Allgemeine Wirtschaftslehre für pharmazeutisch-kaufmännische Angestellte

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1 Heinz Boderius Detlef Hofmann Peter Spitz Johannes Verhuven Allgemeine Wirtschaftslehre für pharmazeutisch-kaufmännische Angestellte 4. Auflage Bestellnummer 1582 Bildungsverlag EINS Stam

2 Dem Lehrbuch ist eine CD-ROM beigefügt. Sie soll die Methodenkompetenz der Schüler fördern und sie darin unterstützen, sich Fachwissen selbstständig zu erarbeiten. Hierzu werden effektive Lerntechniken wie Mind-Mapping und das Lernen mit Karteikarten vorgestellt, die auch bei der Prüfungsvorbereitung hilfreich sind. Übungen mit typischen kaufmännischen Lerninhalten zu den einzelnen Lerntechniken verknüpfen dabei konsequent und anschaulich methodische und fachliche Elemente. Gehlen, Kieser und Stam sind unter dem Dach des Bildungsverlages EINS zusammengeführt. Bildungsverlag EINS Sieglarer Straße 2, Troisdorf ISBN Copyright 2005: Bildungsverlag EINS GmbH, Troisdorf Das Werk und seine Teile sind urheberrechtlich geschützt. Jede Nutzung in anderen als den gesetzlich zugelassenen Fällen bedarf der vorherigen schriftlichen Einwilligung des Verlages. Hinweis zu 52a UrhG: Weder das Werk noch seine Teile dürfen ohne eine solche Einwilligung eingescannt und in ein Netzwerk eingestellt werden. Dies gilt auch für Intranets von Schulen und sonstigen Bildungseinrichtungen.

3 Inhaltsverzeichnis 1. Grundlagen des Wirtschaftens 1.1 Wirtschaftliche Grundbegriffe Bedürfnisse, Bedarf und Nachfrage Güter und Güterarten Ökonomisches Prinzip Markt und Marktarten Preisbildung auf unterschiedlichen Märkten Gliederung der Wirtschaft Zusammenfassung Arbeitsaufgaben Grundlegende Beziehungen zwischen den Wirtschaftssubjekten Stellung der Apotheke im Wirtschaftsgefüge Apotheken als Sach- und Dienstleistungsunternehmen Besonderheiten des Apothekenbetriebes Gesetzliche Vorschriften nach der Apothekenbetriebsordnung (ABO) Möglichkeiten der Lagerorganisation Lagerbestandsüberwachung Lagerpflege und Lagerkosten Zusammenfassung Arbeitsaufgaben Apotheken und ihre Außenbeziehungen im Wirtschaftsgefüge Ökonomische Umwelt Soziale Umwelt Ökologische Umwelt Nachrichten- und Güterverkehr 2.1 Nachrichtenverkehr Briefverkehr Fernsprechverkehr Telekommunikation Güterverkehr Güterverkehr der Deutschen Post AG Güterverkehr der Deutschen Bahn AG Warenzustellung durch den pharmazeutischen Großhandel Private Paketdienste Zusammenfassung Arbeitsaufgaben

4 3. Rechtliche Grundlagen des betrieblichen Leistungsprozesses 3.1 Vertragswesen Rechtliche Grundlagen Grundlagen des Vertragsrechts Eigentum und Besitz Arten und Zustandekommen von Rechtsgeschäften Nichtigkeit und Anfechtbarkeit von Rechtsgeschäften Leistungsverpflichtungen und Haftung nach dem BGB Form der Rechtsgeschäfte Wichtige Vertragsarten Zusammenfassung Arbeitsaufgaben Ein- und Verkauf in der Apotheke Besonderheiten der Ware Arzneimittel Bedeutung des Kaufvertrages beim Kauf von Apothekeninventar Abschluss des Kaufvertrages Verbraucherschutz Bestellung Sonderformen des Kaufvertrages Schriftverkehr Zusammenfassung Arbeitsaufgaben Störungen bei der Erfüllung des Kaufvertrages Nicht-Rechtzeitig-Lieferung (Lieferungsverzug) Lieferung mangelhafter Ware (Schlechtleistung) Annahmeverzug (Gläubigerverzug) Nicht-Rechtzeitig-Zahlung (Zahlungsverzug) Schriftverkehr Zusammenfassung Arbeitsaufgaben Überwachen und Einziehen von Außenständen Mahnverfahren Zwangsvollstreckung Klage im Zivilprozessverfahren Verbraucherinsolvenzverfahren Verjährung Zusammenfassung Arbeitsaufgaben Zahlungsverkehr 4.1 Die Entwicklung des Geldsystems Zahlungsarten Barzahlung Halbbare Zahlung

5 4.2.3 Bargeldlose Zahlung Electronic Banking Scheck Kreditkarte Karten-Zahlungsverfahren im Überblick Zusammenfassung Arbeitsaufgaben Apothekenmarketing 5.1 Abhängigkeit der Apotheke von veränderten Rahmenbedingungen Marktanalyse Ist-Analyse Festlegung des Apotheken-Soll-Profils Marketinginstrumente der Apotheke Erscheinungsbild der Apotheke Beratungskompetenz des Personals Sortiments- und Preispolitik Spezielle Dienstleistungen Marketingstrategien Erfolgskontrolle Zusammenfassung Arbeitsaufgaben Werbung in der Apotheke 6.1 Gesetzliche Bestimmungen Werberichtlinien Heilmittelwerbegesetz (HWG) Lebensmittel- und Bedarfsgegenständegesetz (LMBG) Gesetz gegen den unlauteren Wettbewerb (UWG) Notwendigkeit der Werbung für Apotheken Werbemöglichkeiten der Apotheke Allgemeine Grundlagen der Werbung Werbegrundsätze

6 6.4.2 Werbeplanung Multimediale Werbung Werbeerfolgskontrolle Zusammenfassung Arbeitsaufgaben Verkaufskunde 7.1 Ablauf der Verkaufshandlung Kundenerwartungen Kaufgründe/Kaufmotive Kundenkontakt Verkaufsgespräch Verkaufsargumentation Kaufarten Zusammenfassung Arbeitsaufgaben Sparen und Kredite 8.1 Möglichkeiten des Sparens und der Geldanlage Möglichkeiten der Geldanlage Spareinlagen Vermögenswirksames Sparen Kreditarten und Grundzüge der Kreditsicherung Kreditvertrag Kreditarten Kreditsicherung Zusammenfassung Arbeitsaufgaben Personalwesen 9.1 Rechtliche Rahmenbedingungen der Berufsausbildung Berufsbildungsgesetz Verordnung über die Berufsausbildung für pharmazeutisch-kaufmännische Angestellte (PKA)

7 9.2 Wesentliche Bestimmungen des Jugendarbeitsschutzgesetzes Duale Berufsausbildung Rolle der Berufsschule im Ausbildungswesen Aufgaben des Ausbildungsbetriebes Aufgaben der Apothekerkammer im Rahmen der Berufsausbildung Berufsausbildungsvertrag Berufseignung und Voraussetzungen der Auszubildenden Abschluss des Berufsausbildungsvertrages Verpflichtender Inhalt des Berufsausbildungsvertrages Rechte und Pflichten der Vertragspartner Dauer und Beendigung des Ausbildungsverhältnisses Tarifvertragsrecht Grundzüge der Sozialversicherung Grundgedanke und Rechtsgrundlagen Krankenversicherung Pflegeversicherung Gesetzliche Unfallversicherung Rentenversicherung der Arbeiter und Angestellten Arbeitsförderung Arbeitslosenversicherung Gehaltsabrechnung Schema einer Gehaltsabrechnung Durchführung einer Gehaltsabrechnung Zusammenfassung Arbeitsaufgaben Steuern und Versicherungen 10.1 Steuern Begriff und Zweck der Steuern Einkommensteuer Lohnsteuer Kirchensteuer Solidaritätszuschlag Privatversicherungen Das System der Privatversicherung Arten der Privatversicherung Umsatzsteuer Zusammenfassung Arbeitsaufgaben

8 11. Apotheken als Wirtschaftsunternehmen 11.1 Rechtliche Grundlagen der Unternehmensformen Kaufmannseigenschaft Firma Handelsregister Handlungsvollmacht und Prokura Überblick über die wichtigsten Unternehmens-/Unternehmungsformen Rechtsformen des Betriebes Apotheke Notleidende Unternehmung Interne und externe Ursachen Maßnahmen nach dem Insolvenzrecht Zusammenfassung Arbeitsaufgaben Sachwortverzeichnis

9 1. Grundlagen des Wirtschaftens 1.1 Wirtschaftliche Grundbegriffe Bedürfnisse, Bedarf und Nachfrage Die Familie Mende ist bei der Fahrt in den Urlaub nach Italien in einen Stau auf der Autobahn geraten. Oh, habe ich einen Hunger, stöhnt die Tochter Heike. An der nächsten Gaststätte wird eine Pause eingelegt. Und ich habe Durst und trinke erst einen Kaffee, erwidert der Vater. Die Mitglieder der Familie Mende empfinden das Gefühl eines Mangels, die Bedürfnisse Hunger und Durst. Bedürfnisse sind das Gefühl eines Mangels mit dem Wunsch, diesen Mangel zu beseitigen. Die im Beispiel genannten Bedürfnisse gehören zu den Ur- oder Existenzbedürfnissen. Dazu zählen alle Dinge, die der Mensch zum Leben unbedingt benötigt, also Nahrung, Kleidung und Wohnung. Der Mensch hat täglich verschiedene Bedürfnisse. Neben den Existenzbedürfnissen kann er seinen körperlichen oder seelischen Zustand, vielleicht auch seine Bildung als mangelhaft empfinden. Er benötigt z.b. Entspannung durch Theater, Kino, Fernsehen oder Erholung durch Reisen. Vielleicht sucht er auch nach Möglichkeiten, seine Bildung weiter zu verbessern. Diese Bedürfnisse bezeichnet man als Kulturbedürfnisse. Die Menschen in der Bundesrepublik Deutschland haben in den letzten drei Jahrzehnten einen ständig steigenden Lebensstandard erreicht. Der Anteil der Ausgaben für die Existenzbedürfnisse Essen, Kleiden und Wohnen ist ständig gesunken gab ein Arbeitnehmerhaushalt mit mittlerem Einkommen ca. 60 % seines Einkommens für Essen, Kleiden, Wohnen aus (Grundbedarf). Derzeit beträgt dieser Anteil nur noch ca. 50%. 1 Die Menschen entwickelten einen Hang zum Luxus und somit zu Luxusbedürfnissen. Als Luxusbedürfnisse bezeichnet man die Bedürfnisse, die entbehrliche Annehmlichkeiten bieten. Sportwagen kostbarer Schmuck teure Genussmittel 1 Angaben des Statistischen Bundesamtes 9

10 Die aufgezählten Bedürfnisarten sind häufig schwer voneinander zu trennen. Kleidung ist zur Befriedigung der Existenzbedürfnisse notwendig. Der Besitz eines Pelzmantels kann wegen des gewachsenen Wohlstandes von einigen als selbstverständliches Kleidungsstück, von anderen hingegen als eine luxuriöse Annehmlichkeit angesehen werden. Ob ein Mensch einen Gegenstand als Luxus betrachtet oder nicht, hängt von seiner Stellung in der Gesellschaft und von seinem Einkommen ab. In vielen Ländern ist es nicht einmal möglich, dass die Menschen über ein Mindestmaß an Nahrung, Kleidung und Wohnung verfügen (Existenzminimum). Die folgende Abbildung zeigt z.b., dass fast ein Drittel der Weltbevölkerung unzureichend ernährt ist. Hunger in der Welt So viele Menschen leiden an Unterernährung Heute Morgen 2015 (Schätzung) in Millionen in % der Bevölkerung Lateinamerika/ Karibik Naher Osten/ Nordafrika Südasien Ostasien Globus Afrika südl. der Sahara Quelle: FAO, DGVN Die bisher dargestellten Bedürfnisarten konnten durch den einzelnen Menschen befriedigt werden (Individualbedürfnisse). Die Befriedigung von Bedürfnissen, beispielsweise in den Bereichen Gesundheit, Ausbildung und Verkehr, ist nur möglich, wenn Gemeinschaften wie Staat, Gemeinden, kirchliche Einrichtungen oder Vereine die Mittel zur Bedürfnisbefriedigung zur Verfügung stellen (kollektive Bedürfnisse). 10 Staat und Gemeinde bauen Straßen kirchliche Einrichtungen bauen Krankenhäuser Vereine bieten Möglichkeiten im Bereich des Sportes an usw.

11 Bedürfnisse = Mangelempfinden mit dem Bestreben, diesen Mangel zu beseitigen Einteilung nach der Dringlichkeit Einteilung nach der Art der Befriedigung Existenzbedürfnisse Ku lturbedürfnisse Luxusbedürfnisse Individualbedürfnisse Kollektivbedürfnisse Der Einzelne hat eine unbegrenzte Zahl von Bedürfnissen. Er ist gezwungen zu überlegen, welche Bedürfnisse er zunächst befriedigen will, da jeder aus dem Umgang mit Geld weiß, dass man sich nicht alle Wünsche erfüllen kann. Er stellt somit eine Bedürfnisskala auf, in der die Bedürfnisse nach ihrer Dringlichkeit geordnet sind. Bei der Abfahrt zu einer Gaststätte stellt Vater Mende fest, dass es zweckmäßig sei, nicht nur etwas zu trinken und zu essen, sondern auch noch Zeitschriften zu kaufen. Es ergibt sich somit folgende Bedürfnisskala: 1. Bedürfnis: Durst 2. Bedürfnis: Hunger 3. Bedürfnis: Lesen Die nächste Überlegung ist, mit welchem Gut ein Bedürfnis befriedigt werden soll. Vater Mende will das Mangelempfinden Durst mit Kaffee stillen, Mutter und Tochter Heike wünschen Orangenlimonade. Das Verlangen nach einem bestimmten Gut nennt man Bedarf. Liegt dem Bedarf Geld (Kaufkraft) zugrunde, so wird der Bedarf zur Nachfrage. Auf dem Weg vom Parkplatz zur Gaststätte fragt Vater Mende: Habe ich auch Geld eingesteckt? Erst nachdem er nachgesehen hat, ob er genug Geld bei sich hat, setzt er seinen Weg fort. Bedürfnisse unbegrenzt Auswahl nach der Dringlichkeit Bedürfnisskala Auswahl der Güter Bedarf Kaufkraft vorhanden Nachfrage 11

12 1.1.2 Güter und Güterarten Die Mittel, die der Bedürfnisbefriedigung dienen, bezeichnet man als Güter. In der Regel sind die Güter knapp. Eine Ausnahme sind die so genannten freien Güter, wie beispielsweise Luft, die die Natur dem Menschen in unbeschränktem Maße zur Verfügung stellt. Freie Güter gibt es heutzutage kaum noch. Auch Wasser, z. B. in der Form von Trinkwasser, steht nicht mehr in unbegrenztem Maße zur Verfügung und zählt deshalb nur teilweise zu den freien Gütern. Die freien Güter sind nicht Gegenstand des Wirtschaftslebens, da ihre Beschaffung keinerlei Probleme bereitet. Die knappen Güter bezeichnet man als wirtschaftliche Güter. Sie sind Gegenstand des Wirtschaftens. Zu ihrer Herstellung müssen in der Regel andere Güter eingesetzt werden. Die Herstellung von Brot erfordert landwirtschaftlich nutzbaren Boden, Anbau von Getreide, Landwirtschaftsmaschinen, Herstellen von Mehl. Die wirtschaftlichen Güter unterteilt man in Dienstleistungen und Sachgüter. Die Sachgüter lassen sich unterscheiden in Konsum- und Produktionsgüter. Konsumgüter befriedigen unmittelbar menschliche Bedürfnisse (Nahrungsmittel, Kleidung). Produktionsgüter werden dagegen in einem Produktionsprozess eingesetzt (Maschinen, Werkzeuge). Auch wenn mit Produktionsgütern wieder andere Produktionsgüter hergestellt werden, so dienen sie dennoch letztlich der Produktion von Konsumgütern. Mit einer Werkzeugmaschine (Produktionsgut) lassen sich Sägen, Hämmer, Hobel (Produktionsgüter) herstellen. In der Möbelindustrie werden diese Werkzeuge bei der Produktion von Schränken, Tischen, Polstergarnituren (Konsumgüter) eingesetzt. Ob ein bestimmtes Gut Konsumgut bzw. Produktionsgut ist, hängt davon ab, ob ein privater Verbraucher oder ein Unternehmer darüber verfügt. Ein Auto im Privathaushalt ist ein Konsumgut. Das gleiche Auto ist für ein Taxiunternehmen ein Produktionsgut. Nach der Dauer ihrer Nutzung unterscheidet man Verbrauchs- und Gebrauchsgüter. Verbrauchsgüter werden unmittelbar konsumiert (Brot, Butter usw.) bzw. bei der Produktion verbraucht (Strom, Schmierstoffe usw.). Gebrauchsgüter stehen dem Haushalt bzw. dem Unternehmen längere Zeit zur Verfügung (im Haushalt: Waschmaschine, Staubsauger usw.; im Unternehmen: Maschinen, Büroeinrichtung usw.). Um ein bestimmtes Bedürfnis zu befriedigen bzw. ein Gut herzustellen, müssen sich oft mehrere Güter gegenseitig ergänzen. Beispiele: Film, Vorführapparat, Leinwand Auto, Treibstoff, Schmierstoffe In diesem Fall spricht man von komplementären Gütern. 12

13 Können Güter vom Verwendungszweck her einander ersetzen, so handelt es sich um substitutive Güter. Beispiele: Süßstoff Zucker Tee Kaffee Güter freie Güte wirtschaftliche Güter Dienstleistungen Sachgüter persönliche Dienstleistungen z.b.: Beratung durch einen Apotheker sachliche Dienstleistungen z.b.: Gewährung eines Kredits Konsumgüter Produktionsgüter komplementäre Güter z.b.: Auto und Benzin substitutive Güter z.b.: Butter und Margarine Gebrauchsgüter Verbrauchsgüter Die Familie Mende hat bei der Fahrt in den Urlaub im Stau auf der Autobahn Durst als das dringendste, Hunger als das nächstdringende Bedürfnis empfunden. In der Gaststätte bestellt Vater Mende einen Kaffee und, nach langem Suchen in der Speisenkarte, Rührei mit Spargel. Die Tochter Heike bestellt eine Orangenlimonade und ein Schnitzel, die Mutter entscheidet sich für Orangenlimonade und Sauerkraut mit Kasseler. Die Mitglieder der Familie Mende haben bei der Bestellung Güter ausgewählt, von denen sie meinen, dass diese ihre Bedürfnisse am besten befriedigen. Die Befriedigung eines Bedürfnisses durch ein Gut bezeichnet man als Nutzen. Nutzen ist die persönliche Wertschätzung eines Gutes durch den Verbraucher, wobei diese Wertschätzung sich verändern kann. Bei einer Zunahme des Einkommens kauft der Verbraucher höherwertige Güter. So hat die Familie Mende früher, als das Einkommen von Herrn Mende noch wesentlich niedriger war, bei der Fahrt in den Urlaub belegte Brote und Kaffee mitgenommen. Gerastet wurde auf einem Parkplatz; dort wurden die mitgenommenen Brote verzehrt. Aufgrund des gestiegenen Einkommens erlaubt sich die Familie nun eine Rast in einer Gaststätte. 13

14 Trotzdem lassen sich für alle Verbraucher im Konsumverhalten gleiche Verhaltensweisen erkennen. Wie das Beispiel der Familie Mende zeigt, erfolgt die Auswahl der Güter mit dem Ziel, eine möglichst hohe Bedürfnisbefriedigung (Nutzenmaximum) zu erreichen. Vater Mende bestellt beim Ober in der Gaststätte einen Kaffee, den er mit viel Genuss trinkt. Zwischenzeitlich wird das Essen serviert, und er bestellt eine zweite Tasse Kaffee. Wünschen Sie noch eine Tasse Kaffee?, fragt der Ober beim Abräumen des Geschirrs. Danke, ich habe mehr als genug, antwortet Herr Mende. Trinkt Herr Mende weiter Kaffee, so wird er keinen Nutzen, sondern vielleicht sogar Unbehagen empfinden. Dieses Verbraucherverhalten hat schon im vorigen Jahrhundert der Nationalökonom Hermann Gossen untersucht. In dem von ihm beschriebenen Sättigungsgesetz stellt er fest, dass bei einem Verbraucher der Genuss einer Einheit eines Gutes (z.b. 1 Tasse Kaffee) einen bestimmten Nutzen stiftet. Setzt er den Genuss dieses Gutes fort (2., 3., 4. Tasse Kaffee usw.), so nimmt der Nutzen fortwährend ab, bis zuletzt Sättigung oder sogar Übersättigung und Widerwille gegen den Genuss eintritt. Der Konsument (Verbraucher) ist also in der Lage, den Nutzen, den eine bestimmte Menge eines Gutes stiftet, zu empfinden. Es wird mit dem Verzehr eines Gutes aufhören, wenn ihm ein anderes Gut einen größeren Genuss bietet (Genussausgleichsgesetz). Nachdem Herr Mende die 2. Tasse Kaffee geleert hat, sagt er zu seiner Frau: Nach so viel Kaffee genieße ich jetzt lieber ein Eis als Nachtisch. Einen vorhandenen Gütervorrat verteilt der Verbraucher so auf die verschiedenen Bedürfnisse, dass er einen größtmöglichen Nutzen erreicht. Zielsetzung des Haushalts: Nutzenmaximum Ist Nutzen messbar? Der Nutzen eines Gutes ist abhängig von der persönlichen Wertschätzung, aber es gelten folgende allgemeine Verhaltensweisen: Sättigungsgesetz Genussausgleichsgesetz befähigen den Konsumenten, eine nutzenmaximale Güterkombination zu finden 14

15 Die Auswahl einer Güterkombination, die einen größtmöglichen Nutzen stiftet, ist abhängig vom Einkommen. Der Verbraucher ist gezwungen zu wirtschaften, da er nur über ein begrenztes Einkommen verfügt. Wirtschaften bedeutet planvolles Handeln. Mit dem zur Verfügung stehenden Einkommen muss der Verbraucher versuchen, so viel von den begrenzt vorhandenen Gütern zu kaufen, dass er aus der unbegrenzten Zahl von Bedürfnissen möglichst viele befriedigt. Frau Mende weiß als erfahrene Hausfrau, dass aufgrund des Monatseinkommens von 2 250,00 EUR netto nur eine begrenzte Zahl von Gütern erworben werden kann. Sie wird stets überlegen, welcher Kauf sinnvoll und notwendig ist, um dabei möglichst viele Wünsche der Familie zu berücksichtigen Ökonomisches Prinzip Wirtschaftlich (ökonomisch) handelt der Verbraucher, wenn er planmäßig vorgeht. Beim ökonomischen Prinzip werden zwei Formen unterschieden: Maximal- oder Haushaltsprinzip Beim Maximal- oder Haushaltsprinzip sind die Mittel gegeben. Mit den gegebenen Mitteln ist der maximale (größtmögliche) Ertrag zu erreichen. Beziehen wir das Maximalprinzip auf die Situation des Verbrauchers. Die gegebenen Mittel sind das monatliche Haushaltsgeld. Der zu erzielende maximale Ertrag entspricht der Bedürfnisbefriedigung, die der Verbraucher aus dem Kauf von Nahrungsmitteln, Kleidung usw. erzielt (Nutzenmaximum). Da die Familie Mende 250,00 EUR vom Monatseinkommen spart, hat sie für Konsumausgaben pro Monat 2000,00 EUR zur Verfügung (gegebene Mittel). Diese Mittel sind so auszugeben, dass eine möglichst große Bedürfnisbefriedigung erzielt wird (maximaler Ertrag). Minimal- oder Sparprinzip Beim Minimal- oder Sparprinzip ist der Ertrag vorgegeben, und dieser gegebene Ertrag ist mit minimalem (möglichst geringem) Mitteleinsatz zu erzielen. Bei der Weiterfahrt in den Urlaub löst Frau Mende ihren Mann beim Fahren ab. Unterwegs bemerkt Herr Mende: Bitte fahre nicht so schnell; ich möchte die restlichen 400 km (gegebener Ertrag) mit einem Benzinverbrauch von ca. 8 l je 100 km (minimaler Mitteleinsatz) schaffen, sonst muss ich noch tanken. 15

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