Wegweiser. Gesundheit und Betreuung

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1 Wegweiser Gesundheit und Betreuung

2 2 Ärzte Inhalt 3 Inhalt Vorwort...4 Teil I Einführung Handhabung des Wegweisers 5 Notfallnummern...7 Teil II Problemstellungen 10»Ich stehe vor der Krankenhausentlassung«...10»Mama fällt aus«...12»mein Kind hat ADHS«...14»Ich möchte Vater selber pflegen«...16»mein Partner ist tot«...18»meine Tochter hat Gift eingenommen«...20»nach Hause oder ins Heim«...22»Wird mein Mann dement?«...24»meine Schwester hat Krebs«...26»Mein Mann trinkt zuviel«...28»ist mein Bruder psychisch krank?«...30»zahnschmerzen am Wochenende«...32»Ich kann meine Medikamente nicht bezahlen«...33»ich habe Herzschmerzen«...34»Ich benötige dringend einen Arzt«...36»Ich brauche einen Facharzt«...38»Hat mein Mann einen Schlaganfall?«...39»Das Krankenhaus weist mich ab«...40»letzte Lebensphase: was kann ich vorweg bestimmen?«...42»mein Nachbar / ich selbst scheine einsam / verlassen zu sein«...44»bei uns zu Hause / in der Nachbarschaft kommt es zu häuslicher Gewalt«...46 Teil III Angebote 48 Ärzte...50 Pflege...69 Therapeutische Angebote (außer Ärzte)...80 Heil- und Hilfsmittelversorgung (inkl. Apotheken)...90 Selbsthilfegruppen...98 Sonstiges (inkl. Krankenkassen) Checkliste zur Patientenverfügung Ehrenamtliche Angebote der Verbandsgemeinde Anhang 120 Register Formular für Verbesserungsvorschläge, Impressum, Dankadresse...122

3 4 Vorwort Ärzte 5 Liebe Mitbürgerinnen, liebe Mitbürger, im Krankheits- und Vorsorgefall gilt es für Angehörige und Betroffene oft schnell die richtigen Entscheidungen zu treffen. Meist kurzfristig stellen sich Fragen: An wen wende ich mich, wenn ein Angehöriger gepflegt werden muss? Wie verhalte ich mich bei akuten Beschwerden? Wo finde ich die passende Selbsthilfegruppe? Teil I Einführung Der Wegweiser»Gesundheit und Betreuung«der Verbandsgemeinde Linz am Rhein gibt hierzu schnell und umfassend Antworten. Dies ist sehr hilfreich, denn die Versorgungsmöglichkeiten und -angebote sind komplex und ändern sich im Laufe der Jahre. So war es erforderlich, eine neue Auflage des erfolgreichen Wegweisers vorzulegen. Die Broschüre enthält Notfallnummern, Checklisten, die auf medizinische und pflegerische Angebote verweisen, Ärzte, Zahnärzte, Apotheken, Rehabilitationseinrichtungen, Physiotherapeuten sowie Pflege- und Hospizstationen. Hinzu kommen weitere Dienstleistungen für Kranke, Alte und Angehörige, beispielsweise»essen auf Rädern«oder die zahlreichen Selbsthilfegruppen in der Region. Auch die ehrenamtlich geleistete Arbeit in der Verbandsgemeinde wird im Wegweiser umfassend vorgestellt. Erweitert wurde dies um den Bürgerfahrdienst sowie das erste Gemeindecafé in Ohlenberg. Über weitere neue Angebote wird regelmäßig im Mitteilungsblatt der Verbandsgemeinde informiert. Alle Angaben beruhen auf den Selbstauskünften der Anbieter. Nutzen Sie diese wichtigen Informationen als umfassende Orientierungshilfe! Mit herzlichen Grüßen Ihr Hans-Günter Fischer Bürgermeister der Verbandsgemeinde Linz am Rhein Handhabung des Wegweisers

4 6 Einführung Einführung 7 In der Verbandsgemeinde Linz gibt es ein weites Spektrum qualitativ hoch angesiedelter Anbieter von Leistungen für Gesundheit, Pflege und andere Bedarfe (nicht zuletzt auch Selbsthilfegruppen und ehrenamtliche Initiativen). Dem Wissen um die Verfügbarkeit guter medizinischer und pflegerischer Versorgung sowie von Hilfsangeboten in besonderen Lebenslagen kommt zu Recht eine steigende Bedeutung zu. Absicht dieses Wegweisers ist es, zu helfen, dass das vielfältige Angebot allen Bürgern bekannt wird und diese es im Bedarfsfall für sich, ihre Familie oder für ihnen auf andere Weise Anvertrauten nutzen können. Da konkrete Hilfe, Versorgung und Betreuung immer möglichst wohnortsnah und individuell erfolgen muss, bezieht sich der vorliegende Wegweiser auf Angebote in der Verbandsgemeinde Linz. Nur für wenige Bedürfnisse, für die in der Verbandsgemeinde keine Angebote existieren, wurden die nächstgelegenen Hilfsinstitutionen in Nachbargemeinden oder im Kreis berücksichtigt. In diesem Wegweiser wird ein neuer Weg der Sammlung von Hilfs- und Unterstützungsmöglichkeiten beschritten: Im ersten Teil werden die für akute Notfälle eingerichteten Telefonnummern in konventioneller Weise gelistet. Im zweiten Teil werden Fragestellungen behandelt, wie unmittelbar bevorstehende Krankenhausentlassung, medizinische Notfälle, Pflege im Alter, Krebserkrankungen und andere. In Form so genannter Entscheidungsbäume werden jeder Fragestellung (jeweils links oben gedruckt) verschiedene Probleme zugeordnet (links). Rechts daneben sind unterschiedliche Problemlösungsansätze benannt. Rechts außen sind dann gegebenenfalls Stellen abgedruckt, die bei der Problemlösung helfen können. In diese zweite Auflage des Wegweisers sind Problemstellungen neu aufgenommen worden, deren zunehmende Bedeutung wir Hinweisen von Lesern, Ärzten oder eigener Erfahrung aus der Anwendung des Wegweisers verdanken:»häusliche Gewalt«,»Einsamkeit«und»Vorbereitung auf die letzte Lebensphase«(siehe auch»checkliste Patientenverfügung«auf Seite 114). Andere wurden ergänzt bzw. neuen Fakten (z. B. neue ärztliche Bereitschaftsdienst-Regelung ab 1. Januar 2014) angepasst. Im dritten Teil dieses Wegweisers finden Sie die gesammelten Angebote auf den Gebieten Gesundheit, Pflege, Hilfsbedürftigkeit in besonderen Lebenslagen, nach Bereichen gegliedert. Sie geben ausschließlich die Leistungsangebote wieder, die so von der jeweiligen Institution angegeben und zum Druck freigegeben wurden. Die entsprechenden Fragebogen wurden unterschiedlich ausführlich ausgefüllt. Angeschrieben wurden alle in der Verbandsgemeinde bekannten Leistungserbringer. In Zweifelsfällen wurden nur solche berücksichtigt, deren Leistungen zumindest teilweise von gesetzlichen Krankenkassen bezahlt werden. Notfallnummern Der vierte Teil bietet neben der schon erwähnten Checkliste ein Register an. Außerdem nehmen wir Ergänzungen und Tipps gerne entgegen, die Sie in das vorgefertigte Formular (Seite 122) eintragen und per Post an die Verbandsgemeindeverwaltung Linz am Rhein, Am Schoppbüchel 5, Linz am Rhein, richten können sowie per Fax unter oder per unter in das Sie bitte Ihre Änderungswünsche und -hinweise schreiben. Wir freuen uns über Ihre Anregungen. Ärztlicher Bereitschaftsdienst / Notdienst Zahnärztlicher Notdienst 0180 / Notfallapotheke / Postleitzahl Rettungsarzt 112 Rettungswagen 112 Feuerwehr 112 Polizei 110 Kinder- und Jugendtelefon Giftnotruf /

5 8 Ärzte Ärzte 9 Teil II Problemstellungen»Ich stehe vor der Krankenhausentlassung«...10»Mama fällt aus«... 12»Mein Kind hat ADHS«... 14»Ich möchte Vater selber pflegen«... 16»Mein Partner ist tot«... 18»Meine Tochter hat Gift eingenommen«... 20»Nach Hause oder ins Heim«... 22»Wird mein Mann dement?«... 24»Meine Schwester hat Krebs«... 26»Mein Mann trinkt zuviel«... 28»Ist mein Bruder psychisch krank?«... 30»Zahnschmerzen am Wochenende«... 32»Ich kann meine Medikamente nicht bezahlen«... 33»Ich habe Herzschmerzen«... 34»Ich benötige dringend einen Arzt«... 36»Ich brauche einen Facharzt«... 38»Hat mein Mann einen Schlaganfall?«... 39»Das Krankenhaus weist mich ab«... 40»Letzte Lebensphase: was kann ich vorweg bestimmen?«... 42»Mein Nachbar / ich selbst scheine einsam / verlassen zu sein« »Bei uns zu Hause / in der Nachbarschaft kommt es zu häuslicher Gewalt«... 46

6 10 Problemstellungen Problemstellungen 11 Ich stehe vor der Krankenhausentlassung Ich stehe vor der Ich Krankenhausentlassung stehe vor der Krankenhausentlassung Problem / Anzeichen Lösungsansatz Klärung durch Problem / Anzeichen Problem / Anzeichen Lösungsansatz Lösungsansatz Klärung durch Klärung durch Ich bin fit, brauche keine Hilfe Ich bin fit, brauche keine Ich bin Hilfe fit, brauche keine Hilfe Ich habe genug Hilfe Ich habe genug Hilfe Ich habe genug Hilfe Meine Wunde Meine muss Wunde versorgt Meine muss Wunde werden versorgt muss versorgt werden werden Meine Wohnung Meine ist Wohnung nicht Meine vorbereitet, Wohnung ist nicht kalt ist vorbereitet, nicht vorbereitet, kalt kalt Kann ich mit Verbandsmaterial Kann ich mit Verbandsmaterial (ggf. Kann Rezept) ich mit selbst Verbandsmaterial oder mit - Telefonat mit Arztpraxis (ggf. Rezept) selbst oder (ggf. mit Rezept) selbst oder mit - Telefonat mit Arztpraxis - Telefonat mit Arztpraxis Partner - Überleitungsschwester des Partner Partner - Überleitungsschwester - Überleitungsschwester des des Krankenhauses* Krankenhauses* Kann in der Praxis Kann Krankenhauses* meines Kann in in der der Praxis Praxis meines meines - Sozialdienst des - - Sozialdienst Sozialdienst des des Arztes gemacht werden Arztes Arztes gemacht gemacht werden werden Krankenhauses* Krankenhauses* Krankenhauses* Muss von einem ambulanten Muss Muss von von einem einem ambulanten - Fallmanagement der -- Fallmanagement der der Pflegedienst* übernommen Pflegedienst* übernommen Krankenkasse* Krankenkasse* werden werden werden Nachbarn greifen ein Nachbarn greifen ein ein Hausmeisterdienst* Hausmeisterdienst* - Überleitungsschwester - des Essen auf Rädern* Essen auf Rädern* - Überleitungsschwester des des Essen auf Rädern* Krankenhauses* Krankenhauses* Krankenhauses* - Sozialdienst des - Sozialdienst des Einkaufs-, Besuchsdienst* Einkaufs-, Besuchsdienst* - Sozialdienst des Einkaufs-, Besuchsdienst* Krankenhauses* Krankenhauses* Ich kann mich nur wenige Ich kann Schritte mich bewegen nur wenige Schritte bewegen Krankenhauses* Ich kann mich nur wenige Schritte bewegen Ambulante Pflege* Ambulante Pflege* - Fallmanagement der - Fallmanagement der Ambulante Pflege* Krankenkasse* - Krankenkasse* Fallmanagement der Haushaltsdienst* Haushaltsdienst* - Pflegeberatung* - Pflegeberatung* Krankenkasse* Haushaltsdienst* - Pflegeberatung* Kann Medikamente mit Kann Rezept Medikamente mit Rezept - Telefonat mit Arztpraxis* - Telefonat mit Arztpraxis* selbst besorgen Kann selbst Medikamente besorgen mit Rezept - Telefonat mit Apotheke* -- Telefonat mit mit Apotheke* Arztpraxis* selbst besorgen - Fallmanagement der -- Fallmanagement Telefonat mit Apotheke* der Bin auf Lieferung in meine Bin auf Lieferung in meine Krankenkasse* Krankenkasse* Ich benötige Medikamente Ich benötige / Hilfsmittel Medikamente / Hilfsmittel Wohnung angewiesen Wohnung angewiesen - Fallmanagement der Bin auf Lieferung in meine - Pflegeberatung* - Pflegeberatung* Krankenkasse* Ich benötige Medikamente / Hilfsmittel Wohnung angewiesen Ich benötige schnell Rollstuhl, Ich benötige schnell Rollstuhl, - Verleihstelle der Krankenkasse* -- Verleihstelle Pflegeberatung* der Krankenkasse* Bett oder Ähnliches Bett oder Ähnliches - Überleitungsschwester - Überleitungsschwester des des Ich benötige schnell Rollstuhl, - Verleihstelle der Krankenkasse* Krankenhauses* Krankenhauses* Empfehlung : Drängen Empfehlung Sie auf sofortige : Drängen Information Sie auf sofortige Ihres behandelnden Information Ihres Arztes behandelnden Arztes Bett oder Ähnliches - Überleitungsschwester des Krankenhauses* Empfehlung : Drängen Sie auf sofortige Information Ihres behandelnden Arztes *siehe Angebote in Teil *siehe III dieses Angebote Wegweisers in Teil III dieses Wegweisers 1Wegweiser2013_Krankenhausentlassung 1Wegweiser2013_Krankenhausentlassung Empfehlung: Drängen Sie auf sofortige Information Ihres behandelnden Arztes. * siehe Angebote in Teil III dieses Wegweisers *siehe Angebote in Teil III dieses Wegweisers 1Wegweiser2013_Krankenhausentlassung

7 12 Problemstellungen Problemstellungen 13 Mama fällt aus Mama fällt aus Problem / Anzeichen Problem / Anzeichen Lösungsansatz Lösungsansatz Klärung durch Klärung durch Vater/Verwandte können Vater/Verwandte übernehmen können übernehmen Kinder werden für kurze Kinder Zeit werden durch für kurze Zeit durch Verwandte oder Bekannte Verwandte versorgt oder Bekannte versorgt Ausfall / Einschränkung Ausfall voraussichtlich / Einschränkung für voraussichtlich für Wochen Wochen Ausfall / Einschränkung Ausfall voraussichtlich / Einschränkung auf voraussichtlich auf Dauer Dauer Tagespflege Tagespflege - Telefonat mit Arztpraxis - Telefonat mit Arztpraxis - Sozialdienst Krankenhaus - Sozialdienst Krankenhaus Familienpflege Familienpflege - Pflegeberatung - Pflegeberatung - Jugendamt nur dann, - Jugendamt wenn die nur dann, wenn die Antrag bei Krankenkasse Antrag bei Krankenkasse Kinder nicht im Haushalt Kinder nicht im Haushalt Ärztliches Attest Ärztliches Attest verbleiben können und verbleiben eine können und eine Pflegefamilie gebraucht Pflegefamilie wird gebraucht wird Plötzlicher Ausfall, niemand Plötzlicher kann Ausfall, niemand kann übernehmen übernehmen Jugendamt Jugendamt 2Wegweiser2013_Mamafälltaus 2Wegweiser2013_Mamafälltaus

8 14 Problemstellungen Problemstellungen 15 Mein Kind hat ADHS Mein Kind hat ADHS Problem / Anzeichen Problem / Anzeichen Lösungsansatz Lösungsansatz Klärung durch Klärung durch Erziehungsberatung* Erziehungsberatung* Umgang mit dem Kind Umgang ist schwierig mit dem Kind ist schwierig Elternselbsthilfegruppe* Elternselbsthilfegruppe* Es hat Schulprobleme Es hat Schulprobleme Schulpsychologischer Schulpsychologischer Dienst Dienst - Hausarzt - Kinderarzt Psychotherapie durch Psychotherapie Kinder-/ durch Kinder-/ - Schulleitung Jugendpsychotherapeut* Jugendpsychotherapeut* - Hausarzt - Kinderarzt - Schulleitung Heiltherapeutisches Zentrum Heiltherapeutisches Zentrum Neuwied, Tel.: 02631/96560 Neuwied, Tel.: 02631/96560 Tagesklinik (Johanniter), Tagesklinik (Johanniter), Tel /39440 Tel /39440 Es hat wenig FreundeEs hat wenig Freunde z.b. Sportverein z.b. Sportverein 3Wegweiser2013_KindhatADHS 3Wegweiser2013_KindhatADHS * siehe Angebote in Teil III dieses Wegweisers

9 16 Problemstellungen Problemstellungen 17 Ich möchte Vater Ich selber möchte pflegen Vater selber pflegen Problem / Anzeichen Problem / Anzeichen Lösungsansatz Lösungsansatz Klärung durch Klärung durch Ohne finanzielle Hilfe Ohne nicht finanzielle möglich Hilfe nicht möglich Leistungen Pflegekasse Leistungen Pflegekasse U nterstützung tagsüber U nterstützung nötig tagsüber nötig Unterstützung nachts Unterstützung nötig nachts nötig Unterstützung für Urlaub/Auszeiten Unterstützung für nötig Urlaub/Auszeiten nötig Antrag auf Leistungen Antrag nach auf Leistungen nach SGB II möglich (Abklärung SGB II mit möglich (Abklärung mit dem zuständigen Jobcenter dem zuständigen Jobcenter vor Übernahme der vor Übernahme der Pflegetätigkeit unbedingt Pflegetätigkeit unbedingt erforderlich) erforderlich) Pflegeberatung (sogenannter Pflegeberatung (sogenannter Tagespflege im Heim Tagespflege im Heim Pflegestützpunkt*), Pflegestützpunkt*), Pflegedienste* Pflegedienste* ggf. in Zusammenarbeit ggf. mit in Zusammenarbeit dem mit dem Sozialdienst des Krankenhauses, Sozialdienst des Krankenhauses, mit Ärzten und anderen mit Ärzten und anderen z.b. Kurzzeitpflege im z.b. Heim Kurzzeitpflege im Heim Definition technischer Definition technischer Unterstützungsmöglichkeiten, Unterstützungsmöglichkeiten, deren deren Beantragung und Kostenübernahme Beantragung und (wie Kostenübernahme (wie Badelift, Toilettenstuhl Badelift, etc.) Toilettenstuhl etc.) Definition baulicher Voraussetzungen, Definition baulicher deren Voraussetzungen, deren Beantragung und Kostenübernahme Beantragung und (wie Kostenübernahme (wie Treppenlift, Rollstuhlfähigkeit Treppenlift, etc.) Rollstuhlfähigkeit etc.) Fachhandel Werkstätten Fachhandel Werkstätten Depots der Krankenkassen Depots der Krankenkassen Laufende fachliche und Laufende mentale fachliche Begleitung und mentale Begleitung Hausarzt Hausarzt Ambulante Pflegedienste Ambulante Pflegedienste Selbsthilfegruppe Selbsthilfegruppe 4Wegweiser2013_Vaterselberpflegen 4Wegweiser2013_Vaterselberpflegen * siehe Angebote in Teil III dieses Wegweisers

10 18 Problemstellungen Problemstellungen 19 Mein Partner ist tot Mein Partner ist tot Problem / Anzeichen Problem / Anzeichen Lösungsansatz Lösungsansatz Klärung durch Klärung durch Wer hilft mir bei der Beerdigung, Wer hilft mir was bei muss der Beerdigung, was muss erledigt werden? erledigt werden? Ich komme mit Alltagsproblemen Ich komme mit nicht Alltagsproblemen klar nicht klar (Miet -, Versicherungs-, (Miet Steuerfragen, -, Versicherungs-, etc.) Steuerfragen, etc.) Beerdigungsinstitute Beerdigungsinstitute Checkliste Hospizverein Checkliste Hospizverein Steuerverein, Steuerverein, ehrenamtliche Helfer, ehrenamtliche Helfer, kommunale Verwaltung kommunale Verwaltung Tel.: 0800/ Tel.: Mo-Fr 0800/ h Mo-Fr 8-18h (Lohnsteuerhilfeverein) (Lohnsteuerhilfeverein) Tel.: 02644/ Tel.: 02644/ (Freiwilligenbörse und (Freiwilligenbörse und Verwaltung) Verwaltung) Selbsthilfegruppe* Selbsthilfegruppe* Ich ertrage das Alleinsein Ich ertrage nicht das Alleinsein nicht Ich kann mich nicht selbst Ich kann versorgen mich nicht selbst versorgen Trauerkreise, Hospizverein, Trauerkreise, Hospizverein, Kirchen* Kirchen* Siehe: Siehe: Mein Nachbar / ich selbst Mein Nachbar / ich selbst scheine einsam / verlassen scheine einsam / verlassen Seite 44 Seite 44 Siehe: Siehe: Bevorstehende Entlassung Bevorstehende Entlassung aus dem Krankenhaus aus dem Krankenhaus Seite 10 Seite 10 Nach Hause oder ins Nach Heim? Hause oder ins Heim? Seite 22 Seite 22 *siehe Angebote in Teil *siehe III dieses Angebote Wegweisers in Teil III dieses Wegweisers 5Wegweiser2013_Partneristtot 5Wegweiser2013_Partneristtot * siehe Angebote in Teil III dieses Wegweisers

11 20 Problemstellungen Problemstellungen 21 Meine Tochter hat Meine Gift eingenommen Tochter hat Gift eingenommen (sicher oder Verdacht) (sicher oder Verdacht) Problem / Anzeichen Problem / Anzeichen Lösungsansatz Lösungsansatz Klärung durch Klärung durch Es liegen Vergiftungszeichen Es liegen Vergiftungszeichen (Symptome) vor (Symptome) vor Keine Vergiftungszeichen Keine aber Vergiftungszeichen sichere aber sichere Einnahme schwer giftiger Einnahme Substanz schwer giftiger Substanz Rettungsarzt! Telefon 112 Rettungsarzt! Telefon 112 Keinerlei Vergiftungszeichen Keinerlei Vergiftungszeichen Giftigkeit der eingenommenen Giftigkeit Substanz der eingenommenen ist Substanz ist unklar unklar Hausarzt Hausarzt Giftnotruf Rheinland-Pfalz Giftnotruf Rheinland-Pfalz Tel.: / Tel.: / Siehe: Siehe: Mein Bruder ist psychisch Mein krank Bruder ist psychisch krank Seite 30 Seite 30 Substanz oder Dosis unklar Substanz oder Dosis unklar Frist bis zum Wirkungseintritt Frist bis zum Wirkungseintritt ist unklar ist unklar Einnahme in Selbstmordabsicht Einnahme in ohne Selbstmordabsicht ohne akute Symptome akute Symptome Hausarzt Notarzt Hausarzt Notarzt Gegebenenfalls psychiatrische Gegebenenfalls psychiatrische Notfallmaßnahmen Notfallmaßnahmen 6Wegweiser2013_Giftgenommen 6Wegweiser2013_Giftgenommen

12 22 Problemstellungen Problemstellungen 23 Nach Hause oder ins Nach Heim Hause oder ins Heim Problem / Anzeichen Problem / Anzeichen Lösungsansatz Lösungsansatz Klärung durch Klärung durch Vollstationäre Pflege Vollstationäre Pflege 24Stunden-Betreuung 24Stunden-Betreuung nötig wegen nötig wegen Pflegebedürftigkeit Pflegebedürftigkeit 24Stunden-Betreuung 24Stunden-Betreuung und Pflege zu Hause Pflege zu Hause Tagespflege (teilstationär) Tagespflege (teilstationär) 24Stunden-Betreuung 24Stunden-Betreuung nötig wegen Demenz nötig wegen Demenz Angehörige können Hilfestellungen Angehörige können geben, Hilfestellungen geben, wenn finanziell entlastbar wenn finanziell entlastbar Ambulante Pflege Ambulante Pflege Pflegestützpunkt Pflegestützpunkt Hilfsmittel über / durch Hilfsmittel über / durch (Tel.: 02644/ (Tel.: oder 02644/ oder Kranken- / Pflegekassen Kranken- / Pflegekassen 02683/ ) 02683/ ) in Zusammenarbeit mit in Zusammenarbeit dem mit dem Sozialdienst des Krankenhauses Sozialdienst des Krankenhauses Steuerliche Erleichterung Steuerliche Erleichterung (unter Einschaltung des (unter Einschaltung des Hausarztes) Hausarztes) Zuschüsse Zuschüsse Nach Hause, wenn Hilfsmittel Nach Hause, gesichert wenn sind Hilfsmittel gesichert sind z.b. Pflegebett, Lifter, z.b. Toilettenstuhl, Pflegebett, Lifter, etc. Toilettenstuhl, etc. Hausarzt Hausarzt Freistellung (1/2 Jahr); Freistellung (1/2 Jahr); Sonderurlaub (10 Tage) Sonderurlaub (10 Tage) 7Wegweiser2013_HauseoderHeim 7Wegweiser2013_HauseoderHeim

13 24 Problemstellungen Problemstellungen 25 Wird mein Mann Wird dement? mein Mann dement? Problem / Anzeichen Problem / Anzeichen Lösungsansatz Lösungsansatz Klärung durch Klärung durch Er vergisst immer häufiger Er vergisst gerade immer häufiger gerade Vergangenes Vergangenes Selbsthilfegruppe* Selbsthilfegruppe* Er erkennt seinen Enkel Er erkennt nicht mehr seinen Enkel nicht mehr Medikamentöse Therapie Medikamentöse Therapie Hausarzt Hausarzt Er fragt mich, wer ich Er bin fragt mich, wer ich bin Gedächtnistraining Gedächtnistraining Facharzt Facharzt Gedächtnisambulanz Gedächtnisambulanz Es steht fest, dass mein Es steht Mann fest, unter dass mein Mann unter zunehmender Demenz zunehmender leidet Demenz leidet Siehe: Nach Hause Siehe: oder Nach Hause oder ins Heim, Seite 22 ins Heim, Seite 22 Gesetzliche Betreuung Gesetzliche nötig? Betreuung nötig? Pflegeberatung* Pflegeberatung* gerichtliche Bestellung gerichtliche einer Bestellung einer Betreuungsverein* Betreuungsverein* betreuenden Person betreuenden Person Sozialabteilung Kreisverwaltung Sozialabteilung Kreisverwaltung Tel.: Tel.: *siehe Angebote in Teil *siehe III dieses Angebote Wegweisers in Teil III dieses Wegweisers 8Wegweiser2013_Manndement 8Wegweiser2013_Manndement * siehe Angebote in Teil III dieses Wegweisers

14 26 Problemstellungen Problemstellungen 27 Meine Schwester hat Meine Krebs Schwester hat Krebs Problem / Anzeichen Problem / Anzeichen Lösungsansatz Lösungsansatz Klärung durch Klärung durch Heilung nach OP wahrscheinlich Heilung nach OP wahrscheinlich Ggf. Selbsthilfegruppe* Ggf. Selbsthilfegruppe* zur Bewältigung zur Bewältigung Heilungsmöglichkeit unklar; Heilungsmöglichkeit unklar; Strahlen- und / oder Chemotherapie Strahlen- und / oder Chemotherapie angezeigt angezeigt Selbsthilfegruppe* Selbsthilfegruppe* Hilfsmittelversorgung* Hilfsmittelversorgung* (z.b. Perücke) (z.b. Perücke) Hausarzt Hausarzt Facharzt Facharzt Krankenhaussozialdienst Krankenhaussozialdienst Heilung nicht zu erwarten Heilung nicht zu erwarten Ambulante Pflegedienste* Ambulante Pflegedienste* Tod in wenigen Tagen Tod wahrscheinlich wenigen Tagen wahrscheinlich Ambulante und / oder Ambulante und / oder Hausarzt Hausarzt stationäre Palliativversorgung* stationäre Palliativversorgung* Facharzt Facharzt Krankenhaussozialdienst Krankenhaussozialdienst Über längere Zeit Pflegebedarf Über längere Zeit Pflegebedarf Ambulante und / oder Ambulante und / oder Hospizverein Hospizverein stationäre Hospizbetreuung* stationäre Hospizbetreuung* Bei vielmonatigem Verlauf Bei vielmonatigem weitgehende Verlauf weitgehende Selbstständigkeit zu erwarten Selbstständigkeit zu erwarten Selbsthilfegruppen, Seelsorgeeinheiten* Selbsthilfegruppen, Seelsorgeeinheiten* Sowohl die Palliativversorgung Sowohl die als Palliativversorgung als auch die Hospizbetreuung auch die zielen Hospizbetreuung zielen auf eine möglichst hohe auf eine möglichst hohe Lebensqualität mit besonderem Lebensqualität mit besonderem Augenmerk auf Vermeidung Augenmerk / auf Vermeidung / Verminderung von Schmerzen, Verminderung von Schmerzen, Angst, Unruhe, Verzweiflung Angst, Unruhe, Verzweiflung *siehe Angebote in Teil *siehe III dieses Angebote Wegweisers in Teil III dieses Wegweisers 9Wegweiser2013_SchwesterKrebs 9Wegweiser2013_SchwesterKrebs * siehe Angebote in Teil III dieses Wegweisers

15 28 Problemstellungen Problemstellungen 29 Mein Mann trinkt Mein zuviel Mann trinkt zuviel Problem / Anzeichen Problem / Anzeichen Lösungsansatz Lösungsansatz Klärung durch Klärung durch Angehörigenselbsthilfegruppe* Angehörigenselbsthilfegruppe* (noch) ohne Folgen im (noch) Beruf, ohne im Sozialleben Folgen im Beruf, im Sozialleben Selbsthilfegruppe* Selbsthilfegruppe* Suchtberatung Caritas Suchtberatung und Caritas und Diakonisches Werk in Diakonisches Werk in Neuwied* Neuwied* Ist unter Alkohol aggressiv Ist unter Alkohol aggressiv Suchtberatung Caritas Suchtberatung und Caritas und Diakonisches Werk in Diakonisches Werk in Neuwied* Neuwied* Vermittlung durch Sozialverbände Vermittlung durch Sozialverbände Verliert soziale Kontakte, Verliert wird soziale arbeitslos Kontakte, wird arbeitslos Ambulante REHA der Ambulante REHA der Caritas* Caritas* Verwahrlost zunehmend Verwahrlost zunehmend Sozialdienste Caritas Sozialdienste und Caritas und Diakonisches Werk* Diakonisches Werk* (inklusive (inklusive Caritas Neuwied, Caritas Neuwied, Schuldnerberatung Schuldnerberatung etc.) etc.) Tel.: Tel.: Ggf. Grundsicherung Ggf. über Grundsicherung über Diakonisches Werk Diakonisches Werk Tel.: Tel.: ARGE ARGE Ggf. Gesundheitsamt Ggf. Gesundheitsamt (gesetzliche Betreuung, (gesetzliche Betreuung, Hygiene) Hygiene) *siehe Angebote in Teil *siehe III dieses Angebote Wegweisers in Teil III dieses Wegweisers 10Wegweiser2013_Manntrinkt 10Wegweiser2013_Manntrinkt * siehe Angebote in Teil III dieses Wegweisers

16 30 Problemstellungen Problemstellungen 31 Ist mein Bruder psychisch Ist mein Bruder krank? psychisch krank? Problem / Anzeichen Problem / Anzeichen Lösungsansatz Lösungsansatz Klärung durch Klärung durch Ist krankheitseinsichtig Ist krankheitseinsichtig Immer traurig und antriebslos Immer traurig und antriebslos Medikamentöse Therapie Medikamentöse Therapie Psychotherapie Psychotherapie Hausarzt Hausarzt Facharzt Facharzt Unmotiviert aggressiv Unmotiviert gegen andere aggressiv und / gegen andere und / oder sich selbst oder sich selbst Ergänzende Maßnahmen Ergänzende Maßnahmen (wie (wie Beschäftigungstherapie, Beschäftigungstherapie, betreutes Wohnen etc.) betreutes Wohnen etc.) Spricht von Todessehnsucht Spricht von Todessehnsucht Ist uneinsichtig ohne Ist akute uneinsichtig ohne akute Eigen- oder Fremdgefährdung Eigen- oder Fremdgefährdung Kriseninterventionstelefon: Kriseninterventionstelefon: Zeigt Zwangshandlungen Zeigt Zwangshandlungen (wie ständiges Hände (wie waschen) ständiges Hände waschen) Angehörigenselbsthilfegruppe* Angehörigenselbsthilfegruppe* Sprechstunde Sprechstunde Gesundheitsamt in Linz Gesundheitsamt in Linz oder oder 721 Ist uneinsichtig mit akuter Ist uneinsichtig mit akuter Eigen- und Fremdgefährdung Eigen- und Fremdgefährdung Hört Stimmen, hat Wahnvorstellungen Hört Stimmen, hat Wahnvorstellungen Ggf. Notarzt Polizei oder Gesundheitsamt Ggf. Notarzt Polizei oder Gesundheitsamt * siehe Angebote in Teil III dieses Wegweisers *siehe Angebote in Teil *siehe III dieses Angebote Wegweisers in Teil III dieses Wegweisers 11Wegweiser2013_Bruderpsychischkrank 11Wegweiser2013_Bruderpsychischkrank

17 32 Problemstellungen Problemstellungen 33 Zahnschmerzen am Wochenende Ich kann meine Medikamente nicht bezahlen Problem / Anzeichen Lösungsansatz Problem / Anzeichen Lösungsansatz Schmerzen sind einigermaßen auszuhalten Schmerzen sind sehr stark; ich möchte aber warten bis mein Zahnarzt wieder erreichbar ist Ich benötige dringend einen Zahnarzt Schmerzmittel aus diensthabender Apotheke Diensthabender Arzt schreibt Rezept für starkes Schmerzmittel aus Notruf: gibt Auskunft über diensthabenden Zahnarzt; verbindet gegebenenfalls mit Praxis. Ich benötige Befreiung von der Zuzahlung T Ich komme mit dem Papierkram nicht zurecht Antrag bei der Krankenkasse (dort Formular anfordern, Einkommensverhältnisse angeben, alle Zahlungsbelege über Gebühren und Z uzahlungen z.b. für stationäre Behandlung beilegen; evtl. vom Arzt eine chronische Erkrankung bestätigen lassen) Betreuer, Krankenkasse und / oder Apotheke fragen Wie komme ich zum diensthabenden Zahnarzt Öffentliche Verkehrsmittel, Taxi oder netter Nachbar Ich bin nicht krankenversichert Sozialamt einschalten Diensthabender Zahnarzt zu weit entfernt Notfalls Zahnklinik Bonn, 24 Stunden dienstbereit; Tel.: (Krankenversicherungsschein mitnehmen) *siehe Angebote in Teil III dieses Wegweisers 12Wegweiser2013_Zahnschmerzen

18 34 Problemstellungen Problemstellungen 35 Ich habe Herzschmerzen Ich habe Herzschmerzen Problem / Anzeichen Problem / Anzeichen Lösungsansatz Lösungsansatz Klärung durch Klärung durch Erstmals und von kurzer Erstmals Dauer und von kurzer Dauer Abklärung bald möglichst Abklärung bald möglichst erforderlich erforderlich Hausarzt, ggf. Facharzt Hausarzt, ggf. Facharzt Länger anhaltend Länger anhaltend Dringende Abklärung: Dringende Abklärung: Sofort in ärztliche Betreuung, Sofort in ärztliche Betreuung, ggf. über Diensthabenden ggf. über / Diensthabenden / Notarzt, zum Krankenhaus Notarzt, zum Krankenhaus unter Begleitung unter Begleitung Starke Schmerzen mit Starke Begleitsymptomen Schmerzen mit Begleitsymptomen Sofort mit Rettungswagen Sofort mit Rettungswagen und Rettungsarzt ins und Rettungsarzt ins Krankenhaus Krankenhaus Telefon: 112! Telefon: 112! *siehe Angebote in Teil *siehe III dieses Angebote Wegweisers in Teil III dieses Wegweisers 14Wegweiser2013_Herzschmerzen 14Wegweiser2013_Herzschmerzen

19 36 Problemstellungen Problemstellungen 37 Ich benötige dringend Ich benötige einen Arzt dringend einen Arzt Problem / Anzeichen Problem / Anzeichen Lösungsansatz Lösungsansatz Klärung durch Klärung durch Ich habe akut lebensbedrohlich Ich habe akut wirkende lebensbedrohlich wirkende Symptome Symptome Rettungsarzt rufen! Rettungsarzt rufen! Telefon: 112 Telefon: Keine Zeit verlieren - Keine Zeit verlieren - nicht selbst oder per - nicht Taxi selbst oder per Taxi transportieren transportieren siehe auch Meine Tochter siehe auch hat Meine Tochter hat Gift genommen, Ich Gift habe genommen, Ich habe Herzschmerzen, Hat Herzschmerzen, mein Mann Hat mein Mann einen Schlaganfall? einen Schlaganfall? Hausarzt erreichbar: Hausarzt erreichbar: Behandlung und weitere Behandlung und weitere Maßnahmen durch den Maßnahmen Hausarzt durch den Hausarzt Ich bin akut erkrankt, Ich verletzt bin akut erkrankt, verletzt Bekannte Krankheit (Symptome) Bekannte Krankheit haben (Symptome) haben sich verschlimmert sich verschlimmert Hausarzt nicht erreichbar Hausarzt nicht erreichbar (keine Sprechstunde, (keine Urlaub): Sprechstunde, Urlaub): Ärztlichen Bereitschaftsdienst Ärztlichen Bereitschaftsdienst Aufsuchen der Aufsuchen der anrufen ( Tel.: *, anrufen ( Tel.: *, Bereitschaftspraxis Bereitschaftspraxis bundesweit ohne Vorwahl) bundesweit ohne Vorwahl) oder Hausbesuch durch oder Hausbesuch durch Bereitschaftsarzt Bereitschaftsarzt Behandelnder Arzt ist Behandelnder nicht Arzt ist nicht erreichbar erreichbar Behandelnder Arzt (ggf. Behandelnder Arzt (ggf. Facharzt) ist erreichbar Facharzt) ist erreichbar Gemeinsame Telefonnummer: Gemeinsame Telefonnummer: *) (bundesweit 116 ohne 117 *) (bundesweit ohne Vorwahl) Vorwahl) Behandlung und weitere Behandlung und weitere Maßnahmen durch behandelnden Maßnahmen durch behandelnden Arzt Arzt *) gültig ab ; *) bis gültig dahin ab Anrufbeantworter ; bis dahin des Anrufbeantworter Hausarztes abfragen des Hausarztes abfragen 15Wegweiser2013_benötigeArzt 15Wegweiser2013_benötigeArzt * gültig ab ; bis dahin Anrufbeantworter des Hausarztes abfragen

20 38 Problemstellungen Problemstellungen 39 Ich brauche einen Facharzt Hat mein Mann einen Schlaganfall? Problem / Anzeichen Lösungsansatz Problem / Anzeichen Lösungsansatz Ich habe einen Hausarzt Hausarzt benennt als Lotse entsprechenden Facharzt und stellt Überweisung aus Er kann nicht mehr richtig sprechen oder Ich habe keinen Hausarzt oder möchte den nicht bemühen Krankenkassen benennen Fachärzte Gelbe Seiten im Telefonbuch (nicht immer vollständig und aktuell) Krankenhaus- Fachambulanzen (wenn für Kassenpatienten nicht ermächtigt, dann Verweis auf niedergelassenen Facharzt) Er verschluckt sich oder Ein Mundwinkel hängt herab oder Er kann Arm und / oder Bein auf einer Seite nicht mehr richtig bewegen Sofort Krankenwagen und Rettungsarzt rufen! Telefon 112 Jede Minute zählt! Siehe Kapitel III dieses Wegweisers 17Wegweiser2013_Schlag 16Wegweiser2013_braucheFacharzt

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