Differenzierung und Cross-Selling bei. EUROFORUM Baufinanzierung 2012 Frankfurt, 8. Mai 2012

Größe: px
Ab Seite anzeigen:

Download "Differenzierung und Cross-Selling bei. EUROFORUM Baufinanzierung 2012 Frankfurt, 8. Mai 2012"

Transkript

1 1

2 Differenzierung und Cross-Selling bei Baufinanzierungen EUROFORUM Baufinanzierung 2012 Frankfurt, 8. Mai

3 Agenda 01 Status Quo 02 Differenzierung: Der Schlüssel zum Erfolg 03 Beispiele aus der Bankenbranche 04 Cross-Selling Potentiale nutzen 05 Cross-Selling mit externen Produkten 06 Über MEHRWERK Seite 3 - MEHRWERK GmbH 2012

4 01 Status Quo 4

5 01 Status Quo Die gute Nachricht vorab 98% der Deutschen wünschen sich ein schönes Zuhause Jeder Dritte Deutsche träumt von einem Einfamilienhaus* * IMWF 2011 Seite 5 - MEHRWERK GmbH 2012

6 01 Status Quo und jetzt das Aber Kunden werden preissensibler Kunden werden wechselbereiter Jeder Dritte ist potenziell abwanderungsgefährdet* * Investors Marketing AG Kundenbefragung 2010 Seite 6 - MEHRWERK GmbH 2012

7 01 Status Quo Das Internet ist schuld! Vergleichsportale geben Kunden umfassenden Überblick über die Angebote Haus- und Filialenbanken konkurrieren verstärkt mit Direktbanken Seite 7 - MEHRWERK GmbH 2012

8 01 Status Quo Wirklich? Liegt die Ursache nicht viel eher in der Austauschbarkeit der Produkte und Dienstleistungen? 70% der Marketing- und Vertriebsverantwortlichen beklagen die zunehmende Austauschbarkeit Ihrer Produkte. * Prof. Dr. Dr. Christian Homburg, Product Differentiation Excellence-Ansatz, Uni Mannheim, 2010 Seite 8 - MEHRWERK GmbH 2012

9 01 Status Quo Auch das noch! Steigender Wettbewerb Verschärfter Preisdruck Sinkende Margen Steigende Wechselbereitschaft Seite 9 - MEHRWERK GmbH 2012

10 01 Status Quo Sie sind nicht allein! Dieses Szenario lässt sich auch auf andere Produkte und Branchen übertragen Girokonten Energieversorgung Telekommunikation Seite 10 - MEHRWERK GmbH 2012

11 02 Differenzierung: Der Schlüssel zum Erfolg 11

12 02 Differenzierung: Der Schlüssel zum Erfolg Viele Produkte und Dienstleistungen unterliegen dem Trend der Commoditisierung, sie werden austauschbar. Commoditisierung ist ein Prozess, bei dem die Produkte einer Produktkategorie in der Wahrnehmung der überwiegenden Mehrheit der Nachfrager an Differenzierungsmöglichkeiten im Produktkern verlieren und in Bezug auf die Basisanforderungen als austauschbar wahrgenommen werden. * Bei nicht-physischen Produkten ist die Gefahr der Austauschbarkeit noch höher. Bank- bzw. Finanzierungs-Produkte sind klassischerweise nicht greifbar und verhältnismäßig emotionslos. * Wege aus der Commoditiy-Falle, Institut für Marktorientierte Unternehmensführung, Mannheim 2009 Seite 12 - MEHRWERK GmbH 2012

13 02 Differenzierung: Der Schlüssel zum Erfolg Seite 13 - MEHRWERK GmbH 2012

14 02 Differenzierung: Der Schlüssel zum Erfolg Seite 14 - MEHRWERK GmbH 2012

15 02 Differenzierung: Der Schlüssel zum Erfolg Produktkern Produktdesign/-verpackung Zusatzleistungen/Value Added Services Marke und Image Beziehungen Seite 15 - MEHRWERK GmbH 2012

16 02 Differenzierung: Der Schlüssel zum Erfolg Erkenntnisse: Nur Unternehmen, die sich nachhaltig vom Wettbewerb abgrenzen, können Preise und Margen stabil halten. Unternehmen, die wirksame Differenzierung betreiben erwirtschaften höhere Renditen. Preissteigerungen sind aber nur bei echtem Mehrwert für den Kunden möglich. Kunden müssen diesen Mehrwert erkennen. Seite 16 - MEHRWERK GmbH 2012

17 02 Differenzierung: Der Schlüssel zum Erfolg So geht s! Analyse der Zielgruppe, insbesondere der Lebenssituation (hier: z. B. junge Familien, die den Gürtel enger schnallen müssen, um die Finanzierung zu stemmen) Identifikation passender Mehrwerte passend zum Produkt und der Zielgruppe (hier: emotionale Ansprache über Reisegutschein oder Rabatte; praktische Handwerker-Soforthilfe) Bündeln der Mehrwerte und des Kernprodukts Vermarktung als ein (!) Produkt Professionelle Kommunikation der Mehrwerte Professionelles Abwickeln der Mehrwert-Leistungen Seite 17 - MEHRWERK GmbH 2012

18 02 Differenzierung: Der Schlüssel zum Erfolg Wichtig: Die Mehrwertleistungen müssen zum Produktkern passen Die Mehrwertleistungen müssen zur Lebenssituation der Kunden passen Die Mehrwertleistungen müssen professionell kommuniziert werden Die Mehrwertleistungen müssen professionell umgesetzt werden Seite 18 - MEHRWERK GmbH 2012

19 03 Beispiele aus der Banken-Branche 19

20 03 Beispiele aus der Banken-Branche Aufgabenstellung Differenzierung des Kernprodukts Girokonto durch emotionale und sicherheitsbezogene Mehrwertleistungen Kernprodukt: Girokonto (austauschbar) Marktumfeld: Filial- und Direktbanken (wettbewerbsintensiv) Preisstrategie des Wettbewerbs: kostenlose Angebote plus Prämien Eigene Preisstrategie: kostenpflichtiges Konto Chancen:? Seite 20 - MEHRWERK GmbH 2012

21 03 Beispiele aus der Banken-Branche Aufgabenstellung: Produktdifferenzierung des Ankerproduktes (Girokonto) durch emotionale und sicherheitsbezogene Mehrwertleistungen. Die Umsetzung: Abwicklung und Beratung im Full-Service Internet Portal Kundenmagazin 24h-Service-Hotline Serviceproviding der Mehrwertleistungen Kontinuierliche Weiterentwicklung des Programms Seite 21 - MEHRWERK GmbH 2012

22 03 Beispiele aus der Banken-Branche Naspa Bankleistungen MEHRWERK Zusatzleistungen Seite 22 - MEHRWERK GmbH 2012

23 04 Cross-Selling Potentiale nutzen 23

24 04 Cross-Selling Potentiale nutzen Es gibt noch Potential Ausländische Banken: bis zu 6 Produkte je Kunde Deutsche Banken: 2 bis 3 Produkte je Kunde* * ibi Research 2011 Seite 24 - MEHRWERK GmbH 2012

25 04 Cross-Selling Potentiale nutzen Jetzt liegt s an Ihnen! Sie haben die Kundenbeziehung! Beste Voraussetzungen für Cross-Selling also, wenn Sie ein paar Regeln beachten. Seite 25 - MEHRWERK GmbH 2012

26 04 Cross-Selling Potentiale nutzen Cross-Selling Mit hauseigenen Produkten Hausratversicherung Glasbruchversicherung Privathaftpflichtversicherung Mit externen Produkten (Provisionen) Restschuldversicherung Schutzbriefe Vorteilsclub (Rabatte) Mit hauseigenen Produkten Mit externen Produkten (Provisionen) Eigner Vertrieb POS, Web POS, Web Ausgelagerter Vertrieb Web, Mailing, Call Web, Mailing, Call Seite 26 - MEHRWERK GmbH 2012

27 04 Cross-Selling Potentiale nutzen Cross-Selling So klappt s! Holen Sie sich unbedingt die sog. Opt-In des Kunden ein! Fragen Sie dabei auch ab, welchen Kommunikationskanal er bevorzugt und für welche Produkte er sich interessiert. Analysieren Sie seine Lebenssituation Bieten Sie im passende Produkte und Services Machen Sie den Beratern vor Ort die Potentialdaten zugänglich* Schließen Sie die Lücken in Ihrem eigenen Portfolio durch Produkte von externen Vertriebspartnern Prozessintegration * KPMG-Befragung: Nur rund 36% der Banken hinterlegen die Potentialdaten direkt beim Kundenprofil Seite 27 - MEHRWERK GmbH 2012

28 03 Cross-Selling Potentiale nutzen Beispiel: Schutzbrief-Ausgabe als Abschlussverstärker Als Dankeschön für den Abschluss der Baufinanzierung erhält der Kunde einen Haushaltsschutzbriefs in Ihrem look & feel für 6 Monate kostenlos Seite 28 - MEHRWERK GmbH 2012

29 05 Cross-Selling mit externen Produkten 29

30 05 Cross-Selling mit externen Produkten Cross-Selling POS und Web Restschuldversicherung Fakten: Zwangsversteigerungstermine in 2011 anberaumt* 85% der Befragten halten Absicherung für wichtig bzw. sehr wichtig** Wenn die Bank eine Restkreditversicherung anbietet, würden 85,7% der Befragten ihre Immobilienfinanzierung bei dieser Bank abschließen auch wenn dies teurer ist** 80% der Befragten sind bereit monatlich EUR 25 für die Absicherung zu zahlen; 40% würden sogar EUR 50 ausgeben** 76% der Kunden erwarten, dass Ihnen im Beratungsgespräch für einen Ratenkredit eine Restkreditversicherung angeboten wird*** Nur 54% wird diese auch tatsächlich angeboten*** * Argetra GmbH / ** GfK Studie ZAV in der Immobilien-Finanzierung (04/2004) /***Kundzufriedenheitsstudie der GfK im Auftrag des Bankenfachverbandes 01/2008 Seite 30 - MEHRWERK GmbH 2012

31 05 Cross-Selling mit externen Produkten Cross-Selling Mailing-Kampagne Haushaltsschutzbrief Schlüssel-Soforthilfe kostenloser Schlüsselfund- und Türöffnungs-Service Handwerker-Soforthilfe Handwerker-Soforthilfe & Kostenerstattung Organisationshilfe im Notfall PC-Soforthilfe Datenrettung der PC-Festplatte Rabatte 25% Rabatt bei Elektrogeräte- Reparatur Seite 31 - MEHRWERK GmbH 2012

32 05 Cross-Selling mit externen Produkten Kampagne Ihr Unternehmen Profit-Sharing Vertrag Service Servicegebühr Mehrwertlösungen Der Ablauf im Detail 1. Ihr Kund erhält das Vorteilsangebot Schutzbrief X, Y, Z für z.b.: - 6 Monate kostenlos 2. Profit-Sharing für jeden Kunden, der kostenpflichtig den Schutzbrief nutzt. Seite 32 - MEHRWERK GmbH 2012

33 05 Cross-Selling mit externen Produkten GESUNDHEITSSCHUTZ + kumuliert PORTMONEESCHUTZ HAUSHALTSSCHUTZ + Intervall-Mailings mit unterschiedlichen Angeboten führen zu steigenden Mehrerträgen t Seite 33 - MEHRWERK GmbH 2012

34 Cross-Selling mit externen Produkten Erkenntnisse Kunden fühlen sich umsorgt und verstanden Kundenbindung wird gesteigert Kunden erfahren Hilfeleistungen jenseits der klassischen Bankdienstleistungen Zusätzliche Erträge ohne eigene Investition oder Risiko Seite 34 - MEHRWERK GmbH 2012

35 06 Über MEHRWERK 35

36 01 Status W Als führende inhabergeführte deutsche Serviceproviding- und Beratungsgesellschaft für Mehrwertleistungen (Value Added Services) sind wir Experten für Mehrertrag, Produktdifferenzierung und Treuekampagnen. Know-How durch über 19 Jahre Mehrwert-Erfahrung. Seite 36 - MEHRWERK GmbH 2012

37 03 MEHRWERK Mehrwerte im Full-Service KnowHow und Kapazitäten aus einer Hand Made in Germany. Consulting / Direktvertrieb / Kommunikation ServiceCenter PM Direktmarketing EDV / Processing / Back Office Beratung bei Entwicklung / Durchführung von Mehrwertprogrammen Projektmanagement / Weiterentwicklung bestehender Programme Entwicklung / Durchführung von Kampagnen Telemarketing Mailings, Internet und DRTV Grafik Design Web-Design Produkt Design Kundenzeitung u. Newsletter 24h / 365 Tage Zugang: Call, Mail, Fax, Post, SMS Abwicklung der Mehrwertleistungen CRM- & ERP- System Lettershopmodul (online) Reporting u. Dokumentation POS Verkauf - vom Konzept bis zur Schulung Seite 37 - MEHRWERK GmbH 2012

38 03 MEHRWERK-Gruppe Seite 38 - MEHRWERK GmbH 2012

39 03 Referenzen MEHRWERK verfügt über langjährige Erfahrung und beste Referenzen. In vielen Branchen wurde das partnerschaftliche Modell bereits erfolgreich umgesetzt. Benefits Sie profitieren davon, dass Ihrer Zielgruppe die richtigen Mehrwertleistungen angeboten werden. Kommunikation Ihre Kunden erhalten alle relevanten Informationen zum richtigen Zeitpunkt. Vertrieb Hohe Responsequoten sichern Ihnen dauerhafte und steigende Erlöse. Abwicklung Sie müssen keinen eignen Kapazitäten einbringen. MEHRWERK wickelt die Programme komplett ab. Seite 39 - MEHRWERK GmbH 2012

40 Vielen Dank! 40

41 MEHRWERK GmbH Hermannstraße Bielefeld Fon Fax

Vortrag 7 Schlüssel für Markteintritt und Wachstum. 7 Schlüssel für Markteintritt und Wachstum. UVIS Beratung GmbH - Ulm /

Vortrag 7 Schlüssel für Markteintritt und Wachstum. 7 Schlüssel für Markteintritt und Wachstum. UVIS Beratung GmbH - Ulm / Vortrag 7 Schlüssel für Markteintritt und Wachstum 7 Schlüssel für Markteintritt und Wachstum 1 Quelle und Darstellung: Burgrieden - wwwuvisde 1 / 13 Gründungsvarianten Nebenberufliche Selbständigkeit

Mehr

Backstagepass. Online-marketing Wir können ein. Lead. davon singen! Konversionsoptimierte Landingpages

Backstagepass. Online-marketing Wir können ein. Lead. davon singen!  Konversionsoptimierte Landingpages Backstagepass Online-marketing Wir können ein Lead davon singen! Konversionsoptimierte Landingpages 0921 76440-0 info@myleads.de Leadgenerierung gehört seit einiger Zeit zu den Lieblingswörtern im Online-Marketing.

Mehr

Windows 10 Enterprise E3 für Hoster Jakob Beck, Executive Account Manager

Windows 10 Enterprise E3 für Hoster Jakob Beck, Executive Account Manager Windows 10 Enterprise E3 für Hoster Jakob Beck, Executive Account Manager Agenda 1. Die Firma Insight 2. Ihr Insight Hosting Team 3. Unser Portfolio 4. Microsoft CSP 5. Windows 10 E3 6. Lizenzierungsszenario

Mehr

Marketing. Quality Potenzielle Kunden ohne Streuverlust erreichen. Stand Januar 2016

Marketing. Quality  Potenzielle Kunden ohne Streuverlust erreichen. Stand Januar 2016 Quality E-Mail Potenzielle Kunden ohne Streuverlust erreichen E-Mail Marketing Stand Januar 2016 Adresse Prime Data AG Badenerstr. 13 CH-5200 Brugg www.primedata.ch Kontakt Tel. 056 544 52 00 contact@primedata.ch

Mehr

Verkaufen ist mehr, als nur Waren absetzen. Infotainment die Kombination von Unterhaltung und Werbung

Verkaufen ist mehr, als nur Waren absetzen. Infotainment die Kombination von Unterhaltung und Werbung Verkaufen ist mehr, als nur Waren absetzen Infotainment die Kombination von Unterhaltung und Werbung mit der OZ-Mediabox. Positionieren Sie sich gegenüber der Konkurrenz mit einer zusätzlichen medialen

Mehr

PROJECT-PARTNERSHIP Im Zentrum von SPORTS-CONTACTS.com

PROJECT-PARTNERSHIP Im Zentrum von SPORTS-CONTACTS.com PROJECT-PARTNERSHIP 2016 Im Zentrum von SPORTS-CONTACTS.com DIE PLATTFORM www.sports-contacts.com Kurzinfo: www.sports-contacts.com ist die internationale Vermittlungsplattform zur Anbahnung oder Suche

Mehr

Was institutionelle Investoren kaufen

Was institutionelle Investoren kaufen Umfrage von Engel & Völkers Was institutionelle Investoren kaufen Wohnobjekte machen bereits die Hälfte der Immobilienportfolios professioneller Investoren aus. 57 Prozent wollen ihren Anteil an Wohnimmobilien

Mehr

RegioMedia Solutions

RegioMedia Solutions RegioMedia Solutions Content Marketing und Social Distribution Content schafft Relevanz! Relevanz schafft Engagement! Engagement schafft Performance! Wir integrieren die Sparkasse als Co-Sponsor mit einem

Mehr

Mediadaten GINspiration

Mediadaten GINspiration Mediadaten 2016 I II IV Vorgestellt: Was steckt hinter : Idee und Anspruch. Zahlen & Fakten Die wichtigsten Kennzahlen zu auf einen Blick. Überblick zu den verfügbaren bei. Kontakt Wir sind gerne persönlich

Mehr

Mediadaten Preisliste Nummer 3 vom

Mediadaten Preisliste Nummer 3 vom invidis.de Mediadaten 2011 Preisliste Nummer 3 vom 1.1.2011 Deutschlands führendes Portal rund um Out-of-home-Medien Das führende deutschsprachige Portal für digitale Out-of home-medien. In Kooperation

Mehr

STETTNER IMMOBILIEN. Wir machen das für Sie

STETTNER IMMOBILIEN. Wir machen das für Sie Wir machen das für Sie Keine Immobilie ist wie die Andere und jede hat ihre eigene Geschichte. Aus diesem Grund unterstützen wir Sie gerne in allen Fragen rund um den Verkauf Ihrer Immobilie und übernehmen

Mehr

Inhaltsverzeichnis 1 Wozu Content Marketing? 2 Wie betreibt man erfolgreiches Content Marketing?

Inhaltsverzeichnis 1 Wozu Content Marketing? 2 Wie betreibt man erfolgreiches Content Marketing? Inhaltsverzeichnis 1 Wozu Content Marketing?.... 1 1.1 Warum das alte Marketing immer weniger funktioniert.... 1 1.2 Warum Content Marketing nachhaltig ist und sich langfristig auszahlt.... 2 1.2.1 Content

Mehr

TiBTiX Ein soziales Netzwerk für Dokumente. make your customer documents the core of your online CRM

TiBTiX Ein soziales Netzwerk für Dokumente. make your customer documents the core of your online CRM TiBTiX Ein soziales Netzwerk für Dokumente make your customer documents the core of your online CRM Vision TiBTiX macht Schluss mit der zeitraubenden Verwaltung und kostspieligen Versendung von Kundendokumenten.

Mehr

PORTFOLIO. Web + Print Gorgi Kuzmanovski. Web* digamma.at Mail* Telefon* Post* Laudongasse 37 Wien 1080

PORTFOLIO. Web + Print Gorgi Kuzmanovski. Web* digamma.at Mail* Telefon* Post* Laudongasse 37 Wien 1080 PORTFOLIO Web + Print Gorgi Kuzmanovski Web* digamma.at Mail* gk@digamma.at Telefon* 01-403 57 74 Post* Laudongasse 37 Wien 1080 INFO Gorgi Kuzmanovski Webdesigner/ Konzeptionist/ Grafikdesigner Fotograf

Mehr

Finden statt Suchen Personalisierung im Internet

Finden statt Suchen Personalisierung im Internet Finden statt Suchen Personalisierung im Internet Fachartikel Erstellt am 27. Oktober 2011 durch Matthias Steinforth Ihr Ansprechpartner: Matthias Steinforth Telefon: 0221-56 95 76-202 E-Mail: m.steinforth@kernpunkt.de

Mehr

Kataloge. Wirkungsvolles Kampagnen- Management aus einer Hand.

Kataloge. Wirkungsvolles Kampagnen- Management aus einer Hand. Kataloge Wirkungsvolles Kampagnen- Management aus einer Hand. Erfolgreiche Kontaktaufnahme ist einfach! Canon steht Ihnen von der Analyse über die Konzeption bis hin zur Umsetzung zur Seite profitieren

Mehr

Service-Pakete für Websites

Service-Pakete für Websites Service-Pakete für Websites 2 3 Wichtigste Plattform der Baubranche für ihre Kommunikation Die Website ist wichtigstes Kommunikationsmittel. Dreiviertel der befragten Unternehmen gaben an, ihre Website

Mehr

orgamax Webstamp Anleitung

orgamax Webstamp Anleitung orgamax Webstamp Anleitung In Zusammenarbeit mit Version 1.2 (28.03.2013) Inhalt Was ist Webstamp?... 3 Webstamp Regeln... 3 Allgemeine Voraussetzungen.... 3 Einrichten vom Webstamp in orgamax im Demomodus...

Mehr

Interessenten. Turbo

Interessenten. Turbo Interessenten Turbo Der neue Full Service, europaweit einzigartig in der Fitnessbranche: Nahezu null Aufwand für Sie Keine Online-Kenntnisse erforderlich Umsetzung durch TOP Online-Experten in Kooperation

Mehr

Win-Win für Ihre Ziele! Kundenzentrierung als Erfolgsfaktor für die Umsatzsteigerung. Wien,

Win-Win für Ihre Ziele! Kundenzentrierung als Erfolgsfaktor für die Umsatzsteigerung. Wien, Wien, Entwicklung des Marketings Unternehmen im Lead Push - Marketing Social Consumer im Lead Pull - Marketing orientierung Wettbewerbsorientierung marketing Umfeld- Dialog marketing Netzwerk- 1980er 1990er

Mehr

SCA Hygiene Products FACTS & FIGURES

SCA Hygiene Products FACTS & FIGURES TGP Targeting und aufmerksamkeitsstarke Werbemittel bringen messbar»ansteckende«zielgruppenkontakte für die Tempo sanft und frei Grippevorhersage Wie sich Tempo mit der Online-Kampagne nachhaltig für die

Mehr

München/Hamburg, April 2013

München/Hamburg, April 2013 München/Hamburg, April 2013 Inhalt - die regionale Mitfahrbörse Projektidee Gründe für eine regionale Mitfahrbörse wie moveplus funktioniert an wen sich moveplus richtet Partner moveplus-unterstützer werden

Mehr

Hörbuch Report zur Branchenumfrage unter Hörbuchverlagen Oktober 2006

Hörbuch Report zur Branchenumfrage unter Hörbuchverlagen Oktober 2006 Hörbuch Report zur Branchenumfrage unter Hörbuchverlagen Oktober 2006 Inhalt Inhalt...2 Zusammenfassung...3 Anzahl der Titel im Gesamtprogramm...5 Anzahl der Titel im aktuellen Programm...6 Veränderung

Mehr

Das Portal für internationale Fachkräfte.

Das Portal für internationale Fachkräfte. Das Portal für internationale Fachkräfte www.make-it-in-germany.com Arbeiten. Lernen. Forschen. Gründen. In Deutschland. Neue Perspektiven: Make it in Germany zeigt Ihnen, welche Möglichkeiten und Karrierechancen

Mehr

awtec AG für Technologie und Innovation

awtec AG für Technologie und Innovation awtec AG für Technologie und Innovation EasyFairs - Verpackung braucht Systeminnovation Andreas Kaiser Zürich, 18.04.2013 1 Wie zerlegen Sie eine Torte mit 3 Schnitten in 8 Stücke? 2 Wie zerlegen Sie eine

Mehr

JIFFY. Cash in a flash

JIFFY. Cash in a flash JIFFY Cash in a flash Cash in a flash Jiffy ist die neue, sichere und schnelle Zahlungsmethode, um Geld über das Smartphone in Echtzeit zu versenden und zu empfangen. Jiffy kann in allen möglichen Situationen

Mehr

DEUTSCHE BAHN DAS GUTEN-ABEND- TICKET

DEUTSCHE BAHN DAS GUTEN-ABEND- TICKET Kategorie DIENSTLEISTUNGEN DEUTSCHE BAHN DAS GUTEN-ABEND- TICKET Kunde: Deutsche Bahn AG, Frankfurt am Main Agentur: Jung von Matt Werbeagentur GmbH, Hamburg Die Marketing- Situation Die Marketingund Werbeziele

Mehr

Status quo und Hürden der Personalisierung. in deutschen Handelsunternehmen

Status quo und Hürden der Personalisierung. in deutschen Handelsunternehmen Status quo und Hürden der Personalisierung in Oliver Prokein Dr. Stefan Sackmann Institut für Informatik und Gesellschaft Abteilung Telematik, Albert-Ludwigs-Universität Freiburg {prokein sackmann}@iig.uni-freiburg.de

Mehr

April Woman Day

April Woman Day April 2016 Woman Day 1. [ ] Kennen Sie den "Woman Day", haben Sie davon bereits gehört/gelesen oder selbst daran teilgenommen? Bekanntheit des "Woman Day" n=503 39,0% 44,1% 16,9% Ich kenne den "Woman Day"

Mehr

Checkliste Unternehmen bei Google Maps eintragen

Checkliste Unternehmen bei Google Maps eintragen Checkliste Unternehmen bei Google Maps eintragen WiPeC - Experten für Vertrieb & Marketing 2.0 www.kundengewinnung-im-internet.com WiPeC-Checkliste Unternehmen bei Google Places (Google+ local) eintragen

Mehr

Personalcontrolling in der Praxis

Personalcontrolling in der Praxis Personalcontrolling in der Praxis Dezember 2011 Wirtschaftswissenschaftliche Fakultät Univ.-Prof. Dr. Stefan Süß/Dipl.-Kffr. Linda Amalou Wirtschaftswissenschaftliche Fakultät Personalcontrolling in der

Mehr

WAS IST SOCIAL MEDIA MARKETING?

WAS IST SOCIAL MEDIA MARKETING? Soziale Medien holen Emails im Bereich der Online-Kommunikation als primäres Mittel zum Teilen von Informationen schnell ein. Facebook hat über 1 Milliarden Mitglieder, über 55 Millionen Nachrichten werden

Mehr

Gemeinsam digitale Wege gehen

Gemeinsam digitale Wege gehen Gemeinsam digitale Wege gehen www.mediagraphik.de Der elektronische Marktplatz wird unsere Kultur ebenso verändern wie Gutenbergs Druckerpresse die Welt des Mittelalters. Bill Gates, 1994 1 Über Mediagraphik

Mehr

Kundennähe von Versicherern in der digitalen Welt. Insurance Benchmark 2016

Kundennähe von Versicherern in der digitalen Welt. Insurance Benchmark 2016 Kundennähe von Versicherern in der digitalen Welt Insurance Benchmark 2016 Frankfurt, 16. Juni 2016 Martin Eisenring Unic auf einen Blick Gründung 1996 in der Schweiz Beratung, Kreation, Umsetzung und

Mehr

Acht Schritte zum perfekten Business-Plan

Acht Schritte zum perfekten Business-Plan Acht Schritte zum perfekten Business-Plan Seite 1 09.12.2015 Seite 2 09.12.2015 Vertrieb Stufe 1: Kunden, Produkt bzw. Dienstleistung Welche Bedürfnisse haben Kunden in Ihrem Markt? Was genau bieten Sie

Mehr

Jetzt wird Ihr Verkauf aufgemöbelt.

Jetzt wird Ihr Verkauf aufgemöbelt. moebel.de Jetzt wird Ihr Verkauf aufgemöbelt. Erfahren Sie alles über einen Händlereintrag auf moebel.de. Deutschlands größtes Möbel- und Einrichtungsportal Ein Unternehmen der ProSiebenSat.1 Media SE

Mehr

Jetzt sparen: Käufer setzen bei der Suche nach einer Autoversicherung auf s Smartphone

Jetzt sparen: Käufer setzen bei der Suche nach einer Autoversicherung auf s Smartphone Jetzt sparen: Käufer setzen bei der Suche nach einer Autoversicherung auf s Smartphone Der 30. November 2016 ist der Stichtag für den Wechsel von Kfz-Versicherungen. An diesem Datum muss die Autoversicherung

Mehr

Mediadaten Konzept. Empfängerstruktur. Kontakt

Mediadaten Konzept. Empfängerstruktur. Kontakt Konzept reise@vor9 erreicht täglich rund 13.000 Entscheider und Meinungsmacher der Reiseindustrie. Der kostenlose Informationsdienst gibt ihnen einen schnellen Überblick, was an relevanten Nachrichten

Mehr

LOVE SELLS. Wer wir sind Unsere Philosophie

LOVE SELLS. Wer wir sind Unsere Philosophie Wer wir sind Unsere Philosophie LOVE SELLS Sie haben ihn sicher schon erlebt: Diesen magischen Moment, wenn klar wird, dass aus einem ersten, raschen Date etwas anderes werden könnte. Etwas, das größer,

Mehr

lokal-einkaufen.shop Ihr lokales ecommerce-portal für Händler, Dienstleister, Leser und Nichtleser in Ihrer Region

lokal-einkaufen.shop Ihr lokales ecommerce-portal für Händler, Dienstleister, Leser und Nichtleser in Ihrer Region lokal-einkaufen.shop Ihr lokales ecommerce-portal für Händler, Dienstleister, Leser und Nichtleser in Ihrer Region local shopping Ein Megatrend. So können Medienhäuser auf Basis ihrer Kernkompetenzen

Mehr

XING- Marketing für Innungen und Verbände. Aktuelle Referenz- Beispiele. Stand 12/2015

XING- Marketing für Innungen und Verbände. Aktuelle Referenz- Beispiele. Stand 12/2015 XING- Marketing für Innungen und Verbände Aktuelle Referenz- Beispiele Stand 12/2015 Der Bundesverband Deutscher Versandapotheken (BVDVA) ist Interessenvertreter und Dienstleister der zugelassenen, deutschen

Mehr

EY Jobstudie 2016 Ergebnisse einer Befragung von Beschäftigten in der Schweiz

EY Jobstudie 2016 Ergebnisse einer Befragung von Beschäftigten in der Schweiz Ergebnisse einer Befragung von 1.000 Beschäftigten in der Schweiz Mai 2016 Design der Studie Ihr Ansprechpartner Für die wurden 1.000 ArbeitnehmerInnen in der Schweiz befragt. Telefonische Befragung durch

Mehr

Arnold Hermanns/Michael Sauter, ecommerce der Weg in die Zukunft?, München, 2001

Arnold Hermanns/Michael Sauter, ecommerce der Weg in die Zukunft?, München, 2001 Um den hohen Erwartungen der Konsumenten im ecommerce gerecht zu werden, müssen Unternehmen im Business-to-Consumer-Bereich das Internet als strategischen Vertriebskanal erkennen, geeignete Marketingziele

Mehr

Konzept. conveni & horses. Jörg Blasek conveni GmbH

Konzept. conveni & horses. Jörg Blasek conveni GmbH Konzept. conveni & horses. Jörg Blasek conveni GmbH 2 Überblick. conveni & horses. Der Markt für Sportpferde in Deutschland. Die Investment-Idee für Ihre Teilhabe an diesem Markt. Die Chancen und Risiken

Mehr

Europäische Benefits- und HR Policy-Studie 2015

Europäische Benefits- und HR Policy-Studie 2015 Aon Hewitt Talent, Reward & Performance Europäische Benefits- und HR Policy-Studie 2015 Risk. Reinsurance. Human Resources. Über Aon Hewitt Aon Hewitt ist weltweit führend in Sachen HR-Lösungen. Das Unternehmen

Mehr

Das mobile Leben macht die Menschen flexibler und lässt sie ungeplanter agieren.

Das mobile Leben macht die Menschen flexibler und lässt sie ungeplanter agieren. Das mobile Leben macht die Menschen flexibler und lässt sie ungeplanter agieren. OOH-Kampagnen können diese Spontanität nutzen und direkten Einfluss auf das Verhalten der Zielgruppe haben. Schon 2011 bestätigte

Mehr

Social Media in der B2B Kommunikation

Social Media in der B2B Kommunikation Aktuelle Studienergebnisse 2016 Social Media in der B2B Kommunikation 1 München, Oktober 2016 Agenda 1 Über den Arbeitskreis 2 Studie & Ergebnisse 2016 3 Ausblick: Social Media im B2B 2 Über den Arbeitskreis

Mehr

WIR GESTALTEN MOMENTE

WIR GESTALTEN MOMENTE WIR GESTALTEN MOMENTE Inhalte Einleitung Das Portal Ihr Internetportal rund um das Thema Hochzeit Marketing Public Relations Ansprechpartner 2 Wertewandel Statistische Daten zu den EheschlieSSungen Deutschland

Mehr

ONLINE-BEFRAGUNG ZUR BEDEUTUNG UND NUTZUNG VON VIDEOKONFERENZEN

ONLINE-BEFRAGUNG ZUR BEDEUTUNG UND NUTZUNG VON VIDEOKONFERENZEN ONLINE-BEFRAGUNG ZUR BEDEUTUNG UND NUTZUNG VON VIDEOKONFERENZEN ERGEBNISSE OKTOBER/NOVEMBER 2016 Kontakt: unternehmensberatung bierend, zeller & partner AG Theaterstraße 23, 37073 Göttingen, Telefon: +49

Mehr

Media-Informationen. Wir über uns Bannerwerbung Advertorials Darüber hinaus... Kontakt. Seite 2 Seite 3 6 Seite 7-9 Seite 10 Seite 11/12.

Media-Informationen. Wir über uns Bannerwerbung Advertorials Darüber hinaus... Kontakt. Seite 2 Seite 3 6 Seite 7-9 Seite 10 Seite 11/12. Media-Informationen www.moldova-business.com Inhalt: Wir über uns Bannerwerbung Advertorials Darüber hinaus... Kontakt Seite 2 Seite 3 6 Seite 7-9 Seite 10 Seite 11/12 2 0 0 8 1 Wir über uns Das Informations-

Mehr

Marketing - aber richtig umfassend

Marketing - aber richtig umfassend SCHRIFTENREIHE DES WIRTSCHAFTSFÖRDERUNCSINSTITUTES Marketing - aber richtig umfassend Erwin Marx INHALTSVERZEICHNIS VORWORT 3 1 Die 14 Grundlagen für optimales Marketing 9 1.1 Einführung in das Marketing

Mehr

play-golf-card Angebot für Unternehmen

play-golf-card Angebot für Unternehmen play-golf-card Angebot für Unternehmen 17.01.2012 Überblick 1. Die play-golf-card -2012 2. Chancen für Unternehmen 2.1 Abnahme von play-golf-card -Kontingenten 2.2 Aktive Partnerschaft 3. Unsere Angebotsstruktur

Mehr

Rückblick Ausblick 2017

Rückblick Ausblick 2017 9. Dezember 2016 Arnold Stender Rückblick 2016 - Ausblick 2017 Agenda 2016 Rückblick Was lief nicht so gut und was gut Organisation Indirekter Vertrieb Channel Marketing Lead Generierung Neukunden Initiative

Mehr

Öffentlichkeitsarbeit im Bereich Nahrungs- und Genussmittel

Öffentlichkeitsarbeit im Bereich Nahrungs- und Genussmittel Öffentlichkeitsarbeit im Bereich Nahrungs- und Genussmittel Unverwechselbar durch professionelle Kommunikation www.heinrich-kommunikation.de HEIN_10_041 HEINRICH GmbH Agentur für Kommunikation Gerolfinger

Mehr

LOKALE SUCHE Kunden in Ihrem Einrichtungsgebiet finden Ihr Unternehmen online auf moebel.de

LOKALE SUCHE Kunden in Ihrem Einrichtungsgebiet finden Ihr Unternehmen online auf moebel.de LOKALE SUCHE Kunden in Ihrem Einrichtungsgebiet finden Ihr Unternehmen online auf moebel.de moebel.de Ein Unternehmen der ProSiebenSat.1 Media AG moebel.de Seit 2007 größtes Portal für Wohnen und Einrichten

Mehr

LOKALE SUCHE Kunden finden ihren regionalen Händler online auf moebel.de

LOKALE SUCHE Kunden finden ihren regionalen Händler online auf moebel.de LOKALE SUCHE Kunden finden ihren regionalen Händler online auf moebel.de moebel.de Ein Unternehmen der ProSiebenSat.1 Media AG moebel.de Seit 2007 größtes Portal für Wohnen und Einrichten Wir sind Deutschlands

Mehr

Digital Targeting mit Facebook

Digital Targeting mit Facebook Digital Targeting mit Facebook Gezielte Ansprache von Bestandskunden mit Facebook-Ads Kampagnen auf Basis qualifizierter CRM-Daten Trennscharfe Segmentierung durch vielfältige Selektionsmerkmale Neukunden

Mehr

CHANCEN-CAMP MURTAL. Ein Programm zur Förderung von unternehmerischen Talenten. vom im Murtal

CHANCEN-CAMP MURTAL. Ein Programm zur Förderung von unternehmerischen Talenten. vom im Murtal CHANCEN-CAMP MURTAL Ein Programm zur Förderung von unternehmerischen Talenten. vom 05.10.2015 06.11.2015 im Murtal Dr. phil. Mag. (FH) Johanna Kaltenegger Holzinnovationszentrum 1a; AT-8740 Zeltweg T.

Mehr

Erfolgsfaktor Businessplan. FHWien der WKW 24. November 2016

Erfolgsfaktor Businessplan. FHWien der WKW 24. November 2016 Erfolgsfaktor Businessplan FHWien der WKW 24. November 2016 Was ist ein Businessplan? Der rote Faden auf dem Weg zur Selbstständigkeit Warum überhaupt planen? i2b Serviceleistungen i2b-serviceleistungen

Mehr

Die BGM-Komplettlösung für Ihr Unternehmen Profitieren. Lernen. Wachsen. Betriebliches Gesundheitsmanagement richtig verstehen und effizient nutzen.

Die BGM-Komplettlösung für Ihr Unternehmen Profitieren. Lernen. Wachsen. Betriebliches Gesundheitsmanagement richtig verstehen und effizient nutzen. Die BGM-Komplettlösung für Ihr Unternehmen Profitieren. Lernen. Wachsen. Betriebliches Gesundheitsmanagement richtig verstehen und effizient nutzen. CORPORATE HEALTH NETZWERK PROFITIEREN. LERNEN. WACHSEN.

Mehr

KEINE ANGST VOR OPEN ACCESS

KEINE ANGST VOR OPEN ACCESS KEINE ANGST VOR OPEN ACCESS Workshop Möglichkeiten der Sichtbarkeitssteigerung in den Geistes-, Sozial- und Kulturwissenschaften, Uni Wien, 7.5.2015 Guido Blechl, Open Access Office der UB-Wien Diese Präsentation

Mehr

Centric UVA Umsatzsteuervoranmeldung für JD Edwards. DOAG Community Day Peter Jochim Senior Consultant Centric IT Solutions GmbH

Centric UVA Umsatzsteuervoranmeldung für JD Edwards. DOAG Community Day Peter Jochim Senior Consultant Centric IT Solutions GmbH Centric UVA Umsatzsteuervoranmeldung für JD Edwards DOAG Community Day Peter Jochim Senior Consultant Centric IT Solutions GmbH UVA-Umsatzsteuervoranmeldung Vorstellung Centric IT Solutions GmbH Zielsetzung

Mehr

Tipps & Tricks zur Ansprache und Gewinnung von Frauen

Tipps & Tricks zur Ansprache und Gewinnung von Frauen Tipps & Tricks zur Ansprache und Gewinnung von Frauen Mit starker Arbeitgebermarke punkten... 6. Sept in Köln Prof. Dr. Anja Seng, Rektoratsbeauftragte für Diversity Management Vorstellung Prof. Dr. Anja

Mehr

BVG Imagekampagne Weil wir Dich lieben!

BVG Imagekampagne Weil wir Dich lieben! BVG Imagekampagne Weil wir Dich lieben! Berliner Verkehrsbetriebe (BVG) 12. September 2016 Vorneweg: Der BVG Zahlenspiegel. 12.09.2016 2 Langfristige Umsatzsteigerung durch Imageverbesserung Es ist Zeit

Mehr

MACHEN SIE. WIR SICHERN ES AB.

MACHEN SIE. WIR SICHERN ES AB. Die Makler für Unternehmer. Seit 1984. MACHEN SIE. WIR SICHERN ES AB. Werte brauchen Sicherheit. kleist-und-spira.de Der Flügelschlag eines Schmetterlings kann einen Sturm entfachen. WERTE BRAUCHEN SICHERHEIT.

Mehr

Mobilität 4.0. Man reist nicht nur, um anzukommen Neue Optionen durch Informationstechnologien und Mobilitätsdienstleistungen

Mobilität 4.0. Man reist nicht nur, um anzukommen Neue Optionen durch Informationstechnologien und Mobilitätsdienstleistungen Mobilität 4.0 Man reist nicht nur, um anzukommen Neue Optionen durch Informationstechnologien und Mobilitätsdienstleistungen DB Vertrieb GmbH Daniel Glomski Leiter Geschäftsentwicklung Frankfurt, 26. November

Mehr

Deine Themen. Deine Branchen. Mediadaten 2016 DRIVEN! Online Magazin

Deine Themen. Deine Branchen. Mediadaten 2016 DRIVEN! Online Magazin Deine Themen. Deine Branchen. Mediadaten 2016 DRIVEN! Online Magazin YooCorp AUF EINEM BLICK / Wir produzieren, aggregieren und vermarkten Special Interest Content im Web / Spezialisiert auf die Erschließung

Mehr

Aktivierende Wertschätzung: toom Baumarkt und Radio motivieren Heimwerker zum

Aktivierende Wertschätzung: toom Baumarkt und Radio motivieren Heimwerker zum Aktivierende Wertschätzung: toom Baumarkt und Radio motivieren Heimwerker zum Selbermachen Respekt, wer s selber macht mit diesem Claim startete toom Baumarkt im Frühjahr 2015 in die Heimwerkersaison.

Mehr

Rahmenbedingungen Affiliate Programm. e-learning

Rahmenbedingungen Affiliate Programm. e-learning Rahmenbedingungen Affiliate Programm für Gültig ab 1. März 2011 So funktioniert das EmoLearn Affiliate Programm 1. Sie sprechen mit Ihren Kunden und in Ihrem Netzwerk über die berufliche Wichtigkeit der

Mehr

Update VR-NetWorld auf Version 6.xx

Update VR-NetWorld auf Version 6.xx Update VR-NetWorld auf Version 6.xx Da das direkte Update von Version 4 auf Version 6 unter bestimmten Voraussetzungen zu Fehlern führt, bitten wir Sie zunächst den Sprung auf Version 5 und anschließend

Mehr

OSRAM 8. Deutsches CSR-Forum Sektion A1: Unternehmenskooperationen und Stakeholderkontakte. OSRAM AG Jochen Berner

OSRAM 8. Deutsches CSR-Forum Sektion A1: Unternehmenskooperationen und Stakeholderkontakte. OSRAM AG Jochen Berner OSRAM 8. Deutsches CSR-Forum Sektion A1: Unternehmenskooperationen und Stakeholderkontakte OSRAM AG Jochen Berner Stuttgart 17.04.2012 OSRAM auf einen Blick* Einer der beiden weltweit führenden Lichthersteller

Mehr

Marketing IV - Investitionsgüter- und Technologiemarketing (SS 2015)

Marketing IV - Investitionsgüter- und Technologiemarketing (SS 2015) TECHNISCHE UNIVERSITÄT ILMENAU Fakultät für Wirtschaftswissenschaften und Medien Fachgebiet Marketing Univ.-Prof. Dr. rer. pol. habil. Anja Geigenmüller Marketing IV - Investitionsgüter- und Technologiemarketing

Mehr

Präsentation IHK Nürnberg. Markteinstieg Türkei. Peter J. Heidinger. 25. September 2008

Präsentation IHK Nürnberg. Markteinstieg Türkei. Peter J. Heidinger. 25. September 2008 Präsentation IHK Nürnberg Markteinstieg Türkei Peter J. Heidinger 25. September 2008 1 2 Markteinstieg Türkei Markteintritt ohne Direktinvestitionen Direktvertrieb Zusammenarbeit mit einer Agentur oder

Mehr

Aufbau einer Onlinecommunity Wie Existenzgründer Social Media zur Businessentwicklung nutzen können

Aufbau einer Onlinecommunity Wie Existenzgründer Social Media zur Businessentwicklung nutzen können Internet für Existenzgründer: Aufbau einer Onlinecommunity Wie Existenzgründer Social Media zur Businessentwicklung nutzen können IHK Bonn/Rhein-Sieg, 7. September 2016 Internet für Existenzgründer Aufbau

Mehr

ATOSS Software AG Excellence in Workforce Management Investorenpräsentation 22. Juli Christof Leiber, Vorstand der ATOSS Software AG

ATOSS Software AG Excellence in Workforce Management Investorenpräsentation 22. Juli Christof Leiber, Vorstand der ATOSS Software AG ATOSS Software AG Excellence in Workforce Management Investorenpräsentation 22. Juli 2016 1 Christof Leiber, Vorstand der ATOSS Software AG 01 ATOSS WFM in a Nutshell 02 ATOSS - Wachstumstreiber 03 Geschäftsentwicklung

Mehr

Warum Klinikmarketing auf die Tagesordnung gehört...

Warum Klinikmarketing auf die Tagesordnung gehört... Warum Klinikmarketing auf die Tagesordnung gehört...... und was Qualitätsmanagement dazu beitragen kann. GQMG kompakt am 15. März 2007 in Essen rotthaus.com 2007 rotthaus.com In welchem Umfeld bewegen

Mehr

Mit Kooperation gemeinsam zum Erfolg. Mehrwerte für Kunden. Langfristige Kundenbindung. Stärkung der Marktposition

Mit Kooperation gemeinsam zum Erfolg. Mehrwerte für Kunden. Langfristige Kundenbindung. Stärkung der Marktposition Mit Kooperation gemeinsam zum Erfolg Mehrwerte für Kunden Langfristige Kundenbindung Stärkung der Marktposition Partnerschaft lohnt sich Unternehmerischer Erfolg hat viele Quellen und braucht vor allem

Mehr

the content of finance.

the content of finance. Briefgröße Minimum (»content«6 pt) Minimum Ränderabstände fait Internet Software AG fait Internet Software AG fait Internet Software AG fait Internet Software AG fait Internet Software AG fait Internet

Mehr

HERZLICH WILLKOMMEN! Ihr Geschäftsmodell im Mittelpunkt. Mein Name ist Günter Apel - Gründer und Geschäftsführer VERTRIEBSORGANISATIONEN IM WETTBEWERB

HERZLICH WILLKOMMEN! Ihr Geschäftsmodell im Mittelpunkt. Mein Name ist Günter Apel - Gründer und Geschäftsführer VERTRIEBSORGANISATIONEN IM WETTBEWERB In Kooperation mit der HERZLICH WILLKOMMEN! Mein Name ist Günter Apel - Gründer und Geschäftsführer DAS HEUTIGE THEMA VERTRIEBSORGANISATIONEN IM WETTBEWERB WACHSTUMSFAKTOR VERTRIEBS KULTUR Ihr Geschäftsmodell

Mehr

Erfolgsfaktoren Marketing Ergebniszusammenfassung, Erhebung September 2010

Erfolgsfaktoren Marketing Ergebniszusammenfassung, Erhebung September 2010 Erfolgsfaktoren Marketing Ergebniszusammenfassung, Erhebung September 2010 Inhalt 1. Studienübersicht 2. Key Facts 3. Unternehmensdarstellung 1. Studienübersicht 1. Zeitraum / Erhebungsmethode Die Datenerhebung

Mehr

NATIVE ADVERTISING PRESENTED BY IHRE STORY MIT DER KRAFT DER STYLEBOOK MARKE

NATIVE ADVERTISING PRESENTED BY IHRE STORY MIT DER KRAFT DER STYLEBOOK MARKE NATIVE ADVERTISING PRESENTED BY IHRE STORY MIT DER KRAFT DER STYLEBOOK MARKE STYLEBOOK IST... STYLEBOOK steht für kompetenten Mode-Journalismus STYLEBOOK kennt die neuesten Trends der Stars und internationalen

Mehr

IMMOBILIEN- KAUFMANN (M/W) FÜR REGENSBURG STELLENBESCHREIBUNG

IMMOBILIEN- KAUFMANN (M/W) FÜR REGENSBURG STELLENBESCHREIBUNG IMMOBILIEN- KAUFMANN (M/W) FÜR REGENSBURG STELLENBESCHREIBUNG INHALT WAS SIE ERWARTET WAS WIR ERWARTEN WAS WIR IHNEN BIETEN SIE HABEN INTERESSE Petra-Kelly-Straße 1 München Schwabing-West EINE STRUKTURIERTE

Mehr

Mit dem Blick auf s Wesentliche. Tipps & Tricks rund um Ihre Website-Überarbeitung vom Fachmann Relaunch richtig umgesetzt

Mit dem Blick auf s Wesentliche. Tipps & Tricks rund um Ihre Website-Überarbeitung vom Fachmann Relaunch richtig umgesetzt Mit dem Blick auf s Wesentliche. Tipps & Tricks rund um Ihre Website-Überarbeitung vom Fachmann Relaunch richtig umgesetzt www.viosys.com Dem Lehrbuch nach wirbt Ihre Website für Sie Tag und Nacht. Doch

Mehr

Mehr Leistung für Ihre Biogasanlage im LEW Flex-Kraftwerk

Mehr Leistung für Ihre Biogasanlage im LEW Flex-Kraftwerk Mehr Leistung für Ihre Biogasanlage im LEW Flex-Kraftwerk Optimieren Sie die Erlöse Ihrer Anlage mit Direkt- und Regelenergievermarktung So holen Sie das Beste aus Ihrer Biogasanlage. Mit LEW als Partner

Mehr

Consulting & Coaching Berlin Unternehmensberatung mit dem PLUS

Consulting & Coaching Berlin Unternehmensberatung mit dem PLUS Preisliste für Beratungs- und Serviceleistungen bestandundnachfolge.de - Auszug- (01.01.2017) 1. C & C Expertise Wert des Maklerbestandes Kostenpflichtig Bewertung des Bestandes beim Verkäufer vor Ort

Mehr

Zuverlässigkeit Erfahrung Service Vernetzung Höchste Qualität. Profil. Dominic Multerer. Marken müssen bewusst Regeln brechen, um anders zu sein

Zuverlässigkeit Erfahrung Service Vernetzung Höchste Qualität. Profil. Dominic Multerer. Marken müssen bewusst Regeln brechen, um anders zu sein Zuverlässigkeit Erfahrung Service Vernetzung Höchste Qualität Profil Dominic Multerer Marken müssen bewusst Regeln brechen, um anders zu sein Dominic Multerer Erfolgreiche Marken, Kundenorientierung, Neue

Mehr

B 2 Produktion und Kosten. II. Gesamtkosten / Erlöse bei linearem Kostenverlauf. Produktion und Kosten. Schiller-Gymnasium Hof Manuel Friedrich StR

B 2 Produktion und Kosten. II. Gesamtkosten / Erlöse bei linearem Kostenverlauf. Produktion und Kosten. Schiller-Gymnasium Hof Manuel Friedrich StR II. Gesamtkosten / Erlöse bei linearem verlauf II. Stückkosten / Stückerlöse bei linearem verlauf II. Stückkosten / Ertrag pro Stück bei linearem verlauf Die Fixkosten verteilen sich gleichmäßig auf die

Mehr

Uni und dann? Karrierechancen im Bereich Sprache, Kultur und Translation

Uni und dann? Karrierechancen im Bereich Sprache, Kultur und Translation Uni und dann? Karrierechancen im Bereich Sprache, Kultur und Translation Uni und dann? Karrierechancen im Bereich Sprache, Kultur und Translation Uni und dann? Wie viele von Ihnen würden sich als kommunikativen

Mehr

10 Gründe für die PresseBox

10 Gründe für die PresseBox 10 Gründe für die PresseBox 10 Gründe für die PresseBox Die PresseBox ist der führende Pressedienst aller Technologie-Branchen und Ihr kompetenter Partner für eine erfolgreiche Unternehmenskommunikation.

Mehr

German Area Game Connection America AT&T Park, San Francisco

German Area Game Connection America AT&T Park, San Francisco German Area Game Connection America 2017 27.02. 01.03.2017 AT&T Park, San Francisco Warum Game Connection America? Die Game Connection America bringt über 2.500 internationale Entscheider der Games-Branche

Mehr

Wiki im unternehmerischen Wissenszyklus. Namics. Simon Daiker. Projektleiter / Consultant.

Wiki im unternehmerischen Wissenszyklus. Namics. Simon Daiker. Projektleiter / Consultant. Wiki im unternehmerischen Wissenszyklus. Simon Daiker. Projektleiter / Consultant. 27. April 2010 Agenda. Vorstellung Namics Social Media für den KnowHow-Transfer bei Namics Live-Demo know.namics.com Fragen?

Mehr

Business Plan

Business Plan 01.09.2012 Direktvertrieb OMORPHIA wird im Direktvertrieb angeboten. Vorteile für Endkunden: Exklusive Kosmetik zu attraktiven Preisen durch Verzicht auf teure Werbung Der Kunde muss keine teuren Ladenlokale

Mehr

Corporate Planning Suite

Corporate Planning Suite Corporate Planning Suite BI ERP CRM Prozessoptimierung Strategische IT Beratung Branchenlösungen ServiceCenter und Support Managed Services Mobile Lösungen Internationale Projekte 2 terna BI Lösungen Business

Mehr

Das Haufe-Lexware Partnerprogramm

Das Haufe-Lexware Partnerprogramm Lexware wurde ausgezeichnet EXKLUSIVER PARTNER von Das Haufe-Lexware Partnerprogramm Gemeinsam neue Umsatzpotenziale erschließen Haufe-Lexware Partnerprogramm Willkommen beim Haufe-Lexware Partnerprogramm

Mehr

umc Unternehmenskrisen meistern Wir beraten, coachen und controllen Wege aus der Krise aufzeigen

umc Unternehmenskrisen meistern Wir beraten, coachen und controllen Wege aus der Krise aufzeigen urs mantel consulting umc Unternehmenskrisen meistern Wir beraten, coachen und controllen Wege aus der Krise aufzeigen Begleitung und Controlling beim Umsetzen Mit Banken und Lieferanten verhandeln «Die

Mehr

Feldversuchsangebot ixi-ums 6 Business

Feldversuchsangebot ixi-ums 6 Business Feldversuchsangebot ixi-ums 6 Business Feldversuchsinhalt Feldversuchstermine Feldversuchsbewerbung Warum Feldversuch ixi-ums 6 Business SIP/TDM Im Rahmen des Feldversuchs möchte die estos GmbH die Vermarktungsfähigkeit

Mehr

VR PAY BEZAHLSCHNITTSTELLE

VR PAY BEZAHLSCHNITTSTELLE Die neue Anbindung an die VR PAY BEZAHLSCHNITTSTELLE VR pay Bezahlschnittstelle VR pay ist einer der Anbieter zum Abwickeln des Bezahlvorgangs von Gutscheinen und Zimmerbuchungen über die Suite8 webconnect.

Mehr

Ostwirtschaftsreport Mediadaten 2013

Ostwirtschaftsreport Mediadaten 2013 Das Redaktionelle Profil Der Fachdienst Ostwirtschaftsreport fasst wöchentlich die wichtigsten Nachrichten für die osteuropäischen Märkte zusammen. Er enthält Analysen, Statistiken, Marktberichte und Hintergrundinfos

Mehr

Fördermitgliedschaft bei ECOCAMPING. Basis Premium Premium Exklusiv

Fördermitgliedschaft bei ECOCAMPING. Basis Premium Premium Exklusiv Fördermitgliedschaft bei ECOCAMPING Basis Premium Premium Exklusiv ECOCAMPING innovativ. nachhaltig. fair. ECOCAMPING setzt sich seit 1998 dafür ein, Umwelt- und Naturschutz, Sicherheit und Qualität auf

Mehr

Internetmarketing-Workshop für Immobilienmakler

Internetmarketing-Workshop für Immobilienmakler Internetmarketing-Workshop für Immobilienmakler Agenda: Tag 1: 09.30 Uhr 10.45 Uhr Begrüßung und technische Voraussetzung, Einführung WP u. OP2 10.45 Uhr 11.00 Uhr Pause 11.00 Uhr 12.30 Uhr Einführung

Mehr