KONGRESSBRIEF GENDERGESUNDHEIT MAI 2014

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1 KONGRESSBRIEF GENDERGESUNDHEIT MAI 2014 Monatlicher Nachrichtenüberblick zur GenderGesundheit Editorial Der Hartmannbund hat die Antwort von über 2000 Medizinstudentinnen und Ärztinnen auf seine Umfrage nach Einschätzung ihrer Karriereaussichten erhalten. Die Medizinerinnen sehen ihre berufliche Zukunft deutlich eingeschränkt, wollen sie nicht "nur" Ärztin sein, sondern auch eine Familie haben. Davon zeigte sich der Vorsitzende des Hartmannbundes, Klaus Reinhardt, im Interview mit dem Ärzteblatt denn auch überrascht. Dabei machen die traurig beeindruckenden Zahlen nur anschaulich, was die Spatzen (oder Spätzinnen) seit Jahren von den Dächern pfeifen. Im deutschen Gesundheitssystem zeigt sich ganz offensichtlich, dass eine personelle Veränderung an der Basis durchaus keine entsprechende Auswirkung in den leitenden Funktionen haben muss. Seit etwa 15 Jahren sind ca. die Hälfte der Studienanfänger in der Medizin weiblich, Tendenz stetig steigend. Nach der Logik mancher Quotenkritiker, die besagt, dass Frauen nur das "Richtige studieren" müssten, um für hohe Positionen infrage zu kommen, wären inzwischen deutlich mehr weibliche Chefärztinnen, C4/W3-Professorinnen oder gar Dekaninnen zu erwarten. Es bleibt aber im einstelligen Prozentbereich. Über 66 Prozent der Befragten geben an, nicht die gleichen Karrierechancen wie ihre männlichen Kollegen zu haben. Das passt zu den 44,69 Prozent, die zu dem Schluss kommen, dass der Verzicht auf Kinder und Familie zugunsten einer Karriere unvermeidlich ist. Dass Frauen den schwarzen Teilzeit-Peter bei sich sehen, zeigen die knapp 92 Prozent, die Teilzeit als Frauenthema einstufen. Von den bereits im Beruf befindlichen Ärztinnen hat rund ein Drittel die Erfahrung gemacht, dass Teilzeit de facto bedeuten kann, dass zwar weniger bezahlt, aber Vollzeit gearbeitet wird und die Vereinbarkeit sowieso nicht gelingt. Die traurigste Zahl: 3,32 Prozent, die bereits auf Kinder verzichtet haben. Möglicherweise korrelieren hiermit auch die Angaben zu den Karrierestufen. So geben zusammengerechnet optimistisch aufgerundet 13 Prozent an, als Chefärztin bzw. als Chefärztin und in der Lehre bzw. Forschung tätig sein zu wollen und ein gutes Drittel sieht sich durchaus als Oberärztin. Daraus zu folgern, dass Frauen grundsätzlich keine wirkliche Karriere machen wollten, wäre angesichts der weiteren Umfrageergebnisse verfehlt; denn die intrinsische Motivation dürfte im Laufe des Studiums und der Berufstätigkeit gelitten haben und einer realistischen Einschätzung der tatsächlichen Chancen gewichen sein. Das würde im umgekehrten Fall auch Männern so gehen. "Starre und familienunfreundliche Arbeitsbedingungen", "Fehlende Bereitschaft zur Veränderung eingespielter Strukturen", "Hierarchiestrukturen (Oberärzte und Chefärzte sind überwiegend Männer)" werden als die wesentlichen Baustellen für eine Veränderung angegeben. Ein Strukturwandel, der nicht überraschend kommen, sondern gestaltet werden soll, muss von oben zugelassen, wenn nicht eingeleitet werden. Manche Krankenhäuser, Gemeinschaftspraxen oder MVZs haben gute Modelle entwickelt. Hier sind z.z. noch überwiegend die Herren gefragt. Stimmt dagegen die "Basis", mangels gestalterischer Einflussnahme, mit den Füßen ab, droht Revolution oder Überraschung: die Demografiefalle. KBGG Mai 2014 Seite 1

2 Politik Am 1. Januar 2015 soll das 1. Pflegestärkungsgesetz in Kraft treten. Neben der Einrichtung eines Pflegevorsorgefonds, sollen pflegende Angehörige (überwiegend Frauen) mehr Unterstützung erhalten. So ist mehr Tages- und Kurzzeitpflege vorgesehen. Mit einer geplanten Aufstockung der Betreuungskräfte soll auch die Arbeit in Pflegeeinrichtungen erleichtert werden. Nach: Erkenntnisse Emotionale starke Belastung kann bei Frauen v.a. nach den Wechseljahren das sog. "Broken-Heart-Syndrom" auslösen. 90 Prozent Frauen sind nach tiefgreifenden Ereignissen wie dem Tod z.b. eines Angehörigen von einer "Stress- Kardiomyopathie" betroffen. Der vermeintliche Herzinfarkt und die Zusammenhänge zwischen individueller Stressverabeitung und einer stressbedingten Herzmuskelerkrankung will ein ein interdisziplinäres Team in einer Studie am Klinikum für Neurologie des Uniklinikums Dresden untersuchen. Nach: "Gender-Specific Aspects in Gastrointestinal Medicine and Surgery" ist das Hauptthema der aktuell erschienen Ausgabe 2/2014 der Fachzeitschrift Viszeralmedizin, herausgegeben von Prof. Beate Rau und PD Dr. Andrea Riphaus. Um einem interdisziplinären Fachpublikum Rezeption und Diskussion zu ermöglichen, sind alle Beiträge des Heftes auf der Homepage einsehbar. Nach: Am Beispiel Aspirin werden bereits geschlechtsspezifische Unterschiede deutlich. Während Männer mit der Einahme sich auch vor einem Herzinfarkt schützen können, kann es bei Frauen das Risiko eines Schlaganfalls mindern. Umgekehrt hilft die Einnahme des Wirkstoffs Digitalis, das zur Behandlung chronischer Herzschwäche eingesetzt wird, Männern bei Frauen kann u.u. sogar die Gefahr erhöhter Sterblichkeit drohen. Nach: Attention deficit hyperactivity disorder isn t just for little boys anymore. Between 2008 and 2012 the number of of young adult women taking medications for ADHD raised by 85 percent. The increase has been driven by rising awareness and recent changes to ADHD s definition, which allows more adults to meet the diagnosis criteria. Nach: Während der Schwangerschaft ist das maternale Immunsystem so verändert, dass der Fetus nicht abgestoßen wird. Das wirkt sich auch bei einer MS-Erkranung aus, hier wird die Schubrate um ca. 75 Prozent reduziert. Nach der Geburt steigt die KBGG Mai 2014 Seite 2

3 Rate allerdings sofort wieder an und kann das Niveau, das vor der Schwangerschaft bestand noch überschreiten, berichtet Professor Rhonda Voskuhl von der Universität in Los Angeles auf der Jahrestagung der American Academy of Neurology. Noch ist nicht klar, durch welche Einflüsse das Immunsystem bei Schwangeren einschränkt; hier werden weibliche Sexualhormone vermutet. Nach: The higher level of protein S1PR2 in the brains of female MS patients might be the reason why more women than men suffer from the desease. Scientists at Washington University School of Medicine in the US testet the brains of female mice and dead women with MS and found higher levels of the protein than in male equivalents. Four times more women than men are currently diagnosed with MS. Nach: Frauen rauchen anders. Sie beginnen früher als Männer und aus anderen Gründen. Sie haben andere, durch die Nikotinabhängigkeit hervorgerufene Beschwerden und tun sich vor allem schwerer als Männer, sich das Rauchen wieder abzugewöhnen. Der typische männliche Raucher ist gleichfalls jung, verfügt über wenige finanzielle Mittel und ist auch sozial schlechter gestellt. Nach: Zigarette-als-Mittel-gegen-Stress-und-Uebergewicht;art114, Theodore Satterthwaite und ihre Kollegen von der University of Pennsylvania in Philadelphia haben bei ihren Untersuchungen an 922 Jugendlichen zwischen acht und 22 Jahren herausgefunden, dass sich weibliche und männliche Gehirne in der Pubertät unterschiedlich entwickeln. Das wird v.a. an der unterschiedlichen Durchblutung in bestimmten Gehirnregionen deutlich. Die Forscher in der amerikanischen Akademie der Wissenschaften (PNAS) berichten, dass im Laufe der Zeit das weibliche Gehirn besser als das männliche durchblutet wird. Nach: Große Kohortenstudien zeigen, dass Diabetes dem weiblichen Herzen stärker zu schaden scheint als dem männlichen. Wissenschaftler um Sanne Peters aus Utrecht wollen mit einer großen Metaanalyse erforschen, ob das auch für einen Schlaganfall gilt. An den Studien nahmen insgesamt Menschen teilgenommen. Es zeigte sich, das mehr als neue Schlaganfälle zu registrieren waren, bei denen die erkrankten Frauen um 27 Prozent häufiger an Diabetes litten. Zudem stand bei ihnen die gestörte Blutzuckerregulation auch mit einem deutlich höheren Risiko für einen Schlaganfall in Verbindung. Nach: /schlaganfall-hoeheres-risiko-frauen-diabetes.html Die HAROW-Studie bestätigt laut der Stiftung Männergesundheit, dass die "Aktive Überwachung" (Active Surveillance) beim Niedrig-Risiko-Prostatakrebs nicht mit einem schlechteren Outcome einhergeht als invasive Verfahren wie die radikale KBGG Mai 2014 Seite 3

4 Prostatektomie oder die Bestrahlung. Doch das Studiendesign weckt Zweifel, ob die HAROW-Studie tatsächlich den Erkenntnisgewinn bringt, den die Initiatoren versprechen. An der Studie nahem 3169 Patienten mit einem lokal begrenzten Prostatakarzinom teil. Die meisten entschieden sich für eine Behandlung durch Bestrahlung, eine Hormontherapie oder eine Operation. 487 Patienten wählten dagegen die Option der "Aktiven Beobachtung". Nach: Hormonell wirksame Chemikalien (endocrine disrupting chemicals; Störer des Hormonsystems ) beeinträchtigen die Funktion menschlicher Spermien. Fruchtbarkeitsstörungen können die Folge sein, so die Ergebnisse einer deutschdänischen Forschergruppe des Center of Advanced European Studies and Research (Forschungszentrum caesar) in Bonn und des Rigshospitalet in Kopenhagen. Die Resultate sind in der Fachzeitschrift EMBO reports veröffentlicht worden. Nach: Für das Aufmerksamkeitsdefizit-Hyperaktivitäts-Syndrom (ADHS) sind neben genetischen Prädispositionen möglicherweise auch Umwelteinflüsse verantwortlich. Aktuell steht Paracetamol im Fokus: ein Analgetikum, das Schwangeren als Mittel der Wahl empfohlen wird wenngleich zur kurzfristigen Einnahme empfohlen. Nach Auswertung der Daten der norwegischen Mutter- und Kind-Kohortenstudie zeigte Hedvig Nordeng (Oslo), dass bei Frauen Angaben zur Medikation vorlagen: in der 17. beziehungsweise 30. Schwangerschaftswoche und sechs Monate nach der Niederkunft. Nordeng standen auch Untersuchungsergebnisse der Kinder selbst und etwaiger Geschwister zur Verfügung. Frauen haben häufiger als Männer unter Allergien zu leiden und unter einer weiteren Verbreitung der Überempfindlichkeitsreaktionen. Eine repräsentative Umfrage des Apothekenmagazins Baby und Familie zeigt, dass laut eigener Aussage in Deutschland 17,1 Prozent der Frauen, aber nur 10,5 Prozent der Männer unter einer oder mehreren Allergien leiden. Nahrungsmittelallergien werden häufiger von Frauen als von Männern angegeben. 20,1 Prozent der befragten Allergikerin aber nur 13,4 Prozent der Männer gaben an, auf bestimmte Nahrungsmittel zu reagieren. Nach: Alex Bortvin of the Carnegie Institute brought new insights into the female reproductive system saying that the process of ovaluation balances the imperative to achieve high fertility with cellular screening for harmful mutations from volatile bits of DNA on the egg known as jumping genes. This finding can improve the chances of pregnancy for women over 35. Nach: KBGG Mai 2014 Seite 4

5 Researchers from the University of Adelaide in Australia did research on the question, why female babies are generally more healthy than male babies and published their outcomes in the Molecular Human Reproduction journal. Boys grow faster in the womb and are bigger and heavier than baby girls. Research suggests the possibility that the male placenta functions more efficiently. As a consequence, male babies are left with less reserve placental capacity to draw upon than girls when it comes to upcoming health problems. Nach: Researchers have defined a previously unrecognized genetic cause for two types of birth defects found in newborn boys. Lead author Dr. Dolores Lamb, director of the Center for Reproductive Medicine at Baylor, professor and vice chair for research of urology and molecular and cellular biology at Baylor, asid cryptorchidism and hypospadias are among the most common birth defects but the causes are usually unknown. Cryptorchidism is characterized by the failure of descent of one or both testes into the scrotum during fetal development. In the adult man, the testes produce sperm and the male hormone, testosterone. Pharmazie Wir bekommen immer wieder Berichte von solch vermeintlich pflanzlichen Wunderheilmitteln, sagt Prof. Dr. Ulrike Holzgrabe. Die Inhaberin des Lehrstuhls für Pharmazeutische und Medizinische Chemie der Universität Würzburg weist darauf hin, dass es sich hier um gefälschte Traditional Chinese Medicines (TCM), oder um Pflanzenmischungen handeln kann, die chemisch definierte Arzneistoffe enthalten. Herbal Viagra ist ein besonders häufig verwendeter Name. Dessen Wirkung ist allerdings fast immer auf die typischen Wirkstoffe Sildenafil, Tadalafil, Vardenfil oder auf eines der davon abgeleiteten Derivate zurückzuführen, betont Holzgrabe. The female equivalent to Viagra provided by the German company Boehringer didn t pass through the US Food and Drug Administration s Reproductive Health Drugs Advisory Committee due to a lack of effectiveness and safety. Nach: A study by the International Breast Cancer Study Group (IBSCG), the Breast International Group (BIG) and the North American Breast Cancer Group found out that a drug used for treating breast cancer, exemestane, is more potent than tamoxifen, in preventing breast cancer in young women who also receive postsurgical treatment to suppress ovarian function. Nach: Conservative MP Andrew Percy criticizes giving young children drugs on the NHS to prepare them for sex-swap surgery for youngsters who believe they are trapped in the wrong body. He said that he thinks that many people will be horrified at the KBGG Mai 2014 Seite 5

6 thought of a nine-year-old being provided with a drug that effectively stops them developing and maturing naturally. Nach: Versorgung Wir überfordern uns alle, erklärt Gerd Glaeske, zu Beginn seines Vortrags zur Diskussion unter dem Titel Brauchen wir eine geschlechtsspezifische Therapie? Der Professor am Zentrum für Sozialpolitik (ZeS) der Universität Bremen und der Arzt, Thomas Carus diskutierten im Haus am Park neben Fragen zur Frauen- und Männergesundheit auch über die unterschiedlichen Auswirkungen, die Überforderungen auf Männer und Frauen haben. Nach: Frauen-_arid, html Frauen leiden angeblich viel häufiger an Depressionen. Statistisch gesehen sollen sie doppelt so oft betroffen sein wie Männer. Aber stimmt das?, fragt Anita Rieder, Leiterin des Instituts für Sozialmedizin der Medizinischen Universität Wien und Henriette Walter, Fachärztin für Psychiatrie und Neurologie an der Medizinischen Universität Wien erläutert die unterschiedlichen Symptome mit der sich eine weibliche bzw. eine männliche Depression äußern kann. Während Frauen Mit Rückzug und Traurigkeit reagieren, neigen Männer zu Aggression und Alkoholmissbrauch. Frauen suchen eher ärztliche Hilfe, Männer erst dann, "wenn es brennt." Nach: Frauendomaene_Maenner-und-Depression Der Geschäftsführer der Kassenärztlichen Vereinigung Schleswig-Holstein, Ekkehard Becker resumiert anlässliche des Honorarberichts 2012 der KVSH, dass Hausärztinnen zwar in gleicher Weise versorgen wie ihre männlichen Kollegen, aber "insgesamt weniger". Grundlage für diese Schlussfolgerung bilden die Verordnungs- und Abrechnungsdaten der KVSH aus dem Jahr Insgesamt ist der Anteil der Anteil der Ärztinnen im Hausärztebereich seit dem ersten KVSH Versorgungsbericht im Jahr 2006 deutlich gestiegen. Von ca. 20 Prozent im hausund fachärztlichen Versorgungsbereich auf 37 Prozent in Nach: 813&cm_mmc=Newsletter-_-Newsletter-C-_ _-Praxisführung "46 Prozent aller Frauen und 39 Prozent aller Männer haben in ihrem Leben, zumindest vorübergehend, sexuelle Probleme - meist, ohne die nötige Hilfe zu bekommen", sagt Elia Bragagna, Sexualmedizinerin. Die Entfernung der Prostata, Dieabetes, Asthma-Erkrankungen, Operationen oder Traumata können Erektionstörungen oder Lustlosigkeit als Folge haben. Sexuelle Störungen können auch ein Hinweis auf andere Erkrankungen sein. 90 Prozent der Männer, die an einer Herzgefäßerkrankung leiden, sind auch eine erektilen Dysfunktion betroffen. Nach: KBGG Mai 2014 Seite 6

7 Über die neue S2k-Leitlinie "Labordiagnostik schwangerschaftsrelevanter Virusinfektionen" gibt das Epidemiologischen Bulletin 21/2014 Auskunft. Hier geht es um die Notwendigkeit und Vorgehensweise der labordiagnostischen Abklärung bestimmter Virusinfektionen vor, während und nach der Schwangerschaft. Dabei handelt es sich um die impfpräventablen Infektionen verursacht durch Hepatitis-B-, Influenza-, Masern-, Mumps-, Röteln- und Varizella-Zoster-Virus sowie die nichtimpfpräventablen Infektionen durch HIV, Herpes-simplex-, Entero- und Parechoviren, durch das Hepatitis-C- und Lymphozytäre Choriomeningitisvirus sowie durch Parvovirus B19 (Ringelröteln) und das Humane Zytomegalievirus (CMV). è Epidemiologischen Bulletin 21/2014: Pflege und Gesundheitsberufe Prävention In tests higher levels of the protein S1PR2 were found on the brains of female mice and dead women with MS than in male ones by scientists at Washington University School of Medicine. Currently, four times more women than men are diagnosed with MS. Scientists compared the blood vessels and brains of healthy mice, mice with MS, and mice without the gene for S1PR2. They also studies brain tissue samples of 20 people after their death. High levels of S1PR2, a blood vessel receptor protein, was found in the areas of the brain typically damaged by MS in mice as well as people. The study concluded that the activity of the gene coding for S1PR2 was positively correlated with the severety of the disease in mice. Nach: Die Akzeptanz des Mammografie-Screenings schwindet unter den Hamburgerinnen. Eine Kleine Anfrage der Gesundheitspolitikerin der Linken, Kersten Artus, zeigte, dass von der im vierten Quartal 2013 angeschriebenen Frauen nur der Einladung zur kostenlosen Vorsorguntersuchung folgten. Das ist nicht einmal jede zweite aus der Zielgruppe der 50 bis 69 Jährigen. Artus vermutet, dass die tatsächlichen Zahlen noch geringer sind, da nicht alle Frauen in der Zielgruppe auch eine Einladung erhalten. Nach: Das Risiko an Gebärmutterhalskrebs zu erkranken, könnte durch regelmäßige Untersuchungen senken. Nicht immer zahlt die Krankenkasse. Der HPV-Test, mit dem festgestellt werden kann, ob eine Infektion mit Humanen Papillomviren (HPV) vorliegt wird von Frauenärzten angeboten und kostet zwischen 35 und 70 Euro. Fraglich ist, ob es sich lohnt, für diesen Test in die eigene Börse zu greifen. Nach: KBGG Mai 2014 Seite 7

8 Die Vereinten Nationen haben sich zum Ziel gesetzt, bis 2015 die Müttersterblichkeit weltweit um ein Viertel zu verringern. Immer noch sterben jährlich ca Frauen bereits während oder in der Folge einer Schwangerschaft. Weltweit versterben jede Stunde 33 Frauen; die meisten davon in Entwicklungsländern. In den letzten 20 Jahren konnte die Sterblichkeit um etwa 45 Prozent verringert werden. "33 Todesfälle pro Stunde sind 33 zu viel", sagt Andrea Wagner-Hager, Geschäftsführerin von CARE Österreich. Nach: it-alle-zwei-minuten-stirbt-weltweit-eine-frau-waehrend-oder-nach-einerschwangerschaft Verbände Dr. Maria Beckermann, Vorsitzende des Vereins AK Frauengesundheit in Medizin, Psychotherapie und Gesellschaft nahm im Rahmen der Hirschfeld-Tage NRW den Augspurg-Heymann Preis entgegen, benannt nach dem Frauenrechtlerinnnen- Paar Anita Augspurg ( ) und Lida Gustava Heymann ( ). Nach: Im Vorfeld des Deutschen Ärztetages hat der Deutsche Ärztinnenbund (DÄB) deutlich gemacht, dass von einer Feminisierung in der Medizin noch keine Rede sein kann. Regine Rapp-Engles, Präsidentin des DÄB, betonte: Derzeit beträgt der Frauenanteil der berufstätigen Mediziner rund 45 Prozent hochgerechnet anhand der bisherigen Steigerungsraten werden Ärztinnen in Kliniken und Praxen frühestens etwa im Jahr 2027 entsprechend ihrem Anteil in der Bevölkerung vertreten sein. Strukturelle und mentale Barrieren sorgen immer noch für schlechtere Karrierechancen bei weiblichen Medizinerinnen, selbst bei 63 Prozent der Studienanfängerinnen. Nach: Eine Umfrage des Harmannbundes (HB) hat gezeigt, dass sich viele Ärztinnen beruflich benachteiligt sehen. Von Medizinstudentinnen beteiligten sich etwa an der Umfrage. Rund 50 Prozent ist der Auffassung zugunsten der Karriere auf Kinder und Familie verzichten zu müssen, während zwei Drittel als Karriereziel Oberärztin oder Chefärztin angeben. Zwei Drittel sind überzeugt, nicht die gleichen Karrierechancen zu haben wie ihre männlichen Kollegen. Unflexible Arbeitszeiten und mangelnde Kinderbetreuungsangebote sind ein Grund hierfür. Nach: è Magazin/Hartmannbund_Magazin_2_2014.pdf In der Kardiologoie werden geschlechtsspezifische Unterschiede zunehmend stärker beachtet. Frauen, die einen Herzinfarkt erleiden, sind in der Regel älter als Männer. Die Deutsche Gesellschaft für Kardiologie (DGK) hat schon vor einiger Zeit eine eigene Arbeitsgruppe "Gendermedizin in der Kardiologie" gegründet. Nach: KBGG Mai 2014 Seite 8

9 1410/infarkt-frauenherzen-nicht-anders-krank.html Aus- und Weiterbildung Europa Die Bundesleiterin der ÖVP Frauen, Abg.z.NR Bgm. Dorothea Schittenhelm, fordert anlässlich der Budgetdebatte im Parlament eine "wohnortnahe Versorgung mit Gesundheitsleistungen unabhängig von Alter, Einkommen, Geschlecht, Herkunft und Gesundheitszustand in bestmöglicher Qualität sicherzustellen". Vor allem beim Zugang zum Mamma-Screening, dem Ausbau der Kinderrehabilitation und der Unterstützung der Kinderhospizzentren gäbe es noch Nachholbedarf, ebenso wie bei der Gendermedizin. Nach: Neuerkrankungen bei Schlaganfällen werden jährlich in Europa verzeichnet, also 250 bis 280 pro Einwohner. Beim beim Joint Congress of European Neurology in Istanbul zeigt eine österreichische Studie, dass Frauen, die einen akuten Hirninfarkt oder eine transitorische ischämische Attacke erleiden trotz unterschiedlicher Voraussetzungen die gleiche Versorgung wie Männer erhalten. Nach: International Presentation of five of the most influential women in medicine today: Laut WHO gingen im Jahr 2012 weltweit 3,3 Millionen Todesfälle auf Alkoholmissbrauch zurück". Der "Globale Statusbericht zu Alkohol und Gesundheit 2014" zeigt die weltweite Entwicklung des Alkoholkonsums, nationale Unterschiede und die festzustellenden gesundheitlichen Folgen auf. Vor allem bemerkenswerte geschlechtsspezifische Unterschiede beim Alkoholkonsum der Deutschen werden deutlich. Nach: php è WHO-Report on alcohol 2014: From the 1st October U.S. researchers seeking NIH grants must report their plans for balancing male and female cells and animals in preclinical studies. The U.S. government s medical research agency is taking this steps to prevent scientists to favour male over female laboratory animals and cells, which happened too often in the past. Nach: KBGG Mai 2014 Seite 9

10 iduskbn0dw1fx Although an new international study released last week that girls have outperformed academically, in the United States they are still among the worst math and science performers in the world. Nach: Neuerscheinungen Termine 1. Oktober BZgA-Frauengesundheitskongress Frauengesundheit aktiv, bewegt, informiert Sponsoren Hier könnte Ihr Logo stehen... Kooperationspartner Hier könnte Ihr Logo stehen... *** Sämtliche Links sind zum Zeitpunkt der Veröffentlichung des Newsletters auf ihre Funktion überprüft worden. Sollten die Links dennoch nicht funktionieren, wurden sie von den Anbietern inzwischen wieder abgeschaltet. Wir bitten dies gegebenenfalls zu entschuldigen! *** GenderGesundheits-Brief (GGB) Herausgeberin und verantwortlich: Dr. Martina Kloepfer Tel/Fax: Internet: KBGG Mai 2014 Seite 10

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