2011 Qualifikationsverfahren Detailhandelsassistentinnen/ Detailhandelsassistenten Wirtschaft schriftlich Serie 1/3 Pos. 4.1

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1 011 Qualifikationsverfahren Detailhandelsassistentinnen/ Detailhandelsassistenten Wirtschaft schriftlich Serie 1/ Pos..1 Name... Vorname... Kandidatennummer... Datum... Zeit 5 Minuten für 19 Aufgaben Bewertung Hilfsmittel Die maximal erreichbare Punktezahl ist bei jeder Aufgabe aufgeführt. Sinngemässe Antworten sind als richtig zu werten. Bei mehreren Antworten auf eine Frage ist die Reihenfolge der Antworten für die Bewertung ohne Bedeutung. Taschenrechner (netzunabhängig) Notenskala Punkte = Note Punkte = Note 5, Punkte = Note Punkte = Note, Punkte = Note 5-5 Punkte = Note,5 5 - Punkte = Note 5 - Punkte = Note, Punkte = Note 5-1 Punkte = Note 1,5 0 - Punkte = Note 1 Total 100 Punkte Erreichte Punktezahl Note Unterschrift der Experten/Expertinnen: Sperrfrist: Diese Prüfungsaufgaben dürfen vor dem 1. September 01 nicht zu Übungszwecken verwendet werden. Erarbeitet durch: Autorinnen-/Autorenteam der Sprachregionalen Prüfungskommission im Detailhandel, Subkommission Deutschschweiz Herausgeber: SDBB, Abteilung Qualifikationsverfahren, Bern

2 Aufgaben Anzahl Punkte Bedürfnisse Der Mensch hat verschiedene Bedürfnisse. Um sie zu befriedigen, wird er wirtschaftlich tätig und stellt Güter und Dienstleistungen her. Aufgabe 1 Welche Begriffe gehören zusammen? Weisen Sie jedem links stehenden Bedürfnis einen rechts stehenden Begriff zu. Grundbedürfnis Liebe Nichtwirtschaftliches Bedürfnis Nahrung Kollektivbedürfnis Uhr im Wert von CHF10'000. Luxusbedürfnis Öffentlicher Verkehr Aufgabe Sie lesen in der Zeitung, die Individualbedürfnisse der Schweizer hätten zugenommen. a) Was bedeutet Individualbedürfnis? Erklären Sie diesen Begriff stichwortartig. b) Wie heissen die Bedürfnisse, die viele Menschen gemeinsam haben? Nennen Sie den Fachbegriff. Wirtschaftssektoren Es werden drei Wirtschaftssektoren unterschieden. Aufgabe Kreuzen Sie an, ob die folgenden Aussagen über die Wirtschaftssektoren richtig oder falsch sind. richtig falsch a) Ein Wirtschaftssektor zeigt die Branchenzusammensetzung einer Wirtschaft. b) Ein Wirtschaftssektor ist ein Strukturwandel. c) Ein Wirtschaftssektor ist ein Produktionsfaktor. d) Ein Wirtschaftssektor ist z.b. der sekundäre Sektor. Übertrag 1 Position.1, Wirtschaft, Serie 1/, Kandidaten 011 Seite

3 Übertrag 1 Aufgabe Kreuzen Sie weiter unten nach den aufgeführten Beispielen an, welche zwei Tätigkeiten zum sekundären Sektor gehören. a) Fischen b) Ein Brot backen c) Einen Kunden beraten d) Im Laden bedienen e) Einen Tisch schreinern Tätigkeiten des sekundären Sektors: a b c d e Aufgabe 5 Ein Wirtschaftssektor ist der primäre Sektor. Notieren Sie die beiden anderen Sektoren. 1) ) Marketinginstrumente Marketing heisst vermarkten. Der Detailhandel setzt für den Warenabsatz verschiedene Marketinginstrumente ein. Aufgabe 6 a) Ergänzen Sie die begonnene Aufzählung der vier Marketinginstrumente (= P). Promotion 1) ) ) b) Kreuzen Sie an, ob die folgenden Beispiele des Marketinginstruments Promotion zur Verkaufsförderung oder zur Werbung gezählt werden. Verkaufsförderung Werbung Degustation Ladeneinrichtung Prospekt als Zeitungsbeilage Übertrag Position.1, Wirtschaft, Serie 1/, Kandidaten 011 Seite

4 Güter und Dienstleistungen Güter und Dienstleistungen sind Mittel, die zur Befriedigung von Bedürfnissen dienen. Anzahl Punkte Übertrag Aufgabe 7 Es gibt wirtschaftliche und freie Güter. Schreiben Sie zu jedem fett gedruckten Begriff, ob es ein wirtschaftliches oder ein freies Gut ist. a) Eine Waschmaschine ist ein Gut. b) Eine Sonnenbrille ist ein Gut. c) Das Sonnenlicht ist ein Gut. Aufgabe 8 Erklären Sie stichwortartig den Begriff «materielles Gut», und geben Sie dazu ein Beispiel. a) Erklärung b) Beispiel 1 Aufgabe 9 Der Supermarkt ist eine Betriebsform im Detailhandel. Kreuzen Sie an, was auf den Supermarkt zutrifft. Der Supermarkt führt ein Sortiment, das sich für Selbstbedienung eignet. In einem Supermarkt gibt es für die Kundschaft wenige Dienstleistungen. Im Supermarkt arbeitet ausschliesslich Fachpersonal. Der Supermarkt bietet Vollbedienung an. Aufgabe 10 Zählen Sie nebst dem Supermarkt zwei weitere Betriebsformen auf. 1) ) Übertrag Position.1, Wirtschaft, Serie 1/, Kandidaten 011 Seite

5 Übertrag Aufgabe 11 Eine Boutique hat während der Woche unterschiedlich viele Kunden. Eine Mitarbeiterin zählt die Kundenbesuche. Montag: Dienstag: Mittwoch: Donnerstag: Freitag: Samstag: 90 Kunden 106 Kunden 11 Kunden 16 Kunden 108 Kunden 05 Kunden a) Berechnen Sie, wie viele Kunden das Geschäft pro Tag im Durchschnitt besuchen. Der Lösungsweg muss ersichtlich sein. b) Am Samstag besuchen 05 Kunden das Geschäft. Berechnen Sie, wie viele Prozente das im Verhältnis zur ganzen Woche sind (auf Prozente genau). Der Lösungsweg muss ersichtlich sein. Der Absatzweg Der Absatzweg stellt den Weg einer Ware von der Produktion bis zum Konsum dar. Aufgabe 1 Schreiben Sie unten auf die Zeilen, welche zwei Güter vor allem mittels indirektem Absatzweg angeboten werden. Güter: Frischprodukte, Konserven, Gemüse vom Bauernhof, Massengüter wie T-Shirts, einzeln angefertigte Tische. 1) ) Übertrag 1 Position.1, Wirtschaft, Serie 1/, Kandidaten 011 Seite 5

6 Übertrag 1 Aufgabe 1 Kreuzen Sie die zwei Aussagen an, die auf den direkten Absatzweg zutreffen. Das Produkt wird ohne Zwischenhändler den Konsumenten angeboten. Je grösser die Anzahl Kunden, desto eher wird der direkte Absatzweg gewählt. Der Produzent übernimmt den Verkauf an die Konsumenten selbst. Da das Produkt durch verschiedene Hände geht, wird es immer teurer. Preisangabe/Preisbekanntgabeverordnung Die Preisangabe am Produkt selber wird bald auch beim letzten Grossverteiler durch die Regalanschrift ersetzt. Aufgabe 1 Im Regal des Lebensmittelhändlers entdecken Sie Ihre Lieblings-Guetzli. Diese kosten CHF.75. Auf der Guetzli-Packung befinden sich zwei verschiedene Preisangaben. Preisangaben: 50 g CHF.75 (100 g = CHF 1.50) Kreuzen Sie an, ob die folgenden Aussagen zur Preisanschrift richtig oder falsch sind. richtig falsch a) Die Preisanschrift CHF.75 ist der Detailpreis. b) Die Preisanschrift CHF 1.50 ist der Detailpreis. c) Ein T-Shirt hat einen Grundpreis und einen Detailpreis. d) Die beiden Preisanschriften sind dazu da, die Kundschaft zu informieren. Aufgabe 15 Ein Tourist aus England bringt GBP 5. auf die Bank, um sie in Schweizer Franken zu wechseln. Er möchte damit eine Hose in einer Boutique für CHF 7. kaufen. Berechnen Sie und beurteilen Sie durch Ankreuzen, ob der englische Tourist die Hose bei einem Kurs von 1.6 / 1.79 kaufen kann. Der Lösungsweg muss ersichtlich sein. Beurteilung: Ja, er kann. Nein, er kann nicht. 1 Übertrag 51 Position.1, Wirtschaft, Serie 1/, Kandidaten 011 Seite 6

7 Übertrag 51 Kaufvertrag Bei der Erfüllung eines Kaufvertrags können Probleme auftreten. Aufgabe 16 a) Herr Hugentobler kauft einen digitalen Radioempfänger. Leider ist ein Knopf defekt. Nennen Sie die drei Pflichten von Herrn Hugentobler betreffend der mangelhaften Ware. 1) ) ) b) Über die mangelhafte Lieferung steht in den allgemeinen Geschäftsbedingungen nichts Zusätzliches. Deshalb kann Herr Hugentobler gemäss seiner Mängelrüge aus drei Möglichkeiten wählen. Ergänzen Sie die Auflistung dieser Möglichkeiten durch Einsetzen der dritten Möglichkeit. 1) Ersatz ) Minderung c) Notieren Sie stichwortartig, weshalb die Reparatur nicht zu den drei Wahlmöglichkeiten gezählt wird, obwohl sie in der Praxis je nach Betrieb zum Zuge kommt. d) Beurteilen Sie den Fall Hugentobler, wenn der Knopf nach einem halben Jahr defekt ist. Notieren Sie stichwortartig. Übertrag 60 Position.1, Wirtschaft, Serie 1/, Kandidaten 011 Seite 7

8 Übertrag 60 Budget Ein Budget hilft, finanziell den Überblick zu bewahren. Aufgabe 17 a) Gemäss einer Marketing-Studie der Universität Zürich verfügen im Kanton Zürich Lernende monatlich über CHF 780., Gymnasiasten über CHF 50. und Studierende über CHF1'060.. Berechnen Sie, um wie viele Prozente das Budget der Studierenden gegenüber den Lernenden höher ist (auf Prozent genau). Der Rechnungsweg muss ersichtlich sein. b) Kreuzen Sie an, ob die folgenden Budgetposten grundsätzlich fixe Kosten oder variable Kosten sind. Fixe Kosten Variable Kosten Körperpflege Steuern Verpflegung Aufgabe 18 Eine Detailhandelsassistentin verdient nach Abschluss ihrer Lehre in einer Boutique pro Monat einen fixen Lohn von CHF '90.. Sie erhält zusätzlich 0.9 % des Umsatzes als Provision. Der Umsatz im Monat Juni beträgt CHF 6'000.. Berechnen Sie, wie viel die Verkäuferin im Monat Juni insgesamt verdient. Der Lösungsweg muss ersichtlich sein. Übertrag 70 Position.1, Wirtschaft, Serie 1/, Kandidaten 011 Seite 8

9 Übertrag 70 Aufgabe 19: Fallbeispiel (Total 0 Punkte) Die Teilfragen a) - i) beziehen sich auf die folgende Ausgangslage: Mitten in St. Moritz befindet sich die Edelschmuck AG. Das Geschäft für Markenuhren und auserlesenen Goldschmuck geniesst einen hervorragenden Ruf bei den Touristen aus aller Welt. Dieser Umstand erklärt sich einerseits durch die steigenden Kundenzahlen aus dem osteuropäischen Raum, speziell Russland, und andererseits weil man flexibel auf Kundenwünsche eingeht. a) Welche Betriebsform weist die Edelschmuck AG auf? Kreuzen Sie die richtige Antwort an. Fachmarkt Fachgeschäft Verbrauchermarkt Gemischtwarengeschäft b) Kreuzen Sie an, welche der folgenden Sortimentsumschreibungen auf die Edelschmuck AG zutrifft. 1) breit und tief ) breit und flach ) schmal und tief ) schmal und flach c) Die zwei unten stehenden Tabellen veranschaulichen die Sortimentstiefe und -breite eines Geschäftes. Die Spalten zeigen die Anzahl der Branchen (Warengruppen) und die Zeilen die Auswahlgrösse (Anzahl Artikel je Warengruppe). Die ausgefüllten Felder weisen auf Waren hin, die das betreffende Geschäft führt. Kreuzen Sie an, welche Tabelle das Sortiment der Edelschmuck AG am besten darstellt. Tabelle A Tabelle B Übertrag 76 Position.1, Wirtschaft, Serie 1/, Kandidaten 011 Seite 9

10 Übertrag 76 d) Um den Erwartungen der zum Teil sehr vermögenden Kunden gerecht zu werden, legt die Edelschmuck AG grossen Wert auf die Einrichtung und die Warenpräsentation. Nennen Sie stichwortartig zwei Punkte, die Sie bezüglich Einrichtung und / oder Warenpräsentation von der Edelschmuck AG erwarten. 1) ) e) Kreuzen Sie an, ob die folgenden Aussagen über die Edelschmuck AG richtig oder falsch sind. richtig falsch 1) Edelschmuck AG beschäftigt vorwiegend geschultes Personal. ) Das Preisniveau der Edelschmuck AG ist tief. ) Bei Edelschmuck AG bedient sich die Kundschaft meist selber. ) Edelschmuck AG richtet sich in erster Linie an eine Kundschaft mit eher geringem Einkommen. f) Bei der Edelschmuck AG wird grundsätzlich ein Bruttogewinnzuschlag von 65 % auf die Artikel erhoben. Berechnen Sie den Verkaufspreis einer Herrenuhr, die im Einstand CHF kostet (auf Franken genau). Der Rechnungsweg muss ersichtlich sein. Übertrag 88 Position.1, Wirtschaft, Serie 1/, Kandidaten 011 Seite 10

11 Übertrag 88 g) Die vermögende Kundschaft der Edelschmuck AG erwartet neben den kundenbezogenen und preisbezogenen Kundendiensten auch produktbezogene Kundendienste. Nennen Sie zwei Kundendienste, die sich direkt auf das Produkt beziehen. 1) ) h) Der Euro ist in den letzten Monaten gegenüber dem CHF immer schwächer geworden. Für die Edelschmuck AG mit den vielen ausländischen Touristen einerseits und den Lieferanten aus dem europäischen Raum anderseits hat das grosse Auswirkungen. Entscheiden Sie, welche der folgenden Aussagen zutreffen, welche nicht. richtig falsch 1) Touristen, die mit Euro bezahlen, kaufen weniger ein, weil der CHF so stark ist. ) Touristen, die mit Euro bezahlen, kaufen mehr ein, weil der CHF so stark ist. ) Die Edelschmuck AG muss für die Waren aus dem europäischen Raum mehr bezahlen, weil der Euro so schwach ist. ) Die Edelschmuck AG muss für die Waren aus dem europäischen Raum weniger bezahlen, weil der Euro so schwach ist. i) Die Gesellschaft und deren Verhalten haben sich in den letzten Jahren massiv verändert. Dies hat auch die Edelschmuck AG festgestellt. So sollen auf das nächste Jahr folgende Veränderungen angestrebt werden. Der tägliche Ladenschluss soll von 18.0 Uhr auf 0.00 Uhr verschoben werden. In der Hochsaison soll das Geschäft sonntags geöffnet sein. Die entsprechenden Gesuche sind beim Kanton Graubünden eingereicht worden. Nennen Sie stichwortartig zwei Gründe, weshalb der spätere Ladenschluss unter der Woche und der Sonntagsverkauf angestrebt werden. 1) ) Total 100 Position.1, Wirtschaft, Serie 1/, Kandidaten 011 Seite 11

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