Zeitschrift für Bankpolitik und Praxis. Souveränes Zeitmanagement. firmenkundengeschäft. Der Vertrieb braucht Support. betriebliche altersversorgung

Größe: px
Ab Seite anzeigen:

Download "Zeitschrift für Bankpolitik und Praxis. Souveränes Zeitmanagement. firmenkundengeschäft. Der Vertrieb braucht Support. betriebliche altersversorgung"

Transkript

1 G 8790 professionelles pricing Mechanismen der Preispsychologie fl Sonderdruck ó Nr.3 ó märz 2013 die bank Zeitschrift für Bankpolitik und Praxis Euro 9,00 ó Sfr 13,00 telearbeit Souveränes Zeitmanagement firmenkundengeschäft Der Vertrieb braucht Support betriebliche altersversorgung Smarte Lösungen

2 ó Betriebswirtschaft ¾¾ Wichtige Effekte der Preispsychologie im Überblick 1 II. Separation Effect III. Paradox of Choice I. Deal Effect Wahrnehmung ist Realität IV. Compromise Effect V. Endowment Effect Haben positiven Einfluss auf Preisimage, Gewinn, Kundenzufriedenheit, Vertriebsakzeptanz Quelle: Simon-Kucher & Partners. 2 diebank

3 Betriebswirtschaft ó Die fünf wichtigsten Effekte der Preispsychologie Kundenverhalten Die wenigsten Menschen verhalten sich wie ein homo oeconomicus, denn emotionale Aspekte haben eine große Bedeutung in Entscheidungsprozessen. Bankmanager, die den subjektiven Wahrnehmungsprozess ihrer Kunden genau verstehen, entwickeln daher auch die erfolgreicheren Leistungsangebote. Der folgende Beitrag gibt einen Einblick in das Behavioral Pricing und erläutert die fünf wichtigsten Effekte der Preispsychologie, die signifikante Mehrerträge für die Bank bewirken können. Georg Wübker Christoph Bauer Keywords: Pricing, Preispsychologie, Ertragssteigerung Der erste wichtige Effekt der Preispsychologie ist der so genannte Deal Effect 1. Die Kunden vergleichen einen Preis mit ihrem internen Akzeptanzniveau. Sie fragen sich: Ist das Angebot fair? Haben sie das Gefühl, einen guten Deal zu machen, nehmen sie ein Angebot zufrieden an. Deal Effect Das Ergebnis eines Experiments zum Deal Effect ist in 2 dargestellt. 1 Im Rahmen einer Simon-Kucher-Studie wurden Kunden gefragt, welches der Angebote A oder B bzw. A, B oder C sie wählen würden. Werden nur die Varianten A und B angeboten, würden 41 % das pure Girokonto und 59 % das gebündelte Angebot von Girokonto und Kreditkarte wählen. Bietet die Bank im zweiten Fall hingegen zusätzlich eine bedeutungslose Alternative B an, verschiebt sich die Verteilung deutlich in Richtung des Bündelangebots C. Jetzt würden 78 % Variante C nehmen. Warum? Weil der Kunde das Gefühl hat, ein gutes Geschäft gemacht zu haben. Er bekommt Girokonto und Kreditkarte zum Preis der Kreditkarte. Fazit: Es ist wichtig, innerhalb der Preismodelle immer den richtigen Preisanker zu setzen, zum Beispiel durch Integration scheinbar bedeutungsloser Preisalternativen, die den Wert inkludierter Leistungen deutlich machen. Dann erlebt der Kunde den Deal Effect. Die Ertragssteigerungen durch die Nutzung solch einer Erkenntnis der Preispsychologie können erheblich sein. Der Deal Effect sollte auch bei der Kommunikation von Rabatten bzw. Preisvorteilen beachtet werden. Hierzu ein weiteres Preisexperiment: 2 Die Befragten wurden mit folgenden Entscheidungssituationen konfrontiert: Sie wollen einen Monitor (Fall 1) bzw. einen Taschenrechner (Fall 2) in einem Elektronikgeschäft kaufen. Die dortigen Preise sind 125 für den Monitor bzw. 15 für den Taschenrechner. Dann erfahren Sie, dass Sie das jeweilige Produkt bei einem anderen Händler 20 Autominuten entfernt 5 günstiger erhalten. Nehmen Sie den Aufwand auf sich und fahren zu diesem Händler oder kaufen Sie vor Ort das jeweilige Produkt? Viele Befragte würden im Falle des Taschenrechners (Fall 2) fahren, um den Preisvorteil von 5 zu nutzen, den Monitor (Fall 1) aber vor Ort kaufen und auf den günstigeren Preis verzichten. Warum der Unterschied zwischen Fall 1 und Fall 2? 5 sind doch 5, ganz gleich, ob man sie beim Monitor oder Taschenrechner einspart? Das ist richtig, aber nur rational betrachtet. Die subjektive Preiswahrnehmung ist eine andere: Nur im Falle des Taschenrechners empfinden die Kunden den Deal Effect. Beim Monitor wirken die 5 im Vergleich zum Ausgangsniveau von 125 als zu gering. Das Webersche Gesetz beschreibt dieses Phänomen wissenschaftlich wie folgt: Die Empfindung der Differenz zwischen zwei Reizen verhält sich proportional zum absoluten Niveau dieser Reize. Das heißt konkret für unser Beispiel: Der Preisvorteil beim Monitor müsste auch bei 33 % liegen, also bei rund 40, um den gleichen Deal Effect zu erzeugen wie beim Taschenrechner. Fazit: Preisvorteile als Reiz sind immer auf den richtigen Anker zu beziehen. Das bedeutet beispielsweise: Wird bei einem Bonusprogramm pro Einlagenvolumen ein Bonus von 1 kommuniziert, pro Kreditkartenumsatz 2 usw., dann kann die Bank den Deal Effect bei den Kunden nicht erreichen. Er wird die Rückvergütung nicht zu schätzen wissen und sein Verhalten nicht verändern. Die Rückvergütung kostet nur Geld. Die bessere Variante ist eine interne Punktewährung. Die aggregierten Punkte werden anschließend als Preisvorteil in Prozent auf den monatlichen Preis für das Girokonto umgerechnet. Der Preis für das Girokonto ist häufig am stärksten im Fokus der Kunden und steht absolut betrachtet in einem günstigen Verhältnis zu den diebank 3

4 ó Betriebswirtschaft Rückvergütungen. Ab Punkte erhalten Sie das Girokonto zum halben Preis. Diese Aussage erzeugt eine Wirkung. Der Deal Effect erklärt auch, warum Kunden bereit sind, für ein vergleichbares Produkt (zum Beispiel ein Girokonto) ganz unterschiedliche Preise zu bezahlen. Hierzu folgendes Experiment: 3 Ein Urlauber liegt an einem heißen Tag an einem herrlichen Strand im Liegestuhl und hat Lust auf ein Bier. Ein Freund bietet an, ein frisches, kühles Bier aus der Bar eines renommierten Resort-Hotels direkt hinter ihnen mitzubringen. Er fragt, welcher Preis akzeptabel sei. Viele würden jetzt 3 bis 4 sagen und mit diesem Preis sehr zufrieden sein. Gleiches Experiment, leicht abgewandelte Ausgangssituation: Hinter dem herrlichen Strand befindet sich nun anstatt des Resort-Hotels ein schlichter Kiosk. Der Freund geht dorthin, um genau das gleiche Bier (ebenfalls gekühlt) zu kaufen. Wie wäre nun die Preisakzeptanz? Wahrscheinlich bei gleicher Zufriedenheit deutlich geringer. Aber warum? Das Bier ist genau das gleiche. Man muss den Liegestuhl in beiden Fällen nicht verlassen. Der Grund ist wiederum der Deal Effect. Ein teures Bier aus dem Resort-Hotel entspricht dem Akzeptanzniveau. Für den schlichten Kiosk liegt dieses hingegen deutlich niedriger. Und selbst wenn Resort-Hotel und Kiosk direkt nebeneinander lägen, würden einige Kunden das Bier aus der Strandbar des Hotels holen und einen höheren Preis zahlen. Vielleicht, weil die Bedienung in der Strandbar besonders attraktiv ist, das Bier in einem schönen Glas mit dem guten Namen des Hotels gereicht wird (Signalisierung der eigenen finanziellen Stärke) oder der Kunde einfach eine Premium-Leistung genießen will. Fazit: Es ist sicherzustellen, dass die Bank in der Wahrnehmung der Kunden das renommierte Resort-Hotel und nicht der schlichte Kiosk ist. Denn Kunden sind durchaus bereit, für die gleiche Leistung unterschiedliche Preise zu zahlen: Also bei der als attraktiv empfundenen Bank zum Beispiel 4,90 pro Monat für das Girokonto anstatt bei einem Wettbewerber 0,00. Entscheidend ist, ob der Preis mit dem Akzeptanzniveau des Kunden in Einklang 2 Richtige Ankerpreise für den Deal Effect A Girokonto 1 B N = 140 Gruppe 1 Girokonto + Kreditkarte 2,50 Quelle: Simon-Kucher & Partners. 41% 59% Gruppe 2 A Girokonto 1 B Kreditkarte 2,50 C N = 152 Girokonto + Kreditkarte 21% 1% 2,50 78% steht. Die Preise der Wettbewerber sind dann zweitrangig. Im Übrigen: Ein Preis von 0 für ein Girokonto ist mit einer Strategie der Qualitätsführerschaft nicht vereinbar und unnötig, wenn die Bank eine qualitativ hohe Leistung erbringt. Auch das soll das Experiment verdeutlichen. Ein weiterer Tipp: Eine Bank sollte Preiserhöhungen gerade wenn sie von einem 0 Euro-Angebot weggeht immer mit einer intelligenten Value-Communication-Strategie verbinden, um ihre Leistungsvorteile jedem Kunden in einem kritischen Moment noch einmal vor Augen zu führen. Die Akzeptanz der neuen Preise ist dann deutlich höher und die Beschwerde- und Abwanderungsrate niedriger. Separation Effect Der Separation Effect beschreibt die Beobachtung, dass eine bewusste zeitliche Trennung der Zahlung einer Leistung und deren Nutzung Kunden häufig einen größeren Nutzen stiftet als eine Zahlung pro Nutzungseinheit. Ein Beispiel dafür sind Telefon-Flatrates: Der Kunde zahlt einen fixen Preis und erhält dafür ein Minutenpaket oder eine unbegrenzte Möglichkeit zur Nutzung bestimmter Netze (zum Beispiel Festnetz). Die Erfahrung zeigt, dass Kunden selbst dann eine Flatrate vorziehen, wenn sie wissen, dass eine Einzelabrechnung in den meisten Fällen günstiger wäre. Warum ist das so? Sie können die Nutzung, sprich in diesem Fall das Telefonieren, mehr genießen. Sie müssen nicht permanent über die zusätzlichen Kosten des Weitertelefonierens nachdenken. Ein anderes Beispiel sind Resort-Hotels, die ein All-Inclusive- Angebot bieten. Kunden müssen hier nur für Extraleistungen zahlen. Buffet und Getränke sind inklusive. Viele Kunden schätzen dieses Angebot. Natürlich zahlen diese Kunden über den Hotelpreis letztendlich auch diese inkludierten Leistungen, vielleicht zahlen sie sogar mehr als bei Einzelabrechnung. Aber sie können auch hier die Nutzung, also etwa das Essen und Trinken, mehr genießen. Ein zusätzlicher Genuss verursacht keine zusätzlichen Kosten. Die Entscheidung für das Hotel und die damit verbundenen Kosten haben die Kunden in der Vergangenheit bereits getroffen. Die Entscheidung ist abgehakt und belastet nicht erneut. Es gibt keinen Grund mehr, nachzudenken. Das bringt Entspannung. Vielleicht das berühmteste Preismodell, das sich den Separation Effect zunutze macht, ist die BahnCard, die auf dem Prinzip des nicht-linearen Pricing beruht. Der Kunde zahlt zum Beispiel bei der BahnCard 50 einmal pro Jahr eine Grundgebühr. Die BahnCard berechtigt ihn, bei jeder Bahnfahrt einen Preisvorteil von 50 % zu bekommen. Der Preis für die einzelne Bahnfahrt tut dann in der Wahrnehmung der Kunden nicht mehr so weh. Die Leistung wird daher häufiger und zufriedener in Anspruch genommen. Eine Verrechnung des Grundpreises für die Karte auf den Preis pro Bahnfahrt wird von den Kunden nicht vorgenommen. Der reduzierte Preis wird ohne Berücksichtigung des Grundpreises mit den Wett- 4 diebank

5 Betriebswirtschaft ó 3 Differenzierte Leistungspakete im Depotpreismodell der Volksbank Offenburg Quelle: Homepage der Volksbank Offenburg als Teil des Depotfinders. bewerbspreisen (etwa für einen Flug) verglichen, weil dieser Preis nicht mehr entscheidungsrelevant ist. Fazit: Auch bei Bankdienstleistungen ist es sinnvoll zu prüfen, ob Nutzung und Zahlung des Kunden voneinander getrennt werden sollten und damit in der Kundenwahrnehmung gewinnen. Bei Privatgirokontomodellen sind Flatrate-Lösungen schon relativ verbreitet. Alle beleglosen und oft auch alle beleghaften Buchungen sind inklusive. Im Bereich der Depotpreismodelle gibt es indes bei vielen Banken noch Nachholbedarf. Die Volksbank Offenburg hat dieses Bedürfnis der Kunden erkannt. 3 zeigt den interaktiven Depot-Modellfinder auf der Homepage der Bank. Analog zur BahnCard 50 hat sie quasi eine DepotCard 50 eingeführt. Der Kunde zahlt etwa für das Leistungspaket Premium Aktiv einen erhöhten Depot-Grundpreis und erhält dafür neben anderen Wertpapier-Dienstleistungen das Recht, jede Wertpapier-Transaktion mit einem Preisvorteil von 50 % durchzuführen. Die einzelne Transaktion verursacht daher nicht mehr so hohe Kosten und damit Schmerzen. Der Kunde ist bereit, häufiger Transak tionen durchzuführen und ist zufrieden. Er muss sich über Transaktionskosten nicht mehr so viele Gedanken machen. Die Deutsche Bank hat im Private Banking ein vergleichbares Preis modell. Paradox of Choice Das Phänomen Paradox of Choice beschreibt, dass ein differenzierteres Leistungsangebot zwar als attraktiver wahrgenommen wird, die Entscheidungskosten für den Kunden aber steigen. Das soll durch folgendes Experiment verdeutlicht werden: 4 Es wurden zwei Gruppen gebildet, die Marmeladen probieren und gegebenenfalls kaufen sollen: Die Gruppe 1 hat sechs Marmeladengläser zur Auswahl bekommen, der Gruppe 2 wurden 24 Marmeladen präsentiert. Welche Gruppe hat das Angebot als attraktiver wahrgenommen? Welche Gruppe hat mehr probiert? Welche Gruppe hat mehr gekauft? Die Gruppe 2 hat das Angebot als attraktiver wahrgenommen. Die höhere Anzahl an Möglichkeiten überzeugt den Kunden. Die Wahrscheinlichkeit ist größer, das beste Produkt, also eine neue Lieblingsmarmelade, zu finden. Dieses Ergebnis entspricht der klassischen Wirtschaftstheorie. Entgegen der Wirtschaftstheorie probierten und kauften die Kunden der Gruppe 2 aber weniger diebank 5

6 ó Betriebswirtschaft 4 Differenzierung vs. Komplexität: Wo ist das Optimum? Compromise Effect Mercedes-Benz bietet die drei Ausstattungspakete Classic, Elegance und Avantgarde an. Lufthansa bietet die drei Tarife Economy Saver, Economy Basis und Economy Flex sowie zusätzlich die Business-Tarife an. Im Unterschied dazu stellen viele andere Anbieter ihren Kunden häufig nur ein oder zwei Angebote zur Auswahl. Warum ist es jedoch niemals klug, nur zwei Tarife anzubieten? Weil es bei zwei Angeboten keine Mitte gibt. Kunden tendieren dazu, im Zweifel ein mittleres Angebot zu wählen. Mit einer solchen Produktwahl fühlen sie sich am wohlsten, gerade wenn sie sich nicht bis ins letzte Detail mit den Produkten beschäftigen wollen. Ein Angebot am Rand zu nehmen, verursacht hingegen Unbehagen. Diese Verhaltensweise, die wissenschaftliche Analysen klar bestätigen, beschreibt der Compromise Effect. 5 Diese Erkenntnis kann ein Schlüssel zu Mehrerträgen sein, ohne die bestehenden Preise und Angebote modifizieren zu müssen. Das soll das folgende Beispiel eines Online-Weinhändlers verdeutlichen: Der Händler hatte zwei Rotweine auf der Startseite besonders beworben. Die eine Flasche kostete 5, die andere Flasche % der Kunden orderten die günstigere Flasche. Nur 20 % der Kunden entschieden sich für die Flasche zu 10. Der Weinhändler war mit der Verteilung nicht zufrieden und fragte sich, wie er seine Erträge steigern könnte. Die Lösung war eine Ergänzung des existierenden Angebots ganz einfach um eine höherwertige Flasche auf der rechten Seite, die 15 kostete. Die Verteilung veränderte sich daraufhin deutlich. Die Mehrheit (50 %) kaufte jetzt die mittlere Flasche. Selbst die Premiumflasche wurde von 10 % bestellt. Lediglich 40 % hatten sich für die 5 Flasche entschieden. Der Ertrag stieg um mehr als 40 %. Fazit: Prüfen Sie immer, ob in einzelnen Produktfeldern nur 1 oder 2 Preisvarianten vorgehalten werden sollten. Wie viele Kunden nutzen bei einem Angebot mit zwei Varianten die rechte, teurere Variante? Es ist empfehlenswert, den Compromise Effect zu nutzen und so durch zusätzliche Angebote auf der rechten Seite der Angebotslandschaft eine höhere Nutzungsquote bei höherwertigeren, umfassenderen Leistungen zu erreichen. Durch die Beachtung dieser einfachen Regel kann gerade im Girokontobereich eine verbesserte Migration der Kunden nach rechts erzielt werden. Die Erfahrung und Experimente zeigen eines ganz klar: Je mehr Kontomodelle auf der rechten Seite der Kontolandschaft (Premium-Konten) eingefügt werden, desto mehr verschiebt sich die Ver- Differenzierungsgewinn durch Modellfinder Differenzierungsgrad/Komplexität Größte D-/K-Spanne) (ohne Modellfinder) Optimale Anzahl Preistarife ohne Modellfinder Quelle: Simon-Kucher & Partners. Größte D-/K-Spanne) (mit Modellfinder) Optimale Anzahl Preistarife mit Modellfinder Differenzierungsgrad Komplexität ohne Modellfinder Komplexität mit Modellfinder Anzahl Preistarife Die Entscheidungskosten waren zu groß. Die Entscheidung wurde vertagt. Häufig sieht man den Kunden dann nie wieder. Diese Erkenntnis schafft für Bankmanager einen Trade-off. Auf der einen Seite kann durch ein differenziertes Angebot ein Differenzierungsgewinn erzielt werden: Die unterschiedlichen Bedürfnisse der Kunden können besser adressiert werden. Die unterschiedlichen Zahlungsbereitschaften lassen sich besser abschöpfen. Das differenzierte Angebot wird als attraktiver wahrgenommen. Der Differenzierungsgewinn ist besonders groß bei einem Übergang von nur einer Preis/Leistungs-Variante zu einem zweioder dreigliedrigen Angebot 4. Der zusätzliche Differenzierungsgewinn nimmt dann mit jeder weiteren Leistungsalternative ab. Dem Differenzierungsgewinn steht auf der anderen Seite die höhere Komplexität eines differenzierten Angebots gegenüber. Die zusätzliche Komplexität steigt überproportional an. Das heißt, beim Übergang von nur einem zu zwei oder drei Leistungsvarianten ist die zusätzliche Komplexität für die Kunden noch überschaubar, steigt danach aber deutlich an. Ziel ist es, die größte Spanne zwischen Differenzierungsgewinn und Komplexität zu finden. Ganz wichtig ist die Erkenntnis, dass die Komplexität differenzierter Leistungsangebote durch Modellfinder bzw. Produkt-Konfiguratoren deutlich reduziert werden kann. Der Kunde kann mit Hilfe solch interaktiver Kommunikationsinstrumente auf Basis seiner Bedürfnisse das richtige Leistungsangebot finden. Auf Basis seiner Eingaben erhält der Kunde eine klare Empfehlung. Er sieht quasi nur eines der Angebote, und zwar das für ihn richtige. Sprich: Die optimale Anzahl an Varianten ist bei Einsatz eines interaktiven Modellfinders höher als ohne. Fazit: Es gilt, die unterschiedlichen Zahlungsbereitschaften der Kunden durch differenzierte Preisangebote zu nutzen. Gleichzeitig kann die Bank so die unterschiedlichen Bedürfnisse der Kunden besser befriedigen und bedarfsgerecht auf die Kundenwünsche eingehen. Um den dadurch drohenden Paradox-of-Choice- Effekt zu besiegen, sollten interaktive Modellfinder mit klaren Empfehlungen eingeführt werden. Diese helfen auch dabei, einen strukturierten Beratungsprozess für die einzelnen Produkte zu gestalten. 6 diebank

7 Betriebswirtschaft ó teilung der Kunden in die hochpreisigen Modelle. 6 Die steigende Komplexität als Gegenpol muss natürlich beachtet werden (siehe Paradox of Choice). Endowment Effect Der Endowment Effect soll durch das in 5 skizzierte Beispiel erläutert werden: Eine junge Familie sitzt in einem Autohaus und konfiguriert zusammen mit dem Autohändler ihr neues Auto. Am Ende des Konfigurationsvorgangs ergibt sich ein Preis oberhalb der vorab gesetzten Preisgrenze. Der Verzicht auf einige der zuvor ausgewählten Zusatzleistungen würde einen akzeptablen Preis hervorbringen. Aufgrund des Endowment Effect verursacht ein solcher Verzicht jedoch so große Schmerzen, dass die Kunden die Preisgrenze nach oben verschieben und das konfigurierte Paket komplett kaufen. Diesen Effekt machen sich einige Unternehmen zunutze, indem sie Vorkonfigurationen in ihren Konfiguratoren vornehmen. Den Kunden fällt es schwer, ein Ja bei einer Vorkonfiguration wieder herauszunehmen. Es gehörte ihnen ja quasi schon. Leistungen, die der Kunde gedanklich bereits in seinem Eigentum hatte, gibt er ungerne wieder her. Der empfundene Wert dieser Leistungen ist nach dem gedanklichen Eigentums-Lock-in höher als die ursprüngliche Zahlungsbereitschaft für diese Leistung. Auch für diese Erkenntnis gibt es ein berühmtes Preisexperiment: 7 Die Teilnehmer des Experiments wurden völlig zufällig in zwei Gruppen aufgeteilt. Gruppe 1 wurde nach ihrer Zahlungsbereitschaft für eine bestimmte dort präsentierte Tasse befragt. Den Mitgliedern der Gruppe 2 wurde die gleiche Tasse hingegen geschenkt. Anschließend fragten wir sie, für wie viel Euro sie diese Tasse wieder verkaufen würden. Wie unterscheidet sich die Zahlungsbereitschaft der Gruppe 1 von der Preisforderung der Gruppe 2? Deutlich! Die zufällig ausgewählten Mitglieder der 5 Endowment Effect am Beispiel eines Autokaufs Kunde (Ehemann): Oh, das konfigurierte Paket ist zu teuer. Zu diesem Preis werden wir den Wagen nicht kaufen. Der ist mindestens EUR zu hoch. Autohändler: Das ist doch gar kein Problem. Wir nehmen einfach die Alu-Felgen wieder raus und ersetzen sie durch herkömmliche Felgen. Dann können wir Ihnen den Wagen EUR günstiger anbieten. Kunde (Ehemann): Nein, die Alu-Felgen auf keinen Fall. Die sind mir schon sehr wichtig. Die geb ich nicht wieder her. Autohändler: Okay, dann lassen wir die Innenausstattung aus Leder weg. Und den ergonomischen Kindersitz. Das sind dann wieder EUR weniger. Kunde (Ehefrau): Auf keinen Fall! Ich lasse nicht zu, dass meine Tochter ver zichten muss, nur damit mein Mann Alu-Felgen haben kann. Den ergono - mischen Kindersitz lassen Sie mal angeklickt! Und auch die Innenausstattung ist für mich nicht diskutabel. Ich nehme häufig auch Arbeitskollegen mit. Autohändler: Okay, dann nehmen wir wieder raus? Kunden: Nein! Das lassen Sie bitte drin. Okay, wenn schon, denn schon. Wir nehmen das vollständige konfigurierte Paket! Quelle: Simon-Kucher & Partners. Gruppe 1 waren bereit, 2,75 US-$ für die Tasse zu bezahlen. Zufällig ausgewählte Befragte der Gruppe 2 verlangten 5,25 US-$ für die Tasse. Wären die Gruppen anders gebildet worden, hätten die gleichen Befragten, die 5,25 US-$ für die Tasse haben wollten, nur 2,75 US-$ Zahlungsbereitschaft gehabt. Wie kommt das? Die Erklärung liefert der Endowment Effect. Fazit: Bankmanager sollten sich die Erkenntnisse des Endowment Effects zunutze machen. Ein Umsetzungsbeispiel ist eine Rabattstaffel auf ein hochwertiges Kontopaket für junge Kunden: Kunden, die gerade von der Ausbildung in den Beruf wechseln, müssen erstmalig Kontoführungsgebühren zahlen. Sie sind besonders wechselwillig. Um diese zu halten, profitieren sie im ersten Jahr von einem kostenlosen Premium-Konto, das eine goldene Kreditkarte, einen Dispo-Zinsvorteil und eine Guthabenverzinsung enthält. Im zweiten Jahr erhalten sie noch 75 % Rabatt, im dritten Jahr 50 % und im vierten Jahr 25 %. Erst im fünften Jahr zahlen sie den vollen Preis. Dadurch kann sowohl die sinkende Preissensitivität der Kunden abgebildet als auch vom Endowment Effect profitiert werden. Denn die Extra-Leistungen des Kontos wie Gold- Card, Dispo-Zinsvorteil und vieles weitere möchte der Kunde nicht wieder hergeben. Auch anderswo erhält er diesen Leistungsumfang nicht kostenlos. Ergebnis: Der Kunde bleibt der Bank erhalten und zwar mit einem Premium-Produkt. Diese fünf wichtigen Effekte der Preispsychologie sollte jeder Bankmanager verinnerlichen und konkret anwenden. Grundlage ist ein tiefes Verständnis der Preiswahrnehmung der Kunden, die nicht immer rational ist. Die Wahrnehmung des Kunden ist für ihn Realität. Um es mit Kurt Tucholsky ( ) zu sagen: Es kommt nicht darauf an, wie eine Sache ist, sondern wie sie wirkt. ó Autoren: Dr. Georg Wübker ist Partner und globaler Leiter des Competence Center Banking von Simon-Kucher & Partners Strategy & Marketing Consultants. Christoph Bauer ist Director bei Simon-Kucher & Partners, Bonn. 1 Vgl. Trevisan (2013) in Anlehnung an Ariely (2008). 2 Vgl. Savage (1954); Thaler (1980). 3 Vgl. Thaler (1985). 4 Vgl. Iyengar; Leeper (2000). 5 Vgl. Simonson (1989). 6 Vgl. Trevisan (2013). 7 Vgl. Kahneman; Knetsch; Thaler (1990). Literatur: Ariely, D. (2008). Predictably irrational: the hidden forces that shape our decisions. New York: HarperCollins Publishers. Iyengar, S. S. & Leeper, M. R. (2000). When choice is demotivating: Can one desire too much of a good thing?. Journal of Personality and Social Psychology , Kahneman, D. & Knetsch, J. L. & Thaler, R. H. (1990). Experimental tests of the endowment effect and the coase theorem. Journal of Political Economy , Savage, L. (1954). The foundations of statistics. New York: Wiley. Simonson, I. (1989): Choice based on reasons: The case of attraction and compromise effects. Journal of Consumer Research, 16, Thaler, R. H. (1980). Toward a positive theory of consumer choice. Journal of Economic Behavior and Organization. 1. 1, Thaler, R. H. (1985). Mental accounting and consumer choice. Marketing Science. 4. 3, Trevisan, E. (2013): The irrational consumer, Gower Publishing. Wübker, G; Bauer, C.; Dauber, M. (2012): Preis- und Produktmanagement für Regional banken, 2. Auflage, FinanzColloquium Heidelberg diebank 7

8 Literatur zum Thema Pricing: Georg Wübker: Power Pricing für Banken. Wege aus der Ertragskrise, 2. Auflage 2008, Campus Verlag, 236 Seiten, ISBN-13: Georg Wübker, Christoph Bauer, Markus Dauber: Preis- und Produktmanagement für Regionalbanken. Von der Strategie bis zur konsequenten Umsetzung, 2. Auflage 2012, Finanz Colloquium Heidelberg, 261 Seiten, ISBN-13: Georg Wübker: Professionelles Preismanagement für Sparkassen, 2009, Deutscher Sparkassenverlag, 152 Seiten, ISBN-13: Ihre Banking-Experten: Simon-Kucher & Partners Willy-Brandt-Allee 13, Bonn Deutschland Dr. Georg Wübker Partner, Global Head of Banking Tel. +49/228/ Fax. +49/228/ Christoph Bauer Director Tel. +49/228/ Fax. +49/228/ Martin Janzen Director Tel. +49/228/ Fax. +49/228/ Sonderdruck die bank Ausgabe

Behavioral Economics im Unternehmen

Behavioral Economics im Unternehmen Behavioral Economics im Unternehmen Ganz einfach Gewinne steigern Rationale Kunden? Um am Markt zu bestehen, muss jedes Unternehmen die Kunden von den eigenen Produkten überzeugen. Letztendlich muss sich

Mehr

Jeden Cent sparen. Wie sie es schaffen jeden Monat bis zu 18% ihrer Ausgaben zu sparen. Justin Skeide

Jeden Cent sparen. Wie sie es schaffen jeden Monat bis zu 18% ihrer Ausgaben zu sparen. Justin Skeide Jeden Cent sparen Wie sie es schaffen jeden Monat bis zu 18% ihrer Ausgaben zu sparen. Justin Skeide Inhaltsverzeichnis 1. Vorwort Seite 3 2. Essen und Trinken Seite 4-5 2.1 Außerhalb essen Seite 4 2.2

Mehr

Whitepaper Preispsychologie. Vom Preismanagement zum Preiswahrnehmungsmanagement. Input Consulting 2014

Whitepaper Preispsychologie. Vom Preismanagement zum Preiswahrnehmungsmanagement. Input Consulting 2014 Input Consulting AG Input Consulting AG Olgastrasse 10 Zeughausgasse 14, Postfach 415 CH-8001 Zürich CH-3000 Bern 7 Telefon + 41 44 253 67 17 Telefon +41 31 909 20 10 Fax +41 44 253 67 18 Fax +41 31 909

Mehr

Das gebührenfreie GIR0,- Konto mit viel Leistung. Konto und Karten

Das gebührenfreie GIR0,- Konto mit viel Leistung. Konto und Karten Ihr direkter Weg zur Kundenbetreuung: Service-Hotline: (01 80) 3 33 13 00* Telefax: (01 80) 3 33 15 39* E-Mail: service@si-finanzen.de Internet: www.signal-iduna.de/chd und www.signal-iduna-giro.de DONNER

Mehr

Dieser PDF-Report kann und darf unverändert weitergegeben werden.

Dieser PDF-Report kann und darf unverändert weitergegeben werden. ME Finanz-Coaching Matthias Eilers Peter-Strasser-Weg 37 12101 Berlin Dieser PDF-Report kann und darf unverändert weitergegeben werden. http://www.matthiaseilers.de/ Vorwort: In diesem PDF-Report erfährst

Mehr

Versicherungsberater. ARD-Ratgeber Recht aus Karlsruhe. Sendung vom: 25. August 2012, 17.03 Uhr im Ersten. Zur Beachtung!

Versicherungsberater. ARD-Ratgeber Recht aus Karlsruhe. Sendung vom: 25. August 2012, 17.03 Uhr im Ersten. Zur Beachtung! ARD-Ratgeber Recht aus Karlsruhe Sendung vom: 25. August 2012, 17.03 Uhr im Ersten Versicherungsberater Zur Beachtung! Dieses Manuskript ist urheberrechtlich geschützt. Der vorliegende Abdruck ist nur

Mehr

Der echte Erfolg am Telefon

Der echte Erfolg am Telefon praxis kompakt Sabin Bergmann Der echte Erfolg am Telefon Menschen ohne Callcenter- Floskeln erreichen Sabin Bergmann ist erfolgreiche Beraterin und Trainerin für Kundenzufriedenheit und Akquisition. Mit

Mehr

Nachrichten-Apps: Was Kunden dafür bezahlen würden. Media. www.simon-kucher.com 1. April 2010. Von Annette Ehrhardt

Nachrichten-Apps: Was Kunden dafür bezahlen würden. Media. www.simon-kucher.com 1. April 2010. Von Annette Ehrhardt Media April 2010 Nachrichten-Apps: Was Kunden dafür bezahlen würden Von Annette Ehrhardt Amsterdam Bonn Boston Brussels Cologne Frankfurt London Luxembourg Madrid Milan Moscow Munich New York Paris San

Mehr

Glücklich. Heute, morgen und für immer

Glücklich. Heute, morgen und für immer Kurt Tepperwein Glücklich Heute, morgen und für immer Teil 1 Wissen macht glücklich die Theorie Sind Sie glücklich? Ihr persönlicher momentaner Glücks-Ist-Zustand Zum Glück gehört, dass man irgendwann

Mehr

Unsere Kontomodelle. Jeder Mensch hat etwas, das ihn antreibt. Wir machen den Weg frei.

Unsere Kontomodelle. Jeder Mensch hat etwas, das ihn antreibt. Wir machen den Weg frei. Unsere Kontomodelle VR-GiroDirekt VR-GiroPrivat VR-GiroComfortPrivat VR-GiroPremiumPrivat Jeder Mensch hat etwas, das ihn antreibt. Wir machen den Weg frei. DAS PASSENDE KONTOMODELL FÜR SIE Sie wollen

Mehr

Nun möchte Ich Ihnen ans Herz legen. Sie müssen Träume haben, etwas was Sie verwirklichen möchten. Ohne ein Ziel sind Sie verloren.

Nun möchte Ich Ihnen ans Herz legen. Sie müssen Träume haben, etwas was Sie verwirklichen möchten. Ohne ein Ziel sind Sie verloren. Vorwort Ich möchte Ihnen gleich vorab sagen, dass kein System garantiert, dass sie Geld verdienen. Auch garantiert Ihnen kein System, dass Sie in kurzer Zeit Geld verdienen. Ebenso garantiert Ihnen kein

Mehr

Kundenbindung als Teil Ihrer Unternehmensstrategie

Kundenbindung als Teil Ihrer Unternehmensstrategie 6 bindung langfristig Erfolge sichern bindung als Teil Ihrer Unternehmensstrategie Systematische bindung ist Ihr Erfolgsrezept, um sich im Wettbewerb positiv hervorzuheben und langfristig mit Ihrem Unternehmen

Mehr

Schritte 4. Lesetexte 11. Verkehr, Verkehr: Wie sind die Leute unterwegs? 1. Lesen Sie die Texte und ergänzen Sie die Tabelle.

Schritte 4. Lesetexte 11. Verkehr, Verkehr: Wie sind die Leute unterwegs? 1. Lesen Sie die Texte und ergänzen Sie die Tabelle. Verkehr, Verkehr: Wie sind die Leute unterwegs? 1. Lesen Sie die Texte und ergänzen Sie die Tabelle. Peter Herrmann (47) Ohne Auto könnte ich nicht leben. Ich wohne mit meiner Frau und meinen zwei Töchtern

Mehr

Smartphone Apps: Wie Kunden sie nutzen und was sie dafür bezahlen. Media. www.simon-kucher.com 1. April 2010. Von Annette Ehrhardt

Smartphone Apps: Wie Kunden sie nutzen und was sie dafür bezahlen. Media. www.simon-kucher.com 1. April 2010. Von Annette Ehrhardt Media April 2010 Smartphone Apps: Wie Kunden sie nutzen und was sie dafür bezahlen Von Annette Ehrhardt Amsterdam Bonn Boston Brussels Cologne Frankfurt London Luxembourg Madrid Milan Moscow Munich New

Mehr

Projekt P 08. Finanzdienstleistungen Ein Quiz für junge Leute

Projekt P 08. Finanzdienstleistungen Ein Quiz für junge Leute Der SCHULDENKOFFER VSE Pferdemarkt 5 45127 Essen Telefon: 0 201 / 82726-0 E-Mail: schuldenkoffer@schuldnerhilfe.de www.schuldenkoffer.de VSE die Schuldnerhilfe Verein Schuldnerhilfe Essen e.v. (VSE) Projekt

Mehr

Ausstieg aus der Rabattspirale

Ausstieg aus der Rabattspirale Consumer Industries Ausstieg aus der Rabattspirale Dr. Andreas von der Gathen, Tim Brzoska, Dr. Tobias Maria Günter Die Rezession ist da, der Einzelhandel wird in der näheren Zukunft weiter unter Druck

Mehr

Einstufungstest Teil 2 (Schritte plus 3 und 4) Bitte markieren Sie Ihre Lösungen auf dem Antwortblatt. Es gibt nur eine richtige Lösung.

Einstufungstest Teil 2 (Schritte plus 3 und 4) Bitte markieren Sie Ihre Lösungen auf dem Antwortblatt. Es gibt nur eine richtige Lösung. Bitte markieren Sie Ihre Lösungen auf dem Antwortblatt. Es gibt nur eine richtige Lösung. 51 Warum willst du eigentlich in Deutschland arbeiten? ich besser Deutsch lernen möchte. a) Denn b) Dann c) Weil

Mehr

"Igitt, da ist ja Käse auf meinem Cheeseburger!"

Igitt, da ist ja Käse auf meinem Cheeseburger! "Igitt, da ist ja Käse auf meinem Cheeseburger!" Praxisworkshop Beschwerdemanagement 1 Mythos 1: Ziemlich gut reagieren reicht doch. 2 Beschwerdebearbeitung und Kundenbindung kein Problem gehabt 40% 43%

Mehr

Vorwort von Bodo Schäfer

Vorwort von Bodo Schäfer Vorwort von Bodo Schäfer Vorwort von Bodo Schäfer Was muss ich tun, um erfolgreich zu werden? Diese Frage stellte ich meinem Coach, als ich mit 26 Jahren pleite war. Seine Antwort überraschte mich: Lernen

Mehr

Papa - was ist American Dream?

Papa - was ist American Dream? Papa - was ist American Dream? Das heißt Amerikanischer Traum. Ja, das weiß ich, aber was heißt das? Der [wpseo]amerikanische Traum[/wpseo] heißt, dass jeder Mensch allein durch harte Arbeit und Willenskraft

Mehr

Von zufriedenen zu treuen Kunden

Von zufriedenen zu treuen Kunden Von zufriedenen zu treuen Kunden Branchenbezogene Zusammenhang von Forschung Image, Kundenzufriedenheit und Loyalität beim kommunalen Versorger Falk Ritschel und Sabrina Möller Conomic Marketing & Strategy

Mehr

Verhandeln mit S.C.O.R.E. & 5-Schritte-Prozess

Verhandeln mit S.C.O.R.E. & 5-Schritte-Prozess Verhandeln mit S.C.O.R.E. & 5-Schritte-Prozess Innovationswerkstatt Wirtschaft Deal! Erstgespräch, Verhandlung, Kundenbindung DPMC Dr. Robert Peschke www.dpmc-coaching.de robert.peschke@dpmc-oaching.de

Mehr

Wie man sich die Kraftstoffkosten für bis zu einem Jahr bezahlen lassen kann!

Wie man sich die Kraftstoffkosten für bis zu einem Jahr bezahlen lassen kann! Wie man sich die Kraftstoffkosten für bis zu einem Jahr bezahlen lassen kann! oder Wie man sich durch cleveres Einkaufen eine intelligente Nebeneinnahme schafft. Wäre es nicht schön, wenn man die Kraftstoffkosten

Mehr

EARSandEYES-Studie: Elektronisches Bezahlen

EARSandEYES-Studie: Elektronisches Bezahlen www.girocard.eu Management Summary EARSandEYES-Studie: Elektronisches Bezahlen Management Summary August 2014 Seite 1 / 6 EARSandEYES-Studie: Elektronisches Bezahlen Der Trend geht hin zum bargeldlosen

Mehr

Das Ansprechen. - so geht s -

Das Ansprechen. - so geht s - Das Ansprechen - so geht s - 1. Ansprechen Direkt Indirekt 2. Unterhaltung 3 Fragen Kurzgeschichte Unterhaltungsverlängerung - Minidate 3. Telefonnummer Nummer in unter 1 Minute Nummer nach Gespräch holen

Mehr

Für jeden das Richtige: Sparkassen-PrivatKonten

Für jeden das Richtige: Sparkassen-PrivatKonten ISIC International Student Identity Card* Handykartenschutz mit Handy-/Laptop Versicherung* Reisebuchungs- mit 5 % Rückvergütung Frankfurter Sparkasse 6055 Frankfurt am Main Line 069 4 18 4 frankfurter-sparkasse.de

Mehr

Theo IJzermans Coen Dirkx. Wieder. Ärger. im Büro? Mit Emotionen am Arbeitsplatz konstruktiv umgehen

Theo IJzermans Coen Dirkx. Wieder. Ärger. im Büro? Mit Emotionen am Arbeitsplatz konstruktiv umgehen Theo IJzermans Coen Dirkx Wieder Ärger im Büro? Mit Emotionen am Arbeitsplatz konstruktiv umgehen Inhaltsverzeichnis 1 Wie wir unseren eigenen Stress produzieren... 9 2 Wir fühlen, was wir denken... 13

Mehr

Das sichere und einfache Online-Bezahlsystem aus Deutschland: paydirekt

Das sichere und einfache Online-Bezahlsystem aus Deutschland: paydirekt Presse-Information Hoya, 21.08.2015 Das sichere und einfache Online-Bezahlsystem aus Deutschland: paydirekt Lange Straße 74 27318 Hoya Ihr Ansprechpartner: Nicole Brunken Telefon 04251 828-167 Telefax

Mehr

Telefonische Evaluation der Versicherungsberatung 2014

Telefonische Evaluation der Versicherungsberatung 2014 MARKT- UND SERVICEBERATUNG Telefonische Evaluation der Versicherungsberatung 2014 Verbraucherzentrale NRW e.v. Agenda 1. Informationen zur Befragung 2. Management Summary 3. Ergebnisse der Befragung 4.

Mehr

Lipstick Effect auch in der Mobilfunkindustrie?

Lipstick Effect auch in der Mobilfunkindustrie? Telecommunications & Online Business Lipstick Effect auch in der Mobilfunkindustrie? Mobilfunkverhalten in unsicheren wirtschaftlichen Zeiten Dr. Ekkehard Stadie, Hanna Jesse Amsterdam Bonn Boston Cologne

Mehr

Genusstoleranz. Von Jim Leonard. (Jim Leonard ist der Begründer von Vivation, der Methode, aus der AIM hervorgegangen ist.)

Genusstoleranz. Von Jim Leonard. (Jim Leonard ist der Begründer von Vivation, der Methode, aus der AIM hervorgegangen ist.) Sabeth Kemmler Leiterin von AIM Tel. +49-30-780 95 778 post@aiminternational.de www.aiminternational.de Genusstoleranz Von Jim Leonard (Jim Leonard ist der Begründer von Vivation, der Methode, aus der

Mehr

geben. Die Wahrscheinlichkeit von 100% ist hier demnach nur der Gehen wir einmal davon aus, dass die von uns angenommenen

geben. Die Wahrscheinlichkeit von 100% ist hier demnach nur der Gehen wir einmal davon aus, dass die von uns angenommenen geben. Die Wahrscheinlichkeit von 100% ist hier demnach nur der Vollständigkeit halber aufgeführt. Gehen wir einmal davon aus, dass die von uns angenommenen 70% im Beispiel exakt berechnet sind. Was würde

Mehr

Bei Ihrem Studium haben Sie alles im Kopf.

Bei Ihrem Studium haben Sie alles im Kopf. Bei Ihrem Studium haben Sie alles im Kopf. Als Geschenk: EUR 50, Thalia Geschenkkarte zu jedem StudentenKonto. 1) Bei diesem StudentenKonto haben Sie alles im Griff. 1) Die Aktion ist bis 31.3. 2015 für

Mehr

Hingeguckt: Die Bilder-Box von Poster-XXL

Hingeguckt: Die Bilder-Box von Poster-XXL Hingeguckt: Die von Poster-XXL Bilder-Box Fünfzig Fotos in einer schicken Box für unter 10 Euro das musste ich einfach mal testen. Die Box liegt schon lange in meinem Büro und es kam immer wieder was dazwischen,

Mehr

Mann, ich würde echt gern ein Haus kaufen. Aber ich habe nichts für die Anzahlung gespart und könnte mir auch die Raten nicht leisten.

Mann, ich würde echt gern ein Haus kaufen. Aber ich habe nichts für die Anzahlung gespart und könnte mir auch die Raten nicht leisten. Mann, ich würde echt gern ein Haus kaufen. Aber ich habe nichts für die Anzahlung gespart und könnte mir auch die Raten nicht leisten. Können Sie mir helfen? Klar! Weil ja der Wert Ihres Hauses für immer

Mehr

Gratis-Schnupper-Lektion

Gratis-Schnupper-Lektion Gratis-Schnupper-Lektion Thema: In welchem Muster stecke ich fest? Liebe Interessentin, lieber Interessent dieses Fernstudiums, zunächst einmal ganz herzlichen Dank für Ihr Interesse an diesem Studium.

Mehr

Kontaktlos bezahlen mit Visa

Kontaktlos bezahlen mit Visa Visa. Und das Leben läuft leichter Kurzanleitung für Beschäftigte im Handel Kontaktlos bezahlen mit Visa Was bedeutet kontaktloses Bezahlen? Immer mehr Kunden können heute schon kontaktlos bezahlen! Statt

Mehr

Drivelog: Warum Data Driven Business das Erfolgsmodell der Zukunft ist nicht nur für Google & Co., sondern auch für das Aftermarket Geschäft von Bosch

Drivelog: Warum Data Driven Business das Erfolgsmodell der Zukunft ist nicht nur für Google & Co., sondern auch für das Aftermarket Geschäft von Bosch 04. September 2012 RF 00170-d AA Dr Drivelog: Warum Data Driven Business das Erfolgsmodell der Zukunft ist nicht nur für Google & Co., sondern auch für das Aftermarket Geschäft von Bosch Redebeitrag von

Mehr

natürlich außerordentlich hilfreich, wenn alle Flightpartner den Flug des Balls verfolgt hätten. Denn dann wäre die verirrte Kugel

natürlich außerordentlich hilfreich, wenn alle Flightpartner den Flug des Balls verfolgt hätten. Denn dann wäre die verirrte Kugel Gut beobachtet Sie haben einen Ball geschlagen und können ihn nicht mehr finden. Einfach futsch. Jetzt wäre es natürlich außerordentlich hilfreich, wenn alle Flightpartner den Flug des Balls verfolgt hätten.

Mehr

Reisebericht Reisebericht: Graz - alles gegen Aufpreis: Der etwas andere Reisebericht.

Reisebericht Reisebericht: Graz - alles gegen Aufpreis: Der etwas andere Reisebericht. Reisebericht Reisebericht: Graz - alles gegen Aufpreis: Der etwas andere Reisebericht. Graz, die Landeshauptstadt der Steiermark in Österreich, nahe der Slowenischen Grenze, wurde mit seiner Altstadt 1999

Mehr

We promote excellence. Kassel, 2015. M+M Management + Marketing Consulting GmbH. 1 Prof. Dr. Armin Töpfer

We promote excellence. Kassel, 2015. M+M Management + Marketing Consulting GmbH. 1 Prof. Dr. Armin Töpfer Kassel, 2015 M+M Management + Marketing Consulting GmbH 1 Prof. Dr. Armin Töpfer M+M Versichertenbarometer 2015 Anforderungen an die Zukunft Reparatur- und Anpassungsbedarf? 2015 ein Jahr der Reformen.

Mehr

Wie funktioniert ein Heißluftballon? Einen Mini-Heißluftballon aufsteigen lassen

Wie funktioniert ein Heißluftballon? Einen Mini-Heißluftballon aufsteigen lassen Wie funktioniert ein Heißluftballon? Einen Mini-Heißluftballon aufsteigen lassen In aller Kürze Hast du schon mal einen Heißluftballon am Himmel beobachtet? Wie kommt es eigentlich, dass er fliegen kann?

Mehr

Wie Mütter sie wahrnehmen und was sie bewirken.

Wie Mütter sie wahrnehmen und was sie bewirken. MODERNE VÄTER! Wie Mütter sie wahrnehmen und was sie bewirken. Es gibt sie: Eine neue Generation von Vätern. Doch wie werden sie und ihre Rolle von Müttern wahrgenommen? Die gemeinsame Kurzumfrage der

Mehr

V W l - l e i s t u n g e n VWL Care s t e u e r s p a r e n d a n l e g e n

V W l - l e i s t u n g e n VWL Care s t e u e r s p a r e n d a n l e g e n V W L - L e i s t u n g e n VWL Care s t e u e r s p a r e n d a n l e g e n 2 Ich mache mir Gedanken um meine Zukunft. Heute wird Ihre Leistung belohnt Sie haben Spaß an Ihrer Arbeit und engagieren sich

Mehr

Was wäre, wenn es Legasthenie oder LRS gar nicht gibt?

Was wäre, wenn es Legasthenie oder LRS gar nicht gibt? Was wäre, wenn es Legasthenie oder LRS gar nicht gibt? Wenn Du heute ins Lexikon schaust, dann findest du etliche Definitionen zu Legasthenie. Und alle sind anders. Je nachdem, in welches Lexikon du schaust.

Mehr

Erst Lesen dann Kaufen

Erst Lesen dann Kaufen Erst Lesen dann Kaufen ebook Das Geheimnis des Geld verdienens Wenn am Ende des Geldes noch viel Monat übrig ist - so geht s den meisten Leuten. Sind Sie in Ihrem Job zufrieden - oder würden Sie lieber

Mehr

Dies ist die entscheidende Erkenntnis, um die es in diesem Buch geht. Nach Abschluss der Lektüre werden Sie verstehen, was genau ich damit meine.

Dies ist die entscheidende Erkenntnis, um die es in diesem Buch geht. Nach Abschluss der Lektüre werden Sie verstehen, was genau ich damit meine. Das Geheimnis der Spitzenspieler Das Spiel der Quoten No-Limit Hold em ist ein Spiel der Quoten. Liegen Sie mit Ihren Quoten grundlegend falsch, können Sie trotz noch so großem Engagement kein Gewinner

Mehr

Formen des Zuhörens. Universität Mannheim Seminar: Psychologische Mechanismen bei körperlichen Krankheiten

Formen des Zuhörens. Universität Mannheim Seminar: Psychologische Mechanismen bei körperlichen Krankheiten Formen des Zuhörens Universität Mannheim Seminar: Psychologische Mechanismen bei körperlichen Krankheiten Prof. Dr. Claus Bischoff Psychosomatische Fachklinik Bad DürkheimD Gesetzmäßigkeiten der Kommunikation

Mehr

Für jeden das passende Konto Unsere Girokontomodelle

Für jeden das passende Konto Unsere Girokontomodelle Für jeden das passende Konto Unsere Girokontomodelle Jeder Mensch hat etwas, das ihn antreibt. Wir machen den Weg frei. Volksbank Ettlingen eg www.volksbank-ettlingen.de Klaus Steckmann, Mitglied des Vorstandes

Mehr

Telefontraining: Erfolgreich telefonieren im Beruf

Telefontraining: Erfolgreich telefonieren im Beruf Telefontraining: Erfolgreich telefonieren im Beruf von Ralph Treier (Perspektive GmbH, Köln) Die Kommunikation am Telefon stellt erhöhte Ansprüche an die Sprache. Die Wortwahl kann entscheidend sein für

Mehr

Erfolgreiche Gründer setzen von Anfang an auf Vertrieb! Denn nur der bringt Ihnen Aufträge und Kunden.

Erfolgreiche Gründer setzen von Anfang an auf Vertrieb! Denn nur der bringt Ihnen Aufträge und Kunden. Erfolgreiche Gründer setzen von Anfang an auf Vertrieb! Denn nur der bringt Ihnen Aufträge und Kunden. Erfolgreicher Vertrieb für Gründer: Jetzt brauchen Sie erst mal Kunden! Gründer sind meist Experten

Mehr

Auch ohne staatliche Rente.

Auch ohne staatliche Rente. k(l)eine Rente na und? So bauen Sie sicher privaten Wohlstand auf. Auch ohne staatliche Rente. FinanzBuch Verlag KAPITEL 1 Wie hoch ist meine Rente wirklich?»wir leben in einer Zeit, in der das, was wir

Mehr

empfiehlt sich als Partner der mittelständischen Industrie für den Aufbau eines Employer-Brandings wenn

empfiehlt sich als Partner der mittelständischen Industrie für den Aufbau eines Employer-Brandings wenn VARICON -Stuttgart / München empfiehlt sich als Partner der mittelständischen Industrie für den Aufbau eines Employer-Brandings wenn - die Suche nach leistungsfähigen neuen Mitarbeitern immer aufwendiger

Mehr

Z U O R D N U N G E N

Z U O R D N U N G E N A u f g a b e 1 Herr Knusper kauft 15 Brötchen und zahlt dafür 1,80. Herr Frisch kauft 6, Frau Sparsam nur 3 Brötchen. Frau Knabber zahlt 1,08. Nur Herr Geizig hungert lieber und kauft gar nicht ein. a)

Mehr

Schritte. Schritte 3/2. im Beruf. Gespräche führen: Einen Arbeitsauftrag bekommen und darauf reagieren

Schritte. Schritte 3/2. im Beruf. Gespräche führen: Einen Arbeitsauftrag bekommen und darauf reagieren 1 Sehen Sie die Bilder an und ordnen Sie die Wörter zu. Breze Brot Brötchen Butter Eier Gabeln Honig Joghurt Kaffee Käse Kuchen Löffel Marmelade Milch Messer Obst Quark Schüsseln Servietten Tee Teller

Mehr

Nach einer Studie DEGS1 rauchen knapp 1/3 der Erwachsenen in Deutschland. Bei den jungen männlichen Erwachsenen sogar fast die Hälfte.

Nach einer Studie DEGS1 rauchen knapp 1/3 der Erwachsenen in Deutschland. Bei den jungen männlichen Erwachsenen sogar fast die Hälfte. Nicht Raucher Nach einer Studie DEGS1 rauchen knapp 1/3 der Erwachsenen in Deutschland. Bei den jungen männlichen Erwachsenen sogar fast die Hälfte. Mit den gesundheitlichen Risiken brauchen wir uns erst

Mehr

Mit Druck richtig umgehen

Mit Druck richtig umgehen Haufe TaschenGuide 107 Mit Druck richtig umgehen von Friedel John, Gabriele Peters-Kühlinger 4. Auflage 2015 Haufe-Lexware Freiburg 2015 Verlag C.H. Beck im Internet: www.beck.de ISBN 978 3 648 06693 5

Mehr

DAVID: und David vom Deutschlandlabor. Wir beantworten Fragen zu Deutschland und den Deutschen.

DAVID: und David vom Deutschlandlabor. Wir beantworten Fragen zu Deutschland und den Deutschen. Das Deutschlandlabor Folge 09: Auto Manuskript Die Deutschen sind bekannt dafür, dass sie ihre Autos lieben. Doch wie sehr lieben sie ihre Autos wirklich, und hat wirklich jeder in Deutschland ein eigenes

Mehr

USABILITY - WIE AUS WEBSEITEN ERFOLGREICHE VERKÄUFER WERDEN

USABILITY - WIE AUS WEBSEITEN ERFOLGREICHE VERKÄUFER WERDEN USABILITY - WIE AUS WEBSEITEN ERFOLGREICHE VERKÄUFER WERDEN Swiss Online Marketing 2013 I 10.4.2013 PRUVAR GmbH Cosenzstrasse 14 7204 Untervaz Schweiz Kontakt Telefon: +41 81 322 24 29 Telefax: +41 44

Mehr

Aktuelles Thema: Starke Kundenbindung im Jugendmarkt

Aktuelles Thema: Starke Kundenbindung im Jugendmarkt Aktuelles Thema: Starke Kundenbindung im Jugendmarkt Kundenbindungsmanagement -Vorwort- Was die jungen Erwachsenen fordern... Kostenfreie Kontoführung ist für viele junge Kunden schon Standard geworden.

Mehr

Fragebogen. Kundenzufriedenheit. Inhaltsverzeichnis: I. Vorbereitung einer Kundenbefragung. Durchführung einer Kundenbefragung

Fragebogen. Kundenzufriedenheit. Inhaltsverzeichnis: I. Vorbereitung einer Kundenbefragung. Durchführung einer Kundenbefragung Fragebogen Kundenzufriedenheit Inhaltsverzeichnis: I. Vorbereitung einer Kundenbefragung II. Durchführung einer Kundenbefragung III. Auswertung einer Kundenzufriedenheitsbefragung IV. Schlussfolgerungen

Mehr

Die teuersten Irrtümer rund ums Geld

Die teuersten Irrtümer rund ums Geld Escher. Der MDR-Ratgeber bei Haufe 02069 Die teuersten Irrtümer rund ums Geld 1. Auflage 2011 Die teuersten Irrtümer rund ums Geld schnell und portofrei erhältlich bei beck-shop.de DIE FACHBUCHHANDLUNG

Mehr

Unterrichtsmaterialien in digitaler und in gedruckter Form. Auszug aus: Was ist die Pendlerpauschale? Das komplette Material finden Sie hier:

Unterrichtsmaterialien in digitaler und in gedruckter Form. Auszug aus: Was ist die Pendlerpauschale? Das komplette Material finden Sie hier: Unterrichtsmaterialien in digitaler und in gedruckter Form Auszug aus: Was ist die Pendlerpauschale? Das komplette Material finden Sie hier: School-Scout.de SCHOOL-SCOUT Die Pendlerpauschale ganz einfach

Mehr

VWL vs. BWL. Mikroökonomik 1. Programm. Fallacy of Composition. Bitte diskutieren Sie: Methodisches

VWL vs. BWL. Mikroökonomik 1. Programm. Fallacy of Composition. Bitte diskutieren Sie: Methodisches Mikroökonomik 1 Methodisches Lehrbuch: Kapitel 1 + 2 Mikro 1 1 / 35 VWL vs. BWL Die BWL fragt nach den Konsequenzen für einen Betrieb / evtl. eine Branche. In Bilanzform: Ein Betrieb erzielt Gewinn (Einnahmeüberschuß)

Mehr

ipunkt Studie Digital Publishing: Was Leser wollen und sie hinter die Paywall lockt.!

ipunkt Studie Digital Publishing: Was Leser wollen und sie hinter die Paywall lockt.! ipunkt Studie Digital Publishing: Was Leser wollen und sie hinter die Paywall lockt. Online-Befragung zum Mediennutzungsverhalten der ipunkt Business Solutions OHG 2 Zielsetzung Die folgende Studie beschäftigt

Mehr

111 Überwinden depressiven Grübelns

111 Überwinden depressiven Grübelns 111 Überwinden depressiven Grübelns 57 In diesem Kapitel geht es nun um die Dinge, die man tun kann: Wie gerate ich weniger oft ins Grübeln hinein? Wie steige ich schneller wieder aus Grübelprozessen aus?

Mehr

der die und in den von zu das mit sich des auf für ist im dem nicht ein eine als auch es an werden aus er hat daß sie nach wird bei

der die und in den von zu das mit sich des auf für ist im dem nicht ein eine als auch es an werden aus er hat daß sie nach wird bei der die und in den von zu das mit sich des auf für ist im dem nicht ein eine als auch es an werden aus er hat daß sie nach wird bei einer um am sind noch wie einem über einen so zum war haben nur oder

Mehr

Eine freundliche und hilfsbereite Bedienung ist doch die Seele des Geschäfts! Wir sind noch ein Dienstleistungsbetrieb im wahrsten Sinne des Wortes!

Eine freundliche und hilfsbereite Bedienung ist doch die Seele des Geschäfts! Wir sind noch ein Dienstleistungsbetrieb im wahrsten Sinne des Wortes! Servicewüste Der Nächste bitte! Was darfs denn sein? Ich bin noch so unentschieden! Wenn ich ihnen behilflich sein kann? Das ist sehr liebenswürdig! Man tut was man kann! Das ist wirklich ein ausgezeichneter

Mehr

Ihre Vorteile bei der KKH-Allianz!

Ihre Vorteile bei der KKH-Allianz! Ihre Vorteile bei der KKH-Allianz! Leisten Sie sich das Beste für Gesundheit, Schutz und Vorsorge. Gesetzliche Krankenversicherung Unser Kooperationspartner: Allianz Private Krankenversicherungs-AG 3 Wir

Mehr

[ 5.BI Praxis Forum. Martin Daut I CEO I simple fact AG Nürnberg I 12. November 2015

[ 5.BI Praxis Forum. Martin Daut I CEO I simple fact AG Nürnberg I 12. November 2015 [ 5.BI Praxis Forum ] Martin Daut I CEO I simple fact AG Nürnberg I 12. November 2015 0 1 1 2 3 5 8 13 21 [ ] 2 [ simple fact AG I Business Intelligence und agile Entscheidungen ] >45Consultants >500 Projekte

Mehr

PISA-Test. mit Jörg Pilawa. Das Buch zur Sendereihe

PISA-Test. mit Jörg Pilawa. Das Buch zur Sendereihe -Test mit Jörg Pilawa Das Buch zur Sendereihe 100 spannende Aufgaben zum Nachlesen und Mitraten Von Jonas Kern und Thomas Klarmeyer Mit einem Vorwort von Jörg Pilawa und vielen Fotos aus der Fernsehshow

Mehr

German Entrepreneur Indicator

German Entrepreneur Indicator Executive Summary Der EO German Entrepreneur Indicator zeigt: Wer einmal den Sprung ins Unternehmertum gewagt hat, der gründet immer weiter. Unternehmer scheuen sich nicht davor, im Verlauf ihrer Karriere

Mehr

EINFACH ÜBERZEUGEND. Ihr Partner für Kundenzufriedenheit. Augenoptiker Hörgeräteakustiker Orthopädieschuhtechniker Orthopädietechniker Sanitätshäuser

EINFACH ÜBERZEUGEND. Ihr Partner für Kundenzufriedenheit. Augenoptiker Hörgeräteakustiker Orthopädieschuhtechniker Orthopädietechniker Sanitätshäuser EINFACH ÜBERZEUGEND Ihr Partner für Kundenzufriedenheit Augenoptiker Hörgeräteakustiker Orthopädieschuhtechniker Orthopädietechniker Sanitätshäuser Mehr Umsatz, mehr Kundenzufriedenheit: ServiceAbo24 Immer

Mehr

МИНИСТЕРСТВО НА ОБРАЗОВАНИЕТО И НАУКАТА ЦЕНТЪР ЗА КОНТРОЛ И ОЦЕНКА НА КАЧЕСТВОТО НА УЧИЛИЩНОТО ОБРАЗОВАНИЕ ТЕСТ ПО НЕМСКИ ЕЗИК ЗА VII КЛАС

МИНИСТЕРСТВО НА ОБРАЗОВАНИЕТО И НАУКАТА ЦЕНТЪР ЗА КОНТРОЛ И ОЦЕНКА НА КАЧЕСТВОТО НА УЧИЛИЩНОТО ОБРАЗОВАНИЕ ТЕСТ ПО НЕМСКИ ЕЗИК ЗА VII КЛАС МИНИСТЕРСТВО НА ОБРАЗОВАНИЕТО И НАУКАТА ЦЕНТЪР ЗА КОНТРОЛ И ОЦЕНКА НА КАЧЕСТВОТО НА УЧИЛИЩНОТО ОБРАЗОВАНИЕ ТЕСТ ПО НЕМСКИ ЕЗИК ЗА VII КЛАС I. HÖREN Dieser Prüfungsteil hat zwei Teile. Lies zuerst die Aufgaben,

Mehr

Bentley Financial Services

Bentley Financial Services Bentley Financial Services 1 Bentley Financial Services. Zufriedenheit trifft Zeitgeist. Exklusivität inklusive. Ein Bentley. Atemberaubendes Design, ein unvergleichliches Fahrerlebnis, kunstvolle Handarbeit,

Mehr

Ergebnisse der forsa-umfrage: Wie stellt sich der Autokunde den Vertrieb der Zukunft vor?

Ergebnisse der forsa-umfrage: Wie stellt sich der Autokunde den Vertrieb der Zukunft vor? Ergebnisse der forsa-umfrage: Wie stellt sich der Autokunde den Vertrieb der Zukunft vor? Untersuchungsziel Ziel der Untersuchung war es zu ermitteln, worauf die Autofahrer beim Kauf eines Autos besonderen

Mehr

trendtours Mit den besten Empfehlungen. Günstig reisen. Viel erleben. Nette Gesellschaft genießen. Preisgünstig buchen direkt beim Veranstalter

trendtours Mit den besten Empfehlungen. Günstig reisen. Viel erleben. Nette Gesellschaft genießen. Preisgünstig buchen direkt beim Veranstalter Preisgünstig buchen direkt beim Veranstalter Mit den besten Empfehlungen. Günstig reisen. Viel erleben. Nette Gesellschaft genießen. Urlaub und (K)urlaub mit Bus, Flug, Schiff und Zug Schöner Urlaub schön

Mehr

Fragen und Antworten zu Ihrem DSL/ISDN-Anschluss

Fragen und Antworten zu Ihrem DSL/ISDN-Anschluss Fragen und Antworten zu Ihrem DSL/ISDN-Anschluss Kann ich als DSL/ISDN Bestandskunde auf das neue DSL-Angebot wechseln? Ja selbstverständlich. Es ist lediglich zu beachten, dass die neuen DSL-Monatspreise

Mehr

Andreas Korth und das GOOD GROWTH INSTITUT: Zwei Kompetenzführer für ethische Investments und Mikrokredite!

Andreas Korth und das GOOD GROWTH INSTITUT: Zwei Kompetenzführer für ethische Investments und Mikrokredite! Andreas Korth und das GOOD GROWTH INSTITUT: Zwei Kompetenzführer für ethische Investments und Mikrokredite! Titel des Interviews Name: Funktion/Bereich: Organisation: Homepage Unternehmen Andreas Korth

Mehr

B: bei mir war es ja die X, die hat schon lange probiert mich dahin zu kriegen, aber es hat eine Weile gedauert.

B: bei mir war es ja die X, die hat schon lange probiert mich dahin zu kriegen, aber es hat eine Weile gedauert. A: Ja, guten Tag und vielen Dank, dass du dich bereit erklärt hast, das Interview mit mir zu machen. Es geht darum, dass viele schwerhörige Menschen die Tendenz haben sich zurück zu ziehen und es für uns

Mehr

»Das Internet der Dienste«

»Das Internet der Dienste« »Das Internet der Dienste«myfactory International GmbH Seite 1 Marktführer von webbasierter Business-Software für den Mittelstand Deutscher Hersteller - Zentrale in Frankfurt am Main Historie 1999 Entwicklungsstart

Mehr

Service ist wichtiger als der Preis: Erfahrungen von Verbrauchern mit dem Kundenservice Branche: Finanzdienstleistung

Service ist wichtiger als der Preis: Erfahrungen von Verbrauchern mit dem Kundenservice Branche: Finanzdienstleistung Service ist wichtiger als der Preis: Erfahrungen von Verbrauchern mit dem Kundenservice Branche: Finanzdienstleistung November 2012 Claire Richardson, Vice President of Workforce Optimization Solutions,

Mehr

Der Konsument 2010. einfach, besser, schneller, billiger?

Der Konsument 2010. einfach, besser, schneller, billiger? Der Konsument 2010 einfach, besser, schneller, billiger? Gastgebertagung 2004 von Reka-Ferien Daniel Fischer Stefan Zingg Bern, 17. Dezember 2004 Inhaltsübersicht Seite 1 Was wir uns im 2000 vorgenommen

Mehr

nächsten Baustein Ein bleibender Eindruck - Die Rechnung. eigenen Abschnitt letzten Kontaktpunkte

nächsten Baustein Ein bleibender Eindruck - Die Rechnung. eigenen Abschnitt letzten Kontaktpunkte Herzlich Willkommen zum nächsten Baustein zum Thema Kundenzufriedenheit, diesmal unter dem Titel Ein bleibender Eindruck - Die Rechnung. Obwohl die Rechnung bzw. ihre Erläuterung in den meisten Prozessabläufen

Mehr

STRATEGISCH HANDELN 52,8 MRD 2,44 MRD KONZERNUMSATZ KONZERN-EBIT. im Geschäftsjahr 2011. im Geschäftsjahr 2011

STRATEGISCH HANDELN 52,8 MRD 2,44 MRD KONZERNUMSATZ KONZERN-EBIT. im Geschäftsjahr 2011. im Geschäftsjahr 2011 STRATEGISCH HANDELN 52,8 MRD KONZERNUMSATZ 2,44 MRD KONZERN-EBIT 2 EINFACH WACHSEN Der Vorstandsvorsitzende von Deutsche Post DHL ist überzeugt, dass die konsequente Umsetzung der Strategie 2015 Früchte

Mehr

das olb-servicekonto Zahlungsverkehr ganz nach Ihren Wünschen. hier zu hause. Ihre OLB.

das olb-servicekonto Zahlungsverkehr ganz nach Ihren Wünschen. hier zu hause. Ihre OLB. das olb-servicekonto Zahlungsverkehr ganz nach Ihren Wünschen. hier zu hause. Ihre OLB. Die OLB-Service konten Zahlungsverkehr ganz nach Ihren Wünschen. Die OLB-Servicekonten im Überblick: 1. OLB-Servicekonto

Mehr

Bankingpakete VP Bank AG, gültig ab 1. Oktober 2015

Bankingpakete VP Bank AG, gültig ab 1. Oktober 2015 Bankingpakete VP Bank AG, gültig ab 1. Oktober 2015 Die Bankingpakete der VP Bank Ihr Vermögen hat nur das Beste verdient: einen Bankpartner, der professionellen Service und erst klassige Lösungen bietet

Mehr

Aus- und Weiterbildungsseminar Wirtschaftsfaktor Marketing und Vertrieb

Aus- und Weiterbildungsseminar Wirtschaftsfaktor Marketing und Vertrieb Aus- und Weiterbildungsseminar Wirtschaftsfaktor Marketing und Vertrieb Die Zeiten ändern sich sie ändern sich allerdings so schnell, dass wir kaum noch in der Lage sind, mit dem Tempo Schritt zu halten.

Mehr

Inhalt Vorwort Lebensmittel: Einkaufen ohne Verzicht Möbel, Kleidung und Co: Mehr für den Euro bekommen

Inhalt Vorwort Lebensmittel: Einkaufen ohne Verzicht Möbel, Kleidung und Co: Mehr für den Euro bekommen Inhalt Vorwort..................... 9 Lebensmittel: Einkaufen ohne Verzicht.... 11 Die gute alte Einkaufsliste........... 11 Die Tricks der Supermärkte.......... 14 Saisonal einkaufen und bares Geld sparen...

Mehr

Krebs und Partnerschaft Bedürfnisse (an)erkennen

Krebs und Partnerschaft Bedürfnisse (an)erkennen Interview mit Frau Dr. Pia Heußner vom Mai 2012 Krebs und Partnerschaft Bedürfnisse (an)erkennen Die Diagnose Krebs ist für jede Partnerschaft eine große Herausforderung. Wie hält das Paar die Belastung

Mehr

Marketing 2.0 für Handwerk und KMU

Marketing 2.0 für Handwerk und KMU Hubert Baumann Marketing 2.0 für Handwerk und KMU Schritt-für Schritt-Anleitung für den Einstieg in soziale Netzwerke Hubert Baumann Marketing 2.0 für Handwerk und KMU Schritt-für Schritt-Anleitung für

Mehr

In drei Sekunden zur Botschaft

In drei Sekunden zur Botschaft In drei Sekunden zur Botschaft Grundsätze guter Plakatgestaltung Workshop Torsten Knippen (Senior Art Director) und Michael Jochim (Senior Consultant) 1. Medientag im Bistum Essen Mülheim, 28. Februar

Mehr

1. Der Default als Nachfragesteuerung bei regulären und nachhaltigen Produkten

1. Der Default als Nachfragesteuerung bei regulären und nachhaltigen Produkten 1. Der Default als Nachfragesteuerung bei regulären und nachhaltigen Produkten Ein Hauptinteresse jedes Unternehmens besteht darin die Nachfrage nach dem eigenen Produkt zu steigern. Dies kann über unterschiedliche

Mehr

Plädoyer für mehr Professionalität

Plädoyer für mehr Professionalität Insurance Plädoyer für mehr Professionalität Dr. Dirk Schmidt-Gallas, Dieter Lauszus 1 Wir sind der Preferred Consultant der Versicherungsindustrie für alle Fragestellungen des Marktes. Im Pricing sind

Mehr

AUSGANGSEVALUATION Seite 1 1. TEIL

AUSGANGSEVALUATION Seite 1 1. TEIL Seite 1 1. TEIL Adrian, der beste Freund Ihres ältesten Bruder, arbeitet in einer Fernsehwerkstatt. Sie suchen nach einem Praktikum als Büroangestellter und Adrian stellt Sie dem Leiter, Herr Berger vor,

Mehr

Frankfurt: Wirtschaftliche Situation und digitale Herausforderungen von Freiberuflern, Gewerbetreibenden und Handwerkern

Frankfurt: Wirtschaftliche Situation und digitale Herausforderungen von Freiberuflern, Gewerbetreibenden und Handwerkern : Wirtschaftliche Situation und digitale Herausforderungen von Freiberuflern, Gewerbetreibenden und Handwerkern Ergebnisse der Geschäftskundenstudie 2015 Metropolregion l Oktober 2015 Agenda und Rahmenbedingungen

Mehr

Ein guter Tipp, der sich doppelt lohnt: Naspa Freundschaftswerbung

Ein guter Tipp, der sich doppelt lohnt: Naspa Freundschaftswerbung Ein guter Tipp, der sich doppelt lohnt: Naspa Freundschaftswerbung Sparkassen-Finanzgruppe Freundschaftswerbung Gutes sollte man mit Freunden teilen: eine edle Flasche Wein, frisch gebackene Muffins oder

Mehr

Coaching im Nachfolgeprozess

Coaching im Nachfolgeprozess Coaching im Nachfolgeprozess Wenn man Berater zum Thema Unternehmensnachfolge fragt, bekommt man als abgabewilliger Unternehmer viele Handlungsempfehlungen. Oft wird empfohlen, konkrete Aufgaben (Unternehmen

Mehr

Business Easy Paket Das Banking-Paket für Unternehmer

Business Easy Paket Das Banking-Paket für Unternehmer Business Easy Paket Das Banking-Paket für Unternehmer Banking leicht gemacht Damit Sie sich voll und ganz auf Ihre Kernaufgaben als Unternehmer konzentrieren können. In unserem Banking-Paket Business Easy

Mehr

Stadien-Erfassung. Nein, aber ich habe die feste Absicht dazu.

Stadien-Erfassung. Nein, aber ich habe die feste Absicht dazu. Stadien-Erfassung Haben Sie in der letzten Zeit körperliche Aktivität an 2 oder mehr Tagen pro Woche für mindestens 20 Minuten ausgeübt? Bitte kreuzen Sie die Aussage an, die auf Sie am besten zutrifft.

Mehr