Management, Verfahren und Kosten des Rückbaus von Wohnungen

Größe: px
Ab Seite anzeigen:

Download "Management, Verfahren und Kosten des Rückbaus von Wohnungen"

Transkript

1 Management, Verfahren und Kosten des Rückbaus von Wohnungen Auswertungen von Erfahrungen in sieben Pilotstädten im ExWoSt-Forschungsfeld Stadtumbau West Hintergrund: Im Rahmen des ExWoSt-Forschungsfeldes Stadtumbau West werden in den Pilotstädten Strategien entwickelt, die den negativen städtebaulichen Folgen einer demographischen und wirtschaftlichen Rückentwicklung entgegenwirken sollen. Die abnehmende Nachfrage nach Wohnraum, bedingt durch sinkende Bevölkerungszahlen hat in Verbindung mit unattraktivem oder unsaniertem Gebäudebestand Wohnungsleerstand in einzelnen Stadtteilen oder Siedlungen der Pilotstädte zur Folge. Durch Stadtumbau-Maßnahmen werden in den Pilotstädten Gebäude modernisiert. Im Schillerpark in Oer- Erkenschwick z.b. tragen umfassende Modernisierungs- und Instandhaltungsmaßnahmen zur Aufwertung des Gebäudebestandes bei. Neben der Durchführung energetischer Sanierungsmaßnahmen wird die Wohnanlage durch eine Gestaltung der Fassaden und Hauseingangsbereiche sowie eine Verglasung der Treppenhaus- und Aufzugstürme optisch aufgewertet. In Bremen-Osterholz-Tenever umfassen die Modernisierungsmaßnahmen eine ökologische Fassadenerneuerung, die Verbesserung der Wärmedämmung und eine Verbesserung der Gebäudetechnik (Heizungsanlagen, Aufzüge, Müllschächte etc.), die Neugestaltung der Hauseingangsbereiche sowie eine Modernisierung der Tiefgaragenanlagen. Als Ultima Ratio werden aber auch teilweise überzähliger Wohnungsbestand durch Rückbaumaßnahmen reduziert. Die Informationen über das Management, Verfahren und die Kosten des Rückbaus von Wohngebäuden basieren auf den Erfahrungen der sieben Pilotstädte Albstadt, Bremen-Osterholz- Tenever, Lübeck-Buntekuh, Oer-Erkenschwick, Salzgitter, Selb und Wildflecken, zu denen bereits Auswertungen vorliegen. Ausgangslage: Die Nachfrage nach bestimmten Wohnungsgrößen hat sich in den letzten Jahrzehnten verändert. In vielen Gebäuden des Geschosswohnungsbaus besteht das Problem, dass eine Nachfrage nach bestimmten Wohnungstypen und Wohnungsgrößen nachlässt. In Bremen-Osterholz-Tenever liegt z.b. bei großen Drei-Zimmer-Wohnungen über 80 m 2 ein hoher Leerstand vor, während kleinere Wohnungen gut nachgefragt werden. In der Pilotstadt Salzgitter wurden in einem Gebiet Gebäude besserer Lage zunächst saniert und modernisiert, diese konnten trotz Aufwertungsmaßnahmen nicht voll vermietet werden, zeitnah wurde daher die Entscheidung zum Rückbau baugleicher Wohngebäude mit Lagedefiziten gefällt. Ziel des Rückbaus in den oben genannten Pilotstädten ist v.a. eine dauerhafte Reduzierung des Wohnungsleerstandes. Die Entscheidung zu einem Rückbau wird innerhalb eines ganzheitlichen Stadtumbau-Konzeptes getroffen. Die Favorisierung eines Rückbaus gegenüber einer Sanierung oder Modernisierung des bestehenden Gebäudes ergibt sich vor allem aus Analysen zur Nachfrage, zum Gebäudezustand und zur städtebaulichen Situation sowie aus Wirtschaftlichkeits- und Kostenbetrachtungen. Eine Modernisierung oder Sanierung des rückzubauenden Gebäudebestandes wurde in den Projektgebieten der Pilotstädte Albstadt, Bremen-Osterholz-Tenever, Lübeck-Buntekuh, Oer- Erkenschwick, Salzgitter, Selb und Wildflecken von den Eigentümern als unwirtschaftlich eingeschätzt, gleichwohl werden in den Quartieren, mit rückzubauenden Gebäudebeständen auch umfassende Aufwertungsmaßnahmen unterstützt, so werden umliegende Gebäudebestände oder die bei Teilrückbau bestehen bleibenden Gebäudeteile in den Pilotstädten in vielen Fällen zusätzlich modernisiert, saniert und zielgruppenorientiert umgebaut sowie vorhandene und entstandene Freiflächen neu gestaltet. Um die Nachfrage auf die verbleibenden Wohnungsbestände zu unterstützen, wird in den Pilotstädten auch eine Imageaufwertung des Stadtteils durch eine Attraktivitätssteigerung angestrebt. Dies soll dem Fortzug vorhandener Mieter entgegenwirken und den Zuzug neuer Bewohner begünstigen. Die Pilotstädte Bremen-Osterholz-Tenever und Oer-Erkenschwick verfolgen das Ziel, die sehr hohe baulich Dichte zu verringern und die frei werdenden Flächen zur Aufwertung der bereits bestehenden hausnahen Freiflächen zu nutzen. In Bremen-Osterholz-Tenever kommt zusätzlich zum Abriss gesamter Gebäude auch der vertikale Teilrückbau als Abriss von Anbauten zum Einsatz. In Oer- Erkenschwick wird hingegen im Schillerpark ein horizontaler Teilrückbau vorgenommen, bei dem die Geschosshöhe der Wohngebäude von ehemals bis zu zwölf Stockwerken auf maximal fünf verringert wird. In Oer-Erkenschwick wird weiter das Ziel verfolgt, vorhandene intakte Nachbarschaften zu erhalten, um soziale Kontrolle und Sicherheit in dem zentralen innerstädtischen Quartier zu stärken. Anstel- Forschungsagentur Stadtumbau West Seite 1

2 le von Concierge-Lösungen und soziale Quartiersbetreuung mit entsprechend dauerhaften Kosten wie in der Stadtrandsiedlung Bremen-Osterholz-Tenever strebt man diese Sicherheit vorrangig durch ein funktionierendes Gemeinwesen an, wobei teils neue Mieterschaft diese selbsttragenden Elemente unterstützen soll. Abb. 1: Rückbaumaßnahmen in den Pilotstädten Albstadt-Stiegel-Nord Art: mehrgeschossiger Mietwohnungsbau Baualter: 1950er Jahre Wohnquartier Bauweise: Zeilenbauten mit geringem Ausstattungsstandard in Einfachbauweise Räumliche Lage: Stadtrand Rückbauvolumen: 116 Wohneinheiten und 82 Garagen Bremen-Osterholz-Tenever Art: 5 22geschossige Wohnblöcke Baualter: 1960er/70er Jahre Wohnquartier Bauweise: hoch verdichtete Großsiedlung Räumliche Lage: Stadtrand Rückbauvolumen: 860 Wohneinheiten, eine erhöhte Fußgängerebene und Tiefgaragen Lübeck-Buntekuh: Wohnhochhaus Pinassenweg Art: neungeschossiges Gebäude mit sechs Treppenhäusern Baualter: 1960er/70er Jahre Wohnsiedlung Bauweise: Montagebauweise mit Vorhangfassade Räumliche Lage: Stadtrand Rückbauvolumen: 171 Wohneinheiten Oer-Erkenschwick-Schillerpark Art: sternförmige Wohnblöcke, die sich von neun bzw. zwölf Geschossen der jeweils mittleren Einzelgebäude nach außen hin auf bis zu zwei Geschosse terrassenförmig abstufen Baualter: 1960er/70er Jahre Wohnsiedlung Bauweise: Hochhaussiedlung in drei Gebäudekomplexen Räumliche Lage: Cityrand Rückbauvolumen: 101 Wohneinheiten

3 Salzgitter-Seeviertel Art: zwei achtgeschossige Wohnhochhäuser Baualter: 1960er/70er Jahre Wohnsiedlung Bauweise: nicht sanierte Plattenbauten Räumliche Lage: Innenstadtrand Rückbauvolumen: 96 Wohneinheiten Selb-Ost Art: mehrgeschossiger Mietwohnungsbau Baualter: 1950er Jahre Wohnsiedlung Bauweise: nicht sanierte Bauten in Einfachbauweise Räumliche Lage: Stadtrand Rückbauvolumen: 118 Wohneinheiten Wildflecken: Schwerpunktbereiche Fleischhauerstraße und Schlesierstraße Art: mehrgeschossiger Mietwohnungsbau Baualter: 1930er Jahre Wohnsiedlungen; abgerissene Bestände stammen aus den 1960er Jahren Bauweise: nicht sanierte Bauten mit 2- oder 3-Zimmer Wohnungen Räumliche Lage: Ortsrand Rückbauvolumen: 31 Wohneinheiten und fünf Garagen Quelle: Forschungsagentur Stadtumbau West nach Angaben der Pilotstädte, 2006 Arbeitsphasen des Rückbaus: Bevor mit dem Rückbauverfahren begonnen werden kann, müssen die Kosten ermittelt werden, die sich durch die Baumaßnahmen und weitere Folgemaßnahmen voraussichtlich ergeben werden. Zudem werden für das betroffene Gebäude statische Aspekte für alle einzelnen Rückbauzustände untersucht. Die statische Berechnung ist notwendig, um den Baustellen- und Arbeitsschutz gewährleisten zu können. Zusätzlich muss vor Beginn der Maßnahmendurchführung die Gebäudesubstanz auf Altlasten überprüft und die Ergebnisse dieser Analyse in einem Schadstoffkataster dargestellt werden. Dafür sind Probeentnahmen im gesamten Gebäude durchzuführen und diese in chemischen Labors auf Schadstoffe zu untersuchen. Im Zuge des Rückbaus muss zudem ein Baugrundgutachten (bei Neuerrichtung von Treppenhaus- und Aufzugstürmen), ein Grundleitungsgutachten und ein Versickerungsgutachten eingeholt werden. Auch das vorhandene und zusätzlich aufzubringende Bodenmaterial ist vor der Verwendung zu untersuchen. In Oer-Erkenschwick haben die vorbereitenden Analysen und Auswertungen ca. ein drei Viertel bis ein Jahr gedauert. Für die Durchführung der Analysen mussten verschiedene Fachingenieurbüros, unterschiedliche Fachbehörden und -verbände beauftragt und koordiniert werden. Die Arbeitsphasen von der Entscheidung zum Rückbau bis zur Herrichtung der geplanten Wiederoder Zwischennutzung verlaufen in den Pilotstädten prinzipiell gleich. Eine strikte Trennung der Arbeitsphasen untereinander kann nicht getroffen werden, da viele Arbeitsphasen zeitlich parallel verlaufen. Die Rückbauentscheidung wird in den Pilotstädten auf der Grundlage eines Stadtentwicklungsoder Stadtumbaukonzeptes und auf der Grundlage einer festgelegten Rückbaustrategie des Wohnungseigentümers getroffen.

4 Abb. 2: Arbeitsphasen des Rückbaus von Wohnungen in den Pilotstädten Vor der Maßnahmendurchführung Bautechnik Grundlagenermittlung über den Gebäudezustand, die technische Machbarkeit des Gebäuderückbaus, den Standort und die Bodenverhältnisse Abstimmung über Rückbau- und Schadstoffsanierungsverfahren mit den zuständigen Behörden Rückbau der (Versorgungs-)Anschlüsse Finanzierung Abstimmung über Fördermöglichkeiten mit der Stadt/Kommune und ggf. Umwidmung der Belegungsbindungen mit der Wohnungsbauförderungsanstalt und dem zuständigen Ministerium Gespräche zwischen Eigentümern, Gläubigern und Banken über Wert und Perspektive der Immobilie; Prüfung der bilanziellen Bewertung, um evtl. notwendige Abschreibungen oder Wertkorrekturen vorbereiten zu können Verhandlungen zu Krediten und Grundstücksbelastungen mit Kreditgebern Darstellung des Rückbaus mit seinen Auswirkungen auf Bilanz und Liquidität des Unternehmens Rechtliche Aspekte Prüfung des Planungsrechtes vor und nach dem Rückbau Einholung der Abrissgenehmigung beim Bauordnungsamt sowie Beauftragung der verschiedenen Fachgutachten Einsicht in das Grundbuchamt hinsichtlich der Eigentumsverhältnisse und Eintragungen in die verschiedenen Abteilungen Abbruchvereinbarung über Kaufvertrag, städtebauliche Verträge oder andere Vertragsmöglichkeiten Kündigung sämtlicher Verträge für Ver- und Entsorgungseinrichtungen sowie der Haustechnik Weitere Aspekte Entscheidungsfindung und Begründung des Rückbaus Entwicklung eines Planungskonzeptes für die Nachnutzung frühzeitige Information der betroffenen Mieter Freizug der Abbruchgebäude(-teile) (Umzugsmanagement/Sozialplanverfahren) Ausschreibung und Auftragsvergabe für den Rückbau Während der Maßnahmendurchführung Entrümpelung und Überwachung des Abbruchgebäudes Durchführung des Rückbaus in Verbindung mit den notwendigen begleitenden Maßnahmen (Bauüberwachung, Dokumentation des Abbruchs, Beweissicherung an Nachbargebäuden) Nach der Maßnahmendurchführung Umsetzung der geplanten Zwischen- oder Neunutzung auf der gebäudefreien Grundstücksfläche Umzugs- und Belegungsmanagement (Wiedereinzug alter Mieter, Einzug neuer Mieter) Quelle: Forschungsagentur Stadtumbau West nach Angaben der Pilotstädte, 2006

5 Bautechnisches Verfahren: Über die Auswahl des bautechnischen Verfahrens entscheiden grundsätzlich die bauliche Substanz, die Lage des Gebäudes, die Bodenverhältnisse und ihre Schwingungsübertragungen, die spätere Nutzung des Geländes und die Verfahrenskosten. Im Vorfeld sollten alternative Rückbaumöglichkeiten wie Demontage, Sprengung und der Abbruch mittels Abbruchzange oder Bagger in einem Gutachten geprüft werden. Bei einer hohen städtebaulichen Dichte muss von einer Sprengung eher abgesehen werden. In den Pilotstädten kamen beim Rückbau bisher Bagger, Schredder und die Abbruchzange zum Einsatz. Durch den Einsatz eines Schredders kann Abbruchmaterial zerkleinert und direkt zur Verfüllung genutzt werden. Dadurch können u.a. Kosten eingespart und der Baustellenverkehr reduziert werden. Vom Einsatz eines Schredders sollte bei dichter Bebauung abgesehen werden, da die stetigen Vibrationen des Schredders z.b. Schäden an nahe gelegenen Gebäuden verursachen können. Entlang der Straßen Auf Stiegel und Schneiderstraße in der Pilotstadt Albstadt erfolgte der Gebäudeabbruch aufgrund einfacher Bauweise durch Bagger und Schredder. Abb. 3: Demontage von Balkonelementen in der Pilotstadt Oer-Erkenschwick In der Pilotstadt Bremen-Osterolz-Tenever erfolgten Rückbau und Teilrückbau durch einen sog. Long- Front-Bagger. Ein etagenweiser Gebäudeabtrag wäre hier unrentabel gewesen. Der Abriss des Wohnhochhauses Pinassenweg in der Pilotstadt Lübeck- Buntekuh erfolgte mit einer Abbruchzange, ebenso kam diese beim Gebäudeabbruch in Wildflecken zum Einsatz. Die Entscheidung für das Abtragen der Geschosse inkl. Schneiden des Betons zum vertikalen und horizontalen Rückbau fiel im Schillerpark der Quelle: THS Consulting GmbH, 2004 Pilotstadt Oer-Erkenschwick aufgrund der vorliegenden Statik. Unter Berücksichtigung dieser wird bei diesem Verfahren die Rohbaukonstruktion während der Rückbauarbeiten demontiert. Dieses Abtragungsverfahren ermöglicht einen erschütterungsfreien Rückbau und eine fachgerechte Entsorgung der Stahlbetonteile. Die Demontage der Balkone stellte eine besondere Herausforderung dar, da sie in diesem Fall auch an Geschosse grenzten, die weiterhin bestehen bleiben.

6 Abb. 4: Rückbau von Wohngebäuden im Gebiet Stiegel-Nord der Pilotstadt Albstadt 1. Abbruch des Gebäudes mit einem Bagger 2. Zerkleinerung der Gebäudereste mit einem Bagger und Ausgrabung des Fundamentes 3. Zerkleinerung der Baureste mit einem Schredder 4. Verfüllung der Kellergruben mit dem zerkleinerten Baumaterial und Aufbringung einer Humusschicht Quelle: Zwischenbericht der Stadt Albstadt, 2005 Kosten des Rückbaus: Die Kosten der Rückbauarbeiten richten sich nach der Wahl des Abbruchverfahrens. Der Abbruch ganzer Gebäudeblöcke gegenüber Einzelabbrüchen scheint weniger kostenintensiv. Durch Auftragspauschalen, Verkauf von Bauteilen (z.b. Fenster) und der Aufbereitung und Wiederverwendung von Abbruchmaterial können Abbruchkosten u.u. vermindert werden. Zwischen dem Gebäudefreizug und dem Gebäudeabbruch muss die Baustelle in einem verkehrssicheren Zustand gehalten werden. Damit das Sicherheitsrisiko nicht durch Entwendung von Gebäudeteilen erhöht wird, ist eine Überwachung der Baustelle erforderlich, daher sollte der Zeitraum zwischen dem Gebäudefreizug und dem Gebäudeabbruch möglichst gering gehalten werden. Auch ein Wiedereinbringen des Abbruchmaterials vor Ort kann Kosten sparen. Die Entrümpelung des abzubrechenden Gebäudes sollte erst kurz vor dem Abbruch durchgeführt werden, da in der Zwischenzeit weiteres Gerümpel abgeladen werden könnte und somit eine erneute Entrümpelung erforderlich würde.

7 Abb. 5: Rückbauarbeiten (Stand: Juni 2006) Pilotstadt und Kosten je m² Wohnfläche (Kostenschätzungen sind in kursiver Schrift dargestellt) Albstadt Salzgitter- Stiegel Nord Seeviertel 42 ca. 57 Bremen- Osterholz- Tenever 28,61 (Ohne Verfüllungskosten für die Tiefgaragen) 36,85 (Mit Verfüllungskosten für die Tiefgaragen) 59,00 (Inkl. der Kosten, die für die Entsorgung astbesthaltiger Materialien anfallen) Selb-Ost ca. 60 Wildflecken: Schwerpunkt Fleischhauer-/ Schlesierstraße 56 (Inkl. der Kosten, die für die Entsorgung astbesthaltiger Materialien anfallen und inkl. des Abrisses von fünf Garagen) Lübeck- Buntekuh Wohnhochhaus Pinassenweg 50 Oer- Erkenschwick 299 (Kosten für Teilrückbau von jeweils mehreren Etagen wie Rückbau Fassade, Balkone, etc. u. konstruktiver Rückbau, Demontage Heizung, Sanitär, etc ohne Kosten für die Schadstoffsanierung) Quelle: Forschungsagentur Stadtumbau West nach Angaben der Pilotstädte, 2006

8 Probleme bei Rückbauvorhaben: Probleme hinsichtlich des Rückbauvorhabens können vor allem vor der Maßnahmendurchführung durch Verzögerungen beim Freizug der abzubrechenden Gebäude auftreten. Manche Mieter nutzen zudem das Umzugsmanagement zum Wegzug aus der Stadt. Während der Rückbauarbeiten können sich Ablaufverzögerungen ergeben, da erst dann technische Herausforderungen mit Erforderlichkeit der Überarbeitung einzelner Planungsschritte voll sichtbar werden. Zusätzliche administrative Herausforderungen liegen in der Übertragung von Belegbindungen und der projektbezogenen Koordinierung der Fördergelder. Ein besonderes Hindernis für Rückbauarbeiten liegt in den hohen Kosten bei Abbrucharbeiten mit hoher Schadstoffbelastung. Verzögerungen beim Freizug der abzubrechenden Gebäude traten in den Pilotstädten Selb und Bremen-Osterholz- Tenever auf. In Oer-Erkenschwick entstanden durch die unvorhergesehene aber erforderliche Schadstoffsanierung hohe Kosten und zeitliche Verzögerungen beim Teilrückbau. Abb. 6: Abgeladenes Gerümpel in einem Rückbaugebäude in der Pilotstadt Albstadt Quelle: Zwischenbericht Albstadt, 2005 Weitere Informationen: Für weitere Informationen stehen Ihnen die Ansprechpartner der angegebenen Pilotstädte (vgl. Rubrik Pilotstädte der Website sowie die Forschungsagentur (Tel.: , gerne zur Verfügung. Über die Rückmeldung ergänzender Erfahrungen mit dem Management, Verfahren und Kosten des Rückbaus von Wohngebäuden würde sich die Forschungsagentur freuen.

Zusammenarbeit von Kommune und Wohnungswirtschaft beim Umbau von Wohnquartieren

Zusammenarbeit von Kommune und Wohnungswirtschaft beim Umbau von Wohnquartieren Zusammenarbeit von Kommune und Wohnungswirtschaft beim Umbau von Wohnquartieren Martin Karsten Forschungsagentur Stadtumbau West FORUM GmbH, Oldenburg www.forum-oldenburg.de Gliederung 1. Warum? 2. Wer

Mehr

Erfahrungen aus dem Stadtumbau in Nordrhein-Westfalen

Erfahrungen aus dem Stadtumbau in Nordrhein-Westfalen Der Blick über den Tellerrand: Erfahrungen aus dem Stadtumbau in Nordrhein-Westfalen ( Gebietsbezogene Stadterneuerung in NRW >>Zuständiges Landesministerium: Ministerium für Bauen, Wohnen, Stadtentwicklung

Mehr

Leerstandsmanagement in Plattenbauten. - finanzielle, technische und soziale Aspekte -

Leerstandsmanagement in Plattenbauten. - finanzielle, technische und soziale Aspekte - Leerstandsmanagement in Plattenbauten - finanzielle, technische und soziale Aspekte - WEEBER+PARTNER Institut für Stadtplanung und Sozialforschung Berlin/Stuttgart 2004 Leerstandsmanagement in Plattenbauten

Mehr

Teil C - Altstadt. liche Altstadt

Teil C - Altstadt. liche Altstadt Städtebauliche Vision unmaßstäblich liche Altstadt t Priorität gegenzur weiteren Entr städtebaulichen eiche und Denkschiedlicher Nutohnen) wird durch scher Hilfsmittel gen, ansprechenert. n vom Krieg verund

Mehr

Volkswagen Immobilien bleibt mit Wohnungsneubauprogramm und kontinuierlicher Bestandsmodernisierung auf Erfolgskurs

Volkswagen Immobilien bleibt mit Wohnungsneubauprogramm und kontinuierlicher Bestandsmodernisierung auf Erfolgskurs Pressemitteilung Seite 1 von 5 Volkswagen Immobilien bleibt mit Wohnungsneubauprogramm und kontinuierlicher Bestandsmodernisierung auf Erfolgskurs Fertigstellung des ersten Wohnungsneubauprojekts und umfassende

Mehr

Neue Wege der Quartiersentwicklung Förder- und Finanzierungsmöglichkeiten im Rahmen der Wohnraumförderung NRW Düsseldorf, 17.01.

Neue Wege der Quartiersentwicklung Förder- und Finanzierungsmöglichkeiten im Rahmen der Wohnraumförderung NRW Düsseldorf, 17.01. Neue Wege der Quartiersentwicklung Förder- und Finanzierungsmöglichkeiten im Rahmen der Wohnraumförderung NRW Düsseldorf, 17.01.2014 RL Kay Noell Quartiersentwicklung erfordert die Einbettung in gesamtstädtische

Mehr

Indikatorenkatalog für das Land Sachsen-Anhalt

Indikatorenkatalog für das Land Sachsen-Anhalt enkatalog Land Sachsen-Anhalt 1 von 5 enkatalog für das Land Sachsen-Anhalt Stand: 19. Januar 2012 Gebietsstand: Zeitpunkt der ersten Stadtentwicklungskonzepte (=SEK 2001/0, wenn nicht anders angeführt

Mehr

Leistungsangebot. Planung und fachgutachtliche Begleitung von Rückbaumaßnahmen

Leistungsangebot. Planung und fachgutachtliche Begleitung von Rückbaumaßnahmen Leistungsangebot Altlastenerkundung und -sanierung Baugrunduntersuchungen/Geotechnik Versickerung von Niederschlagswasser Verdichtungskontrollen (Eigen-/Fremdüberwachung) Schadstoffe in Gebäuden Planung

Mehr

alsecco Objektbericht. Rückbau-Projekt Ahrensfelder Terrassen in Berlin Marzahn

alsecco Objektbericht. Rückbau-Projekt Ahrensfelder Terrassen in Berlin Marzahn alsecco Objektbericht. Rückbau-Projekt Ahrensfelder Terrassen in Berlin Marzahn Ahrensfelder Terrassen Berlin Marzahn Wärmedämmung und Farbgestaltung Perspektive Rückbau: Plattenbauten im attraktiven Kleinformat

Mehr

Bauen, Wohnen, Energie sparen

Bauen, Wohnen, Energie sparen Bauen, Wohnen, Energie sparen Die wohnwirtschaftlichen Förderprogramme der KfW Förderbank ab dem 01.04.2012 Seite 1 Inhaltsverzeichnis 1. Allgemeine Informationen 2. Altersgerecht Umbauen 3. Effizient

Mehr

Stadtumbau im Rahmen der nordrheinwestfälischen

Stadtumbau im Rahmen der nordrheinwestfälischen Stadtumbau im Rahmen der nordrheinwestfälischen Stadterneuerungs- und Wohnungspolitik. Ziele Fördermöglichkeiten Finanzierungswege. Sabine Nakelski / Rita Tölle, Ministerium für Bauen, Wohnen, Stadtentwicklung

Mehr

Modernisierung in der Wohnungswirtschaft - ein ganzheitliches Maßnahmenpaket

Modernisierung in der Wohnungswirtschaft - ein ganzheitliches Maßnahmenpaket Modernisierung in der Wohnungswirtschaft - ein ganzheitliches Maßnahmenpaket Dipl.-Wirtsch.-Ing. (FH) Christian Stettner SÜDWÄRME AG Technischer Vertrieb Max-Planck-Straße 5 85716 Unterschleißheim Tel:

Mehr

Wohnpark Gronau, Bergisch Gladbach

Wohnpark Gronau, Bergisch Gladbach Wir modernisieren Vorgehensweise und Planung in einer großen Wohnungseigentümergemeinschaft im Raum Köln http://wohnpark-gronau.de 9 Häuser Kurze Vorstellung des Wohnparks: 325 Wohnungen + 5 Gewerbeeinheiten

Mehr

Neue Qualitäten in einer Hochhaussiedlung der 70er Jahre: Das Beispiel Bremen Osterholz-Tenever

Neue Qualitäten in einer Hochhaussiedlung der 70er Jahre: Das Beispiel Bremen Osterholz-Tenever Stadtumbau West Neue Qualitäten in einer Hochhaussiedlung der 70er Jahre: Das Beispiel Bremen Osterholz-Tenever Veranstaltung: Abschlussbilanz des ExWoSt-Forschungsfelds Stadtumbau West Datum: 21/22. Juni

Mehr

Ingenieure. R erenzen. Leistungen im Überblick

Ingenieure. R erenzen. Leistungen im Überblick 1 2 Ingenieure Wir bieten Ingenieur- und Architekturdienstleistungen rund ums Bauen, Modernisieren und Sanieren an. Von der Vorplanung über die Ausführungsplanung bis zur Bauüberwachung begleiten wir Bauherren

Mehr

Soziale Wohnraumförderung. Wohnraumförderungsprogramm 2014

Soziale Wohnraumförderung. Wohnraumförderungsprogramm 2014 Soziale Wohnraumförderung Wohnraumförderungsprogramm 2014 Folie 2 Zu den wesentlichen Neuerungen zählen: Die Mehrjährigkeit des Programmes Gewährung von Tilgungsnachlässen Quartiersentwicklung Inklusion

Mehr

Willkommen zu Hause. Alles aus einer Hand. Unser Wohlfühlkonzept für Ihr Domizil. Energetische Modernisierung. Moderne Planung

Willkommen zu Hause. Alles aus einer Hand. Unser Wohlfühlkonzept für Ihr Domizil. Energetische Modernisierung. Moderne Planung Willkommen zu Hause Energetische Modernisierung Moderne Planung Wohnraum für die Zukunft schaffen Energieeffizienter Umbau/Anbau Schwellenfrei umbauen und leben Perfekt finanzieren Fördermittel sichern

Mehr

Neckarhalde 24, 72070 Tübingen

Neckarhalde 24, 72070 Tübingen Neckarhalde 24, 72070 Tübingen Ein kleines Haus zum Träumen Sanierungsbedürftige 5-Zimmer-Wohnung GWG - Gesellschaft für Wohnungs- und Gewerbebau Tübingen mbh, Konrad-Adenauer-Straße 8, 72072 Tübingen

Mehr

Das Paiova-Konzept für einen nachhaltigen Gebäudebetrieb

Das Paiova-Konzept für einen nachhaltigen Gebäudebetrieb Das Paiova-Konzept für einen nachhaltigen Gebäudebetrieb b b Eine modulare und ganzheitliche Vorgehensweise e e se für die Optimierung des Gebäudebetriebs Wert & Risiko Beurteilung Konzept & Massnahmen

Mehr

- 2 - DRUCKSACHE BA-13/017. Anlagen: 1. Lage des Plangebietes 2. Abgrenzung des Plangebietes 3. Planungskonzept 4. Modellfotos

- 2 - DRUCKSACHE BA-13/017. Anlagen: 1. Lage des Plangebietes 2. Abgrenzung des Plangebietes 3. Planungskonzept 4. Modellfotos - 2 - DRUCKSACHE BA-13/017 Anlagen: 1. Lage des Plangebietes 2. Abgrenzung des Plangebietes 3. Planungskonzept 4. Modellfotos 1. Lage und Abgrenzung des Plangebiets Das rd. 700m² große Plangebiet liegt

Mehr

Selb in Deutschland. Verbundprojekt Früherkennungs- und Kontrollsystem

Selb in Deutschland. Verbundprojekt Früherkennungs- und Kontrollsystem Abschlussveranstaltung im Rahmen des BMBF-gef geförderten Verbundprojektes Entwicklung eines Früherkennungs herkennungs- und Kontrollsystems zur Unterstützung tzung einer flexiblen Stadtentwicklungsplanung

Mehr

Kleine Freiheit, Wohnschule St. Pauli: Bürofläche in ehemaliger Aula mieten - Mitplanung möglich

Kleine Freiheit, Wohnschule St. Pauli: Bürofläche in ehemaliger Aula mieten - Mitplanung möglich 1 von 9 09.12.2014 09:27 09.12.2014 Druckansicht Kleine Freiheit, Wohnschule St. Pauli: Bürofläche in ehemaliger Aula mieten - Mitplanung möglich Ansicht Wohnschule Westen Daten auf einen Blick Mietpreis/

Mehr

Bürogebäude ( auch als Hotel geeignet )

Bürogebäude ( auch als Hotel geeignet ) Bürogebäude ( auch als Hotel geeignet ) in der Hamburger Innenstadt Domstraße 10 / Schauenburgerstr. 15-21, 20095 Hamburg Kaufpreis: Auf Anfrage Bürogebäude ( auch als Hotel geeignet ) in zentraler Innenstadtlage

Mehr

Förderung von Mietwohnungen. Modernisierung

Förderung von Mietwohnungen. Modernisierung Förderung von Mietwohnungen Modernisierung Förderziel In Hessen wird die Modernisierung von Mietwohnungen mit den Landesprogrammen zur Förderung der Modernisierung und dem Sonderprogramm Energieeffizienz

Mehr

Ergänzungs- bzw. Änderungsantrag zu Beschlussvorlage 20150009

Ergänzungs- bzw. Änderungsantrag zu Beschlussvorlage 20150009 Ergänzungs- bzw. Änderungsantrag zu Beschlussvorlage 20150009 Die Beschlussvorlage 20150009 wird wie folgt ergänzt bzw geändert: Der Rat bestätigt den Beschluss der Gesellschafterversammlung der SBO vom

Mehr

Programm für lebenswerte Städte und attraktives Wohnen. Susanne Schäfer, Studentin an der Berufsakademie Berlin 1

Programm für lebenswerte Städte und attraktives Wohnen. Susanne Schäfer, Studentin an der Berufsakademie Berlin 1 Programm für lebenswerte Städte und attraktives Wohnen Susanne Schäfer, Studentin an der Berufsakademie Berlin 1 Ausgangssituation Derzeitiger Leerstand in den neuen Ländern: ca. 1.000.000 Wohnungen das

Mehr

Rentabilität der energetischen Gebäudesanierung.

Rentabilität der energetischen Gebäudesanierung. Christian Stolte Rentabilität der energetischen Gebäudesanierung. 16. Oktober 2014, Friedrich-Ebert-Stiftung, Berlin. 1 Endenergieverbrauch in Deutschland. 2 Verbraucherpreisindex [%] Entwicklung der Energiepreise

Mehr

Qualitative Querauswertung der Demonstrationsprojekte. Thomas Bloch, pro:21 GmbH

Qualitative Querauswertung der Demonstrationsprojekte. Thomas Bloch, pro:21 GmbH Qualitative Querauswertung der Demonstrationsprojekte Thomas Bloch, pro:21 GmbH Die These: Die Qualität und der Erfolg von EnEff:Stadt-Projekten hängt nicht nur von der Investition pro eingesparter Kilowattstunde

Mehr

Generalmodernisierungen. Morawitzkystrasse 2-4, München. Heßstrasse 31,33, München. Hermann-Stockmann-Strasse 39-47, Dachau

Generalmodernisierungen. Morawitzkystrasse 2-4, München. Heßstrasse 31,33, München. Hermann-Stockmann-Strasse 39-47, Dachau Energetische Modernisierung von Bestandswohngebäuden Finanzierung durch Inanspruchnahme von Förderdarlehen Generalmodernisierungen Morawitzkystrasse 2-4, München Heßstrasse 31,33, München Hermann-Stockmann-Strasse

Mehr

Energieberatung. Beratung Konzept Planung Begleitung Förderungen Zuschüsse DIE ZUKUNFT ÖKOLOGISCH VORBILDLICH. Fragen rund um den Energieausweis

Energieberatung. Beratung Konzept Planung Begleitung Förderungen Zuschüsse DIE ZUKUNFT ÖKOLOGISCH VORBILDLICH. Fragen rund um den Energieausweis Beratung Konzept Planung Begleitung Förderungen Zuschüsse DIE ZUKUNFT ÖKOLOGISCH VORBILDLICH Fragen rund um den Energieausweis Energieausweis nach EnEV 2009 Bei Vermietung oder Veräußerung eines Gebäudes

Mehr

Energieausweis. Häufig gestellte Fragen:

Energieausweis. Häufig gestellte Fragen: Häufig gestellte Fragen: Energieausweis 1. Was ist ein Energie Ausweis für Gebäude? Ein Energie Ausweis ist ein Gutachten" zu den derzeitigen energetischen Eigenschaften eines Gebäudes, das nach einem

Mehr

SCHLESWIG-HOLSTEINISCHER LANDTAG

SCHLESWIG-HOLSTEINISCHER LANDTAG SCHLESWIG-HOLSTEINISCHER LANDTAG Drucksache 16/743 16. Wahlperiode 06-04-26 Große Anfrage der Fraktion der SPD Wohnungsbaupolitik in Schleswig-Holstein Wir fragen die Landesregierung: Die Landesregierung

Mehr

Hausverwaltung :: Jürgen Filusch. Scheidswaldstr. 44 46 60385 Frankfurt am Main

Hausverwaltung :: Jürgen Filusch. Scheidswaldstr. 44 46 60385 Frankfurt am Main Hausverwaltung :: Jürgen Filusch Scheidswaldstr. 44 46 60385 Frankfurt am Main Eigentümer von Immobilien stellen zu Recht hohe Ansprüche an eine Hausverwaltung. Größere Anwesen stellen ebenso wie kleinere

Mehr

Titel: Ratgeber zur Problematik Altlasten bei Grundstückskäufen

Titel: Ratgeber zur Problematik Altlasten bei Grundstückskäufen Stand November 2003 Seite 1 of 5 Stand November 2003 Seite 2 of 5 Vorsicht ist bereits im Anfangsstadium angebracht Gehören Sie zu der Risikogruppe die ein Grundstück kaufen, verkaufen, bewerten, bebauen,

Mehr

Förderangebote der LTH Bank für Infrastruktur für die Wohnungswirtschaft

Förderangebote der LTH Bank für Infrastruktur für die Wohnungswirtschaft Förderangebote der LTH Bank für Infrastruktur für die Wohnungswirtschaft Manja Walden Landestreuhandstelle Hessen Bank für Infrastruktur rechtlich unselbstständige Anstalt in der Landesbank Hessen-Thüringen

Mehr

BAER & BAER CONSULTING GMBH. Bürogebäude. in der Hamburger Innenstadt. Domstraße 10 / Schauenburgerstr. 15-21, 20095 Hamburg

BAER & BAER CONSULTING GMBH. Bürogebäude. in der Hamburger Innenstadt. Domstraße 10 / Schauenburgerstr. 15-21, 20095 Hamburg Bürogebäude in der Hamburger Innenstadt Domstraße 10 / Schauenburgerstr. 15-21, 20095 Hamburg Kaufpreis: 11.000.000,- / 18.000.000,- Bürogebäude in zentraler Innenstadtlage als interessantes Modernisierungs-

Mehr

Ehemals Curt-Risch-Institut für Dynamik, Schall- und Messtechnik und Institut für Statik. LEIBNIZ UNIVERSITÄT HANNOVER Prof. Dr.-Ing. habil. R.

Ehemals Curt-Risch-Institut für Dynamik, Schall- und Messtechnik und Institut für Statik. LEIBNIZ UNIVERSITÄT HANNOVER Prof. Dr.-Ing. habil. R. Ehemals Curt-Risch-Institut für Dynamik, Schall- und Messtechnik und Institut für Statik LEIBNIZ UNIVERSITÄT HANNOVER Prof. Dr.-Ing. habil. R. Rolfes Gutachten über die zu erwartenden Schwingungseinwirkungen

Mehr

Case Study: Werner-Eckert Str. 8-12, 81829 München-Riem

Case Study: Werner-Eckert Str. 8-12, 81829 München-Riem Werner-Eckert Str. 8-12, 81829 München-Riem Baujahr: 2003 Ankauf: Verkauf: Oktober 2010 Februar 2014 Größe: 6.000 m² Anzahl der Mieter: 9 Leerstand bei Ankauf: Leerstand bei Verkauf: 32 Prozent < 1 Prozent

Mehr

PRIVATE MODERNISIERUNGEN

PRIVATE MODERNISIERUNGEN Stadt Karlsruhe Stadtplanungsamt PRIVATE MODERNISIERUNGEN Förderrichtlinien in den Sanierungsgebieten 2 PRIVATE MODERNISIERUNGEN STADTPLANUNGSAMT 3 Sehr geehrte Hauseigentümerin, sehr geehrter Hauseigentümer,

Mehr

Aktuelle bzw. abgeschlossene Projekte:

Aktuelle bzw. abgeschlossene Projekte: Aktuelle bzw. abgeschlossene Projekte: 1. Wohngebäude: Einfamilienhaus in Clausthal-Zellerfeld: Erstellung eines Energiebearfsausweises auf Grundlage der gültigen EnEV inkl. der Ausarbeitung von notwendigen

Mehr

KAUFEN - VERMIETEN ALTERSVORSORGE

KAUFEN - VERMIETEN ALTERSVORSORGE KAUFEN - VERMIETEN ALTERSVORSORGE Thomas Hofmann Geschäftsführer Telefon: 0371 2673886 Fax: 0371 2673887 Mail: info@hofmann-invest.de Hofmann GmbH Residential & Commercial Investments Webergasse 3 09111

Mehr

Leitfaden für eine energetische Modernisierung

Leitfaden für eine energetische Modernisierung Leitfaden für eine energetische Modernisierung Vor-Ort-Beratung (BAFA) Bestandsaufnahme von Gebäudehülle und Anlagentechnik Erstellen eines komplexen Energieberatungsberichtes mit persönlichem Abschlussgespräch

Mehr

Gesellschaft für Sozialmanagement und Projekte mbh

Gesellschaft für Sozialmanagement und Projekte mbh Gesellschaft für Sozialmanagement und Projekte mbh 1 Der Gesellschaftszweck von ProQuartier Gegenstand der Gesellschaft ist das Erbringen von Dienstleistungen zur Förderung von Infrastruktur, Kultur und

Mehr

*** TOP Kapitalanlage in Leipzig- Probstheida***

*** TOP Kapitalanlage in Leipzig- Probstheida*** *** TOP Kapitalanlage in Leipzig- Probstheida*** OBJEKT-ÜBERBLICK Dachgeschosswohnung (Kauf) Preußenstraße 33, 04289 Leipzig Kaufpreis: 59.500 Wohnfläche (ca.): 44,62 m 2 2 Zimmer Immonet-Nr.: 26353492

Mehr

Wohnungsbau in Deutschland - 2011 Modernisierung oder Bestandsersatz

Wohnungsbau in Deutschland - 2011 Modernisierung oder Bestandsersatz Wohnungsbau in Deutschland - 2011 Studie zum Zustand und der Zukunftsfähigkeit des deutschen Kleinen Wohnungsbaus Dietmar Walberg GF Arbeitsgemeinschaft für zeitgemäßes Bauen e.v. Studie im Auftrag: Studieninhalte:

Mehr

Berechnung zur Prüfung der wirtschaftlichen Zumutbarkeit / Unzumutbarkeit nach 7 NDSchG

Berechnung zur Prüfung der wirtschaftlichen Zumutbarkeit / Unzumutbarkeit nach 7 NDSchG 1 Berechnung zur Prüfung der wirtschaftlichen Zumutbarkeit / Unzumutbarkeit nach 7 NDSchG Gebäude: Anschrift: Eigentümer: Anschrift: Baujahr: Grundlage der Berechnung: Es wird von einem Betrachtungszeitraum

Mehr

Verkaufskurzexposé Wohn- und Geschäftshaus in Leipzig-Leutzsch, bekannte Lage direkt gegenüber der Leutzsch-Arkaden

Verkaufskurzexposé Wohn- und Geschäftshaus in Leipzig-Leutzsch, bekannte Lage direkt gegenüber der Leutzsch-Arkaden Verkaufskurzexposé Wohn- und Geschäftshaus in Leipzig-Leutzsch, bekannte Lage direkt gegenüber der Leutzsch-Arkaden Zum Verkauf steht ein unsaniertes, denkmalgeschütztes Wohn- und Geschäftshaus in Leipzig-Leutzsch,

Mehr

Holiday Inn Express Frankfurt City Hauptbahnhof

Holiday Inn Express Frankfurt City Hauptbahnhof Holiday Inn Express Frankfurt City Hauptbahnhof Kategorie: Projekt: Projektentwicklung Bestand Refurbishment ELB-HOF, Elbestraße 3 9, Frankfurt am Main Abstract Das Wohn- und Geschäftshaus ELB-HOF liegt

Mehr

Wir fördern Ihre Kunden

Wir fördern Ihre Kunden Wir fördern Ihre Kunden Ulrike Reichow Abt. Wohnraumförderung/Durchleitungskredite Bremerhaven, 25. März 2014 1 Besondere Situation in Bremerhaven Ausgangssituation: ausreichend Wohnraum f. Haushalte mit

Mehr

Weniger Beschädigungen und Verschmutzungen in Wohnanlagen: Was hilft?

Weniger Beschädigungen und Verschmutzungen in Wohnanlagen: Was hilft? Weniger Beschädigungen und Verschmutzungen in Wohnanlagen: Was hilft? WEEBER+PARTNER Institut für Stadtplanung und Sozialforschung Stuttgart/Berlin 2007 Weniger Beschädigungen und Verschmutzungen in Wohnanlagen:

Mehr

Auf Stiegel in Albstadt-Tailfingen

Auf Stiegel in Albstadt-Tailfingen Unser Baulandangebot Auf Stiegel in Albstadt-Tailfingen Stand Oktober 2015 Baulandangebot Auf Stiegel Unser Baulandangebot im Quartier Auf Stiegel in Albstadt-Tailfingen umfasst 31 kostengünstige Bauplätze.

Mehr

Tiefgarage Gewerbe Kuhgasse 2 Zinkenwehr 1 Albertsplatz 3 Albertsplatz 4 Casimirstr. 1a

Tiefgarage Gewerbe Kuhgasse 2 Zinkenwehr 1 Albertsplatz 3 Albertsplatz 4 Casimirstr. 1a quartier am albertsplatz Tiefgarage Gewerbe Kuhgasse 2 Zinkenwehr 1 Albertsplatz 3 Albertsplatz 4 Casimirstr. 1a 1 WOHNBAU STADT COBURG GMBH STADTENTWICKLUNGSGESELLSCHAFT COBURG GMBH ÜBERSICHTSPLAN - Quartier

Mehr

Informationen zu Fördermöglichkeiten für Immobilieneigentümer

Informationen zu Fördermöglichkeiten für Immobilieneigentümer Informationen zu Fördermöglichkeiten für Immobilieneigentümer Gemeinde Dörentrup - Der Bürgermeister - Vorwort des Bürgermeisters Liebe Bürgerinnen und Bürger, die Bemühungen der Gemeinde Dörentrup um

Mehr

Bericht. des Gemeinderates an den Stadtrat. betreffend

Bericht. des Gemeinderates an den Stadtrat. betreffend 20150114 Bericht des Gemeinderates an den Stadtrat betreffend Erwerb Grundstück Biel-Grundbuchblatt Nr. 5281, im Eigentum von Herr Michael Burri in 2564 Bellmund für die Entwicklung des Schnyder-Areals

Mehr

Hochschulimmobilien im Lebenszyklus: Quick-Check Immobilienportfolio

Hochschulimmobilien im Lebenszyklus: Quick-Check Immobilienportfolio Vertraulich Hochschulimmobilien im Lebenszyklus: Quick-Check Immobilienportfolio Düsseldorf, 28. Juni 2013 Agenda 1. Ausgangslage 2. Untersuchung Immobilienbestand 3. Ansprechpartner 28. Juni 2013 Seite

Mehr

GEWOFAG Kommunale Wohnungsbauaktivitäten Praxisbericht aus städtischer Sicht 25. Februar 2015

GEWOFAG Kommunale Wohnungsbauaktivitäten Praxisbericht aus städtischer Sicht 25. Februar 2015 GEWOFAG Kommunale Wohnungsbauaktivitäten Praxisbericht aus städtischer Sicht 25. Februar 2015 Der GEWOFAG-Konzern 35.000 Wohnungen Holding 100% München 790 Mitarbeiter/innen Neubau Sanierung Vermietung

Mehr

Gebäudesanierungen Was gibt es zu beachten?

Gebäudesanierungen Was gibt es zu beachten? Gebäudesanierungen Was gibt es zu beachten? Nationalrat Markus Hutter Präsident HEV Region Winterthur Was soll ich bloss mit meiner Liegenschaft machen? Ich sehe vor lauter Bäumen den Wald nicht mehr.

Mehr

Wohnen als Geldanlage: Beteiligungsmodell 1150 WIEN, ÖSTERREICH

Wohnen als Geldanlage: Beteiligungsmodell 1150 WIEN, ÖSTERREICH ECKDATEN OBJEKTNUMMER 3078 Wohnfläche: Eigentumsform: Stockwerk: Zustand: Zimmer: Loggias: Kaufpreis: 71,87 m² Wohnungseigentum in Entstehung 3. Etage vollsaniert 2 7,41 m² 266.000,00 DETAILBESCHREIBUNG

Mehr

Energetisches Investitionscontrolling. Systematisches Investitionscontrolling von energieeffizienten Baumaßnahmen mit Hilfe eines Excel-Tools

Energetisches Investitionscontrolling. Systematisches Investitionscontrolling von energieeffizienten Baumaßnahmen mit Hilfe eines Excel-Tools Energetisches Investitionscontrolling Systematisches Investitionscontrolling von energieeffizienten Baumaßnahmen mit Hilfe eines Excel-Tools Inhalt 1. Kurzbeschreibung 2. Grundlagen 3. Ziele 4. Excel-Tool

Mehr

Nationaler Kongress, 4. März 2016 Fachexkursionen

Nationaler Kongress, 4. März 2016 Fachexkursionen Nationaler Kongress, 4. März 2016 Fachexkursionen Zum Abschluss des Kongresses konnten die Teilnehmerinnen und Teilnehmer an Exkursionen in verschiedene Berliner Stadtgebiete teilnehmen. Fachexkursion

Mehr

Modernisierung von Plattenbauten in Berlin Ziele, Herangehen, Ergebnisse. Dr. phil. Dr.-Ing. Bernd Hunger

Modernisierung von Plattenbauten in Berlin Ziele, Herangehen, Ergebnisse. Dr. phil. Dr.-Ing. Bernd Hunger Modernisierung von Plattenbauten in Berlin Ziele, Herangehen, Ergebnisse Dr. phil. Dr.-Ing. Bernd Hunger St. Petersburg, 21.April 2009 Fast jeder zweite Stadtbewohner in Mittel- und Osteuropa wohnt im

Mehr

Die wichtigsten Informationen zum Energieausweis im Überblick

Die wichtigsten Informationen zum Energieausweis im Überblick Energieausweis Die wichtigsten Informationen zum Energieausweis im Überblick Der Energieausweis soll Käufern und Mietern bei der Auswahl der Immobilie helfen und eine Vergleichbarkeit herstellen. Zugleich

Mehr

NATURVERBUNDENES WOHNEN MOOSDORF 39kWh/m 2 A TOP B23. 1. OBERGESCHOSS 64,63 m². Online unter: www.stifting.com/moosdorf

NATURVERBUNDENES WOHNEN MOOSDORF 39kWh/m 2 A TOP B23. 1. OBERGESCHOSS 64,63 m². Online unter: www.stifting.com/moosdorf NATURVERBUNDENES WOHNEN MOOSDORF 39kWh/m 2 A TOP B23 1. OBERGESCHOSS 64,63 m² Online unter: www.stifting.com/moosdorf PROJEKTINFO In Moosdorf, direkt am idyllischen Ibmer Moor gelegen, entstehen nach dem

Mehr

Bundesregierung und KfW Förderbank starten optimiertes CO 2 -Gebäudesanierungsprogramm und gemeinsame Förderinitiative "Wohnen, Umwelt, Wachstum"

Bundesregierung und KfW Förderbank starten optimiertes CO 2 -Gebäudesanierungsprogramm und gemeinsame Förderinitiative Wohnen, Umwelt, Wachstum EnEV-online Medien-Service für Redaktionen Institut für Energie-Effiziente Architektur mit Internet-Medien Melita Tuschinski, Dipl.-Ing.UT, Freie Architektin, Stuttgart Internet: http://medien.enev-online.de

Mehr

Heilbronner Straße 314 70469 Stuttgart

Heilbronner Straße 314 70469 Stuttgart Wir bieten Ihnen an: Büroflächen mit Blick in verkehrsgünstiger Lage Heilbronner Straße 314 Objekt Bürogebäude Lage Heilbronner Straße 314 Das im Jahr 1968 erstellte und 1992 umfassend sanierte Bürogebäude

Mehr

Bestätigung nach Durchführung

Bestätigung nach Durchführung Zurücksetzen Bestätigung nach Durchführung Energieeffizient Sanieren - Kredit (Programme 151/152) Über das kreditausreichende Finanzierungsinstitut ("Hausbank") Bitte füllen Sie die Bestätigung nach Abschluss

Mehr

Impressum: Stadt Osnabrück Fachbereich Städtebau Fachdienst Zentrale Aufgaben. Stand: September 2009 - 2 -

Impressum: Stadt Osnabrück Fachbereich Städtebau Fachdienst Zentrale Aufgaben. Stand: September 2009 - 2 - Übersicht Wohnbauförderung Impressum: Stadt Osnabrück Stand: September 2009-2 - Inhalt Stadt 01 S Wohnbauförderung Familien 02 S Wohnbauförderung Familien Neubürger Land 03 L Wohnbauförderung Familien

Mehr

Bleib gesund, altes Haus!

Bleib gesund, altes Haus! Energetische Altbausanierung Bleib gesund, altes Haus! JETZT! NUTZEN SIE DIE ENERGIEBERATUNG Energie und Geld sparen Sicher. Sichern Sie sich Ihre gewohnte Lebensqualität auch in Zukunft. 2008 stiegen

Mehr

Wohnungswirtschaftlicher Dialog Mitteldeutschland 14. September 2015 in Gera

Wohnungswirtschaftlicher Dialog Mitteldeutschland 14. September 2015 in Gera Wohnungswirtschaftlicher Dialog Mitteldeutschland 14. September 2015 in Gera Rückbau, Umbau, Neubau: Herausforderungen der Zukunft Constanze Victor Verbandsdirektorin vtw., 2015 vtw. 1 Agenda Rückbau und

Mehr

Fördermöglichkeiten für die energetische Sanierung von Wohngebäuden

Fördermöglichkeiten für die energetische Sanierung von Wohngebäuden Fördermöglichkeiten für die energetische Sanierung von Wohngebäuden Horst Nörenberg, Investitionsbank SH Börnsen, 25.02.2013 Wirtschaft Immobilien Kommunen Investitionsbank Schleswig-Holstein Zentrales

Mehr

13.04.2010 Christine Seite 1Hanke

13.04.2010 Christine Seite 1Hanke Bauen, Finanzierungsmöglichkeiten Wohnen, Energie sparen 13.04.2010 Christine Seite 1Hanke 1.Allgemeine Inhaltsverzeichnis 2.Konventionelle 3.KfW-Programme Informationen 4.Sonstige Programme Finanzierungsmöglichkeiten

Mehr

VILLA STIFTING GRAZ TOP 2. ERDGESCHOSS 125,2 m². Online unter: www.stifting.com/graz

VILLA STIFTING GRAZ TOP 2. ERDGESCHOSS 125,2 m². Online unter: www.stifting.com/graz TOP 2 ERDGESCHOSS 125,2 m² Online unter: www.stifting.com/graz Projektinfo Im Villenviertel Graz-Stifting, eingebettet in eine wunderschöne Grünlandschaft, umgeben von benachbarten Villen, entsteht eine

Mehr

GWG Wohnungsgesellschaft Naumburg mbh. Nachhaltigkeit durch enge Zusammenarbeit im Stadtumbauprozess zwischen Stadt Naumburg und GWG Naumburg

GWG Wohnungsgesellschaft Naumburg mbh. Nachhaltigkeit durch enge Zusammenarbeit im Stadtumbauprozess zwischen Stadt Naumburg und GWG Naumburg Nachhaltigkeit durch enge Zusammenarbeit im Stadtumbauprozess zwischen Stadt Naumburg und GWG Naumburg 1 Umsetzung SEK - Unternehmenskonzept -> 2001 Erarbeitung Unternehmenskonzept GWG (6a) -> geplante

Mehr

3. WohnZukunftsTag. Rückwärts bauen wie umgehen mit Schrumpfung und Rückbau?

3. WohnZukunftsTag. Rückwärts bauen wie umgehen mit Schrumpfung und Rückbau? 3. WohnZukunftsTag Rückwärts bauen wie umgehen mit Schrumpfung und Rückbau? Vorstandssprecher: René Gansewig NEUWOBA Neubrandenburger Wohnungsbaugenossenschaft eg Berlin, den 01.07.2015 Neuwoba auf einem

Mehr

Hausanschlusssanierung in Freiburg- Landwasser

Hausanschlusssanierung in Freiburg- Landwasser 3. Südwestdeutsches Expertenforum am 25.10.2012 Grundstücksentwässerung - geanetz Baden- Württemberg Kanal- und Hausanschlusssanierung in Freiburg- Landwasser Frank Nußkern Zertifizierter i t Kanalsanierungsberater

Mehr

Immobilien Angebot. EXPOSÈ Kaiserstraße 31-35 58300 Wetter ( Ruhr )

Immobilien Angebot. EXPOSÈ Kaiserstraße 31-35 58300 Wetter ( Ruhr ) Immobilien Angebot EXPOSÈ Mehrfamilienhaus mit 16 Wohneinheiten Seite 1 von 8 Daten auf einen Blick Anschrift Kaiserstraße 31 35, Kaufpreis 1380,00 EUR / QM Wohnfläche ca. 1.127,00 m² Wohnungen 16 Tiefgarage

Mehr

M I E T S P I E G E L

M I E T S P I E G E L M I E T S P I E G E L für nicht preisgebundene Wohnungen in der Stadt Oer-Erkenschwick Stand: 01. Januar 2015 Erstellt durch die Stadt Oer-Erkenschwick - Produktbereich 23 - unter Beteiligung des Haus-

Mehr

MAWO. EXPOSÉ Neubauvorhaben. 26 Eigentumswohnungen in 3 Häusern Hauptstraße 36-79618 Rheinfelden-Herten

MAWO. EXPOSÉ Neubauvorhaben. 26 Eigentumswohnungen in 3 Häusern Hauptstraße 36-79618 Rheinfelden-Herten MAWO Bau- und Handelsges. mbh Im Martelacker 16 79588 Efringen-Kirchen (0 76 28) 94 23 97-0 (0 76 28) 94 23 97-77 www.mawo.de info@mawo.de EXPOSÉ Neubauvorhaben 26 Eigentumswohnungen in 3 Häusern Hauptstraße

Mehr

Erläuterungen Kaufvertrag

Erläuterungen Kaufvertrag Erläuterungen Kaufvertrag Begriff Erläuterung Beurkundung erfolgt im Termin durch den Notar mittels Verlesung und Erläuterung des Kaufvertrags; erst damit sind die Beteiligten an ihren Vertrag gebunden;

Mehr

Umweltfreundliche Wohnungsverwaltung in Berlin und Brandenburg

Umweltfreundliche Wohnungsverwaltung in Berlin und Brandenburg Umweltfreundliche Wohnungsverwaltung in Berlin und Brandenburg Im Rahmen einer Veranstaltung des Arbeitskreises Umwelttechnik beim VDI haben neben dem BBU auch Vertreter der Gesobau und STADT UND LAND

Mehr

projektinformationen Haupteingang Bennigsenplatz 1 HPP Architekten, Sandra Heupel, T +49.(0)211. 83 84-133, sandra.heupel@hpp.com

projektinformationen Haupteingang Bennigsenplatz 1 HPP Architekten, Sandra Heupel, T +49.(0)211. 83 84-133, sandra.heupel@hpp.com Bennigsenplatz 1 B1 Revitalisierung und Aufstockung eines Büro- und Verwaltungsgebäudes Bauherr: Warburg-Henderson KAG für Immobilien mbh über HIH Hamburgische Immobilien Handlung GmbH Standort: Düsseldorf

Mehr

Projekt Nr. 3: la terrazza

Projekt Nr. 3: la terrazza Projekt Nr. 3: 2. Rang 2. Preis Architektur: von Ballmoos Krucker Architekten Badenerstrasse 156, 8004 Zürich Verantwortlich: Thomas von Ballmoos Mitarbeit: Sofia Pimentel, Marcello Concari, Sophie Savary,

Mehr

Alles zum Thema Sanierung

Alles zum Thema Sanierung Alles zum Thema Sanierung Fördermittel gesetzliche Auflagen Praxistipps vorgetragen von Dipl. Ing. Alexander Kionka Agenda 1. Warum Sanierung? 2. Fördermittel für Altbausanierungen 3. gesetzliche Auflagen

Mehr

Quartiersentwicklung durch Modernisierungs- und Instandsetzungsmaßnahmen

Quartiersentwicklung durch Modernisierungs- und Instandsetzungsmaßnahmen Quartiersentwicklung durch Modernisierungs- und Instandsetzungsmaßnahmen 27. November 2014 Dipl.-Ing. Dominik Geyer Bauassessor, Stadtplaner AKNW M.Sc. Elke Geratz Agenda Anlass und Ziel der Arbeitshilfe

Mehr

mit Denkmalschutzabschreibung in der Hellestraße 6 in 39112 Magdeburg

mit Denkmalschutzabschreibung in der Hellestraße 6 in 39112 Magdeburg Villa des Späthistorismus mit Denkmalschutzabschreibung in der Hellestraße 6 in 39112 Magdeburg 6 exklusive Eigentumswohnungen mit individuellen Grundrissen Wohnflächen: zwischen 100-200 m² Kaufpreis:

Mehr

Energieeffizient Sanieren (151/152/167/430/431)

Energieeffizient Sanieren (151/152/167/430/431) (151/152/167/430/431) Juni 2013 Bank aus Verantwortung Ihre Vorteile auf einen Blick Kredite und Zuschüsse TOP-Konditionen 100 % Finanzierung Bis zu 30 Jahre Laufzeit 10 Jahre Zinsbindung Tilgungsfreie

Mehr

I. Hausverwaltung: Muss das sein?

I. Hausverwaltung: Muss das sein? 1 Checkliste Immobilienverwaltung Verfasser: Dr. Thomas Bach, Geschäftsführer der Haus- und Grund Immobilien GmbH, Vortrag im Rahmen des 11. Eigentümerforums im Quartier Rheinische Straße am 26.01.2012.

Mehr

Vergleichende Untersuchung. betriebswirtschaftlichen Auswirkungen. geschossweisen und segmentweisen Teilrückbaus

Vergleichende Untersuchung. betriebswirtschaftlichen Auswirkungen. geschossweisen und segmentweisen Teilrückbaus Vergleichende Untersuchung der betriebswirtschaftlichen Auswirkungen des geschossweisen und segmentweisen Teilrückbaus am Beispiel eines sechsgeschossigen Wohngebäudes vom Typ WBS 70 IW 73/6 Vergleichende

Mehr

Gladbachstrasse 51 8044 Zürich

Gladbachstrasse 51 8044 Zürich Gladbachstrasse 51 8044 Zürich Schlatter Immobilien & Consulting AG, Winkelriedstrasse 15, 8006 Zürich, info@schlatter-ic.ch, www.schlatter-ic.ch, T +41 44 350 66 22 Inhalt Wohnungstypen/Grösse/Mietpreise

Mehr

ANTRAG auf Fördermittel aus den Programmen Wohnen in Nachbarschaften / Soziale Stadt

ANTRAG auf Fördermittel aus den Programmen Wohnen in Nachbarschaften / Soziale Stadt Der Senator für Bau, Umwelt und Verkehr Freie Hansestadt Bremen Senator für Bau, Umwelt und Verkehr Breitenweg 24/26 28195 Bremen Bei Rückfragen: Herr Achilles (Tel: 361-4330) oder Herr Klapper (Tel: 361-4025)

Mehr

EINE INITIATIVE IN DER GEGEN LEERSTAND IM STADTKERN

EINE INITIATIVE IN DER GEGEN LEERSTAND IM STADTKERN EINE INITIATIVE IN DER GEGEN LEERSTAND IM STADTKERN Salzwedel Hanse- und Baumkuchenstadt Mittelzentrum mit 48 Ortsteilen an der Straße der Romanik, der deutschen Fachwerkstraße, am Grünen Band Klein Venedig

Mehr

Brunnenviertel Leipzig

Brunnenviertel Leipzig Brunnenviertel Leipzig Referent: Sebastian Jagiella, Leipziger Stadtbau AG 30. Juni 2014 1 Eckdaten zum Brunnenviertel Lage: Baujahr: Anzahl der Gebäude: Jahr des Erwerbs: Sanierung: Investitionsvolumen:

Mehr

Sie möchten umweltbewusst Wohneigentum modernisieren?

Sie möchten umweltbewusst Wohneigentum modernisieren? WOHNEIGENTUM ENERGIEEFFIZIENT SANIEREN Sie möchten umweltbewusst Wohneigentum modernisieren? Die Zukunftsförderer Umweltgerecht sanieren und Energiekosten sparen Machen Sie Ihr Heim fit für die Zukunft

Mehr

Sichere Kapitalanlage in KA-Durlach! Alte Weingartener Straße 46

Sichere Kapitalanlage in KA-Durlach! Alte Weingartener Straße 46 Herrling & Partner GmbH - immoservice Tel.: 07244-9068 Sichere Kapitalanlage in KA-Durlach! Alte Weingartener Straße 46 Kaufpreis: 99.900,- zzgl. 3,57% Provision inkl. gesetzl. Mwst. Lage: Alte Weingartener

Mehr

Informationsveranstaltungen. Entwicklung in den Stadtteilen

Informationsveranstaltungen. Entwicklung in den Stadtteilen Informationsveranstaltungen Entwicklung in den Stadtteilen 10./ 11./ 19. November 2015 Entwicklung in den Stadtteilen Informationsveranstaltung für private Eigentümer Agenda Worum geht es heute? Begrüßung

Mehr

Förderprogramme für Wohnimmobilien

Förderprogramme für Wohnimmobilien Förderprogramme für Wohnimmobilien Ihr Vorhaben die passenden Förderdarlehen Neubau KfW-Programm Energieeffizient Bauen KfW-Wohneigentumsprogramm mit zusätzlicher SAB-Förderung SAB-Förderergänzungsdarlehen

Mehr

PRAXISBEISPIELE. Umfassende Baubegleitung energetischer Sanierungen in Stuttgart. Beratung von Eigentümergemeinschaften mit 10 bis 150 Eigentümern

PRAXISBEISPIELE. Umfassende Baubegleitung energetischer Sanierungen in Stuttgart. Beratung von Eigentümergemeinschaften mit 10 bis 150 Eigentümern Klicken ERSTES Sie, um STUTTGARTER das Titelformat zu bearbeiten WEG - FORUM OKTOBER 2013 PRAXISBEISPIELE Umfassende Baubegleitung energetischer Sanierungen in Stuttgart Beratung von Eigentümergemeinschaften

Mehr

Ihr Ansprechpartner Loretta Volk

Ihr Ansprechpartner Loretta Volk Ihr Ansprechpartner Loretta Volk Kartäuserstr 38 79102 Freiburg Telefon +49(761) 38845914 Mobil +49(171) 9636223 E-Mail loretta.volk@volk-immobilien.de Internet www.volk-immobilien.de Attraktive Kapitalanlage;

Mehr

Soziale Infrastruktur im Stadtumbau. Martin Karsten Forschungsagentur Stadtumbau West FORUM GmbH, Oldenburg

Soziale Infrastruktur im Stadtumbau. Martin Karsten Forschungsagentur Stadtumbau West FORUM GmbH, Oldenburg Soziale Infrastruktur im Stadtumbau Martin Karsten Forschungsagentur Stadtumbau West FORUM GmbH, Oldenburg www.forum-oldenburg.de Gliederung 1. Soziale Infrastruktur in Stadt(teil)entwicklungskonzepten

Mehr

Altlasten in der Insolvenz aus Sicht der Kreditwirtschaft. Referent: Andreas Binder AAV Fachtagung am 12. Juni 2007 in Hattingen

Altlasten in der Insolvenz aus Sicht der Kreditwirtschaft. Referent: Andreas Binder AAV Fachtagung am 12. Juni 2007 in Hattingen Altlasten in der Insolvenz aus Sicht der Kreditwirtschaft Referent: Andreas Binder AAV Fachtagung am 12. Juni 2007 in Hattingen Fokus Haftung der Banken für Altlasten auf beliehenen Grundstücken Strategien

Mehr