9 KANTONALE AHV-AUSGLEICHSKASSE

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1 Inhaltsverzeichnis 1. Teil ALLGEMEINES I. TÄTIGKEITSGEBIET II. VERWALTUNGSKOMMISSION 3 III. ORGANISATION UND PERSONAL 5 IV. VERBUCHTE BEITRÄGE UND AUSGERICHTETE LEISTUNGEN IM JAHRE. Teil KANTONALE AHV-AUSGLEICHSKASSE I. MITGLIEDERBESTAND AM II. AHV/IV/EO-BEITRÄGE 1 III. LEISTUNGEN DER ALTERS-UND HINTERLASSENENVERSICHERUNG 1 IV. LEISTUNGEN DER INVALIDENVERSICHERUNG 13 V. LEISTUNGEN DER ERWERBSERSATZORDNUNG 1 VI. FAMILIENZULAGEN IN DER LANDWIRTSCHAFT 1 VII. ARBEITSLOSENVERSICHERUNG 1 VIII. TECHNISCHE DURCHFÜHRUNG 1 VERWALTUNGSKOSTEN 1 B I L A N Z Übersicht über die Leistungen 1-3 Übersicht über die Beiträge Teil ERGÄNZUNGSLEISTUNGEN ZUR ALTERS-, HINTERLASSENEN- UND INVALIDENVERSICHERUNG I. ALLGEMEINES II. STATISTIK III. SUBVENTIONEN FÜR BETREUUNGSKOSTEN IN DEN PFLEGEHEIMEN 7. Teil SUBVENTIONEN ZUR VERBILLIGUNG DER KRANKENKASSENPRÄMIEN I. ANRECHENBARES EINKOMMEN UND EINKOMMENSGRENZEN II. ANSATZ DER PRÄMIENVERBILLIGUNG UND DURCHSCHNITTSPRÄMIEN III. BEZÜGER VON ERGÄNZUNGSLEISTUNGEN ZUR AHV/IV IV. STATISTIK FÜR DAS JAHR V. ÄNDERUNGEN FÜR Teil 3 KANTONALE MUTTERSCHAFTSBEITRÄGE 3 I. EINKOMMENS- UND VERMÖGENSGRENZEN 3 II. ANRECHENBARES EINKOMMEN UND HÖHE DES BEITRAGS 3 III. QUELLENSTEUER 33 IV. STATISTIK 33. Teil 3 KANTONALE AUSGLEICHSKASSE FÜR FAMILIENZULAGEN 3 I. GESETZGEBUNG 3 II. MITGLIEDER DER KANTONALEN KASSE AM III. BEITRÄGE/FINANZIERUNG 35 IV. ZULAGEN 3 V. BEZÜGER UND KINDER 37 VI. AUSGLEICH ZWISCHEN KASSEN 3 GEWINN- UND VERLUSTRECHNUNG 3 B I L A N Z ERTRAG UND AUFWAND DER LIEGENSCHAFT 1 Familienzulagen 1-7. Teil KANTONALE INVALIDENVERSICHERUNGSSTELLE I. GESETZLICHE GRUNDLAGEN II. RECHTLICHE STELLUNG III. ORGANISATION 5 IV. GESETZLICHER AUFTRAG 5 V. BEARBEITUNG DER EINGEREICHTEN LEISTUNGSGESUCHE VI. ERLASSENE VERFÜGUNGEN DER IV-STELLE 7 VII. ABKLÄRUNGEN BERUFLICHER MASSNAHMEN VIII. ABKLÄRUNGSMASSNAHMEN 51 IX. KOSTEN DER ZUGESPROCHENEN LEISTUNGEN 51 X. REGRESS 5 XI. EINSPRACHEN UND REKURSE 5 XII. FINANZIELLE AUSWIRKUNGEN 53 XIII. BESONDERE EREIGNISSE UND PROJEKTE 5 XIV. SCHLUSSBEMERKUNGEN 55

2 - - SOZIALVERSICHERUNGSANSTALT DES KANTONS FREIBURG TÄTIGKEITSBERICHT (vom 1. Januar bis 31. Dezember ) 1. Teil ALLGEMEINES I. TÄTIGKEITSGEBIET Der Kantonalen Sozialversicherungsanstalt (KSVA) obliegen folgende Aufgaben : 1. Alters- und Hinterlassenenversicherung (Bundesgesetz vom. Dezember 1, AHVG). Familienzulagen in der Landwirtschaft (Bundesgesetz vom. Juni 15, FLG) 3. Erwerbsersatzordnung für Dienstleistende in Armee und Zivilschutz (Bundesgesetz vom 5. September 15, EOG). Invalidenversicherung (Bundesgesetz vom 1. Juni 15, IVG) 5. Erhebung der Beiträge an die obligatorische Arbeitslosenversicherung (Bundesgesetz vom 5. Juni 1, AVIG). Kantonale Familienzulagenordnung (Kantonale Ausgleichskasse für Familienzulagen, kantonales Gesetz vom. September 1)

3 - 3 - Zudem haben die Bundesbehörden, gestützt auf Art. 3 Abs. AHVG und Art. 131 Abs. AHVV, den Kanton Freiburg ermächtigt, der Kantonalen AHV-Ausgleickskasse folgende weitere Aufgaben zu übertragen:. Durchführung der Ergänzungsleistungen zur AHV/IV (Bundesgesetz vom 1. März 15, ELG ; kantonales Gesetz vom 1. November 15). Anwendung der kantonalen Regelung über die Mutterschaftsbeiträge (kantonales Gesetz vom. Juni 11). Prämienverbilligung in der Krankenversicherung (kantonales Ausführungsgesetz vom. November 15 zum KVG). Zuerkennung ab 1 der kantonalen Beiträge für Betreuungskosten in den Pflegeheimen (Staatsratsbeschluss vom 1. Dezember ) II. VERWALTUNGSKOMMISSION 1. Zusammensetzung Präsidentin Frau Ruth Lüthi, Staatsrätin, Vorsteherin der Direktion für Gesundheit und Soziales (Nachfolgerin ab 1. Januar 7 : Frau Anne-Claude Demierre, neue Staatsrätin) Vizepräsident Herr Jacques Baudois, Romont Andere Mitglieder Frau Yolanda Neuhaus-Gugler, St. Silvester Herr Frédéric Bielmann, Treyvaux Herr Gilbert Cardinaux, Bouloz Herr Romain Castella, La Tour-de-Trême Herr Erwin Jutzet, Schmitten Herr Claude Plüss, Seiry Herr Jean-Pierre Siggen, Freiburg. Tätigkeit Die Kommission hat im Jahre dreimal getagt. Sie hat insbesondere :. geprüft und genehmigt - die Verwaltungskostenrechnung 5 und die Bilanz per 31. Dezember 5 der kasseneigenen Konten der Kantonalen AHV-Ausgleichskasse, - die Rechnung 5 und die Bilanz per 31. Dezember 5 der Kantonalen Ausgleichskasse für Familienzulagen,

4 - - - den Tätigkeitsbericht der Kantonalen Sozialversicherungsanstalt für das Geschäftsjahr 5, - den Voranschlag 7 der Kantonalen AHV-Ausgleichskasse, - die interne Rechnung 5 der Cafeteria der KSVA;. dem Staatsrat beantragt - die Beförderung mit Funktionswechsel von 7 Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern, - für das Jahr 7 den Beitragsansatz der Kantonalen Ausgleichskasse für Familienzulagen auf,5 % der Löhne in den nichtlandwirtschaftlichen Berufszweigen und auf 1 % der Löhne in der Landwirtschaft festzusetzen (ohne Änderungen gegenüber den Jahren bis );. angenommen den Antrag der Direktion der KSVA bezüglich des Umzugs, ab 1. Februar 7, der Büroräumlichkeiten der Kantonalen IV-Stelle nach der route du Mont Carmel 5, in Givisiez (in direkter Nähe des Gebäudes der KSVA);. bewilligt die Beteiligung der KSVA am durch den Staat Freiburg organisierten Architekturwettbewerb betreffend die Impasse de la Colline, in Givisiez; die Verwaltungskommission hat dann vom Ergebnis dieses Wettbewerbs Kenntnis genommen;. zur Kenntnis genommen : die Berichte der Treuhandgesellschaft KPMG SA Audit, in Freiburg, betreffend - die Hauptrevision des Geschäftsjahres 5 der Kantonalen AHV-Kasse, - die Abschlussrevision des Geschäftsjahres 5 der Kantonalen AHV-Kasse, - die Rechnungsprüfung der Kantonalen Familienzulagenkasse für das Jahr 5, - die Rechnungsprüfung der Verwaltungskosten der Kantonalen IV-Stelle für das Jahr 5.

5 - 5 - III. ORGANISATION UND PERSONAL 1. Strukturen Die Grundorganisation der Anstalt und der ihr verwaltungstechnisch angeschlossenen drei selbständigen Institutionen des öffentlichen Rechts (d.h. die Kantonale AHV- Ausgleichskasse, die Kantonale Familienzulagenkasse und die Kantonale IV-Stelle) hat im Jahre keine grundsätzliche Änderung erfahren. Es kann jedoch darauf hingewiesen werden, dass infolge der allgemeinen Inbetriebnahme bei der Kantonalen Ausgleichskasse eines neuzeitlichen Systems zur Dokumentenbearbeitung und Archivierung die administrative Einheit DMC (Document Management Center) auf die Rangstufe einer Sektion befördert wurde. Das Organigramm der Kantonalen AHV-Ausgleichskasse, die ebenfalls die administrativen Dienste der Kantonalen Familienzulagenkasse umfasst, befindet sich auf der Seite 3 und dasjenige der Kantonalen IV-Stelle auf der Seite 5.. Personal In Vollzeitstellen ausgedrückt, präsentiert sich die Entwicklung des festangestellten Personalbestandes der Kantonalen Sozialversicherungsanstalt während des Geschäftsjahres wie folgt : Männer Frauen Total - Stand am 31. Dezember 5,55,15 1,7 - Stand am 31. Dezember,1 5, 1,5 Die Verteilung dieses Personalbestandes zwischen der Kantonalen Ausgleichskasse (AHV-Kasse und Familienzulagenkasse) und der Kantonalen IV-Stelle stellte sich am 31. Dezember wie folgt dar (in Vollzeitstellen) : Männer Frauen Total - Kantonale Ausgleichskasse 35, 51,, - Kantonale IV-Stelle,7 3, 3,1 Total,1 5, 1,5 Die Gesamtzahl der am 31. Dezember bei der Anstalt dauernd beschäftigten Personen belief sich auf 1 (73 Männer und 1 Frauen), wovon 1 vollamtlich und 5 teilzeitlich. Der Vollständigkeit halber ist noch zu erwähnen, dass zu dieser Anzahl Personen Lernende hinzukommen ( Lehrtöchter und Lehrlinge).

6 Elektronische Datenverarbeitung (EDV) a) Material Ende verfügte die Kantonale Ausgleichskasse über folgendes EDV-Material : - 7 PC Compaq Deskpro, vernetzt unter Windows XP pro; - Drucker, alle vernetzt; - Daten- und Programmserver, davon 1 IBM Risk unter AIX mit einem Juke-Box für die elektronische Dokumentenbearbeitung und Archivierung; - Scanner Kodak für das Einlesen der Dokumente; - Netzprotokoll Ethernet mit TCP / IP ; - universelle Gebäudeverkabelung des Typs UTP Kategorie 5, mit RJ5- Anschlüssen. b) Software und Betrieb Ende verfügte die Kantonale Ausgleichskasse über 1 Arbeitsplätze, die mit dem neuzeitlichen System zur elektronischen Dokumentenbearbeitung und Archivierung (Projekt ELAR) ausgerüstet sind. Zirka 5, Millionen Dokumente mit insgesamt, Millionen Seiten waren auf einem Server gespeichert. Ausserdem wurden nochmals durch den Pool «IGS GmbH», in St. Gallen, der 1 kantonale AHV-Kassen sowie die AHV/IV-Anstalt des Fürstentums Liechtenstein umfasst, neue, unerlässliche Veränderungen und Verbesserungen an den bestehenden Informatikanwendungen durchgeführt. Hiermit muss noch erwähnt werden, dass die von unserer Ausgleichskasse benutzten Programme grossmehrheitlich über das Datennetz des Bundes KOMBV / KTV unter Protokoll TCP / IP auf dem Computer der ABRAXAS Informatik AG, in St. Gallen, laufen. Schlussendlich kann daran erinnert werden, dass das gesamte Personal der Kantonalen Ausgleichskasse Zugriff zum Intranet des Staates Freiburg, zu dessen elektronischer Post sowie zum Internet hat.. AHV-Gemeindeagenten a) Bestand am 31. Dezember 1 (am 31. Dezember 5 : 17) b) Mutationen im Jahre Während des Jahres sind 1 offizielle Übergaben von AHV-Gemeindeagenturen erfolgt, davon aufgrund des Rücktrittes des Amtsinhabers und 5 infolge der Zusammenschlüsse von Gemeinden.

7 - 7 - Die betroffenen Gemeinden waren : Bezirk Gemeinde(n). Broyebezirk Lully (Zusammenschluss von Bollion, Lully und Seiry) Vernay (Zusammenschluss von Autavaux, Forel und Montbrelloz). Glanebezirk Châtonnaye Vuarmarens (Zusammenschluss von Esmomts und Vuarmarens). Greyerzbezirk Bulle Crésuz Hauteville (Zusammenschluss von Bulle und La Tour-de-Trême). Seebezirk Ried bei Kerzers (Zusammenschluss von Agriswil und Ried bei Kerzers). Saanebezirk Chésopelloz Corpataux-Magnedens Cottens Grolley. Sensebezirk St. Silvester. Vivisbachbezirk Châtel-St-Denis c) Ausbildung Der Inspektor der Kantonalen Ausgleichskasse, der mit der Geschäftsführungskontrolle der AHV-Gemeindeagenturen betraut ist, hat jedem neuen Amtsinhaber persönlich die zur Erledigung seiner Aufgaben erforderlichen Weisungen erteilt. Zudem fand am 11. Dezember am Sitz der KSVA in Givisiez ein ganztägiger Ausbildungskurs für die neuen Agenten statt.

8 - - IV. VERBUCHTE BEITRÄGE UND AUSGERICHTETE LEISTUNGEN IM JAHRE Die weiteren Teile dieses Berichtes vermitteln ausführliche Angaben über die im Geschäftsjahr durch die Kantonale AHV-Kasse und die Kantonale Familienausgleichskasse (FAK) verbuchten Beiträge und ausbezahlten Leistungen. Die nachstehende Zusammenfassung gibt jedoch schon einen Überblick über die Situation sowie einen Vergleich mit den Zahlen des Vorjahres. 1. Verbuchte Beiträge (5) - Paritätische AHV/IV/EO-Beiträge Fr. 3'1'.-- (Fr. 1''13.--) - Persönliche AHV/IV/EO-Beiträge Fr. '1'7.-- (Fr. 3''5.--) - Beiträge an die Arbeitslosenversicherung Fr. ''51.-- (Fr. ''5.--) - FLG-Beiträge Fr. 57'.-- (Fr. 55'71.--) - FAK-Beiträge Fr. ''.-- (Fr. 55'1'33.--) Total Fr. 37'5'1.-- (Fr. 35'1'517.--). Ausgerichtete Leistungen (5) - AHV-Renten und Hilflosenentschädigungen der AHV Fr. '1' (Fr. '17'1.--) - IV-Renten und Hilflosenentschädigungen der IV Fr. 135'3'5.-- (Fr. 137''.--) - IV-Taggelder Fr. '17'1.-- (Fr. '5'.--) - EO-Entschädigungen Fr. '5'5.-- (Fr. 7'73'5.--) - Eidgenössische Mutterschaftsbeiträge Fr. '5'53.-- (Fr. '7 1.--) - AHV/IV-Ergänzungsleistungen Fr. 1'5'11.-- (Fr. 1'15'.--) - Prämienverbilligungen Fr. 15''1.-- (Fr. 117'31'.--) - Kantonale Mutterschaftsbeiträge Fr. 1'3'3.-- (Fr. 1'5'33.--) - Eidgenössische Familienzulagen in der Landwirtschaft Fr. 5'33'5.-- (Fr. 5'737'5.--) - Kantonale Familienzulagen an die Lohnbezüger Fr. 53'33' (Fr. 5'75'.--) - Kantonale Familienzulagen an Nichterwerbstätige Fr. 1'53'37.-- (Fr. 1'7'.--) Total Fr. '3'75.-- (Fr. '3'55.--) Die Finanzierung dieser Leistungen wird durch verschiedene Mittel sichergestellt : Beiträge der Arbeitgeber und der Arbeitnehmer, Beiträge oder Subventionen des Bundes, des Kantons und der Gemeinden.

9 - -. Teil KANTONALE AHV-AUSGLEICHSKASSE (ordentliche Aufgaben) Allgemeine Bemerkung : Die Zahlen in Klammern betreffen das Geschäftsjahr 5. I. MITGLIEDERBESTAND AM Zentralregister a) Kantonale Kasse 3'37 (3'77) b) Berufliche und zwischenberufliche Kassen 15' (1'75) 35 ('3). Kantonale Kasse 3 37 a) Selbständigerwerbende 1 - gleichzeitig Arbeitgeber 1 7 b) Nichterwerbstätige 13' * - gleichzeitig Arbeitgeber 1 c) Versicherte, deren Arbeitgeber nicht beitragspflichtig ist 5 - gleichzeitig Arbeitgeber -- d) Nur Arbeitgeber 5' e) Mitglieder, für die im abgelaufenen Jahr kein Beitrag verbucht wurde 7 7 * In dieser Zahl enthalten sind auch '1 Mitgliederkonten für beitragspflichtige, an der Universität Freiburg eingeschriebene Studenten und 313 Konten für Studenten an anderen Ausbildungsstätten im Kanton Freiburg.

10 - 1 - Nach Berufszweigen und Sprachen gezählt, verteilen sich die Mitglieder der Kantonalen Kasse wie folgt : - Landwirtschaft, % (,3 %) - nichtlandw. Berufszweige, % (,7 %) - französischsprachig 7, % (, %) - deutschsprachig 3, % (3, %) 3. Anschlusskontrolle UVG/BVG Die Arbeitgeber, welche sich im Jahre bei der Kantonalen Ausgleichskasse angeschlossen haben, wurden über ihre Pflichten in Bezug auf die obligatorische Unfallversicherung und berufliche Vorsorge informiert. Die Kontrollen gründen auf den Artikeln des Bundesgesetzes über die Unfallversicherung (UVG) und 11 des Bundesgesetzes über die berufliche Alters-, Hinterlassenen- und Invalidenvorsorge (BVG). Jeder neu bei der Kasse angeschlossene Arbeitgeber erhält einen Fragebogen und die notwendige Dokumentation. So wurden 7 (15) UVG/BVG-Fragebogen zugestellt, 3 davon an Landwirtschaftsbetriebe. Während des Jahres wurden 1 (1 ) erste Mahnungen und Folgemahnungen an Mitglieder zugestellt, welche ihren Fragebogen nicht zurückgesandt hatten. Andererseits ging die BVG-Auffangeinrichtung unsere Kasse um Mitarbeit bei 37 () Erhebungen an. II. AHV/IV/EO-BEITRÄGE 1. Beiträge der Arbeitgeber und der Arbeitnehmer (paritätische Beiträge) Im Geschäftsjahr verbuchte Beiträge Fr. 3'1'.55 Im Geschäftsjahr 5 verbuchte Beiträge Fr. 1''13. Zunahme Fr. 11'' Befreiung von der Beitragspflicht (Art. 5, Abs. 5 AHVG) - angenommene Gesuche 137 (11) - abgelehnte Gesuche 5 () - Uneinbringliche Forderungen Die uneinbringlichen, paritätischen Beiträge belaufen sich auf Fr. 35'77. (Fr. 1'51'7.35), d.h.,3 % (, %) der Gesamtsumme der entsprechenden, verbuchten Beiträge.

11 Strafanzeigen Insgesamt wurden 1 (173) Strafanzeigen eingereicht: - wegen Hinterziehung von Arbeitnehmerbeiträgen 1 () - wegen Nichteinreichens von Unterlagen 3 (7). Persönliche Beiträge Im Geschäftsjahr verbuchte Beiträge Fr. '1'.7 Im Geschäftsjahr 5 verbuchte Beiträge Fr. 3''5. Zunahme Fr. 1''.7 - Uneinbringliche, persönliche Beiträge Betrag : Fr. '57.1 (Fr. 1'3'31.5), d.h. 1, % (,37 %) der verbuchten, persönlichen Beiträge. - Herabsetzung von Beiträgen (Art. 11 AHVG) Während des Geschäftsjahres wurden 1 Herabsetzungen persönlicher Beiträge gewährt (Geschäftsjahr 5 : Herabsetzungen). - Beiträge der nichterwerbstätigen Personen Anzahl nichterwerbstätiger Mitglieder 13' mit Mindestbeitrag '5 davon : - Inhaber eines Kontos ' (Versicherte, deren Beiträge von den Gemeinden übernommen wurden: ) - Mitglieder von religiösen Gemeinschaften 7

12 - 1 - III. LEISTUNGEN DER ALTERS-UND HINTERLASSENENVERSICHERUNG 1. Erlassene Verfügungen Ordentliche Renten 3 ( 1) Ausserordentliche Renten 5 () Hilflosenentschädigungen 53 (51) 3 ( ) Provisorische Zahlungen 13 (15) Rentenvorausberechnungen 3 () Das ordentliche Rentenalter für Frauen wurde per 1. Januar 5 von 3 auf Jahre erhöht. Dadurch war im Jahr 5 die Anzahl der neuen AHV-Renten merklich tiefer. Für das Jahr ist sie vergleichbar mit derjenigen von ('51).. Anzahl Rentenbezüger am Ordentliche Renten Ausserordentliche Renten Einfache Renten 1 3 (1 77) 1 (11) Zusatzrenten für Ehepartner 17 (17) - (-) Einfache Kinderrenten 15 (137) - (-) Witwenrenten 3 (7) - (-) Witwerrenten 7 () - (1) Einfache Waisenrenten 1 (3) (11) Vollwaisenrenten 5 (7) - (-) 1 ( 513) 1 (3) 3. Anzahl Bezüger von Hilflosenentschädigungen am Leichten Grades (7) Mittleren Grades 53 (5) Schweren Grades 1 () 1 (1 3)

13 Ausbezahlte Beträge Ordentliche Renten Fr. 33'77'3.-- (Fr. 37'7'15.--) Ausserordentliche Renten Fr. '75.-- (Fr. 1'575.--) Hilflosenentschädigungen Fr. 11''.-- (Fr. 11'73'.--) Fr. '1' (Fr. '17'1.--) 5. Einsprachen 1 (15). Beschwerden 1 (-) 7. Rückerstattungen 11 (13) IV. LEISTUNGEN DER INVALIDENVERSICHERUNG 1. Erlassene Verfügungen Ordentliche Renten 1 7 (1 ) Ausserordentliche Renten 1 (131) Hilflosenentschädigungen 11 (17) Taggelder () 71 (3'5) Provisorische Zahlungen (75). Anzahl Rentenbezüger am Ordentliche Renten Ausserordentliche Renten Einfache Renten 7 ( ) 1 (1'1) Zusatzrenten für Ehepartner 1 1 (1 3) 1 () Einfache Kinderrenten 155 ( 175) 13 (13) Doppelkinderrenten - (-) 3 (3) 7 1 (7 5) 1 3 (1 375)

14 Anzahl Bezüger von Hilflosenentschädigungen am Zu Hause In einem Heim Total Leichten Grades 3 (1) (5) 335 (31) Mittleren Grades 15 (1) 117 (11) (1) Schweren Grades 1 (13) 1 (175) (7) 5 () 31 (3) 5 (73). Anzahl Bezüger von Taggeldern am Grosse Taggelder 13 (3) Kleine Taggelder 7 (1) (1) 5. Ausbezahlte Beträge Ordentliche Renten Fr. 13''.-- (Fr. 1'55'73.--) Ausserordentliche Renten Fr. '3'15.-- (Fr. ''.--) Hilflosenentschädigungen Fr. '5'3.-- (Fr. '7'15.--) Taggelder Fr. '17'1.-- (Fr. '5'.--) Fr. 1'35'51.-- (Fr. 1'7'.--). Einsprachen 13 (7) 7. Beschwerden 3 (1) Aufgeführt sind die Einsprachen und Beschwerden, die in den Zuständigkeitsbereich der Ausgleichskasse fallen : Berechnung, Beträge, Empfänger der Renten, Verrechnung bezüglich Forderungen von Versicherungen oder von Sozialdiensten mit rückwirkenden Zahlungen.. Rückerstattungen 3 (5) V. LEISTUNGEN DER ERWERBSERSATZORDNUNG 1. Erwerbsersatzordnung für Dienstleistende in Armee und Zivilschutz a) Anzahl EO-Dienstmeldekarten - Dienstmeldekarten 7'77 (7 3) - Duplikate (3) - Berichtigungskarten () 7 ('1)

15 b) Ausbezahlte Zulagen Art der Dienstleistung Anzahl Anzahl Beträge Karten Diensttage Armee : - Normaldienst ' 33' fr. 3'7'3. - Dienst als Rekrut '7 3'7 fr. 1'1' Gradänderungsdienst 3 1'3 fr. 1'' Rekrutierung fr. '1. - Durchdiener UOF 3 53 fr. '5. Zivilschutzdienst : - Normaldienst 5 '37 fr. 3'1.3 - Grundausbildung 5 53 fr. 7'1.-- Kaderbildung Jugend + Sport 5 1'5 fr. 13'3. Zivildienst : - Normaldienst 377 7' fr. 73'3. - Dienst mit Rekrutenansatz 53 '15 fr. 7'7.-- Jungschützenleiterkurs fr..-- Total '7 1'1 fr. '5'5.* (') (7'55) (fr. 7'73'5.5) * nach Abzug der rückzuerstattenden EO-Leistungen. c) Rückerstattung zu Unrecht bezogener Leistungen Anzahl Fälle : 17 (3). Mutterschaftsentschädigungen Die gesetzlichen Bestimmungen betreffend die Mutterschaftsentschädigung für erwerbstätige Mütter wurden auf den 1. Juli 5, d.h. vor eineinhalb Jahren, eingeführt. Ab diesem Zeitpunkt haben angestellte und selbständigerwerbende Frauen Anspruch auf diese Mutterschaftsentschädigung. Während 1 Wochen ( Tagen) erhalten sie Prozent des durchschnittlichen Erwerbseinkommens vor der Geburt. Die nachstehend in Klammern aufgeführten Zahlen betreffend das Jahr 5 geben die Leistungen für sechs Monate wieder. Im Jahre hat unsere Kasse 1'3 () Auszahlungen für 7'5 (1'17) Ersatztage vorgenommen. Die ausbezahlten Mutterschaftsentschädigungen beliefen sich auf insgesamt Fr. '5'53.-- (Fr. '7'1.). 35 (11) dieser Auszahlungen erfolgten direkt an die Mütter und 1'7 (3) an die Arbeitgeber.

16 - 1 - VI. FAMILIENZULAGEN IN DER LANDWIRTSCHAFT 1. Zulagen an landwirtschaftliche Arbeitnehmer a) Statistik der Bezugsberechtigten und der Zulagen am 31. Juli Flachland Berggebiet Total Bezugsberechtigte 15 (1) () 5 (3) Haushaltungszulagen 15 (1) 31 (7) 1 (155) Kinderzulagen (31) 1 (1) 33 (7) - davon in beruflicher Ausbildung 5 (5) 15 () (7) b) Im Geschäftsjahr ausbezahlte Zulagen. eidgenössische Fr. '71.15 (Fr. 1'1'3.7). kantonale Fr. 11'51. (Fr. '31.3) Total Fr. 1'5'3.5 (Fr. 1'77'735.--) c) Arten und Beträge der im Jahr ausgerichteten Zulagen. Kinder- und Ausbildungszulagen Alter Anzahl Gebiet Bund Kanton Total pro Monat Kinder unter 15 Jahre Kinder über 15 Jahre für die ersten beiden Kinder für das dritte und jedes weitere Kind für die ersten beiden Kinder für das dritte und jedes weitere Kind Tal Berg Tal Berg Tal Berg Tal Berg Eidgenössische Haushaltungszulage : Fr pro Monat Kantonale Geburts- oder Aufnahmezulage : Fr. 1'5.-- für jedes in der Schweiz geborene und in einem schweizerischen Geburtenregister eingetragene oder jedes minderjährige, im Hinblick auf eine Adoption im Sinne des Schweizerischen Zivilgesetzbuches aufgenommene Kind. Ab dem 1. Januar wurde der Betrag der eidgenössischen Kinderzulage um Fr pro Kind und Monat erhöht. Der Gesamtbetrag der Zulage erfuhr jedoch keine Änderung, da die kantonale Differenzzahlung um den gleichen Betrag gekürzt wurde. d) Eidgenössische Familienzulagenbeiträge (FLG) Im Geschäftsjahr Fr. 57'.55 Im Geschäftsjahr 5 Fr. 55'71. Zunahme Fr. 13'7.5

17 Die im Jahre belasteten Beiträge machen 7, % (55, %) der gemäss eidgenössischem Recht für das Jahr an die landwirtschaftlichen Arbeitnehmer ausbezahlten Leistungen aus.. Bundesrechtliche Zulagen an Kleinbauern a) Bezugsberechtigte Kleinbauern am Nach Zone Flachland Berggebiet Total Bezugsberechtigte 7 (51) 37 (33) 1 (). Nach Zulagenansatz 1 % /3 1/3 Bezugsberechtigte 735 () 53 (5) 33 () b) Ausbezahlte Zulagen Im Geschäftsjahr Fr. '51'1.-- Im Geschäftsjahr 5 Fr. '7'3.-- Abnahme Fr. 3'7.-- c) Einkommensgrenzen Die massgebenden, jährlichen Einkommensgrenzen für die Zuerkennung von Familienzulagen sind seit April 1 unverändert geblieben, nämlich:. Grundbetrag Fr. 3'.--. Zuschlag pro Kind Fr. 5'.-- Die flexiblen Einkommensgrenzen, welche die Ausrichtung von Teilzulagen in einigen Fällen von Überschreitung der Einkommensgrenze erlauben, blieben ebenfalls unverändert, d.h. bei. Überschreitung bis zu Fr. 3'5.-- : /3 der Zulage. Überschreitung zwischen Fr. 3'5.-- u. Fr. 7'.-- : 1/3 der Zulage d) Zulagenbeträge Ab 1. Januar wurden die Beträge der vollen, monatlichen Kinderzulagen um Fr erhöht. Sie beliefen sich demnach auf :. im Flachland für die beiden ersten Kinder Fr für das dritte und die weiteren Kinder Fr im Berggebiet für die beiden ersten Kinder Fr für das dritte und die weiteren Kinder Fr..--

18 Rückforderungen zu Unrecht bezogener Zulagen Zulagen an landw. Arbeitnehmer : 3 Fälle Zulagen an Kleinbauern : 1 Fall Fälle () VII. ARBEITSLOSENVERSICHERUNG Was die Arbeitslosenversicherung betrifft, beschränkt sich die Zuständigkeit der AHV- Ausgleichskassen auf die Inrechnungstellung und das Inkasso der Beiträge an die Arbeitslosenversicherung bei den ihnen angeschlossenen Arbeitgebern. Sie erledigen diese Aufgabe parallel zur Inrechnungstellung und zum Inkasso der AHV/IV/EO-Beiträge. Für alle Fragen betreffend den Anspruch und die Ausrichtung von Leistungen dieser Versicherung ist einzig die Arbeitslosenkasse zuständig. 1. Verbuchte Beiträge Im Geschäftsjahr Fr. ''51.5 Im Geschäftsjahr 5 Fr. ''5.1 Zunahme Fr. 1'1'37.55 Hierbei handelt es sich um paritätische Beiträge, die je zur Hälfte zu Lasten des Arbeitgebers und des Arbeitnehmers gehen.. Uneinbringliche Beiträge Betrag : Fr. 1'7.55 (Fr. 3'1.5), d.h.,5 % (,3 %) der verbuchten Beiträge. VIII. TECHNISCHE DURCHFÜHRUNG 1. Abwicklung der Konten 1. Mahnungen 1'3 (1') Gesetzliche Mahnungen ' (') Veranlagungsverfügungen 13 (11) Durch Computer gemeldete Betreibungsfälle 5 ('57) Betreibungsbegehren (3 ) Fortsetzungsbegehren 57 ('7) Verwertungsbegehren 37 (71) Rechtsvorschläge (37)

19 - 1 - Rechtseröffnungsbegehren 15 (15) Konkurse 57 () Konkordate - (1) Strafanzeigen wegen Verletzung des Betreibungsgesetzes 7 (31) Mahnungen an die Betreibungsämter 1 (7) Stundungen für eine Summe von Fr. '77'1.1 (Fr. 3'33'55.5) () Die 3'131 Betreibungsbegehren entsprechen einer Gesamtsumme von Fr. '111'3.75 (Fr. '73'33.55) an Beiträgen und Verwaltungskosten.. Verzugs- und Vergütungszinsen Verbuchte Verzugszinsen (nach Abzug der uneinbringlichen Zinsen) Fr. '. (Fr. 57'7.3) Verbuchte Vergütungszinsen Fr. 1'5.5 (Fr. 1'55.35) 3. Betreibungsspesen Belastete Betreibungskosten Fr. 3'1. (Fr. 3'573.55) Bei den Mitgliedern rückbelastete Betreibungskosten./. Fr. 3'.-- (./. Fr. 35'75.3) Differenz + Fr. '1. (+ Fr. 7.) Abschreibung uneinbringlicher Betreibungskosten + Fr. 3'7.5 (+ Fr. 1'115.5) Betreibungskosten zu Lasten der Kasse Fr. 11'1.35 (Fr. 1'3.7). Revision der Kantonalen AHV-Kasse und ihrer Gemeindeagenturen a) Kantonale AHV-Kasse Gemäss dem ihr durch den Staatsrat anvertrauten Mandat hat die Treuhandgesellschaft KPMG SA Audit, in Freiburg, die Haupt- und Abschlussrevision des Geschäftsjahres 5 der Kantonalen AHV-Ausgleichskasse vorgenommen. Die durch diese Gesellschaft erstellten zwei Berichte wurden dem Bundesamt für Sozialversicherungen (BSV), der Gesundheitsdirektorin des Kantons und der Direktion der Kasse zugestellt. Zudem haben die Mitglieder der Verwaltungskommission der Anstalt eine Kopie dieser Berichte erhalten. Im Wesentlichen heben diese beiden Berichte hervor, dass einerseits die Kantonale AHV-Ausgleichskasse die gesetzlichen Bestimmungen und die offiziellen Vorschriften korrekt angewandt hat und andererseits ihre Buchhaltung mit Genauigkeit und gemäss den Weisungen des BSV geführt wurde.

20 - - b) Gemeindeagenturen In Anwendung der geltenden, gesetzlichen Bestimmungen (Art. 11 Abs. 3 AHVV) hat die interne Revisionsstelle während des abgelaufenen Geschäftsjahres (77) Agenturkontrollen durchgeführt, wovon 1 (13) anlässlich von Übergaben oder Zusammenschlüssen von Agenturen. Für jede dieser Kontrollen hat der Inspektor der Kantonalen Ausgleichskasse einen Bericht erstellt, der dem Gemeinderat, dem geschäftsführenden Agenten und den betroffenen Diensten der vorgenannten Kasse übermittelt worden ist. 5. Arbeitgeberkontrollen a) Anzahl der durchgeführten Kontrollen. Durch die interne Revisionsstelle 3 (51). Durch andere kantonalen Kassen 1 (5). Durch die SUVA - (1) 13 (57) Ausserdem hat die interne Revisionsstelle im Auftrag anderer kantonalen Kassen (1) Arbeitgeberkontrollen durchgeführt. b) Nachforderung von Beiträgen. AHV/IV/EO/ALV-Beiträge Fr. 1'1'3.-- (Fr. 1'1'7.--). Beiträge an die Kantonale Familienzulagenkasse Fr. 1'5.-- (Fr. '3.--) c) Rückvergütung von Beiträgen. AHV/IV/EO/ALV-Beiträge Fr. '.-- (Fr. 5'1.--). Beiträge an die Kantonale Familienzulagenkasse Fr. 3'.-- (Fr. 1'77.--)

21 - 1 - VERWALTUNGSKOSTEN Aufwand Ertrag Total 13'5'1.7 13'5'1.7 Verwaltungskostenbeiträge 5''7.1 Anteil auf Verzugszinsen 13'. 5 Schadenersatzentschädigungen '.7 1 Kontokorrentzinsen ' Wertschriftenerträge. 115 Übrige Erträge aus Kapitalanlagen 151'5.1 1 Verzugszinsen auf Verwaltungskostenbeiträgen '1. Mahngebühren, Bussen, Veranlagungskosten '1.5 1 Gebühren für Versicherungausweisduplikate. Entschädigung für IK-Auszüge und Rentenvorausberechnungen 5'5. 3 Beitragsbezug für die kantonalen Berufsschulen 5' Einnahmen aus Arbeiten für Dritte 1' Bezugsprovision Quellensteuer 3' Verwaltungskostenvergütung AHV 51'15. Verwaltungskostenvergütung FLG 11'15. 3 Verwaltungskostenvergütung ALV 17'75. 5 Ausgeführte Arbeiten für die IV-Stelle 57'5.5 1 Verkaufserlös 75. Kostenvergütung für übertragene Aufgaben : - Kantonale Familienzulagen '' Ergänzungsleistungen AHV-IV '1'.5 - Krankenversicherung 1'7' Mutterschaftsbeiträge 1'.75 - Beteiligung an den Betreuungskosten 1'.5 51 Gehälter 7'11' Sozialleistungen 1'7' Ersatz von Auslagen 7' Aus- und Weiterbildung 1'.5 5 Übriger Personalaufwand ' Büromaterial und Drucksachen 75' Unterhalt/Reparaturen : Mobilien u. Büromaschinen 13' EDV-Kosten 1'5' Dienstleistungen Dritter 1'' Porti und Telefongebühren 3' Publikationen, Inserate 35' Sach- /Haftpflichtversicherungen '. 51 Übriger Sachaufwand '.15 5 Miete, Reinigung, Heizung, Beleuchtung 7'. 53 Vergütungen an AHV-Gemeindeagenturen 3' Vergütungen an Steuerverwaltungen '. 533 Kassenrevision 3'. 5 Zinsen auf Anleihe 171' Vergütungszinsen auf Verwaltungskostenbeiträgen Bank- und Postkontospesen Abschreibung auf Betreibungsspesen 11' Abschreibung auf Mobilien und Maschinen '71. 5 Übriger Verwaltungsaufwand 15' Rückstellung für technische Einrichtungen 3'. 13''73. Ertragsüberschuss '5'1.7

22 - - B I L A N Z der kasseneigenen Konten per 31. Dezember AKTIVEN /1 Wertschriften und Anteilscheine.. /1 Anlagen 7'735'5. 7'53'1. 3/1 Beteiligung an IGS GmbH, St. Gallen /1 Mobiliar und Maschinen 33'1.1 7'5.3 5/1 Informatik (VISTA) 1''33. 5''3. /11 Kontokorrent Beitragspflichtige 5'.5 5'.3 7/11 Guthaben beim Rechnungskreis 1.. /13 Debitoren 13'. '7. /17 Transitorische Aktiven 1'1.1 13'55.5 1'7'1.1 13'5'1.75 PASSIVEN 1/ Kreditoren 13'7. 53'5. 11/7 Transitorische Passiven 1'5.. 1/35 Anleihe bei der Kantonalen Ausgleichskasse für Familienzulagen 1''33. 5''3. 13/1 Schuld beim Rechnungskreis 1 551'. 7'. 1/53 Rückstellung für technische Einrichtungen 1'1'.35 57'3.1 15/1 Vermögen am 1.1. '3'3.3 + Ertragsüberschuss '1.1 '3'1. '3'1. '3'3.3 1'7'1.1 13'5'1.75

23 - 3 - Übersicht über die Leistungen 1 - in Millionen von Franken Ausserord. AHV-Renten AHV-Hilflosenentschäd Ord. IV-Renten 1 1 Ord. AHV-Renten IV-Taggelder Ausserord. IV-Renten

24 - - IV-Hilflosenentschäd EO-Entschädigungen Familienzulagen Kleinbauern Familienzulagen ldw. Arbeitnehm Ergänzungsleistungen AHV / IV Gesamttotal der Leistungen (eidgenössisches Recht)

25 - 5 - Übersicht über die Beiträge 1 in Millionen von Franken Persönliche AHV-Beiträge 1) Paritätische AHV-Beiträge 1) FLG-Beiträge ) Arbeitslosenvers.Beiträge 3) ) von 1-15 : AHV-Beitrag % von 1-17 : AHV/IV/EO-Beitrag, % 1 : AHV/IV/EO-Beitrag, % von 1-17 : AHV/IV/EO-Beitrag 5, % /, % ab 173 : AHV/IV/EO-Beitrag, % /, % ab : AHV/IV/EO-Beitrag, % / 1, % ab : AHV/IV/EO-Beitrag, % / 1, % ab : AHV/IV/EO-Beitrag,5 % / 1,1 % ) von 1-1 : 1, % ab 13 : 1,3 % ab 17 : 1, % ab 1..1 :, % 3) ab :, % ab :,5 % ab :,3 % ab :, % ab :, % ab :, % ab : 3, % ab : 3, % + 1, % für Lohnbestandteile zwischen Fr. 7'1.-- und Fr. 3'.-- pro Jahr ab 1.1. : 3, % +, % für Lohnbestandteile zwischen Fr. 1'1.-- und Fr. 7'.-- pro Jahr ab :,5 % + 1, % für Lohnbestandteile zwischen Fr. 1'1.-- und Fr. 7'.-- pro Jahr ab 1.1. :, % bis Fr. 1'.--

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