Private Krankenversicherung - Prinzipien und Fakten. Werkstattgespräch am 29. April 2010

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1 Private Krankenversicherung - Prinzipien und Fakten Werkstattgespräch am 29. April 2010

2 Agenda Kalkulation von Beitrag und Alterungsrückstellung Antiselektion und Übertragungswert Beitragsanpassung Begrenzung von Beitragsanpassungen Selbstbehalte Demographische Aspekte 2

3 Tarifliches Leistungsversprechen Kompakttarif mit Erstattung folgender Kosten: ambulante, zahnärztliche und stationäre Leistungen zu 100 % Heilpraktiker und Zahnersatz zu 80 % Medikamente, Hilfsmittel und Transportkosten zu % Bewertung der voraussichtlichen Ausgaben für das Leistungsversprechen anhand von Erfahrungen aus der Vergangenheit Erfahrungen aus anderen Tarifen BaFin-Statistiken 3

4 Leistungsausgaben abhängig vom Alter Zu erwartende Leistungsausgaben pro Person und Jahr (Kopfschäden Kx), Männer EUR Kx Alter 4

5 Äquivalenzprinzip = Leistungsbarwert Beitragsbarwert Forderung: Der Barwert (heutige Wert) der zu erwartenden (Netto-)Beiträge soll gleich dem Barwert der zu erwartenden Leistungen sein! 5

6 Äquivalenzprinzip Beiträge / Leistungen in (ferner) Zukunft werden abgezinst ( Rechnungszins i) und nur mit der Wahrscheinlichkeit angesetzt, dass die betrachtete Person weder - kündigt ( Stornowk. w x ) noch - verstirbt ( Sterbewk. q x ). Beispiel: Mann, 30 Jahre Erwartete Leistungen im Alter 80: EUR Heutiger Wert: 405 EUR Analog für Alter 30, 31,,105 Aufsummieren Leistungsbarwert Forderung: Beitragsbarwert = Leistungsbarwert Berechnung des konstanten Beitrags, der die Forderung erfüllt 6

7 Äquivalenzprinzip Beispiel: Mann, 30 Jahre alt Kopfschaden Nettobeitrag EUR Leistung > Beitrag Beitrag > Leistung Alter 7

8 Alterungsrückstellung 8a (2) Teil I MB/KK: Eine Erhöhung der Beiträge oder eine Minderung der Leistungen des Versicherers wegen des Älterwerdens der versicherten Person ist jedoch während der Dauer des Versicherungsverhältnisses ausgeschlossen, soweit eine Alterungsrückstellung zu bilden ist. Vertragsbeginn: Beitrag > Leistung Bildung von Rückstellungen Dauerhafte Erfüllbarkeit des gegebenen Leistungsversprechens 8

9 Alterungsrückstellung Äquivalenzprinzip bei Bestandskunden: = Leistungsbarwert Beitragsbarwert Alterungsrückstellung 9

10 Alterungsrückstellung Kopfschaden Nettobeitrag Alterungsrückstellung EUR Alter Mittlere Alter: Leistung > Beitrag, aber Rückstellungsaufbau Grund: Verzinsung und Vererbung der Rückstellung! 10

11 Alterungsrückstellung Den steigenden Kosten im Gesundheitswesen trägt die PKV durch umfangreiche Rückstellungsbildung Rechnung: Quelle: PKV-Info: Wie werden die Beiträge in der PKV kalkuliert? 11

12 Rechnungsgrundlagen Auswirkungen von Änderungen der Rechnungsgrundlagen auf die Beiträge b: Kopfschäden K x b Rechnungszins i b Sterbewahrscheinlichkeit q x b Stornowahrscheinlichkeit w x b Gründe: Vorhandene Alterungsrückstellung jeweils unverändert Sinkende Kopfschäden verringern den Leistungsbarwert Sinkende i, q x bzw. w x erhöhen den Leistungsbarwert in stärkerem Maße als den Beitragsbarwert 12

13 Agenda Kalkulation von Beitrag und Alterungsrückstellung Antiselektion und Übertragungswert Beitragsanpassung Begrenzung von Beitragsanpassungen Selbstbehalte Demographische Aspekte 13

14 Antiselektion Gesunde Versicherte verlassen das Kollektiv Kopfschaden der Verbleibenden im Durchschnitt höher Beiträge steigen Ggf. verstärkter Anreiz für weitere gesunde Versicherte, das Kollektiv zu verlassen Gefahr: Selektionsspirale kann in Gang gesetzt werden 14

15 Übertragungswert (ÜW) Allgemein: Einrechnung von q x bzw. w x wirkt beitragssenkend, da Alterungsrückstellung vererbt wird GKV-WSG ( Gesundheitsreform ): Auszahlung ÜW als neue Versicherungsleistung w x Beitrag b Hohe Risikozuschläge VU neu Wechsel für Versicherte mit Vorerkrankungen unattraktiv nur gesunde Versicherte verlassen das Kollektiv Antiselektion kann verstärkt werden Beitragserhöhungen für verbleibende (kranke) Versicherte Aushöhlung des Versicherungsgedanken (Schutz im Kollektiv; Solidarität zwischen Gesunden und Kranken) 15

16 Agenda Kalkulation von Beitrag und Alterungsrückstellung Antiselektion und Übertragungswert Beitragsanpassung Begrenzung von Beitragsanpassungen Selbstbehalte Demographische Aspekte 16

17 Beitragsanpassung Strikte Gesetzesvorgaben ( 14 bzw. 14a KalV i.v.m. 12b (2) Satz 1 und 2 bzw. 12b (2a) VAG): Abweichung der erforderlichen von den kalkulierten Versicherungsleistungen um (i.a.) mehr als 10 % Abweichung der erforderlichen von den kalkulierten Sterbewahrscheinlichkeiten um mehr als 5 % Nachteile: Ausschließlich getrennte Betrachtung der Abweichungen Fehlende Erfassung von Zins und Stornoänderungen Späte Anpassungsmöglichkeit Kumulation ungünstiger Effekte Anpassung vorhandener Rückstellung an veränderte Rechnungsgrundlagen Ggf. starker Nachholbedarf 17

18 Beitragsanpassung Vorher: 100 EUR = Leistungsbarwert Beitragsbarwert 50 EUR Alterungsrückstellung 50 EUR 18

19 Beitragsanpassung Nachher: + 20 EUR + 20 EUR 100 EUR = Leistungsbarwert Beitragsbarwert 50 EUR Alterungsrückstellung 50 EUR 19

20 Beitragsanpassung Erhöhung kann durch Bezug auf den Beitrag überproportional erscheinen: 20 EUR bezogen auf a) Beitragsbarwert + Alterungsrückstellung Erhöhung 20 % + 20 EUR Beitragsbarwert 50 EUR b) Beitragsbarwert Erhöhung 40 % Alterungsrückstellung 50 EUR 20

21 Beitragsanpassung Mann, Eintrittsalter 30 Jahre; Alter 40 bei Anpassung Kopfschaden alt Nettobeitrag alt Alterungsrückstellung alt Kopfschaden neu Nettobeitrag neu Alterungsrückstellung neu EUR Alter 21

22 Agenda Kalkulation von Beitrag und Alterungsrückstellung Antiselektion und Übertragungswert Beitragsanpassung Begrenzung von Beitragsanpassungen Selbstbehalte Demographische Aspekte 22

23 Überschussverwendung Vorgaben der Kalkulationsverordnung: Rechnungsgrundlagen sehr vorsichtig kalkuliert Überschuss entsteht zwangsläufig Überschuss kommt i. W. den Versicherten zugute z - 3,5% q x w x K x γ, σ 90 % 10 % Rohüberschuss 50 + x % 50 - x % Direktgutschrift Limitierungen RfuB Eigenkapital RfaB Minderungsbetrag ab Alter 80: Ausschüttung ab Alter 65: Milderung BAP Milderung BAP Milderung BAP Bar - BRE 23

24 Begrenzung von Beitragsanpassungen Mittel aus dem Vorsorgezuschlag 5 EUR 5 EUR + 20 EUR EUR 5 EUR Beitragsbarwert 50 EUR Alterungsrückstellung 50 EUR Limitierung aus RfaB - Mitteln 12a VAG - Mittel 24

25 Begrenzung von Beitragsanpassungen Bestandsbeiträge eines großen KV - Unternehmens Vollversicherung (inkl. KTG, KHT), nicht beihilfeberechtigt Beitrag Männer Beitrag Frauen Alter 25

26 Begrenzung von Beitragsanpassungen Bestandsbeiträge eines großen KV - Unternehmens Kompakttarife (inkl. KTG, KHT), nicht beihilfeberechtigt Beitrag Männer Beitrag Frauen Alter 26

27 Agenda Kalkulation von Beitrag und Alterungsrückstellung Antiselektion und Übertragungswert Beitragsanpassung Begrenzung von Beitragsanpassungen Selbstbehalte Demographische Aspekte 27

28 Selbstbehalte Auswirkung eines Selbstbehalts von 1000 EUR: Selbstbehalt 3000 Rechnungsbetrag EUR 1500 Erstattung Selbstbehalt EUR 28

29 Selbstbehalte Werden absolute Selbstbehalte über einen längeren Zeitraum nicht angepasst, entwerten sie sich. Beispiel: Rechnungsbetrag Erstattung Versicherter 1 0 EUR - Versicherter EUR - Versicherter EUR 250 EUR Versicherter EUR 500 EUR Summe 750 EUR Medizinische Inflation von 20 % nach 10 Jahren Rechnungsbetrag Erstattung Versicherter 1 0 EUR - Versicherter EUR 200 EUR Versicherter EUR 500 EUR Versicherter EUR 800 EUR Summe EUR = 2 * 750 EUR 29

30 Agenda Kalkulation von Beitrag und Alterungsrückstellung Antiselektion und Übertragungswert Beitragsanpassung Begrenzung von Beitragsanpassungen Selbstbehalte Demographische Aspekte 30

31 Demographische Aspekte Altersaufbau der Bevölkerung in Deutschland Quelle: Statistisches Bundesamt; Bevölkerung Deutschlands bis 2060 ; 12. koordinierte Bevölkerungsvorausberechnung Die klassische Alterspyramide gibt es nicht mehr! 31

32 Demographische Aspekte - PKV Vorsorge durch Bildung von Alterungsrückstellungen, auch bzgl. Vergreisung Manchmal werden Beitragssteigerungen aufgrund des medizinischen Fortschritts von Antiselektion fälschlicherweise der Vergreisung zugeschrieben. Allein hat Vergreisung aber keine beitragssteigernde Wirkung Allerdings: Bei Zutreffen der Medikalisierungsthese ( gewonnene Lebensjahre werden in Krankheit verbracht ) folgt: Profile würden steiler Beiträge würden steigen 32

33 Demographische Aspekte - PKV Beispiel: Entwicklung von BaFin - Profilen Beihilfe stationär mit WL Männer 14,000 12,000 10,000 8,000 kx 6,000 4,000 2,000 0,000 Alter Quelle: Auswirkungen demographischer Effekte auf die PKV ; Bericht des PKV-Arbeitskreises Demographie

34 Demographische Aspekte - GKV Quelle: Prof. Dr. Bernd Raffelhüschen; Zur Wiederbelebung des Generationenvertrags in der gesetzlichen Krankenversicherung: Die Freiburger Agenda 34

35 Demographische Aspekte - GKV Beitrag > Leistung nur im Altersbereich Rentner wird im Jahre von Erwerbstätigen finanziert: ,25 2,9 Alten- 1,5 quotient: 0,67 Altenquotient: 0,16 Altenquotient: 0,34 Quelle: Statistisches Bundesamt; Bevölkerung Deutschlands bis 2060 ; 12. koordinierte Bevölkerungsvorausberechnung Beiträge steigen stark Umlageverfahren stößt an seine Grenzen 35

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