Systemverbund Bahn. Foto: DB AG/Hartmut Reiche

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1 Foto: DB AG/Hartmut Reiche 16 Deine Bahn 5/2014

2 BeMobility 2.0 Flexibles e-carsharing ergänzt den öffentlichen Verkehr Dipl.-Soz. tech. Christian Scherf, Dipl.-Verk. wirtsch. Josephine Steiner und Dr. Frank Wolter, Innovationszentrum für Mobilität und gesellschaftlichen Wandel (InnoZ), Berlin Über das Forschungsprojekt BeMobility wurde in dieser Fachzeitschrift mehrmals ausführlich berichtet. Nachdem auch das Folgeprojekt BeMobility 2.0 seit März beendet ist, werden nun die letzten Ergebnisse ausgewertet. Hier steht die Zusammenfassung zum stationslosen, one-wayfähigen e-carsharing im Mittelpunkt. Die Auswertungen bestätigen, dass sich der öffentliche Verkehr und das e-carsharing gegenseitig positiv ergänzen. Der proof of concept einer vernetzten urbanen Elektromobilität konnte erbracht werden. BeMobility blickt mit seinen zwei Projekten auf rund viereinhalb Jahre Gesamtlaufzeit zurück (September 2009 bis März 2014). Diese Zeit war geprägt von wechselnden Erwartungen an die Elektromobilität, von Euphorie über Ernüchterung bis hin zu ersten Alltagsangeboten. Grundidee des Forschungsprojektes BeMobility war es, Elektroautos in öffentlich zugänglichen Carsharing-Anwendungen verfügbar zu machen und mit dem Angebot des öffentlichen Personennahverkehrs (ÖPNV) sowie dem Energienetz zu verknüpfen. So gelang es, sowohl der Energie- als auch der Verkehrswende zu dienen und Ansätze für den Einsatz regenerativer Energien im Autoverkehr, weniger Flächenverbrauch in Städten und eine einfache gemischte Verkehrsträgernutzung zu entwickeln und zu testen. Dem öffentlichen Verkehr (ÖV) sollte aus dem e-carsharing keine zusätzliche Konkurrenz erwachsen. Der ÖV sollte als Reichweitenverlängerung des Elektroautos dienen, während das e-carsharing als ein ergänzendes Angebot den ÖV aufwerten und Kunden binden sowie neue Kunden für den ÖV erschließen sollte. Schließlich galt es zu zeigen, dass man das e-carsharing- Auto mit seiner Batterie in das elektrische Netz als Puffer der volatilen regenerativen Stromerzeugung einbinden kann. Am Anfang des Projektes wurden unterschiedliche Produktbilder für das elektrische Auto im Carsharing entwickelt (siehe Deine Bahn 12/2010, S. 25ff.). Im ersten Projekt von September 2009 bis Ende 2011 wurde dann auf den Einsatz von e-autos im bestehenden, stationsbasierten Carsharing-System Flinkster mein Carsharing der Deutschen Bahn fokussiert. Hierbei muss der Nutzer die Fahrzeuge zur Carsharingstation zurückbringen. Ergänzend zur Elektrifizierung von ausgewählten bestehenden Carsharing-Stationen zumeist an Umstiegepunkten des ÖV wurden auch Entleihmöglichkeiten im Wohnumfeld geschaffen sowie freies Parken und Laden an öffentlichen Ladesäulen und in Parkhäusern von Contipark umgesetzt. Weiterhin konnten Grundzüge einer integrativen Applikation und einer integrierten Mobilitätskarte entwickelt und getestet werden. Mit den aufkommenden Angeboten von DriveNow und Car2go in Berlin im Jahr 2011 verstärkte sich der Wunsch der Nutzer nach flexibleren Angeboten auch für Elektroautos. Das Zwischenfazit fiel aus Nutzersicht entsprechend gemischt aus. Fahrzeugeigenschaften wie Fahrgeräusche, Fahrzeugkomfort und Umweltfreundlichkeit, aber auch das Angebot einer Mobilitätskarte wurden fast einhellig positiv bewertet, während die Flexibilität, Einfachheit und Verfügbarkeit des e-carsharing als ausbaufähig Deine Bahn 5/

3 erachtet wurden (siehe Deine Bahn 2/2012, S. 49ff.). Sowohl die Nutzerseite als auch die Berliner Verwaltung zeigten darüber hinaus großes Interesse an einer weitergehenden Vernetzung der Einzelangebote unter Einbezug des öffentlichen Verkehrs. So konnte mit dem Folgeprojekt BeMobility 2.0 auf das Produktbild Spontanmitte für Kurzstreckenfahrten mit Elektroautos ohne Voranmeldung zurückgegriffen werden. Befragungen zeigten, dass Nutzer vor Fahrtantritt Gewissheit über die Restreichweite wünschen, aber auch der Anbieter wollte jederzeit über den Ladestand informiert sein. Die Auslesbarkeit der Ladestände war daher eine wesentliche Bedingung für die Einführung eines flexiblen Systems mit stationsloser, freier Rückgabe. Hierfür waren allerdings entsprechende Datenschnittstellen zu schaffen, die dem Bedürfnis der Autoindustrie nach Informationssicherheit genügen mussten. Dies wurde schließlich Mitte 2012 durch eine Kooperation zwischen der Deutschen Bahn und Citroën mit seinem Angebot Multicity Carsharing erreicht, dem ersten rein elektrischen Carsharing Deutschlands. Neben dem Aufbau eines flexiblen e-carsharing wurde vor allem die BeMobility-Suite weiterentwickelt und eine weitere Mobilitätskarte umgesetzt. Mit der BahnCard 25 mobil plus wurde ein Zugangsmedium für Fernverkehr, (e-)carsharing von Flinkster und Multicity, Call a Bike sowie bei späterer Aufbuchung eines elektronischen VBB-Tickets auch zum Berliner ÖPNV pilotiert (siehe Deine Bahn 6/2013, S. 37ff.). Zum Aufbau des flexiblen e-carsharing konnte Citroën auf bestehende Erfahrungen der Deutschen Bahn zurückgreifen und unter anderem auch von den Ergebnissen aus BeMobility profitieren. Als Automobilunternehmen brachte Citroën die nötigen Fahrzeuge vom Typ C-Zero gleich in höherer Stückzahl ein (beginnend mit 100 und aktuell 350 Elektroautos). Die Ladestände der Fahrzeugbatterien ließen sich fernabfragen und konnten so in der Smartphone-App zur Lokalisierung und Buchung von Multicity angezeigt werden. Auf feste Entleihstationen wurde komplett verzichtet. Im Bediengebiet (im Wesentlichen die Stadtbereiche Berlins innerhalb des S-Bahn-Rings) können Multicity-Fahrzeuge spontan auf der Straße entliehen und nach der Nutzung abgestellt werden. Dem Kunden entstehen keine etwaigen Parkgebühren, sie sind in den Nutzungspreisen bereits enthalten. Der Nutzer zahlt nur einen Minutenpreis. Er kann das Fahrzeug an einer der öffentlichen RWE-Ladesäulen in Berlin anschließen und laden. Dafür wird er bei einem Ladestand von unter 50 Prozent mit 10 Freiminuten belohnt. Darüber hinaus gibt es ein Serviceteam, das die Multicity-Fahrzeuge mit einem Ladestand von unter 25 Prozent an eine Ladesäule anschließt. Ergänzend gibt es 3 Schnellladesäulen auf privaten Grundstücken, an denen eine Ladung sogar in nur zirka 30 Minuten möglich ist. Unzureichend geladene Fahrzeuge werden für weitere Ausleihen gesperrt, sie erscheinen auch nicht mehr in der Applikation. Im Rahmen der quantitativen Begleitforschung wurden Online- Befragungen zu drei Zeitpunkten durchgeführt: vor der Nutzung des flexiblen e-carsharings im August 2012 (T0), nach kurzer Nutzungsdauer von November 2012 bis Januar 2013 (T1) und ein Jahr nach der Einführung der Mobilitätsdienstleistung von Juli bis September 2013 (T2). Zwischen dem Erhebungszeitpunkt 18 Deine Bahn 5/2014

4 der Befragung T1 und T2 veränderte sich das Angebot von Multicity Carsharing. Das Geschäftsgebiet wurde vergrößert, die Fahrzeuganzahl von 100 Fahrzeugen auf 350 Fahrzeuge erhöht sowie das Preismodell einer Zehn-Minuten-Taktung für jeweils 2,50 Euro aufgrund entsprechender Rückmeldungen aufgegeben und in eine minutengenaue Abrechnung zu 0,28 Euro pro Minute überführt. Insgesamt nahmen knapp Personen an den 3 Online- Befragungen teil. Wie auch schon beim stationären e-carsharing ist ein Großteil der Befragten männlich, zudem gut gebildet, vollzeiterwerbstätig sowie wenig überraschend wohnhaft im Berliner Zentrum und demnach im Geschäftsgebiet des flexiblen e-carsharing. Die befragten Personen sind in ihrem Alltag überwiegend mit dem öffentlichen Personennahverkehr (T2: 40 Prozent täglich, 25 Prozent mindestens 1 bis 3 Tage die Woche) und dem Fahrrad (T2: 43 Prozent täglich, 22 Prozent mindestens 1 bis 3 Tage die Woche) unterwegs. In der täglichen Nutzung spielt das eigene Auto nur für einen geringen Prozentsatz (T2: 12 Prozent täglich, 24 Prozent mindestens 1 bis 3 Tage die Woche) eine Rolle. Diese Verkehrsmittelnutzung ist zu allen Befragungszeitpunkten nahezu identisch. Die häufige Nutzung der öffentlichen Verkehrsmittel schlug sich auch in der genutzten Fahrkartenart wieder. So besitzen zirka 50 Prozent eine Monatskarte im Abonnement, eine Jahreskarte bzw. ein Job- oder Semesterticket. Weitere 4 Prozent sind mit einer Wochenkarte oder Monatskarte ohne Abonnement im ÖPNV unterwegs. Dies war rund ein Jahr später in der Abschlussbefragung nahezu unverändert. Die hohe Bindung an den ÖPNV blieb somit trotz der Nutzung von Multicity bestehen. So wollten insgesamt 98 Prozent der Abo-Besitzer ihr ÖPNV-Abo nicht zugunsten von Carsharing abschaffen, 2 Prozent wussten noch nicht, was sie tun werden. Das flexible e-carsharing stellt demnach keine Konkurrenz für den ÖPNV dar. Ganz im Gegenteil: Die Hälfte aller Befragten gab an, das flexible e-carsharing nur ein- bis dreimal pro Monat zu nutzen. Dies ist im Vergleich zu der nahezu täglichen Nutzung des ÖPNV eine verschwindend geringe Nutzungsintensität. Der öffentliche Personennahverkehr gewann sogar für 60 Prozent der Befragten durch die Kombination mit dem flexiblen e-carsharing von Multicity Carsharing deutlich an Attraktivität. So sehen die befragten ÖPNV-Nutzer das flexible e-carsharing als Ergänzung an. Dies legt auch die wesentlich höhere Buchungshäufigkeit von Multicity Fahrzeugen in der direkten Nähe von ÖPNV-Stationen nahe. Ein anderes Ergebnis ergibt die Frage an Multicity-Nutzer hinsichtlich der Alternative für die aktuell getätigte Fahrt. Wie hätten die Befragten den Weg zurückgelegt, wenn es das flexible e-carsharing nicht gegeben hätte? Zum Zeitpunkt T2 hätte etwa jeder zweite den Weg mit den öffentlichen Verkehrsmitteln zurückgelegt. Auf die Nachfrage, warum das e-carsharing präferiert wurde, waren die Angaben unterschiedlich. Einige Aussagen ließen sich jedoch zusammenfassen. So wollten die Befragten Zeit durch die Reduzierung von langen Warte- und Umsteigezeiten einsparen. Dies sahen die Befragten vor allem Deine Bahn 5/

5 Quelle: InnoZ nachts als Argument für das e-carsharing an. Das flexible e-carsharing scheint in Schwachlastzeiten des ÖPNV eine willkommene Alternative zu sein. Weitere Gründe, die häufig genannt wurden, waren die Bequemlichkeit (zum Beispiel die Vermeidung des Transports von schweren Dingen) und vor allem auch die hohe Flexibilität. Grundsätzlich geht es hier aber um eine sehr geringe Anzahl an Fahrten. Doch nicht nur der ÖPNV hat einzelne Fahrten an das e-carsharing abgegeben, sondern auch andere Verkehrsmittel. Das Fahrrad blieb durch das e-carsharing hin und wieder stehen. So wäre nach Angabe der Nutzer etwa jeder zehnte Weg andernfalls mit dem Fahrrad zurückgelegt worden. Durch das Angebot des flexiblen e-carsharing konnte bei schlechtem Wetter oder wenn schwere Gegenstände zu transportieren waren, eine bequemere Alternative genutzt werden. Es findet eine geringfügige Substitution anderer Modalträger statt. Aber auch intramodal wären sonst andere Anbieter zum Zuge gekommen. So wäre etwa jeder fünfte Weg mit einem anderen flexiblen Carsharing-Angebot zurückgelegt worden. Aus ökologischer Betrachtungsweise wäre das negativ zu beurteilen, da die Flotten der anderen flexiblen Carsharing-Anbieter nahezu ausschließlich aus Fahrzeugen mit Verbrennungsmotor bestehen. Es bleibt auch festzuhalten, dass der Elektroantrieb beim flexiblen e-carsharing kein Nutzungshemmnis darstellt und die Reichweite kaum eine Rolle spielt. So stimmte nur rund ein Fünftel der Befragten (T1) den Aussagen bezüglich eines Unbehagens auf Grund von Reichweite oder der Reichweitenanzeige zu. Es ist daher nicht überraschend, dass 80 Prozent der Nutzer (T2) die Reichweite (eher) positiv bewertet. Zusammenfassend lässt sich festhalten, dass das Elektrofahrzeug gut in das Konzept Nutzen statt Besitzen zu passen scheint. Lediglich 5 Prozent der Befragten plante die Anschaffung eines Elektrofahrzeuges. Jedoch gab die Mehrheit der Befragten an, in den kommenden 6 bis 12 Monaten (T0: 70 Prozent, T2: 90 Prozent) ein Elektrofahrzeug zu nutzen. Dies galt auch für das Angebot von Multicity Carsharing. Rund 90 Prozent (T2) der befragten Nutzer äußerten, dass sie auch zukünftig die Elektrofahrzeuge von Multicity regelmäßig nutzen wollen. Knapp die Hälfte der Befragten (Zeitpunkt T1 und T2) will zukünftig auch die Verbrenner und Elektrofahrzeuge von Flinkster mein Carsharing regelmäßig nutzen. Die Zugänglichkeit von Flinkster-Fahrzeugen über die Kundenkarte von Multicity, aber auch umgekehrt, scheint aus Kundensicht positiv bewertet zu werden. Perspektivisch erscheint es sinnvoll, mit einer Kundenkarte auch die Fahrzeuge weiterer Anbieter nutzen zu können: Roaming kennt man ja bereits aus dem Mobilfunk. Mit dem Forschungsvorhaben konnte der proof of concept erbracht werden, dass Carsharing mit elektrischen Fahrzeugen sowohl standortgebunden als auch flexibel funktionieren kann. Weiterhin zeigte BeMobility, dass auch ein flexibles e-carsharing den öffentlichen Verkehr kaum kannibalisiert. Stattdessen kann der Umweltverbund profitieren, weil er individueller nutzbar wird, zum Beispiel wenn auf dem Hinweg tagsüber ein öffentliches Verkehrsmittel und auf dem Rückweg nachts oder nach Einkäufen das Carsharing benutzt wird. Nutzer des ÖV können somit auch ohne eigenes Auto komfortabler und flexibler mobil sein, als dies ohne entsprechende 20 Deine Bahn 5/2014

6 Anzeige Ergänzungen möglich wäre. Dabei geht es den Nutzern primär um eine hohe Verfügbarkeit von entsprechenden flexiblen Carsharing-Angeboten, und nicht um den Antrieb. Für Elektromobilität existiert keine zusätzliche Zahlungsbereitschaft. Für entsprechende Anbieter werden sich außerhalb von Förderkulissen entsprechende zusätzliche Aufwände für die Bereitstellung von elektrischen Fahrzeugen sowie der höhere Aufwand im Handling (insbesondere Ladung) nicht lohnen. Ein Rückzug aus entsprechenden Angeboten steht zu befürchten.»wir 0 zahlen fürs Girokonto.«Gewinnen von elektrischen Carsharing-Angeboten werden in erster Linie die Stadt und ihre Bewohner, die von weniger Schadstoffemissionen und weniger Lärm profitieren. Soll ein entsprechendes Angebot aufrechterhalten oder gar ausgebaut werden, sind der Gesetzgeber und die Kommune gefragt. Die Rahmenbedingungen für das e-carsharing sind gegenüber dem Carsharing mit Fahrzeugen mit Verbrennungsmotor attraktiver zu gestalten. Die Kennzeichnung von e-fahrzeugen ist ein notwendiger erster Schritt. Die angekündigte Möglichkeit der Freigabe von Busspuren geht weitgehend an den hier dargestellten Bedürfnissen vorbei. Sie wird tendenziell der Zuverlässigkeit des ÖPNV schaden und kaum in solchem Umfang zusätzliche Nachfrage generieren, dass elektrische Carsharing-Angebote die beschriebenen Kostennachteile auszugleichen können. Relevantere Anreize können insbesondere in folgenden Punkten liegen: n Verkürzung der Abschreibedauer für e-autos, n kostenfreies Parken von e-carsharing-fahrzeugen in der Stadt auf öffentlichen Parkraumflächen, n Bereitstellung öffentlicher Ladeinfrastruktur in ausreichendem Umfang. So ließen sich systemische und integrierte Lösungen für urbane Verkehre unter Einbezug des e-carsharing organisieren und betreiben. n Literatur Anthrakidis, Anette; Jahn, Roland; Ritz, Thomas; Schöttler, Mirjam; Wallenborn, Ramona; Warmke, Gisela: Urbanes ecarsharing in einer vernetzten Gesellschaft. Steinbeis-Edition, Stuttgart Canzler, Weert; Knie, Andreas: Einfach aufladen Mit Elektromobilität in eine saubere Zukunft. Oekom-Verlag, München Canzler, Weert; Knie, Andreas: Schlaue Netze Wie die Energie- und Verkehrswende gelingt. Oekom-Verlag, München Knie, Andreas: Roaming im Verkehr, in: ATZ agenda, November 2013, S Lützenkirchen, Stefan: 1 Jahr Multicity, in: Neue Mobilität, Nr. 12, 2013, S Van Audenhove, Francois-Joseph; Korniichuk, Oleksii; Dauby, Laurent; Pourbaix, Jérôme: The Future of Urban Mobility 2.0. Arthur D. Little & UTIP, Exklusiv für DB-Mitarbeiter: 50, EURO Startguthaben 1 Gemeinsam mehr als eine Bank SpardaGiro: Das kostenlose Girokonto 2 für Mitglieder. Wechseln auch Sie zur Bank, die ihren Mitgliedern gehört. Denn gemeinsam machen wir faire Konditionen und einfache Produkte möglich. So, wie unser kostenloses Giro konto. 2 Das können Sie auch ganz bequem online nutzen oder unterwegs mit unserer App. Und um den Kontowechsel kümmern wir uns auch. 1 50, Euro Startguthaben für alle Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter der Deutschen Bahn AG und ihrer Tochtergesellschaften, die erstmals in einer Sparda-Bank-Geschäftsstelle ein Girokonto eröffnen. Das Angebot ist nicht mit anderen Aktionen kombinierbar. 2 Lohn-/Gehalts-/Rentenkonto für Mitglieder bei Erwerb von 52, Euro Genossenschaftsanteil mit attraktiver Dividende. Jetzt informieren: nutzen Sie die Vorteile der bewährten Partnerschaft

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