Patientenrechte & Arzneimittel

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1 Dr. Gerald Bachnger Dr. Josef Wess Dr. Mara-Luse Plank Patentenrechte & Arznemttel > Informatonen und Wssenswertes ERWEITERTE NEUAUFLAGE Ene Akton der NÖ Patenten- und Pflegeanwaltschaft und der Gesundhets- und Patentenanwaltschaft Burgenland

2 Inhalt Vorworte 4 I. Was snd Medkamente? A: Was snd Medkamente (Arznemttel, Helmttel)? 9 B: Prüfung von Medkamenten 9 C: Was snd rezeptpflchtge Medkamente? Notfälle Rezeptfree Medkamente (OTC-Produkte) 10 D: Wer entschedet, welches Medkament ch nehmen soll? 11 II. Welche Medkamente werden von den Krankenkassen bezahlt? A: Nach welchen Krteren übernehmen de Krankenkassen de Kosten der Medkamente?13 B: Was hat sch ab 1. Jänner 2005 geändert? Erstattungskodex Chefarztpflcht neu Chefärztlche Bewllgung 16 C: Möglchketen be Ablehnung durch den Chefarzt 17 D: Rezeptgebühr 17 E: Rezeptgebührenbefreung Befreung durch Antrag Befreung ohne Antrag 18 F: Angehörge 19

3 III. Wer st men Interessenvertreter? A: Patentenanwaltschaft 21 B: Arbeterkammer 22 C: Ombudsleute der sozalen Krankenverscherung 22 D: Selbsthlfeorgansatonen 23 IV. Mene Rechte als Patent A: Was snd Patentenrechte? 25 B: Welche Patentenrechte gbt es? 26 C: Was bedeutet Recht auf Selbstbestmmung? 26 D: Was st ene Patentenverfügung? 29 E: Was bedeutet Recht auf Informaton? 31 F: Achtung der Würde und Integrtät 33 G: Recht auf Behandlung und Pflege 37 H: Recht auf Unterstützung durch de Patentenanwaltschaft 40 V. Servcetel A: Zuständgketen der Patentenanwaltschaften 43 B: Adressen der Patentenanwaltschaften 43 C: Adressen der Außen-, Bezrks- und Verwaltungsstellen der Gebetskrankenkassen 45 D: Dachverbände und Kontaktstellen v. Gesundhetsntatven und Selbsthlfegruppen 57 E: De AutorInnen 60 F: Stchwortverzechns 62

4 Sete 4 Mara Rauch-Kallat Österrechs Gesundhetssystem gehört zu den anerkannt besten deser Welt. Das wrd u. a. durch de WHO und den Global Compettveness Report 2002 bestätgt. Egal ob es sch um de sozale Gerechtgket oder um de Zufredenhet der Bevölkerung mt dem Gesundhetssystem handelt, Österrech nmmt regelmäßg enen Topplatz en. Durch erfreulche Entwcklungen we ene stegende Lebenserwartung, de Errungenschaften der modernen Medzn und nnovatve Medkamente kommen mmer mehr ÖsterrecherInnen n den Genuss mmer besserer medznscher Versorgung. Dass mt deser Entwcklung auch ene Kostenexploson m österrechschen Gesundhetssystem enhergeht, stellt uns vor große Herausforderungen. Deshalb st es men Zel, durch behutsame Reformen und Strukturänderungen, n de alle Gesundhetspartner, Gesundhetsberufe, Krankenverscherungen und poltschen Verantwortungsträger engebunden snd, das ausgezechnete Nveau der Gesundhetsversorgung zu garanteren und das österrechsche Gesundhetssystem zukunftsft zu erhalten. Besonders wchtg st mr dabe, de ÖsterrecherInnen persönlch anzusprechen und an hr Verantwortungsbewusstsen für de egene Gesundhet zu appelleren. Dazu gehört neben Vorsorge und sorgsamem Umgang mt der egenen Gesundhet auch das aktve Enholen von Informatonen. Denn jeder von uns st en- oder mehrmals n senem Leben Patent und hat als solcher Interessen und Rechte. Mehr Wssen bedeutet gerade n der oft schwergen Stuaton als Patent auch mehr Scherhet und Stärke sowe mehr Kommunkaton und damt verbunden bessere Genesungschancen. Ich begrüße daher de Intatve der PatentInnenanwaltschaften Nederösterrech und Burgenland, de mt der Broschüre Patentenrechte & Arznemttel wchtge Bassnformatonen vorlegen, deren Lektüre ch allen ÖsterrecherInnen ans Herz legen möchte. Mara Rauch-Kallat Bundesmnstern für Gesundhet und Frauen

5 Sete 5 Mag. pharm. Dr. Herbert Cabana Gut beraten n der Apotheke Täglch kommen mehr als Personen n unsere Apotheken. Wr Apotheker beraten dese Menschen n Fragen der Gesundhet, des Wohlbefndens und des rchtgen Umgangs mt Arznemtteln. Oft geht de Beratung der Patenten wet über de bloße Erläuterung der Medkamentenennahme hnaus. Apotheker snd n vele Therapebegletungen engebunden. Jede Apotheke n Österrech betreut zum Bespel Suchtkranke, de hre verschrebenen Ersatzmedkamente n der Apotheke erhalten. Außerdem beten vele Apotheken Programme zur Optmerung der Lebensqualtät für Patenten und deren Angehörge an und nehmen damt ene zentrale Rolle be Fragen der Patentenrechte und der gesundhetlchen Scherhet en. In Arznemttelfragen recht der generelle Konsumentenschutz allene ncht aus. Der Patent st Bedürfnsträger und Lestungsempfänger, kann aber de Medkamente, de er benötgt, oft ncht selbst bestmmen. Deser Tatsache tragen wr Rechnung. Wr stellen m Gespräch mt dem Patenten scher, dass er de rchtgen Medkamente erhält. Der Dalog mt unseren Kunden st der nstrumentelle Ansatz, den auch de österrechschen Apotheker m WHO-Projekt Questons to ask about your medcnes umsetzen. Unter desem Slogan soll das Bewusstsen der Patenten für de besondere Ware Arznemttel gestegert werden. Vele Therapeversagen lassen sch auf Ennahmefehler zurückführen. Ennahmefehler, de ncht selten von mangelndem Verständns herrühren. Es gbt den Fachausdruck der Complance ( Enverständns ) des Patenten. Enverstanden setzt aber auch verstanden voraus. Deshalb betelgen sch de österrechschen Apotheker an desem WHO-Projekt. Nutzen Se den nächsten Besuch n Ihrer Apotheke, um über Ihre Gesundhet zu reden. De Apothekernnen und Apotheker beraten Se gerne. Mag. pharm. Dr. Herbert Cabana Präsdent der Österrechschen Apothekerkammer

6 Sete 6 Dr. Andreas Penk De erste Auflage der vorlegenden Broschüre st auf großes Interesse gestoßen und war nnerhalb wenger Monate vergrffen. Wr freuen uns, nun auch de aktuelle Auflage unterstützen zu können, de berets de neuesten Entwcklungen n der Krankenverscherung berückschtgt. Der Patent sollte de Schlüsselrolle be der Behandlung spelen, geht es doch um sene ndvduelle Gesundhet und sen persönlches Schcksal. Wr glauben, dass nur en nformerter Patent auch en glechberechtgter Partner m Gesundhetswesen sen kann, se es m Gespräch mt dem Arzt oder n den zunehmenden Dskussonen über de Reform des Gesundhetswesens. Österrech hat sehr früh de Notwendgket der Enbezehung der Patenten erkannt und hat mt der Enrchtung unabhängger Patentenanwälte und der Förderung von Selbsthlfegruppen auch de optmale Lösung gefunden. Wr von Pfzer verstehen uns als Tel des österrechschen Gesundhetswesens. Als derzet größtes Pharmaunternehmen weltwet sehen wr unsere Aufgabe hauptsächlch n der Forschung und Entwcklung von nnovatven Arznemtteln. Dabe haben wr ene besondere Verantwortung, de Menschen mt scheren und qualtatv hochwertgen Helmtteln zu versorgen. Wchtg st uns, dass der Patent ncht nur m Mttelpunkt steht, sondern auch der Mttelpunkt st. De vorlegende Broschüre betet en gut aufberetetes Basswssen über de Rechte der Patenten und soll enen Betrag auf dem Weg zum aufgeklärten Patenten der Zukunft lesten, der gut nformert n alle Entschedungen engebunden wrd. Dr. Andreas Penk Country Manager, Pfzer Corporaton Austra

7 Sete 7 Dr. Erch Lamnger Das österrechsche Sozalverscherungssystem verfolgt das Zel, das österrechsche Gesundhetssystem als enes der besten der Welt nachhaltg zu schern, und versteht sch n desem Snn als Denstlester an der Gesundhet der Bevölkerung. Wrklch funktoneren kann en zukunftswesendes Gesundhetssystem jedoch nur dann, wenn de Menschen selbst Verantwortung für de egene Gesundhet übernehmen und sch n jeder Hnscht als aktv mtwrkende mündge Partner des Systems verstehen. Des setzt bretes Wssen um de gegebenen Möglchketen voraus, um auf deser Bass Scherhet und Stärke n der Ausenandersetzung mt dem Thema Gesundhet zu haben. In desem Snn stellt de Broschüre Patentenrechte & Arznemttel enen wesentlchen Betrag dar. Ich danke den Intatoren für deren Herausgabe und bn überzeugt, dass Ihnen de Lektüre deser Broschüre wertvolle Informatonen und echte Hlfestellung n Fragen der egenen Gesundhet und der Gesundhet Ihnen nahestehender Personen betet. Dr. Erch Lamnger Verbandsvorstzender, Hauptverband der österrechschen Sozalverscherungsträger Lebe LeserInnen! Aus Gründen der lechteren Lesbarket der Broschüre haben wr uns darauf beschränkt, n den Texten de männlche Form zu verwenden. Wr btten aber alle Frauen, sch trotzdem drekt, persönlch und herzlchst angesprochen zu fühlen. Dr. Gerald Bachnger, Dr. Josef Wess, Dr. Mara-Luse Plank Wen, m Aprl 2004

8 I. Was snd Medkamente?

9 Sete 9 A Was snd Medkamente (Arznemttel, Helmttel)? > Stoffe, de m Wesentlchen auf den Organsmus wrken und dazu bestmmt snd, Krankheten zu helen, zu lndern, zu verhüten oder zu erkennen. > Auch homöopathsche Arznemttel gelten als Medkamente, sofern se nach homöopathschen Grundsätzen und Verfahrenstechnken hergestellt und m Arznemttelregster engetragen snd. > Generka snd Arznemttel, de nach Patentablauf enes Orgnalpräparates als Nachfolgepräparate auf den Markt kommen. Se benhalten den glechen Wrkstoff we das Orgnalpräparat. Unterschede zum Orgnalpräparat legen m Herstellungsvorgang und eventuell be den Hlfsstoffen we Konserverungs- und Farbstoffen. B Prüfung von Medkamenten > Damt Medkamente n Österrech auf den Markt gebracht werden, müssen se nach engehender Prüfung ene Zulassung von der zentralen Europäschen Zulassungsbehörde oder dem österrechschen Gesundhetsmnsterum haben. > Wesentlche Voraussetzung für ene Zulassung snd klnsche Studen, de de Wrksamket und möglche Nebenwrkungen feststellen. Klnsche Studen müssen vor hrer Durchführung von Ethkkommssonen (Kres unabhängger Experten) hnschtlch Patentenschutz und medznscher Standards geprüft und genehmgt werden.

10 Sete 10 C Was snd rezeptpflchtge Medkamente? > Bestmmte Medkamente werden vom Bundesmnsterum für Gesundhet und Frauen aus medznschen Gründen (aus Gründen der Patentenscherhet) für rezeptpflchtg erklärt. Das bedeutet, dass se nur auf ärztlche Verordnung (Rezept) von Apotheken abgegeben werden dürfen. > Ca. 85 % der zugelassenen Arznemttel snd rezeptpflchtg. Der europäsche Schntt legt be 75 %. 1. Notfälle > Der Apotheker st berechtgt, n besonderen Notfällen ene Klenpackung von Arznemtteln auch ohne Vorlegen enes Rezeptes abzugeben (z. B. en Insulnpräparat für enen Dabetker). > Be Abgabe enes Medkamentes m Notfall st er berechtgt, enen Ensatz bs zur Höhe des Medkamentenpreses zu verlangen. > Be Nachrechung des Rezeptes bekommt der Patent den Ensatz (nach Abzug der Rezeptgebühr) zurück. 2. Rezeptfree Medkamente (OTC-Produkte) > OTC(Over the Counter)-Produkte unterlegen kener Rezeptpflcht und können fre n der Apotheke erworben werden (z. B. Asprn).

11 Sete 11 D Wer entschedet, welches Medkament ch nehmen soll? > Der Arzt berät den Patenten, welches Medkament für senen ndvduellen Fall das beste st. > Be der Wahl des Medkaments hat der Arzt de persönlche Stuaton des Patenten zu berückschtgen und hn über de Wrkungen auch Nebenwrkungen der unterschedlchen alternatven Arznemttel und den Zugang zu hnen (Chefarztpflcht etc.) aufzuklären. > Ökonomsche Überlegungen können erst angestellt werden, wenn mehrere glechwertge Arznemttel zur Verfügung stehen.

12 II. Welche Medkamente werden von den Krankenkassen bezahlt?

13 Sete 13 A Nach welchen Krteren übernehmen de Krankenkassen de Kosten der Medkamente? > Grundsätzlch zahlen de Krankenkassen alle Medkamente, de notwendg und zweckmäßg snd und das Maß des Notwendgen ncht überschreten. > Kassenrezepte können grundsätzlch nur von Kassenärzten ausgestellt werden. Es gbt auch Wahlärzte mt Rezepturrecht, de Kassenrezepte ausstellen dürfen. > Rezepte von Wahlärzten ohne Rezepturrecht müssen von der Krankenkasse auf en Kassenrezept umgeschreben werden. > Das Rezept st 14 Tage ab Ausstellungsdatum gültg. B Was hat sch ab 1. Jänner geändert? Erstattungskodex und Chefarztpflcht neu > Mt 1. Jänner 2005 wurde en neues Kostenübernahmesystem für Arznemttel engeführt. 1. Erstattungskodex (Verzechns, n dem Arznemttel angeführt snd) > Alle Arznemttel werden n verschedene Bereche engetelt. Der Rote Berech enthält vorübergehend alle neuen Arznemttel, es besteht Chefarztpflcht. Der Gelbe Berech enthält de Arznemttel, de unter gewssen Bedngungen entweder nach entsprechender Dokumentaton und nachfolgender Kontrolle fre verschrebbar oder chefarztpflchtg snd. De Arznemttel m Grünen Berech snd fre verschrebbar. > Regelung bs zur Enführung der e-card. Für den Zetraum bs zur Enführung der e-card oder ener entsprechenden Verenbarung zwschen Krankenkassen und Ärztekammern sollte de chefärztlche Bewllgung für Arznemttel des Gelben und Roten Bereches durch ene nachfolgende Kontrolle der ärztlchen Verschrebungen aufgrund der durchzuführenden Dokumentatonen ersetzt werden.

14 Sete 14 > Negatvlste und No-Box. Arznemttel, de n der Negatvlste snd bzw. jene, de ncht m Erstattungskodex (No-Box) aufgezählt snd, können chefärztlch n begründeten Enzelfällen bewllgt werden, wenn zwngende therapeutsche Gründe vorlegen. 2. Chefarztpflcht neu > De Chefarztpflcht für bestmmte Medkamente blebt grundsätzlch weterhn aufrecht. > Ab 1. Jänner 2005 hat ncht mehr der Patent, sondern der Arzt de chefärztlche Bewllgung für en Medkament be der Krankenkasse enzuholen. Dese Verpflchtung darf der Arzt ncht auf den Patenten übertragen. Bs zur flächendeckenden Enführung der e-card gelten Sonderregelungen, de noch dazu zwschen den enzelnen Kassen und Ärztekammern unterschedlch geregelt snd. > Für de Zukunft st geplant, dass de Chefarztbewllgung vom Arzt va e-card engeholt wrd. Unterschedlche Regelungen der Chefarztpflcht neu n den Bundesländern > GKK Wen De Wener Gebetskrankenkasse hat auf Wunsch der Wener Ärztekammer ene Verenbarung getroffen, nach der Verscherte frewllg de Enholung der chef- und kontrollärztlchen Bewllgung übernehmen können. Der Arzt vermerkt des mt enem pv (patent vult) auf dem Rezept. Für Helmttel m Gelben Berech st grundsätzlch kene chef-/kontrollärztlche Bewllgung notwendg. Für Produkte m Roten Berech hat der Arzt (oder frewllg der Patent) ene chef-/kontrollärztlche Bewllgung enzuholen. > GKK Nederösterrech, GKK Burgenland, GKK Salzburg Verscherungsanstalt für Esenbahnen Bergbau Sozalverscherungsanstalt der gewerblchen Wrtschaft Für Helmttel m Gelben und Roten Berech st kene chef- und kontrollärztlche Bewllgung notwendg. Der Arzt muss aber ene entsprechende Dokumentaton führen. Für Medkamente, de ncht m Erstattungskodex enthalten snd, st nach we vor ene chefärztlche Genehmgung erforderlch.

15 Sete 15 > GKK Steermark Medkamente des Roten Bereches und telwese Produkte aus dem Gelben Berech bedürfen ener chef- und kontrollärztlchen Bewllgung. Es gbt ene egene Lste jener Gelber Berech -Arznemttel, de dokumentatonspflchtg snd. De chefärztlche Bewllgung hat der Arzt per Fax enzuholen. > GKK Oberösterrech, GKK Kärnten Alle Medkamente aus dem Roten und Gelben Berech müssen vom Chefarzt genehmgt werden. De Bewllgung hat der Arzt per Fax enzuholen. > GKK Trol, Verscherungsanstalt der Beamten Produkte aus dem Roten Berech müssen vom Chefarzt genehmgt werden. De Bewllgung hat der Arzt per Fax enzuholen. > GKK Vorarlberg Alle Medkamente mt Ausnahme der Negatvlste snd bewllgungsfre. De Ärzte müssen aber ene entsprechende Dokumentaton führen. > Sozalverscherungsanstalt der Bauern De Verscherungsanstalt der Bauern übernmmt de Regelungen der jewelgen Gebetskrankenkassen.

16 Sete Chefärztlche Bewllgung > Wrd das Medkament von der Krankenkasse ncht bewllgt, muss der Arzt dem Patenten des mttelen und das Rezept mt der Ablehnung aushändgen. > Der Apotheker st berechtgt, be Drnglchket oder Notfällen Arznemttel auch ohne Vorlegen ener chefärztlchen Bewllgung abzugeben. > Be Abgabe enes Medkamentes m Notfall st er berechtgt, enen Ensatz bs zur Höhe des Medkamentenpreses zu verlangen. > Be Nachrechung und Bewllgung des Rezeptes bekommt der Patent de Dfferenz zwschen Ensatz und Rezeptgebühr rückerstattet. > Im Servcetel fnden Se de Adressen und de Faxnummern der Bezrksstellen der Krankenkassen.

17 Sete 17 C Möglchketen be Ablehnung durch den Chefarzt > Lehnt der Chefarzt de Bewllgung des Rezeptes ab, kann der Patent enen Antrag auf Ausstellung enes Beschedes be der zuständgen Krankenkasse beantragen (formloses Schreben genügt). De Krankenkasse hat nnerhalb von zwe Wochen enen begründeten Besched über de Ablehnung auszustellen. > Gegen desen Besched kann Klage bem zuständgen Arbets- und Sozalgercht erhoben werden (n den Bundesländern snd de Landesgerchte zuständg). Be desem Verfahren fallen kene Gebühren an, auch ene Rechtsvertretung (Rechtsanwalt) st ncht vorgeschreben. > De Arbeterkammer berät n sozalrechtlchen Angelegenheten und kann de Patenten auch vor Gercht vertreten. > Jährlch werden ca Sozalrechtsfälle vor Gercht entscheden. D Rezeptgebühr > Für jedes auf enem Kassenrezept verschrebene Medkament st ene Rezeptgebühr n der Höhe von 4,45 Euro (m Jahr 2005) zu bezahlen. > Bespel: En Arzt verordnet be ener Grppe en Antbotkum, Lutschtabletten und Hustensaft. In desem Fall st de Rezeptgebühr dremal zu bezahlen. Der gesamte Selbstbehalt beträgt 13,35 Euro (= 3 x 4,45).

18 Sete 18 E Rezeptgebührenbefreung (Stand 2005) > De Rezeptgebührenbefreung wrd n der Regel vom Arzt auf dem Rezept erschtlch gemacht, z. B. durch enen zweten Abdruck des Vertragsarztstempels. Für de Rezeptgebührenbefreung gbt es zwe Möglchketen: 1. Befreung durch Antrag En Antrag kann sowohl schrftlch als auch persönlch n ener der zuständgen Bezrksstellen der Krankenkassen (sehe Servcetel) mt Formular engebracht werden. Folgende Personen können von der Rezeptgebühr befret werden: > Personen mt sozaler Schutzbedürftgket, wenn de Nettoenkünfte be Allenstehenden 662,99 Euro und be Ehepaaren 1.030,23 Euro ncht überstegen (Erhöhung für jedes Knd um 70,56 Euro) > Personen, denen nfolge Krankhet oder Gebrechen überdurchschnttlche Aufwendungen entstehen, wenn de Nettoenkünfte be Allenstehenden 762,44 Euro und be Ehepaaren 1.184,76 Euro ncht überstegen (Erhöhung für jedes Knd um 70,56 Euro) > Be Anstaltsunterbrngung (z. B. Hel- und Pflegeanstalten, Behndertenheme) 2. Befreung ohne Antrag > Bezeher ener Ausglechszulage oder Ergänzungszulage > Bezeher ener Wasenrente oder Wasenbehlfe sowe Bezeher ener Elternrente > Zvldener und deren Angehörge > Asylwerber n Bundesbetreuung Der Nachwes über de Befreung st dem Arzt vorzulegen.

19 Sete 19 F Angehörge > In der Krankenverscherung umfasst der Kres der anspruchsberechtgten Angehörgen benahe alle ncht verscherten Personen, de mt dem Verscherten m Famlenverband wohnen. En Lestungsanspruch besteht allerdngs nur dann, wenn de Angehörgen u. a. hren gewöhnlchen Aufenthalt m Inland haben und ncht selbst ener gesetzlchen Krankenverscherung unterlegen bzw. be ener Krankenfürsorgeenrchtung verschert snd (z. B. Ehegatten, Knder, Stef-, Pflegeknder und Enkel). > De Mtverscherung ener haushaltsführenden Person st dann möglch, wenn dese set mndestens zehn Monaten mt dem Verscherten n Hausgemenschaft lebt, den Haushalt unentgeltlch führt und ken arbetsfähger Ehegatte m glechen Haushalt lebt. Vorscht: Enge Krankenkassen (z. B. Verscherungsanstalt der Bauern, Verscherungsanstalt der gewerblchen Wrtschaft, Verscherungsanstalt öffentlch Bedensteter) wechen n engen Punkten von der oben dargestellten Angehörgenegenschaft ab.

20 III. Wer st men Interessenvertreter?

21 Sete 21 A Patentenanwaltschaft > In jedem Bundesland snd Patentenanwaltschaften engerchtet. > Se snd unabhängge, wesungsfree Enrchtungen zur Scherung der Rechte und Interessen von Patenten und n engen Bundesländern pflegebedürftgen Menschen. > De Patentenanwaltschaften snd n ganz Österrech für Krankenanstalten (Sptäler) zuständg, n engen Bundesländern erstreckt sch dese Zuständgket auch auf nedergelassene Ärzte, Pflegeheme und alle anderen Enrchtungen m Gesundhetsund Sozalwesen. Ene Tabelle mt den Adressen und den Zuständgketen fnden Se auf Sete 43 m Servcetel. > De jewelge Patentenanwaltschaft st für de Gesundhetsenrchtungen n hrem Bundesland zuständg. Es kommt also ncht darauf an, wo der Patent senen Wohnstz hat, sondern n welchem Bundesland de Gesundhetsenrchtung legt, gegen de er ene Beschwerde hat. > De Patentenanwaltschaften nformeren über Patentenrechte und vermtteln be Stretfällen, klären Mängel und Mssstände auf und unterstützen be der außergerchtlchen Schadensberengung nach Behandlungsfehlern. > De Denstlestungen snd kostenlos. > De Patentenanwaltschaften snd allerdngs ncht berechtgt, be Stretgketen vor Gercht de Vertretung zu übernehmen.

22 Sete 22 B Arbeterkammer > De Arbeterkammer vertrtt de Interessen der Verscherten/Angehörgen auch m Berech der Sozalverscherung. > Be Problemen oder rechtlchen Unklarheten besteht de Möglchket, sch von der Arbeterkammer beraten zu lassen. > De Arbeterkammer berät n sozalrechtlchen Angelegenheten und vertrtt auch vor Gercht. C Ombudsleute der sozalen Krankenverscherung > Für Beschwerden und Rückfragen m Hnblck auf Ihre Krankenkasse können Se sch an de Ombudsleute der sozalen Krankenverscherung wenden (Kontaktadressen sehe Servcetel).

23 Sete 23 D Selbsthlfeorgansatonen > Selbsthlfeorgansatonen snd verensmäßg organserte Zusammenschlüsse von chronsch kranken oder behnderten Menschen, deren Angehörgen und verschedenen Fachleuten zu ener bestmmten Thematk, z. B. Dabetes, Herzerkrankungen oder Osteoporose. > Zum Aufgabenberech ener Selbsthlfeorgansaton gehört unter anderem auch de Interessenvertretung, um de schwerge Lebensstuaton der Betroffenen zu verbessern und ene bedarfsorenterte Versorgung scherzustellen. > Informatonen, wo Se ene entsprechende Selbsthlfegruppe bzw. -organsaton fnden, erhalten Se n den themenübergrefenden Selbsthlfe-Dachverbänden und -Kontaktstellen Österrechs (sehe Servcetel Sete 57).

24 IV. Mene Rechte als Patent

25 Sete 25 > De Patentenrechte wurden n ener Patentencharta (BGBl. I 1999/195) zusammengefasst. Das st ene Verenbarung zur Scherstellung der Patentenrechte. De Krankenanstalten snd gesetzlch verpflchtet, de Rechte der Patenten zu beachten und desen de Wahrung hrer Rechte zu ermöglchen. De gesetzlche Grundlage blden de Landeskrankenanstaltengesetze n Ausführung des 5a Bundes- Krankenanstaltengesetz. A Was snd Patentenrechte? > Patentenrechte schützen und unterstützen den Patenten m Verlauf ener Behandlung n ener Krankenanstalt, be enem nedergelassenen Arzt (Arzt für Allgemenmedzn, Facharzt oder Zahnarzt) oder ener sonstgen Enrchtung des Gesundhetswesens (z. B. Betreuung durch enen Rettungsdenst, Apotheke, Physotherapeuten). > De Patentenrechte snd n der Patentencharta n überschtlcher und lecht lesbarer Wese zusammengefasst (ene Broschüre über de enzelnen Patentenrechte und de Patentencharta können Se von der NÖ Patentenanwaltschaft und der Kärntner Patentenanwaltschaft kostenlos anfordern). > Für den Berech des Sozalwesens, z. B. für den Berech der Pflegeheme, snd ähnlche Rechte dort werden se Hembewohnerrechte genannt geregelt. Dese snd aber von Bundesland zu Bundesland verscheden und ncht Gegenstand deser Informatonsbroschüre (für den Berech von Nederösterrech st be der NÖ Patentenanwaltschaft ene egene Broschüre über Hembewohnerrechte erhältlch). > In der nachfolgenden Erläuterung können nur de Grundzüge der Patentenrechte dargestellt werden. Be weter gehenden Fragen stehen Ihnen de Patentenanwaltschaften gerne zur Verfügung.

26 Sete 26 B Welche Patentenrechte gbt es? De wchtgsten Patentenrechte snd: > Recht auf Selbstbestmmung > Recht auf Informaton > Recht auf Behandlung und Pflege > Recht auf Achtung der Würde und Integrtät > Recht auf Unterstützung durch de Patentenanwaltschaft C Was bedeutet Recht auf Selbstbestmmung? > Jede volljährge Person (Volljährgket besteht, wenn das 18. Lebensjahr vollendet wurde) hat das Recht, über hren Körper selbst zu bestmmen. Der Arzt hat ken Behandlungsrecht! Der Patent hat das Recht, jede Behandlung abzulehnen, selbst wenn ene solche Entschedung aus medznscher Scht unvernünftg erschent. > Es bestehen Ausnahmen m Berech der Psychatre, m Berech der Bekämpfung von ansteckenden Krankheten (Epdemen) und be solchen Personen, de hre Angelegenheten ncht selbst besorgen können. Wenn solche Personen Schutz benötgen, kann vom Pflegschaftsgercht en Sachwalter bestellt werden. Haben Verwandte en Recht auf Mtbestmmung? > Be volljährgen Patenten haben Verwandte oder Angehörge ken Recht auf Mtbestmmung. Es zählt allene das, was der betroffene Patent wll und we er sch entschedet.

27 Sete 27 Was st, wenn der Patent bewusstlos wrd? > Wenn der Patent ncht selbst entscheden kann (z. B. wel er bewusstlos st) hat der Arzt nach dem mutmaßlchen Wllen des betroffenen Patenten vorzugehen. Also auch n desem Fall haben de Verwandten ken Recht, zu bestmmen, ob ene Behandlung durchgeführt oder ncht durchgeführt werden soll. Wenn der mutmaßlche Wlle ncht erkennbar st, hat der Arzt nach bestem Wssen und Gewssen das Erforderlche und medznsch Notwendge zu unternehmen, um das Leben des Patenten zu retten oder de Gesundhet des Patenten zu erhalten. Dürfen Knder oder Jugendlche selbst entscheden? > De Rechte von Kndern und Jugendlchen, und damt de Bestmmung über de Behandlung, gehen sehr wet. > Wenn das Knd oder der Jugendlche für dese konkrete Behandlung de Enschts- und Urtelsfähgket hat (also Wesen und Bedeutung deser Behandlung ensehen kann und sch nach deser Enscht verhalten kann, d. h. de Refe und Entwcklung gegeben st) entschedet das Knd bzw. der Jugendlche allen. > Be mündgen Mnderjährgen (Jugendlche ab dem vollendeten 14. bs zum vollendeten 18. Lebensjahr) wrd dese Enschts- und Urtelsfähgket vom Gesetzgeber vermutet. Ene Ausnahme besteht nur be schweren Behandlungen, dort haben de Eltern (de Personen, de mt Pflege und Erzehung betraut snd) en Zustmmungsrecht. Als schwere Behandlungen werden jene defnert, de gewöhnlch mt ener schweren oder nachhaltgen Beenträchtgung der körperlchen Unversehrthet oder der Persönlchket verbunden snd (z. B. Beenträchtgung länger als 24 Tage oder Behandlung mt Psychopharmaka). Ich möchte das Krankenhaus verlassen. De Ärzte sagen aber, dass ch das ncht darf, wel gesundhetlche Gefahren zu erwarten snd. > En Patent, der das Krankenhaus verlassen wll, darf daran ncht gehndert werden (Ausnahmen m Berech der Psychatre und der Epdemebekämpfung).

28 Sete 28 > Der Patent st aber m Vorhnen genau zu nformeren, welche Gefahren er aus medznscher Scht auf sch nmmt. Dese Informaton muss dokumentert werden und der Patent unterschrebt deses Schrftstück, das Revers genannt wrd. > Das heßt, dass Entschedungen, de aus medznscher Scht als unvernünftg gelten, von den Ärzten zu akzepteren snd. Dürfen mr ohne mene Zustmmung Organe entnommen werden? > In Österrech dürfen be enem Verstorbenen dann kene Organe entnommen werden, wenn deser zu Lebzeten enen Wderspruch gegen ene Entnahme erklärt hat. De Zustmmung der Verwandten st ncht erforderlch und de Verwandten können ene Organentnahme auch ncht verhndern. > Wenn also den Ärzten ken solcher Wderspruch des Verstorbenen vorlegt, dürfen Organe entnommen werden. Es müssen selbstverständlch noch wetere strenge rechtlche Voraussetzungen erfüllt sen. Insbesondere dass der Tod zwefelsfre engetreten st oder de Organe für de Gesundhet oder Lebensrettung enes anderen Menschen notwendg snd. Kann ch ene Obdukton verhndern? > Obduktonen können weder von den Verwandten noch vom Patenten durch ene schrftlche Erklärung verhndert werden. > Es gbt mehrere Gründe, ene Obdukton an enem Verstorbenen durchzuführen, unter anderem dann, wenn en Patent n ener öffentlchen Krankenanstalt verstorben st und Unklarheten über sene Todesursache bestehen.

29 Sete 29 D Was st ene Patentenverfügung? > De Patentenverfügung st ene Kommunkatonsbrücke zwschen Patenten und hrem Behandler (Ärzte und alle anderen Gesundhetsberufe). Se st de Ausübung des zentralen Patentenrechtes auf Selbstbestmmung m Vorhnen. > Mt ener Patentenverfügung kann der Patent für solche Fälle vorsorgen, wenn er selbst ncht mehr entscheden kann (z. B. wegen Bewusstlosgket). Der Arzt braucht dann ncht nach dem mutmaßlchen Patentenwllen zu forschen, sondern er hat den schrftlchen Wllen des Patenten vor sch. In ener Patentenverfügung st festgehalten, ob und we der Patent behandelt werden wll. > De Möglchketen, Grenzen und Voraussetzungen zur Erstellung ener Patentenverfügung werden n Kürze n enem egenen Gesetz geregelt werden. Wann soll ene Patentenverfügung wrksam werden? > De Patentenverfügung st ene Wllenserklärung, de erst zu enem Zetpunkt wrksam werden soll, zu dem der Patent ncht mehr wllens- oder kommunkatonsfähg st. Solange also der Patent noch selbst entscheden kann, glt sene aktuelle Entschedung und de Patentenverfügung st noch ohne Wrksamket. Was kann der Inhalt ener Patentenverfügung sen? > De Patentenverfügung st ene Wllenserklärung, mt der n bestmmte medznsche Maßnahmen engewllgt wrd oder bestmmte medznsche Maßnahmen abgelehnt werden. > Wenn ene Patentenverfügung enen Behandlungswunsch enthält, muss deser rechtlch zulässg, tatsächlch möglch und medznsch ndzert sen. Wenn dese Voraussetzungen ncht erfüllt snd, st der Behandlungswunsch ungültg und unbeachtlch. > Ablehnungen ener medznschen Behandlung snd aber jedenfalls zulässg und vom Behandler zu befolgen. Muss de Patentenverfügung ene bestmmte Form haben? > De Patentenverfügung st schrftlch zu errchten, mt Datum zu versehen und egenhändg zu unterschreben. Ene mündlche Patentenverfügung st ncht möglch.

30 Sete 30 > Wenn der Patent (z. B. wegen ener körperlchen Behnderung) ncht unterschreben kann, st hm der Inhalt der Patentenverfügung n Gegenwart von dre egenberechtgten Zeugen vorzulesen, de desen Vorgang nachher auf der Patentenverfügung zu bestätgen haben. > Der aufklärende Arzt hat das Vorlegen der Enschts- und Urtelsfähgket zu prüfen und unter Angabe der Gründe auf der Patentenverfügung zu dokumenteren. Ist en Wderruf der Patentenverfügung möglch? > En Wderruf st jederzet fre und formlos möglch. Der Wderruf kann schrftlch oder mündlch oder auch durch ene bestmmte Handlung erfolgen, aus der sch ergbt, dass der Patent den Wderruf wünscht. We lange glt ene Patentenverfügung? > Patentenverfügungen snd spätestens nach dre Jahren durch neuerlche egenhändge Unterschrft des Patenten unter Zufügung des aktuellen Datums zu erneuern. Der Erneuerung muss wederum ene angemessene ärztlche Aufklärung vorausgehen. Ist ene Patentenverfügung für den behandelnden Arzt bndend? > Ja, wenn vor der Errchtung ene angemessene ärztlche Aufklärung n Hnblck auf de Behandlungswünsche oder de Behandlungsablehnung stattgefunden hat. > De Aufklärung st durch de egenhändge Unterschrft des Arztes zu bestätgen. Der Arzt hat senen Namen und sene Anschrft auf der Patentenverfügung zu vermerken. > De Krankhetsstuaton und de für desen Fall zu treffenden oder ausgeschlossenen medznschen Maßnahmen müssen konkret beschreben sen oder endeutg aus dem Gesamtzusammenhang hervorgehen. > Patentenverfügungen, be denen de rechtlch geforderten Voraussetzungen ncht zutreffen snd als Orenterungshlfe be der Ermttlung des mutmaßlchen Patentenwllens heranzuzehen.

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