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1 m e i n s p r ac h e n p o rtf o li o Name: Schule:

2 Mein Sprachenportfolio: Entstanden aus einem Pilotprojekt des Landes Hessen, gefördert mit Mitteln des Hessischen Kultusministeriums Herausgegeben von Michael K. Legutke, Universität Gießen und Wiltrud Lortz, Hessisches Kultusministerium Entwickelt und erprobt von Nathalie Birko-Flemming, Herbert Christ, Karin Drese, Maike Grau, Michael Legutke, Wiltrud Lortz und Ilona Moosdorf-Seidler In Zusammenarbeit mit Lehrkräften der folgenden Grundschulen: Freiherr-vom-Stein-Schule, Gladenbach (Europaschule) Limesschule, Pohlheim Mühlbergschule, Frankfurt am Main Pestalozzischule, Weilburg Philipp-Diefenbach-Schule, Friedberg Schlossschule, Heppenheim (Europaschule) Textorschule, Frankfurt am Main (Europaschule) Wilhelm-Leuschner-Schule, Heuchelheim Beratung: Anette Claus, Hans-Eberhard Piepho, Beate Steiner Illustrationen von Dorothea Tust Mein Sprachenpass Meine Sprachenbiografie Meine Schatztruhe Das Dossier 2002, Verlag Moritz Diesterweg GmbH &Co., Frankfurt am Main

3 Ich über mich Ich heiße: So sehe ich aus: In Klasse 3 In Klasse 4 Ich wohne in: Mein Geburtstag ist am: Zuhause spreche ich folgende Sprache(n): Mit meinen Freunden spreche ich: In der Schule lerne ich diese Sprache(n): seit: seit: seit: Meine Hobbys: Mein(e) Haustier(e): 1

4 Ich und meine Sprachen 2

5 Begegnungen und Kontakte Außerhalb der Schule, zum Beispiel in den Ferien oder im Eiscafé, habe ich schon einmal andere Sprachen gehört, nämlich: Außerhalb der Schule habe ich schon einmal selbst eine fremde Sprache gesprochen, nämlich: Ich kenne Kinder aus anderen Ländern durch: Brieffreundschaft Ja Noch nicht, ich habe aber Interesse Nein Ja Noch nicht, ich habe aber Interesse Nein Klassenkorrespondenz Ja Noch nicht, ich habe aber Interesse Nein Wir hatten in unserer Klasse schon Besuch von Menschen aus anderen Ländern: Ja Noch nicht, ich habe aber Interesse Nein Unsere Klasse hat/hatte eine Partnerschaft mit: Darüber kann ich Folgendes erzählen: Ich bin neugierig, noch mehr über andere Länder zu erfahren, zum Beispiel: Ich bin neugierig, weil: 3

6 In der Schule Was ich schon alles in verstehen kann. Meine Lehrerin/mein Lehrer heißt. Meine Lehrerin/mein Lehrer Das kann ich gut Das kann ich normalerweise Das kann ich noch nicht Das fällt mir noch schwer 3. Klasse 2. Halbjahr Ich kann verstehen, 4. Klasse 2. Halbjahr wenn sie/er mich begrüßt. wenn ich etwas aus meinem Ranzen holen soll. wenn ich etwas malen soll. wenn ich etwas ausschneiden soll. 4

7 3. Klasse 2. Halbjahr Ich kann verstehen, wenn ich dran bin. 4. Klasse 2. Halbjahr wenn ich aufpassen soll. wenn ich etwas nachsprechen soll. wenn ich jemandem etwas geben soll. wenn ich aufräumen soll. wenn ich gelobt werde. wenn ich zur Tafel gehen soll. wenn ich etwas zeigen soll. wenn sie/er uns ein Spiel erklärt. wenn sie/er uns eine Geschichte erzählt. 5

8 In der Schule Was ich schon alles in 3. Klasse 2. Halbjahr sagen kann. 4. Klasse 2. Halbjahr Guten Tag. Auf Wiedersehen. Danke schön. Entschuldigung. Kannst du mir bitte helfen? Kann ich bitte das Buch haben? Darf ich auf die Toilette gehen? Ich bin an der Reihe. 6

9 Was ich sonst noch alles sagen kann 3. Klasse 2. Halbjahr 4. Klasse 2. Halbjahr Ich kann jemanden begrüßen. Ich kann mich verabschieden. Ich kann mich vorstellen. Ich kann jemanden nach seinem Namen fragen. Ich kann jemanden nach seinem Alter fragen. Ich kann etwas über mich erzählen. Ich kann eine Einladung aussprechen. Ich kann mich erkundigen, wie es jemandem geht. 7

10 Was ich alles sagen und fragen kann 8

11 Wörter, die ich in kenne Zahlen Farben Tiere Kleidungsstücke und sonst... Essen und Trinken Das sind meine Lieblingswörter: 9

12 Wie ich meine Sprache(n) lerne So merke ich mir Wörter: So erinnere ich mich an den Text eines Liedes: So merke ich mir, was ich in einem Spiel sagen muss: Wenn wir eine Geschichte erzählen sollen, überlege ich, was ich sagen will. überlege ich zuerst, wie die Geschichte anfangen soll. überlege ich mir erst die wichtigsten Wörter. denke ich an Bilder, die mich darauf bringen. Wenn ich nicht verstanden habe, was die Lehrerin/der Lehrer gesagt hat, dann warte ich ab, was andere tun. frage ich meine Mitschüler. habe ich keinen Mut, zu fragen. frage ich 10

13 Ich schaue nie manchmal oft meinen Ordner an, weil. Ich bringe auch meiner Familie oder Freunden Dinge bei, die ich im Fremdsprachenunterricht gelernt habe: nie manchmal oft Diese Dinge bringe ich meiner Familie oder Freunden bei: Ich erzähle und zeige meinen Eltern Geschwistern Freunden was ich in meinem Fremdsprachenunterricht mache: nie manchmal oft Ich erzähle und zeige auch anderen Menschen, zum Beispiel meinen Großeltern Brieffreunden was ich im Fremdsprachenunterricht gelernt habe. Das erzähle und zeige ich ihnen: Ich singe anderen Menschen Lieder vor, die ich im Fremdsprachenunterricht gelernt habe: nie manchmal oft Das sind meine Lieblingslieder: 11

14 Mein Zeugnis am Ende des 4. Schuljahres Das kann ich am Ende des 4. Schuljahres in besonders gut: Das kann ich noch nicht so gut: Das möchte ich im nächsten Jahr noch lernen: Das habe ich im 3. und 4. Schuljahr am liebsten gemacht: Unterschrift: Datum: 12

15 Wenn du möchtest, bestätigt dir sicher dein(e) Lehrer(in) gern, wie sich dein entwickelt hat. Mein(e) Schüler(in) Klasse im Schuljahr ist recht frei und unbefangen im Umgang mit der fremden Sprache hat Mut etwas zu sagen und zu schreiben, auch wenn sie/er dabei kleine Fehler macht kann sich neue Wörter und Redemittel leicht merken versteht recht gut, was in der Klasse gesagt, erzählt und gespielt wird kann einfache Anweisungen im Unterrichtsalltag verstehen und befolgen kann nach dem Hören eines Textes visuelle Vorlagen entsprechend der Aufgabenstellung ordnen kann auf Gehörtes sprachlich reagieren kann auf Gehörtes durch Mimik und/oder Gestik reagieren hat eine klare und flüssige Aussprache spricht bekannte Wörter korrekt aus kann Reime und kleinere Texte in Rollenspielen recht sicher wiedergeben beteiligt sich sprachlich an Begrüßungen und ähnlichen Ritualen beteiligt sich sprachlich an Spielen und an Rollenspielen beteiligt sich sprachlich am Erzählen von Geschichten beteiligt sich sprachlich an der Inszenierung von Szenen aus Bilderbüchern äußert sich auch spontan kann Wörter, Reime, Liedtexte, die sie/er gut kennt, vorlesen kann lautsprachlich gefestigten Wörtern das Schriftbild zuordnen kann einzelne Wörter und kurze Sätze nach Vorlage richtig abschreiben Kommentar:, den (Unterschrift) 13

16 m e i n e s c h atz t r u h e Name: 14

17 Meine Schatztruhe Meine schönsten Arbeiten in meinen Sprachen Fotos von einem Fest, einem Klassenausflug... von einer Theateraufführung,... Briefe, Postkarten oder s, die ich bekommen oder geschrieben habe... Geschichten, zu denen ich gemalt oder geschrieben habe... Lieder, die ich gesungen habe... Kassetten, die ich aufgenommen habe... Spiele, die ich gerne spiele und noch viele andere Sachen. 15

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