Kranken. Handbuch für die Krankenversicherung Top Tarife, Top Service, Top Kennzahlen

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1 Kranken Handbuch für die Krankenversicherung 2011 Top Tarife, Top Service, Top Kennzahlen

2 Top Tarife, Top Service, Top Kennzahlen Für ein erfolgreiches KV-Jahr 2011 Sehr geehrte Damen und Herren, im Dezember 2010 wurde das GKV-Finanzierungsgesetz vom Bundesrat genehmigt. Die zahlreichen für Ihren KV-Verkauf relevanten Neuerungen finden Sie hier im Überblick: Nach einem erfolgreichen Jahr 2010 ist auch der Grundstein für ein tolles KV-Jahr 2011 gelegt. Das Arbeitnehmergeschäft wird im 1. Quartal so richtig anlaufen. Und der wirtschaftliche Aufschwung wird auch die PKV-Nachfrage von Selbstständigen nachhaltig forcieren. Erfreulich: Hochwertiger PKV-Schutz steht häufig im Fokus. Gerade hier ist die SIGNAL Kranken mittlerweile die erste Adresse. Erstklassige Kennzahlen, hohe Beitragsrückerstattung, innovative Boni (z. B. Verhaltensbonus) und das neue Krankentagegeld ESP sind nur einige Stichworte. Besonders wichtig: Auch beim Wachstum ist die SIGNAL auf einem guten Weg. Erstmals seit 2004 ist die Personenentwicklung in der KV-Voll wieder positiv. Das heißt: Die Vermittler honorieren die erheblichen Anstrengungen der letzten Jahre, die zu einer nachhaltigen Verbesserung aller für eine gute PKV wichtigen Voraussetzungen geführt haben. Nicht zu vergessen die Pflegezusatzversicherung: Das mehrfach ausgezeichnete PflegeSchutz-Programm ist die ideale Basis für das von Bundesgesundheitsminister Rösler ausgerufene Jahr der Pflege. Und auch im Beihilfebereich wird es weiter nach vorne gehen. Nach dem Top-Einsteigertarif START-B ist ein neuer Komforttarif in Planung. Kranken Jetzt mit dem Hochkaräter EXKLUSIV-PLUS 0 zur SIGNAL Krankenversicherung wechseln einem starken Unternehmen mit exzellenter Sicherheitslage. Der Bundesrat hat dem GKV-Finanzierungsgesetz (GKV-FinG) zugestimmt! Am hat der Deutsche Bundesrat dem GKV- Finanzierungsgesetz zugestimmt, wodurch es am endgültig in Kraft tritt. Die 3-Jahresregel für Arbeitnehmer fällt definitiv weg. Damit haben Sie jetzt endlich Rechtssicherheit bei der Beratung Ihrer Kunden. Die wichtigsten Änderungen finden Sie hier im Überblick. 1. Wegfall der 3-Jahresregel für Arbeitnehmer Diese Regelung tritt bereits zum in Kraft. Damit können höherverdienende Arbeitnehmer, die im Jahr 2010 mehr als Euro verdienen, bereits zum in die PKV wechseln. Ab 2011 werden Berufseinsteiger und Berufswechsler mit einem Entgelt oberhalb der Jahresarbeitsentgeltgrenze ( Euro) sofort versicherungsfrei. Es reicht aus, wenn das voraussichtliche, prognostizierte Entgelt diese Grenze überschreitet. 2. Erhöhung des Beitragssatzes Der allgemeine Beitragssatz wird zum 1. Januar 2011 von 14,9% auf 15,5% angehoben. Der ermäßigte Beitragssatz (ohne Krankengeldanspruch) steigt entsprechend von 14,3% auf 14,9%. Damit beträgt der Höchstbeitrag inklusive Pfl ege im nächsten Jahr 657,11 Euro. 3. Zusatzbeiträge Sozialausgleich Ab 2011 kann jede Krankenkasse individuell einen unbegrenzten einkommens unabhängigen Zusatzbeitrag erheben. Der Zusatzbeitrag wird von einer Krankenkasse dann erhoben, wenn sie mit dem Geld aus dem Gesundheitsfonds nicht auskommt. In dem Fall greift ein steuerfi nanzierter Sozialausgleich. Momentan würden nur Geringverdiener davon profi tieren. Alle anderen müssen den Zusatzbeitrag in unbegrenzter Höhe zahlen. Für Arbeitnehmer: Das neue Krankentagegeld ESP-VA besonders günstig und erstmals am PKV-Markt mit Kinderkrankentagegeld. 4. Arbeitgeberzuschuss Der Beitragszuschuss des Arbeitgebers in der Krankenversicherung wird dauerhaft auf 7,3% eingefroren. Dieser beträgt 2011 maximal 271,01 Euro. An eventuellen Zusatzbeiträgen beteiligt sich der Arbeitgeber nicht. Zukünftige Kostensteigerungen gehen damit ausschließlich zu Lasten der Arbeitnehmer. 5. Änderungen bei den Wahltarifen GKV-Wahltarife bleiben erlaubt. Die mathematischen Grundlagen sind zukünftig durch entsprechende Gutachten darzulegen. Nach wie vor können Wahltarife aber jederzeit beendet werden, sodass der Versicherte dann ohne Versicherungsschutz ist. Bei Wahltarifen zum Selbstbehalt und Krankengeld bleibt es bei der bisherigen 3-jährigen Mindestbindungsdauer. Bei den übrigen Kann-Wahltarifen vermindert sich die Bindungsdauer auf 1 Jahr. 6. Kostenerstattung Versicherte, die Kostenerstattung wählen, sind nur noch ein Quartal an diese Wahl gebunden (vormals 1 Jahr). Außerdem dürfen Kassen für Verwaltungskosten maximal 5 Prozent vom Erstattungsbetrag abziehen. 7. Erleichterte Befreiungsmöglichkeit nach Eltern- bzw. Pflegezeit PKV-Versicherte, die nach der Elternbzw. Pfl egezeit eine Teilzeitbeschäftigung aufnehmen, können sich ab 2011 unter erleichterten Bedingungen befreien lassen. Viel Erfolg für Ihre KV- und Pflege-Geschäfte im Jahr 2011 wünscht Ihnen das makv-team: Achim Boine Jochen Blömers Verena Breuning Linda Viktoria Fehst Dirk Gielow Thomas Lochen Maik Luziga Dirk Proske Hans-Joachim Severin Uwe Sültemeyer Thomas Winkler SIGNAL Krankenversicherung a. G. Produktmarketing KV (makv-91660) Joseph-Scherer-Straße Dortmund Nur zum internen Gebrauch für Mitarbeiter Sämtliche in diesem Handbuch getroffenen Leistungsaussagen gelten ausschließlich für die im Handbuch aufgeführten Tarife. Diese Leistungsaussagen sind auf den entsprechenden Seiten ein Auszug aus den Tarifen. Im Einzelnen gelten die Allgemeinen Versicherungsbedingungen Teil I, II und III sowie die Verkaufshinweise.

3 Inhaltsverzeichnis Grenzwerte Aktuelle Zahlen zur Sozialversicherung SIGNAL Krankenversicherung Die SIGNAL Krankenversicherung a. G Gesundheitsmanagement bei SIGNAL Kranken...8 GKV / PKV Krankenversicherung im Alter...9 Vergleich von GKV und PKV Eigenbeteiligungen in der GKV...12 Eigenbeteiligungen in der GKV speziell beim Zahnersatz...13 Beitragsvergleich GKV und PKV Kooperationen Kooperationen von GKV und PKV...15 ISIfair einfach gesund. Der neue Weg in der Krankenversicherung Zielgruppen / Fachthemen Selbstständige und Freiberufler Höherverdienende Arbeitnehmer Krankentagegeld für höherverdienende Arbeitnehmer und Selbstständige...22 Höherverdienende Arbeitnehmer und betriebliche Altersversorgung (bav)...23 Arbeitgeberzuschuss im Verbindung mit Bürgerentlastungsgesetz Kranken- und Pflegeversicherung bei Arbeitslosigkeit (Merkblatt) Kündigungsfristen und BAP-Termine einzelner PKV-Unternehmen...28 GmbH-Gesellschafter-Geschäftsführer (GGF)...29 Privat versicherte Mütter in Mutterschutz und Elternzeit Studenten...32 Künstler und Publizisten...33 Gärtner und Landwirte...33 Grenzgänger...34 Gesetzlich Krankenversicherte Kündigungsfristen für gesetzlich Krankenversicherte...38 Kostenerstattung für gesetzlich Krankenversicherte...39 Beihilfeberechtigte, Heilfürsorgeberechtigte...40 Heilfürsorgeberechtigte, Arbeitnehmer im öffentlichen Dienst...41 Beihilfeanspruch von Beihilfeberechtigten...42 Heilfürsorgeberechtigte Absicherung bei Krankheit...43 Arbeitnehmer im öffentlichen Dienst Beihilfeansprüche Arbeitnehmer im öffentlichen Dienst Entgeltfortzahlung und Krankengeldlücke Ambulante Beihilfeeinschränkungen Stationäre Beihilfeeinschränkungen...50 Beihilferegelungen während der Elternzeit...51 Auswirkungen auf Beihilfeanspruch durch Kindergeldänderung Beihilferegelungen: Ehegatten-Einkommensgrenze und KV-Zuschuss...53 Dauernde Öffnungsaktionen für Beamte...54 Beitragsrückerstattung (BRE) der SIGNAL Krankenversicherung...55 Postbeamtenkrankenkasse (PBeaKK) Krankenversorgung der Bundesbahnbeamten (KVB) Tarifübersichten Tarife der Vollversicherung Beihilfetarife Optionstarife flexsi und flexsiprivat Leistungsübersicht...67 Tarife der Zusatzversicherung Tagegelder...71 Pflegeversicherung Pflegepflichtversicherung (PPV) Pflegeergänzung: das SIGNAL PflegeSchutz-Programm...75 KV-Lexikon KV-Lexikon (wichtige Fachbegriffe von A bis Z) Gesetze / Beratungssoftware / Sachregister Durch Klicken auf den jeweiligen Inhalt springen Sie direkt auf die angegebene Seite! Wichtige gesetzliche Regelungen Angebotssoftware der SIGNAL Krankenversicherung Online-Beratungssoftware der SIGNAL Krankenversicherung Wichtige Internetadressen rund um das Thema Krankenversicherung Sachregister Seite

4 Aktuelle Zahlen zur Sozialversicherung Gültig ab Krankenversicherung Versicherungspflichtgrenze Neubestand 5) Versicherungspflichtgrenze Altbestand 5) Beitragsbemessungsgrenze (BBG) 1) Alte Bundesländer 4.125,00 EUR 3.712,50 EUR 3.712,50 EUR Neue Bundesländer Allgemeiner Beitragssatz (inklusive 0,9%) Höchstbeitrag zur GKV 15,5 % 575,44 EUR allgemeiner Beitragssatz x BBG Höchstarbeitgeberzuschuss zur PKV (gemäß 257 SGB V) 271,01 EUR (allgemeiner Beitragssatz - 0,9) x BBG x 50 % Mindestbeitrag für hauptberuflich Selbstständige 297,02 EUR / 285,52 EUR 3/4 der Bezugsgröße = 1.916,25 EUR x Beitragssatz (mit Krankengeld 15,5%/ ohne Krankengeldanspruch 14,9%) Mindestbeitrag für Selbstständige mit Gründungszuschuss bzw. Härtefallregelung 198,01 EUR / 190,35 EUR 1/2 der Bezugsgröße = 1.277,50 EUR x Beitragssatz (mit Krankengeld 15,5%/ ohne Krankengeldanspruch 14,9%) Mindestbeitrag für sonstige freiwillige Mitglieder (z. B. Kinder, Hausfrauen) 126,90 EUR 1/3 der Bezugsgröße x Beitragssatz ohne Krankengeldanspruch (14,9%) Einkommensgrenze in der Familienversicherung - normal 1/7 der Bezugsgröße - für geringfügig Beschäftigte und geringfügig Beschäftigte im Privathaushalt 4) 365 EUR 400 EUR 2. Pflegeversicherung 3) Beitragsbemessungsgrenze 1) 3.712,50 EUR Beitragssatz 6) 1,95 % (2,2 %) Höchstbeitrag 72,40 EUR (81,68 EUR) Höchstarbeitgeberzuschuss (gemäß 61 SGB XI) 2) 36,20 EUR Mindestbeitrag für hauptberuflich Selbstständige 37,37 EUR (42,16 EUR) Mindestbeitrag für hauptberuflich Selbstständige mit Gründungszuschuss bzw. Härtfallregelung 24,91 EUR (28,11 EUR) Mindestbeitrag für sonstige freiwillig Versicherte (z. B. Kinder, Hausfrauen) 16,61 EUR (18,74 EUR) Einkommensgrenze in der Familienversicherung wie in der Krankenversicherung 3. Rentenversicherung Beitragsbemessungsgrenze 1) EUR EUR Beitragssatz 19,9 % 19,9 % Höchstbeitrag 1.094,50 EUR 955,20 EUR 4. Arbeitslosenversicherung Beitragsbemessungsgrenze 1) EUR EUR Beitragssatz 3,0 % 3,0 % Höchstbeitrag 165 EUR 144 EUR 5. Bezugsgröße EUR EUR Ausgangsgröße für die Ermittlung vieler Grenzwerte in der Sozialversicherung (KV EUR) 6. Entgeltgrenze von geringfügig Beschäftigten 4) 400 EUR 400 EUR 7. Pauschalversteuerung - Grenze - Pauschalsteuersatz 1) Jährliche Beitragsbemessungsgrenzen: Kranken- und Pflegeversicherung: EUR (auch Versicherungspflichtgrenze Altbestand) Renten- und Arbeitslosenversicherung: EUR (Neue Bundesländer: EUR) 2) Höchstarbeitgeberzuschuss in Sachsen: 17,63 EUR 400 EUR 2 % 400 EUR 2 % 3) Beitrag für pflichtversicherte Studenten Wintersemester 2010/11: GKV 55,55 EUR (BAföG-Zuschuss 54 EUR); SPV 9,98 EUR (BAföG-Zuschuss 10 EUR) Beitrag für pflichtversicherte Studenten ab Sommersemester 2011: GKV 64,77 EUR (BAföG-Zuschuss 62 EUR); SPV 11,64 EUR (BAföG-Zuschuss 11 EUR) 4) Pauschalabgabe: 30 %; der Arbeitgeber trägt Beiträge alleine: GKV (13 %), GRV (15 %) und Pauschalsteuer (2 %); bei haushaltsnahen Beschäftigungen beträgt die Pauschalabgabe 12 %: GKV (5 %), GRV (5 %) und Pauschalsteuer 2 %. Arbeitgeber trägt zusätzlich Beiträge zur Berufsgenossenschaft und Umlageverfahren. Der Pauschalbeitrag zur GKV gilt nur für GKV-Versicherte (selbst versichert oder familienversichert) nicht für PKV-Versicherte. 5) Jährliche Versicherungspflichtgrenzen: Für GKV-Mitglieder, die nach dem in die PKV wechseln (sog. Neubestand), gilt die Versicherungspflichtgrenze von EUR; für alle bis dahin bereits privat krankenvollversicherten Arbeitnehmer (sog. Altbestand) gilt die Versicherungspflichtgrenze von EUR. 6) Seit dem müssen kinderlose Mitglieder in der sozialen Pflegeversicherung einen um 0,25%-Punkte erhöhten Beitragssatz allein zahlen (also ohne Arbeitgeber-Beteiligung). Diesen Zuschlag zahlen Kinderlose erstmals nach Ablauf des Monats, in dem sie das 23. Lebensjahr vollendet haben. Personen, die vor dem 1. Januar 1940 geboren sind, sind hiervon ausgenommen. 4

5 Aktuelle Zahlen zur Sozialversicherung Wichtige Grenzwerte für die Krankenversicherung ab 1. Januar 2011 Allgemeine Grenzwerte (monatlich) Beitragsbemessungsgrenze KV und PPV Versicherungspflichtgrenze KV und PPV Bezugsgröße KV Geringfügig Beschäftigte, geringfügig Beschäftigte in Privathaushaushalten Einkommensgrenze für Familienversicherung (generell) Einkommensgrenze in der Familienversicherung für geringfügig Beschäftigte Einkommensgrenze für Azubis (bis zu der der Arbeitgeber Beiträge alleine trägt) Beitragsbemessungsgrundlage für Bezieher von Arbeitslosengeld II Höchstkrankengeld (täglich 86,63 EUR) Abzug für Sozialversicherungsbeiträge während Krankengeldbezug - über 23-jährige kinderlose Versicherte* - alle anderen* *) RentenV 9,95 + ArbeitslosenV 1,5 + PflegeV 0,975 = 12,425% (+ ggf. Pflege-Sonderbeitrag 0,25 = 12,675%) 3.712,50 EUR 4.125,00 EUR EUR 400 EUR 365 EUR 400 EUR 325 EUR 881,48 EUR 2.598,75 EUR 12,675 % 12,425 % Grenzwerte Pflegeversicherung (Leistungen ab 1. Januar 2010) Häusliche Pflege: Pflegesachleistung Pflegestufe I Pflegesachleistung Pflegestufe II Pflegesachleistung Pflegestufe III Pflegegeld Pflegestufe I Pflegegeld Pflegestufe II Pflegegeld Pflegestufe III Kurzzeitpflege Vollstationäre Pflege: Pauschalleistung Pflegestufe I Pauschalleistung Pflegestufe II Pauschalleistung Pflegestufe III Härtefallleistung Mutterschutz/ Kindererziehung Mutterschaftsgeld täglich Einmaliges Mutterschaftsgeld für PKV versicherte Mütter Elterngeld bei Nettoeinkommen bis EUR Elterngeld bei Nettoeinkommen über EUR und bis unter EUR reduziert sich um 0,1%-Punkte für je 2 EUR, die über EUR liegen Elterngeld bei Nettoeinkommen ab EUR Bemessungsgrundlage: Nettodurchschnittsentgelt der letzten 12 Kalendermonate vor der Geburt Mindest-Elterngeld Höchst-Elterngeld Elterngeld, wenn zu versteuerndes Einkommen einer berechtigten Person über EUR liegt Erhöhung des Elterngeldes bei Mehrlingsgeburten (für das 2. und jedes weitere Kind) Erhöhung des Elterngeldes, wenn weitere Kinder im Haushalt leben (Berücksichtigt werden: zwei Kinder bis zum 3. Lebensjahr und drei und mehr Kinder bis zum 6. Lebensjahr das 2. und jedes weitere Kind bei o.g. Mehrlingsgeburten sind jedoch nicht zu berücksichtigen) Bezugsdauer des Elterngeldes Verlängerung der Bezugsdauer in bestimmten Fällen um 2 Monate auf maximal 14 Monate möglich (z. B. bei Partnermonaten, also wenn Vater und Mutter jeweils das Elterngeld beanspruchen oder bei alleinerziehenden Müttern) Steuern Werbungskosten Arbeitnehmer-Pauschbetrag (geplante Erhöhung für 2011 auf EUR) Unterstützungen aus öffentlichen Mitteln (steuerfreie Selbstbehalt-Übernahme) Beihilfe (Beihilfevorschrift Bund) Grenze für Berücksichtigungsfähigkeit von Ehegatten Grenze für Berücksichtigungsfähigkeit Kinder Abzug Zweibettzimmer 440 EUR EUR EUR 225 EUR 430 EUR 685 EUR EUR EUR EUR EUR EUR 13 EUR 210 EUR 67% zwischen 65% und 67% 65% 300 EUR EUR 0 EUR jeweils 300 EUR 10% (mind. 75 EUR) 12 Monate 920 EUR 600 EUR EUR EUR 14,50 EUR 5

6 Die SIGNAL Krankenversicherung a. G. Eine umfangreiche Produktpalette Krankheitskosten-Versicherungen Krankheitskosten-Versicherungen für Privatpatienten bei ambulanter und stationärer Heilbehandlung, mit freier Wahl von Arzt, Zahnarzt, Heilpraktiker und Krankenhaus (Einoder Zweibett zimmer). Krankenhaus-Zusatzversicherung als 100 %ige Ergänzung zur gesetzlichen Krankenversicherung für Krankenhausbehandlungen im Ein- oder Zweibettzimmer einschließlich privatärztlicher Behandlung. Kennzahlen (in Euro - gerundet) Beitragseinnahmen Versicherte Personen Deckungsrückstellung Deckungsrückstellung in % der Beiträge Einmalbeiträge ,99 Mrd. 1,99 Mrd. 1,98 Mio. 1,98 Mio. 8,63 Mio. 9,24 Mio. 434 % 463 % 56,9 Mio. 102,2 Mio. Ambulante Ergänzungsversicherungen für gesetzlich Krankenversicherte Barausschüttung Zuführung zur RfB 40,2 Mio. 320,2 Mio. 41,0 Mio. 335,3 Mio. Spezielle Ergänzungsversicherungen für über 60-Jährige für gesetzlich Krankenversicherte Eigenständige Zahnversicherungen als Ergänzung zur gesetzlichen Krankenversicherung Krankenhaustagegeld-Versicherungen Bargeld für jeden Krankenhaustag ohne zeitliche Begrenzung Krankentagegeld-Versicherungen Schutz vor Verdienstausfall bei Arbeitsunfähigkeit, mit Anpas sungsgarantie bei allgemeinen und individuellen Einkom mens steigerungen - für Selbstständige und Arbeitnehmer. Kurtagegeld-Versicherungen Spezial-Krankenversicherungen für Beihilfeberechtigte, für Anwärter auf den Beamtenberuf und Beamte mit freier Heilfürsorge sowie für Studenten an Hoch schulen/ Fachhochschulen und Schüler an weiterbildenden Schulen. Stand RfB - davon erfolgsabhängig - davon erfolgsunabhängig Beitragseinnahmen Versicherte Personen Deckungsrückstellung Deckungsrückstellung in % der Beiträge Einmalbeiträge Barausschüttung Zuführung zur RfB Stand RfB - davon erfolgsabhängig - davon erfolgsunabhängig 887,4 Mio. 688,0 Mio. 199,4 Mio ,0 Mio. 844,9 Mio. 211,1 Mio ,01 Mrd. 1,99 Mio. 9,84 Mio. 491 % 131,5 Mio. 98,2 Mio. 301,8 Mio ,5 Mio. 885,2 Mio. 146,4 Mio. 2,04 Mrd. 1,98 Mio. 10,46 Mio. 513 % 150,1 Mio. 87,3 Mio. 282,7 Mio ,7 Mio. 913,0 Mio. 148,7 Mio. Die Zahlen für 2010 standen bei Drucklegung noch nicht fest. Reise-Krankenversicherung für kurz- und langfristige Auslandsreisen, für ausländische Ar beitnehmer, die von ihrem Arbeitgeber nach Deutschland entsandt werden. Anzahl versicherte Personen Pflegepflichtversicherung Pflege-Zusatzversicherung Tagegeld als steuerfreie Barleistung bei Pflegebedürftigkeit Spezielle Optionstarife für Wechselwillige in die PKV, die aber aufgrund gesetzlicher Bestimmungen oder Kündigungsfristen noch nicht sofort wechseln können. Zusatzversicherungen Vollversicherungen

7 Die SIGNAL Krankenversicherung a. G. Die starke Versichertengemeinschaft Die SIGNAL Krankenversicherung a. G. ist mit ihrer über 100-jährigen Erfahrung, einer Beitragseinnahme von über 2 Mrd. EUR und fast 2 Millionen versicherten Personen einer der größten privaten Krankenversicherer in Deutschland. Unsere Garantien für Sie Wenn Sie krank werden, werden wir aus diesem Grund niemals die Beiträge erhöhen niemals den Vertrag kündigen niemals die Leistungen kürzen. Keine Wartezeiten Wir verzichten in der Krankheitskostenvollversicherung auf sämtliche Wartezeiten. Im Ausland Solange Sie in Deutschland wohnen, gilt Ihr Versicherungsschutz in ganz Europa und begleitet Sie ohne besondere Vereinbarung auch ins außereuropäische Ausland (inkl. medizinisch notwendigem Auslandsrücktransport; bei Tod im Ausland erstatten wir im tariflichen Umfang auch Kosten für eine Überführung oder die Bestattung am Sterbeort: bis zu EUR). Medizinische Assistance Im Beitrag enthaltener Top-Service: Der Service Medizinische Assistance ist ohne Mehrbeitrag bereits in Ihrem Vollversicherungsschutz enthalten. Wir sind an Ihrer Seite erst recht, wenn Sie krank sind! Tritt wirklich einmal der Ernstfall einer schweren Erkrankung ein, unterstützen wir Sie mit zahlreichen Aktivitäten, die nur ein Ziel haben: Ihnen auf dem Weg zum optimalen Behandlungsergebnis mit Rat und Tat zur Seite zu stehen. Diese Broschüre erhalten Sie bei Ihrem persönlichen Ansprechpartner. Sie stellt Ihnen die Medizinische Assistance vor und enthält darüber hinaus alle wichtigen Informationen. Eine gute Krankenversicherung definiert sich eben nicht alleine durch den Beitrag, sondern auch durch die Leistungen und Aktivitäten, die im Krankheitsfall erbracht werden. SIGNAL Vierfache Altersvorsorge in der Vollversicherung Kostensteigerungen im Gesundheitswesen werden auch in Zukunft zu steigenden Beiträgen in GKV und PKV führen. Ihre SIGNAL Krankenversicherungsbeiträge bleiben bezahlbar - auch im Alter. Dafür sorgen: bereits im Beitrag einkalkulierte Alterungsrückstellungen zusätzliche Alterungsrückstellungen aus Überschüssen der gesetzliche Vorsorgezuschlag (10% des Beitrages) die Höchstbeitragsgarantie des Basistarifes. Bei einem Unternehmenswechsel sind die Alterungsrückstellungen in Höhe des so genannten Übertragungswertes und der gesetzliche Vorsorgezuschlag sogar voll übertragbar. Beste Referenzen von bedeutenden Test-Experten Assekurata Rating: SIGNAL Kranken erhielt das Urteil gut ; Teilqualität Sicherheit exzellent 24 Stunden: Gesundheitsratgeber und Gesundheits-Hotline Rund um Ihre Gesundheit und rund um die Uhr erhalten Sie Informationen: Internet: ratgeber.de Gesundheits-Hotline: 0180/ (6 Cent/Anruf aus dem deutschen Festnetz, max. 42 Cent/Min. aus Mobilfunknetzen) Schnelle und unbürokratische Kosten erstattung Sie reichen Ihre Arztrechnungen, Rezepte usw. bei uns ein. Wir überweisen Ihnen innerhalb von wenigen Tagen die tariflich vereinbarten Leistungen. Dabei ist nicht Vor aus setzung, dass Sie die Rechnungen bereits bezahlt haben. SIGNAL Card für Privatversicherte SIGNAL Krankenversicherte erhalten für die Behandlung in Deutschland die Card für Privatversicherte. Beim Arzt oder Zahnarzt weist Sie diese Karte als Privatversicherten aus. Im Krankenhaus genügt es, die Karte vorzulegen, und schon ist die finanzielle Abwicklung der Unterkunfts kosten geregelt. Reader s Digest Deutschland: SIGNAL gehört zu den 10 vertrauens würdigsten Versicherern Deutschlands map-report 761: mm (sehr gut) für die SIGNAL Krankenversicherung KVpro.de Kennzahlenrating Nr. 1 bei den versicherungsgeschäftlichen Kennzahlen: 7

8 Gesundheitsmanagement bei SIGNAL Kranken Mit Rechtsanspruch auf diese umfangreichen Leistungen, da Bestandteil der Tarifbedingungen! Medizinische Assistance SIGNAL Kunden erhalten nicht nur eine schnelle Kosten abwick lung in der Krankenversicherung. Wir sind an der Seite unserer Vollversicherten erst recht, wenn sie krank sind! Ein Team bestehend aus Ärzten, medizinischem Fachpersonal und Versicherungskaufleuten bietet mehr und das ganz ohne Mehrbeitrag. Das Angebot der Medizinischen Assistance: Rund um einen Krankenhausaufenthalt müssen SIGNAL Versicherte wichtige Entscheidungen treffen dabei sind sie gerade dann schon genug mit Sorgen und Stress belastet. Die Medizinische Assistance ist persönlicher Ansprechpartner während der Erkrankung und auch danach. Sie berät und unterstützt die Vollversicherten bei der Servicebroschüre mit allen wesentlichen Fakten (Formular 17300xx) Suche nach der optimalen Fachklinik und Organisation der Aufnahme Organisation und Lieferung von individuell abgestimmten Hilfsmitteln Organisation ambulanter Behandlungen nach dem stationären Aufenthalt. Schwerpunkte und Ansprechpartner Orthopädie Künstliche Gelenke, Amputationen, Bandscheibenvorfälle Telefon: 02 31/ Neurologie Schlaganfall, Gehirnblutung, Schädelhirntrauma, Querschnittslähmung Telefon: 02 31/ Kardiologie Herzinfarkte, Herzoperationen/ -transplantationen Telefon: 02 31/ Stoffwechselerkrankung Diabetes mellitus, Adipositas, Fettstoffwechselstörungen Telefon: 02 31/ Psychotherapie, Psychiatrie, Psychosomatik Depression, Essstörungen, psychosomatische Erkrankungen Telefon: 02 31/ Ein weiterer Top-Service für alle Vollversicherten Die Gesundheitshotline: 0180/ (6 Cent/Anruf aus dem deutschen Festnetz, max. 42 Cent/Min. aus Mobilfunknetzen) Diesen Service erhalten unsere Kunden zum günstigen Ortstarif 24 Stunden am Tag, sieben Tage in der Woche. Dort erhalten die Versicherten Informationen zu allen medizinischen Fragen (z. B. ärztliche Zweitmeinung, Infos zu Behandlungsmethoden und Medikamenten, Vorsorgeimpfungen, Benennung von Kliniken und Behandlern). 8

9 Krankenversicherung im Alter Das unternimmt die SIGNAL Krankenversicherung Wer sich heute krankenversichert, denkt auch darüber nach, ob seine Entscheidung in späteren Jahren noch genauso gut und richtig ist. Deshalb ist ein Ausblick in die Zukunft unerlässlich: Bleibt meine private SIGNAL Krankenversicherung auch im Alter bezahlbar? Eindeutig Ja! Zunächst einmal erfolgen bei SIGNAL seit 1992 zusätzliche Zuführungen zur Alterungsrückstellung, beitragsneutral aus Überschüssen finanziert. Wir setzten 2010 rund 165 Mio. EUR ein, um Auswirkungen von Beitragsan passungen gerade bei älteren Versicherten zu begrenzen. Daneben bieten wir preiswerten Basisschutz. So ergeben sich im Alter erhebliche Beitragsersparnisse. Die Wirkungsweise angesammelter Alterungsrückstellungen wird bei einer Tarifumstellung besonders deutlich: Von den Krankenversicherungsbeiträgen im Alter ist noch der Zuschuss des Rentenversicherungsträgers in Höhe von 7,3 % des Rentenzahlbetrages abzuziehen. Je EUR Rente ermäßigt sich der Beitrag also noch einmal um 73 EUR! Gesetzlicher Vorsorgezuschlag Und ab Alter 65 stehen bei den neuen Versicherten zukünftig die Mittel aus dem 10 %igen Vorsorgezuschlag und den verbesserten Überschüssen zur Verfügung, die den Beitrag weitgehend stabil halten werden und ab Alter 80 Beitragssenkungen - bzw. in einigen Fällen sogar Beitragsfreiheit - ermöglichen. Beispielrechnungen der SIGNAL zeigen, dass bis zu einem Eintrittsalter von ca. 40 Jahren der Beitrag ab Alter 65 stabil bleiben wird (unterstellte jährliche Kostensteigerung 6 %). Es ist natürlich darauf zu achten, dass alle Beispielrechnungen nur Prognosecharakter haben, denn niemand kann heute exakt die Entwick lung der nächsten 20 bis 30 Jahre vorhersehen. Und wie hoch wäre der GKV-Beitrag? Rentner werden in der GKV pflichtversichert (Krankenver sicherung der Rentner = KVdR), wenn sie die Vorversicherungszeit erfüllen. Erstmalige Erwerbstätigkeit Lebensarbeitszeit Tag der Rentenantragstellung 2. Hälfte der Lebensarbeitszeit Pflichtversicherung als Rentner, wer mindestens 9/10 dieser Zeit in der GKV versichert war. Freiwillige Weiterversicherung als Rentner, wer weniger als 9/10 dieser Zeit in der GKV versichert war. Durch das GKV-Modernisierungsgesetz (GMG) sind Rentner massiv belastet worden. So sind auf pflichtversicherte Rentner in der KVdR und auch auf freiwillig versicherte Rentner zum Teil kräftige Beitragserhöhungen zugekommen. Seit Pflichtversicherte Rentner: ihr Bei trag auf Versor gungs bezüge verdoppelt sich, darüber hinaus werden Kapitalleistungen einer betrieblichen Altersversorgung (z. B. Direktversicherung) monatlich mit einem 120stel über 10 Jahre verteilt beitragspflichtig; Freiwillig Versicherte: zahlen auf Rente und Versor gungs bezüge nicht mehr den ermäßigten, sondern den allgemeinen Beitragssatz ihrer Kasse Seit Rentner müssen ihre Beiträge zur Pflegeversicherung alleine tragen (der Zuschuss entfällt) Beispiel: Beitragshöhe für GKV-versicherte Rentner Stand: Gesetzliche Rente EUR KV (15,5%) Pflege (1,95%) Betriebsrente 800 EUR KV (15,5%) Pflege (1,95%) Zinsen 300 EUR KV (14,9%) Pflege (1,95%) Mieteinnahmen 750 EUR KV (14,9%) Pflege (1,95%) Bruttobeitrag KV Pflege Pflichtversicherter Rentner (KVdR) 240,25 EUR 30,23 EUR 124,00 EUR 15,60 EUR ,25 EUR 45,83 EUR Freiwillig versicherter Rentner 240,25 EUR 30,23 EUR 124,00 EUR 15,60 EUR 44,70 EUR 5,85 EUR 111,75 EUR 14,63 EUR 520,70 EUR 66,31 EUR Gesamter Beitrag 410,08 EUR 587,01 EUR abzüglich Zuschuss des Rentenversicherungsträgers KV (7,3% von EUR) 113,15 EUR 113,15 EUR Beitragsanteil Rentner 296,93 EUR 473,86 EUR 15,5 % = allgemeiner Beitragssatz 7,3% = Zuschuss Rentenversicherungsträger (15,5 abzüglich 0,9: davon die Hälfte) 14,9 % = ermäßigter Beitragssatz 1,95 % = Beitragssatz zur Pflegepflichtversicherung; für kinderlose Rentner, die ab dem geboren sind, ist noch ein Zuschlag von 0,25% zu zahlen. Neues BSG-Urteil für freiwillig Versicherte Auch freiwillig versicherte Renter in der GKV müssen für Leistungen einer privaten Lebens- oder Rentenversicherung Beiträge an die gesetzliche Kranken- und soziale Pflegeversicherung abführen. Diese Rechtsauffassung hat das Bundes sozial gericht (BSG) am bestätigt (Az.: B12 KR 28/08 R). Der Spitzenverband Bund hat für Kapitalleistungen in diesem Zusammenhang die 1/12tel-Regelung festgelegt. Es werden also 1/12tel einer Kapitalleistung im Monat (bis zur BBG) verbeitragt. Die Beitragspflicht endet nach einem Jahr. Privat Versicherte sind hiervon nicht betroffen. GKV / PKV 9

10 Vergleich von GKV und PKV Wer sich zum Wechsel von der gesetzlichen Krankenver sicherung (GKV) zur privaten Krankenversicherung (PKV) entschließt - insbesondere Arbeitnehmer mit einem jährlichen Gehalt über der Versicherungspflichtgrenze oder Selbstständige - verlangt Aufklärung und Garantien. Durch permanente Leistungsein schrän kungen in der GKV ist es besonders wichtig, Kassenpatient (GKV) Beim Arzt Die Behandlung erfolgt grundsätzlich durch Vertragsärzte ; ein Arzt wechsel ist nur eingeschränkt möglich. Für jede ärztliche, zahnärztliche und psychotherapeutische Behandlung ist eine Praxisgebühr von 10 EUR zu zahlen. Diese ist je Quartal für jede erste Inanspruchnahme, die nicht auf Überweisung erfolgt, zu entrichten. Ausnahme: Kontroll-, Vorsorge- und Früherkennungstermine Für Arzneimittel, Heilmittel (Massagen, Fango, Bestrahlungen usw.) und Hilfsmittel (Hörgeräte, Krankenfahrstühle usw.) gelten Festbeträge oder Höchstpreise. Daneben gelten je Mittel folgende Selbstbeteiligungen: Arzneien Je Medikament 10% der Kosten, mindestens 5 EUR und maximal 10 EUR; jedoch nicht mehr als den tatsächlichen Preis. Von dieser Zuzahlung können Arzneien dann ausgenommen werden, wenn sie gemäß Arzneimittelversorgungs-Wirtschaftlichkeitsgesetz (AVWG) mindestens 30% unter dem Festbetrag liegen. Heilmittel 10 % der Kosten für jedes Mittel plus 10 EUR je Verordnung. Beispiel: Verordnung von 6 Massagen (z. B. je 12,00 EUR) und 6 x Fango (z. B. je 8,50 EUR) Kosten Massage (6 x 12,00 EUR) = 72,00 EUR Kosten Fango (6 x 8,50 EUR) = 51,00 EUR insgesamt = 123,00 EUR Zuzahlung des Versicherten 10% = 12,30 EUR plus 10 EUR je Verordnungsserie = 20,00 EUR Hilfsmittel Die Zuzahlung beträgt für jedes Hilfsmittel 10% (mindestens 5 EUR, maximal 10 EUR). Eine Versorgung zum Festbetrag ist nicht zuzahlungsfrei. Für Brillen und Kontaktlinsen wird grundsätzlich nicht mehr geleistet (Ausnahme: Kinder unter 18 und schwer Sehbeeinträchtigte). Wird ein Mittel oberhalb des Festbetrags gewählt, trägt der Patient die Preisdifferenz zu 100%. BSG-Urteil - B3KR20/08R - Liegt eine Behinderung vor, kann ein Hilfsmittel gewählt werden, das diese ausgleicht. Kann ein Hilfsmittel, das unter den Festbetrag fällt, die Behinderung nicht ausgleichen, muss die Krankenkasse auch für ein Hilfsmittel leisten, das unter Umständen erheblich teurer ist. Darüber hinaus wird vom Versicherten für Bandagen, Einlagen und Hilfsmittel zur Kompressionstherapie eine Zuzahlung von 10 % (mind. 5 EUR und max. 10 EUR) verlangt. das Preis-/ Leistungsverhältnis zu vergleichen. Wer sich privat krankenversichern möchte, kann auswählen. Deshalb beziehen sich die nachfolgenden Aussagen zu den SIGNAL Tarifen der Neugeschäftspalette und nicht etwa auf Tarife mit besonderen Leistungseinschränkungen wie z. B. den Basistarif. Privatpatient (SIGNAL Kranken) Beim Arzt Sie lassen sich vom Arzt oder Spezialisten behandeln, den Sie sich ausgesucht haben (Weltgeltung). Sie können Ihren Arzt jederzeit problemlos wechseln. Wir erstatten Ihnen alle wissenschaftlich anerkannten Medikamente und Heilbäder, Massagen, Bestrahlungen, Inhalationen etc., die Ihnen Ihr Arzt verordnet. Festbetragsregelungen oder ähnlich eingrenzende Bestimmungen können Sie deshalb getrost vergessen. Leistungsstarke Kostenerstattung je nach Tarif für Heil- und Hilfsmittel; von Brillengläsern und Kontaktlinsen Krankenversicherung in Deutschland GKV 69,7 Mio. davon: 51,2 Mio. Mitglieder 18,5 Mio. Mitversicherte PKV 21,7 Mio. Zusatzversicherte Quelle: BMG und PKV Verband (Stand 2010) PKV 8,8 Mio. Vollversicherte 10

11 Vergleich von GKV und PKV Kassenpatient (GKV) Privatpatient (SIGNAL Kranken) Im Krankenhaus Sie sind verpflichtet, das vom Arzt in der Einweisung genannte Krankenhaus aufzusuchen (grundsätzlich das Ihrem Wohnort nächst gelegene Vertragskrankenhaus, die sogenannte Einweisungsklausel ). Die Behandlung erfolgt ohne Ihren Einfluss durch den Dienst habenden Arzt. Ihre Krankenkasse erstattet nur die allgemeinen Krankenhausleistungen. Das bedeutet u. a. Unterbringung im Mehrbettzimmer. Als häusliche Ersparnis müssen Sie für die ersten 28 Tage je Kalenderjahr pro Kalendertag 10 EUR zuzahlen. Bei Arbeitsunfähigkeit Selbstständige haben seit keinen gesetzlichen Anspruch auf Krankengeld. Ihr Einkommen können sie entweder durch Wahl des allgemeinen Beitragssatzes in der GKV oder privat absichern (siehe auch Seite 19). Krankengeld für max. 78 Wochen innerhalb von 3 Jahren für dieselbe Krankheit; auch in der Höhe begrenzt: Höchstkrankengeld 2011: 70 % von 3.712,50 EUR = 2.598,75 EUR, kalendertäglich 86,63 EUR Arbeitnehmern wird darüber hinaus noch ein Beitrag zur Renten-, Arbeitslosen- und Pflegeversicherung abgezogen ( Krankengeldlücke ): 2.598,75 x 12,675 % = 329,39 EUR, kalendertäglich 11,00 EUR Für Mitglieder mit Kindern und unter 23-Jährige: 2.598,75 x 12,425 % = 322,89 EUR, kalendertäglich 10,78 EUR Beitragssätze: RV 19,9 % + AV 3,0 % + PV 1,95 % = 24,85 % : 2 = 12,425 % Für Kinderlose ab 23 Jahre = 12,675 % (0,25%-Punkte Zuschlag in der Pflegeversicherung) Beim Zahnarzt Die GKV erkennt für Zahnersatz nur Pauschalen (= Festzuschüsse) an. Deren Höhe hängt vom jeweiligen Befund (z. B. ein fehlender Zahn) ab und orientiert sich an den durchschnittlichen Kosten einer einfachen Versorgung. Der Versicherte erhält als Festzuschuss 50 % (auf die 50 % erhält der Versicherte nach 10-jähriger regelmäßiger Vorsorge maximal 30 % Bonus, also insgesamt 65 %) dieser festgelegten Werte. Bei einer hochwertigen Versorgung beteiligt sich die GKV gar nicht oder nur mit dem Festzuschuss einer einfachen Versorgung. Vereinfacht gilt: je hochwertiger die gewählte Versorgung, desto größer sind die zusätzlichen Eigenbeteiligungen. Beim Heilpraktiker Kein Leistungsanspruch. Im Ausland Der Versicherungsschutz gilt nur in Ländern der EU bzw. in Ländern mit Sozialversicherungsabkommen; teilweise mit hohen Eigenbeteiligungen, da die Regelungen des Behandlungslandes angewendet werden. Die Erstattung von Rücktransportkosten ist in jedem Fall ausgeschlossen. Im Krankenhaus Sie suchen sich das Krankenhaus aus, in dem Sie behandelt werden wollen (Weltgeltung). Als Privatpatient wählen Sie den Arzt Ihres Vertrauens. Die führenden Ärzte des Krankenhauses sind für Sie da. Komfortabel, ruhig und mit individueller medizinischer Betreuung und Pflege wählen Sie - je nach Tarif - die Unterkunft im Ein- oder Zweibettzimmer (Ausnahme: Tarife START und VO; Tarif START-PLUS falls kein Unfall vorliegt). Keine Selbstbeteiligung oder Vorauszahlungen (Ausnahme: Tarife START, START-PLUS, KOMFORT, KOMFORT-PLUS, EXLUSIV 1,2 und EXKLUSIV-PLUS 1,2 Anrechnung auf den absoluten Selbstbehalt. Tarif VO bei Behandlung in den alten Bundesländern). Nebenkosten wie Fahrgeld, Krankengeschenke oder Genesungsurlaub versichern Sie am besten über ein Kranken haus tagegeld. Bei Arbeitsunfähigkeit Krankentagegeld bis zur Höhe des monatlichen Nettoeinkommens ohne die 78-Wochen-Begrenzung. Beim Zahnarzt Sämtliche zahnärztlichen Leistungen als Privatpatient. Die Kosten (Prophylaxe, Zahnersatz, Zahnbehandlung, Kieferorthopädie) werden je nach Tarif zu 75 bis 100 % erstattet. Auch eine höherwertige Versorgung wird übernommen. Beim Heilpraktiker Natürlich leisten wir auch für die Behandlung durch Heilpraktiker (Ausnahme: Tarife START, START-PLUS und VO). Im Ausland Der Versicherungsschutz gilt weltweit (Son der regelung für die Verdienstausfall- und die Pflege pflichtver sicherung). Die Erstattung von medizinisch notwendigen Rück transportkosten ist ebenfalls enthalten. Bei Tod im Ausland erstatten wir bis zu EUR für die Überführung oder Bestattung am Sterbeort. GKV / PKV 11

12 Eigenbeteiligungen in der GKV Überblick der gesetzlichen Eigenbeteiligungen Arztbehandlung Zahnarztbehandlung Arzneimittlel, Verbandmittel Seit dem ist das Arzneimittelverordnungs-Wirtschaftlichkeitsgesetz (AVWG) in Kraft. Danach sind besonders preisgünstige Arzneimittel von der 10 %igen Zuzahlung befreit. Besonders preisgünstig ist ein Arzneimittel, wenn sein Preis mindestens 30 Prozent unter dem Festbetrag liegt. Fahrkosten ambulante Mietwagen- und Taxifahrten Rettungsfahrten Heilmittel Massagen, Krankengymnastik, etc. Haushaltshilfe Hilfsmittel sämtliche Hilfsmittel sämtliche Hilfsmittel Brillengestelle, Brillengläser und Kontaktlinsen Krankenhausbehandlung Pro Kalendertag für höchstens 28 Tage im Kalenderjahr Behandlung im Ein- und Zweibettzimmer sowie durch Privatarzt Anschlussrehabilitation Pro Kalendertag für höchstens 28 Tage im Kalenderjahr Zahnersatz einfache kassenzahnärztliche Versorgung als Festzuschuss darüber hinausgehende Leistungen Inlays Heilpraktiker Verdienstausfall Eigenbeiligung Praxisgebühr: 10 EUR pro Quartal Eigenbeteiligung Praxisgebühr: 10 EUR pro Quartal Eigenbeteiligung Zuzahlung: 10 %, mindestens 5 EUR und maximal 10 Euro (höchstens den Preis des Medikaments, des Verbandmittels) Wichtig: Hat die Krankenkasse einen Rabattvertrag mit einem Pharmaunternehmen abgeschlossen, bekommt der Versicherte grundsätzlich nur noch die Medikamente dieses Herstellers. Die Versicherten haben jedoch die Möglichkeit durch eventuelle Zahlung der Mehrleis tung ihr bisheriges Medikament weiter zu beziehen. Hierfür zahlen sie in der Apotheke den vollen Preis des Medikaments. Dieser Betrag wird ihnen dann von ihrer Krankenkasse aber nicht voll erstattet. Zusätzlich: 100 % der über den Festbetrag hinausgehenden Kosten 100 % für Arzneimittel gegen geringfügige Gesundheitsstörungen z. B. Erkältungskrankheiten 100 % von nicht verschreibungspflichtigen Medikamenten Eigenbeteiligung grundsätzlich 100 % Eigenbeteiligung Zuzahlung: 10 %, mindestens 5 EUR und maximal 10 Euro Eigenbeteiligung Zuzahlung: 10 % je Anwendung plus 10 EUR je Verordnung Eigenbeteiligung Zuzahlung: 10 % der Leistung pro Tag, mindestens 5 EUR und maximal 10 EUR, nie mehr als die Leistungshöhe Eigenbeteiligung Zuzahlung: 10 % je Hilfsmittel (mindestens 5 EUR und maximal 10 EUR) 100 % der über den Festbetrag hinausgehenden Kosten 100 % für Erwachsene, die nicht schwer sehbeeinträchtigt sind Eigenbeteiligung Zuzahlung: 10 Euro bei vergleichbaren Krankenhäusern nur Anspruch auf Krankenhäuser mit niedrigem Preisniveau 100 % Eigenbeteiligung Zuzahlung: 10 Euro Eigenbeteiligung 35 % bis 50 % je nach Vorsorge-Bonus 100 % rund 95 % Eigenbeteiligung pro Behandlung 100 % Eigenbeteiligung bei Arbeitsunfähigkeit rund 23 % des Nettoeinkommens - bei Einkünften über Beitragsbemessungsgrenze deutlich höher 12

13 Eigenbeteiligungen in der GKV speziell beim Zahnersatz Eine Zahnzusatzversicherung benötigen Sie als gesetzlich Krankenversicherter in jedem Fall. Selbst bei einer einfachen Versorgung (Regelversorgung) zahlen Sie mindes tens 35 % aus der eigenen Tasche. Entscheiden Sie sich für eine komfortablere Versorgungsform (gleichartige bzw. andersartige Versorgung) wie Implantate, höherwertige Kronen und Brücken, wird Ihre Belastung noch deutlicher höher; für Inlays übernimmt Ihre gesetzliche Krankenkasse ohnehin durchschnittlich nur ca. 10 %. Für die entstehenden Mehrkosten müssen Sie komplett selbst zu 100 % aufkommen. Das können dann schnell tausend Euro oder mehr sein. Neben den erwähnten Eigenbeteiligungen im Bereich des Zahnersatzes entstehen aber auch Lücken in der Zahnbehandlung - speziell bei Parodontosebehandlungen, Wurzelbehandlungen und Kunststoff-Füllungen - sowie bei der Zahnpflege (professionelle Zahnreinigung) und Kiefer orthopädie. Sie können zwischen einer preisgünstigen Ergänzung der Regelversorgung oder einer höherwertigen Rundum-Absicherung wählen. Was ist eine Regelversorgung? Die Regelversorgung ist eine einfache Zahn ersatz ausführung mit preiswerten Material- und Laborkosten. Die gesetzliche Krankenkasse übernimmt maximal 65 % der Regelversorgung als Festzuschuss. Darüber hinaus wird Ihnen Ihr Zahnarzt aber in den meisten Fällen eine höherwertige Versorgungsform anbieten, an deren Mehrkos ten sich Ihre gesetzliche Krankenkasse nicht mehr beteiligt. Was ist eine höherwertige Versorgungsform? Bei der höherwertigen Versorgungsform spricht man von einer gleichartigen oder von einer andersartigen Versorgung. gleichartige Versorgung Eine gleichartige Versorgung liegt vor, wenn zum einen die Regelversorgung und zum anderen zusätzliche bessere Leistungen (z. B. Verblendungen im nicht sichtbaren Bereich) in Anspruch genommen werden. In diesem Fall wird nur der Fest zuschuss gewährt, der bei einer Regelversorgung angefallen wäre. Die Zahnärzte berechnen die Regelversorgung nach den üblichen Kassensätzen (zahnärztlicher Bewertungsmaßstab BEMA) und die zusätzlichen privaten Leistungen nach der Gebührenordnung für Zahnärzte (GOZ). andersartige Versorgung Eine andersartige Versorgung liegt vor, wenn die Entscheidung nicht auf die Regelversorgung (z. B. normale Brücke), sondern auf eine komplett andere Versorgungsform (z. B. Implantat) fällt. Auch in diesem Fall wird nur der Festzuschuss gewährt, der bei einer Regelversorgung angefallen wäre. Die Zahnärzte berechnen ihre Leistungen aber nicht mehr nach der GKV-Gebührenordnung BEMA, sondern vollständig nach der privaten GOZ. Hierbei können die Zahnärzte den kompletten Rahmen der GOZ ausschöpfen, mit entsprechender Begründung also bis zum 3,5-fachen Satz berechnen. GKV / PKV andersartige Versorgung gleichartige Versorgung Für eine gleichartige bzw. andersartige Versorgung müssen Sie 100 % selbst zahlen Für eine Regelversorgung müssen Sie mindestens 35% selbst zahlen Lücke für gesetzlich Krankenversicherte Regelversorgung 50 % der Regelversorgung + 10% Bonus für 5-jährige Vorsorge + 5% Bonus für 10-jährige Vorsorge Leistungen der Krankenkasse: maximal 65 % der Regelversorgung als Festzuschuss in der gesetzlichen Krankenversicherung 13

14 Beitragsvergleich GKV und PKV 2011 Selbstständige Selbstständige gehören in die PKV, für sie lohnt sich in den meis ten Fällen der Wechsel zur SIGNAL Krankenversicherung. Und auch Exis tenzgründer sind bei uns gut aufgehoben; die folgenden Beispiele verdeutlichen das (Monatsbeiträge inklusive Vorsorgezuschlag, PVN und Krankentagegeld ESP-VS 43/100, jeweils für 30-jährige(n) Mann/ Frau). Durch 3 Monatsbeiträge Beitragsrückerstattung und zusätzlich im START-PLUS der Gesundheitsbonus von bis zu 600 EUR ist eine Reduzierung auf die ebenfalls aufgeführten Effektivbeiträge möglich. 657,12 EUR 600 GKV Höchstbeitrag ,11 EUR ,18 EUR GKV Mindestbeitrag 229,64 EUR START (Mann) START (Mann) effektiv 189,42 281,18 EUR START (Frau) effektiv 230,48 274,55 EUR START- PLUS (Mann) effektiv 174,13 323,30 EUR START- PLUS (Frau) effektiv 213,03 300,75 EUR KOMFORT1 (Mann) effektiv 244,37 KOMFORT1 (Frau) effektiv 318,51 0 Höherverdienende Arbeitnehmer Höherverdienende Arbeitnehmer sparen in vielen Fällen beim Wechsel zur SIGNAL Krankenversicherung eine Menge Geld. Das verdeutlichen die folgenden Beispiele (Monatsbeiträge inklusive Vorsorgezuschlag, PVN und Krankentagegeld ESP-VA 43/100, jeweils für 30-jährige(n) Mann/ Frau). Durch 3 Monatsbeiträge Beitragsrückerstattung und zusätzlich in den PLUS -Varianten der Gesundheitsbonus von bis zu 900 EUR (und obendrein der Verhaltensbonus von bis zu 300 EUR im EXKLUSIV-PLUS) ist eine Reduzierung auf die ebenfalls aufgeführten Effektivbeiträge möglich. 400 Vergleich der Arbeitnehmeranteile 307,21 EUR 272,18 EUR ,68 EUR GKV Höchstbeitrag START- PLUS (Mann) 156,51 EUR START- PLUS (Frau) 184,44 EUR KOMFORT- PLUS1 (Mann) 235,66 EUR KOMFORT- PLUS1 (Frau) 231,74 EUR EXKLUSIV- PLUS0 (Mann) EXKLUSIV- PLUS0 (Frau) 0 effektiv 31,26 effektiv 46,23 effektiv 35,04 effektiv 64,40 effektiv 35,84 effektiv 59,32 14

15 Kooperationen von GKV und PKV Übersichten über Kooperationen von PKV-Unternehmen und Krankenkassen im Bereich der Zusatzversicherung Kooperationspartner der SIGNAL Krankenversicherung Innungskrankenkassen (IKK) Brandenburg und Berlin Classic (Baden-Württemberg, Hessen, Sachsen, Thüringen und Hamburg) gesund plus (Sachsen-Anhalt, Bremen und Bremerhaven) Nord (Schleswig-Holstein und Mecklenburg-Vorpommern) Vereinigte IKK (NRW, Niedersachsen, Bayern) Südwest (Saarland, Rheinland-Pfalz, Hessen) Betriebskrankenkassen (BKK) Achenbach Buschhütten Axel Springer Beiersdorf Deutsche exklusiv futur Hoesch IHV SAINT-GOBAIN SIEMAG S-H (Steinbeis-Holcim) vor Ort Krankenkasse PKV-Unternehmen AOK Baden-Württemberg, AOK Rheinland/ Hamburg Union KV AOK Bayern Bayerische Beamtenkrankenkasse AOK Niedersachsen Alte Oldenburger AOK Plus* DKV AOK (restliche Bundesländer)* DKV Audi BKK DKV Bahn BKK DEVK Barmer GEK HUK Bertelsmann BKK Barmenia BIG direkt gesund Concordia BKK 24 Nürnberger BKK Essanelle AXA BKK Firmus Provinzial (VGH) BKK Freudenberg Württembergische BKK futur Barmenia, SIGNAL IDUNA BKK Gesundheit Central BKK Gildemeister Seidensticker Nürnberger BKK MOBIL OIL Deutscher Ring BKK Pfalz ARAG, Deutscher Ring, Barmenia, u.a. BKK R+V R+V BKK Schwarzwald-Baar-Heuberg (SBH) Württembergische BKK Verkehrsbau Union (VBU) Barmenia Continentale BKK Continentale Deutsche Angestellten Krankenkasse (DAK) Hanse Merkur Deutsche BKK KarstadtQuelle, CSS, VPV Versicherung, SIGNAL IDUNA, Gothaer Hanseatische Krankenkasse (HEK) Hanse Merkur Handelskrankenkasse (HKK) LVM, Alte Oldenburger IKK classic Münchener Verein, SIGNAL IDUNA IKK NORD (Schleswig-Holstein u. Mecklenburg-Vorpommern) Inter, SIGNAL IDUNA KKH Allianz Allianz Knappschaft Hallesche mhplus BKK SDK NOVITAS Vereinigte BKK AXA, Itzehoer Versicherungen pronova BKK Inter, Barmenia, KarstadtQuelle, Deutsche Familienversicherung Salus BKK Württembergische Securvita BKK Barmenia Siemens-Betriebskrankenkasse (SBK) Barmenia Techniker Krankenkasse (TK) Central (über Tochtergesellschaft Envivas) * Gemäß Presseinformationen wurde die Kooperation zwischen der AOK und der DKV zum aufgelöst. GKV / PKV 15

16 ISIfair einfach gesund. Der neue Weg in der Krankenversicherung Die Idee Mit ISIfair bieten wir Ihnen eine am Markt einzigartige Kombination aus gesetzlicher und privater Krankenversicherung. Das Fundament bildet dabei die Mitgliedschaft in einer regional mit uns kooperierenden IKK. Mit dem Bonus aus dem jeweiligen Bonusprogramm bzw. mit einer eventuellen Prämierückzahlung der IKK kann eine private ISIfair Zusatzversicherung bei der SIGNAL Krankenversicherung ganz oder teilweise (re)finanziert werden. Die Partner Bundesweit arbeitet die SIGNAL Krankenversicherung mit den folgenden IKKen in den jeweils genannten Regionen zusammen (Stand: 01. Januar 2011) IKK Vereinigte IKK IKK Brandenburg und Berlin IKK gesund plus IKK Nord IKK classic IKK Südwest Region Nordrhein-Westfalen, Bayern, Niedersachsen Brandenburg, Berlin Sachsen-Anhalt, Bremen, Bremerhaven Mecklenburg-Vorpommern, Schleswig-Holstein Thüringen, Sachsen, Hessen, Baden-Württemberg, Hamburg Rheinland-Pfalz, Saarland Die Tarife Speziell für die Kooperationen mit den jeweiligen IKKen wurde die Produktlinie ISIfair geschaffen. Die ISIfair Produktlinie bietet private Zusatzversicherungen aus den Bereichen Vorsorge, Zahn und Stationärer- bzw. Pflege-Schutz aufgrund eines Unfalls. Durch das Bonusprogramm bzw. durch die Prämienrückzahlung können die ISIfair Tarife ganz oder teilweise (re-) finanziert werden. Vorsorge Zahnleistungen Pflegeergänzung/ stationäre Ergänzung VORSORGE ZAHN AKUT + ZAHN PRO 16

17 ISIfair einfach gesund. Der neue Weg in der Krankenversicherung Die Highlights auf einen Blick Versicherungsschutz tritt ohne Wartezeiten in Kraft beitragsfreie Mitversicherung von Kindern bis zum 18. Lebensjahr in den Tarifen VORSORGE, ZAHN und AKUT Erstattung von Fitnessstudiobeiträgen im Tarif VORSORGE keine Gesundheitsprüfung in den Tarifen VORSORGE, ZAHN und AKUT VORSORGE umfangreiche IGeL-Vorsorgeuntersuchungen und reisemedizinische Schutzimpfungen beitragsfreie Mitversicherung von Kindern Zuschuss zum Fitnessstudio-Beitrag (jeweils bis zu 200 EUR innerhalb von zwei Kalenderjahren; Leistung im 1. Kalenderjahr hängt vom Versicherungsbeginn ab) 50% der verbleibenden Restkosten für... - Zahnersatz, Inlays oder Implantate - Zahnbehandlung - Zahnprophylaxe - kieferorthopädische Behandlung ZAHN PRO... bis zu den Höchstsätzen der GOÄ/ GOZ bzw. maximal EUR Erstattung (in den ersten fünf Kalenderjahren abweichende Beträge) 35% für Zahnersatz-Regelversorgung plastische Zahnfüllungen Mehrkostenerstattung für kieferorthopädische Behandlungen für Kinder Auslandsreise-Krankenversicherung beitragsfreie Mitversicherung von Kindern Summenbegrenzungen im Tarif ZAHN: Kalenderjahr Begrenzung ZAHN 1 bis 300 (Leistung abhängig vom Versicherungsbeginn) 2 bis 3 zusammen bis 5 zusammen ab pro Kalenderjahr Kooperationen Summenbegrenzungen im Tarif ZAHN PRO: Kalenderjahr Begrenzung 1 bis 300 (Leistung abhängig vom Versicherungsbeginn) 2 bis 3 zusammen bis 5 zusammen ab pro Kalenderjahr stationärer Versicherungsschutz nach Unfall nach Unfall: stationäre Privatarztbehandlung, Zweibettzimmer, freie Krankenhauswahl, stationäre Zuzahlung, Ersatzkrankenhaustagegeld Pflegeleistungen im Fall der Pflegebedürftigkeit nach Unfall in Höhe von bis zu EUR pro Monat AKUT Krankenhaus- und Pflege-Sofortschutzprogramm mit umfangreichem Assistance-Paket, z. B. Fahrdienste, Erledigung von Besorgungen, Reha- und Pflegemanagement beitragsfreie Mitversicherung von Kindern 17

18 Selbstständige und Freiberufler Kasse oder SIGNAL? Selbstständige und Freiberufler sind in der gesetzlichen Krankenver siche rung nicht pflichtversichert. Sie können sich in der GKV nur als freiwilliges Mitglied weiterversichern und müssen unmittelbar vor ihrer Selbstständigkeit dort versichert gewesen sein. Für die freiwillige Weiterversicherung muss zusätz lich eine Vorversicherungszeit erfüllt sein: unmittelbar vorher 12 Monate bzw. in den letzten 5 Jahren mindestens 24 Monate (Ausnahme: Nichtversicherte) Nach dem Wechsel zur PKV ist eine Rückkehr zur GKV somit grundsätzlich nicht möglich. Gängige Ausnahme hiervon: Nach Aufgabe der Selbstständigkeit wird eine versicherungspflichtige Arbeitnehmerbeschäftigung aufgenommen, die wiederum die Mitgliedschaft in einer gesetzlichen Kasse begründet. Seit dem gilt das aber nur für unter 55-Jährige. Unabhängig vom Alter kann auch eine Familienversicherung infrage kommen. Welchen Beitrag zahlen Selbstständige in der GKV? Selbstständige und Freiberufler zahlen in der GKV grundsätzlich den Höchstbeitrag, weil als beitragspflichtige Einnahme die Beitragsbemessungsgrenze (3.712,50 EUR) heranzuziehen ist. Nur bei Nachweis geringerer Einkünfte ist die Berechnung des Bei trages vom tatsächlichen, wenigstens jedoch von einem Min desteinkommen von 1.916,25 EUR (75% der monatlichen Bezugsgröße) möglich. Eine Beitragserhebung unter dem Mindestbeitrag ist nicht zu lässig. Die Rechtsgrundlage 240 Absatz 4 Satz 2 SGB V lautet: Für freiwillige Mitglieder, die hauptberuflich selbstständig erwerbstätig sind, gilt als beitragspflichtige Einnahme für den Kalendertag der 30. Teil der monatlichen Beitragsbemessungsgrenze, bei Nachweis niedrigerer Einnahmen jedoch mindestens der 40. Teil der monatlichen Bezugsgröße. Als beitragspflichtige Einnahme gilt nach einem Urteil des Bundessozialgerichts das so genannte Arbeitseinkommen. Das ist vereinfacht gesagt: Umsatz abzüglich Betriebsausgaben. Gemäß 15 SGB IV Satz 1 ist das Arbeitseinkommen der nach den allgemeinen Gewinnermittlungsvorschriften des Einkommensteuerrechts ermittelte Gewinn aus einer selbstständigen Tätigkeit. Seit dem ist für Selbstständige der gesetzliche Krankengeldanspruch grundsätzlich entfallen. Dafür zahlt der Selbstständige ab diesem Termin den ermäßigten Beitragssatz von 14,9%. Um dennoch gegen den Verdienstausfall (gesetzlich) abgesichert zu sein, hat der Selbstständige die Möglichkeit, den allgemeinen Beitragssatz von 15,5% zu wählen. Er hat dann den gesetzlichen Krankengeldanspruch ab der 7. Woche (siehe auch Seite 19). Neu seit dem ist die so genannte Härtefallregelung: Auf Antrag ist eine Beitragserhebung unter 75% der monatlichen Bezugsgröße möglich, wenn ein sozialer Härtefall vorliegt. Dabei dürfen jedoch nicht weniger als 50% der monatlichen Bezugsgröße zugrunde gelegt werden (2011: 1.277,50 EUR). Insbesondere sind bei der Beurteilung das Vermögen des Mitglieds sowie Einkommen und Vermögen von Personen, die mit dem Mitglied in einer Bedarfsgemeinschaft leben, zu berücksichtigen. Details wurden im Rundschreiben des GKV Spitzenverband Bund vom festgelegt. Schaubild: Härtefallregelung für Selbstständige Sind nachgewiesene Einnahmen geringer als 1.916,25 EUR? ja Liegen 50 % der Einnahmen der Bedarfsgemeinschaft über 1.916,25 EUR? Hat Mitglied oder Partner steuerpflichtige Einnahmen aus Kapitalvermögen? Hat Mitglied oder Partner Einkünfte aus Vermietung oder Verpachtung? Hat Mitglied oder Partner Vermögen über EUR? Härtefallregelung erfüllt Mindestbeitrag: 190,35 EUR Härtefallregelung nicht erfüllt Mindestbeitrag: 285,52 EUR Sonderfall: versicherungspflichtige Selbstständige Auch Selbstständige, die als vormals Nichtversicherte (gemäß 5 Abs. 1 Nr. 13 SGB V) in der GKV versicherungspflichtig geworden sind, zahlen Beiträge wie ein freiwillig Versicherter (siehe oben). Sonderregelung für Selbstständige mit Gründungszuschuss: Der Gründungszuschuss hat zum die Förderung der Ich-AG und des Überbrückungsgeldes abgelöst. Solange Selbstständige einen Gründungszuschuss erhalten, wird bei diesen bei Nachweis geringerer Einkünfte lediglich ein Mindesteinkommen von 1.277,50 EUR (50% der monat lichen Bezugsgröße) zugrunde gelegt. Voraussetzung für den Gründungszuschuss: Selbstständigkeit erfolgt direkt aus der Arbeitslosigkeit heraus Restanspruch von Alg. I beträgt noch mindestens 90 Tage Selbstständigkeit muss hauptberuflich ausgeübt werden Unternehmenskonzept muss tragfähig sein Die Zahlung des Zuschusses erfolgt in zwei Stufen. Neun Monate erhält der Existenzgründer einen Zuschuss in Höhe des zuletzt bezogenen Arbeitslosengeldes I plus 300 EUR. Weitere sechs Monate werden dann nur noch die 300 EUR gezahlt. Insgesamt beträgt die Förderdauer damit 15 Monate. Hinweis: Selbstständige Existenzgründer mit Gründungszuschuss werden in der GKV nicht versicherungspflichtig. Deshalb können sich diese Existenzgründer wie jeder andere Selbstständige auch privat KV-Voll versichern. ja ja ja ja 18

19 Selbstständige und Freiberufler GKV-Kündigungsfristen beim Wechsel zur SIGNAL Durch das GKV-Wettbewerbsstärkungsgesetz (GKV-WSG) sind für Selbstständige in der GKV jetzt zwei Kündigungszeitpunkte möglich. Der entsprechende Kündigungszeitpunkt ist dabei abhängig vom Status des Selbstständigen in der GKV. a) Der Selbstständige ist freiwillig versichert Ist der Selbstständige freiwilliges Mitglied in der GKV, kann er seine Mitgliedschaft zum Ende des übernächs ten Kalendermonats kündigen [ 175 Abs. 4 SGB V]. Beispiel: Kündigung am Ende der GKV-Mitgliedschaft am b) Der Selbstständige ist pflichtversichert Ein Selbstständiger, der vormals nicht versichert war und der GKV zuzuordnen ist, wird aufgrund einer Vorschrift des GKV-WSG versicherungspflichtig. Diese versicherungspflich tigen Selbstständigen können ihre GKV-Mitgliedschaft jederzeit kündigen, wenn sie einen anderweitigen Versicherungsschutz nachweisen und zwar einen Tag vor dem Versicherungsbeginn einer Krankheitskostenvollversicherung [ 190 Abs. 13 SGB V]. Beispiel: PKV beginnt am Ende der GKV-Mitgliedschaft am (aber nur wenn er seiner Kasse eine KV-Voll nachweist) Keine Kündigung ohne Nachweis Die Kündigung der GKV-Mitgliedschaft wird nur wirksam, wenn innerhalb der gesetzlichen Kündigungsfrist der Krankenkasse das Bestehen einer privaten Kranken-Vollversicherung nachgewiesen wird. Beispiel: Ein Selbstständiger kündigt seine freiwillige GKV-Mitgliedschaft am zum (Kündigungsfrist: zum Ende des übernächsten Kalendermonats). Bis Ende November muss der Selbstständige seiner Krankenkasse das Bestehen einer KV- Voll nachweisen. Versäumt er dies, wird die Kündigung unwirksam, sodass er weiterhin gesetzlich versichert bleibt. Der Austritt wäre dann nur mit einer erneuten Kündigung möglich. Sonderfall: Statuswechsel Selbstständige, die vor Aufnahme der selbstständigen Tätigkeit versicherungspflichtig in der GKV waren (z. B. als Arbeitnehmer bzw. als Alg. I oder Alg. II Bezieher), haben durch den Statuswechsel folgende Möglichkeiten sich zu entscheiden: Freiwillige Weiterversicherung in der GKV Mit Aufnahme der selbstständigen Tätigkeit kann sich der Selbstständige in der GKV nahtlos freiwillig weiterversichern, wenn er die entsprechenden Vorversicherungszeiten erfüllt. Die Weiterversicherung muss er dann innerhalb von drei Monaten bei seiner Krankenkasse beantragen. Damit wird er freiwilliges Mitglied, kann aber die Mitgliedschaft jederzeit mit Frist zum Ende des übernächsten Kalendermonats kündigen. Wechsel in die PKV Mit Aufnahme der selbstständigen Tätigkeit kann er sofort eine Krankheitskostenvollversicherung abschließen. Den Abschluss einer KV-Voll muss er seiner Krankenkasse nachweisen. Unterbleibt der Nachweis, wird er als Nichtversicherter von seiner Krankenkasse betrachtet, mit der Konsequenz, dass er dann versicherungspflichtig wird. Pflichtversichert als Nichtversicherter in der GKV Mit Aufnahme der selbstständigen Tätigkeit unternimmt der Selbstständige überhaupt nichts. Damit wird er als Nichtversicherter eingestuft und wieder versicherungspflichtig in der GKV. Es ist ein jederzeitiger Wechsel in die PKV ohne Frist möglich. Der Selbstständige muss lediglich den Abschluss einer PKV nachweisen. Verdienstausfall bei Arbeitsunfähigkeit Im Fall einer Arbeitsunfähigkeit entfällt das Arbeitseinkommen des Selbstständigen und Freiberuflers in der Regel komplett. Fixe Betriebskosten und der Lebensunterhalt sind jedoch weiter zu bestreiten. Eine SIGNAL Krankentagegeld-Versicherung löst dieses Verdienstausfall-Problem. Denn wir zahlen ohne zeitliche Begrenzung ein notwendiges Ersatzeinkommen (maximale Höhe siehe Verkaufshinweise); und dies, solange krankheits- oder unfallbedingte Arbeitsunfähigkeit besteht. Zusätzlich erhält die Anpassungsgarantie den Wert des Versicherungsschutzes: bei allgemeinen Einkommenssteige rungen alle 3 Jahre, bei individuellen Einkommenssteigerungen innerhalb von 2 Monaten nach der Erhöhung. Folgender Leistungsbeginn kann gewählt werden: 8., 15., 22., 29., 43., 92., 183., 274., 365., 547. und 729. Tag einer Arbeitsunfähigkeit. Die Kombination von Krankentagegeldtarifen mit unterschiedlichem Leistungsbeginn ist möglich und bringt eine zusätzliche Beitragsersparnisse. Beispiel: Selbstständiger (Mann, 34 Jahre)... möglichst nicht so: Tarif tägliche Leistung monatlicher Beitrag EKTG 8 50,00 EUR 100,00 EUR Gesamtbeitrag 100,00 EUR... sondern so: Tarif tägliche Leistung monatlicher Beitrag EKTG 15 25,00 EUR 32,25 EUR EKTG 22 25,00 EUR 22,50 EUR Gesamtbeitrag 54,75 EUR (Kein) Krankengeldanspruch für Selbstständige in der GKV Seit dem ist in der GKV der Anspruch auf Krankengeld grundsätzlich weggefallen. Um ihren Verdienstausfall abzusichern, haben Selbstständige folgende Möglichkeiten: 1. Absicherung über einen GKV Krankengeld-Wahltarif oder 2. Absicherung über ein PKV Krankentagegeld oder 3. Wahl des allgemeinen Beitragssatz (15,5%). Mit der Zahlung des allgemeinen Beitragssatzes hat der Selbstständige wieder einen Anspruch auf das gesetzliche Krankengeld ab dem 43. Tag. Wichtig: Wählt der Selbstständige nur den allgemeinen Beitragssatz, kann er trotzdem jederzeit zum ordentlichen Kündigungstermin in die PKV wechseln! Zusätzlich zu diesem gesetzlichen Krankengeldanspruch kann sich der Selbstständige weitergehend absichern (frühere Karenzen und/ oder höheres Tagegeld): entweder gesetzlich über einen Krankengeld-Wahltarif. Achtung Bindungsfalle: In diesem Fall gilt wieder die 3-jährige Bindungsfrist. oder über ein PKV Krankentagegeld Bedarfgerechter und flexibler lässt sich der Verdienstausfall für den Selbstständigen über ein privates Krankentagegeld absichern (siehe oben). Großer steuerlicher Vorteil: Das SIGNAL Krankentagegeld unterliegt nicht dem Progressionsvorbehalt (siehe Beispiel Seite 21). 19 Zielgruppen / Fachthemen

20 Höherverdienende Arbeitnehmer Durch das GKV-Finanzierungsgesetz (GKV-FinG) wurde die 3-Jahresregel wieder aufgehoben. Seit dem müssen danach alle höherverdienenden Arbeitnehmer nicht mehr drei Jahre lang über der Jahresarbeitsentgeltgrenze verdienen, um in die PKV zu wechseln. Es wurde der Rechsstand vor Inkrafttreten des GKV-WSG wiederhergestellt. Bei der Beurteilung der Versicherungsfreiheit ist wieder die vorausschauende Betrachtung anzuwenden. Dabei spielt es keine Rolle, wie hoch das Einkommen eines Kalenderjahres tatsächlich war. Bei jeder Änderung des Einkommens wird zu diesem Zeitpunkt vorausschauend für die nächsten 12 Monate (zuzüglich Sonderzahlungen, wie z. B. Urlaubs- oder Weihnachtsgeld) das fiktive Jahresarbeitsentgelt berechnet. Versicherungsfreiheit nach GKV-FinG Wer kann durch die neue (alte) Regelung zu wann in die PKV wechseln? Es wird wieder unterschieden, ob zu Beginn oder im Laufe einer Beschäftigung die Jahresarbeitsentgeltgrenze (JAEG) überschritten wird. Beispiele: Im Laufe einer Beschäftigung Ein Arbeitnehmer hat im Jahr 2011 vom bis ein monatliches Einkommen von EUR (Jahresverdienst: EUR). Das Einkommen liegt damit über der JAE-Grenze des Jahres Zusätzliche Voraussetzung für den Wechsel zur SIGNAL Krankenversicherung: Auch die JAE-Grenze 2012 muss überschritten werden. Ein Wechsel zur SIGNAL Krankenversicherung wäre dann zum möglich. Ein Arbeitnehmer hat im Jahr 2011 vom bis ein monatliches Einkommen von EUR (bisheriger Jahresverdienst: EUR). Zum erhält er beim gleichen Arbeitgeber eine Gehaltserhöhung auf EUR monatlich und zusätzlich ein volles Gehalt als Weihnachtsgeld. Berechnung: EUR x 13 = EUR Ein Wechsel zur SIGNAL Krankenversicherung zum wäre möglich, wenn auch die JAEG 2012 überschritten wird. Zu Beginn einer Beschäftigung Ein Student nimmt nach Ablauf seines Studiums eine Anstellung zum mit einem Gehalt von EUR monatlich auf. Zusätzlich erhält er noch ein volles Weihnachts- und ein halbes Urlaubsgehalt. Berechnung: EUR x 13,5 = EUR Ein Wechsel zur SIGNAL Krankenversicherung ist sofort zu Beginn der Beschäftigung zum möglich. Hinweis: Diese Betrachtung gilt auch beim Arbeitgeberwechsel. Erfreulich: PKV versicherte Selbstständige, die den Status wechseln und Arbeitnehmer werden, können jetzt privat krankenversichert bleiben. Voraussetzung ist auch hier, dass bei Beginn der Beschäftigung das Arbeitsentgelt oberhalb der JAEG liegt. Berechnungsformel zum regelmäßigen Jahresarbeitsentgelt Monatsbezüge x 12 + Einmalzahlungen (Urlaubs-, Weihnachtsgeld) + vermögenswirksame Leistungen + Überstundenvergütungen sowie sonstige Zulagen, soweit sie regelmäßig anfallen (Bescheinigungen bzw. Schätzung des Arbeitgebers erforderlich) und pauschal vergütet werden./. Einnahmen, die kein Arbeitsentgelt sind (z. B. steuerfreie Zuschläge oder ggf. Beiträge zu einer betrieblichen Altersversorgung)./. unregelmäßiges Arbeitsentgelt (z. B. nicht pauschal vergütete Mehrarbeit)./. Familienzuschläge (z. B. Ortzuschlag ab Stufe 2 bei Arbeitnehmern im öffentlichen Dienst) = regelmäßiges Jahresarbeitsentgelt (JAE) Hinweise zur Berechnung Wie das JAE berechnet wird, steht nicht unmittelbar im Gesetz. Ausschlaggebend sind die Empfehlungen und Rundschreiben der GKV Spitzenverbände. Danach muss z. B. bei schwankenden Bezügen das regelmäßige JAE durch Schätzung ermittelt werden. Erweist sich die Schätzung im Nachhi als unzutreffend, ist eine Korrektur nur für die Zukunft möglich; für die Vergangenheit bleibt es bei der einmal vorgenommenen Beur teilung. Einkünfte aus anderen Tätigkeiten Übt der Arbeitnehmer neben seiner Hauptbeschäftigung noch eine selbstständige Tätigkeit oder eine geringfügige Beschäftigung aus, werden Einkünfte aus diesen Tätigkeiten bei der Bestimmung des regelmäßigen JAE nicht berücksichtigt. Besonderheit 400-Euro-Job: Werden zwei oder mehr geringfügige Beschäftigungen neben der Hauptbeschäftigung ausgeübt, werden Einkünfte ab dem 2. Minijob zum regelmäßigen JAE addiert. Der erste Minijob wird jedoch nie berücksichtigt. Zuordnung Arbeitsentgelt zum regelmäßigen Jahresarbeitsentgelt Entgeltarten anzurechnen nicht anzurechnen Bereitschaftsdienstvergütung X Erschwerniszulage* tatsächliche Fahrkostenerstattung zwischen Wohnung und Arbeitsstätte Familienzuschläge Gewinnbeteiligung* Jubiläumszuwendung Schicht-, Schmutzzulage, etc. (bei ständiger Zahlung) tatsächliche Überstundenzahlung pauschale Überstundenzahlung Urlaubsgeld, Weihnachtsgeld* Belegschaftsrabatt Vermögenswirksame Leistungen Verbesserungsvorschläge *) tarif- oder einzelvertraglich abgesichert X X X X X X X X X X X X Zur Berücksichtigung eines Firmenwagens siehe Seite

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