Öffentliche Mittel für eine öffentliche Zielsetzung

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1 Informationsveranstaltung für Investoren des Sozialen Wohnungsbaus 02. März 2016 in Ibbenbüren Öffentliche Mittel für eine öffentliche Zielsetzung Jürgen Blömker Sachgebietsleiter Wohnraumförderung Kreis Steinfurt

2 Die öffentliche Wohnraumförderung Förderziel: Bezahlbare Mieten für Geringverdienende

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4 Leitziele des Wohnraumförderungsprogramms 2014 bis 2017 für Haushalte mit geringem Einkommen preiswerten Wohnraum bereitstellen und die Teilhabe am Wohnungsmarkt ermöglichen, die Quartiere demografiefest und sozialadäquat weiterentwickeln, um Segregationsprozessen entgegen zu wirken (Familien mit Kindern, ältere Menschen und Menschen mit Behinderungen), die Entwicklung und Erneuerung von Wohnquartieren durch Neuschaffung von qualitätsvollem, energieeffizientem und barrierefreiem Wohnraum unterstützen, maßnahmenorientierte und kooperativ entwickelte kommunale Handlungskonzepte für eine zukunftsfeste Quartiersentwicklung nutzen, Flüchtlingen und Asylbewerbern geeigneten Wohnraum zur Verfügung stellen und damit einen wesentlichen Beitrag zur Integration dieser Personengruppe leisten, die energetische Optimierung und Sanierung des Wohnungsbestandes forcieren, um Wohnnebenkosten einzusparen und den CO2 Ausstoß zu verringern

5 Wohnraum für Flüchtlinge Auf Grund der im letzten Jahr deutlich gestiegenen Zahl an Flüchtlingen hat die Landesregierung NRW zwei zentrale Förderbausteine zur Schaffung bezahlbaren Wohnraums angeboten. Darlehen nach der Richtlinie zur Förderung von Wohnraum für Flüchtlinge (RL Flü) gefördert werden die Wohnungswirtschaft, kommunale Wohnungsunternehmen und private Investoren Fördermittel stammen aus dem Wohnraumförderungsprogramm gefördert wird mit zinsgünstigen Darlehen einschließlich Tilgungsnachlässen gefördert wird der Neubau und die Neuschaffung von Wohnraum im Bestand, sowie gering investive Maßnahmen zur Herrichtung oder Anpassung von Wohnraum Bei Neubaumaßnahmen ist eine zwingende Nachnutzung im Rahmen der sozialen Wohnraumförderung vorgesehen NRW.BANK.Flüchtlingsunterkünfte Es werden ausschließlich Kommunen gefördert Finanzierung erfolgt aus nicht in Anspruch genommenen Mitteln der vergangenen Jahre gefördert wird der Erwerb, der Neubau, die Modernisierung oder auch die Ausstattung von Flüchtlingsunterkünften bis hin zu Containerlösungen

6 Weiterentwicklung der sozialen Wohnraumförderung zu einem Instrument der Quartiersentwicklung Fördervolumen für Maßnahmen der Quartiersentwicklung beträgt 70 Mio. jährlich Förderprojekte, die aus kommunalen wohnungspolitischen Handlungskonzepten abgeleitet sind Förderprojekte mit wohnungsnaher sozialer Infrastruktur und zur Aufwertung des Wohnumfelds Förderfähige Maßnahmen der Quartiersentwicklung sind insbesondere die bauliche Umstrukturierung als Beitrag zur sozialen Stabilisierung von Wohnquartieren, Wohnraumförderung zur Umsetzung kommunaler wohnungspolitischer Handlungskonzepte die Standortaufbereitung Abriss von problematischen, nicht zukunftsfähigen Beständen in Verbindung mit Ersatzwohnungsbau zur Schaffung neuer Wohnqualitäten, die Verbesserung/Neugestaltung des Wohnumfelds auf privaten Grundstücken, die Schaffung von Räumen zur Verbesserung der wohnungsnahen sozialen Infrastruktur Kosten für den sozialplanerischen Vorlauf zur Erstellung und Begleitung von Quartierskonzepten (z. B. erforderliche externe Voruntersuchungen, konzeptionelle Beratungsunterlagen, Bewohnerbeteiligungsverfahren, Befragungen)

7 Integrative Förderstrategien kommunale wohnungspolitische Handlungskonzepte Vor dem Hintergrund der demografischen und sozialen Entwicklung unserer Gesellschaft müssen die Kommunen im Bereich der Wohnpolitik mehr Verantwortung übernehmen, sich über Strategien einer zukunftsfähigen, ausgewogenen Wohnungsmarktentwicklung und Wohnraumversorgung informieren und praxisnahe wohnungspolitische Handlungskonzepte entwickeln. Kommunale wohnungspolitische Handlungskonzepte sollen in Zukunft als Voraussetzung und Grundlage für den Einsatz von Wohnraumförderungsmitteln auch über den Einsatz von Mitteln zur Förderung der Quartiersentwicklung hinaus verbindlicher werden als bisher und bestimmten formellen und inhaltlichen Mindestanforderungen genügen. Die Bewilligungsbehörden sind aufgefordert, die aus kommunalen wohnungspolitischen Handlungskonzepten entwickelten Maßnahmen bei der Förderung zugrunde zu legen.

8 Das jährliche Programmvolumen verteilt sich auf folgende Förderschwerpunkte: Für die Förderung von Neubau- und Bestandsinvestitionen: Förderung der Neuschaffung von Mietwohnungen, von Wohnraum für Ältere und Menschen mit Behinderungen in besonderen Wohnformen und Wohnraum für Flüchtlinge und Asylsuchende 450 Mio. Förderung von investiven Bestandsmaßnahmen mit dem Schwerpunkt auf der energetischen Sanierung einschließlich der Förderung von Maßnahmen an und in denkmalgeschützten, selbst genutzten Wohngebäuden sowie des Erwerbs vorhandenen Wohnraums mit gutem energetischen Standard 150 Mio. Förderung von Neuschaffung/Ersterwerb selbst genutzten Wohneigentums 80 Mio. Für die Förderung von quartiersbezogenen und quartiersstabilisierenden Maßnahmen sowie zur Förderung von studentischem Wohnraum: Förderung von Maßnahmen der Quartiersentwicklung 70 Mio. Förderung von studentischem Wohnraum (Wohnungen und studentische Wohnheimplätze) 50 Mio. Gesamtes Fördervolumen: 800 Mio.

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17 Die öffentliche Wohnraumförderung Zinsgünstige Darlehen und Tilgungsnachlässe gegen Mietpreisbindung und Belegungsbindung

18 Darlehen im Neubau 2016 Grundförderpauschalen Gemeinden mit Mietniveau M1 M2 (z. B. Ibbenbüren) M3 M4 Nummer WFB Einkommensgruppe A /m² /m² /m² /m²

19 Zusatzdarlehen für Brachflächenaufbereitung / Sicherungsmaßnahmen / Beseitigung umweltgefährdender Stoffe / Hochwasserschutz Untersuchungen zur Gefährdungsabschätzung Abbrucharbeiten Lärmschutzaufwendungen Kleine Wohnungen / Mieteinfamilienhäuser Städtebaulich / denkmalpflegerischer Mehraufwand Aufzüge / Liegendtransportaufzüge Pflegebäder, Sinnesgärten Passivhausstandard Erstellung von Quartierskonzepten (sozialplanerische Untersuchungen, Bewohnerbeteiligungen, Befragungen, WFB, Nr usw.)

20 Tilgungsnachlässe im Neubau Mietwohnungsneubau Förderdarlehenssätze Einkommensgruppe A Tilgungsnachlass WFB Mietniveau /m² 10 % WFB Kleine Wohnungen (62 m² / 67 m²) /m² 50 % WFB Aufzüge /WE (Standard), max /WE (Liegendtransport), max % WFB Pflegebäder % WFB Sinnesgärten 75 % der Herstellungskosten, max. 200 /m² 50 % WFB Miet-EFH /Haus 50 % WFB Passivhäuser 100 /m² 50 % WFB Quartierskonzepte Max /WE 50 %

21 Standortaufbereitung Art Förderfähige Kosten Tilgungsnachlass WFB 4.2 a) Untersuchung Gefährdungsabschätzung max. 75 % der anerk. Baukosten 50 % WFB 4.2 b) Sicherungsmaßnahmen WFB 4.2 c) Beseitigung umweltg. Stoffe WFB 4.2 d) Beseitigung Wohnnutzung beeintr. Stoffe WFB 4.2 e) Abbruchmaßnahmen WFB 4.2 f) Maßnahmen zum Lärmschutz WFB 4.2 g) Mehrkosten Gründungsmaßnahmen max. 75 % der anerk. Baukosten 50 % max. 75 % der anerk. Baukosten 50 % max. 75 % der anerk. Baukosten 50 % max. 75 % der anerk. Baukosten 50 % max. 75 % der anerk. Baukosten 50 % max. 75 % der anerk. Baukosten 50 %

22 Zins- / Tilgungskonditionen Mietwohnungsneubau 2016 Zins 0,5 % p. a. (M3 + M4 10 Jahre 0,0 %) Verwaltungskostenbeitrag 0,5 % p. a. plus einmaliger Verwaltungskostenbeitrag 0,4 % Tilgung 1 % p. a., auf Antrag 2 % p. a. Konditionen 20 oder 25 Jahre fest entspricht dem Belegungsbindungszeitraum

23 Kaltmietenobergrenzen im Neubau 2016 Maximal zulässige monatliche Kaltmiete Gemeinden mit Mietniveau M1 M2 (z. B. Ibbenbüren) M3 M4 M4 + (B, K, D, M) Nummer WFB Einkommensgruppe A 4,25 /m² 4,65 /m² 5,25 /m² 5,75 /m² 6,25 /m² Steigerung von 1,5 % p. a. zulässig

24 Einkommensgrenzen Mögliches Jahresbrutto- Einkommen Einkommensgruppe A Alleinstehend Personen Alleinerziehend (1 Kind) Personen (1 Kind) Personen (2 Kinder) Personen (3 Kinder) Personen (4 Kinder)

25 Belegungsbindung Die geförderten Wohnungen dürfen nur Personen zur Verfügung gestellt werden, die ein gewisses Einkommen nicht überschreiten. Beispiele zum Einkommen: Zu versteuerndes Bruttoeinkommen Rentnerpaar Alleinerz. mit einem Kind mtl mtl. 2-Personen- Haushalt 4-Personen- Haushalt, davon 2 Kinder mtl. Das vorstehende Einkommen kann um nachgewiesene erhöhte Werbungskosten, diverse Freibeträge (junge Ehe, Schwerbehinderung, etc.) bereinigt werden.

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27 Förderung von Mietwohnungen Beispiel: Wohnungsgröße: Zusatzdarlehen: Gesamtkosten: BERECHNUNG DER DARLEHENSHÖHE 62 qm Aufzug / kleine Wohnung / Standortaufbereitung (2.000 /qm) Förderung Mietniveau M2 Tilgungsnachlass Grundpauschale (1.390 /qm) (10 %) Zusatzdarlehen kleine Wohnung Zusatzdarlehen Aufzug Zusatzdarlehen Standortaufbereitung (50 %) (50 %) (50 %) GESAMT (14,16 %) Gesamtförderung 1.551,61 /m²/wfl.

28 Aufstellung der Finanzierungsmittel Darlehen M2 (Ibbenbüren) NRW.BANK Hausbank Eigenmittel 20 % der Gesamtkosten, hälftiger Tilgungsnachlass kann auf Eigenleistung angerechnet werden GESAMT

29 Aufwendungen M2 (Ibbenbüren) Darlehensgeber Darlehen Zinssatz (inkl. VKB) Zinsen in /p. a. Tilgungssatz Tilgung in /p. a. NRW.BANK ,0 % 825,80 * 1,0 % 825,80 * Hausbank ,0 % 60,00 2,0% 60,00 Eigenmittel GESAMT ,80 885,80 Belastung jährlich Zins + Tilgung 1.771,60 2,38 /m² Wohnfläche monatlich Bewirtschaftungskosten 372,00 0,50 /m² Wohnfläche monatlich Gesamt 2.143,60 2,88 /m² Wohnfläche monatlich Mieteinnahmen jährlich Nettokaltmiete 3.459,60 4,65 /m² Wohnfläche monatlich * Auf die Grundpauschale wird ein Tilgungsnachlass von 10 %, auf die Zusatzdarlehen (kleine Wohnung / Aufzug / Standortaufbereitung) wird ein Tilgungsnachlass von 50 % gewährt.

30 Förderung von Wohnraum für Flüchtlinge und Asylbewerber nach der RL Flü Fördervoraussetzungen wie im geförderten Mietwohnungsbau Besonderheiten: Balkone können nachgerüstet werden Die Wohnungen müssen zunächst für Flüchtlinge/Asylbewerber zur Verfügung gestellt werden Sollte der Bedarf für Flüchtlinge wegfallen, so ist der Wohnraum für Wohnberechtigte weiter zu nutzen. Vorteil: Zusätzlicher Tilgungsnachlass von 10 % auf die Grundpauschale

31 Förderung von Wohnraum für Flüchtlinge und Asylbewerber nach der RL Flü Beispiel: Wohnungsgröße: Zusatzdarlehen: Gesamtkosten: BERECHNUNG DER DARLEHENSHÖHE 62 qm Aufzug / kleine Wohnung / Standortaufbereitung (2.000 /qm) Förderung Mietniveau M2 Tilgungsnachlass Grundpauschale (1.390 /qm) (20 %) Zusatzdarlehen kleine Wohnung (50 %) Zusatzdarlehen Aufzug (50 %) Zusatzdarlehen Standortaufbereitung (50 %) GESAMT (23,10 %) Gesamtförderung 1.551,61 /m²/wfl.

32 Förderung von Wohnraum für Flüchtlinge und Asylbewerber nach der RL Flü Aufstellung der Finanzierungsmittel Darlehen M2 (Ibbenbüren) NRW.BANK Hausbank Eigenmittel 20 % der Gesamtkosten, hälftiger Tilgungsnachlass kann auf Eigenleistung angerechnet werden GESAMT

33 Förderung von Wohnraum für Flüchtlinge und Asylbewerber nach der RL Flü Aufwendungen M2 (Ibbenbüren) Darlehensgeber Darlehen Zinssatz (inkl. VKB) Zinsen in /p. a. Tilgungssatz Tilgung in /p. a. NRW.BANK ,0 % 739,60 * 1,0 % 739,60 * Hausbank ,0 % 60,00 2,0% 60,00 Eigenmittel GESAMT ,60 799,60 Belastung jährlich Zins + Tilgung 1.599,20 2,15 /m² Wohnfläche monatlich Bewirtschaftungskosten 372,00 0,50 /m² Wohnfläche monatlich Gesamt 1.971,20 2,65 /m² Wohnfläche monatlich Mieteinnahmen jährlich Nettokaltmiete 3.459,60 4,65 /m² Wohnfläche monatlich * Auf die Grundpauschale wird ein Tilgungsnachlass von 20 %, auf die Zusatzdarlehen (kleine Wohnung / Aufzug / Standortaufbereitung) wird ein Tilgungsnachlass von 50 % gewährt.

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35 Wohnen im Alter Differenzierte Fördermöglichkeiten Übersicht: Die barrierefreie Normalwohnung Kombinationsmöglichkeit mit Betreuung Gemeinschaftsräume Gruppenwohnungen (ambulant)

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37 Gruppenwohnung M2 12 Bewohner à 50 m², Gesamtfläche = 600 m² Wohnfläche Darlehen NRW.BANK Tilgungsnachlass Darlehen 600 x Zusatzdarlehen Aufzug 12 x Mehraufwand Bewohner Brandschutz à 50 m², Gesamtfläche = 600 m² Wohnfläche Bäder 12 x GESAMT Gesamtkosten /m² Finanzierungsmittel NRW.BANK Hausbank Eigenmittel 20 % GESAMT

38 Gruppenwohnung M2 Darlehensgeber Darlehen Zinssatz (inkl. VKB) Zinsen in /p. a. Tilgungssatz Tilgung in /p. a. NRW.BANK ,0 % 8.046,00 * 1,0 % 8.046,00 * Hausbank ,0 % 360,00 2,0 % 360,00 Eigenmittel GESAMT , ,00 Belastung Zins + Tilgung ,00 2,34 /m² Wohnfläche monatlich Bewirtschaftungskosten 3.600,00 0,50 /m² Wohnfläche monatlich Gesamt ,00 2,84 /m² Wohnfläche monatlich Mieteinnahmen Nettokaltmiete ,00 4,65 /m² Wohnfläche monatlich * Auf die Grundpauschale wird ein Tilgungsnachlass von 10 % gewährt, auf die Zusatzdarlehen (kleine Wohnung / Aufzug / Standortaufbereitung) wird ein Tilgungsnachlass von 50 % gewährt.

39 Vielen Dank für Ihre Aufmerksamkeit

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