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1 42 Stuttgarter Zeitung Nr. 67 Chemie- und Pharmabranche stärkt den Standort Deutschland Fachkräfte dringend gesucht K ann man in Krisenzeiten überhaupt an berufliche Veränderungen denken? Man sollte sich über die Möglichkeiten am Arbeitsplatz stets Gedanken machen, sagt der Böblinger Personalexperte Andreas Schambert. Zumal wenn es um Branchen wie Chemie und Pharma geht, die sehr gute Beschäftigungschancen bieten. Natürlich hinterlassen wirtschaftliche Stagnation sowie die Krise der Sozialsysteme auch in diesen Sparten ihre Spuren. Umso wichtiger ist es, sich auf individuelle Stärken zu besinnen. Qualifizierte Mitarbeiter werden immer gesucht. Zwei Faktoren zählt Schambert für die Attraktivität der Chemie- und Pharmabranche auf. Sie seien mit ihren guten Umsatzund Beschäftigungszahlen ein stabilisie- render Faktor für den Hightech-Standort Deutschland. Außerdem würden Innovationen immer noch groß geschrieben. In der pharmazeutischen Industrie wurden im vergangenen Jahr über drei Milliarden Euro in Forschung und Entwicklung investiert. Der Exportüberschuss betrug stolze sieben Milliarden Euro. Dennoch sieht Cornelia Yzer die Entwicklung nicht sorgenfrei. Die deutsche Pharmaindustrie habe den Anschluss an die Weltspitze verloren, klagt die Hauptgeschäftsführerin des Verbandes Forschender Arzneimittelhersteller (VFA) in Berlin. Deutschland ist europaweit immer noch der größte und weltweit der drittgrößte Umsatzmarkt. In der Arzneimittelforschung ist Deutschland in Europa jedoch auf der Sie uns 03 am n e h c u s 20 Be Futures Pharma 03 in Stuttgart ), Stand Nr. 2! halle (Lieder Spannende Perspektiven für die Zukunft. Mit unterschiedlichen Herausforderungen! auf den dritten Platz hinter Großbritannien und Frankreich zurückgefallen. Karl H. Schlingensief, der Vorstandsvorsitzende von Roche Deutschland im badischen Grenzach, diagnostiziert bei der Regierung Angst vor dem medizinischen Fortschritt. Er warnt vor weiteren bürokratischen Hürden bei der Zulassung neuer Medikamente. Doch ungeachtet solcher Probleme sieht Karriereberater Schambert für Anfänger und Profis attraktive Einstellungsmöglichkeiten bei forschenden Unternehmen und Dienstleistern. Diese Einschätzung wird bestätigt durch die große Nachfrage nach Technischen Assistentinnen, Pharmaberatern, Pharmazeuten, Chemikern und Biologen. Paul Janositz Pionierleistungen im pharmazeutischen Bereich, Entdeckung einzigartiger Medikamente, Entwicklung spitzentechnologischer Diagnostik. Dahinter steht immer ein Name: Roche! Unser außergewöhnliches Engagement und unsere Innovationen sind die Garanten für eine konsequente Verbesserung der Gesundheitsversorgung und die Steigerung der Lebensqualität. Unsere Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter sind die Basis, mit deren Unterstützung wir immer wieder neue Diagnoseinstrumente und Wirkstoffe entwickeln. Wir von Roche Diagnostics verfolgen ein klares Ziel: noch rascher, noch präziser Krankheiten zu erkennen. Noch schneller, noch individueller Therapien zu ermöglichen. Unsere Biotechnologie leistet hier Pionierarbeit. In unserem Center of Excellence im oberbayerischen Penzberg engagieren sich Fachkräfte und Experten aus ganz Europa in der Forschung, Entwicklung und Produktion. In einem Umfeld bahnbrechender Hochtechnologien finden sie bei ihrer Suche nach neuen Problemlösungen und Wirkstoffen vielseitig anwendbare Möglichkeiten und Werkzeuge für unsere Kunden. Unsere hochmoderne Hightech-Ausstattung und der ständige internationale Austausch geben dabei die Richtung vor: die Zukunft! So bedeutet Biotechnologie bei Roche vor allem eines: Impulsgeber zu sein und zu bleiben. BTAs/CTAs (m/w) Laboranten Chemie/Biologie (m/w) Chemikanten (m/w) Techniker Chemie/Biologie (m/w) Ingenieure Chemie (m/w) Wir setzen auf Wissen und außergewöhnliche Motivation. Dafür bieten wir ein Umfeld, in dem Sie Ihre Fähigkeiten optimal entfalten können. Ob Sie BTA/CTA, Chemikant, Chemie- oder Biologielaborant, Ingenieur der Chemie oder Techniker für Chemie oder Biologie sind bei Roche treffen Sie auf spannende Perspektiven, unterschiedliche Herausforderungen und verschiedene Themenschwerpunkte. Vorausgesetzt, Sie wollen Ihre Kenntnisse und Fähigkeiten optimal einbringen und konsequent weiterentwickeln. Ob mit oder ohne Berufserfahrung Roche bietet Ihnen unterschiedlichste Einstiegsmöglichkeiten, welche Sie fordern und fördern. Nicht nur heute. Auch in Zukunft. Und wie sieht es bei Roche in puncto Sozialleistungen aus? Interessant! Erhalten Sie von uns auch Unterstützung bei Ihrer Wohnungssuche? Selbstverständlich! Sie wollen noch mehr erfahren? Mehr Informationen gibt es im Internet unter Wir freuen uns auf Ihre Bewerbung unter Angabe des Stichwortes Pharma Futures 2543 gerne auch per Roche Diagnostics GmbH Werk Penzberg, Personalmarketing (PB-M) Nonnenwald 2, Penzberg Innovation für die Gesundheit K ontaktmessen bieten die Möglichkeit, sich nicht nur über potenzielle Arbeitgeber zu informieren, sondern durch das persönliche Gespräch auch eine direkte Verbindung zu knüpfen, sagt Andreas Schambert, Geschäftsführer von T5 Interface in Böblingen. Die Gesellschaft für Human Resource Management organisiert Kontaktmessen für Pharmazie und Chemie. Bei den Pharma Futures präsentieren sich in der Stuttgarter Liederhalle Firmen aus den Branchen Pharma, Chemie und Biotechnologie. Für Einsteiger wie Berufserfahrene werden Einstellungs- und Karrieremöglichkeiten vorgestellt. Aber auch individuelle Karriereberatung, beispielsweise der Check von Bewerbungsunterlagen, ist möglich. Einen Schwerpunkt bilden Fortbildung und Wiedereinstieg für PTA, CTA und UTA. Zudem präsentieren sich der Bundesverband sowie das Wissenschaftliche Weiterbildungsinstitut für PTA. Weitere Vorträge widmen sich Pharmareferenten und geben konkrete Informationen für den Einstieg in den Außendienst. Auch Diskussionsforen werden geboten.

2 Stuttgarter Zeitung Nr Zehn offene Stellen aufeinen Absolventen Die Nachfrage nachtechnischen Assistenten in Chemie, Biotechnologie und im Umweltbereichboomt Analysespezialisten eine Ausbildung, die sich auszahlt Foto: ars Auch mitgroßen Reaktionskolben müssen chemisch-technische Assistentinnen umgehen können. I nder Regel heiß begehrt sind die Absolventen, die nach einer zweijährigen Ausbildung dasinstitut Dr.Fladverlassen. Von Krisenzeiten, von wirtschaftlicher Flaute spüren die frisch gebackenen chemisch-technischen Assistenten (CTA), pharmazeutisch-technischen Assistenten (PTA) oder umwelt-technischen Assistenten (UTA) nichts. Im letzten Jahr kamen auf jeden Absolventen rund zehn offene Stellen, sagt Wolfgang Flad, der seit etwa vierjahrzehnten dasstuttgarterberufskolleg für Chemie,Pharmazie und Umweltleitet. Vielleicht liegt das Erfolgsrezept darin, dass Engagement und Begeisterung des60-jährigen Chemikers aufseine Schüler überspringen. Vor allem die Vermittlung des Wissens an junge Menschen liegt ihm am Herzen. Mehrere Faktoren begünstigen das derzeit üppige Stellenangebot für technische Assistenten aller Spezialisierungen, erklärt Flad. Zum einen komme man inden Labors von Pharma-,Biotechnologie- oder Chemieunternehmen mit Rationalisierung nichtweit.auchdie Abwanderung insausland lohne sich angesichts empfindlicher Geräteund ausgeklügelterproduktionsabläufe kaum. Zudem sind derzeit wenig Fachkräfte auf dem Markt. Dies ist das Resultat einer Entwicklung, die anschaulich auch als Schweinezyklus bezeichnet wird. Vor ein paar Jahren war die Nachfrage nacharbeitskräften in derchemie abgeflacht,die Branche machte eine kleine Krise durch. Angesichts sinkender Chancen hatten junge Leute wenig Interesse an naturwissenschaftlich orientierten Ausbildungen. Internet und Telekommunikation schienen viel attraktiveremöglichkeiten zu bieten. Nachdem sich dieser Traum invielen Fällen nichterfüllte, kehrtesichdertrend wiederum. Chemistry ornottobe,kalauert Flad und lacht. Die Chemie habe sich eben alsnachhaltig erwiesen. Ohne Analysen gehe bei Forschung und Entwicklung nichts, und Qualitätskontrolle sei ebenfalls unverzichtbar. Die besten unter den guten Aussichten haben die chemisch-technischen Assistenten. CTA-Arbeitsplätze finden sich aber nichtnur im Chemiebereich. AuchBiotechnologie und Pharmaforschung haben Bedarf. Vom Umweltbereich wird etwa ein Drittel der CTA angelockt. Der Vielfalt der Anforderungen entspricht die Flexibilität der CTA-Ausbildung bei Flad. Zwar ist auch der direkte Weg zum umwelt-technischen Assistenten möglich. Doch das sei eine sehr spezielle Ausbildung, meint Flad, die weit gehend aufden Umweltsektor festlege. Günstiger sei es, den CTA- Lehrplan mit entsprechenden ökologischen Inhalten zu versehen. Überhaupt ist dem Kollegleiter das stark zersplitterte Berufsbild ein Dorn im Auge. Zu viel Spezialisierung führe zu Unübersichtlichkeit.Zudem bestehe nochjedes Bundesland auf eigenen Lehrplänen und Prüfungsordnungen. So seien viele neue, scheinbar unterschiedliche Ausbildungsgänge entstanden, die jedoch teilweise zu drei Vierteln identisch seien. In diesem Wirrwarr geht die Übersicht schnell verloren. In Stuttgart versucht man gegenzusteuern, indem die CTA-Ausbildung, als Urmutter, gestärkt wird. Das bedeute aber nicht,dass die Lehrpläne jahrelang unverändert bleiben. Die HalbwertzeitdesWissens wird immer kürzer, sagt Flad. Die neuen Erkenntnisse fließen in die Lehre ein, kein Schuljahr gleicht dem anderen. Das betrifft nicht nur umwelttechnisches Wissen, das in die CTA-Ausbildung integriert wird. Dies gilt auch für die biologischen Inhalte. Einen Lehrgang für biologisch-technische Assistenten bietet das Stuttgarter Institut gar nicht an. Je früher die Ausbildung spezialisiert wird, desto weniger flexibel ist der Absolvent, sagt Flad. Der Erfolg scheint ihm Recht zugeben. Die ersten CTA-Absolventen mitbiotechnologischem Schwerpunktwurden begeistert aufgenommen, betont er. Voraussetzung für den Eintritt ins Kolleg sind mittlerereife oderabitur.für Realschüler sei dies geradezu ideal, meint Flad, nach zwei Jahren in einen gut bezahlten Beruf zu kommen. Parallel zur CTA-Ausbildung ist auch der Erwerb der Fachhochschulreife möglich. Abiturienten profitieren ebenfalls, da sie im Berufskolleg feststellen können, ob das möglicherweise avisierte Chemiestudium auch die richtige Wahl sei. Wie auchimmer die Entscheidung ausfällt, nach zwei Jahren hat man schon mal ein Zertifikat in der Tasche. Unter seinen Absolventen, die anschließend studierten,zähltfladüber500 promovierte Chemiker, 18 Professoren und mehr als 40 Unternehmensgründer. Die Flad-Ausbildung zahlt sich aus, lässt diesebilanzvermuten. Wie viel muss man aber für die Ausbildung bezahlen? Derzeit 105 Euro pro Monat, ist die Antwort. Jeder Schüler könne auch ein zinslosesdarlehen aufnehmen,dasspäterratenweise zurückgezahlt werden müsse, sagt Flad. Wer gute Abschlussnoten hat, bekommtdasdarlehen zudem ganzoderteilweiseerlassen. Wie auchimmer,die Rückzahlung dürfte normalerweise keine Probleme machen. Die Anfangsgehälter liegen Flad zufolge bei rund 2000 Euro, nach fünf bis zehn Jahren sei eine Verdoppelung keine Seltenheit.CTA beispielsweise können es bis zum Bereichs- oder Abteilungsleiter bringen. Solche Führungspositionen gibt es für PTA in der Regel vermehrt.apotheken,derbereich,in dem bis zu 90 Prozent der PTA später arbeiten, müssen von Apothekern geleitet werden. Doch die rechte Hand des Apothekers dürfte auch ohne Chefsessel zufrieden sein. Paul Janositz CTA, BTA, UTA Voraussetzung für die zweijährige Ausbildung ist die mittlere Reife. Beschäftigt werden CTA vor allem in der chemischen Industrie und verwandten Sparten. Auch Universitäten, Behörden sowie Forschungseinrichtungen suchen die Analysespezialisten. Ähnliches gilt für BTA, die besonders auch inder Biotechnologiebranche benötigt werden. Wo es um umweltbezogene Themen geht, sind speziell UTA gefragt. Sie untersuchen Umweltproben und beraten, wie der Eintrag von Schadstoffen vermieden werden kann Fladianerinnen :Die Qualitätmuss stimmen Ein Traumberuf G etriezt hatunsderfladschon,erinnert sich Waltraud Röhm, die zum Lehrgang 12 gehört, das heißt, sie hat vor rund vierzig Jahren das an der Breitscheidstraße im Stuttgarter Westen gelegene Institut verlassen. In der Hand das Abschlusszeugnis einer Chemotechnikerin. Den Berufeinerchemisch-technischen Assistentin gab es damals noch nicht. Gefragt war die Stuttgarterin dennoch. Ihre ersteberufliche Station wareine Behörde, das Landesuntersuchungsamt. Nach knapp zwei Jahren zog es sie in den Süden. In München und Freiburg stellte sie sichvor ambodensee,in Konstanzblieb sie hängen. Bei Degussa, der chemischen Scheideanstalt, hielt sie es auch nur knapp zwei Jahre aus, dann heuerte sie beim Schweizer Pharmaunternehmen Geigy an. Geigy heißt jetzt Novartis, und auch Röhms derzeitigerarbeitgeberheißtjetzt nichtmehr so,wie damalsende der60erjahre,alsdie junge Technikerin anheuerte. Byk Gulden wurde voreinem Jahrin Altana,umbenannt. Das kann man auf Englisch besser aussprechen, sagt Röhm, die jetzt Gruppenleiterin der Qualitätskontrolle- Sterile Produkte ist. Das können Ampullen mit Infusionslösungen sein. Inhalt ist beispielsweise Pantoprazol, ein Mittel, daspatienten,die untergastritisodermagengeschwüren leiden, in wenigen Tagen von ihren Beschwerden befreien kann. Acht Mitarbeiter hat Röhms Gruppe, drei weitere werden bald dazukommen. Seit knapp einem halben Jahr ist Claudia Limberger schon da, eine 21-jährige chemisch-technische Assistentin, die ebenfalls aus Flads Institut kommt. Die Berufswahl ist ihr nicht schwer gefallen. Lange vor dem Schulabschluss, der mittleren Reife, sei alles klar gewesen. Die naturwissenschaftlichen Fächer haben mich schon immer interessiert, sagt sie. Eine Berufsorientierungswoche hatte sie in einer Lackfabrik absolviert, und die Arbeit im Laborkittel hatte großen Spaß gemacht.dann sahsie die Anzeige in derzeitung,und die Sache warfür Fladgelaufen. Während derausbildung verlorsie auch nicht die Freude am ersehnten Traumberuf. Ganz im Gegenteil, meine Entscheidung hat sich bestätigt, sagt sie. Die Laborarbeit habe großen Spaß gemacht, die Ausbildung sei vielseitig gewesen. Zusätzlich zum vorgeschriebenen Lehrstoff wählte sie Arbeitsgruppen, die sich mit Spektroskopie und chemischen Kabinettstücken beschäftigten. Im Jahr 2000 hatte Limberger das Abschlusszeugnisin dertasche und viele Angeboteaufdem Tisch. InderNähe von Donaueschingen aufgewachsen, zog es sie südwärts. Zunächst arbeitete sie an der Universität Freiburg inder Halbleiterforschung mit, bevor sie im September letzten Jahres an den Bodensee zu Altana kam. Ob es bei der Anstellung eine Rolle gespielt hat, dass sie eine Fladianerin war? Das wohl nicht, vermutet Limberger, entscheidend dürfte die Qualifikation gewesen sein. Dem stimmt auch die Chefin zu. Natürlich weiß ich, dass jemand, der von Flad kommt, etwas gelernt hat. Doch auch andereinstitute böten eine vorzügliche Ausbildung. Von Vorteil sei es, wenn die Bewerber mit den im Betrieb verwendeten Methoden vertraut seien, mit HPLC beispielsweise, der Hochleistungs-Flüssigchromatografie. Ganz wesentlich komme es bei der Auswahl aber auf den Menschen selber an. Foto: Privat ClaudiaLimberger (vorne),chemischtechnische Assistentin, und ihre Gruppenleiterin Waltraud Röhm amarbeitsplatz bei Altana-Pharma (Standort Singen). Bewerben Sie sich ONLINE auf unserer Homepage.Unter dem Menüpunkt 'Stellenangebote' finden Sie unser Online-Bewerbungsformular. "Wir kennen nicht alle Antworten. Aber wir stellen weiter Fragen." AstraZeneca GmbH ist ein Global Player im internationalen Pharmamarkt.Forschung und Entwicklung, Produktion sowie Marketing und Vertrieb bestimmen unser Geschäft.In den Therapiegebieten Herz-Kreislauf, Magen-Darm, Atemwege, Onkologie und Anästhesie gehören wir zuden Marktführern. Überdurchschnittliche Wachstumsraten verzeichnen wir auch im Bereich Zentrales Nervensystem. In Deutschland beschäftigen wir derzeit ca Mitarbeiter an den Standorten Wedel bei Hamburg und Plankstadt bei Heidelberg. Spannende Aufgaben warten, für die wir kundenorientierte und persönlich überzeugende Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter brauchen. Im Zuge unserer weiteren Expansion suchen wir deshalb bundesweit Pharmareferenten m/w für den Einsatz vor Ort in Ihrer Region Eine detaillierte Auflistung der zubetreuenden Gebiete finden Sie im Internet auf unserer Homepage oder rufen Sie einfach an. Unser Angebot an Sie: Werden Sie mit uns im Pharmamarkt erfolgreich! Einsteigern, die über die Voraussetzungen nach 75 AMG verfügen, bieten wir ein kompetentes 6-monatiges Coaching in der Anfangsphase. Ihre ersten Schritte in der Praxis begleitet ein erfahrener Kollege, der Ihnen mit Rat und Tatzur Seite steht.mit regelmäßigen Fortbildungsmaßnahmen können Sie Ihre persönlichen und fachlichen Qualifikationen ausbauen. Fehlt Ihnen die Zulassung nach 75 AMG bilden wir Sie vorher,bei voller Kostenübernahme und einem Grundgehalt vom ersten Tag an, zum staatlich geprüften Pharmareferenten weiter. Auch danach bieten wir umfassende Unterstützung und Betreuung so steht einem langfristigen Erfolg in einem Job, der keine Routine kennt, nichts im Wege. Zusätzlich erwarten Sie ein interessantes, leistungsbezogenes Einkommen, die Sozialleistungen eines internationalen Konzerns sowie ein attraktiver Firmenwagen, der Ihnen auch zur privaten Nutzung zur Verfügung steht. Das sollten Sie mitbringen: Sie möchten gern verkaufen und sind an medizinischen Themen interessiert.erfolgsorientiertes Arbeiten in jungen Teams und der Umgang mit Kliniken und niedergelassenen Ärzten reizt Sie.Über beste fachliche Voraussetzungen verfügen Sie, wenn Sie ein Studium der Medizin, Chemie, Biologie, Pharmazie oder eine PTA-/CTA-Ausbildung absolviert haben. Selbstverständlich geben wir auch gern motivierten Bewerberinnen und Bewerbern mit anderen Abschlüssen eine Chance. Lassen Sie uns gemeinsam erfolgreich sein. Ihre schriftlichen Bewerbungsunterlagen senden Sie bitte unter Angabe der Kennziffer 1812, Ihrer Gehaltsvorstellung und des frühestmöglichen Eintrittstermins an die von uns beauftragte Unternehmensberatung: delphi Personalberatung GmbH, Neumühlen 9, Hamburg. Dort stehen Ihnen für weitere Auskünfte gern Frau Pöpplau und Herr Özdogan unter Tel. 040/ zur Verfügung. Wir freuen uns auf Sie.

3 44 Freitag,21. März 2003 StuttgarterZeitung Nr. 67 SchnellerZugang zu innovativen Medikamenten kann Tumorpatienten helfen Keine neuen Hürden aufbauen Dr.KarlH. Schlingensief, Vorstandsvorsitzen- derderhoffmann- La Roche AG, Grenzach,Leiterdes deutschenpharmageschäfts Warum sind Arzneiinnovationen für die weitere Entwicklung therapeutischer Strategien so wichtig? Derzeitsind nur rund 30 ProzentderErkrankungen medikamentös behandelbar. Wirbrauchen alsoweiterhin Innovationen, um Medikamente für die Therapie dieser Leiden entwickeln zu können. In Deutschland ist Krebs derzeit mit etwa einem Viertel der Todesfälle die zweithäufigste Todesursache. Experten schätzen, dass Krebs in den nächsten 15 Jahren die Herz-Kreislauf-Erkrankungen als Todesursache Nr. 1in Deutschland ablösen wird. Welche Therapieansätze verfolgt Roche auf diesem Gebiet? UnserZiel ist ein tumorspezifischer,individualisierter therapeutischer Ansatz und damit eine Abkehr von einer Chemotherapie, die nicht nur Krebszellen, sondernauchgesunde Zellen schädigt.inden nächsten Jahren werden immer mehr Mechanismen der Krebsentstehung, des Tumorwachstums und der Metastasierung entdeckt werden. Dies bietet Chancen, neue Medikamente zu entwickeln, die gezielt in diese Prozesse eingreifen, ohne den gesunden Organismus zu schädigen. Roche ist weltweit führend im Bereich der Diagnostik wie auchindertumortherapie. Durch diese einzigartige Verknüpfung haben wirbestevoraussetzungen,auchkünftig bei der Entwicklung innovativer Medikamente ganz vorne dabei zu sein. Und die Zusammenarbeit zwischen diesen Bereichen hilft uns auch, nach der Entwicklung die richtigen Arzneimittel den richtigen Patienten zukommen zu lassen. Über diese interne Zusammenarbeit hinaus haben wir viele und breite Kooperationen mit Biotech-Firmen, vor allem natürlich auch mit der zur Roche-Gruppe gehörenden Genentech. Welche Erfolge hat Roche auf diesem Gebiet bereits vorzuweisen? Beispiele für Arzneimittel, die tumorspezifische Ansätze nutzen, sind Herceptin und MabThera, die ersten monoklonalen Antikörper überhaupt, die erfolgreich in der Therapie eingesetzt wurden. Herceptin kommt zurzeit bei fortgeschrittenem Brustkrebs zum Einsatz und kann neben einer Verbesserung der Lebensqualitätin diesem späten Stadiumnochdie Lebenszeit verlängern. Zurzeit wird auch in weltweit angelegten Studien der frühere Einsatz dieses Medikamentes geprüft, von dem noch größereerfolge zu erwarten sind. MabTheraist ein entprechenderantikörperzur Behandlung deslymphdrüsenkrebses. Nicht zu vergessen ist Xeloda, das im Februar 2001 EU-weit als erste orale Chemotherapie zur Behandlung von metastasierendem Darmkrebs zugelassen wurde. Vor der Zulassung müssen neue Medikamente intensive Nachweise für Wirksamkeit und Sicherheit vorlegen. Gibt es eine Notwendigkeit für zusätzliche Prüfverfahren? Nach meiner Meinung sind zusätzliche staatliche Bewertungsverfahren nicht nur nicht notwendig, sondern dadurch kann auch der Zugang für Patienten zu neuen Medikamenten ganz erheblich behindert werden. Nehmen wir das Beispiel die Einführung von Herceptin, unsere monoklonlanen Antikörper.Eine wichtige Voraussetzung für den Erfolg von Herceptin war der schnellewissenstransfervon Forschernzu Anwendern und Patienten sowie der flächendeckende Aufbau von Diagnosezentren. Dadurch konnten die richtigen Patientinnen in Deutschland schneller und in größerer Zahl als in anderen Ländern Zugang zu dieser modernen, allerdings nur auf bestimmte Tumortypen beschränkten Therapie finden. Alsvorteilhaft erwies sich zudem die Tatsache, dass hier zu Lande noch keine zusätzlichen Zugangshindernisse existieren. Auf diese Weise stand Herceptin schon am Tag nach derzulassung Ärzten und Patientinnen zur Verfügung. Dagegen mussten Patientinnen in Großbritannien etwa 18 Monate warten bevordas NICE, (NationalInstitute of Clinical Excellence) das Produkt positiv bewertet und für das Gesundheitssystem freigegeben hatte. Diese Wartezeit entspricht etwa auch der Überlebenszeit bei nicht behandelten Patientinnen. Was das bedeutet, muss man nicht weiter erklären. Wie beurteilen Sie aktuelle staatliche Maßnahmen und Gesetzesvorhaben? Während Generika und Parallelimporte einseitig staatlich gefördert werden,werden für Innovationen immer neue Hindernisse aufgebaut. Zwangsrabatte werden nur auf patentgeschützte Produkte erhoben. Der Patentschutz wird durch die Wiedereinführung von Festbeträgen ausgehöhlt und durch eine mögliche vierte Hürde wird ein weiteres Hindernis für die schnelle Verfügbarkeit moderner Medizin aufgebaut. Irgendwie hat man den Eindruck, dass der Gesetzgeber Angst vor dem medizinischen Fortschritt hat. Innovation phobia, Angst vor Innovationen, hat das ein britischer Gesundheitökonom mal genannt, und ich fürchte,wirsehen die Schlüsselsymptome dieser Erkrankung auch bei uns. Welche Auswirkungen sehen Sie für den Standort Deutschland? Soll ein Standort für Investoren attraktiv sein, dann spielt die Berechenbarkeit der politischen Rahmenbedingungen und ein positives Wettbewerbs- und Innovationsklima eine große Rolle. Und da sehen wir,wenn wir die Diskussion der Entscheidungsträger im In- und Ausland ansehen, nicht sogut aus. Und das ist nicht nur für die Arbeitsplätze,sondernauchaufDauer für die Qualität der medizinischen Versorgung katastrophal. Denn ich bin fest davon überzeugt, da wo Produkte erforscht und auch klinisch entwickelt werden, haben auchdie Patienten die größtechance, schnell am medizinischen Fortschritt teilzunehmen. Das Gespräch führte Paul Janositz Stichworte NICE ist das britische National Institute for Clinical Excellence, ein Amt, das vor der Zulassung den Nutzen von Medikamenten überprüft. VIERTE HÜRDE bedeutet eine weitere Aufsichtsbehörde vor der Zulassung. Derzeit müssen die Firmen bereits Qualität, Sicherheit und Wirkung nachweisen. Die Bundesgesundheitsministerin erwägt die Einführung eines Amtes, das (wie NICE) zusätzlich den Nutzen von Medikamenten prüfen soll. ANTIKÖRPER sind Eiweißmoleküle, die körperfremde Strukturen, beispielsweise auf der Oberfläche von Bakterien, erkennen und sich an ihnen festheften. Sie haben eine wichtige Funktion bei der Immunabwehr gegen Krankheitserreger. MONOKLONAL bedeutet Zugehörigkeit zueiner Zellfamilie (Klon) mit identischem Erbgut. Alle von einem solchen Klon gebildeten Antikörper sind baugleich und auf die Erkennung eines bestimmten Merkmals spezialisiert. Solche Antikörper können außerhalb des Körpers in großen Mengen gewonnen werden. Dies ermöglicht ihren Einsatz in Forschung und Medizin. HERCEPTIN wird bei Brustkrebs eingesetzt. Der Antikörper blockiert den Rezeptor Her/2, sodass die Tumorzelle abstirbt. Dies funktioniert aber nur, wenn die Brustkrebszellen diesen Rezeptor sehr zahlreich aufweisen. MABTHERA dient zur Therapie von Patienten mit Lymphomen, die normalerweise auf eine konventionelle Chemotherapie kaum mehr ansprechen. Foto: Keystone DerStart in eine neue berufliche Aufgabe kann auch in Krisenzeiten sinnvoll sein. Die Messe PharmaFutures knüpft die richtigen Verbindungen Signale auferfolg AndreasSchambert ist Geschäftsführer von T5 Interface GmbhHumanResourceManagement Böblingen Wasmachteine berufliche Tätigkeitin derchemie- und Pharmabranche so attraktiv? Im Wesentlichen sind es zwei Faktoren. Zum einen sind die Unternehmen dieser Branchen ein stabilisierender Faktor für den Hightech-Standort Deutschland. Gerade jetzt, wo unsere Gesamtwirtschaft noch nicht zualter Stärke zurückgefunden hat, sind die Umsatzzahlen und Beschäftigungszahlen der Chemie- und Pharmabranche als gut zu bezeichnen. Zumandernist die Branche ein Innovationsfaktor.Sowurden z. B.imvergangenen Jahr in der pharmazeutischen Industrie über drei Milliarden Euro in Forschung und Entwicklung investiert. Gen- und Biotechnologie beispielsweise werden unsere Zukunft mitgestalten. In Deutschland werden die Wachstumsaussichten sicherlich durch die Bemühungen zur Kostendämpfung im Gesundheitswesen geschmälert, doch erreicht die Pharmabranche mit einem Exportüberschuss von über sieben Milliarden Euro immer noch Rekorde. der keine Entwicklung mehr bieten kann, birgt das Risiko, mit der Arbeit unzufrieden zu werden,den Anschluss in derqualifikation zu verpassen und vielleichtspäter am Arbeitsmarkt weniger Chancen zu haben. Und ganz wichtig ist es, sich drüber klar zusein, dass sich berufliche und private Zufriedenheit nicht trennen lassen, sondern unmittelbar miteinander verbunden sind. Die Chancen in einem neuen Job, vorallem bei einem Arbeitgeberwechsel,sind natürlichimmermitungewissheit verbunden. Deshalb gilt es, sich so viele Informationen wie möglichzu holen,umrisiken und Chancen so gut wie möglich abzuwägen. Eine Kontaktmesse wie die Pharma-Futures, die so fokussiert Menschen zusammenbringt, die (ihre) Zukunft gestalten wollen, ist eine gute Gelegenheit, ins Gespräch zu kommen. Gibt es spezielle Bedingungen in der Chemieoder Pharmabranche, die für die Stellensuche wichtig sind? Die speziellen Bedingungen spiegeln sich inden fachlichen Anforderungsprofilen der Unternehmen wider. Für die persönliche Qualifikation sehe ich dagegen keine besonderen Unterschiede zu anderen Branchen. Motivation, Sozialverhalten, Methoden und Kenntnisse zur Problemlösung sowie der persönliche Auftritt sind entscheidend. Für Unternehmen und Bewerber ist es gleichermaßen wichtig, die Quellen, Medien, Internet-Plattformen oder Veranstaltungen zu nutzen, bei denen auch wirklich Angebot und Nachfrage zueinander passen. Sabine Arnold, Pharmaberaterin, seit 2001 bei INNOVEX Es war Zeit für etwas Neues! In meinem alten Job hatte ich keine Gelegenheit zuzeigen, was ich wirklich kann. INNOVEX eröffnete mir ganz neue Perspektiven: Endlich werde ich richtig gefordert. Und Sie? Sie wollen weiterkommen, aber Ihr jetziger Job bietet nicht die gewünschten Möglichkeiten? Dann haben wir die Alternative: Wir suchen Pharmaberater (m/w): Neueinsteiger und Profis verschiedene Bezirke im Großraum Stuttgart und Umgebung Sie sind PTA, MTA, CTA, BTA? Oder bringen Sie ein medizinisches bzw. naturwissenschaftliches Studium mit? Oder Sie sind erfahrener Pharmaberater?Wenn Sie zudem bis 45 Jahre jung und hoch motiviert sind willkommen im INNOVEX-Team! Verbinden Sie Ihre Karrierewünsche mit der Sicherheit eines etablierten Blue-Chip -Unternehmens:Wir gehören zu QUINTILES Transnational, der weltweiten Nr.1inSachen Pharmadienstleistung. Seit Jahren arbeiten wir mit den Topadressen der forschenden Pharmaindustrie zusammen. Das heißt für Sie: einzigartige Chancen! In einem Job, der vielevorteile bietet. Zum Beispiel ein attraktives Gehalt, ausgezeichnete Sozialleistungen, einen Firmenwagen (den Sie auch privat nutzen können) und wohnortnahes Arbeiten. Fortbildung zum geprüften Pharmareferenten (m/w) Bringen Sie eine naturwissenschaftliche, medizinische oder pharmazeutische Berufsausbildung mit? Sind Sie Verkaufsprofi im Außendienst? Perfekt! Starten Sie Ihre Fortbildung zum geprüften Pharmareferenten (IHK) an unserer INNO versity. Schon während des ca. 5-monatigen Trainingsprogramms sind Sie bei uns fest und unbefristet angestellt. Ihr ideales Alter: Mitte 20 bis 40. Wichtig: Informieren Sie sich auf unserer Homepage über die genauen Zulassungsvoraussetzungen. Ihre Bewerbung? Erst informieren dann telefonieren! Alle Informationen über INNOVEX, unsere Projekte und Ihre Perspektiven finden Sie unter Einfach den Karriere-Button anklicken und Chancen entdecken! Wenn Sie eine Fortbildung zum geprüften Pharmareferenten interessiert, machen Sie hier den Online-Quick-Check. Rufen Sie uns an wir freuen uns auf das erste telefonische Bewerbungsgespräch mit Ihnen (Ihre Kennziffer 081): INNOVEX GmbH, Schildkrötstraße 17 19, Mannheim 01805/ ,12Euro/Minute montagsbisfreitags9 16Uhr INNOVEX Gibt es derzeit adäquate Einstellungschancen für Berufsanfänger? Meine Einschätzung ist ein klares Ja! Sowohl die forschenden Unternehmen als auch die Dienstleister der Branche bieten Anfängern wie Profis attraktive Einstiegsmöglichkeiten. Das gilt sowohl für technische Assistenten wie PTA, BTA, CTA, MTA als auch für Akademiker mit Studienabschlüssen in Pharmazie, Chemie, Biologie oder verwandten Naturwissenschaften. Die Aussteller der Pharma-Futures und ihre Stellenangebote beweisen dies. Kann man inwirtschaftlich schwierigen Zeiten wie jetzt gerade überhauptaneinen Berufswechsel denken? Wer seine persönliche Entwicklung selbst in die Hand nehmen will,solltesich zu jeder Zeit darüber Gedanken machen, welche Entwicklungsmöglichkeiten er in seinem Beruf hat. Wenn man die eigene Situation aktuell bewertet, kann eine berufliche Veränderung sinnvoll sein,egal wie einfach oder schwierig die wirtschaftliche Situation ist. Entscheidend ist es, Chancen und Risiken richtig einzuschätzen. Bei einem Arbeitgeber zu bleiben, Uhr Eröffnung 11 Uhr bis Uhr Vortrag I(Raum 11/12) Merckle/ratiopharm Einstiegsmöglichkeiten bei Merckle/ratiopharm Ein Vertreter der Personalabteilung Vortrag II (Raum 13) KBZ Ellwangen Fortbildungsangebote und Wiedereinstiegsmöglichkeiten für PTA Herr Lehle 12 Uhr bis Uhr Vortrag III (Raum 11/12) Rentschler Biotechnologie Vorstellung der Rentschler Biotechnologie GmbH &Co. KG Dr. Lorenz Vortrag IV (Raum 13) KBZ Ellwangen PTA, CTA, UTA Fit für Bio- und Gentechnologie Herr Schöllhammer, Herr Biehler Welchen Vorteil bieten Kontaktmessen? Kontaktmessen bieten den Besuchern die Möglichkeit,sichnichtnur überpotenzielle Arbeitgeber zu informieren, sondern durch das persönliche Gespräch aucheine direkte Verbindung zu knüpfen. In letzter Zeit sind Bewerbermessen wie Pilze aus dem Boden geschossen. Aber nicht jede Messe ist wirklich geeignet. Sehr große Messen bieten zwar eine Unmenge anausstellern,aberleideroftauch nur wenig Passendes. Was bieten die Pharma Futures Besonderes? Die Pharma Futures sind neu. Diese Kontaktmessen finden in regionalen Zentren Deutschlands statt und sind abgestimmt auf die Berufsfelder der Branchen Pharmazie und Chemie. Im Vergleich zu vielen anderen Messen sind die Pharma Futures fokussierte Veranstaltungen, die die richtigen Unternehmen und Besucher zusammenbringen. (pja) Orteund Termine für künftige Pharma-Futures: Köln, 8. Mai 2003; München, 4. Dezember 2003; Stuttgart, im Januar 2004; Rahmenprogramm 13 Uhr bis Uhr Vortrag V(Raum 11/12) Innovex Als Pharmaberater zuinnovex! Herr Quevedo Vortrag VI (Raum 13) BV PTA Vortrag 1:Vorstellung BV Frau Gutzmer 14 Uhr bis Uhr Vortrag VII (Raum 11/12) Astra Zeneca Ihr Einstieg im Außendienst bei einem forschen internationalen Pharmaunternehmen Herr Michael Bussmann, Verkaufsleiter Vortrag VIII (Raum 13) BV PTA Vortrag 2: Vorstellung WiPTA Frau Ewers 15 Uhr bis Uhr Vortrag IX (Raum 11/12) Abbott Unternehmensvortrag & Vorstellung Jobprofiles bei Abbott Frau Sudholt

4 Stuttgarter Zeitung Nr Klappmesser DerAußendienst muss nichtnur verkaufen Sympathische Information Rumpfbeuge und Bauchwippe plagen den Rücken Wer erinnert sich nicht mit Schrecken an die anstrengenden Übungen aus dem Turnunterricht in der Schule. Bei Rumpfbeuge, KlappmesseroderBauchwippe machteso mancherschlapp. DochderLehrersporntean. Essei gesund,sichzu plagen,hieß es: Menssanain corporesano gesundergeist im gesunden Körper. Wenn in späteren Jahren die Knochen eingerostetscheinen,wird nichtselten der Ehrgeizwach,sich mitden guten,alten Turnübungen wiederfitzumachen. Anlass, sich endlich mal richtig anzustrengen, könnte der Tag der Rückengesundheit sein, mit dem Mitte März die Frühlingsenergie in für die Gesundheitpositive Bahnen gelenktwerden soll. Doch mitten in die ersten Beugen, Messer und Wippen platzte eine Warnung. Die guten" alten Übungen seien gar nicht so gut, sagt Bewegungsexperte Uwe-Folker Haase von der Techniker Krankenkasse Ziel: Kräftigung der Bauchmuskulatur Negative Wirkung: Unter zustarker Belastung der Lendenwirbelsäule wird vor allem die Hüftbeugemuskulatur gekräftigt. Erst in zweiter Linie wird die Bauchmuskulatur gestärkt. (Zeichnung links) Gesunde Alternative: Stellen Sie in Rückenlage die angewinkelten Beine auf. Drücken Sie die Fersen gegen den Boden. Heben Sie dann Kopf und Schulter etwas vom Boden ab. Nehmen Sie den Kopf zur Brust. (Zeichnung rechts) (TK). Bei vielen der traditionellen Übungen habesich gezeigt, dass die Belastungen größersind alsderübungseffekt.damitdergesundheitsimpuls nicht in Frustration stecken bleibt, gibt die Krankenkasse auch Tipps für gesunde Bewegung. Die moderne Sportmedizin hat sich inden letzten Jahren besonders im gymnastischen Bereichstark weiterentwickelt,meinthaase. AlsVorlage dientdasposter BesserTrainieren,das Krankmacher-Übungen enttarntund Alternativen vorschlägt. Das TK-Trainingsposter zeigt die Hitlisteder schädigenden Übungen. Anschauliche Abbildungen erklären die negativen Wirkungen auf bestimmte Muskelgruppen und Gelenke und weisen auf gesunde Alternativen hin. Das Trainingsposter ist kostenlosin allen Geschäftsstellen der TechnikerKrankenkasseerhältlich. (Zeichnung:TechnikerKrankenkasse) D ie Aufgabe ist verkaufen. Doch ein Unternehmen, das die Tätigkeit des Pharmareferenten auf diese Aufgabe reduzieren wollte,dürftekeinen großen Erfolg haben. Zudem erlaubtdasgesetz nur die Abgabevon Ärztemustern. Diesewerden von niedergelassenen Medizinern zwar gerne genommen und an Patienten kostenlos und budgetschonend weitergegeben. Doch imvordergrund steht eine Aufgabe, für die medizinisches und pharmazeutisches Wissen notwendig ist. Ich erwarte vom Pharmaberater zusätzliche Informationen über neue Medikamente,sagtSylviaPetersen,Nierenärztin in Berlin. Auch die vom Pharmareferenten organisierte Weiterbildung findet die junge Dialysespezialistin wichtig. Da kann sie es in Kauf nehmen, dass die Besuche auchzeitrauben. SeriöseInformationsvermittlung findetauchdetlevgeigerrückblickend auchamwichtigsten anseinerfrüheren Tätigkeit. KritischerBlick ist wichtig Man muss Verkäufer sein, aber wissenschaftlich fundiert, erklärt der promoviertechemiker,dersieben Jahrelang bei Merz-Pharma in diesem Bereich gearbeitethat.eshabeüberhauptkeinen Sinn,etwas zuversprechen, was das Medikament nicht halten könne. Man muss auch das Negative sagen, die Nebenwirkungen erwähnen, betont Geiger. Einen gewissen kritischen Blick hält er deshalb für wichtig,ebenso auchkenntnisse inangewandter Verhaltenspsychologie. Daranscheintesmanchmalzu mangeln, wie von einerallgemeinärztin in Stuttgarts Osten zu hören ist.esgebepharmareferenten, die seien hauptsächlich darauf aus, ihren Stempel zu bekommen,um die erwartetezahl von Praxisbesuchen nachweisen zu können. Dochmeist seien die Besucher akademisch gebildet und seriös. Dann fließen die wichtigen Informationen in konzentrierter Form. Ich will wissen, welche Erfahrung gibt es bisher, welche Nebenwirkungen sind zu erwarten, sagt die wegen ihrer großen Praxis häufig besuchte Ärztin. Negativ empfindet sie es, wenn vertraute Gesichter verschwinden, weil die Firma glaubte, eine neue Gebietsaufteilung vornehmen zu müssen. Die Sympathie sei eben auch wichtig beim Geschäft. Dies bestätigt die These des ehemaligen Außendienstleiters Geiger,dass beim Dialog mit dem Arzt oft zuwenig auf die Beziehungsebene geachtet werde. Die emotionale Basis sei sehr wichtig, die oft unter der Verstandesebene verborgen sei. 80 Prozent läuft über den Bauch, sagtgeiger,deraucheinen Ratgeberüber mentale Strategien geschrieben hat. Die Botschaft ist bei den Verantwortlichen in der Pharmaindustrie längst angekommen. Grietje Schumacher vom Personalmarketing bei Astra-Zeneca pocht auf verkäuferisches Talent, Spaß an Kommunikation und den natürlichen Sympathiefaktor. So genannte Soft Skills, wie Kommunikationsfähigkeit oder Eignung für Teamarbeit, seien wichtig, betont Peter Stangl, Personalleiter bei Altana in Konstanz. Die anderen Voraussetzungen zu Ausbildung und Fachwissen sind überall gleich. Akademiker sind gefragt, teilweise auch wenn sie nicht aus dem medizinischen, pharmazeutischen oder naturwissenschaftlichen Bereich kommen. Technische Assistenten oder Abiturienten mit Berufserfahrung können eine spezielle Ausbildung zum geprüften Pharmareferenten absolvieren. Fachidioten will man allerdings nicht beschäftigen, meint Schumacher, schließlich handele es sich um hochwertige Produkte, die dem Kunden vermittelt werden sollen. Da gehöre Spaß an der Kommunikation und der Austausch mit dem Arzt dazu. Die Karriereleiter hochklettern Sie sind fit in Sachen Pharma/Medizin und denken im Kopf des Kunden, so formuliert Hoffmann-La Roche im Internet die Erwartungen an potenzielle Pharmareferenten. Selbstständigkeit, Verantwortung und Eigeninitiative seien gefragt und langweilige Routine komme erst gar nicht auf. Neben der Außendienstarbeit zur Beratung und Betreuung der Kunden, in erster Linie Ärzte, Apotheker und Kliniken, gehören auch Fortbildungsveranstaltungen und Vorträge zum Aufgabenkatalog. Auch Chancen zur Weiterbildung werden betont, die Karriereleiter sei lang. Auf weiterführende Positionen verweist auch Personalexpertin Schumacher, beispielsweise impharmamarketing oder als Regionalleiterim Verkaufsbereich. Verkaufen gehört also injedem Fall dazu. Es macht Ihnen Spaß, heißt es bei Roche hoffnungsvoll. Paul Janositz Pharmareferenten brauchen auch unternehmerischesdenken Wirkung und Nebenwirkung Ihr Karriere-Partner Was ist Ihre Aufgabe bei Astra-Zeneca? Als Human Resource Manager berate und betreue ich unsere Führungskräfte und Mitarbeiter in praktisch allen personalrelevanten Fragestellungen. Mein Schwerpunkt ist das Personalmarketing, dasheißt:die Unterstützung derführungskräfte bei der Rekrutierung und Auswahl der Mitarbeiter. Wir möchten erreichen, dass der richtige Mitarbeiter zur richtigen Zeit am richtigen Platz ist. Foto: Bilderbox Grietje Schumacher ist HumanResource Managerbei Astra- Zeneca in Wedel bei Hamburg. Pharmareferent:Pilot für neuepillen Wozu braucht ein Pharmaunternehmen wie Astra-Zeneca überhaupt Pharmareferenten? Unser hocheffektiver Außendienst ist unser Erfolgsfaktor Nummer eins. Hauptaufgabe des Pharmareferenten ist es, den Arzt wissenschaftlich fundiert über Wirkung und Nebenwirkungen unserer Produkteund zumnutzen für seine Patienten zu informieren. DurchkompetentesAuftreten und kundenorientiertes Verhalten sichert unser Außendienst unser hervorragendes Image. Letztlich kann auch nur durch eine Steigerung der Verordnungshäufigkeit und damit des Umsatzes unsere Innovationskraft gesichert werden. Was sollte ein Pharmareferent bei Astra-Zeneca mitbringen? Wir erwarten keinen stromlinienförmigen Lebenslauf, doch ein roter Faden sollte erkennbar sein. Natürlich spielen auchpassable Noten eine Rolle,nochentscheidender sind allerdings die weichen Kriterien,die softskills. Neben derfachlichen Qualifikation sind ein kompetentes Auftreten, kundenorientiertes Verhalten und unternehmerisches Denken ausschlaggebend für den Erfolg alspharmareferent. Verkäuferisches Talent und Spaß am Umgang mit Menschen dürfen natürlich nicht fehlen. Eignen sich Frauen oder Männer besser? DieseFrage stellen wirunsgarnicht.wir entscheiden uns bei der Einstellung von neuen Mitarbeiternrein nachderqualifikation. Derzeithaben wirim Außendienst ein sehrausgewogenesverhältnis fast 50:50. Wie sieht der Einstieg bei Astra-Zeneca aus? Astra-Zeneca stellt ausgebildete Pharmareferenten mit oder ohne erste Berufserfahrung ein,bildetaberauchselbst zum geprüften Pharmareferenten nach 75 AMG aus. Jeder neue Mitarbeiter nimmt zunächst an einer umfassenden Produktschulung und einem Verkaufstraining teil, bevor er eigenständig die Betreuung eines Gebietes übernimmt. In der Anfangsphase bieten wir auch hier ein kompetentes Coaching. Kontinuierliche Produktschulungen und Verkaufstrainings helfen unseren Pharmareferenten, ihre persönlichen und fachlichen Qualifikationen weiter auszubauen. Wie viele Pharmareferenten sind bei Astra-Zeneca beschäftigt? Im Außendienst beschäftigen wir derzeit etwa 1200 Pharmareferenten. Damit haben wir in Deutschland den größten eigenen pharmazeutischen Außendienst. In diesem Jahr möchten wir noch weitere 50 Mitarbeiter einstellen. Warum sollte sich ein Bewerber für Astra-Zeneca als Arbeitgeber entscheiden? Astra-Zeneca gehört weltweitzuden führenden Unternehmenderforschenden Arzneimittelindustrie. Mitvielen unsererprodukte sind wir Marktführer. Für die nächsten Jahrebesitzen wireine derbesten Forschungspipelines. Unser Außendienst wird als der mit Abstand effektivste innerhalb des deutschen Marktes bewertet. Hinzu kommt unsere hervorragende Ausbildung. Damit bieten wir den bestmöglichen Rahmen! (pja) Pharma Surface Specialties Die UCB GmbH ist die deutsche Tochter eines expandierenden weltweit erfolgreich tätigen europäischen Konzerns mit Sitz in Brüssel. Unsere AktivitäteninForschung und Verkauferstrecken sichauf die Bereiche Pharma und SurfaceSpecialties. Mit unseren richtungsweisenden Neueinführungen in den BereichenAllergologie, Herzkreislaufund ZNS gehören wir zu den dynamischsten Pharmaunternehmen in Deutschland. Zur Verstärkung unseres Teams im Bereich Pharma suchen wir je einen/eine PRODUKTMANAGER/IN und JUNIOR-PRODUKTMANAGER/IN Ihr Verantwortungsgebiet: Koordination und Realisation der marketingbezogenen Maßnahmen Erarbeitung und Umsetzung von Kommunikationskonzeptenfür unserearzneimittel Zusammenarbeit mit Marketing Services und Agenturen Kontinuierliche Budgetplanung und -kontrolle Ihr Profil: Medizinische oder naturwissenschaftliche Kenntnisse auf Basis eines Hochschulstudiums Erfahrung in den Bereichen Herzkreislauf, ZNS oderallergologie Eine mindestens einjährige Außendiensterfahrung Marktforschungfür die zu betreuenden Produkte Erarbeitungvon Konkurrenzanalysen Sicherstellung der optimalen Ausbildung des Außendienstes Koordination und Organisation von Aktivitäten an Kongressen Kontaktpflege und Betreuung von Meinungsbildnern Idealerweise erste Erfahrungen als Produktmanager/in(1-2Jahre) Kreativität und Offenheit Sichere Anwenderkenntnisse im MS-Office Teamgeist, Kontaktfreudigkeit, Selbständigkeit Verhandlungssichere Kenntnisse der deutschen und englischen Sprache Für die Betreuung von niedergelassenen Ärzten und Kliniken suchen wir zum Ausbau unserer erfolgreichen Außendienstmannschaft bundesweit verkaufsstarke und erfolgshungrige PHARMAREFERENTEN/INNEN für unsere Linien Allergologie/Herz-Kreislauf und ZNS Sie passen mit folgendem Profil ideal zum Team: Sachkenntnis zur Ausübung des Berufes nach 75AMG Kooperationsbereitschaft Ergebnis- und erfolgsorientiert, ehrgeizig, redegewandt Unser Angebot: Wir bieten Ihnen ein leistungsgerechtes Einkommen und eine interessante Aufgabe in einem aufstrebenden Unternehmen. Neben densozialen Leistungen eines modernen Betriebes der chemischen Industrie bieten wir Ihnen einen neutralen Firmen-PKW -auch zurprivaten Nutzung. Wenn Sie Interesse haben, in unserem dynamischen Team kreativ mitzuwirken, richten Sie bitte Ihre aussagefähigen Bewerbungsunterlagenandie UCBGmbH, Personalabteilung, Hüttenstraße 205, Kerpen, 02273/ Besuchen Sie doch auch unsere Homepage: Verkäuferisches Talent und Begeisterungsfähigkeit EDV-Anwenderkenntnisse

5 46 Freitag,21. März 2003 StuttgarterZeitung Nr. 67 Pharmaindustrie hat Anschluss anweltspitze verloren PositivesKlima schaffen CorneliaYzerist Hauptgeschäftsführerin desverbands ForschenderArzneimittelhersteller (VFA)inBerlin Bietetdie Pharmabranche immernochguteberufsaussichten für junge Menschen? Die forschenden Arzneimittelhersteller bieten viele interessante und anspruchsvolle Möglichkeiten, die von der Forschung und Entwicklung und die Überwachung neuer oder bereits bekannter Arzneimittel im Markt über das Marketing,die Herstellung und den Vertriebbis zum Management reichen. Unsere Mitgliedsunternehmen verzeichneten in den vergangenen Jahren einen leichten stetigen Zuwachs an Arbeitskräften. Durch die aktuelle Politik der Bundesregierung ist diese Entwicklung jedoch gefährdet. Wie beurteilen Sie die derzeitige Situation der Arzneimittelindustrie? Die aktuelle Gesundheitspolitik der Bundesregierung schadet dem medizinischen Fortschritt.Indem sie einseitig vorallem die forschenden Unternehmen zur Kasse bittet, treibt sie das Gesundheitswesen immer tiefer in die Krise und gefährdet den Pharmastandort Deutschland. Über Zwangsrabatte, Preisstopp und die geplanten Festbeträge für Arzneimittelinnovationen werden die forschenden Arzneimittelhersteller überproportional belastet. Rot-Grün bremst damit nicht nur Investitionen, sondern auch Arbeitsplätze indeutschland aus. Wie hat sich der Standort Deutschland in Bezug auf Umsatz und Investitionen für Forschung und Entwicklung entwickelt? Begehrt in Krankenhaus, Labor und Praxis Vielseitige MTA W as gibt es Besseres, als einen gefragten Beruf zu haben, der einem zudem Spaß macht? Die Absolventen der Medizinisch-Technischen Akademie Esslingen (MTAE) sind in dieser beneidenswerten Lage. Mehr als 90 Prozent der Medizintechniker und der medizinisch-technischen Assistentinnen (MTA), Fachrichtung Labormedizin und Radiologie, sind Umfragen zufolge mit ihrer Ausbildung zufrieden. Einschließlich eines Praxisjahres dauert es drei Jahre bis zum Abschluss. Ebenso viel Zeit benötigt man in den Fachrichtungen Funktionsdiagnostik und Veterinärmedizin,die anderswoangeboten werden. Im internationalen Vergleich hat die Pharmaindustrie in Deutschland den Anschluss an die Weltspitze verloren. Deutschland ist zwar europaweit der größte und weltweit der drittgrößte Umsatzmarkt für die pharmazeutische Industrie, doch die Apotheke der Welt sind wir schon lange nicht mehr. Die Arzneimittelforschung konzentriert sich in den Vereinigten Staaten. In Europa ist Deutschland hinter Großbritannien und Frankreich auf den dritten Platz zurückgefallen. Damit setzt sich bedauerlicherweise der Trend fort, dass global operierende Firmen ihre Aufwendungen für Forschung und Entwicklung verstärkt ins Ausland lenken. Und alle Erfahrung zeigt: Die Produktion folgt über kurz oder lang der Forschung. Neue Medikamente, auf die Patienten in Deutschland weiterhin dringend warten, werden dann zum Importartikel. Welche Vorschläge haben Sie, um die Wettbewerbsfähigkeit des Standorts Deutschland nachhaltig zu sichern? Um die Wettbewerbsfähigkeit des Pharmastandortes Deutschland zu sichern und zu stärken, muss die Politik innovationsfreundliche und langfristig verlässliche Rahmenbedingungen schaffen. Esgeht umein positivesklimafür die Ansiedlung und den Ausbau von Forschungs- und Entwicklungskapazitäten sowie für industrielle Produktion. Gleichzeitig ist eine Neuausrichtung und enge Verzahnung der Gesundheits-, Wirtschafts- und Forschungspolitik erforderlich. Nur ein Wachstumsmarkt zieht Forschung, Entwicklung und Produktionan. Der Wachstumsmarkt Gesundheit muss sich auch indeutschland entwickeln können. Überdies gilt es, Qualitätsmängel,Versorgungsdefizite und mangelnde Leistungsfähigkeit im deutschen Gesundheitswesen zu beseitigen. Daher brauchen wir eine grundlegende Gesundheitsstrukturreform aus einem Guss. (pja) PTA und PKA Assistenten des Apothekers Rezepturen mixen W er PTA werden will, muss viel Chemie und Botanik lernen sowie Laborpraxis einüben. Im Mittelpunkt stehen natürlich Arzneimittel, wie sie wirken, hergestellt und überprüft werden. In der Apotheke stellen PTA später oft auch eigenhändig Rezepturen zusammen. Die Kunden, die mit Rezepten kommen oder selbst nach Medikamenten fragen, können professionelle Beratung erwarten. Die mittlere Reife ist Voraussetzung für die zweijährige Ausbildung, an die sich ein sechsmonatiges Praktikum in der Apotheke anschließt. Die Berufschancen sind exzellent, ebenso wie für die pharmazeutisch-kaufmännische Angestellte (PKA), die eine dreijährigerausbildung absolvieren muss. Tabus Gibt es überhaupt noch Tabus in unserer Gesellschaft? Kann man nicht alles offenbaren, selbst das Intimleben, wie es in unzähligen Talkshows vor einem Millionenpublikum praktiziert wird? Sind nicht sogar Krankheiten und Behinderungen zum beliebten Gesprächsthema geworden? Doch, es gibt noch Tabus, und seltsamerweise haben sie meist mit geistigen Defiziten und seelischen Leiden zu tun. Seltsamerweise, weil es keinen vernünftigen Grund gibt, warum eine Depression oder Schizophrenie beschämender sein sollte als ein Herzinfarkt oder Rückenschmerzen. Das Tabu hat sich sogar bei einer Krankheit gehalten, die gar keine geistige Behinderung ist, die nur so angesehen wird. Mit Vorgängen im Gehirn hat die Epilepsie allerdings auch zu tun, eine Erkrankung, die etwa ein Prozent der Bevölkerung betrifft, das sind in Deutschland rund Menschen. Aus ungeklärten Ursachen kommt es zuexplosionsartigen Entladungen der Gehirnzellen, die zu krampfartigen Anfällen, unkontrollierten Zuckungen sowie Bewusstseinsstörungen führen können. Früher, als die Funktionsweise von Nervenzellen noch imdunkeln lag, hielt man die Epilepsie für eine Geisteskrankheit, für eine Strafe Gottes, für einen Makel allemal. Vor etwas mehr als 30Jahren ertrank Brian Jones, Gitarrist der Rolling Stones, angeblich imdrogenrausch, in Wirklichkeit jedoch, so der Hamburger Neurologe Stefan Stodieck, bei einem epileptischen Anfall. Auch heute noch tun viele Familien alles, um die Epilepsieerkrankung eines Angehörigen zu vertuschen. Angst vor Entdeckung und Stigmatisierung machen die behandelbare Krankheit zur Tortur. Die Betroffenen leiden in der Regel weniger unter den Anfällen als vielmehr unter den psychosozialen Folgen, erklärt Stodieck, Chefarzt am Epilepsiezentrum des Evangelischen Krankenhauses Hamburg. Mittlerweile gibt es wirksame Medikamente, die ein Leben ohne Anfälle ermöglichen. Acht von zehn Epilepsiepatienten in Deutschland können nach medikamentöser Behandlung oder Operationen weit gehend ohne neue Anfälle leben, sagt der Greifswalder Medizinprofessor Uwe Runge, der auch 1.Vorsitzender der Internationalen Liga gegen Epilepsie ist. Bei richtiger Therapie können Epileptiker geistige und körperliche Höchstleistungen vollbringen. Neurologe Stodieck hatte zeitweise vier Spitzensportler wegen Epilepsie in Behandlung, die jedoch ihre Erkrankung verheimlichten. Es ist höchste Zeit, dass dieses Tabu gebrochen wird. Epilepsie ist weder ansteckend noch gefährlich. Sorgen wir für ein Klima, in dem sich niemand wegen seiner Erkrankung verstecken muss. eis Parkinson, eine Alterskrankheit,die auch junge Menschen trifft Arznei stopptenzyme E rkrankungen desnervensystemstreffen hierzulande immermehrmenschen nicht zuletzt wegen der zunehmenden Lebenserwartung. Auch die Parkinsonkrankheit tritt vor allem im Alter auf. Doch immerhin ist etwajederzehntepatientjünger als 40 Jahre. Prominente Betroffene sind Boxlegende Muhammad Ali oder der amerikanische Schauspieler Michael J. Fox. Auch der im letzten Jahr verstorbene PrinzClaus derniederlande litt anderparkinsonkrankheit. In der Regel fällt die Nervenkrankheit im sechsten Lebensjahrzehnt erstmals auf, der zerstörerische Prozess im Gehirn hataberoftschon zwei oderdrei Jahrevorher begonnen. Mit zunehmendem Alter nimmt die Häufigkeit zu. In Deutschland sind schätzungsweise bis Menschen betroffen. Als Pionier im Kampf gegen die Parkinsonkrankheit giltder schwedische Mediziner und Pharmakologe Arvid Carlsson, der im Jahr 2000 den Nobelpreis erhielt. Er hatte bereits in den 50er Jahren entdeckt, dass die Krankheit entsteht, wenn es bestimmten Teilen im Gehirn an Dopamin mangelt. Dieser Botenstoff ist wichtig, um Bewegungsabläufe zu steuern. Die Ursache für die Erkrankung ist das langsame, aber unaufhaltsame Schwinden von Nervenzellen, die Dopamin herstellen. Erst wenn etwadie Hälftedieser Neuronen untergegangen ist, machen sich erste Symptome bemerkbar. Dies können Missempfindungen in Gliedern, Müdigkeit oderdepressionen sein. Bei zwei von drei Betroffenen tritt zuerst ein einseitigertremor auf. Dabei fängt beispielsweise eine Hand zu zittern an, später kommen Steifheit, Langsamkeit und Ungeschicklichkeit hinzu. Tätigkeiten, die Fingerfertigkeit erfordern,wie Zähne putzen oderknöpfe zumachen, fallen immer schwerer. Später fällt das Gehen immer schwerer, die Schritte werden kleiner, die Sprache leiser. Die Symptome können im Einzelnen jedoch variieren, einen für alle Patienten typischen Verlauf gibt es nicht. Auf der Grundlage von Carlssons Erkenntnissen wurde bereits in den 60erJahren der Wirkstoff L-Dopa entwickelt, eine Vorstufe des Stoffes, der im Gehirn zu Dopamin umgewandelt wird. Das Medikamentkann Bewegungsarmut und Starrebekämpfen. Die Therapie mit L-Dopa gilt auchheutenoch als Goldstandard. Nach fünf biszehn Jahren lässt die Wirkung allerdings bei etwa jedem zweiten Patienten zeitweise nach. Bereits in den 70erJahren wurden Medikamente gefunden, mit denen die L-Dopa-Therapie hinausgeschoben werden kann. Zu diesen Präparaten, mit denen einige symptomfreie Jahre gewonnen werden können, zählen die so genannten Dopamin-Agonisten. Das sind Substanzen,die Bindungsstellen (Rezeptoren) auf Nervenzellen besetzen, die normalerweise für Dopamin vorgesehen sind. Es wird auch vermutet, dass die Dopamin- Agonisten Nervenzellen vor dem Absterben schützen können. Ob esdiese neuroprotektive Wirkung gibt, muss aber noch geklärt werden. Als weitere Parkinson-Medikamente ka- Foto: Wedopress Test aufbewegungsstörungen men ebenfalls in den 70er Jahren so genannte Monoamin-Oxidase-B-Hemmer (kurz:mao-b-hemmer)aufden Markt.Monoamin-Oxidaseist ein Enzym,das im Gehirn Dopamin abbaut. Hemmt man dieses Enzym, bleibt das restliche noch produzierte Dopamin länger erhalten. Ein anderes Enzym, das ebenfalls Dopamin abbaut,wirddurchdie in den 90erJahren entwickelten COMT -Hemmer behindert. Weitere Medikamente arbeiten auch nach diesem Prinzip. Sie behindern bestimmte Überträgerstoffe im Gehirn,die bei Parkinsonkranken überaktiv sind. Intensiv arbeiten die Forscher derzeit daran, Parkinsonkranken Zellen ins Gehirnzu übertragen,die Dopamin produzieren und damit den Mangel zumindest teilweise wieder ausgleichen können. Pionier der Methode, mit der bisher rund 250 Patienten behandeltwurden, ist derwissenschaftleranders Björklund von der schwedischen Universität Lund. Jüngste Studien verliefen jedoch enttäuschend. Aus Schweineföten gewonnene Nervenzellen blieben wirkungslos; auchschwerenebenwirkungen wurden beobachtet. Jetzt haben die Wissenschaftler sogenannte Stammzellen ins Visier genommen. Aus solchen Mutterzellen sollen andere Zellen des Organismus entstehen, auch die zur Dopamin-Produktion dringend benötigten Hirnzellen. Ebenfalls noch im Versuchsstadium befindet sich die Gentherapie. Die Forscherbeluden Viren mit einem Gen für einen Wachstumsfaktor,derDopamin herstellende Nervenzellen stimulieren kann. Diese Viren wurden in das Hirn von Affen injiziert, die an der Parkinsonkrankheit litten. Die Abbauprozesse inden Affenhirnen kamen vollständig zum Erliegen. Ob diese Gentherapie auch bei Menschen funktioniert, ist derzeit noch nicht absehbar. Hans Zeiss Fotosfür Früherkennung ALTANA Pharma Deutschland ist die dynamisch wachsende Tochtergesellschaft eines erfolgreichen, international operierenden Unternehmens der forschenden pharmazeutischen Industrie mit Sitz in Konstanz. Unsere Aktivitäten konzentrieren sich auf die Vermarktung und den Vertrieb innovativer Arzneimittel, insbesondere aus den Bereichen Gastroenterologie, Respiration, Kardiologie und Imaging. Im Zuge unseres dynamischen Wachstums suchen wir zum nächstmöglichen Zeitpunkt Verstärkung für unser Team im Bereich Gastroenterologie. Medical Advisor m/w Sie sind Naturwissenschaftler,idealerweise Pharmazeut oder Mediziner,der uns fachlich und menschlich gleichermaßen überzeugt. Das Aufgabenprofil dieser breit angelegten und interessanten Tätigkeit umfasst Umsetzung medizinisch-wissenschaftlicher Inhalte in adäquate Arzt- und Patienteninformationen Aufbereitung und Pflege des aktuellen Informationsstandes zuarzneimitteln Erstellung und Aktualisierung wissenschaftlicher Materialien Beantwortung von internen und externen Kundenanfragen (Ärzte, Apotheker,Patienten und Außendienst) Unterstützung des Marketings bei der Planung und Realisierung von Marketingkonzepten Erstellung von medizinischen Positionierungsstrategien in enger Zusammenarbeit mit dem Produktmanagement Wünschenswert ist, wenn Sie bereits Berufserfahrung in der Klinik oder der pharmazeutischen Industrie haben, ALTANA Pharma Deutschland GmbH Human Resources HRA/KN Moltkestraße 4, Konstanz Tel / Pharma wo Sie von der Denkweise einer Marketingabteilung geprägt wurden. Eine stark analytisch geprägte Vorgehensweise ist Ihnen ebenso vertraut wie die Fähigkeit, komplexe Sachverhalte rasch zu erfassen und einfach darzustellen. Ihr Arbeitsstil zeichnet sich zudem durch eine ausgeprägte Kommunikations- und Teamfähigkeit, Schnelligkeit sowie durch die Bereitschaft, gesteckte Ziele engagiert und beharrlich zu verfolgen, aus. Fundierte PC-Kenntnisse sowie gute Kenntnisse der englischen Sprache in Wort und Schrift sind für diese Position unabdingbare Voraussetzungen. In einem persönlichen Gespräch informieren wir Sie ausführlich über Aufgaben, Vertragsinhalte und unsere attraktiven zusätzlichen Leistungen (z. B. Hilfe bei der Wohnraumbeschaffung, Übernahme von Umzugskosten, flexible Arbeitszeitgestaltung, Fahrtkostenzuschuss, Fortbildungsangebot, betriebliche Altersversorgung, Mitarbeiterbeteiligung über Aktienoptionspläne etc.). Wir freuen uns auf Ihre aussagefähigen Bewerbungsunterlagen unter Angabe Ihres frühestmöglichen Eintrittstermins sowie Ihrer Gehaltsvorstellung. K offein senktanscheinend dasparkinson-risiko. Männer, die täglich vier bis fünf Tassen Kaffee trinken und Frauen,die sich zwei bis drei Tassen gönnen, haben demnach ein nur halb so großes Risiko an Parkinson zu erkranken wie Geschlechtsgenossen, die wenig oder gar keinen Kaffee konsumieren. Forscher von der Harvard School of Public Health beobachteten zehn Jahrelang die Ernährungsgewohnheiten von Männern und Frauen. Sie kamen zu dem Ergebnis, dass auch andere koffeinhaltige Getränke wie Cola diesen positiven Effekt haben. Koffeinfreier Kaffee schützt der Studie zufolge nicht vor Parkinson, schwarzer Tee Hinsehen Handeln Helfen ist das Motto der Kampagne, die die Deutsche Parkinson-Vereinigung (DPV) gemeinsam mit einem Förderkreis pharmazeutischer Unternehmen ins Leben gerufen hat. Der Startschuss der diesjährigen Früherkennungsaktion fällt am Deutschen Parkinson-Tag am 11. April 2003 in Berlin. Morbus Parkinson kann jeden treffen, doch die diffuse Symptomatik wie Zittern der Hände, Rückenschmerzen oder Bewegungsstörungen machen die Früherkennung nicht einfach. Wenn man aber genau hinsieht, kann man die ersten Symptome der Krankheit erkennen. Das erklärt DPV-Experte Friedrich-Wilhelm Mehrhoff. Anschließend sei es nötig zu handeln, um Betroffenen eine Therapie zu ermöglichen. Helfen könne schließlich der Arzt, indem er durch frühzeitige Diagnose und Therapie die Folgen der Krankheit mildere. Gerade hierbei ist Aufklärung notwendig, sagt Mehrhoff, denn die Frühsymptome der Parkinsonkrankheit werden oft falsch oder zuspät diagnostiziert. Fehlerhafte oder unzureichende Behandlung ist die Folge. Von den derzeit rund Parkinsonkranken in Deutschland werden Mehrhoff zufolge nur adäquat behandelt. Im Mittelpunkt der Aktion stehen die Ergebnisse eines Fotowettbewerbs. Nachwuchsfotografen begleiteten Patienten, um die tausend Gesichter der Parkinsonkrankheit einzufangen. Die Ausstellung wird am 11. April in Berlin eröffnet, bevor sie in andere Städte weiterwandert. Als Erfolg der bisherigen Aktionstage wertet Mehrhoff auch die gestiegenen Mitgliederzahlen der Deutschen Parkinson-Vereinigung. Die Selbsthilfeorganisation zählt derzeit Mitglieder. Infos: Deutsche Parkinson-Vereinigung; Moselstr. 31; Neuss, Telefon: 02131/4 1016; Internet: Koffein erhöht die Ausschüttung von Dopamin EinfachKaffee trinken? hat einen deutlich schwächeren Effekt. Dass es das Koffein im Kaffee ist, das vor Parkinson schützt, belegt ebenfalls eine Harvard-Studie an genetisch veränderten Mäusen. Die Nager erhielten täglichkoffein in einerdosis,die ein biszwei Tassen Kaffee beim Menschen entspricht. Wie die Forscherfeststellten,erhöhteKoffein die Ausschüttung von Dopamin in den entsprechenden Hirnarealen, in denen Parkinsonkranke nichtmehrgenügend Botenstoff produzieren. Die Forscherwarnen jedoch davor, als Vorbeugung gegen Parkinson zu viel Kaffee zu trinken. Mehr als fünf Tassen am Tag würden den positiven Effekt sogar zunichte machen. eis

6 Stuttgarter Zeitung Nr Manfred Dierfeld steuert seine Apotheke in Plieningen seit einem Vierteljahrhundert durchhöhen und Tiefen Ichbin zufrieden mitdem, wasich erreicht habe Foto: Janositz InderGarben-Apotheke reißtderkundenstrom nichtab, doch für Beratung bleibtimmerzeit. S orgfältig reinigt Manfred Dierfeld Restaurant mit Biergarten. Ganz nah ist den Mittelfinger des Kunden. Dann setzt er den Stift an, mit dem er in den Finger stechen wird. Es tut nicht weh, beruhigt er. Tatsächlich, die Stechhilfe arbeitet ganz zart. Ein winziger Tropfen Blut erscheint. auch der Exotische Garten der Universität Hohenheim und der Neubau des SIMT, Stuttgart Institute of Management and Technology, der Privatuniversität mit Studenten aus aller Herren Länder. Der Stuttgarter Apotheker drückt. Langsam wird der rote Saft sichtbar. Dierfeld betupft den kleinen Teststreifen, der Schwarzwald vorder Tür aus dem flachen Gehäuse des etwa Handy-großen Blutzuckermessgeräts Accu-Chek kriecht. Einige Augenblicke spätererscheintdie Zahl 123 aufdem grauen Display.Dasliegt im Grenzbereich, sagt Dierfeld, das sollte man weiter beobachten. Da der Blutzuckerwert auchvon Art und Menge derletzten Mahlzeit abhängt, ist eine Nüchternmessung vor dem Frühstück am sinnvollsten. Dann solltederwert unter100 liegen, sonst wäre der Gang zum Arzt zu empfehlen. Der Altersdiabetes ist eine Zivilisationskrankheit, gefördert durch Übergewicht und falsche Ernährung. Da ist Vorsorge wichtig,dochkostenlosdarfdie Blutzuckermessung nach der Apotheker-Gebührenordnung nicht sein, so verlangt Dierfeld zwei Euro Selbstkostenpreis. FlorierendesGeschäft Jetzt erscheint eine der drei freundlichen Frauen im weißen Kittel, die amovalen Tresen bedienen, ander Tür des kleinen Hinterzimmers. Fünf Kunden warten, sagtsie. Dasist zu viel,alsomuss derchef nach vorne gehen. Es geht umbestellte Medikamente, um die richtige Darreichungsform, Granulat oder Kapsel, um Husten und Kopfschmerzen. Wie viel muss nachgezahlt werden? Ob das Migränemittel magenfreundlich sei, will eine Frau wissen. Von verschiedenen Wirkstoffen ist jetzt die Rede und dann vom Urlaub, den die Kundin am nächsten Tag antreten wird. Euro- und Centzahlen schwirren durch den Raum, Kassen klingeln, eine florierendes Geschäft anscheinend. Der Standort ist günstig. Die Apotheke liegt an der Garbe, im Stadtteil Plieningen, daher der Name Garben-Apotheke. Sie befindet sich im Erdgeschoss eines Neubaus, gegenüber liegt die Polizeistation und das Bezirksrathaus. Die U-Bahn- Station ist in der Nähe, ebenso wie die Bushaltestelle und das gleich lautende Im Innern geht es lautmalerisch eher schwäbisch zu, der Kundenstrom reißt am frühen Freitagnachmittagnichtab. Wirhaben die Öffnungszeiten ausgedehnt, sagt Manfred Dierfeld, der gebürtige Danziger, dersichvorknapp 25Jahren diesen Standort ausgesucht hat. Warum gerade hier? Die Erklärung ist ein Kompliment an die Gegend und die Menschen. Nach Abschluss des Pharmaziestudiums in Bonn und Aachen suchte Dierfeld nach einem Platz,wosichGeschäft mitlebensqualität gut verbinden lässt. Sein Vater musste beruflich oft umziehen, und so hatte die Familie auch ein paar Jahre in Stuttgart-Zuffenhausen gewohnt. Daher kannte Dierfeld die Gegend und wusste, dass Schwarzwald, Schwäbische Alb und Bodensee vor der Türe liegen. Auch wirtschaftlich war die Region Spitze. Wenn es also einen Platz gab, wo eine Apotheke florieren könnte, dann war die Sache perfekt. Ich wollte nicht, dass auf der anderen Straßenseite bereits eine Apotheke ist,erzähltdierfeld. InderGarbenstraße stimmte alles und so ging Dierfeld 1977 das Wagnis ein. Heute ist er immer noch zufrieden mit seinerwahl. Dass er Reigschmeckter ist, hört man ihm natürlich an, doch das hat die Integration ins schwäbische Umfeld nicht behindert. Die Söhne spielten Fußball beim Sportverein Plieningen, die Landschaft wurde erkundet und erwies sichalssoschön wie erwartet.und dasgeschäft?ende dersiebzigerjahrewaren die Zeiten für Apotheker noch einfacher. Die Wirtschaft florierte, das Gesundheitssystem galt noch als krisensicher. Auf schnelles Geld und entsprechenden Lifestyle sei er nicht aus gewesen, betont der 61-Jährige,dermitden wenig angegrauten Haaren um einiges jünger aussieht. Ich bin zufrieden mit dem, was ich erreichthabe,sagtdierfeld. Heutesei essicherlichkein Privileg mehr,eine Apotheke zu haben. Von den Universitäten ströme noch viel Nachwuchs, darunter viele Frauen. Und es herrscht Niederlassungsfreiheit, daher die auffallende Häufung der Schilder mit dem roten A, dem Apothekenzeichen. Natürlichwirdmansie immer brauchen, sagt Dierfeld, die Apotheker, doch zu welchen Bedingungen? Jetzt mischt sich Sorge in Dierfeldsfreundlichen Helferblick. Wer lange und intensiv studiert habe, könne mit Recht einen angemessenen Verdienst erwarten. Keine Reichtümer natürlich, aber doch vergleichbar mit dem Einkommen anderer Akademiker. Solange der Apotheker als Kostentreiber Nummer eins in der Öffentlichkeit dargestellt wird,sehe ichdieseerwartung nicht als gerechtfertigtan,platzt esaus Dierfeld heraus.seine Frustration wirddeutlich. Erkritisiert die Schnellschüsse derpolitik,wie dasim Dezember verabschiedete Beitragssicherungsgesetz. Das sei Systemänderung, sagt er, pro Apotheke kämen durchschnittlich40000 bis50000 Europro Jahrwenigerin die Kasse. Dierfeld erklärt, wie sich die Summe zusammensetzt. Die Zusammenhänge sind komplex und für Laien schwer nachvollziehbar. Es geht um Aut-Idem -Vorteile, die die Apotheker weitergeben sollen, die aber in dem Umfang garnichtbestehen,dadie Ärzteaufihren Rezepten die Wahlfreiheit meist ausschlössen. So können die Apotheker nicht mehr unter Medikamenten, die denselben Wirkstoff enthalten, auswählen. Die Ärztepochen aufihre Therapiehohheit, sagt Dierfeld. Dabei wäre bei der Auswahl der Medikamente jagerade der Rat des Pharmazeuten gefragt. Denn in der Apotheke werde mehr geleistet, als nur Medikamente über den Tresen zu reichen. Dort erzählen die Kunden auch von ihren gesundheitlichen Problemen, dort weiß man oft über die Situation von jungen Mütternodereinsamen,alten MännernbesserBescheid alsin manchen Arztpraxen. Ein Jahrdurchhalten Und die Apotheker, auch die jungen, sind exzellent ausgebildet, weiß Dierfeld. Die könnten mehr im Gesundheitssystem leisten, wenn die Ärzte es nur wollten. Doch die Zeiten, sie sind nicht so. Deshalb müssen Apotheker wie Dierfeld die wirtschaftlichen Herausforderungen annehmen. Sonst kann es bald bergab gehen, dann sind auch Schließungen nicht ausgeschlossen, wie es in anderen Bereichen deseinzelhandelsgang und gäbeist. Ich habe reagiert, betont Dierfeld. Die Mittagspause ist seit Dezember letzten Jahres gestrichen. Doch eine täglich um eineinhalb Stunden längere Öffnungszeit bedeutet höhere Personalkosten und nicht unbedingt mehr Kunden. Lediglich breiter über den Tag verteilt war der Kundenstrom anfangs gewesen. Aber man muss eine solche Änderung mindestens ein Jahr durchhalten, bevor sich der endgültige Effekt zeigt, weiß Dierfeld. Und kleine Erfolge bemerkt er mittlerweile, es kommen manchmal mehr Kunden als früher. Doch der zusätzliche Personaleinsatz muss bezahlt werden, denn das Pfund mit dem Apotheker wie Dierfeld wuchern, sind kompetente und freundliche Mitarbeiter. Zehn sind es in der Garben-Apotheke, die meisten allerdings in Teilzeit, stundenweise, tageweise, alle Varianten sind vertreten. Jetzt, da er von seinen Mitarbeiterinnen spricht, hellt sich Dierfelds Miene wieder auf. Darauf hat er immer Wert gelegt,dass die Verbindung erhalten bleibt, wenn eine seiner PTA (pharmazeutisch-technische Assistentin), PKA (pharmazeutisch-kaufmännische Assistentin) oder Apotheker-Assistentinnen ein Kind bekam und mit der Berufsarbeit aufhören musste. Sobald es die Umstände erlaubten, konnten die früheren Mitarbeiterinnen wiedereinsteigen. Mitdem Gesetz zur geringfügigen Beschäftigung erschwerte die rot-grüne Bundesregierung dieses Modell erheblich. Die Abgaben verdoppelten sich von rund 20 auf über 40 Prozent. Ein wenig Verdienst muss für die Mitarbeiter schon übrig bleiben, meint Dierfeld, auch wenn der soziale Kontakt und die Auffrischung des beruflichen Wissens wichtig seien. Denn gerade in der Medizin und Pharmakologie passiere ständig etwas Neues. Etwa alle fünf Jahre verdoppele sich das Wissen. Und wer glaubt, eine Apotheke sei quasi ein Supermarkt für Medikamente, derliegtganzoffensichtlichfalsch. Auchin Zeiten der Hightech-Medizin müssen viele Verschreibungen vor allem von Hautärzten nochvon Hand angerührt werden. Oftsei eine Mitarbeiterin täglichmehrerestunden mitderherstellung von Individualrezepturen beschäftigt, obwohl es in der Nähe keine Hautärzte gebe, erzählt Dierfeld. Ganz wichtig sei es, im Gespräch Foto: Janositz Rezepturen anrühren ApothekerManfred Dierfeld mitden Kunden aufzeichen gesundheitlicher Probleme zu achten, die diesen vielleicht gar nicht bewusst seien. Wenn beispielsweisevon dauerndermüdigkeitund häufigem Durst die Rede sei, dann könne der Hinweis auf den Blutzuckertest kommen. Dann gehen Apotheker und Kunde inshinterzimmer und in wenigen Minuten ist geklärt, ob Diabetes-Verdacht besteht oder nicht. Das sind die Augenblicke, in denen der Plieninger Apotheker mit sich und seinem Metierim Reinen ist. Essollte sie häufiger geben, solche Momente, in denen der Apotheker sein Wissen und seine Erfahrung für die GesundheitderMenschen einsetzen kann. Wenn es dann auch weniger Ärger gäbe wegen der Fallstricke und Hemmnissedurchfalsche Gesetzeund Regelungen, dann wäre Manfred Dierfeld ganz und gar zufrieden. Paul Janositz Gebührenordnung für Apotheker Anlaufstelle Dr.GüntherHanke ist Präsident der LandesapothekerkammerBaden-Württemberg. Wie beurteilen Sie die Aussichten für Berufe in der Apotheke (Apotheker, PTA)? Gute Mitarbeiter werden in jeder Apotheke gebraucht, sodass die langfristigen Aussichten für Apotheker und PTA nicht schlecht sind. Allerdings rechnen wir bei der derzeitigen Belastung der Apotheken durch das Beitragssatzsicherungsgesetz, dass Personal abgebaut werden muss, um Kosten zu sparen. Wir haben bereits mehr als nur Anzeichen dafür, dass es von Stundenreduktion über Entlassungen bis hin zu Schließungen von Apotheken kommt. Worauf kommt es bei der Arbeit in der Apotheke besonders an? Die Ausbildung des Apothekers basiert auf wissenschaftlichen Grundlagen, deshalb ist nach wie vor eine solide Ausbildung die Basis für eine Tätigkeit als Heilberufler. In einer Resolution des Ministerkomitees des Europarats aus 2001 wird ausdrücklichdaraufhingewiesen, dass die pharmazeutische Betreuung ein essenzieller Bestandteil der Vorbeugung sein muss. Es würde in einem kurzen Interview den Rahmen sprengen, die einzelnen Punkte der Resolution aufzugreifen. Ich kann jedoch jeden Punkt dieser Resolution mit Nachdruck unterstützen. Wie sehen Sie den Platz des Apothekers zwischen Arzt und Patient? In einer Studie von Prof. von Troschke wird darauf hingewiesen, dass nur jeder zehnte Bürger, der erkrankt, auch beim Arzt landet. Im Vorfeld kann unter anderem der Apothekersowohl im BereichderSelbstmedikation als auchinder Abgrenzung von Bagatellerkrankungen und unbedingt vom Arzt zu behandelnden Erkrankungen entscheiden. DerApothekerist derdem Patienten amleichtesten zugängliche Heilberufler und somit nicht nur erste Anlaufstelle, sondern Mitentscheider, um den Patienten einer ärztlichen Behandlung sicher zuführen zu können. Gemäß der Resolution des Ministerkomitees des Europarates trägt pharmazeutische Betreuung zur Verminderung des Risikos ärztlicher Fehler bei. Welche Vorschläge haben Sie, um die wirtschaftliche Existenz von Apotheken auch zukünftig zu sichern? Zunächst kämpfen wir gemeinsam mit dem Land Baden-Württemberg und dem Saarland, dass das unsägliche Beitragssatzsicherungsgesetz außer Kraft gesetzt wird. Den Apotheken darf nicht die wirtschaftliche Existenz entzogen werden, da sie sonst ihren vom Gesetzgebergeforderten Aufgaben nicht mehr nachkommen könnten. Wir haben eine Reihe von Vorschlägen,um die Zukunft derapotheke zu sichern, so z. B. die Honorierung pharmazeutischer Leistungen nach einer Gebührenordnung für Apotheker vergleichbar mit der einer für Ärzte. Die Aufgaben des Apothekers beschränken sichnichtaufdie ordnungsgemäße Versorgung derbevölkerung mit Arzneimitteln, sondern werden durch die pharmazeutische Betreuung zu einem wichtigen Teil desgesundheitssystems.derapothekerist und bleibtderarzneimittelfachmann, der für seine Beratungen honoriert werden muss. (pja) Redaktion: Paul Janositz Deutsches Erwachsenen-Bildungswerk e.v. Private Berufskollegs für PTA und CTA, vormals Chemieschule Dr.Binder GmbH Stuttgart fon / Silberburgstr. 119 fax 0711 / Ab Sept. 2003: Erwerben Sie einen staatlichen Abschluss als: Chemisch-technische/r Assistent/in (CTA) Pharmazeutisch-technische/r Assistent/in (PTA) Förderung über SGB III oder BAföG möglich. Die abonnierte Tageszeitung ist nicht zu ersetzen Wenn Sie Ihre Anzeigen in derabonnierten Tageszeitung platzieren, könnensie sichersein, dass sie auch beachtet werden. Denn kein anderes Medium wird Tag für Tag so intensiv genutzt und bietet günstigere Voraussetzungen. Wir beraten Sie gerne: Telefon 01803/ Telefax 01803/ Ihr Coach für Berufseinstieg und Karriere» Jobvermittlung Attraktive Jobsbei Top-Unternehmen!» Führungskräfte-Coaching Kontinuierliche Entwicklung und Erweiterung Ihrer Führungskompetenz!» Bewerbertrainings Workshops, die Ihnen Kompetenzen und Praxiserfahrungen vermitteln. Sie lernen, was auf Sie zukommt und wie Sie sich erfolgreich darauf vorbereiten! Nächster T er min: in Stuttgar t (weitere Termine auf Anfrage)» Kontaktmessen Treffpunkte, die Angebot und Nachfrage fokussiert zusammenbringen! W eiter ephar ma Futures in: Köln, München, Stuttgart, Januar / ALTANA Pharma ist ein erfolgreiches, international operierendes Unternehmen der forschenden pharmazeutischen Industrie mit Sitz in Konstanz. Über Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter arbeiten in 30 Tochter- und Beteiligungsfirmen in den Geschäftsfeldern Therapeutika, Diagnostik und Selbstmedikation. Unser Ziel ist es, durch interdisziplinäre Forschung innovative Arzneimittel für maßgeschneiderte Therapien zu entwickeln. Im Zuge unseres dynamischen Wachstums suchen wir zum nächstmöglichen Zeitpunkt für unsere Forschungslabors in den Bereichen Gastroenterologie, Inflammation und Onkologie in Konstanz weitere qualifizierte Unterstützung. Technische Assistenten (BTA, CTA, MTA, PTA) m/w Laboranten (Chemie/Biologie) m/w Als zukünftigen Mitarbeiter werden wir Sie gründlich in das jeweilige Aufgabengebiet einarbeiten. Aus diesem Grund werden wir auch engagierte Berufsanfänger in unsere Teams integrieren. Wenn das internationale Umfeld eines schnell wachsenden Industrieunternehmens für Sie eine neue Herausforderung darstellt, freuen wir uns, Sie kennen zu lernen. Über die verschiedenen Einsatzgebiete, Vertragsinhalte ALTANA Pharma AG Human Resources HRA/KN-T Byk-Gulden-Straße 2, Konstanz Tel / Pharma und unsere attraktiven tariflichen und freiwilligen Leistungen (z. B. Hilfe bei der Wohnraumbeschaffung, Übernahme von Umzugskosten, flexible Arbeitszeitgestaltung, Fahrtkostenzuschuss, Fortbildungsangebot,betriebliche Altersversorgung etc.) informieren wir Sie gern in einem persönlichen Gespräch. Vorab bitten wir um Zusendung Ihrer aussagefähigen Bewerbungsunterlagen. Wir freuen uns auf Ihre Bewerbung.

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