Sparkassen. SchulService. Ökonomische Grundbildung

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1 . Sparkassen SchulService Ökonomische Grundbildung im Praxistest

2 Impressum Alle Angaben wurden sorgfältig ermittelt, für Vollständigkeit oder Richtigkeit kann jedoch keine Gewähr übernommen werden. c 2015 Deutscher Sparkassen Verlag GmbH, Stuttgart Alle Rechte vorbehalten. Dieses Werk einschlieÿlich aller seiner Teile ist urheberrechtlich geschützt. Jede Verwertung auÿerhalb der engen Grenzen des Urheberrechtsgesetzes ist ohne Zustimmung des Verlags unzulässig und strafbar. Dies gilt insbesondere für Vervielfältigung, Übersetzungen, Mikroverlmungen und die Einspeicherung und Verarbeitung von elektronischen Systemen. Lektorat: Christine Kadolli, Deutscher Sparkassen Verlag GmbH Gestaltung: Manuel Froitzheim, Zentrum für ökonomische Bildung in Siegen Titelgrak: Patrick Widmer Satz: Manuel Froitzheim, Zentrum für ökonomische Bildung in Siegen 1. Auage 03/2015 c Deutscher Sparkassenverlag 2015

3 Ökonomische Grundbildung im Praxistest Autoren: Dr. Michael Schuhen Michael Weyland Susanne Schürkmann Prof. Dr. Hans Jürgen Schlösser c Deutscher Sparkassenverlag 2015

4 Einleitung zur Studie Der Sparkassen-SchulService fördert seit 40 Jahren die nanzielle und ökonomische Kompetenz von Schülerinnen und Schülern. Die didaktisch aufbereiteten Materialien sind werbefrei, auf die Lehrpläne abgestimmt und zeichnen sich durch ihren Praxisbezug und ihre multimediale Vielfalt aus. Die behandelten Themen reichen vom ersten spielerischen Umgang mit Geld bis zum Börsengeschehen, von Verbraucherfragen bis in die Wirtschafts- und Finanzpolitik. Von der UNESCO-Kommission wurde das Schulangebot als ozielle Maÿnahme der UN-Dekade Bildung für nachhaltige Entwicklung ausgezeichnet. Vom Verbraucherzentrale Bundesverband e.v. (vzbv) erhielten ausgewählte Medien auf der Internetplattform Materialkompass Verbraucherbildung Bestnoten. Ganz im Sinne des formulierten Auftrags der Sparkassen, zur Spar- und Wirtschaftserziehung der Bevölkerung beizutragen, zielen die Materialien des Sparkassen-SchulService auf den gebildeten Laien, der seine eigenen ökonomische Angelegenheiten selbst in die Hand nimmt und darüber hinaus willens und in der Lage ist, an der Gestaltung seines sozialen Umfeldes mitzuwirken. Bisher unbeantwortet ist jedoch, welchen Einuss der Unterricht mit den Materialien des Sparkassen-SchulServices auf die ökonomische Bildung der Schülerinnen und Schüler tatsächlich hat. Wie wirken die Materialien? Lassen sich Lerneekte in Form von signikanten Lernfortschritten nachweisen? Und betreen die Lernfortschritte nur das fachspezische Wissen oder fördern die Materialien auch das komplexe kompetenzorientierte Lernen? Diesen Fragen wurde erstmals im Rahmen einer Interventionsstudie nachgegangen. Dazu wurden die Materialien des Sparkassen-SchulService einem wissenschaftlich begleiteten Praxistest unterzogen. Die Studie fand im Herbst 2014 statt und wurde vom Zentrum für ökonomische Bildung (ZöBiS) der Universität Siegen durchgeführt. Die Ergebnisse, soviel lässt sich vorwegnehmen, bestätigen die Verantwortlichen in ihrem Bemühen, ökonomische und nanzielle Bildungsprozesse durch didaktisch ausgereifte Materialien zu fördern. Michael Schuhen, Michael Weyland, Hans Jürgen Schlösser und Susanne Schürkmann 4 c Deutscher Sparkassenverlag 2015

5 Inhaltsverzeichnis Inhaltsverzeichnis 1 Executive Summary 6 2 Ökonomische Grundbildung als Ziel 18 3 Der Finanzpass des Sparkassen-SchulService Übersicht über die Unterrichtsmodule Methodische Konzeption der Finanzpässe Einsatzmöglichkeiten der Finanzpässe Aufbau der Interventionsstudie Zur Methodik und Zielsetzung von Interventionsstudien Zeitlicher Ablauf der Studie Unterrichtskonzeption Testkonstruktion im Detail Stichprobenumfang 38 6 Ergebnisse Ergebnisse im Bereich ökonomischer Grundlagen Ergebnisse im Bereich Finanzielle Bildung Diskussion der Ergebnisse Beurteilung des Materials Literaturverzeichnis 60 c Deutscher Sparkassenverlag

6 1 EXECUTIVE SUMMARY 1 Executive Summary Frage- und Zielstellung der Untersuchung Hinter der immer wieder erhobenen Forderung Wirtschaft in die Schule! verbirgt sich weit mehr als nur ein Slogan. Sie beschreibt eine längst überfällige inhaltliche Neuorientierung von Unterricht, da die Lebenssituationen heutiger Schülerinnen und Schüler stärker denn je durch ökonomische Sachverhalte geprägt werden. Doch inwiefern eignen sich bestehende Unterrichtsmaterialien überhaupt zur Förderung ökonomischer Grundbildung? Lassen sich z.b. durch den Einsatz der Materialien des Sparkassen-SchulService signikante Lernfortschritte im Sinne alltagstauglicher ökonomischer Kernkompetenzen vermitteln? Und in welchen Anforderungsbereichen wirken die Materialien besonders gut, in welchen weniger? Im Rahmen des Forschungsprojekts Ökonomische Grundbildung im Praxistest wurde versucht, diese Leit- bzw. Streitfragen systematisch und evidenzbasiert d.h. nicht dogmatisch, sondern empirisch fundiert - zu beantworten. Die Projektpartner versprechen sich von den Ergebnissen der Untersuchung wichtige Anhaltspunkte auch für die künftige Entwicklung von Unterrichtsmaterialien zur ökonomischen Grundbildung. Studiendesign und Inhalt Interventionsstudien befassen sich im schulischen Kontext mit der Frage, inwieweit Unterricht, Unterrichtsmethoden oder auch Unterrichtsmedien einen Einuss im hier betrachteten Fall auf die ökonomische Bildung der Schülerinnen und Schüler - haben. Die unabhängige Variable ist dabei der Unterricht oder das Unterrichtsmedium. Deshalb wird im Studiendesign grundsätzlich zwischen einer Gruppe mit Unterricht und einer Kontrollgruppe ohne eine solche Intervention unterschieden. 6 c Deutscher Sparkassenverlag 2015

7 1 EXECUTIVE SUMMARY Untersuchungsziel einer solchen Interventionsstudie ist es, eine wissenschaftlich fundierte, d.h. datenbasierte Antwort auf die Eektivitätsfrage zu geben: Kann das Lernziel ökonomische Grundbildung mithilfe der vorliegenden Materialien erreicht werden oder nicht? Es geht also um die Frage, in wieweit ökonomische Bildung, wenn sie im schulischen Kontext stattndet, zu einem signikanten Wissens- und Kompetenzzuwachs bei Schülerinnen und Schülern führt. Ganz im Sinne einer gegenstandsorientierten Entwicklungsarbeit (vgl. Prediger et al. 2012) wurde dazu zunächst der Lerngegenstand speziziert und strukturiert, um eine adäquate Vermittlung zwischen fachsystematischer und individueller Perspektive zu ermöglichen. Anschlieÿend wurden repräsentative Materialien des Sparkassen-SchulService 1 ausgewählt und im Rahmen eines Pretests evaluiert. Als Treatment fungiert somit der Finanzpass 2 für die Sekundarstufe I des Sparkassen-SchulService mit dem Titel Mäuse, Moos und mehr. Aus ihm wurden folgende Module ausgewählt: Modul I: Ökonomische Grundlagen (Kapitel 1): In diesem eher theorieorientierten Modul geht es um Bedürfnisse, Bedarf und die Notwendigkeit des Wirtschaftens. Neben Maslows Bedürfnishierarchie werden das fundamentale Problem der Knappheit und das Prinzip von Angebot und Nachfrage anhand von ökonomischen Experimenten thematisiert. Modul II: Finanzielle Bildung (Kapitel 4): In einem eher praxisorientierten Zugang werden in den Materialien wesentliche Fragen rund um das Girokonto vermittelt. Deshalb stehen die Unterschiede zwischen Überweisung, Dauerauftrag und Lastschriftverfahren im Fokus der Einheit. 1 Die Unterrichtsmaterialien des Sparkassen-SchulService werden vom Deutschen Sparkassenverlag in Stuttgart herausgegeben. 2 Der Finanzpass des Sparkassen-SchulService will ökonomische Grundbildung für Jugendliche liefern. Es gibt Ausgaben für die Grundschule, Sekundarstufe I sowie für die Sekundarstufe II. c Deutscher Sparkassenverlag

8 1 EXECUTIVE SUMMARY Bei der Ausgestaltung der Unterrichtssequenz wurden spezische, fachdidaktisch bedeutsame Design-Prinzipien wie beispielsweise ein hoher Alltagsbezug, ein hoher Grad an Schüler-Aktivität oder eine starke Handlungsorientierung berücksichtigt. Die Modulreihe wurde an mehreren allgemeinbildenden nordrhein-westfälischen Schulen implementiert und in insgesamt 12 Lerngruppen im Rahmen eines quasi-experimentellen Settings getestet. In sechs Kursen wurden beide Modulen unterrichtet; hier sprechen wir im Folgenden von der Experimentalgruppe. In den sechs übrigen Kursen wurde nur Modul I unterrichtet; sie werden nachfolgend als Kontrollgruppe bezeichnet. Die im Rahmen der Studie entwickelten Eingangs- und Abschlusstests enthalten sowohl Wissensfragen als auch kompetenzorientierte Aufgaben, um mögliche Aussagen über den Erwerb von Fähigkeiten und Fertigkeiten treen zu können. Sowohl Eingangstest wie auch Abschlusstest führen alle Schülerinnen und Schüler in den beteiligten Kursen durch. Um die Durchführungsobjektivität möglichst hoch zu halten, wurden diese Tests von Mitarbeitern des ZöBiS in den jeweiligen Schulen begleitet. Ergebnisse der Interventionsstudie Die Schüler der Experimentalgruppe erwerben signifikante Lernzuwächse im Anforderungsbereich Wissen Sowohl die Schüler der Kontrollgruppe (+48%) als auch die Schüler der Experimentalgruppe (+43%) erwarben durch den erfolgten Unterricht mit den Materialien des Sparkassen-SchulService im Inhaltsbereich ökonomische Grundlagen einen signikanten Wissenszuwachs. Die Lösungsleistungen stiegen in diesem Bereich auf 37 bzw. 43%. Wenn ökonomische Bildung stattndet, führt dies somit zu einem Mehr an Wissen. 8 c Deutscher Sparkassenverlag 2015

9 1 EXECUTIVE SUMMARY 70% + 31% 67% 60% 50% 40% 30% 20% 30% 25% + 43% 37% 43% 51% 51% 53% Kontrollgruppe Experimentalgruppe 10% 0% Wissen ökonomische Grundlagen - Eingangstest Wissen ökonomische Grundlagen - Abschlusstest Wissen finanzielle Bildung - Eingangstest Wissen finanzielle Bildung - Abschlusstest Abbildung 1: Wissenszuwachs Im Inhaltsbereich nanzielle Bildung konnten die Schüler der Experimentalgruppe ihr Wissen um durchschnittlich 31% steigern; die Lösungsleistung stieg von 51 auf 67%. Die Schüler der Kontrollgruppe, die im Modul Finanzielle Bildung nicht mehr unterrichtet wurden, stagnierten hier hingegen, was darauf hinweist, dass ein Mehr an Wissen nicht zu erwarten ist, wenn ökonomische Bildung nicht stattndet. Die Schüler der Experimentalgruppe erwerben signifikante Lernzuwächse im Anforderungsbereich Transferfähigkeit und Problemlösen Wenn in neuerer Zeit - spätestens seit PISA - von Lernzielen gesprochen wird, so ist damit in der ökonomischen Bildung weniger das Erlernen von (fachspezischem) Wissen als vielmehr der Erwerb von (domänenspezischen) Kompetenzen gemeint. Kompetenzorientierter Unterricht im Sinne Weinerts zielt in erster Linie auf die Förderung der Transferfähigkeit des erworbenen Wissens auf veränderte, lebensnahe Anwendungssituationen und damit insbesondere auf die Entwicklung der heuristischen Struktur der Lernenden, d.h. auf die verfügbaren Such- und Problemlösetechniken. c Deutscher Sparkassenverlag

10 1 EXECUTIVE SUMMARY Während die Schüler der Experimentalgruppe im Bereich der nanziellen Bildung einen erheblichen Kompetenzzuwachs erfahren (+27%) und nach vier Unterrichtsstunden in der Lage sind, 70% der Aufgaben aus dem Bereich Transferfähigkeit und Problemlösen mithilfe ihrer deklarativen, prozeduralen und heuristischen Wissensstrukturen zu bewältigen, bleiben die Fähigkeiten der Kontrollgruppe (Schüler ohne weiteren Unterricht) wieder nahezu konstant. 70% 60% 50% + 27% 47% 44% 54% 55% + 27% 58% 70% 40% 37% 34% 30% 20% Kontrollgruppe Experimentalgruppe 10% 0% Transfer ökonomische Grundlagen - Eingangstest Transfer ökonomische Grundlagen - Abschlusstest Transfer finanzielle Bildung - Eingangstest Transfer finanzielle Bildung - Abschlusstest Abbildung 2: Transfer- und Problemlösekompetenz Die gemessenen Effektstärken sind groß John Hattie hat im Jahr 2008 seine Studienergebnisse unter dem Titel Visible Learning (Lernen sichtbar machen) publiziert. In seine Meta-Studie hat er über Einzeluntersuchungen mit 250 Millionen beteiligten Schülern einieÿen lassen, um 138 Einussfaktoren zu separieren. Diese reichen von Lernermerkmalen über Beiträge der Schule, der Lehrperson, des Unterrichts und der Curricula bis hin zur Lernwirksamkeit des Elternhauses. 10 c Deutscher Sparkassenverlag 2015

11 1 EXECUTIVE SUMMARY Effektstärke Gesamtergebnis 0,54 0,95 Effektstärke finanzielle Bildung 0,20 1,03 Effektstärke ökonomische Grundlagen 0,63 0,77 0,00 0,20 0,40 0,60 0,80 1,00 1,20 Experimentalgruppe Kontrollgruppe Abbildung 3: Effektstärken Für die verschiedenen Unterrichtsmethoden, Lernbedingungen und Lehr- Lernarrangements errechnete Hattie dann einen Erfolgsfaktor, Eektstärke genannt. Am Ende seiner Studie kommt Hattie zu einer Art Bestenliste der wirkungsvollsten pädagogischen Programme. Berechnet man mit der von Hattie vorgeschlagenen Systematik die Eektstärken des Unterrichts mit den Materialien des Sparkassen-SchulService, so zeigt sich im Gesamtergebnis ein Eekt von 0,95. Sowohl bei den Schülern der Kontrollgruppe (d=0,77) als auch bei denen der Experimentalgruppe (d=0,63) konnten auch nach nur vier Unterrichtsstunden groÿe Eektstärken im Hinblick auf ihren Leistungs-Output im Bereich ökonomische Grundlagen erzielt werden. Zum Vergleich: 120 der insgesamt 138 von Hattie in seiner Studie identizierten Faktoren besitzen einen geringeren Einuss auf den Lern-Output als das hier untersuchte Treatment (vgl. Hattie 2013, Anhang B), d.h. im Verhältnis zur Streuung innerhalb der jeweiligen Lerngruppe wurden bei diesen Treatments geringere Lernzuwächse erzielt. c Deutscher Sparkassenverlag

12 1 EXECUTIVE SUMMARY Die Interpretation der Daten zur nanziellen Grundbildung sind äquivalent. Die Kontrollgruppe wurde in diesem Bereich nicht unterrichtet. Deshalb erzielt sie nur eine Eektstärke von 0,2, während die Experimentalgruppe mit einer Eektstärke in Höhe von 1,03 einen sehr groÿen Lernzuwachs erfährt. Dieses Ergebnis belegt, dass die im Rahmen der Studie im Bereich Ökonomische Grundbildung erzielten relativ hohen - Lernzuwächse (Lerntiefe) in einem besonders günstigen Verhältnis stehen zu der relativ geringen Streuung dieser Zusatz-Outputs innerhalb der einzelnen Lerngruppen (Lernbreite). Lernzuwachs für Jedermann Neben einer hohen Lerntiefe konnte also auch eine hohe Lernbreite realisiert werden. Und diese Lernbreite bezieht sich zudem auf beide Geschlechter, was nicht immer selbstverständlich ist. Schlieÿlich unterscheiden sich die Lernvoraussetzungen und -interessen in diesem Alter doch erheblich. Denn sowohl die männlichen als auch die weiblichen Probanden konnten Lernzuwächse im Unterricht mit den Materialien des Sparkassen-SchulService verzeichnen. 60% 54% 56% 50% 45% 43% 40% 30% Männlich Weiblich 20% 10% 0% Gesamtergebnis Eingangstest Gesamtergebnis Abschlusstest Abbildung 4: Materialien wirken bei Mädchen und bei Jungen 12 c Deutscher Sparkassenverlag 2015

13 1 EXECUTIVE SUMMARY Die meisten Schüler der Experimentalgruppe sind zufrieden und haben das Gefühl, etwas für ihr Leben gelernt zu haben. Unterrichtsmaterialien auch künftig verwenden 62,3% Die Gestaltung der letzen Unterrichtsstunde fand ich insgesamt gut 67,0% Die letze Unterrichtseinheit hat Spaß gemacht 56,6% 0% 10% 20% 30% 40% 50% 60% 70% Experimentalgruppe Abbildung 5: Zufriedenheit mit den Materialien und dem Unterricht 60% der Schüler sprechen sich dafür aus, die Materialien auch zukünftig einzusetzen und fast 70% fanden die Art und Weise, wie mit den Materialien unterrichtet wurde, gut. Dass dies nicht nur an den Materialien liegt, sondern insbesondere an den Lehrern, die Art und Weise bestimmt haben, wie die Materialien im Unterricht eingesetzt wurden, soll an dieser Stelle nicht unerwähnt bleiben. Nahezu 80% der teilnehmenden Schüler sind der Meinung, im Rahmen des während der Intervention stattgefundenen Unterrichts viel gelernt zu haben. Sie sind sich auch mit weit über 80% sicher, dass die gelernten Inhalte wichtig waren. Diese Aussage trit insbesondere auf das Thema nanzielle Bildung zu, das für die Schüler eine hohe lebenspraktische Bedeutung hat. c Deutscher Sparkassenverlag

14 1 EXECUTIVE SUMMARY Inhaltsbereiche ökonomischer Bildung Hinter der immer wieder erhobenen Forderung Wirtschaft in die Schule! verbirgt sich weit mehr als nur ein Slogan. Sie beschreibt eine längst überfällige inhaltliche Neuorientierung von Unterricht, da die Lebenssituationen heutiger Schülerinnen und Schüler stärker denn je durch ökonomische Sachverhalte geprägt werden: Schülerinnen und Schüler konsumieren, sparen, bereiten ihre Berufswahl vor und bewerben sich für Ausbildungsplätze und Praktika oder werden während ihres Ferienjobs mit ökonomischen Fragestellungen konfrontiert. Auch in ihrer schulischen Umwelt treten sie als Wirtschaftsakteure auf: Sie gründen Schülerrmen oder organisieren Klassenfeste und Klassenfahrten. Ziel der ökonomischen Bildung ist es, Kinder und Jugendliche für ihre Rollen als Verbraucher, Erwerbstätige und Wirtschaftsbürger zu bilden. Sie umfasst deshalb verschiedene Bildungsfelder, die je nach Denition einmal enger und einmal weiter abgegrenzt werden. Unbestritten gehören hierzu wirtschaftspolitische Bildung, betriebswirtschaftliche Bildung, berufsorientierende Bildung, nanzielle Bildung, Verbraucherbildung und die Erziehung zur Nachhaltigkeit. Im Bereich der wirtschaftspolitischen Bildung geht es bei ökonomischer Bildung um den mündigen Wirtschaftsbürger und seine Möglichkeiten der Partizipation. Ausgehend von dem Verständnis, dass die Wirtschaftsordnung eine öentlich-rechtliche Institution und der Staat der Träger dieser Institution ist (Böhm 1960), sind es die wirtschaftspolitischen Rahmenbedingungen, also die Rahmenordnungen der Wettbewerbs-, Verbraucher-, Finanz-, Umwelt-, Sozial-, Währungs- und Arbeitsmarktpolitik, die über die Zukunftsfähigkeit von Gesellschaften entscheiden (Schlösser 2007). Aus diesem Grund gewinnt die wissensbasierte Auseinandersetzung mit wirtschaftspolitischen Wirkungszusammenhängen und Entscheidungen für eine zukunftsfähige Bildung an Bedeutung (Karpe 2001, S. 65). Ein zentraler Baustein ist die Aufklärung über die Funktionsweise der Sozialen Marktwirtschaft, die durch Wettbewerb und nicht durch das bewusste Wirken und Zusammenwirken 14 c Deutscher Sparkassenverlag 2015

15 1 EXECUTIVE SUMMARY von Wirtschaftsgruppen geordnet wird. Deshalb muss der mündige Wirtschaftsbürger im eigenen Interesse dazu befähigt werden, Wettbewerbsbeschränkungen zu erkennen, denn diese führen dazu, dass er keine Wahl mehr bzgl. seiner Transaktionspartner hat und keinen Einuss auf die Transaktionsbedingungen nehmen kann. Ziel wirtschaftspolitischer Bildung ist somit die Selbstbestimmung und die individuelle Handlungsfähigkeit, und dies nicht nur national, sondern auch global. Denn Fragen der Globalisierung und der internationalen Vernetzung der Wirtschaftsbeziehungen können bei nationalen wirtschaftspolitischen Entscheidungen nicht mehr unberücksichtigt bleiben (Kruber 2008). Der kompetente Umgang mit Geld gehört zu den entscheidenden Grundlagen für eine gelingende Lebensplanung. Denn ohne nanzielle Bildung ist eine kompetente Teilnahme der Privathaushalte am Wirtschaftsleben kaum mehr möglich: So erfordern die Individualisierung der Gesellschaft und die damit einhergehende Flexibilisierung immer häuger auch kurzfristiges nanzielles Handeln. Aber auch Gesellschaft und Politik verlangen vom Bürger immer mehr Eigenverantwortung, dies insbesondere vor dem Hintergrund des Umbaus der sozialen Sicherungssysteme. Gleichzeitig ist die Produktvielfalt an nanziellen Angeboten der Sparkassen, Banken, Versicherer und Finanzdienstleister in den letzten Jahren angestiegen. Der Kunde ist gefordert, seine Interessen zu artikulieren, um sich so einen Überblick über die Möglichkeiten zu verschaen. Deshalb ist es notwendig, dass sich Schülerinnen und Schüler bereits frühzeitig die elementaren Grundelemente einer nanziellen Allgemeinbildung erschlieÿen und sie sich mit den wesentlichen Themenfeldern auseinandersetzen. Dazu gehören die Aspekte Geld verstehen, Geldmac Deutscher Sparkassenverlag

16 1 EXECUTIVE SUMMARY nagement, Geld leihen, Umgang mit Lebensrisiken, Vermögensaufbau und Altersvorsorge (vgl. Kanon der nanziellen Allgemeinbildung Baden- Württemberg, S. 4). Fehlt eine solche nanzielle Grundbildung, so führt das im Alltag meist zu einer unzureichenden und vor allem wenig kompetenten Auseinandersetzung mit Fragen der Altersvorsorge, der Kreditnachfrage oder allgemein der privaten Finanzen. Im günstigsten Fall kann dies unnötige Renditeeinbuÿen zur Folge haben. Vermögensverluste und sozialer Abstieg können aber ebenfalls eine Folge dieser Bildungsdezite sein. Im Teilbereich der Verbraucherbildung will ökonomische Bildung das sinnvolle Konsumieren (Pleiÿ 1994, S. 66) schulen. Darin sind sowohl Sach- wie auch Wertzusammenhänge eingeschlossen. Der Kritikfähigkeit kommt eine zentrale Stellung zu. Der kritische` Konsument ist derjenige, der für sein Handeln ein distanziertes Situationsverständnis gewonnen hat. Verantwortung ist Aususs sittlicher Werthaltung. Wer seine Ziele sachkritisch und wertverpichtet bestimmt, hat für seine Zielerreichung verantwortlich` einzustehen, vor sich selber, vor seinen Mitmenschen, vor künftigen Generationen [... ] (Pleiÿ 1994, S. 68). Für die wirtschaftsdidaktisch geprägte Verbraucherbildung bedeutet dies, zu beachten, dass Aufklärung nicht maximale, sondern optimale Information bedeutet: Wenn beispielsweise Verbraucher trotz Wissens um zum Teil erhebliche Preisunterschiede auf Preisvergleiche verzichten, so wird dieses Verhalten häug als irrational bezeichnet. Einer solchen Bewertung liegt oensichtlich das Zerrbild des Permanentkalkulators zugrunde. Tatsächlich kann es sich sehr wohl um ein rationales Verhalten handeln, wenn man von einem empirisch gehaltvollen Konzept rationalen Verhaltens ausgeht. Eine umfassende Nutzung der auf den Märkten bestehenden Preisunterschiede kann nämlich nur um den Preis steigender Kosten an Zeit und Geld realisiert werden. Wenn Konsumenten wissentlich auf Preisvergleiche verzichten, obwohl sie um die Existenz von Preisdierenzen wissen, gewichten sie oensichtlich die mit Preisvergleichen verbundenen Kosten an Geld, Zeit, physischer und psychischer Belastung höher als das Einsparungspotential jederzeitigen preisbewuÿten Einkaufsverhaltens (Krol 1994, S. 72f). Neben dem bewussten Verzicht auf Informationen existieren jedoch 16 c Deutscher Sparkassenverlag 2015

17 1 EXECUTIVE SUMMARY viele Bereiche, in denen der Verbraucher bewusst oder unbewusst schlecht informiert wird. Deshalb gehört das Wissen über Informationsmöglichkeiten sowie Rechte und Pichten zum Beispiel beim Online-Geschäft zum Kernanliegen der Verbrauchererziehung. Die Erziehung zur Nachhaltigkeit gehört seit den 80er Jahren als Teildisziplin zur ökonomischen Bildung, da es die Wechselwirkungen zwischen ökologischem und ökonomischem System sind, die zu Umweltproblemen führen (Seeber 2008, S. 315). Nimmt man beispielsweise den betriebswirtschaftlichen Produktionsprozess als Ausgangspunkt für exemplarische Überlegungen zum Zusammenhang von Produktion, Konsum und Umweltproblemen, so wird deutlich, dass hierfür notwendige Ressourcen, die knapp sind, mögliche Abfallstoe und Emissionen innerhalb des Produktionsprozesses, aber auch Fragen des Konsums (Wegwerfgesellschaft) zu thematisieren sind. Unter volkswirtschaftlicher Perspektive sind die Ausbeutung der Natur, die ökonomische Analyse von umweltpolitischen Instrumenten (z.b. Emissionshandel) und der mit ihnen verbundene institutionelle Rahmen sowie die dort eingesetzten Politikinstrumente zum Schutz der biologischen Vielfalt zu hinterfragen. Aus dem Blickwinkel der Gesellschaft gehört auch die Generationengerechtigkeit (z.b. Rente) zur Nachhaltigkeitsdiskussion. c Deutscher Sparkassenverlag

18 2 ÖKONOMISCHE GRUNDBILDUNG ALS ZIEL 2 Ökonomische Grundbildung als Ziel Diesem inhaltlichen Ansatz ökonomischer Bildung fühlen sich die Unterrichtsmaterialien des Sparkassen-SchulService, herausgegeben vom Deutschen Sparkassenverlag, verpichtet. Dabei wird allerdings nicht der Anspruch erhoben, das gesamte schulische Curriculum abzubilden, sondern Fragestellungen aus den verschiedenen Teilbereichen aufzugreifen und exemplarisch zu thematisieren. Ganz im Sinne des formulierten Auftrags der Sparkassen, zur Spar- und Wirtschaftserziehung der Bevölkerung beizutragen, zielen die Materialien des Sparkassen-SchulService auf den gebildete Laien (Schlösser und Schuhen 2011), der ökonomische Angelegenheiten selbst in die Hand nimmt und der an der Gestaltung seines sozialen Umfeldes mitwirken kann. Es geht nicht um wirtschaftsberuiche Bildung, die man beispielsweise für die Ausbildung eines Kaufmanns benötigt, aber auch nicht um beruiche Wirtschaftsbildung, also eine wirtschaftliche Ausbildung, die in allen Berufen oder Studiengängen benötigt wird. Ziel ist ökonomische Grundbildung. Eine weite Denition von Grundbildung umfasst dabei alle Kompetenzen, die für die Orientierung in der Gesellschaft unabdingbar sind. Bildungsziel ist Partizipation im Sinne von Teilhabe, Mitwirkung und Einbeziehung. Die Menschen sollen jetzt und in Zukunft eigene Ziele erreichen, eigenes Wissen und ihre individuellen Möglichkeiten entwickeln und am gesellschaftlichen Leben partizipieren (vgl. Oelkers 2003, S.4). Ökonomische Grundbildung kann und soll auf dieser Grundlage als Empowerment im Sinne von Sen (Sen 2010), als Selbststärkung zu Selbstbestimmung und Emanzipation im sozialen Kontext verstanden werden: Ökonomische Grundbildung umfasst die Kompetenzen, welche Individuen und Gruppen benötigen, um aus eigener Kraft in ihren jeweiligen sozialen 18 c Deutscher Sparkassenverlag 2015

19 3 DER FINANZPASS DES SPARKASSEN-SCHULSERVICE Kontexten wirtschaftliche Unsicherheiten zu reduzieren, die Ursachen für Verarmung und Entmündigung sind (Schlösser und Schuhen 2011, S.6) Der Weg dahin führt über die Entwicklung der eigenen Ressourcen und Potentiale. Dazu will der Sparkassen-SchulService mit seinen Materialien einen Beitrag leisten, indem kompetenzorientierte Lehr-Lernarrangements für den Schulunterricht angeboten werden. 3 Der Finanzpass des Sparkassen-SchulService Der Finanzpass des Sparkassen- SchulService umfasst Materialien für die Grundschule, die Sekundarstufe I und die Sekundarstufe II. Aufbauend auf dem Finanzpass für die Grundschule wird im vertiefenden Finanzpass für die Sekundarstufe I der Zugang Jugendlicher zur nanziellen Allgemeinbildung ausgebaut. Im Finanzpass für die Sekundarstufe II werden diese Inhalte aufgegrien und mit Fragen der Wirtschaftsordnung verbunden. Der Internet- Finanzpass spricht Jugendliche gezielt in der Verbraucherrolle an und will sie für Gefahren im Internet sensibilisieren und über Sicherheitskonzepte informieren, beispielsweise beim Online-Banking und in Online-Shops. 3.1 Übersicht über die Unterrichtsmodule Ziel des Finanzpasses ist es, die ökonomische und nanzielle Bildung der Schüler vom Primarbereich über die Sekundarstufe I bis zur Sekundarstufe II zu fördern. Dabei basiert die Konzeption auf einem spiralcurricularen Aufbau und versucht, die verschiedenen Inhaltsbereiche ökonomischer Bildung schrittweise abzudecken: Finanzpass für die Sekundarstufe I 17 Unterrichtsstunden Finanzpass für die Sekundarstufe II Internetnanzpass 10 Unterrichtsstunden 3 Unterrichtsstunden sowie ca. 6 Stunden E-Learning c Deutscher Sparkassenverlag

20 3 DER FINANZPASS DES SPARKASSEN-SCHULSERVICE Finanzpass für die Sekundarstufe I Mäuse, Moos und mehr Modul Inhalt 1 Bedürfnisse, Bedarf und die Notwendigkeit des Wirtschaftens Teilbereich ökonomischer Bildung Betriebswirtschaftliche und wirtschaftspolitische Bildung 2 Geschäftsfähigkeit Verbraucherbildung 3 Finanzmanagement Finanzielle Bildung und Verbraucherbildung 4 Girokonto Finanzielle Bildung und Verbraucherbildung 5 Sparen und Anlegen Finanzielle Bildung und Erziehung zur Nachhaltigkeit 6 Kredit Finanzielle Bildung und Verbraucherbildung 20 c Deutscher Sparkassenverlag 2015

21 3 DER FINANZPASS DES SPARKASSEN-SCHULSERVICE Finanzpass für die Sekundarstufe II Menschen, Märkte und Moneten Modul Inhalt 1 Staat, Wirtschaft und Gesellschaft 2 Ist Wirtschaft + Politik = Wirtschaftspolitik? 3 Was ist das Soziale der Sozialen Marktwirtschaft? 4 Vermögensaufbau und Altersvorsorge Teilbereich ökonomischer Bildung Wirtschaftspolitische Bildung Wirtschaftspolitische Bildung Wirtschaftspolitische Bildung Finanzielle Bildung und Verbraucherbildung 5 Strategiespiel Vorsorge Finanzielle Bildung und Erziehung zur Nachhaltigkeit c Deutscher Sparkassenverlag

22 3 DER FINANZPASS DES SPARKASSEN-SCHULSERVICE Internetfinanzpass Online Shoppen ohne Reue (als elektronisches Schulbuch über die Mediathek des Sparkassen-SchulService beziehbar) Modul Inhalt 1 Kaufen im Laden und im Internet Teilbereich ökonomischer Bildung Verbraucherbildung 2 Einkaufen im Onlineshop Verbraucherbildung 3 Bezahlen Verbraucherbildung und nanzielle Bildung 4 Gekauft und unzufrieden? Verbraucherbildung und nanzielle Bildung 5 Betrugsversuche Verbraucherbildung und nanzielle Bildung 3.2 Methodische Konzeption der Finanzpässe Methodisch verfolgt die Konzeption der Finanzpässe einen in wesentlichen Teilen handlungsorientierten Zugang. So werden zentrale Aspekte der Preisbildung durch ökonomische Experimente erarbeitet oder Fragen rund um Altersvorsorge, Lebenslanges Lernen und ein nanziell gelungenes Leben im Strategiespiel Vorsorge im Rahmen eines Planspiels erlebt. Ein Ziel besteht in der Überwindung rein textorientierter Unterrichtsarrangements vor allem in der Sekundarstufe I. Dies soll am Beispiel des Inhaltsfelds Marktwirtschaft dargestellt werden, da dieses innerhalb der Interventionsstudie getestet wurde. Es geht um die grundlegenden Zusammenhänge von Angebot und Nachfrage. Hier lohnt der Einsatz spielerischer Lernformen. Besonders bewährt haben sich Ökonomische Experimente, die es erlauben, mikroökonomische Modelle nicht nur spielerisch zu erkunden, sondern auch kritisch zu prüfen. Wichtig für die Entwicklung der sogenannten Classroom Experiments war die Erkenntnis, dass bereits eine relativ kleine Zahl von 22 c Deutscher Sparkassenverlag 2015

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