Fachtag der DGSP. Zuverdienstmöglichkeiten für psychisch kranke und behinderte Menschen - ein bundesweiter Überblick.

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1 Fachtag der DGSP Zuverdienstmöglichkeiten für psychisch kranke und behinderte Menschen - ein bundesweiter Überblick Claudia Rustige Geschäftsführerin Erfurt 12. März 2014 Themenübersicht Eine Standrtbestimmung Warum Zuverdienstangebte? Was gibt es? Aktivitäten und Perspektiven Bild: Phtcase

2 Eine Standrtbestimmung Zuverdienstangebte Allgem. AM WfbM IF Tagesstätte Ohne Beschäftigung Eine Standrtbestimmung Bis in die 70er Jahre hinein war das Thema Arbeit für psychisch kranke und behinderte Menschen kaum vn Bedeutung. Die Erfahrungen dieser Firmen wurde in den 90er Jahren genutzt, sich zu prfessinalisieren und zu vernetzen. Das Mdell der Integratinsfirmen wurde auch für andere Zielgruppen interessant und vn diesen zunehmend genutzt. Ende der 70er Jahre wurden die ersten sgenannte Selbsthilfeder Zuverdienstfirmen zur Schaffung vn Dauerarbeitsplätzen, inbesndere für psychisch behinderte Menschen aufgebaut. Mit betriebswirtschaftlicher Prfessinalisierung und zunehmender Marktrientierung geraten die psychisch kranken und behinderten Menschen zunehmend aus dem Fcus der Integratinsfirmen. Mit der Nvelierung des SGB IX im Jahr 2000 fanden Integratinsprjekte im 132 ff eine gesetzliche Grundlage. Der Persnenkreis der behinderten Menschen wurde hier auf alle Behinderungsarten erweitert.

3 Eine Standrtbestimmung Menschen mit Behinderungen in Integratinsfirmen Verteilung nach Behinderungsarten 2005 und 2012 (infrmelle Zahlen der BIH Juni 2013) Seelische Behinderung! 37 %! 27 %! Geistige Behinderung! 14 %! 19 %! Snstige! 49 %! 54 %! 0! 10! 20! 30! 40! 50! 60! 2005! 2012! Warum brauchen wir Zuverdienstangebte? Rentenzugänge wegen verminderter Erwerbsfähigkeit aufgrund psychischer Erkrankungen steigen. (vn etwa im Jahr 1993 auf etwa im Jahr 2013) Es gibt einen zunehmenden Mangel an angepassten Arbeitsplätzen. Veränderungen in der Wirtschaftswelt haben zum Wegfall vieler (Nischen-)Arbeitsplätze für Mitarbeiter/innen mit Leistungs- und Anpassungsdefiziten geführt

4 Warum brauchen wir Zuverdienstangebte? Nur ein geringer Teil der chrnisch psychischen kranken Menschen steht in einem Arbeitsverhältnis auf dem allgemeinen Arbeitsmarkt. (nach Angaben der Aktin Psychisch Kranke zwischen 10 und 20 %) Die Anfrderungen des allgemeinen Arbeitsmarktes an Kntinuität, Flexibilität und Leistung sind in der Regel für chrnisch psychisch kranke Menschen nicht zu bewältigen. Für chrnisch psychisch kranke Menschen beschränkt sich das Angebt zur Teilhabe an Arbeit vr allem auf die Beschäftigung in einer WfbM mit zum Teil zu niedrigen Anfrderungen an Kmplexität und Intellekt und zu hhen Anfrderungen an Arbeitszeit. (lt. ISB Studie 2006 verlassen etwa 38 % der psychisch kranken Beschäftigten die WfbM wieder. Es wird in diesem Zusammenhang auf die Ntwendigkeit eines Zwischenarbeitsmarktes hingewiesen) Warum brauchen wir Zuverdienstangebte? Was macht den Zuverdienst für Menschen mit chrnischen psychischen Erkrankungen s sinnvll? Flexibilität in den Arbeitszeiten Abgestufte Anfrderungen an Arbeitsgeschwindigkeit und Arbeitsprduktivität Rücksichtnahme auf Leistungsschwankungen und Krankheitsausfälle Keine zeitliche Begrenzung der Beschäftigungsdauer Kein Reha - Druck zur Erreichung vrgegebener Ziele beruflicher Rehabilitatin MAN KANN SO BLEIBEN

5 Was gibt es an Zuverdienstangebten? (Ergebnisse der Freudenberg Studie) Vielfältige Angebtsfrmen z.b. : in Anbindung an ein Fachkrankenhauses als Kreisinitiative und Alternative zur WfbM als eigenständige Zuverdienstfirma mit Regelförderung als Zuverdienstfirma im Rahmen einer Dienstleistungs-GmbH im Rahmen einer arbeitstherapeutisch ausgerichteten Tagesstätte im Rahmen eines Szialpsychiatrischen Zentrums als Teil einer Werkstatt für Menschen mit Behinderungen im Rahmen eines kmplexen Whnangebtes Bundesweite Zuverdienstabfrage bei Anbietern niedrigschwelliger Zuverdienstangebte (BAG Integratinsfirmen 2008) Was gibt es für länderspezifische Regelungen?! Bayern: Bezirksspezifische Regelungen mit Persnalschlüsseln vn 1:6 bis 1:8! Berlin: Regelungen auf Ebene der Stadtbezirke mit Persnalschlüsseln vn ca. 1:10 (Empfehlungen)! Sachsen: Persnal und Sachkstenpauschale nach Förderrichtlinie des Szialministeriums! NRW: Geringfügige Beschäftigungsangebte in Betrieben des allgemeinen Arbeitsmarktes als Alternative zur WfbM der zur Tagesstätte

6 Was gibt es für kmmunale Regelungen?* BIELEFELD Kmmunale Regelung mit Persnalschlüssel 1:8 BREMEN VW-Ksten + Entgelt pr Mnat + Fahrksten und MAE MAINZ Leistungsentgelt pr Stunde (der ZV-Tätigkeit) GIFHORN Persnalksten (1/3 Szialpäd.) + Sachkstenpauschale STUTTGART (in GPZ) VW-Ksten pr Stunde (der ZV-Tätigkeit) + Fahrksten und Lhn der ZV-MA BODENSEEKREIS (in GPZ / WfbM) VW-Ksten pr TN und Mnat * Beispielhaft und nicht vllständig Beispiel NRW: Landschaftsverband Rheinland Mdellvrhaben Landschaftsverband Rheinland (seit verlängert bis ) Geringfügiges Beschäftigungsverhältnis in Integratinsfirmen der bei snstigen Arbeitgebern des Allgemeinen Arbeitsmarktes (incl. Trägern vn psychszialen Einrichtungen und Diensten). Als alternatives Angebt zu einer Beschäftigung in einer WfbM der einer tagesstrukturierenden Maßnahme. Die beteiligten Arbeitgeber erhalten zur Sicherung der fachlich-praktischen Anleitung, zum Ausgleich einer behinderungsbedingt verminderten Leistungsfähigkeit swie für die pädaggische Begleitung einen Zuschuss. Dieser beträgt mnatlich 75 % des nachgewiesenen Arbeitgeberaufwandes (Arbeitgeberbrutt). In Einzelfällen Begleitung durch den IFD.

7 Beispiel NRW: Landschaftsverband Rheinland Ksten pr Zuverdienstplatz: 450,-! Einkmmen = etwa 590,-! AG-Brutt 75 % vn 590,-! = etwa 442,-! Förderung Pr Jahr 5.305,-! + Fahrksten 786,-! Jährliche Gesamtksten vn etwa 6.091,- Eur Leistungstyp Tagesstrukturierendes Angebt Durchschnittliche Ksten pr Jahr Max. Ksten Zuverdienst Einsparungen 9.180,-! 6.091,-! 3.089,-! Tagesstätte ,-! 6.091,-! 5.112,-! WfbM ,-! 6.091,-! 9.483,-! Perspektiven Zuverdienstangebte Eigenständiges Leistungsangebt vn: Minijbs auf dem AM Ergänzendes Angebt der Wfbm Klinik Whnen Zuverdienstfirmen Tagesstätte Hme- Wrking

8 Perspektiven - Qualitätskriterien Arbeitsanfrderungen Entlhnung Vertragliche Regelungen Unterstützung und Begleitung Die Anfrderungen berücksichtigen das unterschiedliche Leistungsvermögen der Beschäftigten, - hne die marktwirtschaftliche Orientierung und den inklusiven Charakter zu verlieren. Die Beschäftigten werden nach ihrer Leistung und der Leistungsfähigkeit des ZV-Angebtes entlhnt. (ähnlich wie der leistungsabhängige Steigerungsbetrag in der WfbM) Swhl die Entlhnung als auch die übrigen Rahmenbedingungen (Status, Fehlzeiten etc.) sind vertraglich geregelt. Instrumentarien und Verfahren zur individuellen Entwicklung werden genutzt, und Übergänge zu anderen Diensten und Beschäftigungsmöglichkeiten ermöglicht. (allerdings kein Reha- Druck ) Perspektiven Empfehlung des «Deutschen Verein für öffentliche und private Fürsrge e.v.» zur selbstbestimmten Teilhabe am Arbeitsleben (2009) Der Deutsche Verein frdert den Gesetzgeber auf, die möglichen Anspruchsgrundlagen für Leistungen der Teilhabe an Arbeit und Beschäftigung in Zuverdienstprjekten dahingehend zu ändern, dass Zuverdienst als Möglichkeit der Bedarfsdeckung zur Teilhabe am Arbeitsleben und zur Aktivierung der Menschen mit Behinderungen ausdrücklich benannt wird. Leistungsträger sllten gemeinsam die Möglichkeit prüfen, in der jeweiligen Regin, in der sie zuständig sind, Zuverdienstprjekte übergreifend zu fördern und ihre Finanzierung sicherzustellen.

9 Aktivitäten und Perspektiven Die bag-if frdert: Die Definitin und qualitative Beschreibung eines ergänzenden Leistungstyps Beschäftigung im Zuverdienst in Anlehnung an die Empfehlungen des Deutschen Vereins für öffentliche und private Fürsrge e.v. zur selbstbestimmten Teilhabe am Arbeitsleben. Gesicherte Finanzierungsregelungen unter Berücksichtigung des Persönlichen Budgets und des Wunsch- und Wahlrechts. Prüfung der Gewährung vn Nachteilsausgleichen aus Mitteln des SGB XII für geringfügig beschäftigte, erwerbsunfähige Persnen, welche weniger als drei Stunden arbeiten können. Definitin des Rechtsstatus der erwerbsunfähig eingestuften Zuverdienst- Beschäftigten ähnlich den Bestimmungen, die für die WfbM-Beschäftigten der für die Beschäftigten in Arbeitsgelegenheiten nach SGB II 16d gelten, um Rechtssicherheit für Träger und Arbeitgeber, die das Angebt bereitstellen, zu schaffen.* *Psitinspapier der bag-if (Kassel, März 2015) Aktivitäten und Perspektiven Aufbau vn Netzwerken Infrmatinen für Nutzer/innen, ZV- Anbieter und Leistungsträger (Internet, Film, Print) Arbeitsmaterialien erstellen Evaluatinsinstrumentarium Zuverdienstverträge Musterkalkulatinen Reginale Veranstaltungen (in Kperatin mit relevanten Akteuren)

10 Fazit Keine Arbeit ist s beschwerlich, dass man sie nicht der Kraft dessen, der sie verrichtet, anpassen könnte. Vrausgesetzt, dass die Vernunft und nicht die Habsucht sie regelt. (Mntesquieu, ) Vielen Dank für Ihre Aufmerksamkeit!

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