schulungsprogramm 08/09

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1 ausbildungsverbund schulungsprogramm 08//09 schulungsprogramm 08/09

2 2 Editorial Inhalt 3 Inhalt Sehr geehrte Damen und Herren, liebe Ausbilderinnen und Ausbilder, Die neue Lehrlings förderung setzt auf die Qualität in der Lehrlingsausbildung. KommR Julius Schmalz WKS-Präsident Die neu gestaltete Lehrlingsförderung verleiht der dualen Ausbildung weiter Schwung. Angesichts geburtenschwacher Jahrgänge wird die Qualität der Ausbildung im Betrieb immer entscheidender. Darüber hinaus können künftig auch zwischen- und überbetriebliche Ausbildungsmaßnahmen gestärkt und vermehrt durchgeführt werden. Mit dem vorliegenden Angebot von vielfältigen Kursmaßnahmen in den wichtigsten Fachbereichen der produzierenden, dienstleistungsorientierten und kauf männischen Berufen wollen wir Salzburgs Betriebe in der qualifizierten Ausbildung unterstützen und Ihnen den Zugang zu Lehre.fördern erleichtern. KommR Julius Schmalz, WKS-Präsident Editorial Siegfried Pichler AK-Präsident Mit dem Inkrafttreten der Lehrlingsförderung neu, wird unter anderem die zusätzliche Qualifikation von Jugendlichen gestärkt. Schon bisher gab es ein breites Angebot an Kursen und Seminaren. Die Arbeiterkammer Salzburg begrüßt daher die Einrichtung einer Ausbildungsverbundorganisation und hofft, dass die Lehrbetriebe in Salzburg mit ihren Lehrlingen davon Gebrauch machen. Ein großes Anliegen war und ist uns auch die Weiterbildung derjenigen, die die Jugendlichen ausbilden. Auch hier finden sich in der vorliegenden Broschüre gute Angebote! Siegfrid Pichler, AK-Präsident Ausbildung Der Ausbilder Vertrauensperson des Lehrlings 15 Der Lehrling mein Mitarbeiter 15 Effiziente Moderation von Arbeitsgruppen so machen Sitzungen Spaß 15 Erfolgreich im Team eine praktische Reise in die Welt von Motivation und Führung 15 Erstellung eines Ausbildungsplanes 15 Jedem handfesten Konflikt geht ein misslungenes Gespräch voraus 15 Mit Elan, Spaß und Motivation gemeinsam starten 16 Mit gezielter Prozesssteuerung zu besten Ergebnissen 16 Modul 1 Funktion als Ausbilder/in, effiziente Wissensvermittlung 16 Modul 2 Führung, Führungsstile, begleitendes Training 16 Modul 3 Kommunikation, Konflikte, Motivation 16 Modul 4 Motivieren durch Zielvermittlung und -vereinbarung, betrieblicher Ausbildungsplan 17 Selbsterkenntnis ist der erste Schritt 17 Train The Trainer: Diversity Training 17 Train The Trainer: Gender Training 17 Wirkungsvolle Kommunikation im Betrieb Mitarbeiter/innen besser erreichen 17 BÜRO Buchhaltung Grundkurs 18 EBC*L Stufe A Kompaktlehrgang 18 Form und Norm 18 Kundenfreundliche s und Geschäftsbriefe schreiben 18 LAP für kfm. administrative Angestellte, Prüfungsvorbereitung intensiv 18 Personalverrechnung Grundkurs (kaufm. Lehrberufe) 19 Prüfungsvorbereitung für Lehrlinge im Büro 19 SAP Business One Logistik und Produktion 19 SAP Business One Rechnungswesen und Personalverwaltung 19 Telefonknigge und Etikette im Büro 19 Verkaufsassistenz im Immobilienbüro 19 EDV & IT Access für Datenbankentwickler/innen 20 Adobe Acrobat Druckvorstufe am Mac 20 Adobe Acrobat I, PDF-Dokumente für den Büroalltag 20 Adobe Illustrator I 20 Adobe InDesign für Quark XPress User 20 Adobe InDesign I 20 Adobe InDesign II Aufbau 20 ASP.NET Grundlagen 21 ASP.NET Datenzugriff 21 Ausbildung zum/r PC-Administrator/in 21 Bildbearbeitung mit Adobe Photoshop I (Einführung) 21 Bildbearbeitung mit Adobe Photoshop II (Aufbau) 21 Bildbearbeitung mit Adobe Photoshop III (Workshop) 21 C# Grundlagen 22 C# Aufbau 22

3 4 Inhalt Inhalt 5 Inhalt Corel Draw 22 Digitale Bildbearbeitung mit Photoshop Elements, Grundlagen 22 Effizientes Recherchieren im Internet schnell und einfach 22 Excel Grundlagen 22 Excel Fortgeschrittene 22 FIDELIO Front Office Management 23 Internet Marketing Zugriffe auf die Webseite steigern 23 Java-Script Grundlagen 23 Komplexe Layouttechniken mit CSS 23 Linux Einführung 23 Linux Netzwerkadministration 23 Linux Systemadministration 23 Macromedia Flash Kompaktkurs 23 Marketing in virtuellen Welten 24 Medienfachmann/frau für Mediendesign: Vorbereitung auf die LAP 24 MS-Access Einführung 24 MS-Access Aufbau 24 MS-Access Kompaktkurs 24 MS-Access VBA Programmierung Einführung 24 MS-Excel Einführung 24 MS-Excel Aufbau 24 MS-Excel Kompaktkurs 25 MS-Excel: EXCEL-Funktionen und ihre Anwendung 25 MS-Outlook Einführung 25 MS-Outlook Aufbau 25 MS-Word Aufbau II 25 Objektorientiertes Programmieren in PHP5 25 Office 2003 Kompaktkurs (Word, Excel, Outlook) 25 Office 2007 Kompaktkurs (Word, Excel, Outlook) 25 PC streikt, was tun? Hardware-Grundlagen und Troubleshooting 26 PC-Administration 26 PHP und MySQL 26 PHP Grundlagen 26 PowerPoint Grundlagen 26 PowerPoint Fortgeschrittene 26 Präsentieren mit PowerPoint 26 Präsentieren mit PowerPoint Aufbau 26 Programmieren in PHP 27 Programmieren in VB/C# unter.net Aufbau 27 Relationale Datenbanken und SQL Einführung 27 Sap ERP Grundlagen 27 Serienbriefe in Word 27 Solid Edge-3D Grundlagen 27 Solid Edge-3D Aufbau 27 SQL Grundlagen der Datenbankentwicklung 27 Typo3 Aufbau 28 VBA Programmierung Grundlagen 28 Visual Basic.NET Grundlagen 28 Visual Basic.NET Aufbau 28 Wartung eines Content-Management-Systems (CMS) 28 Webdesign kompakt 28 Webdesign mit Adobe Dreamweaver Grundlagen 28 Word Grundlagen 28 Word Fortgeschrittene 28 Soziale Kompetenz & Verkauf Ablauf eines Verkaufsgesprächs 29 Auf den Punkt gebracht 29 Ausdruck macht Eindruck 29 Der gute Ton Effektive Kundenbetreuung am Telefon 29 Der Kunde ist König 29 Die Charmeoffensive 29 Die professionelle Telefonzentrale Visitenkarte Ihres Unternehmens 30 Einer für alle und alle für einen 30 Gesprächsführung und Grundlagen der Kommunikation 30 Grundlagen des Verkaufens 30 Hotline und Beschwerdemanagement Grundlagen 30 Kaufen zum Erlebnis machen 30 Konfliktmanagement (individuelles Coaching) 30 Kundenorientierte Telefonkommunikation 31 Meine Wirkung auf andere: verbale und nonverbale Kommunikation 31 Methodentraining 31 Mit Zielen zum Erfolg 31 Motivation im Berufsalltag 31 Persönlichkeitsbildung 31 Präsentieren, aber wie? Individuelles Coaching 31 Praxis und Psychologie erfolgreichen Verkaufens 32 Prüfungsvorbereitung für Lehrlinge im Einzelhandel 32 Psycho-Logik im Verkauf 32 Rhetorik die Kunst der Rede 32 Rhetorik intensiv 32 Richtiges Verhalten am Telefon für Lehrlinge 32 Selbstsicherheitstraining (Coaching) 33 SSL Beratendes Gespräch im Berufsalltag 33 TOOLS for LIFE 33 TOP im Shop 33 VBK auf die LAP Einzelhandel 33 Workshop: kreativ Geschenke verpacken 33 Sprache Active Business English Kleingruppentraining 34 Brush Up 1 Bezirke 34 Brush Up 2 Bezirke 34 Business Communication Kleingruppentraining 34 Business Englisch 1-2 (Salzburg) 34 Business English für mäßig Fortgeschrittene 34 Business Talks and Conversation for Professionals 35

4 6 Inhalt Inhalt 7 Inhalt Cambridge Business English Preliminary Part 1 35 Cambridge Business English Preliminary Part 2 35 Cambridge Preliminary English Part 1 35 Cambridge Preliminary English Part 2 35 Conversazione in italiano 35 Deutsch als Fremdsprache 1-4 (Salzburg) 36 Englisch 1-4 (Salzburg) 36 Englisch Auffrischung 1-2 (Salzburg) 36 Englisch für den Fremdenverkehr (Zell am See) 36 Englisch fürs Büro 36 Englisch Starter 36 English Conversation 37 English Conversation for Advanced Learners 37 Enjoy English in the morning Lively small talk and more 37 Intensive English Course 1 37 Intensive English Course 2 37 Intensive English Course 3 37 Intensive English Course 4 37 Intermediate Conversation 37 Italienisch Intensivkurs 1 38 Lernwerkstatt Deutsch, Modul 1-5 (Salzburg) 38 Meetings and Presentations Kleingruppentraining 38 Post Proficiency Course Part 1 38 Russisch (Salzburg) 38 Russisch 1 38 Russisch 1 Kleingruppentraining 39 Russisch 1 (Zell am See) 39 Russisch 2 39 Russisch 2 (Zell am See) 39 Spanisch Intensivkurs 39 WIFI Corso d Italiano 1 39 WIFI Corso d Italiano 2 39 WIFI Corso d Italiano 3 40 WIFI Corso d Italiano 4 40 WIFI Cours de français 1 40 WIFI Cours de français 2 40 WIFI Cours de français 3 40 WIFI Curso de Español 1 41 WIFI Curso de Español 2 41 WIFI English Course 1 41 WIFI English Course 2 41 WIFI English Course 3 41 WIFI English Course 4 41 WIFI English Course 5 41 WIFI English Course 6 41 Technik & Verarbeitung Allround Schweißkurs für Anfänger/innen 42 ArchiCAD Grundkurs 42 ArchiCAD Fortgeschrittenenkurs 42 AutoCAD Grundlagen 42 AutoCAD für Tischler/innen und Einrichtungsberater/innen 42 AutoCAD Aufbau 42 AutoCAD-2D Grundlagen 43 AutoCAD-2D Aufbau 43 AutoCAD-2D Aufbau 43 AutoCAD-3D 43 Basisausbildung Metall 1 43 Bautechnik für Immobilientreuhänder/innen 43 Dieselsysteme Grundlehrgang 43 Drehen und Fräsen Grundlagen 44 Drehen und Fräsen Aufbau 44 Einstiegskurs Elektroschweißen an Stahlwerkstoffen 44 Einstiegskurs MAG Schutzgasschweißen an Stahlwerkstoffen 44 Elektroinstallation für Nicht-Elektriker/innen 44 Elektronik I Grundlagen, Bauelemente, Grundschaltungen 44 Elektronik II Analogtechnik 45 Elektronik III Digitaltechnik 45 Elektronik IV Mikroprozessoreinführung, systematische Fehrlersuchstrategien 45 Fachkurs Elektroschweißen E III VB für die Blechschweißerpr. n. EN Fachkurs Gasschmelzschweißen G III nur für Lehrlinge im 3. oder 4. Lehrjahr 45 Fachkurs MAG I Schutzgasschweißen an Stahlwerkstoffen 45 Fachkurs Schutzgasschweißen MAG II VB f. d. Blechschweißerpr. n. EN Fachkurs Schutzgasschweißen MIG und WIG Aluminium I 46 Fachkurs Schutzgasschweißen WIG I 46 Fahrwerkstechnik 46 Führen von Hubstaplern 46 Hydraulik Grundlagen 46 Hydraulik Aufbau 46 KFZ Elektrik Praxis Batterie/Drehstromgeneratoren/Starteranlagen 46 Mathematik und Grundlagen der Elektrotechnik 47 Messtechnik-Workshop und Erstellung der Prüfdokumentation 47 Modul 5: Sportböden, Prallwände und Wandbeläge 47 Modul 6: Designbeläge und Einlegearbeiten 47 Modul 7: Holzfußböden Musterverlegung und Reparaturen 47 Modul 8: Pflege und Reparatur von Bahnbelägen 47 Modul 9: Normen für Bodenleger 47 Modul 10: Sicherheits- und Nassraumbeläge 47 Motorbaukurs: Benzin, Diesel 47 Pneumatik Grundlagen 47 Pneumatik Aufbau 48 Praxistraining im Winter 48 Richiges Verhalten für Lehrlinge am Bau 48 Schmieden Grundlagen 48 Schmieden Aufbau 48 Schutz gegen Absturz 48 Schweißen I 48

5 8 Inhalt Inhalt 9 Schweißen II 48 Sportmonteur/in Grundkurs für Alpin- und Langlaufskibindungen 49 Sportmonteur/in Fortbildungskurs für Alpin- und Langlaufskibindungen 49 VBK auf die LAP für Landmaschinentechnik 49 VBK auf die LAP für Landmaschinentechnik im Schweißen und Löten 49 VBK auf die LAP für Karosseriebautechnik im Schweißen und Löten 49 VBK auf die LAP im Bereich Elektrotechnik 49 VBK auf die LAP im Bereich Elektrotechnik Steuerrelais EASY 49 VBK auf die prakt. LAP für KFZ-Elektriker 49 VBK auf LAP für Kommunikationstechnik EDV und Telekommunikation 50 VBK auf LAP für Kommunikationstechnik Nachrichtenelektronik, Audio und Video 50 VBK auf LAP für Mechatronik, Elektrobetr. und Prozessleittechnik 50 Zerspanungstechnik (CNC) für Lehrlinge 50 Zerspanungstechnik (konventionell) für Lehrlinge 50 Tourismus & Freizeitwirtschaft Asiatische Küche: Part & Fingerfood exotisch, frisch, aromatisch 51 Ausbildung zum/zur Weinexperten/expertin Basisausbildung 51 Englisch für Tourismus- und Freizeitwirtschaft 51 Etikette/Protokoll in der Gastronomie/Hotellerie 51 Ganzheitliche Ernährung und Bewegung für ein gesünderes Leben 51 Italienisch für Tourismus- und Freizeitwirtschaft 51 Käse und Wein 51 Kochlehrlinge Vorbereitung auf die Lehrabschlussprüfung 51 Lehrlingsakademie der Öst. Hoteliersvereinigung, Block 1, (nur gem. mit Block 2 buchbar) 52 Lehrlingsakademie der Öst. Hoteliersvereinigung, Block 2, (nur gem. mit Block 1 buchbar) 52 Marzipan Grundkurs 52 Marzipan Aufbaukurs 52 Obst- und Gemüseschnitzen Grundkurs 52 Obst- und Gemüseschnitzen Fortgeschrittenenkurs 52 Pattisserie Grundkurs 52 Pralinen 53 Pralinenkurs 53 Russisch für den Fremdenverkehr (St. Johann) 53 Russisch für den Fremdenverkehr (Zell am See) 53 Russisch für Tourismus- und Freizeitwirtschaft 53 Souveränität im Auftreten beim Gast 53 Sterne- und Haubenköche zum Anfassen 53 Sushi 53 Tischlein deck dich Serviettenfalten und Tischdekor. a. Stoff 54 Tortendekoration 54 Vegetarisches aus Südostasien 54 Vorbereitung auf die LAP zum Restaurantfm. 54 Weinschulung für Servicemitarbeiter/innen 54 Zeitgeist Wellness in der Küche 54 Inhalt Weitere Fachbereiche Arbeitnehmer/innenschutz und Sicherheit im Lager- und Transportwesen 55 Aufbaukurs im Schnittzeichnen für Damenkleidermacher/innen 55 Aufgaben der Lagerlogistik 55 Aufgaben der Spedition 55 Bindegewebsmassage 55 Distributionskonzepte 55 Fachgerechtes Kundenbetreuungsseminar für Friseurlehrlinge 55 Grundschneidekurs Damen auf Köpfen 55 Haararbeiten 55 Herrenhaarschnitt Grundkurs 56 Lagerlogistik Konzepte 56 Lageroptimierung 56 Lagerung und Transport von Gefahrengut 56 Medienfachmann/frau für Mediendesign: Vorbereitung auf die LAP: Spezialmodul Fachrechnen 56 Modehaarschnitt für Expert/innen 56 Modezeichnen 56 Organisation Warenfluss 56 Perfektionskurs im Herrenhaarschnitt 57 Rechtskunde für Lager und Logistik 57 Richtiges Telefonieren für Friseurlehrlinge 57 Schnittzeichnen für Damenkleidermacher/innen 57 Schönheitspflege für Friseure/Friseurinnen 57 Segmentmassage 57 Sommersteckfrisuren 57 Steckfrisuren LAP 57 Transportorganisation und Abrechnung 58 Umweltschutz und Entsorgung im Lager- und Transportwesen 58 VBK auf die LAP Damenkleidermacher/innen 58 VBK LAP Fußpflege 58 VBK LAP Kosmetik 58 VBK LAP Massage 58 Zollrecht und Zollverfahren 58

6 10 AVS AVS 11 Offen für alle Salzburger Betriebe Ausbildungsverbund Salzburg Umfassende Aus- und Weiterbildungsangebote für Lehrlinge und Ausbilder Durch den Ausbildungsverbund Salzburg werden die Salzburger Ausbildungsbetriebe unterstützt, die ihren Lehrlingen Kenntnisse und Fertigkeiten vermitteln wollen, die im eigenen Betrieb nicht ausgebildet werden können. Dabei kann es sich um Qualifikationen handeln, die im Berufsbild vorgesehen sind oder solche, die über die Berufsbildinhalte hinausgehen. Ausbildungsbetriebe werden dabei vom AVS insbesondere unterstützt durch: Persönlichen Beratungsgespräche über geeignete Verbundmaßnahmen Vermittlung von Verbund-Partnerbetrieben Abwicklung der neuen Lehrlingsförderung für die zwischen- und überbetrieblichen Ausbildungsmaßnahmen und die Weiterbildung der Ausbilder Weitere wichtige Informationen: Förderanträge müssen spätestens drei Monate nach Maßnahmenende eingereicht werden. Retournieren Sie daher alle Unterlagen vollständig und so rasch wie möglich. Kann ein Lehrling an einer Maßnahme nicht teilnehmen (Krankheit, Kurs wurde abgesagt etc.), können etwaige Stornogebühren nicht vom Ausbildungsverbund übernommen werden. Die Förderung wird an den Antrag stellenden Lehrberechtigten ausbezahlt. Ein Rechtsanspruch auf Förderung besteht nicht. Ansprechpartner: Mag. Carmen Bankhammer 0662/ Beratung der Betriebe (Fördermöglichkeiten, Vernetzung etc.) Auf freiwilliger Basis Lehre fördern Lehrlingsstelle- Förderungen Ausbildungsverbund Salzburg Faberstraße 18 // 5027 Salzburg Werner Fuchs 0662/ Unbürokratische Abwicklung durch die Lehrlingsstelle Josef Löcker 06542/72440

7 12 Förderungen Förderungen 13 Lehre.fördern Zwischen- und überbetriebliche Ausbildungsmaßnahmen Weiterbildung der Ausbilder/innen Was wird gefördert? Ausbildungsverbundmaßnahmen, die bescheidmäßig vorgeschrieben sind Freiwillige Ausbildungsverbundmaßnahmen Berufsbezogene Zusatzausbildungen für Lehrlinge Vorbereitungskurse auf die Lehrabschlussprüfung Wer kann die Förderung beantragen? Unternehmen, die berechtigt sind, Lehrlinge nach dem Berufsausbildungsgesetz (BAG) oder dem landund forstwirtschaftlichen Berufsausbildungsgesetz (LFBAG) auszubilden. Nicht gefördert werden Gebietskörperschaften, politische Parteien und Ausbildungseinrichtungen. Wie hoch ist die Förderung? 75 Prozent der Kurskosten exkl. USt. bis max , pro Lehrling über die gesamte Ausbildungsperiode in einem Lehrbetrieb bzw. max , pro Kalenderjahr (ab 40 Lehrlingen steigt je zehn Lehrlinge die Deckelung um 1.000, ) und Lehrbetrieb für: - Freiwillige Ausbildungsverbundmaßnahmen - Berufsbezogene Zusatzausbildung von Lehrlingen Bei zwischenbetrieblicher Ausbildung bis max. 40, pro Tag. 75 Prozent der Kurskosten exkl. USt. bis max. 250, pro Lehrling bzw. max , pro Kalenderjahr und Lehrbetrieb für: - Vorbereitungskurse auf Lehrabschlussprüfungen Welche Voraussetzungen müssen erfüllt sein? Die Maßnahme hat nach dem begonnen Betrieb trägt die gesamten Ausbildungskosten inkl. Fahrt- und Unterbringungskosten Aufrechtes Lehrverhältnis Bei Vorbereitungskursen auf die Lehr - abschlussprüfung bis max. sechs Monate nach Ende der Lehrzeit Die geförderte Ausbildungszeit wurde auf die Arbeitszeit angerechnet Der errechnete Förderbetrag beträgt mindestens 40, Wie wird die Förderung beantragt? Der Förderantrag inkl. Belege (u. a. Teilnahmebestätigung, Rechnung, Zahlungsbestätigung) ist durch den Lehrberechtigten oder eine bevollmächtigte Person einzubringen. Die Antragstellung erfolgt durch die Übermittlung eines korrekt und vollständig ausgefüllten Formulars an die Lehrlingsstelle Salzburg. Die Frist für eine mögliche Antragstellung endet drei Monate nach Ablauf der betreffenden Maßnahme. Wie komme ich zu meinem Förderantrag? Download des Formulars von Anforderung unter oder 0662/ Was wird gefördert? Maßnahmen, die der Weiterbildung der Ausbilder/innen dienen. Wer kann die Förderung beantragen? Unternehmen, die berechtigt sind, Lehrlinge nach dem Berufsausbildungsgesetz (BAG) oder dem landund forstwirtschaftlichen Berufsausbildungsgesetz (LFBAG) auszubilden. Nicht gefördert werden Gebietskörperschaften, politische Parteien und Ausbildungseinrichtungen. Wie hoch ist die Förderung? 75 Prozent der Kurskosten exkl. USt. bis max , pro Ausbilder/in und Kalenderjahr Welche Voraussetzungen müssen erfüllt sein? Vorhandene Ausbilderqualifikation Betrieb trägt die gesamten Ausbildungskosten inkl. Fahrt- und Unterbringungskosten Der errechnete Förderbetrag beträgt mindestens 40, Wie wird die Förderung beantragt? Der Förderantrag inkl. Belege (z. B. Rechnung, Zahlungsbestätigung) ist durch den Lehrberechtigten oder eine bevollmächtigte Person einzubringen. Die Antragstellung erfolgt durch die Übermittlung eines korrekt und vollständig ausgefüllten Formulars per Post oder Fax an die Lehrlingsstelle Salzburg. Die Frist für eine mögliche Antragstellung endet drei Monate nach Abschluss der Maßnahme. Wie komme ich zu meinem Förderantrag? Download des Formulars von Anforderung bei der Lehrlingsstelle Salzburg, oder 0662/ Ausbildungsverbundmaßnahmen Die detaillierte Förderrichtlinie zu dieser Förderart finden Sie auf Die detaillierte Förderrichtlinie zu dieser Förderart finden Sie auf

8 14 Weiterbildungseinrichtungen Ausbilder 15 Weiterbildungs einrichtungen Ausbilder Weiterbildung der Ausbilder WIFI Salzburg Julius-Raab-Platz 2, 5027 Salzburg T 0662/ Volkswirtschaftliche Gesellschaft Salzburg Faberstraße 18, 5027 Salzburg T 0662/ wko.at/sbg/vgs Der Ausbilder Vertrauensperson des Lehrlings UE 8 80, Der erste Tag des Lehrlings, Erwartungshaltungen, Zugang zum Lehrling, Entwicklungsphasen des Lehrlings, Führungspersönlichkeit ANMELDUNG: Volkswirtschaftliche Gesellschaft, T 0662/ , wko.at/sbg/vgs Der Lehrling mein Mitarbeiter UE 8 80, Vier Grundtypen des Charakters, sich selbst kennen lernen, das Gegenüber einschätzen können, erfolgreicher Umgang mit dem Gegenüber ANMELDUNG: Volkswirtschaftliche Gesellschaft, T 0662/ , wko.at/sbg/vgs BFI im Techno_Z Salzburg Schillerstraße 30, 5020 Salzburg T 0662/ Lehrlingsakademie der ÖsterreichischeN Hoteliervereinigung (ÖHV) und vida ÖHV Touristik Service GmbH Piaristengasse 16/7, 1080 Wien T 01/ Kontakt: Margot Leitner Effiziente Moderation von Arbeitsgruppen so machen Sitzungen Spaß UE 8 80, Grundlagen der Moderation, Moderationswerkzeuge, optimale Vorbereitung, wirkungsvolle Durchführung, gelungene Nachbereitung, richtige Dokumentation ANMELDUNG: Volkswirtschaftliche Gesellschaft, T 0662/ , wko.at/sbg/vgs Erfolgreich im Team eine praktische Reise in die Welt von Motivation und Führung UE 8 80, Erfolgsfaktoren der Teamarbeit, handlungsorientiertes Lernen, Prozesse der Teambildung ANMELDUNG: Volkswirtschaftliche Gesellschaft, T 0662/ , wko.at/sbg/vgs BAUAkademie Lehrbauhof Salzburg Moosstraße 197, 5020 Salzburg T 0662/ Progresso jindra & keck OG Steirerstraße 10, 5072 Siezenheim T 0650/ Erstellung eines Ausbildungsplanes UE , Die Aus- und Weiterbildung von Mitarbeitern/Mitarbeiterinnen sowie Lehrlingen erfolgt oft ohne genaue Vorplanung und Konzeption. Um unseren Lehrlingen einen guten Start in das duale Ausbildungssystem bzw. unseren Mitarbeitern/Mitarbeiterinnen eine effektive berufliche Qualifizierung zu ermöglichen, ist eine gut durchdachte und geplante Ausbildung notwendig. So werden Ziele und auch Zwischenziele überprüfbar und dienen als maßgeschneiderte Eckpfeiler für die Auszubildenden. Jedem handfesten Konflikt geht ein misslungenes Gespräch voraus UE 8 80, Rahmenbedingungen von Gesprächen, Formulierung von Wertschätzung, Vereinbarung von Inhalten und Zielen, roter Faden für Konfliktgespräche ANMELDUNG: Volkswirtschaftliche Gesellschaft, T 0662/ , wko.at/sbg/vgs

9 16 Ausbilder Ausbilder 17 Mit Elan, Spaß und Motivation gemeinsam starten UE , Bei dynamischen Gruppenübungen und kniffligen Aufgaben Erfahrungen für lebendige und effiziente Zusammenarbeit mit Mitarbeiter/innen sammeln, Erwartungen ihrer Kolleg/innen kennen lernen, Basis für wertschätzende Zusammenarbeit legen, durch Sichtbarmachen von Unterschieden und Gemeinsamkeiten, Potenziale einzelner optimal nutzen, gemeinsames Tun fördern und kreative Handlungsmöglichkeiten aufzeigen. ANMELDUNG: progresso jindra & keck OG, T 0650/ , Mit gezielter Prozesssteuerung zu besten Ergebnissen UE , Besprechungszeiten noch effizienter nutzen, Beteiligung und Kreativität Ihrer Mitarbeiter/innen fördern, Moderator/in und Teammitglied in einer Person, Tücken des gemeinsamen Arbeitens handeln, Auflockerung in Besprechungen bringen, der Gruppe einen Schritt voraus sein. ANMELDUNG: progresso jindra & keck OG, T 0650/ , Modul 1 Funktion als Ausbilder/in, effiziente Wissensvermittlung UE 7 80, Sie entwickeln ein besseres Verständnis für Ihre/n Lehrling/e durch die Gegenüberstellung Ihrer eigenen Jugend- und Ausbildungszeit und der Jugendkultur von heute. Durch die Reflexion Ihrer eigenen Funktion als Ausbilder/in werden Sie Ihren Führungsstil erkennen und sich neue Kompetenzen in effizienter und typgerechter Wissensvermittlung aneignen. Modul 2 Führung, Führungsstile, begleitendes Training UE 7 80, Klare Vorgehensweisen in Ihrer Rolle als Ausbilder/in entwickeln sie durch Wissen über Führung, Führungsstile und Coaching (begleitendes Trainieren) die richtige Grundeinstellung zu sich selbst und anderen. Wahrnehmung und realistische Selbsteinschätzung stellen die Basis für partnerschaftliches Begleiten dar. Das Einbeziehen von Unternehmensphilosophie und die Berücksichtigung der Ziele von Mitarbeitern/ Mitarbeiterinnen und Auszubildenden führen zu einer optimalen Ausbildungssituation. Sie lernen, Voraussetzungen für ein harmonisches und produktives Arbeitsklima zu schaffen, in dem effiziente Arbeitsleistungen mit Freude erbracht werden. Modul 3 Kommunikation, Konflikte, Motivation UE 7 80, Sie lernen Kommunikationsformen und -muster und werden wertschätzende Kommunikation als Grundlage einer positiven Ausbildungssituation nutzen können. Anhand vieler praktischer Beispiele und aktiver Trainings werden Sie lernen, Konflikte und deren Ursache frühzeitig zu erkennen und bereits da anzupacken, nicht die Person, sondern die Sache! Sie werden trainieren, gemeinsam konstruktive Lösungen zu finden und Konflikte als Chance zu sehen. Die vielen verschiedenen Möglichkeiten, sich selbst und andere zu motivieren, werden Ihnen anschaulich und praktisch vermittelt, das wird Sie zum sofortigen Anwenden anregen! Modul 4 Motivieren durch Zielvermittlung und -vereinbarung, betrieblicher Ausbildungsplan UE 7 80, Durch gute Planung und richtige Zielsetzung werden Ziele leichter erreicht. In diesem Modul geht es um die Planung konkreter Ausbildungsziele und deren Vermittlung anhand von Zielvereinbarungsgesprächen, gemeinsam mit dem Lehrling. Dabei werden Sie innerbetriebliche Ausbildungspläne erstellen lernen, die die betriebliche Voraussetzung und die Fähigkeiten Ihres/Ihrer Lehrlings/Lehrlinge mit einbeziehen. Diese werden mittels Zielerreichungsgesprächen mit dem Lehrling verfolgt. Somit wird ein Fahrplan erstellt, der alle Beteiligten über den genauen Zeitplan, die Ausbildungsinhalte und Zielerreichung informiert. Selbsterkenntnis ist der erste Schritt UE 8 80, Ich, als wesentlicher Teil eines gelingenden Gesprächs, welche Werte sind mir wichtig? Welches Bild habe ich über Lehrlinge, welche Stärken in der Kommunikation? ANMELDUNG: Volkswirtschaftliche Gesellschaft, T 0662/ , wko.at/sbg/vgs Train The Trainer: Diversity Training UE 8 170, Diversity (Verschiedenheit) ist die Auseinandersetzung mit Unterschieden und Ähnlichkeiten in Gruppen, Teams und Unternehmen, egal, worauf diese Unterschiede oder Ähnlichkeiten beruhen. Train The Trainer: Gender Training UE 8 170, Wahrnehmung der sozialen Konstruktion von Geschlechterstereotypen in verbaler und nonverbaler Kommunikation. Sensibilisierung für geschlechtsspezifisches Trainerverhalten und deren Auswirkung auf Interaktionen mit den Kursteilnehmer/innen. Wirkungsvolle Kommunikation im Betrieb Mitarbeiter/innen besser erreichen UE 8 80, Die menschliche Wahrnehmung, kommunikatives Verhalten, Metakommunikation, richtiges Feedback, Wertschätzung. ANMELDUNG: Volkswirtschaftliche Gesellschaft, T 0662/ , wko.at/sbg/vgs

10 18 Büro Büro 19 Büro Zwischen- und überbetriebliche Ausbildungsmaßnahme Personalverrechnung Grundkurs (kaufm. Lehrberufe) UE , Einführung in die Personalverrechnung, Grundbegriffe Lohnkonto Kollektivverträge Berechnung und Abfuhr der Lohnsteuer geringfügige Beschäftigung, fallweise Beschäftigung Sachbezüge Überstunden Fahrtkostenvergütungen Pendlerpauschale Lohnfortzahlung bei Erkrankung sonstige Bezüge und Sonderzahlungen (Urlaubszuschuss, Weihnachtsgeld) Abrechnung der Lehrlingsentschädigung Eintritt und Austritt eines Arbeiters während des Lohnzahlungszeitraumes tägliche, wöchentliche, monatliche Abrechnung Jahresausgleich praktische Übungen. Buchhaltung Grundkurs UE , System der doppelten Buchhaltung; System der Umsatzsteuer; der Einheitskontenrahmen; die Verbuchung laufender Geschäftsfälle (Wareneinkauf, Warenverkauf, Wareneinsatz, Bezugs- und Versandkosten, Verbuchung des Skontos); Verbuchung von Löhnen und Gehältern sowie der lohn- und gehaltsabhängigen Abgaben; Abschluss der Konten; Vorkontieren einer Belegsammlung zusammenhängender Geschäftsfälle. Eine Prüfung über das erworbene Wissen wird empfohlen, ist jedoch nicht Bedingung. EBC*L Stufe A Kompaktlehrgang UE , Vermittlung des betriebswirtschaftlichen Kernwissens, d. h. die in der Praxis regelmäßig benutzten betriebswirtschaftlichen Begriffe und Zusammenhänge kennen und verstehen lernen. Themenbereiche: Unternehmensziele und Kennzahlen, Bilanzierung, Kostenrechnung, Wirtschaftsrecht. Letzter Kursabend: spezielle Prüfungsvorbereitung., Form und Norm UE 8 170, Überall gibt es Neuerungen und Verbesserungen, auch im modernen Schriftverkehr. Diese sollten Sie kennenlernen und up to date sein. So manchem Problem oder Fettnäpfchen kann damit schon im Vorfeld ausgewichen werden. Regeln beim Schreiben von , Fax, Brief und -Signatur. -Regeln und Sicherheit. Worauf ist beim Faxen zu achten? Österreich das Land der Titel. Richtig ansprechen und richtig Abkürzen. Briefvordrucke und Rechnungsvordrucke im nationalen und internationalen Schriftverkehr, Anpassen Ihrer Geschäftskorrespondenz auf österreichische und europaweite Normen. Wie zeigt ihr Geschäftsbrief die Professionalität Ihres Unternehmens auf? Prüfungsvorbereitung für Lehrlinge im Büro UE , Geld- und Kreditverkehr; Sanierung und Auflösung von Unternehmen; Gewerbeordnung; Betriebsformen; Arbeitsentlohnung; Versicherungen; Steuerrecht. SAP Business One Logistik und Produktion UE , Neben einer Einführung in das SAP Business One Umfeld, dem Arbeiten mit Datensätzen und dem Umgang mit Stammdaten steht das Erstellen und Weiterverarbeiten von einfachen Belegen sowie die Themen Materialbedarfsplanung, Anlage und Verwaltung von Stücklisten, Berichtswesen und die Verknüpfung mit den anderen betriebswirtschaftlichen Prozessen im Vordergrund. Weiters wird auf die Schwerpunkte Einkaufsund Verkaufsbelege, Bruttogewinnberechnung, Lagerverwaltung und Preisfindung näher eingegangen und die Bereiche Serviceverträge und Kundenequipment werden behandelt. Durch praktische Übungen wird das erlernte Wissen gefestigt und das selbstständige Arbeiten im System ermöglicht. SAP Business One Rechnungswesen und Personalverwaltung UE , Neben einer Einführung in das SAP Business One Umfeld, dem Arbeiten mit Datensätzen und dem Umgang mit Stammdaten steht das Erstellen und Weiterverarbeiten von einfachen Belegen sowie die Kernfunktionalitäten der Module Finanzwesen, Bankenabwicklung und Personal sowie die komplette Abwicklung der finanzwirtschaftlichen Agenden im Vordergrund. Dazu gehören die Bereiche Buchhaltung, Kostenrechnung, Budgetierung und die Abwicklung von Zahlungen. Darüber hinaus wird ein Schwerpunkt auf den Themenbereich Personalverwaltung gelegt. Durch praktische Übungen wird das erlernte Wissen gefestigt und das selbstständige Arbeiten im System ermöglicht. Kundenfreundliche s und Geschäftsbriefe schreiben UE 8 170, Wie erledige ich die tägliche Korrespondenz schnell und rationell (durch Brief, Fax, , Telefon)? Warum ist das One-Page-Management so effektiv? Formulieren Sie kurz und bündig. Es ist schwierig, komplizierte Dinge einfach auszudrücken. (Goethe) Wie manage ich Beziehungen in meinen Briefen? ( Ich, Wir oder Sie?) Wie formuliere ich meine Texte kurz, knapp und präzise? (Fakten auf den Punkt gebracht!) Wie schreibe ich meine s nach der Netiquette? (Dos und Don ts für s von A bis Z) Wie gestalte ich meine Briefe formvollendet nach der ÖNORM? (Alles ist eine Frage des Stils: von Betr. bis mfg ) Praktisches Arbeiten am PC LAP für kfm. administstrative Angestellte, Prüfungsvorbereitung intensiv UE , Betriebswirtschaftslehre Buchhaltung kaufmännisches Rechnen Geschäftsfall rechtliche Ausbildung Schriftverkehr. Telefonknigge und Etikette im Büro UE 8 170, Wie präsentieren Sie optimal Ihr Unternehmen? Ihr persönlicher Telefonknigge Eröffnungs- und Abschlusstechniken Telefonmanagement Wer ist wann, wo zu erreichen? Der gute Ton am Telefon (Faktor Stimme: Wie Sie Ihre Stimme bestmöglich einsetzen) Der gute Stil Wie Sie richtig fragen, aktiv zuhören und positiv formulieren Büro-Etikette heute Sicher und gewandt im Umgang mit Besucher/inne/n Tipps, Trends & more für positives Verhalten in allen Situationen. Verkaufsassistenz im Immobilienbüro UE , Chef-Assistenz Verkäufer-Assistenz Kontrollaufgaben Umgang mit Werbeagenturen Unterstützung bei Exposé-Erstellungen Telefonverhalten

11 20 EDV & IT EDV & IT 21 EDV & IT Zwischen- und überbetriebliche Ausbildungsmaßnahme Access für Datenbankentwickler/innen UE , Access als Entwicklungsumgebung; Makros und Module in Access; Objekte in Access; Zugriff auf Formulare und Berichte; Code Behind Forms; Variablen und Konstanten; Kontrollstrukturen; Objekte, Klassen, Methoden, Eigenschaften; Datenzugriff mittels DAO/ADO Grundlagen; Dienstprogramme; Zugriffsrechte. Adobe Acrobat Druckvorstufe am Mac UE 8 210, In diesem Seminar lernen Sie die Vor- und Nachteile von PDF in der Druckvorstufe kennen. Sie erstellen aus professionellen DTP-Programmen druckfähige PDF-Dateien und prüfen diese auf die Druckvorstufentauglichkeit. Adobe Acrobat I, PDF-Dokumente für den Büroalltag UE 8 210, Richtiges Erstellen von PDF-Dateien PDF-Dokumente für verschiedene Einsatzzwecke optimieren PDF-Seiten überarbeiten (beschneiden, drehen...) Zusammenfügen von PDFs aus unterschiedlichen Programmen (Word, Excel,...) Benutzerfreundliche Navigation mittels Lesezeichen Verteiltes Arbeiten an PDF-Dateien (Kommentare, -Workflow) Sicherheit in Acrobat Präsentieren mit PDF-Dateien. Adobe Illustrator I UE , Erstellen von Vektorzeichnungen (Strichzeichnung) mit Pfadwerkzeugen Arbeiten mit Objekten Transformieren und Verzerren von Objekten Reinzeichnen von Cartoons, Logos und Schriftzügen Verwendung und Verarbeitung von Standardgrafiken Farbenlehre (Vier-Farb-Prozesse, RGB-Farben, Pantone-Echtfarben) Datenimport und -export mit anderen Grafikprogrammen. Adobe InDesign für Quark XPress User UE , Oberfläche des Programms kennen lernen Einrichten von Seiten und grundlegenden Layoutoptionen Einsatz von Linealen und Hilfslinien Setzen von Seitennummerierungen Erstellen von Mustervorlagen Erstellen von Textrahmen Formatieren von Absätzen und Zeichen Zeichnen mit Pfaden Erstellen von Pfaden aus Textkonturen Importieren von Grafiken und Bildern, Transformieren von Objekten Farbsysteme Importieren von PDF-Dateien Vorbereitung der Dokumente für den Druck Arbeiten mit Open-Type-Schriften und der Glyphen- Palette Mehrsprachige Dokumente erstellen mit Hilfe der Ebenenpalette Automatisch generiertes Inhaltsverzeichnis Objektstile erstellen Tabellen mit Tabulatoren erstellen Tabellen aus Word bzw. Excel importieren Transparenzen erstellen und Transparenzreduzierung. Adobe InDesign I UE , Oberfläche des Programms kennen lernen Einrichten von Seiten und grundlegenden Layoutoptionen Einsatz von Linealen und Hilfslinien Setzen von Seitennummerierungen Erstellen von Mustervorlagen Typografie Erstellen von Textrahmen Formatieren von Absätzen und Zeichen Zeichnen mit Pfaden Erstellen von Pfaden aus Textkonturen Importieren von Grafiken und Bildern, Transformieren von Objekten Farbsysteme Importieren von PDF-Dateien Vorbereitung der Dokumente für den Druck. Adobe InDesign II Aufbau UE , Arbeiten mit Open-Type-Schriften und der Glyphen-Palette Mehrsprachige Dokumente erstellen mit Hilfe der Ebenenpalette Automatisch generiertes Inhaltsverzeichnis Objektstile erstellen Importieren von PSD-Dateien mit Ebenen Tabellen mit Tabulatoren erstellen Tabellen aus Texten erstellen Tabellen aus Word bzw. Excel importieren Transparenzen erstellen und Transparenzreduzierung PDF-Export aus InDesign. ASP.NET Grundlagen UE , Oberfläche des Visual Web Developer Express 2005; Grundlagen von ASP.NET; HTML-Serversteuerelemente; Webserver-Steuerelemente; Benutzereingaben überprüfen; Status-Management; Grundlagen des Datenzugriffes mit ADO.NET; Fehlerbehandlung und -suche; Sicherheit. ASP.NET Datenzugriff UE , Einführung in ADO.NET; Datensteuerelemente: DetailsView, GridView, FormView, TreeView; Datenbindungsmechanismen; Überblick Datenquellensteuerelemente; einschichtige Datenbindung mit SqlDataSource; mehrschichtige Datenbindung mit der ObjectDataSource; Eigenschaften und Events; Einführung in System.Xml, Datenbindung mit der XmlDataSource; Daten-Caching. Ausbildung zum/r PC-Administrator/in UE , Hardware Grundlagen: Prozessor, RAM, Festplatten, Bildschirm, USB-Geräte Troubleshooting Windows Vista Administration von Windows Vista: Erstellen von Benutzern, Feineinstellungen Einrichten eines Netzwerkes (SOHO Small Office/Home Office) Sicherheit im LAN: Firewall, Virenschutz Bildbearbeitung mit Adobe Photoshop I (Einführung) UE , Kennen lernen der Oberfläche von Photoshop, verschiedene Möglichkeiten der Auswahlerstellung, Finden der richtigen Auflösung für das jeweilige Ausgabemedium, Erklärung der Farbsysteme RGB und CMYK, flexible und effektive Farb- und Tonwertkorrektur, Arbeiten mit Ebenen, Montage mehrerer Bilder, einfache Bildretusche, Rahmen selber gestalten, Umgang mit Filtern, Übernehmen von Bildern mit transparentem Hintergrund, Freistellen von Bildern mit komplexem Hintergrund, perspektivische Schatten für freigestellte Objekte manuell erstellen, Vorbereitung für den Druck und den Multimediaeinsatz, Abspeichern der Werke unter verschiedenen Grafikformaten, Erklärungen zu Grafikformaten und Komprimierungsverfahren, Tipps und Tricks zur optimalen Druckvorbereitung und der Kommunikation mit Satzstudios und Druckereien, viele praktische Übungen. Bringen Sie Vorlagen mit! Bildbearbeitung mit Adobe Photoshop II (Aufbau) UE , Einführung in das Arbeiten mit Kanälen und Pfaden, Erstellen von Formen und Text, Arbeiten mit Textmasken, Anwenden von Füllmodi, Vereinfachen von Arbeitsschritten mit Aktionen, Erstellen und Bearbeiten von Ebenenmasken und Einstellungsebenen, Erstellen von Graustufenbildern in hoher Qualität, Kolorieren von Graustufenbildern, Retuschieren und Reparieren von Bildinhalten. Ablauf der Bearbeitung eines Bildes vom Scannen bis zur Druckfreigabe. Bildbearbeitung mit Adobe Photoshop III (Workshop) UE , News zur aktuellen Version, vertiefendes Arbeiten mit Kanälen und (Beschneidungs-)Pfaden, komplexe Veränderungen des Bildes durch Zusammenfassen mehrerer Effekte in einer Operation, Tipps zur Automatisierung (Aktionen), verschiedene Programmschritte effizienter nutzen, Konvertieren zwischen Farbmodi, Duplex und Mehrkanalbildern (.dcs), erweitertes Bearbeiten von Ebenenmasken und Einstellungsebenen, Optimieren von Bildern für das Web, optimales Reparieren und Rekonstruieren, effizientes Verwenden der Farbkorrekturwerkzeuge. Tipps und Tricks rund um das Programm.

12 22 EDV & IT EDV & IT 23 FIDELIO Front Office Management UE , C# Grundlagen UE , Grundprinzipien der Sprache und der Sprachsyntax; Compiler; Objekte und Klassen; Klassenmitglieder (Methoden, Properties, Fields); Konstruktoren; Datentypen; Operatoren, Bedingungen und Schleifen; Fehlerbehandlung. C# Aufbau UE , Ziele: Sie können eigene Klassen und Benutzersteuerelemente entwerfen und Windowsanwendungen mit Datenbankanbindung selbst entwicklen. Inhalte: Objektorientierte Programmierung mit C#; Erstellung von Klassen und Klassenbibliotheken; Benutzersteuerelemente; Objektserialisierung; Dateizugriffe; GUI-Programmierung; Datenbankanwendungen mit ADO.NET. Corel Draw UE , Benutzeroberfläche von Corel Draw, Objekttypen und Bearbeitungsmöglichkeiten, exaktes Positionieren, Ausrichten und Anordnen, Werkzeuge, Textobjekte, Schriftgestaltung und Schrifteffekte, Umgang mit Farben und Umrisslinien, Kurven- und Knotenbearbeitung, 3-D-Effekte, Import und Bearbeitung von Cliparts bzw. eingescannten Grafiken, Datenaustausch (Import, Export) mit anderen Windows-Programmen. Der Schwerpunkt des Seminars liegt in der praktischen Arbeit mit Corel Draw. Die Zusatzprogramme, die mit dem Programmpaket geliefert werden, können nur kurz besprochen werden. Vorstellung des Systems: Anbindungsmöglichkeiten an FIDELIO, FIDELIO im Vergleich mit anderen Systemen; Handling des Systems: Unterteilung, Anlegen von Karteien, Reservierungen; Reservierung: Erfassung von Einzel-, Gruppen- und Blockreservierungen, Kontingente, Walkin Reservierung, Sonderwünsche der Gäste; Gastanreise und Check-in; Änderung von Leistungen: Zimmerumzug, Aufbuchung, Verkürzung, Verlängerung der Aufenthaltsdauer, Nachtlauf; Check-out; Housekeeping, Kassa, Berichtswesen, Stammdaten. Internet Marketing Zugriffe auf die Webseite steigern UE , Grundlagen des Internet Marketing Ist-Zustand, Planung, Ausführung und Kontrolle Suchmaschinenoptimierung und Eintrag (On- und Offsite) Web 2.0 Social Communities Blogs Newsfeeds Podcasts Marketing Affiliate Programme Bezahlte Werbung Statistiken und Erfolgskontrolle Mobile Marketing Internet Marketing Software Online Krisenmanagement Grundlegende Rechtsfragen. JavaScript Grundlagen UE , Einführung in JavaScript; Kontrollstrukturen; dynamische Gestaltung von HTML-Seiten (DHTML); Erzeugung von Menüs und Auswahllisten; Arbeiten mit Browserfenstern; Events; Auswertung von Formulareingaben; Datenweitergabe via URL; Cookies und Frames; Layertechnologie mit DHTML; Crossbrowseroptimierung. Komplexe Layouttechniken mit CSS UE , Auffrischung zu CSS (Selektoren und deren Verschachtelung) DIV-basierte Layouts versus tabellarische Layouts Navigationssysteme auf Listenbasis Tabellenfreie Kontaktformulare Digitale Bildbearbeitung mit Photoshop Elements, Grundlagen UE , Organisieren und Verwalten der Fotos am PC Nachbearbeiten von Fotos (Helligkeit, rote Augen ) Fotoeffekte (Filter, Rahmen...) Erstellen einer Diashow Anpassung der Größe und Auflösung für den Druck, Belichtung, . Effizientes Recherchieren im Internet schnell und einfach UE 8 120, Die wichtigsten Suchmaschinen im Überblick Wie funktionieren Suchmaschinen und Verzeichnisse? Wo werden Informationen zu Themen (z. B. Medizin, Kunst, Architektur) am leichtesten gefunden? RSS Feeds nutzen Web 2.0 Komponenten für die Recherche verwenden. Excel Grundlagen UE , Aufbau der Excel-Oberfläche; Erstellung von Tabellen und ihre Bearbeitung; Einsatz einfacher Formeln und Funktionen; Rechnen mit absoluten und relativen Bezügen; Arbeiten mit Arbeitsmappen; Sortieren von Datenlisten; Umsetzung der Tabellen in Grafiken; Formatierung von Tabellen und Diagrammen. Excel Fortgeschrittene UE , Erweiterter Einsatz von Funktionen und Formeln (WENN-Funktionen, Zeit, Datum); gemischte Bezüge; Zielwert; Detektiv; Erstellen von Vorlagen; Vertiefung des Wissens über Formatierung, Drucken und Erstellen von Grafiken und Tabellen; Umgang mit Datenlisten (Importieren, Sortieren, Filtern, Gruppieren und Auswerten von Daten); Beispiele aus der kaufmännischen Praxis. Linux Einführung UE 8 180, Geschichte von Linux Unterschiede zu Windows An- und Abmelden beim System Umgang mit Dateien Dateisystem Zugriffsrechte und ihre Bedeutung Drucken Einfache Systemadministrationstätigkeiten, wie Anlegen von Benutzern Unterschiede zwischen den Linux- Distributionen Linux Netzwerkadministration UE , Allgemeine Netzwerkeinstellungen Netzwerkdienste: Konfiguration und Verwaltung Grundlagen DNS Erstellen und Nutzen von Netzwerkfreigaben für Verzeichnisse und Drucker Arbeiten mit der SecureShell Netzwerk-Back-up Spezielle Skripts für Sysadmins. Linux Systemadministration UE , Verwalten von Benutzern Anpassen der Benutzerprofile (Alias, Pfad...) Verwalten von Festplatten und Dateisystemen Dateien suchen Konfigurationsdateien Prozesse: Informationen und Verwaltung Pipes Datensicherung Erstellen von Shellscripts Boot-up und Shutdown-Vorgang Runlevels Arbeiten mit dem X-Windows-System Spezielle Skripts für Sysadmins Paketmanagement unter Linux. Macromedia Flash Kompaktkurs UE , Flash Grundlagen und Vektorgrafiken Erstellen einfacher Animationen MotionTweening, ShapeTweening Filmsequenzen (Funktion, Einsatzmöglichkeiten) Drag&Drop-Objekte Preloader.

13 24 EDV & IT EDV & IT 25 Marketing in virtuellen Welten UE 8 205, Vermittlung von Kenntnissen im Themenbereich Web 2.0 Marketing in und im Umfeld von virtuellen Welten: Marktübersicht Live-Demonstration Kennzahlen, Entwicklungen In-World-Marketing Verknüpftes Web 2.0 Marketing Guerilla Marketing Viral Marketing Pressearbeit Rechtliche Aspekte. Medienfachmann/frau für Mediendesign: Vorbereitung auf die LAP UE , Typografie und Farbenlehre; DTP-Workshop (Layout mit Indesign, Bildbearbeitung mit PhotoShop und digitale Druckvorstufe); Web-Worshop (Erstellung von Websites mit Dreamweaver; Flash-Grundlagen); Fachrechnen. MS-Excel Kompaktkurs UE , Die genauen Inhalte finden Sie bei den entsprechenden Kursen MS-Excel Einführung und Ms-Excel Aufbau. MS-Excel: EXCEL Funktionen und ihre Anwendung UE , Wie kann ich die Telefonnummer in einer EXCEL-Zelle in Vor-, Haupt- und Durchwahl trennen? Wie kann ich mit einfachen Mitteln einen Kalender erstellen? Wie kann ich durch Eingabe der Bankleitzahl alle Bankdaten ermitteln? Wie kann ich den Fertigstellungsgrad von Projektergebnissen ohne Verwendung von Diagrammen grafisch darstellen? Wie kann ich mit den EXCEL-Funktionen doppelte Namen grafisch darstellen? Wie kann ich Formeln und Funktionen in der bedingten Formatierung verwenden? Warum rechnet Excel die Summen der Zeiten falsch? Worauf muss ich beim Filtern von Daten achten? MS-Access Einführung UE , Grundlagen und Aufbau einer relationalen Datenbank Objekte der Access-Datenbank Bildschirmelemente Individuelle Einstellungen Assistenten Online-Hilfe Datenbank komprimieren und reparieren Importieren, Exportieren und Verknüpfen von Tabellen Feldeigenschaften Schlüssel Beziehungen zwischen den Tabellen Erstellen von Abfragen Arbeiten mit Berechnungen, Kriterien und Funktionen Erstellen von Formularen und Steuerelementen mit Assistenten Gestalten von Berichten Einfügen von Berechnungsfeldern Gruppierungen und Sortierung. MS-Outlook Einführung UE 8 145, Fensteraufbau, Ordnerliste und Navigationsleiste, Outlook heute Posteingang, Postausgang, Nachrichtenformate, Nachrichten mit Mail- Optionen und angehängten Dateien Signaturen, vorbeugende Maßnahmen gegen Viren, einfache Kontaktverwaltung Verteilerlisten Terminplanung, Termin- und Ereignisserien, Kategorien, Ansichten Aufgabenverwaltung, Übertragen von Aufgaben Notizen, Notizen in Termine wandeln allgemeine Verwendung von Kategorien, Filter und Suchabfragen Dateiverwaltung, Outlook als Dateimanager, Outlook als Web-Browser. MS-Access Aufbau UE , Strukturieren einer relationalen Datenbank Beziehungen Referenzielle Integrität Verknüpfungstypen Nachschlagelisten zur Dateneingabe Funktionen in Abfragen Aktionsabfragen Kreuztabellenabfragen Steuerelemente in Formularen Optionsgruppen Kombinationsund Listenfelder Befehlsschaltflächen Haupt- und Unterformulare Gruppierungsebenen in Berichten Berechnungsfelder Datenaustausch mit anderen Anwendungen Verwalten einer Datenbank. MS-Access Kompaktkurs UE , PC Anwender/innen, die sich mit MS-Access in kürzester Zeit vertraut machen wollen und bereits Windows Grundkenntnisse besitzen. MS-Access VBA Programmierung Einführung UE , Einführung in das Programmieren mit VBA (Visual Basic for Application) Entwicklungsumgebung Erstellung und Verwaltung von Modulen Einbinden von Funktionen und Ereignissen Dialogboxen Menüs Individuelle Anpassung der Benutzeroberfläche Bedingte und wiederholte Ausführung (Schleifen) von Befehlen Ereignisgesteuerte Programmierung Fehlersuche Manipulation von Access-Objekten MS-Excel Einführung UE , Starten und Beenden des Programms, Aufbau des Arbeitsbereiches, Umgang mit Arbeitsmappen, Eingabe, Markieren, Kopieren, Einfügen, Formatieren von Daten, Autokorrektur, AutoAusfüllen, Aufbau von Formeln, Bezüge, Drag & Drop, Erstellen von Diagrammen, Zeichnen in der Tabelle, Anpassen von Symbolleisten MS-Excel Aufbau UE , Zellen sperren, Dateien schützen, Vorlagen erstellen, 3-D-Bezüge, gemischte Bezüge, Rechnen mit Namen, Verknüpfen externer Bezüge, Konsolidieren, Gliederungsfunktionen, verschachtelte Funktionen, Matrixfunktionen, Datum- und Zeitfunktionen, Arbeiten mit Listen, Sortieren, Filter, Vorlagenassistent, Daten importieren, Szenario-Manager, Zielwertsuche, Trendanalysen, Pivottabellen, Verbunddiagramme, Trendkurven, Einbetten von Objekten, Planen, Aufzeichnen und Ausführen von Makros MS-Outlook Aufbau UE 8 145, Hinweise zur Installation, Hinzufügen und Entfernen von Diensten Konfigurationen der Optionen Verwaltung mehrerer -Konten Professionelle Durchführung von Aktionen Outlook-Kontakte als Datenquelle für Serienbriefe Optimieren der Besprechungsabfragen und Aufgabenübertragungen Archivierung, Journaleinträge, Importieren und Exportieren (von Ordnern, Kontoeinstellungen etc.) Verwendung des Abwesenheits-Assistenten Vergabe von Berechtigungen Kalender anderer Benutzer, Übernahme fremder Postfächer Verwalten mit Hilfe des Regel-Assistenten Organisieren von Elementen Gruppieren. MS-Word Aufbau II UE 8 145, Dokumentvorlagen verwenden und erstellen Dokumentdesigns anwenden und ändern Formulare erstellen Komplexe Serienbriefe erstellen (Abfragen, Bedingungen ) Makros. Objektorientiertes Programmieren in PHP5 UE , Grundlagen des objektorientierten Programmierens Objektorientiertes Denken und Modellieren Das Objektmodell von PHP 5: Magic Methods, statische Variablen, Autoloading von Klassen, Erzeugung und Zerstörung von Objekten, Sichtbarkeitsmodifikatoren: Public, Private, Protected, Objektkonstanten, Pattern und Idiome, Exceptions, Getter und Setter, praktischer Einsatz, Tipps und Tricks Grundlagen der Modellierung (UML). Office 2003 Kompaktkurs (Word, Excel, Outlook) UE , Textverarbeitung mit MS Word 2003: Grundlagen Tabellenkalkulation mit MS Excel 2003: Grundlagen Outlook 2003: Kalenderfunktionen, Aufgaben und s verwalten. Office 2007 Kompaktkurs (Word, Excel, Outlook) UE , Textverarbeitung mit MS Word: Grundlagen Tabellenkalkulation mit MS Excel: Grundlagen Outlook: Kalenderfunktionen, Aufgaben und s verwalten.

14 26 EDV & IT EDV & IT 27 Programmieren in PHP UE , PC streikt, was tun? Hardware-Grundlagen und Troubleshooting UE , Funktionsweise eines Computers Übersicht über die verschiedenen Schnittstellen Hardwarekomponenten Behebung der häufigsten Störungen Grundlagen unterschiedlicher Windows-Versionen Explorer, Festplattenmanagement Computer neu Aufsetzen Lizenzierung, Installieren von Programmen, Ändern der Speicherordner etc. Installieren von Druckern und anderen Peripheriegeräten (Treiberinstallation) Installieren und Konfigurieren von analogen Modems, ADSL, etc. BIOS POST Test/Beep Codes Virenschutzprogramme, Internet Security PC Optimierung. PC-Administration UE , PC-Hardware: Gehäuse, Netzteil und Kühlung, Prozessoren, Chipsätze und RAM, Bussysteme, Festplatten und Datenträger (IDE, SATA, SCSI), Grafikkarten (AGP, PCIe), Komponentenauswahl nach Anwendungszweck, Überblick BIOS-Einstellungen, Zusammenbau und Testen neuer Hardware; Betriebssystem und Software: Installation und Konfiguration, Partitionsarten und Formatierung, Treiber- und Update-Management, Benutzerverwaltung, Wiederherstellungsoptionen, Systemverwaltung; Netzwerkgrundlagen: Überblick über die benötigte Hard- und Software, Verkabelung, Konfiguration des Betriebssystems, Datei- und Druckerfreigabe, Absicherung gegen Attacken und Datenverlust. PHP und MySQL UE , Arbeiten mit Arrays; Zugriff auf externe Dateien mit Include und Require; Datenbankzugriffe auf MySQL-Datenbanken; Grundlagen von MySQL für einfache Abfragen; Abfrage zum Löschen von Daten der Datenbank; phpmyadmin zur Administration einer MySQL-Datenbank; Zugriff auf eine Datenbank über ODBC; Templates; Grafiken erstellen, COM-Objekte verwenden; objektorientierte Programmierung in PHP 4. PHP Grundlagen UE , Installation und Konfiguration; grundlegende Sprachelemente in PHP; Variablen und Operatoren; Formulare auswerten; Felder; einfache Funktionen; Arbeiten mit Zeichenketten, Datum und Zeit; Daten ausgeben und in eine Datei schreiben; Sitzungszustände verwalten; Grundlagen der Datenbankanbindung. Einführung in das Programmieren (Grundlagen) Variablen Schleifen Verzweigungen Funktionen Arrays Daten ausgeben bzw. Daten in eine Datei schreiben Berechtigungen unter Linux Voraussetzungen für die Anbindung einer Datenbank SQL Dynamische Bilder Cookies Sessionvariablen Serverumgebung. Programmieren in VB/C# unter.net Aufbau UE , Dateizugriffe Objektserialisierung Einführung in ASP.NET. Relationale Datenbanken und SQL Einführung UE , Sie erfahren neben allgemeinen Grundlagen relationaler Datenbanken einiges über die technischen Konzepte (Zugangs-/Zugriffskontrolle, Concurrency Control, Transaktionsmanagement, Recovery, Datensicherung usw.), die in unseren modernen Datenbanksystemen umgesetzt sind. Sie erlangen so ein tieferes Verständnis für die Arbeitsweise von Datenbanken, was eine wichtige Voraussetzung für deren effektive Bedienung darstellt. Ein weiterer Schwerpunkt liegt im Entwurf von Datenmodellen. Sie lernen, ein Datenmodell von der Anforderungsanalyse über Attributsammlung und Normalisierung hinweg bis zum klassischen Datenmodell zu entwickeln und auch in grafischer Form als Entity- Relationship-Diagramm darzustellen. Dabei werden auch entsprechende Case-Tools eingesetzt. Der dritte Schwerpunkt widmet sich der Datenbanksprache SQL. Sie lernen, die entworfenen Datenmodelle mit allen zugehörigen Tabellen, Schlüsseln, Referenzen, Views usw. mittels SQL in der Datenbank anzulegen. Anhand vieler praktischer Übungen werden Sie mit den wichtigen Vorgängen wie Datenmanipulation und Datenbankabfrage vertraut gemacht. Die Entwicklung anspruchsvollerer SELECT-Anweisungen gibt uns gute Einblicke in die wahren Stärken von SQL. Das im Kurs gelernte SQL ist weitgehend produktunabhängig und auch das eingesetzte Übungssystem verwendet ein sehr standardnahes SQL. So ist gewährt, dass Sie das erworbene Wissen relativ leicht auf das in Ihrem Arbeitsumfeld eingesetzte Produkt übertragen können. Sap ERP Grundlagen UE , Zur Einführung gehört die Vorbereitung auf das Arbeiten mit der SAP Software, die Personalisierung der Arbeitsumgebung sowie die sichere Navigation auf der grafischen Benutzeroberfläche. Sie erlernen die wichtigsten Fachbegriffe und erhalten Einblick in die Bereiche der Hintergrundverarbeitung, des Reporting und des Berechtigungswesens. Neben dem effektiven Nutzen von Ausgabe-, Job- und Verwaltungswerkzeugen werden das Drucken und die Verwendung der Hilfe behandelt. Durch praktische Übungen wird das erlernte Wissen gefestigt und das selbstständige Arbeiten im System ermöglicht. PowerPoint Grundlagen UE , Oberfläche von PowerPoint; Aufbau einer Präsentation; Handling von Folienvorlagen; Arbeiten mit Objekten; Daten und Grafikimport; Einfügen von Cliparts, Diagrammen und Tabellen; Arbeiten mit Notizblättern und Handzetteln; Bildschirm- und Druckerausgabe. PowerPoint Fortgeschrittene UE , Vorbereitung von Präsentationen; Aufbau einer Präsentation; Wahl der Hintergründe und Farben; Erstellung von Unterlagen für Zuseher; Animation von Texten und Bildern; Einfügen von Klängen; Verzweigungen und interaktive Schaltflächen; Transport von Präsentationen; Steuerung und Ablauf von Präsentationen. Serienbriefe in Word UE 8 145, Grundlagen des Seriendrucks; Arten des Seriendrucks: Umschläge und Etiketten, Verzeichnis, Briefe; Verwendung unterschiedlicher Datenquellen: Textdateien, Excel, Access, Outlook, Datenquellen selbst erstellen; Feldfunktionen: Überblick, Eingabefelder, Abfragen und Bedingungen; Ausgabe des Serienbriefes: in Datei, an Drucker, an Fax und über . Solid Edge-3D Grundlagen UE , Grundlagen Programmaufbau; Erarbeitung der Basisbefehle; Umgang mit Teilebibliotheken Abspeichern und Teileverwaltung; Erstellung der Objekte in 3D und Darstellung in einer 2D-Zeichnung. Präsentieren mit PowerPoint UE , Erstellen von Folien mit Text und Grafik Arbeiten mit Cliparts Einfügen und Bearbeiten von Word-/Excel-Tabellen und Diagrammen Erstellen von Notizen Einbinden von Organigrammen Planen einer Präsentation Einbinden von Folienübergängen Text- und Grafikanimation interaktive Einstellungen, bis hin zur professionellen Multimedia-Show. Solid Edge-3D Aufbau UE , Programmaufbau und weiterführende Befehle; Vertiefung der im Grundkurs erworbenen Fähigkeiten der Module Part und Draft; professionelle Anwendung des Programmmoduls Assembly für das Erstellen und Verwalten von Zusammenstellungs- und Montagezeichnungen mit den zugehörigen Stücklisten. Präsentieren mit PowerPoint Aufbau UE 8 145, Erweiterte Funktionen zur Integration bzw. Verknüpfung von Word-, Excel und Grafikdateien Feinschliff einer Präsentation bezüglich Aufbau, Ablaufgestaltung und dem Einsatz von Schrift und Farbe Tipps, Tricks und Workarounds zur aktuellen Version Vorbereitung der Präsentation für die Verteilung auf CD und den Einsatz im Internet. SQL Grundlagen der Datenbankentwicklung UE , Datenbankarchitektur; Relationenmodell; Einführung in T-SQL; Abfragen und Gruppierung von Daten aus einer oder mehreren Tabellen; Unterabfragen, INSERT, UPDATE und DELETE, CREATE/ALTER TABLE; Einführung in die Programmierung von Stored Procedures und Trigger; Contraints, User Defined Types, Rules und Standardwerte.

15 28 EDV & IT Soziale Kompetenz & Verkauf 29 Typo3 Aufbau UE , Überblick zu Typo3 Konfiguration Einführung Templates: Constants, Setup Erstellung einfacher Websites TypoScript und Extensions Typo3 Module: Frontend Benutzerregistrierung, Gästebuch, Forum, Mehrsprachigkeit Typo3 Hilfe. VBA Programmierung Grundlagen UE , Einführung; VBA Entwicklungsumgebung (IDE); Module, Prozeduren; Funktionen; Variablen und Konstanten; Kontrollstrukturen; Klassen, Objekte, Methoden, Eigenschaften; Objektmodelle der Office-Anwendungen; Kommunikation zwischen Office-Anwendungen; Datenzugriff mit ADO (Grundlagen); Fehlerbehandlung und beseitigung; Erstellung integrierter Office-Lösungen. Soziale Kompetenz & Verkauf Zwischen- und überbetriebliche Ausbildungsmaßnahme Visual Basic.NET Grundlagen UE , Grundprinzipien der Sprache; Vergleich mit VB 6, VBScript und VBA; Vergleich mit C#; Compiler; Objekte und Klassen; Klassenmitglieder (Methoden, Properties, Fields); Datentypen; Operatoren; Bedingungen und Schleifen; Erstellen von einfachen Windowsapplikationen. Visual Basic.NET Aufbau UE , Objektbasierte Programmierung in VB.NET, Erstellung von Klassen, Klassenbibliotheken und Konstruktoren, Benutzersteuerelemente, GUI- Programmierung, Dateizugriffe, Objektserialisierung, Datenbankanwendungen mit ADO.NET. Wartung eines Content-Management-Systems (CMS) UE 8 160, Welche Inhalte lohnt es sich zu warten, welche sollten Profis überlassen werden? Erklärung der Texteditoren Wie kann ich Fotos für mein CMS optimal vorbereiten Webseiten CI-konform aktualisieren Suchmaschinen auf die Sprünge helfen Dos & Dont s bei der Wartung von Webseiten. Webdesign kompakt UE , Internet Grundlagen (Protokolle, Webspace...) HTML Basics (Was ist HTML, die wichtigsten Tags...) Oberfläche von Dreamweaver Verschiedene Layouts erstellen (Tabellenlayout, Unterschied zu Ebenen...) Texte formatieren mit CSS Bildbearbeitung mit Fireworks Kontaktformulare mit einem fertigen Skript einbinden (CGI oder PHP) Verhaltensweisen von Dreamweaver Installation eines FTP-Zugangs (Datenübertragung auf den Webspace) Suchmaschinen Tipps & Tricks. Webdesign mit Adobe Dreamweaver Grundlagen UE , Formatierungstechniken Arbeiten mit (Layout-)Tabellen und Ebenen Arbeiten mit Bildern und Grafiken Hyperlinks und Imagemaps Erstellen von Buchungs- und Kontaktformularen, Erstellen ansprechender Navigationen, Einarbeiten von Suchwörtern für die Suchmaschine Usabilitytipps Do s & Dont s im Hinblick auf rechtliche Aspekte Erstes Arbeiten mit CSS (Cascading Stylesheets). Word Grundlagen UE , Erstellen, Speichern und Drucken von Texten; Verschieben, Kopieren, Einfügen, Ersetzen und Löschen von Textpassagen; Zeichen-, Absatzund Dokumentformatierung; Einzüge und Tabulatoren; Rahmen und Linien, Layout-Kontrolle; Nummerierung und Aufzählung; Arbeiten mit den Hilfe-Funktionen; Silbentrennung, Rechtschreibprüfung, Thesaurus und Autokorrektur. Word Fortgeschrittene UE , Fortgeschrittene Formatierungsmöglichkeiten, Einzüge und Tabulatoren; Tabellen erstellen, bearbeiten und gestalten; Sortieren und Berechnen von Tabellen; Einsatz von Autotext und Feldfunktionen; Rahmen und Linien; Kopf- und Fußzeilen; Dokumentvorlagen; Erstellen von Serienbriefen, Serienmails und Etikettendruck; Erstellen von Verzeichnissen; Makros in Word. Ablauf eines Verkaufsgesprächs UE 4 128, Kundenkontakt auf der Beziehungsebene: Freundlichkeit, Ausdruck, Sprache und Auftreten Bedarfsermittlung: Erkennen der Ziele und Situation des Kunden Präsentation untermalt mit Argumenten: auf Sach- und Persönlichkeitsebene Kaufabschluss: Entscheidungshilfen Verabschiedung: Eindruck hinterlassen! Auf den Punkt gebracht UE 8 170, Korrespondenz psychologisch aufbauen: Welche psychologischen Mechanismen lösen bestimmte Formulierungen aus? Wie lassen sich Wirkungen gezielt erreichen? Grundregeln schriftlicher Kommunikation: Vermeiden von Missverständnissen und Aneinander- vorbei-schreiben Transaktionsanalyse. Vier Ebenen schriftlicher Kommunikation im Brief Voraussetzungen für wirksame und verständliche Texte sechs Schritte zum systematischen Textaufbau Texte kundenfreundlich gestalten Ihre Checkliste für wirksame und gut verständliche Texte Fragen zum aktuellen Korrespondenzstil Geschlechtergerechte Formulierung von Texten. Ausdruck macht Eindruck UE 8 80, Alle Lehrberufe, positive Ausstrahlung, richtiges Benehmen, soziale Kompetenz. ANMELDUNG: Volkswirtschaftliche Gesellschaft, T 0662/ , wko.at/sbg/vgs Der gute Ton Effektive Kundenbetreuung am Telefon UE 8 170, Der erste Eindruck bleibt und wirkt sich auf das Firmenimage aus. Telefon heute und morgen als Dienstleistung Bessere Argumente statt schlechter Ausreden Umgang mit Techniken und Hilfsmitteln Kommunikation am Telefon: Zuhören und Agieren Anforderungen an Mitarbeiter/innen am Telefon und beim Kund/inn/enempfang Erwartungen beim Telefonieren erfüllen Organisieren des Arbeitsplatzes Richtig Reden und Reagieren: Negatives positiv sagen Auskünfte und Informationen Alltägliche und besondere Telefonsituationen Umgangsformen am Telefon und beim Besucher/innen/empfang Psychologie und Betriebsalltag Die Bedeutung von Stress und Störfaktoren Telefonnotizen Checklisten zum besseren Telefonieren Besucher/innenbetreuung hat Vorrang. Der Kunde ist König UE , Sprechen und Zuhören leicht gemacht, Informationen besser aufnehmen, persönliches Gesprächsverhalten und Wirkung auf andere erkennen, Kundenbedürfnisse erkennen und individuell beraten, Kundengespräche aktiv gestalten. ANMELDUNG: progresso jindra & keck OG, T 0650/ , Die Charmeoffensive UE 8 160, Erkennen, wer vor mir steht Richtig reagieren Körper und Gesicht (was sie transportieren) Dem Bedürfnis einen Schritt voraus sein (Zeichen wahrnehmen) Die Do s und Dont s der Umgangsformen (alte Weisheiten neu interpretiert) Das gewinnende Lächeln Das geschickte Kompliment Das charmente Telefonat Information und Inhalte mit Mascherl präsentieren Der Kunde hat immer Recht, das Beschwerdeschauspiel Der familiäre Zugang (Ehrlichkeit entwaffnet) Einen positiven, bleibenden Eindruck hinterlassen (Kunden, die gerne wieder kommen) Vorbereitung auf spezielle Situationen im Berufsalltag.

16 30 Soziale Kompetenz & Verkauf Soziale Kompetenz & Verkauf 31 Die professionelle Telefonzentrale Visitenkarte Ihres Unternehmens UE 8 170, Die Imagefunktion der Telefonzentrale: die beste Kraft an den Empfang Eröffnungs- und Abschlusstechniken: der erste Eindruck, Begrüßung und Vorstellung, sicher verbinden, der letzte Eindruck Positiv und verbindlich Zeit ist Geld: Telefonieren will gelernt sein (Wer ist wann wo zu erreichen? ABC des Buchstabierens, richtig Fragen und aktiv Zuhören) Der Ton macht die Musik: Faktor Stimme (Ein Lächeln ist nicht zu überhören) Sicher und gewandt im Umgang mit Besucherinnen/Besuchern: Besucherempfang, Trends und Empfehlungen. Einer für alle und alle für einen UE , bei dynamischen Gruppenübungen und kniffligen Herausforderungen, persönliche Stärken erkennen, durch Feedback eigene Rollenflexibilität und Reflesionsfähigkeit steigern, Erfolgsfaktoren für gelungene Teamarbeit erleben, Unterschiede erkennen, nutzen und wertschätzen lernen, Herausforderungen annehmen, Kreativität und Lösungsorientierung fördern. ANMELDUNG: progresso jindra & keck OG, T 0650/ , Gesprächsführung und Grundlagen der Kommunikation UE , Aktives Zuhören und den Gesprächspartner verstehen; Informationen verständlich und gezielt weitergeben; eigene Gedanken klären und ausdrücken; in Diskussionen überzeugend argumentieren; Beziehungen zu Gesprächspartnern aufbauen; die persönliche Wirkung auf andere erfahren. Methode: Arbeit mit Video, Gruppenübungen, Rückmeldungen durch Teilnehmer/innen und Trainer/innen, Theorieinputs. Nach dem Seminar bearbeiten Sie schriftlich einen Reflexionsbogen, welchen Sie mittels dem Referenten übermitteln. Dann erhalten Sie die Teilnahmebestätigung. Grundlagen des Verkaufens UE 4 128, Kompetenzaufbau Beispiele für beziehungsfördernde bzw. -störende Verhaltensweisen im Verkaufsgespräch Kundenorientierung Kommunikation/Gesprächsführung (Methode: fragen, aktiv zuhören, erklären, nachprüfen, anwenden!) Was bedeutet Erfolg? Hotline und Beschwerdemanagement Grundlagen UE 8 150, Professionelle Begrüßung Fragetechniken zur Fallanalyse Erkennen von Killerphrasen Abwenden fremder Aggression Meistern der eigenen Ahnungslosigkeit Zusammenfassung und Weiterleitung von Inhalten Gesprächsabschluss. Kaufen zum Erlebnis machen UE , Kundenbedürfnisse erkennen und individuell argumentieren, in Erlebniswelt von Kunden einsteigen und Kaufwunsch steigern, Produktmerkmale für Kunden verständlich erklären, Preisnennung und Argumentation, für Kunden mitdenken und Zusatzverkäufe steigern, Abschlusssignale erkennen. ANMELDUNG: progresso jindra & keck OG, T 0650/ , Konfliktmanagement (individuelles Coaching) UE 4 276, Persönliche Konfliktdiagnose; eigene Konfliktmuster erkennen; theoretische Grundlagen zu Konflikten: Reaktionen auf Konflikte, Konfliktwahrnehmung, Konfliktursachen, Konfliktstrategien, Konfliktfelder, Lösungswege. Um mit Konfliktsituationen konstruktiver und sicherer umgehen zu können, erhalten Sie in der ersten Coaching-Einheit ausgewählte Kapitel zum Thema Konfliktmanagement in drei Arbeitsabschnitten, wobei Sie diese jeweils im Selbststudium durcharbeiten, praktische Übungsaufgaben absolvieren und Ihre Erfahrungen in einem Rückmeldebogen beschreiben, der von Ihrer Betreuerin bearbeitet wird. Nach jedem Arbeitsabschnitt werden Ihre Erfahrungen und Anliegen jeweils in einem individuell vereinbarten Coaching mit Ihnen besprochen und Verhaltensweisen zur konstruktiven Konfliktlösung erarbeitet. Diese Abfolge mit insgesamt vier Coaching-Einheiten zwischen den Selbststudiumphasen soll den praktischen Umgang mit eigenen Konflikten gewährleisten. Kundenorientierte Telefonkommunikation UE 8 170, Die eisernen Regeln des professionellen Telefonierens Das Telefon als Imageträger Nr. 1 Das Beratungs- und Verkaufsgespräch Der Umgang mit Beschwerden und Einwänden Schwierige Gesprächssituationen an Hand von Fallbeispielen Coaching von Fallbeispielen einzelner Teilnehmer/innen. Meine Wirkung auf andere: verbale und nonverbale Kommunikation UE , Erleben der körpersprachlichen Wirkung; der Zusammenhang zwischen Sprache und Körperausdruck; authentisch und passend zur Situation auftreten; mit dem persönlichen Ausdruck spielerisch experimentieren; ohne Worte kommunizieren. Methode: Einzel-, Paar- und Gruppenübungen, Rollenspiele, Ausdrucksübungen und Körperarbeit, Rückmeldungen durch Teilnehmer und Trainer, Theorieinputs. Nach dem Seminar bearbeiten Sie schriftlich einen Reflexionsbogen, welchen Sie mittels dem Referenten übermitteln. Dann erhalten Sie die Teilnahmebestätigung. Methodentraining UE , Sie lernen eine Vielzahl verschiedener Methoden, Lern- und Sozialformen kennen und anwenden. Jene Methode, die Ihnen gerecht wird bzw. Ihren Ausbildungszielen entspricht, wählen Sie für die Definierung Ihrer Ausbildungsziele. Gemeinsam werden diese in Ihrem Ausbildungsplan beschriebenen Einheiten trainiert und vertieft. Das Hauptziel dieses Trainings ist der sichere und zieladäquate Einsatz von Methoden. Mit Zielen zum Erfolg UE 8 80, Ziele entdecken, Wege finden kleiner Methodenworkshop. Neuer Tag neues Glück. ANMELDUNG: Volkswirtschaftliche Gesellschaft, T 0662/ , wko.at/sbg/vgs Motivation im Berufsalltag UE 8 80, Wahrnehmung des Gegenübers, Kommunikation mit allen fünf Sinnen. ANMELDUNG: Volkswirtschaftliche Gesellschaft, T 0662/ , wko.at/sbg/vgs Persönlichkeitsbildung UE 8 80, Erscheinungsbild, sicheres Auftreten, die Kraft der Farben. ANMELDUNG: Volkswirtschaftliche Gesellschaft, T 0662/ , wko.at/sbg/vgs Präsentieren, aber wie? Individuelles Coaching UE 4 310, Vorbereitung von Präsentationen: Zielformulierung, Adressatenanalyse, Auswahl von Inhalten; Aufbereitung von Informationen: Visualisierungen, Erstellen von Präsentationen mit PowerPoint; Durchführung von Präsentationen und Videotraining. Methoden: Einzel- oder Kleinstgruppencoaching (maximal drei Personen).

17 32 Soziale Kompetenz & Verkauf Soziale Kompetenz & Verkauf 33 Selbstsicherheitstraining (Coaching) UE 4 276, Praxis und Psychologie erfolgreichen Verkaufens UE , Strategie und Systematik des erfolgreichen Vertriebs: die vier grundlegenden Erfolgsstrategien Praktische Checklisten zur Markterschließung Clienting Kundenorientierung Kundenmanagement Praxis und Psychologie der Verkaufsarbeit: typische Todsünden im Verkauf Grundlagen der Verhaltens- und Verkaufspsychologie Typische Verhaltensmuster und Erwartungen des Kunden/der Kundin Erfolgreiche Verkaufsrhetorik und Gesprächsführung: Ziel-, Bedarfs- und Wunschanalyse als Verkaufsbasis Nutzen- und lösungsorientierte Überzeugungsargumentation Effekt- und wirkungsvolle Demonstration und Präsentation Souveräne und standfeste Preis-/Einwandbehandlung Sichere Abschlusstechnik und nachhaltige Kaufabsicherung Strategie und Taktik erfolgreicher Neukundengewinnung und Stammkundensicherung: Methoden der Neukundenansprache Optimaler Beziehungsaufbau beim persönlichen Erstkontakt Positive Gesprächseröffnung Negative Kontaktblocker Verkaufsstarke, abschlussorientierte Gesprächsführung Profilierung und Positionierung als langfristiger Gesprächspartner. Prüfungsvorbereitung für Lehrlinge im Einzelhandel UE , Verkaufsgespräch bei der Lehrabschlussprüfung, Verkaufstechnik. Projektarbeit. Geschäftsfall. Psycho-Logik im Verkauf UE 3 150, Professionell vorzugehen bedeutet, am Ende eine größere Zahl langfristig zufriedener Kunden zu haben! So können Sie Ihre Beratungs- und Verkaufsgespräche in die richtigen Bahnen lenken: 1. Das Anstoß-Prinzip: Warum Kunden ein Geschäft aufsuchen und was sie zu Kaufentscheidungen bringt. 2. Das Ursache-Wirkungs-Prinzip: Die Signale aufnehmen, die Kunden automatisch aussenden. 3. Das Eisberg-Prinzip: Verstand und Gefühl in der richtigen Kombination ins eigene Verhalten integrieren. 4. Das Gewusst-Wie-Prinzip: Das passende Verhältnis in eine ausgewogene Argumentation umsetzen. 5. Das Wortwahl-Prinzip: Die Ausführungen mit rhetorischem Geschick auf den Kunden übertragen. 6. Das Steuerungs-Prinzip: Steuermechanismen bei unterschiedlichen Kundentypen erfolgreich umsetzen. Rhetorik die Kunst der Rede UE , Tipps und Tricks sowie Verhaltensregeln, anhand derer Sie sicher und erfolgreich in Gesprächssituationen auftreten können; theoretisches Grundwissen; Umsetzung in die Praxis mit Hilfe von Videoanalysen; Herausarbeitung von Stärken, Schwächen und Chancen, um mehr Sicherheit in der Selbstpräsentation zu erzielen. Rhetorik intensiv UE , Arbeiten an den eigenen Fertigkeiten; intensive Videoanalysen und professionelles Feedback; Verfeinerung der Präsentations- und Argumentationsstile; Stärkung der Ausdrucks- und Überzeugungskraft; persönliche Wünsche und Aufgabenstellungen werden in den Seminarablauf mit einbezogen. Richtiges Verhalten am Telefon für Lehrlinge UE 8 135, Positives Denken Was ist Kommunikation? Besonderheiten der Kommunikation am Telefon Kundenorientiertes, zielorientiertes Telefonieren Korrektes Verbinden Gesprächsvorbereitung, Begrüßung, Hauptteil, Gesprächsende Gesprächsnachbereitung Aktives Zuhören Telefonnotizen, Weiterleitung Fragetechnik, Einwandbehandlung Das Verhalten des Gesprächspartners erfassen und sich darauf einstellen. Merkmale selbstsicheren Verhaltens; selbstbewusste Kommunikation Gespräche selbstsicher führen; selbstbewusste Konfliktbewältigung: Ich gewinne du gewinnst; selbstsicheres Handeln in privaten und beruflichen Gesprächssituationen; Erhalt und Pflege der gewonnenen Selbstsicherheit. Zur Erarbeitung und zum Einüben selbstsicheren Verhaltens und Auftretens erhalten Sie in der ersten Coaching-Einheit ausgewählte Kapitel zum Thema Selbstsicherheit in drei Arbeitsabschnitten, wobei Sie diese jeweils im Selbststudium durcharbeiten, praktische Übungsaufgaben absolvieren und Ihre Erfahrungen in einem Rückmeldebogen beschreiben, der von Ihrer Betreuern/Ihrem Betreuer bearbeitet wird. Nach jedem Arbeitsabschnitt werden Ihre Erfahrungen und Anliegen jeweils in einem individuell vereinbarten Coaching mit Ihnen besprochen und selbstsicheres Verhalten und Auftreten für verschiedene Situationen trainiert. Diese Abfolge mit insgesamt vier Coaching-Einheiten zwischen den Selbststudiumphasen soll das Einüben und Vertiefen selbstsicheren Verhaltens und Auftretens gewährleisten. Methode: individuelles Coaching mit Arbeitsunterlagen. SSL Beratendes Gespräch im Berufsalltag UE , Fragen stellen, um zu Lösungen zu kommen; Problemsituationen eine andere Bedeutung geben; die Aufmerksamkeit auf Alternativen richten; sich abgrenzen und sich schützen lernen. TOOLS for LIFE UE , Unter Sozialkompetenz verstehen wir die Fähigkeit, mit sich selbst und seinem Umfeld zurecht zu kommen. Diese Fähigkeit basiert auf Kommunikation, Eigen- und Fremdmotivation, Mentalkraft. Je besser jemand mit sich selbst zurecht kommt, desto zufriedener wird er/sie. Je besser jemand mit seinem Umfeld zurecht kommt, desto erfolgreicher wird er/sie. Im Mastery.Program Student Edition von Adler Social Coaching findet der Jugendliche den gesamten Werkzeugkoffer, um privat (noch) zufriedener und beruflich (noch) erfolgreicher zu sein. Das Mastery. Program hat seinen Ursprung in dem Know-how der bewährtesten Erfolgsanleitungen weltweit. Es wurde das anerkannteste Wissen in den Bereichen Kommunikation, Eigen- und Fremdmotivation sowie Mentalstärke zusammengefasst und in diesem einzigartigen Lehrgang aufbereitet. Dieses Know-how wird unter dem Titel Die 12 Naturgesetze zum Erfolg bereits seit Jahren erfolgreich im Privatbereich und in der Wirtschaft eingesetzt. Methodik: 12 Unterrichtseinheiten Präsenztraining 84 Erkenntnisse zur Wissensvermittlung 84 Übungen zum Erlernen und Festigen des vermittelten Wissens e-coaching über den gesamten Trainingszeitraum Abschlussprüfung & Zertifizierung TOP im Shop UE 7 250, Verkaufsverhalten kennenlernen Gesprächsvorbereitung Beziehungsaufbau Kunden-Bedarfsanalyse Gelungene Warenpräsentation erfolgreiche Abschlusstechniken im Gespräch Offene und freundliche Einwandbehandlung (Firmenphilosophie) Reklamationsbehandlung mit Zusatznutzen. VBK auf die LAP Einzelhandel UE , Formale Informationen zur Lehrabschlussprüfung Tipps für das Fachgespräch Geschäftsfall (theoretische Prüfung) Projektarbeit Verkaufsgespräch und Kundenberatung Reklamationsbehandlung Verkaufsförderung und Warenpräsentation Warenbeschaffung Einzelhandels-Ausbildungsverordnung. Die Ausbildungsinhalte sind exakt auf die Prüfungsanforderungen abgestimmt. Workshop: kreativ Geschenke verpacken UE 5 90, Sie lernen das Gestalten aufwändiger Verpackungen mit hochwertigem Offsetpapier, in Verbindung mit selbstgefertigten Seidenrosen und wunderschönen Maschen, aber auch rasche, effektvolle und kostengünstige Geschenkverpackungsarten stehen auf dem Programm. Flaschen, Gläser und Gutscheine zu verpacken, das ist keine Hexerei mit den richtigen Materialien wie seidigem Papier, Naturmaterialien und ein bisschen Kreativität! Sie beginnen ein Geschenk als Gesamtkunstwerk zu sehen, die Verpackung trägt einen wesentlichen Teil dazu bei. Dort liegt Ihr Ansatz zur Verpackung mit Düften, Gewürzen und Kräutern, mit Steinen, Blättern und Blumen, setzen Sie Ihrer Kreativität keine Grenzen!

18 34 Sprache Sprache 35 Sprache Zwischen- und überbetriebliche Ausbildungsmaßnahme Business Talks and Conversation for Professionals UE , Delivering talks for the purpose of presenting corporate image, whether in business or other areas, discussing and debating items of topical interest, such as environmental, political and economic issues, fluent command of social talk. Active Business English Kleingruppentraining UE , You and your job, your company, arrangements, telephoning, business hospitality... Brush Up 1 Bezirke UE , Sie möchten Ihr Englisch auffrischen, perfektionieren, gleichzeitig die Grammatik wiederholen und Ihre Sprechfähigkeit aktivieren? Dann ist dieser Kurs das Richtige für Sie! Bringen Sie einfach Ihre verschütteten Englischkenntnisse und ein bisschen Ehrgeiz und Ausdauer mit. Brush Up 2 Bezirke UE , Wiederholung ausgewählter Grammatikkapitel wie z. B. verb patterns, comparison of adjectives, past tense versus present perfect tense, adverbs. Der Schwerpunkt liegt auf der Entwicklung kommunikativer Fähigkeiten, um Alltagssituationen meistern zu können. Wortschatzübungen zur Vertiefung und Festigung des Vokabulars. Business Communication Kleingruppentraining UE , Sie verbessern Ihre Ausdrucksweise und Ihren Schreibstil, z. B. für s, Briefe etc. Sie lernen Redewendungen und Fachwortschatz für das tägliche Geschäftsleben, wodurch Ihre Ausdrucksfähigkeit und Kompetenz in Telefonaten und Gesprächen verbessert werden. Cambridge Business English Preliminary Part 1 UE , Sie trainieren alle vier Fertigkeiten: Lesen, Schreiben, Hören und Sprechen. Themen: introduction and greetings, social English (small talk), company organisation, making appointments (on the phone), information handling, business letter phrases, s, faxes Grammatik: Festigung der Grundgrammatik, day-to-day work (simple present), work history (simple past), company report (present perfect). Zusätzlicher Lernaufwand: mindestens zwei bis drei Stunden pro Woche. Cambridge Business English Preliminary Part 2 UE , Wir bereiten Sie intensiv auf die BECP-Prüfung vor. Sie trainieren alle vier Fertigkeiten: Lesen, Schreiben, Hören und Sprechen. Themen: introduction and greetings, social English (small talk), company organisation, making appointments (on the phone), information handling, business letter phrases, s, faxes...grammatik: Festigung der Grundgrammatik, day-to-day work (simple present), work history (simple past), company report (present perfect). Cambridge Preliminary English Part 1 UE , Wir bereiten Sie auf die PET Prüfung im Juni 2009 vor. Wiederholung und Festigung der Grammatik. Die Unterrichtsschwerpunkte sind die fünf Prüfungsteile: Reading (Leseverständnis), Writing (Aufsatz), Use of English (idiomatische Wendungen), Listening (Hörverständnis), Speaking (mündliche Prüfung). New Headway Intermediate, units 1-6: Wiederholung der Zeiten, Aktiv und Passiv, Hilfsverben, Modalverben (must, might, can t, could) u.v.m. Zusätzlicher Lernaufwand: mindestens zwei bis drei Stunden pro Woche. Business Englisch 1-2 (Salzburg) UE , Inhalt B. E. 1: Schwerpunkte dieses Kurses sind die englische Telefonkommunikation, Telefonnotizen und die Grundzüge der englischen Handelskorrespondenz. Anhand praktischer Beispiele werden die wichtigsten Arten von Geschäftsbriefen erarbeitet und immer wiederkehrende Formulierungen, Redewendungen und Abkürzungen eingeübt. Inhalt B. E. 2: This course is intended to increase the participants abilities to compose and translate English/German office correspondence. It will cover special business vocabulary and enable the students to summarize business texts in written and oral forms. Besides you will also take a deeper look at certain grammar problems and work on specific aspects of English pronunciation. Types and styles of letters, enquiries, offers, orders, payment, general secretarial work, curriculum vitae. Business English für mäßig Fortgeschrittene UE , Im Vordergrund steht die Förderung Ihrer kommunikativen Fähigkeiten: Sich und andere vorstellen, Unterhaltung mit Geschäftspartnern (Small Talk, Restaurantbesuche, etc.), Termine vereinbaren, Telefonate erfolgreich führen. Schriftliche Kommunikation: vor allem s. Cambridge Preliminary English Part 2 UE , Wir bereiten Sie intensiv auf die BECV-Prüfung vor. Sie trainieren alle vier Fertigkeiten: Lesen, Schreiben, Hören und Sprechen. Prüfungsvorbereitung mit einer Auswahl aus den folgenden Themen: introduction and greetings, social english, the office, general business environment and routine, office communications (reports, letters, memos, etc.), buying and selling, using the telephone, company structures, systems, processes, products and services, results and achievements, business issues. Zusätzlicher Lernaufwand: mindestens zwei bis drei Stunden pro Woche. Conversazione in italiano UE , Fortgeschrittene Konversation um Themen allgemeinen Interesses wie Politik, aktuelle Nachrichten und Tagesgeschehen, Umwelt, Wirtschaft, Reisen, gesellschaftliche Themen, Partnerschaft und Familie, Technik, Entwicklungen und Trends. Als Diskussionsanregung dienen Auszüge aus Zeitschriften, Büchern, Internet etc.

19 36 Sprache Sprache 37 Deutsch als Fremdsprache 1-4 (Salzburg) UE , Inhalt DAF 1: Einführung in die vier Grundfertigkeiten Hören, Sprechen, Lesen und Schreiben. Der Kurs bietet elementaren Wortschatz und Grundkenntnisse der Grammatik und Rechtschreibung in Verbindung mit Situationen des Alltags. Inhalt DAF 2: Grundkenntnisse in den Bereichen Hören, Sprechen, Lesen und Schreiben werden vertieft. Hauptprobleme von Personen nichtdeutscher Muttersprache in der Grammatik und im Rechtschreiben stehen im Mittelpunkt. Inhalt DAF 3: Grundkenntnisse in den Bereichen Hören, Sprechen, Lesen und Schreiben werden erweitert. Erweiterung der Wortarten; kurz oder lang gesprochene Vokale; s-schreibung; Groß- und Kleinschreibung; Textererstellung: Erlebnisaufsatz, Brief; sinnerfassendes Lesen. Inhalt DAF 4: Sprechen: erzählen; argumentieren; beschreiben in Form von Rollenspielen, Dialogen, Kurzreferaten, Diskussionen; Grammatik: Hauptsatz und Gliedsatzarten; erster und zweiter Konjunktiv; Eingehen auf bestehende Probleme; Rechtschreiben: Festigung der Kenntnisse; Schwerpunkt auf Groß- und Kleinschreibung in Wechselwirkung mit Zusammen- und Getrenntschreibung; sinnerfassendes Lesen. Englisch 1-4 (Salzburg) UE , Inhalt Englisch 1: Begrüßung; sich vorstellen; Zahlen; Wegauskünfte; Einkaufen; Zeitangaben; Einladungen; Gegenwart, Mitvergangenheit; Fragesätze; Mehrzahl; Präpositionen. Inhalt Englisch 2: Gewohnheiten und Tagesabläufe; Beruf; Vorlieben; Reisen; Verkehrsmittel; im Hotel; Essen und Trinken; im Restaurant; über Vergangenes sprechen; Vergangenheit; Zukunft; Fragen; Verneinung; Präpositionen. Inhalt Englisch 3: Auf dem Amt; Wetter; das persönliche Befinden; über Vergangenes sprechen; Vergangenheit, Zukunft; Befehlsform; Steigerung des Eigenschaftswortes; Fragen; Verneinung; Modalverben. Inhalt Englisch 4: Daily life, describing countries, shopping, living in the USA, telling stories, plans and ambitions, present tenses, past tenses, quantity, future intentions. Englisch Auffrischung 1-2 (Salzburg) UE , Inhalt Englisch Auffrischung 1: Wiedereinstieg in die englische Sprache. Sie haben schon einmal Englisch gelernt, aber Ihre Kenntnisse schon länger nicht mehr angewendet und scheinbar vieles davon vergessen. In diesem Kurs wiederholen und erarbeiten Sie die wichtigsten englischen Sprachstrukturen und Vokabeln, sodass Sie in relativ kurzer Zeit wieder sprachfit werden. Inhalt Englisch Auffrischung 2: Continuation of Englisch-Auffrischung, further review of grammar, vocabulary and commonly used structures; focus on spoken language skills, using games, presentations and round table discussions. Englisch für den Fremdenverkehr (Zell am See) UE , Telefonieren; Bestellungen aufnehmen, Speisen und Getränke beschreiben und erklären; Auskunft geben und erfragen; Buchungen und Reservierungen annehmen; Anweisungen und Empfehlungen geben; touristische Informationen über Veranstaltungen, Sehenswürdigkeiten etc. geben, sprachliche Formen der Höflichkeit beachten. Englisch fürs Büro UE , Schwerpunkte dieses Kurses sind die englische Telefon- und Internetkommunikation, Telefonnotizen und die Grundzüge der englischen Handelskorrespondenz. Anhand praktischer Beispiele werden die wichtigsten Arten von Geschäftsbriefen erarbeitet und immer wiederkehrende Formulierungen, Redewendungen und Abkürzungen eingeübt. English Conversation UE , Mäßig fortgeschrittene Konversation um Themen wie Erfahrungen, Urlaub, Meinungen, Familie, Partnerschaft, Arbeitswelt, Humor, Trends, Feste, kulturelle Unterschiede und Bräuche. Als Diskussionsanregung dienen Auszüge aus Zeitschriften, Büchern, Internet etc. English Conversation for Advanced Learners UE , Fortgeschrittene Konversation um Themen allgemeinen Interesses wie Politik, aktuelle Nachrichten und Tagesgeschehen, Umwelt, Wirtschaft, Reisen, gesellschaftliche Themen, Partnerschaft und Familie, Technik, Entwicklungen und Trends. Als Diskussionsanregung dienen Auszüge aus Zeitschriften, Büchern, Internet etc. Enjoy English in the morning Lively small talk and more UE , Der Schwerpunkt dieses Kurses liegt auf der mündlichen Kommunikation: lustige, interessante und nützliche Sprachübungen. In Spielen üben Sie Sprachfunktionen und lernen mit Spaß. Zum Beispiel wenden Sie durch Ratespiele verschiedene Frageformen an, durch Information Gaps kommt Konversation in Gang, durch Meinungsaustausch werden rege Gruppengespräche aufgebaut. Mit Bildergeschichten üben Sie die verschiedenen Zeitformen. Zielsetzung ist, fließender und natürlicher zu sprechen, spontan und mit dem passenden Ausdruck zu reagieren, bestimmte grammatikalische Problemzonen aufzuklären (z. B. adjectiv vs. adverb, past tense vs. present perfect, simple vs. -ing u.s.w.). Intensive English Course 1 UE , Intensive Auffrischung der Grundgrammatik: present simple, possessive form, questions and negatives, past simple. New Headway Elementary, units 1-7. Intensive English Course 2 UE , Intensive Auffrischung der Grundgrammatik: past simple, comparative adjectives, present continuous, present perfect, verb patterns. Headway Elementary, units Intensive English Course 3 UE , New Headway Pre-Intermediate, unit 1-7. Intensive Auffrischung der Grammatik: question forms, present simple, present continuous, past simple, past continuous, have/have got, going to, will, present perfect simple, articles, verb patterns. Zusätzlicher Lernaufwand: mindestens zwei bis drei Stunden pro Woche. Intensive English Course 4 UE , Headway Pre-Intermediate, unit Intensive Auffrischung der Grammatik: have to, should, will, first conditional, 2 nd conditional, verb patterns, past perfect, reported speech, used to, passive. Zusätzlicher Lernaufwand: mindestens zwei bis drei Stunden pro Woche. Englisch Starter UE , Grundwortschatz und grammatikalische Grundstrukturen zu Themen wie: sich vorstellen, jemanden begrüßen und verabschieden, Fragen zur Person, Arbeit, Freizeit, Tagesablauf, Einkaufen, Zeitangaben, Wegauskünfte etc. Intermediate Conversation UE , Fortgeschrittene Konversation um Themen allgemeinen Interesses wie Freizeit, Ferien, Aktuelles, Trends und Entwicklungen. Als Diskussionsanregung dienen Auszüge aus Zeitschriften, Büchern, Internet etc.

20 38 Sprache Sprache 39 Italienisch Intensivkurs 1 UE , Themen: jemanden begrüßen, nach dem Namen fragen, sich vorstellen, jemanden nach der Herkunft fragen, sich verabschieden, jemanden vorstellen, etwas bedauern, Speisen und Getränke in Restaurants auswählen und bestellen, Freizeit, Vorlieben, Wünsche äußern, zustimmen und widersprechen, Zahlen. Grammatik: Verben im Präsens: regelmäßige und erste unregelmäßige Formen, rückbezügliche Verben, bestimmter und unbestimmter Artikel, Substantive und Adjektive: Einzahl und Mehrzahlbildung, Subjektpronomen und erste Objektpronomen, Fragewörter, Verneinung, Grundzahlen, Uhrzeit, Präpositionen, Zeit-, Orts- und Richtungsangaben. Lernwerkstatt Deutsch, Modul 1-5 (Salzburg) UE , Modul 1 (drei Abende): Wiederholung und Vertiefung der neuen deutschen Rechtschreibung: s-schreibung, Getrennt- und Zusammenschreibung, Groß- und Kleinschreibung, Zeichensetzung. Modul 2 (drei Abende): grammatikalisch richtig und verständlich schreiben (Aufbau von Sachtexten, Textsorten, Stilistik, kreative Schreibmethoden). Modul 3 (drei Abende): Konzepte schreiben (Kreativitätstechniken, Gliederung, Rohfassung, Überarbeitung). Modul 4 (drei Abende): moderne Briefe und s. Modul 5 (drei Abende): Verfassen von Texten (Werbetexte, Homepage-Texte). Meetings and Presentations Kleingruppen Training UE , Sie haben gute Grundkenntisse in Englisch und können sich in Alltagsituationen angemessen verständigen. Sie wollen Ihre Grammatik und Wortwahl noch verbessern. Sie wollen eine Präsentation oder Besprechung auf Englisch halten und möchten dafür Ihre Englischkenntnisse verbessern. Von der Einladung und der Terminabsprache bis zu Moderation und Diskussion trainieren Sie die sprachlichen Mittel für Ihren beruflichen Auftritt. Russisch 1 Kleingruppentraining UE , Dieser Grundkurs beinhaltet einen Vorkurs, der systematisch in die kyrillische Druck- und Schreibschrift einführt und die Lektion 1 des Lehrwerks Kljutschi. Die Themen sind u. a. Fragen und Antworten nach Hobbys und Sprachkenntnissen, russische Etikette, Begrüßung und Abschied. Mit abwechslungsreichen Übungen wird das Erlernen der kyrillischen Schrift leicht gemacht. Russisch 1 (Zell am See) UE , Jemanden begrüßen; sich vorstellen; nach Namen fragen; sich verabschieden; den Wohnort angeben; Pläne und Vorschläge machen; jemanden zu sich einladen; erfragen, ob etwas interessant ist; sich nach etwas erkundigen; das Alphabet lesen und schreiben können. Russisch 2 UE , In diesem Kurs werden die Lektionen 3-4 des Lehrwerks Kljutschi durchgenommen. Der Fortsetzungskurs beinhaltet folgende Alltagssituationen: Besuch in Moskau, Besichtigungsprogramm, Kontakte mit Russen, Familienmitglieder vorstellen, Wohnverhältnisse in Russland, zu Gast in einer russischen Familie. Es wird eine breite Palette an Übungen angeboten, die gezielt interaktive Sprechsituationen unterstützen und so zu weiteren Lernschritten motivieren. Russisch 2 (Zell am See) UE , Familie und Beruf; den Tagesablauf kommentieren; telefonieren, einkaufen; erweitertes Thema Restaurant/Hotel; Preise, Fahrzeiten erfragen; auf spezielle Themen und individuelle Wünsche der Kursteilnehmer/innen wird gerne eingegangen. Post Proficiency Course Part 1 UE , Sie erarbeiten in diesem Kurs all jene Themen aus dem Buch (Leo Jones Proficiency), die in der CPE-Prüfungsvorbereitung aus Zeitgründen ein wenig zu kurz gekommen sind. Sie lesen und diskutieren authentisches Material, wie z. B. englische Zeitungen. Ihre Grammatik und Ihr Vokabular bauen Sie noch weiter aus, z. B. mit phrasal verbs. Wenn Sie vorhaben, zur Proficiency-Prüfung anzutreten, dann haben Sie auch die Gelegenheit, am Ende des Kurses Prüfungsübungen zu machen. Russisch (Salzburg) UE , Es werden hauptsächlich Wortschatz und Phrasen aus der Alltags- und Geschäftswelt vermittelt. Im Zentrum des Unterrichts stehen Verstehen, Lesen und Sprechen. Russisch 1 UE , Dieser Kurs bietet rasche und kompakte Möglichkeiten, die Grundkenntnisse der russischen Sprache zu erlernen. Mit abwechslungsreichen Übungen wird das Erlernen der kyrillischen Schrift leicht gemacht. Über eine gezielte Hör- und Leseverstehensschulung führt der Kurs rasch zum freien Sprechen. Die sprachliche Bewältigung von Alltagssituationen steht dabei im Zentrum. Zahlreiche interkulturelle Hintergrundinformationen zu historischen, kulturellen und geografischen Aspekten Russlands ermöglichen es, die russische Kultur und die Kommunikationsregeln der Russen besser zu verstehen. Themen: Vorstellung, erste Bekanntschaft, Begrüßung, Herkunft, Nationalität, Fragen und Antworten, Denken, Handeln und Verstehen etc. Spanisch Intensivkurs UE , Wichtigste Grundgrammatik und wichtigstes Grundvokabular für Alltagssituationen. Begrüßung, Vorstellung, Verabschiedung, Angaben zur eigenen Person und zu anderen, nach dem Weg fragen, Freizeit, im Restaurant, Uhrzeit etc. Lehrbuch Mirada aktuell Lektionen 1-5 und Pretérito Perfecto. Zusätzlicher Lernaufwand: mindestens zwei bis drei Stunden pro Woche. WIFI Corso d Italiano 1 UE , Themen: jemanden begrüßen, nach dem Namen fragen, sich vorstellen, jemanden nach der Herkunft fragen, sich verabschieden, jemanden vorstellen, etwas bedauern, Speisen und Getränke in Restaurants auswählen und bestellen, Freizeit, Vorlieben, Wünsche äußern, zustimmen und widersprechen, Zahlen. Grammatik: Verben im Präsens: regelmäßige und erste unregelmäßige Formen, rückbezügliche Verben, bestimmter und unbestimmter Artikel, Substantive und Adjektive: Einzahl und Mehrzahlbildung, Subjektpronomen und erste Objektpronomen, Fragewörter, Verneinung, Grundzahlen, Uhrzeit, Präpositionen, Zeit-, Orts- und Richtungsangaben. WIFI Corso d Italiano 2 UE , Themen: Zimmer reservieren, sich nach etwas erkundigen, sich beschweren, Wohnung und Orte beschreiben, nach dem Weg fragen, über Vergangenes berichten, das Wetter. Grammatik: Verben im Präsens, weitere unregelmäßige Formen, esserci, Verben im passato prossimo, regelmäßige und erste unregelmäßige Formen, unbestimmte Pronomen und Adjektive, molto, tanto, qualche, tutto. Adjektiv, der absolute Superlativ, der Teilungsartikel, particella ci, Präpositionen, Ordnungszahlen, Datum.

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