Das Magazin für Datenaustausch im Gesundheitswesen. Auf Herz und Nieren geprüft: Das GKV-Zertifikat verbrieft Qualität

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1 update Das Magazin für Datenaustausch im Gesundheitswesen AUSGABE 2 / 2007 Sept. '07 Informationstechnische Servicestelle der Gesetzlichen Krankenversicherung GmbH Auf Herz und Nieren geprüft: Das GKV-Zertifikat verbrieft Qualität aktuell GKV/PKV: Die Gesundheitskarte kommt hintergrund Richtlinie in Arbeit: Zentrales Regelwerk praxis GAmSi liefert wertvolle Kennzahlen

2 2 willkommen Liebe Leserinnen, liebe Leser, wenn es um die Qualität und Zuverlässigkeit von Softwareprodukten geht, legen die Unternehmen in Deutschland die Messlatte sehr hoch. Das gilt ganz besonders für den Bereich der Entgeltabrechnungsprogramme. Denn die Vielzahl gesetzlicher Regelungen sowie regelmäßige Veränderungen im Sozialversicherungswesen machen eine ständige Anpassung der Software-Lösungen erforderlich. Nur wer wirklich up to date ist, Harald Flex ITSG Geschäftsführer kann sich im Markt behaupten. Die Spitzenverbände der gesetzlichen Krankenkassen haben die so genannte Systemuntersuchung eingeführt, die auch eine fortlaufende Qualitätssicherung umfasst. Lesen Sie auf den Seiten 6 und 7, welche Vorteile das GKV-Zertifikat für die Ersteller von Entgeltabrechnungsprogrammen bietet und welche Neuerungen anstehen. Neuigkeiten gibt es auch von der Vertrauensstelle Krankenversichertennummer zu berichten, die von der ITSG unter Rechtsaufsicht des Bundesministeriums für Gesundheit betrieben wird. Mehr als 73 Millionen neue Krankenversichertennummern wurden bisher problemlos und zeitgerecht für die gesetzlichen Krankenkassen erzeugt. Nun wollen auch die privaten Krankenversicherungen das sichere und etablierte Verfahren nutzen. Mehr dazu auf Seite 3. Und noch mehr Neues: Durch den konsequenten Ausbau des Heilmittel-Informations-Systems nimmt die Transparenz bei Verordnungen weiter zu. So können seit diesem Jahr auch altersbezogene Auswertungen eingesehen werden. Ein Vorteil, der sich für Ärzte, Kassen und Versicherte auszahlt. Bereits seit Jahren etabliert ist das GAmSi -Verfahren zur Arzneimittel-Schnellinformation. Es liefert wertvolle Kennzahlen und Trendinformationen für Krankenkassen und Ärzte. Eine neutrale Stelle für die Datenzusammenführung zahlt sich aus. Im Rechenzentrum der ITSG werden die Daten für GAmSi und HIS zusammengeführt und ausgewertet. Gleiches gilt für sv.net. Die ITSG nimmt die manuell erfassten Sozialversicherungsmeldungen und Beitragsnachweise für alle Krankenkassen an. Bis Ende Juli diesen Jahres haben sich übrigens mehr als Firmen mit rund Benutzern für die systemgeprüfte Ausfüllhilfe sv.net entschieden. Ein Erfolg, über den wir gerne berichten. Und zwar auf den Seiten 10 und 11 dieser Ausgabe. Ich wünsche Ihnen eine angenehme Lektüre und alles Gute für den Herbst. Ein etabliertes Vergabeverfahren: Private Krankenversicherung will nun auch die VST nutzen Heilmittel-Informations-System : Mehr Transparenz bei Verordnungen aktuell hintergrund Richtlinie in Arbeit: Zentrales Regelwerk Auf Herz und Nieren geprüft: Das GKV-Zertifikat verbrieft Qualität nachgefragt: Matthias Schneider, s + p Schnell und gut informiert: GAmSi liefert wertvolle Kennzahlen Wider die Bürokratie: Die Ausfüllhilfe sv.net vereinfacht das Meldewesen Meinung: Und das sagen Anwender über sv.net praxis 8-9 innovation Herzlichst, Ihr Harald Flex ITSG Geschäftsführer

3 aktuell 3 Ein etabliertes Vergabeverfahren: Private Krankenversicherung will nun auch die VST nutzen Die Einführung einer bundeseinheitlichen individuellen Krankenversichertennummer ist ein entscheidender Meilenstein auf dem Weg zur elektronischen Gesundheitskarte (egk). Im technischen Vergabeprozess spielt der Datenschutz eine bedeutende Rolle. Die elektronische Gesundheitskarte ist der Schlüssel zu einer umfassenden Modernisierung unseres Gesundheitswesens, steht auf der Website zu lesen. Derzeit wird die elektronische Gesundheitskarte (egk) in verschiedenen Regionen Deutschlands getestet. Doch damit die Chipkarte flächendeckend eingeführt werden kann, sind nicht nur Feldtests und Laborerprobungen erforderlich. Die Gesundheitskarte kommt Das Fundament der elektronischen Gesundheitskarte ist eine einheitliche Krankenversichertennummer für alle Versicherten. Diese Nummer begleitet alle Versicherten ein Leben lang also auch bei einem Wechsel der Krankenkasse oder des Krankenkassensystems. Bereits am 14. November 2003 hat der Gesetzgeber diese Zäsur im Nummernsystem der Krankenversicherungen eingeleitet. Nur mit einem eineindeutigen Ordnungskriterium ist eine systemübergreifende Verarbeitung der personenbezogenen Informationen möglich. Die alte Krankenversichertennummer konnte diese Anforderung nicht erfüllen. Weil die direkte Nutzung der Rentenversicherungsnummer für andere Zweige der Sozialversicherung in Deutschland durch das Bundesverfassungsgericht untersagt wurde, wurde die neue Krankenversichertennummer eingeführt und ein sicheres und effizientes Verfahren zur Nummernvergabe entwickelt. Die Spitzenverbände der gesetzlichen Krankenkassen haben Ende 2004 die ITSG mit der Einrichtung und dem Betrieb einer so genannten Vertrauensstelle Krankenversichertennummer kurz: VST beauftragt. Diese nahm bereits am 1. November 2005 den Betrieb auf. Unter der Rechtsaufsicht des Bundesministeriums für Gesundheit wurden seither mehr als 73 Millionen neue Krankenversichertennummern problemlos nach einem hochsicheren kryptografischen Verfahren erzeugt und an die gesetzlichen Krankenkassen übermittelt. Inzwischen wollen auch die privaten Krankenversicherungen das Know-how der ITSG nutzen: Deren etwa acht Millionen Kunden sollen ebenfalls über die VST mit einer neuen Krankenversichertennummer ausgestattet werden. Wir freuen uns sehr, dass das von uns entwickelte Verfahren nun auch die PKV nutzen will, sagt Eduard Pop. Er und sein Spezialisten-Team sind bei der ITSG für die Entwicklung und den Betrieb der VST im Rechenzentrum verantwortlich. Der Vertrag mit der PKV soll in Kürze geschlossen werden. In punkto Sicherheit setzt die verwendete Technologie übrigens höchste Maßstäbe: Die Organisation und Technik der VST wurden strikt nach den Vorgaben des Bundesbeauftragten für den Datenschutz und nach dem IT-Grundschutzhandbuch des Bundesamtes für Sicherheit in der Informationstechnik ausgerichtet und dokumentiert, macht Pop deutlich.

4 4 aktuell Heilmittel-Informations-System : Mehr Transparenz bei Verordnungen Die Spitzenverbände der gesetzlichen Krankenkassen haben die Quartalsberichte arzt- und altersbezogen erweitert. Seit April 2007 sind erstmals auch Auswertungen über die Ausgaben- und Mengenentwicklung von Heilmitteln nach Altersgruppen öffentlich zugänglich. Auf diese Weise sollen die Transparenz im Gesundheitswesen deutlich verbessert und die Wirtschaftlichkeit erhöht werden. Mit dem Heilmittel-Informations-System HIS haben die Spitzenverbände der gesetzlichen Krankenkassen eine wesentliche Voraussetzung von insgesamt Verordnungen der Ergotherapie ausgestellt. Bei zum Beispiel für die Altersgruppe der 5- bis unter 10-Jährigen für mehr Transparenz im Heilmittelbereich geschaffen. Bereits seit 2005 der Stimm-, Sprech- und Sprachtherapie sind es von erstellt die ITSG elektronische Berichte über die Ausgaben- und Mengenentwicklung von Heilmitteln. Ob Krankengymnastik, Sprach- oder Die vorgelegten Berichte mit Altersbezug können im Internet unter Verordnungen für diesen Bereich. Ergotherapie: HIS hilft dabei, das Verordnungsverhalten zielgerichtet zu eingesehen werden. Aufgeführt werden ausschließlich analysieren und mögliche Fehlentwicklungen frühzeitig zu erkennen. die Altersgruppen, in denen Heilmittelausgaben entstanden sind. Für Die ITSG stellt in vier Quartalsberichten die entsprechenden Daten der Peter Derkowski, bei der ITSG für das Thema Datentransparenz verantwortlich, ist diese Erweiterung eine folgerichtige Entscheidung: Nur einzelnen Kassenärztlichen Vereinigungen (KVen) dar. Dazu werden die Rezepte der Ärzte kassenübergreifend ausgewertet. Die Inhalte wenn fundierte Informationen zur Verfügung stehen, können mögliche Auswertungen nach Altersgruppen sind sowohl nach Heilmittelbereichen als auch nach Facharztgruppen differenziert. Der Vorteil liegt auf der Hand: Die Verordnungsentwicklung kann so auf Bundesebene und nach KV-Regionen dargestellt werden. Erstmalig seit dem 1. Quartal 2007 sind auch Auswertungen über die Ausgaben- und Mengenentwicklung von Heilmitteln nach Altersgruppen öffentlich zugänglich. So ist beispielsweise erkennbar, dass die Gruppe der 65- bis unter 70-Jährigen die meisten Heilmittel erhält Verordnungen entfallen auf diese Altersgruppe im ersten Quartal Zum Vergleich erhält die Gruppe der 60- bis 65-Jährigen nur Verordnungen. Kinder und Jugendliche sind die Hauptempfänger von Ergotherapie sowie Stimm-, Sprech- und Sprachtherapie. So werden Fehlentwicklungen frühzeitig erkannt und gemeistert werden. Deshalb erhalten die Kassenärztlichen Vereinigungen und die Landesorganisationen der Krankenkassen zusätzlich Frühinformationen über das Verordnungsgeschehen im Heilmittelbereich für den einzelnen Arzt. So erhält der Arzt einen Gesamtüberblick über den Umfang seiner Heilmittelverordnungen auch im Vergleich zu seiner Fachgruppe. Ärzte und Kassen können mit diesen Ergebnissen die Versorgung weiter verbessern, und Versicherte erhalten einen Überblick über die Heilmittelausgaben. Die ITSG hat mit dem Fachbeirat Heilmitteldaten ein Pflichtenheft für die Anwendung HIS erarbeitet. HIS wurde auf Basis eines Teradata- Warehouses und diverser Eigenentwicklungen realisiert. Die komplette Anwendung läuft im Rechenzentrum der ITSG.

5 hintergrund 5 Richtlinie in Arbeit: XML-Arbeitsgruppe entwickelt zentrales Regelwerk Eine einheitliche Richtlinie für alle XML-Aktivitäten im Umfeld der gesetzlichen Krankenkassen soll Mehrfachinvestitionen vermeiden und die Effizienz steigern. Ein Werkstattbericht XML gehört die Zukunft. Das zumindest sieht die Fachwelt so. Und so nimmt die Bedeutung der Extensible Markup Language für die Datenaustauschverfahren im Umfeld der gesetzlichen Krankenkassen stetig zu. In einer Unterarbeitsgruppe der Technischen Arbeitsgruppe der Spitzenverbände der gesetzlichen Krankenkassen und der ITSG wird eine einheitliche XML-Richtlinie für die gesetzliche Krankenversicherung entwickelt. Seit 2006 beschäftigt sich eine entsprechende XML-Arbeitsgruppe mit der Aufgabenstellung, wie die XML-Aktivitäten in aktuellen Projekten, die derzeit nicht von der elektronischen Gesundheitskarte berührt werden, sinnvoll gebündelt werden können. Informationsaustausch via Internet Zu den Mitgliedern der Arbeitsgruppe, die von den XML-Experten der ITSG moderiert wird, gehören die Vertreter der Spitzenverbände der gesetzlichen Krankenkassen. Die Arbeitsgruppe ist ein weisungsgebundenes Organ, das seine Arbeitsergebnisse zyklisch zur Beschlussfassung als Entwurf der Technischen Arbeitsgruppe (TAG) der Spitzenverbände zur Verfügung stellt, berichtet Uwe Runkel, der bei der ITSG die Abteilung Zentrale Informationsverarbeitung leitet. Er und sein Team haben eine internetbasierte Projektplattform entwickelt, damit die Kommunikation zwischen allen Beteiligten des Gremiums reibungslos möglich ist. Uwe Runkel: Über diese Informations- und Arbeitsplattform können in einem geschützten Bereich alle berechtigten Nutzer sämtliche Informationen und Dokumente einsehen sowie Protokolle und die jeweils aktuelle Version der XML-Richtlinie kommentieren. Ziel der Arbeitsgruppe ist es unter anderem, ein standardisiertes und einheitliches Rahmenwerk für den Datenaustausch auf XML-Basis zu schaffen, erklärt ITSG-Mann Runkel und fügt hinzu: Dies kann in Abhängigkeit von dem jeweiligen Anwendungsfeld zu Effizienzsteigerungen und Kosteneinsparungen führen. Dabei stellt die XML-Richtlinie ein lebendes Dokument dar, das auch aktuelle (technische) Entwicklungen, insbesondere im direkten Umfeld der gesetzlichen Krankenkassen, aufgreift und einbezieht. Aus konkreten Implementierungen werden so die Vorgaben und Festlegungen der Richtlinie anhand von Erfahrungen aus der Praxis kontinuierlich evaluiert. Über einen solchen dynamischen Prozess kann die Qualität des Regelwerkes stetig überprüft und nachhaltig verbessert werden, findet Uwe Runkel. Das Regelwerk soll in der nächsten Stufe unter anderem auch eine zentrale Verzeichnisstruktur enthalten das so genannte Repository. Es können globale XML-Komponenten und -Strukturen einmalig definiert, zentral verwaltet und versioniert werden. Der Vorteil: Mit Hilfe der Objekte innerhalb der Repositories lassen sich die Modularität und die Mehrfachentwicklungen werden vermieden Wiederverwendung stärken. XML ist als textbasierte Meta-Sprache in der Lage, Objekte unterschiedlicher Formate miteinander zu verknüpfen. Das Ergebnis sind Effizienz- und Qualitätssteigerungen sowie eine Verbesserung der Datenqualität. Außerdem würden Mehrfach- und Parallelentwicklungen vermieden. Uwe Runkel: Stellen Sie sich einmal vor, drei Entwicklungsabteilungen würden sich gleichzeitig mit demselben XML-Thema beschäftigen und Zeit und Ressourcen investieren genau das verhindert eine verbindliche XML-Richtlinie. https://gkvnet-xml.itsg.de

6 86 praxis hintergrund Auf Herz und Nieren geprüft: Das GKV-Zertifikat verbrieft Qualität Wer Meldedaten und Beitragsnachweise an die gesetzlichen Krankenkassen (GKV) übermittelt, muss ein systemgeprüftes Entgeltabrechnungsprogramm oder ersatzweise eine systemgeprüfte Ausfüllhilfe einsetzen. Das GKV-Zertifikat schafft gleichermaßen Sicherheit für Software-Ersteller, Anwender, Krankenkassen und Versicherte. Seit 1999 führt die ITSG im Auftrag der gesetzlichen Krankenkassen die Systemuntersuchung für Entgeltabrechnungsprogramme durch. Softwarehäuser, die Standard- und Individualsoftware für die Entgeltabrechnung mit integrierten Modulen zum Beitrags- und Meldewesen erstellen, profitieren dabei von der laufenden Qualitätssicherung: Sie können ihren Anwendern jederzeit maßgeschneiderte Programme mit gesicherten Prüfergebnissen anbieten. Und auch Arbeitgeber, die individuell entwickelte Software-Lösungen verwenden, können sich auf die Ergebnisse der Systemuntersuchung verlassen. Die Systemuntersuchung wird von 10 Sozialversicherungs- und Entgeltabrechnungs-Spezialisten dem Kernteam durchgeführt. Sie werden von der ITSG gesteuert und durch eine leistungsfähige Administration unterstützt. Die Abschlussprüfung führen die Systemberater der ITSG gemeinsam mit Vertretern der Rentenversicherung durch. Die ITSG

7 hintergrund 7 nachgefragt: Matthias Schneider (40) ist Vorstand der s + p Software und Consulting AG betreut mehr als 190 Software-Ersteller. Rund 275 unterschiedliche Entgeltabrechnungsprogramme stehen auf der Prüfliste Tendenz steigend. Der Nutzen für Software-Ersteller liegt auf der Hand. So begleiten erfahrene Systemberater auf Wunsch die Entwicklung einer Anwendung von der ersten Stunde an. Und sorgen dafür, dass die gesetzlichen Vorgaben eingehalten werden. Als Basis fungiert das Pflichtenheft zum DV-gestützten Entgeltabrechnungs- und Meldeverfahren für die Systemberater begleiten die Produktentwicklung Der Familienvater verantwortet die Bereiche Produktentwicklung und Marketing. Über Kunden nutzen die personalwirtschaftlichen Anwendungen des Unternehmens aus Leipzig. Warum haben Sie Ihre Software-Produkte zur Systemuntersuchung angemeldet? Ohne GKV-Zertifikat gibt es nur sehr geringe Chancen, im Markt zu bestehen. Die Interessenten legen bei der Auswahl eines neuen Lohnprogramms Wert auf die Zertifizierung, weil nur systemgeprüfte Programme Daten an die GKV übermitteln dürfen. Davon profitieren wir natürlich. Welchen Nutzen ziehen Sie aus dem GKV-Zertifikat? Unsere Anwendungen erreichen einen hohen und gesetzeskonformen Qualitätsstandard. Außerdem erhalten wir durch die laufende Qualitätssicherung wertvolle Hinweise für die Produktentwicklung und die Fehlerbeseitigung. Sozialversicherung, das von Interessierten in der aktuellen Version online unter abgerufen werden kann. Für die Durchführung der Systemuntersuchung kann der Software-Ersteller eine Qualitätsmanagement, die Rückmeldungen aus Betriebsprüfungen der die programmtechnische Umsetzung der Fehlermeldungen aus dem Vereinbarung mit der ITSG abschließen. Diese Vereinbarung umfasst Rentenversicherung sowie Hinweisen von Anwendern und Krankenkassen. Die erforderlichen Daten zu Absender, Programm und Versionen kostenpflichtige Beratungs- und Schulungsleistungen. Es ist als besonderer Vertrauensbeweis zu werten, dass derzeit 182 Softwarehäuser laufen in einer zentralen Datenbank auf, die von den Entwicklern der und damit mehr als 90 Prozent der Teilnehmer diese Leistungen im Softwarehäuser eingesehen werden kann. Die Qualitätskontrolle wird Rahmen dieser Vereinbarung abrufen. einmal jährlich durchgeführt. Sie sichert den Status systemuntersucht Die Systemuntersuchung gliedert sich in eine Systemprüfung der das GKV-Zertifikat wird um ein Jahr verlängert. So ist gewährleistet, Anwendung und in praxisorientierte Pilotprüfungen bei ausgewählten dass die Anwendungen zuverlässig arbeiten und optimiert sind, erklärt Anwendern dieser Programme, erklärt Lothar Ruppert, Koordinator für Lothar Ruppert. die Systemuntersuchung bei der ITSG. Im ersten Schritt der Systemuntersuchung wird ein neues Entgeltabrechnungsprogramm einer einge- mit den Software-Erstellern, den Spitzenverbänden der Krankenkassen Die Systemuntersuchung wurde in den vergangenen Jahren gemeinsam henden Systemprüfung unterzogen. Lothar Ruppert: Dabei werden die sowie dem Bundesministerium für Arbeit und Soziales partnerschaftlich Beitragsberechnung und Beitragsabrechnung sowie die Ermittlung und weiterentwickelt. Für die Software-Ersteller bieten Systemuntersuchung Übermittlung der Meldedaten und der Beitragsnachweise geprüft und (Phase I) und Qualitätssicherung (Phase II) viele Vorteile im prosperierenden Markt für Entgeltabrechnungsprogramme. Das GKV-Zertifikat zwar nach den Vorgaben des Pflichtenheftes und anhand gemeinsamer Testaufgaben der Spitzenorganisationen der Sozialversicherung. Nach schafft Vertrauen bei Arbeitgebern und fördert das Image der Anbieter, erfolgreichem Abschluss der Phase I wird das Entgeltabrechnungsprogramm dann mit dem GKV-Zertifikat ausgezeichnet. alle Beteiligten. findet der ITSG-Experte. Kurzum: Das GKV-Zertifikat ist ein Gewinn für Das GKV-Zertifikat muss jährlich erneuert werden, denn gesetzliche Bestimmungen und Software-Programme verändern sich nun mal, weiß ITSG-Experte Lothar Ruppert und ergänzt: Dem tragen wir durch eine akribische und datenbankgestützte Qualitätskontrolle Rechnung. Die Bestandteile der Qualitätssicherung (Phase II) sind die Anpassung der Software an das jeweils aktuelle Pflichtenheft, die ständige Überwachung durch (ITSG), Hubert Semrau (ITSG), Peter Walz (DRV), Nicole Petrikowski (DRV), Ulrich Schröder (ITSG), Michael Kabacinski (ITSG), Lothar Ruppert Das Kernteam von links nach rechts: Thomas Klar (DRV), Harald Eibl (ITSG), Dirk Möller (ITSG), Michael Brauwers (ITSG), Klaus Herrmann Verarbeitung permanenter Testfälle, (ITSG), Joachim Degen (DRV), Udo Banger (ITSG), Reinhold Baumhove (ITSG), Günter Schmidtke (ITSG)

8 8 praxis Schnell und gut informiert: GAmSi liefert wertvolle Kennzahlen Um die Verordnungsstrukturen in den Kassenärztlichen Vereinigungen transparent zu machen, haben die Spitzenverbände der Krankenkassen bereits im Jahr 2001 einen gemeinsamen Datenverbund eingerichtet. Wer beispielsweise auf der Website des AOK-Bundesverbandes nach aussagekräftigen Zahlen zum Thema Arzneimittelausgaben sucht, wird schnell fündig. So gibt der Spitzenverband in der Rubrik Zahlen bekannt, dass die gesetzlichen Krankenkassen im Jahr 2006 rund 25,87 Milliarden Euro für Arzneimittel ausgegeben haben. Das waren 484 Millionen Euro oder 1,8 Prozent mehr als Auch im laufenden Jahr liegen die Ausgaben für Medikamente deutlich im Plus. Im ersten Halbjahr 2007 haben die Krankenkassen 12,384 Milliarden Euro für Arzneimittel ausgegeben knapp 671 Millionen oder 5,7 Prozent mehr als in den ersten sechs Monaten Schon im Jahr 2001 haben die gesetzlichen Krankenkassen auf diese absehbare Entwicklung reagiert und die ITSG mit der Einrichtung und dem Betrieb einer Plattform für die GKV Arzneimittel-Schnellinformation kurz GAmSi beauftragt. Seither laufen die Daten eingelöster Rezepte im sicheren Rechenzentrum der ITSG zusammen und liefern pseudonymisiert und systematisch ausgewertet wertvolle Kennzahlen und Trendinformationen für Ärzte und Krankenkassen. Das Projekt basiert auf Daten der Rezeptabrechnung, die monatlich Personenbezogene Daten werden anonymisiert dezentral von den Apothekenrechenzentren angenommen werden, erklärt Peter Derkowski, bei der ITSG für das Thema Datentransparenz zuständig. Die Apothekenrechenzentren sind vertraglich verpflichtet, die Rezeptdaten in dem Monat zu übermitteln, der auf den Verordnungsmonat folgt. Die 14 Datenstellen innerhalb der Kassensysteme bereiten diese Daten nach einer einheitlichen technischen Vorprüfung auf und leiten sie an die so genannte Clearingstelle der ITSG und das Wissenschaftliche Institut der AOK (WIdO) weiter. Peter Derkowski: Dort werden die Übermittlungen zu einem GKV-Datenbestand zusammengeführt und nach Validität und Aktualität laufend gesichert. Das vom WIdO entwickelte Analysesystem ermöglicht eine Auswertung aller von den Apotheken bei den Krankenkassen auf Basis des 300 SGBV eingereichter Arzneimittelrezepte. Persönlichen und wettbewerbsrelevanten Daten wird dabei eine besondere Aufmerksamkeit zuteil. Alle Daten mit Personenbezug, also Angaben zu Versicherten, Krankenkassen, Apotheken etc., werden annulliert. Die Arztnummer wird, um Kennziffern für einzelne Arztgruppen bilden

9 praxis 9 Generika im generikafähigen Markt Arztpraxis Fachgruppendurchschnitt Festbetragsarzneimittel Reimporte im reimportfähigen Markt Analogpräparate Spezialpräparate 0% 10% 20% 30% 40% 50% 60% 70% 80% Anteile am kumulierten Bruttoumsatz nach Marktsegmenten im Vergleich zum Fachgruppendurchschnitt in der KV Berichte dann an die einzelnen Ärzte. Die Berichte enthalten aufbereitete Verordnungsdaten, die von eingelösten Rezepten stammen. legten Wirkstoffgruppen ausgewiesen. DDD (Defined Daily Doses) für die nach 84 Abs. 7a SGB V festge- Dabei durchlaufen diese Daten mehrere Stationen: Die eingelösten Die ITSG hat mit dem Fachbeirat Arzneimitteldaten ein Pflichtenheft für die GAmSi -Anwendung erarbeitet. GAmSi wurde auf Rezepte werden zur Abrechnung an die Apothekenrechenzentren gegeben, die die Verordnungsdaten an die Krankenkassen weiterreichen. Und die liefern alle relevanten Informationen wiederum in Kooperation mit dem BKK Bundesverband realisiert und läuft im Basis eines Teradata-Warehouses und diverser Eigenentwicklungen an die ITSG. Trotz der mehrmaligen Weitergabe und jeweiligen Rechenzentrum der ITSG. Die Daten werden unter anderem an das Aufbereitung stehen die Berichte in der Regel bereits acht bis zehn WIdO zur Erzeugung der GAmSi -Frühinformation übermittelt. Wochen nach dem Verordnungszeitraum dem Vertragsarzt zur Verfügung, macht Peter Derkowski deutlich. In allen GAmSi -Arztberichten, die den 17 Kassenärztlichen Verei- zu können, mit einem einheitlichen Verfahren pseudonymisiert. nigungen monatlich von den Spitzenverbänden der Krankenkassen Der Schlüssel hierfür liegt jedoch in neutraler Hand bei einem zur Verfügung gestellt werden, werden die Verordnungsdaten Trustcenter. Die Kommunikation zwischen den Datenstellen der zusammengefasst und teilweise graphisch aufbereitet. Dabei Krankenkassen und der Auswertungsstelle läuft stets über die können Aussagen über die Größe der Praxis und deren Struktur bis eigens eingerichtete Relaisstelle. Damit bleibt der GKV-Datenpool hin zu einer möglichen Spezialisierung im Vergleich zur jeweiligen anonymisiert. Fachgruppe getroffen werden. Seit dem März 2003 werden durch die ITSG monatlich rund Erfasst werden unter anderem auch Angaben über die Anzahl GAmSi -Arztberichte angefertigt und den Kassenärztlichen Vereinigungen als PDF-Datei zur Verfügung gestellt. Diese versenden die der Zuzahlungen sowie der Anteil bestimmter Präparatgruppen verordneter Verpackungen, den Brutto- und Nettoumsatz, die Höhe wie Auswertungen schaffen Transparenz Generika, Spezialpräparate oder so genannter Me too -Arzneimittel. Seit Anfang 2007 werden auch die Ziel- und Ergebniswerte-Umsätze sowie die

10 10 innovation Wider die Bürokratie: Die Ausfüllhilfe sv.net vereinfacht das Meldewesen Seit dem 1. Januar 2006 akzeptieren die Datenannahmestellen der gesetzlichen Krankenkassen nur noch elektronisch übermittelte Meldungen zur Sozialversicherung und Beitragsnachweise. Die Bürokratie ist der größte Bremsklotz für Mittelständler lautet das Fazit einer aktuellen Studie, die der Bundesverband der Selbstständigen (BDS) durchgeführt hat. Befragt wurden bundesweit Mittelständler. Die Erkenntnisse der Untersuchung überraschen nicht. Nicht zuletzt die einschlägigen Lobbyorganisationen fordern seit Jahren weniger Bürokratie. Erst im März konstatierte die Bundesvereinigung der deutschen Arbeitgeberverbände (BDA) in einer gemeinsamen Presseerklärung mit dem Bundesverband der Deutschen Industrie e.v. (BDI): Nur konsequenter Bürokratieabbau ( ) wird Europa wettbewerbsfähiger machen. Bereits seit 1996 entwickelt die ITSG im Auftrag der Spitzenverbände der gesetzlichen Krankenkassen Produkte und Dienstleistungen, die den Datenaustausch zwischen Arbeitgebern und Krankenkassen nachweislich vereinfachen und beschleunigen. So wird der Verwaltungsaufwand auf

11 sv.net trägt das GKV-Zertifikat einer geprüften Ausfüllhilfe-Software und wird kostenlos an Arbeitgeber abgegeben. sv.net entlastet Arbeitgeber bereits seit Statt der aufwändigen Erstellung in Papierform werden mit sv.net Meldungen zur Sozialversicherung (An- und Abmeldungen, Jahresmeldungen etc.) sowie Beitragsnachweise manuell einfach und schnell erfasst und elektronisch übermittelt. Folgende Varianten stehen Ihnen zur Verfügung: sv.net online sv.net classic Eine betriebssystem-unabhängige Internet-Anwendung zum einfachen Befüllen der Formulare Eine Software für Windows-PC-Installationen mit erweitertem Funktionsumfang gegenüber sv.net/online Im Zuge dieser Aufgaben stellt die ITSG eine Clearingstelle bereit, die die aus sv.net/online und sv.net/classic eingehenden Daten bündelt und verschlüsselt an die Annahmestellen der gesetzlichen Krankenkassen weiterleitet. innovation 11 sv.net online AOK See-Krankenkasse Betriebskrankenkassen VdAK / AEV sv.net classic Innungskrankenkassen Knappschaft Landwirtschaftliche Krankenkassen Arbeitgeber sv.net/clearingstelle Daten-Annahmestellen der Krankenkassen beiden Seiten erheblich reduziert. Eines dieser erfolgreich entwickelten Produkte ist sv.net, das als Software-Lösung zur lokalen Installation unter MS-Windows oder als sichere betriebssystem-unabhängige Internetanwendung zur Verfügung steht. sv.net trägt das GKV-Zertifikat Verschlüsselung schützt Sozialversicherungsdaten einer geprüften Ausfüllhilfe-Software und wird kostenlos an Arbeitgeber abgegeben. Arbeitgeber können bereits seit dem Jahr 2001 Sozialversicherungsmeldungen und Beitragsnachweise mit sv.net komfortabel erstellen und einfach, schnell und sicher elektronisch an die gesetzlichen Krankenkassen übermitteln, sagt Matthias Püschel. Der Sozialversicherungsfachangestellte ist Produktmanager von sv.net und betreut mit dem ITSG-Team derzeit rund Anwender. Sprunghaft angestiegen ist die Zahl der Nutzer seit Denn seit dem 1. Januar akzeptieren die gesetzlichen Krankenkassen nur noch elektronische Meldungen der Arbeitgeber. Allein im vergangenen Jahr wurden mit sv.net rund 16,5 Millionen Sozialversicherungsmeldungen und Beitragsnachweise übermittelt, berichtet er. Insgesamt hätten inzwischen über 30 Millionen Transaktionen stattgefunden. Für beide Versionen gilt: sv.net ist kein Ersatz für ein Entgeltabrechnungsprogramm, da die Entgelte sowie die Sozialversicherungs- und Steueranteile nicht errechnet werden. Die Daten werden nach der manuellen Erfassung ausschließlich via Internet übermittelt und zwar verschlüsselt. Die ITSG stellt eine so genannte Clearingstelle bereit, die eingehende Daten bündelt und verschlüsselt an die Annahmestellen der gesetzlichen Krankenkassen weiterleitet, beschreibt Matthias Püschel das sichere Verfahren. Nach einer Prüfung der Datensendungen durch die Annahmestellen werden die Informationen an die jeweiligen Fachabteilungen der Krankenkassen weitergeleitet. Gerade für kleine und mittlere Unternehmen ist sv.net eine einfach zu bedienende und kostenlose Alternative, weiß Matthias Püschel aus vielen Gesprächen mit zufriedenen Anwendern. Denn Friseure, Bäcker und Maler also typische Kleinstunternehmer tun sich besonders schwer, wenn es um den Datenaustausch geht. Aber auch große Unternehmen nutzen sv.net für Meldungen in Spezialfällen, die nicht von dem eingesetzten Entgeltabrechnungsprogramm unterstützt werden. Technischer Support via Hotline Professionelle Unterstützung ist oberstes Gebot. Und die bekommt der Arbeitgeber unter anderem von den Experten der ITSG. Für die technische Unterstützung der Anwender haben wir eine Hotline eingerichtet, die von montags bis donnerstags von 8.30 Uhr bis Uhr und von Uhr bis Uhr sowie freitags von 8.30 Uhr bis Uhr erreichbar ist, macht Matthias Püschel deutlich. Wer in dieser Zeit die Rufnummer 0180 / anruft, erhält für 14 Cent pro Minute die gewünschte Hilfe. Außerdem können Anwender die technische Hotline der ITSG über die -Adresse erreichen. Bei fachlichen Fragen kann sich der Arbeitgeber direkt an speziell ausgebildete Mitarbeiter der Krankenkassen wenden. Meinung: Und das sagen Anwender über sv.net Doris Reiter, Stey Maler GmbH & Co. KG Wir nutzen die Ausfüllhilfe sv.net ergänzend zu unserem Entgeltabrechnungsprogramm. Die Daten müssen zwar manuell übernommen werden, das ist aber kein Problem. Margit Vintz, Carl Vintz OHG Wir nutzen sv.net schon länger und sind wirklich sehr zufrieden. Bisher mussten wir uns noch nie an den technischen Support der ITSG wenden. Außerdem werden wir vor Ort von Jürgen Große von der AOK Thüringen fachlich betreut. Carmen Kulke, Tischlerei Helmut Kulke Die Handhabung von sv.net ist wirklich einfach und problemlos. Mit der schnellen und kompetenten fachlichen Unterstützung sind wir ebenfalls zufrieden.

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