Exposé - Vorentwurfsplanung

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1 Exposé - Vorentwurfsplanung Objekt: Umbau und Modernisierung eines Einfamilienhaus Friedrichsgrüner Straße Wilkau-Haßlau OT Silberstraße Gemarkung: Oberhaßlau Flurstück: 117 Planer: ahoch4 Architekten Ingenieure Designer Leischner & Martin GbR Kreisigstraße Zwickau Fon: Mail: Entwurfsverfasser: Dipl.-Ing. (FH) Architekt Dirk Martin Datum: Inhalt: Flurkarte Plansatz Baubeschreibung Energetische Erstbetrachtung Kostenschätzung Flächenberechnung Bestandsfotos ahoch4 Architekten Ingenieure Designer Kreisigstraße 8, Zwickau T: , F: , E: 1von1

2

3 3,88 10, , ,96 49 Windfang 5,0 qm 2,00 24 Hauptzugang 1,76 49 TERRASSE 19,3 qm 49 bodentief bodentief 2,39 1,90 24 bodentief bodentief Essen/Wohnen 40,3 qm Kamin 5,47 4, Steigung + 1 Steigung 5,23 4,75 49 Küche 17,3 qm HAR/HWR 8,1 qm DU/Bad 5,8 qm 2,17 1,93 24 BH 140 TR WM Gas 24 NORDEN Erdgeschoss 76,5 qm (NF) 26 3, , , , ,88 7,84 3,10 Obergeschoss 55,5 qm (NF) 132 qm gesamt Pläne wurden auf der Grundlage von Bestandsplänen erstellt. Alle Maße sind vor Baubeginn durch die ausführende Firma zu prüfen. Bei den übergebenen Plänen handelt es sich um eine Entwurfsplanung, sie stellen ausdrücklich keine durch den Architekten freigegebenen Bauausführungspläne dar! Kreisigstraße 8 D Zwickau Fon: Fax: Umbau und Modernisierung eines EFH Bauort: Friedrichsgrüner Straße Wilkau-Haßlau OT Silberstraße Gemarkung: Oberhaßlau FlSt. 117 Bauherr: Vorentwurfsplanung 2014 A Planbezeichnung: Grundriss Erdgeschoss M 1: 100 DIN A Entwurfsverfasser:

4 10,94 4, , ,95 40 Kind/Gast 11,3 qm 2,53 Ankleide 5,5 qm BH 90 Schlafen 13,8 qm 7,64 Flur 5,6 qm 4, BH 90 BH BH 90 2,53 BH BH 90 4,67 1, ,47 BH 90 Arbeit 9,8 qm Bad 8,6 qm Einbauregal OK + 0,55 m BH 140 1,93 1, ,17 NORDEN 2, , ,95 Obergeschoss 55,5 qm (NF) 24 2, , , ,84 3,10 Pläne wurden auf der Grundlage von Bestandsplänen erstellt. Alle Maße sind vor Baubeginn durch die ausführende Firma zu prüfen. Bei den übergebenen Plänen handelt es sich um eine Entwurfsplanung, sie stellen ausdrücklich keine durch den Architekten freigegebenen Bauausführungspläne dar! Kreisigstraße 8 D Zwickau Fon: Fax: Umbau und Modernisierung eines EFH Bauort: Friedrichsgrüner Straße Wilkau-Haßlau OT Silberstraße Gemarkung: Oberhaßlau FlSt. 117 Bauherr: Vorentwurfsplanung 2014 A Planbezeichnung: Grundriss Obergeschoss M 1: 100 DIN A Entwurfsverfasser:

5 Rückbau der Anbauüberdachung -> Herstellung eines Flachdaches -> RH 2,40m Hebung der Geschossdecke -> RH 2,40m -> Dachspitz als belüftetes Kaltdach Neue Treppe -> bessere Grundrissaufteilung Abbruch alter Windfang -> Errichtung nauer Windfang mit Garderobe Energetische Modernisierung -> Fassade, Dach, Fußboden, Geschossdecke, Fenster und Heizung OK FFB DS + 5,40m 2,10 2, OK FFB OG + 2,80m 2,40 30 OK FFB EG -Anbau- + 0,20 m OK FFB EG +/- 0,00m 2, ,50 Pläne wurden auf der Grundlage von Bestandsplänen erstellt. Alle Maße sind vor Baubeginn durch die ausführende Firma zu prüfen. Bei den übergebenen Plänen handelt es sich um eine Entwurfsplanung, sie stellen ausdrücklich keine durch den Architekten freigegebenen Bauausführungspläne dar! Umbau und Modernisierung eines EFH Vorentwurfsplanung 2014 A Kreisigstraße 8 D Zwickau Fon: Fax: Bauort: Friedrichsgrüner Straße Wilkau-Haßlau OT Silberstraße Gemarkung: Oberhaßlau FlSt. 117 Bauherr: Planbezeichnung: Schnitt A-A M 1: Entwurfsverfasser: DIN A

6 OK FFB OG + 2,80m Garage OK FFB EG -Anbau- + 0,20 m OK FFB EG +/- 0,00m Pläne wurden auf der Grundlage von Bestandsplänen erstellt. Alle Maße sind vor Baubeginn durch die ausführende Firma zu prüfen. Bei den übergebenen Plänen handelt es sich um eine Entwurfsplanung, sie stellen ausdrücklich keine durch den Architekten freigegebenen Bauausführungspläne dar! Umbau und Modernisierung eines EFH Vorentwurfsplanung 2014 A Kreisigstraße 8 D Zwickau Fon: Fax: Bauort: Friedrichsgrüner Straße Wilkau-Haßlau OT Silberstraße Gemarkung: Oberhaßlau FlSt. 117 Bauherr: Planbezeichnung: Nord-Ost-Ansicht M 1: Entwurfsverfasser: DIN A

7 Pläne wurden auf der Grundlage von Bestandsplänen erstellt. Alle Maße sind vor Baubeginn durch die ausführende Firma zu prüfen. Bei den übergebenen Plänen handelt es sich um eine Entwurfsplanung, sie stellen ausdrücklich keine durch den Architekten freigegebenen Bauausführungspläne dar! Umbau und Modernisierung eines EFH Vorentwurfsplanung 2014 A Kreisigstraße 8 D Zwickau Fon: Fax: Bauort: Friedrichsgrüner Straße Wilkau-Haßlau OT Silberstraße Gemarkung: Oberhaßlau FlSt. 117 Bauherr: Planbezeichnung: Nord-West-Ansicht M 1: Entwurfsverfasser: DIN A

8 Pläne wurden auf der Grundlage von Bestandsplänen erstellt. Alle Maße sind vor Baubeginn durch die ausführende Firma zu prüfen. Bei den übergebenen Plänen handelt es sich um eine Entwurfsplanung, sie stellen ausdrücklich keine durch den Architekten freigegebenen Bauausführungspläne dar! Umbau und Modernisierung eines EFH Vorentwurfsplanung 2014 A Kreisigstraße 8 D Zwickau Fon: Fax: Bauort: Friedrichsgrüner Straße Wilkau-Haßlau OT Silberstraße Gemarkung: Oberhaßlau FlSt. 117 Bauherr: Planbezeichnung: Süd-West-Ansicht M 1: Entwurfsverfasser: DIN A

9 OK FFB EG +/- 0,00m Pläne wurden auf der Grundlage von Bestandsplänen erstellt. Alle Maße sind vor Baubeginn durch die ausführende Firma zu prüfen. Bei den übergebenen Plänen handelt es sich um eine Entwurfsplanung, sie stellen ausdrücklich keine durch den Architekten freigegebenen Bauausführungspläne dar! Umbau und Modernisierung eines EFH Vorentwurfsplanung 2014 A Kreisigstraße 8 D Zwickau Fon: Fax: Bauort: Friedrichsgrüner Straße Wilkau-Haßlau OT Silberstraße Gemarkung: Oberhaßlau FlSt. 117 Bauherr: Planbezeichnung: Süd-Ost-Ansicht M 1: Entwurfsverfasser: DIN A

10 BAUBESCHREIBUNG Bauvorhaben: Umbau und Modernisierung eines Einfamilienhauses in Wilkau-Haßlau OT Silberstraße Friedrichsgrüner Straße 52, Wilkau-Haßlau Bauherr: Max Mustermann Vorbemerkung Die geplante Sanierung soll den heutigen Komfortbedürfnissen, Raumprogrammen und Wohnwünschen gerecht werden jedoch soll die bauhistorische Vergangenheit ablesbar bleiben. Vor Beginn der Sanierung der Gebäude werden alle Mauerwerks- und Holzbauteile auf einen möglichen Schädlings- und Pilzbefall untersucht. Dabei erfolgt sowohl eine Bestandserfassung als auch die Untersuchung der Bauteile auf Schädlings- und Pilzbefall. Darauf aufbauend werden alle erforderlichen Maßnahmen zum Austausch der entsprechend befallenen bzw. beschädigten Bauteile getroffen. Abbruch/Entsorgung Es erfolgen Abbruch, Ausbau und Entsorgung von nicht mehr benötigten Bauteilen, Einbauten und Wohnungseinrichtungen. Die gesamten vorhandenen Elektro-, Heiz- und Sanitärinstallationen werden ausgebaut und ordnungsgemäß entsorgt. Soweit erforderlich, werden Bauteile, die wieder im Gebäude verwendet werden sollen, sachgerecht sichergestellt und eingelagert. Keller/Grundmauern Ein Keller ist nicht vorhanden. Die Sanierung der Grundmauern und erdbündigen Bauteile beinhaltet die Überprüfung der vorhandenen Vertikal- und Horizontalsperrung. Sollten dies nicht vorhanden oder mehr funktionsfähig sein, werden diese durch geeignete Verfahren eingebaut oder saniert. Bodenplatte Nach Abbruch und Entsorgung des Fußbodenaufbau im Erdgeschoss wird entsprechend der Planungsunterlagen ein neuer Fußbodenaufbau mit Wärmedämmung und Fußbodenheizung eingebaut. Die Neubauten werden niveaugleich angeschlossen. Der bestehende Fußboden im Anbau wird zugunsten der Raumhöhe abgesenkt. Dach Haupthaus Soweit die vorhandenen Bauteile des Dachstuhls sanierungsfähig sind, werden sie zur weiteren dauerhaften Nutzung überarbeitet und behandelt. Der Dachraum bleibt unausgebaut. Eine ausreichende Belüftung des Dachspitzes wird vorgesehen. Erneuerungen bzw. Ergänzungen des Dachstuhls erfolgen durch Bauteile, die einen vorbeugenden Holzschutz erhalten und den Vorschriften für Anwendungen im Innenbereich entsprechen. Die thermische Trennung erfolgt über die Dämmung der neu eingebauten Geschossdecke. Die vorhandene teils schadhafte Dacheindeckung, wird komplett entfernt und erneuert. Der Dachaufbau erfolgt auf Grundlage der Baupläne. Dies beinhaltet die Neueindeckung inklusive aller erforderlichen Teilleistungen (Lattung, Unterspannbahn, Dacheindeckung, Verblechungen, Dachdurchführungen, Kaminund Entlüftungsanschlüsse, Abdichtung und deren Einfassungen, Einbau von Dachflächenfenstern, Herstellung ahoch4 Architekten Ingenieure Designer Kreisigstraße 8, Zwickau Telefon: Telefax: Seite 1 von 4

11 von Dachausstiegen, Laufbrettanlagen, Schneefanggittern, Regenrinnen und Fallrohren etc.). All diese Arbeiten werden gemäß den einschlägigen Richtlinien und DIN Vorschriften ausgeführt. Alle am Gebäude befindlichen Entwässerungen und Abdichtungen aus Blech werden erneuert und aus Titanzink hergestellt. Dies umfasst alle Regenfallrohre, Fallrohrbefestigungen, Fallrohrbögen, liegende und hängende Dachrinnen etc. Dach Anbau (Bestand) Hier erfolgt der Rückbau des Steildaches und Herstellung eines Flachdaches als unbelüftetes Warmdach gem. der Umbaupläne. Dach Neubauten Herstellung eines Flachdaches als unbelüftetes Warmdach gem. der Umbaupläne. Außenwände Die vorhandenen Außenwände im Erd- bzw. Obergeschoss werden auf möglichen Schädlings- und Pilzbefall untersucht. Im Obergeschoss wird im Zuge der Raumhöhenoptimierung eine tragende Vorsatzwand mit Ringbalken hergestellt. Vorhandene Fensteröffnungen werden gem. der Baupläne verschlossen, hergestellt oder im Brüstungsbereich heruntergebrochen. Außenputz/Fassade Die Fassade der Gebäude wird durch Reinigung, Reparaturen, Neuverfugung und Wiederherstellung schadhafter Putzstellen entsprechend vorhandenen Ansichten überarbeitet bzw. neu hergestellt. Vorhandener und nicht tragfähiger Außenputz wird abgeschlagen und neu aufgebracht. Zur Senkung der Wärmeverluste wird ein geeignetes Wärmedämmverbundsystem gemäß Herstellervorschrift in entsprechender Dicke (energetisches Modernisierungskonzept) angebracht. Innenputz In sämtlichen Räumen des Gebäudes wird eine Überprüfung der vorhandenen Putze auf ihre Verwendbarkeit vorgenommen. Wenn erforderlich, werden Hohlstellen oder ganze Flächen abgeschlagen und mit den entsprechenden Putzarten (Kalkgips, Kalkzement, Sanierputz etc.) neu hergestellt. Gegebenenfalls erfolgt das Spachteln der Flächen. Deckenflächen werden durch eine Ausgleichslattung und Beplankung mittels Gipskartonplatten überarbeitet und glatt gespachtelt. Malerarbeiten/Stuck In den Wohnräumen werden sämtliche Wandflächen und Decken nach den entsprechenden Vorarbeiten (z. B. Grundierungsarbeiten) deckend mit wischfester Innendispersionsfarbe weiß oder nach Farbkonzept gestrichen. Die Decken werden nach erfolgter Vorbereitung gespachtelt und deckend gestrichen. Der Fassadenanstrich erfolgt nach Farbkonzept und Abstimmung mit dem Architekten. Fenster Die vorhandenen Fenster, nicht den heutigen Anforderung entsprecht, werden aus dem Gebäude entfernt und entsorgt. Zur weiteren Senkung der Wärmeverluste (Verbesserung der Luftdichtheit und des U-Werts) sollen 3-Scheiben wärmeschutzverglaste Fenster mit Kunststoffrahmen (energetisches Modernisierungskonzept) verbaut werden. Vorbehaltlich der weiteren Planung sollte der Einbau einer außenliegenden Verschattung (z.b. von elektrischen Raffstores mit Alu-Lamellen) an einzelnen Fenstern bedacht werden. Die Festlegung der jeweiligen Fenstergliederung, Profilierung und der farblichen Endbehandlung erfolgt nach den Vorgaben des Architekten. Es kommen Fenster der Schallschutzklasse II entsprechend DIN 1055 für Windlasten, DIN 1055 für Horizontallasten sowie DIN für Vertikallasten zum Einsatz. ahoch4 Architekten Ingenieure Designer Kreisigstraße 8, Zwickau Telefon: Telefax: Seite 2 von 4

12 Innenfensterbänke Die Innenfensterbänke werden erneuert. Vorgaben vorbehaltlich der weiteren Planung. Stahlbau- und Schlosserarbeiten Gemäß den statischen Vorgaben erfolgt gegebenenfalls der Einbau von Stahlträgern zur Verstärkung der Konstruktion im Dachstuhl- und Deckenbereich. Grundrissänderung Alle vorgesehenen Grundrissänderungen gemäß den Planungsunterlagen werden durch Abbruch nicht mehr benötigter Wände einschließlich aller statisch erforderlichen Maßnahmen und durch die Herstellung neuer Wände durch konventionelle Mauern oder Trockenbau umgesetzt. Gegebenenfalls werden die Türöffnungsmaße zum Einbau neuer Innentüren angepasst. Wo es sich durch statisch notwendige Unterzüge erforderlich macht, werden Unterhangdecken (Trockenbau) eingezogen. Innentreppen Neubau einer Hartholztreppe gem. Planungsunterlagen als gerade Treppe mit Setz- und Trittstufe in Verbindung mit einem Einbaumöbel. Der Zugang zum Dachspitz wird durch eine wärmegedämmte und luftdichte Auszugstreppe aus Holzwerkstoffen realisiert. Heizungsinstallation Es erfolgt der Einbau einer modernen, zeit- und witterungsgesteuerten flüssiggasbetriebenen Heizungsanlage (Brennwerttechnik) mit zentraler Wärmeerzeugung und Warmwasseraufbereitung. Alternativ sollte über die Verwendung von regenerativen Energien zur Gebäudebeheizung und Warmwasserbereitung nachgedacht werden (energetisches Modernisierungskonzept). Alle Heizleitungen bzw. Heizkörperverrohrungen werden in Kupfer oder Kunststoff ausgeführt und grundsätzlich unter Putz oder im Fußboden bzw. unter der Decke verlegt. Die Raumheizflächen werden aufgrund einer Wärmebedarfsberechnung ermittelt und in Form von FB- Heizung ausgeführt. Sollte sich in der weiteren Planung ergeben, dass dies bautechnisch nicht möglich ist, erfolgt im Obergeschoss der Einbau von Ventilheizkörpern in Kompaktform. In den Bädern erfolgt der Einbau von Handtuchheizkörpern. Sanitärinstallationen Die Sanitärinstallationen werden komplett neu eingebaut entsprechend den Planungsunterlagen sowie den erforderlichen Anschlüssen an das öffentliche Versorgungsnetz. Sämtliche Abwasserleitungen werden aus Gussrohrleitungen bzw. HT-Kunststoffrohren gemäß den technischen Vorschriften schallgedämmt eingebaut. Alle Kaltwasser-, Warmwasser- und Zirkulationsleitungen werden entsprechend den Vorgaben des Planungsingenieurs aus Mehrschicht-Verbundrohr einschließlich Wärmedämmung laut Energieeinsparverordnung in die Gebäude eingebaut. Sanitärobjekte Die Sanitärobjekte werden erneuert. Vorgaben vorbehaltlich der weiteren Planung. Elektroinstallation Das Gebäude erhält eine komplett neue Elektroinstallationen entsprechend den Vorschriften der VDE in Anlehnung an den Ausstattungsgrad II. Die Neuverlegung aller Licht- und Stromleitungen in der Wohnung erfolgt unter Putz einschließlich des Einbaus von Schalter- und Steckdosenmaterial. In der Wohnung wird neben der Eingangstür eine Wechselsprecheinrichtung und Türöffner installiert. ahoch4 Architekten Ingenieure Designer Kreisigstraße 8, Zwickau Telefon: Telefax: Seite 3 von 4

13 Weiterhin wird ein Leerrohrnetz inklusive Verkabelung für den Anschluss an das Telefon- und Kabelnetz bereitgestellt. Für alle Wohn- und Schlafräume werden TV- und Telefonanschlüsse eingerichtet. Die Haus- und Außenleuchten werden in Abstimmung mit dem Architekten montiert und über Dämmerungsschalter mit Bewegungsmelder betätigt. Bodenbeläge/Fliesenlegerarbeiten Nach Abschluss der eventuell erforderlichen Holzschutzmaßnahmen werden die gesamten Böden im Obergeschoss komplett überarbeitet, defekte Teile ausgewechselt und ein Höhenausgleich eingebracht. Um den neuen Bodenaufbau zu gewährleisten, kann es statisch erforderlich sein, Deckenbalken zu verstärken. Dies erfolgt entsprechend den jeweiligen Gegebenheiten und nach den Vorgaben des Statikers. Fußbodenaufbau vorbehaltlich der weiteren Planung. In Bädern, WCs und Duschräumen werden nach notwendigen Vorleistungen wie Wandabdichtungen und systemorientierten Abdichtarbeiten unter Duschen und Badewannen die Böden und Wände entsprechend den jeweiligen räumlichen Gegebenheiten und nach Vorgaben des Architekten mit Fliesen ausgestattet. Dies beinhaltet auch die Herstellung aller notwendigen dauerelastischen Wartungsfugen. Bodenbeläge werden in den weiteren Planungsschritten festgelegt. Außen- und Innentüren Einbau einer neuen Hauseingangstür entsprechend der Energieeinsparverordnung. Innentüren nach Bemusterung in den weiteren Planungsschritten. Kamin Der vorhandene Schornstein wird abgebrochen und im Zuge des Einbaus eines Kamins gem. der Planungsunterlagen neu errichtet. Außenanlagen/Hofflächen Die Außenanlagen und Hofflächen werden im Zuge der weiteren Planung überarbeitet. Hinweise/Vorbehalte Es handelt sich um eine Vorentwurfsplanung. Eine endgültige Aussage zur Umsetzung des Bauvorhabens kann erst in der weiteren Planung getroffen werden. ahoch4 Architekten Ingenieure Designer Kreisigstraße 8, Zwickau Telefon: Telefax: Seite 4 von 4

14 Energetische Erstbetrachtung zum Exposé Umbau und Modernisierung eines Einfamilienhauses in Wilkau-Haßlau OT Silberstraße, Friedrichsgrüner Straße 52; Oberhaßlau; FlSt. 117 Hinweise Der nachfolgende Energieberatungsbericht soll zur Findung eines geeigneten Modernisierungskonzepts und möglicher Fördermöglichkeiten dienen. Er betrachtet ausschließlich konventionelle Sanierungsmaßnahmen. Als Grundlage zur Betrachtung dient der Planstand zum Vorentwurf, Stand: Der Dämmstandard der Gebäudehülle wird mit den aktuell üblichen Materialien und Dämmstoffdicken angesetzt. Die Berechnung erfolgt nach EnEV 2009 und DIN / für Wohngebäude. Die Brennstoffkosten für die betrachteten Energieträger ist der Stand zum Die Umsetzung des Passivhausstandards mittels PHPP wurde nicht geprüft. Inhalt Energieberatungsbericht mit Variantenvergleich Merkblatt KfW-Förderung ahoch4 Architekten Ingenieure Designer Kreisigstraße 8, Zwickau T: , F: , E:

15 Energieberatungsbericht Gebäude: Friedrichsgrüner Straße Wilkau-Haßlau OT Silberstraße Auftraggeber: Erstellt von: Herr Max Mustermann Friedrichsgrüner Straße Wilkau-Haßlau OT Silberstraße ahoch4 Architekten Ingenieure Designer Leischner & Martin GbR Kreisigstraße Zwickau Tel.: 0375/ Fax: 0375/ post(at)ahoch4.de Erstellt am: 18. Februar 2014

16 Projekt: Umbau EFH Silberstraße - Einfamilienhaus, Friedrichsgrüner Straße 52 Allgemeine Angaben zum Gebäude Objekt: Beschreibung: Gebäudetyp: Baujahr: Wohneinheiten: Beheiztes Volumen V e : Friedrichsgrüner Straße Wilkau-Haßlau OT Silberstraße freistehendes Einfamilienhaus m³ Das beheizte Volumen wurde gemäß EnEV unter Verwendung von Außenmaßen ermittelt. Nutzfläche A n nach EnEV: 167 m² Die Bezugsfläche A N in m² wird aus dem Volumen des Gebäudes mit einem Faktor von 0,32 ermittelt. Dadurch unterscheidet sich die Bezugsfläche im Allgemeinen von der tatsächlichen Wohnfläche. Lüftung: Das Gebäude wird mittels Fensterlüftung belüftet. Nutzerverhalten: Für die Berechnung dieses Berichts wurde das EnEV-Standard-Nutzerverhalten zugrunde gelegt: mittlere Innentemperatur: Luftwechselrate: interne Wärmegewinne: Warmwasser-Wärmebedarf: 19,0 C, 0,70 h -1, 6023 kwh pro Jahr, 2090 kwh pro Jahr. Verbrauchsangaben: Der Berechnung dieses Berichts wurde das EnEV-Standard-Nutzerverhalten und die Standard- Klimabedingungen für Deutschland zugrunde gelegt. Daher können aus den Ergebnissen keine Rückschlüsse auf die absolute Höhe des Brennstoffverbrauchs gezogen werden. Den mittleren jährlichen Brennstoffverbrauch im aktuellen Zustand zeigt die nachfolgende Tabelle. berechneter Verbrauch Erdgas E m³ tatsächlicher Verbrauch ahoch4 2 Energieberater

17 Projekt: Umbau EFH Silberstraße - Einfamilienhaus, Friedrichsgrüner Straße 52 Ist-Zustand Ist-Zustand des Gebäudes Gebäudehülle In der folgenden Tabelle finden Sie eine Zusammenstellung der einzelnen Bauteile der Gebäudehülle mit ihren momentanen U-Werten. Zum Vergleich sind die Mindestanforderungen angegeben, die die EnEV bei Änderungen von Bauteilen an bestehenden Gebäuden stellt. Die angekreuzten Bauteile liegen deutlich über diesen Mindestanforderungen und bieten daher ein Potenzial für energetische Verbesserungen. Typ Bauteil U-Wert in W/m²K U max EnEV *) in W/m²K U max KfW **) in W/m²K X DA Flachdach Bestand 0,80 0,20 0,14 DA Flachdach Neubau -> im Zuge des Umbaus 0,20 0,20 0,14 X OG Geschossdecke zu Dachboden Haupthaus 0,80 0,24 0,14 TA Außentür 1,30 2,00 1,3 X WA Außenwand Bestand 1,70 0,24 0,20 WA Außenwand Neubau -> im Zuge des Umbaus 0,24 0,24 0,20 X WK Innenwand zu unbeheizten Bereich 1,70 0,30 0,25 X FA 2-Scheiben-Wärmeschutzvergl. - Kunststoff-Rahmen 1,90 1,30 0,95 FA 3-Scheiben-Wärmeschutzverglasung 3/0,7/1,4 1,10 1,30 0,95 BE Bodenplatte Neubau 0,25 0,30 0,25 X BE Bodenplatte/Fußboden Bestandsgebäude 1,20 0,30 0,25 *) Als U-Wert (früher k-wert) wird der Wärmedurchgangskoeffizient eines Bauteils bezeichnet. Bei Änderungen von Bauteilen an bestehenden Gebäuden muss der von der EnEV vorgegebene maximale U-Wert eingehalten werden. Die angegebenen Maximalwerte gelten für Dämmungen auf der kalten Außenseite. Bei Innendämmung darf ein Wärmedurchgangskoeffizient von 0,35 W/m²K nicht überschritten werden. Ist die Dämmschichtdicke aus technischen Gründen begrenzt, so ist die höchstmögliche Dämmschichtdicke einzubauen. Wird bei vorhandenen Fenstern nur die Verglasung ersetzt, so gilt für die Verglasung der Maximalwert 1,30 W/m²K. **) Die Mindestanforderungen an U-Werte für KfW-Förderungen gelten nicht für KfW-Effizienzhäuser, sondern für die KfW-Förderung von Einzelmaßnahmen. Die Anforderungen Stand 03/2013 können jederzeit aktualisiert werden. Anlagentechnik Heizung: Zentralheizung mit NT-Kombi-Kessel (Erdgas E) Warmwasser: Zentrale Warmwasserbereitung über Heizungsanlage ahoch4 3 Energieberater

18 Projekt: Umbau EFH Silberstraße - Einfamilienhaus, Friedrichsgrüner Straße 52 Ist-Zustand Energiebilanz Energieverluste entstehen über die Gebäudehülle, durch den Luftwechsel sowie bei der Erzeugung und Bereitstellung der benötigten Energie. In dem folgenden Diagramm ist die Energiebilanz für die Raumwärme aus Wärmegewinnen und Wärmeverlusten der Gebäudehülle und der Anlagentechnik dargestellt. Anlagenverluste 9852 kwh/a Endenergiebedarf = Verluste - Gewinne kwh/a Lüftungsverluste 8290 kwh/a Transmissionsverluste kwh/a solare Gewinne 5167 kwh/a interne Gewinne 6023 kwh/a Verluste Gewinne Die Aufteilung der Transmissionsverluste auf die Bauteilgruppen - Dach - Außenwand - Fenster - Keller - und der Anlagenverluste auf die Bereiche - Heizung - Warmwasser - Hilfsenergie (Strom) - können Sie den folgenden Diagrammen entnehmen. Die Energiebilanz gibt Aufschluss darüber, in welchen Bereichen hauptsächlich die Energie verloren geht, bzw. wo zurzeit die größten Einsparpotenziale in Ihrem Gebäude liegen. Dach Warmwasser Hilfsenergie (Strom) Außenwand Aufteilung der Anlagenverluste Fenster Keller Aufteilung der Transmissionsverluste ahoch4 4 Energieberater

19 Projekt: Umbau EFH Silberstraße - Einfamilienhaus, Friedrichsgrüner Straße 52 Ist-Zustand Bewertung des Gebäudes Die Gesamtbewertung des Gebäudes erfolgt aufgrund des jährlichen Primärenergiebedarfs pro m² Nutzfläche - zurzeit beträgt dieser 296 kwh/m²a. Gesamtbewertung Primärenergiebedarf Ist-Zustand: 296 kwh/m²a EnEV -50% -30%-15% Neu Altbau KfW-EH Denkmal 296 kwh/m² KfW 2013 Gebäudehülle Heizwärmebedarf Ist-Zustand: 203 kwh/m²a sehr niedrig niedrig mittel hoch sehr hoch Anlagentechnik Anlagenaufwandszahl e p Ist-Zustand: 1,37 sehr niedrig niedrig mittel hoch sehr hoch Umweltwirkung CO 2 -Emission Ist-Zustand: 66 kg/m²a sehr niedrig niedrig mittel hoch sehr hoch ahoch4 5 Energieberater

20 Projekt: Umbau EFH Silberstraße - Einfamilienhaus, Friedrichsgrüner Straße 52 sanierter Zustand Vorschläge für die energetische Modernisierung Modernisierung der Gebäudehülle Außenwände: Vorsatzwand, Wärmegedämmt Wärmedämmmaßnahme min. 12 cm WLG 032 Dach / oberste Decke: Dämmung Flachdach min. 20 cm MiWo, WLG 035 Dämmung Geschossdecke min. 18 cm MiWo, WLG 035 Keller: Fußbodenneuaufbau min. 10 cm Dämmung WLG 035 Fenster: Fenstertausch -> 3-Scheiben-Wärmeschutzvergl. U-Wert-Übersicht der einzelnen Bauteile im modernisierten Zustand Typ Bauteil U-Wert in W/m²K U max EnEV *) in W/m²K U max KfW **) in W/m²K DA Flachdach Bestand - Dämmung Flachdach min. 20 cm Mi... 0,14 0,20 0,14 DA Flachdach Neubau -> im Zuge des Umbaus 0,20 0,20 0,14 OG Geschossdecke zu Dachboden Haupthaus - Dämmung Ge... 0,16 0,24 0,14 TA Außentür 1,30 2,00 1,3 WA Außenwand Bestand - Wärmedämmmaßnahme min. 12 c... 0,23 0,24 0,20 WA Außenwand Neubau -> im Zuge des Umbaus 0,24 0,24 0,20 WK Innenwand zu unbeheizten Bereich - Vorsatzwand, Wärme... 0,31 0,30 0,25 FA 2-Scheiben-Wärmeschutzvergl. - Kunststoff-Rahmen - Fen... 1,10 1,30 0,95 FA 3-Scheiben-Wärmeschutzverglasung 3/0,7/1,4 1,10 1,30 0,95 BE Bodenplatte Neubau 0,25 0,30 0,25 BE Bodenplatte/Fußboden Bestandsgebäude - Fußbodenneua... 0,27 0,30 0,25 *) Als U-Wert (früher k-wert) wird der Wärmedurchgangskoeffizient eines Bauteils bezeichnet. Bei Änderungen von Bauteilen an bestehenden Gebäuden muss der von der EnEV vorgegebene maximale U-Wert eingehalten werden. Die angegebenen Maximalwerte gelten für Dämmungen auf der kalten Außenseite. Bei Innendämmung darf ein Wärmedurchgangskoeffizient von 0,35 W/m²K nicht überschritten werden. Ist die Dämmschichtdicke aus technischen Gründen begrenzt, so ist die höchstmögliche Dämmschichtdicke einzubauen. Wird bei vorhandenen Fenstern nur die Verglasung ersetzt, so gilt für die Verglasung der Maximalwert 1,30 W/m²K. **) Die Mindestanforderungen an U-Werte für KfW-Förderungen gelten nicht für KfW-Effizienzhäuser, sondern für die KfW-Förderung von Einzelmaßnahmen. Die Anforderungen Stand 03/2013 können jederzeit aktualisiert werden. Modernisierung der Anlagentechnik Heizung: Abluftanlage Zentralheizung mit Brennwert-Kombi-Kessel (Erdgas E) Warmwasser: Zentrale Warmwasserbereitung über Solaranlage (Sonnen-Energie) + Heizungsanlage ahoch4 6 Energieberater

21 Projekt: Umbau EFH Silberstraße - Einfamilienhaus, Friedrichsgrüner Straße 52 sanierter Zustand Einsparung Nach Umsetzung aller vorgeschlagenen Maßnahmen reduziert sich der Endenergiebedarf Ihres Gebäudes um 75 %. Den Einfluss auf die Wärmeverluste über die einzelnen Bauteile und die Heizungsanlage zeigt das folgende Diagramm. Ist Saniert Ist Saniert Ist Saniert Ist Saniert Ist Saniert Ist Saniert Dach Außenwand Fenster Keller Lüftung Heizung 5409 > 1627 kwh/a > 4960 kwh/a 4257 > 2932 kwh/a 3313 > 1163 kwh/a 8290 > 6514 kwh/a 7762 > 667 kwh/a Der derzeitige Endenergiebedarf von kwh/jahr reduziert sich auf kwh/jahr. Es ergibt sich somit eine Einsparung von kwh/jahr, bei gleichem Nutzerverhalten und gleichen Klimabedingungen. Die CO 2 -Emissionen werden um 7936 kg CO 2 /Jahr reduziert. Dies wirkt sich positiv auf den Treibhauseffekt aus und hilft, unser Klima zu schützen. Durch die Modernisierungsmaßnahmen sinkt der Primärenergiebedarf Ihres Gebäudes auf 82 kwh/m² pro Jahr. Der Primärenergiebedarf berücksichtigt auch die vorgelagerte Prozesskette für die Gewinnung, die Umwandlung und den Transport der eingesetzten Energieträger. Es ergibt sich die folgende Bewertung für das modernisierte Gebäude im Vergleich zum Ist-Zustand. Gesamtbewertung Brennstoff-Einsparung: 75 % Primärenergiebedarf Ist-Zustand: 296 kwh/m²a Saniert: 82 kwh/m²a EnEV -50% -30%-15% Neu Altbau KfW-EH Denkmal 82 kwh/m² 296 kwh/m² KfW 2013 ahoch4 7 Energieberater

22 Projekt: Umbau EFH Silberstraße - Einfamilienhaus, Friedrichsgrüner Straße 52 Ergebnisse Zusammenfassung der Ergebnisse Primärenergiebedarf Primärenergiebedarf Q p : Ist-Zustand Var.1 - Modernisierung Bestandsgebäude kwh/a Einsparung ,3% Primärenergiebedarf q p pro m²: kwh/m²a Einsparung Ist-Zustand 296 Var.1 - Modernisierung Bestandsgebäude ,3% Endenergiebedarf Endenergiebedarf Q E : Ist-Zustand Var.1 - Modernisierung Bestandsgebäude kwh/a Einsparung ,9% Endenergiebedarf q E pro m²: kwh/m²a Einsparung Ist-Zustand 262 Var.1 - Modernisierung Bestandsgebäude ,9% Heizwärmebedarf Heizwärmebedarf Q h : Ist-Zustand Var.1 - Modernisierung Bestandsgebäude kwh/a Einsparung ,8% Heizwärmebedarf q h pro m²: kwh/m²a Einsparung Ist-Zustand 203 Var.1 - Modernisierung Bestandsgebäude ,8% Spezifischer Transmissionswärmeverlust H' T Transmissionswärmeverlust H' T : Transmissionswärmeverlust H' T [W/m²K] -73% Ist-Zustand Var.1 - Modernisierung Bestandsgeb... 1,06 Ist-Zustand 0,29 Variante 1 ahoch4 8 Energieberater

23 Projekt: Umbau EFH Silberstraße - Einfamilienhaus, Friedrichsgrüner Straße 52 Ergebnisse Anlagentechnische Verluste Anlagentechnische Verluste Q t : Ist-Zustand Var.1 - Modernisierung Bestandsgebäude kwh/a Einsparung ,4% Anlagentechnische Verluste q t pro m²: kwh/m²a Einsparung Ist-Zustand 46 Var.1 - Modernisierung Bestandsgebäude ,4% Anlagenaufwandszahl Anlagenaufwandszahl e P : Ist-Zustand Var.1 - Modernisierung Bestandsgebäude 1,37 1,33 Schadstoff-Emissionen CO 2 -Emissionen CO 2 -Emissionen: Ist-Zustand Var.1 - Modernisierung Bestandsgebäude kg/a Einsparung ,9% Kosten Brennstoffkosten Brennstoffkosten: Ist-Zustand Var.1 - Modernisierung Bestandsgebäude (Brennstoffdaten siehe Anhang) EUR/a Einsparung ,8% Brennstoff- und Betriebskosten Brennstoff- und Betriebskosten: Ist-Zustand Var.1 - Modernisierung Bestandsgebäude (Brennstoffdaten siehe Anhang) EUR/a Einsparung ,8% ahoch4 9 Energieberater

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