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1 Überwachungssystem Anleitung für die neuen Funktionen V8.3.3

2 2009 GeoVision, Inc. Alle Rechte vorbehalten. Diese Anleitung ist urheberrechtlich geschützt und darf weder im Ganzen noch teilweise ohne schriftliche Zustimmung von GeoVision kopiert werden. Es wurden große Anstrengungen unternommen, um die Genauigkeit des Inhalts dieses Handbuchs sicherzustellen. GeoVision haftet nicht für Druckfehler oder Schreibfehler. GeoVision, Inc. 9F, No. 246, Sec. 1, Neihu Rd., Neihu District, Taipei, Taiwan Tel: Fax: In dieser Anleitung verwendete Marken: GeoVision, das GeoVision-Logo und Produkte der GV-Serie sind Marken der GeoVision, Inc.. Windows und Windows XP sind eingetragene Marken der Microsoft Corporation. Januar 2009

3 Funktionsanleitung für V8.3.3 GeoVision Überwachungssystem Willkommen bei der Funktionsanleitung für das V8.3.3 GeoVision Überwachungssystem. Diese Anleitung bietet einen Überblick über die Hauptfunktionen des V8.3.3 GV-Systems. Hier erfahren Sie auch, wie sich die Funktionen von den ähnlichen Funktionen in den früheren Versionen unterscheiden. Unterstützte Karten Die Version unterstützt nur die folgenden GV-Videoaufnahmekarten: GV-600(S) V3.20 und Nachfolger GV-650(S) V3.30 und Nachfolger GV-800(S) V3.30 und Nachfolger GV-804A V3.10 und Nachfolger GV-600A GV-650A GV-800A GV-1120, GV-1120A sämtliche Serie GV-1240, GV-1240A sämtliche Serie GV-1480, GV-1480A sämtliche Serie GV-1008 GV-4008 Kenntnis dass die GV-600 (V4), GV-650 (V4), GV-800 (V4) und GV-804(V4) in GV-600A, GV-650A, GV-800A und GV-804A umbenannt werden. Diese V4-Karten und A-Karten sind die gleichen Videoaufnahmekarten. i

4 Inhaltsverzeichnis 1. Neue Unterstützung und Spezifikationen Unterstützungsänderungen in Windows-Versionen Unterstützung für Windows 7 und Server Beenden des Kompatibilitätstests für Windows 2000 und Server Unterstützte Windows-Versionen Unterstützung für neue PTZ-Kameras Unterstützung für neue IP-Geräte WebCam-Liveansichtsbeschränkungen Verbesserte Arbeitsspeicherbegrenzung für 64-Bit Windows Hauptsystem Verbesserte Gedränge-Erkennung Unterstützung für Netzwerkverbindungen von Grafikmodus-POS-Geräten ViewLog Erweitertes Zusammenfügungswerkzeug Zusammenfügungszeitplan Basisbild-Wiedergabe Verbessertes Remote ViewLog für die Objektindexsuche Videoexport mit GPS-Daten Verbessertes Adressbuch für das Importieren von Dateien Control Center Erweiterte E/A-Steuerung ii

5 1 Neue Unterstützung und Spezifikationen 1. Neue Unterstützung und Spezifikationen 1.1 Unterstützungsänderungen in Windows-Versionen Ab V8.3.3 ändert GeoVision einige Unterstützungen in Windows-Versionen Unterstützung für Windows 7 und Server 2008 Jetzt unterstützt das GV-System die 32-Bit und 64-Bit-Versionen von Windows 7 und Windows Server Dennoch beachten Sie bitte die Beschränkung, dass die folgenden GV Zubehörteile zur Zeit die 64-Bit-Windows-Versionen nicht unterstützen, wenn Sie Ihre GV-Videoaufnahmekarte oder Ihr GV-System mit diesen Teilen zusammen verwenden möchten. GV-Multi-Quad-Karte GV-COM Box GV-Hub Box GV-I/O Box, 4 / 8 / 16 Ports GV-NET/IO-Karte GV-Tastatur GV-Joystick Beenden des Kompatibilitätstests für Windows 2000 und Server 2003 Ab V8.3.3 beendet GeoVision den Kompatibilitätstest für die folgenden Windows-Versionen: Windows 2000 (32-Bit) Windows Server 2003 (32-Bit) 1

6 1.1.3 Unterstützte Windows-Versionen Die folgende Tabelle gibt Ihnen eine Übersicht über die Windows-Versionen und die jeweiligen kompatiblen Videoaufnahmekarten. Windows-Version GV-Videoaufnahmekarte Unterstützung in V8.3.3 Windows 2000 (32-Bit) - Nein (*Anm. 1) Windows 2000 (64-Bit) - Nein GV-600(S)/GV-650(S)/GV-800(S) GV-600A/GV-650A/GV-800A Windows XP (32-Bit) GV-1120/GV-1240/GV-1480 GV-1120A/GV-1240A/GV-1480A GV-1008 GV-4008 Ja Windows XP (64-Bit) - Nein GV-600(S)/GV-650(S)/GV-800(S) GV-600A/GV-650A/GV-800A Windows Vista (32-Bit) GV-1120/GV-1240/GV-1480 GV-1120A/GV-1240A/GV-1480A GV-1008 GV-4008 Ja Windows Vista (64-Bit) - Nein Windows 7 (32-Bit) Windows 7 (64-Bit) GV-600(S)/GV-650(S)/GV-800(S) GV-600A/GV-650A/GV-800A GV-1120/GV-1240/GV-1480 GV-1120A/GV-1240A/GV-1480A GV-1008 GV-600A/GV-650A/GV-800A GV-1120A/GV-1240A/GV-1480A GV-1008 (*Anm. 3) Ja Ja (*Anm. 2) Windows Server 2003 (32-Bit) - Nein (*Anm. 1) Windows Server 2003 (64-Bit) - Nein Windows Server 2008 (32-Bit) GV-600(S)/GV-650(S)/GV-800(S) GV-600A/GV-650A/GV-800A GV-1120/GV-1240/GV-1480 GV-1120A/GV-1240A/GV-1480A GV-1008 GV-4008 Ja (*Anm. 2) 2

7 1 Neue Unterstützung und Spezifikationen Windows Server 2008 (64-Bit) Anm.: GV-600A/GV-650A/GV-800A GV-1120A/GV-1240A/GV-1480A GV-1008 (*Anm. 3) Ja (*Anm. 2) 1. Ab V8.3.3 beendet GeoVision den Kompatibilitätstest. 2. Aufgrund der Treiber- und Firmwarebeschränkungen unterstützt die GV-4008-Karte Windows 7 und 64-Bit-Windows nicht. 3. Die folgenden Versionen von GV-600A/GV-650A/GV-800A-Karten unterstützen Windows 7 (64-Bit) und Windows Server 2008 (64-Bit): V4.20, V4.21, V4.22, V4.23, V4.33, V4.47 und V4.45. Die folgenden Versionen von GV-1120A/GV-1240A/GV-1480A/GV-1008-Karten unterstützen Windows 7 (64-Bit) und Windows Server 2008 (64-Bit): V3.1, V4.2 and V

8 1.2 Unterstützung für neue PTZ-Kameras In V8.3.3 werden mehr PTZ-Kameras unterstützt: Marke COP Modell 15-CD55W Unterstützung für neue IP-Geräte In V8.3.3 werden mehr IP-Geräte von Geovision und anderen Anbietern unterstützt: Audio: Das Zeichen " " bedeutet, dass das GV-System die Zweiwegekommunikation mit dem Gerät unterstützt. Das Zeichen " " bedeutet das Gegenteil. Codec: Die vom GV-System unterstützten Videocodecs werden aufgeführt. PTZ: Ein IP-Gerät, das die PTZ-Funktion unterstützt, wird mit dem Zeichen " " gekennzeichnet. Andernfalls erscheint das Zeichen " ". Megapixel: Ein IP-Gerät, das Megapixel-Auflösungen unterstützt, wird mit dem Zeichen " " gekennzeichnet. Andernfalls erscheint das Zeichen " ". Marke Modell Audio Codec PTZ Megapixel GV-MFD110 H.264 / MJPEG / GeoVision MPEG-4 GV-BX010D H.264 / MJPEG / MPEG-4 ACTi ACD-2100 JPEG/MPEG-4 ACTi ACM-3411 H.264 / JPEG / MPEG-4 ACTi H.264 / JPEG / ACTi ACM-4101 MPEG-4 ACTi ACM-7411 H.264 / JPEG / MPEG-4 Arecont AV_3155 H.264 / JPEG Vision AV_5155 H.264 / JPEG VIVOTEK IP7161 JPEG/MPEG-4 FD7160 JPEG/MPEG-4 Anm.: GV-MFD110 ist GV-Mini Fixed Dome H.264 1,3M. GV-BX010D ist GV-IPCAM H.264 VGA. 4

9 1 Neue Unterstützung und Spezifikationen 1.4 WebCam-Liveansichtsbeschränkungen Wenn Sie auf die WebCam-Liveansicht zugreifen möchten, achten Sie bitte auf die folgenden Beschränkungen in unterschiedlichen Versionen von Windows und Internet Explorer. Windows 7 und Vista Wenn Sie Windows 7 oder Vista verwenden, deaktivieren Sie bitte die Einstellungen der Benutzerkontosteuerung. Andernfalls können die OCX-Komponenten nicht heruntergeladen werden und Sie können nicht auf den WebCam-Server zugreifen. Abbildung 1 Internet Explorer 8 Wenn Sie Internet Explorer 8 verwenden, befolgen Sie bitte die nachstehenden Anweisungen, um die Sicherheitseinstellungen zu ändern. Andernfalls erscheint immer wieder die Meldung Kennwortfehler und Sie können nicht auf den WebCam-Server zugreifen. 1. Um die Sicherheitseinstellungen zu öffnen, klicken Sie bitte auf die Schaltfläche Extras auf dem IE-Browser, wählen Internetoptionen, wählensicherheit und wählen Stufe anpassen. 2. Aktivieren Sie Ausführung von bisher nicht verwendeten ActiveX-Steuerelementen ohne Eingabeaufforderung zulassen. 3. Deaktivieren Sie Die Verwendung von ActiveX ohne Zustimmung nur für genehmigte Domänen zulassen. 5

10 1.5 Verbesserte Arbeitsspeicherbegrenzung für 64-Bit Windows Die Arbeitsspeicherbegrenzung vom GV-System wurde geändert, um 64-Bit-Windows-Versionen zu unterstützen. Für 32-Bit Windows bleibt die Arbeitsspeicherbegrenzung 1,7 GB Für 64-Bit-Windows ist die Arbeitsspeicherbegrenzung 1,7 GB bei 2 GB RAM und 2,4 GB bei 4 GB RAM. Wenn die Arbeitsspeicherbegrenzung des GV-Systems den Grenzwert überschreitet, wird eine Warnmeldung angezeigt. 6

11 2 Hauptsystem 2. Hauptsystem Dieses Kapitel beschreibt die neuen Funktionen und Verbesserungen des Hauptsystems. 2.1 Verbesserte Gedränge-Erkennung Die aktuellen Alarmoptionen [Alarm Options] bei der Gedränge-Erkennung enthalten eine neue Methode zum Deaktivieren des Alarms. Wenn die Gedränge-Erkennung einen Alarm ausgelöst hat, konnten Sie früher den Alarm manuell deaktivieren oder automatisch nach einer vorab festgelegten Zeit beenden lassen. Jetzt können Sie die neue Option wählen, damit der Alarm automatisch beendet wird, wenn der Gedränge-Zustand nicht mehr existiert. Anschließend setzt das System die Gedränge-Erkennung fort. Abbildung 2-1 7

12 2.2 Unterstützung für Netzwerkverbindungen von Grafikmodus-POS-Geräten Das Programm POS-Datensender, das auf Grafikmodus-POS-Geräten zur Sendung von Daten an das GV-System ausgeführt wird, wird hinsichtlich der Unterstützung für Netzwerkverbindungen verbessert. Bis zu 16 Grafikmodus-POS-Geräte können über das Netzwerk mit dem GV-System verbunden werden. In den TCP/IP Port-Einstellungen ist der vorgegebene Port-Wert 4000 und das Kennwort bleibt leer. Die Einstellungen dieser zwei Elemente müssen mit denen auf dem GV-System übereinstimmen. Weitere Informationen zur Konfiguration des GV-Systems für den Empfang von POS-Daten finden Sie unter Einstellen eines POS-Gerätes in Kapitel 7 der Bedienungsanleitung auf der Surveillance System Software-DVD. Einstellungen auf dem POS-Datensender Einstellungen auf dem GV-System Abbildung 2-2 8

13 3 ViewLog 3. ViewLog Dieses Kapitel beschreibt die neuen Funktionen und Verbesserungen des ViewLog-Players. 3.1 Erweitertes Zusammenfügungswerkzeug Neben der Funktion "Speichern als AVI" haben Sie jetzt ein leistungsstärkeres Werkzeug, um Videos zusammenzufügen und zu exportieren. Sie können mehrere AVI-Dateien zu einer einzigen großen Datei oder zu einer Reihen von Dateien mit einer festgelegten Zeitdauer zusammenfügen. 1. Klicken Sie auf Speichern als AVI button in der Funktionsleiste und wählen anschließend Erweiterte Zusammenfügung [Advanced Merge]. Das folgende Dialogfenster wird geöffnet. Abbildung Geben Sie im Abschnitt Zeitspanne [Time Period] die Start- und Endzeit an, um die Dateien zu finden. Die Anzahl der gefundenen Video und Audiodateien von jeder Kamera innerhalb der angegebenen Zeit wird in der linken Kameraliste angezeigt. "Kamera " bedeutet z.b., dass die Kamera Videodateien und 246 Audiodateien innerhalb der angegebenen Zeit erstellt hat. Die Standardeinstellung erlaubt Ihnen nur die Dateien innerhalb eines Tages zusammenzufügen. 3. Wählen Sie im Abschnitt Zusammenfügungsmodus [Merge Mode] eine Zusammenfügungsmethoden aus folgenden Optionen aus: 9

14 Einzige Datei [Single File]: Mehrere AVI-Dateien werden zu einer einzigen Datei zusammengefügt. Die Maximalgröße einer Zusammenfügungsdatei ist 2 GB im FAT32-Dateisystem und 4 GB im NTFS-Dateisystem. Wenn die Zusammenfügungsdatei größer als diese Obergrenze des jeweiligen Windows-Dateisystems ist, wird der Inhalt aufgeteilt und in eine weitere Datei gespeichert. Mehrere Dateien [Multiple Files]: Die AVI-Dateien werden zu mehreren Dateien mit der festgelegten Zeitdauer zusammengefügt. Nach dem Angeben der Zeitdauer wird die Anzahl der zu erstellenden Zusammenfügungsdateien angezeigt. Direkte Zusammenfügung (schneller) [Direct Merge (Higher Speed)]: Diese Zusammenfügungsmethode fügt bloß Videodateien zusammen; ihre Videoeffekte wie z.b. Privatzonenmasken, Wasserzeichen, Zeitaufdrucke, GPS-Daten usw. werden nicht eingeschlossen. Wenn Sie mit der Methode "Direkte Zusammenfügung" mehrere AVI-Dateien zu einer einzigen Datei zusammenfügen möchten, wählen Sie bitte auch die Option Einzige Datei [Single File]. Wenn Sie mit der Methode "Direkte Zusammenfügung" mehrere AVI-Dateien nach einer festgelegten Zeitdauer zusammenfügen möchten, dann wählen Sie bitte auch die Option Mehrere Dateien [Multiple Files]. Um Audio- und Videodaten zusammenzufügen, klicken Sie bitte auf den Pfeil und wählen anschließend Audio einschließen [Include Audio]. Da Videoeffekte ausgeschlossen werden, arbeitet die direkte Zusammenfügung schneller als die anderen zwei Zusammenfügungsmethoden. 4. Geben Sie im Abschnitt Speicherort [Output Location] den Speicherort für die Zusammenfügungsdateien an. Entscheiden Sie hier auch, ob die Zusammenfügungsdateien im EXE-Format gespeichert werden sollen. 10

15 3 ViewLog 5. Im Abschnitt Erweitert [Advanced Operation]: Wenn Sie während des vierten Schritts Einzige Datei [Single File] wählen, können Sie auf die Schaltfläche klicken, um die Videoeffekte für die Zusammenfügungsdatei einzustellen. Einzelheiten hierzu finden Sie im Abschnitt Zusammenfügen und Exportieren von Videos in Kapitel 3 der Bedienungsanleitung auf der Surveillance System Software-DVD. Abbildung 3-2 Wenn Sie während des zweiten Schritts Mehrere Dateien [Multiple File] wählen, können Sie unterschiedliche Videoeffekte für jedes Zeitsegment einstellen. Wählen Sie eine Zeitspanne aus und klicken anschließend auf die Schaltfläche, um die Videoeffekte für das bestimmte Zeitsegment einzustellen. 6. Klicken Sie auf Starten [Start], um die Zusammenfügung von Dateien zu beginnen. 11

16 3.2 Zusammenfügungszeitplan Sie können das Zusammenfügen und Exportieren von Dateien programmieren, so dass die Funktionen zu einem bestimmten Datum bzw. gemäß eines täglichen Zeitplans ausgeführt werden. Der Zusammenfügungszeitplan kann unabhängig ohne den Start des GV-Systems und ViewLog ausgeführt werden. Daher können Sie die Dateizusammenfügungs und exportaufgaben nach der Arbeitszeit ausführen lassen, wenn Ihr Computer während der Arbeitszeit mit der Überwachung bzw. Erkennung beschäftigt ist. 1. Klicken Sie auf Speichern als AVI button in der Funktionsleiste und wählen anschließend Zusammenfügungszeitplan [Merging Schedule]. Das folgende Dialogfenster wird geöffnet. Abbildung Geben Sie im Feld Aufgabename [Task Name] einen Namen für den Zeitplan an. 3. Wählen Sie im Abschnitt Zeitplantyp [Schedule Type] einen Typ aus folgenden Optionen aus: Bestimmtes Datum [Specific Date]: Die Dateizusammenfügung wird zu einem bestimmten Datum ausgeführt. Während des fünften Schritts können Sie das Datum für die Zusammenfügung genau angegeben. Täglich: Die Dateizusammenfügung wird an den ausgewählten Wochentagen ausgeführt. Diese Option fügt die Dateien von dem Tag vor dem ausgewählten Wochentag zusammen. Wenn Sie z.b. wählen, dass die Zusammenfügung am Di, Do und Sa ausgeführt werden soll, dann werden die Dateien jeweils von Mo, Mi und Fr zusammengefügt. 4. Geben Sie im Abschnitt Startzeit die Uhrzeit an, wann die Dateizusammenfügung gestartet wird. 12

17 3 ViewLog 5. Klicken Sie auf Weiter [Next]. Das Dialogfenster "Erweitertes Zusammenfügungswerkzeug [Advanced Merge Tool]" (Abb. 3-1) wird geöffnet. Einzelheiten zur Festlegung der Zusammenfügungsinhalte finden Sie im Abschnitt 3.2 Erweitertes Zusammenfügungswerkzeug. Auf dem Dialogfenster "Erweitertes Zusammenfügungswerkzeug [Advanced Merge Tool]" ist Folgendes zu beachten: Wenn Sie während des dritten Schritts Bestimmtes Datum [Specific Date] wählen, können Sie in dem Feld Startzeit angeben, von welchem Tag die Dateien zusammengefügt werden sollen. Wenn Sie während des dritten Schritts Täglich wählen, werden nur die Dateien von dem Tag vor dem ausgewählten Wochentag zusammengefügt. Daher ist das Feld Startzeit unzugänglich. Wenn zu dem Zeitpunkt, in dem Sie einen Zeitplan anlegen möchten, keine Videodatei vorhanden ist, ist die Funktion Erweitert [Advanced Operation] nicht zugänglich. 6. Klicken Sie auf Hinzufügen auf dem Dialogfenster "Erweitertes Zusammenfügungswerkzeug [Advanced Merge Tool]". Die Dateizusammenfügungsaufgabe wird angelegt und das GVService-Symbol wie unten abgebildet wird in der Taskleiste angezeigt. 7. Klicken Sie auf Beenden [Exit]. Das GVService-Programm wird im Hintergrund ausgeführt und die Dateizusammenfügungsaufgaben werden zum festgelegten Zeitpunkt gestartet. Wenn der GVService beendet oder entfernt wurde, werden die Dateizusammenfügungsaufgaben beendet. Wenn der Zusammenfügungszeitplan startet, wird das folgende Fenster geöffnet, um den Zusammenfügungsablauf anzuzeigen. Abbildung 3-4 Hinweis: Wenn der GVService entfernt wurde, können Sie durch Klicken auf die Schaltfläche Zusammenfügungszeitplan [Merging Schedule] den GVService erneut starten. 13

18 GVService Durch Rechtsklicken auf das GVService-Symbol erhalten Sie die folgenden drei Optionen: Status [Status]: Diese Option zeigt an, ob der GVService ausgeführt wird oder gestoppt wurde. GVService starten/stoppen [Start/Stop GVService]: Damit starten oder stoppen Sie den GVService sowie Dateizusammenfügungsaufgaben. GVService entfernen [Remove GVService]: Damit entfernen Sie das GVService-Programm von der Windows-Prozessliste. Nur Administratoren haben die Berechtigung, den GVService zu entfernen. 3.3 Basisbild-Wiedergabe Auf der Wiedergabefunktionsleiste ist die Option Nur Basisbild [Just Key Frame] zu den Wiedergabemodi hinzugefügt. Wenn Sie nur die repräsentativsten Bilder von Aufzeichnungen wiedergeben möchten oder Ihre Netzwerkbandbreite nicht ausreichend für eine reibungslose Wiedergabe ist, können Sie jetzt diese neue Wiedergabeoption verwenden. Vorheriges Basisbild Nächstes Basisbild Abbildung 3-5 Hinweis: 1. Beim MJPEG-Codec zählt jedes Bild als Basisbild. 2. Die Basisbildfunktion ist nur in V8.3.3 oder Nachfolger verfügbar. Wenn die Version des durch Remote ViewLog verbundenen GV-Systems älter als V8.3.3 ist, ist die Basisbildfunktion nicht verfügbar. 14

19 3 ViewLog 3.4 Verbessertes Remote ViewLog für die Objektindexsuche Der Remote ViewLog-Dienst wurde verbessert, um die Wiedergabe von Object-Index-Dateien zu unterstützen. Durch den Remote ViewLog-Dienst können Sie jetzt Objektindexdateien von jedem GV-System im Netzwerk abrufen. Die Objektindexdateien schließen die Dateien Object-Index, Gesicht-Entdeckung und Videoschnappschuss ein. Weitere Informationen zu diesen Funktionen finden Sie im Abschnitt Abrufen von Bildern mittels Objektindex oder Gesichts-Entdeckung in Kapitel 3 der Bedienungsanleitung auf der Surveillance System Software-DVD. 1. Verwenden Sie den Remote ViewLog-Dienst, um eine Verbindung mit einem anderen GV-System im Netzwerk herzustellen. Siehe Wiedergabe über das Internet mittels Fern-ViewLog-Dienst in Kapitel 3 der Bedienungsanleitung auf der Surveillance System Software-DVD. 2. Klicken Sie auf die Schaltfläche Erweitert und wählen Object-Index. Abbildung Wählen Sie auf dem Objektindex-Suchfenster die gewünschte Kamera und das Dateidatum zur Wiedergabe. 4. Um die Bilder mit dem ViewLog-Player wiederzugeben, klicken Sie bitte doppelt auf das gewünschte Bild in der Object-Index-Liste. 15

20 Abbildung Wenn Sie nur Videoschnappschuss Dateien wiedergeben möchten, können Sie Schnappschuss anzeigen [Show Snapshot] unten auf dem Dialogfenster wählen und auf das gewünschte Bild doppelklicken, um das Bild mit dem vorgegebenen Bildbetrachter von Windows wie z.b. Paint anzuzeigen. 16

21 3 ViewLog 3.5 Videoexport mit GPS-Daten Jetzt können Sie die Aufzeichnungen mit entsprechenden GPS-Daten exportieren. Um diese Funktion zu verwenden, klicken Sie bitte auf die Schaltfläche Speichern als AVI auf der Funktionsleiste und wählen Speichern als AVI. Klicken Sie auf den Registerreiter Einstellungen [Setting] und anschließend auf den Pfeil im Abschnitt "GPS-Export", um den Kanal für den GPS-Daten-Export anzugeben. Abbildung

22 3.6 Verbessertes Adressbuch für das Importieren von Dateien Vor V8.3.2 konnten die Adressbuch-Datenbankdateien nur einzeln importiert werden. Jetzt können Sie gleichzeitig sämtliche in einem gleichen Ordner befindlichen Datenbankdateien importieren. Nach dem Exportieren von Datenbanken gliedert das Adressbuch diese Daten in verschiedene Dateinamenerweiterungen wie unten aufgelistet. Wenn Sie diese Datenbanken erneut importieren möchten, mussten Sie früher auf die Schaltfläche Importieren/Exportieren auf dem Adressbuch klicken und Datei importieren [Import a File] wählen, um Datenbankdateien unterschiedlicher Typen einzeln zu importieren. Jetzt können Sie sämtliche Datenbankdateien in einem gleichen Ordner ablegen und dann die Option Ordner importieren [Import a Folder], um diese Dateien auf einmal zu importieren. Dateityp Beschreibung Dateityp Beschreibung.hd Host-Datenbank.sd Speicherdatenbank.gd Gruppendatenbank.db Datenbank von Versionen älter als V8.3.2.rd Aufzeichnungsdatenbank.dat Datenbank von Remote Playback Abbildung

23 4 Control Center 4. Control Center Dieses Kapitel beschreibt die neuen Funktionen und Verbesserungen von Control Center. 4.1 Erweiterte E/A-Steuerung Auf der E/A-Steuerkonsole gab es früher mehrere Untergruppen unter einer Gruppe. Sie mussten die Ausgabe einzeln in jeder Untergruppe erzwingen, damit sämtliche Eingänge in der Gruppe ausgelöst wurden. Jetzt befindet sich die Option Ausgabe erzwingen in der Gruppenebene. So ist die Unbequemlichkeit beseitigt. Es gibt z.b. zwei Untergruppen "Tür 1" und "Tür 2" unter der Gruppe "1". Wenn Sie auf die Gruppe "1" rechtsklicken und die Option Ausgabe erzwingen wählen, werden sämtliche Ausgänge in den Untergruppen "Tür 1" und "Tür 2" aktiviert. Abbildung

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