Einführung in die interkulturelle Kommunikation

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1 Einführung in die interkulturelle Kommunikation Prof. Dr. Stefan Borrmann Seminar: Einführung in die interkulturelle Kommunikation - 4. Sitzung Modul 4.2 Sommersemester 2009

2 Das Werte- und Entwicklungsquadrat Prof. Dr. Stefan Borrmann 2

3 Das Werte- und Entwicklungsquadrat Das "Werte- und Entwicklungsquadrat" (Helwig 1967, Schulz von Thun 1989) bietet Orientierung sowohl für konkrete Situationen als auch für die gesamte Lebensführung. Die Prämisse lautet: Jeder Wert (jede Tugend, jedes Leitprinzip, jede menschliche Qualität) kann nur dann zu einer konstruktiven Wirkung gelangen, wenn er sich in ausgehaltener Spannung zu einem positiven Gegenwert, einer "Schwesterntugend" befindet. Prof. Dr. Stefan Borrmann 3

4 Das Werte- und Entwicklungsquadrat Statt von ausgehaltener Spannung lässt sich auch von Balance sprechen. So braucht es neben der Sparsamkeit auch Großzügigkeit, um nicht zum Geizhals zu verkommen und umgekehrt bewahrt die Balance mit Sparsamkeit den Großzügigen vor der Verschwendung. Für eine wertegeleitete Kommunikation gilt es, die maßgeblichen Werte erst zu ermitteln. Sie sind der Situation inhärent, und dem Menschen, der auf diese Situation antwortet. Prof. Dr. Stefan Borrmann 4

5 Das Werte- und Entwicklungsquadrat Prof. Dr. Stefan Borrmann 5

6 Das Teufelskreismodell Prof. Dr. Stefan Borrmann 6

7 Das Teufelskreismodell Sobald zwei Menschen in Kontakt treten, reagieren sie aufeinander. Es kommt zu einem Hin und Her von Äußerung und Antwort, von Aktion und Reaktion - es entsteht eine Beziehungsdynamik. Dabei werden vier Stationen unterschieden und sichtbar gemacht, wobei in die eckigen Kästen die äußerlich sichtbaren und wirksamen Verhaltensweisen ( Äußerungen") beider Partner eingetragen werden und in die Kreise ihre inneren Reaktionen ("Innerungen") darauf. Prof. Dr. Stefan Borrmann 7

8 Das Teufelskreismodell Typischer Weise gibt es keinen Anfang und kein Ende, und beide Personen erleben sich selbst jeweils "nur" als Reagierenden auf das Verhalten des anderen. So z.b. bei dem altbekannten Beispiel von Watzlawick, über das Ehepaar, bei dem sich die Frau darüber beklagt, dass der Mann so häufig abends weg geht und der Mann abends weg geht, weil er die häufigen Klagen seiner Frau nicht mehr hören mag. Der Dynamik zufolge, schaukelt sich ein Teufelskreis immer mehr auf, so dass in einem fortgeschrittenen Zustand, bereits Kleinigkeiten ausreichen, um den Konflikt eskalieren zu lassen. Prof. Dr. Stefan Borrmann 8

9 Das Teufelskreismodell Prof. Dr. Stefan Borrmann 9

10 Das Riemann-Thomann-Modell Prof. Dr. Stefan Borrmann 10

11 Das Riemann-Thomann-Modell Menschen sind verschieden. Nicht nur in der Art, wie sie sich geben und den Kontakt zu ihren Mitmenschen gestalten, sondern auch darin, was sie innerlich empfinden und brauchen, um sich im Gespräch und im zwischenmenschlichen Miteinander wohl zu fühlen. Um menschliche Unterschiede und ihre Auswirkungen auf Kommunikation und Beziehungen zu verstehen, hilft uns das Riemann-Thomann-Modell mit seiner Persönlichkeits-, Beziehungs- und Entwicklungslehre. Prof. Dr. Stefan Borrmann 11

12 Das Riemann-Thomann-Modell Im Allgemeinen lassen sich nach Riemann (1975) und Thomann (1988) vier verschiedene menschliche Grundausrichtungen beobachten: das Bedürfnis nach Nähe (z.b. zwischenmenschlicher Kontakt, Harmonie, Geborgenheit), nach Distanz (z.b. Unabhängigkeit, Ruhe, Individualität), nach Dauer (z.b. Ordnung, Regelmäßigkeiten, Kontrolle) und nach Wechsel (z.b. Abwechslung, Spontaneität, Kreativität). Im zwischenmenschlichen Geschehen werden oft nur ein oder zwei aktiviert, die dann sichtbar und als Unterschiede zwischen Menschen vor allem spürbar werden. Prof. Dr. Stefan Borrmann 12

13 Das Riemann-Thomann-Modell Prof. Dr. Stefan Borrmann 13

14 Das Situationsmodell Prof. Dr. Stefan Borrmann 14

15 Das Situationsmodell Um in einer Situation angemessen und sinnvoll handeln zu können, ist es hilfreich, den Gehalt und die Gebote der Situation zu erfassen. Schulz von Thun unterscheidet in seinem Situationsmodell vier Komponenten: 1. Der Eingangskanal steht für die Vorgeschichte und für die gegebenen Anlässe, die zu der Situation geführt haben. Menschliche Begegnungen und Gespräche ereignen sich in vielen Fällen nicht spontan und absichtslos, sondern sie finden, besonders im beruflichen Bereich, aufgrund einer Verabredung oder einer Einladung statt. Prof. Dr. Stefan Borrmann 15

16 Das Situationsmodell 1. Damit das Treffen überhaupt zustande kommen kann, sind im Vorfeld Anlässe gegeben und Kräfte wirksam. Fragen, die diese Komponente aufhellen, sind zum Beispiel: Was war der Anlass für dieses Treffen? Wer hat in wessen Auftrag dazu eingeladen? Was ist dem Treffen schon vorausgegangen an Vorklärungen, Telefonaten, vorbereitenden Gesprächen? Manchmal hat jeder Teilnehmer des Treffens seine eigene, nur ihm bekannte Vorgeschichte. Dann lohnt es sich meistens, in einer Anfangsrunde den persönlichen Hintergrund der Anwesenheit zu klären. Prof. Dr. Stefan Borrmann 16

17 Das Situationsmodell 2. Der Oberbauch steht für die thematische Struktur. Damit ist gemeint: Welche Themen führen uns zusammen? Was steht auf der Tagesordnung? Was gehört zu unserer Aufgabe, was nicht? In welche Unteraspekte strukturiert sich das Rahmenthema? Was ist thematisch vorgegeben, was ist hier unter uns erst noch zu erheben? Mit einem Wort: Worum geht es? Das Thema muss mit dem Anlass und mit der Zielsetzung in Übereinstimmung sein, sonst stimmt etwas nicht. Prof. Dr. Stefan Borrmann 17

18 Das Situationsmodell 3. Der Unterbauch steht für die zwischenmenschliche Struktur der Beteiligten, nämlich: Wer ist anwesend, wer ist hier zusammen gekommen? Warum ausgerechnet diese und keine anderen? In welcher Funktion, in welcher Rolle, mit welchem Interesse, in wessen Auftrag? In diesem Zusammenhang ist die Rolle (dargestellt als Hüte, die die Personen inne haben), von großer Bedeutung. Denn es ist diese situative Rolle, welche meine Vorstellung davon prägt, was mein Beitrag zu einer Situation sein sollte und wie er vorzubringen ist. Prof. Dr. Stefan Borrmann 18

19 Das Situationsmodell 4. Der Ausgangskanal steht für die Ziele des Treffens, was dabei herauskommen soll, z.b. eine Entscheidung, eine Vereinbarung, ein Konzept, ein gemeinsamer Informationsstand etc. Die Haupt- und Nebenziele, die die Anwesenden in das Treffen hinein tragen, werden nicht alle gleich sein, daher ist das Geflecht der Ziele als Fadengewirr symbolisiert. Zur Erleichterung einer situationsgerechten Kommunikation ist es dienlich, wenn der Leiter seine Zielsetzung des Treffens allgemeinverbindlich herausstellt, unter Umständen auch, was nicht die Zielsetzung sein soll. Prof. Dr. Stefan Borrmann 19

20 Das Situationsmodell Mithilfe des Situationsmodells wird also die Summe all jener Umstände zu erfassen gesucht, welche in der Situation enthalten sind, ihren Schwerpunkt definieren und die psychische Realität der Anwesenden beeinflussen. Mit diesem Wissen kann es gelingen z.b. Gespräche, Besprechungen und Zusammenkünfte situationslogisch und systemgerecht zu handhaben. Prof. Dr. Stefan Borrmann 20

21 Das Situationsmodell Prof. Dr. Stefan Borrmann 21

22 Das Kommunikationsquadrat Prof. Dr. Stefan Borrmann 22

23 Das Kommunikationsquadrat Das Kommunikationsquadrat ist das bekannteste und inzwischen auch weit verbreitete Modell von Friedemann Schulz von Thun. Bekannt geworden ist dieses Modell auch als "Vier-Ohren-Modell". Die vier Ebenen der Kommunikation haben nicht nur Bedeutung für das private Miteinander, sondern auch und vor allem für den beruflichen Bereich, wo das Professionelle und das Menschliche ständig miteinander "verzahnt" sind. Prof. Dr. Stefan Borrmann 23

24 Das Kommunikationsquadrat Wenn ich als Mensch etwas von mir gebe, bin ich auf vierfache Weise wirksam. Jede meiner Äußerungen enthält, ob ich will oder nicht, vier Botschaften gleichzeitig: eine Sachinformation (worüber ich informiere) - blau, eine Selbstkundgabe (was ich von mir zu erkennen gebe) - grün, einen Beziehungshinweis (was ich von dir halte und wie ich zu dir stehe) - gelb, einen Appell (was ich bei dir erreichen möchte) - rot. Prof. Dr. Stefan Borrmann 24

25 Das Kommunikationsquadrat Auf der Sachebene des Gesprächs steht die Sachinformation im Vordergrund. Dabei gilt zum einen das Wahrheitskriterium wahr oder unwahr, zum anderen das Kriterium der Relevanz und zum Dritten erscheint das Kriterium der Hinlänglichkeit (sind die angeführten Sachhinweise für das Thema ausreichend). Für den Sender gilt es also den Sachverhalt klar und verständlich zu vermitteln. Der Empfänger hört auf: die Daten, Fakten und Sachverhalte und hat entsprechend der drei genannten Kriterien viele Möglichkeiten einzuhaken. Prof. Dr. Stefan Borrmann 25

26 Das Kommunikationsquadrat Selbstkundgabe: Jede Äußerung enthält auch, ob ich will oder nicht, eine Selbstkundgabe, einen Hinweis darauf, was in mir vorgeht, wofür ich stehe und wie ich meine Rolle auffasse. Dies kann explizit ("Ich-Botschaft") oder implizit geschehen. Dieser Umstand macht jede Nachricht zu einer kleinen Kostprobe der Persönlichkeit. Während der Sender also mit dem Selbstkundgabe-Schnabel, implizit oder explizit, Informationen über sich preis gibt, nimmt der Empfänger diese mit dem Selbstkundgabe-Ohr auf: Was sagt mir das über den Anderen? Was ist der für einer? Wie ist er gestimmt? etc... Prof. Dr. Stefan Borrmann 26

27 Das Kommunikationsquadrat Die Beziehungsseite. Ob ich will oder nicht: Wenn ich jemanden anspreche, gebe ich (durch Formulierung, Tonfall, Begleitmimik) auch zu erkennen, wie ich zum Anderen stehe und was ich von ihm halte - jedenfalls bezogen auf den aktuellen Gesprächsgegenstand. In jeder Äußerung steckt somit auch ein Beziehungshinweis, für welchen der Empfänger oft ein besonders sensibles (über)empfindliches Beziehungs-Ohr besitzt. Aufgrund dieses Ohres wird entschieden: "Wie fühle ich mich behandelt durch die Art, in der der andere mit mir spricht? Was hält der andere von mir und wie steht er zu mir?" Prof. Dr. Stefan Borrmann 27

28 Das Kommunikationsquadrat Appellseite: Wenn jemand das Wort ergreift und es an jemanden richtet, will er in der Regel auch etwas bewirken, Einfluss nehmen; den anderen nicht nur erreichen sondern auch etwas bei ihm erreichen. Offen oder verdeckt geht es auf dieser Ebene um Wünsche, Appelle, Ratschläge, Handlungsanweisungen, Effekte etc. Das Appell-Ohr ist folglich besonders empfangsbereit für die Frage: Was soll ich jetzt machen, denken oder fühlen? Prof. Dr. Stefan Borrmann 28

29 Das Kommunikationsquadrat Prof. Dr. Stefan Borrmann 29

30 Arbeitsaufgabe Setzen Sie sich in Gruppen zusammen und entwerfen Sie ein Gespräch, in dem es zu Missverständnissen kommt, weil einer der Empfänger zu sehr mit seinem Beziehungsohr hört und dabei die anderen drei Seiten der Nachricht vernachlässigt. Visualisieren Sie die verschiedenen Lösungsvarianten innerhalb des Kommunikationsmodells von Schulz von Thun. Prof. Dr. Stefan Borrmann 30

31 Arbeitsaufgabe Geben Sie nun Ihr Beispiel an eine andere Gruppe weiter. Diese soll sich nun überlegen, wie man das Missverständnis durch Metakommunikation beseitigen kann. Die Ergebnisse sollen als Rollenspiel dargestellt werden. Prof. Dr. Stefan Borrmann 31

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