Institutional News 1. Quartal 2015

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1 Institutional News 1. Quartal 2015 Editorial Die Notenbanken als Taktgeber der Finanzmärkte 2 Anlagestrategie Favorisiert werden europäische Aktien und der US-Dollar 3 CoCo Bonds Intakte Renditeperspektiven trotz rekordtiefen Zinsen 7 US-Aktien Verschiedene Gründe für weiter steigende Kurse 10 Outsourcing der Pensionskassenverwaltung In vielen Fällen eine sinnvolle Massnahme 14 Globale Immobilienanlagen Die Swisscanto Anlagegruppe erschliesst neue Anlagemöglichkeiten 16 Schweizer Pensionskassen Das Ende des Euro-Mindestkurses zeigt Folgen 17

2 Editorial Die Notenbank-Dirigenten machen die Musik Thomas Breitenmoser Leiter Vertrieb Institutionelle Tel In Europa geht die expansive Geldpolitik mit dem Ziel der Konjunkturankurbelung weiter. Die Aktienmärkte haben bisher positiv auf die Liquiditätszufuhr reagiert. Andererseits wird es nun noch schwieriger, mit festverzinslichen Werten solide Renditen zu erzielen. Viele Pensionskassen überdenken deshalb ihre Anlagestrategie. Mario Draghi, den Chef der Europäischen Zentralbank (EZB), als Popstar zu bezeichnen, wäre zwar verfehlt. Doch es gibt durchaus Parallelen zwischen ihm und einzelnen Stars aus dem Musikbusiness. Wenn er etwas sagt, ist ihm die Aufmerksamkeit der ganzen Finanzgemeinde gewiss, so wie die Ankündigung neuer Songs von Lady Gaga in ihrer Fangemeinde jeweils für ein enormes Echo sorgt. Tatsache ist: Die Notenbanken geben weiterhin den Ton an, und an den Märkten sorgen Äusserungen und Entscheide ihrer Exponenten für Musik, aber auch für Dissonanzen, wie zum Beispiel der Nationalbankentscheid zur Aufhebung des Euro-Mindestkurses. Die dadurch erfolgte Aufwertung des Frankens gegenüber der europäischen Währung und die Einführung von Negativzinsen durch die SNB haben weite Teile der Schweizer Zinslandschaft in den negativen Bereich gedrückt. Das Anleihenkaufprogramm der EZB hat zudem einen Zinsanstieg in Europa in noch weitere Ferne gerückt. Als Folge davon hat sich der Anlagenotstand bei festverzinslichen Wertpapieren verschärft. Pensionskassen, deren Vermögen zu einem namhaften Teil aus Obligationen besteht, stehen vor einer kniffligen Situation. Sie werden nicht darum herumkommen, auch in dieser Anlageklasse etwas mehr Risiken einzugehen. Eine Möglichkeit dazu sind Contingent Convertible Bonds, auch CoCos genannt. Wie sich der Markt für dieses Anlagesegment derzeit präsentiert, lesen Sie auf Seite 7. Einiges spricht dafür, dass Anleger nun vermehrt in europäische Aktien investieren sollten. Das muss aber keinesfalls bedeuten, dass Schweizer Aktien in einen Abwärtstrend geraten. Die hohe Dividendenrendite vieler Schweizer Blue Chips dürfte dem Markt Unterstützung geben. Swisscanto verfügt auch im Bereich europäischer und Schweizer Aktien über geeignete Anlagelösungen im aktuellen Marktumfeld. Ich wünsche Ihnen eine anregende Lektüre. 2

3 Anlagestrategie vieles spricht für europäische Aktien und die amerikanische Währung bankentscheid auf dem falschen Fuss erwischt. Zu den Währungsverlusten auf Anlagen in Euro oder US-Dollar kamen Kursverluste am Schweizer Aktienmarkt hinzu. Tatsache bleibt: Die Über bewertung des Frankens ist massiv (Grafik 1). Thomas Härter Chief Strategist Tel Swisscanto erhöht die Aktienquote leicht durch den weiteren Ausbau des europäischen Aktienexposures. Um die Auswirkungen der Negativ zinsen ab zufedern, investieren wir zudem in Insurance Linked Bonds. Die Aufgabe des Mindestkurses von 1.20 Franken pro Euro durch die Schweizerische Nationalbank (SNB) war ein Pauken schlag, der noch immer nachhallt. Die Diskussionen über die Folgen dieses Beschlusses werden weiterhin intensiv geführt. Die exportorientierte Wirtschaft sowie die Tourismusbranche versuchen, den Staat in die Pflicht zu nehmen, um die nega tiven Folgen der Massnahme möglichst gut abzufedern. Da im Herbst eidgenössische Wahlen anstehen, rangiert dieses Thema natürlich auf der politischen Agenda weit oben. Auch viele Anleger wurden durch den National- Das Ausmass dieser Überbewertung kann vermutlich nur durch die anstehenden Quantitative-Easing-Programme der Europäischen Zentralbank (EZB) sowie die ausgeprägten defla tionären Tendenzen in der Eurozone erklärt werden. Aus der enormen Überbewertung des Schweizer Frankens ergeben sich die ersten Anlagekonklusionen: Schweizer Firmen, bei denen die Masse der Kosten in der Schweiz anfällt und die ihre Produkte hauptsächlich im Ausland verkaufen, haben ein erhebliches Wettbewerbsproblem. Bei Aktien solcher Firmen ist deshalb grundsätzlich Vorsicht angesagt. Indexschwergewichte, die ihren Firmenhauptsitz in der Schweiz haben, ansonsten aber in der ganzen Welt operieren, wie beispielsweise Nestlé, Roche und Novartis, sind eigentlich nicht als Schweizer Unternehmen anzusehen, da die in der Schweiz anfallenden Kosten und Umsätze nur einen kleinen Teil ausmachen. Es gibt keinen makroökonomischen Grund, diese Aktien negativ zu beurteilen. Im Gegenteil: Die erste Verkaufswelle bei Schweizer Aktien erfolgte undifferenziert, da beispielsweise Indexfonds auf den Swiss Market Index SMI verkauft wurden. Grafik 1: Schweizer Franken gegenüber dem Euro deutlich überbewertet Wechselkurs Kaufkraftparität Devisenterminkurs 3

4 Gewerbliche Immobilien, insbesondere im grenznahen Umfeld, dürften unter Druck kommen und sollten dementsprechend innerhalb eines Immobilienportfolios Schweiz untergewichtet werden. Aufgrund der Einführung eines Negativzinssatzes durch die SNB und die Aufwertung des Schweizer Frankens wurden weite Teile der schweizerischen Zinslandschaft in den Bereich der Negativverzinsung gedrückt. Grafik 2 zeigt die Zinsswapsätze und die Verzinsung der "Eidgenossen" über das Laufzeitenspektrum an. Grafik 2: Verzinsung der Obligationen der Eidgenossenschaft und Swapsätze W 1M 2M 3M 6M 1J 2J 3J 4J 5J 6J 7J 8J 9J 10J 12J 15J 20J 25J 30J 40J 50J Zinsswapsätze CHF in % Verzinsung der Eidgenossen in % Mehr Risiko, weniger Home Bias Durch die noch tieferen Zinsen hat sich der Anlagenot stand bei festverzinslichen Wertpapieren verschärft. Wir rechnen damit, dass Anleger nun folgende Ausweichmöglichkeiten wahrnehmen werden: Vermehrte Investitionen in Schweizer Immobilien Vermehrte Investitionen in Anleihen mit höheren Kreditrisiken Abbau des Home Bias, also aus Sicht eines Schweizer Anlegers eine Reduktion des Übergewichts von Schweizer Aktien und Anleihen Langfristig ist es grundsätzlich sinnvoll, Mittel aus einer Währungsregion, die eine stark überbewertete Währung hat, in andere Regionen zu verlegen. Man profitiert dann entweder von einer Aufwertung der Auslandswährung und/oder von einem vergleichsweise überdurchschnittlichen Gewinnwachstum aufgrund der wesentlich höheren Wettbewerbsfähigkeit ausländischer Unternehmen. Diese Überlegungen sprechen dafür, dass Schweizer An leger vermehrt im Euroland investieren sollten, insbesondere auf der Aktienseite. Ein Hauptgrund für den starken Schweizer Franken lag darin, dass die akkumulierten Leistungsbilanzüberschüsse der Schweiz nicht wieder vom privaten Sektor in Form von Aufkäufen von europäischen Aktien, Anleihen, Immobilien und Devisen ins Ausland zurückflossen. Deshalb musste die Schweizerische Nationalbank diese Rolle übernehmen, indem sie all die Euroanlagen tätigte, die der schweizerische Privatsektor nicht tätigen wollte. Mit der weitgehenden Freigabe des Wechselkurses sind die Abwertungsängste der Schweizer Anleger gegenüber Eurolandanlagen stark reduziert worden. Die Negativzinsen schaffen einen weiteren Anreiz, dass der Privatsektor jetzt die Leistungsbilanzüberschüsse im Ausland, vor allem im Euroland, investiert. Dies dürfte längerfristig eine Abwertung des Schweizer Frankens gegenüber dem Euro auslösen. Weiterhin Kurspotenzial bei europäischen Aktien Grafik 3 zeigt die geschätzten Abweichungen ausgewählter Aktienindizes vom jeweiligen fairen Wert. Gemessen an den nachhaltig erzielbaren Trendgewinnen sind europäische Aktien im Vergleich zu US-Aktien beispielsweise günstig bewertet. Aufgrund der aktuellen Bewertungssituation und aufgrund der geringen preislichen Wettbewerbsfähigkeit von Schweizer Unternehmen empfiehlt Swisscanto ein deutliches Übergewicht von Eurolandaktien innerhalb eines globalen Aktienportfolios. 4

5 Grafik 3: Bewertungsvergleich spricht für europäische Aktien In % Welt USA Europa ex UK und CH UK Schweiz Japan Asien EMMA Da der Bewertungsabschlag zyklischer Aktien zum Beispiel aus dem Industriesektor gegenüber sicheren Nichtzyklikern wie etwa Nahrungsmittelproduzenten hoch ist, dürfte es sich lohnen, durch das Übergewichten zyklischer Aktien auf die sich anbahnende Konjunkturerholung im Euroland zu setzen. Um sich vor der negativen Zinslandschaft in der Schweiz zu schützen, investieren wir im Rahmen unserer Anlagestrategie nun auch in Insurance Linked Bonds und Gold. Die Versicherungsverbriefungen haben praktisch kein Durationsrisiko, und der Eintritt von Schadensereignissen wie Erdbeben oder Überschwemmungen ist von der Entwicklung der Aktien- und Obligationenmärkte weitgehend unabhängig. Trendmodell IBES-Gewinnschätzungen Ölpreis als Konjunkturhilfe Neben der Entwicklung des Schweizer Frankens mahnt der tiefe Ölpreis zu einer Anpassung der Anlagestrategie. So schlecht der tiefe Ölpreis für den Ölsektor, insbesondere für Ölserviceunternehmen und für ölexportierende Länder ist, so gut ist der tiefe Preis für die Länder und Sektoren, die Öl als Rohstoff in ihrem Produktionsprozess benötigen. Diese Aussage gilt auch für die Konsumenten, die in Form von tieferen Heizöl-, Benzin- und Kerosinpreisen profitieren. Der Ölpreisrückgang wirkt wie ein gigantisches Kon junkturprogramm für alle Nicht öl sektoren. In Anbetracht des tieferen Euros, der tieferen Zinsen, des tieferen Ölpreises und der durch die EZB erzwungenen Ausweitung des Kreditangebotes stehen die Chancen gut, dass das Euroland innerhalb der nächsten zwei bis drei Quartale eine überraschende Wachstumsbeschleunigung erfahren dürfte, was auch für das Gewinnwachstum der Unternehmen positiv wäre. Diese Aussage muss jedoch präzisiert werden: Während das Realwachstum und das Wachstum der realen Gewinne positiv überraschen dürften, rechnen wir aufgrund des Deflationsdrucks mit einem weiterhin enttäuschenden Nominalwachstum. 5

6 Zuletzt eine Kurzanalyse der anstehenden EZB-Massnahmen. Grafik 4 zeigt die anstehende Bilanzausweitung im Kontext. Die Aufkaufprogramme dürften zumindest folgende Konsequenzen nach sich ziehen: 1. Weitere Teile der Anleihenwelt werden künstlich derart verteuert, dass sie zu zinslosen Assets oder gar zu Assets mit einem Negativzins wie in der Schweiz zwangsmutiert werden. Dies wird dazu führen, dass immer mehr Anleger in riskantere Anlagesegmente gedrückt werden, zum Beispiel indem sie in Anleihen investieren, die eine längere Laufzeit oder ein höheres Kreditrisiko beinhalten. 2. Der Euro dürfte sich zumindest gegenüber dem US-Dollar weiter abschwächen, nicht jedoch gegenüber dem Schweizer Franken. In diesem Sinne sollten Anleger die Untergewichtung von US-Assets bei einer gleich zeitigen Übergewichtung des US-Dollars in Erwägung ziehen. Der Grund: Rund die Hälfte der Umsätze von US-Unternehmen werden ausserhalb der USA erzielt. Deshalb dürfte die US-Dollar-Aufwertung mit einem Verlust der preislichen Wett bewerbsfähigkeit und Gewinneinbussen einhergehen. 3. Die Kreditkontraktion im Euroland dürfte bald beendet sein und diverse Kreditkennzahlen dürften auf den Wachstumspfad schwenken. Da Small Caps besonders kreditsensitiv sind, könnten Anleger ein Übergewicht in europäischen Small Caps in Erwägung ziehen. Grafik 4: Ausweitung der Bilanz der Europäischen Zentralbank in Mio. USD Prognose EZB-Kaufprogramm EUR 60 Mrd. pro Monat bis Sept berechnet unter der Annahme konstanter Wechselkurse Europäische Zentralbank (linke Skala) Federal Reserve System (linke Skala) Bank of England (rechte Skala) 6

7 CoCo Bonds die Renditeperlen unter den Festverzinslichen Stefan Weber Client Portfolio Manager Fixed Income Tel Die Stärkung der Bankbilanzen, wie unter an derem in den Basel-III-Richtlinien gefordert, findet statt. Um die Vorgaben zu erfüllen, emittieren Banken weitere CoCo Bonds, die im Ernstfall Verluste absorbieren können. Das Segment der CoCos überzeugt derzeit durch ein sehr gutes Rendite-Risiko- Verhältnis. Wir befinden uns mitten in der Zeit der Jahresabschlüsse. Banken und andere Unternehmen legen über ihre Geschäftstätigkeit Rechenschaft ab, und die Investorengemeinschaft ist gehalten, diese Informationen zu studieren und die richtigen Schlüsse für ihre zukünftige Portfoliozusammenstellung zu ziehen. Wenn man den Bankensektor analysiert, stellt man einen bemerkenswerten Trend fest: Die Banken sind praktisch durchgehend besser mit Eigenkapital ausgestattet. Grafik 1 zeigt diese Entwicklung der Kapitalausstattung (fully loaded CET1) am Beispiel verschiedener ausgewählter Banken auf. Im 4. Quartal 2014 hat sich dieser Trend fort ge setzt. Der erhöhte regulatorische Druck auf den Bankensektor führte zu dieser Entwicklung. Stichworte hierzu sind Basel III, CRD IV*, CRR**, Leverage Ratio, ECB-Stresstest usw. Diese Stichworte fassen die Bemühungen der Regulatoren zusammen, Banken weniger anfällig für erneute negative Marktentwicklungen zu machen. Enttäuschende Performance von Bankaktien Wer in Bankaktien investiert hatte, war von der Finanzkrise stark betroffen. An diese schlechten Erfahrungen können sich An leger noch gut erinnern. Wie sieht es nun aber in der jüngeren Vergangenheit aus? War es für Aktionäre möglich, von der Verbesserung der Kapitalsituation bei den Banken zu profitieren? Grafik 2 zeigt einerseits die Entwicklung des Euro Stoxx Banks Price Index. Zusätzlich zeigt sie die Veränderung des nichtrisikogewichteten Leverage (Verschuldungsgrad) des selben Index auf (rechte Skala). * Capital Requirement Directive IV, EU-Richtlinie **Capital Requirement Regulation, EU-Verordnung Grafik 1: Bessere Eigenkapitalausstattung der Banken Anteil des Kernkapitals ( CET1) in % der Bilanzsumme In % Q Q UBS Intesa Sanpaolo Crédit Agricole Group Lloyds Deutsche Bank HSBC Bank of Ireland RBS Société Générale UniCredit BNP Paribas BBVA Credit Suisse Commerzbank Quelle: Bloomberg/Geschäftsberichte der Banken 7

8 Grafik 2: Tieferer Verschuldungsgrad der Banken hohe Volatilität ihrer Aktien Indexierte Wertentwicklung des Euro-Stoxx-Banks-Index (linke Skala) Leverage Ratio des Euro-Stoxx-Banks-Index (rechte Skala) Man erkennt in Grafik 2, dass die Banken über die letzten Monate einerseits ihre Bilanzen weiter reduziert und andererseits wie im vorhergehenden Abschnitt gezeigt Kapital auf gebaut haben. Dadurch konnten sie eine Reduktion der un gewichteten Leverage Ratio erreichen. Zu sehen ist auch die Wertentwicklung der Aktien dieser Banken. Es ist klar: Wirklich glücklich wurden Anleger mit diesen Investments nicht. Einerseits musste man eine hohe Volatilität aushalten, andererseits war die Performance der Bankaktien seit 2011 insgesamt negativ. Ein neues Anlagesegment dank Basel III Die weltweit verschärften Basel-III-Regulierungen geben den Banken die Möglichkeit, ein neues Segment von hybridem Kapital zu emittieren. Dieses sogenannte Additional-Tier-1-Kapital soll nach Basel III 1,5 Prozent der risikogewichteten Aktiven umfassen und unterstützt den Kapitalbildungsprozess der Banken. Die Contingent Convertible Bonds, die zu diesem Segment gehören, zeichnen sich durch drei Hauptmerkmale aus: CoCo Bonds sind explizit verlustabsorbierend. Es gibt ein vordefiniertes auslösendes Ereignis, üblicherweise wenn die Kapitaldecke einen bestimmten Schwellenwert unterschreitet. Wenn das Ereignis eintritt, erfolgt die Konversion in Aktien oder der Kapitalschnitt. Die CoCo Bonds werden in einem bestimmten Basisinstrument emittiert. Üblicherweise sind das Tier 1- oder Tier 2-Instrumente. Seit dem 4. Quartal 2009 wurden total EUR 80 Milliarden (per Ende Dezember 2014) von 37 verschiedenen Banken emittiert. Dabei fällt auf, dass circa die Hälfte des ausstehenden Emissionsvolumens im ersten Halbjahr 2014 begeben wurde. Seit Jahresbeginn 2015 sind bereits neun neue CoCo Bonds mit einem Volumen von etwa EUR 10 Milliarden auf den Markt gekommen. Dieser Trend wird aus unserer Sicht auch weiter anhalten. Banken werden zusätzliches CoCo- Kapital am Markt aufnehmen, um so die verschiedenen Vorschriften zu erfüllen. Das Anlagesegment entwickelt sich dynamisch und ermöglicht den Investoren immer besser, von einem diversifizierten und tiefen Markt zu profitieren. Die Attraktivität des Marktes lässt sich an den offerierten Renditen ablesen. Grafik 3 vergleicht das CoCo-Universum mit anderen Investitionsmöglichkeiten, nämlich mit Aktien und Hochzinsanleihen: Grafik 3: Renditen von CoCo Bonds im Vergleich In % per Barclays CoCo Banking Barclays Pan Euro MSCI World Financials Index High Yield Index Index (Dividend Yield) 8

9 Innerhalb dieser Vergleichsgruppe sind die auf dem CoCo- Markt zu erzielenden Renditen am attraktivsten. Zusätzlich war das Risiko-Rendite-Verhältnis des CoCo-Universums über die letzten Jahre verglichen mit Aktien fast um den Faktor vier besser. Zurzeit befinden sich die CoCo Bonds in einem "sweet spot", da einerseits attraktive Renditen möglich sind, andererseits jedoch die Risiken noch nicht vollständig greifen, da zum Beispiel bestimmte regulatorische Richtlinien erst ab 2019 gelten. Swisscanto Pionier in der aktiven Verwaltung von CoCo-Portfolios Swisscanto hat im Mai 2011 den Swisscanto (LU) Bond Invest CoCo lanciert und verfügt damit über einen lang - fristi gen Performanceausweis in diesem Segment. In dieser Zeitperiode hat sich die Risikoneigung der Investoren immer wieder verändert. Unsere Leistung kann also vor dem Hintergrund unterschiedlicher Marktszenarien beurteilt werden. Wir dürfen festhalten: Die Performance über die vergangenen 44 Monate ist mit über 9 Prozent p.a. sehr gut und der Swisscanto (LU) Bond Invest CoCo muss auch den Vergleich mit anderen Investitionsmöglichkeiten wie zum Beispiel Bankaktien oder Produkten der Konkurrenz nicht scheuen. Wir verfolgen einen aktiven Anlagestil. Einerseits setzen wir uns zum Ziel, diejenigen Obligationen zu identifizieren und zu kaufen, die eine hohe Kompensation für das Risiko offerieren, andererseits setzen wir auf eine effiziente Portfoliokonstruktion und Diversifikation. Dabei berücksichtigen wir auch die Entwicklung des CoCo-Marktes in der Konstruktion des Portfolios. Wir kaufen deshalb nicht nur CoCo Bonds, sondern bewegen uns auch im Markt der "alten" nach rangigen Obligationen von Banken und Versicherungen. Diese Verbreiterung des Universums ermöglicht uns einerseits, die maximale Gewichtung pro Emittent auf ca. 3 Prozent zu beschränken, andererseits bieten auch diese nachrangigen Titel Opportunitäten. Wir folgen einem dreistufigen Anlageprozess, der in einem ersten Schritt diejenigen Emit tenten ausschliesst, die aus einer fundamentalen Sicht un genügend sind. Dabei analysieren wir die Qualität der Aktiven, die Profitabilität, das Kapital, die Finanzierung, die Liquidität sowie qualitative Faktoren wie beispielsweise die Nachhal tigkeit des Geschäftsmodells oder die Qualität des Managements und der Strategie. In einem zweiten Schritt wählen wir die Titel aus. Dabei vergleichen wir die ver schiedenen Attribute der Obligationen wie etwa das Rating, wir unter suchen die Höhe des Kapitalkissens zum Trigger, die Konversion und die Couponsprache. Abschliessend konst ruieren wir das Portfolio. Der Portfolio Manager Daniel Björk ist in unser Credit Team integriert. Einerseits fliessen seine Analysen des Finanzsektors in den Fonds ein, andererseits profitieren aber auch unsere übrigen Unternehmensanleihenportfolios von seinem Input. Wie bereits erwähnt, hat Daniel Björk über die letzten Jahre eine heraus ragende Leistung erzielt. Gerne stehen wir Ihnen für weitere Fragen zur Verfügung, und wir würden uns freuen, wenn wir Sie von dieser interessanten Anlagemöglichkeit überzeugen könnten. 9

10 US-Aktienmarkt das Glas ist halb voll Daniel Würmli Senior Portfolio Manager Tel Denise Gugerli Senior Portfolio Manager Tel Die US-Wirtschaft wächst stabil, die Beschäftgungsrate steigt und die Zinsen bleiben noch länger auf tiefem Niveau. Die Voraussetzungen für weiter steigende Aktienmärkte sind somit nicht schlecht, und es gibt stichhaltige Gründe dafür, weshalb die Kurse weiter steigen könnten. Die US-Aktienmärkte verzeichneten in den letzten drei aufeinanderfolgenden Jahren jeweils zweistellige Renditen und nehmen derzeit negative Nachrichten gelassen hin. Trotz relativ hoher Bewertungen rechnen wir auch für das gesamte Jahr 2015 nochmals mit positiven Renditen, weil die US- Wirtschaft nachhaltig wächst und die Ertragschancen der Unternehmen intakt sind. Nicht zu unterschätzen ist die heran wachsende "Generation Y", auch "Millennials" genannt, die mittelfristig eine treibende Wirtschaftskraft für die USA sein wird. Analyse der Risiken Wie lassen sich nun vernünftige Prognosen zur Entwicklung der Aktienmärkte erstellen? Wir befassen uns zur Einschätzung der Tail-Risiken (grosse Verwerfungen) zuerst mit relevanten Themen, die aus unserer Sicht den Wirtschaftsgang und die Aktienmärkte der USA negativ beeinflussen könnten: Tiefere Energiepreise erfreuen die Energiekonsumenten weltweit, aber wie reagieren betroffene Exportländer wie Russland oder Iran? Konsequenzen des potenziell drastischen Rückgangs von Investitionen im Bereich Erdölförderung in den USA? Deflationäre Einflüsse der Energiepreise? Auswirkungen des festeren Dollars auf die US-Exporte und die Unternehmensgewinne der internationalen Grosskonzerne? Möglicher Ausbruch des US-Dollars und Auflösung der Dollar Carry Trades? Globaler Einfluss des Wirtschaftsmotors Japan und der Yen-Schwäche? Risiken der sich verstärkenden Divergenz der weltweiten geld politischen Massnahmen? Potenzielle Währungskriege? Wird die Fed die Zinsen wirklich erhöhen und in welchem Tempo? Kann sich Europa von den strukturellen Problemen befreien? Funktioniert Draghis Quantitative Easing? Wird Griechenland zahlungsunfähig? Welche Auswirkungen hat Chinas verlangsamtes Wachstum auf die Handelspartner? Schafft China die Transformation in eine konsumorientierte Wirtschaft, heraus aus der Abhängigkeit von immer höherer Verschuldung und ausländischen Direktinvestitionen? 10

11 Achtung, fertig, Volatilität! Die kommenden Monate dürften aus makroökonomischer Sicht interessant werden. Nach einer längeren Periode von koor dinierter Zentralbankpolitik und bemerkenswert tiefer Volatilität wird die Makroszene dynamischer. Die zuvor erwähnten globalen Themen sowie geopolitische und psychologische Fak toren werden auch die Entwicklung der US- Aktienmärkte prägen, kurzum: Die Volatilität meldet sich zurück. Grosskapitalisierte Unternehmen, gemessen am S&P 500 Index, schnitten 2014 mit einer Performance von 13,5 Prozent (in US-Dollar) deutlich besser ab als der für Small Caps re präsentative Russell 2000 Index mit 4,8 Prozent. Weil die Bewertungen weniger attraktiv sind, erwarten wir eine Konsolidierung am Markt. Die hohen Gewinnerwartungen müssen erst korrigiert werden, bevor nachhaltig höhere Kurse an der Börse zu erwarten sind. Vor allem das schwache Wachstum ausserhalb der USA und der stärkere Dollar haben die Gewinn erwartungen der US-Unternehmen getrübt. Der Erdölpreis, der sich im Jahresvergleich halbiert hat, führt ausserdem zu tieferen Investitionen in der Öl-Branche. Dies sollte aber die US-Wirtschaft nur kurzfristig negativ beeinträchtigen. Die positiven Aspekte des tiefen Erdölpreises überwiegen und sollten die Konsu menten weiterhin zuversichtlich stimmen. Nachhaltiges Wachstum und intakte Ertragschancen Wie kommen wir unter Einbezug der einschlägigen Tail-Risiken trotzdem zu einer vorsichtig-optimistischen Prognose für die nordamerikanischen Aktienmärkte und wie allozieren wir die Gelder heute und morgen? Nach drei Jahren mit zweistelligen Aktienrenditen sind die Aussichten für das laufende Jahr in Nordamerika zwar bescheidener geworden, aber trotz relativ anspruchsvoller Bewertungen erwarten wir positive Renditen. Die Skepsis seitens der Investoren bleibt hoch, was uns zuversichtlich stimmt. Die Unternehmensgewinne sind in diesem Zyklus vor allem dank der Erholung der Gewinnmargen vom Rezessionstief im Jahr 2008 auf neue Höchststände gestiegen. Massgeblich dafür verantwortlich sind Effizienzsteigerungen, tiefere Abschreibungen und Steuern sowie tiefere Zinskosten. Klammert man im S&P 500 Index die Finanztitel aus, sind die Zinskosten von 4 Prozent des Umsatzes auf 1,6 Prozent des Umsatzes ge sunken. Viele Unternehmen haben das tiefe Zinsumfeld genutzt, um sich langfristig günstiger zu refinanzieren. Steigende Zinsen sollten sich deshalb auch mittelfristig nicht negativ auf die Gewinne auswirken. Ein Grossteil der Performance wurde in den letzten beiden Jahren durch höhere Bewertung ausgelöst dank fallender Zinsen. In Zukunft wird das Umsatzwachstum wieder wichtiger werden. Um eine Rezession auszulösen, bedürfte es eines Schocks. Wir glauben, dass die sanfte Wirtschaftserholung in den USA andauern wird. Zum einen sind die Konsumenten nach der Schuldenreduktion der vergangenen Jahre besser positioniert, zum anderen können wir davon ausgehen, dass die drastischen Ausgabenkürzungen vieler US-Bundesstaaten der Vergangenheit angehören. 11

12 Grafik 1: Altersstruktur der US-Bevölkerung 6 5 Nachfolgegeneration der Millennials Millennials (Generation Y) Babyboomer Waagrechte Skala: Alter Senkrechte Skala: Anzahl Einwohner in Mio. Quelle: Census, Haver Analytics, DB Global Markets Research Starker Dollar eine Stütze für den Aktienmarkt Nach technischer Analyse scheint der US-Dollar bereit, um aus dem bald 30-jährigen Abwärtstrend, der mit dem Plaza-Abkommen im September 1985 begann, auszubrechen. Dieser Trend wird währungspolitisch unterstützt, denn die Fed wird für geraume Zeit keine signifikanten Zinssenkungen mehr vornehmen. Aufgrund der guten Arbeitsmarktdaten die Arbeitslosenrate ist inzwischen auf 5,5 Prozent gesunken ist eine Leitzinserhöhung im Juni 2015 wahrscheinlicher geworden. Geopolitisch führen Unruhen ausserhalb der Vereinigten Staaten zu einem "Flight to Quality", was den US-Aktienmarkt entsprechend unterstützt. Millennials mit dem Potenzial zur treibenden Wirtschaftskraft Die Millennials oder auch Generation Y (Grafik 1) ist die Bevölkerungsgruppe jener, die zwischen 1981 und 2000 geboren wurden und heute zwischen 18- und 37-jährig sind. Die Millennials verkörpern in den USA mit einem Anteil von 86 Millionen bereits die grösste Generationgruppe, noch grösser als die Babyboomer in den Siebziger- und Achtzigerjahren und repräsentieren 27 Prozent der US-Bevölkerung. Es wird erwartet, dass diese Generation durch Immigration bis zum Jahr 2020 auf über 88 Millionen anwächst. Wie damals die Babyboomer dürften diese "Echoboomer" einen positiven Einfluss auf die Wirtschaftsentwicklung haben. Sie gründen eigene Haushalte, treten in den Arbeitsmarkt ein, kaufen Immobilien, konsumieren mehr und so weiter, was gut für die Wirtschaft und letztlich auch für den Aktienmarkt ist. 12

13 Allerdings leben um die 30 Prozent dieser jungen Erwachsenen heute noch im Haushalt der Eltern, weshalb sie auch mit "Peter-Pan-Generation" betitelt werden. Ein möglicher Grund dafür dürfte die Rezession von sein, die vor allem die älteren Millennials schwer traf. Diese Generation ist deshalb auch konservativer, weil sie mitansehen musste, wie das Haus der Eltern in der Krise an Wert verlor. Wir erwarten aber trotzdem, dass bei zunehmender Zuversicht in die Wirtschaft diese bestens ausgebildeten Leute das Elternhaus verlassen und einen eigenen Haushalt gründen werden. Deshalb sehen wir einen grossen Nachholbedarf beim Kauf von Eigenheimen (Grafik 2). Sektoren: Technologie und Healthcare in der Favoritenrolle Bei Technologieaktien sind wir zuversichtlich. Mit einem Anteil von 18 Prozent gemessen an der Marktkapitalisierung ist dies der grösste Sektor im S&P 500 Index. Technologieinvestitionen korrelieren stark mit dem globalen Wirtschaftsund Gewinnwachstum. Weil durch Technologie die Produktivität gesteigert wird und Kosten gesenkt werden, verzeichnen Technologieinvestitionen strukturelles Wachstum. Ausserdem haben Technologieunternehmen langfristig höhere Gewinnaussichten als der Gesamtmarkt. Die Bargeldbestände der Unternehmen in Prozent der Marktkapitalisierung sind auf den Rekordstand von 36 Prozent gestiegen. Dies erlaubt es, durch Dividendenerhöhungen und Aktienrückkäufe die Aktionäre zu entschädigen. Der Sektor ist ausserdem ähnlich bewertet wie der Gesamtmarkt (Grafik 3), hat aber bessere Aussichten. Wir bleiben bei unserem Übergewicht im Bereich Healthcare, und das trotz der guten Performance der letzten zwei Jahre. Erstens hat der Bereich Pharma die grösste Patentklippe der Vergangenheit überwunden. Vor allem im Bereich Biotechnologie ist durch neue Produkte und Behandlungsansätze (beispielsweise bei Hepatitis C oder in der Onkologie) in den kommenden drei Jahren mit einem robusten Umsatzund Gewinnwachstum zu rechnen. Firmen wie Gilead oder Celgene verfügen heute über verschiedene Umsatztreiber und sind diversifiziert aufgestellt. Die Visibilität der erwarteten Gewinne ist viel höher als früher und die Firmen generieren genug operativen Cashflow, um weitere Akquisitionen zu tätigen oder Dividenden auszuzahlen. Zweitens versprechen neue Therapieansätze bei der Behandlung von Krebs oder bei der Gentherapie auch für die Zukunft positives Überraschungspotenzial. Grafik 2: Verkaufszahlen neuer Einfamilienhäuser Grafik 3: Bewertung von US-Technologieaktien 2.2x Senkrechte Skala: Anzahl Baubeginne/Baugenehmigungen in Tausend 2.0x 1.8x 1.6x 1.4x 1.2x 1.0x 0.8x Kurs/Gewinn-Verhältnis des TMT-Sektors relativ zum Gesamtmarkt historischer Durchschnittswert 13

14 Outsourcing für viele Pensionskassen eine lohnende Sache bis hin zu den Mitarbeitern, die über die benötigten Qualifikationen zur Abwicklung der Mutationen verfügen. Kerstin Lohrmann Teamleiterin Pensionskassenverwaltung Tel Durch die Delegation von Aufgaben der Pensionskassenverwaltung sparen Unternehmen Ressourcen für ihre Kernaufgaben. Spezialisten bieten Unterstützung in den Bereichen Technische Verwaltung, Rechnungswesen oder Geschäftsführung. Pensionskassen haben im Rahmen des BVG Mindestleistungen für die angeschlossenen Mitarbeiter zu erbringen. Eine darüber hinausgehende Vorsorge, die dem Arbeitnehmer eine bessere Altersvorsorge und höhere Leistungen bei Tod und Invalidität bietet, ist jederzeit möglich. Viele Arbeitgeber betrachten die Personalvorsorge nebst den üblichen Vergünstigungen als Lohnnebenbestandteil und legen daher Wert auf eine gut ausgebaute Pensionskasse, die auch ein wichtiges Argument im Anstellungsprozess geeigneter Mitarbeiter ist. Arbeitgeber sind deshalb häufig bereit, mehr als den gesetzlich vorgeschriebenen Anteil von 50 Prozent der Beiträge zu übernehmen. Grundsätzlich ist der Arbeitgeber in der Organisation seiner Personalvorsorge frei, solange er die Mindestbestimmungen nach BVG einhält. Die geeignete Organisationsform hängt mass geblich von der Grösse der Firma ab. Kleine Betriebe mit einigen wenigen Mitarbeitern haben fast nur die Mög lichkeit, sich einer Lebensversicherungsgesellschaft oder einer Sammelstiftung anzuschliessen. Grössere Betriebe haben alternativ dazu die Möglichkeit, ihre Personalvorsorge als autonome oder halbautonome Stiftung zu führen. Die Form einer eigenen Stiftung lässt bei der Ausgestaltung des Vorsor geplans einen grösseren Spielraum zu. In diesen Fällen wird häufig die Administration der eigenen Pensionskasse im Unternehmen selbst erledigt. Hierfür wird die gesamte Infrastruktur benötigt, angefangen bei einer geeigneten Software zur Abwicklung der anfallenden Mutationen (Ein-, Austritte, Ab wicklung Leistungsfälle Tod, Invalidität und Pensionierung) Gute Gründe für ein Outsourcing der Verwaltung Seit 1985 hat die Gesetzesdichte stetig zugenommen, sodass viele Firmen die Pensionskassenverwaltung nicht mehr selbstständig ausführen möchten und auch nicht bereit sind, die damit verbundene Verantwortung zu übernehmen oder die Risiken zu tragen. Diese Faktoren begünstigen den Entscheid, die Pensionskassenverwaltung an spezialisierte Anbieter auszulagern. Weitere Argumente, die für ein Outsourcing sprechen, sind eine funktionierende Stellvertreterregelung und die in der Regel tieferen Kosten als bei einer Inhouseverwaltung. Häufig jedoch wird der Kostenfaktor in der Evaluationsphase übersehen. Die wenigsten Arbeitgeber schlüsseln die Kosten für die Mitarbeiter, die diese zusätzlich zu ihren übrigen Aufgaben für die Pensionskasse erbringen, sowie die EDV-Kosten des Pensionskassenverwaltungssystems von den übrigen Kosten getrennt auf oder verrechnen diese der Pensionskasse weiter. In diesen Fällen finden sie keinen Eingang in die Jahresrechnung der Pensionskasse und bleiben bei Vergleichsberechnungen unberücksichtigt. Durch die Kosten, die bei einem Outsourcing in der Regel im Vergleich zu einer Inhouselösung eingespart werden können, reduzieren sich die Verwaltungskosten, die von Arbeitnehmer und Arbeitgeber zu zahlen sind. Die Höhe der Verwaltungskosten hängt unmittelbar von der Grösse der Pensionskasse und deren Organisationsform ab (Grafik). Jährliche allgemeine Verwaltungskosten pro versicherte Person %-Anteile Vorsorgeeinrichtungen pro Kostengrösse Mittelwert CHF 236 Privatrechtlich CHF Öffentlich-rechtlich CHF > Kosten in CHF pro Jahr Öffentlich-rechtlich Privatrechtlich Quelle: Swisscanto Pensionskassenumfrage

15 Verantwortlichkeit und erforderliche Kontrollmechanismen Seit Inkrafttreten der Strukturreform am 1. Januar 2012 ist die Verantwortlichkeit des Stiftungsrats als oberstes Organ einer Pensionskasse in Art. 51a vorgeschrieben. Die Revisionsstellen überprüfen die Wahrnehmung der unübertragbaren und unentziehbaren Aufgaben des obersten Organs wie die Einhaltung der Abläufe und die Überwachung derselben. Die zunehmende Komplexität der Materie und der grössere Verantwortlichkeitsbereich des Stiftungsrats als oberstes Organ begünstigen den Entscheid für ein Outsourcing an spezialisierte Partner. Diese gewährleisten eine gesetzeskonforme Abwicklung unter Einhaltung aller erforderlichen Prüfungsmassnahmen. Verschiedene Formen des Outsourcing Die Outsourcingdienstleistungen sind in der Regel modular aufgebaut: die individuell benötigten Teilbereiche können je nach Bedürfnissen der Pensionskasse "eingekauft" werden. Grundsätzlich ist das Outsourcing für folgende Bereiche möglich: Technische Verwaltung: Diese beinhaltet die technische Kontenführung der Sparguthaben der einzelnen Versicherten, die BVG-Schattenrechnung, die Erstellung der Vorsorgeausweise per Stichtag und die Abwicklung sämt licher Mutationen und Leistungsfälle. Hierzu gehören ebenfalls die Prüfung der Leistungspflicht der Pensionskasse und die Ablehnung unberechtigter Leistungsansprüche, für die allenfalls die vorherige Pensionskasse leistungspflichtig ist. Die genaue Abklärung der Leistungsansprüche und all fällige Ablehnung der Leistungspflicht kann für eine Pen sionskasse eine grosse Kosteneinsparung zur Folge haben. Bei der Prüfung der Leistungspflicht kann oft auf ein internes Schadenmanagement, bestehend aus Mitarbeitern, die auf die Abwicklung von Leistungsfällen spezialisiert sind, zurückgegriffen werden. Rechnungswesen: Dieses umfasst im Wesentlichen folgende Tätigkeiten: das Führen der Stiftungsbuchhaltung und der Wertschriftenbuchhaltung (optional), den Zahlungsverkehr, das Erstellen der Jahresrechnung inklusive des Anhangs zur Jahresrechnung sowie die Durchführung der Revision. Geschäftsführung: Die Haupttätigkeiten sind die Vorbereitung und Durchführung von Stiftungsratssitzungen, die Teilnahme und Protokollführung an Sitzungen, die Umsetzung von Stiftungsratsentscheiden, die Versicherteninformation, die Liquiditätsplanung, die Vertretung nach aussen und gegenüber den Versicherten sowie diverse Koordinations- und Überwachungstätigkeiten. Viel Flexibilität Veränderungen in der Organisation oder bei den Bedürfnissen der Pensionskasse lassen sich bei Outsourcinglösungen schnell umsetzen. Beispielsweise kann das Rechnungswesen zusätzlich zur Verwaltung innert kurzer Frist ebenfalls übernommen werden, falls sich die Bedürfnisse der Pensionskasse dahingehend ändern. Dasselbe gilt für die Geschäftsführung. Häufig ist das Ausscheiden eines Mitarbeiters, der bisher diese Tätigkeit inhouse erledigt hat, der Auslöser für eine Veränderung. Auch eine Übertragung "ad interim" an externe Spezialisten bei einem kurzfristigen Ausfall eines internen Mitarbeiters ist denkbar. Klare Vorteile des Outsourcing Die Arbeitgeberfirma kann sich nach erfolgtem Outsourcing auf ihre Kernaufgaben fokussieren und hat die Sicherheit einer kompetenten Abwicklung durch Spezialisten, die stets auf dem neusten Stand der gesetzlichen Anforderungen sind. Spezielle Fragestellungen werden beim Outsourcingpartner unter Beizug interner Spezialisten ohne Involvierung weiterer Parteien gelöst. Der Outsourcingpartner verfügt über ein internes Kontrollsystem, das den gesetz lichen Anforderungen entspricht. Die Arbeitgeberfirma muss keine weiteren Kontrollmechanismen aufbauen. Bei Bedarf kann auch die gesetzlich vorgeschriebene Aus- und Weiter bildung der Stiftungsräte anhand von Schulungen abgestimmt auf die Bedürfnisse der Pensionskasse zu speziellen Themen erfolgen. Das Update der in der Verwaltung verwendeten Software und die Archivierung der Daten über die Jahre gehört ebenfalls zu den Aufgaben des Outsourcingpartners. Der Standard für die Archivierung ist heutzutage die elektronische Form. Beim Wechsel des Outsourcingpartners werden die archivierten Daten der vergangenen Jahre mitgegeben. Die Auskunft an Versicherte über Auszahlungen und Korrespondenz in der Vergangenheit ist somit ohne grossen Aufwand möglich. Die Datensicherheit bei den Outsourcingpartnern ist auf hohem Niveau. 15

16 Globale Immobilienanlagen indirekt und gut diversifiziert Thomas Keller Geschäftsführer Swisscanto Anlagestiftungen Tel Für Immobilieninvestments im Ausland sind Anleger bei Swisscanto an der richtigen Adresse. Durch den Wechsel der Benchmark bei der Anlagegruppe Swisscanto AST Avant Immobilien Ausland werden neue Anlagemöglichkeiten erschlossen. Bei Immobilienanlagen im Ausland empfiehlt sich für kleinere und mittelgrosse Pensionskassen ein indirektes Engagement über eine Anlagestiftung. Die Anlagegruppe Swisscanto AST Avant Immobilien Ausland bietet diese Möglichkeit, indem sie weltweit in börsenkotierte Immobiliengesellschaften und Immobilienfonds investiert. Ein Abbild des globalen Immobilienmarktes Die Anlagegruppe investierte bisher schwergewichtig in Europa, was jedoch nicht der Struktur des globalen Immobilienaktienmarktes entspricht. Die wichtigste Anlageregion für indirekte Immobilienanlagen ist Nordamerika, und die Region Asien/Pazifik wird immer wichtiger. Europa hat im Vergleich dazu eine geringere Bedeutung. Der Stistiftungsrat der Swisscanto Anlagestiftung Avant hat deshalb beschlossen bei der Anlagegruppe Swisscanto AST Avant Immobilien Ausland die Allokation anzupassen, um der Beschaffenheit und Struktur des globalen Immobilienmarktes besser gerecht zu werden. Folgerichtig kommt es zu einem Wechsel der Benchmark (siehe Tabelle unten). Als Anleger dieser Anlage gruppe profitieren Sie nun von einer repräsentativen Abdeckung der globalen Immobilienaktienmärkte. Neu wird der bedeutende und qualitativ bessere Markt Nordamerika im Vergleich zum weniger bedeutenden Markt Europa stärker gewichtet; einer besseren Diversifikation. Durch die Möglichkeit, nicht nur in reine Immobilieninvestoren, sondern auch in Firmen aus dem Bereich Immobilienentwicklung zu investieren, kann das Portfolio breiter abgestützt werden; einer besseren Vergleichbarkeit mit der Konkurrenz. Der Index "UBS Global Investors" hat sich in der Branche als Massstab etabliert; einer vollständigen Befreiung von der US-Quellensteuer auf Dividendenerträge. Durch diese Anpassungen gewinnt die Anlagegruppe Swisscanto AST Avant Immobilien Ausland an Attraktivität, und ist auch für das Portfolio Ihrer Pensionskasse eine ideale Ergänzung. Steckbrief zur Anlagegruppe Swisscanto AST Avant Immobilien Ausland Anlagesegment Eignung Volumen PVK p. a. 0.95% Aktiv verwaltetes Vermögen mit indirekten Immobilienanlagen im Ausland. Die Anlagen erfolgen in börsenkotierten Immobiliengesellschaften und Immobilienfonds. Nur für qualifizierte, steuerbefreite Einrichtungen der beruflichen Vorsorge in der Schweiz. CHF 167 Mio. Valorennummer Benchmark alt: Customized UBS Global Investors Index neu: FTSE EPRA/NAREIT Global Developed Index 16

17 Schweizer Pensionskassen ein Währungsentscheid mit Folgen Marcel Baumann Projektleiter Marketing Tel Die Kursverluste im Januar haben ihre Spuren hinterlassen. Der vermögensgewichtete Deckungsgrad der privatrechtlichen Kassen befindet sich wieder auf dem Niveau von Mitte Die Aufhebung des Euro-Mindestkurses durch die Schweizerische Nationalbank am 15. Januar und der dadurch ausgelöste Kurseinbruch am Schweizer Aktienmarkt haben sich erwartungsgemäss auf die finanzielle Situation der Vorsorgeeinrichtungen ausgewirkt. Per Ende Januar 2015 sank der geschätzte vermögensgewichtete Deckungsgrad bei den erfassten privatrechtlichen Pensionskassen gegen - über dem Pensionskassen-Monitor per Ende Oktober 2014 um 1,8 Prozentpunkte auf 112,9 Prozent. Noch ausgeprägter war der Rückgang bei den öffentlich-rechtlichen Kassen mit Vollkapitalisierung. Der vermögensgewichtete Deckungsgrad in dieser Kategorie ging um 2,8 Prozentpunkte auf 102,4 Prozent zurück. Im Vergleich dazu sank der Deckungsgrad der öffentlich-rechtlichen Kassen mit Staatsgarantie deutlich weniger, und zwar um 1,2 Prozent auf noch 76,0 Prozent. Bei dieser Pensionskassenkategorie ist eine Teilkapitalisierung von 80 Prozent zulässig. Von den privatrechtlichen Pensionskassen wiesen 3,5 Prozent per Ende Januar eine Unterdeckung auf, während dieser Anteil bei den öffentlich-rechtlichen Kassen mit Vollkapitalisierung bei 33,3 Prozent lag. Die erfassten Vorsorgeeinrichtungen erzielten insgesamt seit Ende 2013 eine geschätzte vermögensgewichtete Rendite von 5,5 Prozent. Der Swisscanto Pensionskassen-Monitor beruht auf den Daten der Umfrage "Schweizer Pensionskassen" von Swisscanto. Grundlage für die aktuellen Schätzungen per 31. Januar 2015 bilden die effektiven Angaben von 370 Vorsorgeeinrichtungen per 31. Dezember Diese verwalten zusammen ein Vorsorgevermögen von insgesamt CHF 506 Mrd. Die Schätzungen sind Hochrechnungen aufgrund der Entwicklungen marktgängiger Indizes für die einzelnen Anlagekategorien und der von den Umfrageteilnehmern zu Beginn des Jahres 2014 gewählten Anlagestrategie. Weitere Informationen sind unter erhältlich. 17

18 18

19 Ansprechpartner Personalvorsorgeberatung Othmar Simeon Leiter Personalvorsorgeberatung Telefon: Patrick Spuhler Leiter Personalvorsorgeberatung Basel Telefon: Michèle Mottu Stella Leiterin Personalvorsorgeberatung Westschweiz Telefon: Swisscanto Anlagestiftungen Thomas Keller Geschäftsführer Swisscanto Anlagestiftungen Telefon: Daniel Gerber Stv. Geschäftsführer Swisscanto Anlagestiftungen Telefon: Betreuung Institutionelle Kunden Jean-Michel Hegnauer Relationship Manager Institutionelle Kunden Telefon: Hans-Jörg von Euw Relationship Manager Institutionelle Kunden Telefon: Bernhard Zosso Relationship Manager Institutionelle Kunden Telefon: Reinhard Steiner Relationship Manager Institutionelle Kunden Romandie Telefon: Grafiken/Tabellen Informationen und Grafiken ohne Quellenhinweis stammen von Datastream und Bloomberg oder sind eigene Berechnungen/Darstellungen der Swisscanto Asset Management AG Disclaimer Alle Informationen in diesem Dokument stammen aus zuverlässigen Quellen. Gleichwohl kann Swisscanto nicht die Gewähr für die Richtigkeit, Vollständigkeit sowie die Aktualität der gemachten Angaben bieten. Alle hier veröffentlichten Angaben dienen ausschliesslich Ihrer Information und stellen keine Anlageberatung oder sonstige Empfehlung dar. Die mit (LU) bezeich neten Fonds sind Fonds luxemburgischen Rechts, für die in der Schweiz die Basler Kantonalbank, Spiegelgasse 2, 4002 Basel, die Zahlstelle ist. Zu allen Fonds können die veröffentlichten Dokumente (Verkaufsprospekt, vereinfachter Verkaufsprospekt oder wesentliche Anlegerinformationen und Vertragsbedingungen in jeweils aktuellen Fassungen sowie letzte Jahres- und Halbjahresberichte) unter kostenlos bezogen werden; ebenso in Papierform bei der Swisscanto Asset Management AG, Nordring 4, Postfach 730, 3000 Bern 25, die für luxemburgische Fonds die Vertre terin ist, sowie bei allen Geschäftsstellen der Kantonalbanken in der Schweiz und bei der Bank Coop AG, Basel. 19

20 Swisscanto (LU) Bond Invest Secured High Yield Den Honigtopf anderen überlassen? Nicht mit uns. Geld macht glücklich, wenn man die Chance hat, eine neue Ertragsquelle zu erschliessen. Als Folge der verschärften Bankenregulierungen finanzieren sich Firmen vermehrt in Form von besicherten Hochzinsanleihen am Kapitalmarkt. Nutzen Sie jetzt diesen neuen Zyklus und investieren Sie in den Swisscanto (LU) Bond Invest Secured High Yield. Informieren Sie sich unter oder beim Kundenberater Ihrer Bank. Die Angaben sind keine Offerte. Sie dienen lediglich zu Informationszwecken. Dies ist ein Fonds Luxemburger Rechts. Verkaufsprospekt und wesentliche Anlegerinformationen, Vertragsbedingungen sowie Jahres- und Halbjahresberichte können bei der Vertreterin Swisscanto Asset Management AG, Nordring 4, Postfach 730, 3000 Bern 25, oder unter kostenlos bezogen werden. Zahlstelle: Basler Kantonalbank, Spiegelgasse 2, 4002 Basel.

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