KLINIK-ECHO. Ein Service der Klinik für Patienten, Besucher und Freunde. Edelfrauen und Ritter erobern die Burg

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1 üringen-kliniken KLINIK-ECHO Ein Service der Klinik für Patienten, Besucher und Freunde Georgius Agricola Das Infomagazin der THÜRINGEN-KLINIKEN Ausgabe Sommer 2014 Kostenlos. Zum Mitnehmen Edelfrauen und Ritter erobern die Burg Weitere Themen: Erste Stuhltransplantation in Saalfeld Behandlungsqualität in Thüringen-Kliniken ausgezeichnet Erste individuelle Hüftendoprothese implantiert

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3 Inhaltsverzeichnis Heft 1: Sommer 2014 Informationen 4 für Patienten und Besucher Überdurchschnittliche Qualität 10 Patienten schätzen Thüringen-Kliniken 11 Behandlungsqualität online lesen 12 Erste Stuhltransplantation 14 Mangelernährung ein unterschätztes Problem im Klinikalltag 17 Erste individuelle Hüftprothese 20 Dr. Wolkersdörfer leitet Chirurgie 22 Wirbelsäulentherapie neu aufgestellt 26 Neue Reinraumklasse in der Apotheke 27 Die Nervosität legte sich dann wieder 28 Bestnote von 1,24 für aktuellen Zercur 31 Unser Sozialdienst 32 Neue Eissorten in den Cafeterien 33 Ich brauche Ruhe 38 Rätsel, Impressum 34, Laserbehandlung in der Urologie Ihre Meinung Zu ihrem Ritterfest Anfang Juni hatten die Kinder der Kindertagesstätte der Thüringen-Kliniken viel Spaß. Möchten Sie uns zu dieser Aus gabe Ihre Mein ung mitteilen? Senden Sie uns bitte eine Mail: thueringenkliniken.de oder einen Brief (Adresse siehe Impressum) 3

4 Informationen für Patienten und Besucher Saalfeld Ausgangszeiten Bitte in Absprache mit Ihrem behandelnden Arzt regeln. Das Verlassen des Krankenhausgeländes ist aus versicherungsrechtlichen Gründen nicht gestattet. Briefkasten/Post Ein öffentlicher Briefkasten befindet sich am Haupteingang des Klinik gebäudes. Ihre tägliche Post erhalten Sie über das diensthabende Personal direkt auf Station. Busverbindungen Direkt vor der Klinik befindet sich die Bushaltestelle. Die Abfahrtszeiten können Sie an der Rezeption erfragen. Café Oase mit Shop und Terrasse montags bis freitags 8.00 bis Uhr sonnabends, sonntags 9.00 bis Uhr Fotokopien Sie können sich Kopien gegen ein geringes Entgelt an der Rezeption anfertigen lassen. Krankenhauskasse Versicherte der gesetzlichen Krankenversicherung sind verpflichtet, einen Eigenanteil zur Krankenhausbehandlung zu zahlen, den die Thüringen-Kliniken vereinnahmt und an Ihre Kranken kasse abführt. Bitte entnehmen Sie die aktuellen Informationen dem Eigenanteil- Informationsblatt, das für Sie an der Aufnahme ausliegt. Saalfeld montags bis freitags montags 8.00 bis Uhr bis Uhr Medizinische Fußpflege Termine vereinbaren Sie bitte über das diensthabende Personal direkt auf Station. Seelsorge Katholische und evangelische Geistliche nehmen sich Ihrer Probleme und Sorgen an. Abend andachten finden jeden Donnerstag um Uhr im Raum der Stille statt. Friseursalon Chic / Perückenservice im Erdgeschoss, Telefon ( ) , montags bis donnerstags 8.00 bis Uhr, freitags 8.00 bis Uhr Fundsachen Bitte geben Sie Fundsachen an der Rezeption ab. Getränke Wir bieten Ihnen als Patienten auf Ihrer Station Tee und Mineralwasser kostenlos als Erfrischung an. Andere Getränke (Säfte usw.) erhalten Sie im Café Oase. Geldausgabeautomat Einen EC-Automaten der Kreissparkasse Saalfeld-Rudolstadt finden Sie im Foyer. Sozialdienst Den Sozialdienst erreichen Sie unter den Nummer (03671) / / / Taxi Die Schwestern und Pfleger sind Ihnen bei der Bestellung gern behilflich. Telefonate / Telefax Über Ihr Patiententelefon oder über das Münz-/Kartentelefon im Erdgeschoss. Wertsachen Während Ihres Aufenthaltes benötigen Sie nur ausgesuchte persönliche Dinge. Wertgegenstände sollten Sie zu Hause lassen. Für spezielle Wertsachen stehen Ihnen ein Tresor im Patientenzimmer bzw. der Tresor der Krankenhauskasse zur Verfügung. 4

5 Informationen für Patienten und Besucher Rudolstadt Ausgangszeiten Bitte in Absprache mit Ihrem behandelnden Arzt regeln. Das Verlassen des Krankenhausgeländes ist aus versicherungsrechtlichen Gründen nicht gestattet. Post Ihre tägliche Post erhalten Sie über das diensthabende Personal direkt auf Station. Busverbindungen Direkt vor der Klinik, am Saalemaxx - Parkplatz, befindet sich die Bushaltestelle. Die Abfahrtszeiten können Sie an der Rezeption erfragen. Cafeteria montags bis freitags 8.00 bis Uhr sonnabends, sonntags bis Uhr Fotokopien Sie können sich Kopien gegen ein geringes Entgelt an der Rezeption anfertigen lassen. Friseursalon Chic im Erdgeschoss Telefon ( ) montags, freitags 8.00 bis Uhr dienstags bis Uhr mittwochs, donnerstags bis Uhr Fundsachen Bitte geben Sie Fundsachen an der Rezeption ab. Krankenhauskasse Versicherte der gesetzlichen Krankenversicherung sind verpflichtet, einen Eigenanteil zur Krankenhausbehandlung zu zahlen, den die Thüringen-Kliniken vereinnahmt und an Ihre Kranken kasse abführt. Bitte entnehmen Sie die aktuellen Informationen dem Eigenanteil- 5 Informationsblatt, das für Sie ausliegt. Die Zuzahlung bzw. den Eigenanteil können Sie an der Rezeption bezahlen, die rund um die Uhr besetzt ist. Seelsorge Geistliche beider Konfessionen nehmen sich Ihrer Probleme und Sorgen an. Sozialdienst Den Sozialdienst erreichen Sie unter den Nummern ( ) / / Taxi Die Schwestern und Pfleger auf den Stationen sind Ihnen bei der Bestellung gern behilflich. Telefonate/Telefax Über Ihr Patiententelefon, das vorher an der Rezeption gegen Gebühr angemeldet und freigeschaltet werden muss. Es besteht die Mög lich keit, an der Rezeption Telefaxe zu empfangen; Faxnummer: ( ) Wertsachen Während des Aufenthaltes in den Thüringen-Kliniken benötigen Sie nur ausgesuchte persönliche Dinge. Wertgegenstände (Schmuck, größere Geldbeträge usw.) sollten Sie zu Hause lassen. Für spezielle Wertsachen stehen Ihnen Tresore im Patientenzimmer zum Freischalten durch das Personal zur Verfügung.

6 Informationen für Patienten und Besucher Pößneck Ausgangszeiten Bitte in Absprache mit Ihrem behandelnden Arzt regeln. Das Verlassen des Krankenhausgeländes ist aus versicherungsrechtlichen Gründen nicht gestattet. Briefkasten/Post Ein öffentlicher Briefkasten befindet sich am Seitenportal vor dem Haupteingang. Cafeteria montags bis freitags bis Uhr sonnabends, sonntags bis Uhr Es werden Getränke, Kuchen, Mahlzeiten, Snacks, Süßwaren, Zeitungen/Zeit schriften, Hygieneartikel etc. angeboten. Friseur dienstags bis freitags bis Uhr Getränke Wir bieten Ihnen als Patienten auf Ihrer Station Tee und Mineralwasser kostenlos als Erfrischung an. Andere Getränke (Säfte usw.) erhalten Sie in der Cafeteria. Krankenhauskasse Versicherte der gesetzlichen Krankenversicherung sind verpflichtet, einen Eigenanteil zur Krankenhausbehandlung zu zahlen, den die Thüringen-Kliniken vereinnahmt und an Ihre Kranken kasse abführt. Bitte entnehmen Sie die aktuellen Informationen dem Eigenanteil- Informationsblatt, das für Sie ausliegt. Die Zuzahlung bzw. den Eigenanteil können Sie an der Rezeption bezahlen, die rund um die Uhr besetzt ist. Seelsorge Das Klinikpersonal vermittelt Ihnen auf Ihren Wunsch gern einen Seelsorger Ihrer Wahl. Sozialdienst Den Sozialdienst erreichen Sie unter der Telefonnummer ( ) Taxi Die Schwestern und Pfleger sind Ihnen bei der Bestellung gern behilflich. Telefonate / Telefax Telefone stehen an jedem Patientenbett zur Verfügung. Zur Benutzung ist eine Telefonkarte erforderlich, die Sie gegen eine Gebühr an der Rezeption/Patientenaufnahme erhalten. Berechnet werden Ihnen die täglichen Bereitstellungsgebühren und die Einheiten. Ihr Guthaben wird Ihnen bei der Rückgabe der Telefonkarte zurückerstattet. Wertsachen Die Klinik haftet nur für Geld und Wertsachen, die ihr zur Aufbewahrung gegen Quittung übergeben werden. Besser ist es jedoch, Wertsachen zu Hause zu lassen. Medizinische Fußpflege Termine vereinbaren Sie bitte über das diensthabende Personal direkt auf Station. Bitte beachten Sie das Rauchverbot in allen Gebäudeteilen der Thüringen-Kliniken an allen Standorten. 6

7 So erreichen Sie uns Thüringen-Kliniken Georgius Agricola GmbH Standort Saalfeld: Rainweg Saalfeld Vermittlung ( ) 54-0 Geschäftsführer /10 02 Ltd. ChA/Sekr Pflegedienstleitung/Sekr Intensiv-Station Kreißsaal Cafeteria/Shop Telefax (Rezeption) Standort Rudolstadt: Hugo-Trinckler-Straße Rudolstadt Vermittlung ( ) Ltd. ChA/Sekr Internist. Intensiv-Station Telefax (Rezeption) Standort Psychiatrie Rudolstadt: Jenaische Straße Rudolstadt Vermittlung ( ) ChA/Sekretariat Telefax (Rezeption) Standort Pößneck: Hohes Gäßchen Pößneck Vermittlung ( ) Ltd. ChA/Sekr Intensiv-Station Telefax

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9 Neues aus den Thüringen-Kliniken Liebe Leserinnen und Leser, eine Reihe an interessanten Themen haben wir für die Sommerausgabe unseres Klinik-Echos für Sie vorbereitet. Nicht alles, was sich bei uns ereignet, können wir hier dokumentieren. Kennen Sie unsere Webseite, auf der Sie immer viele Informationen und Hintergrunddetails lesen können? Schauen Sie doch einmal vorbei. Sie erreichen uns unter oder auch unter Sehr gefreut habe ich mich über die Auszeichnungen der Krankenkasse AOK plus und der Techniker Krankenkasse für unsere Qualität: So erhielten die Orthopäden eine überdurchschnittlich gute Behandlungsqualität im Leistungsbereich Implantation einer Hüft-Endoprothese bescheinigt. Die Versicherten der Techniker Krankenkasse zeigten sich mit dem Aufenthalt an einem unserer Standorte sehr zufrieden wir lagen in allen Kategorien über dem Bundesdurchschnitt (Seiten 10/11). Das ist eine sehr gute Leistung, für die ich an dieser Stelle allen Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern meinen Dank aussprechen möchte. Zum Vergleich der Behandlungsqualität mit anderen Thüringer Krankenhäusern hatten wir uns bereits im vergangenen Jahr entschieden, als die Landeskrankenhausgesellschaft erstmals einen Krankenhausspiegel für unser Bundesland diskutierte. Die Thüringen-Kliniken gehören nun zu den 18 Kliniken, die im Frühsommer das Onlineportal gestartet haben unter großem Medienecho. Mit wenigen Klicks finden Sie als Leser hier bereits die gewünschten Informationen (Seite 12). Zwei wichtige Themen greift Professor Dr. med. Peter Konturek, Chefarzt der Klinik für Innere Medizin II, in diesem Heft auf: Er berichtet über die erste Stuhltransplantation in Saalfeld (Seite 14) sowie über ein unterschätztes Problem des klinischen Alltags, die Mangelernährung. Deshalb hat er ein Ernährungsmanagement aufgebaut, das wir Ihnen vorstellen (Seite 17). Über die erste individuelle Hüftprothese, die eine Patientin bei uns bekommen hat sowie über die Umstände dieser besonderen Operation informiert Sie Uwe Röhner, leitender Abteilungsarzt für Orthopädie/ Endoprothetik, mit dem wir ein Interview geführt haben (Seite 20). Sehr froh bin ich, dass wir für den erkrankten Chefarzt Dr. Otto in Pößneck Dr. med. Toralf Wolkersdörfer gewinnen konnten, der kommissarisch die Abteilung Allgemein- und Viszeralchirurgie in Pößneck leitet und mit einem neuen Team an den Start gegangen ist. Für Sie als Patient bedeutet dieser Wechsel vor allem Kontinuität in der medizinischen Versorgung auf hohem Niveau und vor Ort (Seite 22). Ich wünsche Ihnen im Namen aller Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter der Thüringen-Kliniken gute Unterhaltung beim Lesen und baldige Genesung. Ihr Hans Eberhardt Geschäftsführer 9

10 Überdurchschnittliche Qualität Orthopäden freuen sich über Siegel der AOK plus Eine überdurchschnittlich gute Behandlungsqualität im Leistungsbereich Implantation einer Hüft-Endoprothese bescheinigte die AOK PLUS den Orthopäden und Unfallchirurgen der Thüringen-Kliniken an den Standorten Saalfeld und Pößneck. Im bundesweiten Vergleich haben die Thüringen-Kliniken im Veröffentlichungs- Diese Urkunde haben die Orthopäden und Unfallchirurgen der Thüringen-Kliniken erhalten. jahr 2013 eine überdurchschnittlich gute medizinische Qualität im Leistungsbereich Implantation einer Hüft-Endoprothese erbracht, schrieb der Vorstandsvorsitzende der AOK PLUS, Rainer Striebel, an Klinik- Geschäftsführer Hans Eberhardt. Dieser zeigte sich erfreut über diese Ehrung, zeige sie doch die außerordentlich gute Entwicklung in der Orthopädie und Unfallchirurgie. Patienten erhielten durch diese Auszeichnung mehr Sicherheit in diesem Leistungsbereich, so Hans Eberhardt. Als Beleg für die konsequente Umsetzung der geltenden Qualitätsstandards, unter Berücksichtigung zur Verfügung stehender Weiterentwicklungen auf dem Gebiet der Endoprothetik, wertete Oberarzt Uwe Röhner die AOK-Urkunde. Der leitende Abteilungsarzt für Orthopädie/Endoprothetik verwies auf die Betreuung der Patienten durch ein hoch qualifiziertes Ärzte- und Schwesternteam, Physiotherapeuten, Schmerztherapeuten sowie niedergelassene Fachärzte und in der Region ansässige Orthopädie-Schuhmachermeisterbetriebe. Implantationen von Hüft- Endoprothesen gehören unter anderem zum Spektrum der Klinik für Orthopädie und Unfallchirurgie, Chefarzt: Dr. med. Uwe-M. Petereit (Saalfeld), sowie der Chirurgischen Klinik Abteilung Unfallchirurgie/Notaufnahme, Chefarzt: Dr. med. Thomas Weidermann (Pößneck). 10

11 Patienten schätzen Thüringen-Kliniken Befragung der Techniker Krankenkasse veröffentlicht Sehr zufrieden mit dem Behandlungsergebnis und der medizinisch-pflegerischen Betreuung in den Thüringen-Kliniken sind die Patienten, die die Techniker Krankenkasse (TK) befragt hat. Dies ist das Ergebnis der jetzt veröffentlichten TK-Patientenbefragung 2013/2014. Dabei liegen die für die Thüringen-Kliniken Saalfeld ermittelten Ergebnisse in allen Qualitätsdimensionen über dem Bundesdurchschnitt. So sind bundesweit nur knapp drei Viertel der Befragten mit der Organisation des Klinikaufenthaltes und der Unterbringung zufrieden, für die Thüringen-Kliniken wurde ein Zustimmungswert von 81,3 Prozent ermittelt. Auch die Werte für die allgemeine Zufriedenheit liegen mit 81,5 Prozent gut zwei Punkte über dem Bundeswert, ebenso wie die medizinisch-pflegerische Betreuung (Bundesdurchschnitt: 76,8 Thüringen-Kliniken: 80,4) sowie Information und Kommunikation (Bundesdurchschnitt: 77,6 Thüringen-Kliniken: 80,0). Klinik-Geschäftsführer Hans Eberhardt freute sich über das sehr gute Abschneiden: Diese positive Einschätzung durch unsere Patienten zeigt uns, dass die Entwicklung der Thüringen- Kliniken zu einem kommunalen Gesundheitsunternehmen der richtige Weg war und ist. Die Qualität einer Krankenhausbehandlung rückt seit Jahren in den Mittelpunkt des öffentlichen Interesses, so Guido Dressel, Leiter der TK-Landesvertretung Thüringen. Erste Schritte zur Qualitätsdarstellung sind bereits gemacht: Seit 2004 müssen Kliniken regelmäßig Berichte über ihre medizinischen Ergebnisse veröffentlichen. Diese sogenannten strukturierten Qualitätsberichte bilden jedoch für den Patienten wichtige Aspekte nicht ab. Vor allem weiche Faktoren, wie die Qualität von Arzt-Patienten- Gesprächen oder die Betreuung durch das Pflegepersonal, finden keine Berücksichtigung. Genau diese Lücke schließt die Zufriedenheitsbefragung der TK: Sie stellt die Meinung der Patienten über eine Klinik in wissenschaftlich gesicherter Form dar. Zum fünften Mal hat die Techniker Krankenkasse eine große Patientenbefragung durchgeführt. Über Krankenhauspatienten haben jeweils 41 Fragen zu fünf Themenbereichen beantwortet vom Behandlungserfolg bis zur Zuwendung und Pflege durch das Personal. In allen Bundesländern ist die allgemeine Zufriedenheit sehr hoch, in Thüringen liegt der Wert bei 80,2 Prozent (Bund: 79,1). Guido Dressel, Leiter der TK-Landesvertretung Thüringen (Mitte), übergab das Zertifikat an Geschäftsführer Hans Eberhardt und Prokuristin Manuela Faber. 11

12 Behandlungsqualität online lesen Thüringen-Kliniken am neuen Krankenhausspiegel beteiligt Seit Mitte Mai ist der Thüringer Krankenhausspiegel online, der die Qualität der medizinischen Behandlung von 18 Kliniken aus ganz Thüringen veröffentlicht. Die Thüringen-Kliniken haben sich am Entwickeln dieses neuen Angebotes von Anfang an eingebracht. Mit diesem außergewöhnlichen Service haben Patienten, Angehörige und einweisende Ärzte ab heute die Möglichkeit, sich ausführlich über die Qualität der Thüringer Krankenhäuser zu ausgewählten Behandlungen und über die Angebote der Krankenhäuser zu informieren. Thüringen nimmt unter den Flächenländern damit eine Vorreiterstellung ein. In dem Portal wird die Qualität der Krankenhäuser bei 14 besonders häufigen oder komplizierten Behandlungsver fahren dargestellt, zum Beispiel bei Brustkrebsoperationen, beim Einsatz von Herzschrittmachern, bei Gelenkersatz an Hüfte und Knie oder Bypassoperationen. Der Thüringer Krankenhausspiegel folgt damit einem Bedürfnis der Menschen nach mehr Informationen über die Qualität der Krankenhäuser, denn er bietet patientenverständliche medizinische Informationen und vergleicht auf anschauliche Weise die Qualität der Krankenhäuser untereinander. Interessenten kommen mit wenigen Klicks zu den gewünschten Informationen. Gezeigt werden die Ergebnisse der Krankenhäuser zu insgesamt rund 150 Qualitätsmerkmalen jeweils als Schaubild, ergänzt durch Zahlen und erläuternde Texte. Zur schnelleren Orientierung sind die Ergebnisse der einzelnen Kliniken mit einer grünen oder roten Ampel für gute bzw. schlechte Qualität gekennzeichnet und werden mit den Durchschnittsresultaten auf Landes- und Bundesebene verglichen. Dabei zeigt sich, dass die Thüringer Krankenhäuser bei vielen Behandlungsgebieten über dem Bundesdurchschnitt liegen insbesondere bei Brustkrebsoperationen, in Die Startseite des neuen Thüringer Krankenhausspiegels. 12

13 der Gynäkologie und in der Geburtshilfe. Rote Ampeln für qualitative Auffälligkeiten kommen in Thüringen nur selten vor. Christine Kertscher, Leiterin der Landesgeschäftsstelle für Qualitätssicherung Thüringen (LQS) erklärt: Die im Krankenhausspiegel veröffentlichten Zahlen stammen aus der gesetzlich vorgeschriebenen externen Qualitätssicherung, der sich bundesweit alle Kliniken fortlaufend unterziehen müssen. Die Daten werden nach einheitlichen Vorgaben von unabhängigen Institutionen geprüft und ausgewertet in Thüringen ist damit die Landesgeschäftsstelle für Qualitätssicherung in Jena beauftragt. Die Website ermöglicht einen schnellen Zugriff auf die Qualitätsergebnisse mit maximal drei Klicks ist man am Ziel, so Dr. Gundula Werner, Vorstandsvorsitzende der Landeskrankenhausgesellschaft Thüringen, die den Krankenhausspiegel initiiert hat. So erfahren Patienten, denen zum Beispiel eine Hüftgelenkoperation bevorsteht, welche Krankenhäuser wie oft im Jahr ein künstliches Hüftgelenk einsetzen, in welchem Falle eine Operation erforderlich ist, wie häufig in den einzelnen Krankenhäusern Komplikationen auftreten oder wie gut durchschnittlich die Gehfähigkeit bei der Klinikentlassung ist. Andere Qualitätsmerkmale geben Auskunft darüber, ob die erforderlichen Voruntersuchungen durchgeführt worden sind oder wie hoch die Sterblichkeitsraten in den einzelnen Krankenhäusern bei bestimmten Behandlungen sind. Dr. Gundula Werner: Die Behandlungsqualität einer Klinik ist zwar nicht allein aus diesen Zahlen ablesbar. Doch zusammen mit den Erläuterungen bieten sie Patienten eine solide Orientierungsmöglichkeit, die ihnen in Abstimmung mit ihrem Haus- oder Facharzt die Wahl einer geeigneten Klinik erleichtert. Am Thüringer Krankenhausspiegel beteiligen sich bislang 18 Krankenhäuser aus allen Teilen des Bundeslandes, von der kleinen Spezialklinik bis zum Universitätsklinikum in Jena. Weitere Häuser haben bereits die Absicht bekundet, am Thüringer Krankenhausspiegel teilzunehmen. Thüringen ist damit das erste Flächenland in Deutschland, das in einem eigenen Portal die Qualität seiner Krankenhäuser veröffentlicht. Vergleichbare Krankenhausspiegel gibt es bisher nur in den Stadtstaaten Hamburg und Bremen sowie in der Region Hannover. Der Krankenhausspiegel Thüringen wird in den kommenden Jahren kontinuierlich um weitere Behandlungsgebiete und Informationen zur stationären Versorgung erweitert. Die veröffentlichten Daten werden jährlich aktualisiert. und jedem Anfang wohnt ein Zauber inne! Wir unterstützen Sie, Ihr Kind so natürlich wie möglich zu bekommen mit allen Sicherheitsmöglichkeiten der Klinik und der Medizin. Wir bemühen uns um Geborgenheit, damit Sie sich wie in Ihrer häuslichen Umgebung fühlen. Infoabend für werdende Eltern: Jeden 1. und 3. Montag im Monat, Uhr, Ärztekasino Saalfeld THÜRINGEN-KLINIKEN Georgius Agricola Rainweg Saalfeld % ( ) 54-0 Kreißsaal: ( ) Hebammenpraxis: 13 ( )

14 Erste Stuhltransplantation Minikamera sendet zwei Bilder pro Sekunde Die Clostridium-difficile-Infektion gehört zu den häufigsten infektiösen Erkrankungen im Krankenhaus (nosokomiale Infektion). Das Spektrum der Symptome bei C.-diff.-Infektionen variiert von mildem Durchfall bis zu schweren Formen mit Ausbildung der sogenannten pseudomembranösen Colitis [1]. In den letzten Jahren stieg die Zahl und Schwere der Infektionen durch Clostridium difficile signifikant. Die Ursachen sind u. a. die weite Verbreitung der Antibiotika-Therapie, zunehmendes Alter der Population, Co-Morbiditäten bei Patienten, Einnahme von säurehemmenden Medikamenten (insbesondere Protonenpumpenhemmer) und die zunehmende Virulenz einiger Bakterienstämme. In ca. 1 Drittel der Fälle wird die Infektion ambulant erworben. Das Durchschnittsalter von Patienten mit Clostridium-difficile-Enteritis liegt bei 76 Jahren (90 % der Patienten sind älter als 65 Jahre). Eine schwere Form der C.-diff.-Infektion kann in seltenen Fällen sogar zu einer Notoperation führen. Die Mortalität dieser Erkrankung liegt bei ca. 7 %. Die Studien in den letzten Jahren haben gezeigt, dass die Clostridium-difficile-Infektion in erster Linie die Folge einer Störung der intestinalen Mikroflora ist. Ca. 25 % der Betroffenen erleiden einen Rückfall; davon haben wieder 45 bis 60 % weitere Rückfälle [2]. Die Diagnostik dieser Erkrankung umfasst u. a. die Bestimmung von bakteriellen Toxinen im Stuhl (Toxin A und B), darüber hinaus kann der Nachweis von soge- Stuhltransplantation Gesunder Darm An-bio-ka- Therapie Alter (> 65) Säurehemmende Therapie (PPI) Verlängerte Krankenhausaufenthalte Schwerwiegende Grunderkrankung Chemotherapie, Immunsuppression Gestörte Darmflora (Dysbiose) Gesunde Darmflora Clostridium Cl difficile Regenerierung der Darmflora Applika-on via - Koloskopie - nasojejunale Sonde Stuhlsuspension von gesundem Donor Gesunder Spender 14

15 Oberarzt Dr. med. Thomas Heß, Chefarzt Professor Dr. med. Peter Konturek und die leitende Endoskopieschwester Daniela Röser während der Stuhltransplantation beobachtet von Medizinstudenten der Friedrich- Schiller-Universität Jena. nannten Pseudomembranen im Rahmen einer Coloskopie einen Hinweis auf die Infektion liefern. Weitere spezielle Tests, wie PCR-Diagnostik oder der sogenannte Zytotoxizität-Test an Zellkulturen, werden nur bei speziellen klinischen Situationen eingesetzt [3]. Bis vor kurzem war die einzige therapeutische Option eine antibiotische Therapie, entweder mit Metronidazol oder Vancomycin. Die Nachteile dieser Therapie sind häufige Rezidivraten nach Abschluss der antibiotischen Therapie. Darüber hinaus führt jede antibiotische Therapie, die nicht nur selektiv gegen Clostridium difficile gerichtet ist, zu einer weiteren Störung des Gleichgewichts der bakteriellen Mikroflora im Darm. Die Einführung von weiteren Antibiotika, wie Fidaxomicin, hat zu keiner nennenswerten Besserung der Situation geführt [4]. Seit kurzem steht eine neue therapeutische Option für Patienten mit therapierefraktärer Clostridium-difficile-Enterocolitis zur Verfügung. Dabei handelt es sich um eine sogenannte Stuhltransplantation (oder fäkale Mikrobiota-Transplantation = FMT). Im Rahmen dieses Verfahrens erfolgt die Übertragung von Stuhl eines gesunden Spenders in den Dickdarm eines Patienten, dessen eigene bakterielle Mikroflora irreparabel zerstört ist (Dysbiose der Darmflora). Der frisch gewonnene Stuhl eines gesunden Spenders wird mit Kochsalzlösung und Milch vermischt und zerkleinert und schließlich über ein Sieb filtriert. Die Stuhlsuspension wird anschließend im Rahmen einer Dickdarmspiegelung (Koloskopie) sequenziell über den Arbeitskanal des Koloskops auf die Dickdarmschleimhaut appliziert. Bei der neuen Therapieoption ist die Spenderauswahl entscheidend. Die Spenderin/der Spender muss gesund sein, darf keinerlei Krankheitssymptome im Sinne von Fieber, Durchfall, Gewichtsverlust oder vorangegangene Behandlung mit Antibiotika in den letzten 6 Monaten aufweisen. Darüber hinaus wird jeder Spender auf virale Infektionen, wie HIV, Hepatitis B, Hepatitis C, Zytomegalie-Virus sowie parasitäre Darmerkrankungen vor der Stuhltransplantation untersucht [5]. Die Stuhltransplantation erwies sich bei therapierefraktärer Clostridium-difficile- 15

16 Infektion als extrem wirksam und führt bei bis zu 90 % der Fälle zu einer Heilung dieser Infektion. In letzter Zeit konnte die Wirksamkeit dieser Therapie in einer ersten randomisierten Studie bestätigt werden [6]. Die Veränderung der Darmflora spielt nicht nur bei der Entstehung von Clostridium difficile eine wichtige Rolle, sondern auch bei anderen Erkrankungen, wie chronisch-entzündlichen Darmerkrankungen (Morbus Crohn, Colitis ulcerosa) oder funktionellen Darmerkrankungen (Reizdarmsyndrom). Die ersten publizierten Studien deuten daraufhin, dass die Modifikation der Darmflora durch die fäkale Bakterientherapie (Stuhltransplantation) bei diesen Erkrankungen zu einer klinischen Besserung führen könnte. Allerdings ist eine genaue abschließende Beurteilung derzeit nicht möglich. Weitere Studien zu diesem Thema sind auf alle Fälle notwendig, um den Stellenwert der fäkalen Bakterientherapie zu klären [7]. Am 31. März 2014 führten Chefarzt Professor Dr. med. Konturek, Oberarzt Dr. med. Thomas Heß und die leitende Endoskopie-Schwester Daniela Röser, in der Endoskopieabteilung in Saalfeld die erste Stuhltransplantation bei einer Patientin mit therapierefraktärer, rezidivierender Clostridium-difficile-Infektion durch. Die betroffene Patientin hatte in der Vergangenheit wiederholt Clostridium-difficile- Infektionen durchgemacht. Die Antibiotika-Therapie erwies sich als nicht mehr wirksam. Die Therapie wurde von der Patientin gut vertragen, die Beschwerden der Patientin waren bereits einen Tag nach der Therapie deutlich rückläufig. Die Stuhltransplantation eröffnet neue Möglichkeiten in der Therapie von therapierefraktären Clostridium-difficile-Infektionen und möglicherweise auch chronisch entzündlicher Erkrankungen des Darmes, die auf eine Störung der Darmflora zurückzuführen sind. Diese Therapieform ist ab sofort in der Klinik für Innere Medizin II, Chefarzt: Professor Dr. med. Konturek, möglich. Für Fragen zu dieser Therapie steht das Sekretariat zur Verfügung. Prof. Dr. med. Peter C. Konturek Klinik für Innere Medizin II Saalfeld Telefon ( ) Literatur [1] Pant C. et al. Clinical approach to severe Clostridium difficile infection: Update for the hospital practitioner. European Journal of Internal Medicine 2011; 22: [2] Rupnik M. et al. Clostridium difficile infection: new developments in epidemiology and pathogenesis. Nat. Rev. Microbiol 2009; 7: [3] Khanna S. et al. Clostridium difficile Infection: New insights into management. Mayo Clin Proc 2012; 87(11): [4] Cornely O.A. Current and emerging management options for Clostridium difficile infection: what is the role of fidaxomicin?.clin Microbiol Infect 2012; 18 (Suppl. 6): [5] Brandt L. J. et al. An overview of fecal microbiota transplantation: techniques, indications, and outcomes. Gastrointestinal Endoscopy 2013 (78, 2): [6] van Nood E. et al. Duodenal infusion of feces for recurrent Clostridium difficile. N Engl J Med May 30; 368: [7] Borody T. J. et al. Fecal microbiota transplantation: indications, methods, evidence, and future directions. Curr Gastroenterol Rep. 2013; 15 (8):

17 Mangelernährung ein unterschätztes Problem im Klinikalltag Speziell geschultes Team nimmt sich der Patienten an Chefarzt Professor Dr. med. Peter Konturek und Elke Müller vom Ernährungsmanagement im Gespräch mit einem Patienten. Mangelernährung bzw. Malnutrition sind Sammelbegriffe für einen mangelhaften Ernährungszustand. Die Ursache liegt entweder in einer verminderten Zufuhr, in einem erhöhten Verbrauch oder in einem vermehrten Verlust von Nahrungsbestandteilen. Durch die Verminderung der Nahrungsaufnahme oder durch das Auftreten von Verlusten (zum Beispiel im Rahmen von Durchfällen oder Malabsorption) entsteht ein inadäquates Kalorien- oder Substratangebot. Inzwischen haben zahlreiche Studien gezeigt, dass die Häufigkeit der Mangelernährung bei stationären Patienten zwischen 30 und 60 Prozent liegt. Die Tatsache, dass Mangelernährung alles andere als selten in unserer Wohlstandsgesellschaft anzutreffen ist, ist den Meisten fremd, jedoch eine ernst zu nehmende Realität im klinischen Alltag. Die Ursachen der Mangelernährung sind vielfältig. Dazu gehören unter anderem chronische konsumierende Krankheiten (insbesondere Tumorkrankheiten), chronische Infektionen (chronischentzündliche Darmerkrankung), chronisch-obstruktive Lungenerkrankung, Herzinsuffizienz, der Alterungsprozess und damit assoziierte Komorbiditäten (Schluckstörungen, Störungen der Appetitkontrolle, Demenz, Störung des Geschmacks, Immobilität, soziale Faktoren) sowie postoperative Zustände. Es wurde herausgefunden, dass eine unbeabsichtigte Gewichtsabnahme von mehr als fünf Prozent des Körpergewichtes einen ganz signifikanten Risikofaktor für Mangelernährung darstellt und mit einer signifikant längeren Krankheitsverweildauer assoziiert ist. Die Folgen der Mangelernährung sind gravierend für den betroffenen Patienten. Es wurde bereits gezeigt, dass es bei mangelernährten Patienten wesentlich häufiger zu Komplikationen während der Behandlung kommt. Ferner ist die Wahrscheinlichkeit einer Wiedereinweisung nach Entlassung ebenfalls deutlich erhöht. Letztendlich ist Mangelernährung auch ein Prädiktor von Tod. Eine signifikant höhere Sterberate während und nach dem Klinikaufenthalt bei Mangelernährten ist hinreichend belegt. Mit anderen Worten schaffen Mangelernährung und die Schwere der Erkrankung 17

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