IHK-SEMINARE FÜR MAKLER, HAUSVERWALTER UND BAUTRÄGER SEMINARPROGRAMM. Immobilien

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1 IHK-SEMINARE FÜR MAKLER, HAUSVERWALTER UND BAUTRÄGER SEMINARPROGRAMM I5 Immobilien

2 Liebe Leserin, lieber Leser, Sie sind in der Immobilienbranche tätig oder möchten es werden? Egal, ob als Immobilienmakler/-in, Hausverwalter/-in oder Bauträger bei uns sind Sie richtig. Unsere vier IHK-Zertifikate im Immobilienbereich vermitteln insbesondere Neu- und Quereinsteigern sowie Existenzgründern die notwendigen Grundlagen für einen erfolgreichen Start in die Branche. Der Immobilienmarkt verändert sich permanent. Demografische Entwicklung, Rechtsprechung, Gesetzgebung und Kundenwünsche stellen an Sie immer neue Ansprüche. Umso wichtiger ist es, dass Sie professionell und kompetent agieren und Ihre Kunden qualifiziert beraten können. Erwerben Sie im Rahmen unserer Seminare und Zertifikate ein spezifisches und umfangreiches Spektrum an solidem Fachwissen für Ihre tägliche Praxis. Seit über 30 Jahren qualifizieren wir in Kooperation mit dem Immobilienverband Süd (IVD) bzw. dem IVD-Institut zahlreiche Teilnehmer/-innen für den erfolgreichen Einstieg in die Immobilienwirtschaft. Alle unsere Trainer/-innen sind erfahrene Praktiker und Experten auf ihrem Fachgebiet. Profitieren Sie von der persönlichen Atmosphäre und der begrenzten Gruppengröße in unseren Seminaren und bauen Sie Ihr persönliches Netzwerk auf und aus. 04 Seminar-, Preis- und Terminübersicht 06 IHK-Zertifikate im Überblick 08 Besonderheiten der IHK-Zertifikate Immobilien 10 IHK-Zertifikat Immobilienmakler/-in IHK 38 IHK-Zertifikat Immobilien- und Grundstücksbewertung IHK 40 IHK-Zertifikat Haus- und Grundstücksverwalter/-in IHK 53 Bauträger Seminare 60 Ihre Trainer/-innen Teilnahmebedingungen 66 Anmeldung und Beratung Legen Sie das Fundament für Ihren langfristigen beruflichen Erfolg! Ihre Vera Hetzel Seminarmanagerin Abteilung Weiterbildung IHK für München und Oberbayern Seminarprogramm Immobilien

3 Seminar-, Preis- und Terminübersicht Immobilienmakler/-in Seite 10: Aufbau IHK-Zertifikat Immobilienmakler/-in IHK Seite 12: Grundlagenseminar I für Immobilienmakler/-innen (B1) 790,- Euro , , , , Seite 14: Grundlagenseminar II für Immobilienmakler/-innen (B2) 790,- Euro , , , Seite 16: Immobilien-Finanzierung I (B3) , , , Seite 17: Wohnungsmietvertrag (B4) ,, , , , Seite 18: Grundlagen der Immobilienbewertung (B6) 790,- Euro , , , Seite 20: Gewerbemietrecht Basiswissen (B5) , , , Seite 21: Fundierte Immobilienbewertung im Maklerbüro (B7) , , , Seite 22: Immobilien-Finanzierung II (W1) , , Seite 23: Professioneller Immobilienverkauf (W2) Seite 24: Aktuelle Neuerungen / Grundlagen im Steuerrecht für Wohn- und Gewerbe-Immobilien (W3) , Seite 25: Erbschaft- und Schenkungsteuer bei Immobilien (W4) 260,- Euro , Seite 26: Die Testamentsvollstreckung (W5) , , Seite 27: Die Zwangsversteigerung (W6) , , Seite 28: Sicher zum Immobilienmakler, aber wie? (W7) , , Seite 29: Wie werde ich zum/-r gefragten Immobilienmakler/-in? (W9) 670,- Euro , Seite 30: Büroorganisation für Immobilienmakler, Hausverwalter, Bauträger (W10) , Seite 31: Fotografie für Immobilienprofis (W11) , Seite 32: Online Marketing für Immobilienunternehmen (W12) Seite 33: Erfolgreicher Einsatz von Google Adwords für Immobilienmakler/-innen (W13) , Seite 35: Kommunikationskompetenz im Verkauf (W14) 670,- Euro , Seite 36: Der/Die Immobilienmakler/-in als Marke (W15) , Immobilien- und Grundstücksbewertung Seite 38: Aufbau IHK-Zertifikat Immobilien- und Grundstücksbewertung für Makler/-innen 2.950,- Euro , Haus- und Grundstücksverwaltung Seite 40: Aufbau IHK-Zertifikat Haus- und Grundstücksverwalter/-in IHK Seite 42: Einführungsseminar für WEG-Verwalter/-innen (B1) 670,- Euro , , , Seite 43: Aufbauseminar für WEG-Verwalter/-innen (B2) 670,- Euro , Seite 44: Einführungsseminar für Miethausverwalter/-innen (B3) 670,- Euro , , Seite 45: Aufbauseminar für Miethausverwalter/-innen (B4) 670,- Euro , Seite 46: Technik für Hausverwalter/-innen (W1) 670,- Euro , Seite 47: Hausverwaltungsorganisation Marketing und Organisation (W2) 670,- Euro , Seite 48: Fehlerhafte Heizkostenabrechnungen erkennen und korrigieren (W3) , Seite 49: Eigentümerversammlung (W5) , Seite 50: Modernisierung von Mietwohnungen nach BGB (W8) , Seite 51: Betriebskosten aktuelle Probleme und BGH-Rechtsprechung (W9) , Bauträger Seite 53: Seminare für Bauträger Alles was Sie als Bauträger wissen müsssen Seite 54: Bauträger-Seminar 790,- Euro , Seite 56: Workshop: Bauplanungsrecht mit Praxistipps , Seite 57: Praxisplanspiel Bauträger Grundlagen BWL und praktische Anwendung 940,- Euro , Seite 58: Wohnungseigentumrecht für Bauträger , Seminarprogramm Immobilien 2015 Seminarprogramm Immobilien

4 IHK-Zertifikate im Überblick Hier finden Sie das Richtige IHK-Zertifikate im Überblick Hier finden Sie das Richtige Abschlusstest für die IHK-Zertifikate Steuerliche Absetzbarkeit Voraussetzung für den Erhalt der IHK-Zertifikate ist Ihr erfolgreich bestandener Abschlusstest. Nach Besuch der für das jeweilige Zertifikat erforderlichen Seminare können Sie sich für den Abschlusstest anmelden. Dieser wird mehrfach im Jahr angeboten. Der Test kostet inkl. Teilnahme am Vorbereitungsseminar 220,- Euro. In dem halbtägigen Vorbereitsungsseminar (findet nur bei Erreichen der Mindestteilnehmerzahl statt) haben Sie die Möglichkeit, noch offene Fragen zu klären, die wichtigsten Themen zu wiederholen und sich mit der Testsystematik in Form eines Probetests vertraut zu machen. des jeweiligen Tests ist der in den Basis-Seminaren behandelte Stoff. Fortbildungskosten, d. h. Aufwendungen, die ein Arbeitnehmer / Unternehmer leistet, um seine Kenntnisse und Fähigkeiten im ausgeübten Beruf zu erhalten oder zu erweitern, sind als Werbungskosten / Betriebsausgaben voll absetzbar. Ausbildungskosten, d.h. Aufwendungen für den Erwerb von Kenntnissen, die als Grundlage für eine erstmalige Berufsausübung notwendig sind, können grundsätzlich als Sonderausgaben bis zu 4.000,- Euro im Kalenderjahr abgesetzt werden. Alle Angaben ohne Gewähr. Stand: September 2012 Teilnahmeentgelt Bauen Sie während der Seminare Ihr Netzwerk aus. Den auf Ihrem IHK-Zertifikat genannten Titel können Sie in der exakten Bezeichnung auf Ihrer Visitenkarte, Homepage etc. verwenden. Beachten Sie bitte, dass er Sie nicht berechtigt zur Werbung z. B. als zertifizierter Immobilienmakler IHK oder als IHK-zertifizierter Immobilienmakler. Ein Zertifikat bedeutet nicht gleichzeitig eine Zertifizierung. nach 4, Nr. 22a UstG umsatzsteuerfrei Fördermöglichkeit Sie können aus folgenden IHK-Zertifikaten wählen: Immobilienmakler/-in IHK (siehe Seite 10) Immobilien- und Grundstücksbewertung für Makler/-innen (siehe Seite 38) Haus- und Grundstücksverwalter/-in IHK (siehe Seite 40) Bauträger IHK (siehe Seite 53) Behaupten Sie sich mit fundierten Fachkenntnissen auf dem stark umkämpften Immobilienmarkt. Immobilienmakler, Bauträger und Baubetreuer dürfen gewerbsmäßig erst tätig werden, wenn sie die benötigte gewerberechtliche Erlaubnis nach 34c Gewerbeordnung (GewO) besitzen. Diese Vorschrift nennt die zu beachtenden gewerberechtlichen Berufszugangs- und -ausübungsregelungen. Die Zulassung ist an keine Ausbildung oder spezielle fachliche Qualifikation geknüpft. Starten Sie erfolgreich in die Branche Besonders für Neu- und Quereinsteiger ist ein fundiertes immobilienwirtschaftliches Fachwissen hilfreich, um eine erfolgreiche Karriere in der Immobilienbranche zu starten sowie in der täglichen Praxis zu bestehen. Kooperation mit dem IVD-Institut Wir als IHK für München und Oberbayern bieten Ihnen hierzu in Kooperation mit dem IVD-Institut ein umfassendes und bewährtes Angebot an Einführungs- und Aufbauseminaren, das speziell auf die Bedürfnisse von Praktikern und Seiteneinsteigern in diesem Bereich abgestimmt ist. Sie haben zudem die Möglichkeit, eine qualitativ hochwertige und solide fachliche Qualifikation mit einem unserer IHK-Zertifikate zu erwerben. Setzen Sie sich durch Fachwissen von Ihren Marktbegleitern ab! Sie sind erwerbstätig und möchten sich beruflich fortbilden? Die Bildungsprämie kann Sie dabei unterstützen. Mit dem Prämiengutschein der Bildungsprämie übernimmt der Staat die Hälfte der anfallenden Kosten für Fortbildungskurse und Prüfungen bis zu 500,- Euro für Erwerbstätige, deren zu versteuerndes Jahreseinkommen ,- Euro (bzw ,- Euro bei Gemeinsam Veranlagten) nicht übersteigt. Mindestens die gleiche Summe müssen Sie selbst für die Weiterbildung aufbringen. Weitere Informationen zur Bildungsprämie finden Sie unter Zertifikatsübergabe Unsere Zertifikate sind speziell für den jeweiligen Tätigkeitsbereich konzipiert. Hier bekommen Sie ausführliche Informationen 06 Seminarprogramm Immobilien 2015 Seminarprogramm Immobilien

5 Besonderheiten der IHK-Zertifikate Immobilien Eine Weiterbildung mit hohen Qualitätsstandards Profitieren Sie von unserer Erfahrung Seit mehr als 30 Jahren qualifizieren wir als IHK Akademie München und Oberbayern in Kooperation mit dem Immobilienverband Süd (IVD) jedes Jahr erfolgreich zahlreiche Teilnehmer/-innen für ihre Tätigkeit in der Immobilienbranche. Folgende Qualitätsstandards tragen zum Erfolg unserer Weiterbildung bei: Kooperation mit dem Immobilienverband IVD Süd Kooperation mit dem Branchenverband für Immobilienmakler, Immobilienverwalter, Finanzdienstleister, Bewertungs-Sachverständige, Bauträger und viele weitere Immobilienberater. Der Immobilienverband IVD ist die bundesweite berufspolitische Interessenvertretung der immobiliennahen Dienstleistungen. Sein aktuelles Fachwissen fließt permanent in unsere Seminare ein. Die IHK-Zertifikate ermöglichen Ihnen zudem den Eintritt in den IVD ohne zusätzlichen Fachkundetest. Experten als Trainer/-innen Alle unsere Trainer/-innen sind erfahrene Praktiker/-innen und Experten auf ihrem Fachgebiet. Sie verfügen über fundiertes Fachwissen und langjährige Markterfahrung. Die e unseres Zertifikats sind abgestimmt auf Ihre Bedürfnisse in der Praxis. Umfassende Tagungsunterlagen Zu jedem Seminar erhalten Sie umfangreiche Tagungsunterlagen, die Ihnen das Nachschlagen und -arbeiten zu Hause erleichtern. Netzwerkaufbau Neben dem reinen Wissenserwerb bieten Ihnen die Seminare ausreichend Zeit, Kontakte mit Gleichgesinnten und Entscheidungsträgern zu knüpfen, Erfahrungen auszutauschen sowie Ihr Netzwerk auf- und auszubauen. Professionelles Seminarzentrum Die langjährige Erfahrung der als professionelles Seminarzentrum ermöglicht Ihnen, sich vollständig auf Ihr Seminar zu konzentrieren. Zudem können Sie unsere Gastronomie, die Freizeitmöglichkeiten innerhalb und außerhalb des Hotels sowie die herrliche Lage im bayerischen Voralpenland genießen. Flexibler modularer Aufbau Der modulare Aufbau der IHK-Zertifikate lässt Ihnen Zeit, parallel zu arbeiten und erste Erfahrungen in der Praxis zu sammeln. Das erworbene Wissen können Sie direkt anwenden und Ihre Erfahrungen mit in die nächsten Seminare nehmen. Sie können die IHK-Zertifikate schnellstens in sechs Wochen erlangen sollte es Ihr momentanes Zeitbudget allerdings nicht zulassen, können Sie die Seminare längstens innerhalb von maximal drei Jahren absolvieren. Ich bin als Immobilienmaklerin mit meiner Firma landart Immobilien e.k. in der Region um Chiemsee und Simssee tätig und nutze sehr gern das Seminarangebot der IHK, um fachlich und rechtlich auf dem neuesten Stand zu bleiben. Die Seminare sind sehr praxisnah und kurzweilig gestaltet, bieten neben Weiterbildung auch die Optimierung der eigenen Geschäftsabläufe und tragen so entscheidend zum Erfolg meiner Firma bei. Nicht zu unterschätzen sind die wertvollen Kontakte, die ich in dieser Zeit mit Kollegen aus anderen Regionen knüpfen konnte und die zum Austausch sehr hilfreich sind. Mandy Klecker 08 Seminarprogramm Immobilien 2015

6 Immobilienmakler/-in IHK Legen Sie das Fundament für Ihren beruflichen Erfolg Immobilienmakler/-in IHK IHK-Zertifikat Sie sind Immobilienmakler/-in oder möchten es werden? Das IHK-Zertifikat Immobilienmakler/-in IHK vermittelt Ihnen fundiert und umfassend die praktischen Grundlagen des Maklergeschäfts. Legen Sie das Fundament für Ihren beruflichen Erfolg! Modernisierung von Mietwohnungen (W8, Seite 44) Wie werde ich zum/-r gefragten Immobilienmakler/-in? (W9, Seite 29) Büroorganisation für Immobilienmakler, Hausverwalter, Bauträger (W10, Seite 30) Der/Die Immobilienmakler/-in als Marke (W15) Kommunikationskompetenz im Verkauf (W14) Immobilienmakler/-in IHK Test Erfolgreicher Einsatz von Google Adwords für Immobilienmakler/-innen (W13) Online Marketing für Immobilienunternehmen (W12) Fotografie für Immobilienprofis (W11) Wahlseminare: Suchen Sie daraus 2 Seminare nach Ihren Interessen aus! Unser IHK-Zertifikat Immobilienmakler/-in IHK wendet sich an alle, die sich in der Immobilienbranche als Immobilienmakler/-in selbstständig machen und ein solides Makler-spezifisches Basis-Know-how erwerben möchten. Ebenso ist dieses Zertifikat für Makler/-innen und deren Mitarbeiter/-innen geeignet, die ihre Kenntnisse auffrischen möchten. Fotografie für Immobilienprofis (W11, Seite 31) Online Marketing für Immobilienunternehmen (W12, Seite 32) Erfolgreicher Einsatz von Google Adwords für Immobilienmakler/-innen (W13, Seite 33) Kommunikationskompetenz im Verkauf (W14, Seite 35) Der/Die Immobilienmakler/-in als Marke (W15, Seite 36) Modernisierung von Mietwohnungen (W8) Sicher zum Immobilienmakler, aber wie? (W7) Immobilen- Finanzierung II (W1) Fundierte Immobilienbewertung im Maklerbüro (B7) Die Zwangsversteigerung (W6) Wie werde ich zum/-r gefragten Immobilienmakler/-in? (W9) Professioneller Immobilienverkauf (W2) Grundlagen der Immobilienbewertung (B6) Die Testamentsvollstreckung (W5) Büroorganisation für Immobilienmakler, Hausverwalter, Bauträger (W10) Erbschafts- und Schenkungssteuer (W4) Aktuelle Neuerungen / Grundlagen im Steuerrecht (W3) Gewerbemietrecht Basiswissen (B5) Basisseminare: 7 zu besuchende Basisseminare Das IHK-Zertifikat besteht aus 9 Seminaren. Es teilt sich auf in 7 Basis- und 2 Wahlseminare: Basisseminare: Grundlagenseminar I für Immobilienmakler/-innen (B1, Seite 12) Grundlagenseminar II für Immobilienmakler/-innen (B2, Seite 14) Immobilien-Finanzierung I (B3, Seite 16) Wohnungsmietvertrag (B4, Seite 17) Gewerbemietrecht Basiswissen (B5, Seite 20) Das Zertifikat ist modular aufgebaut. Der Gesamtbetrag teilt sich auf die Einzelseminare auf und wird pro Seminar abgerechnet. Für das gesamte Zertifikat inkl. Test müssen Sie mindestens folgenden Betrag einkalkulieren: Beispielrechnung: Gesamtteilnahmeentgelt der 7 Basisseminare: 3.770,- Euro + 2 (Beispiel-) Wahlseminare*: 700,- Euro + Abschlusstest: 220,- Euro Gesamtteilnahmeentgelt: 4.690,- Euro * Der exakte Preis ist abhänig von den von Ihnen gewählten Seminaren. Grundlagenseminar I für Immobilienmakler/-innen (B1) Grundlagenseminar II für Immobilienmakler/-innen (B2) Immobilen-Finanzierung I (B3) Wohnungsmietvertrag (B4) Grundlagen der Immobilienbewertung (B6, Seite 18) Fundierte Immobilienbewertung im Maklerbüro (B7, Seite 21) Wahlseminare: Wählen Sie Ihre beiden Seminare aus: Immobilien-Finanzierung II (W1, Seite 22) Referate, Fallbeispiele, Diskussionen, Roundtable-Gespräche Voraussetzung zur Zertifikatserteilung Professioneller Immobilienverkauf (W2, Seite 23) Aktuelle Neuerungen / Grundlagen im Steuerrecht (W3, Seite 24) Teilnahme an den Seminaren und erfolgreich bestandener Abschlusstest. Erbschaft-und Schenkungsteuer (W4, Seite 25) Die Testamentsvollstreckung (W5, Seite 26) Die Zwangsversteigerung (W6, Seite 27) Sicher zum Immobilienmakler, aber wie? (W7, Seite 28) 10 Seminarprogramm Immobilien 2015 Seminarprogramm Immobilien

7 B1 W3 Grundlagenseminar I für Immobilienmakler/-innen Erwerben Sie Grundkenntnisse der Branche B1 W3 Grundlagenseminar I für Immobilienmakler/-innen Erwerben Sie Grundkenntnisse der Branche Alle, die in der Immobilienbranche tätig sein und systematische Grundkenntnisse erwerben möchten. 1. Tag Kornelia Sparrer oder Paul Schmidmaier Praxis des Maklers bei Verkauf und Vermietung Verkauf einer Eigentumswohnung Preisgestaltung Exposé Zeitungsinserat Ansprechen der Interessenten Besichtigung Finanzierung Daten für den Notar Vermittlung eines Wohnungsmietvertrags Mietzeit Mietpreis Inserat Objektbesichtigung Preisangabenverordnung (PangV) Preisverzeichnis Telemediengesetz Werbung im Internet Paul Schmidmaier oder Florian Schreck Makler-Bauträgerverordnung und Grundstückskauf Aufzeichnungspflicht Informationspflicht Vorschriften für das Exposé Formulare für den Makler Roundtable-Gespräch mit Inhabern von Maklerfirmen über berufsspezifische Fragen (Auftragsakquisition, Kundenkontakte, Bestandspflege, zweckmäßige Form des Geschäftsablaufs usw.). Einführung und Diskussionsleitung: Paul Schmidmaier oder Florian Schreck. 2. Tag Prof. Dr. Stephan Kippes oder Erik Nothhelfer Betriebsaufbau und Organisation des Maklerbüros Persönliche, fachliche und betriebswirtschaftliche Qualifikation 3. Tag Stefan Schneider Grundstücksrecht für Immobilienmakler Grundbuchrecht Grundbucheinsicht Notarielle Beurkundung Auflassungsvormerkung Zahlung des Kaufpreises Mehrere Eigentümer (Erben, Wohnungseigentümer, Miteigentümer) Franz Tischler Provisionssicherung durch den richtigen Maklerauftrag Maklervertrag nach BGB Nachweis und Vermittlungstätigkeit Zustandekommen des Hauptvertrags Problem des Ursachenzusammenhangs Aufwendungsersatz Höhe der Maklerprovision Provision Franz Schäufler Gewerbeordnung (GewO) Gewerberechtliche Grundlagen Behördliche Erlaubnis nach 34c GewO Makler- und Bauträgerverordnung (MaBV) Vollzug der Makler- und Bauträgerverordnung in der Praxis der Verwaltungsbehörden Wohnungsvermittlungsgesetz (WoVG) Anwendungsbereich Zustandekommen des Provisionsanspruchs Gebührenforderung für Nebenleistungen Beschränkungen der Maklerprovision Höhe der Maklerprovision Marktsegmentierung des Immobiliendienstleisters Rechtsform des Unternehmen Fachliche Qualifikation der Mitarbeiter/-innen Logistische Unternehmensausstattung Marketing im Innen- und Außenverhältnis Prof. Dr. Stephan Kippes oder Erik Nothhelfer Auftragsakquisition und Werbung des Maklers Abgrenzung Objekt- und Firmenwerbung Die Zieltriade bei der Auftragsakquisition oder wann es sinnvoll ist, laut Nein zu sagen Vom Sinn und Unsinn von Objektsuchanzeigen Imageanzeigen Passive Auftragsakquisition als Alternative zur Kaltakquise Beziehungsmarketing oder ein paar gute Kontakte sind mehr wert als 1000 Anrufe bei Privatanbietern Referate, Diskussionen, Roundtable-Gespräch Trainer/-innen: Prof. Dr. Stephan Kippes Erik Nothhelfer Franz Schäufler Paul Schmidmaier Stefan Schneider Florian Schreck Kornelia Sparrer Franz Tischler Ende ca Uhr oder oder oder oder ,- Euro 12 Seminarprogramm Immobilien 2015 Seminarprogramm Immobilien

8 B2 W4 Grundlagenseminar II für Immobilienmakler/-innen Vertiefen Sie Ihre Kenntnisse B2 W4 Grundlagenseminar II für Immobilienmakler/-innen Vertiefen Sie Ihre Kenntnisse Fortführung und Erweiterung der Kenntnisse des Grundlagenseminars I. Systematische Grundlagen für Unternehmer und qualifizierte Mitarbeiter aus der Immobilienbranche. 1. Tag Erich A. Helm Steuerfragen für den Immobilienmakler Abgrenzung Vermögensverwaltung/gewerbliche Tätigkeit Private Veräußerungsgeschäfte Ermittlung der Einkünfte aus Vermietung und Verpachtung Einnahmeüberschussrechnung Erhaltungs-/Herstellungsaufwand Abschreibungen, linear/degressiv Sonderabschreibungen für Gebäude in Sanierungsgebieten und für Baudenkmäler Behandlung des eigengenutzten Wohnraums Aktuelle Entwicklungen aus der Gesetzgebung Stefan Schneider Praktische Fälle aus dem Grundstücksrecht Vorbereitung des notariellen Kaufvertrags 2. Tag Prof. Dr. Stephan Kippes Planspiel Immobilienmarketing Millionengrab Immobilienwerbung Gruppenarbeit/Planspiel Werbekonzept - Objektanalyse - nbestimmung - Erarbeitung eines Werbekonzepts - Insbes. Texten einer Anzeige und Entwicklung flankierender Strategien Texten werbewirksamer Immobilienanzeigen Schaltstrategien, Schaltfrequenz Basiswissen Exposés 3. Tag Franz Tischler Besondere Fallgestaltungen aus dem zivilen Maklerrecht Einfacher oder qualifizierter Maklervertrag? Wofür haftet der Makler? AGB und Individualvereinbarung Provisionssicherung bei Verflechtung Wie sollte eine Absprache bei Gemeinschaftsgeschäften aussehen? Sind Reservierungen noch zulässig? (Reservierungsvereinbarungen) Verwirkung des Provisionsanspruchs Das ABC der Maklerwerbung Kurze Einführung in das Wettbewerbsrecht Referate, Diskussion, Fallbeispiele Übergang von Besitz,, Lasten Sonderumlagen und Nachzahlung von Hausgeld frei vermietet Realteilung und Aufteilung in Wohnungseigentum Das Grundstück im ehelichen Güterrecht Das Grundstück in der Erbengemeinschaft (Verhandeln mit Erbengemeinschaften) anschließend bis ca Uhr Roundtable mit gemeinsamem Abendessen: Besprechung von Fragen aus dem Teilnehmerkreis und aktueller Themen mit dem Inhaber eines Maklerunternehmens. Einführung und Diskussionsleitung: Stefan Schneider. Erich A. Helm Prof. Dr. Stephan Kippes Stefan Schneider Franz Tischler oder oder oder ,- Euro 14 Seminarprogramm Immobilien 2015 Seminarprogramm Immobilien

9 B3 Immobilien-Finanzierung I Grundkenntnisse der Immobilien-Finanzierung B4 W13 Der Wohnungsmietvertrag Rechtsgrundlagen für Makler/-innen und Hausverwalter/-innen Die Teilnehmer/-innen sollen Grundkenntnisse der Immobilienfinanzierung erwerben und in der Lage sein, einem Kaufinteressenten eine Finanzierungsberechnung aufgrund der vorgegebenen Daten zu erstellen. Inhaber und Mitarbeiter aus Immobilienbetrieben sowie Finanzierungsberater und Makler. Kapitaldienstgrenzenberechnung Eigennutzen Kapitalanleger Marktteilnehmer und deren Kalkulationsgrundlagen für die Kreditmittelbereitstellung Banken und Sparkassen Bausparkassen Versicherungen Öffentliche Fördermittel Sonstige Anbieter Darlehensarten Annuitätendarlehen Das Seminar behandelt die wesentlichen aktuellen Probleme des Wohnraummietrechts, die sich sowohl bei der Vertragsgestaltung als auch bei der Vertragsanwendung stellen. Berücksichtigt werden u. a. die Änderungen durch die Mietrechtsreform 2001, die seit 2004 geltende Betriebskostenverordnung und insbesondere die umfangreiche Revisionsrechtsprechung des BGH seit Ein Schwergewicht liegt auf der rechtssicheren Gestaltung von Schönheitsreparaturklauseln. Auch andere Regelungsgegenstände wie die Mietminderung, Mieterhöhung und die Kündigung werden behandelt. Unterschätzt wird oft die Bedeutung, die vertragliche Regelungen von Vertragsgegenständen wie Tierhaltung in Mietwohnungen, die Benutzung von Gemeinschaftseinrichtungen oder sonstige Fragen des Zusammenlebens von Mietern in der Praxis haben. Auch hier sind Möglichkeiten der Vertragsgestaltung gegeben. Der Abschluss des Mietvertrags Formularvertrag und Individualvereinbarung Form des Mietvertrags Übergabe der Wohnung Rechtslage bei Schönheitsreparaturen und Kleinreparaturen Vertragliche Vereinbarungen Geltendmachung der Verpflichtung durch Vermieter Kleinreparaturklauseln Mietminderung Fehler der Mietwohnung Durchführung der Minderung Tilgungsdarlehen Festdarlehen gegen Tilgungsaussetzung Vor- und Zwischenfinanzierungsdarlehen Sicherheiten Mitarbeiter/-innen von Maklerbetrieben, Hausverwaltungen und Bauträgern. Ausschluss der Minderung Schadenersatz- und Mängelbeseitigungsanspruch Mieterhöhung Nach 558 BGB 18 KWG Staffelmiete Beleihungsgrenzen Indexmiete Grundbuch Mietnebenkosten Grundschuld Heizung Hypothek Betriebskosten Allgemeine Finanzierungsbeispiele Beendigung des Mietverhältnisses Prof. Dr. Josef Dinauer oder oder oder Tipps zur Finanzierungsberatung Die Auswahl des Finanzierungspartners Die Aufgabe des Maklers bei der Finanzierungsberatung Die Finanzierungsvermittlung als Zusatzverdienst Bitte bringen Sie zu dem Seminar einen Taschenrechner mit. Referat und gemeinsames Erarbeiten von Finanzierungsbeispielen Nachfolgevereinbarung Kündigung Zeitmietvertrag Referate, Diskussion Dr. Peter Beyerle oder oder oder oder Seminarprogramm Immobilien 2015 Seminarprogramm Immobilien

10 B6 W2 Grundlagen der Immobilienbewertung Erwerben Sie Grundkenntnisse der Immobilienbewertung B6 W2 Grundlagen der Immobilienbewertung Erwerben Sie Grundkenntnisse der Immobilienbewertung Immobilienmakler/-innen, Mitarbeiter/-innen von Maklerund Bauträgerunternehmen sowie von Baukreditinstituten sollen mit den Vorkenntnissen der Immobilienbewertung vertraut gemacht werden. Dieses Seminar bietet die Grundlage für das Seminar Fundierte Immobilienbewertung im Maklerbüro. Beurteilung des Baurechts bei der Gutachtenerstellung Einführung in die BauNVO Bauleitplanung Vorhaben im Geltungsbereich eines Bebauungsplans Vorhaben innerhalb der im Zusammenhang bebauten Ortsteile Vorhaben im Außenbereich 3. Tag Stefan Schneider Mietrecht und Immobilienbewertung Wohnungsmietvertrag Mietgegenstand Mietpreisvereinbarung Schönheits- und Kleinreparaturregelungen 1. Tag Ralf Heidemann oder Florian Schreck Informationsquellen über ein Grundstück Mögliche Informationsquellen Grundbuch und Grundakte sowie andere Bücher oder Listen Öffentlicher Glaube Zusammenhang Grundbuch Liegenschaftskataster Grundbucheinsicht 2. Tag Hermann Ranke Bauchtechnik für Immobilienbewerter Zur Notwendigkeit bautechnischer Kenntnisse des Maklers Erläuterung von bautechnischen Fachbegriffen Abgrenzung zwischen eigenen Erkenntnissen und fremden Informationen im Gutachten Auswertung technischer Unterlagen (Pläne, Baubeschreibung etc.) Untervermietung Beendigung des Mietverhältnisses Gewerbemietvertrag Mietgegenstand Mietpreisgestaltungen Mitvermietung von Gemeinflächen Staffelmiete Indexmiete Aufbau des Grundbuchs Lesen eines Grundbuchauszugs Wertermittlungsrelevante Eintragungen im Grundbuch, insbesondere in Abt. II Andere Bücher oder Listen, z. B. Denkmalliste Liegenschaftskataster Fremde Hilfe durch Sachverständige Baualtersklassen, deren typische Bauweisen und Mängel Funktionale und optische Mängel Erkennen typischer und wesentlicher Schadensbilder (mit Lichtbildern) Wertrelevante Baumängel und Bauschäden Instandhaltung der Räume und der Einrichtung durch Mieter Betriebspflicht / Konkurrenzschutz Untervermietung / Weitervermietung Liegenschaftsbuch Liegenschaftskarten Lesen einer Flurkarte Ralf Heidemann oder Florian Schreck Einführung in die Bewertungslehre Allgemeine Einführung zum Tätigkeitsgebiet eines Sachverständigen für die Immobilienbewertung Erstellung eines Gutachtens Anforderungen an ein Gutachten Aufbau eines Gutachtens Wertermittlungsverfahren: Sachwert-, Ertragswert- und Vergleichswertverfahren Informationsbeschaffung Begriffe Schadenursachen und Risiken Erkennen von typischen Bauschäden (mit Lichtbildern) Unterstützung durch Fachingenieure und Sachverständige Referate, Diskussion, Fallbeispiele Ralf Heidemann Hermann Ranke Florian Schreck Stefan Schneider oder oder oder Praktisches Vorgehen bei der Gutachtenerstellung 790,- Euro 18 Seminarprogramm Immobilien 2015 Seminarprogramm Immobilien

11 B5 W10 Gewerbemietrecht Basiswissen Gewinnen Sie Einblicke in aktuelle Fragen des gewerblichen Mietrechts B7 Fundierte Immobilienbewertung im Maklerbüro Praxisorientierte Kenntnisse der Immobilienbewertung Anhand eines Vertragsmusters wird erörtert, wie man die sich im Gewerbemietrecht stellenden Probleme als Berater einer künftigen Vertragspartei, aber auch den Umgang mit Bestandsobjekten in den Griff bekommen kann. Das gewerbliche Mietrecht wird geprägt von einer inzwischen unübersichtlichen Zahl von neuen Gerichtsentscheidungen und Gesetzen. Das Seminar gibt Ihnen deshalb auch einen Einblick in die aktuellsten Fragen des gewerblichen Mietrechts. Für alle Makler, Bauträger, Hausverwalter, gewerbliche Vermieter und Mieter, die sich beruflich mit dem Gewerbemietrecht beschäftigen und einen ersten Ein- und Überblick bekommen möchten. Gewerblicher Mietvertrag (Abgrenzung zur Wohnraummiete, Mischmietverhältnisse, Aufklärungspflichten vor dem Vertragsschluss) Mietvertragsparteien (Wechsel der Parteien Ersatzmieter Untermieter) Mietzweck / Betriebspflicht / Konkurrenzschutz Mietobjekt (Flächenberechnung Werbung) Erhaltungslast (Schönheitsreparaturen Instandhaltung Mängel: Abdingbarkeit, Einkaufszentrum, Beeinträchtigung durch Straßenbaumaßnahmen, Gesundheitsbeeinträchtigungen, Sicherheitsfragen) Haftung des Mieters auf Schadenersatz Mietzeit (Schriftform Verlängerungsmöglichkeiten) Das Seminar richtet sich an Immobilienmakler, Mitarbeiter von Makler- und Bauträgerunternehmen sowie Baukreditinstituten und Berufstätige in der Grundstücks- und Wohnungswirtschaft. Ziel des Seminars ist, dass jeder Teilnehmer in der Lage ist, eine fundierte Kurzbewertung anzufertigen, und dabei die Haftungsrisiken einschätzen kann. Theoretischer Teil: Immobilienbewertung durch Makler eine Neben- oder Hauptleistung? Risiken des Maklers als Bewerter Akquisition von Makler- und Bewertungsaufträgen Marktforschungsgestützte Preisberatung auf der Grundlage ermittelter Werte Gestaltung der Vertragsverhältnisse (Makler und Bewerter) Honorarvereinbarungen Auftraggeber Wertebezeichnungen: Verkehrswert, Beleihungswert, Verkaufswert Miete (Wertsicherung: Staffelmiete, Indexmiete)/ Kaution / Vertragsstrafen Beendigung des Mietverhältnisses (Kündigung, Beseitigung von Einrichtungen) Prozessuale Fragen (Urkundenprozess, Besonderheiten bei Räumungsklagen Berliner Räumung, außergerichtliche Verfahren, Vermieterpfandrecht) Kurzbewertung oder Gutachten? Aufbau einer Kurzbewertung im Vergleich zum Verkehrswertgutachten Praktischer Teil (Schwerpunkt): Hinweise und Übungen zur Vermeidung einer Haftung bei der Erstellung einer Bewertung im Maklerbüro anhand realer Fallbeispiele Referate, Diskussion, Fallbeispiele Übungen zur Anfertigung von Kurzbewertungen Anfertigung von Kurzbewertungen durch die Teilnehmer - Diverse praxisorientierte Fallbeispiele Bitte bringen Sie zu dem Seminar einen Taschenrechner sowie ein Lineal mit. Franz Tischler oder oder oder Referate, Diskussion, Fallbeispiele, Übungen Markus Riedel oder Florian Schreck oder oder oder Seminarprogramm Immobilien 2015 Seminarprogramm Immobilien

12 W1 Immobilien-Finanzierung II Feinheiten von Immobilien-Finanzierungen W2 W7 Professioneller Immobilienverkauf Immobilienwirtschaftliches Marketing- und Vertriebs-Know-how Die Grundkenntnisse sollen vertieft und erweitert werden. Die Finanzierungsbeispiele sollen die Feinheiten von Finanzierungen aufzeigen. Inhaber und Mitarbeiter aus Immobilienbetrieben sowie Finanzierungsberater und Makler. Kurze Wiederholung der Grundlagen und einführende Finanzierungsbeispiele Ausgestaltung von Kreditverträgen Konditionsusancen, Bearbeitungsgebühren und Vorfälligkeitsentgelte Was kann verhandelt werden? Was ist berechtigt und was nicht? Steuerliche Förderung und die Gestaltung der Kreditverträge Eigengenutzte Immobilie Vermietete Immobilie Gemischt genutzte Immobilie Verhandlungsstrategien mit Banken Sonderfälle in der Baufinanzierung Umschuldung Notlage Vorzeitige Kündigung Das Seminar vermittelt wichtiges immobilienwirtschaftliches Marketing- und Vertriebs-Know-how in einer fundierten, aber auch aufgelockerten Mischung aus Seminarvortrag, Gruppenarbeit und Trainingssequenzen. Der Referent, der u. a. Autor des Fachbuchs IMMO-Profi texter (Boorberg Verlag) ist, bespricht auch anhand von Anzeigen, die in Tageszeitungen erschienen sind, Schwachstellen, aber auch gelungene Konzeptionen. Seminarteilnehmer können auch eigene Anzeigen und Exposés vorab einsenden, die besprochen werden können. (Fax: 07331/22-500, Vertriebsmitarbeiter, Verkäufer mit oder ohne immobilienspezifischen Hintergrund sowie Führungskräfte aus Maklerund Bauträgerunternehmen. nselektion, n und Kundennutzen Direktmarketing - Mailing - Telefonmarketing Erfolgreiche Verkaufsanzeigen - USP statt karger Fakten - Werbewirkung durch Wortkombination - Über Rahmen, Farben und Versuche, mit Immobilienanzeigen aufzufallen On-Site-Marketing oder die Immobilie als Bühne für den Immobilienvertrieb Spezialfragen des Bauträger-Marketings Von Schaufenstern, Schildern und anderen nützlichen Marketinginstrumenten Problemimmobilien - Was macht eine Immobilie zur Problemimmobilie? - Vermarktungsstrategien bei Problemimmobilien Diskussion interessanter Marketingkonzepte und Anzeigenbeispielen Finanzierungsbeispiele unter Berücksichtigung kundenorientierter Gestaltung Bitte bringen Sie zu dem Seminar einen Taschenrechner mit. Seminarvortrag, Gruppenarbeit Referat und gemeinsames Erarbeiten von Finanzierungsbeispielen Prof. Dr. Josef Dinauer oder oder Prof. Dr. Stephan Kippes Seminarprogramm Immobilien 2015 Seminarprogramm Immobilien

13 W3 W11 W5 Aktuelle Neuerungen / Grundlagen im Steuerrecht für Wohn- und Gewerbe-Immobilien Verschaffen Sie sich materiell bedeutendes Know-how W4 W12 Erbschaft- und Schenkungsteuer bei Immobilien Wichtige Eckpunkte bei der Vermögensübertragung Sie erhalten notwendige steuerliche Grundkenntnisse und aktuelle Neuerungen zu Anschaffung / Bewirtschaftung und Veräußerung von Immobilien. Konzentriert auf steuerliche Schwerpunkte, wird ein an sich komplexes Thema systematisch mit zahlreichen praktischen Handreichungen erschlossen. (Begleitet wird das Seminar von einem übersichtlichen Handskript, gut geeignet auch zur späteren Nachschau.) Ein Muss für alle, die mit Immobilien zu tun haben und ihr Engagement auch als Nicht-Steuerberater mit aktuellen Rahmenkenntnissen im Steuerrecht für Immobilien begleiten wollen. Überblick zu relevanten Ansätzen im Lebenszyklus von Immobilien Mögliche Investitionsbereiche aus Kundensicht und ihre steuerliche Einordnung bei Anschaffung und Bewirtschaftung, Veräußerung von Immobilien, Fallunterscheidung: Vermögensverwaltung Bloße Veräußerungsgeschäfte oder bereits gewerblicher Grundstückshandel Ausgewählte einkommensteuerliche Aspekte zur Einkunftsart Vermietung und Verpachtung wie Überblick zu Einnahmen / Werbungskosten Steuerliche Abschreibungsmöglichkeiten Erhaltungsaufwand oder Anschaffungs- bzw. Herstellungskosten Verlustausgleich / Verlustabzug Spezielle Immobilieninvestments wie Sanierung / Denkmal, Umsatzsteuer und Immobilien Bedingungen / Chancen und Risiken Der Referent vermittelt notwendige steuerliche Grundkenntnisse zur Erbschaft- und Schenkungsteuer. Das Halbtagsseminar konzentriert sich auf den Vermögensschwerpunkt Immobilie. Das an sich komplexe Steuerthema wird so aufbereitet, dass sich auch für einen Nicht-Steuerberater ein guter Zugang eröffnet. Alle, die im Rahmen ihrer beruflichen Tätigkeit andere bei Dispositionen über ihren Immobilienbestand begleiten wie Makler, Verwalter, Vermögensverwalter, Banken, rechtsberatende Berufe. Ebenso Privatpersonen mit entsprechendem Überlegungsbedarf zu ihrem Immobilienvermögen. Steuerliche Grundbegriffe zur Schenkung- und Erbschaftsteuer Wege und Gestaltungsmöglichkeiten für eine Vermögensübertragung Schenkung Vorweggenommene Erbfolge Erbfolge Wertermittlung für Immobilien bei unterschiedlichen Gestaltungsformen Spezialfragen zur Schenkung- und Erbschaftsteuer wie Zugewinnausgleich Steuerfreie Übertragung an Ehegatten Berücksichtigung früherer Erwerbe Steuerklassen Freibeträge Versorgungsfreibeträge Steuersätze Wohnungsbauförderung beim selbst genutzten Wohneigentum Zulagen / Sonderausgabenansatz und Spezialfragen der Umsetzung Steuerermäßigung bei Aufwendungen für Haushaltsnahe Beschäftigungsverhältnisse / Dienstleistungen / Handwerkerleistungen Seminarvortrag, Handreichungen mit Fallbeispielen, auch Diskussion von Fallbeispielen aus dem Teilnehmerkreis Dr. Ludwig Bauer oder Seminarvortrag, Handreichungen mit Fallbeispielen, Diskussion von Fallbeispielen aus dem Teilnehmerkreis Dr. Ludwig Bauer Ende ca. 12:30 Uhr oder ,- Euro 24 Seminarprogramm Immobilien 2015 Seminarprogramm Immobilien

14 W5 W6 Die Testamentsvollstreckung Praxistipps für ein neues Betätigungsfeld W6 W7 Die Zwangsversteigerung Grundkenntnisse, wie Sie eine Immobilie aus der Zwangsversteigerung erwerben Der Referent vermittelt die zivilrechtlichen und steuerlichen Grundkenntnisse für die Tätigkeit als Testamentsvollstrecker. Der Ablauf einer typischen Testamentsvollstreckung wird anhand von Praxisbeispielen erläutert. Die Rechte, Aufgaben und Pflichten des Testamentsvollstreckers werden veranschaulicht, ebenso wie die Vermeidung typischer Haftungsfallen. Angesprochen sind erfahrene Makler und Hausverwalter mit langjähriger Kundenbeziehung zu Eigentümern mit größerem Immobilienvermögen, die sich für diese Vertrauensstellung das erforderliche Fachwissen aneignen wollen. Die Stellung des Testamentsvollstreckers Rechtliche Rahmenbedingungen Ablauf einer typischen Testamentsvollstreckung Übernahme Inbesitznahme des Nachlasses Nachlassverzeichnis Legitimation gegenüber Banken, Registern und Grundbuchamt Ordnungsgemäße Verwaltung des Nachlasses Anordnungen des Erblassers Rechtsgeschäfte Prozessführung durch den Testamentsvollstrecker Der Referent vermittelt die rechtlichen Voraussetzungen für eine Zwangsversteigerung. Er bespricht aus Erwerbersicht die Vorbereitung zum Zwangsversteigerungstermin sowie den Ablauf des Versteigerungstermins. Es werden verschiedene Gläubiger- und Schuldnerstrategien besprochen. Der Zuschlag und die sich danach ergebenden Verpflichtungen werden anhand von Praxisbeispielen besprochen, ebenso wie Haftungsfallen. Maßnahmen zur Sicherung des Honorars sind erforderlich. Angesprochen sind Makler/-innen und Hausverwalter/-innen, die für ihre Kunden die sich bietenden Chancen beim Erwerb einer Immobilie aus der Zwangsversteigerung nutzen wollen und diese dabei begleiten und beraten. Überblick: Eintragung einer Zwangshypothek; Zwangsversteigerung und Zwangsverwaltung Voraussetzung der Zwangsvollstreckung (Titel, Klausel, Zustellung) Wertermittlung Verfahren bis zum Versteigerungstermin Terminbestimmung/Bekanntmachung 10 Schritte zur erfolgreichen Vorbereitung auf den Termin Gläubiger- und Schuldnerstrategien Ablauf des Versteigerungstermins (Bekanntmachung, geringstes Gebot, Bietstunde, Sicherheitsleistungen, 5/10- und 7/10-Grenze) Wirkung des Zuschlags Verfügungen über Grundbesitz Verteilungstermin, Verteilung des Erlöses Geld / Wertpapiere Teilungsversteigerung Insich-Geschäfte Interessen der Beteiligten in der Zwangsversteigerung Pflichtteilsansprüche Kündigung von Miet-/Pachtverhältnissen Testamentsvollstreckung bei Unternehmen und Beteiligungen Steuerliche Aufgaben des Testamentsvollstreckers Wohngelder in der Zwangsversteigerung Sicherung des Makleranspruchs in der Zwangsvollstreckung Vergütung des Testamentsvollstreckers / Auslagenersatz Typische Haftungsfallen Abschluss der Testamentsvollstreckung Seminarvortrag, Darstellung an Beispielsfällen, auch Diskussion und Fragestellungen aus dem Teilnehmerkreis Erich A. Helm oder oder Seminarvortrag, Darstellung an Beispielsfällen, Erarbeitung von Mustervorlagen, aus Diskussion und Fragestellungen aus dem Teilnehmerkreis Erich A. Helm oder oder Seminarprogramm Immobilien 2015 Seminarprogramm Immobilien

15 W7 Sicher zum Immobilienmakler, aber wie? Für Existenzgründer/-innen, die sich selbstständig machen möchten W9 Wie werde ich zum/-r gefragten Immobilienmakler/-in? Sichere Schritte für Ihren nachhaltigen wirtschaftlichen Erfolg als Immobilienmakler/-in Das Seminar richtet sich an Existenzgründer/-innen, die sich mit einem eigenen Immobilienmaklerbüro selbstständig machen möchten. Zum Anfang gibt Klaus Plecher, Existenzgründungsberater, wichtige Tipps sowie Informationen zu Fördermöglichkeiten und Unterstützungsangeboten. Im zweiten Teil vermittelt das Seminar Grundlagenwissen zur Erstellung eines Businessplans als wichtiger Wegweiser zum Geschäftserfolg. Teil drei des Seminars bietet ausführlich die Möglichkeit, die vielfältigen organisatorischen und praktischen Aufgabenstellungen der Geschäftsgründung zu besprechen. Der Referent ist geschäftsführender Gesellschafter der von ihm gegründeten Paul Schmidmaier Immobilien GmbH und daher mit Theorie und Praxis der Gründung und Fortführung eines Immobilienmaklerbüros bestens vertraut. Impuls-Vortrag Sicher gründen Tipps zur Existenzgründung Förderungsmöglichkeiten Unterstützung durch die IHK Der Businessplan: Wegweiser für Ihren Geschäftserfolg Businessplan das steckt dahinter! Businessplan für wen mache ich das eigentlich? Businessplan das ist mein! Praxis-Leitfaden: So erstelle ich meinen Businessplan Vorlagen oder selbst erstellen? Aufbau und Aufbereitung Jetzt geht s los: Die ersten Schritte mit eigenem Immobilienmaklerbüro Standort und Büroräume Büro- und Geschäftsausstattung Investitionen: jetzt oder später? Benötigte Formulare und Verträge Notwendige Versicherungen Das Seminar zeigt, wie Immobilienmakler ihre Position auf dem Markt finden und ausbauen können. So kommen sie zunehmend raus aus dem Verdrängungswettbewerb und werden in wachsendem Maße einzigartig. Das führt zu größerer Nachfrage, mehr Vermittlungen, größerer Produktivität, schnellerer Kostendegression, mehr Liquidität, höheren Gewinnen also zu einer Wachstumsspirale. Mit anderen Worten: Die Erfolge nehmen zu, die erforderlichen Anstrengungen ab. Der wirtschaftliche Erfolg stellt sich ein. Das Seminar richtet sich an angehende sowie etablierte Immobilienmakler/-innen, die mit geringstem Risiko ihr Unternehmen gründen, aufbauen und zu mehr Erfolg führen wollen. Die meisten Immobilienmakler/-innen stehen untereinander in hartem Wettbewerb. Immer wieder gleichen sich deren Dienstleistungen zunehmend an. Die Folgen sind rückläufige Umsätze und Gewinne von Wachstum ist noch gar nicht die Rede. In dieser Situation ist es deshalb für Immobilienmakler/-innen entscheidend, sich von ihren Mitbewerbern am Markt abzuheben, indem sie sich auf das spezialisieren, was sie am besten können und womit sie ihren Kunden den größten bieten. So können sie einen wirksamen Vorsprung gegenüber ihren Konkurrenten entwickeln und sich zu gefragten Immobilienmaklern für eine bestimmte profilieren. Wie Sie diese Profilierung mit der Engpasskonzentrierten Verhaltens- und Führungsstrategie (EKS) erreichen, zeigt dieses Seminar. Die EKS wurde von Prof. Wolfgang Mewes aus der Analyse von mehr als Tausend besonders erfolgreichen Unternehmen entwickelt. Sie ist eine hochwirksame und leicht verständliche Methode zum strategischen Denken und Handeln. Jede gute Strategie beginnt mit den eigenen Stärken. Deshalb arbeiten Sie zuerst Ihre individuellen Kernkompetenzen heraus. Daraus ergibt sich Ihr unverwechselbares Profil. Die Kunst besteht nun darin, für Sie eine Marktlücke zu finden, in die Ihre Stärken genauso hineinpassen wie ein Schlüssel ins Schloss. Die Bedürfnisse und Wünsche auf dem Immobilienmarkt sind heute so enorm unterschiedlich und differenziert, dass dies auf jeden Fall möglich ist. Aufbau eines Expertennetzwerks Seminarvortrag, Diskussion, Gruppenarbeit, Fallbeispiel Klaus Plecher Paul Schmidmaier Ende ca Uhr oder oder Seminarvortrag, Diskussion, Beispiele Klaus Plecher oder ,- Euro 28 Seminarprogramm Immobilien 2015 Seminarprogramm Immobilien

16 W10 W4 Büroorganisation für Immobilienmakler, Hausverwalter und Bauträger W11 Fotografie für Immobilienprofis Seminar für die attraktive Visualisierung von Immobilien Eine gute Organisationsstruktur ist die Basis für Rechtssicherheit in allen Immobilienbereichen Mit einer gut organisierten Bürobasis haben Sie Rechtssicherheit im Umgang mit Kunden und Geschäftspartnern und vermitteln damit immer den Eindruck, dass Sie professionell und gut informiert sind. Schon dieser Eindruck verhindert oft den Versuch der Manipulation, bei dem es in der Regel um Geld geht. Besonders beliebt: Reklamationen in jeder Variante. Zudem bedeutet eine sehr gut organisierte Bürostruktur Rechtssicherheit für die Rechnungsstellung. Dieser Bereich ist in Ihrer Branche eine besondere Anforderung, damit die Existenzgründung zu einer gesicherten Unternehmensbasis wird. Und: Unterlassung schützt Unternehmer/-innen nicht vor der Verantwortung der Unterlassung. Existenzgründer: Immobilienmakler, Hausverwalter und Bauträger Planung einer finanzierbaren Grundorganisation: 1. Analyse: Ihre Schwerpunkte / Ihre Arbeitsweise 2. Finden Sie Ihre Startposition: a) Starte ich mit Mitarbeitern? b) Organisiere ich mich über Branchen-Software? c) Was bietet ein externer Telefonservice? d) Wie kann ich a) - b) - c) kombinieren? Bearbeitung: Der Verwaltungsablauf vom ersten Anruf bis zum Auftragsabschluss Ablage organisieren - warum? / womit? Rechtssicherheit mit einer gut organisierten und immer aktuellen Ablage Die visuelle Attraktivität eines Immobilienangebotes ist maßgeblich am Vermarktungserfolg beteiligt. Der erste Eindruck eines Angebotes entsteht fast ausschließlich durch die optische Gestaltung. Bilder vermitteln in weni-gen Sekunden einen vermeintlichen Eindruck über ein zu vermittelndes Objekt und dieser erste Eindruck muss erfolgreich sein. Anhand von konkreten Beispielen wird Ihnen in diesem Praxis-Seminar gezeigt, was ein schlechtes Bild von einem guten Bild unterscheidet und welche der Kriterien Sie für ein gutes Bild berücksichtigen müssen. Für alle Makler/-innen, Bauträger, Hausverwalter, gewerbliche Vermieter und deren Mitarbeiter, die mit der Erstellung von Angebotsunterlagen befasst sind. Praktische Tipps & Tricks stehen im Vordergrund dieses Workshops. Sie lernen, wie sie mit nur wenig Aufwand Bilder für die Vermarktung von Immobilien optimieren können und wie Sie die Bilder in den unterschiedlichen Medien gekonnt einsetzten. Kriterien für gute Bilder Technische Kriterien Bildsprache nanalyse was erwartet mein Kunde von mir? Grundlagen der Fotografie Belichtung, Blende, ISO, Auflösung Kameratechnik aus praktischer Sicht Die richtige Vorbereitung / Planung Die richtige Kamera (Handy oder Spiegelreflex?) Möglichkeiten der Nachbereitung Bilder für den Prospekt, das PDF oder das Web? Weitere Bereiche, in denen eine gut organisierte Ablage Zeit spart und unvermeidbar ist Praktische Tipps für gute Bilder Kostensparende Vorbereitungen für den Steuerberater Prioritäten definieren Checklisten als organisatorisches Hilfsmittel Interaktiver Vortrag, Trainerinput, Beispiele, Übungen To-Dos für den freien Kopf Sichere Kommunikation Verständigung auf der Sachebene erleichtert die Arbeit Hinweis Bringen Sie die Kamera mit (von Handy bis Spiegelreflex) Das 4-Ohren-Modell nach Schulz-von-Thun Trainerin: Monika Meyer oder Notizen!!! - Gesagt ist nicht gehört - gehört ist nicht verstanden - verstanden ist... Zeitplanung, Zeitdiebe Arbeitsabläufe sinnvoll planen Wir schließen ab! Trainerinput, Diskussion, Einzel- und Gruppenarbeit, Beispiele Walter Glück oder Seminarprogramm Immobilien 2015 Seminarprogramm Immobilien

17 W12 Online Marketing für Immobilienunternehmen Machen Sie Online-Markting zum Bestandteil Ihrer Werbeplanung W13 Erfolgreicher Einsatz von Google Adwords für Immobilienmakler/Hausverwalter Erfolgreich bei Google Werbung schalt Beim Marketing von Immobilienunternehmen gibt es derzeit eine Verlagerung. Der Online-Bereich gewinnt, zu Lasten klassischer Werbeaktivitäten zunehmend an Bedeutung. Social Media Marketing unterstützt hierbei gleichermaßen die Objektakquise als auch die Immobilienvermarktung. Darüber hinaus hilft es den Namen des Immobilienunternehmens bekannter zu machen. Das Seminar Online Marketing für Immobilienunternehmen soll Immobilienunterneh-men Know-how und Ideen an die Hand geben wie sie mit vernünftigem Aufwand ein professionelles Marketing betreiben können. Alle, die sich in der Immobilienbranche selbständig machen und systematische Grundkenntnisse erwerben wollen. Die Entwicklungsphasen des Marketing Die Wettbewerbskräfte der Immobilienbranche Professionelle Verzahnung des klassischen Marketings mit Social Media Marketing, XING, LinkedIn etc. als Marketing-Tools Virales Marketing, die Online-Reputation von Immobilienunternehmen (YELP, Maklerbewertungsportale) laufend verfolgen und positive gestalten, Morgens werden kompakt und praxisnah die wichtigsten Aspekte des Themas behandelt, nachmittags sofort an eigenen PCs umgesetzt bzw. mit der Umsetzung begonnen. Dies hat den Vorteil, dass das Wissen sofort angewendet und somit besser verstanden wird. Zudem hilft der Trainer und die Gruppe bei den ersten Fragen im Rahmen der Umsetzung. Verantwortliche und Mitarbeiter aus den Bereichen Immobilien, Marketing, Werbung, Vertrieb, Produktmanagement und IT. Durch die starke Einbindung der Teilnehmer wird jedoch viel Engagement und Umsetzungsbereitschaft vorausgesetzt. Das Seminar "Bei Google (AdWords) erfolgreich Werbung schalten" beantwortet Ihnen folgende Fragen: Was ist Suchmaschinenmarketing (SEM)? Wie unterscheidet es sich von Suchmaschinenoptimierung (SEO)? Warum sollte ich Suchmaschinenmarketing einsetzen? Wie kann ich es mit wenig Budget und Zeit selbständig effizient umsetzen? Wie messe, steuere und optimiere ich Suchmaschinenmarketing? Professionelle Präsentation von Objekten in Immobilienportalen Fachwissen wird in Referaten und anhand von Praxisbeispielen vermittelt Der Einsatz sozialer Media im Nachkaufmarketing Diskussion und Erfahrungsaustausch Seminarvortrag, Gruppenarbeit Trainerin: Prof. Dr. Stephan Kippes Ende ca Uhr Termin: Daniel Gremm oder Seminarprogramm Immobilien 2015 Seminarprogramm Immobilien

18 W14 Kommunikationskompetenz im Verkauf nachhaltig erfolgreicher verkaufen Jeder Verkäufer kann seine Leistung steigern - unabhängig von der Branche oder dem konkreten Produkt, das er vertreibt. Die Grundregeln für ein erfolgreiches Verkaufsgespräch basieren auf Erkenntnissen aus der Verkaufs- und Entscheidungspsychologie. Auch wenn viele der Regeln bekannt sind, werden sie in der Praxis oft nicht richtig eingesetzt. Die Folge ist Frust, weil der Kunde am Ende die - teils erheblichen - Bemühungen des Verkäufers nicht mit einem Abschluss honoriert. Die Gründe dafür sind mit dem externen Blick eines Trainers schneller analysiert, als aus der eigenen Perspektive des Verkäufers. Fehleranalyse, Vermittlung von Grundlagenwissen und viele Praxisübungen schärfen den Blick für das Wesentliche. Die im Seminar erfahrenen Impulse sind sofort anwendbar, werden einzeln oder in der Gruppe eingeübt und erhöhen so die Chancen auf zufriedenere Kunden, auf mehr Umsatz sowie auf mehr Empfehlungen. Verkäufer oder solche, die es werden wollen Grundlagen des Kaufens, Bestandteile des Verkaufsprozesses Allgemeine Kommunikationsregeln Bedarfsermittlung Leistungspräsentation Abschluss Umgang mit Einwänden Empfehlungsnahme Das Seminar vermittelt die Grundfertigkeiten im persönlichen Verkaufsgespräch. Neben dem fachlich theoretischen Fundament wird vor allem das Erlernte durch viele Praxisübungen sofort umgesetzt. Jeder Verkäufer kann so seine kommunikativen Fähigkeiten verbessern und als Folge mit zufriedeneren Kunden mehr Umsatz und mehr Empfehlungen generieren. Neulinge lernen schnell das 1x1 des Verkaufens, um besser in eine Verkaufskarriere zu starten. Verkaufsveteranen frischen ihr Wissen auf und erhalten einen neutralen Blick auf ihre gelebte Verkaufspraxis. Besonderheiten des Telefongesprächs Kundentypisierung Leitbild des Verkäufers Vortrag, Praxisbeispiele, Einzel- und Gruppencoaching, Rollenspiele, Gruppenarbeit Das Erlernte kann für jede Branche / jedes Produkt adaptiert werden. Hansjörg Hegendörfer oder ,- Euro Seminarprogramm Immobilien

19 W15 Der Immobilienmakler als Marke Werden Sie zur starken Marke Trainerin: Angela Lehmann oder Es gibt 1000 Gründe warum Marken erfolgreicher sind als Nicht-Marken. Aber warum sollten ausgerechnet Sie als Immobilienmakler zu einer werden? Und kann man überhaupt mit wenig oder gar keinem Medienbudget zur Marke werden? All diese Fragen beantworten wir in dem Seminar Der Immobilienmakler als Marke. In nur zwei Tagen erhalten Sie kompaktes, auf Ihre Bedürfnisse zugeschnittenes Marken Know-How, das Ihnen einen klaren Wettbewerbsvorteil verschafft die Kundenbindung stärkt und Sie bei der Kundenakquise aktiv unterstützt. Etablierte und angehende Immobilienmakler sowie Dienstleister im Immobilienbereich. EVE & ADAM das praxisnahe Markenmodell Die 7 Geheimnisse starker Marken und wie Sie sie für sich nutzen können. Fremdbild - Selbstbild Wie sehe ich mich selbst? Wie nehmen mich die anderen wahr? Wie schließe ich die Image- und Identitätslücke? Identität und Markenwerte Eigene Persönlichkeit vs. Markenpersönlichkeit: So wichtig ist Ihre Identität. Markenwerte: Die Grundlage wirkungsvoller Markenbilder Alleinstellung und Profil Wie definieren Sie Ihr Alleinstellungsmerkmal (USP) und wie können Sie es für sich nutzen. Wie kreieren Sie ein klares und einzigartiges Profil? Ist Ihr Profil scharf und eng gefasst? Wie positionieren Sie sich im Wettbewerbsumfeld? Die Marke ICH Die gelebte Marke so nutzen Sie Ihr Brand Behaviour für die Kommunikation Ihrer Marke. Design & Copy Corporate Design: Grundregeln für Logo, Farbcodes, Typo & Co Layout & Text: So optimieren Sie Ihren werblichen Auftritt- Das Briefing als Grundlage für eine effektive Zusammenarbeit mit Grafikern und Agenturen Komunikation & Außenwirkung Mehrwert und in Ihrer Kommunikationsstrategie Was sind Markenkontaktpunkte und wie können Sie sie optimieren? Wie stärken Sie Ihre Marke selbst mit sehr kleinem Budget. Facebook & Co. Was können Sie leisten? Wie können Sie sie bestmöglich für Ihre Kommunikation nutzen. Ich besuchte vom 19. bis zum 20. November 2010 das IHK-Intensivseminar Existenzgründung. Das Seminar war sehr informativ und interessant präsentiert, das hat mich gleich beeindruckt. Ich werde mit Sicherheit auch noch weitere Seminare bei der IHK buchen. Mein Gewerbe als Immobilienmakler mit dem Namen Lechtal Immobilien meldete ich zum 1. Mai 2011 an. Aufgrund meines großen Bekanntenkreises hatte ich gleich zu Anfang einige Aufträge. Diese Praxis, verknüpft mit den hervorragenden Schulungen bei der IHK, waren der Grundstein für meinen Erfolg. Im Dezember 2011 bestand ich die beiden Zertifikatstests Immo-bilienmakler und Immobilienund Grundstücksbewertung bei der IHK. Heute ist Lechtal Immobilien ein bekanntes Maklerunternehmen im Oberland, und ich bin überzeugt davon, den richtigen Bildungsweg über die IHK gewählt zu haben. Romuald Straub Vortrag, Diskussion, Gruppenarbeit 36 Seminarprogramm Immobilien 2015

20 Immobilien- und Grundstücksbewertung für Makler/-innen IHK Erhöhen Sie Ihre fachliche Kompetenz Immobilien- und Grundstücksbewertung für Makler/-innen IHK IHK-Zertifikat Baustein 5 Leibrenten, Wohnungsrechte, Grunddienstbarkeiten 1 Tag Immobilien- und Grundstücksbewertung für Makler/-innen IHK Test Baustein 6 Alltägliche Bewertungspraxis in der Immobilienwirtschaft 1 Tag Die realistische und marktgerechte Bewertung einer Immobilie ist entscheidend für ihren erfolgreichen Kauf oder Verkauf. Sie als Makler/-in schützt eine zuverlässige Immobilienbewertung vor zahlreichen Risiken und Verlusten. Im Rahmen des Zertifikats erhöhen Sie Ihre fachliche Kompetenz und können in Zukunft die verkaufbaren Immobilien von den (fast) unverkäuflichen Immobilien unterscheiden. Das IHK-Zertifikat Immobilien- und Grundstücksbewertung für Makler/-innen wendet sich an Immobilienmakler/-innen, Berufstätige in der Grundstücks-, Wohnungs- und Kreditwirtschaft, die das IHK-Zertifikat Immobilienmakler/-in IHK oder eine vergleichbare Qualifikation erworben haben oder über einschlägige Berufserfahrung verfügen. Für eine erfolgreiche Teilnahme sind bewertungsrelevante Kenntnisse des Grundbuch-, Bauplanungs- und Mietrechts erforderlich. Die einwöchige Weiterbildung teilt sich folgendermaßen auf: Tag 1: Grundlagen der Immobilienbewertung in der Praxis Tag 2: Ertragsbeurteilung und Mietpreisbewertung von Wohn- und Gewerbeimmobilien Tag 3: Immobilienbewertung in der Praxis Tag 4: Praktische Wertermittlung und Wohnflächenberechnung Tag 5: Leibrenten, Wohnungsrechte, Grunddienstbarkeiten Tag 6: Alltägliche Bewertungspraxis in der Immobilienwirtschaft Referate, Fallbeispiele, Diskussionen, Roundtable-Gespräche Voraussetzung zur Zertifikatserteilung Teilnahme an den Seminaren und erfolgreich bestandener Abschlusstest. Baustein 4 Praktische Wertermittlung und Wohnflächenberechnung 1 Tag Baustein 1 Grundlagen der Immobilienbewertung in der Praxis 1 Tag Baustein 3 Immobilienbewertung in der Praxis 1 Tag Baustein 2 Ertragsbeurteilung und Mietpreisbewertung von Wohn- und Gewerberaum 1 Tag Trainer/-innen: Swaantje Gärtner Isolde Gebele Reinhard Möller Michael Post Florian Schreck Stephan Zehnter Ende ca Uhr oder ,- Euro inkl. Übernachtung / Vollpension 38 Seminarprogramm Immobilien 2015 Seminarprogramm Immobilien

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