Beiträge sollten auch im Alter bezahlbar bleiben/ Zeigen Sie Ihren Kunden, wie AXA für Entlastung sorgt.

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1 Info für Vertriebspartner Beiträge sollten auch im Alter bezahlbar bleiben/ Zeigen Sie Ihren Kunden, wie AXA für Entlastung sorgt. Eine Information für Vertriebspartner zum Thema Beitragsentlastung im Alter AXA Krankenversicherung

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3 Es wird viel über steigende Beiträge im Alter geredet. Besser, Sie sprechen mit Ihren Kunden über die Fakten. Immer wieder liest man in den Medien Meldungen über exorbitant hohe Beitragssteigerungen in der privaten Krankenversicherung. Betroffen: die älteren Versicherungsnehmer. Und so funktioniert die mediale Angstmaschine: Beitragsvorteile in jungen Jahren werden angeblich durch Beitragssteigerungen im Alter aufgehoben. Und die wiederum können sich viele dann nicht mehr leisten. Das Ergebnis: ver unsicherte Kunden. Wir helfen Ihnen, argumentativ dagegenzuhalten. Denn dass dies alles so nicht stimmt, lässt sich genau aufzeigen. In dieser Broschüre finden Sie dazu die richtigen Argumente und Informationen. Sprechen Sie mit Ihren Kunden über deren Ängste, und lassen Sie die Fakten sprechen: Ein privater Krankenversicherungsschutz bei AXA ist und bleibt eine verlässliche und solide Entscheidung für die Gegenwart und für die Zukunft. Inhalt Medizinischer Fortschritt: steigt. Lebenserwartung: steigt. Lebensqualität: steigt. Kosten: steigen leider auch. 4 Beitragsanpassung: So kalkuliert die PKV. 6 Beitragsberechnung im Rentenalter. 8 Entwicklung der Beiträge mit und ohne Tarif BEA-U. 10 Tarifwechsel: Möglich, doch auf den Zeitpunkt kommt es an. 12 Wechselmöglichkeiten in den Standard- und Basistarif. 13 Keine Frage des Tarifs: der gesundheitsservice360 von AXA. 14 Überzeugende Fakten bis zum Schluss: exzellente Bewertungen für AXA. 15 3

4 Medizinischer Fortschritt: steigt. Lebenserwartung: steigt. Lebensqualität: steigt. Kosten: steigen leider auch. Gesundheit ist das wichtigste Gut Hohe Lebensqualität geht mit guter Gesundheit einher. Das deutsche Gesundheitswesen trägt einen entscheidenden Teil dazu bei es zählt zu den modernsten der Welt. Dank des kontinuierlichen medi zinischen Fortschritts werden die Deutschen immer besser und intensiver versorgt und damit verbunden immer älter. Folgende Beispiele machen dies deutlich: n Von 1997 bis heute stieg die Zahl der Herzkatheter-Untersuchungen von auf über 1 Mio. pro Jahr. n Wurden früher rund Patienten am Herzen operiert, sind es heute über Eingriffe pro Jahr. Das Durchschnittsalter beträgt 70 Jahre. n Das Durchschnittsalter der herzchirurgischen Patienten lag 1990 noch bei 55,8 Jahren und ist inzwischen auf 68,8 Jahre angestiegen. n Hat man Herz-Kreislauf-Erkrankungen früher mit Hilfe von Röntgenbildern untersucht, deren Untersuchungsergebnisse oft unpräzise waren, erlauben heute moderne Ultraschall- und Kernspin-Technologie (MRT) sehr genaue Diagnosen. 4

5 Bessere Versorgung heißt besseres Leben Von der steigenden Qualität der medizinischen Versorgung profitieren vor allem die Versicherten. Die Lebensqualität und die Lebenserwartung steigen und das höchste Gut eines jeden Menschen wird besser geschützt: die Gesundheit. Entwicklung der Lebenserwartung von Neugeborenen in der privaten Krankenversicherung Lebenserwartung in Deutschland bei Geburt in Jahren Jahre Privat Krankenversicherte werden sogar noch deutlich älter als der Durchschnitt der Gesamtbevölkerung (Frauen 82,73 Jahre; Männer 77,72 Jahre). In den Sterbetafeln 2012 der PKV wurde bei Männern mit einer Lebenserwartung von 84,04 Jahren und bei Frauen mit einer Lebenserwartung von 87,41 Jahren kalkuliert. Jahr Mädchen Jungen Quelle: Statistisches Bundesamt, Bevölkerungsvorausberechnung, Sterbetafel PKV 2012 und aktuelle Sterbetafel in Deutschland 2009/2011 Bessere Versorgung hat ihren Preis Parallel zur Qualität der medizinischen Versorgung steigen jedoch in der Regel auch die Gesundheitskosten. Die folgende Grafik zeigt die steigenden Ausgaben anhand der privaten Krankenversicherung. Gesundheitsausgaben in der privaten Krankenversicherung Entwicklung der Versicherungsleistungen in % 200% 175% 150% 125% 100% Jahr Ambulant Stationär Zahn Quelle: Zahlenbericht der privaten Krankenversicherung 2011/2012, Basisjahr

6 Beitragsanpassung: So kalkuliert die PKV. Die private Krankenversicherung (PKV) kalkuliert risiko gerechte Beiträge. Im Gegensatz zur gesetzlichen Krankenversicherung (GKV), die einen vom Einkommen abhängigen Beitrag erhebt, richten sich die Beiträge der PKV nach der versicherten Leistung in Abhängigkeit vom Eintritts alter. Mit Einführung der Unisex-Tarife entfällt das Kriterium Geschlecht zur Beitragsberechnung. Der so berechnete Beitrag gilt allerdings nur für ein normales Risiko. Bei Abschluss bereits bestehende erhebliche Krankheiten werden nur gegen einen Risikozuschlag mitversichert oder vom Versicherungsschutz ausgeschlossen. Risikoprämie Ausgangspunkt der Beitragskalkulation ist zunächst die Risikoprämie. Die Risikoprämie deckt das vom Ver sicherer übernommene individuelle Risiko des einzelnen Versicherten. Die Risikoprämie wird für jeden Tarif und innerhalb des Tarifs für jede Altersgruppe einzeln berechnet. Sie muss so bemessen sein, dass sie allen voraussichtlich zu erwartenden Leistungen entspricht, die vertraglich vereinbart wurden. Für die Ermittlung der Risikoprämie muss zunächst geschätzt werden, wie oft und in welchem Umfang das zu versichernde Ereignis wahrscheinlich eintreffen wird. Dazu dienen Wahrscheinlichkeitstafeln und andere statistische Daten. Sparbeitrag Da mit fortschreitendem Lebensalter in der Regel auch ein steigender Leistungsbedarf verbunden ist, kein Versicherter jedoch jährlich steigende Prämien zahlen möchte, wird zusätzlich zur Risikoprämie ein sogenannter Sparbeitrag erhoben, der in der Alterungsrückstellung gesammelt wird. In der Beitragskalkulation übernimmt die Alterungsrück stellung also eine Zeitausgleichsfunktion. Da die Nettoprämie in jüngeren Jahren höher als die reine Risikoprämie ist, wird der Überschuss der ersten Jahre zum Aufbau einer Alterungsrückstellung verwendet. Diese wird in der zweiten Phase des Vertrages allmählich wieder aufgelöst, denn dann ist die benötigte Risikoprämie aufgrund des zunehmenden Alters risikos höher als die tatsächlich zu zahlende Prämie. Damit wir Ihren Kunden nicht nur heute, sondern auch in Zukunft die beste medizinische Versorgung gewähr leisten können, müssen wir daher zeitweise die Beiträge für die private Krankenversicherung erhöhen. Staatlich vorgeschrieben jährliche Überprüfung der Beiträge Der Gesetzgeber schreibt vor, die Beiträge jährlich zu überprüfen und bei Bedarf den tatsächlichen Entwicklungen im Gesundheitswesen anzupassen. So soll das Versicherungsversprechen mit seinem hohen Leistungsniveau dauerhaft gesichert werden. Weil aber die Gesundheitsausgaben kontinuierlich steigen, steigen zwangsläufig auch die Beiträge. Konkret: Weichen die kalkulierten Leistungen von den erforderlichen um mehr als 10 % ab (AXA bedingungsgemäß 7 %), ist gesetzlich vorgeschrieben, dass die Tarifbeiträge mit Zustimmung eines unabhängigen Treuhänders angepasst werden müssen. Gleiches gilt bei einer Abweichung der kalkulierten von der tatsächlichen Sterbewahrscheinlichkeit von mehr als 5 %. Dies sind die auslösenden Faktoren. Die wichtigsten Gründe für die Notwendigkeit einer Beitragsanpassung: n Bessere und hochwertigere Diagnose- und Therapie verfahren. n Medizinische Inflation: Preise im Gesundheitswesen für ärztliche Leistungen, Krankenhausbehandlungen und andere Gesundheitsprodukte steigen jährlich um ca. 4,5 %. (s. Grafik S. 5 unten.) n Höhere Lebenserwartung mehr Vorsorge bedarf. (s. Grafik S. 5 oben.) n Allgemeine Inflation. n Stornoentwicklung: In den Tarifen sind vererbte Alterungsrückstellungen eine echte Rechengröße. Einerseits trägt jeder zusätzliche Versicherte zur Stabilität eines Tarifs bei andererseits vermacht jeder, der den Versicherer wechselt, seine Alterungsrückstellungen teil weise oder komplett der Versichertengemeinschaft seines Tarifs. Wenn weniger Kunden als kalkuliert das Unternehmen verlassen, zieht dies Anpassungsbedarf nach sich. 6

7 Beitragsentwicklung: AXA bleibt günstiger als die GKV! Beitragsentwicklung GKV und vergleichbarer Tarif von AXA (Alter 50) Beitrag 592,88 610, ,63 558, , , , , , ,9 % 15,5 % 14,9 % 15,5 % 15,5 % 15,5% ,5 % 14,3 % Durchschnittlicher Beitragssatz Durchschnittlicher Höchstbeitrag ohne Pflegepflicht BBG Beitragsentwicklung EL-Bonus / EL Bonus-N / EL-Bonus-U + Zahn + Krankentagegeld 120 EUR; ohne Pflegepflicht Jahr Die GKV senkt immer wieder ihre Leistungen! Bei der GKV steigen nicht nur die Beiträge in einem stärkeren Maße als bei einem vergleichbaren Tarif von AXA. Die Gesetzliche Krankenversicherung kann zudem auch die Leistungen für die Zukunft reduzieren. Dies geschah in den vergangenen Jahren immer wieder! Bei einer privaten Krankenversicherung von AXA hingegen werden die einmal vereinbarten Leistungen nicht zum Nachteil verändert egal, was passiert! Leistungsänderungen der GKV Gesundheitsreform Zahnersatz Die prozentualen Anteile der gesetzlichen Krankenkassen an den Kosten für Zahnersatz wurden durch sog. befundorientierte Festzuschüsse ersetzt Gesundheitsreform Zusatzbeitrag Ab ist ein prozentualer Beitragsaufschlag in Höhe von 0,9 Prozentpunkten vom Versicherten alleine zu zahlen (Zahnersatz + Krankengeld) der Arbeitgeber beteiligt sich hieran nicht Einführung der Wahltarife der gesetzlichen Krankenkassen GKV Wettbewerbsstärkungsgesetz (WSG) Einheitsbeitrag Ab einheitlicher Kassensatz von 15,5 % (inkl. Sonderzuschlag vom ) Ab Senkung des einheitlichen Kassensatzes auf 14,9 % (inkl. Sonderzuschlag vom ) Krankengeld Kein Krankengeld für Selbstständige/Freiberufler vom bis Einführung GKV Finanzierungsgesetz Beitragssatz Ab wieder Anhebung des Beitragssatzes auf 15,5 % Zusatzbeiträge Einkommensunabhängige Zusatzbeiträge möglich Arzneimittelmarkt-Neuordnungsgesetz (AMNOG) Entfall der 3-Jahres-Frist Festschreibung des Arbeitgeberzuschusses auf 7,3 % 7

8 Beitragsberechnung im Rentenalter. Wer bis zur Stellung des Rentenantrags mindestens neun Zehntel (90 %) der zweiten Hälfte seines Erwerbslebens in der GKV versichert war (freiwillig oder als Pflichtmitglied oder nach 10 SGB V im Rahmen der Familienver sicherung), erfüllt die Vorversicherungszeit und wird somit in der Krankenversicherung der Rentner (KVdR) ver sicherungspflichtig. Beitragsermittlung: Der grundlegende Unterschied in der Einstufung als Pflicht- oder freiwillig versicherter Rentner liegt in der Beitragserhebung. Pflichtversicherte Rentner müssen lediglich aus ihrer gesetzlichen Rente, ihren Versorgungsbezügen und Arbeitseinkommen Beiträge zahlen. Bei den versicherungsfreien Rentnern werden dagegen alle Einkunftsarten mit Beiträgen belegt. Die Mindestbemessungsgrenze, aus der Beiträge berechnet werden, beträgt monatlich 898,33 Euro. Berechnung der Mindestbemessungsgrenze Als beitragspflichtige Einnahmen gilt für den Kalendertag mindestens der neunzigste Teil der monatlichen Bezugsgröße ( 240 Abs. 4 SGB V). 2013: 2.695,00 Euro : = 898,33 Euro. Beitragsberechnung für einen pflichtversicherten Rentner in der KVdR freiwillig versicherten Rentner in der GKV Einkünfte aus Höhe Beitragssatz Beitrag Höhe Beitragssatz Beitrag Altersrente 1.100,00 Euro 15,5 % * 170,50 Euro 1.100,00 Euro 15,5 % * 170,50 Euro Betriebsrente 800,00 Euro 15,5 % * 124,00 Euro 800,00 Euro 15,5 % * 124,00 Euro selbstständiger Arbeit 600,00 Euro 15,5 % * 93,00 Euro 600,00 Euro 15,5 % * 93,00 Euro Vermietung 800,00 Euro 14,9 % ** 119,20 Euro Kapitalvermögen 500,00 Euro 14,9 % ** 74,50 Euro Gesamtbeitrag 387,50 Euro 581,20 Euro Zuschuss d. Rentenversicherungs trägers auf die gesetzliche Rente 80,30 Euro 80,30 Euro zu zahlender Beitrag (zzgl. Beitrag zur Pflegepflichtversicherung) 307,20 Euro 500,90 Euro * allgemeiner Beitragssatz ** ermäßigter Beitragssatz Tarif VITAL750* Beitragsberechnung für einen 65-jährigen Rentner in der PKV Beitrag zur Krankheitskosten-Vollversicherung Wegfall des anteiligen Beitrags für BEA Beitrag für Krankentagegeld-Versicherung Leistungen aus BEA Gesamtbeitrag Zuschuss d. Rentenversicherungs trägers auf die gesetzliche Rente** zu zahlender Beitrag (zzgl. Beitrag zur Pflegepflichtversicherung) 602,46 Euro 24,00 Euro 65,00 Euro 100,00 Euro 413,46 Euro 80,30 Euro 333,16 Euro * VITAL750 inkl. Zahn, Krankentagegeld und BEA ** begrenzt auf die Hälfte des Krankenversicherungsbeitrags (bezogen auf eine Altersrente auf Euro) Berechnungsbeispiel für sonstige Versorgungsbezüge Kapitalauszahlung aus betrieblicher Altersversorgung: AN erhält mit 65 Jahren eine Einmalzahlung aus der Direktversicherung in Höhe von Euro als Kapitalabfindung. Diese Summe wird auf 10 Jahre umgelegt, d. h. 1/120 der Summe wird als monatlicher Zahlbetrag herangezogen: Euro : 120 = 750 Euro 15,5 % = 116,25 Euro 8

9 Reale Beiträge im Rentenalter Diese Grafik zeigt die durchschnittlichen Beiträge (niedrigster Beitrag, höchster Beitrag und Durchschnittswert) eines 65-jährigen Kunden im Tarif VITAL750 + VITAL-Z. Die Differenz zwischen dem höchsten und dem niedrigsten Beitrag kann aus folgenden Faktoren resultieren: längere Versicherungsdauer, möglicher Tarifwechsel (Kunde hat umgestellt und seine Alterungsrückstellungen haben den Beitrag gesenkt.) EUR ,46 351, ,43 0 Niedrigster Beitrag Höchster Beitrag Durchschnittsbeitrag Tarif: VITAL750 + VITAL-Z, ohne PVN + Risikozuschläge Reale Beitragsentwicklung eines 55-jährigen Kunden mit und ohne Tarifwechsel Die Beitragsanpassung sieht bei Kunden mit Tarifwechsel prozentual deutlicher höher aus als ohne Tarifwechsel. Hintergrund ist, dass der Kunde einen niedrigeren Grundbeitrag zahlt, da er aus der Modultarifreihe gewechselt hat. Die absolute Erhöhung jedoch ist annähernd identisch. EUR : Kunde B wechselt von AM1200 in VITAL750. voraussichtlicher Beitrag = 550,21 Euro voraussichtlicher Beitrag = 452,74 Euro Realer Vertragsverlauf unseres Kunden A ohne Tarifwechsel n Alter 2013: 55 Jahre n seit 2000 bei AXA versichert n Versicherungsschutz seit Vertragsbeginn: VITAL750, VITAL-Z, PVN Realer Vertragsverlauf unseres Kunden B mit Tarifwechsel n Alter 2013: 55 Jahre n seit 1982 bei AXA versichert n Versicherungsschutz bei Vertragsbeginn: AM1200, K2, Z100S, PVN n Aktueller Versicherungsschutz: VITAL750, VITAL-Z, PVN 9

10 Entwicklung der Beiträge mit und ohne Tarif BEA-U. Beitragslimitierungen und Alterungsrückstellungen Eine private Krankenversicherung von AXA bietet gegenüber der gesetzlichen Krankenversicherung nicht nur den Vorteil einer hervorragenden medizinischen Versorgung, sondern auch Beitragsvorteile. Um diese auch im Alter zu bewahren, wenn statistisch gesehen die Krankheitskosten steigen, werden im jungen und mittleren Lebensalter Rück lagen aus Versicherungsüberschüssen und Alterungsrückstellungen gebildet. Ein weiter reichender Schritt zur Minderung der Beiträge im höheren Alter wird mit dem Abschluss des Beitragsentlastungstarifes BEA-U von AXA getan. Gegen einen geringen Mehrbetrag wird damit eine spürbare Beitragssenkung im Alter realisiert. Die Wirkung des gesetzlichen Zuschlags und des Tarifes BEA-U im Alter Die Rückstellung aus dem gesetzlichen Zuschlag wie auch der Tarif BEA-U haben eines gemeinsam: Beide reduzieren die Beiträge zur Krankheitskostenvollversicherung im Alter. In der Grafik auf der nächsten Seite ist die Wirkung der Rückstellung aus dem gesetzlichen Zuschlag und dem Tarif BEA-U schematisch dargestellt. Zum des 60. Lebensjahres profitiert der Kunde davon in vier Phasen. Die dunkelblaue Linie beschreibt den Beitragsverlauf einer Krankheitskostenvollversicherung ohne Tarif BEA-U und die hellblaue mit Tarif BEA-U. 10

11 Zeigt spürbar gute Wirkung: Tarif BEA-U von AXA. Schematische Darstellung der Wirkung des gesetzlichen Zuschlags und des Tarifs BEA-U (geschätzte Beitragsentwicklung inkl. einer möglichen Beitragsanpassung) Mit 60 Jahren Der 10%ige gesetzliche Zuschlag entfällt Mit 65 Jahren Wegfall Krankentagegeld Mit 67 Jahren BEA-U-Beitrag wird reduziert; Leistungen aus Tarif BEA-U werden fällig Mit 80 Jahren Leistungen aus dem zuvor gezahlten 10%igen gesetzlichen Zuschlag werden zur Beitragsreduzierung genutzt Angesammeltes Kapital aus dem 10%igen gesetzlichen Zuschlag wird zur Beitragsstabilisierung verwendet Alter Krankenversicherung von AXA, Entwicklung mit gesetzlichem Zuschlag von 10 % Krankenversicherung von AXA, Entwicklung mit gesetzlichem Zuschlag von 10 % und Tarif BEA-U n 1. Phase: Zum 1.1. des 60. Lebensjahres entfällt die Zahlung des gesetzlichen Zuschlags. Der Kunde profitiert von der ersten Beitragsentlastung. n 2. Phase: In der Zeit vom 65. bis zum 79. Lebensjahr wird das durch die Zahlung des gesetzlichen Zuschlags inkl. anfallender Zinsen angesparte Kapital zur Beitragsstabilisierung verwendet. Gleichzeitig entfallen ab dem 65. Lebensjahr möglicherweise die Krankentagegeldtarife. D.h.: Mehrbeiträge durch in dieser Zeit ggf. statt findende Beitragsanpassungen werden aufge fangen oder abgemildert. n 3. Phase: Ab einem Alter von 67 (für Bestandskunden ab 65 im Tarif BEA) wird der BEA-U-Beitrag reduziert und die Leistungen aus dem Tarif BEA-U werden fällig. Dies führt insgesamt zu einer deutlichen Beitragsreduzierung. n 4. Phase: Ab dem 80. Lebensjahr sieht der gesetzliche Zuschlag die Verwendung des angesparten Kapitals zur Beitragsreduzierung vor, sofern die Mittel aus dem gesetzlichen Zuschlag in den Phasen 2 und 3 noch nicht aufgebraucht wurden.! Ergänzend zu den Leistungen aus dem Tarif BEA-U und dem gesetzlichen Zuschlag wird ab dem 65. Lebensjahr das angesparte Kapital aus der zusätzlichen Alterungsrückstellung (ZAR) zur Beitragsreduzierung verwendet. Zwischen dem 65. und 80. Lebensjahr wird die ZAR allerdings nur zur Beitrags stabilisierung im Rahmen von Anpassungen eingesetzt. Vorteile von BEA-U im Überblick: n Keine Gesundheitsprüfung. n Geringere Beiträge im Alter. n Arbeitgeberzuschuss. n Berücksichtigungsfähig nach dem Bürgerentlastungsgesetz (BEG). 11

12 Tarifwechsel: Möglich, doch auf den Zeitpunkt kommt es an. Entsprechend dem Tarifwechselrecht 204 VVG hat jeder Privatversicherte das Recht, in einen anderen Tarif beim gleichen Versicherer mit gleichartigem Versicherungsschutz zu wechseln. Vor allem für ältere Versicherte sind die Vorteile eines Tarif wechsels deutlich erkennbar. Die angesparten Altersrückstellungen bleiben erhalten. Beim Wechsel des Anbieters ginge dieses Kapital, mit dem die höheren Gesundheitskosten im Alter finanziert werden, vollständig oder teilweise verloren. Tarifwechsel nicht zu früh durchführen Die Beitragsersparnis für den Versicherten ist beim Tarifwechsel innerhalb der Gesellschaft umso höher, je höher die Altersrückstellungen sind, die er bisher gebildet hat. Je länger der Versicherte in einem höherwertigen Tarif versichert ist, desto höher sind die gebildeten Altersrückstellungen. Folglich gilt: Als sich Ihr Kunde für seinen derzeitigen Versicherungsschutz entschieden hat, sprachen sicherlich gute Gründe dafür, denn ein Tarifwechsel führt oft auch zu veränderten Leistungen. Wenn eine Umstellung dennoch gewünscht ist, sollte sie nicht zu früh durchgeführt werden, damit möglichst hohe Altersrückstellungen gebildet werden und eine möglichst hohe Beitragsersparnis für den Versicherten erzielt wird. 12

13 Wechselmöglichkeiten in den Standard- und Basistarif. Der Standardtarif für ältere Versicherte In den günstigeren sogenannten Standardtarif kann wechseln, n wer das 65. Lebensjahr vollendet hat, n bereits vor dem in der PKV versichert war, n eine mindestens zehnjährige Vorver sicherungszeit nachweisen kann. Unter bestimmten Bedingungen ist auch ein früherer Wechsel möglich. Dies war von 1994 bis möglich, danach Versicherte müssen in den Basistarif eintreten. Leistungen Die Leistungen dieses Tarifs entsprechen im Wesentlichen denen der gesetzlichen Krankenversicherung. Beitrag Der Beitrag für den Standardtarif ist begrenzt auf die Höhe des durchschnittlichen Höchstbeitrags der GKV. Je mehr Versicherungsjahre ein älterer Voll versicherter bereits aufzuweisen hat, desto mehr wird der Höchstbeitrag unterschritten, da die angesammelten Altersrückstellungen beim Wechsel in den Standardtarif voll angerechnet werden. Der Basistarif Seit dem wird der bundeseinheitliche Basistarif angeboten. Im Basistarif besteht Kontrahierungszwang für Personen, die n nicht in der GKV versichert oder dem System der PKV zuzuordnen sind, n Bestandskunden aus der PKV sind. Leistungen Die Leistungen des Basistarifs sind vergleichbar mit den Leistungen der gesetzlichen Krankenkasse. Der Versicherte im Basistarif erhält keine Chip-Card. Mit der Police wird ihm ein Behandlungsausweis übermittelt (schriftliche Bestätigung über das Bestehen des Basistarifes). Beitrag Der Beitrag für den Basistarif darf den Höchstbeitrag in der gesetzlichen Krankenversicherung nicht übersteigen. Obwohl im Basistarif keine Leistungsausschlüsse oder Beitragszuschläge vereinbart werden dürfen, ist eine Risikoprüfung bei Antragstellung erforderlich. Diese erfolgt zur Einstufung des Risikos und ist sowohl für den Poolausgleich notwendig, als auch für einen späteren Wechsel in einen Normaltarif. Versicherungsdauer Es besteht eine Mindestversicherungsdauer im Basistarif von 18 Monaten.! Ein Wechsel in den Standard- oder Basistarif kann sinnvoll sein, um den Beitrag zu senken. Unter Umständen ist ein Wechsel in einen der anderen Vollversicherungstarife von AXA aber die bessere Alternative. 13

14 Mit individuell abgestimmten Trainings- und Präventionsangeboten kann jeder seine Gesundheit aktiv gestalten. Daher bieten wir allen Versicherten zusätzlich zu umfassenden Vorsorge-, Zahnprophylaxe- Keine Frage des Tarifs: und Impfschutzleistungen auch vielfältige Angebote Versorgung zu Themen wie Bewegung Ernährung. der gesundheitsservice360 von AXA. Unter unserer Medizinischen Hotline sind rund um die Uhr hochqualifizierte Ansprechpartner erreichbar, die sich um gesundheitliche Anliegen kümmern. Wir helfen, Erkrankungen schnell in den Griff zu bekommen und stehen auch im Ausland zur Verfügung. Besondere Unterstützung erhalten darüber Betreuung Im Fall einer schweren Krankheit oder Unfallverletzung hilft ein persönlicher Ansprechpartner, den profitieren von kostenloser Betreuung durch medizi- hinaus Versicherte, die chronisch erkranken. Sie In enger Abstimmung mit den Leistungserbringern verstehen wir uns als Dienstleister unserer Kunden und als einzubindende Fachexperten sowohl im Präventionsfall als auch bei der Begleitung im Krankheitsfall. Therapieablauf zu planen. Die sorgfältige Organisation der Behandlung und der Nachsorge führen zu nen mit erstklassigen Fachärzten und Kliniken sowie nisch ausgebildete Mitarbeiter, unseren Kooperatio- Daraus ergibt sich der ganzheitliche Ansatz, zu jeder Zeit für unsere und Ihre krankenvollversicherten Kunden da zu sein. schnel leren Heilungserfolgen und erleichtern dem begleitenden therapeutischen Maßnahmen. Betroffenen den Umgang mit der Erkrankung. Service erster Klasse neue Maßstäbe bei der Betreuung Ihrer Kunden. Trainings- und Präventionsangebote Vorsorge und Impfschutz Zahnprophylaxe Vorsorge Orientierung Medizinische Hotline Spezialisten-Suche Arzneimittel-Check Patientenbegleitung bei schweren Krankheiten Koordination therapeutischer Maßnahmen Unterstützung bei Behandlung und Nachsorge Betreuung gesundheitsservice 360 Versorgung Patientenbegleitung für chronisch Kranke Hilfsmittel-Management Medizinische Betreuung im Ausland Kooperation mit Kliniken und Ärzten AXA Krankenversicherung AG, Köl Weitere Informationen zum gesundheitsservice360 : Im AXA Intranet Portal gesundheitsservice360 14

15 Überzeugende Fakten bis zum Schluss: exzellente Bewertungen für AXA. Die AXA Krankenversicherung ist für Ihre Kunden auch in Zukunft ein verlässlicher und starker Partner. Denn die AXA Krankenversicherung bietet Spitzenleistungen, außergewöhnlichen Service und solide Beitragsstabilität. Das überzeugt auch unabhängige Experten! Spitzenbewertungen für die AXA Krankenversicherung Die AXA Krankenversicherung ist Teil der global tätigen AXA Gruppe. Die daraus resultierende Kapitalstärke bietet außergewöhnliche Sicherheit für Kunden und Geschäftspartner. Dies wird auch durch unabhängige Rating-Agenturen bestätigt: Standard & Poor s vergibt bei der Finanzstärke die Note sehr gut (A+) und Fitch urteilt sehr stark (AA-). Top in Preis/Leistung Neben der wiederholten Auszeichnung Bester Krankenversicherer durch Focus Money wurde AXA ebenfalls von Focus Money 2012 für Beste Gesundheits-Services ausgezeichnet. AXA Krankenversicherung AG/DBV 2012 * * Informationen zum aktuellsten Rating im Internet unter oder telefonisch unter erhältlich. Ratings sind weder eine Garantie für die Finanzkraft noch eine Empfehlung des Versicherungsunternehmens. 15

16 (10.13); Fachinformation Beitragsstabilität; nur für den internen Gebrauch! AXA Krankenversicherung AG, Köln

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