MT 101 Zahlungsauftrag

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1 MT 101 Zahlungsauftrag MT 101 Zahlungsauftrag Anmerkung: MT 101 Anwendungsbereich Diese Nachricht wird Zur Anwendung dieser Nachricht ist die Registrierung in einer Benutzergruppe für Nachrichten (Message User Group - MUG) erforderlich. von einem Finanzinstitut im Auftrag eines Konteninhabers gesendet, bei dem es sich um ein Nicht-Finanzinstitut handelt oder an ein Finanzinstitut zur Weiterleitung an das kontoführende Institut. von einem Kontoinhaber gesendet, bei dem es sich nicht um ein Finanzinstitut handelt, oder von einer Partei, die vom Kontoinhaber autorisiert wurde, an ein kontoführendes Finanzinstitut oder an ein Finanzinstitut zur Weiterleitung an das kontoführende Institut. Sie wird dazu benutzt, Geld von einem oder von mehreren Konten eines Auftraggebers zu übertragen. Dieses bzw. diese werden entweder beim Empfängerinstitut oder beim Kontoführenden Institut unterhalten, oder es handelt sich um ein Konto bzw. Konten des Auftraggebers, für die der Anweisende Kunde eine ausdrückliche Ermächtigung besitzt, diese zu belasten z.b. das Konto bei einer Tochtergesellschaft. Die MT 101 kann benutzt werden zum Geldübertrag: zwischen Konten des Auftraggebenden Kunden, oder zugunsten einer dritten Partei, entweder im Inland oder Ausland. Zur Verwendung von Nachrichten in der Umgebung zwischen Firmenkunden und Bank vgl. Einführung in die MT-Nachrichten für Firmenkunden (MT message implementation Guide for corporate customers) auf der MT 101 Aufbau des Datensatzes Die MT 101 besteht aus zwei Feldfolgen. Feldfolge A, Allgemeingültige Informationen ist eine einmal vorkommende Pflicht-Feldfolge und enthält Informationen, die für sämtliche Einzeltransaktionen gelten, die in der Feldfolge B aufgeführt sind Feldfolge B, Einzelheiten zu den Transaktionen, ist eine Wiederholungs-Feldfolge; jede Feldfolge enthält die Einzelheiten einer einzelnen Transaktion. Felder, die in beiden Feldfolgen vorkommen, schließen sich gegenseitig aus. MT 101 Zahlungsauftrag Status Etikett Bezeichnung des Feldes Inhalt/Optionen No. Pflicht-Feldfolge A Allgemeine Informationen M 20 Referenz des Senders 16x 1 O 21R Vom Kunden angegebene Referenz 16x 2 M 28D Nachrichtenindex/Gesamt 5n/5n 3 O 50a Anweisende Partei C oder L 4 O 50a Auftraggeber (Kunde) F, G oder H 5 O 52a Kontoführendes Institut A oder C 6 O 51A Sendendes Institut [/1!a][/34x] 4!a2!a2!c[3!c] Dezember

2 Kategorie 1 Kundenzahlungen und Schecks für Standards MT November 2010 Status Etikett Bezeichnung des Feldes Inhalt/Optionen No. M 30 Gewünschter Ausführungstermin 6!n 8 O 25 Ermächtigung 35x 9 Ende Feldfolge A Allgemeine Informationen -----> Wiederholbare Pflicht-Feldfolge B Einzelheiten der Transaktion M 21 Referenz der Transaktion 16x 10 O 21F Referenz für das Devisengeschäft 16x > O 23E Code für die Anweisung 4!c[/30x] M 32B Währung/Transaktionsbetrag 3!a15d 13 O 50a Anweisende Partei C oder L 14 O 50a Auftraggeber (Kunde) F, G oder H 15 O 52a Kontoführendes Institut A oder C 16 O 56a Vermittlungsstelle A, C oder D 17 O 57a Kontoführendes Institut A, C oder D 18 M 59a Begünstigter A oder kein Optionsbuchstaben 19 O 70 Informationen des Einreichers 4*35x 20 O 77B Amtliche Nachweise 3*35x 21 O 33B Währung / Ursprüngl. Auftragsbetrag 3!a15d 22 M 71A Einzelheiten über Gebühren 3!a 23 O 25A Gebührenkonto /34x 24 O 36 Wechselkurs 12d Ende Pflicht-Feldfolge B Einzelheiten der Transaktion MT 101 Vom Netz geprüfte Regeln M = Pflicht (Mandatory) O = Wahlfrei (Optional) C1. Ist in Feld 36 ein Wechselkurs angegeben, muss in Feld 21F der Bezug zu dem entsprechenden Devisengeschäft hergestellt werden (Fehlercode(s): D54). Vorhanden Nicht vorhanden Feldfolge B ist Feld Pflicht Wahlfrei Feldfolge B dann ist Feld 21F... 8 Nachschlagewerk für Nachrichten - Standards Release Guide

3 MT 101 Zahlungsauftrag C2. Ist in jeder vorhandenen Feldfolge B das Feld 33B vorhanden und der Betrag in Feld 32B ist nicht gleich Null, dann muss Feld 36 vorhanden sein, anderenfalls ist das Feld 36 nicht erlaubt- (Fehlercode(s): D60). vorhanden ist Feld 33B... Innerhalb der gleichen vorhandenen Feldfolge B Und der Betrag in Feld 32B Gleich Null Nicht gleich Null Nicht erlaubt Pflicht NICHT vorhanden Nicht anwendbar Nicht erlaubt dann ist Feld C3. Gibt es nur ein einziges Belastungskonto, muss der auftraggebende Kunde in Feld 50a (Option F, G oder H) in Feldfolge A bezeichnet werden. Werden umgekehrt mehrere Belastungskonten benutzt, müssen sie bei jeder Transaktion in der Feldfolge B bezeichnet werden. Folglich muss das Feld 50a (Option F, G oder H) entweder in der Feldfolge A (Index 5) vorhanden sein oder in jeder vorkommenden Feldfolge B (Index 15), darf aber niemals in beiden Feldfolgen vorhanden sein, aber darf auch nicht in beiden Feldfolgen fehlen (Fehlercode(s): D61). Feldfolge A Ist Feld 50a (Option F, G oder H)... Vorhanden Nicht vorhanden Dann ist in jeder vorkommenden Feldfolge B Feld 50a (Option F, G oder H)... Nicht zulässig Pflicht C4. Feld (50a (Option C oder L) darf entweder in Feldfolge A (Index 4) vorkommen oder in jeder vorkommenden Feldfolge B (Index 14), darf aber niemals in beiden Feldfolgen vorhanden sein (Fehlercode(s): D62). Feldfolge A Ist Feld 50a (Option C oder L)... Vorhanden Nicht vorhanden Feldfolge B Dann ist Feld 50a (Option C oder L)... Nicht zulässig Wahlfrei bei jedem Vorkommen C5. Ist das Feld 33B in der Feldfolge B vorhanden, muss dessen Währungscode anders lauten als der Währungscode in Feld 32B in der gleichen vorhanden Feldfolge B (Fehlercode(s): D68). Beispiele: Gültig :32B:USD1000, :33B:CHF1200, Ungültig :32B:USD1000,00 :33B:USD1000, :32B:CHF1200, :33B:USD1000, :32B:CHF1200, :33B:CHF1000,00 C6. Feld 52a kann entweder in der Feldfolge A vorhanden sein oder in jeder vorkommenden Feldfolge B, darf aber nicht in beiden Feldfolgen erscheinen (Fehlercode(s): D64). 17. Dezember

4 Kategorie 1 Kundenzahlungen und Schecks für Standards MT November 2010 Vorhanden Nicht vorhanden Feldfolge A ist Feld 52a... Nicht zulässig Wahlfrei Feldfolge B dann ist Feld 52a... C7. Ist Feld 56a vorhanden, muss Feld 57a ebenfalls vorhanden sein (Fehlercode(s): D65) Vorhanden Nicht vorhanden Ist Feld 56a... dann ist Feld 57a... Pflicht Wahlfrei C8. Ist Feld 21R in Feldfolge A vorhanden, dann muss in jeder vorkommenden Feldfolge B der Währungscode in den Feldern 32B gleich sein (Fehlercode(s): D98). C9. In jeder vorhandenen Feldfolge B ist das Vorkommen des Feldes 33B abhängig von dem Vorhandensein und dem Wert der Felder 32B und 23F wie folgt (Fehlercode(s): E54). ist der Betrag in Feld 32B... Gleich Null Innerhalb der gleichen vorhandenen Feldfolge B Und Feld 23F Dann ist Feld 33B Und Feld 21F... Vorhanden und Code gleich EQUI Vorhanden und Code NICHT gleich EQUI Pflicht Nicht erlaubt Wahlfrei Nicht erlaubt NICHT vorhanden Nicht erlaubt Nicht erlaubt NICHT gleich Null NICHT anwendbar Wahlfrei Wahlfrei MT 101 Regeln zur Anwendung Ist Feld 21R in Feldfolge A vorhanden und Feld 28D zeigt an, dass mehr als eine Nachricht in die Anweisung für den Zahlungsauftrag eingestellt wurde, muss der Währungscode für alle vorhandenen Felder 32B in der Feldfolge B aller eingestellten Nachrichten gleich sein. Beim Übertrag eines gleichwertigen Betrages, kenntlich an dem Code EQUI in Feld 23E, muss der Transaktionsbetrag in Feld 32B gleich Null sein Bei Vorgängen von Sweeping, Topping oder Zero Balancing, die mit einem Code in Feld 23E gekennzeichnet sind, kann der Transaktionsbetrag in Feld 32B gleich Null sein. Falls Feld 28D anzeigt, dass Nachrichten eingestellt sind, müssen alle Nachrichten, die zu derselben Folge gehören, genau denselben Referenzbegriff des Senders in Feld 20 enthalten. Falls Feld 28D anzeigt, dass Nachrichten eingestellt sind, muss die Feldfolge A wiederholt werden und für alle Nachrichten gleich sein, die zu derselben Folge gehören. Wird der Gegenwert des Euro in einer Landeswährung (National Currency Denomination) (oder umgekehrt) angegeben, gelten die folgenden Richtlinien: Feld 32B enthält Währung und Betrag, der vom Empfänger ausgeführt werden muss 10 Nachschlagewerk für Nachrichten - Standards Release Guide

5 MT 101 Zahlungsauftrag Feld 33B enthält Währung und Wertstellung des angewiesenen Betrages als Gegenwert von Feld 32B; Feld 36 (nach der vom Netz geprüften Regel 2) enthält den festen Umrechnungskurs zwischen dem Euro und den Beträgen der Landeswährung (National Denomination Currency). Feld 21F (nach der vom Netz geprüften Regel 1) enthält den Wert NONREF Die gesamte Kette von Parteien und der Ablauf der Transaktion werden mit der folgenden Abbildung erläutert: Parteien müssen nicht unbedingt verschiedene physikalische Einheiten sein. Die erste Spalte in der Tabelle zeigt die Parteien, die in der MT 101 fehlen können. Die zweite Spalte bezeichnet die Partei, welche die Rolle der Partei in der ersten Spalte übernimmt, wenn diese nicht vorhanden ist: Fehlt die folgende Partei Anweisende Partei Kontoführendes Institut Vermittlungsstelle Kontoführendes Institut Wird deren Funktion übernommen von Auftraggeber-Kunde Empfänger Kontoführendes Institut Empfänger 17. Dezember

6 Kategorie 1 Kundenzahlungen und Schecks für Standards MT November 2010 MT 101 Erläuterungen einzelner Felder 1. Feld 20: Referenz des Senders 16x Pflicht in Pflicht-Feldfolge A Dieses Feld bezeichnet den Referenzbegriff, der vom Sender als eindeutige Kennung der Nachricht vergeben wurde. Dieses Feld darf nicht mit einem Schrägstrich / beginnen oder enden und darf keine zwei aufeinanderfolgende Schrägstriche // enthalten (Fehlercode(s): T26). REGELN ZUR ANWENDUNG Der Referenzbegriff muss für jede Nachricht (oder Folge von Nachrichten) eindeutig sein und ist Teil der jeweiligen Identifikationsbegriffe für Datei und Transaktion, die bei Anfragen, Stornierungen usw. benutzt werden. 2. Feld 21R: Vom Kunden angegebene Referenz Option R 16x Wahlfrei Dieses Feld bezeichnet die Referenznummer zu der gesamten Nachricht, die vergeben wurde entweder von: Anweisende Partei, soweit vorhanden oder Vom Auftraggebenden Kunden, wenn die anweisende Partei nicht vorhanden ist. Dieses Feld darf nicht mit einem Schrägstrich / beginnen oder enden und darf keine zwei aufeinanderfolgende Schrägstriche // enthalten (Fehlercode(s): T26). Ist dieses Feld vorhanden, wünscht der Auftraggeber (Kunde) eine einzelne Lastschrift für den Summe der Beträge aller Transaktion dieser Anweisung, die in mehrere Nachrichten eingestellt wurden. Wird dieses Feld nicht verwendet, werden alle Lastschriften einzeln gebucht. 12 Nachschlagewerk für Nachrichten - Standards Release Guide

7 MT 101 Zahlungsauftrag 3. Feld 28D: Nachrichtenindex / Gesamt Option D 5n/5n (Nachrichtenindex)/(Gesamt) Pflicht in Pflicht-Feldfolge A Mit diesem Feld werden verschiedene Nachrichten in eine Folge eingestellt, indem die Folgenummer innerhalb einer Gesamtzahl von Nachrichten angegeben wird. Mit dem Nachrichtenindex und der Gesamtzahl der Nachrichten zusammen kann der Empfänger prüfen, ob alle auszuführenden Transaktionen empfangen wurden. 4. Feld 50a: Anweisende Partei Option C 4!a2!a2!c[3!c] (Kennungscode ) Option L 35x (Kennung der Partei) Bedingt (vgl. Regel C4) in Pflicht-Feldfolge A Dieses Feld bezeichnet den Kunden, der vom Kontoinhaber /Kontoführendes Institut autorisiert wurde, alle Transaktionen in der Nachricht zu beauftragen. Bei dem Kennungscode muss es sich um den BIC eines Nicht-Finanzinstitutes handeln. (Fehlercodes T27, T28, T29, T45 und E57). Dieses Feld darf nur benutzt werden, wenn der anweisende Kunde nicht gleichzeitig der Kontoinhaber ist. 5. Feld 50a: Auftraggeber-Kunde Option F /35x 4*35x Option G /34x 4!a2!a2!c[3!c] Option H /34x 4*35x (Kennung der Partei) (Name und Anschrift) (Konto) (Kennungscode ) (Konto) (Name und Anschrift) 17. Dezember

8 Kategorie 1 Kundenzahlungen und Schecks für Standards MT November 2010 Bei Option F müssen die folgenden Zeilenformate verwendet werden (Fehlercode(s): T54): Zeile 1 (Unterfeld Kennung der Partei) Zeilen 2-5 (Unterfeld Name und Anschrift) oder Zeile 1 (Unterfeld Kennung der Partei) Zeilen 2-5 (Unterfeld Name und Anschrift) /34x (Konto) 1!n/33x 4!a/2!a/27x 1!n/33x Bedingt (vgl. Regel C3) in Pflicht-Feldfolge A (Zahl) (Einzelheiten) (Code) (Ländercode) (Kennung) (Zahl) (Einzelheiten) Dieses Feld bezeichnet den Kontoinhaber, dessen Konto mit allen Transaktionen aus der Feldfolge B belastet werden soll. CODES Bei Option F - Unterfeld 1 - Zeilenformat 2 (Code) (Kennung) muss einer der folgenden Codes verwendet werden (Fehlercode (s): T55). ARNU Auf den Code muss ein Schrägstrich / folgen und danach der ISO-Ländercode, ein Schrägstrich / und dann die ausländische Registrierungsnummer CCPT Passnummer Auf den Code muss ein Schrägstrich / folgen und danach der ISO-Ländercode, ein Schrägstrich / und dann die Passnummer CUST DRLC Ausländische Registrierungsnummer Kunden- Kennnummer Nummer des Führerscheins Auf den Code muss ein Schrägstrich / folgen und danach der ISO-Ländercode, ein Schrägstrich / und dann die Kunden- Kennnummer Auf den Code muss ein Schrägstrich / folgen und danach der ISO-Ländercode, ein Schrägstrich / und dann die Führerscheinnummer. EMPL Händler-Nummer Auf den Code muss ein Schrägstrich / folgen und danach der ISO-Ländercode, ein Schrägstrich / und dann die amtliche Registrierungsstelle, ein Schrägstrich / und die Händler- Nummer. NIDN SOSE Nationale Kennummer Sozialversicherun gsnummer Auf den Code muss ein Schrägstrich / folgen und danach der ISO-Ländercode, ein Schrägstrich / und dann die nationale Kennummer. Auf den Code muss ein Schrägstrich / folgen und danach der ISO-Ländercode, ein Schrägstrich / und dann die Sozialversicherungsnummer. TXID Steuernummer Auf den Code muss ein Schrägstrich / folgen und danach der ISO-Ländercode, ein Schrägstrich / und dann die Steuernummer. CODES Bei Option F muss bei Unterfeld 2 (Name und Anschrift) jede Zeile, soweit vorhanden, einen der folgenden Codes enthalten (Fehlercode (s) T56): 14 Nachschlagewerk für Nachrichten - Standards Release Guide

9 MT 101 Zahlungsauftrag 1 Name des auftraggebenden Kunden Nach der Nummer muss ein Schrägstrich / folgen und danach der Name des auftraggebenden Kunden (soweit mitgeteilt, steht der Familienname von den angegebenen Namen) 2 Anschriftzeile Nach der Nummer muss ein Schrägstrich / folgen und danach die Anschriftzeile (eine Anschriftzeile kann z.b. auch Straßenname und Hausnummer oder den Namen eines Gebäudes enthalten. 3 Land und Stadt Nach der Nummer muss ein Schrägstrich / folgen und danach der ISO-Ländercode, ein Schrägstrich / und die Stadt (die Stadt kann durch eine Postleitzahl ergänzt werden, einen Landesteil (z.b. Bundesland, Provinz) 4 Geburtsdatum Nach der Nummer muss ein Schrägstrich / folgen und danach das Geburtsdatum im Format YYYYMMDD. 5 Geburtsort Nach der Nummer muss ein Schrägstrich / folgen und danach der ISO-Ländercode, ein Schrägstrich / und der Geburtsort. 6 Kunden- Kennnummer Nach der Nummer muss ein Schrägstrich / folgen und danach der ISO-Ländercode, ein Schrägstrich / und die Kunden-Kennnummer 7 Nationale Kennummer Nach der Nummer muss ein Schrägstrich / folgen und danach der ISO-Ländercode, ein Schrägstrich / und die Nationale Kennummer. 8 Zusätzliche Informationen Nach der Nummer muss ein Schrägstrich / folgen und danach Informationen, mit denen folgendes vervollständigt wird: die Kennung in Unterfeld 1 (Kennung der Partei), die zusammen mit dem Format (Code) (Ländercode) (Kennung) verwendet wird. die Kunden-Kennnummer in Unterfeld 2 (Name und Anschrift) mit der Nummer 6 die nationale Kennummer in Unterfeld 2 (Name und Anschrift) mit der Nummer 7 Bei dem Kennungscode muss es sich um den BIC eines Nicht-Finanzinstitutes handeln. (Fehlercodes T27, T28, T29, T45 und E57). Bei Option F, Unterfeld 1 (Kennung der Partei), die zusammen mit dem Format (Code) (Ländercode) (Kennung) verwendet wird, muss es sich um einen gültigen ISO-Ländercode handeln (Fehlercode(s): T73). Bei Option F, Unterfeld 2 (Name & Anschrift): Die erste Zeile muss mit der Nummer 1 beginnen (Fehlercode(s): T56 Die Nummern müssen in numerischer Folge erscheinen (Fehlercode(s): T56). Nummer 2 darf nicht ohne Nummer 3 verwendet werden (Fehlercode(s): T56). Nummer 4 darf nicht ohne Nummer 5 verwendet werden und umgekehrt (Fehlercode(s): T56). Auf Nummer 5 muss ein gültiges Datum im Format YYYYMMDD folgen und dieses Datum mit Ortszeit des Senders darf nicht später sein als das Datum an dem die Nachricht erfolgreich an SWIFT gesendet wurde (Fehlercode(s): T56). Auf die Nummern 3, 5, 6 und 7 muss ein gültiger ISO-Ländercode folgen (Fehlercode(s): T73), ein Schrägstrich /. und weitere Einzelheiten (Fehlercode(s): T56). Die Nummern 3, 4, 5, 6, 7, und 8 dürfen nicht wiederholt werden (Fehlercode(s): T56). 17. Dezember

10 Kategorie 1 Kundenzahlungen und Schecks für Standards MT November 2010 Die Verwendung der Nummer 8 ist nur in den folgenden Fällen zulässig (Fehlercode(s): T56). Als Fortsetzung der Informationen über die Kennung des auftraggebenden Kunden in Unterfeld 1 (Kennung der Partei), die zusammen mit dem Format (Code) (Kennung) verwendet wird. Als Fortsetzung der Information über die Kennummer des Kunden in Unterfeld 2 (Name & Anschrift) hinter Nummer 6 Als Fortsetzung der Informationen über die nationale Kennummer in Unterfeld 2 (Name & Anschrift) hinter Nummer 7. Sowohl die Kontonummer des Auftraggebenden Kunden beim Empfänger oder beim Kontoführendes Institut als auch der Name und die Anschrift oder die BEI des Auftraggebenden Kunden (Name und Anschrift) müssen vorhanden sein. Bei Option F, Unterfeld 2 (Name & Anschrift): Nummer 1 und 2 können wiederholt werden Bei Option F, Unterfeld 1 (Kennung der Partei) mit Format (Code) (Ländercode) (Kennung) gilt: wird zusätzlicher Platz für die Kennung des Auftraggebenden Kunden, muss eine der folgenden Optionen verwendet werden: 1. Erste Option (vorzugsweise): den Kunden mit einer anderen Kennung bezeichnen, wobei die Länge kein Thema ist. 2. Zweite Option: Fortsetzung der Informationen in Unterfeld 2 (Name und Anschrift) unter Verwendung von Nummer 8. Bei Option F, Unterfeld 2 (Name & Anschrift): ist zusätzlicher Platz für die Kunden-Kennnummer (Nummer 6) oder für die nationale Kennummer (Nummer 7) des auftraggebenden Kunden erforderlich, muss eine der folgenden Optionen verwendet werden: 1. Erste Option (vorzugsweise): Kennzeichnung des auftraggebenden Kunden mit einer anderen Kennung, wo die Länge kein Thema ist 2. Zweite Option: Fortsetzung der Informationen in Unterfeld 2 (Name & Anschrift) mit Nummer Feld 52a: Kontoführendes Institut Option A [/1!a][/34x] 4!a2!a2!c[3!c] (Kennung der Partei) (Kennungscode ) Option C /34x (Kennung der Partei) Bedingt (vgl. Regel C6) in Pflicht-Feldfolge A Dieses Feld bezeichnet das Kontoführende Institut, wenn dieses nicht mit dem Empfänger identisch ist. Es führt für den Kontoinhaber das Konto, das belastet werden soll. Das gilt auch dann, wenn Feld 50a Auftraggeber-Kunde eine IBAN enthält. CODES Eine Kennung der Partei kann benutzt werden, um den Code eines inländischen Clearingsystems anzugeben. Die folgenden Codes können verwendet werden, mit einem doppelten Schrägstrich ( // ) davor: 16 Nachschlagewerk für Nachrichten - Standards Release Guide

11 MT 101 Zahlungsauftrag AT 5!n Österreichische Bankleitzahl AU 6!n Australischer Bank State Branch (BSB) Code BL 8!n Deutsche Bankleitzahl CC 9!n Kanadische Payments Association Payment Routing Number ES 8..9n Spanischer Domestic Interbanking Code FW CODES ohne 9-stelligen Code Zahlung über Fedwire HK 3!n Bank Code von Hongkong GR 7!n HEBIC (Griechischer Bank Identification Code) IE 6!n Irischer National Clearing Code (NSC) IN 11!c Indischer Financial System Code (IFSC) IT 10!n Italienischer Domestic Identification Code PL 8!n Polnischer National Clearing Code (KNR) PT 8!n Portugiesischer National Clearing Code SC 6!n Inländischer Sort Code in GB bei Option C kann die Kennung der Partei zur Angabe des Codes für ein nationales Clearingsystem verwendet werden. Es können die folgenden Codes mit einem davorstehenden Doppel-Schrägstrich ( // ) verwendet werden: AT 5!n Österreichische Bankleitzahl AU 6!n Australischer Bank State Branch (BSB) Code BL 8!n Deutsche Bankleitzahl CC 9!n Kanadische Payments Association Payment Routing Number CH 6!n CHIPS Universal Identifier CP 4!n CHIPS Participant Identifier ES 8..9n Spanischer Domestic Interbanking Code FW 9!n Fedwire Routing Number GR 7!n HEBIC (Griechischer Bank Identification Code) HK 3!n Bank Code von Hongkong IE 6!n Irischer National Clearing Code (NSC) IN 11!c Indischer Financial System Code (IFSC) IT 10!n Italienischer Domestic Identification Code PL 8!n Polnischer National Clearing Code (KNR) PT 8!n Portugiesischer National Clearing Code RU 9!n Russischer Central Bank Identification Code SC 6!n Inländischer Sort Code in GB 17. Dezember

12 Kategorie 1 Kundenzahlungen und Schecks für Standards MT November 2010 SW 3..5n Schweizer Clearing Code (BC-Code) SW 6!n Schweizer Clearing Code (SIC-Code) Bei dem Kennungscode muss es sich um den registrierten BIC eines Finanzinstitutes handeln (Fehlercodes T27, T28, T29 und T45). Bei dem Kennungscode muss es sich um den BIC eines Finanzinstitutes handeln. Dieser Fehlercode gilt für alle Typen von BICs, die in einer FIN-Nachricht vorkommen einschließlich SWIFT BICs, Non-SWIFT-BICs, Masters, Synonyme, Echte Bestimmungsadressen und Bestimmungsadressen für Test und Training. (Fehlercode(s): C05). Die kodierten Informationen, die in Feld 52a enthalten sind, müssen für den Empfänger der Nachricht erkennbar sein. Option A sollte vorzugsweise benutzt werden. Kann das Kontoführende Institut nicht über einen BIC identifiziert werden, sollte die Option C verwendet werden, mit einem Code für das Clearingsystem 2!a, vor dem ein Doppel- Schrägstrich // steht. 7. Feld 51A: Sendendes Institut Option A [/1!a][/34x] 4!a2!a2!c[3!c] (Kennung der Partei) (BIC) Wahlfrei in Pflicht-Feldfolge A Dieses Feld bezeichnet den Sender der Nachricht. Feld 51A ist nur bei FileAct gültig (Fehlercode(s): D63). In diesem Feld müssen mindestens die ersten acht Zeichen des BIC mit dem Urheber der FileAct-Nachricht sein. Der Inhalt des Feldes 20 Referenz des Senders zusammen mit dem Inhalt dieses Feldes dient als Identifikationsbegriff für die Nachricht, der bei Anfragen, Stornos usw. verwendet werden muss. 8. Feld 30: Gewünschter Ausführungstermin 6!n (Datum) 18 Nachschlagewerk für Nachrichten - Standards Release Guide

13 MT 101 Zahlungsauftrag Pflicht in Pflicht-Feldfolge A Dieses Feld enthält das Datum, zu dem alle nachfolgenden Transaktionen von der ausführenden Bank eingeleitet werden müssen. Das Datum muss gültig sein und in der Form YYMMDD erscheinen (Fehlercode(s): T50). Es handelt sich hier um das Datum, zu dem das Konto bzw. die Konten des auftraggebenden Kunden belastet werden müssen. 9. Feld 25: Ermächtigung 35x Wahlfrei in Pflicht-Feldfolge A Dieses Feld gibt zusätzliche Sicherungsmaßnahmen an, z.b. digitale Unterschrift, zwischen dem Auftraggebenden Kunden/der Anweisenden Partei und seinem Finanzinstitut. 10. Feld 21: Referenz der Transaktion 16x Pflicht in Pflicht-Feldfolge B Dieses Feld enthält den eindeutigen Referenzbegriff für die einzelne Transaktion, die in einer bestimmten Feldfolge B enthalten ist. Dieses Feld darf nicht mit einem Schrägstrich / beginnen oder enden und darf keine zwei aufeinanderfolgende Schrägstriche // enthalten (Fehlercode(s): T26). Bei Anfragen, Stornos usw. zu dieser Nachricht bilden die Referenz des Senders zusammen mit Inhalt dieses Feldes den Identifikationsbegriff für die Transaktion. 17. Dezember

14 Kategorie 1 Kundenzahlungen und Schecks für Standards MT November Feld 21F: Referenz für das Devisengeschäft Option F 16x Bedingt (C1, C9) Dieses Feld bezeichnet die Referenz für den Devisenkontrakt zwischen dem auftraggebenden Kunden und dem kontoführenden Finanzinstitut. CODES Es kann der folgende Code verwendet werden: NONREF Für diese Transaktion gibt es kein zugrundeliegendes Devisengeschäft Dieses Feld darf nicht mit einem Schrägstrich / beginnen oder enden und darf keine zwei aufeinanderfolgende Schrägstriche // enthalten (Fehlercode(s): T26). 12. Feld 23E: Code für die Anweisung Option E 4!c[/30x] (Code für die Anweisung) (Zusätzliche Informationen) Wahlfrei in Pflicht-Feldfolge B Dieses Feld enthält Anweisungen, die zwischen dem Auftraggeber-Kunden und dem Kontoführer verwendet werden sollen. CODES Einer der folgenden Codes muss verwendet werden (Fehlercode(s): T47). CHQB CMSW CMTO CMZB Diese Transaktion enthält eine Anweisung, dass der Begünstigte mit einem Scheck bezahlt werden muss. Diese Transaktion enthält eine Anweisung für das Cash Management, mit der Bitte, das Konto des Auftraggebers auszugleichen (sweep). Diese Transaktion enthält eine Anweisung für das Cash Management mit der Bitte das Konto des Auftraggebers über einen bestimmten Mindestbetrag zu verstärken (top). Wurde der Mindestbetrag von den beteiligten Parteien nicht vorher vereinbart, kann er hinter dem Code angegeben werden. Diese Transaktion enthält eine Anweisung für das Cash Management mit der Bitte, das Konto des Auftraggebers auf Null zu bringen (zero balance). 20 Nachschlagewerk für Nachrichten - Standards Release Guide

15 MT 101 Zahlungsauftrag CORT EQUI INTC NETS OTHR PHON REPA RTGS URGP Diese Transaktion enthält eine Zahlung, die zur Abrechnung eines Handels, z.b. Devisengeschäft, Wertpapiertransaktion, ausgeführt wird. Diese Transaktion enthält eine Anweisung, mit, dem Begünstigten Kunden einen Betrag in einer Währung auszuzahlen, der dem angewiesenen Betrag in einer anderen Währung entspricht Diese Transaktion enthält eine innerbetriebliche Zahlung, d.h. eine Zahlung zwischen zwei Firmen, die zu derselben Gruppe gehören. Diese Transaktion enthält eine Zahlung, die über ein System für Nettoabrechnung gebucht werden soll. Wird für bilateral vereinbarte Codes / Informationen benutzt. Der eigentliche Code bzw. die Informationen müssen im zweiten Unterfeld angegeben werden. Bei dieser Transaktion muss der Begünstigte telefonisch angesprochen werden und des muss die entsprechende Telefonnummer folgen. Dieser Code gilt für das letzte Finanzinstitut in der Folge. Die Zahlung hat einen entsprechenden Referenzbegriff für ein e-payment Diese Transaktion enthält eine Zahlung, die über ein System für Bruttoabrechnung gebucht werden soll. Diese Transaktion enthält eine zeitkritische Zahlung, die prompt ausgeführt werden muss. Zusätzliche Informationen sind nur zulässig, wenn der Code für die Anweisung aus einem der folgenden Codes besteht: CMTO, PHON, OTHR und REPA (Fehlercode(s): D66). In jeder vorhandenen Feldfolge B: wird dieses Feld wiederholt, darf dasselbe Codewort nicht mehr als einmal vorhanden sein mit der Ausnahme bei OTHR. Das Codewort OTHR kann wiederholt werden (Fehlercode(s) E46). Wird dieses Feld in jeder vorhandenen Feldfolge B mehr als einmal benutzt, sind die folgenden Kombinationen nicht zulässig (Fehlercode(s): D67): CHQB mit CMSW CHQB mit CMTO CHQB mit CMZB CHQB mit CORT CHQB mit NETS CHQB mit PHON CHQB mit REPA CHQB mit RTGS CHQB mit URGP CMSW mit CMTO CMSW mit CMZB CMTO mit CMZB CORT mit CMSW CORT mit CMTO 17. Dezember

16 Kategorie 1 Kundenzahlungen und Schecks für Standards MT November 2010 CORT mit CMZB CORT mit REPA EQUI mit CMSW EQUI mit CMTO EQUI mit CMZB NETS mit RTGS Beispiel: Gültig :23E:URGP :23E:CORT Ungültig :23E:CHQB :23E:URGP :23E:NETS :23E:RTGS Der Code REPA zeigt an, dass sich die Zahlung aus einem Vorgang ergibt, der über ein e- Payment-Produkt zwischen den Kunden ausgeführt wurde. Diese Code ist für die Bank des Begünstigten bestimmt, die entsprechend den Vorgaben des e-zahlungs-produktes verfahren muss. Die Nutzung des EQUI ist Gegenstand der Vereinbarungen zwischen Auftraggeber und Begünstigtem, sowie zwischen Auftraggeber und seinem Kontoführenden Institut. Um die Verarbeitung bei der Empfängerbank bei der Verwendung mehrere Codes zu erleichtern, müssen die Codes in folgender Reihenfolge erscheinen: Anweisungen für den Empfänger der Nachricht (CMSW, CMTO, CMZB, INTC, REPA, CORT, URGP) Codes mit Auswirkung auf das Routing oder auf die Zusammensetzung der sich daraus ergebenden Zahlungsnachricht (NETS, RTGS) Codes mit Anweisungen für eine der folgenden Parteien in der Abfolge der Transaktion (CHQB, PHON) Codes mit Informationen (OTHR) 13. Feld 32B: Währung/Transaktionsbetrag Option B 3!a15d (Währung) (Betrag) Pflicht in Pflicht-Feldfolge B Dieses Feld enthält die Währung und den Betrag der nachfolgenden Überweisung, die vom Empfänger ausgeführt werden soll. 22 Nachschlagewerk für Nachrichten - Standards Release Guide

17 MT 101 Zahlungsauftrag Die Währung muss ein gültiger Währungscode nach ISO 4217 sein (Fehlercode(s): T52). Vor dem Komma muss der Betrag mindestens eine Stelle enthalten. Das Dezimalkomma ist Pflicht und wird in die maximale Länge einbezogen. Die Zahl der Nachkommastellen darf nicht größer sein, als für die betreffende Währung zulässig (Fehlercode(s): C03, T40, T43). Bei diesem Betrag müssen Abzüge für Gebühren der Bank des Empfängers/Begünstigten berücksichtigt werden, wenn Feld 71A BEN oder SHA ist. 14. Feld 50L: Anweisende Partei Option C 4!a2!a2!c[3!c] (Kennungscode ) Option L 35x (Kennung der Partei) Bedingt (vgl. Regel C4) in Pflicht-Feldfolge B Dieses Feld bezeichnet den Kunden, der vom Kontoinhaber bzw. vom kontoführenden Institut ermächtigt wurde, den Auftrag für die Transaktionen zu erteilen, die in eben dieser Feldfolge B enthalten sind. Bei dem Kennungscode muss es sich um den BIC eines Nicht-Finanzinstitutes handeln. (Fehlercodes T27, T28, T29, T45 und E57) Dieses Feld darf nur benutzt werden, wenn der anweisende Kunde nicht gleichzeitig der Kontoinhaber ist. 15. Feld 50H: Auftraggeber-Kunde Option F /35x 4*35x Option G /34x 4!a2!a2!c[3!c] Option H /34x 4*35x (Kennung der Partei) (Name und Anschrift) (Konto) (Kennungscode ) (Konto) (Name und Anschrift) Bei Option F müssen die folgenden Zeilenformate verwendet werden (Fehlercode(s): T54): Zeile 1 (Unterfeld Kennung der Partei) /34x (Konto) Zeilen 2-5 (Unterfeld Name und Anschrift) 1!n/33x (Zahl) (Einzelheiten) 17. Dezember

18 Kategorie 1 Kundenzahlungen und Schecks für Standards MT November 2010 oder Zeile 1 (Unterfeld Kennung der Partei) Zeilen 2-5 (Unterfeld Name und Anschrift) 4!a/2!a/27x 1!n/33x Bedingt (vgl. Regel C3) in Pflicht-Feldfolge B (Code) (Ländercode)(Kennung) (Zahl) (Einzelheiten) Dieses Feld bezeichnet den Auftraggeber-Kunden, der als Kontoinhaber den Auftrag für die Transaktion erteilt, die in eben dieser Feldfolge enthalten ist. CODES Bei Option F - Unterfeld 1 - Zeilenformat 2 (Code)(Kennung) muss einer der folgenden Codes verwendet werden (Fehlercode (s): T55). ARNU Auf den Code muss ein Schrägstrich / folgen und danach der ISO-Ländercode, ein Schrägstrich / und dann die ausländische Registrierungsnummer CCPT Passnummer Auf den Code muss ein Schrägstrich / folgen und danach der ISO-Ländercode, ein Schrägstrich / und dann die Passnummer CUST DRLC Ausländische Registrierungsnummer Kunden- Kennnummer Nummer des Führerscheins Auf den Code muss ein Schrägstrich / folgen und danach der ISO-Ländercode, ein Schrägstrich / und dann die Kunden-Kennnummer Auf den Code muss ein Schrägstrich / folgen und danach der ISO-Ländercode, ein Schrägstrich / und dann die Führerscheinnummer. EMPL Händler-Nummer Auf den Code muss ein Schrägstrich / folgen und danach der ISO-Ländercode, ein Schrägstrich / und dann die amtliche Registrierungsstelle, ein Schrägstrich / und die Händler-Nummer. NIDN CODES SOSE Nationale Kennummer Sozialversicherungsnummer Auf den Code muss ein Schrägstrich / folgen und danach der ISO-Ländercode, ein Schrägstrich / und dann die nationale Kennummer. Auf den Code muss ein Schrägstrich / folgen und danach der ISO-Ländercode, ein Schrägstrich / und dann die Sozialversicherungsnummer. TXID Steuernummer Auf den Code muss ein Schrägstrich / folgen und danach der ISO-Ländercode, ein Schrägstrich / und dann die Steuernummer. Bei Option F muss bei Unterfeld 2 (Name und Anschrift) jede Zeile, soweit vorhanden, einen der folgenden Codes enthalten (Fehlercode (s) T56): 1 Name des auftraggebenden Kunden Nach der Nummer muss ein Schrägstrich / folgen und danach der Name des auftraggebenden Kunden (soweit mitgeteilt, steht der Familienname von den angegebenen Namen) 2 Anschriftzeile Nach der Nummer muss ein Schrägstrich / folgen und danach die Anschriftzeile (eine Anschriftzeile kann z.b. auch Straßenname und Hausnummer oder den Namen eines Gebäudes enthalten. 24 Nachschlagewerk für Nachrichten - Standards Release Guide

19 MT 101 Zahlungsauftrag 3 Land und Stadt Nach der Nummer muss ein Schrägstrich / folgen und danach der ISO-Ländercode, ein Schrägstrich / und die Stadt (die Stadt kann durch eine Postleitzahl ergänzt werden, einen Landesteil (z.b. Bundesland, Provinz) 4 Geburtsdatum Nach der Nummer muss ein Schrägstrich / folgen und danach das Geburtsdatum im Format YYYYMMDD. 5 Geburtsort Nach der Nummer muss ein Schrägstrich / folgen und danach der ISO-Ländercode, ein Schrägstrich / und der Geburtsort. 6 Kunden- Kennnummer 7 Nationale Kennummer 8 Zusätzliche Informationen Nach der Nummer muss ein Schrägstrich / folgen und danach der ISO-Ländercode, ein Schrägstrich / und die Kunden-Kennnummer Nach der Nummer muss ein Schrägstrich / folgen und danach der ISO-Ländercode, ein Schrägstrich / und die Nationale Kennummer. Nach der Nummer muss ein Schrägstrich / folgen und danach Informationen, mit denen folgendes vervollständigt wird: die Kennung in Unterfeld 1 (Kennung der Partei), die zusammen mit dem Format (Code) (Ländercode) (Kennung) verwendet wird. Die Kunden-Kennnummer in Unterfeld 2 (Name und Anschrift) mit der Nummer 6 Die nationale Kennummer in Unterfeld 2 (Name und Anschrift) mit der Nummer 7 Bei dem Kennungscode muss es sich um den BIC eines Nicht-Finanzinstitutes handeln. (Fehlercodes T27, T28, T29 T45 und E57) Bei Option F, Unterfeld 1 (Kennung der Partei), die zusammen mit dem Format (Code) (Ländercode) (Kennung) verwendet wird, muss es sich um einen gültigen ISO-Ländercode handeln (Fehlercode(s): T73). Bei Option F, Unterfeld 2 (Name & Anschrift): Die erste Zeile muss mit der Nummer 1 beginnen (Fehlercode(s): T56 Die Nummern müssen in numerischer Folge erscheinen (Fehlercode(s): T56). Nummer 2 darf nicht ohne Nummer 3 verwendet werden (Fehlercode(s): T56). Nummer 4 darf nicht ohne Nummer 5 verwendet werden und umgekehrt (Fehlercode(s): T56). Auf Nummer 5 muss ein gültiges Datum im Format YYYYMMDD folgen und dieses Datum mit Ortszeit des Senders darf nicht später sein als das Datum an dem die Nachricht erfolgreich an SWIFT gesendet wurde (Fehlercode(s): T56). Auf die Nummern 3, 5, 6 und 7 muss ein gültiger ISO-Ländercode folgen (Fehlercode(s): T73), ein Schrägstrich /. und weitere Einzelheiten (Fehlercode(s): T56). Die Nummern 3, 4, 5, 6, 7, und 8 dürfen nicht wiederholt werden (Fehlercode(s): T56). Die Verwendung der Nummer 8 ist nur in den folgenden Fällen zulässig (Fehlercode(s): T56). Als Fortsetzung der Informationen über die Kennung des auftraggebenden Kunden in Unterfeld 1 (Kennung der Partei), die zusammen mit dem Format (Code) (Kennung) verwendet wird. Als Fortsetzung der Information über die Kennummer des Kunden in Unterfeld 2 (Name & Anschrift) hinter Nummer Dezember

20 Kategorie 1 Kundenzahlungen und Schecks für Standards MT November 2010 Als Fortsetzung der Informationen über die nationale Kennummer in Unterfeld 2 (Name & Anschrift) hinter Nummer 7. Sowohl die Kontonummer des Auftraggebenden Kunden beim Empfänger oder beim Kontoführenden Institut als auch der Name und die Anschrift oder die BEI des Auftraggebenden Kunden (Name und Anschrift) müssen vorhanden sein. Bei Option F, Unterfeld 2 (Name & Anschrift): Nummer 1 und 2 können wiederholt werden Bei Option F, Unterfeld 1 (Kennung der Partei) mit Format (Code) (Ländercode) (Kennung) gilt: wird zusätzlicher Platz für die Kennung des Auftraggebenden Kunden, muss eine der folgenden Optionen verwendet werden: 1. Erste Option (vorzugsweise): den Kunden mit einer anderen Kennung bezeichnen, wobei die Länge kein Thema ist. 2. Zweite Option: Fortsetzung der Informationen in Unterfeld 2 (Name und Anschrift) unter Verwendung von Nummer 8. Bei Option F, Unterfeld 2 (Name & Anschrift): ist zusätzlicher Platz für die Kunden-Kennnummer (Nummer 6) oder für die nationale Kennummer (Nummer 7) des auftraggebenden Kunden erforderlich, muss eine der folgenden Optionen verwendet werden: 1. Erste Option (vorzugsweise): Kennzeichnung des auftraggebenden Kunden mit einer anderen Kennung, wo die Länge kein Thema ist 2. Zweite Option: Fortsetzung der Informationen in Unterfeld 2 (Name & Anschrift) mit Nummer Feld 52a: Kontoführendes Institut Option A [/1!a][/34x] 4!a2!a2!c[3!c] (Kennung der Partei) (Kennungscode ) Option C /34x (Kennung der Partei) Bedingt (vgl. Regel C6) in Pflicht-Feldfolge B Dieses Feld bezeichnet das Kontoführende Institut, wenn dieses nicht mit dem Empfänger identisch ist. Es führt für den Kontoinhaber das Konto, das belastet werden soll. Das gilt auch dann, wenn Feld 50a Auftraggeber-Kunde eine IBAN enthält. CODES Eine Kennung der Partei kann benutzt werden, um den Code eines inländischen Clearingsystems anzugeben. Die folgenden Codes können verwendet werden, mit einem doppelten Schrägstrich ( // ) davor: AT 5!n Österreichische Bankleitzahl AU 6!n Australischer Bank State Branch (BSB) Code BL 8!n Deutsche Bankleitzahl CC 9!n Kanadische Payments Association Payment Routing Number 26 Nachschlagewerk für Nachrichten - Standards Release Guide

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