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1 Bremer Volkshochschule Adult Education Center Université Populaire 2015 Programm Frühling/Sommer 2015 Wissen verbindet. Mehr entdecken. Neugierig bleiben.

2 Das beliebteste Konto unserer Stadt. GIROFLEXX. Das Konto für Bremen. Beste Bank 2014: Ausgezeichnet für die beste Beratung 55% der Bremerinnen und Bremer haben ein Girokonto bei der Sparkasse Bremen. Und das aus gutem Grund: GIROFLEXX passt sich Ihrem Leben an und bietet für jeden genau das richtige Kontomodell inklusive qualifizierter Beratung in rund 60 Filialen und kostenlosem Online-Banking. Mehr unter: oder unter Stark. Fair. Hanseatisch. Quelle: TNS Infratest, Januar 2013

3 Editorial Liebe Leserin, lieber Leser! Wissen verbindet. Mehr entdecken. Neugierig bleiben. Das ist unser Motto für dieses Semester. Außerdem begrüßt Sie die Bremer Volkshochschule mit neu gestaltetem Programmheft. Damit schließen wir uns der bundesweiten Bewegung der Volkshochschulen in Deutschland zu einer gemeinsamen Marke an und finden Der Riese ist aufgewacht. Viele Ihrer Anregungen haben wir auf gegriffen, vielen Dank dafür. In nunmehr sechs Programmbereichen ist ein vielfältiges Semesterprogramm mit über Kursen und Veranstaltungen zu entdecken. Als Volkshochschule nehmen wir unseren Auftrag ernst und verstehen uns als demokratischer Ort des Lernens für Menschen, die wissbegierig sind, die nicht ausgelernt haben und ihr Wissen erweitern wollen. Wir stehen für ein bedarfsgerechtes und bezahlbares Angebot ohne Hürden; sind offen und bieten Neuankömmlingen aus aller Welt die richtige Lernbasis. Möchten Sie wissen, wie wir das tun? Dann lernen Sie unsere Lehr-Profis kennen. Einige von ihnen erzählen in Kursleiter-Porträts von sich. Nehmen Sie Einblick in das Knowhow des gesamten VHS-Teams und schauen Sie beispielsweise auf der Seite Hätten Sie es gewusst? Die VHS in Zahlen vorbei. Oder gehen Sie auf Entdeckungstour durch das Bamberger-Haus. Das Titelbild unseres neuen Programms soll Sie inspirieren. Es zeigt die Dachterrasse, die Ihnen durch den weiten Blick über Bremen neue Perspektiven eröffnet. Die tragende Geschichte zur Historie des Bamberger-Hauses finden Sie in der Ausstellung im Treppenhaus. Das Bildmotiv unseres Programmbereichs Gesundheit zeigt das Café-Bistro Julius im Erdgeschoss des Bamberger-Hauses, das nicht nur zur Mittagszeit für Ihr und unser leibliches Wohl sorgt. Entdecken Sie die VHS mit ihren lichtdurchfluteten, hellen, großzügigen Räumen im Bamberger-Haus ebenso wie in allen anderen Geschäftsstellen in Nord, Süd, Ost und West. Kommen Sie vorbei, wir freuen uns auf Sie! Dr. Sabina Schoefer Direktorin der Bremer Volkshochschule

4 2 Inhaltsverzeichnis Gesellschaft... 8 Politik und Gesellschaft... 6 Aktuelle Themen aus Politik, Gesellschaft, Zeitgeschehen... 6 Älter werden in Bremen Bamberger-Haus Orientierungshilfen für den Alltag / BürgerInnen beteiligung in den Stadtteilen Freiwilliges Engagement Länder und Menschen Geschichte in Bremen Exkursionen zu Politik, Geschichte und Stadtentwicklung Bremer Geschichte(n) Philosophie / Religion Recht Finanzen / Vorsorge Gesellschaftsspiele Bremer Spiele-Tage Interkulturelle Begegnungen Sprachencafés / Treffpunkte / Gesprächskreise africa goes vhs Angebote für Eltern und PädagogInnen Elterntrainings und Seminare Erziehungsalltag Elternangebote in anderen Sprachen Kinder allein außer Haus Umwelt Mensch und Natur in Bremen und umzu Tier und Mensch Nationalparks und Biosphären-Reservaten Mensch und Umwelt Bauen, Wohnen, Garten Ökologie für Eltern und Kinder Naturwissenschaften Grundbildung Lesen und Schreiben lernen Fortbildung Rechtschreibung und Grammatik Rechnen lernen Lernen lernen Sprechen lernen Sprachen Deutsch als Fremdsprache Beratung zu Deutschkursen Fortbildung für Kursleitende des Fachbereichs Integrations-Sprachkurse Lesen und Schreiben lernen für Migrantinnen und Migranten Intensivkurse 3 x wöchentlich in Bremen Mitte Intensivkurse 3 x wöchentlich in den Stadtteilen Intensivkurse 4 x wöchentlich Integrationskurse für spezielle Zielgruppen Teilzeitkurse Intensivkurse mit Ziel C Sommerkurse Spezialkurse Deutschkurse im Stadtteil Deutschkurse für Flüchtlinge Prüfungen und Prüfungsvorbereitungen Einbürgerungstest (EBT) Fremdsprachen Fremdsprachenberatung Bildung auf Bestellung / Firmenschulungen Englisch-Prüfungen Fortbildung für Kursleitende des Fachbereichs Fremdsprachen von A bis Z Albanisch Altgriechisch Arabisch Chinesisch Dänisch Deutsche Gebärdensprache Englisch Finnisch Französisch Hebräisch Hindi Indonesisch Italienisch Japanisch Koreanisch Kroatisch Latein Neugriechisch Niederländisch Norwegisch Persisch Plattdeutsch Polnisch Portugiesisch Rumänisch Russisch Schwedisch Spanisch Swahili Tschechisch Türkisch Ungarisch Beruf Kommunikation in der Berufswelt Gesprächsführung und Moderation Führen, Leiten, Mitarbeiten Präsentieren und Organisieren Coaching NLP (Neurolinguistisches Programmieren) Sicheres Auftreten /Umgangsformen

5 Inhaltsverzeichnis 3 Weiterbildung in sozialen und pädagogischen Berufsfeldern Systemische Familienberatung Systemische Prozessgestaltung in der Natur Fachwirtin für Kindertagesstätten Wildnis- und Kräuterpädagogik Fortbildung für Lehrende Berufswegeplanung / Bewerbungstraining Kaufmännisch-Verwaltende Berufsfelder EDV / Computer Grundlagen und Systeme Internet, Social Media, Cloud-Computing Schreiben, Kalkulieren, Präsentieren (Office-Paket) Apple Mobil Webdesign und -entwicklung Design, Layout, Konstruktion Lego-Robotics ECDL Kultur Fotografie Der künstlerische Blick Vom Motiv zum Bild Schwarz-Weiß Fotografie Basiswissen Kamera Bildgestaltung Digitale Bildbearbeitung Fotobücher gestalten Kino, Radio, TV, Video & Audio Studienreisen Studienreisen Frühjahr / Sommer Studienreisen Herbst / Winter Literatur Lesen und Diskutieren Kreatives Schreiben Theater Theater erleben Theater hautnah Theater spielen Tanz & Tanzstile Musik Erster Musiktag der Bremer Volkshochschule Stimme, Gesang, Chor Instrumente spielen Instrumente bauen Bildende Kunst Kunstgeschichte, Museen, Galerien, Exkursionen Zeichnung Malerei Drucktechniken Bildhauerei Kalligrafie Textilien Goldschmieden Hobby, Handwerk, Technik Gesundheit Gesundheitsförderung in der eigenen Berufspraxis Wissen rund um die Gesundheit Essen und Trinken Trinken Kochen kann jede/r Ernährungsumstellung Vegetarische und vegane Küche Saisonale und regionale Küche Festtagsküche Internationale Küche Beweglichkeit und Fitness Rückenstärkung Fitness und Kraft Pilates Selbstverteidigung Aquafitness Tanz Alexandertechnik und Feldenkrais Outdoor Wassersport Stressbewältigung und Entspannung Stressbewältigung Massage, Wellness Augen- und Sehtraining Entspannungstraining Meditation Yoga Qigong, Shiatsu, Taijiquan Seelische Gesundheit und Persönlichkeitsbildung Lebensfreude ist unvergesslich aktiv mit Demenz Arbeit und Leben Bildungsurlaubskalender junge vhs Frauen Leitbild und Qualität Anmeldung und Teilnahmebedingungen Ihr VHS-Team Service-Zeiten und Geschäftsstellen Das Team der VHS Bremen Register Impressum

6 4 VHS in Zahlen Hätten Sie das gewusst? Die Bremer Volkshochschule ist eine der 10 leistungsstarken großstädtischen Volkshochschulen von insgesamt 917 Einrichtungen in Deutschland. In der Stadtgemeinde Bremen ist sie die größte und einzige kommunale Anbieterin für Weiterbildung. Von Land und Kommune ist sie sogar per Gesetz beauftragt, ein bedarfsgerechtes und bezahlbares Angebot zur Verfügung zu stellen. Ohne Hürden und für alle wahrnehmbar. Werfen Sie einen Blick hinter die Kulissen der Bremer Volkshochschule und lassen Sie sich überraschen. Die Bremer Volkshochschule in Zahlen durchgeführte Kurse lernende Erwachsene im Jahr Unterrichtsstunden im Jahr Zahl der Standorte (VHS-Geschäftsstellen)... 6 zusätzliche Lernorte 2013 im Bremer Stadtgebiet eingehende Anrufe zu Semesterbeginn im Callcenter pro Tag aktive Freiwillige an der VHS Bremen Besuche auf der VHS-Website pro Tag AbonnentInnen des 2-monatlichen Lern-Newsletter Beschäftigungsvolumen gesamt aktive Kooperationen und Netzwerke für Lehrveranstaltungen Lehrende an der VHS Bremen im 2. Halbjahr tätige Gewerke (Fachabteilungen) für Lehrende und Lernende Zahl der Gebührenermäßigungen versandte Briefe

7 Gesellschaft 5 VHS: demokratische Orte des Lernens Sie wollen Motivationen ergründen, ohne Partei zu ergreifen? Seit Gründung legen die Volkshochschulen Wert darauf, ein demokratischer Ort bei der Auseinandersetzung mit der Politik, der Gesellschaft und der Umwelt zu sein. Ein besonderer Stellenwert kommt dabei der politischen Bildung zu, die das Engagement für demokratische Werte und Menschenrechte fördert. Das Programmangebot im Fachbereich Politik Gesellschaft Umwelt ist breit angelegt. Die Themen sind Soziales, Recht, Wirtschaft, Geschichte und Pädagogik. Die dabei jeweils genutzten Erarbeitungsmethoden sind interessant und anregend. Das Ziel der Bremer Volkshochschule liegt in der Bildung für nachhaltige Entwicklung, Umweltbildung und Globalen Lernen als wesentliche gesellschaftliche Aufgabe. Mischen Sie sich ein! Durch unser Angebot verschaffen Sie sich Zugang zu den Themen und eine aktive Teilhabe an der gesellschaftlichen Diskussion. Unsere Veranstaltungen und Kurse sind nicht zuletzt deshalb von einem offenen Gedankenaustausch und von engagierten Menschen geprägt.

8 6 Anmeldung: Telefon: oder Gesellschaft Politik und Gesellschaft... 6 Aktuelle Themen aus Politik, Gesellschaft, Zeitgeschehen... 6 Älter werden in Bremen Bamberger-Haus Orientierungshilfen für den Alltag / BürgerInnen beteiligung in den Stadtteilen Freiwilliges Engagement Länder und Menschen Geschichte in Bremen Exkursionen zu Politik, Geschichte und Stadtentwicklung Bremer Geschichte(n) Philosophie / Religion Recht Finanzen / Vorsorge Gesellschaftsspiele Bremer Spiele-Tage Interkulturelle Begegnungen Sprachencafés / Treffpunkte / Gesprächskreise africa goes vhs Angebote für Eltern und PädagogInnen Elterntrainings und Seminare Erziehungsalltag Elternangebote in anderen Sprachen Kinder allein außer Haus Umwelt Mensch und Natur in Bremen und umzu Tier und Mensch Nationalparks und Biosphären-Reservaten Mensch und Umwelt Bauen, Wohnen, Garten Ökologie für Eltern und Kinder Naturwissenschaften Politik und Gesellschaft Andreas Ebert Fachbereichsleiter Carolin Willers Sachbearbeiterin Aktuelle Themen aus Politik, Gesellschaft, Zeitgeschehen Grundkurs Politik Der Grundkurs Politik vermittelt Basiswissen über politische Strukturen und Prozesse in Bremen, Deutschland und Europa. Mit aktuellen Informationen zu Politik, Gesellschaft, Recht und Wirtschaft wird zum Denken und kreativer Beteiligung angeregt. Mit dem Ziel, das Verständnis für gesellschaftliche und politische Prozess zu verbessern und eine aktive Mitwirkung zu ermöglichen, werden im Kurs Mitdenken, Mitreden und Mitbestimmen gefördert M / Kurs 18. Feb Apr (8x, 16 UStd) Mi, Uhr 50 ( 34) Aktuelle Tagesthemen im Gespräch Die Medien präsentieren uns täglich neue Themen, Schlagzeilen, Ereignisse nicht alles verstehen wir und zu so manchen haben wir eine andere Meinung. In diesem Kurs besprechen wir aktuelle Ereignisse aus Politik, Gesellschaft, Wirtschaft oder Kultur. Was ist meine Meinung, was sagen andere dazu? Durch einen Vergleich von Berichten in Zeitung, Fernsehen oder Internet betrachten wir verschiedene Blickwinkel eines Themas und komplizierte Zusammenhänge werden gemeinsam aufgelöst. Ziele sind u.a. ein besseres Verständnis für die Themen unsere Zeit, ein geübter Umgang mit Medien und ein Austausch über die unterschiedlichen Sichtweisen auf ein Thema M / Kurs 19. Feb Mai 2015 (8x, 16 UStd) Do, Uhr 50 ( 34) Aktuelle Tagesthemen in der Diskussion denn allein hat man ja immer recht! Mit diesem Satz brachte eine ältere Teilnehmerin zum Ausdruck, dass man sich mit anderen in einer Gruppe auseinandersetzen muss, um zu erfahren, wie andere denken und fühlen, um Gemeinsamkeiten zu entdecken, auf neue Ideen zu kommen und andere Menschen kennen zu lernen. So wird versucht, Hintergründe, Zusammenhänge und Auswirkungen von politischem Handeln zu begreifen O / Kurs Sylvia Bongardt 18. Feb Mai 2015 (12x) Mi, Uhr Bürgerzentrum Neue Vahr, Berliner Freiheit Du hast eine Wahl Am 10. Mai 2015 wird in Bremen gewählt. Erstmals darf schon ab 16 Jahre mitgewählt werden. Und wer wählen darf, die/der hat dafür dann gleich fünf Stimmen. Fünf? Ja, richtig! Wieso dass so ist, wie die Wahl in Bremen funktioniert, wie ein Stimmzettel ausgefüllt wird, eine Wahlkabine aussieht, wer oder was überhaupt gewählt wird und welche Auswirkungen das haben kann das und weitere Fragen rund um das Thema Wahlen in Bremen werden in diesem Kompaktseminar beantwortet. Wir sprechen auch darüber, warum es so wichtig ist zu wählen, warum es ein Wahlrecht und eine Wahlpflicht gibt und was passiert, wenn sich immer weniger an der Wahl beteiligen? Besonders geeignet für Junge ErstwählerInnen, aber auch offen für andere Interessierte. Bitte anmelden, in der Pause gibt es Kuchen M Anmeldung erforderlich 25. Apr. 2015, Sa, Uhr gebührenfrei Hinweis: Habe ich eine Wahl? Und ist nicht wählen eine gute Option? Vortrag/Diskussion aus philosophischer Sicht am 14. Apr VA M Junge Erwachsene und die Bremer VHS Eure Themen, Wünsche, Angebote Das Programm der Bremer Volkshochschule ist vielfältig und umfangreich und dennoch kann es gerade für Jugendliche/ Junge Erwachsen noch verbesser werden. Dazu können wir Mithilfe gut gebrauchen. Gemeinsam wollen wir herausfinden, was für Dich wichtige Themen sind, was Dir bei uns im Angebot fehlt. Aber auch, wie wir anderen jungen Leuten zeigen können, was wir alles zu bieten haben. Und vielleicht gibt es ja auch Themen, bei denen Du genau weißt wo es lang geht und es anderen Teilnehmenden zeigen möchtest. Wenn Du zwischen 16 und 25 Jahre alt bist, dann nutze die Chance, Dich an der Entwicklung unserer Angebote zu beteiligen. Zum Abschluss gibt es ein kleines Dankeschön, mit dem Du dann neue Welten entdecken kannst. Bitte anmelden (für den Kuchen in der Pause und so) M Anmeldung erforderlich 18. Apr. 2015, Sa, Uhr gebührenfrei

9 Politik und Gesellschaft 7 Klamotten/Schuhe-Tausch-Aktion In Kooperation mit der UNICEF Hochschulgruppe Wer kennt das nicht: Der Kleiderschrank ist voll, aber das passende Outfit ist nicht dabei? Oder Du brauchst mal wieder neue Klamotten, es fehlt Dir aber am nötigen Kleingeld? Und dann sind da noch die neuen Sachen von Weihnachten, die aber eigentlich gar nicht zu Dir passen. Die UNICEF Hochschulgruppe hat für Dich die optimale Lösung: Eine Tausch-Aktion. Kram deine Kleidungsstücke zusammen, egal ob Mütze, Schal, Hose, Kleid oder Schuhe und bring sie am oder am jeweils von Uhr bis Uhr zu einer der beiden Sammelstellen: Hochschule Werderstraße, im Foyer, Universität Bremen, im GW2 Für Deine Sachen bekommst Du Wertmarken, die du dann am gegen andere tolle Klamotten einlösen kannst! So kommst Du zu einem neuen Outfit und gleichzeitig tust Du etwas Gutes für das Klima und gegen Kinderarbeit. Warum? Infos zu den Themen Kinderarbeit in der Kleidungsindustrie und dem Klimaeffekt der Kleidungsproduktion bekommst du vor Ort. Aktuelles zur Veranstaltung, den Sammelstellen und dem Wertmarkensystem findest du unter https://www.facebook.com/events/ / Der Eintritt ist frei. Spenden kommen den UNICEF- Projekten zugute M 14. Jan. 2015, Mi, Uhr Letzter Einlass: Uhr TTIP Das Freihandelsabkommen USA-EU: Angriff auf Demokratie und Sozialstandards? Bis Ende 2015 handeln US- und EU-Lobbyisten ein Abkommen aus, das vorgeblich Handelshemmnisse abbauen soll: Das Transatlantische Freihandelsabkommen, kurz TTIP. Dieses Abkommen ist politisch brisant und droht zu Gunsten großer Konzerne den Verbraucher-, Arbeits- und Umweltschutz sowie den Sozialstaat auszuhöhlen. Es soll z.b. die Möglichkeit bieten, EU-Regierungen und Kommunalverwaltungen auf Schadensersatz zu verklagen, wenn neue Gesetze Gewinne schmälern. Im Seminar wollen wir über mögliche Vor- und Nachteile des Abkommen diskutieren, schauen, welche Auswirkung es auf unser Leben haben kann, sowie fragen, wie die GroKo diese völlig neue Dimension von Handelsfreiheit rechtfertigt, was Gewerkschaften, Bremer Politiker und Kritiker wie Attac dazu sagen und ob wir daran noch etwas ändern können M / Bildungsurlaub Walter Gröh 02. März März 2015 (5x, 30 UStd) 75 ( 50) Geschlechterdings Werkstattgespräche über Weiblichkeiten und Männlichkeiten Mädchenjungemannfrautanteonkel Geschlecht bestimmt unser Dasein. Bewusst oder nicht, kulturell oder biologisch, wirtschaftlich und politisch. In den Gesprächen geht es um Geschlechter im Inter netzeit alter, um neue Freiheiten und alte Normierungen, um Männer und Väter, darum, wie Geschlechter gemacht werden. Die Werkstattgespräche sind ein offenes Forum, ohne Anmeldung und ohne Eintritt. In Kooperation mit der Bremischen Zentral stelle für die Verwirklichung der Gleichberechti gung der Frau, 0421/ ; Talente-Karrierewünsche- Rollenklischees: Was bestimmt die Berufswahl von Mädchen und Jungen? Über die Motive der Berufswahl junger Frauen und junger Männer gibt es verschiedene Annahmen. Gerade geschlechtsbezogen werden ihnen eher konservative Motive unterstellt, nämlich dass sie mit ihrer Berufswahl vor allem traditionellen Geschlechterrollen entsprechen möchten. Ist das tatsächlich so? Welche Akteure und Akteurinnen, welche Bilder und Selbstvorstellungen sind für junge Frauen und junge Männer wichtig und wirksam? In Kooperation mit der Bremischen Zentralstelle für die Verwirklichung der Gleichberechtigung der Frau M / Vortrag mit Diskussion Referentin: Angelika Puhlmann, Bundesinstitut für Berufsbildung 27. Jan. 2015, Di, Uhr U-Boot-Bunker Valentin Der U-Boot-Bunker Valentin steht als monströses Mahnmal relativ unbeachtet in Bremen-Farge. Im Seminar wird versucht, die unwillkürliche Faszination dieses größten Bunkers des Nationalsozialismus für eine lebendige Auseinandersetzung mit der Geschichte zu nutzen. Bild- und Filmquellen und Zeitzeugenaussagen zeigen, unter welchen Bedingungen die Zwangsarbeiter den Bunker errichten mussten und was im Umfeld des Bunkers geschah. Heute ist er als Denkort mit neuem Besucherzentrum und Dauerausstellung zugänglich. Die Besucher/innen bekommen dort und auf einem Geschichtslehrpfad das Ausmaß der NS-Diktatur vor Augen geführt. In Kooperation mit dem Projekt Denkort Bunker Valentin M / Bildungsurlaub Claus Mäulen 16. Feb Feb (5x, 30 UStd) Das Seminar findet zum Teil vor Ort statt. 75 ( 50) zzgl. 15 für Eintritt, Führung und Material Weitere Termine Juni Sept Okt U-Boot-Bunker Valentin Text/ Beschreibung siehe M N / Bildungsurlaub Gerd Meyer 12. Jan Jan 2015 (5x, 30 UStd) Mo, Uhr, Di - Fr, Uhr Doku Blumenthal, Heidbleek ( 50) zzgl. 15 für Eintritt, Führung und Material Weitere Termine April 2015, Juni 2015 Ausplündern und Verwalten Ausstellung im Haus des Reiches Nach der Progromnacht 1938 begann eine systematische Enteignung jüdischen Eigentums. Für die reibungslose Abwicklung dieser staatlichen Ausplünderung sorgte die Finanzverwaltung. Auf der Basis einer Sonderausstellung zu diesem Thema im Bremer Finanzamt im Haus des Reichs (ab Nov. 2014) werden im Seminar die Hintergründe dazu beleuchtet. Welche Rolle spielte die Finanzverwaltung bei der Judenvermögensabgabe, der Reichsfluchtsteuer oder den Judenauktionen und wieso fahndete die Steuerfahndung nach Ausreisewilligen? Wir werden auch darüber diskutieren, wie es dazu kommen kann, dass Menschen ein organisiertes System erschaffen, das andere Menschen vollständig in den Ruin treiben soll? M / Bildungsurlaub Gundula Rentrop 26. Jan Jan (5x, 30 UStd) Das Seminar findet zum Teil im Haus des Reiches statt 75 ( 50) zzgl. Exkursionskosten Weiterer Termin März 2015 Hinweis: Ausplündern und Verwalten Führungen zur Ausstellung. VA M ff Hintergründe zum Nahost-Konflikt (Israel/Palästina) Reisebeobachtungen Claus Walischewski und Doris Flack haben Reisen nach Israel/Palästina gemacht und sich ausführlich mit dem sog. Nahost-Konflikt beschäftigt. Sie sind der israelischen NRO Israelisches Komitee gegen Hauszerstörungen beigetreten, die sich für einen gerechten Frieden und ein friedliches Zusammenleben beider Völker einsetzt. Anhand ihrer Reisebeobachtungen wollen sie den Konflikt zwischen dem Staat Israel und den Palästinensern erläutern und auch auf die Ursachen des Konflikts eingehen.

10 8 Gesellschaft Anmeldung: Telefon: oder Dabei geht es um die Fragen, wie Israel entstand, welche Ziele haben die Palästinenser, warum gibt es keinen Frieden, ist Israel ein Apartheidsstaat und die Hamas eine Terrororganisation? M Doris Flack, Claus Walischewski 24. Feb. 2015, Di, Uhr gebührenfrei Konflikte, Krisen und Kriegsschauplätze der Welt Hintergründe, Möglichkeiten und Grenzen der Konfliktbearbeitung Seit Ende des Zweiten Weltkrieges haben die internationalen Krisen und Konflikte dramatisch zugenommen, hinzu kommen. ethnische und soziale Konflikte innerhalb von Staaten und die Gefahren der Ausbreitung von Massenvernichtungswaffen und des internationalen Terrorismus. Im Seminar erfolgt eine Analyse historischer und aktueller Konflikte: Warum wird der Konflikt geführt, welche Macht- und Interessengruppen sind beteiligt/berührt? Wer liefert die Waffen? Über welche Konflikte berichten die Medien, welche geraten aus dem Blickfeld? Was ist Präventive Konfliktbearbeitung, welche Formen der Konfliktbearbeitung gibt es auf staatlicher und nichtstaatlicher Ebene und welche Rolle spielen NGO s, die NATO, die UNO, die USA oder die EU? Wir sprechen über die Möglichkeiten der deutschen Außenpolitik, fragen uns nach den zukünftig Aufgaben der Bundeswehr und schauen, ob und wie ziviles Konfliktmanagement und ziviler Friedensdienst zur Verhinderung von bewaffneten Konflikten verbessert und gestärkt werden können M / Bildungsurlaub Holger Heß-Borski 07. Dez Dez (5x, 30 UStd) 75 ( 50) 7. und 8. März 2015 Gesellschaftsspiele für Erwachsene, Jugendliche und Kinder in der Bremer Volkshochschule Der Krieg Eine weltpolitische Zäsur Der 1. Weltkrieg war ein prägender Einschnitt in das 20. Jahrhundert, er war der Beginn einer neuen weltpolitischen Architektur. Wie kam es zu diesem Krieg und zu der anfänglichen Euphorie, wer hat ihn gewollt und gefördert? Wir schauen, wie sich aus der Zerstörung und dem Leiden der Menschen heraus der Keim für revolutionäre Erhebungen und Umwälzungen in vielen europäischen Ländern entwickelte und welche Veränderungen sich seitdem in den globalen Machtverhältnissen immer wieder ergeben haben. Abschließend betrachten wir die zeitgenössische wie die aktuelle kulturelle Verarbeitung des Großen Krieges und werden der Frage nachgehen, wie eine Erinnerungskultur heute aussehen könnte, ohne zu einem austauschbaren Tourismusevent zu degenerieren M / Bildungsurlaub Claus Mäulen 02. Nov Nov (5x, 30 UStd) 75 ( 50) zzgl. Eintritte Zivilcourage: Umgang mit bedrohlichen Situationen Wer anderen in bedrohlichen Situationen hilft zeigt Zivilcourage und kann dadurch selbst in eine unangenehme, belästigende oder gar bedrohliche Lage geraten. Welche Möglichkeiten habe ich als Beobachter/in von solchen Situationen, insbesondere bei Gewalttaten? Was kann ich tun und was sollte ich besser lassen? Eine erfolgreiche Abwehr beginnt im Kopf und betrifft auch Körperhaltung und Stimme. Im Seminar werden anhand beispielhafter Situationen geeignete und alltagstaugliche Möglichkeiten zum gewaltfreien Widerstand gegen Gewalt erkundet und eingeübt M / Bildungsurlaub Kriminalhauptkommissar a.d. Frank Kunze, Mediatorin Astrid Mangold 08. Apr Apr (3x, 18 UStd) Mi + Do + Fr, Uhr 46 ( 31) 8. Fachtag Richtig Zoffen Für Streitschlichter/innen in der Sekundarstufe I Schülerstreitschlichtung ist ein Instrument zur Schaffung einer angemessenen Konfliktkultur unter Jugendlichen. Einmal jährlich veranstalten LIS und ZEBIS in Kooperation mit der Bremer Volkshochschule und weiteren Partnern einen Fachtag für Bremer Schülerstreitschlichter/innen. Dieser richtet sich abwechselnd an Schüler/innen der Grundschulen und der Sekundarstufe I. Weitere Informationen und Anmeldung beim LIS, 0421/ M 29. Juni 2015 Mo, Uhr Vielfalt in der Schule als Chance- Konflikte und Gewalt vermeiden Das Seminar ergründet die Ursachen für mögliche Konflikt- und Problemsituationen in der Schule. Kinder und Jugendliche nehmen Gewalt und Auseinandersetzungen anders war als Erwachsene. Es ist daher wichtig, ihre Sicht der Dinge kennenzulernen und in den Mittelpunkt zu stellen. Zusammen mit ihnen werden Grundlagen für ein gemeinsames und achtsames Miteinander und einem respektvollen Umgang erarbeitet. In Kooperation mi der Oberschule Findorff. Nur für Schüler/innen des 5. Jahrgangs der OS Findorff M / Kurs Sébastian Redeker, Rebecca Donath März 2015, Uhr Oberschule Findorff, Bremen Kampf ums Wasser!? Ein Jahrzehnt für s Wasser Wasser ist bei uns reichlich vorhanden aber in anderen Regionen der Erde die Ursache für ernsthafte Konflikte. Dürre, Verschmutzungen, wirtschaftliche Interessen und ein steigender Trinkwasserverbrauch, aber auch regional Unterschiede im Vorkommen sind Auslöser dieser Probleme, die uns scheinbar nicht betreffen. In dieser Woche geht es um die globalen Probleme der Wasserversorgung, um einen Rückblick auf die 2015 zu Ende gehende UN Dekade des Wassers und die unternommenen Bemühungen & Aktionen und um einen Ausblick auf mögliche Lösungen. Lassen sich Konflikte über aufgestaute Flüsse und leergepumpte See lösen, wie kann bezahlbares Trinkwasser für Arme ermöglicht werden, welche Bedeutung hat die gesellschaftliche Rolle der Frau und Familie und in welcher Weise sind auch wir in Deutschland von den Konflikten um das Wasser betroffen? M / Bildungsurlaub Dr. Meral I. Köbrich 27. Juli Juli 2015 (5x, 30 UStd) 75 ( 50) Hinweis Wasser: Vom Umgang mit dem blauen Gold Bildungsurlaub, Juli 2015, VA M Lebensraum Wattenmeer bedrohtes Weltnaturerbe? Bildungsurlaub, Juli 2015, VA M Erleben, was die Welt bewegt Was bedeutet Globalisierung? Die Dauerausstellung Erleben, was die Welt bewegt im Übersee-Museum zeigt anschaulich die Phänomene der Globalisierung. Wir betrachten dort Themen wie Weltwirtschaft, Konsum, Klimawandel oder Migration und deren Verknüpfungen und Abhängigkeiten. Die weltweite Vernetzung führt dazu, dass wir alle in dieselben Probleme eingebunden sind. Welche Folgen hat unser Handeln in

11 Politik und Gesellschaft 9 anderen Teilen der Welt, können wir daran etwas verändern oder wollen wir das vielleicht gar nicht? In Kooperation mit dem Übersee-Museum M / Bildungsurlaub N.N. 06. Juli Juli 2015 (5x, 30 UStd) VHS am Bahnhof 75 ( 50) zzgl. 1x Eintritt 4,50 und 2,50 für Kopien Bittersüße Schokolade Geschichte, Herkunft, Produktion Für uns süße Nascherei und Genussmittel, für andere bittere Lebensumstände. In dieser Woche geht es sowohl um die geschmackvollen Seiten der Schokolade als auch die dunklen Seiten der Schokoladenproduktion. Mehr als die Hälfte des Kakaos, die Grundlage der Schokolade, kommt aus Westafrika. Wir betrachten die Geschichte der Schokolade, ihre Herstellung sowie die Wirkung ihres Genusses. Wir schauen aber auch auf die Lebens- und Arbeitsbedingungen der Menschen, die den Kakao produzieren. Welche Möglichkeiten bietet der Faire Handel, ihnen zu helfen? Geplant ist eine Exkursion in ein Hamburger Chocoladenmuseum M / Bildungsurlaub Holger Heß-Borski 16. März März 2015 (5x, 30 UStd) 75 ( 50) zzgl. Exkursionskosten ca. 19 (Zugfahrt, Eintritt) Hunger satt. Was haben unsere Essgewohnheiten mit der weltweiten Ernährungssicherung zu tun? Es besteht ein Menschenrecht auf Nahrung. Doch wie erklärt es sich, dass weltweit zwei Milliarden Menschen mangelhaft ernährt sind? Wir begeben uns auf die Spur der Ursachen von und der Zusammenhänge zwischen z.b. Klimawandel und Ernährung, hohen Preisen von Grundnahrungsmitteln sowie fehlender Wertschätzung von Lebensmitteln. Ziel ist es, u.a. die Aufmerksamkeit für die globale Ernährungssituation zu schärfen und die eigenen Handlungsmöglichkeiten aufzuzeigen M / Bildungsurlaub Bettina von Briskorn, Reinhilde Stabel 09. März März 2015 (5x, 30 UStd). Ein Seminartag findet im Übersee-Museum statt 75 ( 50) zzgl. ca. 8 für Exkursionskosten und Kopien. Hinweis Unser täglich Brot was steckt da drin? Bildungsurlaub, März 2015, VA M Unsere industriellen Nahrungsmittel Essen vom Bauern oder aus der Fabrik? Bildungsurlaub, Sep. 2015, VA M China unter Mao Mao Zedong steht im Mittelpunkt einer Sonderausstellung des Übersee-Museums, die den Personenkult, ja die fast religiöse Verehrung dieser auch über China hinaus einflussreichen politischen Persönlichkeit thematisiert. Obwohl verantwortlich für eine Vielzahl von Verbrechen ist die hohe Wertschätzung des 1976 verstorbenen Mao in der Volksrepublik fast ungebrochen. Die offizielle Bewertung seiner Leistungen folgt der Formel 70% seien gut und 30% seien schlecht gewesen. Im Seminar wird das Phänomen Mao historisch, politisch sowie pop-kulturell untersucht, dabei wird auch die Zeit vom Ende des Kaiserreichs über die Kulturrevolution der Jahre bis hin zu den Wirtschaftsreformen unter Deng Xiaoping betrachtet. In Kooperation mit dem Übersee-Museum M / Bildungsurlaub Bettina von Briskorn 18. März März 2015 (3x, 18 UStd) Mi + Do + Fr, Uhr Übersee-Museum, Bahnhofsplatz ( 30) zzgl. 1x Eintritt 4,50 und ca. 2,50 für Kopien Die Macht der Medien Über die Medien werden die Menschen erreicht und Meinungen erzeugt. Das bedeutet Macht und die Möglichkeit, viel Geld zu verdienen. Betrachtet wird die Konzentration im Medienbereich ebenso wie die Entstehung von Sendungen und Berichten: Wer steht hinter den Medien und wer verdient daran? Wer hat das Sagen und wie wirkt sich das im Programm aus? Welche Kontrollen gibt es? Im Mittelpunkt stehen die Bereiche Unterhaltung und Information. Geplant sind Besuche bei Funk, Fernsehen und Zeitung M / Bildungsurlaub Holger Heß-Borski 23. Feb Feb (5x, 30 UStd) 75 ( 50) Opern im gesellschaftlichen und politischen Zusammenhang Opern sind mehr als nur festliche Ereignisse mit beliebiger Handlung, auch mehr als bloße Musikkunstwerke. Jede Oper ist verflochten mit den gesellschaftlichen und politischen Problemen und Tendenzen ihrer Zeit. Im Kurs werden diese Verflechtungen und heutige Bedeutungen an Mozarts LE NOZZE DI FIGARO, Poulencs DIALOGUES DES CARMÉLITES und Bizets CARMEN mit Hilfe von Musik-, Video- und Textauszügen untersucht: Anschließend werden Aufführungen der untersuchten Opern in Bremen und Hamburg besucht M / Kurs Volker Arnold 21. Jan März 2015 (9x, 18 UStd) Mi, Uhr 65 ( 44) zzgl. Opernkarten/Bahnfahrten und 6 für Kopien M / Kurs Volker Arnold 22. Jan März 2015 (9x, 18 UStd) Do, Uhr 65 ( 44) zzgl. Opernkarten/Bahnfahrten und 6 für Kopien Stress lass nach Vom Umgang mit Stress, Belastungen und Ärger im Beruf und privat Das Seminar bietet Informationen über das Phänomen Stress, seine biologischen und psychischen Anteile. Die Teilnehmenden werden angeleitet, eigene Stressmuster wahrzunehmen, erarbeiten berufsspezifische, organisationsimmanente Stressmuster, lernen Stressbewältigungs-, Entspannungs- und Coping-Muster kennen und erproben diese. In Kooperation mit der Stiftung Deutscher Polizeibeamter Bremen M / Bildungsurlaub Uwe Köster April 2015 (5 Tage BU, 40 UE) Stiftungshaus Finkenbaude, Schmilka 160 inkl. 5 Übern. im DZ und VP M / Bildungsurlaub Uwe Köster 27. Sept Okt (5 Tage BU, 40 UE) Stiftungshaus Finkenbaude, Schmilka 160 inkl. 5 Übern. im DZ und VP Wir laufen dem/den Stress weg Aufbauend auf dem Seminar Stress lass nach werden hier besonders zwei Aspekte des Umgangs mit Stress vertieft: Maßnahmen zum Abbau von Stress und Strategien für den Umgang mit aktuellem Stress. Das Seminar richtet sich an Teilnehmende, die das Grundseminar mitgemacht haben. In Kooperation mit der Stiftung Deutscher Polizeibeamter Bremen M / Bildungsurlaub Uwe Köster Juni 2015 (5 Tage BU, 40 UE) Stiftungshaus Finkenbaude, Schmilka 160 inkl. 5 Übern. im DZ und VP Hinweis: Der Wert von Arbeit im Wandel 10 Jahre Hartz IV Vortrag mit Diskussion aus philosophischer Sicht am 17. Feb. 2015, VA M

12 10 Gesellschaft Anmeldung: Telefon: oder Arbeiten bis 65, 66, 67? Und was kommt dann? Vorbereitung auf den Ruhestand Der Eintritt in den Ruhestand verschiebt sich und es gibt weniger Vorruhestandsregelungen. Vielen wird klar: Bis 67 arbeiten wie soll ich das denn schaffen? Was kann ich tun, damit das gelingt? Und wenn es dann geschafft ist, wird der Abschied aus dem Erwerbsleben oftmals von zwiespältigen Gefühlen begleitet. Endlich befreit von der täglichen Routine! Aber wer bin ich, wenn ich keine Arbeit mehr habe? Sind diese Empfindungen bei Frauen und Männern unterschiedlich? Wie ändert sich mein Alltag? Welche Auswirkungen hat der (Un-)Ruhestand auf meine Ehe/ Partnerschaft, meine sozialen Kontakte und mein bürgerschaftliches Engagement? Was sind meine Wünsche für die neue Lebensphase? Wie kann ich sie verwirklichen? Im Mittelpunkt stehen unsere Erfahrungen und der gemeinsame Austausch. Arbeitsmittel sind Texte, Bilder und kreativ-spielerische Methoden. Männer und Frauen arbeiten abwechselnd in eigenen Arbeitsgruppen und gemeinsam im Plenum M / Bildungsurlaub Günther Holzapfel, Monika Holzapfel-Klesch 22. Juni Juni 2015 (5x, 30 UStd) 90 ( 60) Arbeit war nie alles und was kommt danach? Das eigene Lebensumfeld besser kennen lernen Die Lebensphase der Erwerbstätigkeit prägt den Alltag im Wechsel zwischen Arbeit und Freizeit. Was passiert aber, wenn dieser Rhythmus im Ruhestand wegfällt? Wer heute in den Ruhestand geht, ist noch mitten im Leben und will den gewonnenen Freiraum sinnvoll ausfüllen. In diesem Bildungs urlaub werden praktische Denkanstöße für die Gestaltung der Zeit nach der Verrentung gegeben, indem das eigene Umfeld näher betrachtet wird. Es werden Einrichtungen und Initiativen vorgestellt und z. T. besucht, die in sehr unterschiedlichen gesellschaftlichen Lebensbereichen tätig sind, wie z.b. Stadtteilgeschichte(n), Tourismus, Wohnquartiere, Bürgerengagement. Nach diesen Einblicken kann sich ein tiefergehendes Interesse entwickeln oder auch ein freiwilliges Engagement N / Bildungsurlaub Gerd Meyer 09. März März 2015 (5x, 30 UStd) VHS-Nord, Kirchheide ( 50) Unsere Suche nach Gelassenheit in Beruf und Alltag Die Wiederentdeckung der Gelassenheit scheint angesichts einer Zeit der Ökonomisierung aller Lebensbereiche eine mögliche Antwort auf die Zumutungen eines hektischen Lebensalltags sein. Doch was ist Gelassenheit eine Haltung, eine Tugend, ein Zustand, eine subjektive Gestimmtheit oder eine Fähigkeit? Der Begriff ist jedenfalls schimmernd. Gelassenheit erscheint als Sehnsuchtswunsch in heutigen Ratgebern zur positiven Lebensgestaltung. An vier Bildungsurlaubstagen die einzeln oder zusammenhängend besucht werden können werden wir uns mit verschiedenen Sichtweisen auf Gelassenheit beschäftigen. Grundlage der Denkanstöße aus Lebenskunst-Philosophie und Psychologie sind die jeweils genannten Literaturangaben. Die Bücher müssen nicht vorher gelesen werden, Vorkenntnisse sind nicht notwendig! Mit jedem Seminartag wollen wir uns in gelassenen Schritten nachdenklich und heiter unserer jeweils gewünschten Gelassenheit nähern M / Bildungsurlaub Gundula Lösch-Sieveking Schwerpunkt: Wilhelm Schmid (2014) Gelassenheit. Was wir gewinnen, wenn wir älter werden. 20. Juli 2015, Mo, Uhr 25 ( 17) M / Bildungsurlaub Gundula Lösch-Sieveking Schwerpunkt: Anselm Grün (2009) Gelassen älter werden. Eine Lebenskunst für hier und jetzt. 21. Juli 2015, Di, Uhr 25 ( 17) M / Bildungsurlaub Gundula Lösch-Sieveking Schwerpunkt: Ursula Nuber (2010) Das 11. Gebot. Mit Gelassenheit das Leben meistern. 27. Juli 2015, Mo, Uhr 25 ( 17) M / Bildungsurlaub Gundula Lösch-Sieveking Schwerpunkt: Angelika C. Wagner (2011) Gelassenheit durch Auflösung innerer Konflikte. Mentale Selbstregulation und Introvision. 28. Juli 2015, Di, Uhr 25 ( 17) Tod und Sterben Ein Tabuthema in unserer Gesellschaft Sterben findet heute im Krankenhaus und im Altenheim statt. Das Wissen vom Tod ist aber nicht im Alltagsbewusstsein der Menschen angesiedelt. Themen im Seminar: Welche inneren und welche gesellschaftlichen Vorstellungen vom Tod und vom Sterben bestimmen unser Denken? Wie bereitet man sich angemessen auf den Tod vor? Welche Tragfähigkeit hat die christliche Hoffnung angesichts des Sterbens? Und welchen Platz hat die Sterbehilfe in unserer Gesellschaft? M / Bildungsurlaub Monika J. Flügge 02. Feb Feb (5x, 30 UStd) 75 ( 50 Sterbehilfe in der Diskussion Recht auf Leben, Recht auf Sterben? Ein kontrovers diskutiertes Thema ist aktive oder passive Sterbehilfe. Im Seminar werden Berichte, Hintergründe und Positionen aufgegriffen und gemeinsam diskutiert. Es gibt ethisch-moralische, juristische und konfessionelle Gründe für ein Pro und Kontra. Wir wollen fragen, ob es ein Recht auf einen selbstbestimmten Tod gibt, welche Bedeutung eine Patientenverfügung hat, in welcher Situation Ärzte und Angehörige sich sehen und ob z.b. die Hospizbewegung eine Lösung sein könnte M / Bildungsurlaub Monika J. Flügge 12. Okt Okt (5x, 30 UStd) 75 ( 50) FriedWald Bremer Schweiz Informatives zur Naturbestattung FriedWälder sind Waldareale, deren Fortbestand durch ein auf 99 Jahre angelegtes, waldschonendes Baumbestattungskonzept gesichert ist. Seit dem Jahr 2001 ist in Deutschland die Naturbestattung in einem FriedWald möglich. Dieser Vortrag informiert über das FriedWald Konzept. Es kann nach dieser Veranstaltung bei Interesse ein Termin für eine Waldführung im FriedWald Bremer Schweiz organisiert werden N / Vortrag Sabine Stoewenau, FriedWald-Försterin 19. März 2015, Do, Uhr VHS-Nord, Kirchheide 49 3 Das Geschäft mit dem Sport Ein Blick hinter die Kulissen des Fußball- Geschäfts Fußball ist nicht nur Sport, sondern auch ein Milliardengeschäft. Kapitalgesellschaften, Sponsoren, Medien, Merchandising und Spielerberater spielen eine genauso wichtige Rolle wie das Geschehen auf dem Spielfeld. Neben der ökonomischen Seite des Fußballs beschäftigt sich das Seminar mit der Geschichte und Zukunft des Fußballs, mit den Fans und mit der Einbindung des Fußballs in die Gesellschaft: Fanprojekte im Einsatz gegen Gewalt, Rassismus und Diskriminierung. Mit Exkursion ins Weserstadion und Wuseum.

13 Politik und Gesellschaft M / Bildungsurlaub Holger Heß-Borski 13. Apr Apr (5x, 30 UStd) 75 ( 50) zzgl. Exkursionskosten Weiterer Termin 14. Sep Sep Mecklenburg-Vorpommern: Geschichte, Kultur, Politik Obwohl die neuen Bundesländer gar nicht mehr so neu sind ist uns im Westen immer noch viel zu wenig über sie bekannt. In einer lockeren Reihe werden in den nächsten Semestern die deutschen Bundesländer vorgestellt. Den Auftakt macht das Bundesland Mecklenburg-Vorpommern. Der Schwerpunkt liegt auf Mecklenburg, dem westlichen Teil des Landes. Es war bis 1918 ein eigenständiges Großherzogtum, wurde erst 1945 mit Vorpommern vereinigt und ist seit 1990 als Bundesland mit den heutigen Grenzen auf der Landkarte zu sehen. Von der letzten Eiszeit, die das Landschaftsbild Mecklenburgs nachhaltig geprägt hat, bis zu den heutigen gesellschaftlichen und politischen Entwicklungen soll die Geschichte dieses Landes vorgestellt werden. Besonderes Augenmerk verdient die DDR-Zeit und Fragen nach den Nachwirkungen. Warum ist Mecklenburg bis heute überwiegend agrarisch sowie vom Tourismus geprägt? Dieses Gebiet, das in der Zeit der Renaissance und des Barocks eine so hohe kulturelle Blüte erlebte. Probleme und Chancen des einwohnerärmsten Bundeslandes Deutschlands sollen zur Diskussion kommen M / Bildungsurlaub Anselm Pell 23. März März 2015 (5x, 30 UStd) 75 ( 50) Die Entdeckung der Welt Entdecker, Eroberer und Forscher Städte, Länder, Kontinente sind immer schneller erreichbar, alles scheint bekannt. Vor ein paar Jahrhunderten war die Welt(karte) noch voller Rätsel. Menschen brachen auf ins Ungewisse, sie wollten entdecken, erobern, erforschen. Wir folgen den verschiedenen Entdeckertypen und reisen mit ihnen auf ihren Expeditionen: Den Eroberern auf der gierigen Suche nach Macht und Reichtum und den zerstörerischen Folgen ihrer Entdeckungen sowie den Forschern mit ihrem wissenschaftlichen Anspruch und der Faszination gegenüber dem Fremden. Dabei wird auch geschaut, wie die Entdecker der Vergangenheit unser heutiges Bild von der Welt und den Menschen noch immer beeinflussen. Geplant ist eine Exkursion ins Internationale Maritime Museum Hamburg M / Bildungsurlaub Holger Heß-Borski 12. Okt Okt (5x, 30 UStd) 75 ( 50) zzgl. Exkursionskosten Hinweis: Länder, Menschen, Kulturen Bilder-Vorträge zu Albanien, Namibia, Portugal, Baltischen Staaten und Myanmar, siehe VA ff Das Ei des Kolumbus Von Erfindern, Ideen und Visionen EntdeckerInnen, WissenschaftlerInnen und ErfinderInnen kreative Köpfe, deren Ideen unsere Welt verändert haben. Wir betrachten die Menschen, die hinter den großen und kleinen Erfindungen stecken und die Geschichten, die hinter den Entdeckungen stehen. Mit einem Blick nach vorne schauen wir auf die Patente und Talente von heute und auf Ihre möglichen Auswirkungen auf die Zukunft M / Bildungsurlaub Holger Heß-Borski 09. Nov Nov (5x, 30 UStd) 75 ( 50) Geocaching Eine neue Form, Stadt und Umwelt zu entdecken?! Beim Geocaching geht es z.b. mit Navi oder Smartphone auf Suche nach einem cache (Versteck) alleine in Bremen gibt es tausende davon. Zunehmend wird das Geocaching auch genutzt, um die Suchenden über historische, sehenswerte oder bedeutsame Orte zu informieren und so den Spaß mit Wissen zu verbinden. Was ist dran an der modernen Schnitzeljagd und warum sind viele Menschen davon so fasziniert? Wie funktioniert die Suche, welche Technik wird benötigt und welche Folgen für Mensch und Umwelt können damit verbunden sein. Mit Exkursion M / Bildungsurlaub Michael Junger 06. Juli Juli 2015 (5x, 30 UStd) 75 ( 50) zzgl. Leihgebühr für Geräte ca. 8 Geochaching für Newbies Caches suchen und legen Geocaching ist die moderne Form der Schnitzeljagd. Allein in Bremen gibt es mehr als tausend weltweit 2,5 Millionen caches (Verstecke), die im Internet vorgestellt und dann per GPS-Gerät gesucht werden können. So entdeckt man Orte, die man selber wohl nie besucht hätte und bekommt einen ganz neuen Blick auf Stadt und Umwelt. Suchen und Finden, aber auch das selber Legen macht allen viel Spaß. Und wie geht das alles? Im Seminar erlernen Sie die Funktionen von GPS-Empfängern, die wichtigsten Internet-Plattformen, Regeln und Verhalten kennen. Wir suchen sowohl nach öffentlichen als auch eigens für das Seminar gelegten Caches. GPS- Empfänger werden gestellt. Voraussetzung: Grundlegende PC-/Internet-Kenntnisse M / Wochenendseminar Michael Junger 14. März 2015, Sa, Uhr 33 ( 22) Aktuelle Entwicklungen im Flugzeugbau und Luftfahrt Das Seminar wird sich mit verschiedenen potentiellen Gefährdungen der zivilen Luftfahrt beschäftigen. Dabei diskutieren wir u.a. die Frage, ob das Luftfahrt-Drehkreuz im Nahen Osten durch politische Entwicklungen bedroht ist, welchen Einfluss das Ebola-Virus auf die Luftfahrt haben kann, welche Auswirkungen ein möglicher neuer Kalter Krieg hätte und welche technischen Entwicklungen die zivile Luftfahrt beeinflussen könnten. Der zweite Teil des Seminars findet in Nordholz statt. Wir untersuchen die historische Vergangenheit und die aktuellen Entwicklungen der Gegenwart der Fliegerei in der Region. An einem Tag ist der Besuch des Deutschen Luftschiff- und Marinefliegermuseums sowie des Fliegerhorst Nordholz geplant M / Bildungsurlaub Wolfgang Meyer 21. Sep Sep (5x, 40 UStd) Mo - Fr, Uhr (3x), Nordholz (2x) 295 inkl. einer Übern. im DZ mit VP im Landgasthof Zum grünen Walde in Nordholz. EZ-Zuschlag 20. Inkl. Eintritt/ Führung. Älter werden in Bremen Information und Beratung: Renate Kösling, Monika Brück, Gelassenheit was wir gewinnen, wenn wir älter werden Gelassenheit ist in jeder Lebensphase ein Gewinn vor allem in Zeiten der fortschreitenden Moderne mit einem hektischen Lebensalltag. Die Sehnsucht nach ihr wächst heute mehr denn je. Einen lebenspraktischen Weg zur Gelassenheit in zehn Schritten (10 Kapitel) beschreibt der Lebenskunstphilosoph Wilhelm Schmid in seinem neuen Büchlein mit diesem Titel. Erstrebenswert erscheint sie dem Autor insbesondere beim Älterwerden, um ein schönes Leben zu führen. Verständnisvoll und heiter betrachtet werden die Eigenheiten, Schönheiten, Verluste, Freuden, Sorgen und Ängste des Alt- und Älterwerdens. Unaufdringlich wird man beim Lesen versöhnt mit dessen Beschwerlichkeiten. Schritt für Schritt wollen wir in dem

14 12 Gesellschaft Anmeldung: Telefon: oder Seminar die Denkanstöße, Einsichten und Perspektiven der einzelnen Kapitel aufgreifen, diese auf uns wirken lassen und uns im Gespräch über eine vielleicht andere, bereichernde Haltung zum Älterwerden auszutauschen: Gelassenheit M / Kurs Kleingruppe Gundula Lösch-Sieveking 17. Feb., März, 14. Apr (4x, 12 UStd) Di, Uhr, Raum ( 24) Biografisches Schreiben für Kriegskinder und Kriegsenkel Es braucht Mut, sich eigenen Erfahrungen aus der Kriegs- und Nachkriegszeit zuzuwenden das Schicksal der Eltern und das, was dies für das eigene Leben bedeutet hat, zu würdigen. Im Kurs nähern wir uns mit Hilfe von Übungen und Anleitungen behutsam dieser besonderen Vergangenheit an und machen sie für unsere Zukunft lesbar M / Kurs Kleingruppe Renate Borghs 16. Feb Mai 2015 (6x, 18 UStd) Mo, Uhr, Raum ( 36) Späte Versöhnung Auseinandersetzung und Aussöhnung mit den alten Eltern Lesung und Diskussion Die Autorin und Dozentin Dorothee Döring erläutert im Vortrag zu Ihrem Buch das o.g. Thema. Sie sagt: In zahlreichen Seminaren in der Erwachsenenbildung ist mir aufgefallen, dass viele Kinder selbst schon im Seniorenalter mit den eigenen Eltern immer noch hadern. Das aber bindet wichtige Lebensenergie. Und meine Tätigkeit als Sterbebegleiterin in einem stationären Hospiz hat mir gezeigt, wie schwer es ist, sein Leben unversöhnt zu beenden. Zwischen Eltern und Kindern schwelen häufig jahr(zehnt)elange Konflikte durch Missverständnisse, Kränkungen und Verletzungen. Die Liste gegenseitiger Vorwürfe und Schuldzuweisungen ist lang. Ich möchte gekränkten Kindern zeigen, wie es auch in späten Jahren noch möglich ist, mit den bereits alten Eltern (selbst in deren letzten Lebensphase) zu einer Versöhnung zu kommen. Ich lade dazu ein, die Ursachen der Konflikte der Vergangenheit zu erkennen, einander Unvermögen zu verzeihen und alte Wunden zu heilen. Versöhnung ist nicht nur christlicher Auftrag, sondern praktizierter Selbstschutz und eine wirksame Form der Seelenhygiene, die beide Seiten befreit. Anhand vieler Beispiele wird gezeigt, wie Eltern und Kinder den Weg der Versöhnung gehen können, indem sie nicht nur Verfehlungen beklagen, sondern auch das Gute anerkennen, das sie erfahren haben. In Kooperation mit dem Hospizverein Bremen M / Vortrag Dorothee Döring 10. März 2015, Di, Uhr, Julius Bamberger Saal 5 Allein mach ich s ja doch nicht gemeinsam geht s besser In diesen Kursen wollen wir ausgehend von den Lebenssituationen unserer Generation über aktuelle gesellschaftliche wie auch persönliche Themen diskutieren. In gemeinsamen Unternehmungen besteht die Möglichkeit, neue Informationen, Eindrücke und Erfahrungen zu gewinnen. Die Kurse finden auch in den Schulferien statt. Kurszeiten können sich je nach Unternehmung verändern. Frauen M / Kurs Monika Holzapfel-Klesch Am 26. Mai findet der Kurs nicht statt. 03. März Juni 2015 (15x, 45 UStd) Di, Uhr, Raum ( 53) Frauen M / Kurs Monika Holzapfel-Klesch Am 27. Mai findet der Kurs nicht statt. 04. März Juni 2015 (15x, 45 UStd) Mi, Uhr, Raum ( 53) Gesellschaft und Kultur in Bremen Kurse am Vor- und Nachmittag Gemeinsam werden wir das gesellschaftliche und kulturelle Leben in unserer Stadt erkunden. Was interessiert ältere Menschen und wie können die Angebote genutzt werden? Es geht um kulturelle, politische und religiöse Themen. Die Kurse sind für Interessierte geeignet, die bisher Berichte in Radio, Fernsehen und Zeitung übersehen haben und jetzt entdecken möchten, was es in Bremen und umzu so gibt. Kenntnisse werden nicht vorausgesetzt. Exkursionen in Bremens Kulturlandschaft werden gemeinsam geplant, dadurch können sich die Kurszeiten verändern M / Kurs Kleingruppe Gundula Lösch-Sieveking Kurs für neue Interessierte, die z.b. (wieder) nach Bremen gezogen sind. 18. Feb März 2015 (5x, 15 UStd) Mi, Uhr Haus im Viertel, Auf der Kuhlen 1A, VHS-Raum 4 33 ( 22) M / Kurs Christiane Pohlmann 24. Feb Juni 2015 (15x, 45 UStd) Di, Uhr, Raum ( 60) M / Kurs Christiane Pohlmann 26. Feb Juli 2015 (15x, 45 UStd) Do, Uhr, Raum ( 60) M / Kurs Kleingruppe N.N. 17. Feb Juni 2015 (15x, 45 UStd) Di, Uhr Haus im Viertel, Auf der Kuhlen 1A, VHS-Raum 4 99 ( 66) M / Kurs N.N. 18. Feb Juni 2015 (15x, 45 UStd) Mi, Uhr, Raum ( 60) M / Kurs N.N. 20. Feb Juli 2015 (15x, 45 UStd) Fr, Uhr, Raum ( 60) Wohnen für Hilfe Wenn Menschen älter werden, fallen manche Dinge im Alltag nicht mehr so leicht: Getränkekisten in die Wohnung tragen, den Staubsauger aus dem Keller holen, Rasen mähen... Bei vielen Dingen kann es praktisch sein, etwas Unterstützung im Alltag zu bekommen. Das Projekt Wohnen für Hilfe will Menschen zusammenbringen, die sich gegenseitig unterstützen könnten: Auf der einen Seite ältere Menschen, die freie Zimmer in ihrem Haus oder ihrer Wohnung zur Verfügung haben und Unterstützung im Alltag gebrauchen können. Auf der anderen Seite Studierende, die eine Unterkunft suchen, und die anstatt Miete zu zahlen lieber jemandem Hilfe leisten wollen. Im Vortrag geht es um folgende Fragen: Wie geht Wohnen für Hilfe? Wie läuft die Vermittlung genau ab? Und: Sie können Ihre Fragen in der anschließenden Diskussion stellen. Wohnen für Hilfe heißt Aufgeschlossenheit, Toleranz, ein bisschen Abenteuerlust und Rücksicht. Ich freue mich, dass wir diese Wohnform jetzt auch in Bremen haben. Dies sagte die Sozialsenatorin Anja Stahmann beim Beginn des Projektes.

15 Politik und Gesellschaft 13 In Kooperation mit der Gesellschaft für soziale Dienste Bremen M Vortrag Niels Kohlrausch 23. Juni 2015, Di, Uhr, Julius Bamberger Saal Älter werden aktiv bleiben Im Kurs werden gesellschaftlich relevante Themen behandelt, die zu Beginn gemeinsam festgelegt werden. Die Kursleiterin stellt jeweils Informationsmateriel bereit, damit anschließend fundiert diskutiert werden kann. Auch Ausflüge zu kulturellen Veranstaltungen und Sehenswürdigkeiten können bei Interesse durchgeführt werden N / Kurs Kleingruppe Christa Hanefeld 17. Feb Mai 2015 (12x, 24 UStd) Di, Uhr VHS-Nord, Kirchheide ( 44) Junge Alte Aktive Alte? Hier wird über Fragen aus Gesellschaft, Kultur und dem Lebensumfeld diskutiert, und es werden Besichtigungen und Exkursionen innerhalb Bremens gemeinsam geplant und durchgeführt. Themenvorschläge von Teilnehmenden und neue Teilnehmende sind sehr willkommen! N / Kurs Kleingruppe Reiner Czech 17. Feb Mai 2015 (10x, 20 UStd) Di, Uhr VHS-Nord, Kirchheide ( 36) Frauentreff in Blumenthal In vierzehntäglichem Abstand haben Frauen aus Blumenthal und Umgebung die Gelegenheit, sich mit Themen aus Gesellschaft, Politik und Kultur zu befassen, wobei auch Gespräche mit Fachreferenten und Exkursionen vorgesehen sind. Frauen N / Kurs Ältere Frauen Kleingruppe Ingrid Eigenbrodt 11. Feb Mai 2015 (8x, 24 UStd) Mi, Uhr, vierzehntäglich Doku Blumenthal, Heidbleek ( 44) zzgl. Zusatzkosten ca. 6, Gäste pro Termin 8 Bamberger-Haus Herzlich Willkommen im Julius Veranstaltungen am Samstagnachmittag. Ideen, Vorbereitung und Durchführung: Freiwillige in der Bremer Volkshochschule, Faulenstraße 69, Julius Bamberger Saal, 1. Stock. Spiele-Nachmittag für Interessierte 50plus Kennen Sie Rommé, Kniffel, Doppelkopf, Phase 10 oder verschiedene Brettspiele? Wenn Sie mit spielen möchten, kommen Sie vorbei! Wir sind eine Gruppe von Freiwilligen in der Bremer Volkshochschule und spielen gerne M 17. Jan. 2015, Sa, Uhr Kammerchor Konzert mit dem Kammerchor der ev. ref. Kirchengemeinde Neuenkirchen & Rekum Vor 15 Jahren wurde der Kammerchor im Bremer Norden gegründet. Er gibt hier ein abwechslungsreiches und kurzweiliges Konzert mit fröhlichen, melancholischen, bezaubernden und nachdenklichen Werken aus dem Repertoire und mit der einen oder anderen musikalischen Überraschung. Dirigent und Klavierbegleitung: Hauke Scholten M 14. Feb. 2015, Sa, Uhr 5 Stachelbeeren ein Theaterstück über Freuden und Unbilden im Ärztewartezimmer Ein Virus kann einiges bewirken. In erster linie treibt er regelmäßig Menschen in Wartezimmer eines Arztes. Dort treffen dann die unterschiedlichsten menschlichen Charaktere aufeinander. Und dann legt ein gemeiner Virus den Praxis-Computer lahm Sehen Sie selbst, wie es weitergeht M 28. März 2015, Sa, Uhr 8 Zuhause hat Zukunft Kommunikation statt Frustration Der Verein Ambulante Versorgungsbrücken e.v. bietet Orientierung und Beratung. Die Gründerin Elsbeth Rütten erzählt über die Geschichte und die Aktivitäten und stellt sich Ihren Fragen dazu M 09. Mai 2015, Sa, Uhr 3 Chorprojekt SHOSHOLOZA Lieder und Szenen aus Südafrika Ehemals stark verwurzelt in der Anti-Apartheid-Bewegung informiert SHOSHOLOZA heute bei Auftritten sowohl über aktuelle als auch über historische Entwicklungen in Südafrika. Mit seinen Einnahmen und Spenden unterstützt der Chor seit vielen Jahren sozio-kulturelle Projekte in dem Land. Die Projekte arbeiten durch Aufklärung und Prävention zu aktuellen gesellschaftlichen Problemen M 21. Juni 2015, So, Uhr 6 THEATER INTERAKTIVO Marktplatzgeschichten aus Bremen mit Christiane Renken Schon über Jahrhunderte hinweg ist der Marktplatz in bremen Augenzeuge für viel Geschichte und Geschichten gewesen. Folgen Sie HEIN LOOPER: wie er Sie gekonnt am Besuch der Queen Elisabeth teilhaben lässt, erleben Sie wie Touristen aus allen Ländern Bremen erleben und wie der MOPPELONKEL und der OLLE SMIDT ihr Übriges dazu beitragen können M 11. Juli 2015, Sa, Uhr 6 Hinweis Freiwilliges Engagement in jedem Alter Veranstaltungen ff Lebensfreude ist unvergesslich: Aktiv mit Demenz Initiative für Menschen mit dementiellen Erkrankungen und ihre Angehörigen Das Wichtigste vorweg Sie sind nicht allein! In einem vielfältigen Programm mit Angeboten haben wir Veranstaltungen für Menschen mit Demenz, Angehörige, ehrenamtliche BegleiterInnen und interessierte BürgerInnen geschaffen. Unser gemeinsames Ziel ist der Erhalt der Lebensfreude trotz Demenz. Das Thema Demenz geht uns alle an! In Deutschland sind 1,3 Millionen Menschen davon betroffen. In der Stadtgemeinde Bremen schätzt man die Zahl der Erkrankten auf rund Von den über 65-jährigen leidet jede/r Hundertste daran, von den über 85- jährigen jede/r Dritte. Die Zahl der Erkrankten wird zukünftig zunehmen, da immer mehr Menschen ein hohes Alter erreichen. Demenz ist kein Grund, sich zurückzuziehen! Viel besser ist es, wenn alle aktiv mit der Erkrankung umgehen und die vorhandenen Möglichkeiten nutzen, zum Beispiel zur Information, in Form von aktiver Teilnahme und als soziales Engagement, zur Begegnung mit anderen sowie als Entlastung für Angehörige. Wir bieten Ihnen die Gelegenheit dazu mit dem Programm Aktiv mit Demenz.

16 14 Gesellschaft Anmeldung: Telefon: oder Die Bremer Volkshochschule unterstützt die Initiative und macht deshalb das Programm auf den Gesundheits-Seiten in diesem Heft bekannt. Dazu gehören auch die folgenden drei Veranstaltungen. Kulturbegleitung ein freiwilliges Engagement Informationstreffen für aktive und neue Kulturbegleitungen Manche mögen nicht allein aus dem Haus. Der Weg zu einer Veranstaltung ist zu beschwerlich und in Begleitung macht es mehr Freude auszugehen, um ein Angebot aus dem Programm Aktiv mit Demenz zu besuchen. Möchten Sie sich engagieren und Ältere zu den Angeboten begleiten? Sie werden von uns vorbereitet und brauchen nur Lust und Zeit mitzubringen. Sie holen einen Senior / eine Seniorin ab, sie nehmen gemeinsam an einer Veranstaltung/einem Kurs teil und begleiten den älteren Menschen anschließend wieder nach Hause. Die Teilnahme an den Veranstaltungen ist für freiwillige BegleiterInnen kostenlos M Renate Kösling, Petra Scholz Information und Anmeldung: Renate Kösling ( ) oder Petra Scholz ( ). 27. Jan. 2015, Di, Uhr, Raum 407 Demenz im Film Einladung für Kulturbegleiter/innen und andere Interessierte Viele Filmemacher/innen haben sich in den vergangenen Jahren mit dem Thema Leben mit demenz auseinandergesetzt. An diesem Nachmittag präsentieren wir einen Spiel- oder Dokumentarfilm, um einen Zugang zur Lebenswelt von Menschen mit Demenz zu bekommen. Im Anschluss können Eindrücke ausgetauscht und Fragen zur Demenzerkrankung gestellt werden M / Vortrag Renate Kösling, Petra Scholz Anmeldung und Informationen: Renate Kösling Telefon oder Petra Scholz Telefon , 05. März 2015 (2 UStd) Do, Uhr Die Kunst zu leben Atelierwerkstatt für Menschen mit und ohne Demenz Hier können Sie in kleiner, unterhaltsamer Runde kreativ sein, sich austauschen und neue Erfahrungen sammeln. Wenn Sie mögen, können Sie sich von Vorlagen und Objekten inspirieren lassen, die an die Kunsterlebnisse mit Christine Holzer-Rabe im Paula Modersohn-Becker Museum anknüpfen. Die Freude am Gestalten steht im Mittelpunkt des Schaffens in der Atelierwerkstatt. Die Kursleiterinnen geben Unterstützung, wenn Sie es wünschen. Neue Interessierte sind herzlich willkommen, Vorerfahrungen sind nicht notwendig M / Kurs Ute Duwensee Informationen unter Telefon Jan Juni 2015 (6x, 12 UStd) Mi, Uhr, Raum 310 Atelier 5 pro Person und Termin, vor Ort zu zahlen (für KulturbegleiterInnen kostenlos) Gemeinsam unterwegs sein Einführung zu den Veranstaltungsreihen Neues entdecken, Altes erkunden sich interessieren für Anderes und Andere das tut allen gut! Die nachfolgenden Streifzüge zu Kunst- und Kultur- Orten in Bremen werden ausführlich vorgestellt und besprochen. Sie können Ihre Fragen dazu stellen und es geht ums Kennen-lernen, Lust-bekommen auf das Unterwegs-sein und sich darauf einzustimmen und dazu konkret zu verabreden M Herma Wolff, Anja Wohlgemuth 22. Juni 2015, Mo, Uhr, Raum M Anja Wohlgemuth, Herma Wolff 25. Juni 2015, Do, Uhr Bremen bietet viel! Bekanntes wieder entdecken Unbekanntes erkunden gemeinsam geht es besser! Jeder Termin kann einzeln gebucht werden. Wallspaziergang Von der Altmannshöhe bis zur Mühle am Wall Kunst im öffentlichen Raum mit interessanten bremischen Geschichten und bremischer Geschichte M Herma Wolff Treffpunkt: vor der Kunsthalle am Wall. 10. Aug. 2015, Mo, Uhr 12 Treffpunkt und Herberge der Wandergesellen Charlys Treff und Kneipe in der Neustadt Klönsnack mit dem Wirt und ggf. mit Wandergesellen von früher und heute im kleinen Museum der Zünfte M Herma Wolff Treffpunkt: Leibnizplatz vor dem Gymnasium 11. Aug. 2015, Di, Uhr 12 Am Altenwall Besuch der Hollweg-Stiftung und Besichtigung in der Hochschule für Musik Die Stiftung bietet viele Bilder und Objekte von zeitgenössischen Künstlern in den Räumen kann man wunderbar kunstwandeln. Die Hochschule für Musik ist ein architektonisches Kleinod, das von außen und innen besichtigt wird M Herma Wolff Treffpunkt: Altenwall Aug. 2015, Mi, Uhr 12 Bewegung und Kunst Tagesausflug nach Vegesack Wandern von Bremen-Burg nach Vegesack (ca. 9 km). Unterwergs: Einkehr in einem Segelverein. Besuch des Overbeck-Museums mit Führung durch die Ausstellung. Zurück: Uhr ab Vegesack mit einem Schiff von Hal över zum Martinianleger oder mit dem Zug ab Vegesack M Herma Wolff Treffpunkt: Hauptbahnhof Infopoint 13. Aug. 2015, Do, Uhr 24 zzgl. Fahrtkosten und Eintrittsgeld In der alten Post und im Schnoor Der Kaisersaal und das Birgittenkloster Besichtigung des Kaisersaals in der alten Post und Besuch im Alterraum des Birgittenklosters im Schnoor M Herma Wolff Treffpunkt: Domsheide, Haupteingang zur Post 14. Aug. 2015, Fr, Uhr 12 Neue und bekannte Wege zur Kunst: Die Bremer Kultur- und Kunstlandschaft auf ganz neuen Wegen entdecken: hier gibt es an fünf Tagen gemeinsam mit anderen die Gelegenheit dazu! Jeder Tag kann einzeln gebucht werden. Vorausgesetzt wird kein Wissen, doch die Lust und das Interesse auf alles, was mit Kunst und Kultur zu tun hat. Im Anschluss an die Unternehmungen gibt es einen Austausch über die gewonnenen Eindrücke bei einem Kaffee oder gemeinsamen Mittagessen, Picknick o. ä. Stadtteilerkundung: Das St. Paul-Viertel im Ostertor Der Kulturraum zwischen Wall und Ostertor Interessantes, Unbekanntes und Kurioses: Die besondere Stadtteilerkundung rund um das spannende Areal des ehemaligen Paulsklosters. Hier hat sich im Laufe der Jahrhunderte ein kultureller Ort mit vielen außergewöhnlichen Kunst- und Kulturräumen entwickelt.

17 Politik und Gesellschaft M Anja Wohlgemuth Treffpunkt: vor dem Theater am Goetheplatz. 27. Juli 2015, Mo, Uhr 12 Spurensuche in der Überseestadt Wirtschaft und Wohnen, Currywurst und Kunst Entdeckertour durch das ehemalige Bremer Hafenquartier zwischen Übersee- und Europahafen: Stadtteilrundgang mir kurzen Atelier- und Werkstattbesuchen. Zum Mittagessen geht es in eine der letzten Anbiethallen Bremens M Anja Wohlgemuth Treffpunkt: Ludwig-Franzius-Platz, am Kopf des Europahafens 28. Juli 2015, Di, Uhr 12 Spurensuche in Bremen-Walle Besuch in der Eisfabrik : Künstler-Ateliers und Galerie Spannende Spurensuche in Bremen-Walle: Exklusiver Blick hinter die Kulissen des Künstlerhaus-Projektes Eisfabrik auf dem Gelände der ehemaligen Warncke-Eisfabrik. Anschl. Spaziergang durch das Heimatviertel Waller Wied. Zum Abendbrot geht es in das legendäre Hafencasino, ein kultiges Überbleibsel der Bremer Hafentradition M Anja Wohlgemuth Treffpunkt: Eisfabrik, Zietenstraße Juli 2015, Mi, Uhr 12 Kunstnachmittag zum Thema Bierkultur Sommer-Ausstellung in der Städtischen Galerie Bremen Rundgang zu der bemerkenswerten Geschichte des Kulturensembles rund um die Städtische Galerie Bremen. In den ehemaligen Gär- und Lagerkellern der Bierbrauerei Remmer befindet sich das Bremer Förder-Zentrum für aktuelle Kunst. Die Sommerausstellung wirft nun einen abwechslungsreichen Blick auf die Bier- und Braukultur. Exklusive Führung durch die Ausstellung. Im Anschluss Diskussion zu den gewonnen Eindrücken im Biergarten am Werdersee M Anja Wohlgemuth Treffpunkt: Städtische Galerie Bremen, Buntentorsteinweg Juli 2015, Do, Uhr 12 Spaziergang zur Kunst im öffentlichen Raum Etwas ganz Besonderes rund um den Werdersee Kunst-Spaziergang mit Kunsthistorischem Hintergrund rund um den Werdersee: Entdecken Sie Kunst im öffentlichen Raum im Wandel der Zeit vom 19. bis ins 21. Jahrhundert. Einkehr im sommerlichen Biergarten direkt am Werdersee möglich M / Exkursion Anja Wohlgemuth Treffpunkt: Peter-Zadek-Platz (hinter der Schwankhalle, Buntentorsteinweg 112) 31. Juli 2015, Fr, Uhr 12 bedeutet, mit Gleichaltrigen am Vor- oder Nachmittag zu lernen. Ältere Menschen können selbstverständlich an allen Veranstaltungen dieses Volkshochschulprogramms teilnehmen. Hinweis Weitere Veranstaltungen zum Thema am Vor- und Nachmittag finden Sie in den Bereichen Fremdsprachen, EDV, Kultur, Gesundheit. Die Lust am WiDerspruch: taz.die tageszeitung hat jetzt ein Wochenmagazin. Jetzt testen: 10 Wochen taz für 10 Euro. T (0 30)

18 16 Gesellschaft Anmeldung: Telefon: oder Orientierungshilfen für den Alltag / BürgerInnen beteiligung in den Stadtteilen Hilfen für ZuwanderInnen im Umgang mit Behörden und bei Anträgen Gefördert aus dem Programm Wohnen in Nachbarschaften (WIN). Wer kennt nicht das Gefühl, völlig entnervt und überfordert vor den Antragsformularen verschiedener Behörden zu sitzen? Der Kurs vermittelt Zuwander Innen Informationen über Behördenstrukturen, Leistungen und Verfahrenswege und bietet konkrete Hilfen im Umgang mit Formularen und Anträgen an O / Kurs Elisabeth Gill 06. Jan Juli 2015 (25x, 25 UStd) Di, Uhr Bürgerzentrum Neue Vahr, Berliner Freiheit 10 gebührenfrei Berufsorientierte Beratung für Frauen Beratung zu allen Fragen der beruflichen Orientierung/Neuorientierung, Wiedereinstieg in den Beruf, Ausbildung, Qualifizierung, Anerkennung von Schulabschlüssen und zur Vereinbarkeit von Familie und Beruf. In Kooperation mit dem Mütterzentrum Vahr e.v. Frauen O / Kurs Margaretha Gröninger Terminabsprache unter Telefon 0421/ Mütterzentrum Vahr, Kurt-Schumacher-Allee 65 gebührenfrei Bürgerengagement in Obervieland und Huckelriede Wir engagieren uns für die Entwicklung der Stadtteile Obervieland und Huckelriede. Bei den Treffen werden Ideen für eine menschengerechte A 281 im Bremer Süden entwickelt. Es geht um Lärmminderungspläne sowie um die Einrichtung von Umweltzonen. Dabei wollen wir die Anwohner informieren, wie sie ihre Interessen selbst vertreten und in die laufenden Planungen einbringen können. Informationen und Kontakt unter Tel In Kooperation mit der Vereinigung der Bürgerinitiativen für eine menschengerechte A S / Kurs Norbert Breeger 19. Feb Juli 2015 (9x, 36 UStd), vierzehntäglich, Do, Uhr VHS - Süd, Theodor-Billroth-Straße 5, gebührenfrei Aktivieren und Gestalten in Obervieland An diesem Wochenende steht die Arbeit des Bürgerhauses Gemeinschaftszentrum Obervieland für die ehrenamtlichen MitarbeiterInnen und für Interessierte im Mittelpunkt. Ob Kinder-, Senioren-, Kreativ- und Bewegungsangebote, ob Jugend- oder Tanztreff, hier können Sie erfahren wie ein Bürgerhaus funktioniert und aktiv das Programm mitgestalten. Information und Anmeldung im BGO, Tel In Kooperation mit dem Bürgerhaus Gemeinschaftszentrum Obervieland S / Wochenendseminar Stefan Markus 25. Apr Apr (2x, 16 UStd) Sa + So, Uhr Zur Nordseeklause, Tossens 20 Frauen in Obervieland Lebensalltag in Familie, Beruf und Stadtteil Im Seminar kommen Themen zur Sprache, wie Frauen zwischen Beruf und Familie, Wiedereinstieg in das Berufsleben und Freizeitangebote im Stadtteil. Zum individuellen Kraftschöpfen wird das Seminar durch gymnastische und tänzerische Übungen aufgelockert. Anmeldung: Karin Wolf, BGO, Tel In Kooperation mit dem Bürgerhaus Gemeinschaftszentrum Obervieland Frauen S / Wochenendseminar Karin Wolf 07.März + 08.März 2015 (2x16 UStd) Sa + So, Uhr Zur Nordseeklause, Tossens 40 Vernetzung kultureller Projekte in Woltmershausen Das Thema Vernetzung ist zu einem Schwerpunkt der Stadtteilarbeit des Kulturhauses Pusdorf geworden. Gelungene Beispiele wie der Bremer Fährtag spinnen ihre Netze über Woltmershausen hinaus. Ob am Kunstcamp an der Weser, bei den Kooperationsprojekten mit den Schulen oder bei den regelmäßigen Treffen des Stadtteilforums -bei alledem geht es um die gemeinsame Weiterentwicklung des Stadtteils. Die Erfahrungen mit der Umsetzung sollen anschließend gemeinsam reflektiert werden. Information und Anmeldung Tel In Kooperation mit dem Kulturhaus Pusdorf S / Kurs Ute Steineke 17. Feb (2 UStd), Di, Uhr weitere Termine nach Vereinbarung Kulturhaus Pusdorf, Woltmershauser Straße 444 gebührenfrei Bildungstreff Kattenturm Der Bildungstreff Kattenturm ist eine Initiative von Einrichtungen, Beratungsstellen, Schulen und Projekten im Stadtteil, die quer zu bestehenden Strukturen Vernetzung und Kommunikation auf Augenhöhe anstrebt. Seit Mai 2011 werden Initiativen zur Verbesserung der Bildungsvoraussetzungen von Kindern, Jugendlichen und Erwachsenen geplant und durchgeführt. Konzeptionell wird sich an der Bildungsoffensive Elbinsel in Hamburg orientiert. Interessierte sind herzlich willkommen. Kontakt: Marianne Papke; Tel S / Kurs Termine nach Absprache VHS - Süd, Theodor-Billroth-Straße 5 gebührenfrei Freiwilliges Engagement Information und Beratung: Renate Kösling, Monika Brück, Menschen jeden Alters wollen sich dann engagieren, wenn etwas sinnvoll und nützlich ist. Es gibt vielfältige Möglichkeiten in Bremen und umzu, dies zu tun. Damit wird gesellschaftliche Verantwortung übernommen durch persönliches Handeln. Sie können dies mit anderen gemeinsam tun und wir zeigen Ihnen mit anderen Organisationen, wie Interessierte sich in Bremen engagieren können und damit durch Weiterbildung und Beratung informiert und begleitet werden. Ohne Geld, doch nicht umsonst Vom Ehrenamt zur Freiwilligenarbeit Viele sagen ich würde ja gerne was tun, will mich aber nicht festlegen lassen. Gleichzeitig wird geklagt darüber, dass heute ja keiner mehr was für andere tun will. Was tun?! Sie möchten sich freiwillig engagieren!? Hier wird darüber informiert und gemeinsam erarbeitet, wie Freiwilligenarbeit für alle Beteiligten sinnvoll und befriedigend gestaltet werden kann. Ziel ist es, Freiwilligenarbeit als gesellschaftliche Beteiligung in vielen Bereichen Soziales, Kultur, Umwelt etc. zu sehen und nicht im engen Rahmen der traditionellen Sicht von Ehrenamtlichkeit. Engagement für andere oder für eine Sache darf nicht bedeuten, sich selbst zu vergessen. In Kooperation mit der Freiwilligen-Agentur und dem Evangelischen Bildungswerk M Renate Kösling, Caya Viertel 17. Jan. 2015, Sa, Uhr, Raum 415 Freiwilliges Engagement in der Bremer Volkshochschule Einladung für neue Interessierte Sie haben Zeit und Lust, sich freiwillig zu engagieren Sie haben Zeit und Lust, dies in der Volkshochschule zu tun hier gibt es viele Möglichkeiten für Aktivitäten: Unterstützung bei größeren Veranstaltungen, Hausführungen, Archiv, Lernpatenschaften, Lernbegleitung, Kultur im Flur u.v.a.m. Wir informieren über unsere bisherigen Erfahrungen und Sie können uns alle Ihre Fragen dazu stellen wir beantworten sie gern! M Renate Kösling 02. Feb. 2015, Mi, Uhr, Raum 407

19 Politik und Gesellschaft M Renate Kösling 05. Feb. 2015, Do, Uhr, Raum 407 Freiwilliges Engagement in der Bremer Volkshochschule Hier berichten die in der Bremer Volkshochschule tätigen Freiwilligen von ihren Erfahrungen, planen neue gemeinsame Aktivitäten und treffen entsprechende Verabredungen dazu M ff Renate Kösling 18. Feb., 15. Apr., 20. Mai, 24. Juni und 22. Juli 2015, Mi, Uhr, Raum 407 Am 15. März 2015 im Rathaus Eingeladen sind alle, die dabei sein möchten und mitmachen bei einem freiwilligen Engagement in Bremen. Freiwilligen-Projekte und gemeinnützige Organisationen stellen sich und ihre Möglichkeiten und Aktivitäten vor, zeigen und fragen danach, was Interessierte bei ihnen als Freiwillige einbringen und mitgestalten können. Ein Begleitprogramm bietet Vorträge und Foren zu verschiedenen Themen aus der Freiwilligenarbeit. Und: AKTIVOLI findet an einem Sonntag statt, damit alle, die überlegen sich freiwillig zu engagieren, die Messe im Rathaus besuchen können. Weitere Informationen bei der Freiwilligen-Agentur, Tel und Bremer Volkshochschule, Tel Das Archiv ist geöffnet! Freiwillige haben in den letzten Jahren ein vielfältiges und umfangreiches Archiv im Bamberger- Haus gestaltet. Es umfasst Programme, Veröffentlichungen, Presse, Projektunterlagen und andere Papiere der Bremer Volkshochschule seit Es bietet außerdem Bücher, Zeitschriften und andere Unterlagen zur Erwachsenenbildung aus allen Bundesländern, vom Deutschen Volkshochschulverband und vieles mehr. Sie sind interessiert? Sie möchten im Archiv stöbern und/oder arbeiten? Bitte vorher anmelden unter Telefon oder Öffnungszeiten: alle 14 Tage Mo + Mi, Uhr, Faulenstraße 69 Wir sind die Freiwilligen gemeinsam und stark! Freiwillige arbeiten in vielen Einrichtungen/Organisationen und tragen so entscheidend dazu bei, die Stadtgesellschaft qualitativ weiter zu entwickeln. Auch in der Bremer Volkshochschule ist das für alle sichtbar umgesetzt: Dieses Engagement in unterschiedlichen Projekten im Sinne unseres sozialen und gesellschaftlichen Auftrags bereichert alle Seiten. Wir berichten davon und möchten Ihnen Lust darauf machen, sich freiwillig zu engagieren! Es laden ein: Freiwillige aus verschiedenen Projekten in der Bremer Volkshochschule M Renate Kösling 21. Jan. 2015, Mi, Uhr, Julius Bamberger Saal Länder und Menschen Albanien: Kleines Land mit einer großen Vielfalt Die Reise startet in der turbulenten Hauptstadt Tirana und den nahegelegenen malerischen Orten, deren uralte teils gut erhaltene Burgfestungen bis heute das Ortsbild prägen. Im Südosten geht es dann vorbei am Ohrid-See bis nach Korca. Danach folgt Shkodar im Norden des Landes, umgeben von Gebirgszügen und dem großen Shkodra See sowie vielen Spuren aus der 3000jährigen Geschichte Albaniens. Weiter geht es vom Gebirge zur Adriaküste in die Stadt Durres, die viele als kulturelle Hauptstadt Albaniens ansehen. Die letzte Etappe führt in den Südwesten des Landes mit traumhaften Küsten und idyllischen Orten und endet in Gjirokaste, eine der schönsten Städte Albaniens, die mittlerweile zum Unesco-Weltkulturerbe zählt M / Bilder-Vortrag Ralph Volkland 18. Feb. 2015, Mi, Uhr 5 Namibia: Afrikas herbes Paradies Die unendliche Weite der Namib-Wüste mit den höchsten Dünen der Welt, zerklüftete Gebirge, tropischer Regenwald im Norden, die tosende Brandung des Süd-Atlantik, Hereros in farbenfroher Kleidung sowie die städtische Bevölkerung in modernen Einkaufszentren der Hauptstadt: Namibia ist ein Land mit vielen Gegensätzen. Die Menschen verschiedener Ethnien leben friedlich miteinander und ihre Kulturen bilden eine reizvolle Mischung aus afrikanischen und auch deutschen Einflüssen. Und trotz unerbittlichem Klima ist Namibia ein Paradies für Tiere. Gezeigt werden die Schönheiten dieses facettenreichen Landes, unterschiedliche Lebenswelten der Menschen sowie die wirtschaftlichen Gegebenheiten und Entwicklungsmöglichkeiten dieses noch jungen Staates im Südwesten Afrikas M / Bilder-Vortrag Karin Horn 04. März 2015, Mi, Uhr 5 Portugal Vielfalt und Schönheit Das Land der Seefahrer und Entdecker hat mehr zu bieten als die Algarve und Lissabon. Portugal überrascht mit Landschafen wie den weiten Ebenen des Alentejo, imposanten Gebirgen, ausgedehnten Sandstränden, bizarren Felsenküsten und Naturparks mit einzigartiger Flora und Fauna. Kostbar verzierte Kirchen und Klöster zeugen von einer reichen Kultur und dem Glanz vergangener Zeiten. Der Bilder- Vortrag zeigt Land und Leute, Portugal früher und heute. Spüren Sie die Melodie des Fado und lassen Sie sich überraschen von der Vielfalt und Schönheit dieses kleinen Landes im Südwesten Europas M / Bilder-Vortrag Karin Horn 04. März 2015, Mi, Uhr 5 Litauen, Lettland, Estland die Baltischen Tigerstaaten?! Die Baltischen Tigerstaaten mit ihren endlosen Sandstränden, mächtigen Dünenlandschaften, urwüchsigen Nationalparks, prächtigen Hansestädten und mittelalterlichen Burgen sind zu wichtigen Partnern im Ostseeraum geworden. Obgleich als Baltikum zusammengefasst sind sie in Ihrer Geschichte, Kultur und Wirtschaft doch so unterschiedlich, dass wir sie als individuelle Staaten wahrnehmen sollten. Der Powerpoint-Vortrag vermittelt einen Eindruck von den Naturlandschaften, der Geschichte, dem kulturellen Erbe sowie den Besonderheiten der drei baltischen Staaten M / Bilder-Vortrag Karin Horn 05. März 2015, Do, Uhr 5 Burma, Birma, Myanmar Ein Land im Aufbruch? Nach jahrzehntelanger Militärdiktatur scheint sich die Lebenssituation der Menschen in Myanmar zu verbessern. Im Vortrag erhalten Sie einen Einblick von der Ursprünglichkeit des Landes, verbunden mit den faszinierenden Landschaften und den jahrhundertealten Bauten. Eine Bilderreise voller Abenteuer in ein Land mit freundlichen Einwohnern und einer Kultur geprägt von buddhistischer Tradition M / Bilder-Vortrag H.-G. Kemmerling 29. Apr. 2015, Mi, Uhr 5

20 18 Gesellschaft Anmeldung: Telefon: oder Wir bleiben. Kommen Sie mit? DIE TAZ BAUT EIN NEUES HAUS. Es wird die Genossenschaft absichern. Und damit die Zukunft des unabhängigen Journalismus stärken. So können Sie sich beteiligen: Werden Sie jetzt Mitglied der taz Genossenschaft. Mit einer Einlage ab 500 Euro (auch in 20 Raten zahlbar) können auch Sie taz GenossIn werden. Legen Sie ihr Geld ethisch, ökologisch und nachhaltig an. Die Genossenschaft bietet ihren Mitgliedern exklusiv Beteiligungen in stillen Gesellschaften mit Zinsgewinn an. Haben Sie Fragen? Sie erreichen uns Mo Fr von 9 bis 17 Uhr T (030) F (030) Suomen Karjala Vanha Suomi Die Geschichte von Finnisch-Karelien in und um Wiborg im Jh. wird auf Bildern und im Erzählen lebendig. Mit der persönlichen Geschichte der Großeltern der Dozentin verknüpft, erhalten Sie Einblicke in Alltag, Esskultur und Geschichte der Karelier. In der Pause gibt es ein karelisches Frühstück M / Wochenendseminar Inga Jantunen 15. März 2015, So, Uhr 10 zzgl. Umlage für Frühstück 5 Polen Land, Leute und Kultur Trotz Jahrhunderten gemeinsamer Geschichte ist Polen scheinbar das Nachbarland Deutschlands, zu dem viele von uns wenig wissen oder kaum persönliche Kontakte haben. In dieser Woche behandeln wir die wechselvolle Geschichte Polens und seine wirtschaftliche Entwicklung, die Kultur und das gesellschaftliche Leben aber auch die nationale Küche oder aber das Verhältnis von Deutschen und Polen zueinander. Auch die zahlreichen kulturellen Verflechtungen infolge der Einwanderung aus Polen nach Deutschland innerhalb des 20. Jahrhunderts und seit dem polnischen EU-Beitritt seit 2004 werden thematisiert. Ziel ist, ein neues und vielfältiges Bild Polens zu zeigen, das ein wichtiger ökonomischer, politischer und kultureller Partner Deutschlands geworden ist M / Bildungsurlaub Barbara Metschke, Uwe Metschke 16. Feb Feb (5x, 30 UStd) 75 ( 50) Kulturgeschichte Großbritanniens 1945 bis heute Die jüngere Geschichte Großbritannien nicht in historischen Daten und Fakten, sondern als Kulturgeschichte aus der Perspektive des britischen Volkes. Wie hat sich die Gesellschaft bei unserem westlichen Nachbarn seit 1945 geändert und wie hat die kulturelle Wende das britische Volk bis heute prägt? Wir sprechen über die Entwicklung vom Empire zum Commonwealth, schauen auf Rock & Roll statt Revolution, Subkulturen und Thatcherismus, Großmachtdenken und erstarkendem Nationalismus. Und auch das Bild der Deutschen werden wird uns ansehen alles mit dem Ziel, ein besseres Verständnis über die Briten zu erlangen M / Bildungsurlaub Benjamin Law 18. Mai Mai 2015 (5x, 30 UStd) 75 ( 50) Neue Ansichten von Afrika Afrika im Übersee-Museum Afrika ist kein Land, in dem die Menschen alle Aids haben und in Dörfern leben, überall Krieg herrscht und die Natur ein Großwildpark ist. Der Kontinent Afrika besteht aus vielen facettenreichen Ländern. In dem Seminar sollen vor dem Hintergrund der neuen Dauerausstellung AFRIKA im Übersee-Museum neue Ansichten von Afrika gezeigt werden. Es geht um den gegenwärtigen Alltag der Menschen in den Städten und auf dem Land, um ihre Kunst und aktuelle Musik. Aber auch in Ausschnitten um die Geschichte, wirtschaftliche Ressourcen, Ausbeutung und Konfliktursachen. In Kooperation mit dem Übersee-Museum M / Bildungsurlaub Bettina von Briskorn 01. Juni Juni 2015 (5x, 30 UStd) Übersee-Museum 75 ( 50) zzgl. 1x Eintritt 4,50 und 2,50 für Kopien Geschichte in Bremen Grundkurs Geschichte Von der Antike bis in die neuste Zeit Für alle, die sich einen ersten Überblick in die europäische Geschichte verschaffen oder ihre Kenntnisse auffrischen möchten. In chronologischer Folge werden wesentliche Aspekte der europäischen Geschichte vorgestellt. Im Mittelpunkt stehen dabei sowohl Brüche und Wendepunkte der abendländischen Geschichte als auch entscheidende Kontinuitäten. Im diesem Teil geht es im Schwerpunkt um die Zeit bis zur Vollendung des Mittelalters M / Kurs 29. Apr Juli 2015 (10x, 20 UStd) Mi, Uhr 50 ( 34) Grundkurs Geschichte: Vom Altertum bis ins Mittelalter Das Seminar bietet einen Überblick über die Eckpunkte der europäischen Geschichte und die Wurzeln unserer Gesellschaft und Gegenwart. Zugleich räumt es mit dem Mythos auf, Geschichte müsse trocken und langweilig sein. Themen sind u.a.: Wie entstanden die ersten Großreiche und wie entwickelte sich die erste Demokratie? Wo liegen die Anfänge der deutschen Geschichte? Wie lebten die Menschen damals und was hat das mit uns heute zu tun? Exkursionen in Bremen sind ggf. möglich M / Bildungsurlaub Thomas Hüpenbecker 18. Mai Mai 2015 (5x, 30 UStd) 75 ( 50)

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