Familie. Überblick. Methodisch-didaktische Überlegungen. Inhalte und Intentionen

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1 Überblick Kompetenzfeld 1: Kompetenzfeld 2: Wer bin ich was kann ich: Kinder entwickeln und verändern sich, stellen sich dar Ich Du Wir: Zusammen leben, miteinander gestalten, voneinander lernen Inhalte und Intentionen Schülerbuch S. 40: Unsere Familie wird größer Gespräch über Veränderungen für die Familie bei einer Schwangerschaft Anknüpfen an die eigenen Erfahrungen der Kinder S. 41: Das Baby kommt Informieren über die Themen Geschlechtsverkehr und Befruchtung Informieren über den Geburtsvorgang S. 42: Als ich ein Baby war Das Lied Als ich ein Baby war singen und über den Inhalt sprechen. Formulieren von eigenen Fragen zum Thema S. 43 Denk mal nach Erarbeitetes Wissen und erworbene Kenntnisse zur Schwangerschaft und Geburt wiederholen und festigen Ein Ultraschallbild betrachten und die Körperteile zuordnen Gestaltung eines eigenen Geburtssteckbriefes mit Bild oder Foto Arbeitsheft S. 8: Mädchen und Jungen Frauen und Männer Äußere Entwicklung vom Mädchen zur Frau / vom Jungen zum Mann beschreiben Informieren über Pubertät und die damit verbundenen Veränderungen Formulieren von eigenen Fragen zum Thema S. 9: Ein Kind entsteht / Meine Geburt Die Entwicklung des Kinds im Mutterleib nachvollziehen und entsprechende Bilder zuordnen können Sammeln der wichtigsten Daten zur eigenen Geburt Gestalten der eigenen Geburtsanzeige mit Bild oder Foto Kopiervorlagen Lernzielkontrolle KV 18: Wir werden immer größer Familie Methodisch-didaktische Überlegungen Die Sexualerziehung ist ein Bereich, mit dem in den Familien sehr unterschiedlich umgegangen wird. Viele Kinder kommen mit genauen und umfassenden Kenntnissen hierzu in die Schule, andere wissen nur wenig über die eigene Geschlechtlichkeit und die Entstehung des (eigenen) Lebens. Das vorliegende Kapitel soll eine Verbindung zwischen den außerschulischen Erfahrungen der Kinder und den elementaren biologischen Grundlagen schaffen. Dies geschieht durch die Einbindung von Vorerfahrungen der Kinder in ihren Familien oder ihrem familiären Umfeld, ihren Fragen und ihrem Wissen zu den hier dargestellten Aspekten. In der dritten Klasse haben die Kinder bereits viele Fragen zum Thema Geschlecht, körperliche Entwicklung, Sexualität und Fortpflanzung. Die in den Medien vermittelten Bilder und Haltungen zu diesen Themen sollten nicht unkorrigiert bleiben oder das gesamte Thema tabuisiert werden. Aus diesem Grund greift das vorliegende Kapitel die Schwerpunkte Schwangerschaft, Geburt und Pubertät auf, um für den Unterricht Grundlagen zu schaffen, auf denen die Lehrkraft nach seinem Ermessen weitere Inhalte aufbauen kann. Insbesondere die Fragen der Kinder sollen hier und dadurch auch im Unterricht berücksichtigt werden. Eine offene Haltung der Lehrkraft gegenüber dem Thema Sexualerziehung wirkt sich auf das Verhalten der Kinder aus und fördert den kommunikativen und ehrlichen Austausch über die Aspekte, die untrennbar mit dem Leben verbunden sind. Das Bewusstwerden des eigenen Geschlechts, der Körperlichkeit, der physischen Vorlieben und Abneigungen und die Wahrnehmung der eigenen Stärken knüpft an das Vorangegangene an und kann über die Inhalte des Kapitels hinaus auch in anderen Fächern thematisiert werden. 58

2 Sachinformationen Befruchtung und Fortpflanzung Beim Geschlechtsverkehr zwischen Mann und Frau stößt der Mann durchschnittlich 200 bis 300 Millionen Spermien aus. Einige hundert Spermien erreichen den Eileiter und die Eizelle der Frau. Pro Zyklus steht nur eine Eizelle zur Befruchtung zur Verfügung. Sie wird beim Eisprung aus einem der beiden Eierstöcke (Ovarien) ausgestoßen. Die Samenzellen können bis zu vier Tagen im weiblichen Scheidengewölbe überleben. Aus diesem Grund kann auch einige Tage nach dem Geschlechtsverkehr eine Befruchtung stattfinden. Die Eizelle hat hingegen nur eine Lebensdauer von 6 bis 24 Stunden nach dem stattgefundenen Eisprung, bevor sie dann abstirbt und bei der nächsten Menstruation mit der abgestoßenen Schleimhaut abgesondert wird. In der befruchteten Eizelle erfolgt eine chemische Reaktion, die das Eindringen weiterer Spermien verhindert. Der männliche und der weibliche Zellkern verschmelzen miteinander. Nur wenige Stunden danach findet die erste Zellteilung statt. Alle 12 bis 15 Stunden teilen und verdoppeln sich die Zellen erneut. Es entsteht die Zygote. Innerhalb von 4 bis 5 Tagen wandert die Zygote durch den Eileiter in Richtung der Gebärmutter (Uterus). In einer normalen Schwangerschaft nistet sich die befruchtete Eizelle nach etwa fünf bis sechs Tagen in der Schleimhaut der Gebärmutterhöhle ein. Nun beginnt eine millionenfache Teilung: Ein neuer Mensch entsteht. Etwa drei Wochen nach der Befruchtung ist die Eizelle zu einem knapp 2 mm großen Embryo gewachsen. Im Uterus bildet sich eine Blase mit Fruchtwasser, die das wachsende Kind umgibt und schützt. Aus der Uterusschleimhaut entwickelt sich zu Beginn der Schwangerschaft die Plazenta (Mutterkuchen). Sie hat diverse Aufgaben: die Ausbildung von Hormonen (Östrogenen, Progesterone u. a.), Regulation des Gas- und Stofftransports über die Nabelschnur der Mutter und Embryo, Filterung von Verunreinigungen aus dem Blut der Mutter. Eine voll ausgebildete Plazenta wiegt bei der Geburt zwischen 400 und 500 Gramm. Als Nachgeburt löst sie sich bei der Geburt von der Uteruswand und wird ausgestoßen. Die Schwangerschaft Eine Schwangerschaft dauert im Normalfall 40 Wochen, gerechnet vom ersten Tag der letzten Menstruation. Sie wird in der Regel in jeweils drei Abschnitte unterteil, die jeweils drei Monate dauern. Während des ersten Abschnitts (0. bis 12. Woche) wird die Frucht Embryo genannt. Im zweiten Abschnitt (13. bis 28. Woche) wird er Fötus genannt. Der Bauch wird runder und die Brüste vergrößern sich. Im dritten Abschnitt (29. bis 40. Woche) kann Vormilch aus den Brustwarzen austreten. Bei einer Erstschwangerschaft senkt sich der Kopf des Kindes in das Becken. Probleme bei der Schwangerschaft Die befruchtete Eizelle kann auf dem Weg zur Gebärmutter am Fortkommen gehindert werden und sich dadurch stattdessen in der Schleimhaut des Eileiters einnisten. Eine solche Eileiterschwangerschaft ist für die Frau gefährlich, da der Eileiter nach 6 bis 9 Wochen platzt und es zu starken Blutungen kommt. Ebenfalls gefährlich ist es, wenn das Ei in die Bauchhöhle gelangt. Eine solche Bauchhöhlenschwangerschaft führt zum frühzeitigen Abbruch der Schwangerschaft. Veränderungen in der Schwangerschaft Neben den körperlichen Veränderungen wie Brustanschwellung, Übelkeit, Empfindlichkeit gegenüber Gerüchen, Müdigkeit, Rückenschmerzen etc. sollte eine schwangere Frau auch ihre Lebensumstände den Bedürfnissen des wachsenden Kindes anpassen. Besondere Bedeutung kommt ihrer Ernährung während der Schwangerschaft zu. Sie sollte sich vitaminreich und ausgewogen ernähren und viele kleine Mahlzeiten zu sich nehmen. Alles, was die Mutter konsumiert und beeinflusst, konsumiert und beeinflusst auch das Kind. Alkohol, Medikamente, Nikotin, Drogen, aber auch Stress, Strahlenbelastungen und schweres Heben sollten aus Rücksicht auf den eigenen Körper und den des Kindes vermieden werden. Geschlechtsbestimmung Jede Eizelle und jedes Spermium enthält 23 Chromosomen. Das 23. Chromosomenpaar entscheidet über das Geschlecht des Kindes. Eizellen weisen immer ein weibliches X-Chromosom, männliche Samenzellen entweder ein X- oder ein Y-Chromosom auf. Trifft das Spermium mit dem X-Chromosom auf die Eizelle, entsteht ein weiblicher, trifft dasjenige mit dem Y-Chromosom auf das Ei, ein männlicher Mensch. Pubertät und körperliche Entwicklung Mädchen und Jungen unterscheiden sich bereits im Kleinkindalter durch ihre primären Geschlechtsorgane. Die äußeren Geschlechtsorgane der Jungen sind Hodensack und Penis, während Prostata, Hoden, Nebenhoden, Bläschendrüse und Spermienkanäle im Unterleib und im Penis liegen. Bei den Mädchen sieht man die großen und die kleinen Schamlippen mit dem Kitzler. Die Harnröhre mündet ebenfalls in den Scheidenvorhof ein. Im Unterleib geschützt befinden sich Eierstöcke, Eileiter und Gebärmutter. Sie sind über Muskelbänder mit der Scheide verbunden und an den Beckenknochen aufgehängt. Zwischen dem 9. und 10. Lebensjahr setzt heute bei Mädchen die Pubertät ein. Als solche bezeichnet man die Zeit vom Auftreten der sekundären Geschlechtsmerkmale bis zum Erreichen der vollständigen Geschlechtsreife. Ausgelöst durch die Anregung der Hypophyse beginnt ein Pro- 59

3 zess, bei dem die Eierstöcke zur Reifung der Keimzellen angeregt werden. Diese produzieren die Hormone Östrogen und Progesteron, die zur Reifung der Geschlechtsorgane und zur Ausbildung der sekundären Geschlechtsorgane (Wachstum der Achselhaare, Brustentwicklung etc.) und zum Wachstum führen. Mit 14 bis 15 Jahren ist die körperliche Entwicklung bei Mädchen häufig abgeschlossen. Der Monatszyklus hat sich eingestellt und es wird monatlich eine Eizelle zur Befruchtung gebildet. Bei Jungen beginnt die Pubertät zwischen dem 10. und 11. Lebensjahr. Die Geschlechtshormone (Androgene) führen zur Reifung und Ausbildung der Geschlechtsorgane und sekundären Geschlechtsmerkmale (Bartwuchs, Stimmbruch, Wachstum der Achselhaare etc.). Im Alter zwischen 16 und 17 Jahren ist die geschlechtliche Entwicklung der Jungen häufig abgeschlossen. Ein Samenerguss enthält nun ausreichend reife Spermien. Parallel zur körperlichen Entwicklung bildet sich auch der Geschlechtstrieb bei Mädchen und Jungen aus. Gefühle und Geschlechterrollen Kinder haben psychische und physische Bedürfnisse. Dazu gehören auch die Annahme oder die Ablehnung von körperlichen Zärtlichkeiten oder Berührungen sowie die Ausprägung eines Gefühls für den eigenen Körper. Jedes Kind hat wie ein Erwachsener das Recht, Grenzen zu setzen, wenn es bestimmte körperliche Zuwendungen nicht möchte. Dies zu verbalisieren und zeigen zu können, ist für manche ein wichtiger Lernprozess und kann anhand von Rollenspielen oder Gesprächsanlässen initiiert werden. Zunächst einmal unabhängig von der Erziehung im Elternhaus kann die Schule einen Beitrag dazu leisten, den Heranwachsenden zu helfen, abseits von Rollenklischees ihre Vorlieben, Abneigungen, Interessen, Stärken und Schwächen zu entdecken und weiter zu entwickeln. Mädchen und Jungen dürfen sich ausprobieren und sind in alle Pflichten und Tätigkeiten gleichermaßen einzubinden. Dazu bedarf es vor allem einer Öffnung der Lehrkraft hinsichtlich seiner eigenen Rollenvorstellungen und gelegentlich auch einer Änderung des eigenen Blickwinkels auf die so genannten natürlichen Eigenschaften von Mädchen und Jungen. Die Anerkennung des eigenen und des anderen Geschlechts ist nur die Basis, von der aus verschiedene Wege eingeschlagen werden können. Körperliche Unterschiede sind als solche wahrzunehmen und im Umgang miteinander zu berücksichtigen. In Rollenspielen können gelernte typische Verhaltensweisen sichtbar und damit zum Gesprächsanlass gemacht werden. Auf der Grundlage solcher Gespräche kann sich ein Bewusstsein für einen mitmenschlichen Umgang entwickeln, der die Geschlechtlichkeit einbezieht, diese aber nicht zur Begründung der unterschiedlichen Verhaltensweisen bei der Entwicklung von Jungen und Mädchen werden lässt. Unterrichtsgestaltung Unsere Familie wird größer Die Illustration regt die Kinder zum Beschreiben an. Die unterschiedlichen Tätigkeiten der Bewohner sollen benannt und ein Zusammenhang zwischen ihnen hergestellt werden. Die Kinder können eigene Erfahrungen mit den dargestellten vergleichen. Dabei können sie auf ihre eigene Familie oder das familiäre Umfeld zurückgreifen. Die Lehrkraft kann im Gespräch ggf. die Herausarbeitung der zentralen Aspekte (Schwangerschaft der Frau, u. U. Verschiebung der häuslichen Pflichten, Platz für das neue Kind, Gefühle der Geschwister u. a.) unterstützen. Die Veränderungen der äußerlichen Geschlechtsmerkmale während der Pubertät sollen anhand der Abbildungen auf dem Arbeitsblatt Mädchen und Junge Frauen und Männer beschrieben und mithilfe des Textes erläutert werden. Dabei können im Gespräch auch solche Merkmale der Entwicklung zum Erwachsenen besprochen werden, die über die körperlichen Veränderungen hinausgehen. Auch das Thema Verhütung sollte von der Lehrkraft in diesem Zusammenhang ins Gespräch gebracht werden, sofern die Kinder nicht selbst danach fragen. Die leeren Sprechblasen dienen als Impuls, weitere Fragen zum Thema Sexualität, Geschlecht und Pubertät zu stellen. Sie können direkt auf dieser Seite eingetragen oder auch auf Zettel geschrieben werden. Für eine möglichst große Beteiligung aller Kinder bietet es sich an, in der Klasse einen Kasten aufzustellen, in den die Kinder ihre Fragen anonym hineinwerfen können. Die Lehrkraft leert den Kasten und beantwortet die Fragen. Um alle Unsicherheiten zu vermeiden, kann sie die Fragen noch einmal für sich abschreiben, damit nicht Spekulationen über die Schrift und den Verfasser einer Frage entstehen. Die Fragen und Antworten sollen in einer vertrauensvollen und entspannten Atmosphäre genügend Raum gegeben werden. Auf dem Arbeitsblatt Ein Kind entsteht / Meine Geburt wird die Entwicklung der Zygote zum Embryo und zum Kind in drei zusammenfassenden Abschnitten deutlich. Die Bilder vom Ausschneidebogen sollen nach der Lektüre der Abschnitte entsprechend zugeordnet werden. Anschließend bietet es sich an, über die Entwicklung des Kinds ausführlicher zu sprechen und die Kinder ihre Fragen hierzu formulieren zu lassen. Die eigene Geburt ist besonders interessant. Dazu sollen die Kinder ihre Eltern befragen und sich die erforderlichen Daten auf dem Arbeitsblatt notieren. Sie können auch ein Babyfoto von sich zur Vorstellung der eigenen Geburt mitbringen und einkleben oder ein entsprechendes Bild malen. S. 40 S. 8 S. 9 60

4 S. 41 S. 42 KV 18 S. 43 Das Baby kommt Die Geschichte von Mark und Lisa nähert sich ihrem Höhepunkt, denn das Baby, das ihre Mutter erwartet, soll nun geboren werden. Es wäre eine große Bereicherung der Unterrichtseinheit, wenn eine Hebamme oder eine Ärztin eingeladen und zum Thema Schwangerschaft und Geburt als Expertin befragt werden könnte. Als ich ein Baby war Dieses Lied von Rolf Zuckowski greift die Entwicklung von Kindern auf. Die Anschaulichkeit der Strophen könnten die Kinder mit selbst gemalten Bildern visualisieren und bei einer öffentlichen Präsentation vorführen. In diesem Zusammenhang kann auch das Lied der Kopiervorlage Wir werden immer größer erarbeitet bzw. gesungen werden. Denk mal nach Weißt du das? Die Kinder wiederholen und festigen hierbei das erarbeitete Wissen und die erworbenen Kenntnisse zur Schwangerschaft und Geburt. Hast du das gewusst Abgebildet ist ein Ultraschallbild eines Babys. Die Kinder könenn Kopf, Auge und Rückgrat erkennen und zuordnen. Der nebenstehende Text informiert über den Umstand, dass Babys bei der Geburt rund 100 Knochen mehr haben als Erwachsene. Probiere aus Die eigene Geburt wird nach der Kenntnisnahme der Geschichte besonders interessant. Dazu sollen die Kinder ihre Eltern befragen und sich die erforderlichen Daten notieren. Sie können auch ein Babyfoto von sich zur Vorstellung der Geschichte der eigenen Geburt mitbringen und aufkleben oder ein entsprechendes Bild malen. Das Mitbringen von weiteren Babyfotos kann zu einem Spiel anregen, bei dem die Kinder ihre Mitschüler erkennen sollen. Lernzielkontrolle Familie Die Lernzielkontrolle Familie kann in zwei Schritten abgefragt werden: 1. Pubertät, 2. Schwangerschaft und Geburt. Es ist von den Schülern aber durchaus auch die gesamte Lernzielkontrolle zu bewältigen. Lösung der Lernzielkontrolle 61

5 Weitere Möglichkeiten für einen fächerverbindenden Unterricht Deutsch Gespräche und Texte zum Thema Mädchen und Jungen Lektüre verschiedener Bücher (spezielle Mädchen- und Jungenbücher) Unterrichtsidee könnte ein Vergleich der beiden Buchsorten sein und die kritische Sicht auf die dargestellten Verhaltensweisen Kunst Anfertigung eines Ich-Buchs mit den äußeren Merkmalen, persönlichen Interessen, Vorlieben, Gefühlsbildern Freundschaftsbänder flechten oder knüpfen Ein Freundschaftsbuch selbst gestalten. Bilder zu Liedtexten gestalten. Literatur und Medien Bücher für Kinder FAGERSTRÖM, G./HANSSON, G.: Peter, Ida und Minimum. Ravensburger Buchverlag, Ravensburg 2007 FUNKE, CORNELIA: Die wilden Hühner und die Liebe. Dressler, Hamburg 2007 GEISLER, DAGMAR: Das bin ich von Kopf bis Fuß. Loewe, Bindlach 2005 HÄRTLING, PETER: Ben liebt Anna. Beltz und Gelberg, Weinheim 2008 KREUL, Holde/GEISLER, Dagmar: Mein erstes Aufklärungsbuch. Loewe, Bindlach 2007 THOR-WIEDEMANN, Sabine/RIEGER, Birgit: Wachsen und erwachsen werden. Ravensburger Buchverlag, Ravensburg 2004 Bücher für Lehrer MAURER, I.: Sexualerziehung ist (k)ein Kinderspiel. Materialien für den Unterricht in der Grundschule. Persen, Horneburg/Niederelbe 2001 Fachliteratur ALFERMANN, DOROTHEE: Geschlechterrollen und geschlechtstypisches Verhalten. Kohlhammer, Stuttgart u. a.1996 SCHEUENFLUG, ANNETTE: Frauen und Männer gleich, aber dennoch anders. In: Pädagogik 4/2000. Beltz, Weinheim 2000 Internet 62

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