfer? Mittlerweile stört mich das nicht mehr. Das ist die Zentrale mit dem Mischpult.

8 SEITE 14 AUSGABE Oktober 2007 AUSGABE Oktober 2007 SEITE 15 Im Turmzimmer der Laurenzenkirche in St.Gallen 6. Juni 2007 Von der einen Seite sieht man die Kathedrale. Wenn man auf den Kirch Turm geht dann sieht man das schöne Dach von der Laurenzen Kirche. Das Muster wurde aus den farbigen Dachziegeln gemacht. Ich gehe gerne mit meiner Gruppe in die Schule. Es ist lustig mit den zweien. Der Toni hat das Thema Kirchen Glocken. Er hate die Kirchen Glocken auf genommen so das man es hören kann. Ruth Koster, Toni Bernet, Simone De Boni Reise nach Klagenfurt 21. bis 27. Mai 2007 Am Montag Ca 9.00 Uhr Fahren wir ab. Das Zimmer war für mich zu wit fom Abe. Weg zum Laufen. Daniela fuhr mit dem Rollstul am Besten, die anderen Fuhren zu Schnel. Und dan Gehen wir an See und Da gehe ich One hilfe ins Fasser und Schwimme 500m weit und zurük. Mich hat am Meisten geärgert wen ich mit Daniela Reden wollte, Redet eine Immer dazwischen. Alles im gansen hates mir gefalen. Philipp Stahel Ausflug 2007 mit Frau Kreier Am Samstagmorgen 22. September war ich mit der Valida an dem Ausflug von Frau Kreier. Wir standen alle am Samstagmorgen um 6.00 Uhr auf, nachher hatten wir noch das Frühstück Eingenommen in der Valida, Nachher fuhren wir mit dem Valida-Bus zum Hauptbahnhof, dort warteten wir dann auf den Amor- Express. Die Fahrt ging Nachher direkt nach Arbon. Im Amor-Express waren wir gut bedient worden mit Kaffe, Wasser, Tee Cocacola Nuss und Mandelgipfel. In Arbon gab es dann das Mittagessen. Es gab Schnitzel mit Pommes-Frittes, oder es gab Wienerschnitzel mit Kartoffelsalat. Zum Abschluss gab es dann noch einen guten Dessert. Nachher fuhren wir dann mit dem Amor-Express wieder nach St.Gallen zurück. Wir sind auch wieder auf dem Rückweg nach St.Gallen vom Amor-Express Team gut bedient worden, auch wieder mit Kaffe, Tee, Cocacola, Wasser und mit Nuss und Mandelgipfel. Es war ein schöner Samstagmorgen. Es haben es alle genossen. Viele liebe Grüsse von Felix Duttweiler

9 SEITE 16 AUSGABE Oktober 2007 Kalender Humor, Rätsel Kalender, Humor, Rätsel für die Monate Oktober Dezember bis 30. September Ferienlager Atelier/Tagesstätte 11. bis 21. Oktober Olma Messe St.Gallen VALIDA ist mit der Holzwarenproduktion und dem Verkaufsladen präsent Freitag 26. Oktober Samstag 27. Oktober Sonntag 28. Oktober Angestelltenanlass Insieme Fototreff, Wohnhaus VALIDA Basketball Special Olympics Grashüpfer in Kerns (bei Sarnen) 5. bis 11. November Küchen-Projekt Waldegg Lehrlinge Restaurant Waldegg und VALIDA Ferienerinnerungen Sonnencreme, Euro, ID, Ozon, Gepäck, Carreisen, Haustiere, Sandstrand, Berghütte, Hitze, Badehosen, Flugangst, Zelt, Sonnenuntergang, Grillabend, Ferienlager, Muscheln, Stau, Fluglärm, Badetuch, Gewitter, Openair Kino, Meerwasser, Feriengrüsse, Sonnenbrand, Insektenstiche, Velotour, Klimaerwärmung, Buch, Hotel, Bekanntschaften, Essen, Rückreiseverkehr, Ferienende, Arbeits- Ausbildungsbeginn Zum Glück sind wir gesund, erholt und voll getankt mit Erlebnissen und neuer Energie wieder in der gewohnten Umgebung. Ich freue mich jetzt schon auf die nächsten Ferien. Euer VI-VALIDA-Bücherwurm Samstag 10. November Sonntag 18. November Freitag 30. November ab h Sonntag 2. Dezember Basketball Special Olympics BSC St.Gallen in Schaffhausen Konzert Musik Fun Gruppe (Wohnen) offene Kirche, Unterer Graben, St.Gallen Advents-Theater, Turnhalle VALIDA Advents-Feier, Wohnhaus VALIDA Saisongerecht Was ist aussen blau und hat einen Zwetschgenstein? Leider falsch. Es ist ein uniformierter Polizist, der einen Zwetschgenstein geschluckt hat. In eigener Sache Inhalt, Layout und Gestaltung sowie Druckvorbereitung werden ausschliesslich in der VALIDA durch ein Redaktionsteam und Mitarbeitende auf freiwilliger Basis realisiert und umgesetzt. Gedruckt wird die VI-VALIDA- Hauszeitung kostenlos durch einen Sponsor. Samstag 8. Dezember 9 bis 17 Uhr 22. Trogener Advents Markt Rätselspass 5 / Ferienerinnerungen Rätselauflösung vom Rätselspass 4 aus der letzten Ausgabe Ab an die olma Die VALIDA ist vom 11. bis 21. Oktober 2007 in der Halle 9, EG, Stand 071 präsent. Stand-Motto: IN HOLZ SERIENstark. Schwerpunkte bilden der Bereich Holzwarenproduktion und der Atelier- Verkaufsladen. Ein Besuch lohnt sich auf jeden Fall! In diesem Suchrätsel sind 16 Wörter versteckt! FERIENGRÜSSE, AUSSCHLAFEN, SONNENBRAND, ARBEITFERIEN, GRILLABEND, SCHWIMMBAD, ZELTLAGER, FLUGZEUG, BADKLEID, FREUNDE, STRAND, ESSEN, HOTEL, BERGE, MEER, AUTO.

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