Der Diabetologe. Elektronischer Sonderdruck für A. Zeyfang. Technologie im Dienste des Älteren. Ein Service von Springer Medizin.

Größe: px
Ab Seite anzeigen:

Download "Der Diabetologe. Elektronischer Sonderdruck für A. Zeyfang. Technologie im Dienste des Älteren. Ein Service von Springer Medizin."

Transkript

1 Der Diabetologe Organ der Deutschen Gesellschaft für Innere Medizin, des Berufsverbandes Deutscher Internisten, des Berufsverbandes Deutscher Endokrinologen und der Arbeitsgemeinschaft niedergelassener diabetologisch tätiger Ärzte e.v. Elektronischer Sonderdruck für A. Zeyfang Ein Service von Springer Medizin Diabetologe : DOI /s Springer-Verlag 2010 zur nichtkommerziellen Nutzung auf der privaten Homepage und Institutssite des Autors A. Zeyfang A. Bahrmann C. König P. Mrak Technologie im Dienste des Älteren Ein Ausblick

2 Leitthema Diabetologe : DOI /s Online publiziert: 28. Oktober 2010 Springer-Verlag 2010 A. Zeyfang 1 A. Bahrmann 2 C. König 3 P. Mrak 4 1 AGAPLESION Bethesda Krankenhaus Stuttgart 2 Bethanien Krankenhaus, Geriatrisches Zentrum an der Universität Heidelberg 3 Institute for Biomedicine and Health Sciences ehealth and Health Sciences, JOANNEUM RESEARCH HEALTH, Graz 4 Abteilung für Innere Medizin und Akutgeriatrie/Remobilisation, LKH Hörgas-Enzenbach, Gratwein Technologie im Dienste des Älteren Ein Ausblick E-Learning-Programme eine innovative Technologie im Dienste der Älteren E-Learning ist eine neue Technologie, die bereits seit 2006 im Dienste der Älteren erfolgreich eingesetzt wird. Der Innovationsverbund Pflegewissen bietet mittlerweile fünf E-Learning-Programme für Pflegekräfte zu den Themen Diabetes mellitus im Alter, Schluckstörungen, Herz-Kreislauf-Wiederbelebung, Menschen mit Demenz und Akutes Sturzereignis an (. Abb. 1). Aufgrund der heterogenen Zielgruppen in der Altenpflege wurden die Lernprogramme speziell für Pflegekräfte mit unterschiedlichem Qualifikationsprofil entwickelt. Sie ermöglichen sowohl Fachkräften als auch Auszubildenden in Pflegeeinrichtungen die Vermittlung, Aktualisierung und Vertiefung von Fachwissen und tragen somit zur Förderung der Planungskompetenz bei. Aufgrund der verständlichen Aufbereitung und der konsequenten Visualisierung der Lerninhalte können auch Mitarbeiter/-innen mit Sprachbarrieren und pflegende Angehörige von dem Lernprogramm profitieren. Mit Hilfe des E-Learning-Programms kann jeder Lernende sein eigenes Lerntempo bestimmen, die Lerninhalte beliebig häufig wiederholen und seinen Wissenstand eigenverantwortlich kontrollieren. Der Aufbau der E-Learning-Programme ist in. Tab. 1 dargestellt. Jedes Lernprogramm ist 3-D-animiert und beginnt mit einer Startanimation, die den Lernenden in das Thema einführt. Danach erscheinen auf der ersten Bildschirmseite automatisch die Lernziele, die mit der Bearbeitung des Programms erreicht werden können. Das Lernprogramm ist mit Bildern, Graphiken, Animationen und Textsequenzen ausgestaltet (. Abb. 2). Ein Sprecher erklärt den didaktischen Aufbau einer Lernsequenz und hat eine informationsvermittelnde Funktion. In einem Glossar können Fachbegriffe jederzeit nachgeschlagen werden. Hilfreich ist, dass Tab. 1 Aufbau der E-Learning-Programme Benutzeroberfläche Multimediale Präsentationselemente Zusammenfassungen/ Lernhilfen Integrierte Übungsaufgaben und Lernzielkontrolle einzelne Lernsequenzen in einer Zusammenfassung ausgedruckt werden können. Zudem bietet das Programm die Möglichkeit, erworbenes Wissen spielerisch durch Multiple-Choice-Aufgaben zu überprüfen. Bei einer Befragung wurden im Besonderen die einfache Navigation, die eindeutige Gliederungsstruktur, die Gestaltung der Lernprogramme und die ausführliche und präzise inhaltliche Bearbeitung der Lernmodule gelobt. Ganz besonders positiv wurde die integrierte Lernzielkontrolle bewertet. Das angemessene Fragenniveau und der spiele- Übersichtliches Basislayout Klare und einfache Bedienungsstruktur Intuitive Benutzerführung einschließlich Hilfen Einfache Gliederungsebenen Fokus auf Bilder, Bildserien, Grafiken, Kurzvideos und Animationen Reduzierung von Textpassagen auf wesentliche Kernaussagen Erläuterungen durch Sprecher Anregende Farbgestaltung und Gestaltungselemente Ausgewählte Strukturierungshilfen in Form von Überschriften, Hervorhebungen und Zusammenfassungen Erläuterungen von Fachbegriffen in einem Glossar Ergänzende Informationen zu Fachinhalten Ausdruckbare Lerninhalte Übungseinheit nach jeder größeren Lernsequenz Lernzielkontrolle differenziert nach Qualifikation Multiple-Choice-Aufgaben Zuordnungsaufgaben (Drag-und-Drop-Aufgaben) 570 Der Diabetologe

3 Lernmodul 1: Akutes Sturzereignis Lernmodul 2: Herz-Lungen-Wiederbelebung Abb. 1 7 Lernmodule: Sturz, Reanimation, Schlucken und Diabetes. Das Lernmodul Demenz ist neu auf dem Markt erschienen (nicht in der Abbildung dargestellt) Lernmodul 3: Schluckstörungen im Alter Lernmodul 4: Diabetes im Alter Abb. 2 7 Lernmodul Diabetes im Alter rische Charakter der Testaufgaben wirken sich motivationsfördernd auf das Lernen mit dem neuen Lernarrangement aus. Weitere Informationen sind erhältlich unter F oder bei F GOAB (Gemeinnützige Offenbacher Ausbildungs- und Beschäftigungsgesellschaft mbh), Kaiserstr. 66, Offenbach am Main. Telemonitoring für Ältere mit Diabetes Unter Telemonitoring versteht man die Fernuntersuchung, -diagnose und - überwachung des Patienten durch einen Der Diabetologe

4 Zusammenfassung Abstract Diabetologe : DOI /s Springer-Verlag 2010 A. Zeyfang A. Bahrmann C. König P. Mrak Technologie im Dienste des Älteren. Ein Ausblick Zusammenfassung Durch den demografischen Wandel wird es immer wichtiger, die zunehmende Zahl älterer, multimorbider und pflegebedürftiger Menschen mit chronischen Erkrankungen wie Diabetes mellitus medizinisch und pflegerisch nach aktuellem Stand, aber auch wirtschaftlich zweckmäßig und die Lebensqualität beachtend zu versorgen. Dabei spielen neuere Technologien wie das Internet, Ambient Assisted Living oder Telemonitoring auch für Ältere eine zunehmend bedeutsame Rolle. Auch ist die Qualifizierung von Pflegenden Professionellen und Laien für die wachsende Anzahl Älterer eine wichtige Zukunftsherausforderung. Beispielhaft wird anhand von drei laufenden Projekten aus den Bereichen E-Learning für Pflegekräfte, Internet-basiertem Benchmarking sowie Telemonitoring im Pflegeheim ein Blick auf zukunftsweisende unterstützende Technologien geworfen. Schlüsselwörter Diabetes mellitus Geriatrie E-Learning Internet-basiertes Benchmarking Telemonitoring Technology working for the elderly. An outlook Abstract Given the demographic changes in society, it is becoming increasingly important to treat the ever-growing number of multimorbid elderly patients with chronic diseases such as diabetes using state of the art medical knowhow, both efficiently and while taking quality of life into consideration. In this respect, newer technologies like the Internet, ambient assisted living or telemonitoring play an increasing role also for the elderly. The qualification of carers both professional and lay for the growing number of elderly people is a significant challenge for the future. Three running projects on e-learning for nurses, internet-based benchmarking and telemonitoring in care homes are presented, providing an overview of future-oriented technologies on the basis of examples. Keywords Diabetes mellitus Geriatrics E-learning Internet-based benchmarking Telemonitoring behandelnden Arzt. Das Telemonitoring ist ein noch junger Teilaspekt der Telemedizin, der besonders bei älteren, immobilen Menschen mit chronischen Erkrankungen vielversprechend ist. In der derzeit anlaufenden Studie zur Versorgungsforschung mittels Telemonitoring werden ältere Pflegeheimbewohner mit chronischen, zur akuten Exazerbation tendierenden Erkrankungen mittels Telemonitoring überwacht. Aufgrund der hohen Prävalenz (>25% bei über 75- Jährigen; [1]) wurde dabei insbesondere auch die Erkrankung Diabetes mellitus gewählt. Die bei dieser Altersgruppe oft notwendige Insulintherapie bedingt eine hohe Anfälligkeit für therapiebedingte Nebenwirkungen wie Über- und Unterzuckerung bzw. häufigen medikamentösen Anpassungsbedarf. > Der Diabetes hat bereits seine Eignung für das Telemonitoring bewiesen Mit etwa 10% Prävalenz ist die Herzinsuffizienz ein im höheren Lebensalter ebenfalls häufiges Krankheitsbild, welches anhand einfacher Parameter wie Blutdruck, Körpergewicht und Trinkmenge überwacht werden kann. Diabetes und Herzinsuffizienz liegen häufig gemeinsam vor und verstärken wechselseitig ihren schädlichen Einfluss. Sowohl Herzinsuffizienz als auch Diabetes zeigten bereits ihre Eignung für das Telemonitoring [2, 3]. Bisher wurden allerdings nur selbständige, autonome ältere Menschen mit einem hohen Grad an Selbsthilfefähigkeiten untersucht. Die große Mehrheit an älteren, hilfsbedürftigen Menschen, speziell Menschen in stationärer Pflege, wurden aus den bisherigen Studien ausgespart. Ältere Menschen sind aufgrund von Funktionsdefiziten oft nicht in der Lage, notwenige Messungen wie z. B. Blutzuckermessungen oder auch das Messen von Trinkmenge oder Körpergewicht selbständig durchzuführen. Noch weniger Patienten sind in der Lage, aus den erhaltenen Daten auch sinnvolle Konsequenzen zur eigenen Therapieanpassung zu ziehen. Aufgrund der häufig schlechten Mobilität älterer Menschen sind regelmäßige Arztkonsultationen insbesondere durch pflegebedürftige ältere Menschen nicht möglich; Hausbesuche, vor allem in den Pflegeheimen, erfolgen zu selten. So kommt es immer wieder zu vermeidbaren Krankenhauseinweisungen, da sich anbahnende Exazerbationen (z. B. Überwässerung bei Herzinsuffizienz oder chronische Blutzuckerentgleisung bei fehlender Therapieanpassung) schleichend einstellen, aber aufgrund von fehlender Messung oder fehlender Interpretation die Übermittlung der Daten an einen spezialisierten Arzt ausbleibt [4]. Aus diesem Grunde wurde das Forschungsprojekt speziell für geriatrische Patienten aufgelegt. Telemedizin und Diabetes Telemedizinisch unterstützte Versorgungsmodelle und Populationsmodelle bei Diabetes mellitus sind aktuell eher selten. Im Mittelpunkt der Studie steht das Telemonitoring mittels des DiabCareOnline -Systems [5]. Das System arbeitet intuitiv und zuverlässig, die Hardware besteht im Wesentlichen aus einem Stift mit Lese-LED und speziellem Papier (. Abb. 3, 4). Gesundheitsdaten und weitere Informationen werden regelmäßig erfasst und mittels modernster Mikrosystemtechnik in eine elektronische Patientenakte übertragen. Dabei kann auf Messgeräte zurückgegriffen werden, die mit dem zum Einsatz kommenden mobilen Diabetesmonitoringsystem (auch über eine Schnittstelle Infrarot und Bluetooth des Blutzuckermessgerätes) verbunden werden können. Zielsetzung dieser Maßnahme ist die zeitnahe Überwachung medizinischer Parameter, das Gegensteuern im Bedarfsfall und das Vermeiden kritischer Zustände. > Durch einfaches Aufschreiben mit dem speziellen Stift werden die Gesundheitsdaten direkt an die Patientenakte übermittelt Für die Verarbeitung personenbezogener Patientendaten im Rahmen telemedizinischer Anwendungen gelten grundsätzlich die allgemeinen rechtlichen Rahmenbedingungen, die für die Verarbeitung personenbezogener Patientendaten außerhalb telemedizinischer Anwendungen gelten. 572 Der Diabetologe

5 Fragestellungen Die Studie prüft, ob bei älteren Pflegeheimbewohnern mit Diabetes mellitus und/oder Herzinsuffizienz durch Telemonitoring eine Verbesserung der gesundheitlichen Situation und der Lebensqualität erreichbar ist. Dabei werden auch die Inanspruchnahme ärztlicher, notfallmedizinischer oder akut-stationärer Maßnahmen bei diesen Patienten sowie die sektorenübergreifende Zusammenarbeit überprüft. Möglicherweise kann Gesundheit und Wohlbefinden durch Telemonitoring älterer Pflegeheimbewohner gerade bei dieser in Bezug auf Diabetes eher unterversorgten Bevölkerungsgruppe verbessert werden. IT-unterstützte Checklisten für die Sicherstellung von Prozessqualität in der Behandlung älterer multimorbider Menschen mit Diabetes Standardisierte Dokumentation und Benchmarking Moderne Qualitätssicherung von Behandlungsabläufen umfasst die Anwendung einheitlicher und standardisierter Dokumentation sowie die Verfügbarkeit einer entsprechenden IT-Infrastruktur mit benutzerfreundlichen Abfrage-, Auswerteund Analysemöglichkeiten. Diese Forderungen müssen erfüllt sein, um ein daraus erwachsendes Benchmarking unter den Teilnehmern zu ermöglichen und um aussagekräftige Feedback-Berichte zu generieren. Solche Dokumentationsdatensätze wurden für die chronischen Krankheiten Diabetes, Hypertonie, Hepatitis C und Geriatrie entwickelt [6]. Ausgehend von der Qualitätssicherungsinitiative FQSD ([7], Forum für Qualitätssicherung in der Diabetologie Deutschland/Österreich ), welche zur Umsetzung der bekannten St.-Vincent- Ziele den DiabCare-Dokumentationsbogen der WHO als Grundlage verwendete, wurde darauf aufbauend ein modernes Dokumentations- und Informationssystem ( Healthgate-BARS, Benchmarking and Reporting Service ) entwickelt und dieses System sukzessive um wichtige Module erweitert (. Abb. 5). Abb. 3 8 Funktionsweise des Easy-PENs bei Blutzuckermessgerät Patient Digitaler Stift mit Tagebuch Mobiltelefon > Auch bei Diabetes mellitus eignen sich Checklisten als Erhebungsinstrument Bei Diabetes mellitus ist die Verwendung von Checklisten sinnvoll, wie bei vielen chronischen Erkrankungen in der Geriatrie mit der damit verbundenen Komplexität und zeitgleichen Multidimensionalität [7, 8]. Es wurde in der Entwicklung der einzelnen Module darauf Wert gelegt, dass die Verwendung der Doku- SSL- Verbindung Elektronische Patientenakte Bluetooth Sende- und Empfangsgerät Batterie Tinte Speicherkarte Prozessor Kamera Patient Diab Care Online, IMO Institut, Ontaris GmbH & Co.KG Abb. 48 Datenübertragung zum elektronischen Patientendossier (Mit freundlicher Genehmigung von DiabCareOnline, IMO Institut, Ontaris GmbH & Co. KG) Anzahl Sheets pro Jahr Arzt Deutschland pro Jahr Österreich pro Jahr Deutschland gesamt Österreich gesamt Abb. 5 8 Forum für Qualitätssicherung in der Diabetologie FQSD-D und FQSD-Ö seit 1992 bis 2010 elektronisch erfasste Datensätze in Healthgate-BARS für FQSD-Diabetes in Deutschland und Österreich. Verlauf der FQSD-Dateneingabe (Stand 03/2010) Anzahl Sheets gesamt Der Diabetologe

6 Leitthema Abb. 6 9 Checklisten (Erhebungsinstrumente für die Dokumentation) mentations- und Erhebungsinstrumente diesen Checklistencharakter im Behandlungs- und Betreuungsablauf beinhalten (. Abb. 6). Bei kontinuierlicher Anwendung erreicht man mit Checklisten immer eine Internalisierung von maßgeblichen Prozessabläufen und minimiert damit die Anfälligkeit für die aus dem Risikomanagement bekannten häufigsten Versäumnisse, die Flüchtigkeitsfehler des Vergessens, Übersehens oder Verwechselns [10, 11]. Qualitätssicherung Durch die Teilnahme an einem oder mehreren der verfügbaren Module können die Teilnehmer sich zeit- und ortsunabhängig einen Überblick über die eigene Abteilung bzw. das eigene Patientenkollektiv schaffen und Abweichungen der eigenen Arbeit von erwünschten Qualitätsstandards (Qualitätsindikatoren) rasch visualisieren, diskutieren und korrigieren [9]. So genannte Regelkarten, report cards, dienen dabei in der Qualitätssicherung als Diskussionsgrundlage im Sinne des PDCA-Zyklus und gewährleisteten damit die Möglichkeit einer kontinuierlichen Verbesserung bzw. können Fortund Weiterbildung u. a. durch Qualitätszirkelarbeit unterstützen [9, 12, 16]. Methoden Um den technischen und organisatorischen Rahmenbedingungen gerecht zu werden, werden Eingabe, Verwaltung und Analyse der Datensätze durch eine technische Infrastruktur dergestalt unterstützt, dass die Arbeit mit dem Benchmarking-System ohne zusätzliche Soft- oder Hardware-Installation orts- und zeitunabhängig möglich wird. Die Dateneingabe wird von Beginn an zur Sicherung der Qualität der erhobenen Daten und der daraus folgenden Analysen von Plausibilitätsprüfungen begleitet. Die Verarbeitung und Analyse der Daten erfolgt über die Web-Anwendung in einer zentralen Datenbank, welche die Systemnutzung unabhängig von zusätzlicher Hard- oder Software-Installation macht. Die gesicherte Datenübertragung erfolgt SSL-verschlüsselt, alle patientenrelevanten Datensätze werden pseudonymisiert erfasst. Der Systemzugang erfolgt durch Authentifizierung der Benutzer mittels Benutzernamen und Passwort nach definierten Benutzerrollen von einfacher Dateneingabe über zusätzliche Datenabfrage und umfangreiche Administratorrechte. Der Nutzer ist in der Lage, individuelle Fragestellungen rasch und anschaulich selbst zu beantworten, wobei die Zahl der verfügbaren Abfragen im System einer evolutiven Weiterentwicklung unterliegt. Ebenso berücksichtigt wurden die Fragen zu Datensicherheit und Veröffentlichungsrechten, um neben dem gesetzlichen Datenschutz die Datenhoheit der teilnehmenden Einrichtungen zu gewährleisten. Ergebnisse und neueste Entwicklung: Benchmarking in der Geriatrie Anhand von richtungsweisenden Beispielen aus Deutschland (GEMIDAS, GiB- DAT, [13, 14]) wurde ab 2005 für die österreichische Akutgeriatrie/Remobilisation (AG/R) von Experten der Geriatrie sowie der Fachgesellschaft ÖGGG (Österreichischen Gesellschaft für Geriatrie und Gerontologie) in Zusammenarbeit mit der Forschungsgesellschaft Joanneum Research ein Datenmanagement entwickelt, das die Qualitätssicherung im stationären Bereich der Geriatrie unterstützen soll. Im Verein QIGG (Qualität in der Geriatrie und Gerontologie; werden die Ergebnisse diskutiert sowie die erforderliche Datenhoheit gewährleistet. Als technische Infrastruktur wurde eine bereits für Diabetes, Hypertonie und Hepatitis C im Einsatz befindliche Online-Anwendung (Healthgate-BARS) um 574 Der Diabetologe

7 Abb. 7 7Ausfüllgrad des geriatrischen Basis-Assessments Stand: , über Datensätze Abb. 8 7 Regelkarte QIGG- Erfassung von Kognition (MMSE, CCT) 90% 85% 80% 75% 70% 65% 60% 55% 50% 45% 40% 35% 30% 25% 20% 15% 10% 5% 0% 76,2% 71,1% 67,9% 63,4% 32,1% 36,6% 28,9% 23,8% 83,3% 86,1% 85,1% 83,7% 87,1% 87,9% 16,7% 13,9% 14,9% 16,3% 12,9% 12,1% QI QII QIII QIV QI QII QIII QIV QI Zeitraum: ' ' - ' ' QII alle anderen Zentren erfasst alle anderen Zentren nicht erfasst das Modul Geriatrie erweitert und Anfang 2008 für den Vollbetrieb auf frei geschaltet wurde die Nutzung von Online-Feedback-Berichten implementiert. Bis Ende Juni 2010 waren über Datensätze entweder über Online-Eingabemasken oder Schnittstellen aus 18 Einrichtungen mit teilweise mehreren stationären Abteilungen in Österreich erfasst. Die Weiterentwicklung für den Bereich der geriatrischen Tagesklinik ist ebenfalls bereits in Vorbereitung. Die Akzeptanz war von Beginn an sehr gut (. Abb. 7). Der Datenzuwachs ist kontinuierlich. In der Datenanalyse wollen wir zeigen, dass für geriatrische Patienten im stationären Bereich die Anwendung des umfassenden geriatrischen Assessments, die Verwendung standardisierter Methoden, die Verfügbarkeit einer patientennahen Multidisziplinarität in der Therapie und last but not least ein koordiniertes Entlassungsmanagement die Ergebnisse verbessern kann. E Besonders erfreulich ist die Tatsache, dass aus den aggregierten Daten aller teilnehmenden Zentren eine kontinuierliche Verbesserung der Durchführungsqualität abzulesen ist. Dies kann z. B. in der vermehrten Durchführung der Kognitionstests zum Demenz-Screening eindrucksvoll gezeigt werden (. Abb. 8). Wenn man berücksichtigt, dass aus dem Bereich der geriatrischen Syndrome Der Diabetologe

8 Leitthema Autorenliste Verein QIGG gemäß Statuten (Bei Verwendung aggregierter Daten der teilnehmenden Zentren) König, C. 1 Tschapeller, B. 1 Perner, P. 1 Pils, K. 2 Sommeregger, U. 3 Fruehwald, T. 3 Dovjak, P. 4 die Demenz einen Hauptrisikofaktor für Mortalität und Morbidität im geriatrischen Patientenkollektiv darstellt [17], so gewinnt die Verpflichtung, diese maßgebliche Funktionseinschränkung beim Patienten tatsächlich und möglichst früh zu erkennen, sowohl sozioökonomisch als auch in Bezug auf das Patientenwohl zunehmend an Bedeutung. Fazit Pinter, G. 5 Böhmer, F. 6 Huf, J. 6 Scala, M. 7 Stoiser, E. 7 Kleindienst, R. 8 Haid, M. 9 Wir betrachten mittlerweile die Nutzung IT-gestützter Dokumentationssysteme auch für die erfolgreiche Betreuung komplex chronisch kranker und multimorbider Älterer als unverzichtbar im Bezug auf Behandlungsqualität und Therapiesicherheit [10]. Daraus ergibt sich konsequenterweise, dass der dafür erforderliche zeitliche Mehraufwand im klinischen Alltag in der Ressourcenzuteilung durch die Träger zu berücksichtigen sein wird, um die Nachhaltigkeit solcher Initiativen zu gewährleisten. Hartweger, A. 10 Krippl, P. 11 Hohl, V. 12 Wehrmann, A. 13 Reisinger, W. 14 Mueller, W. 15 Reif-Gintl, T. 16 Korrespondenzadresse Dr. Dr. A. Zeyfang AGAPLESION Bethesda Krankenhaus Stuttgart Hohenheimerstr Stuttgart bethesda-stuttgart.de Interessenkonflikt. Der korrespondierende Autor weist auf folgende Beziehungen hin: Die Autoren wirken als Referenten für die Firmen Berlin-Chemie, Novo- Nordisk und Sanofi-Aventis. Literatur Gaugeler, R. 17 Macho, A. 18 Habacher, W. 1 Beck, P. 1 Mrak, P Institute for Biomedicine and Health Sciences, JOANNEUM RESEARCH Forschungsgesellschaft mbh, Elisabethstr. 11a, A-8010 Graz 2 SMZ Sophienspital, Institut für Physikalische Medizin und Rehabilitation, Apollogasse 19, A-1070 Wien 3 KH Hietzing, KH Hietzing mit NZ Rosenhügel, Wolkersbergenstr. 1, A-1130 Wien 4 LKH Gmunden, Miller-von-Aichholz-Str. 49, A-4810 Gmunden 5 LKH Klagenfurt, Krassnigstr. 2, A-9020 Klagenfurt 6 SMZ Sophienspital, Apollogasse 19, A-1070 Wien 7 Albert Schweitzer Klinik, Albert-Schweitzer-Gasse 36, A-8020 Graz 8 LKH Laas, Laas 39, A-9640 Kötschach 9 Marienkrankenhaus Vorau, Spitalstr. 101, A-8250 Vorau 10 LKH Rottenmann, St. Georgen 2 4, A-8786 Rottenmann 11 LKH Fuerstenfeld, Krankenhausgasse 1, A-8280 Fuerstenfeld 12 LKH Voitsberg, Conrad von Hötzendorf-Str. 31, A-8570 Voitsberg 13 KH Göttlicher Heiland, Dornbacher Str , A-1170 Wien 14 Herz-Jesu-Krankenhaus Wien, Baumgasse 20A, A-1030 Wien 15 KH der Elisabethinen Klagenfurt, Völkermarkterstr , A-9020 Klagenfurt 16 KH Barmherzige Brüder Wien, Johannes von Gott Platz 1, A-1020 Wien 17 Öffentliches KH Waiern/Feldkirchen, Martin-Luther-Str. 14, A-9560 Feldkirchen 18 Hartmannspital Wien, Nikolsdorfergasse 26 36, A-1050 Wien 19 LKH Hörgas, Hörgas 68, A-8112 Gratwein 20 Verein für Qualität in der Geriatrie und Gerontologie, Elisabethstr. 11a, A-8010 Graz 1. Hauner H, Köster I, Schubert I (2007) Trends in der Prävalenz und ambulanten Versorgung von Menschen mit Diabetes mellitus: Eine Analyse der Versichertenstichprobe AOK Hessen/KV Hessen im Zeitraum von 1998 bis Dtsch Arztebl 104:A- 2799/B-2469/C Störk S et al (2009) Evidenz-basiertes Krankheitsmanagement bei Herzinsuffizienz (HeartNetCare- HF Würzburg). Dtsch Med Wochenschr 134: Jaana M, Paré G (2007) Home telemonitoring of patients with diabetes: a systematic assessment of observed effects. J Eval Clin Pract 13: The potential of ICT in supporting domiciliary care in Germany. JRC56575%20.pdf 5. news%20diabcareonline.pdf 6. Tschapeller B, Fritz C, Truskaller T et al (2008) Modulares web-basiertes Informationssystem für die Erfassung und Auswertung medizinischer Dokumentationsdatensätze, Tagungsband der ehealth 7. Gferrer R, Pieber T, Risse A, Jecht M (2001) Process improvement in diabetes care via benchmarking. Diabetologia 42(Suppl 1) 8. Jecht M, Risse A, Gfrerrer A et al (2001) Merfort for the FQSD: FQSD (Forum for Quality Systems in Diabetes Treatment) Example of a successful nationwide implementation in Germany and Austria The statistic analysis tool as a help for working in quality circles. Diabetes Technol Ther 3:A39 9. McGory M, Shekelle P, Rubenstein L et al (2005) Developing quality indicators for elderly patients undergoing abdominal operations. J Am Coll Surg 201: Haynes AB, Weiser TG, Berry WR et al (2009) A surgical safety checklist to reduce morbidity and mortality in a global population. N Engl J Med 360: Pateisky N (2010) Professioneller Umgang mit Checklisten: die größte medizinische Erfolgsgeschichte der letzten Jahrzehnte. Qualitas 02/ Donabedian A (1966) Evaluating the quality of medical care. Milbank Mem Fund Q 44 Part 2: Borchelt M, Vogel W, Steinhagen-Thiessen (1999) Das Geriatrische Minimum Data Set (GEMIDAS) der Bundesarbeitsgemeinschaft der Klinisch-Geriatrischen Einrichtungen e.v. als Instrument der Qualitätssicherung in der stationären Geriatrie. Z Gerontol Geriatr 32: Trögner J, Tümena T, Schramm A et al (2006) GiB- DAT-Gruppe, Geriatrie in Bayern-Datenbank (GiB- DAT), Konzept, Struktur und Ergebnisse der Implementation (Teil I). Z Gerontol Geriatr 39: Baztán J, Suarez-Garcia F, Lopez-Arrieta J et al (2009) Effectiveness of acute geriatric units on functional decline, living at home and case fatality among older patients admitted to hospital for acute medical disorders: meta-analysis. BMJ 338: b Inouye S, Studenski S, Tinetti M, Kuchel G (2007) Geriatric syndromes: clinical, research and policy implications of a core geriatric concept. J Am Geriatr Soc 55: Vidán M, Serra J, Moreno C et al (2005) Efficacy of a comprehensive geriatric intervention in older patients hospitalized for hip fracture: a randomized, controlled trial. J Am Geriatr Soc 53: Der Diabetologe

Offenes Benchmarking mit DMP Daten Diabetes Mellitus Typ 2 in Deutschland

Offenes Benchmarking mit DMP Daten Diabetes Mellitus Typ 2 in Deutschland Offenes Benchmarking mit DMP Daten Diabetes Mellitus Typ 2 in Deutschland 12. JÄNNER 2006 Institut für Medizinische Systemtechnik und Gesundheitsmanagement Elisabethstraße 11a, 8010 Graz Inhalt Inhaltsverzeichnis

Mehr

ELICARD Herz Telemonitoring System Einsatz von Telemedizin zur Überwachung von PatientInnen mit Herzinsuffizienz

ELICARD Herz Telemonitoring System Einsatz von Telemedizin zur Überwachung von PatientInnen mit Herzinsuffizienz ELICARD Herz Telemonitoring System Einsatz von Telemedizin zur Überwachung von PatientInnen mit Herzinsuffizienz Lebensqualität und Sicherheit durch moderne Technologie OA Dr. Christian Ebner 18.6.2009

Mehr

1.1 Studientitel: XY 1.2 Studienleiter: XY 1.3 Medizinischer Hintergrund

1.1 Studientitel: XY 1.2 Studienleiter: XY 1.3 Medizinischer Hintergrund 1.1 Studientitel: XY 1.2 Studienleiter: XY 1.3 Medizinischer Hintergrund Patienten, welche unter chronischer Herzinsuffizienz leiden erleben häufig Rückfälle nach einem klinischen Aufenthalt. Die Ursache

Mehr

Messung von Qualität im Gesundheitswesen

Messung von Qualität im Gesundheitswesen Messung von Qualität im Gesundheitswesen Hat die Gesundheitspolitik einen Plan? Eva-Maria Baumer 11. Oktober 2010 Welche Aufgabe hat das BIQG?» Gesundheitsqualitätsgesetz» Unterstützung des Ministers bei

Mehr

Medizinische Qualitätssicherung: Datenmassengrab oder Ansatz für die Zukunft?

Medizinische Qualitätssicherung: Datenmassengrab oder Ansatz für die Zukunft? Medizinische Qualitätssicherung: Datenmassengrab oder Ansatz für die Zukunft? Institut für Medizinische Systemtechnik und Gesundheitsmanagement 1 06/2005 JOANNEUM RESEARCH Thomas Pieber Medizinische Universität

Mehr

Entwicklung einer mhealth-strategie für den KAV. ehealth Summit Austria am 19.6.2015 Herlinde Toth

Entwicklung einer mhealth-strategie für den KAV. ehealth Summit Austria am 19.6.2015 Herlinde Toth Entwicklung einer -Strategie für den KAV ehealth Summit Austria am 19.6.2015 Herlinde Toth Agenda Definition Klassifikation von Anwendungen Beispiele vorhandener Anwendungen und Apps Folie 2 Definition

Mehr

Qualitätsbericht. der IKK classic in der Region Sachsen. für das Behandlungsprogramm. IKK Promed Brustkrebs

Qualitätsbericht. der IKK classic in der Region Sachsen. für das Behandlungsprogramm. IKK Promed Brustkrebs Qualitätsbericht der IKK classic in der Region Sachsen für das Behandlungsprogramm IKK Promed Brustkrebs Vom 01.01.2013 bis 31.12.2013 Präambel Patienten können in Deutschland auf eine leistungsfähige

Mehr

Bitte jede Frage mit JA oder NEIN beantworten.

Bitte jede Frage mit JA oder NEIN beantworten. ISAR * Notaufnahme-Screening Dieser Fragebogen sollte durch das Personal gemeinsam mit dem Patienten (Alter 7 Jahre) oder seiner Bezugsperson ausgefüllt werden. Das Screening gilt als positiv, wenn 2 oder

Mehr

mhealth based on NFC Technology Preliminary results from medium scale proof of concept projects

mhealth based on NFC Technology Preliminary results from medium scale proof of concept projects mhealth based on NFC Technology Preliminary results from medium scale proof of concept projects Morak Jürgen 1, Schreier Günter 1 1 Safety & Security Department, AIT Austrian Institute of Technology GmbH

Mehr

Nutzen für die Gesundheitsversorgung?

Nutzen für die Gesundheitsversorgung? Nutzen für die Gesundheitsversorgung? Dr. med. Uwe Popert Sprecher der Sektion Versorgung der DEGAM Lehrbeauftragter Abt. Allgemeinmedizin Univ. Göttingen Telemedizin Studienlage Probleme - Kosten / Nutzen

Mehr

Gibt es eine Palliative Geriatrie?

Gibt es eine Palliative Geriatrie? Gibt es eine Palliative Geriatrie? Oder geht es um Palliative Care in der Geriatrie? Wenn ja, wann beginnt dann Palliative Care? Oder ist Geriatrie gleich Palliative Care? Dr. med. Roland Kunz Chefarzt

Mehr

Chancen für die Versorgung durch Telemonitoring und ehealth

Chancen für die Versorgung durch Telemonitoring und ehealth Chancen für die Versorgung durch Telemonitoring und ehealth Dr. Günter Braun Gesundheitsversorgung der Zukunft, 16.04.2010, Bayerischer Landtag, Aristo Telemed ehealth, Telemedizin, Telemonitoring ehealth

Mehr

Qualitätssicherung in der onkologischen Rehabilitation

Qualitätssicherung in der onkologischen Rehabilitation Qualitätssicherung in der onkologischen Rehabilitation Dr. med. Nic Zerkiebel EMBA FH Chefarzt Klinik Susenberg Zürich Leiter Arbeitsgruppe Qualität oncoreha.ch Was ist Qualität? Anspruchsgruppen Erfüllung

Mehr

Ruhr-Universität Bochum. Fakultät für Sozialwissenschaft. Telemedizin Notwendigkeit, Herausforderungen und Finanzierung in der Diskussion

Ruhr-Universität Bochum. Fakultät für Sozialwissenschaft. Telemedizin Notwendigkeit, Herausforderungen und Finanzierung in der Diskussion Ruhr-Universität Bochum Fakultät für Sozialwissenschaft Telemedizin Notwendigkeit, Herausforderungen und Finanzierung in der Diskussion Masterarbeit vorgelegt von Robert Schwanitz betreut durch Prof. Dr.

Mehr

(Dr. med. Markus Büchi)

(Dr. med. Markus Büchi) (Dr. med. Markus Büchi) MIVAG - Vernetzungsanlass 24. September 2015 1 Begriff ehealth Bundesgesetz elektronisches Patientendossier Integrierte Versorgung und ehealth Gemeinsamkeiten, Irrtümer Potentiale,

Mehr

Pflegewissenschaftliche Aspekte bei Familien mit chronisch kranken Kindern

Pflegewissenschaftliche Aspekte bei Familien mit chronisch kranken Kindern Pflegewissenschaftliche Aspekte bei Familien mit chronisch kranken Kindern Bernadette Bächle-Helde Pflegeexpertin Kinderkrankenschwester Diplompflegepädagogin (FH) Pflegewissenschaftlerin MScN Überblick

Mehr

agnes zwei Schulungskonzept 1. Fachkonferenz Berlin, 22.10.2013

agnes zwei Schulungskonzept 1. Fachkonferenz Berlin, 22.10.2013 agnes zwei Schulungskonzept 1. Fachkonferenz Berlin, 22.10.2013 nach 219 SGB V der Vortragsschwerpunkte Was heißt agnes zwei überhaupt? Welche Rolle hat die agnes zwei Fachkraft? Welche Basis-Qualifikation

Mehr

Regionale Aktivitäten in der Telemedizin

Regionale Aktivitäten in der Telemedizin Regionale Aktivitäten in der Telemedizin Prof. Dr. Hans-Jochen Brauns alpheios GmbH Ausgangslage Fortschritte in den IuK-Technologien wie Digitalisierung Drahtlose Kommunikation Sprunghaft wachsende Übertragungskapazitäten

Mehr

Themenblock Zielgerichteter Auswahl der Studienplatzbewerber

Themenblock Zielgerichteter Auswahl der Studienplatzbewerber Maßnahmenvorschläge der Deutschen Gesellschaft für Medizinische Informatik, Biometrie und Epidemiologie (GMDS) und der Deutschen Region der Internationalen Biometrischen Gesellschaft (IBS-DR) Masterplan

Mehr

Die Rolle der Pflege in der integrierten Gesundheitsversorgung

Die Rolle der Pflege in der integrierten Gesundheitsversorgung 10. Münsterlinger Pflegesymposium Das «Mobile» Gesundheitswesen Die Zukunft mit neuen Versorgungsmodellen hat bereits begonnen Die Rolle der Pflege in der integrierten Gesundheitsversorgung Stefan Knoth

Mehr

Datenqualität und Datensicherheit

Datenqualität und Datensicherheit Datenqualität und Datensicherheit Thomas Wrba Medizinischen Universität Wien Zentrum für Medizinische Statistik, Informatik und Intelligente Systeme (CeMSIIS) 05.05.2014 1 Einleitung (1) Medizinischer

Mehr

Einsamkeit im Alter Eine Herausforderung für die Pflege. Dr. Lorenz Imhof, PhD, RN Altersforum Winterthur, 24.03.2011

Einsamkeit im Alter Eine Herausforderung für die Pflege. Dr. Lorenz Imhof, PhD, RN Altersforum Winterthur, 24.03.2011 Einsamkeit im Alter Eine Herausforderung für die Pflege Dr. Lorenz Imhof, PhD, RN Altersforum Winterthur, 24.03.2011 11 Wir teilen eine Welt mit anderen Menschen 2 Das Alleinsein Manchmal wollen wir in

Mehr

Status of the trial site in Berlin

Status of the trial site in Berlin Pflegewerk Mediplus Managementgesellschaft im Gesundheitswesen mbh Wisbyerstr. 16/17 10439 Berlin Tel.: (030) 396 00 510 Fax: (030) 39600511 Mail: info@mediplus-berlin.de www.mediplus-berlin.de Status

Mehr

Qualitätsbeurteilung an der Schnittstelle zwischen stationärer und ambulanter Versorgung

Qualitätsbeurteilung an der Schnittstelle zwischen stationärer und ambulanter Versorgung Qualitätsbeurteilung an der Schnittstelle zwischen stationärer und ambulanter Versorgung Reinhold Kilian Universität Ulm, Abteilung für Psychiatrie und Psychotherapie II, am Bezirkskrankenhaus Günzburg

Mehr

Das GlucoTab System für Blutzuckermanagement im Krankenhaus

Das GlucoTab System für Blutzuckermanagement im Krankenhaus Konzeption, Entwicklung und klinische Evaluierung von Medizinproduktesoftware Das GlucoTab System für Blutzuckermanagement im Krankenhaus JOANNEUM RESEARCH Forschungsgesellschaft mbh HEALTH Institut für

Mehr

Closed-Loop Healthcare Monitoring in a Collaborative Heart Failure Network

Closed-Loop Healthcare Monitoring in a Collaborative Heart Failure Network Closed-Loop Healthcare Monitoring in a Collaborative Heart Failure Network Graduelle Anpassung der Versorgungsstruktur R. Modre-Osprian 1,*, G. Pölzl 2, A. VonDerHeidt 2, P. Kastner 1 1 AIT Austrian Institute

Mehr

E.He.R. erkannt E.He.R. versorgt

E.He.R. erkannt E.He.R. versorgt E.He.R. erkannt E.He.R. versorgt E.He.R. ist ein Projekt zur Etablierung eines Versorgungskonzeptes für Patientinnen und Patienten mit Herzinsuffizienz und Herzrhythmusstörungen in Rheinland Pfalz. Das

Mehr

Die Rolle der MFA in der Hausarztzentrierten Versorgung der AOK Baden-Württemberg

Die Rolle der MFA in der Hausarztzentrierten Versorgung der AOK Baden-Württemberg Die Rolle der MFA in der Hausarztzentrierten Versorgung der AOK Baden-Württemberg 2. Expertinnentagung für MFAs Witten/Herdecke 2011 Tobias Freund Abteilung Allgemeinmedizin und Versorgungsforschung Heidelberg

Mehr

Qualitätssicherungskonferenz des Gemeinsamen Bundesausschusses Entlassungsmanagement

Qualitätssicherungskonferenz des Gemeinsamen Bundesausschusses Entlassungsmanagement Qualitätssicherungskonferenz des Gemeinsamen Bundesausschusses Entlassungsmanagement Inhalt Definition Gesetzliche Grundlage Expertenstandard Entlassungsmanagement in der Pflege Möglichkeiten der praktischen

Mehr

BIG DATA MEETS DATA VISUALIZATION: WIE SCHMERZMEDIZIN VON VISUALISIERUNGSMETHODEN PROFITIEREN KANN

BIG DATA MEETS DATA VISUALIZATION: WIE SCHMERZMEDIZIN VON VISUALISIERUNGSMETHODEN PROFITIEREN KANN BIG DATA MEETS DATA VISUALIZATION: WIE SCHMERZMEDIZIN VON VISUALISIERUNGSMETHODEN PROFITIEREN KANN Ergosign Medical & Pharma Design auf der conhit 2016 Ergosign & Quiri Big Data Datenvisualisierungen Quiri

Mehr

MEHR GESUNDHEIT DURCH NEUE MEDIEN?

MEHR GESUNDHEIT DURCH NEUE MEDIEN? MEHR GESUNDHEIT DURCH NEUE MEDIEN? Mag. Andrea Fried Bundesgeschäftsführerin ARGE Selbsthilfe Österreich 23.10.2014 1 23.10.2014 2 Fitbit 23.10.2014 3 Gesundheits-Apps D: ca. 50 % aller über 14-Jährigen

Mehr

Ist geriatrische Rehabililtation wirksam?

Ist geriatrische Rehabililtation wirksam? Ist geriatrische Rehabililtation wirksam? Dr. med. Stefan Bachmann Chefarzt Rheumatologie/muskuloskelettale Rehabilitation Rehabilitationszentrum Klinik Valens Leiter Forschung Geriatrie Universität Bern

Mehr

Die Auswirkungen des DRG-Systems auf die Qualität der Gesundheitsversorgung der Patienten

Die Auswirkungen des DRG-Systems auf die Qualität der Gesundheitsversorgung der Patienten Die Auswirkungen des DRG-Systems auf die Qualität der Gesundheitsversorgung der Patienten Dr. med. Günther Jonitz Facharzt für Chirurgie Präsident der Ärztekammer Berlin Ärztekammer Berlin Dr. Günther

Mehr

Modell einer altersgerechten und integrierten Gesundheitsversorgung im Spital

Modell einer altersgerechten und integrierten Gesundheitsversorgung im Spital Gerontotraumatologie Modell einer altersgerechten und integrierten Gesundheitsversorgung im Spital Leitung: PD Dr. med. Christoph Meier, Klinik für Chirurgie Dr. med. Sacha Beck, Klinik für Akutgeriatrie

Mehr

Qualitätskriterien in der ambulanten und stationären Behandlung

Qualitätskriterien in der ambulanten und stationären Behandlung Qualitätskriterien in der ambulanten und stationären Behandlung Welche Voraussetzungen sind zu erfüllen um anerkannte Behandlungsleitlinien umsetzen zu können? NICE Guidelines, Wiener Konsensus AN Telefonumfrage

Mehr

Herzlich Willkommen Ihr

Herzlich Willkommen Ihr Herzlich Willkommen Ihr 2 Deutschland altert 3 3 4 5 6 Zahlen und Fakten zur Pflegeversicherung Bis 2030 steigt der Anteil der über 60jährigen um 8 Millionen auf 28,5 Mio. Menschen oder 36 % der Gesamtbevölkerung.

Mehr

Qualitätsbericht. der IKK classic in der Region Sachsen. für das Behandlungsprogramm. IKK Promed Asthma

Qualitätsbericht. der IKK classic in der Region Sachsen. für das Behandlungsprogramm. IKK Promed Asthma Qualitätsbericht der IKK classic in der Region Sachsen für das Behandlungsprogramm IKK Promed Asthma vom 01.01.2013 bis 31.12.2013 Präambel Patienten können in Deutschland auf eine leistungsfähige Medizin

Mehr

Palliation. Palliation. Kuration. Kuration. SAPV und Altenpflege Freund oder Feind? Ein Paradigmenwechsel auf ganzer Linie.

Palliation. Palliation. Kuration. Kuration. SAPV und Altenpflege Freund oder Feind? Ein Paradigmenwechsel auf ganzer Linie. SAPV und Altenpflege Freund oder Feind? Katja Goudinoudis Zentrum für Ambulante Hospiz- und PalliativVersorgung München Land und Stadtrand SAPV und Hospizdienst 5. Fachtagung Palliative Geriatrie Berlin,

Mehr

Moderne Diabetestherapie evidence based medicine oder managed care? Martin Pfohl

Moderne Diabetestherapie evidence based medicine oder managed care? Martin Pfohl Moderne Diabetestherapie evidence based medicine oder managed care? Martin Pfohl Med. Klinik I EVK Bethesda GmbH Duisburg Evidence based medicine Medizinische Entscheidungen aufgrund von evidence ärztlicher

Mehr

Strategien für eine ausreichende Ernährung beim alten Patienten

Strategien für eine ausreichende Ernährung beim alten Patienten Strategien für eine ausreichende Ernährung beim alten Patienten Rainer Wirth Klinik für Geriatrie, St. Marien-Hospital Borken Arbeitsgruppe Ernährung der Deutschen Gesellschaft für Geriatrie Lehrstuhl

Mehr

Public Health-Blick auf die Geriatrie in Österreich

Public Health-Blick auf die Geriatrie in Österreich Ein Public Health-Blick auf die Geriatrie in Österreich Gegenwart und Zukunft Daniela Elöpataki, Turnusärztin Allgemeinmedizin, Wien Was ist Public Health? Public Health O beschäftigt sich mit körperlichen,

Mehr

Telematik in der Intensivmedizin TIM Gendergerechtes Teleintensivmedizinprojekt. Univ.-Prof. Dr. med. Gernot Marx, FRCA

Telematik in der Intensivmedizin TIM Gendergerechtes Teleintensivmedizinprojekt. Univ.-Prof. Dr. med. Gernot Marx, FRCA Telematik in der Intensivmedizin TIM Gendergerechtes Teleintensivmedizinprojekt Univ.-Prof. Dr. med. Gernot Marx, FRCA Gemeinsam handeln, Telemedizinzentrum Aachen gemeinsam besser behandeln! Sprecher

Mehr

Quality Technology Improvement. Dedicated to bring Advances in Life Science by Data Management and Software

Quality Technology Improvement. Dedicated to bring Advances in Life Science by Data Management and Software Quality Technology Improvement Dedicated to bring Advances in Life Science by Data Management and Software INHALT 1. evimed 2. Das esystem und seine Module 3. Ihr Nutzen 4. evimed Services 2 evimed 3 evimed

Mehr

Voraussetzungen für die Implementierung

Voraussetzungen für die Implementierung Rolf Kreienberg AGENDA Hintergrund Voraussetzungen für die Implementierung von Leitlinien Implementierung technische und soziale Innovationen berücksichtigen Evaluation von Leitlinien woran messen wir

Mehr

Pflege - Spagat zwischen Faszination und Alltag?

Pflege - Spagat zwischen Faszination und Alltag? SVPL ASDSI ASCSI SNDA St.Gallen - SBK Kongress 2013 Pflege - Spagat zwischen Faszination und Alltag? Regula Jenzer Bücher, Präsidentin SVPL Ablauf Einführung Teil 1: Pflege: gestern und heute Teil 2: Realität

Mehr

Zuhause im Quartier. Bedeutung des Projektes für die Gesundheit Nord

Zuhause im Quartier. Bedeutung des Projektes für die Gesundheit Nord Zuhause im Quartier Bedeutung des Projektes für die Gesundheit Nord Diethelm Hansen Bremen, 04.03.2010 1 Rahmenbedingungen Medizinische Innovationsgeschwindigkeit nimmt zu Demographischer Wandel Wirtschaftlicher

Mehr

Ergotherapeutische Behandlungsansätze bei Demenz

Ergotherapeutische Behandlungsansätze bei Demenz Ergotherapeutische Behandlungsansätze bei Demenz Sebastian Voigt-Radloff Radloff, EuMScOT Ergotherapieforscher Zentrum für Geriatrie und Gerontologie Freiburg Universitätsklinikum Ziel der Ergotherapie

Mehr

Versorgungsforschung: ein MUSS für Interdisziplinarität?

Versorgungsforschung: ein MUSS für Interdisziplinarität? Versorgungsforschung: ein MUSS für Interdisziplinarität? Tanja Stamm Medizinische Universität Wien, Abt. f. Rheumatologie FH Campus Wien, Department Gesundheit, Ergotherapie & Health Assisting Engineering

Mehr

Pro Jahr werden rund 38 Millionen Patienten ambulant und stationär in unseren Krankenhäusern behandelt, statistisch also fast jeder zweite Deutsche.

Pro Jahr werden rund 38 Millionen Patienten ambulant und stationär in unseren Krankenhäusern behandelt, statistisch also fast jeder zweite Deutsche. Pro Jahr werden rund 38 Millionen Patienten ambulant und stationär in unseren Krankenhäusern behandelt, statistisch also fast jeder zweite Deutsche. Sie können auf die medizinische und pflegerische Qualität

Mehr

Effizientere Versorgungsprozesse und mehr Lebensqualität mit Home Monitoring

Effizientere Versorgungsprozesse und mehr Lebensqualität mit Home Monitoring Effizientere Versorgungsprozesse und mehr Lebensqualität mit Home Monitoring Dr. Jens Günther leitender Arzt und Partner am Kardiologischen Centrum / Klinik Rotes Kreuz Frankfurt 17.10.2014 ehealth-konferenz

Mehr

Die Rehabilitation Pflegebedürftiger im Heim: Chancen und Grenzen aus Sicht der Pflegewissenschaften

Die Rehabilitation Pflegebedürftiger im Heim: Chancen und Grenzen aus Sicht der Pflegewissenschaften Die Rehabilitation Pflegebedürftiger im Heim: Chancen und Grenzen aus Sicht der Pflegewissenschaften Ambulante und Mobile Rehabilitation im (Pflege-)Heim: Möglichkeiten und Grenzen Inhalte Rehabilitation

Mehr

3. Methodik der Datenerhebung

3. Methodik der Datenerhebung 3. Methodik der Datenerhebung 3.1. Fragebogen Das verwendete Untersuchungsinstrument gliedert sich in vier Abschnitte. Im ersten Abschnitt geht es um die Meinung und allgemeine Spendebereitschaft des Fachpersonals.

Mehr

Methodik und Anwendung von Leitliniensynopsen

Methodik und Anwendung von Leitliniensynopsen Methodik und Anwendung von Leitliniensynopsen Tagung des AQUA-Instituts Qualität kennt keine Grenzen Erkennen und Umsetzen 9. Mai 2012, Göttingen Ulrich Siering Versorgung und Standard Versorgung Medizinische

Mehr

Optimierung der Sturzprophylaxe und ggf. Senkung der Sturzhäufigkeit durch Kompetenzförderung bei Pflegenden einer gerontopsychiatrischen Wohngruppe

Optimierung der Sturzprophylaxe und ggf. Senkung der Sturzhäufigkeit durch Kompetenzförderung bei Pflegenden einer gerontopsychiatrischen Wohngruppe Optimierung der Sturzprophylaxe und ggf. Senkung der Sturzhäufigkeit durch Kompetenzförderung bei Pflegenden einer gerontopsychiatrischen Wohngruppe MASTER-Thesis zur Erlangung des Grades Master of Arts

Mehr

Vergleichende Darstellung der internationalen Qualitätsmessung in der Langzeitpflege

Vergleichende Darstellung der internationalen Qualitätsmessung in der Langzeitpflege Vergleichende Darstellung der internationalen Qualitätsmessung in der Langzeitpflege Fachtagung Indikatoren für Ergebnisqualität in der stationären Pflege Berlin, 11. September 2012 Dr. Michael Simon,

Mehr

Leistungen klinischer Krebsregister für Versorgungszentren, Kliniken und niedergelassene Ärzte Jutta Engel für das Forum KKR

Leistungen klinischer Krebsregister für Versorgungszentren, Kliniken und niedergelassene Ärzte Jutta Engel für das Forum KKR Leistungen klinischer Krebsregister für Versorgungszentren, Kliniken und niedergelassene Ärzte Jutta Engel für das Forum KKR Krebsregistrierung im Zeichen des Nationalen Krebsplans Jena 1.-3. April 2009

Mehr

Verständnis als Voraussetzung von Handeln -

Verständnis als Voraussetzung von Handeln - Verständnis als Voraussetzung von Handeln - Die aktuelle Versorgungssituation der Demenzkranken in Deutschland Prof. Dr. H. Gutzmann Deutsche Gesellschaft für Gerontopsychiatrie und -psychotherapie 1 Die

Mehr

Stand der Entwicklung und Nutzererwartungen

Stand der Entwicklung und Nutzererwartungen Persönliche einrichtungsübergreifende elektronische Patientenakte (PEPA): Stand der Entwicklung und Nutzererwartungen Ines Vogel 1, Björn Bergh 2, Oliver Heinze 2, Stefan Noest 1, Joachim Szecsenyi 1,

Mehr

A toolbox to improve algorithms for insulin-dosing decision support

A toolbox to improve algorithms for insulin-dosing decision support ehealth 2014 A toolbox to improve algorithms for insulin-dosing decision support JOANNEUM RESEARCH Forschungsgesellschaft mbh HEALTH Institute for Biomedicine and Health Sciences DI Klaus Donsa 22.05.2014

Mehr

Patienten und Methoden. AQC Daten als nützliches Instrument zur Auswertung der akuten Appendizitis

Patienten und Methoden. AQC Daten als nützliches Instrument zur Auswertung der akuten Appendizitis AQC Daten als nützliches Instrument zur Auswertung der akuten Appendizitis Urs von Holzen, André Gehrz, Markus Zuber, Lukas Meier Chirurgische Klinik, Departement Chirurgie, Kantonsspital Olten, Baslerstrasse

Mehr

Bernhard Calmer Leitung Business Development Healthcare IT. Siemens AG 2014 Alle Rechte vorbehalten. Answers for life.

Bernhard Calmer Leitung Business Development Healthcare IT. Siemens AG 2014 Alle Rechte vorbehalten. Answers for life. Von der statischen digitalen Patientenakte zur dynamischen personalisierten Gesundheitsakte welche Lösungen kann / wird der Markt in Zukunft brauchen und bieten können? Bernhard Calmer Leitung Business

Mehr

ein Projekt der Bundesgesundheitsagentur Die Elektronische Gesundheitsakte (ELGA) steht für:

ein Projekt der Bundesgesundheitsagentur Die Elektronische Gesundheitsakte (ELGA) steht für: ein Projekt der Bundesgesundheitsagentur Die Elektronische Gesundheitsakte (ELGA) steht für: p Stärkung der Patientenrechte besseren Zugang zu den eigenen medizinischen Daten p Verbesserung der Datensicherheit

Mehr

Entwicklung von Geschäftsmodellen zur Unterstützung eines selbst bestimmten Lebens in einer alternden Gesellschaft

Entwicklung von Geschäftsmodellen zur Unterstützung eines selbst bestimmten Lebens in einer alternden Gesellschaft Joachim Liesenfeld E-Health@Home: Geschäftsmodelle für eine alternde Gesellschaft unter veränderten technischen und sozialen Rahmenbedingungen Vortrag 3. November 2008 Freie Universität Berlin Joachim

Mehr

Rehabilitation von geriatrischen Patienten

Rehabilitation von geriatrischen Patienten von geriatrischen Patienten Definition (nach WHO 1980) bezeichnet den Einsatz und die Wirkung von Massnahmen, die darauf zielen, die körperlichen, psychischen und sozialen Folgen Dr. med. Stefan Bachmann

Mehr

Diabetes Management mit dem Insulinpumpensystem Accu-Chek Combo.

Diabetes Management mit dem Insulinpumpensystem Accu-Chek Combo. Diabetes Management mit dem Insulinpumpensystem Accu-Chek Combo. Ihr Gedächtnis für Diabetesdaten: Accu-Chek Combo. Die moderne Diabetes-Therapie kann für Sie ein Stück mehr Unabhängigkeit bedeuten. Das

Mehr

Diabetes mellitus The silent killer. Peter Diem Universitätspoliklinik für Endokrinologie, Diabetologie und Klinische Ernährung Inselspital - Bern

Diabetes mellitus The silent killer. Peter Diem Universitätspoliklinik für Endokrinologie, Diabetologie und Klinische Ernährung Inselspital - Bern Diabetes mellitus The silent killer Peter Diem Universitätspoliklinik für Endokrinologie, Diabetologie und Klinische Ernährung Inselspital - Bern Diabetes mellitus und KHK Diabetiker leiden häufig an KHK

Mehr

Digitale Agenda 2020 - Gesundheit Der Blickwinkel der Forschung. Olaf Dössel Karlsruher Institut für Technologie (KIT)

Digitale Agenda 2020 - Gesundheit Der Blickwinkel der Forschung. Olaf Dössel Karlsruher Institut für Technologie (KIT) Digitale Agenda 2020 - Gesundheit Der Blickwinkel der Forschung Olaf Dössel Karlsruher Institut für Technologie (KIT) INSTITUT FÜR BIOMEDIZINISCHE TECHNIK 3 2.5 2 1.5 1 0.5 0-0.5-1 2008 Google - Imagery

Mehr

Der Autor. Kontakt: info@joergkussmaul.de www.joergkussmaul.de

Der Autor. Kontakt: info@joergkussmaul.de www.joergkussmaul.de Der Autor Jörg Kußmaul, Diplom-Pflegewirt (FH), TQM-Auditor, examinierter Krankenpfleger, ist freiberuflicher Berater für Pflege- und Qualitätsmanagement (Kußmaul Health Care Consulting Network), Lehrbeauftragter

Mehr

Gesundheitsförderung im Alter

Gesundheitsförderung im Alter Gesundheitsförderung im Alter Gesundheitsförderung ein neues Handlungsfeld für die Pflege? Monika Wild Ausgangssituation Der Großteil der älteren Menschen führt ein unabhängiges und selbständiges Leben

Mehr

ehealth Forum 2012 Freiburg ehealth im Versorgungsmanagement

ehealth Forum 2012 Freiburg ehealth im Versorgungsmanagement Bild 1 siehe Bildnachweis Prof. Dr. Frank Andreas Krone Agenda Agenda o Einführung ehealth o Versorgung chronisch Kranker o Body Area Network - BAN o ehealth Praxisbeispiele o ehealth in der Versorgungsforschung

Mehr

M o b i l e P f l e g e u n d B e t r e u u n g N u t z e n d e s d i g i t a l e n R i s i k o m a n a g e m e n t s. A n a s t a s i a B e c k e r

M o b i l e P f l e g e u n d B e t r e u u n g N u t z e n d e s d i g i t a l e n R i s i k o m a n a g e m e n t s. A n a s t a s i a B e c k e r M o b i l e P f l e g e u n d B e t r e u u n g N u t z e n d e s d i g i t a l e n R i s i k o m a n a g e m e n t s A n a s t a s i a B e c k e r Wiener Sozialdienste 2015 Gründung des Vereins 1946 Non-Profit

Mehr

medix futuro Chronic Care Mangement CCM unter Einbezug der MPAs in den Praxen, Modul Diabetes mellitus

medix futuro Chronic Care Mangement CCM unter Einbezug der MPAs in den Praxen, Modul Diabetes mellitus medix futuro Chronic Care Mangement CCM unter Einbezug der MPAs in den Praxen, Modul Diabetes mellitus medix futuro Praxisteam FMC-Symposium 28.6.2013 Referenten Dr. med. Felix Huber Facharzt für Allgemeine

Mehr

Berücksichtigung von Qualitätskriterien bei der Prozessqualität

Berücksichtigung von Qualitätskriterien bei der Prozessqualität Berücksichtigung von Qualitätskriterien bei der Prozessqualität 7. Bremer Qualitätsforum Bremer Landesvertretung, 25.2.2011 Prof. Dr. med. Joachim Szecsenyi, Dipl. Soz. AQUA Institut für angewandte Qualitätsförderung

Mehr

SmartSenior Intelligente Dienste und Dienstleistungen für Senioren

SmartSenior Intelligente Dienste und Dienstleistungen für Senioren Title. Subtitle. SmartSenior Intelligente Dienste und Dienstleistungen für Senioren Xinnovations 2009 Michael. alasch, Deutsche Telekom Laboratories erlin, 16.09.2009 Selbstständig, sicher, gesund und

Mehr

Berichterstattung nachfolgend der Pressekonferenz am 28.1.2009 zum Start von Mit Herz dabei

Berichterstattung nachfolgend der Pressekonferenz am 28.1.2009 zum Start von Mit Herz dabei 1 Berichterstattung nachfolgend der Pressekonferenz am 28.1.2009 zum Start von Mit Herz dabei Artikel erschienen in: ABC-der-Krankenkassen.de, 3.Februar 2009 Ärzte Zeitung (Print und Online), 3. Februar

Mehr

Arbeitsplatz Krankenhaus

Arbeitsplatz Krankenhaus Arbeitsplatz Krankenhaus Studie zu den Geschäftserwartungen von Institutionen der Gesundheitswirtschaft Wissenschaftliche Leitung der Studie: Univ. Prof. Dr. Dr. Wilfried von Eiff, Akademischer Direktor

Mehr

Die Rehabilitation. möglicher Arbeitsplatz für Gesundheitspädagogen und Gesundheitsförderer? Dr. Christiane Korsukéwitz

Die Rehabilitation. möglicher Arbeitsplatz für Gesundheitspädagogen und Gesundheitsförderer? Dr. Christiane Korsukéwitz 18. Jahrestagung der GRVS 2010, Freudenstadt Die Rehabilitation möglicher Arbeitsplatz für Gesundheitspädagogen und Gesundheitsförderer? Dr. Christiane Korsukéwitz Leiterin des Geschäftsbereiches Sozialmedizin

Mehr

ZTG Zentrum für Telematik und Telemedizin GmbH. www.ztg-nrw.de Rainer Beckers, Geschäftsführer Partner des Gesundheitscampus Nordrhein-Westfalen

ZTG Zentrum für Telematik und Telemedizin GmbH. www.ztg-nrw.de Rainer Beckers, Geschäftsführer Partner des Gesundheitscampus Nordrhein-Westfalen Impulsvortrag: Telemedizin Deutsch-Niederländisches Symposium. Optimierungspotenzial nutzen am Beispiel Telemedizin und Beschaffungsmanagement. 23. September 2015 ZTG Zentrum für Telematik und Telemedizin

Mehr

IHE-konformes Vitaldatenmonitoring in der kardiologischen Rehabilitation. Dr. Markus Lehner

IHE-konformes Vitaldatenmonitoring in der kardiologischen Rehabilitation. Dr. Markus Lehner IHE-konformes Vitaldatenmonitoring in der kardiologischen Rehabilitation Dr. Markus Lehner Überblick Das Vidamon System Die Entwicklung Evalierungsergebnisse Use Case Kardiologische Rehabilitation Geschäftsmodell

Mehr

Qualitätssicherung in den Kantonalen Psychiatrischen Diensten Basel-Landschaft

Qualitätssicherung in den Kantonalen Psychiatrischen Diensten Basel-Landschaft Qualitätssicherung in den Kantonalen Psychiatrischen Diensten Basel-Landschaft 130-K01-S01 1 Qualität in den KPD Qualität als zentraler Anspruch des professionellen Handelns in der Psychiatrie Qualität

Mehr

Kooperation mit Telemedizinischen Versorgungszentren. Dipl.-Ing. Walter Schmid

Kooperation mit Telemedizinischen Versorgungszentren. Dipl.-Ing. Walter Schmid Kooperation mit Telemedizinischen Versorgungszentren Dipl.-Ing. Walter Schmid Agenda 1. Medizinische Versorgungsstruktur in Deutschland 2. Bedeutung von Telemedizinischen Versorgungszentren 3. Dienstleistungen

Mehr

Technische Ansätze zur Mobilitäts- und Aktivitätsanalyse für die Betreuung und Pflege älterer Menschen: Ergebnisse der Feldstudien

Technische Ansätze zur Mobilitäts- und Aktivitätsanalyse für die Betreuung und Pflege älterer Menschen: Ergebnisse der Feldstudien Technische Ansätze zur Mobilitäts- und Aktivitätsanalyse für die Betreuung und Pflege älterer Menschen: Ergebnisse der Feldstudien Prof. Dr.-Ing. Andreas Hein OFFIS Institut für Informatik Oldenburg Agenda

Mehr

Personal Health Solutions

Personal Health Solutions ehealth für das persönliche Gesundheitsmanagement als Basis für erfolgreiche Geschäftsmodelle IT-Trends Medizin/Health Telematics 2011 Future Trends: ehealth der Zukunft Oliver Gramsch, Sales and Business

Mehr

Bewertung von Feedback-Berichten aus ärztlicher Sicht Ergebnisse aus den Disease Management Programmen (DMP) in der Region Nordrhein

Bewertung von Feedback-Berichten aus ärztlicher Sicht Ergebnisse aus den Disease Management Programmen (DMP) in der Region Nordrhein Bewertung von Feedback-Berichten aus ärztlicher Sicht Ergebnisse aus den Disease Management Programmen (DMP) in der Region Nordrhein Bernd Hagen, Lutz Altenhofen, Sabine Groos, Jens Kretschmann / DMP-Projektbüro

Mehr

IT-Lösung zum gesundheitsbezogenen Monitoring von Senioren in ihrer Wohnumgebung. Vorstellung der Ergebnisse des ProInno II-Projektes IT-SenWo

IT-Lösung zum gesundheitsbezogenen Monitoring von Senioren in ihrer Wohnumgebung. Vorstellung der Ergebnisse des ProInno II-Projektes IT-SenWo IT-Lösung zum gesundheitsbezogenen Monitoring von Senioren in ihrer Wohnumgebung Vorstellung der Ergebnisse des ProInno II-Projektes IT-SenWo Dipl.-Math. Cornelia Rataj Ein Beitrag zum MESEDA-Workshop

Mehr

QualiCCare. Ein integriertes Versorgungsprojekt bei chronischen Krankheiten - Herausforderungen in Multistakeholder-Projekten

QualiCCare. Ein integriertes Versorgungsprojekt bei chronischen Krankheiten - Herausforderungen in Multistakeholder-Projekten QualiCCare Ein integriertes Versorgungsprojekt bei chronischen Krankheiten - Herausforderungen in Multistakeholder-Projekten fmc Jahressysmposium 2013 27. Juni 2013 Tania Weng-Bornholt, Dr.rer.pol. Projektleiterin

Mehr

vom 15. März 2012 Der Gemeinsame Bundesausschuss hat in seiner Sitzung am 15. März 2012 beschlossen:

vom 15. März 2012 Der Gemeinsame Bundesausschuss hat in seiner Sitzung am 15. März 2012 beschlossen: Beschluss des Gemeinsamen Bundesausschusses über eine Beauftragung der Institution nach 137a SGB V: Entwicklung eines sektorenübergreifenden Qualitätssicherungsverfahrens zur Versorgung bei psychischen

Mehr

Anforderungen an neue Vergütungssysteme aus Sicht der Krankenkassen

Anforderungen an neue Vergütungssysteme aus Sicht der Krankenkassen SYMPOSIUM REHA 2020 18. Februar 2011 Anforderungen an neue Vergütungssysteme aus Sicht der Krankenkassen Andreas Schmöller Referat Rehabilitation und Sozialer Dienst AOK Baden Württemberg Agenda 1. Versorgungsgestaltung

Mehr

Telemonitoring des Gesundheitszustandes von Heimbewohnern

Telemonitoring des Gesundheitszustandes von Heimbewohnern Telemonitoring des Gesundheitszustandes von Heimbewohnern Erfahrungen in Deutschland Télémédecine en Ehpad - Telemedizin im Pflegeheim 19 Juin 2015 / 19. Juni 2015 - Strasbourg Praxis Landgraf Straßburg

Mehr

Informationen zum Thema Europäische Krankenversicherungskarte

Informationen zum Thema Europäische Krankenversicherungskarte Gesundheitskarte AKTUELL Informationen zum Thema Europäische Krankenversicherungskarte Von Anfang an ist die Rückseite der elektronischen Gesundheitskarte für die Aufnahme der Europäischen Krankenversicherungskarte

Mehr

WHITEPAPER ZUR STUDIE. Future Trends Zukunft der digitalen Gesundheitsversorgung

WHITEPAPER ZUR STUDIE. Future Trends Zukunft der digitalen Gesundheitsversorgung WHITEPAPER ZUR STUDIE Future Trends Zukunft der digitalen Gesundheitsversorgung Abstract Die Studie Future Trends - Zukunft der digitalen Gesundheitsversorgung untersucht die generelle Bereitschaft, digitale

Mehr

Pflegewissenschaft an Medizinischen Fakultäten - eine Notwendigkeit

Pflegewissenschaft an Medizinischen Fakultäten - eine Notwendigkeit Implementierung pflegebezogener Studiengänge in Medizinischen Fakultäten Berlin, 20.11.2009 Pflegewissenschaft an Medizinischen Fakultäten - eine Notwendigkeit Sabina de Geest André P. Perruchoud Universität

Mehr

Clino Life Care. Intelligent Life Care. Modernes Pflegemanagement effizient, sicher, vernetzt

Clino Life Care. Intelligent Life Care. Modernes Pflegemanagement effizient, sicher, vernetzt Clino Life Care Intelligent Life Care Modernes Pflegemanagement effizient, sicher, vernetzt Intelligentes Pflegemanagement und komfortable Dokumentation Medizinische und pflegerische Versorgungseinrichtungen

Mehr

Versorgungsindikatoren in der Psychiatrie und Psychosomatik (VIPP)

Versorgungsindikatoren in der Psychiatrie und Psychosomatik (VIPP) (VIPP) Steuerungsgruppe: Herr Godemann, Herr Wolff-Menzler, Herr Löhr, Herr Nitschke, Herr Seemüller, Herr Salize, Herr Wolf BDK (Herr Längle), ackpa (Herr Deister), DGPPN (Frau Hauth) Projektbeschreibung

Mehr

Innovative Ansätze für den Gesundheitsmarkt. Mainz, 10. Mai 2011

Innovative Ansätze für den Gesundheitsmarkt. Mainz, 10. Mai 2011 Business Intelligence und Geovisualisierung Innovative Ansätze für den Gesundheitsmarkt Mainz, 10. Mai 2011 Prof. Dr. Anett Mehler-Bicher Prof. Dr. Klaus Böhm Inhalt Ausgangssituation und Motivation Motivation

Mehr

Verwendung von Patientendaten: Der konkrete Nutzen für den Patienten entscheidet

Verwendung von Patientendaten: Der konkrete Nutzen für den Patienten entscheidet Verwendung von Patientendaten: Der konkrete Nutzen für den Patienten entscheidet Oliver Peters, Vizedirektor BAG Leiter forumsanté 3. Februar 2015, Bern 1 Inhalt Digitale Unterstützung von Behandlungsprozessen:

Mehr

Wissensmanagement als Schlüssel zu integrierter Versorgung und Systemmedizin

Wissensmanagement als Schlüssel zu integrierter Versorgung und Systemmedizin Wissensmanagement als Schlüssel zu integrierter Versorgung und Systemmedizin Dr. Klaus Heumann Biomax Informatics AG www.biomax.com Biomax Steckbrief - Wissensmanagement Seit mehr als 15 Jahren weltweit

Mehr

Szenariotechnikin der Entwicklung von Gesundheitssystemen

Szenariotechnikin der Entwicklung von Gesundheitssystemen Szenariotechnikin der Entwicklung von Gesundheitssystemen Priv.-Doz. Dr. med. Horst Christian Vollmar, MPH 20.10.2014, Berlin PD Dr. Horst Christian Vollmar, MPH Seite 1 Zu meiner Person FA für Allgemeinmedizin,

Mehr

Vom Querschnitt zum Längsschnitt in der Dialyse

Vom Querschnitt zum Längsschnitt in der Dialyse Vom Querschnitt zum Längsschnitt in der Dialyse Conrad A. Baldamus Qualitätssicherungskonferenz des Gemeinsamen Bundesausschusses 2010 29.November 2010, Potsdam Prof. Dr. Conrad A. Baldamus Sandscholle

Mehr

Case Management im Klinikum Bogenhausen. Astrid Göttlicher Klinikleitung Pflege und Servicemanagement

Case Management im Klinikum Bogenhausen. Astrid Göttlicher Klinikleitung Pflege und Servicemanagement Case Management im Klinikum Bogenhausen Astrid Göttlicher Klinikleitung Pflege und Servicemanagement Definitionen Casemanagement ist ein Prozess der Zusammenarbeit, in dem eingeschätzt, geplant, umgesetzt,

Mehr