Your Power for Health VACUETTE. Sicherheitsbroschüre. Unsere Innovationen für Ihre Sicherheit.

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1 Your Power for Health VACUETTE Sicherheitsbroschüre Unsere Innovationen für Ihre Sicherheit

2 Empfehlungen zur Vermeidung von blutübertragbaren Infektionen. Potenzielle Gefahrenquelle: Weiterreichen von gebrauchten Kanülen Nadelstichverletzungen waren gestern VACUETTE Sicherheitsprodukte Unsere Innovationen für Ihre Sicherheit Schärfen Sie Ihren Sinn für die Gefahren! Die vorliegende Broschüre soll Sie über Verletzungsmöglichkeiten und Risiken aufklären, denen Sie als Mitarbeiter im Gesundheitsdienst bei der Handhabung oder der Entsorgung von scharfen und spitzen Gegenständen ausgesetzt sein können. Leider werden immer noch viele Gefahren nicht oder nicht in vollem Umfang wahrgenommen. Oft sind sich die Betroffenen der Gefahrenpotenziale nicht bewusst oder sehen Verletzungen durch kontaminierte Gegenstände als Bagatellunfälle an, denen sie keine weitere Bedeutung beimessen. Dabei kann bei Bewusstsein des Gefahrenhintergrunds die psychische Belastung nach einem Nadelstich für den Betroffenen und für sein Umfeld enorm sein. Die Folgen einer Infektion sind tragisch und haben weitreichende Auswirkungen auf die berufliche und private Situation. In vielen Fällen zieht eine Infektion auch eine Berufsunfähigkeit oder gar ein Verbot einer Tätigkeit im Gesundheitswesen nach sich; mit allen sozialen und finanziellen Folgen. 2 3

3 Aufgrund der drastischen Folgen gilt es über die Gefahren aufzuklären und professionell damit umzugehen. In der Hektik des Geschehens und unter kontinuierlichem Zeitdruck im heutigen Berufsleben können Unfälle, die aus einem Kontakt mit kontaminierten Gegenständen resultieren, nie ausgeschlossen werden. Die Unfallursache ist nicht fahrlässiges Handeln oder Unachtsamkeit, sondern immer häufiger Überlastung und dadurch mangelnde Konzentration auf die Gefahrensituation. Es gibt Möglichkeiten sich auch in solchen Situationen ausreichend zu schützen. In einigen Ländern hat inzwischen auch der Gesetzgeber die Problematik erkannt. Für EU-Länder wurde die Europäische Richtlinie 2010/23/EU des Rates beschlossen, die bis 11. Mai 2013 in die Praxis umgesetzt werden musste. Aber auch hier ist ein Erfolg nur gewährleistet, wenn alle Beteiligten die neuen Regeln kennen, beachten und ihr Verhalten entsprechend verändern. Wird bei jeder Verletzung ein vorhandener Erreger übertragen? Die Übertragungshäufigkeit des Erregers nach einer Verletzung mit kontaminiertem Material - Serokonversionsrate - ist bei den drei Erregern unterschiedlich. Während bei HIV eine geringere Wahrscheinlichkeit der Übertragung vorliegt, ist sie bei HBV sehr hoch. Übertragung nach Nadelstichverletzung: HBV 300 Übertragungen bei 1000 Nadelstichen HCV 30 Übertragungen bei 1000 Nadelstichen HIV 3 Übertragungen bei 1000 Nadelstichen Eine Infektion wird umso wahrscheinlicher, je mehr infektiöses Material bei einem Nadelstich übertragen wird. Welche Erreger sind am gefährlichsten? Die Hauptgefahrenquellen sind blutübertragbare Viren, wie z.b. Hepatitis-B-Viren (HBV), Hepatitis-C-Viren (HCV) und Humane Immundefizienz-Viren (HIV). Das Infektionsrisiko, das von diesen Erregern ausgeht, ist von zwei Faktoren abhängig: von der Serokonversionsrate und der Prävalenz. Die Prävalenz der Anteil der infizierten Personen in der Allgemeinbevölkerung ist regional unterschiedlich und beträgt z.b.: Deutschsprachiger Raum Europa Afrika Südost- Asien Amerika Weltweit HBV < 1.3 % < 2.0 % > 8.0 % > 8.0 % < 2.0 % 5.0 % HCV 0.5 % 1.0 % 5.3 % 2.2 % 1.7 % 1-2 % HIV 0.05 % 0.3 % 8.4 %* 0.6 % 0.6 % 1.2 % * regional im zentralen und südlichen Afrika > 50 % Für Mitarbeiter im Gesundheitsdienst ist allerdings viel bedeutsamer, wie viele infektiöse Patienten in der betreffenden Einrichtung behandelt werden. Viele Studien belegen, dass der Anteil der Virenträger in einem Krankenhaus deutlich höher liegt als in der Allgemeinbevölkerung. Quellen: HCV: M. Schreier M. Höhne: Bundesgesundheitsbl.- Gesundheitsforsch.- Gesundheitsschutz : , Springer Verlag 2001 HIV: Regionale HIF-/Aids - Statistik, Stand Ende 2001 UNAIDS/WHO 2001:3 Welches Infektionsrisiko liegt vor? Im Jahr 2002 wurden z.b. allein in Deutschland folgende Verdachtsfälle einer beruflich erworbenen Infektion gemeldet: 170 HBV Fälle 254 HCV Fälle 9 HIV Fälle Anhand dieser Zahlen lässt sich folgern, dass in einem Land mit einer sehr hohen Hepatitis-Schutz-Impfrate, wie in Deutschland, das Risiko einer beruflich erworbenen HBV Infektion erheblich reduziert werden kann. Andererseits übersteigen die tatsächlichen Gefahren bei HCV und HIV die rein rechnerischen Zahlen, basierend auf Serokonversionsrate und Prävalenz, bei weitem. 4 5

4 HBV Beugen Sie durch ausreichende Schutzimpfung vor! Das weitaus größte Übertragungsrisiko geht von HBV aus. Allerdings werden die gesundheitlichen Folgen einer HBV-Infektion nicht so schwerwiegend eingeschätzt wie bei einer HCV- oder einer HIV-Infektion. Zudem garantiert hier eine Impfung weitreichenden Schutz. Trotzdem ereignen sich immer wieder berufsbedingte Übertragungen dieses Erregers mit dramatischen Folgen für den Betroffenen. Dies resultiert aus einer immer noch hohen Anzahl von nicht geimpften Personen im Gesundheitsdienst. Dies sind Personen, die nicht zu einer Risikogruppe gezählt werden, Impfverweigerer, Non oder Low Responder Personen mit keiner oder nur geringer Impfreaktion- und Personen mit wenig Antikörpern nach versäumter Auffrischung der Impfung. HCV wird heute als das größte Risiko für Beschäftigte im Gesundheitsdienst angesehen. Ein nicht ganz so hohes Übertragungsrisiko geht von HCV aus. Die gesundheitlichen Folgen einer HCV Infektion sind allerdings schwerwiegend, ein Impfschutz ist in absehbarer Zeit nicht möglich. Während HBV Infektionen eher konstant bis leicht rückläufig sind, steigen die gemeldeten HCV Infektionen Jahr für Jahr an. Erschwerend kommt hinzu, dass die hohe Rate spontaner Mutationen des HC Virus dem körpereigenen Immunsystem Probleme bereitet. Das Infektionsrisiko im weltweiten Vergleich. Erkrankt ein Mitarbeiter im Gesundheitsdienst durch HBV, HCV oder HIV, ist die Ursache häufig eine vorangegangene Verletzung an einem scharfen, kontaminierten Gegenstand. Allerdings gibt es im weltweiten Vergleich enorme Unterschiede. In Regionen mit trainiertem Gefahrenbewusstsein, in denen vermehrt Sicherheitsprodukte eingesetzt werden, wie z.b. in Nordamerika, ist der Anteil sehr gering. In Regionen ohne Gefahrenbewusstsein und spärlicher Verwendung von Sicherheitsprodukten ist der Anteil außerordentlich hoch. 100% 0% 100% 0% 10% HBV 1% HCV 8% HIV 46% 45% 4.5% 8% 25% 72% 54% 9% 36% 41% 3.7% HIV Die Gefahrenquellen sind oft bekannt. Ein geringeres Übertragungsrisiko geht von HIV aus. HIV Patienten sind in den Kliniken meist bekannt. Man kann sich auf die Gefahren sehr gut einstellen. Auch hier ist kein Impfschutz möglich. Die Folgen einer Infektion sind, abgesehen von dem persönlichen Leid der infizierten Personen, fatal. Prozentualer Anteil der HBV, HCV und HIV-Infektionen bei Mitarbeitern im Gesundheitsdienst, die auf Verletzungen an scharfen, kontaminierten Gegenständen zurückzuführen sind. Studie der Roland Berger Strategy Consultants 6 7 0% 0.5% Afrika 1.4% Nordamerika Westeuropa Lateinamerika Asien

5 Wo ereignen sich die Unfälle? Patientenzimmer 66 % OP oder auf Intensivstationen 9 % Labor 6 % Sonstige 19 % Heilung Chronische Leberinfektion Leber- Zirrhose Potenzielle Gefahrenquelle: Überfüllen von Entsorgungsboxen Welche Heilungschancen gibt es bei einer Erkrankung? Leberkrebs Bei welchen Tätigkeiten ereignen sich Verletzungen? Entsorgung 27,0 % Während der vorgesehenen Nutzung des Gegenstandes 22,6 % Recapping 3,9 % Alle anderen Tätigkeiten 46,5 % HBV 90 % 5-10 % 2 % 0,60 % HCV % % % 1-5 % HIV 0 % Unterschiedlicher Krankheitsverlauf Welche Berufsgruppe ist am häufigsten betroffen? Pflegepersonal 55,6 % Ärztliches Personal 29,3 % Alle anderen 15,1 % Welche Gegenstände verursachen Verletzungen? Spritzen und Kanülen 69,9 % Chirurgische Instrumente 24,9 % Glas 1,6 % Alle anderen 3,6 % Quelle: SAFETY FIRST Kooperative, Bundesverband der Unfallkassen Nadelstiche sind keine Bagatellverletzungen. Wie 23 Studien weltweit zeigen, verletzt sich ein Mitarbeiter im Gesundheitswesen durchschnittlich alle 1-2 Jahre einmal an einem scharfen Gegenstand. Die Mir wird schon nichts passiert sein -Mentalität spiegelt sich direkt wider in der Anzahl der gemeldeten Verletzungen mit Gefährdungspotenzial. Die Melderaten liegen zwischen 10 % und 50 %. Das Problembewusstsein und die Bedeutung, die diesen Verletzungen beigemessen wird, sind demnach sehr unterschiedlich. Sie variieren von Krankenhaus zu Krankenhaus und sind in den verschiedenen Ländern in Europa und in den USA sehr unterschiedlich. Das Pflegepersonal hat höhere Melderaten als die ärztliche Belegschaft. Offensichtlich werden die Gefahren von diesen beiden Berufsgruppen unterschiedlich beurteilt. 8 9

6 Als Grund für eine Nichtmeldung werden folgende Angaben gemacht: Bagatellverletzungen 35 % Ausreichender Hepatitis- Impfschutz 18 % Keine Zeit für eine Meldung 11 % Meldesystem unbekannt 10 % Nachts oder am Wochenende 9 % Vergessen 7 % Andere Gründe 10 % Quellen: SAFETY FIRST Kooperative, Bundesverband der Unfallkassen, Clinicum Sonderausgabe Mai 2002, Nadelstichverletzungen, Wien Wie kann man sich schützen? Unwissenheit stellt das größte Sicherheitsrisiko dar. Nehmen Sie die Gefahren und Warnungen ernst. Glauben Sie nicht, dass es Ihnen nicht passieren könnte, aber lassen Sie sich andererseits auch nicht verunsichern. Wer die Situation richtig einschätzt und professionell mit dem Risiko umgeht, arbeitet mit der besten Unfallvermeidungsstrategie. Nehmen Sie sich die Zeit und informieren Sie sich über die Gefahren und über die Möglichkeiten des Unfallschutzes. Nehmen Sie Schulungs- und Informationsangebote Ihres Arbeitgebers wahr. Die vorbeugende Impfung gegen HBV ist für alle exponierten Berufsgruppen dringend geraten. Laufende Kontrollen des Impfschutzes sind unerlässlich. Beachten Sie die organisatorischen Hinweise Ihres Arbeitgebers und handeln Sie entsprechend. Vermeiden Sie gefährliche Arbeitspraktiken und gehen Sie kein unnötiges Risiko ein. Verwenden Sie Sicherheitsprodukte. Entsorgen Sie gefährliche Gegenstände nur in geeigneten Behältnissen. Potenzielle Gefahrenquelle: Liegengelassene Kanülen 10 11

7 Zu Ihrem persönlichen Schutz sollten Sie folgende gefährliche Praktiken vermeiden! Zu Ihrem persönlichen Schutz sollten Sie folgende gefährliche Praktiken vermeiden! Beidhändiges Zurückstecken der Schutzkappe auf gebrauchte Kanülen So machen Sie es richtig: Sicherheitsprodukte mit Kanülenschutz (z.b. VACUETTE QUICKSHIELD Sicherheitsröhrchenhalter) verwenden! Injizieren von Blut aus der Spritze in Blutkulturflaschen So machen Sie es richtig: Spezielle Blutkultur- Entnahmeeinheiten verwenden! Gebrauch von ungeeigneten Entsorgungsbehältern So machen Sie es richtig: Nur Entsorgungsbehälter einsetzen, die für die Entsorgung zugelassen sind! Manuelles Entfernen einer Kanüle von einer Spritze So machen Sie es richtig: Kanüle nie von der Spritze entfernen. Verwenden Sie Sicherheitsprodukte mit Kanülenschutzkappe! Überfüllen von Entsorgungsbehältern So machen Sie es richtig: Entsorgungsbehälter nie überfüllen, maximale Füllhöhe beachten! Manuelles Entfernen der Kanüle aus dem Halter von Blutentnahmesystemen So machen Sie es richtig: Kanüle nie vom Halter trennen, Sicherheitsröhrchenhalter wie VACUETTE QUICKSHIELD verwenden

8 Zu Ihrem persönlichen Schutz sollten Sie folgende gefährliche Praktiken vermeiden! Zu Ihrem persönlichen Schutz sollten Sie folgende gefährliche Praktiken vermeiden! Umfüllen von Blut aus Spritzen in Probenbehälter So machen Sie es richtig: Verwenden Sie Blutentnahmesysteme mit direkter Befüllung des Probenröhrchens! Entsorgen von gefährlichen Gegenständen in nicht durchstichsicheren Behältern oder gar direkt im Abfallsack So machen Sie es richtig: Gefährliche Gegenstände immer in einem Entsorgungsbehälter entsorgen! Auch Sicherheitsprodukte immer in einem Entsorgungsbehälter entsorgen! Entsorgungsboxen immer gut verschließen, bevor sie entsorgt werden! Achtlose Übergabe von gebrauchten Instrumenten So machen Sie es richtig: Gebrauchte Instrumente nie weiterreichen, sondern selbst fachgerecht entsorgen! Die Verwendung von Produkten aus Glas So machen Sie es richtig: Verwenden Sie bruchsichere Kunststoffprodukte! Liegenlassen von gebrauchten kontaminierten Gegenständen im Patientenzimmer So machen Sie es richtig: Kontaminierte Gegenstände nie im Patientenzimmer liegen lassen! Quelle: Safety First Cooperative, Medical Laboratory Observer Vol. 35 No2 Feb 2003: Richard Fairfax of OSHA talks about the Bloodborne Pathogen Standard

9 Die Verwendung von Sicherheitsprodukten reduziert das Nadelstichrisiko beträchtlich. Wie verschiedene Studien zeigen, gingen die Nadelstichverletzungen bei Verwendung von Sicherheitsprodukten signifikant zurück: 3 Studien in den USA: % Rückgang der Nadelstichverletzungen 1 Studie in Deutschland: 72,5 % Rückgang der Nadelstichverletzungen Experten bestätigen übereinstimmend einen Rückgang der Nadelstichverletzungen bei Einführung von Sicherheitsprodukten um mindestens 85%. Wie schützt der Gesetzgeber die Mitarbeiter im Gesundheitsdienst? In manchen Ländern ist die Anwendung von Instrumenten mit Nadelschutzvorrichtungen bereits Pflicht und rechtlich gesichert. USA In den USA wurde mit dem Needlestick Prevention and Safety Act bereits im November 2000 eine Rechtsgrundlage für die Vermeidung von Nadelstichverletzungen geschaffen. Das US Department of Labor hat mit den OSHA Standards die Grundlage für die praktische Umsetzung erarbeitet. Diese oder ähnliche Standards werden heute in den gesamten USA zur Vermeidung von gefährlichen Verletzungen angewendet. Dazu gehören vielfältige Unfallvermeidungsstrategien und selbstverständlich auch der Einsatz von Sicherheitsprodukten. Der Erfolg der Maßnahmen zeigt sich in einem signifikanten Rückgang der Nadelstichverletzungen. spitze Instrumente im Krankenhaus- und Gesundheitssektor unterzeichnet. Die Rahmenvereinbarung wurde im März 2010 als Richtlinie in das EU-Recht übernommen. Die Richtlinie ist bis zum 11. Mai 2013 in allen Mitgliedsstaaten der europäischen Union in nationales Recht übertragen worden. Ziel ist es die Arbeitsunfälle im Gesundheitswesen um 25% zu verringern. Frankreich In Frankreich wird der Einsatz von Schutztechnologien schon seit einigen Jahren gefördert. Da die Finanzierung von Sicherheitsprodukten weitgehend gesichert ist, werden solche Produkte bereits seit längerer Zeit landesweit eingesetzt. Deutschland In Deutschland ist am 14. Februar 2008 die letzte Änderung der Technischen Regeln für biologische Arbeitsstoffe im Gesundheitswesen und in der Wohlfahrtspflege TRBA 250 in Kraft getreten. In Bezug auf die Vermeidung von Nadelstichverletzungen heißt es: Um Beschäftigte vor Verletzungen bei Tätigkeiten mit spitzen oder scharfen medizinischen Instrumenten zu schützen, sind diese Instrumente soweit technisch möglich durch geeignete sichere Arbeitsgeräte zu ersetzen, bei denen keine oder eine geringere Gefahr von Stich- und Schnittverletzungen besteht. EU Der Europäische Gewerkschaftsverband für den öffentlichen Dienst (EGÖD) und die Europäische Arbeitgebervereinigung für Kliniken und Gesundheitswesen (HOSPEEM) haben am 17. Juli 2009 eine Rahmenvereinbarung zur Vermeidung von Verletzungen durch scharfe/ Potenzielle Gefahrenquelle: Gebrauch von ungeeigneten Entsorgungsbehältern 16 17

10 Greiner Bio-One bietet Ihnen, insbesondere für die Blutentnahme, optimale Produkte für Ihre Sicherheit. Greiner Bio-One Sicherheitsprodukte erfüllen alle internationalen Vorschriften zum Schutz vor Nadelstichverletzungen. Darüber hinaus besitzen VACUETTE Sicherheitsprodukte weitere Eigenschaften, die die Anwendung erleichtern und die Sicherheit erhöhen. VACUETTE QUICKSHIELD Sicherheitsröhrchenhalter Für die tägliche Blutentnahmeroutine Der VACUETTE QUICKSHIELD Sicherheitsröhrchenhalter ist besonders für die tägliche Blutentnahmeroutine geeignet. Durch Aktivierung der Sicherheitskappe mit nur einer Hand, unter Zuhilfenahme einer stabilen Auflagefläche oder des Daumens, bietet das Produkt dem Blut entnehmenden Personal einfachste Handhabung bei weitreichendem Infektionsschutz. Die Entnahmetechnik bleibt dabei unverändert. Ein Abschrauben der gebrauchten Kanüle ist, nach Aktivierung des Sicherheitsmechanismus, nicht mehr möglich. Dadurch sind Verletzungen am rückwärtigen, spitzen Teil der Ventilkanüle ebenfalls ausgeschlossen. Als Kombinationsprodukt mit einer bereits vormontierten VACUETTE VISIO PLUS Mehrfachentnahmekanüle ist der VACUETTE QUICKSHIELD Sicherheitsröhrchenhalter das ideale Produkt für eine sichere Entnahme. Die VACUETTE VISIO PLUS Blutentnahmekanüle mit optischer Punktionskontrolle stellt eine immense Vereinfachung für das Blut entnehmende Personal dar. Mit Hilfe des Sichtfensters wird der Blutfluss nach erfolgreicher Venenpunktion sofort im transparenten Kunststoffteil der Kanüle sichtbar. Sicherheitsblutentnahmeset Speziell bei schwierigen Venenverhältnissen Das Sicherheitsblutentnahmeset wurde speziell für Patienten mit schwierigen Venenverhältnissen entwickelt. Das Produkt bietet höchste Sicherheit durch Aktivierung des Schutzmechanismus noch während sich die Kanüle innerhalb der Vene befindet. Die korrekte Aktivierung wird zusätzlich durch ein deutlich hörbares Klicken angezeigt. Die visuelle Kontrolle der erfolgten Punktion durch ein transparentes Sichtfenster erhöht außerdem die Punktionssicherheit. Das Sicherheitsblutentnahmeset gibt es in drei unterschiedlichen Verpackungsvariationen: Sicherheitsblutentnahme- / infusionset (ohne Luer-Adapter); eignen sich besonders für Kurzzeitinfusionen Sicherheitsblutentnahmeset mit Luer-Adapter Sicherheitsblutentnahmeset mit Halter Sicherheitsblutentnahmeset mit Blutkulturhalter VACUETTE TUBE-TOUCH Maximale Sicherheit Die neueste Produktentwicklung der Preanalytics-Sparte ist der VACUETTE TUBE-TOUCH. Die Sicherheitskanüle ist bereits in den Blutentnahmehalter integriert. Die Handhabung des neuen Produkts ist sehr einfach, 18 19

11 da die manuelle Aktivierung des Sicherheitsmechanismus durch den Anwender nicht mehr notwendig ist. Es handelt sich um ein sogenanntes Passivprodukt, bei dem die Aktivierung automatisch während der Entnahme erfolgt. TUBE-TOUCH - Aktivierung: Der Anwender setzt das Röhrchen in den Halter ein. Beim Hineindrücken der Röhrchenkappe in den Halter wird der Sicherheitsmechanismus automatisch ausgelöst, welcher sich nach vorne bewegt und leicht auf der Haut des Patienten aufliegt. Nach der Aktivierung ist der Sicherheitsmechanismus frei beweglich und umschließt die Kanüle beim Herausziehen aus der Vene. Das System bietet höchsten Komfort und ein Maximum an Sicherheit, auch weil das Personal die Blutentnahme wie bisher durchführen kann, ohne zusätzliche Handhabungsschritte beachten zu müssen. HOLDEX Einweghalter In Verwendung mit Hypodermic Needle-Pro Kanüle mit Kanülenschutzvorrichtung* Das praktische Luer-System zum Zusammenstecken des HOLDEX Einweghalters mit der Sicherheitsluerkanüle erleichtert die tägliche Arbeitsroutine. Das mitunter zeitaufwändige Einschrauben von doppelendigen Mehrfachentnahmekanülen entfällt. Der HOLDEX Einweghalter zeichnet sich auch durch seinen von der Mitte zur Seite versetzten (exzentrischen) Luer-Ansatz aus. Dieses spezielle Design des Halters ermöglicht einen angenehm flachen Punktionswinkel. In Verwendung mit der Needle-Pro Kanüle ermöglicht der HOLDEX Einweghalter eine sichere Blutentnahme. Die Aktivierung der Sicherheitsschutzkappe erfolgt unmittelbar nach der Blutentnahme unter Zuhilfenahme einer stabilen Auflagefläche. MiniCollect Sicherheitslanzetten Maximale Sicherheit auch bei Punktion der Kapillaren Die Handhabung der MiniCollect Sicherheitslanzetten ist denkbar einfach und dadurch auch absolut sicher. Durch Druck auf den Knopf wird die Lanzette ausgelöst. Nach der Punktion wird die Lanzette im Kunststoffgehäuse automatisch verschlossen. Der aktivierte Sicherheitsmechanismus ist nicht reversibel. Sicherheitslanzetten für die kapillare Blutentnahme sind mit unterschiedlichen Einstichtiefen, sowie mit Klinge und Nadel verfügbar: MiniCollect Sicherheitslanzetten mit Klinge: rosa 1.0 mm, grün 1.5 mm, blau 2.0 mm MiniCollect Sicherheitslanzetten mit Nadel: lila 1.25 mm / 28G, orange 2.25 mm / 23G Entsorgungsboxen Für die Entsorgung von scharfen und spitzen Gegenständen Entsorgungsboxen erhöhen die Sicherheit wesentlich. Sie werden heute in nahezu allen Bereichen der Klinik eingesetzt. Unser Lieferprogramm umfasst verschiedene Entsorgungsboxen für unterschiedliche Entsorgungssituationen. Das Aufnahmevolumen reicht von 0,6 bis 50 Liter. Die Boxen sind durchstichsicher und werden irreversibel verschlossen. Zertifizierungen: AFNOR, UN, British Standard 20 * Needle-Pro ist eine Marke der Smiths Medical-Unternehmensgruppe. 21

12 VACUETTE PREMIUM Röhrchen Optimaler Schutz auch beim Öffnen von Probenröhrchen im Labor Das VACUETTE PREMIUM Röhrchen mit Sicherheitsschraubkappe als Bestandteil des VACUETTE Blutentnahmesystems bietet auch dem Personal im Labor weitgehenden Infektionsschutz, insbesondere beim Öffnen der Röhrchen. Mit nur einer halben Drehung der Schutzkappe wird das Röhrchen geöffnet. Durch diese kontrollierte Öffnungsbewegung werden Blutspritzer und Aerosole vermieden. Durch den festen Sitz der Kappe wird eine absolute Transportsicherheit erreicht. Was müssen Sie tun, wenn Sie sich trotz aller Vorsichtsmaßnahmen verletzen? Danach desinfizieren Sie die Wunde mit alkoholhaltigem Hautdesinfektionsmittel. Spreizen Sie dabei den Stichkanal, um eine Tiefenwirkung des Mittels zu erhöhen. Die Dauer der Desinfektion beträgt 4 bis 5 Minuten. Die Wirksamkeit der Desinfektion ist mit Schmerz verbunden. Es muss stark schmerzen, nur dann ist die Desinfektion erfolgreich. Die Wunde wird anschließend durch einen sterilen, ethanolgetränkten Verband geschützt. Wenn Ihre Haut kontaminiert wurde: Spülen Sie die betroffene Hautpartie sofort unter fließendem Wasser ab. Waschen Sie gründlich mit Flüssigseife und trocknen Sie mit einem Einmalhandtuch ab. Desinfizieren Sie danach gründlich mit alkoholhaltigem Hautdesinfektionsmittel. Wenn Ihre Schleimhäute kontaminiert wurden: Bei Kontamination von Mund oder Auge waschen Sie diese sofort mit Wasser oder physiologischer Kochsalzlösung gründlich aus. Danach desinfizieren Sie gründlich mit einem geeigneten Schleimhautdesinfektionsmittel. Alle Maßnahmen, die nach einer Verletzung durchgeführt werden, müssen geschult werden. Wenn Sie sich eine Stich- oder Schnittverletzung zugezogen haben: Lassen Sie die Wunde gut ausbluten, indem Sie sofort und mindestens für die Dauer von 1-2 Minuten, durch Herausdrücken des Blutes aus dem Stichkanal, den Blutfluss fördern um möglichst alle Fremdmaterialien daraus zu entfernen. Potenzielle Gefahrenquelle: Recapping von Kanülen 22 23

13 Melden Sie jeden Unfall sofort beim Personalarzt. Die Unfallmeldung ist unter verschiedenen Aspekten wichtig: Labortests werden bei Ihnen und bei der Infektionsquelle sofern bekannt durchgeführt und bringen Ihnen Gewissheit und psychische Entlastung. Ihr Versicherungsschutz wird gewahrt. Sie tragen durch die Dokumentation Ihres Unfalls zu mehr Problembewusstsein bei, zu einem besseren Verständnis der Risikofaktoren und zu einer besseren Vorsorge. Ihr Arbeitgeber meldet den Unfall an den Unfallversicherungsträger. Dieser übernimmt alle anfallenden Kosten. Ihre Meldung wird vertraulich behandelt. Vorgehen nach Nadelstichverletzung: Spender bekannt Spender negativ Keine weiteren Maßnahmen Spender unklar Weiter wie Spender unbekannt Nadelstich sicher Spender unbekannt Sofortige Hepatitis- und HIV-Serologie, schnelle Einleitung einer PEP Nadelstich fraglich z.b. Verletzung an Müllsack Sackinhalt prüfen Vorgehen wie Spender unbekannt Welche Prophylaxe ist nach einer Nadelstichverletzung unbedingt notwendig? Spender positiv Weiter wie Spender unbekannt Hepatitis Impfung auffrischen bei Titer < 100 Ein schneller Transport beider Blutproben in das Labor. Das Labor klärt die HIV Serologie und erstellt die Hepatitisdiagnose des Patienten. Das Labor klärt auch Ihre HIV Serologie und erstellt Ihre Hepatitis Antikörperdiagnose. Bei entsprechenden Laborergebnissen, muss eine sofortige Einleitung einer antiretroviralen Postexpositionsprophylaxe (PEP) erfolgen. Eine erforderliche Hepatitis B Impfung muss umgehend vorgenommen werden, spätestens 48 Stunden nach dem Unfall. Eine PEP gegen HIV muss so früh wie möglich, spätestens 24 Stunden nach dem Unfall eingeleitet werden. 72 Stunden nach der Nadelstichverletzung ist eine HIV-PEP sinnlos. Sie werden über die Nebenwirkungen einer PEP aufgeklärt. Die medikamentöse Prophylaxe kann für Sie lebensrettend sein. Quellen: Drüen Bernhard; ARGE Arbeitssicherheit, Neufarn Jede Prophylaxe ist nur der nachträgliche Versuch eine Infektion und damit eine lebensgefährliche Erkrankung zu verhindern. Eine Garantie für deren Erfolg gibt es nicht. Die beste Prophylaxe ist die Prävention. Potenzielle Gefahrenquelle: Injizieren von Blut in Probengefäße 24 25

14 Was kostet wirksamer Infektionsschutz? Nadelstichverletzungen verursachen unterschiedlich hohe Kosten. In verschiedenen Studien in der Schweiz wurden Kosten für eine Nadelstichverletzung in folgender Höhe ermittelt: EUR 356,- bei negativer Quelle EUR 682,- bei HCV-positiver Quelle EUR 3.465,- bei HIV-positiver Quelle In Gebieten mit hoher HCV- oder HIV-Prävalenz ist daher mit höheren Durchschnittskosten zu rechnen. Eine hohe HBV-Durchimpfungsrate reduziert die Durchschnittskosten. In Westeuropa dürften die Durchschnittskosten je nach HBV-Durchimpfungsrate, wie von Arbeitsmedizinern in Wuppertal zuverlässig errechnet, zwischen EUR 450,- und EUR 635,- liegen. Bei ca gemeldeten Nadelstichverletzungen z.b. in Deutschland entstehen Kosten für Krankenhäuser und Versicherungsträger in Höhe von 24 Millionen Euro. Rechnet man die Kosten für nicht gemeldete Nadelstichverletzungen hinzu, entsteht volkswirtschaftlich betrachtet ein Schaden von mehr als 47 Millionen Euro jährlich, allein in Deutschland. In diesem Betrag sind die Folgekosten von Infektionserkrankungen nach Nadelstichverletzungen in Form von Behandlungskosten, Verdienstausfall, Renten, etc. noch nicht enthalten. In den vergangenen 4 Jahren sind die Kosten für Sicherheitsprodukte um 25% gesunken. Schon heute kann man annähernd kostenneutral mit sicheren Instrumenten die Mitarbeiter im Gesundheitswesen vor gefährlichen Infektionen schützen und Ihnen damit mehr persönliche Sicherheit im Umgang mit Ihren Patienten und mehr Lebensqualität geben. Literatur 1. Technische Regeln für Biologische Arbeitsstoffe, Biologische Arbeitsstoffe im Gesundheitswesen und in der Wohlfahrtpflege; - TRBA Bundesarbeitsblatt, Änderung und Ergänzung vom Hofmann, F., Kralj, N., Beie,M.: Needle stick injuries in healthcare. Gesundheitswesen Mai 2002; 64(5): Handbuch für Gesundheitsberufe: Verhütung von blutübertragbaren Infektionen; 3. Auflage, Wien U.S. Department of Labor, Occupational Safety & Health Administration, Bloodborne Pathogens and Needlestick Prevention, OSHA Standards: Review Europäisches Parlament, Plenarsitzungsdokument Nummer A6-0137/2006 vom Nadelstichverletzungen, Positionspapier des Deutschen Pflegerats 7. Regierungspräsidium Stuttgart Landesgesundheitsamt Baden Württemberg: Qualitätssicherung bei Nadelschutztechniken Interventionsstudie zur Senkung der Nadelstichverletzungen durch Instrumente mit Nadelschutztechnik: Heidelberg Mülder, Karsten: Nadelstichverletzungen: Der bagatellisierte Massenunfall: Deutsches Ärzteblatt (9) 9. B. Ziegler; Vorgehen bei Nadelstichverletzungen mit infektiösem Material, Infektionsserologie: 10. Wittmann, Andreas, Bergische Universität Wuppertal: Nadelstichverletzungen kosten 47 Millionen Euro jährlich: Pressemitteilung von: ipse Communication: de 11. Safety First Kooperative, Heidelberg Bandolier Extra, Needlestick Injuries; July Thieves, Martin; Hygiene 2008, Darmstadt Drüen, Bernhard, Neufarn, ARGE Arbeitssicherheit 15. EPInet Statistik für Deutschland, Erfassungszeitraum , 2105 ausgewertete Meldungen aus 24 Krankenhäusern 16. Jim Chamblee; Blue Print for Health: www: blueprint.bluecrossmn.com 17. CDC Centers for Desease Control and Prevention; Morbidity and Mortality weekly Report, January 17, 1997 / Vol.46 / No Beisel, D., Bergische Universität Wuppertal, Studienarbeit : Sichere Instrumente in der Medizin Evaluation von Produkten für perkutane Eingriffe: Wuppertal Berufsgenossenschaft für Gesundheitsdienst und Wohlfahrtspflege - BGW, Gefährdungsbeurteilung in Kliniken und medizinischen Diensten 6/ Meißner, Dieter; Arbeitsschutz geht alle an: VACUETTE News, Jg. 8, Ausgabe 1/ Rahmenvereinbarung zur Vermeidung von Verletzungen durch scharfe/spitze Instrumente im Krankenhaus und Gesundheitssektor. EGÖD und HOSPEEM, Brüssel, Janine Jagger, International Healthcare Worker Safety Center University of Virginia; European Biosafety Summit Madrid, June 1, Roland Berger Strategy Consultants: US EPINet; WHO; California Occupational Safety and Health Standards Board 24. Wittmann Andreas; Kosten von Nadelstichverletzungen und wirtschaftlicher Nutzen neuer Sicherheitsprodukte. ISSN , Praktische Arbeitsmedizin 2006: 5: D. Wagner-Ferrer, W-Hartmann; Kostenanalyse einer Nadelstichverletzung. Anästhesiologie & Intensivmedizin 2006: 47: S Graf-Deuel, E.: Auswertung der Stichverletzungen am KSSG 2000, 2001 und 2002, Personalärztlicher Dienst, St. Gallen

15 Your Power for Health Für weitere Information besuchen Sie unsere Website oder kontaktieren Sie uns: Österreich (Firmenzentrale) Greiner Bio-One GmbH Tel Fax Brasilien Greiner Bio-One Brasil Tel Fax Großbritannien Greiner Bio-One Ltd. Tel Fax Spanien VACUETTE Espana S.A. Tel Fax China Greiner Bio-One Suns Co., Ltd. Tel Fax Indien Thailand Greiner Bio-One INDIA Pvt. Ltd. Tel Fax Greiner Bio-One Thailand Ltd Tel Fax Deutschland Greiner Bio-One GmbH / Preanalytics Tel Fax Frankreich Greiner Bio-One SAS Tel Fax Niederlande Greiner Bio-One B.V. Tel Fax Schweiz Greiner Bio-One VACUETTE Schweiz GmbH Tel Fax Ungarn Greiner Bio-One Hungary Kft. Tel (+36) Fax (+36) USA Greiner Bio-One North America Inc. Tel (+1) Fax (+1) rev.04, d

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